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FN 554: Ein kleines Lob für die Frau Karmasin

Die neue Familienministerin trennt sich von einigen Dummheiten ihres Vorgängers.

Sophie Karmasin hat nach ihren platten Einstiegsinterviews jetzt erstmals Inhaltliches von sich gegeben. Und da ist zumindest ansatzweise für die Familien Erfreulicheres zu hören, als es jemals bei Vorgänger Mitterlehner der Fall war. Vor allem positiv ist ihr Akzent auf „individuelle Konzepte“ bei der Kinderbetreuung. Das heißt, Karmasin will das zusätzlich beschlossene Geld für Kinderbetreuung nicht nur für die (teilweise ungenutzten) Horte und Kindergärten verwenden, sondern auch für Tagesmütter. Diese sind ein viel familiennäheres Modell, das in kleinen Orten sogar das einzig sinnvolle ist. Ebenso lobenswert ist ihre Betonung der Freiwilligkeit beim modischen Thema einer höheren Väterbeteiligung an der Erziehung. Die SPÖ und manche ÖVP-Sozialisten wollen ja Väter zwangsweise eine Zeitlang aus dem Job schicken. Manche werden nun sagen: Diese neuen Akzente sind ja eigentlich nur Kleinigkeiten oder eigentlich Selbstverständlichkeiten für Liberale. Ist schon richtig. Aber man freut sich dennoch, wenn einmal jemand gegen weitere Zwangsmaßnahmen und eine weitere Verstaatlichung von Kindern auftritt. Aufzutreten wagt. Sonst gibt es ja aus dieser Regierung ohnedies nichts Erfreuliches.

PS: Die Väterbetreuung für Kinder wächst seit vielen Jahren ganz freiwillig. Sie würde noch viel stärker wachsen, wenn die Sozialistinnen nicht ständig für die Reduktion der Vater-Kind-Bindung im Scheidungsfall kämpften.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 15:09

    Ein vielversprechender Einstieg, gut so - weitermachen.

    Vielleicht beweisen Quereinsteiger doch mehr Entscheidungsfreiheit, weil sie nicht Seilschaften und der Parteidisziplin verpflichtet sind.

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:31

    Mir ist Frau Karmasin wirklich recht sympathisch, vor allem, weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen weiblichen Regierungsmitgliedern als Firmenchefin in einer hochinteressanten Branche ihre Tüchtigkeit bereits seit Jahren vor aller Öffentlichkeit unter Beweis stellt.
    Darüberhinaus ist sie auch Mutter und Ehefrau: übrigens - wenn ich mich nicht irre - in der Regierungs-Damenriege die Einzige sowohl, als auch !!
    Ich bin ganz überzeugt, dass wir von Frau Karmasin noch etliches Positive erwarten dürfen!
    Lassen wir sie nun arbeiten und geben ihr eine faire Chance!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter KommentatorGerhard Pascher
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 15:04

    Es ist noch viel zu früh, die Arbeit von Frau Karmasin zu beurteilen. Daher betrachte ich diesen AU-Kommentar als gutgemeinte Vorschusslorbeeren. Sie muss in ihrem Resort - lt. heutiger Die Presse - € 777.000 gegenüber 2013 einsparen und so einen kleinen Beitrag zu dem angepeilten 500 Millionen-Sparpaket aller Ministerien beitragen.
    Also: abwarten und .... Tee trinken.

    P.S.: In der Vergangenheit hat sich aber mehrfach gezeigt, dass die vorgesehenen Einsparungsziele meist nicht eingehalten werden. Da wird sich sicher manche Ausrede von unseren beiden Kanzlerzwilligen finden lassen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 15:36

    Familienfeindlich ist sie schon die sozialistische Ideologie.

    Aber auch weit entfernt vom wirklichen Bedarf.

    Mir gefällt am besten das Prinzip der Freiwilligkeit.

  6. Ausgezeichneter KommentatorInger
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 18:26

    Wenn es vielleicht auch nur Vorschusslorbeeren sein sollten, so wünsche ich mir doch, dass das irgendwie in die richtige Richtung geht. Man meint ja sowieso, wenn man die Auswüchse der "Kinderbetreuungseinrichtungen" so verfolgt, die Welt bzw. Österreich besteht nur aus großen Städten. Wenn man sich aber überlegt, wieviele Kleinstädte,Märkte und Dörfer Kindergartengruppen aufrechterhalten müssen und auch Kinderkrippen, die eigentlich gar nicht gebraucht werden, bzw. wo der Bedarf leicht durch Tagesmütter gedeckt werden könnte, dann hört man solche Äusserungen natürlich gerne. Der logische Hausverstand lässt ja bei der sozialistischen Gleichmacherei oft aus. Insbes. dann, wenn es um die Kinder geht.

