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Fußnote 212: Die Gründe eines Ausschlusses

Die FPÖ trennt sich von dem bisher den Österreichern weitgehend unbekannten Abgeordneten Königshofer. Man weiß aber eigentlich nicht genau warum.

Das würde man aber über die Metaphern von Gelben und Roten Karten hinaus schon gerne präzise erfahren: Geschah das, weil Königshofer Abtreibungen als Mord bezeichnet hat? Dann hat die FPÖ schlagartig den gesamten Geländegewinn verloren, den sie in den letzten Jahren bei christlichen und konservativen Kreisen verzeichnet hat. Geschah das, weil er Ausländer mit dem Ausdruck „Kanaken“ bezeichnet hat? Dann wäre der Ausschluss zwar problemlos nachvollziehbar, aber er käme halt reichlich spät. Geschah das, weil Neonazis stinkende Postings auf seiner Seite deponiert haben? Dann müsste man sich aber die Mühe machen, seine persönlichen Verantwortung dafür darzulegen, etwa, ob er diese Eintragungen gelöscht hat, sobald er darauf aufmerksam gemacht worden ist, dringt doch diese Kloake (und viele andere ebenso stinkende) durch alle Poren des freien Mediums Internet. Geschah das, weil man dem Druck der Medien nachgegeben hat? Dann wäre das ganz neu in der FPÖ. Geschah das, weil man hier in Wahrheit ganz andere parteiinterne Rechnungen abgerechnet hat? Dann wäre das freilich gar nicht neu, man erinnere sich nur an die von Jörg Haider regelmäßig in die Bundesländer ausgesandten politischen Exekutionskommandos. Aber die FPÖ bleibt jede präzise Antwort schuldig.

 

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alle Kommentare

  1. Carmen (kein Partner)
  2. Ryuji (kein Partner)

    Gee whiz, and I thhougt this would be hard to find out.



  3. Luan (kein Partner)

    Why does this have to be the ONLY rebllaie source? Oh well, gj!



  4. Dr. Heinz-Volker Strobl (kein Partner)

    Solange ich nicht einmal weiß, Welche Vorwürfe im Ausschlußv erfahren erhoben wurden bin ich nicht in der Lage Stellung zu nehmen. Als Mitglied des NÖ Parteigerichtes kann ich mit sicherheit sagen, dass weder der Name Werner, noch berechtigte formgerechte Kritik die Ursache sein können. Von nichts kommt nichts



  5. Wolfram Schrems (kein Partner)

    Wer für die legale und industrielle Massentötung von Ungeborenen eintritt, wird wohl gegenüber Geborenen auch nicht zimperlich sein - ein alter Erfahrungswert. Daher die Verrohung unserer Gesellschaft. Daher auch der richtige Hinweis des genannten Abgeordneten.

    Das Blut schreit zum Himmel. Leider ist es aber so, daß häufig der Bote geköpft wird.



  6. Der sinnvollere Kommentar (kein Partner)

    Islamophobie statt Judenhass: Neues Feindbild, alte Hetze
    Eric Frey, 01. August 2011 (Der Standard)

    Viele rechtspopulistische Parteien lösen sich in Westeuropa vom Judenhass, um sich ganz auf die Islamophobie zu konzentrieren

    Neben dem Grauen über die Tragödie von Oslo und dem Entsetzen über das Hass-Manifest des Attentäters erregt ein Aspekt in Anders Behring Breiviks Weltbild international Aufmerksamkeit: Dieser Rechtsextremist ist kein Antisemit, sondern sieht im Gegenteil Israel als Verbündeten im Kampf gegen Islam und Muslime in Europa.

    Das ist kein Einzelphänomen: Viele rechtspopulistische Parteien lösen sich in Westeuropa vom Judenhass, um sich ganz auf die Islamophobie zu konzentrieren. An vorderster Front steht der Niederländer Geert Wilders, der einst in Israel lebte und enge Beziehungen zur israelischen Rechten pflegt. Auch der belgische Vlams Belang und der Front National unter Marine Le Pen bewegen sich in diese Richtung. Ob dies aus Opportunismus geschieht, weil Judenhetze keine Wählerstimmen mehr bringt, oder aus Überzeugung, bleibt offen.

