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Hundstorfers Marsch zum Totalitarismus – und Leitl im Gleichschritt

Sie geben nicht auf. Obwohl es keinerlei Anlass, keine Notwendigkeit gibt, obwohl ein ähnlich lautender Richtlinienentwurf der EU vor Jahren am Veto Deutschlands und einiger anderer rechtsstaatlich orientierter Länder (nicht Österreichs!) hängengeblieben ist, versucht es das Sozialministerium erneut: Es hat einen Gesetzesentwurf in die Regierung gebracht, der die letzten Reste der persönlichen und unternehmerischen Freiheit durch eine bürokratisch abgestützte Diktatur der Political Correctness zu ersetzen droht. Das Widerlichste daran: Der angebliche Wirtschaftsvertreter Christoph Leitl stimmte diesem extrem linken Gesetzesentwurf bereits zu; und der Rest der ÖVP schläft bis auf den lobenswert mutigen Manfred Juraczka (vorerst?) tief und fest.

Dass Rudolf Hundstorfer nach außen den anständigen und soliden Bürgerlichen mimt, ist ja nichts Neues. Ebensowenig wie die Tatsache, dass der Sozialminister in seinem politischen Verhalten gleichzeitig die Tür nach links außen weit offen lässt. Der Mann will ja ganz offensichtlich noch mehr werden. Was angesichts der Alkohol- und Kriminalitäts-Probleme in diversen roten Spitzenjobs durchaus nicht chancenlos ist.

Offenbar aus diesem Grund startete Hundstorfer jetzt einen neuen Versuch, das – in Wahrheit ohnedies problematische – Gleichbehandlungsgesetz weiter zu verschärfen. Dieses Gesetz würde nach der geplanten Verschärfung in der Praxis insbesondere Schwule und Moslems zulasten aller anderen privilegieren; und es würde vor allem gläubige Christen kriminalisieren. Das zeigt das Beispiel Großbritannien, wo als einziges Land seit einigen Jahren ein ähnliches Gesetz in Kraft ist. Das ist dort eine Erbschaft der finalen Agonie Labours, die bisher auch von der liberal-konservativen Regierung nicht angetastet worden ist, weil die mitregierenden Liberalen gesellschaftspolitisch sehr links stehen.

Schwerer verständlich ist, dass der angebliche Unternehmervertreter Leitl dem Vorhaben zugestimmt hat und damit neuerlich einem linken gesellschaftspolitischen Projekt die Mauer macht. Sein Verhalten durchschaut man erst mit Hilfe des Hinweises, dass Leitl im Grunde seines Denkens und Handelns ein klassischer Alt-68er ist. So wie es leider auch der neue Industriellen-Präsident ist.

Beide begreifen nicht, dass die Wirtschaft bei Aufgabe der historischen Allianz mit dem wertkonservativen Lager in eine hoffnungslose Minorität gerät. Denn für die Linken werden die Unternehmer immer der Klassenfeind bleiben, den man zwar bisweilen als Hilfe für irgendwelche Projekte auf einem angeblich gemeinsamen Weg benutzt, den man aber am Ende gnadenlos bekämpft. Da wird es der Wirtschaft absolut nichts helfen, dass Leitl in seiner Anbiederung begeistert die geplante Finanztransaktionssteuer begrüßt (sie sei „richtig und wichtig“), dass Kammer und Industriellenvereinigung viele Schwulen-Förderungs- und Schulen-Zerstörungs-Projekte finanzieren, dass sie bei vielen genderistischen Aktionen mitmachen.

Am Schluss werden die Unternehmervereine aber alleine bleiben. Das wird ihnen, aber logischerweise auch dem Land strategisch schaden. Daran tragen alle jene Unternehmer mitschuld, welche die Leitls und Kapschs gewählt haben. Oder die als Desinteressierte deren Wahl nicht verhindert haben.

Noch schwerer verständlich ist, dass die ÖVP heikle gesellschaftspolitische Materien wie Political-Correctness-Gesetze einfach der Wirtschaftskammer überlässt. Dabei müsste die einstige Mehrheitspartei des österreichischen Bürgertums doch längst begriffen haben, dass Leitls Politik weitere Wählermassen Richtung FPÖ und Stronach vertreiben wird. Aber die Volkspartei scheint geistig schon so ausgedünnt, dass da kaum jemand den Eindruck erweckt, auch nur zu begreifen, was die Linke mit Hilfe der Sozialpartnerschaft alles durchsetzen will. Der Parteiobmann ist meist auf Tauchstation – oder äußert sich skurrilerweise ausgerechnet dann kritisch über einen Parteifreund, wenn seine Finanzministerin etwas absolut Richtiges über die Notwendigkeit einer Steuerreform sagt.

Was genau beinhaltet die von Hundstorfer im Konsens mit Leitl vorgelegte Gleichbehandlungsnovelle? Mit einem Satz: Alle Rechte, jeder Schutz, der bisher schon gegen vermeintliche Diskriminierung auf Grund des Geschlechts oder der ethnischen Herkunft zugestanden ist, wird nun auch auf die Bereiche Weltanschauung, Alter, Religion und sexuelle Orientierung ausgedehnt. Das bedeutet das endgültige Ende von Privatautonomie und Freiheit.

Bei jedem Rechtsgeschäft von der Wohnungsvermietung bis zur Vergabe eines Jobs können Angehörige einer privilegierten Gruppe nach Inkrafttreten dieses Entwurfs Diskriminierung geltend machen, wenn ihre Wünsche nicht erfüllt werden. Sie können immer behaupten, sie seien nur wegen dieser Eigenschaften nicht zum Zug gekommen. Ein christlicher, heterosexueller Mann ohne extremistische Anschauungen sollte hingegen künftig am besten gar nicht versuchen, sich um einen interessanten Job oder eine günstige Wohnungsmiete zu bewerben. Er kann und wird eh nicht genommen werden.

Beweislastumkehr

Noch schlimmer: Nicht der angeblich aus den genannten Gründen Diskriminierte muss vor Gericht die Diskriminierung beweisen, er braucht diese nur zu behaupten. Vielmehr muss die Gegenseite beweisen, dass sie nicht diskriminiert hat. Was naturgemäß alles andere als einfach ist.

Das neue Gesetz wird einen bürokratischen Mega-Gau auslösen, nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch bei den anschwellenden Überwachungsbehörden. Vor allem trifft dieser Gau Arbeitgeber, Wohnungsvermieter und viele andere. Sie alle sollten dank Leitl künftig von vornherein bei jedem Rechtsgeschäft (vom ersten Telephonat bis zur letzten Besprechung) jeden Schritt zur Gänze so dokumentieren, damit sie sich gegebenenfalls nachher freibeweisen können.

Das werden sie nämlich häufiger müssen, als viele glauben. Denn mit diesem Gesetz bekommen die sogenannten Gleichstellungsbeauftragten noch viel mehr Rechte. Sie werden sich auch als Nichtbeteiligte in fast jedes Rechtsgeschäft und Verfahren einmischen können.

Fast nicht extra erwähnt werden muss, dass über die neue Flut von Gleichbehandlungsregeln natürlich auch eine Reihe von Kommissionen zu wachen hat, natürlich mit „mindestens 50% Frauen“ (warum eigentlich nicht auch eine Schwulen-, Kommunisten-, Alten- und Migrantenquote?). Und in diesen Kommissionen sitzen natürlich dick und fett die Sozialpartner (WKO, ÖGB, AK, Industriellenvereinigung) sowie zwei SPÖ-Ministerien, nämlich Sozialministerium und Bundeskanzleramt (=Frauenministerium).

Diese Zusammensetzung der Kommissionen ist wohl die taktische Sollbruchstelle, damit die ÖVP noch ein unbedeutendes Detail ändern kann: Da wird dann halt ein rotes durch ein schwarzes Ministerium ersetzt und die ÖVP kann behaupten, das Schlimmste verhindert zu haben.

Die frechste Lüge in dem Hundstorfer-Entwurf findet sich aber in den Erläuterungen. Dort wird nämlich glatt behauptet, dass durch dieses Gesetz keine zusätzlichen Kosten entstehen. Dabei haben diese Gleichstellungsbeauftragtinnen schon in den letzten Jahren jede Menge Sand in alle möglichen Institutionen streuen können. Insbesondere bei den Universitäten gelang ihnen dies, deren Niveauverlust durchaus auch (auch! Natürlich nicht alleine) „Verdienst“ dieser Politkommissarinnen ist.

Wenn schon nicht Lüge, so zumindest eine naive Selbsttäuschung sind ferner die folgenden Behauptungen des Sozialministers in den Erläuterungen: Es werde „nicht mit einem erheblichen Anwachsen“ der Verfahren gerechnet; es werde zu einer „Erhöhung der Kaufkraft der einzelnen Haushalte“ kommen. Natürlich wird dafür kein einziger Beweis angeführt; das wäre mangels der Existenz eines solchen auch ziemlich schwer. Denn in Wahrheit wird dieses Gesetz den Wirtschaftsstandort Österreich schädigen. Für so manche Unternehmer wird es der letzte Anlass sein, die Tätigkeit in Österreich aufzugeben.

WKO-Aufforderung zum Lügen

Apropos Lüge: Was bekam eine Unternehmerin in der WKO zur Antwort, als sie ihre Sorgen ob des neuen Gesetzentwurfs deponierte? Sie möge einfach die Unwahrheit sagen. Also dass sie leider ausgebucht sei, und daher den Interessenten nicht nehmen könne, obwohl sie so gerne mehr Schwule/Moslems/Kommunisten unter ihren Kunden hätte . . .

Der Zynismus dieses Ratschlags übertrifft wohl den Hundstorfers noch bei weitem. Lügt nur ordentlich, dann tut euch das neue Gesetz eh nicht weh.

Zusätzlich sind viele Vokabel des Gesetzes auch völlig undefinierbar. Und damit völlig unbrauchbar:

Was etwa ist sexuelle Orientierung genau? Gehört da nicht auch Prostitution in all ihren Formen dazu? Päderasten? Freunde der Sodomie, des Exhibitionismus, des lautstarken Sexualverkehrs, des Sadomasochismus? Wie werden Richter den Gummi-Begriff eines „angemessenen und erforderlichen“ Kriteriums interpretieren, bei dessen Zutreffen man doch noch dem neuen Kontrahierungszwang entgehen könnte (was aber natürlich erst lange nachher festgestellt werden kann)? Wie definiert sich der Begriff „Weltanschauung“? Wo ist deren Grenze zu einer Geistesverwirrung? Ist der Glaube an die Hundert jenseitigen Jungfrauen als Lohn für einen Mord als Weltanschauung/Religion geschützt? Wie ist es mit dem Lob für Sexualverkehr mit Neunjährigen? Wie ist es mit dem Glauben an die netten Marsmännchen, die Kreise in Felder pflügen?

Es wird in Wahrheit nach Realisierung des Gesetzes keinerlei Schutz dagegen geben, dass man künftig jeden Fundamentalisten, jeden Wahnsinnigen, jeden Extremisten als Mieter oder Mitarbeiter aufnehmen muss, solange dieser nicht strafrechtlich verurteilt oder besachwaltert ist. Alle andere Haltungen und Einstellungen sind ja problemlos als erlaubte Religion oder Weltanschauung darstellbar.

Bestimmte Gruppen sollten sich daher schon jetzt um einen guten Strafverteidiger umschauen – oder die Auswanderung in einen Rechtsstaat vorbereiten. Denn bekanntlich provozieren die Lobbyisten der verschiedensten – angeblich verfolgten – Gruppen wie der Homosexuellen gerne Anlässe, um ihre Gesinnung auch durch einen öffentlichen Gerichtsprozess propagieren zu können.

Besonders gefährdete Exempel

  • Ein jüdischer Hotelbesitzer, der keine Lust hat, einen Ball einer Burschenschaft in seinem Haus aufzunehmen.
  • Eine katholische/jüdische/islamische Partnervermittlungsagentur, die sich auf das Zusammenführen von Menschen des gleichen Glaubensbekenntnisses spezialisiert hat.
  • Ein Wohnungsbesitzer, der nicht an eine Antifa-Gruppe vermieten will.
  • Eine einst vor den osteuropäischen Kommunisten geflohene Familie, die ihre Wohnung nicht an einen KPÖ-Funktionär vermieten will.
  • Ein Paar, dessen Tochter durch eine radikale Sekte völlig entfremdet worden ist, das daher nichts mit einem Angehörigen dieser Sekte als Mieter oder Mitarbeiter zu tun haben will.
  • Ein evangelikaler Graphiker, der keine Lust hat, die explizit gehaltene Einladung zu einer schwulen Verpartnerung zu gestalten (oder die Photographin, der Tortenbäcker usw. bei gleicher Gelegenheit).
  • Der Rechtsanwalt, der keinen Fundamentalisten vertreten mag.
  • Der christlich orientierte PR-Spezialist, der nicht für eine Abtreibungsklinik arbeiten will.

In keinem einzigen dieser Beispiele geht es darum, dass der abgewiesene Vertragspartner etwa Probleme hätte, anderswo Anwalt/PR-Agentur/Bäcker/Graphiker/Hotels zu finden. Daher gerät niemand durch eine Abweisung in einen Notstand. Das wäre nur dort der Fall, wo eine Monopol- oder Quasi-Monopol-Situation besteht, etwa bei ÖBB oder anderen Verkehrslinien, etwa wenn es spätabends kein anderes erreichbares Hotel gibt.

Es geht also keineswegs um den Schutz von irgendwelchen armen Minderheiten in Not. Es geht eindeutig darum, dass aggressive Minderheiten eine gesetzliche Waffe haben, um Provokationen zu organisieren. Es geht um die Abwehr eines gigantischen Umerziehungsprojekts (gegen das sich die unerträgliche Sprachzerstörung der letzten Jahre durch Binnen-I und Schrägstriche noch harmlos ausnehmen wird). Es geht letztlich um das, wofür die Österreicher 1848 oder 1955 gerungen haben: um die Freiheit. Oder zumindest um deren letzten Reste.

Britische Exzesse

Wer das alles für übertriebene Ängste hält, der möge sich anschauen, welche Exzesse seit kurzem in Großbritannien toben, wo Labour ein ähnliches Gesetz in Kraft gesetzt hat:

  1. Da wurde ein Strafprozess eingeleitet, weil ein fetter Mensch als „fett“ bezeichnet worden ist (nicht nur ein bloßes Ehrenbeleidigungsverfahren).
  2. Da ist ein altes christliches Ehepaar, dass sich geweigert hat, an ein schwules Paar ein Zimmer mit einem Doppelbett zu vermieten, so intensiv verfolgt worden, bis die zwei Alten am Schluss ihre ganze Fremdenpension verloren haben.
  3. Da mussten katholische Adoptions-Vermittlungsagenturen zusperren, weil sie ihnen anvertraute Kinder nur an katholische Eltern vermitteln wollten.
  4. Das gleiche Schicksal droht jeder solchen Agentur, wenn sie sich weigern sollte, Kinder an schwule Paare zu vermitteln.
  5. Da wird von britische Gleichbehandlungskommissionen auch schon dagegen gekämpft, dass überhaupt christlichen Eltern, welche in der Regel Homosexualität ablehnen, Kinder zur Pflege übergeben werden.
  6. Da wurde ein Bischof verurteilt, weil er es abgelehnt hat, einen schwulen Mann für eine Kinderbetreuungseinrichtung anzustellen.
  7. Da wurden einem christlichen Altersheim von der Regionalverwaltung folgende Vorbedingungen für die solchen Heimen zufließende Unterstützung abverlangt:
    Statistiken über die sexuelle Orientierung seiner (17!) Insassen vorzulegen (die alle über 80 oder 90 Jahre alt sind);
    Photographien von gleichgeschlechtlichen Paaren in seine Prospekte aufzunehmen;
    ausdrücklich die Akzeptanz solcher Beziehungen zu verlautbaren;
    homosexuelle Veranstaltungen in der Nachbarschaft anzukündigen;
    und die Mitarbeiter einem (Propaganda-)Training zum Thema Homosexualität unterziehen zu lassen.
    Das Heim gewann zwar letzten Endes nach Einschaltung der Medien den Streit, blieb aber auf seinen Kosten sitzen, während die Behörde auf der Gegenseite Steuergeld verwenden konnte.
  8. Da droht sämtlichen sozialen Einrichtungen der britischen Kirchen der Entzug staatlicher Mittel, wenn sie nicht beginnen, aktiv Propaganda für Homosexualität zu machen (das wird zwar in Österreich den Linksaußen Landau, Küberl und Chalupka wohl keine Probleme machen, aber vielleicht dem Rest der Kirchen).
  9. Da wird den Schulen verboten, „gender-spezifische Kleidung“ für die Schuluniformen vorzuschreiben, also etwa Hosen beziehungsweise Röcke.
  10. Da hat zumindest eine britische Lokalverwaltung VOR der Vermietung einer Wohnung die „sexuelle Orientierung“ der Mietwilligen erfragt. Als Grund wurden „Beobachtung“ angegeben.
  11. Einer christlichen Kirche wurde eine Publikation verboten, in der dem Christentum der Vorzug gegenüber dem Islam gegeben wurde. Diese Publikation wurde zwar nach einem längeren Rechtsstreit doch noch erlaubt, aber die Behörde sieht sich weiter im Recht, dass solche Publikationen als „Hass-Delikt“ verboten werden sollten.
  12. In Großbritannien kostet die Steuerzahler allein das Sammeln von Daten zum „Equality Act“ und deren Publikation eine satte zweistellige Millionensumme (aber die WKO-Mitglieder zahlen ja nicht nur gerne ihren Zwangsbeitrag, sondern auch alle Steuern).
  13. Da wurde ein Hotelierspaar nach einer Diskussion mit einer muslimischen Frau sogar eingesperrt. Ein islamischer Verein hat dem Paar vorgeworfen, durch seine in der Diskussion gefallenen Äußerungen ein Hass-Delikt begangen zu haben. Das Paar wurde zwar letztlich freigespochen, weil nach Ansicht des Gerichts der Dialog völlig zivilisiert war. Aber Haft und Verfahren führten zu einem solchen Umsatzrückgang, dass das Hotel gesperrt werden musste.

