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Fußnote 217: Staatsanwaltschaft, nächstes Kapitel

Interessant, wie schnell die Staatsanwaltschaft plötzlich arbeiten kann.

Allerdings ist das jene in München. Diese hat - für unsere Augen - ungewöhnlich zügig das Verfahren gegen Tilo Berlin in Sachen Hypo Alpen-Adria eingestellt (Berlin war der Drahtzieher des Verkaufs der Bank an die Bayern). Das ist nicht nur wegen der Schnelligkeit interessant, sondern auch weil damit der Vorwurf gegen Dutzende prominente Österreicher, die kurze Zeit ebenfalls an der Bank beteiligt waren, in sich zusammenbricht. Dabei war die ganze Gruppe mit (dem mir völlig unbekannten) Herrn Berlin an der Spitze schon in der gesamten österreichischen „Aufdeckerpresse“ als eindeutig schuldig denunziert worden. Woraus wir lernen, dass nicht jeder ein Täter ist, der in gewissen Magazinen als solcher dargestellt wird. Ansonsten wächst mein Verdacht damit noch ein weiteres Stück, dass unsere ideologisch alles andere als neutrale Staatsanwaltschaft neben überfordert auch durchaus parteipolitisch motiviert ist. Ignoriert sie doch alles, wo rote Politiker verdächtig sind (vom Bawag-Verzetnitsch bis zum Inseraten-Faymann). Scheint sie doch seit Jahr und Tag mit Hilfe jener Medien alles, was mit Schwarz-Blau nur irgendwie zu tun hatte, zu verfolgen. Wobei die Staatsanwaltschaft auch nach jahrelangen Erhebungen kein Verfahren einstellt, aber dennoch mit der Ausnahme Scheuch nie eine Anklage zustandebringt – oder mit dieser grandios scheitert, wie im Kulterer-Prozess.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorM.S.
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 17:46

    Nach der Mohammed-Kritik der Frau Winter schreitet die Staatsanwaltschaft ein. Anläßlich des lächerlichen Internetspiels der Freiheitlichen schreitet die Staatsanwaltschaft ein.
    Anläßlich eines skandalösen Aufrufes einer SPÖ-Jugendorganisation, Reiche zu ermorden (abzuschlachten), sie zu verfolgen und zu enteignen rührt sich kein Staatsanwalt und keine Zeitung geschweige denn der ORF berichten darüber! Der ORF, der wochenlang die Themen Islamkritik und Internetspiel bis zum Überdruss abgehandelt hat, bringt natürlich kein Sterbenswörtchen über den Skandal dieser Mordhetze.
    Solche Mißstände spielen sich unter ÖVP-Ministerinnen ab!!
    Wo bleiben angesichts solcher desaströsen Zustände die Proteste der seriösen Richter und Staatsanwälte ? Oder gibt es solche gar nicht mehr?

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 17:46

    Tja, wie sich einer verpolitisierten Staatsanwaltschaft entledigen ? wie sich eines ganzen Staates entledigen, der nach 60 Jahren ununterbrochener linker Dominanz zu einem Sozialismusmuseum verkommen ist, daß wie ein Softporno zur Hardcore Variante DDR erscheint. Und damit das nicht nach zuviel Spaß klingt, in der DDR wurden Systemgegner bespitzelt, bei und auf der Flucht erschossen, gefoltert und aus politischen Gründen zu schwerem, verschärftem Kerker verurteilt - bei uns werden Systemgegner bespitzelt - die Zerstörung ihrer Existenz aber nehmen sich gekaufte Presse und Steuerbehörden vor. Es ist ja auch viel klüger, den politischen Gegner auszubeuten und durch Enteignung und anschließende Geldverschwendung (= Vernichtung durch Arbeit des durch den Fiskus Enteigneten ausserhalb von Stacheldraht und Wachtürmen) für Zwecke des Stimmenkaufes und der Funktionärswirtschaft solange zu entkräften, bis dieser zur politischen Willensbildung nicht mehr im Stande ist.
    Der Mittelstand, über Jahrzehnte depriviert - stirbt. Was dieser Staat kostet, tötet seine Leistungsträger.

  3. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 16:12

    Parteistaatsanwälte brauchen wir nicht.

    Effiziente Staatsanwälte auf Wahrheitssuche würden wir brauchen, nicht auf Meinungssuche, Ideologiesuche, etc.

