Einwanderung in die Medienwelt

Lesezeit: 4:30

Alarmstufe rot-grün: In unsere Redaktionsstuben, insbesondere in den ORF, sollen künftig systematisch Migranten eingeschleust werden. Die Ö1-Programmchefin Bettina Roither wünscht sich ausdrücklich mehr Redakteure mit Migrationsprädikat und erklärte gegenüber der „Wiener Zeitung" unverblümt, Bewerber zu bevorzugen, bei denen ein Migrationshintergrund vermutbar ist. Auch die Politik solle sich nach dem Willen der ORF-Abteilungsleiterin darauf besinnen, dass Österreich ein Einwanderungsland ist. Im Klartext: Wir sollen uns gefälligst anpassen an den Habitus derer, die aus fremden Kulturen zu uns kommen, nicht umgekehrt.

Mercedes Echerer und andere Multi-Kulti-Philosophen stoßen ins gleiche Horn. Özlem Topcu von der „Zeit“, (für diejenigen, die den Vornamen nicht deuten können, sei gesagt, dass es sich um eine Dame handelt), fabuliert in diesem Zusammenhang von einer Verspießerung der Medien und ätzt, der Durchschnittsjournalist sei hierzulande weiß, männlich, in den Vierzigern, fahre ein Auto und habe einen Hund.

Es drängt sich die Frage auf, was an all diesen Merkmalen eigentlich spießig sein sollte? Ist es schon so weit, dass die Fügung einer weißen Hautfarbe oder der Besitz eines Autos oder Hundes als sozialpolitischer Makel gilt? Soll sich im Übrigen die einheimische Bevölkerung angesichts der (vom Migrationsforscher Kenan Güngör behaupteten) Tatsache, dass 70 Prozent der Neugeborenen einen Migrationshintergrund aufweisen, in die Rolle einer Minderheit versetzt fühlen? Wie lang wird es noch dauern, bis die Einbindung von Zuwanderern in die Redaktionen von den Grünen als Quotenregelung eingefordert und von einer politisch kraftlos dahindösenden ÖVP abgenickt wird?

Auch Herr Güngör lässt ansonsten, ebenso wie es Frau Öclem Topcu getan hat, den im links-grünen Lager so beliebten Vorwurf der Spießigkeit anklingen: „Wenn Journalisten nicht ein Altherren- oder Altfrauenklub werden wollen“, erklärt er, „dann muss hier was geändert werden.“ Die Aussage erinnert unwillkürlich an den neomarxistischen Hauptvertreter der „Frankfurter Schule“, Theodor Adorno, der ebenfalls in diese Richtung dachte und „Kleinbürgertum“ als Ausdruck einer gestörten Persönlichkeit bezeichnete.

Spießertum ist üblicherweise eine Kennzeichnung von Reformunlust und Fortschrittsfeindlichkeit, somit von Eigenschaften, die einer bürgerlich-konservativen Lebensform gern angedichtet werden, in Wirklichkeit mit dieser aber nichts zu tun haben, sondern sie lediglich verleumden. Im Grunde handelt es sich bei dem Vokabel, ebenso wie beim Begriff Kleinbürgertum, um nichts anderes als um Kampfworte der Linken mit dem Ziel, eine Hinwendung zu Traditionspflege, Familienbewusstsein, christlicher Gläubigkeit, aber auch zu Leistungsstreben, Privateigentum und Sparsamkeit zu diskreditieren.

Als Heilsbotschaft verkünden die Verfechter einer mit Migranten durchmengten Medienwelt neuerdings die „Diversität“, also Vielfalt. Die Botschaft klingt bei flüchtiger Wahrnehmung zunächst harmlos, verliert aber rasch den anfänglichen Charme, sobald man ihre Konsequenzen durchdenkt. Man kommt dabei zum Schluss, dass Diversität im Medienbereich zwangsläufig ein Umgewichten des redaktionellen Angebots zugunsten von Nachrichtenstoffen und kulturellen Mustern bedeutet, die nicht mit dem Informations- und Unterhaltungsbedürfnis der eigenen Bevölkerung in Einklang stehen. Hinter der Anmaßung, dem österreichischen Journalismus mithilfe von Zuwanderern modernere Züge zu verleihen, lauert unverkennbar die Absicht, in unser soziales Gefüge einzugreifen und die Spielregeln unseres Zusammenlebens, aber auch die sozialen und religiösen Normen auszuhebeln. Darin liegt etwas Zerstörerisches, Destruktives.