Das sind nur einige britische Beispiele. Das neue Gesetz führt nicht immer zu Verurteilungen, es gibt aber linken Behörden jede Menge von Möglichkeiten in die Hand, um Andersdenkende zu verfolgen.

Aber die einst christliche ÖVP schweigt bei uns trotz des abschreckenden britischen Beispiels gegen die Öffnung der Tore für neue Christenverfolgungen. Aber die einst liberale ÖVP schweigt gegen die roten Absichten einer massiven Freiheitsbeschränkung. Aber die einst mutige ÖVP hat ja offensichtlich auch dem Sozialminister schon erlaubt, dass er dem (inzwischen zum Glück hängengebliebenen) EU-Richtlinienentwurf zum gleichen Thema zugestimmt hat. Hängt dieses Schweigen vielleicht gar damit zusammen, dass auch dort schon bis hin in Ministerbüros die Schwulen-Lobby Schlüsselpositionen erobert hat, die ja zur Propagierung ihrer „Orientierung“ auch vor dem Einsatz der Gerichte nicht zurückschreckt?

Ob Michael Spindelegger noch einen Kurswechsel, also ein klares und lautes Nein schafft? Viel Führungskraft scheint er ja nicht mehr zu haben. Und im konkreten Falls müsste er ja sogar einen Leitl desavouieren . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 07:06

    Dr. Unterberger ist momentan in Hochform: Jeden Tag einen Volltreffer in die Fratze der Pöbelherrschaft!
    Gut, dass dabei immer Ross und Reiter genannt werden - für den Tag der Abrechnung!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 03:04

    Dieser Staat und seine Repräsentanten mutet uns Verhältnisse zu, die jenseits des Tolerierbaren liegen. Hier sind nicht alleine Provokateure am Werk, die kühlen Blutes berechnen, wie sie die Dosis steigern können, um seitens rechter Menschen unüberlegte Handlungen hervorzurufen, hinter Ihnen in der zweiten Reihe folgen Geisteskranke, die dies tatsächlich für richtig halten. Die Schwungmasse sind - wie stets - die feigen Kollaborateure. Leute, die es besser wissen, aber halt charakterlos sind.

    So sei es. Alles zusammen, wird das System schneller als erwartet kippen lassen. Niemand wird Euch schützen, wenn die Stunde des Jägers gekommen ist. Denn ihr habt Euch Deserteure zu Vorbildern gemacht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHJR
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 12:01

    OT - Migration und Integation - ein (Un)glaubensbeknntnis

    Ich GLAUBE NICHT, dass ...
    ... Migration ein ein Menschenrecht ist!
    ... Migranten guten Willens sind, Teil der "Gestgesellschaft" zu werden!
    ... Migranten (im Wesentlichen) einen durch die Menschenrechte gedeckten Flüchtlingsstatus beanspruchen können!
    ... Migranten aus 'hehren' Motive Aufnahme in die Gastgesellschaft erbitten bzw. verlangen!
    ... dass die durch den Staat gesetzten Maßnahmen zur Integration zielführend in dem Sinne sind, dass aus Migranten 'wertvolle' Mitglieder der Gastgesellschaft werden!
    ... Fremde Religionen das Recht beanspruchen können, in Gastgesellschaften ihre 'gesellschaftlichen Vorstellungen und Gepflogenheiten als 'gleichwertig' durchzusetzen!

    Ich GLAUBE JEDOCH, dass ...
    ... islamische Imigration in Europa unser politisches und judizielles Staatsgefüge (über kurz oder lang) entscheidend verändern wird!
    ... die (ungefilterte) Föderung der Imigration (besonders in Österreich) nicht dem 'Minderheitenschutz' dient, sondern dem Ziel, die Gesellschaft insgesamt (allmählich) näher an linkes Gesellschaftsdenken heranzuführen!
    ... der Primat der christlichen Religion in Europa als eine der Grundlagen unseres Gesellschaftsverständnisses erhalten bleiben muss!
    ... Migration insgesamt den Zielen einer demokratischen (also nicht-totalitären), friedlichen und wohlstandsorientierten Entwicklung unserer Gesellschaften entgegensteht!
    ----------------------
    Zum Verständnis: Von 'Migration' spreche ich hier hauptsächlich von außereuropäischen, nicht-christlich und nicht unbedingt demokratisch geprägten Migranten.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

  4. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 09:23

    1. Wenn's den Eseln zu gut geht, gehen sie aufs Eis tanzen. Auch deshalb sollte endlich das Wohlfühlen auf Alt- und Neuschuldenbasis straff beendet werden. Damit den Politikern und Kämmerern klar wird, dass sie ihre Hobbies nicht mehr ungestraft betreiben können. Damit die Leute solche Pseudopolitiker endlich mit nassen Fetzen davonjagen. Denn derzeit ist den Allermeisten die Lage nicht bewusst.

    2. Was ist eigentlich mit dem von den politisch Korrekten und der Queergesellschaft (pardon, die nennen sich ja jetzt LSBT: Lesben, Schwule, Bi,Transen) vielbesungenen weiblichen (rechte Gehirnhälfte!) BAUCHGEFÜHL?
    Vulgo Sympathie, Antipathie?

    Darf man das bei der Verm,ietung einer Wohnung im eigenen Wohnhaus, bei der Anstellung eines engen Mitarbeiters noch als Kriterium anführen? Ja, darf man es überhaupt noch HABEN?

    Gegen unsere Motivkommissare werden die Iranischen Sittenwächter ein Lercherl sein.

  5. Ausgezeichneter KommentatorGandalf
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 01:33

    Michael Spindelegger, so lieb er auch sein mag, ist solchen ungeheuerlichen Herausforderungen nicht gewachsen. Zumal sie des Mutes bedürften, nicht nur den inländischen Wirtschaftskammerpräsidenten - na wenn schon, das müsste zumindest drin sein - in die Schranken zu weisen, sondern auch auf internationaler (zumindest: EU -) Ebene einmal zu sagen: "Kommt doch überhaupt nicht in Frage". Aber: Traut sich das unser grader Michel? Leider nein. Ein österreichischer Spitzenpolitiker mit Visionen (seit ein gewisser Herr Franz gottlob geistig abgedankt, nein, offenbar stark abgebaut hat, wie man ja im Fernsehen immer wieder erleben darf, kann man ja wieder welche haben) hätte die ungeheure Chance, den P.C.- Unsinn und Generwahnsinn auch übernational ins Visier zu nehmen.
    Aber: Fürchtet er sich gar vor Sanktionen à la 2000? Und/oder vor der Faschismuskeule? Die Tatsache, dass die Trauerkundgebung für die Gefallenen der Weltkriege übermorgen nicht, wie es sich gehörte, vor dem Denkmal des unbekannten - gefallenen - Soldaten, sondern wo auch immer stattfinden wird (weil das Ehrenmal für die Deserteure, die eben nicht gefallen, sondern davongelaufen sind, ja noch nicht fertig ist), stimmt an sich schon traurig genug. Aber: Ohne Zustimmung des Vizekanzlers wäre eine solche Entscheidung nicht möglich gewesen. Also: Stufen wir den "Nationalfeiertag" wieder zurück zum Tag der Fahne. Und erwarten wir uns von den derzeitigen Vertretern einer österreichisch - bürgerlichen Politik wenig; nicht einmal eine Fahne, höchstens ein Fähnchen. Oder einen Wimpel; mehr ist derzeit offenbar nicht zu erwarten.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 13:07

    Beim Lesen dieses Textes bleibt einem die Spucke weg. Per Gesetz wollen sich linke Politiker in absolute Privatangelegenheiten , wie Religion und sexuelle Neigung, nicht nur einmischen, nein, sie wollen darüber auch exekutieren (lassen).
    Und ich komme zu dem Schluß, daß den meisten Politikern - nicht nur linken - das eigene Volk vollkommen gleichgültig ist. Wie sonst kann man danach sinnen die überwiegend eigene Bevölkerung bewußt zu degradieren, ihr Nachteile zu oktroyieren, um Minderheiten zu bevorzugen.
    Galt es "früher" den Bestqualifiziertesten zu nehmen, so gilt heute irgendwelche Ideologien (mit ausgeprägtem Privatinteresse)zu fördern - und das in allen erdenklichen Bereichen.

    Dazu noch ein Interview mit dem Hrn. Spindelegger, der sich wieder einmal anbiedert und in der Migration großes Potential und gewaltige Chancen sieht. (Weg mit ihm, Maria Fekter sollte den Laden übernehmen und SPÖVP gehören ABGEWÄHLT).

    http://kurier.at/nachrichten/4516432-einwanderungsland-oesterreich-in-umbruchszeiten.php

  7. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Oktober 2012 10:15

    Beim Lesen dieses Artikels sind mir zwei Gedanken durch den Kopf gegangen, einerseits, in welches Land könnte ich auswandern, und andererseits, ich muss diesen Artikel an so viele Freunde und Bekannte wie möglich verschicken. Ich erinnere mich, dass wir uns vor 2 Jahren, als fast genau derselbe Gesetzesentwurf eingebracht wurde, zu einer Podiumsdiskussion im Palais Kinsky eingefunden haben; vielleicht sollten wir jetzt wieder derartrige öffentlichkeitswirksame Aktionen starten um diesen SOZIALISTISCHEN WAHNSINN zu stoppen!

    Ich möchte auch darauf hinweisen, dass so gut wie alles, was die Sozialisten jemals in Österreich getan haben, gegen unser Österreich gerichtet war. Sie war immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging Österreich zu schaden, zu schwächen, von der Landkarte verschwinen zu lassen (Anschlußpläne), gegen Österreich zu intregieren (Schüssel-Sanktionen), anti-kirchliche Hetze zu betreiben. Unter dem Dach der Sozialisten versammeln sich etliche Kräfte und Gruppen, denen teils aus religiöser, teils aus weltanschaulicher Sicht nichts an unserem Land liegt. Der vorliegende Gesetzesentwurf dient auch dazu uns weiter zu schwächen und Österreich möglichst schnell zu ruinieren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranziska Malatesta
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Oktober 2012 11:59

    Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. In den letzten Tagen kamen aus Frankreich, Deutschland, Österreich Nachrichten von jungen Leuten, die sich Identitäre nennen und entschlossen sind, ihre Heimat, die von den 68ern und anderen Linken besetzt wurde, zurückzuerobern. Sie nennen sich "zu 100 Prozent identitär, zu null Prozent rassistisch". Sie haben nichts zu tun mit betrunkenen ostdeutschen Arbeitlosen, die sich in Nazi-Kostümierungen gefallen oder anderen Deklassierten und intellektuell Zukurzgekommenen. Die französische Gruppierung beruft sich auf Karl Martell, den Großvater Karls des Großen, der am 25. Oktober 732 in Poitiers die Araber schlug. Das Video der Génération identitaire zeigt Menschen, die Entschlossenheit und Tapferkeit ausstrahlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=dsVkTlmeh-s


alle Kommentare

  1. Talish zee (kein Partner)
    25. Mai 2015 10:58

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  2. ednacplatt (kein Partner)
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  3. stellaconn (kein Partner)
    04. Februar 2015 07:32

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    For More Information >>>>>>> http://getmaxmuscle.com/

  4. zxvtalwz (kein Partner)
    02. Februar 2015 07:35

    super exaggerated he centric motionsare actually have no significant news difference it'spretty much the same in fact actually has a negative goeffect because laws were reduced soul that visit asactually they like fifty-five slackin negatives in one night yes now I you know any studies like thisor talk to guys .
    For More Information>>>>>>> http://buildmusclean.com/

  5. zxvtalwz (kein Partner)
    02. Februar 2015 07:33

    consideration right so for people get into the super super slowtraining to trying to recruit more time attention or compromising load which would be a a above moreimportant factor race other that's the idea I know I've talked toJason your yet another there's actually a studythat suggested go .
    For More Information>>>>>>> http://buildmusclean.com/

  6. Dilly (kein Partner)
  7. Jagadeesh (kein Partner)
    15. Januar 2015 09:14

    Are you thinking of THE REPUBLIC OF SUFFERING by Drew Gilpin Faust (president of Harvard, where Jill Lepore also teaehcs)? That book is on my list. Fine morticians everywhere still promote embalming even though bodies don't have to travel weeks by rail to get home (generally).

  8. MahaDewi (kein Partner)
    15. Januar 2015 04:04

    Didn't she write about how the mass deaths in the Civil War chganed America? I read that one. Can't remember much but at the time it was kind of interesting, prosecuting its thesis all over the place . . . http://vrskpfffv.com [url=http://hmaufj.com]hmaufj[/url ] [link=http://xuvocafrgnd.com]xuvocafrgnd[/link ]

  9. Sneha (kein Partner)
    15. Januar 2015 04:01

    that, success comes in pshaes, and it also has perquisites. For now, forget about the pshaes part of the previous sentence and focus on the perquisites part. The iPad is widely regarded as a success, as is Coca Cola. Both of these products require that the public know and understand what they have to offer. This may seem so obvious as to hardly merit attention. In fact, it requires a lot of attention, so much so that in the case of Coca Cola, which is a well established and unique product, they still spend tens of millions of dollars on advertising. Despite its success, the iPad is still a niche market device when considered in the context of the overall market for that kind of device. To get the full benefit of the market, Apple will have to much better educate people about the iPad, and use emotion-based marketing ( I HAVE to have that ) to sell more iPads; and that will cost a lot of money. The relevance of these examples is that despite the fact that these are both mature and developed products that work right now, which people fully understand the purpose of, and which few would argue are evil or dangerous, these companies still have to work very hard to market them, and to sustain their market position. And, these products are proven to make money, so it is easy to get capital to market them. Yes, cryonics has failed. But has it failed completely? The answer there is demonstrably, not quite, and not yet That is very important, because it tells us a number of things:1) While the culture did not embrace cryonics, it did not react as you describe far from it. If the culture had violently rejected cryonics like an invading organism, cryonics would be long gone. The proof of that is not just that cryonics exists in some places, but also that it has been banned by law in some other places, most notably British Columbia in Canada, and France. That is rejection and under no circumstances should that be mistaken for indifference, or mild irritation. 2) In most of the West and Russia, cryonics has been ignored. This has happened for many reasons, which I'm not going to go into now. For this, we should be very grateful, given the danger that cryonics represents to this culture. They don't get it and that is a laudable state of affairs compared to their getting it, and squashing it like a bug.3) What cryonics and cryonics organizations have succeeded in doing is really quite remarkable, in a way. They have manged to achieve absolutely enormous cultural penetration of the idea with essentially no money, and without (so far) provoking an immune response of any consequence. In fact, it gets better, because most people in the culture 30 or under, are no longer willing to dismiss cryonics out of hand: few would say it is impossible. That is a sea change from 1964, or even 1984, and it is due to technological advance in the life sciences making the ideas underpinning cryonics seem more reasonable, as well as due to efforts on the part of cryonics organizations.4) There can be no success in marketing anything without awareness of in the marketplace that the product exists, what it is useful for, and how it works. In the case of a dissonant and disturbing idea, the longer it is around and it is understood how it works without it causing harm or upset, the better (to a point). A truly fantastic amount of dollar value has been achieved at very little cost in terms of educating the public about the basics of cryonics: it exists, what it is supposed to do, and how it works. When you see a cartoon with a caption that says push 50,000 units of heparin and start CPR, well that's education of the culture to an extent that Apple would pay millions for and in fact does.5) Finally, and most importantly, we do not want the culture to embrace us, rather we want to subsume the culture. Part of The von Braun Error, was to get the culture to embrace space travel as a technology, rather than as value-driven philosophy. Look where it got him, and more importantly where it got the philosophy of universal human diaspora and space travel. The vicious cretins running the culture took von Braun's rockets, tipped them thermonuclear weapons, spent a significant fraction of the West's and the Near East's GDP on it for decades, and has damned near killed us all in the process and may kill us still!The take home message: Only a fool gives children or psychopaths (1) firearms or matches to play with. Our mission is not just to sell cryonics to the culture. That would be a very foolish exercise, indeed. It is also unlikely to work (in part, because it hasn't worked so far!). Rather, our objective is to overthrow the culture, taker control of it, and in the process cryonics will become the norm. Ambitious? Of course, but such revolutions are accomplished with frequency in human history, sometimes for good, sometimes for ill. Mike Darwin1) Unless they are legal residents of the state of Arizona in the US. http://xouvtlbyixp.com [url=http://xgolxrtkvq.com]xgolxrtkvq[/url ] [link=http://xlcrzdsqrh.com]xlcrzdsqrh[/link ]

  10. Jamesconrad (kein Partner)
    14. Januar 2015 13:46

    I'll be posting an arltcie, I hope soon, entitled I know this going to come as a shock, which should explain the iPad reference.I'm very tired right now, and heading to bed. So all I'll say about your remarks re getting control of the culture for now, is this. If you mean am I proposing some top down Comintern kind of rule, imposing things in some planned way, the answer is no; it won't work, not yet anyway, because it simply isn't possible to get the required information (and process it centrally) to allow for good decision making. The example you should think on is the American Revolution (which the British, to this day, refuse to call that and consider nothing more than a political-economic squabble). In fact, it was a true revolution; while it built on the Magna Carta, it also fundamentally altered the culture. You might say it was the final realization of the schism between church and state something that has not yet happened in the Islamic world. Christianity was every bit as nasty as Islam BEFORE Martin Luther and the American Revolution. All you need to do is to read Tom Paine, Jefferson, Adams and the Federalist Papers, to understand that a VERY SMALL group of men got control of the whole damn apparatus of power, and overthrew the existing political culture. That revolution has made the monarchies of the West vestigial things. The Royal Family in the UK is like the Disney franchise, with the added benefit that the Queen makes no decisions, and yet she IS Britain's public face. Thus she can be a goodwill ambassador, whilst the government takes a dump on the people she's visiting and glad handing. Very clever, really, and the money that flows in from tourism is phenomenal. So, think of it in those terms. Nazism, Maoism and Leninism are negative examples, up to a point. Mao, the worst monster of the lot, in terms of the number killed, was arguably good for China at the time, given their other problems. It's complicated, and you are quite right to point out that if I, or anyone else, thinks we can specify where all the bubbles will be in the cake, or even what flavor it be, let alone how it will be iced, all before we bake it well, that would be crazy. All we can hope for is that we get a cake, instead a of a tub of cyanide-laced KoolAid. There's no getting around the weirdness and explosive and unpredictable nature of recursive systems. One last point. We are entering new territory. Jefferson, Adams, and all the other were MOTRAL they died. And the transmission of their values has been greatly diluted and corrupted by generational turns over. Practical immortality will alter that arc of affairs. Similarly, the speed at which the culture can now be revamped is nothing short of staggering; LOOK at that Michel, et al., arltcie carefully. It's a whole new ballgame, and I intend that we be amongst the first, if not the first to understand and exploit those changes in how the game can be played. MD

  11. Dolly (kein Partner)
    14. Januar 2015 13:40

    we do not need people like mrekle to go on tv and talk up cryonics, although I used to believe just that.We need people who go to church and fix cars and work as accountants and mechanics and who live in flyover country and the suburbs. When we get people like THESE on tv talking up cryonics, we will be on our way. But when we get people like we currently have as spokespeople, that is when we get only 12oo signups after 40+ years.