  7. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    10. Januar 2014 15:24

    Sonst gibt es ja aus dieser Regierung ohnedies nichts Erfreuliches.

    Naja, da haben Sie aber heute nicht die Medien gelesen, es gibt etliche häufig interviewte Experten die über die positiven Lenkungseffekte und noch mehr beim kommenden Steuerpaket der Regierung hoch erfreut sind:

    Die WIFO-Budgetexpertin ist voll des Lobes für die Regierung:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1544279/Positive-Lenkungseffekte_Expertin-lobt-hohere-Steuern

    Der Verkehrsclub Österreichs (VCÖ) ist postiv überrascht: heute im Mittagsjournal war ein Interview mit dem VCÖ-Chef:

    http://oe1.orf.at/artikel/363077

    Der VCÖ hätte aber gerne auch noch andere Steuererhöhungen:

    http://www.vcoe.at/de/presse/aussendungen-archiv/details/items/vcoe-oesterreich-hat-im-eu-vergleich-sehr-niedrige-mineraloelsteuer


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  1. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    12. Januar 2014 00:09

    Die eigentliche GLEICHSTELLUNG (und damit auch einkommens-, karriere- u.pensionsmäßig) kann erst gelingen, wenn - soll gleiches Pensionsalter für Frauen kommen - auch die Kinderbetreuung GLEICH aufgeteilt wird.
    Es spricht gar nichts dagegen, dass Frauen 12-14 Monate zu Hause bleiben, danach Männer für 12-14 Monate, danach gibts Kinderbetreuung extern, wenn beide arbeiten wollen. In Island läuft das wunderbar:
    http://www.zeit.de/campus/2012/05/arbeiten-island-gleichberechtigung/seite-1
    Oh - man hört förmlich den Aufschrei:"Aber Männer können doch nicht daheim bleiben, die Karriere... und ER verdient ja schließlich mehr.... etc..
    Und...wie soll das denn gehen, ich bin ja selbständig und Chef!
    (Na und...? Frauen sind auch selbständig und Chefinnen und müssen in Karenz..).
    Wo ist der Unterschied bitte?

    Genau DAS wird sich ebenso ändern. Denn wenn Frauen gleich viel ausfallen - zeitlich gesehen - wie Männer/Vater, ist die Benachteilung bei Bewerbungen als auch in der Karriere gleich wie bei Frauen- und erst dann kann man von GLEICH-Stellung sprechen. Die Gehaltsschwere wird sich vermindert/angleichen.
    Und Kinder bekommen das, was ihnen zusteht: nämlich: ELTERN - und nicht nur Mütter, und einen Wochenendvater, wenns hochkommt...

    Wer nicht in Elternkarenz geht (gesetzlich fixiert für beide Teile), sollte gesetzlich verankert den Pensionsbeitrag seines Einkommens automatisch 50:50 auf den anderen Elternteil (Pensionskonto) abgeben.

    Erst dann werden Frauenpensionen von durchschnittlich 500,- bis 700 EUR der Vergangenheit angehören.

  2. Torres (kein Partner)
    11. Januar 2014 16:18

    O.T.: die "platten Interviews" haben mich sofort an das gestrige ZiB2-Interview von Kanzler Faymann erinnert. Nichts als "platte" eingelernte, nichtssagende Gemeinplätze - und wütende Reaktionen, wenn die Dittelbacherin es "mutig" gewagt hat, konkret nachzufragen oder ihn gar an Wahlniederlagen zu erinnern. Offenbar glaubt er, das die Zuseher (und Wähler) geistig noch beschränkter sind als er selber - womit er allerdings teilweise recht hat, sonst hätte ihn ja niemand (wieder)gewählt.