Welche gedanklichen Impulse zur Bewältigung der Zukunftsprobleme sind von Migranten eigentlich zu erwarten? Was machen die Länder, in denen die Zuwanderer verwurzelt sind, wirklich besser als das, was Österreich im Laufe seiner langen Geschichte kulturell, wissenschaftlich und wirtschaftlich geschaffen hat? Können wir von den Söhnen und Töchtern des Orients und fernen Südens etwas lernen, das über die Zubereitung würziger Speisen, oder ins Blut gehender musikalischer Rhythmen nennenswert hinausreicht? Kurzum: Was erwarten sich Frau Roither und der ORF, aber auch diverse Printmedien, von einem Zuwachs von Migranten in ihren Redaktionsstuben konkret? Die Antwort darauf weckt bohrende Neugier.

Was ein verstärkter Zugang von Migranten zu den medialen Schaltstellen in jedem Fall zur Folge hätte, wären so genannte „gatekeeper“-Effekte, worunter die Kommunikationsforschung das Sieben von Nachrichteninhalten durch redaktionelle „Schleusenwärter“ nach ihrer Wertigkeit und Wünschbarkeit versteht. Dass diese Wertigkeit schon jetzt eine links-grüne Färbung aufweist, steht außer Zweifel. Zu befürchten ist somit eine zusätzliche Tabuisierung von nicht konform erscheinenden Berichten, beispielsweise von solchen, die die Nachteile der Zuwanderung für das Bildungs- und Sicherheitswesen betreffen. Ergo: Kein Plus an objektiver Unterrichtung, sondern ein Mehr an Desinformation.

Diversität bewirkt beim gegenständlichen Problem letztlich nicht inspirierende Vielfalt, sondern Teilung. Das angepriesene Konzept ist in Wirklichkeit ein publizistisches Schrapnell, das die Gesellschaft nicht harmonisiert, sondern sprengt.

Vorsicht vor den Sprengmeistern.

Andreas Kirschhofer-Bozenhardt war langjähriger Leiter des renommierten Meinungsforschungsinstituts Imas.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorfokus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 12:21

    Der Zweck liegt klar auf der Hand:

    Heute erobern wir (womöglich mit verordneten Zwangsquoten) die Redaktionsstuben, morgen das Parlament und übermorgen das ganze Land.

    Wie es scheint, bleibt Österreich ein Kosovo-Schicksal nicht erspart, da die autochtone Bevölkerung unter der erdrückenden linken Gehirnwäsche mit ihrer verlogenen politischen Korrektheit längst resigniert hat.

    P.S.: "gatekeeper"-Effekte erleben wir bereits tagtäglich bis zum Erbrechen in den Informationssendungen unseres linkslinken Zwangsgebühren-Staatsfunks.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 10:05

    ......."dass 70 Prozent der Neugeborenen einen Migrationshintergrund aufweisen".....

    In wenigen Jahrzehnten werden wir von diesen Zuwandererkindern beherrscht werden, eine erschreckende Vision!
    Die überalterte autochthone Bevölkerung wird dann in christlichen Reservaten leben müssen oder zum Islam konvertieren....!

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 09:31

    das neue Anforderungsprofil für Redaktionsaspiranten im Lichte der political correctness:

    Migrationsvordergrund - vorzugsweise eines Nicht-EU-Staates außerhalb Nord- und Südamerikas und Australiens;
    Nichtchrist - vorzugsweise missionarisch tätiger Atheist mit Nudelsieb am Kopf;
    Veganer;
    keinesfalls Hetero - vorzugsweise "verpartnert";
    Radfahrer - vorzugsweise energiesparende Tandemfahrerin;
    kein Partner vom Andreas Unterberger - vorzugsweise gegen AU schreibende Kampfposter;
    Anhänger der neuesten deutschen Rechtschreibreform - "schreibe, wie du hörst!";

  4. Ausgezeichneter KommentatorBrockhaus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 08:35

    Was nunmehr beim ORF beabsichtigt ist, hat bei der Wiener Polizei schon längst Eingang gefunden. Man beachte nur aufmerksam die Namen der diversen Pressesprecherinnen der Polizei, die zu den ORF- Berichten Stellungnahmen und Erklärungen abgeben.