  12. Gisel (kein Partner)
    14. Januar 2015 05:13

    Merkle is an uber-geek, and therefore eltxacy the wrong kind of people who need to be fronting Alcor on tv etc. We need salt of the earth types with families, who go to church, who work as carpenters etc. We need Joe and Jane Sixpack. These folks outnumber the type who find merkle impressive 10,000 to 1.When our membership (and fronting folks) is composed primarily of ordinary people like this, cryonics membership will number in the million(s). But before we can attract people like this, cryonics has to be seen as ordinary, and in line with the norms of american culture. But look at the people who are now attracted to cryonics far from ordinary. Why?Why why why?

  13. Asami (kein Partner)
    14. Januar 2015 04:26

    So the whole question of pulibc key encryption has, so far, turned out to be academically interesting, but not especially useful in the real world. John Bruce doesn't see the value of online banking?

  14. marwa (kein Partner)
  15. Trish (kein Partner)
  16. Mina (kein Partner)
  17. Gildas (kein Partner)
  18. Sherlyn (kein Partner)
  19. Collins (kein Partner)
  20. Robbie (kein Partner)
    07. Januar 2014 08:25

    I like to party, not look arilctes up online. You made it happen.

  21. Kayla (kein Partner)
    05. Januar 2014 22:07

    we hebben niet met 1-6 maar met 1-8 vrleorenen dat pakken we hun dan terug, als wuij dan weer tegen hun moeten spellenwij uit tegen hun thuis. Daar kunnen wij er op gaan vertrouwen op dat momment,dat zou gert en lia ook zeggen gr van stefan

  22. Jayden (kein Partner)
    15. August 2013 06:30

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  26. Adonica (kein Partner)
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  50. Gert (kein Partner)
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  51. Vyolet (kein Partner)
    14. Januar 2013 14:00

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  56. Julissa (kein Partner)
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  57. Christiana (kein Partner)
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  58. Zaylin (kein Partner)
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  59. Hayle (kein Partner)
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  60. Xannon (kein Partner)
    10. Januar 2013 00:58

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  61. Anitra (kein Partner)
    29. November 2012 04:38

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  62. Turk (kein Partner)
    22. November 2012 12:23

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  63. Turk (kein Partner)
    22. November 2012 12:23

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  64. Tangie (kein Partner)
    13. November 2012 20:25

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  65. Tessica (kein Partner)
    11. November 2012 13:46

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  66. Tawny (kein Partner)
    09. November 2012 14:24

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  67. xRatio (kein Partner)
    05. November 2012 13:49

    Novelle zum Gleichbehandlungsgesetz: Kontrahierungszwang für Private!
    Warum dem Einzelnen überhaupt noch eine Wahl lassen?
    von Andreas Tögel

    http://ef-magazin.de/2012/10/31/3802-novelle-zum-gleichbehandlungsgesetz-kontrahierungszwangszwang-fuer-private

    xRatio

  68. Suzilene (kein Partner)
    05. November 2012 10:09

    Sabine sagt:Hallo!Danke ffcr das Rezept!Ich habe das Waschmittel gestern angerfchrt. Es war total enicafh!Bei mir ist es eine dickflfcssige Brfche geworden, die wirklich sehr frisch riecht. Aber eine Frage habe ich noch: Wohin kommt das flfcssige Waschmittel? Direkt in die Trommel? Oder soll ich es in das Fach machen, wo normalerweise das Waschpulver reinkommt?Bin schon sehr gespannt darauf, es auszuprobieren :-)Viele Grfcdfe,Sabine

  69. Gasthörer (kein Partner)
    26. Oktober 2012 11:31

    Nur die dümmsten Kälber, wählen ihre Schlächter selber..heißt es im Volksmund. Da frisst die "FriedensUnion" ihre Kinder.

    Denn es stellen wohl unter anderem die EU-Agenturen, wie die FRA Wien (sic!), die geistige Schirmherrschaft für das gegenständliche Thema:

    Nebenbei: Von Spindelegger wird wohl kein Widerstand gegen eine von ihm selbst praktizierte Lebensform kommen, die ja nebenbei nicht zu inkriminieren ist, auch damals bei J.Haider nie Thema war.

    "Die Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA, European Union Agency for Fundamental Rights) mit Sitz in Wien ist eine von der Europäischen Union (EU) geschaffene Expertenkommission, die den Schutz der Grundrechte in Europa überwacht.

    Anders als bei der EUMC, die nur das Auftreten von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu überwachen hatte, knüpft das Mandat der FRA an die fundamentalen Rechte in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union an. Aufgrund des durch den EU-Ratsbeschluss 2008/203/EG vom 28. Februar 2008 gesteckten Mehrjahresrahmens 2007–2012 widmet sich die Agentur folgenden Themenbereichen:

    Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und damit einhergehende Intoleranz; Diskriminierung aus Gründen des Geschlechts, der Rasse oder der ethnischen Herkunft, der Religion oder der Weltanschauung, einer Behinderung, des Alters oder der sexuellen Ausrichtung und Diskriminierung von Angehörigen von Minderheiten sowie alle Kombinationen dieser Gründe (Mehrfachdiskriminierung); Entschädigung von Opfern; Rechte des Kindes einschließlich des Kinderschutzes;
    Asyl, Zuwanderung und Integration von Migranten; Visa und Grenzkontrolle;
    Teilhabe der Bürger der Union am demokratischen Funktionieren der EU;
    Informationsgesellschaft und insbesondere Achtung der Privatsphäre und Schutz von personenbezogenen Daten; Zugang zu einer effizienten und unabhängigen Rechtsprechung."

  70. rumpelstilzchen (kein Partner)
    25. Oktober 2012 22:36

    Unverdrossen wird weiter an einer Ordnung gedrechselt, die kein gemeinschaftliches Miteinander im freien Wechselspiel von Zuneigung und Abneigung, Geringsschätzuung und Hochschätzung erlaubt, und die als sozial gerade das definiert, was eben nicht freiwillig gelebter gemeinschaftlicher Gesinnung entspringt, sondern einer diktierten Choreographie folgt.

    Der einfache Bürger wird dadurch noch mehr seiner Gestaltungsfreiheit im Wege sozialer Interaktionen, die er setzt, beraubt. Er hat Regeln einer Vernunft zu folgen, die nicht seine Vernunft, sondern jene einer Weltelite ist.

    Diskriminierungstatbestände, die bisher der politischen Ebene vorbehalten waren, werden nun in die Privatautonomie gesellschaftlicher Beziehungen transferiert, was den wirtschaftlichen Austausch einschließt. Bolschewistische Gesellschaftsmodelle kennen eben keine Privatsphäre und Privatautonomie.

    Abgesehen davon, dass das ganze Leben und Erkennen auf Unterscheidung, die Ursprungsbedeutung von Diskriminierung, beruht, ist beabsichtigt, die Akzeptanz jeglicher von der Führung gebilligten sozialen Gebarung auch im zwischenmenschlichen Bereich zu erzwingen, und nur jene Bürger auszusondern, also zu "diskriminieren", die die Vorgaben der gesellschaftlichen Elite als wesensfremde Vernunft ablehnen.

    Hasstatbestände seien verboten, außer jene Hasstatbestände, der von den Politruks geschürt/kampagnisiert und in negative Selektionskriterien von Gesetzes wegen transformiert werden.

    Zurückversetzt wird, wer nicht unter den Diskrimierungsschutz fällt - wie Unterberger bereits richtig feststellte. Denn die Begünstigten können sich jeden Weg mit Prozessdrohungen freipressen: ein Vorrang, der allen anderen zum Nachrang gerät.

    Für Schafe geziemt sich auch nichts anderes, als mit den Nächsten in der Herde zu kuscheln - für's Trotzwinkerl bleibt eben kein Platz!

    Ferne liegt es mir, auf eine Dämonisierung gewisser Kreise hinzuarbeiten. Die Phänomene sind von besten Absichten getragen - freilich begleitet von handfesten sozioökonomischen Ursachen: Man kann doch nicht die Talente des ständig anwachsenden geisteswissenschaftlichen Humankapitals, dass sich Jahr für Jahr aus den Universitäten ergießt, brach liegen lassen - nicht wahr? Und so werden eben unentwegt von kultivierten Geistern höhere Werte beschworen, um eigene Interessen zu befördern.

    Da lob ich mir die zehn Gebote des christlichen Glaubens - was war das doch für ein Geniestreich, einstens!

  71. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    25. Oktober 2012 20:17

    Unglücklicherweise gibt es in der ÖVP derzeit niemanden, der imstande ist, sinnerfassend zu denken. Den eigenen Posten zu behalten (obwohl man ungeeignet ist) nimmt zu viel an intellektueller Kapazität in Beschlag, da bleibt nix über für Aktuelles.

    Die früheren (ich sage ganz bewußt "früheren") Wähler der ÖVP winden sich seit Jahren in Krämpfen, und es wird immer schlimmer!

    Hätte die ÖVP einen Vorsitzenden, der diesen Namen verdient, hätte dieser etwa den Herrn Leitl schon vor Jahren mit Schimpf und Schande davongejagt. Was dieser Mann der Partei bereits beschadet hat - man faßt es nicht. Sein unbedarftes Grinsen ist nur das äußere Zeichen seiner inneren Fähigkeiten. Er denkt sichtlich nur bis zum nächsten Pressetermin, wo er wieder in die Linse grinsen kann, strategisches Denken (das man von ihm, Himmel Herrgott nocheinmal,´doch erwarten können sollte) ist ihm völlig fremd. Kein Wunder, dass die Roten ihn als willigen Transporteur ihrer perfiden gesellschaftliche Pläne benützen. Wetten, dass er das nicht eimla merkt?

    Leider ist er aber nicht der einzige. Bei ihm sind die Defizite nur besonders offensichtlich.

    Und die Schottermitzi kann nicht alles allein machen, unglücklicherweise. Ganz ehrlich: ich würde sie zur Parteichefin machen, in einem Akt der Verzweiflung zugegeben, sie soll zeigen, was sie kann, und zwar ohne Querschüsse aus den eigenen Reihen von Versagern, die öffentlich bewiesen haben, dass sie völlig ungeeignet für alles sind. Intellektuell-taktisch und gradlinig-offen-weltanschaulich, vor allem aber strategisch und politisch steckt sie alle in den Sack, glaube ich, die Roten mit jedenfalls Sicherheit.

  72. Floipin (kein Partner)
    25. Oktober 2012 20:08

    Der EU RL Entwurf zur antidiskriminierung wird morgen NAchmittag in der entsprechenden RAG diskutiert werden. Die R wird derzeit von DE, IRL und GB blokiert. In Österreich kämpfen gerade das BMUKK und BMWF verbissen gg diese RL Entwurf, da beide Ministerien den Bildungsbereich ausgenommen haben wollen. Dies aus verschiedenen rechtlichen Gründen und nicht aus ideologischen. Doch das BMASK wehrt sich verbissen dagegen, sodass nun die Minister über die Position Ö entscheiden müssen. Das BMASK ist völlig von extremistischen Feministinnen unterwandert, die keinerei Diskussion oder Argumentation zulassen.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Oktober 2012 10:59

      Schön, dass hier außer polemischem Gefasel auch wieder mal Informationen aus der realen Welt gepostet werden!

  73. Jerobeam (kein Partner)
    25. Oktober 2012 16:50

    Da habe ich diese ganze Zeit über diese stille Vermutung ......

    http://www.pi-news.net/2012/10/bbc-bis-zum-hals-im-paderasten-sumpf/

    VÖLLIG KLAR; DASS DIESE SEELISCHEN MONSTREN NICHTS GEGEN DEN KORANISMUS HABEN UND IN SURE 65, VERS 4 SOGAR ERSEHNENSHAFTES SEHEN UND MOHAMMED POSTHUM FÜR DIE LIASION MIT AISCHA IN IHREN HERZEN BEGLÜCKWÜNSCHTEN ....

    ......an das Kind dachten diese Bestien nicht !

    Und von dem wie das in Mohammeds Räuberschar nach Überfällen und Versklavungsraids aussah ist ihnen "der persönliche Verdrängungswahn über den Weg gelaufen ..."

    Und wie ist dies in ÖSTERREICHISCHEN FÜHRUNGSETAGEN DER "ELITEN" ?

    • Jerobeam (kein Partner)
      25. Oktober 2012 17:34

      ... für den Fall, daß wer die Links auf PI nicht antippt: http://www.bz-berlin.de/aktuell/welt/missbrauchsskandal-bei-bbc-weitet-sich-aus-article1569468.html

      Soviel ich mich erinnere zog Simon (Petrus) der Apostel mit seiner Frau durch die Lande ..... das ganze Gedöns um Zölibat - eine kathole Erfindung basierend auf Matthäus - (ich suchs später raus...) und die Konterkarierung in der Orthodoxie der Ostkirche, dass dort Priester - nach Auskunft meiner Mutter - erst dann eine Kirchengemeinde bekommen haben, wenn sie geheiratet hatten ........ zeigt die diversen Auswüchse einer komplexen Verkultung des Sexuellen sich hinausbegebend an der einfachen Wahrheit vorbei: ...... denn sicher ist Heirat kein Muss in die Apostelschaft einzutreten und noch viel weiter in die Abwege irrt, wer meinte in Selbstkasteiung, nah dran an der Eunuchenschaft der Baalspriester, wäre die spirituelle Erfüllung zu bekommen ....... ist sie freilich nicht!

      Sondern nur der dunkle Stau ....... ein abstruser monströser Selbsthass. Eine Selbsteinkerkerung des Bewußtseins in Verlogenheiten und Lebensverneinung .... die sogar die "Blicke" zu "Verbrechen" stempelt ....... womit wieder mal eine der vielen Querverbindungen zwischen Koran und Matthäusevangelium offen liegen.

      Ich suchs später raus... und poste die Texte hier.

      Klar:
      Freilich sollen wir - jeder einzelne - Gebieter über unsere Sexualität sein und dies zu lernen kann durchaus in Phasen nötig sein, wo jeder an sich den Wunsch ... oder gar... die Notwendigkeit dazu erkennt ...... und somit durch eigene Entscheidungen frei entschlossener Askese zu gewinnen was zu entgleiten begann ...... doch, wenig mehr wird dabei hilfreich sein, wie ein sinnvoller Initiationsritus hierin hinein paßt. Die Frenulumsritzung - ich schrieb dazu schon früher.

      Päderasmus ist der brutalste Ausdruck verquerer sexueller Bestrebungen ...... und zum Schluß, schier synonym für eines der denkbaren Enden einstiger Kälte gegen Seelen, der Teilnahmslosigkeit gegen die sexuell Missbrauchten und oft zu Tode Gequälten, gibts dieser obskure Trauer derzufolge eine islame Fatwa gestattet, basierend auf einer Hadith über Mohammed, dass sexuelle Leichenschändung bis zu .... Stunden (oder sinds Tage... ich werde da auch mal nachlesen müssen) islamisch genehmigt ist.

      Der seltsame Abschied von Seelen die in ihrer Trauer sozusagen noch ein Mal (oder mehrere Male) mehr von dem "Loch" Abschied nehmen wollen ...... den kaltwerdenden Körper noch ein letztes Mal für SICH GEBRAUCHEN wollen ..... und selbst damit offenkundig bezeugend, wie wenig ihnen die Seele die einst in diesem "Haus" gewohnt hatte ........ solchen wert ist.