    Egal, wo man hinblickt, die Roten müssen, wie ein Krebsgeschwür alles zu ihren 'Gunsten' verändern, auslegen und ruinieren damit eine wesentliche Säule des österreichischen Staates, um ihre Macht auszubreiten.

    Es wird Zeit, dass die Österreicher das erkennen und reagieren.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 21:41

    Über die Einstellung des Verfahrens gegen Tilo Berlin wurde wie erwartet nur als ganz kleine Randnotizen in den Medien berichtet, jedoch vor nicht allzu langer Zeit in großen Aufmachern über das Einschreiten der Staatsanwaltschaft wegen krimineller Machenschaften und zwar genau in dem Maße, wie es den Linksregierenden dient.

    Man darf annehmen, daß unser korrumpiertes Justizsystem jede den Mächtigen entgegenkommende Causa unter der bis zum Erbrechen strapazierten Unschuldsvermutung so lange wie möglich am Köcheln hält, um damit deren Regierungsunfähigkeit zu überdecken und dem politischen Gegner auf perfide Art und Weise zu schaden.

    Und wenn man sich im Volke umhört bzw. die diversen Leserbriefe studiert, geht die Taktik voll auf, bis zum Jahr 2013 reicht sie gerade aus und schon haben wir wieder einen linken Wahlsieg mit der nächsten 5-jährigen Legislaturperiode, von der sich Österreich nicht mehr erholen wird.

    Mit so einfachen und durchsichtigen Rezepten halten sich bei uns in "Bagdad die S...e am Futtertrog"!

  5. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 16:41

    Dass unsere Justiz insgesamt (trotz schwarzer "Führung"), und die Staatsanwaltschaften (vor allem in Wien) extrem rotstichig sind, ist nichts Neues und wird hier laufend behandelt.

    Die roten Justiz-Vergewaltiger, in Kombination mit der mehrheitlich rothörigen Medienlandschaft eine unheilvolle Seilschaft, haben unsere Staatsjustiz gehörig in Verruf gebracht!

    Wo sind die vielen linken Justizmenschen eigentlich her? An sich braucht man für die Absolvierung des Jus-Studiums doch schon einiges Hirnschmalz!

    So viel Rote mit ausreichendem Grips? Wundert mich sehr!

    gerhard@michler.at

  6. Ausgezeichneter Kommentatorschreyvogel
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    29. August 2011 19:17

    Die Staatsanwaltschaft wartet, bis die Geschäftsordnung einen "richtigen" Richter vorsieht.
    Im Falle Scheuch ging das zufällig sehr schnell, der singende Richter von Klagenfurt war richtig gepolt.
    Manchmal dauert das aber sehr lange, und manchmal erwischen sie einen nicht linxen Richter, dann geht so eine Sache auch mal schief.

    Aber auch wenn nichts dran ist und eine causa aufgegeben werden muss, kann die Staatsanwaltschaft doch mit Aufsehen erregenden Aktionen wie Hausdurchsuchungen, Abhörmaßnahmen, Verhören und gezielten Indiskretionen den beabsichtigten negativen Spin erreichen. Dann stellt man das Verfahren halt ein - bloß keinen Freispruch! Semper aliquid haeret.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    4x Ausgezeichneter Kommentar

alle Kommentare

  1. Pamela (kein Partner)
    22. Januar 2015 15:05

    Th'eres nothing like the relief of finding what you're looking for.

  2. Breno (kein Partner)
    19. Januar 2015 12:10

    There's a secret about your post. ICTBTYIHTKY

  3. GOP
    01. September 2011 13:31

    Zum Tmea österr. Staatsaanwaltschaft:

    Ich bin zwar kein Leser der KRONE, aber dieser link wurde mir zugesandt:

    http://www.krone.at/Oesterreich/Sex-Fotos_mit_Sohn_aus_Tradition_-_Vater_nur_angezeigt-Keine_Festnahme-Story-294392

    • contra
      02. September 2011 21:16

      Ich bin fassunglos!
      Es kommt wie es kommen muß: Wenn man ideologisch auf der falschen Seite steht, setzt es unbedingte Gefängnisstrafen, daß einem Hören und Sehen vergehen.
      Wenn es der linken P/C entspricht wird sogar Kindesmißbrauch sanktioniert - weit ist es mit dieser verluderten Gesellschaft gekommen!