    Das stürzt europäische Juden und ihre Organisationen in ein Dilemma: Schon allein wegen der eigenen Erfahrung treten sie meist gegen Intoleranz und Diskriminierung auf. Allerdings leiden sie unter wachsendem muslimischen Antisemitismus und stehen oft zu loyal zu Israel, das sich durch den radikalen Islam als besonders bedroht sieht. Neokonservative Publizisten wie Henryk Broder beziehen sogar klare Position: Sie warnen genauso vor "Eurabia" wie die radikalen Blogger, von denen Breivik abgeschrieben hat.

    Aber auch gewisse Rechtsparteien tun sich schwer, das alte antisemitische Erbe abzuschütteln. In Osteuropa versuchen sie es gar nicht: Für die ungarische Jobbik etwa bleiben Juden das Feindbild Nummer eins. Und als FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache im Vorjahr ganz im neuen Trend radikale Siedler in Israel besuchte, war er darauf bedacht, seine alte Klientel nicht zu sehr verärgern. Aber auch die "Biertonne" auf seinem Kopf in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem bewahrte ihn nicht vor dem Zorn der Burschenschafter, die immer noch vom internationalen Judentum schwadronieren. Auch im Fall Königshofer geht Straches Abgrenzung nach Rechtsaußen in der Partei nicht spannungsfrei von sich.

    Aber insgesamt macht der Schwenk beim Thema Judentum/Israel den Rechtspopulismus etwas salonfähiger - und das mit gutem Grund. Waren die alten rassistischen Vorurteile noch ohne jede rationale Basis - in keinem Land in Europa war die jüdische Bevölkerung ein Problem -, so stellt die muslimische Einwanderung die Staaten vor echte Herausforderungen: sozial, kulturell und - auch wenn islamistische Fanatiker eine kleine Minderheit darstellen - auch bei der Sicherheit. Anders als früher kann man den neuen Rechten zubilligen, dass sie unangenehme Wahrheiten aussprechen, die von den Regierenden gerne unter den Tisch gekehrt werden. Das gilt auch für manche ihrer Argumente gegen EU und Euro.

    Doch gerade das Massaker von Oslo hat deutlich gemacht, wo die Grenzen zwischen Zivilisation und Barbarei verlaufen - auch im rechten Lager: nicht zwischen Worten und Taten, sondern zwischen vernünftigen Debatten über Integration und offener Hetze. Muslime sind nicht die neuen Juden Europas. Aber genauso wie die antisemitischen Ideologen des frühen 20. Jahrhunderts dem Holocaust den Boden bereitet haben, müssen islamophobe Propagandisten daran erinnert werden, wohin menschenverachtender Radikalismus führt. Der Austausch des Feindbildes macht es nicht besser.