      ...... und wieviel die Vagina.

      Nun: Das Obskuritätenkabinett in Österreich zeugt auch davon, wie IRRE die modernen Geistesgestörten sind, wenn sie SO ETWAS VOR "Herabwürdigung" schützen wollen ..... doch freilich sicher, die Kinderschänder des Päderastenrings in der BBC sähen dies kaum anders, denn als eine "Herabwürdigung", weil IHNEN zumindest der auch islame Teil Kinderschändung, w-e-r-t-v-o-l-l ist.

      ...... wenn schon nicht der Teil Leichenschändung.

      Und weil wir hier in Österreich SO GAR VIELE EXPERTEN HABEN in Verfassungsschutz, und Ämtern und und und ...... die meinen der Islam wäre so ein Kult edelster Gesinnungen und aller Verteidigungsbemühungen "wert" WERDE ICH HIER EXPLIZIT DIESE HADITH UND DIE DARAUF GEGRÜNDETE FATWA NICHT SUCHEN.

      Ich schreibe EUCH jedoch hier: So ihr Kinder habt ....... seht ihnen in die Augen.

      PS.:
      Und sollte EUCH dies nicht genügen, fügt eurer Schande nicht auch noch mich als Feind hinzu, ich warne ich euch: Verbrennt euch eure Seelen nicht an mir ...... und dem worum mich die Seelen eurer Kinder bitten würden.

    • eso-policier (kein Partner)
      25. Oktober 2012 18:18

      Mit Verlaub - Gggäääääääähhhnnn ............

    • Jerobeam (kein Partner)
      25. Oktober 2012 19:23

      Und hier das Zitat, welches - klar- aus Matthäus diesen ganzen Zölibatsirrsinn nährt.

      Zitat aus Matthäus Kap. 19, Vers 10 ff
      Da sprachen die Jünger zu ihm: Steht die Sache eines Mannes mit seinem Weibe also, so ist's nicht gut, ehelich werden. 11 Er sprach zu ihnen: Das Wort faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist. (1. Korinther 7.7) (1. Korinther 7.17) 12 Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleibe also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es!
      Ende Zitat

      Diese Geschichte zielt darauf ab Sexuelles als eine unerwünschte "Last" darzustellen, der Überbringer dieser Anti-Liebesbotschaft stellt Sexualität als ein Hindernis dar in sein "ominöses" Himmelreich zu gelangen .... ..... völliger Irrsinn ist das !

      Wie tief dieser Irrsinn steckt wird auch in dieser folgenden Mischung einstiger Jeschua-Worte mit Lügen deutlich, denn zuvor - vor dem vorhin Zitierten - steht dort in einer online Bibelübersetzung - dieses:
      Zitat
      Da sprachen sie: Warum hat denn Mose geboten, einen Scheidebrief zu geben und sich von ihr zu scheiden? (5. Mose 24.1) 8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt zu scheiden von euren Weibern wegen eures Herzens Härtigkeit; von Anbeginn aber ist's nicht also gewesen. 9 Ich sage aber euch: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um der Hurerei willen) und freit eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freit, der bricht auch die Ehe.
      Ende Zitat

      Der Hass auf eine Frau muß bei diesem tief Matthäusgläubigen und deswegen extrem heuchlerischen Übersetzer so tief sitzen, daß er sich als Grund für die Scheidung von seiner Frau, die Hurerei als Scheidungsgrund wünscht. Der "Stream" ob nun MIT oder OHNE Klammer zielt auf genau DASSELBE ab.

      Quasi fast angekommen am Ende des Teufelsstrangs .....

      Mohammed dreht in Sure 2, Vers 230 den Stressdruck noch weiter auf ..... dass das was "freie Luft" zum Atmen braucht, Distanz wünscht um wieder zu Besinnung und Wertschätzung füreinander zu finden, unter islamen Verhältnissen zum Zusammenbleiben, Kuschen, Stillhalten gezwungen ist ....... denn die islame Alternative zu einer Rückkehr führt über ........ lest selbst obig erwähnten Surenvers.

      Und worum gings dem Ewigen ?
      Liebe soll nicht verworfen werden ...........und der Scheidebrief mehr ein Besinnungsdokument an Gewesenes sein, ein Dokument zum Sinnen und mehr wie dies ...... ein Anlaß, ein "Sieh mal her, weißt du noch wie das alles begonnen hatte ...... bevor wir uns zu diesem Papier entschlossen ?"

      So ist der Scheidebrief auch ein Schutzbrief für die Geschiedene, ein Dokument mit der Unterschrift eines Manns der einst Ehemann dieser Frau gewesen ist.

      Wie sehr genau Mohammed in diesem Bereich herumspielte, vermutlich unter Warraqs Einfluß oder gemeinsam mit ihm, (ich bin ziemlich sicher, dass nicht nur die Suren "gewürfelt" wurden, diese Reihung nach Länge, ausgenommen die erste, sondern das auch "zweckdienlich" manche frühen Suren aus der Mekkaphase in die Medinasuren gestöpselt worden sind ..........) gibt tiefe Einblicke in den Versuch anhand einer "Liberalisierung" der Matthäushaften Zwänge eine Attraktivität zu erzielen, die freilich unterm Strich noch Frauenverachtender ist, wie die Matthäuskunde .... doch das stört Muslime nicht ........ und nach bis zu etwa 1400 Jahren Unterdrückung ist diese Haltung auch vom Blut und vom Herzen her irgendwie tief eingedrückt in islame Frauenmentalitäten..... dazu immer wieder im Eingedenken, des Grauens welche die Sklavinnen unter "ihren" Ehemännern erlitten ....... einzig über Geist kann zu diesen Frauen dies kommen, dieses : Wir könnten auch als freie Frauen lieben ....... ......sollten doch auch die Männer frei sein wirklich zu lieben .... und genau dies wird an einem der Hauptschauplätze des Dschihad wieder massiv bekämpft ........ und keine Überraschung in einer Randregion dessen was arabischer Vergewaltigungs-Dschihad nicht unterwerfen konnte, zwar auch islamisch, doch dort zwischen Atlas und Atlantik offensichtlich stark genug sich trotz Islamisierungszwängen gegen die kernkoranischen Strömungen mit ihrer bedinungslosen Unterwerfung der Frau unter den Machismokult zur Wehr zu setzen, dessen Monströsität sogar die innereheliche Vergewaltigung vorsieht. Sure 2 Vers 223 ....... nicht die seelische Befindlichkeit soll "dem Muslim" das Anliegen sein, sondern einzig ob die Frau menstruiert oder nicht .......so ist dies im Vers zuvor das Dogma Allah`s.

      Das sind Weisungen die Gemüter rauh und verbittert machen,
      denn Zärtlichkeiten werden sie so von ihren Frauen nicht bekommen ...... und wenn sie welche bekommen, sind dies nicht die möglichen, sondern die von unterdrückten Frauen, die nicht aus freiem Liebesentschluß herzen, sondern in Furcht ... und Beklemmung ....... vielleicht bis ins Meiste in eine Wallung von Bemitleidung des "Harten"

      Weisungen für Zärtlichkeit und zum Frieden .... in ihrer Urkraft sind in Schriften zu finden, die noch einiger Wortumstellungen und Entzerrungen nötig haben, damit diese Kraft deutlich wird, die durch Matthäushaftbeseelte Lügner verschmiert wurden ... wenn nicht in vielem.... so doch in Passagen die auch dort eine verzerrte Darstellung erzeugten ..... teils fern dessen, wie Lukas, Markus und Johanaan einst geschrieben haben.

    • Trollfresser (kein Partner)
      26. Oktober 2012 00:10

      Das wird ja jeden Tag schlimmer mit dir. Bei den Piusbrüdern ist gerade eine Stelle frei geworden. Versuchs mal dort.

  74. Jerobeam (kein Partner)
    25. Oktober 2012 14:55

    Herr Unterberger, da gibts kaum was zu beanstanden (etwa der PR-Christ- Abtreibungsklinik Satz folgt nicht ihrer Vorgabeargumentation) ...... der Text ist größtenteils sehr gelungen.

    In GB werden mittlerweile Islamgegner PRÄVENTIV inhaftiert und ein Angehöriger und ein Freund einer britischen Partei, die sich nach dem Verbleib der EDL Members erkundigten, werden auch gleich eingesperrt, als sie am Gefängnistor "zuviel wissen wollen" ..... und dort mittlerweile der Datenschutz mehr gilt wie die Interessen zweier Bürger die sich nach dem Aufenthaltsort von Seelen interessieren, die ihrer Überzeugung wegen inhaftiert worden sind.

    Herr Unterberger ...... ich wiederhole - nach ihrem obigen Leitartikel - gerne nochmals mein Angebot zu einer Zusammenkunft: Thema: Ein Buch welches die "Welt des Sinnens" massgeblich verändern wird ..

    Noch dürfte dies in Österreich möglich sein ......und hoffentlich bald wieder mehr ...... ich habe jedoch auch keine Probleme einen Verlag auch in nicht-österreichischen Landen zu suchen.

    Und der Trost wegen Hundstorfer: Bekanntlich sind Sozialisten die größten aller Sklavenhalter ...... noch vor den Muslimen, die Sklavenhaltung sogar in ihren Schriften MASSIV enthalten haben...... und weit vor jenen unter den Transatlantischen Skalvenbetreibern deren "Sklavenhaltung" teils sogar ins Familiäre zu gleiten begonnen hatte ......... ohne dies hier weiter vertiefen zu wollen..... in Österreich merken immer mehr Leute wie dieses Land entdemokratisiert wird nach Artikel 24 - diesem Verfassungsbruch - gegen Artikel 1 der Österreichischen Bundesverfassung.

    Nochmals und wie schon häufig geschrieben: SCHWITZEN für die Lieben ist der "elementare" Teil den die Bevölkerung Österreichs zu dem macht wie sie sind ....... die Hälfte meidet die Wahlen ...... und wieviele gehen nur noch aus Verzweiflung zu den Urnen ?

    Die "hohlen Riesen" der Macht zeigen immer mehr Sprünge....... ihr Druck der Lügen wird mittlerweile so massiv ...... das selbst in den hintersten Provinznestern dieser Lügendruck gemerkt wird und Widerstand aufkommt in diesem Land wieder volkstümliche Demokratie zu bekommen ....... und der volksverdummenden, volksvernichtenden Variante den Abschied zu trommeln.

    Noch ist das Trommeln mit Worten möglich ...... und mit dem Trommeln der Worte auch möglich die Umkehr zu bringen - hin zu einer Demokratisierungsbewegung, welche die besten Zeiten österreichischer anfänglicher Demokratie dieser zweiten Republik noch übertreffen wird ..... wobei klarerweise, Philanthroph der ich bin, der Zustand mit Sinnen und Denken zu gewinnen sein soll und nicht über Mündungsfeuer ......

    Einem Herrn Hundstorfer empfehle ich die Geschichte des Sozialismus einfach frei denkend zu studieren ....... auch in Sicht der Gräber die ihre Kultzugehörigkeit weltweit verursacht hat.
    Sie werden da sehr schnell auch realisieren können, daß natürlich nicht die "Kapitalisten" Russland vom Sozialismus in den heutigen Zustand gebracht haben ....... sondern, daß dies die Arbeiter gewesen sind ....... und nicht nur diese !

    Weil die Sozialdemokraten nicht schafften die Sozialisten entweder zur Besinnung zu bringen .... oder loszuwerden geschieht in Österreich eben was in einem parteipolitisch strukturierten Seelen eben durch Segregationismus geschieht .... das Verbindliche wird mehr und mehr gelöst zu Gunsten einer Trennungsprofilierungs- sucht - ,... neurose .....
    Weil das "Wir sind anders als "die" ...." die Pfründe der Macht eröffnet wird das Gute, auch, WEILS "die anderen" entwickelt haben, zunichte zu reden versucht ..... und die eigene - im Wissen dass sie die schwächere Variante ist - hochzureden und hochzumeinungsmanipulieren gesucht .....

    Und "nützliche Idioten" (teils gerissener als die Sozenspitze) "hilft" willig mit ..... sich selbst am Betrug des Volks die Taschen zu füllen .....

    Die Gemeinschaft der Adlerkulter soll und wird zerbrechen ........

    Ob dieser Wechsel zivilisiert stattfindet oder - so wie die Zeichen in vielen Seelen in Europa sind - in chaotischen Wellen sein wird hängt zu erstaunlich großen Sätzen von meiner Wenigkeit ab ......... die vielleicht gar nicht so gering ist.

    Um hier mal eine Wendung von Herrn Unterberger zu benutzen .....

  75. Jerobeam (kein Partner)
    25. Oktober 2012 14:00

    Und die Unterbewußtseine der Griechen und Griechinnen lassen grüssen .........

    Wieso Merkel von vielen in Griechenland als "Hitler" dargestellt wird hat tiefere Gründe wie nur den Fluß von Geldströmen und das wie die Medienmafia (die vermutlich auch dort marxistisch ist) dies hinzudrehen sucht.

    Es ist pure Überlebensangst um ihre Kultur, die sie so hysterisch wie panisch reagieren macht. Vor ihnen ein Erdogan mit der fünftgrößten Armee der Erde, entschlossen "seine" Türken um 20 Millionen mehr zu "bekommen" und "hinter ihnen" eine Kanzlerin in der BRD, die wie damals Hitler massiv muslimische Interessen fördert.

    Griechenland ist so etwas wie das zweite Israel.

    Übrigens das Merkel - wieviele sinds noch- 2400 Panzer nach Saudi Arabien liefert (ein Land welche offiziell im Krieg mit Israel ist ... ) - macht Frau Merkel nicht "entnazifizierbarer", sondern genau das Gegenteil.

    ..... und das in der Stadt in welcher sie ihren Regierungssitz hat eine Richterin ermordet wurde und sie, Merkel, keinen Pieps ertönen liess die Angelegenheit solle wirklich aufgeklärt werden (eine angebliche Selbstmörderin deren Leiche nach etwa 5 Tagen und Nächten keinerlei Tierfrass zeigte und das in einem Wald....) , zeigt wie sehr die "Mauer" bereits über die Köppe und Seelen der Berliner drüber weg nach Westen gerattert ist ........

    .....während der deutsche Verfassungschutz zur Stasi mutiert wird und so wie die frühere BRD einst Israelfreundlich gesinnt gewesen ist, wird die jetzige BRD zur DDR die einst "Palästinenser" (ein Volk dass es gar nicht mehr als völkische Einheit gibt, ... SONDERN DAS SIND VIELE MUSLIMISCHE ARABER) beherbergte und mitfinanzierte .... so wie dies in der BRD heute geschieht. ....... und zwar in viel grösserem Ausmaß als dies in der DDR getan worden ist.

    Doch es gibt Wichtigeres: Wann ist die nächste Staffel ...... irgendwelcher "Stars" ?

    Übrigens: "Schöne Grüsse" von dieser Stelle auch an die "Berater" von Frau Merkel.

    ....... und Riad sollte ich an dieser Stelle auch noch "grüssen" !

    Wie ist das doch gut eingerichtet, daß das Leben kein Platz für böses Spiel sein soll ..... und wie reuig werden dies einst Seelen zur Kenntnis nehmen MÜSSEN, die das nicht glauben wollen, ........ und wie bitter werden sie dies Büssen MÜSSEN.

  76. Jerobeam (kein Partner)
    25. Oktober 2012 13:11

    Kunstsinniges:

    Mischst du die Farben Rot und Blau wirst du je nach der "Tiefe" der Farben und dem gewähltem Mischungsverhältnis eine neue Farbe bekommen ... die du sicher auch so "Nachbemischen" kannst, daß dabei das Gewünschte herauskommt ... gut so.

    Georg Wilhelm Friedrich Hegel .... oder: Der Irrsinn der Hegelschen "Vernunft" oder die Kunst Lüge prinzipiell und pauschal als unverzichtbar zu wähnen ist Kult des Oberdämons und nicht menschlich.

    Nimmt wer einen Kult der Kinderschändung (Sure 65, Vers 4) EXPLIZIT gestattet (als These) an und geht in eine Zivilisation die Kinderschändung (als Anti-These) EXPLIZIT für nicht menschlich sieht kann dabei keine Synthese entstehen, sondern er kann seine These aufgeben ODER den Kampf um die Vorherrschaft suchen um seine These zur Geltung zu bringen ......... ein Farbenspiel ist unmöglich .....

    Die machtführende Gesinnung wird die machunterlegene Gesinnung bedrücken, bekämpfen und zu zerstören suchen ........ so wie die Muslimbruderschaft und all die anderen echten Koranisten in Nordafrika und in Syrien die dortigen säkularen Muslime und nicht-christliche "Randgruppen", die auch gegen Kinderschändung sind, zu zwangsassimilieren suchen und wenn sie dies nicht wollen, entweder zu vertreiben oder zu töten. So wie dies im Koran geschrieben ist.

    Da in Österrreich junge Muslime mittlerweile frei und ohne zu kaschieren die Scharia (welche das islame Scheiderecht enthält und damit indirekt Kinderheirat und Kinderbegattung als legitim festlegt) offen als Wunsch bekunden ....... ist klar wie die Zukunft aussieht. .......... wenn so weitergemacht wird wie bisher in Österreich.

    Österreich ist vermutlich das Hegelistischste Land auf diesem Planeten.