  4. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    31. August 2011 21:52

    Es muss doch in der Staatsanwaltschaft ganz sicher Leute geben, die nicht indolent sind und sich deshalb Gedanken machen, was das normale Volk eigentlich so von der Arbeit der Staatsanwaltschaften denkt. Nämlich großteils nichts Schmeichelhaftes.

    Auch wenn bei der Arbeit der Staatsanwaltschaft alles in Ordnung sein sollte, muss es den Profis dort doch zu denken geben, dass die meisten Leute derzeit glauben, dass dort eben nicht objektiv gearbeitet wird, sondern mit der aufgesetzten (roten oder sonstigen) Brille. Dass nicht "was's wiegt, das hat's" gesagt wird, sondern: "ist das einer von uns oder von den anderen?"

    Von meiner Ausbildung her kann ich mich an den Satz erinnern "Justice must be done, but it must also be seen to be done" (oder so ähnlich - ist lange her). Es muss auch öffentlich erkennbar sein, dass alles korrekt zugegangen ist. Selbst wenn also alles in Ordnung sein sollte (was ich in den letzten Jahren und Monaten nicht ganz glauben kann) muss doch die Staatsanwaltschaft selbst höchst daran interessiert sein, dass ihr Bild in der Öffentlichkeit makellos ist. Der öffentlichen Moral tut es nicht gut, wenn große Teile der Bevölkerung an der Unparteilichkeit der Staatsanwaltschaft zweifeln - also, Himmelherrgott, warum erklärt niemand im Namen der Staatsanwaltschaft, dass 1. alles in bester Ordnung ist und 2. WARUM das so ist. Mit Beweisen. Und Plänen, wie es in Zukunft vermieden wird, dass die Staatsanwaltschaft ins Gerede kommt. Das kann doch nicht so schwer sein, wenn alles in Ordnung ist. Warum geschieht es nicht?

    Oder stimmt etwa die negative Einschätzung der Bevölkerung?

  5. Haider
    30. August 2011 23:29

    Irrtümlich habe ich diese Meinung bereits unter dem ausgezeichnetem Bitrag von @Schreyvogel gepostet. Trotzdem nochmals:
    Interessant, was so alles im staatsanwaltlichen Politsumpf gespielt werden kann. Klar, daß man dann ähnlichen Strukturen wie im "öffentlich-rechtlichen" ORF aufbaut und völlig nach Belieben der Löwelstraße schalten und walten kann. Es braucht ja nur die richtige Partei und das richtige Printmedium zur richtigen Zeit mitspielen. Und das nennen diese Manipulierer und Volkszertreter "Demokratie". Während des Postens bekam ich übrigens ein Gänsehaut, als mir die Tragweite dieser ganzen politischen Chuzpe so richtig bewußt wurde.

  6. sosheimat (kein Partner)
    30. August 2011 22:30

    OT:
    Beten beim Einkaufen!!! Aber nicht für Christen und Juden...

    http://sosheimat.wordpress.com/2011/08/30/beten-beim-einkaufen/

  7. Segestes (kein Partner)
    30. August 2011 16:02

    "(dem mir völlig unbekannten)"

    Oha, wieso ist das denn bitteschön eine Extra-Erwähnung wert?!
    Diesen Dillo dürften schließlich 99,9999 Prozent aller Österreicher nicht persönlich kennen... mindestens.

    • Segestes (kein Partner)
      30. August 2011 16:08

      PS: Dass nichts rauskommt, war eh klar.
      Wo Falter, Profil und Co. draufsteht, ist immer häufiger eine Medienente drinnen.
      Siehe auch die ominösen Haider-Konten in Lichtenstein.
      Was die Medien nicht daran hindern wird, mit dem Begriff Unschuldsvermutung weiterhin Schindluder zu treiben und ihn ins Gegenteil zu verkehren.

    • Segestes (kein Partner)
      30. August 2011 16:09

      *hüstel* Liechtenstein natürlich.

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      31. August 2011 06:48

      Nun, genau deshalb ist er - der Schwiegersohn am Rande eines gut bekannten steirischen Clans - in seiner Position: weil ihn keiner kennt.