  5. Ausgezeichneter Kommentatornerdfilms
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Juli 2013 17:38

    Also ich hätte nichts dagegen, wenn z.B. die Knecht vom Kurier durch einen Quotentürken ersetzt würde! ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorClemens Taferner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2013 10:25

    Die Damen und Herren vom Geiste eines Adorno bis zu Topcu und Güngör sollten sich vor Augen halten, dass es nahezu ausschließlich diese "spießigen Kleinbürger" sind, die das Werkel mit ihrer Arbeitsleistung und ihren Steuern am Laufen halten und damit auch ihre ganz gut dotierten Soziologen- und sonstigen Expertengehälter finanzieren. Denn der, der nichts hat, zahlt auch keine Steuern, und der sehr viel hat, kann das Steuerzahlen vermeiden. Warum diese linken Typen also seit Jahrzehnten auf die zahlende Masse losgehen, ist mir ein Rätsel.

  7. Ausgezeichneter KommentatorLeoXI
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2013 20:05

    Und wer hat diesbezüglich - aus der Froschperspektive unseres kleinen Landes betrachtet - an vorderster Front und federführend versagt? Die (angebliche) Volkspartei mit ihrem Oberfinancier und - jäger, der den einstigen medialen Einfluss versumpern hat lassen und nur noch Hochglanz-Seitenblickschmarrn und linxlinken Gehirnwäschedreck produzieren ließ. Wenn es dort, wo man am (nicht nur finanziellen) Drücker sitzt, sondern auch wissend ist (oder sein müsste), aus purer Feigheit und vertrottelter Zeitgeistlerei auslässt, hat man irgendwann Verhältnisse wie wir sie eben jetzt haben. Und eine vertrottelte Wählerherde, die sich nicht einmal mehr das Wort "Heimat" in den Mund zu nehmen getraut.

    Beinahe rührend, wie jetzt ganz aufgeregt Wahl gespielt wird, als hätten wir noch eine solche .......

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorClemens Taferner
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Juli 2013 10:25

    Die Damen und Herren vom Geiste eines Adorno bis zu Topcu und Güngör sollten sich vor Augen halten, dass es nahezu ausschließlich diese "spießigen Kleinbürger" sind, die das Werkel mit ihrer Arbeitsleistung und ihren Steuern am Laufen halten und damit auch ihre ganz gut dotierten Soziologen- und sonstigen Expertengehälter finanzieren. Denn der, der nichts hat, zahlt auch keine Steuern, und der sehr viel hat, kann das Steuerzahlen vermeiden. Warum diese linken Typen also seit Jahrzehnten auf die zahlende Masse losgehen, ist mir ein Rätsel.


alle Kommentare

  1. Valinda (kein Partner)
    20. Februar 2015 19:08

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    21. Januar 2015 02:41

    Das richtige Wort daffcr wenn man eine Gruppe von Menschen abliihtscch Lebensbedingungen unterwirft, die auf die vf6llige oder teilweise physische Zerstf6rung der Gruppe abzielen ist Vf6lkermord.

  5. Atul (kein Partner)
    20. Januar 2015 15:43

    U.a. ist Belgien ein sehr aktuelles Negativbeispiel disees Bevf6lkerungsaustausches = so gab es dort vor kurzen regionale Wahlen, in denen politische Anwe4rter ausschliedflich mit islamischen Background bestanden. Es gibt u.a. auch immer mal wieder mutige Berichte , in denen (z.B.) eine Schulrealite4t hier in Deutschland geschildert wird, in der es aus Rfccksicht auf den islamischen Glauben keine Produkte aus Schweinefleisch mehr in den Schulkantinen gibt Jene (Online-)Berichte sind dann oftmals nur sehr kurz f6ffentlich einzusehen bzw. werden meist schnell wieder von der Website genommen.So viel (leider mal wieder) zum westeurope4ischen Selbstbewusstsein .