    Hegel als Philosoph zu bezeichnen ist eine Schande für solche die das tun ....... denn wer solch Missbrauch mit "Idee und Bedenkfreiheiten" trieb und diesen Missbrauch so hintergründig anlegte wie Hegel ist ein Lump und keineswegs ein Philosoph, da die wirkliche Philosophie ihre einzige Berechtigung aus der Philanthropie herleitet.

    ...... und nicht aus dem Verwirrertum und der "Philosophie" die daraus gezogen ist und die dem Anderen folgt......

    • Johann Scheiber
      25. Oktober 2012 16:33

      Jerobeam, ich finde ihre Ausführungen sind sehr bedenkenswert. Aber mit Hegel sollten sie sich etwas genauer beschäftigen.

  77. Franziska Malatesta (kein Partner)
    25. Oktober 2012 11:59

    Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch. In den letzten Tagen kamen aus Frankreich, Deutschland, Österreich Nachrichten von jungen Leuten, die sich Identitäre nennen und entschlossen sind, ihre Heimat, die von den 68ern und anderen Linken besetzt wurde, zurückzuerobern. Sie nennen sich "zu 100 Prozent identitär, zu null Prozent rassistisch". Sie haben nichts zu tun mit betrunkenen ostdeutschen Arbeitlosen, die sich in Nazi-Kostümierungen gefallen oder anderen Deklassierten und intellektuell Zukurzgekommenen. Die französische Gruppierung beruft sich auf Karl Martell, den Großvater Karls des Großen, der am 25. Oktober 732 in Poitiers die Araber schlug. Das Video der Génération identitaire zeigt Menschen, die Entschlossenheit und Tapferkeit ausstrahlen:
    https://www.youtube.com/watch?v=dsVkTlmeh-s

  78. Onkel Hans (kein Partner)
    25. Oktober 2012 10:54

    SSKM!

    Wie bestellt so geliefert.

    Wer ÖVP wählt, bekommt verläßlich Linkspolitik geliefert.

  79. Torres (kein Partner)
    25. Oktober 2012 10:52

    Endlich hat Unterberger wieder eine gute Gelegenheit gefunden, seinen biblischen Hass auf Homosexuelle ausgiebig öffentlich zu zelebrieren. Er muss wohl irgendwann in der Kindheit oder Jugend eine schlimmes Trauma erfahren haben, das er ein Leben lang nicht losgeworden ist - eine psychiatrische Behandlung wäre dringend anzuraten (wenn es nicht vielleicht ohnehin zu spät ist).
    Ganz abgesehen davon, bin ich aber natürlich seiner Meinung, dass jeder Arbeitgeber, Vermieter usw. sich seine Mitarbeiter und Kunden frei aussuchen dürfen soll und natürlich auch das Recht haben muss, etwa Schwule oder Lesben nicht zu akzeptieren - genauso wie Frauen, Schwarze, Muslime, Christen, Rote, Alte, Kleinwüchsige, Langnasige oder Menschen, die ihm ganz einfach subjektiv unsympathisch sind - warum auch immer Ich weiß schon, das ist politisch extrem unkorrekt, entspricht aber meiner Meinung nach der demokratischen Freiheit. Diese Freiheit schließt auch die Freiheit der politischen Unkorrektheit (die es ja erst seit etwa 10-15 Jahren überhaupt gibt) ein.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Oktober 2012 14:27

      Ich hatte ja immer die Theorie, dass ein Gewerkschaftsbonze dem kleinen Andreas irgendwann in den frühen Fünfzigern den Teddybär weggenommen hat. Über das Schwulentrauma weiß ich noch nichts.

    • jump (kein Partner)
      25. Oktober 2012 19:24

      @Torres und STF: Made my day;-))) Dem ist nichts hinzuzufügen! Irgendwann werden wir´s erfahren!

  80. Erwin Tripes (kein Partner)
    25. Oktober 2012 10:50

    ....und genau deshalb sollte man auch den Stronach mit seiner Truppe einmal arbeiten lassen und schaun, was dabei rauskommt. Schätze, daß die weniger pc sind.

    • Anonymer Feigling (kein Partner)
      25. Oktober 2012 11:17

      Auf seiner Heimatseite http://www.stronachinstitut.at/wer-wir-sind/das-institut
      begüßt er die Österreicher schlicht und einfach mit:

      "Liebe Österreicher,
      ich mache mir große Sorgen über Österreichs Zukunft."

      PC-Fanatiker würde sich allein schon in der ersten Zeile seine Zunge bzw. Finger brechen: Liebe Österreicherinnen und Österreicher.

    • kaffka (kein Partner)
      05. November 2012 14:23

      Anonymer Feigling
      25. Oktober 2012 11:17

      Woher soll Stronach wissen wie man pc schreibt. Schreibts doch der A,Feig auch falsch!

      PC heisst das: Österreicher und Österreichin.

    • Sand im Getriebe (kein Partner)
      07. November 2012 23:55

      @Anonymer Feigling 25. Oktober 2012 11:17

      Abseits von Gender-PC-Vertrottelung gibt es auch noch so etwas wie Höflichkeit! Viel charmanter, intelligenter und typisch (alt)österreichisch wäre:

      „… Damen und Herrn Österreicher!“

  81. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    25. Oktober 2012 09:20

    Gibt's eigentlich Daten, wie viele Frauen auf Grund des bestehenden Gleichbehandlungsgesetzes Vermieter geklagt haben, weil sie diskriminiert wurden?

    • cmh (kein Partner)
      25. Oktober 2012 09:55

      Sie brauchen die Sache nicht noch weiter ins Lächerliche ziehen als sie ohnehin schon ist.

      Oder meinten Sie Hübschlerinnen, denen der Mietvertrag, nicht so sehr ihres Geschlechtes, sondern ihrer eigentümlichen Verwendung ebendieses Geschlechtes wegen verweigert wurde?

      Viel schlimmer ist doch die Diskriminierung der Konzertpianistinnen, mit denen kein Mietvertrag eben wegen ihrer Profession abgeschlossen wurde.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Oktober 2012 10:19

      Lächerliche? Es wäre in so einer Diskussion einfach interessant zu wissen, worauf sich bestehende Antidiskriminierungsgesetze (in Österreich) auswirken. Virtuelle Beispiele sind nett, aber harte Fakten noch netter.

    • cmh (kein Partner)
      25. Oktober 2012 11:12

      Aus der Geschichte nichts gelernt?

      Wie denn das mit dem Kriegswirtschaftlichen Ermächtigungsgesetz, das lange nach dem Krieg erst seine segensreiche Wirkung zeitigen konnte?

      Und wenn Gesetze produziert werden für nicht vorhandene Sachverhalte, dann um so schlimmer. Die Gesetze werden insgesamt lächerlich gemacht.

      Immer öfter denke ich mir, wofür diese Parlamentarier eigentlich das Geld kassieren?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      25. Oktober 2012 14:25

      Der Sachzusammenhang zwischen Gleichbehandlungsgesetz und Kriegswirtschaftlichem Ermächtigungsgesetz wäre aber auch interessant zu wissen...

    • kaffka (kein Partner)
      05. November 2012 14:28

      Schnabeltierfresser
      25. Oktober 2012 10:19

      Positiv wirkt es sich auf Nationalsozialisten aus. Sie dürfen nichtmehr wegen ihrer Weltsnschauung diskriminiert werden!
      Oder?

  82. Anonymer Feigling (kein Partner)
    25. Oktober 2012 09:14

    Wenn wir so viel und ständig über die Folgen der P.C. jammern, so frage ich mich:
    Tun wir etwas aktiv dagegen?
    Gibt es Gerichtsfälle gegen die P.C.?

    Gut, unser lieber Herr Unterberger schreibt ständig gegen den Genderwahn. Das ist sein Betrag. Aber war es das auch schon?

    Wir müssten genau so wie die Schwulen, Minderheiten, Religiösen, Feministen usw. vor Gericht zeihen und klagen, egal was, nur klagen, die Gerichte beschäftigen und sie dazu zwingen, Stellung zu nehmen.

    Ich bin kein Jurist und daher mag meine Idee nicht juristisch korrekt formuliert sein. Aber hier ist meine (grobe) Idee:

    1. Das Österreichische Wörterbuch (ÖWB) regelt den Schriftverkehr per Verordnung aller österr. Staatsbediensteten (Lehrer, Beamte, Richter, Politiker, ...)
    2. Wenn sich ein österr. Staatsbediensteter nicht an eine Verordnung hält, so hat er mit einer Folge (Strafe) zu rechnen.
    3. Im ÖWB ist nicht die Binnen-I-Schreibweise definiert.
    4. Also sind Texte von österr. Staatsbediensteten, in denen Binnen-Is vorkommen, nicht ÖWB-konform und der Schreiber begeht einen Verordnungsbruch, dem eigentlich eine Strafe folgen sollte.

    Also verklagen wir alle diese Binnen-I-Schreiberlinge. Man muß ja nicht gerade beim Finanzministerium (siehe Einkommensteuererklärung) beginnen. Für den Anfang reicht ein kleines Magistrat. Z.B. habe ich neulich so einen diskriminierenden Binnen-I-Text auf einer Tafel in einem öffentlichen Park gesehen. Verantwortlich ist das MA 42 (Wiener Stadtgärten).

    Ich bin überzeugt, dass kein kleiner Magistratsbeamter gerne wöchentlich 50€ Verwaltungsstrafe bezahlen möchte, nur um irgendwelchen Genderwahnsinnigen zu gefallen. Da hält er sich lieber gerne an die Verordnung und an das ÖWB.

    Also, wo sind die Juristen, die bereit sind, in den juristischen Kampf zu ziehen?
    Ich könnte mit meinem bescheiden „Binnen-I-Wissen“ unterstützen.
    (Natürlich sollten es Juristen sein, die mit Leib und Seele hinter der Sache stehen und auf ihr persönliches Honorar verzichten.)

  83. PeterT (kein Partner)
    25. Oktober 2012 09:12

    Positive Thinking!
    Als überzeugter Neoliberaler gehöre ich damit einer bedrohten Minderheit im Meer der Sozialisten in allen Parteien an, und kann künftig umfangreiche Schutzrechte reklamieren!
    Gilt dann sicher auch für Wertkonservative!
    Oder?

  84. cmh (kein Partner)
    25. Oktober 2012 08:57

    Das Schöne an diesem Gesetz ist doch, dass man ab jetzt auch mit den Breiviks aller Richtungen in unangefochtenem Anstand unterstützend verkehren kann.

    Auch die ÖVP ist große Nutznießerin. Denn ihre Tendenz zur schützenswerten Marginalisierung ist bereits unaufhaltsam.

  85. cmh (kein Partner)
    25. Oktober 2012 08:49

    Kann vielleicht einer der sicher zahlreichen Assistenten Leitls eine Geschichte der Kulaken ausgraben und dem Herrn Kammerpräsidenten auf das Nachtkästchen legen. Oder zu dessen Zahnarzt.

    Alle Weggenossen der Linken haben bisher nämlich beizeiten das Schicksal der Kulaken (gesteuerte Annihilierung) teilen müssen.

    Denn wer steht an unseren Gräbern und hält lächelnd noch die Spaten? Erraten? Sozialdemokraten!

  86. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    25. Oktober 2012 07:18

    Moslems zu privilegieren ist links? Ich dachte die Moslems wären recht rechts?

    • AEK (kein Partner)
      25. Oktober 2012 08:26

      Viele Moslemorganisationen stehen objektiv betrachtet rechts weil sie von türkischen Behörden unterhalten werden, welche eine stark nationalistische Ausrichtung fördern.

      Im Gastland (Österreich) stehen und wählen diese Leute jedoch links weil sie von der Linken Unterstützung für ihre agressive Ideologie (Islam) erhalten und dank linker Parteien den Sozialstaat ordentlich ausnehmen können.

  87. byrig
    25. Oktober 2012 01:25

    dieser oberösterreicher leitl ist eine zecke,die zuviel macht innehält.ein feind der bürgerlichen gesellschaft.

  88. eso-policier (kein Partner)
    25. Oktober 2012 00:50

    Zitat Andreas Unterberger: "Dieses Gesetz würde nach der geplanten Verschärfung in der Praxis insbesondere Schwule und Moslems zulasten aller anderen privilegieren."
    Eine Islamisierung Österreichs muss mit allen Mitteln verhindert werden. Es sollte 2013 eine Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ geben. Der Gottglaube und der Atheismus müssen bekämpft werden. Jeder Mensch sollte zumindest ein Pantheist sein; besser ein Freireligiöser. Zudem ist es besser, antisexuell oder heterosexuell zu sein, als homosexuell. Es darf keine Sonderrechte für Homosexuelle geben; z. B. kein Adoptionsrecht. Denn ein Kind braucht Mutter UND Vater. Mehr dazu auf meinem Blog.

    • kaffka (kein Partner)
      05. November 2012 15:04

      eso-policier
      25. Oktober 2012 00:50

      Wenn man für die Islamisierung ist, wird es den Schwulen schlecht ergehen.
      In so manchem Islam-Staat steht darauf die Todesstrafe.

  89. DerTurm
    24. Oktober 2012 20:18

    Wäre ich Zwangsmitglied bei der "Wirtschafts"kammer, (was ich zur Zeit zum Glück nicht bin), würde ich auf Austrittsmöglichkeit klagen, da diese Zwangsvertretung meine Interessen als Unternehmer durch ihr Verhalten gröblich verletzt, und daher eine Zwangsvertretung nach den Grundsätzen der Verfassung nicht mehr zu rechtfertigen ist.

  90. Helmut Oswald
    24. Oktober 2012 18:53

    Gandalf, Bauer, Scheiber, Imb, Volpini, Brechstange et al

    Lasst uns eine Not- und Schutzgemeinschaft gegen den Systemterror begründen.
    Mit einer virtuellen Meldestelle für Geschädigte und ein Hilfs- und Beistandsprogramm ...

    Bei Zustimmung, gemeinsame Kontaktaufnahme über mailadresse und Plattform.
    Was meint ihr ?

    • Brigitte Imb
      24. Oktober 2012 19:27

      Gar keine schlechte Idee .....vielleicht krieg' ma a Förderung. ;-)

    • brechstange
      24. Oktober 2012 20:20

      Klingt interessant.

    • Gandalf
      24. Oktober 2012 20:58

      Ob mit oder ohne Förderung, mit oder ohne Klubstatus: warum nicht?

    • Helmut Oswald
      25. Oktober 2012 00:06

      Verabreden wir uns. Ihr kriegt mich unter

      helmut.oswald@libertari.at

      es wird Zeit - meint ihr nicht auch ... ?

    • Erich Bauer
      25. Oktober 2012 09:10

      Klingt gut. Es ist wert darüber zu reden. Eine "Außerparlamentarische Opposition" (APO?). Beobachtungsstelle gegen Machtgier, Totalitarismustendenzen und ganz normaler Blödheit...

      Ich muß allerdings vorausschicken, daß ich kein Pensionist bin. Wenn's "blöd" hergeht hab' ich noch 10 Jahre... :-)

    • Helmut Oswald
      25. Oktober 2012 10:51

      Tatenlos bleiben geht nicht mehr. Strukturen schaffen und vernetzen braucht Zeit bis es wirkt. Anfang November treffen (Landtmann ?) - Netzplattform mit sicherem Server ist seit gestern Nacht im Aufbau. Wer macht den Anfang und mailt mir mal seinen Terminvorschlag ? Sonst Montag 5.11. 18.00 h - Tisch reserviert unter Oswald. Einverstanden ?

    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2012 15:03

      Mo ist für mich nicht gut....die wäre da schon besser falls möglich.

    • Erich Bauer
      25. Oktober 2012 16:36

      Helmut Oswald,

      gern wäre ich bei diesem Gedankenaustausch dabei. Vorausgesetzt es ist erwünscht. (Der Name "Bauer" ist auch hier sehr verbreitet:-)

      Wenn der Termin so um 18 uhr festgelegt ist, kann ich mir den Wochentag sicherlich einteilen. Ansonsten: 5.11.2012

    • Helmut Oswald
      25. Oktober 2012 20:22

      @ Brigitte Imb

      Für Dich setz ich mich nochmals hin, am Dienstag 6. Und erzähl Dir vom Montag. Einverstanden ?

    • Brigitte Imb
      25. Oktober 2012 22:13

      @ Helmut Oswald,

      nein, nein, das kommt gar nicht infrage, wenn schon, dann will ich die ganze beteiligte "Meute" sehen und treffen - ich komme am Mo. (Zeit u. Ort erfahre ich per Mail?)

    • Helmut Oswald
      27. Oktober 2012 00:19

      @ Brigitte Imb

      steht schon da, weiter oben gucken ... ;-)

    • Brigitte Imb
      05. November 2012 02:16

      Alles klar, danke.

    • kaffka (kein Partner)
      05. November 2012 15:42

      Helmut Oswald
      24. Oktober 2012 18:53

      Wenn der Vorschlag:
      Anonymer Feigling
      25. Oktober 2012 09:14 im Thema vorkommt würde ich gerne mitmachen.
      (Leider bin ich kein Jurist, aber zum Klagen - wenns viele tun sollen braucht man auch Kläger - wäre ich bereit!)

  91. Brigitte Imb
    24. Oktober 2012 13:07

    Beim Lesen dieses Textes bleibt einem die Spucke weg. Per Gesetz wollen sich linke Politiker in absolute Privatangelegenheiten , wie Religion und sexuelle Neigung, nicht nur einmischen, nein, sie wollen darüber auch exekutieren (lassen).
    Und ich komme zu dem Schluß, daß den meisten Politikern - nicht nur linken - das eigene Volk vollkommen gleichgültig ist. Wie sonst kann man danach sinnen die überwiegend eigene Bevölkerung bewußt zu degradieren, ihr Nachteile zu oktroyieren, um Minderheiten zu bevorzugen.
    Galt es "früher" den Bestqualifiziertesten zu nehmen, so gilt heute irgendwelche Ideologien (mit ausgeprägtem Privatinteresse)zu fördern - und das in allen erdenklichen Bereichen.