  8. libertus
    29. August 2011 21:41

    Über die Einstellung des Verfahrens gegen Tilo Berlin wurde wie erwartet nur als ganz kleine Randnotizen in den Medien berichtet, jedoch vor nicht allzu langer Zeit in großen Aufmachern über das Einschreiten der Staatsanwaltschaft wegen krimineller Machenschaften und zwar genau in dem Maße, wie es den Linksregierenden dient.

    Man darf annehmen, daß unser korrumpiertes Justizsystem jede den Mächtigen entgegenkommende Causa unter der bis zum Erbrechen strapazierten Unschuldsvermutung so lange wie möglich am Köcheln hält, um damit deren Regierungsunfähigkeit zu überdecken und dem politischen Gegner auf perfide Art und Weise zu schaden.

    Und wenn man sich im Volke umhört bzw. die diversen Leserbriefe studiert, geht die Taktik voll auf, bis zum Jahr 2013 reicht sie gerade aus und schon haben wir wieder einen linken Wahlsieg mit der nächsten 5-jährigen Legislaturperiode, von der sich Österreich nicht mehr erholen wird.

    Mit so einfachen und durchsichtigen Rezepten halten sich bei uns in "Bagdad die S...e am Futtertrog"!

    • Alexander Renneberg
      29. August 2011 22:51

      die frage ist: wer macht da mit?

      aus welchem grund machen diejenigen da mit?

      wie können wir diesen grund zurechtrücken, diejenigen zum denken anregen?

      was glauben diejenigen die so handeln was am ende herauskommen soll?

      wie können wir bei denjenigen die das denken dagegen argumentieren? wie ihnen die alimentierung streichen?

      fein, dass wir hier über gedanken diskutieren, den wk ganz fest lieb haben ( auch wenn er nurmehr zwei tage schreiben wird, laut seiner ansage) weil er doch schon so alt ist und das alles mitgemacht hat. und vorallem so ein sonniges, positives gemüt hat.

      denn genau das sind unsere totengräber, die glauben ohne plan b, ohne veränderung ginge es auch.

      leute hier die der nachkriegszeit anhängen obwohl sich die zeiten gewandelt haben.

      sorry, das wird uns zu keinen neuen ideen führen. zu keinen neuen zeiten.

      denn neue zeiten sind darin begründet, dass altes, unbrauchbares zurück bleibt und neues zu tragen kommt.

      mit den erkenntnissen, mit den werten, die sich wandeln, der altvorderen, aber mit einem neuen, fortschrittlichen geist.

    • libertus
      29. August 2011 23:17

      @A. Renneberg

      Es handelt sich um ein Wechselspiel:
      die Machthaber besetzen alle möglichen Posten mit ihnen nahestehenden Vertrauten = sie bilden ein Netzwerk zum gegenseitigen Nutzen; eine Hand wäscht die andere und beide werden dabei schmutzig.

      Je besser die Netzwerke funktionieren umso länger können sich die "Strippenzieher" an der Macht halten und schon nimmt der Teufelskreis seinen Lauf.

      Die Bevölkerung wird bewußt mit gefilterten Informationen gefüttert sowie mit "Brot und Spielen" gezielt ruhiggestellt.
      Daran wird sich erst etwas ändern, wenn letzteres zu kurz käme, erst dann gibt es das notwendige Aufbegehren für den längst fälligen Wechsel.

      Diesen Zeitpunkt wage ich nicht vorauszusagen, es lebt die Hoffnung, daß er bald eintritt und bis dahin bleibt nur AUFZEIGEN, AUFKLÄREN und damit harte Knochenarbeit leisten!

  9. simplicissimus
    • Gandalf
      29. August 2011 23:33

      Ja, schon. Aber wen wählen stattdessen? Bei beiden Oppositionsparteien (die dritte, orange, ist ja leider nicht wirklich ernst zu nehmen) kommt mir das Grausen. Und Weisswählen ist auch keine Lösung. Bitte um eine neue ÖVP.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2011 16:49

      Eine neue ÖVP gibt es nur dann, wenn die FPÖ gewählt wird. Ansonsten verstehen die schwarzen Sozen nicht, dass man sie ja nicht wählt, damit drei schwarze Posten vergeben werden dürfen.

      Und nur nachdem das verstanden worden ist, gibt es auch wieder eine christlich-soziale Politik und damit eine richtige ÖVP.

      Ohne christlich-soziale Politik ist die FPÖ mit all ihren INkompetenzen bei weitem das kleinste Übel.