  3. Verdi (kein Partner)
    11. Januar 2014 14:54

    Die Pläne werden nicht mal mehr verheimlicht ....
    Deutschlands Zukunft? Die unterwanderte Republik
    Udo Ulfkotte

    Ein CDU-Hinterbänkler erklärt uns Deutschen jetzt ganz offen, was seine Partei fördern will: Deutsche werden ab 2035 zur Minderheit im eigenen Land. Seit Januar 2012 steht auf der Webseite eines CDU-Politikers eine Erklärung, die nachdenklich macht.
    Schon in wenigen Jahren werden die Deutschen in Deutschland zur ethnischen Minderheit. Und zwar ab 2035. Wenn ein heute geborenes Kind sein Studium abschließt, dann wird Deutschland mehrheitlich von Ausländern bevölkert. Und der Deutsche ist dann nur noch ein »Herkunftsdeutscher«. Nein, das alles ist jetzt keine Verschwörungstheorie mehr. Das ist die

    offizielle Aussage eines CDU-Mannes, der auch genau das fördern will. So steht es auf der Homepage des CDU-Politikers Martin Gillo.

    Da heißt es fett gedruckt: »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« Und wer genau hinschaut, der erkennt ganz oben auch die Worte: »Wissen, wo`s lang geht.« Schauen wir also genau hin, denn wir wollen schließlich wissen, wo es mit der CDU künftig lang geht. Da heißt es: »Nach gegenwärtigen Berechnungen werden Menschen mit Migrationshintergrund schon im Jahr 2035 die Mehrheit in unserer Bevölkerung darstellen. Das ist weniger als eine Generation! (…) Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden. Wie werden wir dann behandelt sein wollen? Freundlich, höflich und dazugehörig zu den Zukunftsdeutschen? Oder werden wir uns damit zufriedengeben, als geschützte Minderheit zumindest geduldet zu werden?«
    http://info.kopp-verlag.de/index.html

    • Verdi (kein Partner)
      11. Januar 2014 15:09

      Noch eine Draufgabe zum Schmunzeln (wenn's nicht so ernst wäre)
      Vorher ein Zitat (entnommen aus dem Kommentarbereich)
      Jetzt richtet sich das, was viele LehrerInnen im heldenhaften „Kampf gegen Rechts“ erstritten haben, gegen sie selbst.
      Die 68er bezichtigen sich gegenseitig des Rassismus.
      Die Ironie ist zuweilen recht ironisch. (Lt. Buck Murdock)

      Forscher werfen Lehrern "Alltagsrassismus" vor

      Ingrationsforscher glauben, dass deutsche Lehrer Kinder ausländischer Herkunft oft benachteiligen: Deren geringer Schulerfolg sei die Folge "einer institutionellen Bildungsdiskriminierung". Von Günther Lachmann
      http://www.welt.de/politik/deutschland/article123760692/Forscher-werfen-Lehrern-Alltagsrassismus-vor.html

  4. Brigitte Kashofer
    10. Januar 2014 21:13

    Geld für Tagesmütter ist ja ganz nett, aber wie steht es mit dem Geld - und vor allem der Pension - für die leiblichen Mütter?

  5. Wertkonservativer
    10. Januar 2014 18:31

    Mir ist Frau Karmasin wirklich recht sympathisch, vor allem, weil sie im Gegensatz zu den meisten anderen weiblichen Regierungsmitgliedern als Firmenchefin in einer hochinteressanten Branche ihre Tüchtigkeit bereits seit Jahren vor aller Öffentlichkeit unter Beweis stellt.
    Darüberhinaus ist sie auch Mutter und Ehefrau: übrigens - wenn ich mich nicht irre - in der Regierungs-Damenriege die Einzige sowohl, als auch !!
    Ich bin ganz überzeugt, dass wir von Frau Karmasin noch etliches Positive erwarten dürfen!
    Lassen wir sie nun arbeiten und geben ihr eine faire Chance!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  6. socrates
    10. Januar 2014 18:27

    In meiner Umgebung kehrten Frauen aus der Karenz zurück und ihr Ersatz war fest einzementiert. Sie erhielten ein neues, minderwertigeres Aufgabengebiet mit geringerer Kompetenz und ohne Aufstiegschancen. Sie kündigten, trotz Intervention der AK.
    Die Männer sollen gleichberechtigt sein und ebenfalls ausgehebelt werden können.
    Es gibt Leistungsträger, die jahrelang nicht auf Urlaub gehen. Das gibt es auch beim Militär, wenn der Urlauber zurückkommt, ist die Abteilung aufgelöst. Frohe Karenz!

    • DieWahrheit
      12. Januar 2014 08:49

      Mein Mann wollte anno 2004 in Väterkarenz gehen. Er war gerade in der Facharztausbildung. Sein Ausbilder sagte zu ihm: "Sie können gerne gehen, aber zurückkommen werden Sie nicht!"