    Dazu noch ein Interview mit dem Hrn. Spindelegger, der sich wieder einmal anbiedert und in der Migration großes Potential und gewaltige Chancen sieht. (Weg mit ihm, Maria Fekter sollte den Laden übernehmen und SPÖVP gehören ABGEWÄHLT).

    http://kurier.at/nachrichten/4516432-einwanderungsland-oesterreich-in-umbruchszeiten.php

  92. HJR
    24. Oktober 2012 12:01

    OT - Migration und Integation - ein (Un)glaubensbeknntnis

    Ich GLAUBE NICHT, dass ...
    ... Migration ein ein Menschenrecht ist!
    ... Migranten guten Willens sind, Teil der "Gestgesellschaft" zu werden!
    ... Migranten (im Wesentlichen) einen durch die Menschenrechte gedeckten Flüchtlingsstatus beanspruchen können!
    ... Migranten aus 'hehren' Motive Aufnahme in die Gastgesellschaft erbitten bzw. verlangen!
    ... dass die durch den Staat gesetzten Maßnahmen zur Integration zielführend in dem Sinne sind, dass aus Migranten 'wertvolle' Mitglieder der Gastgesellschaft werden!
    ... Fremde Religionen das Recht beanspruchen können, in Gastgesellschaften ihre 'gesellschaftlichen Vorstellungen und Gepflogenheiten als 'gleichwertig' durchzusetzen!

    Ich GLAUBE JEDOCH, dass ...
    ... islamische Imigration in Europa unser politisches und judizielles Staatsgefüge (über kurz oder lang) entscheidend verändern wird!
    ... die (ungefilterte) Föderung der Imigration (besonders in Österreich) nicht dem 'Minderheitenschutz' dient, sondern dem Ziel, die Gesellschaft insgesamt (allmählich) näher an linkes Gesellschaftsdenken heranzuführen!
    ... der Primat der christlichen Religion in Europa als eine der Grundlagen unseres Gesellschaftsverständnisses erhalten bleiben muss!
    ... Migration insgesamt den Zielen einer demokratischen (also nicht-totalitären), friedlichen und wohlstandsorientierten Entwicklung unserer Gesellschaften entgegensteht!
    ----------------------
    Zum Verständnis: Von 'Migration' spreche ich hier hauptsächlich von außereuropäischen, nicht-christlich und nicht unbedingt demokratisch geprägten Migranten.
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

    • Konrad Loräntz
      24. Oktober 2012 14:25

      Migration heisst zu Deutsch Wanderung.
      Wenn ich zu einer Wanderung aufbrechen, dann möchte ich - meist am selben Tage - wieder zuhause ankommen. Sollte ich dieses Ziel aus irgendwelchen Gründen, z.B. einem Beinbruch, nicht erreichen können, werde ich sehr erfreut und dankbar sein, wenn mir jemand hilft, aus dieser Patsche heraus- und wieder heimzukommen.
      Ich nehme an, dass wird bei anderen Wanderern kaum anders sein, oder ?

    • HJR
      24. Oktober 2012 15:54

      @Konrad Loräntz
      Na, dann brechen Sie halt mal schön auf zu einer "Migration". Aber brechen Sie sich nichts!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • byrig
      25. Oktober 2012 00:58

      hjr-jeder punkt richtig und voll zu unterschreiben!
      aber:was kann man wirklich tun?
      wir werden sosehr von der linken und der p.c. beherrscht,dass die einwendungen wie oben beschrieben bereits als rechtsextrem und nationalsozialistisch defamiert werden.
      und wenn man auch noch etwaigen jüdischen einfluss erwähnt,der sicher massiv vorhanden ist,ist man im rechten out.
      deswegen:nachschauen und lesen in youtube über prof.kevin macdonald,prof.mearsheimer.
      es werden ihnen die augen aufgehen.

  93. Richard Mer
    24. Oktober 2012 10:59

    Es ist schrecklich. Was leider auch dazu kommt, ist dass die Indoktrination an den Schulen so weit fortgeschritten ist, dass die meisten jungen Menschen solchen "Gleichbehandlungsunsinn" als natuerlich und notwendig empfinden. Ich selbst habe in den Jahren direkt nach der Schule so gedacht. Es hat lange gedauert, bis ich das Selbstbestimmungsprinzip als entscheidendes Prinzip zur oeffentlichen Organisation erkannt habe. Die Linke hingegen hat den Drang staendig die Oeffentlichkeit von irgendwelchem Unsinn, der moralisch aufgeladen wird, zu ueberzeugen. Es geht ihnen dabei ueberhaupt nicht um Selbstbestimmung oder Selbstverwirklichung.

    Man kann sich schon fragen, was kommt als naechstes? Mein Tipp: Gesundheitsfanatismus wird ausgebaut werden, Uebergewicht kriminalisiert?

  94. Erich Bauer
    24. Oktober 2012 10:20

    (Zitat A.U.): "..weitere Wählermassen Richtung FPÖ und Stronach..."

    Ich denke, bei der FPÖ ist die "Luft draußen"... Das Rennen wird Stronach machen. Nicht weil er so gut und toll ist. Die etablierten Parteien und die neobolschewistische BoboRäuberbande zeigen ihre existenz- lebensbedrohende und lebensfeindliche Fratze. Erstaunlich, daß sie es jetzt schon tun. Es kommt mir vor, wie so ein "rausgerutschtes" Siegesgeheul... Könnte vielleicht voreilig gewesen sein. Immerhin...jeder kann, nach Durchsicht dieser "Pläne" sehen, daß wir es mit gefährlichen und mittlerweile schon tollwütigen "Raubtieren" zu tun haben... Niemand kann später sagen: "Ich habe nichts gewußt!"

    Zu Stronach. Was haben sich die "Intellektuellen" darüber mokiert, daß er ja keine Ahnung von "Politik" habe. Auch fehlende "staatsmännische Haltung" ich nenne es Gehabe, wurde ihm vorgeworfen... Nun... wahrscheinlich bekommt er noch vor der Wahl Klubstatus. Ahnungslosigkeit sieht anders aus. Wenn solche "Pläne", wie sie A.U. heute aufgezeigt hat STAATSMÄNNISCH sind... dann bleibt als einzige Hoffnung ein "steirischer Holzfällertrupp"...

    • Anton Volpini
      24. Oktober 2012 10:37

      Ein stoansteirischer Holzknechttrupp ist allemal besser als sämtliche wiener Intellektuelle zusammen. Aber der Stronach hats scheinbar mehr mit die Kärntner.

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 11:32

      Anton Volpini,
      "...hats scheinbar mehr mit die Kärntner..."

      Derzeit muß man nehmen, was da ist :-) Für den Klubstatus scheints zu reichen. Jörg Haiders Rache? :-) Und die Holzhacker... die kommen schon noch :-) Sie werden gebraucht. Für die Ringstraßenbäume... :-)

    • byrig
      25. Oktober 2012 01:07

      volpini:was uns ihr steirer geschickt habt ist auch nicht ohne.von pilz über den sp-generalsekretär,die leuchzte amon(keine matura,aber bildungssprecher) und die famose karl.also ein bissi leiser bitte,provinzler!

    • DB (kein Partner)
      25. Oktober 2012 11:38

      @Erich Bauer: Aber nicht doch die Ringstraßenbäume! Deren starke Äste werden wir sicher noch brauchen!

  95. ProConsul
    24. Oktober 2012 10:15

    Beim Lesen dieses Artikels sind mir zwei Gedanken durch den Kopf gegangen, einerseits, in welches Land könnte ich auswandern, und andererseits, ich muss diesen Artikel an so viele Freunde und Bekannte wie möglich verschicken. Ich erinnere mich, dass wir uns vor 2 Jahren, als fast genau derselbe Gesetzesentwurf eingebracht wurde, zu einer Podiumsdiskussion im Palais Kinsky eingefunden haben; vielleicht sollten wir jetzt wieder derartrige öffentlichkeitswirksame Aktionen starten um diesen SOZIALISTISCHEN WAHNSINN zu stoppen!

    Ich möchte auch darauf hinweisen, dass so gut wie alles, was die Sozialisten jemals in Österreich getan haben, gegen unser Österreich gerichtet war. Sie war immer an vorderster Front dabei, wenn es darum ging Österreich zu schaden, zu schwächen, von der Landkarte verschwinen zu lassen (Anschlußpläne), gegen Österreich zu intregieren (Schüssel-Sanktionen), anti-kirchliche Hetze zu betreiben. Unter dem Dach der Sozialisten versammeln sich etliche Kräfte und Gruppen, denen teils aus religiöser, teils aus weltanschaulicher Sicht nichts an unserem Land liegt. Der vorliegende Gesetzesentwurf dient auch dazu uns weiter zu schwächen und Österreich möglichst schnell zu ruinieren.

  96. eudaimon
    24. Oktober 2012 10:08

    Die Zerstörung unserer bekannten christlichen Welt ist Teil der Diktatur des Proletariats ,die sich hinter political correctness,Genderismus u.Internationalismus
    versteckt,um die Schamlosigkeit ihres Vorgehens zu kaschieren!
    Die wahren "Schlepper" von Kriminalität,Brutalismus und Extremismus sind unsere gewählten "Gutmenschen",die selbst aber den Hals nie vollkriegen
    auf Kosten dieser verachtenswürdigen "Bürgerlichen"!
    Herr im eigenen Haus-war einmal!!!Heutzutage hat jeder dahergelaufene
    Gauner das Recht in Österreich alles zu beanspuchen ,was seinem Lifestyl
    gerecht wird ohne Rücksicht auf die zahlenden Gastgeber;diese werden durch ihre eigenen Volksvertreter verraten und verkauft -wie das liebe Vieh!!
    Der Islam wird dabei als nützliches Wekzeug zur Zerstörung des Abendlandes mißbraucht-als bereits bestens eingeführte Strategie des internat.Terrorismus.
    Allerdings wird die exorbitante Zuwanderung aus moslem.Ländern ohne
    Inegrationswunsch von der satten noch Mehrheitsbevölkerung kaum zur Kenntnis genommen,weil sie ja zunächst noch bestens aus dem Fundus
    der Sparefrohgeneration plus Schuldenanhäufung von der sozialistischen
    Umverteilungs- Partei bedient wird!!
    Keine Sorge -liebe Leute-die Reichen werdns schon zahlen und geradebügeln,wie
    uns das die WK+ÖGB in ihrer Personalunion plakatiert!!
    Gute Nacht Österreich!

  97. brechstange
    24. Oktober 2012 09:51

    Sehr geehrter Herr Wirtschaftskammerpräsident!

    Einem Blogkommentar Dr. Unterbergers zufolge stimmen Sie mit dem Antrag von Bundesminister Hundstorfer zur Erweiterung des Gleichbehandlungsgesetzes überein, dass den Bürgern, Unternehmern, Vermietern enorme Lasten durch Beweislastumkehr auferlegen wird, und dass eine Bürokratielawine erwarten lässt.

    http://www.andreas-unterberger.at/2012/10/hundstorfers-marsch-zum-totalitarismus-ij-und-leitl-im-gleichschritt/

    Im Anhang übermittle ich Ihnen auch mein Mail vom 10. Dezember 2010, das ich an Dr. Pröll und Mag. Kaltenegger übermittelte, zu Ihrer Kenntnis.

    Ich bitte, als Bürger, Vermieter und über das Unternehmen meines Mannes Betroffener, um Ihre Stellungnahme. Sollten die Vorwürfe stimmen, bitte ich um entsprechende Änderung Ihrer Meinung und Ablehnung des Antrags.

    Mit freundlichen Grüßen

    schrieb am Fr, 10.12.2010:

    Von:
    Betreff: Gleichbehandlungsgesetz
    An: josef.proell@oevp.at
    CC: fritz.kaltenegger@oevp.at
    Datum: Freitag, 10. Dezember, 2010 08:59 Uhr

    Sehr geehrter Herr Vizekanzler!
    Sehr geehrter Herr Generalsekretär!

    Wir bitten Sie, dass Ihre Abgeordneten im Parlament gegen das neue Gleichbehandlungsgesetz stimmen.

    Durch dieses neue Gleichbehandlungsgesetz werden dem Unternehmer, Vermieter, Bürger bürokratische Lasten aufgebürdet (Beweislast, etc.), die in keinem Verhältnis zum Vorteil dieses Gesetzes stehen.
    Dieses Gesetz ist eine bürokratische Belastung und wird die Leistungsfähigkeit, der diesem Gesetz unterliegenden Menschen einschränken, zusätzlich werden die Betroffenen mit einem Fuß im Kriminal stehen. Der Willkür wird Tor und Tür geöffnet und wird der Findig- und Geschicklichkeit der Betroffenen gegenüberstehen. Die Gerichte werden mit den Überprüfungen überfordert sein.
    Außerdem empfinden wir dies als zu starken Eingriff in das Privateigentum und der freien Entscheidung des Betroffenen, die schließlich auch mit ihrer Entscheidung die Konsequenzen zu tragen haben.

    Im Sinne der Subsidiarität, die Ihrem Programm weiterhin zugrundeliegt, sollte es dem Betroffenen in Eigenverantwortung überlassen bleiben, welche Entscheidung er trifft. Außerdem denke ich, dass Österreich genug gesetzliche Möglichkeiten hat, Übergriffe bzw. Ungerechtigkeiten zu ahnden. Dazu braucht es dieses Gesetz nicht.

    Bitte zeigen Sie durch Ihre Abstimmung, dass Sie auf der einen Seite den Menschen in diesem Lande zutrauen, selbständig gute Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie es durch Ihre Abstimmung auf der anderen Seite nicht zu, noch mehr Menschen in eine Opferrolle zu drängen bzw. diese darin auch noch zu bestärken.

    Mit freundlichen Grüßen

  98. HJR
    24. Oktober 2012 09:28

    [... http://tvthek.orf.at/programs/4204899-Kreuz---Quer ...]

    Beinahe könnte man meinen, der gestrige Titel der oben verlinkten Diskussion nähme direkten Bezug auf AUs heutigen Tagebuch-Eintrag, der - leider - ein weiteres trauriges Kapitel österreichischer Demokratie-Zerstörung anspricht.

    Das "Tagebuch" zeigt erneut und zurecht auf, dass unsere Demokratie dank der überbordenden, angemaßten Machtfülle der Exekutive, der Parteien und ihrer "Vorfeldorganisationen" offenbar bald das Schicksal der "Costa Concordia" teilen dürfte. Angesichts der geschilderten und darüber hinaus selbst erfahrenen Vorfälle und Entwicklungen stellt sich mir die Frage, ob es nicht allmählich geradezu zur "Bürgerpflicht" wird, hier - notwehrmäßig (*) - einzugreifen und das in der Demokratie unverzichtbare Gleichgewicht zwischen Souverän (dem Volk) und den anderen Staatsgewalten (zu denen übrigens die Parteien nach unserer Verfassung NICHT zählen!) wieder herzustellen.

    Nichts gegen einen gelernten Bürokaufmann (Hundsdorfer), aber alles gegen einen Gewerkschaftsfuzzi (noch dazu - ursprünglich - der Gemeindebediensteten), nichts auch gegen einen immerhin promovierten Ökonomen, Sozialwissenschaftler und Unternehmer sowie derzeitigen SVA-Obmann, aber ALLES gegen Leute, die - aus welchen Gründen auch immer - intellektuell (und wie ich vermute nicht aus Überzeugung, sondern aus Opportunitätsgründen) nur mehr ihre "linke Gehirnhälfte" strapazieren und daher alles, was man historisch und aktuelle zum Thema "Demokratie" nachlesen kann, aus ihrem Gedächtnis gelöscht und statt dessen durch überlebte marxistisch-leninistische Doktrinen, durch totalitäre Pläne (als hätte es keine NAZIs gegeben und als wären die Folgen, die eines Tages das "Volksganze" zu tragen haben wird) und durch ein "Gewissen", das unsere Verfassung nicht gemeint haben kann, ersetzt haben.

    Und leider, leider, stehen diese beiden heute nur pars pro toto für die Mehrzahl einer "System-Nomenklatura", die von allen guten Geistern verlassen scheint.
    ----------------------
    (*) Seltsam übrigens, dass ein solches "Notwehrrecht des Volkes" in keinem Grundrechtskatalog aufscheint und das Wort "Putsch" negativ und strafrechtlich konnotiert ist. Was den Schluss zulässt, dass die herrschende "Klasse" nicht nur keine Notwendigkeit sieht, ihre Beseitigung bei fortgesetzten Verstößen gegen den Geist von Demokratie und Verfassung einzubeziehen. Und so unterscheidet sich eine "demokratische" Nomenklatura nicht von einer "totalitären" - was zu denken geben sollte. (Dazu z.B. auch http://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam )
    ======================
    horst.rathbauer@gmx.at
    www.conwutatio.at

  99. Wolfgang Bauer
    24. Oktober 2012 09:23

    1. Wenn's den Eseln zu gut geht, gehen sie aufs Eis tanzen. Auch deshalb sollte endlich das Wohlfühlen auf Alt- und Neuschuldenbasis straff beendet werden. Damit den Politikern und Kämmerern klar wird, dass sie ihre Hobbies nicht mehr ungestraft betreiben können. Damit die Leute solche Pseudopolitiker endlich mit nassen Fetzen davonjagen. Denn derzeit ist den Allermeisten die Lage nicht bewusst.