  7. Waltraut Kupf (kein Partner)

    Als Politiker sitzt man heutzutage in der Doppelmühle. Hat man lautere Grundsätze und ist vielleicht noch gar ein Intellektueller, so wird man nicht gewählt werden, da die Moral in Zeiten der „Selbstbestimmtheit“ der Berufs-Tabubrecher nicht mehrheitsfähig ist und das
    Denken dem Berieseltwerden gewichen ist. Der Kult gilt dem Bauch, in dem viele Brathühner und wenige Kinder Platz haben, man dient dem Geld und allem, was man sich dafür kaufen kann. Wenn hier jemand „ewiggestrige“ Werte anspricht (wir sind im 21. Jahrhundert, bitte sehr), wird es schwer haben, für diese einzutreten. Ich kenne jemanden, der mit mir „nichts mehr zu tun haben“ wollte, da ich g e g e n die Abtreibung war. Der Hitler war ja auch dagegen, also muß man dafür sein. Die Vertreter der Kirche sitzen schlotternd in irgendeiner Ecke und wagen nicht, sich zu mucksen. Falls doch, werden sie Opfer der Journaille, wie z.B. der überaus ehrenwerte Weihbischof Laun. Den meisten dürfte aber der Lebensschutz kein ernsthaftes Anliegen mehr sein., sonst würde man dazu stärker vernehmliche Wortmeldungen hören. Weicht jemand von der feigen Diktion der political correctness ab, wird er abgesägt. Wird man als Politiker nicht gewählt, so kann man nichts umsetzen. Unterstützt man als Wähler niemanden mehr, so leistet man jenen, die man noch weniger mag und die noch mehr Unheil anrichten als der auch-nicht-mehr-sehr-Geschätzte indirekt Vorschub. Was tun? Ich lasse mich von dem Gedanken leiten, dass eine andere Regierung als die derzeitige es höchstwahrscheinlich kaum schlechter machen könnte. Und so übt man halt dann selbst Verrat an seinen Werten, um vielleicht insgesamt doch etwas weniger von dem derzeitigen Sumpf der sich suhlenden Verrottung und Verblödung zu bekommen. Wenn es denn so kommt..



    • Silke H. (kein Partner)

      "dass eine andere Regierung als die derzeitige es höchstwahrscheinlich kaum schlechter machen könnte"

      Da die FPÖ jetzt auch links-antiquierte Surmseicherl-Politik macht, könnte es 2013 eine blau-grüne GroKo geben.

    • Undine

      @Waltraut Kupf

      ************!
      Schade, daß Sie sich oft erst so spät an der Debatte beteiligen; ich entdecke Ihre hervorragenden Kommentare immer nur durch Zufall!

  8. Antipolemik (kein Partner)

    Warum wundert es mich nicht, dass Unterberger sich für einen Rechtsextremen stark macht, der erwiesene Kontakte zu Neonazi-Kreisen hat?



  9. sosheimat (kein Partner)
  10. black (kein Partner)

    "Hände ja nicht Falten, dafür Pappn halten"
    Das war die deutliche Dienstanweisung an Dr. Königshofer. Wenn Dr. Königshofer von nun an geschwiegen hätte, hätte er weiterhin kräftig abkassieren können.
    Statt Königshofer sollten alle anderen Mitläufer hinausgeworfen werden.



  11. cmh (kein Partner)

    Wir brauchen nicht mehr Redefreiheit, sondern mehr Gedenakenfreiheit.

    Dieser verbale Rechtsextremismus ist der Eiter, der aus der nicht verheilten Wunde der Amputation der Gedankenfreiheit in immer stärkerem Strom quillt.

    Aber was machen wir?

    Wir denunzieren die "Dummen", die sich um Reinigung dieser Wunde bemühen als Verursacher des Wundbrandes.

    Wenn das Gift dann endlich das Herz erreicht hat, werden erst diese Gutmenschen zufrieden sein. Gutmenschen, die nicht einmal die Tränen des Schmerzes als politzisch korrekt akzeptieren können.



  12. black (kein Partner)

    Nach diesen antifreiheitlichen Ausfällen einer sich an den linken Mainstream anbiedernden FPÖ, kann es für die FPÖ nur mehr heißen:

    FPÖ Baba



  13. Torres (kein Partner)

    Unterberger tut so, als ob er den Grund des Ausschlusses nicht verstanden hätte. Nun, falls er da wirklich Schwierigkeiten hat, nochmals ganz klar und einfach: Königshofer hat den mit einem Maschinengewehr an lebendigen Menschen verübten Massenmord mit Abtreibungen (von ungeborenen Föten) verglichen. Und das ist doch wohl für einen halbwegs normalen Menschen völlig unannehmbar, hoffentlich auch für Unterberger, oder?



    • Neppomuck (kein Partner)

      Das Ergebnis ist, wenngleich zeitversetzt, das gleiche.

      Dass die Justiz das anders sieht, kann man niemandem zum Vorwurf machen.
      Mme. ist blind.