  6. David (kein Partner)
    19. Januar 2015 11:33

    Ich vermute mal, dadf 95% der beretffonen Deutschen dies nicht weidf, dies nicht zur Kenntnis nehmen will, oder mangels Kindern dies egal ist.Was aber passiert, wenn sich 2030 die nachwachsende minimalisierte Generation der Deutschen ganz demokkratisch fcberstimmt sieht und plf6tzlich Deutschland nichts mehr mit Deutschland zu tun hat? Politiker von heute wissen bzw. ahnen das sehr genau. Nicht ohne Grund wird seit Jahrzehnten das Volk buchste4blich entwaffnet. Es wird eine Frage der Zeit sein, bis auch der letzte Schfctzenverein schlicht verboten wird. Vorsorge ist alles.

  7. Heinz (kein Partner)
    07. August 2013 16:31

    Frau Merkel sagte im BRD TV einmal das 50% aller Neugeborenen einen Migrationshintergrund haben(dummes Wort-damit will man Deutsche Aussiedler und Scheinasylanten in einen Topf werfen) sonst wird imer weniger angegeben.Ob es ein Versprecher war man weiss es nicht...

  8. Peter (kein Partner)
    07. August 2013 15:07

    Liebe österreichischen Freunde! Ich kann eure Angst da voll nachvollziehen, in Deutschland ist es doch genauso. Da gibt es auch eine riesen Deutschlandfeindlichkeit und alles wird nur noch für Migranten gemacht. Die können Deutsche berauben, schlagen, umbringen und kommen dann mit lächerlichen Strafen weg, vermutlich weil die Richtiger selbst schon Angst vor ihnen haben. Wenn ein Deutscher sich aber mal wehr, dann war es gleich ein rechtsextremer Angriff und es wird gleich ein runder Tisch gemacht und Maßnahmen ergriffen.
    Für Kirchen ist kein Geld da, dafür werden ständig riesige neue Moscheen und Minarette gebaut. In manchen Schulen sind dt. Kinder schon in der Unterzahl, Mädchen werden als dt. Schlampen beschimpft und in der Pause schließen sie sich in der Toilette ein, weil sie bedroht werden. Und wenn es von Leuten kritisiert wird, dann werden die Migranten noch frech. So sagte Nagress Eskandari-Grünberg von den Grünen schon 2007: "Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ Und was passiert dann? Immer mehr dt. ziehen weg, so bilden sich in Städten immer mehr Parallelgesellschaften. Quasi auf der einen Seite die dt. und auf der anderen Seite die Migranten. Die Grünen wollen ja auch, dass alle Migranten Doppelpässe erhalten, selbst wenn sie hier geboren wurden und türk. Migranten sollen in der Schule auch türkisch lernen können. Sie tun also alles dafür, dass die Migranten sich erst gar nicht anpassen. Im Gegenteil, man hat das Gefühl, wir Deutsche sollen uns ihnen anpassen. Die Grünen wollen es auch erleichtern, dass sie ihre ganze Familienschar hierher holen können. Wo soll das noch enden? Außerdem nimmt die ganze Islamisierung extreme Züge an und jegliche Kritik wird gleich mit der Nazikeule erschlagen. Dass z.B. damals bei 09/11 2 dabei waren, die in Hamburg studiert hatten, wird einfach mal unter den Tisch gekehrt. Für die Grünen ist das alles nur bunt und vielfalt und tut unserem Land gut. Man kann schon sagen, was bei uns stattfindet, das ist Völkermord. Und wenn man sich mal die Zitate der Grünen in den letzten Jahren anschaut, dann ist es auch ihr Ziel, das deutsche Volk abzuschaffen. Die Träumen vom neuen Multi-Kulti-Menschen, den sie ins Land holen und der sie natürlich dann wählt. Um die Menschen an sich geht es denen gar nicht, sondern sie holen lauter Leute ins Land, verpassen ihnen dann den dt. Pass, um Wählerstimmen zu generien, das muss man sich mal vorstellen. Und was jetzt auch noch hinzukommt, sind Scharen aus Rumänien und Bulgarien. Da ziehen in letzter Zeit ganze Dörfer in dt. Städten. Genauso Asylanten, da kommen mittlerweile Tausende. Die wissen gar nicht mehr wohin mit denen und das Schlimme ist, die sind noch rotzfrech. Vor ein paar Wochen waren welche im Hungerstreik und vorgestern ist einer auf einen Kran in München gestiegen, um damit zu erpressen, dass er hierbleiben darf. Ja, die Erpressen schon den Staat. Und was passiert? Statt die Leute rauszuwerfen, bringt man ihnen noch Verständnis mit: Ja, der wird doch verfolgt und hatte es so schlimm in seiner Heimat. Dabei wird in solchen Asylantenheimen geraubt bis zum geht nicht mehr, sogar vergewaltigt und neulich wurde da eine Frau so sehr getreten, dass sie ihr Kind verloren hat. Aber ist ja nicht schlimm, ist ja alles bunt. Genauso werden in Stadtparks vermehrt Drogen von Afrikanern verkauft, die da richtig dealen. Alles nicht schlimm. Warum man sich das in Deutschland gefallen lässt? Ich weiß es nicht. Vermutlich hat das Gutmenschentum gesiegt. Es traut sich auch keiner in der Öffentlichkeit was zu sagen, weil das berufl. Konsequenzen für ihn haben könnte. Und wer was sagt, der wird gleich brutal mit der "Scheiß Nazi, Rassist"-Keule niedergeschlagen, selbst wenn es noch sachlich war. Und Kindern wird natürlich von klein auf das Gehirn gewaschen. Wenn du Deutscher bist, dann bist du natürlich gleich Nazi, hast Mio. Juden umgebracht und sollst dich deshalb ein Leben lang schuldig fühlen. So wird gleich mal versucht jegliche Kritik zu unterbinden. Mir macht das Ganze aber mittlerweile sehr Angst, wenn die Entwicklung so weitergeht, dann wird man in 20, 30 Jahren als Dt. und auch als Christ in der Unterzahl sein und die Migranten und Islamisten in der Überzahl. Was dann wohl passieren mag? Ich befürchte es wird viel Hass, Gewalt und Bürgerkriege geben. Und man wird irgendwann selbst wie die Indianer in den USA oder die Aborigines in Australien enden. Irgendwo in der Minderheit in Reservaten hausend, ohne noch irgendwo was mitbestimmen zu können. Es ist einfach nur noch traurig und ich frage mich, wer uns vor dem Irrsinn der Gutmenschen rettet. Sonst droht eine düstere Zukunft.