    2. Was ist eigentlich mit dem von den politisch Korrekten und der Queergesellschaft (pardon, die nennen sich ja jetzt LSBT: Lesben, Schwule, Bi,Transen) vielbesungenen weiblichen (rechte Gehirnhälfte!) BAUCHGEFÜHL?
    Vulgo Sympathie, Antipathie?

    Darf man das bei der Verm,ietung einer Wohnung im eigenen Wohnhaus, bei der Anstellung eines engen Mitarbeiters noch als Kriterium anführen? Ja, darf man es überhaupt noch HABEN?

    Gegen unsere Motivkommissare werden die Iranischen Sittenwächter ein Lercherl sein.

    • brechstange
      24. Oktober 2012 09:33

      Ich wollte eigentlich 3 Sterne vergeben, bin danebengerutscht.

    • dssm
      24. Oktober 2012 10:43

      Lieber Wolfgang Bauer.
      Die Wörter HABEN und Sozialist passen nicht zusammen.
      Bei Sozialisten ist das HABEN unerwünscht, das SEIN gerade noch gestattet.
      Bei grünen Sozialisten ist das HABEN strafbar und das SEIN verboten.

    • HJR
      24. Oktober 2012 11:00

      @Wolfgang Bauer
      ***!

      @dssm
      Auch *** (wenn das möglich wäre)!
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

  100. Hummel
    24. Oktober 2012 09:19

    Warum beschäftigt sich keiner unserer politisch so korrekten Herrschaften (natürlich incl. der angeblich so konservativen ÖVP) eigentlich nicht mit der Diskriminierung im staats- und staatsnahen Bereich. Ich finde es persönlich diskriminierend, wenn ich im staats- und staatsnahen Bereich als politisch neutrale Person chancenlos bin, einen Spitzenjob zu bekommen. Wo ist da die Gleichbehandlung ? Wohin kann ich mich denn wenden, wenn ich nicht als Flughafenvorstand oder Vorstand in einem Energieversorgungsunternehmen vorgeschlagen werde, selbst wenn ich die besten Qualifikationen dazu mitbringen würde ?
    Man hat ja anscheinend nur Angst, dass nicht zu wenige Parteigenosssinnen als Vorstand oder Aufsichtsrat zum Zug kommen. Da sieht man die Scheinheiligkeit mit der dieses Thema behandelt wird ! Wenn sich nun der Staat auch in der Privatwirtschaft einmischt, dann gibt es keinen Unterschied mehr zum Kommunismus. Der Schaden wird enorm sein, aber die wahren Diskriminierungen bleiben – und werden sogar ausgebaut – es dient ja schließlich dem politischen Machterhalt.
    Freundschaft !

    • brechstange
      24. Oktober 2012 09:37

      Als bestgereihter Kandidat wurde ich nicht mal zur persönlichen Bewerbung eingeladen. Die Personalberatungsfirma ist offenbar nur Feigenblatt, um Objektivität im Auswahlverfahren vorzutäuschen.

      Korruption pur, das hat nichts mehr mit Gleichbehandlung zu tun, das ist Machtmissbrauch und Korruption.

    • HJR
      24. Oktober 2012 11:26

      @brechstange
      Eine wichtige Wahrnehmung in meinen Augen: Die Vortäuschung von Objektivität zur Wahrung der 'Optik' bzw. der 'politischen Korrektheit' ohne substabtielle Absicht dahinter!

      Ich nenne das die auch auf anderen Problemfeldern verbreitete Krankheit der 'Virtualität', die darauf fußt, dass wir nicht mehr in der Lage sind die Welt, das Leben in 'mitmenschlicher Nähe' zu erfahren und zu kommunizieren, weil wir (auch WIR hier) viel zu oft und zu viel vor Geräten sitzen, die uns eben diese Wirklichkeit als Abbilder von Bildern - also 'virtuell' - zur Verfügung stellen und dabei den Anpsruch von Objektivität erheben, der aber in diesem Detailreichtum für den Einzelnen nicht mehr überprüfbar ist, sondern nur mehr geglaubt werden kann oder muss.

      Vielleicht sind wir ja gerade dabei, nicht eine Vision vom postdemokratischen 'Welt- oder Super-Staat' zu entwickeln, sondern erleben schon die Anfänge des nächsten Schrittes: die Ersetzung von Wirklichkeit durch die Virtualität einer aus allen möglichen Kanälen auf uns einstürmenden Informationslawine, die allerdings nicht unsere intellektuelle Fortentwicklung zum Ziel hat, sondern nur die Schaffung von Massen, welche 'Produkte' kaufen. Und hier meine ich weniger die Dinge, die man angreifen kann, als vielmehr jene die sich - übrigens auch nach ausgeklügelten psychologischen Erkenntnissen und Methoden verhaltensrelevant in unsere Köpfe einpflanzen lassen.

      Und kommt man dann auf die Idee, in der Basis- oder Standard-Literatur der 'Kommunikationswissenschaft' herumzublättern, dann steht man nach kurzem Studium tränenreich vor Abgründen an Nicht-Erkenntnis, vor Trümmerbergen von zu 'Theorien' - was sage ich da? - zu 'ungeordneten Gedankenklumpen' verklebten Fakten, Annahmen, Behauptungen und Vermutungen - kurz einem genauen (Zerr-)Bild jener weiter oben schon beschriebenen Virtualität.
      Wir haben - intellektuell gesehen - offenbar den Boden unter unseren Füßen verloren. Aber das dürfte die notwendige Voraussetzung für den dereinst geplanten letzten Schritt in die 'Loslösung von Allem', also in die 'totale Virtualität' sein.

      Da spielt es dann schon keine Rolle mehr, dass Hundsdorfer und Genossen in ihrer naiv-thumben Einfalt, Schlichtheit und Realitätsferne schon diesseits der 'Virtualitätsgrenze' dem 'totalitär-damokratischen Gemeinwesen' zustreben.
      ======================
      horst.rathbauer@gmx.at

    • brechstange
      24. Oktober 2012 19:10

      @hjr

      Wir sollten uns selbst und die wieder auf den Boden zurückholen. Was meinen Sie, wird uns das gelingen?

    • HJR
      24. Oktober 2012 19:37

      Wünschenswert, but i doubt.

    • brechstange
      24. Oktober 2012 20:21

      hjr

      Wer es nicht versucht, hat bereits verloren. Erden ist angesagt.

  101. Josef Maierhofer
    24. Oktober 2012 09:11

    Das eine ist die unfähige und instinktlose ÖVP, das andere aber die agressive Linke, die SPÖ und die Grünen, die in Österreich die Zukunft skrupellos und brutal diktatorisch zu bestimmen galuben.

    Wer immer in Österreich eine Zukunft haben will, wer immer auch will, dass Österreich eine Zukunft hat, der muss eine Österreich-Partei wählen.

    Wenn die ÖVP sich da auch wegstellt und links handelt und denkt, wenn da ein Leitl nicht zurückgepfiffen wird für sein Linksgetue, statt die Wirtschaft und die ZUkunft der Menschen in Österreich zu verteidigen gegen die linken Zerstörer, na dann gehört sie für mich auch zu den Linken.

    Was bleibt den Österrreichern aus unserer 'Farbenpalette' dann noch ? Wohl die 'Heimatpartei' FPÖ und eventuell, mal sehen, was da zustandekommt, der zumindest erfolgreiche Autowerkzulieferer und glühende Österreicher und (vermutlich) auch Vertreter der Wirtschaft Frank Stronach. Mehr haben wir nicht auf der 'Farbenpalette'.

    Und für mehr als 'Farbe' ist scheinbar der österreichische Wähler auch nicht zu haben. Alles andere scheint links zu sein.

    Das traurige ist halt, dass nun die linke Bildungsbombe zu wirken beginnt und es kaum mehr frei denkende Menschen bei uns gibt, alle stehen 'voll im Mainstream'.

    Was Minderheiten waren und sind, wird plötzlich unproportional hochgespielt, als wäre ganz Österreich schwul, lesbisch, etc. orientiert, in Wirklichkeit sind es nur wenige Prozente.

    Die Vorgangsweise entlarvt Herrn Hundstorfer als dunkelroten Kommunisten der agressivsten und lügenreichsten Ideologie, möchte fast sagen perversen Idiotie.

    Was die Linken nicht beachten ist das Eigentum, sehr wohl beachten sie aber das ihrige, den anderen weggenommene, Eigentum, also das Raubgut.

    Schön langsam müssen wir zu denken beginnen, warum eigentlich ein Dr. Leitl so links steht, Dr. Unterberger meint, er gehöre zu den 1968-ern, dabei sollte er meines Erachtens zu den Unternehmern gehören, hat er doch selbst eine solche Firma. Ob er da auch dem Freiheitsraub zustimmt und ausschliesslich Schwule, Lesben, Transvestiten, etc. und andere 'gleichbehandlungsunterstützungsgenötige' 'Minderheiten' (einige Prozente in Wahrheit) einstellt als Mitarbeiter, na ich weiß nicht ? Er wird da halt den Empfehlungen der WKO folgen, dass er im Augenblick den 'Bedarf gedeckt haben wird'.

    Mit solchen Konstrukten und mit solchem Nachgeben gegenüber der Linken, die gefährlich ist in allen Belangen, sie haben, auch durch die Unterstützung der ÖVP und deren enorm starken linken Kräften Österreich derart verschuldet, dass nun jede österreichische Familie mit 2 Kindern in den nächsten Generationen bereits 160 000,- Euro Staatsschulden abzustottern hat aufgedoppelt dadurch, dass ja 40% der Arbeitsfähigen gar nicht mehr arbeiten, sondern am Staatstropf hängen und nichts zahlen können, die Staatshaftungen der 'solidarischen' 'Rettungsschirme' noch gar nicht berücksichtigt. Die griechischen können wir bereits abschreiben.

    Es würde den Österreichern gut tun über die fatale Situation nachzudenken und an die Zukunft zu denken bei der nächsten Wahl. Die Farbenlehre mit einer rot-schwarzen Koalition würde die Fortsetzung des zerstörerischen Linkskurses bedeuten mit dem Unterschied zu früher, dass dafür nach dem Geld nun auch der Kredit ausgehen wird. Die Farbenlehre mit einer schwarz-blauen Koalition wäre zwar ein schon einmal dagewesenes Regierungskonstruktion, aber Dr. Schüssel kommt nimmer als Kanzler, da bin ich mir sicher. Die größte Katastrophe für Österreich wäre rot-grün, denn das garantiert den raschen Konkurs Österreichs, da die Siuation, wie beschrieben, zufolge der hohen Schulden und der sinkenden Kreditwürdigkeit eine andere ist, eine sehr schlechte. Es wäre ein Strohfeuer an 'sozialem', 'gendergerechtem', 'orientierungsgerechten', 'konsumentengerechten', 'bürokratiegerechten', Geldverbrennen für null Effizienz für Österreich und seine Menschen, bis eben der Kredit ausgeht. Dann wissen die Götter, was dann passiert, gehetzt wird von links ja genug. Bleibt also FrankStronach als Joker, als möglicher Keil, der das Abrutschen Österreichs in die Schuldenschlucht noch verzögern oder mit Radikalkur eventuell noch verhindern könnte, wenn er dazu überhaupt imstande wäre und auch den Auftrag dazu bekäme.

    In allen Fällen müssen wir uns als Wähler und Bürger, noch glaubend frei zu sein, jedenfalls warm anziehen, um für alle die Schandtaten gegen Österreich und seine Bürger durch die Politik, der wir 'vertraut' haben, bei der wir 'keine Wahl' gesehen haben (sehen wir auch jetzt noch nicht), um für alle Schandtaten und Selbstbedienungstaten durch Politik und Klientel und Privilegierte geradezustehen.

    Hoffentlich sehen viele Bürger diese enorme Last der Wahl im nächsten Jahr.

    • byrig
      25. Oktober 2012 01:17

      sie haben völlig recht,hr.maierhofer!
      ich tu mir schwer,strache zu wählen.aber wer,bitteschön,vertritt unsere anliegen klarer und offener?
      stronach vielleicht.lasst ihn werken.

  102. Erich Bauer
    24. Oktober 2012 08:51

    100.000 ausgefüllte Liquidations- oder Konkursanträge von KMUs, die weder direkt noch indirekt von Staats- oder Parteiaufträgen angefüttert werden. Rückzug dieser Anträge erst dann, wenn sämtliche Initiatoren und Mitläufer derartiger Gesetzesvorschläge zurückgetreten sind... Und wenn man schon dabei ist, sollte man die Auflösung des Frauen(Gender/Quoten/Schwulen/Lesben)ministeriums auch gleich zur MUSSBedingung machen. Könnte auch gleich auf das "Lebensministerium" ausgeweitet werden... Braucht das jemand? Damit wäre auch gleich die "Polit-Quote" erfüllt...

    • Josef Maierhofer
      24. Oktober 2012 09:23

      @ 'Brauchen wir das ?'

      Was wir bräuchten sind wohl Menschen und auch Politiker, die überhaupt noch denken können.

      Dass 100 000 KMUs Konkurs anmelden, wird nur passieren, wenn dann der Zusammenbruch erfolgt ist, dann müssen sie wohl oder übel. Viele (über)leben jetzt schon weit unter der österreichischen Armutsgrenze.

      Das sündteure 'Affentheater' um die Frauen, die nicht Mütter sein wollen kann meines Erachtens nur abgestellt werden, wenn links in eine starke Minderheit gewählt wird. Es ist ohnehin kein Famileinministerium, sondern eine 'Emazenbude' dort, es wir nichts für, aber alles gegen die Familien getan dort.

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 09:34

      Josef Maierhofer,
      "...wird nur passieren, wenn dann der Zusammenbruch erfolgt ist...

      ...Ja. Und das ist schade. Die KMUs lassen sich lieber häuten und pfählen... bevor sie sich untereinander "solidarisieren". Solange man sich gegenseitig die Höhe der Konkurssumme neidig ist...

    • brechstange
      24. Oktober 2012 09:40

      Herr Bauer, wir brauchen ein politisches KMU-Kartell wie auch ein Bürgerkartell, um dem Banken- und Politikkartell ebenbürtig zu sein. Doch denke ich, wie Herr Maierhofer ja auch anspricht, dass viele KMUs einfach andere Sorgen haben.

    • dssm
      24. Oktober 2012 10:48

      @Erich Bauer.
      Sie meinen aber nicht zufällig die maßlos überschuldeten und damit handlungsunfähigen kleinen und mittleren Unternehmer?
      Gerade die sollten sich nicht beschweren, sie machen den gleichen Blödsinn im kleineren Rahmen - Ausnahmen bestätigen die Regel!
      Wir habe es hier mit einem gesellschaftlichen Phänomen zu tun, die 'Elite' ist nur ein Abklatsch der Gesellschaft.

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 11:04

      brechstange,
      "...dass viele KMUs einfach andere Sorgen haben...."

      Sie dürfen mir glauben. Ich weiß das. "Bürger" kämpfen nicht gern. Sie gehen auch nicht auf die "Straße". Sie haben dafür nie eine "Kultur" entwickelt... :-) Für die "Gesellschaft" wäre das auch ziemlich ungewohnt... Wahrscheinlich würde diese "Gesellschaft" das auch gar nicht ernst nehmen.

      Auf der "Straße" finden sich nur die "Alimentierten". Vornehmlich Beamte. Klar, solche "Demos" schränken doch nicht einmal die "Bieniensprünge" ein. Und wenn, wie in Griechenland, bei der "friedlichen Kundgebung" eine schwangere Bankbeamtin abgefackelt und zu Tode gebracht wird... naja... kaum, daß es dazu besonders "mediale Aufregung" gibt.

      Was den KMUs fehlt, ist eine Plattform, welche deren Interessen effektiv vertritt. Die Zwangskammern können das nicht sein! Diese vertreten "KammerBEAMTEN"-Interessen. Möglicherweise wollen sie die KMUs etwas "weniger" ausrauben...

      Diese, noch zu gründende politische Palttform ist dann natürlich keine "sozialpartnerschaftliche" Abnickinstitution, zum Zwecke der "gerechten" Beuteaufteilung... Diese Palttform könnte dann auch rigorose Maßnahmen treffen...

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 11:21

      dssm,
      "...die maßlos überschuldeten und damit handlungsunfähigen kleinen und mittleren Unternehmer?..."

      Doch. Auch die. Die sollten aufhören den Konkurs zu verschleppen. Man würde staunen wie "maßlos" viele das sind... Auch diejenigen, die kurz davor stehen... Die "Wirtschaftspolitiker" würden richtig Kulleraugen machen. Das von den Steuer- und Abgabenexekutoren gerade noch "zusammenkratzbare" real-money... Das wäre eine Schockwelle... Der ultimative Rafting-Kick des "Wohlfahrtskahns".

    • dssm
      24. Oktober 2012 12:59

      @erich bauer
      Zitat: Der ultimative Rafting-Kick des "Wohlfahrtskahns"
      Wohl eher der ultimative Base Jump - ohne Schirm. :=)

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 15:02

      dssm,
      "...Wohl eher der ultimative Base Jump - ohne Schirm. :=)..."

      Für die Gender- und Quotengören, für die Politberater, für jede Menge von Verwaltungsbeamten im Dienste von "Orchideenministerien", für Schreiber von Schwurbelprogrammen, für hochsubventionierte NGOs, die sich der "Diskriminierungswissenschaft" hingeben, für Richter, die zum Verbrecher werden... ganz bestimmt! Aber vielleicht versuchen's die dann, gezwungenermaßen, doch mit "Arbeit". Außer... es macht unmittelbar nach dem Jump PLATSCH!