      Gandalf, Sie sollen ja die FPÖ nur einstweilen wählen und nicht ein Gesuch für die ewige Aufnahme stellen!

    • Gennadi (kein Partner)
      03. September 2011 20:22

      Eine deutschnationale Partei zu wählen, macht nichts einfacher. Da könnte man ja gleich bei Renner und seinem Anschluss-Streben bleiben.

  10. schreyvogel
    29. August 2011 19:17

    Die Staatsanwaltschaft wartet, bis die Geschäftsordnung einen "richtigen" Richter vorsieht.
    Im Falle Scheuch ging das zufällig sehr schnell, der singende Richter von Klagenfurt war richtig gepolt.
    Manchmal dauert das aber sehr lange, und manchmal erwischen sie einen nicht linxen Richter, dann geht so eine Sache auch mal schief.

    Aber auch wenn nichts dran ist und eine causa aufgegeben werden muss, kann die Staatsanwaltschaft doch mit Aufsehen erregenden Aktionen wie Hausdurchsuchungen, Abhörmaßnahmen, Verhören und gezielten Indiskretionen den beabsichtigten negativen Spin erreichen. Dann stellt man das Verfahren halt ein - bloß keinen Freispruch! Semper aliquid haeret.

    • Haider
      30. August 2011 23:23

      Interessant, was so alles im staatsanwaltlichen Politsumpf gespielt werden kann. Klar, daß man dann ähnlichen Strukturen wie im "öffentlich-rechtlichen" ORF aufbaut und völlig nach Belieben der Löwelstraße schalten und walten kann. Es braucht ja nur die richtige Partei und das richtige Printmedium zur richtigen Zeit mitspielen. Und das nennen diese Manipulierer und Volkszertreter "Demokratie". Während des Postens bekam ich übrigens ein Gänsehaut, als mir die Tragweite dieser ganzen politischen Chuzpe so richtig bewußt wurde.

  11. Riese35
    29. August 2011 18:55

    >> "Wobei die Staatsanwaltschaft auch nach jahrelangen Erhebungen kein Verfahren einstellt, aber dennoch mit der Ausnahme Scheuch nie eine Anklage zustandebringt – oder mit dieser grandios scheitert, wie im Kulterer-Prozess."

    Mir drängt sich da ein anderer Verdacht auf: Kann es sein, daß Erhebungen vor allem deshalb geführt werden, um politischen Druck zu erzeugen, falls jemand nicht geneigt sein sollte, ein bestimmtes Spiel mitzuspielen? Sobald die Erhebungen Wirkung gezeigt haben und derjenige wieder mitspielt, ist es ja besser, die Trümpfe, die man in der Hand hält, nicht vorzeitig auszuspielen. So kann man still und heimlich mehr bewirken, als wenn man alles gleich an die große Öffentlichkeit hängte.

    • cmh (kein Partner)
      30. August 2011 16:54

      Genauso ist es!

      Es geht nicht um Gerechtigkeit, sondern nur um Angst und Schrecken.

      Es genügt ja, sich einmal vorzustellen, in Grasserart angeklagt zu werden. Auf einen fairen Prozess mit Verfahrenshilfe ist da nicht zu hoffen. Also müssen Sie sich den besten Anwalt nehmen und dauern unter Druck und Unsicherheit leben.

      Sie sind ein lebender Toter.

      NB: Genauso ist es auch nicht der Sinn des Genderns, Frauen die nötige Achtung zukommen zu lassen. Sondern der Sinn ist ausschließlich, ein schlechtes Gewissen und die permanente Möglichkeit von Anklagen - Anklagen ohne rechtliche Grundlage - zu schaffen.