  9. mannbar
    30. Juli 2013 16:52

    Die Qualität von Migranten will ich ja gar nicht beurteilen - die kann auch sehr gut sein. Aber was ich nicht verstehe ist dieses ganze Quoten-Gequatsche. Warum soll es relavant sein, was sich irgendjemand wünscht: Mehr Frauen in der Technik, mehr Migranten bei den Medien. Geht's noch!?!?

    Es ist klar: So wie eine Frauenquote dem Image der Frauen schaden wird, so auch eine Quote für Migranten eben diesen. Jeder Migrant mit einem Fünkchen Hirn müsste sagen: Bitte nicht! Wir wollen das nicht. Leider bestimmen in der Realität zumeist die bequemen Vollpfosten, die nur den kurzfristigen Gewinn sehen.

    Armselig. Hat man aus dem Zusammenbruch des Kommunismus denn gar nichts gelernt? Wie konnte es so weit kommen, dass man ernsthaft solche Dinge wie Quoten überlegt? Wollen wir so wie in den USA affirmative actions haben?

  10. Susanna (kein Partner)
    29. Juli 2013 11:15

    Unsere Landsleute, sofern sie im Ausland Wiener Schnitzel essen, will ihnen das exotische Essen nicht schmeckt, werden gern als spießig bezeichnet. Wie nennt man dann aber wohl Einwanderer, denen die Rundfunk- und Fernsehsendungen im Gastland nicht "schmecken"?