      Alle anderen würden halt am "Teppich" landen... Schlecht?

    • brechstange
      24. Oktober 2012 19:11

      Herr Bauer,

      Gab es da nicht mal eine Plattform für KMUs mit einem Journalisten, Sonnleitner oder so ähnlich?

    • Erich Bauer
      25. Oktober 2012 12:51

      brechstange,

      auch ich habe da so etwas im Hinterhirn. Auch im STANDARD war da was. Allerdings... es waren das allesamt "Anfeuerungsaufrufe" für eine neue "Gründerwelle". Daß Selbständigkeit in Österreich die Existenz massiv gefährdet, war total ausgeblendet. Ich bin auch überzeugt, daß all diese "Animateure" über die realen Auswirkungen der steuerlichen-, abgabenrechtlichen und sonstigen bürokratischen Rahmenbedingungen keinen "Tau" hatten.

      Ich hatte eher den Eindruck, daß das ein Versuch der "Sozialpartner" war, via Medien, neue "Raubopfer" heranzuzüchten...

  103. Herby
    24. Oktober 2012 08:45

    Gleichbehandlungsgesetz, Gesetz über die Gleichbehandlungskommission u.a., Änderung:

    Der Link vom Parlament wo der Gesetzestext und alle Stellungnamen zum Herunterladen sind:

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00407/index.shtml

    Zum Beispiel die Stellungnahme zum Gesetzesentwurf seitens der HOSI:

    http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00407_13/fname_270541.pdf

    Die ORF-Meldung zur Änderung im Gleichbehandlungsgesetz:
    http://news.orf.at/stories/2143946/2143962/

  104. dssm
    24. Oktober 2012 08:37

    Die Bezeichnung Tagebuch ist gut. Es ist ein Tagebuch des Niederganges – oder so hoffe ich, ein Tagebuch der letzten Stunden einer sozialistischen Gesellschaft.

    Persönlich ist es schon kränkende, wenn Herr Hundsdorfer mir unterstellt, bei Personalentscheidungen, nicht den Besten zu nehmen, sondern mir und meiner Firma vorsätzlich Schaden zu zufügen.
    Wenn wir also das sehr private Wort der 'sexuellen Neigung' schon so oft hören müssen:
    Sehr geehrter Herr ex-BAWAG Aufsichtsrat, ich bin kein Masochist!

  105. raeter
    24. Oktober 2012 07:36

    Alle Unternehmer, die mit diesem freiheitsfeindlichen Gesetz nicht einverstanden sind, sollten bei der Wirtschaftskammer protestieren. Würden dort einige Tausend anrufen, hätte das wohl Einfluss!

    Über den schwarzen Teil der sozialistischen Einheitspartei SPVPGRÜNE kann man sich nur mehr wundern.

    • Konrad Loräntz
      24. Oktober 2012 14:14

      Wenn sich denn noch wer getrauen würde, aufzumucken! Ein Eintrag in der schwarzen Liste ist schnell erfolgt und dann wird jede Personalaufnahme, jede Bauabsicht zum Spießrutenlauf. Oder das Marktamt oder der Steuerprüfer werden noch aufmerksamer vorgehen als sonst.
      Also wer traut sich laut HALT zu rufen ?
      Meine tiefe Verachtung gilt hier all den Alt-Politikern, -Funktionären, -Professoren, -Unternehmern etc., die nicht mehr viel verlieren können und trotzdem die Goschen halten. Seid ihr zu dumm, zu feig oder auch einfach Teil der Heimatzerstörungskräfte. Aber vielleicht habt ihr Kinder und Enkelkinder, die auch einmal einen lebenswerten Platz auf dieser Welt haben wollen. Pali sein im eigenen Land - nein danke.

  106. Johann Scheiber
    24. Oktober 2012 07:06

    Dr. Unterberger ist momentan in Hochform: Jeden Tag einen Volltreffer in die Fratze der Pöbelherrschaft!
    Gut, dass dabei immer Ross und Reiter genannt werden - für den Tag der Abrechnung!

    • Jewgeni Gorowikow
      24. Oktober 2012 08:55

      Ich möchte Herrn Dr. Unterberger speziell für diesen Absatz danken – wo ich zu 100% zustimme:

      Es geht also keineswegs um den Schutz von irgendwelchen armen Minderheiten in Not. Es geht eindeutig darum, dass aggressive Minderheiten eine gesetzliche Waffe haben, um Provokationen zu organisieren. Es geht um die Abwehr eines gigantischen Umerziehungsprojekts (gegen das sich die unerträgliche Sprachzerstörung der letzten Jahre durch Binnen-I und Schrägstriche noch harmlos ausnehmen wird).

    • Anton Volpini
      24. Oktober 2012 09:09

      Wenn du mit Roß und Reiter auch den Georg Kapsch meinst, Johann, dann kriegst Du´s am Tag der Abrechnung mit mir zu tun. :-))
      Ich weiß nicht, welches Roß den Dr. Unterberger reitet, daß er keine noch so an den Haaren herbeigezogene Gelegenheit auslassen kann, dem neuen Präsidenten der IV eins auszuwischen?
      Beim Leitl gehe ich aber mit ihm d´accord!

    • brechstange
      24. Oktober 2012 09:46

      Herr Volpini,
      ich denke, da wollte man eben einen anderen an der Stelle des Herrn Kapsch, des Abtrünnigen, haben. Die Partei verzeiht nie. Aus meinem persönlichen Erfahrungsbereich gibt es sogar anlassbedingte Gesetze und Änderungen von Bewertungsverfahren, um Missliebige auszuschalten. Ist zwar Korruption und Machtmissbrauch, doch wird es Aufgabe des Bürgers sein, diese Missstände nicht mehr zu dulden.

    • Johann Scheiber
      24. Oktober 2012 10:41

      Anton, AU ist hier dem Herrn Kapsch gegenüber nicht ungerecht, denn unzweifelhaft ist der neue Präsident der Konzernvereinigung eher ein Sozialliberaler im Geiste der 68er, als ein gestandener Konservativer. Er ist damit auch ein Symbol des abgeschlossenen Wandels der Industriellenvereinigung zu einer Konzernvereinigung.
      Die Konzerne, wie das Prekariat Nettoempfänger vom Staat und damit natürlicher Feind der Unternehmer und des Mittelstandes, nebenbei Speerspitzen von Multikulti, Gender und Queer, sind die logischen Verbündeten von Linksgrün.

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 13:02

      Johann Scheiber,
      "...wie das Prekariat Nettoempfänger vom Staat..."

      Zu Georg Kapsch:
      (aus Standard) - Erst wurde die Radioproduktion abgeschaltet, dann das Telefon aufgelegt, Onkel und Cousins ausgekauft, von Telekom auf Telematik gewechselt, die Börse angezapft und das Heil im Ausland gesucht. Dem Überleben zuträglich war freilich auch der Mauttechnik-Auftrag in Österreich, den der gut vernetzte Konzernchef einheimste...

      Ich glaube, man kennt mich hier gut genug, um zu wissen, daß ich Herrn Mag. Kapsch zu dem notwendigen und gelungenen Umbau nur gratulieren will. Daß er dabei das "Heil im Ausland" sucht, ist verständlich. Ist es doch die einzige Möglichkeit zu überleben... Der österreichischen Industrie bleibt gar nichts anderes übrig. Denn hierzulande, unter den vorherrschenden Rahmenbedingungen, die sich bereits zu einem mittelalterlichen "Ungemach" in einem Kerkerverlies entwickeln... Auch, daß er den Mauttechnik-Auftrag erhielt freut mich für ihn... Sonst hätte ihn halt irgendein anderer "eingeheimst" (Standard-Duktus)...

      Das Hochhieven von Mag. Kapsch auf ein sozialpartnerschaftliches Schild einer betulichen "Beuteverteilungsinstitution" ringt mir da schon weniger ab... Ein Vertreter der KMUs, oder des produktiiven Mittelstandes, ist er damit ganz gewiß nicht! Allerdings gilt das auch für jede andere Person in dieser politischen "Funktionärsposition". Für die heimischen "Kulaken" wird wohlwollendes und "staatsmännisches" Gehabe nicht sehr viel bringen... Sie sollten sich nicht blenden lassen!

      Denn möglicherweise haben Sie recht, Herr Scheiber. Möglicherweise stellt sich heraus, daß er ein natürlicher Feind der Unternehmer und des Mittelstandes ist... Sollte er das "noch" nicht sein... "Beuteverteilungsinstitutionen" verändern sehr schnell und "nachhaltig" auch den gutwilligsten Charakter...

    • Johann Scheiber
      24. Oktober 2012 14:00

      @Erich Bauer

      Keineswegs will ich dem Herrn Kapsch unterstellen ein bewußter Feind des Mittelstandes zu sein, aber die Konzernlogik im Zusammenspiel mit der Politik funktioniert auch, ohne dass ein Bewußtsein darüber vorhanden ist.
      Die Konzerne kriegen Geld, wenn sie aufsperren und wenn sie zusperren wollen. Die Steuern werden ihnen teils erlassen, teils verschwinden sie mittels internationaler Bilanzierung. Die KMUs, die das finanzieren können, werden dann auch noch niederkonkurrenziert.
      Die Neue Gender-Queer- und Multikulti-Weltordnung liefern die Konzerne zum Zwecke der Zerstörung der mittelständischen kulturellen Basis, scheinbar nebenbei, mit.

      Banken raus, Konzerne raus! Das internationale Kapital und dessen Strategie sollte jedenfalls einer strengen Marktaufsicht unterzogen werden.

    • Erich Bauer
      24. Oktober 2012 14:19

      Johann Scheiber,
      "...Keineswegs will ich dem Herrn Kapsch unterstellen ein bewußter Feind des Mittelstandes zu sein..."

      Ein Feind, der sich seiner Feindseligkeit nicht einmal BEWUSST ist...!!! Das ist... das ist ja... blanker "unbewußter" TERROR! Da hülfe ja nur noch die Zwangsjacke.

      (Zitat: Johann Scheiber) - "...Banken raus, Konzerne raus! Das internationale Kapital und dessen Strategie sollte jedenfalls einer strengen Marktaufsicht unterzogen werden..."

      Um Himmels willen... Herr Scheiber... leiden Sie unter Realitätsverlust? Es wäre heutzutage gar kein Wunder mehr! Immerhin... aus Ihrem Satz spricht noch so etwas wie "Hoffnung"... Das spricht für Sie.

  107. Observer
    24. Oktober 2012 07:02

    Leitl ist kein guter Interessensvertreter der österreichischen Wirtschaft. Er ist äußerst schwach und durch ein Gegenüber in der Sozialpartnerschaft leicht zu motivieren und umzustimmen. Eigentlich wollte er bei Amtsantritt in die Fußstapfen seiner Vorgänger Raab und Sallinger treten, damit einmal auch sein Name in die Geschichte eingehen wird. Dies ist ihm auch gelungen, aber nur negativ!

    Die diversen Quotenregelungen sind der größte Unsinn aller Zeiten. Auch wenn bei einer Marktforschung ein ausgewogenes "sample" für eine spätere Hochrechnung wichtig und richtig ist, so sollte man bei allen anderen Entscheidungen und Postenbesetzungen Geschlecht, sexuelle Neigungen, soziales Umfeld usw. völlig unberücksichtigt lassen. Denn schon die Berufung für freie Spitzenposten bei Hochschulen zeigt, dass sich männliche Fachleute wegen Chancenlosigkeit bereits gar nicht mehr bewerben, da oft ohnehin nur Frauen aus der zweiten oder dritten Reihe bevorzugt werden.

    Vielleicht wäre der von mir in manchen Ländern Afrikas erlebte Weg bei der Postenbesetzung ein "fauler Kompromiss". Dort haben viele Regierungen verfügt, dass ausländische Unternehmen alle Posten zusätzlich auch mit einheimischen Leuten "doppelt" besetzen müssen. Man wollte damit langfristig eigene Leute fachlich heranbilden und so künftig genug lokales Personal zur Führung haben. In der Praxis hatten diese Leute zwar wohl das gleiche Einkommen, waren aber selbst selten am eigenen Schreibtisch anzutreffen und die Arbeit wurde ausschließlich von den westlichen "Partnern" erledigt.

    • Frusti
      24. Oktober 2012 11:40

      Der "faule Kompromiss" in manchen Ländern Afrikas kommt mir bekannt vor. Sind in Österreich nicht viele Posten durch "Schwarz" und "Rot" oder umgekehrt besetzt?

  108. Sensenmann
    24. Oktober 2012 03:11

    Und wieder Beweislastumkehr. Gut.
    Ich weiß jetzt, was ich als Gesetz fordern werde: "Wer jemals das Amt eines Abgeordneten, Landeshauptmannes, Ministers, Staatssekretärs, Bundeskanzlers oder Bundespräsidenten innehatte unterliegt dem automatic arrest. Er hat 48 Stunden Zeit, zu beweisen, daß er niemals eine Tat gegen die oder zu Lasten der Interessen des Volkes gesetzt hat." (man beachte: typisch österreichischer Gummiparagraph!) Nach den 48 Stunden greifen dann die Sondergesetze. (Sozialistengesetz, Sühnegesetz, Gesetz zur Wiederherstellung der demokratischen Ordnung) und ich erinnere mich dann an die Erklärung der provisorischen Bundesregierung am 27. April 1945: "...auf keine Milde rechnen können. Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen. ..."
    Da kann dann niemand was dagegen haben, oder? Alles im REchtsbestand der 2. Republik!

    Der Tugendterror wird noch Formen annehmen, gegen die die englischen Zustände der sprichwörtliche Lercherlschas sind. Aber nur zu! Der Volkszorn will geweckt werden! Das Gesetz wird natürlich von der Sozialistischen Einheitspartei Österreichs (rotschwarzgrün) beschlossen werden, und zwar im Verfassungsrang! Aber dann werden sich meine Wenigkeit und tausende andere permanent diskriminiert fühlen und die Sozi-Justiz wird sich vor Verfahren gar nicht retten können. Das bringt dann Last auf's System, und wie der Spruch sagt: Was fallen will, soll man stoßen!
    Sagte ich schon, daß Österreich zum Dreckstaat verkommen ist?

    Mit den Linken im Boot: Natürlich die ÖVP. Wo immer es gegen die Interessen der nicht linken Mehrheit in diesem Land geht, ist die schwarze Pest dabei. Auf die langen Gesichter nach der nächsten Wahl bei diesen Volkszertretern freue ich mich schon. Und auf das übliche Schauspiel einer Obmanndebatte, wenn sich die schwarzen Krähen dann gegenseitig die Augen aushacken, weil wieder keiner am Debakel Schuld sein will. Ach, wird das schön!

  109. Helmut Oswald
    24. Oktober 2012 03:04

    Dieser Staat und seine Repräsentanten mutet uns Verhältnisse zu, die jenseits des Tolerierbaren liegen. Hier sind nicht alleine Provokateure am Werk, die kühlen Blutes berechnen, wie sie die Dosis steigern können, um seitens rechter Menschen unüberlegte Handlungen hervorzurufen, hinter Ihnen in der zweiten Reihe folgen Geisteskranke, die dies tatsächlich für richtig halten. Die Schwungmasse sind - wie stets - die feigen Kollaborateure. Leute, die es besser wissen, aber halt charakterlos sind.

    So sei es. Alles zusammen, wird das System schneller als erwartet kippen lassen. Niemand wird Euch schützen, wenn die Stunde des Jägers gekommen ist. Denn ihr habt Euch Deserteure zu Vorbildern gemacht.

  110. Gandalf
    24. Oktober 2012 01:33

    Michael Spindelegger, so lieb er auch sein mag, ist solchen ungeheuerlichen Herausforderungen nicht gewachsen. Zumal sie des Mutes bedürften, nicht nur den inländischen Wirtschaftskammerpräsidenten - na wenn schon, das müsste zumindest drin sein - in die Schranken zu weisen, sondern auch auf internationaler (zumindest: EU -) Ebene einmal zu sagen: "Kommt doch überhaupt nicht in Frage". Aber: Traut sich das unser grader Michel? Leider nein. Ein österreichischer Spitzenpolitiker mit Visionen (seit ein gewisser Herr Franz gottlob geistig abgedankt, nein, offenbar stark abgebaut hat, wie man ja im Fernsehen immer wieder erleben darf, kann man ja wieder welche haben) hätte die ungeheure Chance, den P.C.- Unsinn und Generwahnsinn auch übernational ins Visier zu nehmen.
    Aber: Fürchtet er sich gar vor Sanktionen à la 2000? Und/oder vor der Faschismuskeule? Die Tatsache, dass die Trauerkundgebung für die Gefallenen der Weltkriege übermorgen nicht, wie es sich gehörte, vor dem Denkmal des unbekannten - gefallenen - Soldaten, sondern wo auch immer stattfinden wird (weil das Ehrenmal für die Deserteure, die eben nicht gefallen, sondern davongelaufen sind, ja noch nicht fertig ist), stimmt an sich schon traurig genug. Aber: Ohne Zustimmung des Vizekanzlers wäre eine solche Entscheidung nicht möglich gewesen. Also: Stufen wir den "Nationalfeiertag" wieder zurück zum Tag der Fahne. Und erwarten wir uns von den derzeitigen Vertretern einer österreichisch - bürgerlichen Politik wenig; nicht einmal eine Fahne, höchstens ein Fähnchen. Oder einen Wimpel; mehr ist derzeit offenbar nicht zu erwarten.





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