  12. Helmut Oswald
    29. August 2011 17:46

    Tja, wie sich einer verpolitisierten Staatsanwaltschaft entledigen ? wie sich eines ganzen Staates entledigen, der nach 60 Jahren ununterbrochener linker Dominanz zu einem Sozialismusmuseum verkommen ist, daß wie ein Softporno zur Hardcore Variante DDR erscheint. Und damit das nicht nach zuviel Spaß klingt, in der DDR wurden Systemgegner bespitzelt, bei und auf der Flucht erschossen, gefoltert und aus politischen Gründen zu schwerem, verschärftem Kerker verurteilt - bei uns werden Systemgegner bespitzelt - die Zerstörung ihrer Existenz aber nehmen sich gekaufte Presse und Steuerbehörden vor. Es ist ja auch viel klüger, den politischen Gegner auszubeuten und durch Enteignung und anschließende Geldverschwendung (= Vernichtung durch Arbeit des durch den Fiskus Enteigneten ausserhalb von Stacheldraht und Wachtürmen) für Zwecke des Stimmenkaufes und der Funktionärswirtschaft solange zu entkräften, bis dieser zur politischen Willensbildung nicht mehr im Stande ist.
    Der Mittelstand, über Jahrzehnte depriviert - stirbt. Was dieser Staat kostet, tötet seine Leistungsträger.

  13. M.S.
    29. August 2011 17:46

    Nach der Mohammed-Kritik der Frau Winter schreitet die Staatsanwaltschaft ein. Anläßlich des lächerlichen Internetspiels der Freiheitlichen schreitet die Staatsanwaltschaft ein.
    Anläßlich eines skandalösen Aufrufes einer SPÖ-Jugendorganisation, Reiche zu ermorden (abzuschlachten), sie zu verfolgen und zu enteignen rührt sich kein Staatsanwalt und keine Zeitung geschweige denn der ORF berichten darüber! Der ORF, der wochenlang die Themen Islamkritik und Internetspiel bis zum Überdruss abgehandelt hat, bringt natürlich kein Sterbenswörtchen über den Skandal dieser Mordhetze.
    Solche Mißstände spielen sich unter ÖVP-Ministerinnen ab!!
    Wo bleiben angesichts solcher desaströsen Zustände die Proteste der seriösen Richter und Staatsanwälte ? Oder gibt es solche gar nicht mehr?

    • Riese35
      29. August 2011 18:44

      Was will man auch von Quoten-Ministerinnen erwarten, wo das Geschlecht mehr zählt als die Eignung? Die ÖVP ist dabei, die SPÖ links zu überholen.

    • simplicissimus
      29. August 2011 19:45

      von der övp - so lehren es die fakten - können wir leider gar nix erwarten.

    • Undine
      29. August 2011 20:48

      @M.S.

      *****!

      Sie haben es auf den Punkt gebracht!

  14. Wertkonservativer
    29. August 2011 16:41

    Dass unsere Justiz insgesamt (trotz schwarzer "Führung"), und die Staatsanwaltschaften (vor allem in Wien) extrem rotstichig sind, ist nichts Neues und wird hier laufend behandelt.

    Die roten Justiz-Vergewaltiger, in Kombination mit der mehrheitlich rothörigen Medienlandschaft eine unheilvolle Seilschaft, haben unsere Staatsjustiz gehörig in Verruf gebracht!

    Wo sind die vielen linken Justizmenschen eigentlich her? An sich braucht man für die Absolvierung des Jus-Studiums doch schon einiges Hirnschmalz!

    So viel Rote mit ausreichendem Grips? Wundert mich sehr!

    gerhard@michler.at

  15. Graf Berge von Grips
    29. August 2011 16:21

    Nr. 409
    Warum kommt mir nur in den Sinn...
    Ich habe noch einen Koffer - Herr Berlin!

    • terbuan
      29. August 2011 16:31

      Lieber Graf,
      Ich hab noch einen Koffer in Berlin,
      leider ist nur meine dreckige Wäsche drin! :-))))

  16. terbuan
    29. August 2011 16:17

    Mit oder ohne Herrn Berlin, hätte ich nur einige wenige Prozente der unredlich geflossenen Gelder in Zusammenhang mit der Causa HAA als Schweigegeld erhalten, ich wäre heute fein heraus.
    Diese bayrisch-kärntnerische Skandalgeschichte stinkt doch von vorne bis hinten!

  17. Josef Maierhofer
    29. August 2011 16:12

    Parteistaatsanwälte brauchen wir nicht.

    Effiziente Staatsanwälte auf Wahrheitssuche würden wir brauchen, nicht auf Meinungssuche, Ideologiesuche, etc.

    Egal, wo man hinblickt, die Roten müssen, wie ein Krebsgeschwür alles zu ihren 'Gunsten' verändern, auslegen und ruinieren damit eine wesentliche Säule des österreichischen Staates, um ihre Macht auszubreiten.

    Es wird Zeit, dass die Österreicher das erkennen und reagieren.





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