      Das war's dann auch mit der angestrebten Väterkarenz. Wir haben's aber auch überlebt. Denn es gibt auch Wochenenden. Mein Mann ist ein vorbildlicher Vater, der viel Zeit mit unserer Tochter verbringt, trotz hartem Jobs.

      Das sollte anderen auch möglich sein, auch wenn es sich nicht Väterkarenz nennt.

  7. Inger
    10. Januar 2014 18:26

    Wenn es vielleicht auch nur Vorschusslorbeeren sein sollten, so wünsche ich mir doch, dass das irgendwie in die richtige Richtung geht. Man meint ja sowieso, wenn man die Auswüchse der "Kinderbetreuungseinrichtungen" so verfolgt, die Welt bzw. Österreich besteht nur aus großen Städten. Wenn man sich aber überlegt, wieviele Kleinstädte,Märkte und Dörfer Kindergartengruppen aufrechterhalten müssen und auch Kinderkrippen, die eigentlich gar nicht gebraucht werden, bzw. wo der Bedarf leicht durch Tagesmütter gedeckt werden könnte, dann hört man solche Äusserungen natürlich gerne. Der logische Hausverstand lässt ja bei der sozialistischen Gleichmacherei oft aus. Insbes. dann, wenn es um die Kinder geht.

  8. Spiegelfechter
    10. Januar 2014 18:13

    Wahlmöglichkeit und Freiwilligkeit in der Kindererziehung, ohne dadurch Nachteile zu erleiden, sind doch wahrlich keine "Kleinigkeiten"! Das sind doch unabdingbare Merkmale einer "Freiheit", die nicht bloss eine leere Worthülse ist. Umgekehrt ist die drohende Bereitschaft der ÖVP, oder von Teilen derselben, darauf zu verzichten keine Kleinigkeit, sondern ein gewaltiger Skandal!

    Man kann nur hoffen, dass Karmasin's Ankündigung wahr wird!

  9. dssm
    10. Januar 2014 17:47

    Es gibt also doch noch christlich soziale Ansätze in der Bundes-ÖVP.
    Ein ganz grosses Lob an die liebe Sophie Karmasin! Es gehört heutzutage Mut dazu, solche Pläne auszusprechen. Möge sie auch die Kraft haben dies dann durchzustehen.

  10. Peter Brauneis
    10. Januar 2014 15:44

    Das AU-Lob für Frau Karmasin ist zu unterstreichen. Dennoch lese ich im heutigen Gratis-"heute" eine Notiz über eine "interimistische" Weitergabe ihrer Firma an den Ehemann. Dieses kann gelogen sein, die Chancen bei diesem Blattl stehen 50:50.

    Wenn es aber doch stimmt, hat's ein Geschmäckle. Wenn Eigentümer von Firmen, deren Profit von Staat, ORF, Sozialpartner, ÖBB usw (also auf jeden Fall der Steuerzahler) finanziert wird, solche Aufträge lustig zu erteilen vermögen => naja.

    .

    • Erich Bauer
      10. Januar 2014 15:57

      @ "...hat's ein Geschmäckle..."

      Die Rot/Grünen machen das ständig. Die finden da nix dabei.

    • dssm
      10. Januar 2014 17:51

      Sehen wir es realistisch. Die Staatsquote beträgt offiziell rund 50%. Wenn wir da den privaten Lebensmittelhandel und die Automobilindustrie abziehen, bliebt nicht viel übrig. Selbst normale Bauhandwerker werden in Wien wohl eher von öffentlichen Aufträgen leben. Dies hat etwas mit dem perversen Staat zu tun, nicht mit den Unternehmern.

  11. Josef Maierhofer
    10. Januar 2014 15:36

    Familienfeindlich ist sie schon die sozialistische Ideologie.

    Aber auch weit entfernt vom wirklichen Bedarf.

    Mir gefällt am besten das Prinzip der Freiwilligkeit.

  12. Freak77
    10. Januar 2014 15:24

    Sonst gibt es ja aus dieser Regierung ohnedies nichts Erfreuliches.