  11. leshandl
    29. Juli 2013 08:01

    Die "Wiener Zeitung" hat diesen Weg längst beschritten. Allerdings ist an der Qualität der Beiträge der neuen Redakteure weniger auszusetzen als an den tiefrot gefärbten Artikeln und Kommentaren des Chefredakteurs Göweil. Er ist Feymanns Erfüllungsgenosse, was einem die Lust an dieser Zeitung verdirbt.

  12. LeoXI (kein Partner)
    26. Juli 2013 20:05

    Und wer hat diesbezüglich - aus der Froschperspektive unseres kleinen Landes betrachtet - an vorderster Front und federführend versagt? Die (angebliche) Volkspartei mit ihrem Oberfinancier und - jäger, der den einstigen medialen Einfluss versumpern hat lassen und nur noch Hochglanz-Seitenblickschmarrn und linxlinken Gehirnwäschedreck produzieren ließ. Wenn es dort, wo man am (nicht nur finanziellen) Drücker sitzt, sondern auch wissend ist (oder sein müsste), aus purer Feigheit und vertrottelter Zeitgeistlerei auslässt, hat man irgendwann Verhältnisse wie wir sie eben jetzt haben. Und eine vertrottelte Wählerherde, die sich nicht einmal mehr das Wort "Heimat" in den Mund zu nehmen getraut.

    Beinahe rührend, wie jetzt ganz aufgeregt Wahl gespielt wird, als hätten wir noch eine solche .......

    • edwige (kein Partner)
      07. August 2013 20:50

      Ob der Herr Jägermeister den Einfluß auf die Medien wirklich nur fahrlässig versumpern ließ? Könnte es nicht sein, daß eben dieser Hochglanz-Society-etcetera-Müll so kleinen Möchtegern-Globalisten besser gefällt?

  13. Lurchi (kein Partner)
    26. Juli 2013 18:39

    Adorno war ein zutiefst bürgerlicher Theoriesuderant. Eigentlich sollten all die angeblichen Familienfreunde Adorno zutiefst verehren, er sah in der Familie die wichtigste Sozialisationseinrichtung und war zutiefst geprägt durch seine behütete Kindheit.
    Adorno war auch ein Antimodernist.

    • Meister (kein Partner)
      07. August 2013 11:27

      Das ist blanker Unfug. Adorno sah in der Familie einen Hauptangriffspunkt bei seiner Absicht, die Gesellschaft christlich/abendländischer Prägung zu zertstören .

  14. DSMVW (kein Partner)
    26. Juli 2013 12:57

    Vorschlag zur Güte: den ORF auf einen reinen - ideologiefreien - Nachrichten/Informationskanal verschlanken; dafür kommt man mit einem Bruchteil der aktuell eingehobenen Zwangsgebühren aus.

    Wer den Rest will - Unterhaltung, Dokus, Gutmenschgehirnwäsche etc. - soll per verschlüsseltem Bezahlzugang bedient werden.

    Radikale Minimierung der zwangsweise eingehobenen Mittel, dann wird man in den Redaktionsstuben schon sehen, wer diese Zumutungen freiwillig bezahlen will...

    • cmh (kein Partner)
      26. Juli 2013 17:57

      Jetzt aber einmal ehrlich:

      Ihr schwarzen Weicheier wollt doch nicht allen Ernstes den ORF privatisieren?

      Das ist diese typisch Denke der Schwarzsozialisten: Schwanz einziehen und so wie seinerzeit dem Schüssel die Gefolgschaft verweigern, wenn es dann schief geht, eben diesem Schüssel einen Tritt in den A verpassen und noch jahrelang über ministeriale Handarbeitslehrerinnen motschgern.

      Der ORF gehört schwarz eingefärbt! Alles andere ist selbstbeschädigender Schwachsinn bis zur geistigen Selbstaufgabe.

  15. Clemens Taferner (kein Partner)
    26. Juli 2013 10:29

    ...nun ja, und das Zuwanderungs-Thema regt mich als überzeugten Alt-Österreicher naturgemäß weniger auf; bis auf den Umstand, dass es mir zum Hals raushängt, wie Tag für Tag in den Medien alles Bodenständige schlecht und lächerlich gemacht wird.