    Naja, da haben Sie aber heute nicht die Medien gelesen, es gibt etliche häufig interviewte Experten die über die positiven Lenkungseffekte und noch mehr beim kommenden Steuerpaket der Regierung hoch erfreut sind:

    Die WIFO-Budgetexpertin ist voll des Lobes für die Regierung:

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1544279/Positive-Lenkungseffekte_Expertin-lobt-hohere-Steuern

    Der Verkehrsclub Österreichs (VCÖ) ist postiv überrascht: heute im Mittagsjournal war ein Interview mit dem VCÖ-Chef:

    http://oe1.orf.at/artikel/363077

    Der VCÖ hätte aber gerne auch noch andere Steuererhöhungen:

    http://www.vcoe.at/de/presse/aussendungen-archiv/details/items/vcoe-oesterreich-hat-im-eu-vergleich-sehr-niedrige-mineraloelsteuer

    • Sensenmann
      10. Januar 2014 21:18

      Daß eine Sozi-Regierung von Sozis und Ökobolschewiken gelobt wird, ist ja zu erwarten. Außer Inflation ankurbeln wird das alles gar nix. Aber das ist ja gewollt. Mir ist das prinzipiell egal, ich schlage die Belastung auf die Preise auf, am Ende zahlt es eh der, der es sich gewählt hat. Meine Produkte braucht letztlich jeder der essen muss und ich werde davon nicht arm werden, was sich Sozi so aufbürdet. Mein Unternehmen auch nicht.
      Und wenn Sozis wollen, daß das Autofahren teurer wird, sollen sie es haben!
      Gut 15% aller Autobesitzer sind Pensionisten. Die haben überwiegend rote und schwarze Sozialisten gewählt. Wenigstens bekommen sie keine Pensionserhöhung und das Auto wird auch teurer für sie, was den vielzitierten (und von Sozis und Ökobolschis so geliebten) "Lenkungseffekt" hat, daß hoffentlich weniger von denen den Berufsverkehr stören oder sich weniger Flugreisen leisten können, wo sie die Berufsreisenden behindern.
      Ich bin eben gerne böse...

  13. Cotopaxi
    • Sensenmann
      10. Januar 2014 21:27

      Das tägliche Lügen der Bullen durch Weglassen: Das "Personen " gesucht werden, ist zwar besonders verbrecherfreundlich, aber nicht zweckdienlich. Denn von denen gibt es runde anderthalb Millionen in Wien.

      Die Angabe, ob von ostischem, turktatarischem oder negroidem Teint oder irgendeine Beschreibung der Gesuchten wäre wahrscheinlich für unsere Sozi-Bullen schon zu "rassistisch". Deshalb wird sowas vermieden, wo es nur geht.

      Da wird dann ein Täter schon Mal zum "Burgenländer" von dem man vermeldete, er habe zu Sylvester mit einer illegalen Pistole herumgeballert und einen "falschen Pass, seltsamerweise mit seinen echten Daten" gehabt.

      Hier ist, was unsere Sozibullen in der Öffentlichkeit verschweigen:
      http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140105_OTS0003/fp-haslinger-polizisten-in-brigittenau-von-moschee-besuchern-angegriffen

      Da weiß man dann, warum ein "Burgenländer" einen österr. Pass mit seinen echten Daten hat.

      Noch Fragen?

      Achja, mir fällt gerade eine ein: Ist Österreich ein Dreckstaat?

    • logiker2
      11. Januar 2014 08:06

      @ Sensenmann
      na ja, mit Dreckstaat fange ich lt.Duden nicht viel an, aber linksverseuchte Ochlokratie oder Bonzokratie würde den Zustand schon ziemlich treffend beschreiben. Charakteristisch dafür wäre der Pöbel bzw. deren geistig minderbemittelten Vertreter an der Spitze sowie eine linksvereinnahmte/bestochene Justiz bzw. Medien.

  14. mischu
    10. Januar 2014 15:09

    Ein vielversprechender Einstieg, gut so - weitermachen.

    Vielleicht beweisen Quereinsteiger doch mehr Entscheidungsfreiheit, weil sie nicht Seilschaften und der Parteidisziplin verpflichtet sind.

  15. Gerhard Pascher
    10. Januar 2014 15:04

    Es ist noch viel zu früh, die Arbeit von Frau Karmasin zu beurteilen. Daher betrachte ich diesen AU-Kommentar als gutgemeinte Vorschusslorbeeren. Sie muss in ihrem Resort - lt. heutiger Die Presse - € 777.000 gegenüber 2013 einsparen und so einen kleinen Beitrag zu dem angepeilten 500 Millionen-Sparpaket aller Ministerien beitragen.
    Also: abwarten und .... Tee trinken.

    P.S.: In der Vergangenheit hat sich aber mehrfach gezeigt, dass die vorgesehenen Einsparungsziele meist nicht eingehalten werden. Da wird sich sicher manche Ausrede von unseren beiden Kanzlerzwilligen finden lassen.





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