  16. Clemens Taferner (kein Partner)
    26. Juli 2013 10:25

    Die Damen und Herren vom Geiste eines Adorno bis zu Topcu und Güngör sollten sich vor Augen halten, dass es nahezu ausschließlich diese "spießigen Kleinbürger" sind, die das Werkel mit ihrer Arbeitsleistung und ihren Steuern am Laufen halten und damit auch ihre ganz gut dotierten Soziologen- und sonstigen Expertengehälter finanzieren. Denn der, der nichts hat, zahlt auch keine Steuern, und der sehr viel hat, kann das Steuerzahlen vermeiden. Warum diese linken Typen also seit Jahrzehnten auf die zahlende Masse losgehen, ist mir ein Rätsel.

  17. hanso (kein Partner)
    26. Juli 2013 05:41

    Wer oder was kann endlich die in diesem Zusammenhang "politisch kraftlos dahindösende ÖVP" wachrütteln ?

    • logiker2
      26. Juli 2013 08:16

      sinnlos, die sind doch selbst bereits Teil des linksverseuchtem gesellschaftszerstörenden Systems.

  18. nerdfilms
    25. Juli 2013 17:38

    Also ich hätte nichts dagegen, wenn z.B. die Knecht vom Kurier durch einen Quotentürken ersetzt würde! ;-)

  19. fokus
    25. Juli 2013 12:21

    Der Zweck liegt klar auf der Hand:

    Heute erobern wir (womöglich mit verordneten Zwangsquoten) die Redaktionsstuben, morgen das Parlament und übermorgen das ganze Land.

    Wie es scheint, bleibt Österreich ein Kosovo-Schicksal nicht erspart, da die autochtone Bevölkerung unter der erdrückenden linken Gehirnwäsche mit ihrer verlogenen politischen Korrektheit längst resigniert hat.

    P.S.: "gatekeeper"-Effekte erleben wir bereits tagtäglich bis zum Erbrechen in den Informationssendungen unseres linkslinken Zwangsgebühren-Staatsfunks.

  20. RR Prof. Reinhard Horner
    25. Juli 2013 10:42

    reinhard.horner@chello.at

    Die Informationspiraterie ist schon länger unterwegs. Hinzu kommen die Auswirkungen eines Massenstudiums.

  21. terbuan
    25. Juli 2013 10:05

    ......."dass 70 Prozent der Neugeborenen einen Migrationshintergrund aufweisen".....

    In wenigen Jahrzehnten werden wir von diesen Zuwandererkindern beherrscht werden, eine erschreckende Vision!
    Die überalterte autochthone Bevölkerung wird dann in christlichen Reservaten leben müssen oder zum Islam konvertieren....!

  22. Politicus1
    25. Juli 2013 09:31

    das neue Anforderungsprofil für Redaktionsaspiranten im Lichte der political correctness:

    Migrationsvordergrund - vorzugsweise eines Nicht-EU-Staates außerhalb Nord- und Südamerikas und Australiens;
    Nichtchrist - vorzugsweise missionarisch tätiger Atheist mit Nudelsieb am Kopf;
    Veganer;
    keinesfalls Hetero - vorzugsweise "verpartnert";
    Radfahrer - vorzugsweise energiesparende Tandemfahrerin;
    kein Partner vom Andreas Unterberger - vorzugsweise gegen AU schreibende Kampfposter;
    Anhänger der neuesten deutschen Rechtschreibreform - "schreibe, wie du hörst!";

    • cmh (kein Partner)
      26. Juli 2013 17:52

      wol schreibe wi du hörzt beischpil dise oder schpeibe wi du schreipst

  23. Brockhaus
    25. Juli 2013 08:35

    Was nunmehr beim ORF beabsichtigt ist, hat bei der Wiener Polizei schon längst Eingang gefunden. Man beachte nur aufmerksam die Namen der diversen Pressesprecherinnen der Polizei, die zu den ORF- Berichten Stellungnahmen und Erklärungen abgeben.

    • Inger
      25. Juli 2013 08:43

      Bei der Polizei fände ich es zweckmässig, wenn mehrsprachige Frauen und Männer auf
      der Straße Dienst tun, aber ist es bei den Pressesprechern notwendig???





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