      Sie unterscheidet obendrein nicht, wieviel (statistische) Lebensjahre bei einem Mord vernichtet wurden, sondern misst jeder Existenz die gleiche Bedeutung zu.
      Warum nicht hier auch?

      Dazu der tiefgründige Scherz zum Thema:

      "Wann beginnt das Leben?"

      Der Moraltheologe: Im Moment der Befruchtung der Eizelle durch den Samen.

      Der Mediziner: Nach der Einnistung der befruchteten Eizelle in der Gebärmutter.

      Der Jurist: Etwa 3 Monate nach der Befruchtung.

      Der Rabbi: Wenn die Kinder aus dem Haus sind und der Hund tot ist.

    • Heri (kein Partner)

      Wow, Torres, Sie sind also doch ein hoher (versteckter?) FPÖ-Funktionär.
      Das hätte ich mir gerade von Ihnen, als Gutmensch, wirklich nicht erwartet. Ich bin entsetzt.
      Oder warum kennen Sie sonst den genauen Grund?

    • Alexander Renneberg

      torres, gell, sie sind auch "vom turnen befreit"

      ihr posting es handelt sich um ein mschinengewehr ist eine lüge.

      also, "tun´s ihnen" informieren bevor sie uns hier mit ihrem müll zuspammen.

    • Torres (kein Partner)

      @Neppomuck
      Königshofer - der Moraltheologe, Unterberger - der Mediziner ? Oder vielleicht umgekehrt? Ich halte mich da ganz an die Juristen - daher ist der Königshofer-Vergleich (den offenbar Unterberger so ähnlich sieht) völlig außerhalb jedwelcher menschlichen und moralischen (ja, auch moralischen!) Akzeptanz. So gesehen wären ja womöglich auch Hitlers Judenvergasungen mit den heutigen Abtreibungen vergleichbar - wer so etwas auch nur andenkt, kann wohl nur dem letzten menschlichen (?) Abschaum zugeordnet werden.

  14. Segestes (kein Partner)

    Er oedet mich nur mehr an, dieser Katastrophen-Porno samt seinen Ablegern.
    Die Lust daran, das Leid anderer Leute aus sicherer Entfernung bis zum Abwinken zu begaffen, ist eines der widerwaertigsten menschlichen Verhaltensmuster die ich kenne.

    Im Angesicht dessen muss man deshalb sehr aufpassen, dass einem nicht alle Menschen zwider werden....

    http://www.youtube.com/watch?v=oDjbbkGVT4Q
    (Ab 0min 45sec)



  15. schreyvogel

    B. war ein glühender Bewunderer *) des Zionismus. Möglicherweise glaubte er in seiner Einfalt, zu gleichen Mitteln wie die Zionisten greifen und seine vermuteten Feinde extrajudikal töten zu dürfen. Da er seine Feinde ausgerechnet in der Blüte der sozialdemokratischen Jugend sah, tötete er den besten Nachwuchskader der sozialdemokartischen Partei.

    In der Isolierhaft wird ihm hoffentlich dämmern: Quod licet Iovi non livet bovi.

    *) http://www.jta.org/news/article/2011/07/24/3088679/norway-killer-espoused-new-right-wing-pro-israel-philosophy



  16. black (kein Partner)

    Unsere professionell verlogenen Massenmedien geben sich jede erdenkliche Mühe, das Thema der Verarbeitung ungeborener Menschen zu Hackfleisch totzuschweigen. Und dann kommt ein couragierter Politiker und stört die massenmediale Totenruhe. Das geht in einem totalitär agierendem Europa naturgemäß nicht. Die Schlachthöfe für ungeborene Menschen müssen die Schornsteine der Müllverbrennungsanlagen zum Qualmen bringen. Das ist wohl nicht der "braune Ruß" (Zitat Strache), den die FPÖ Hand in Hand mit den Stalinisten wacker und unerschrocken bekämpfen will.



    • Silke H. (kein Partner)

      "Das ist wohl nicht der "braune Ruß" (Zitat Strache), den die FPÖ Hand in Hand mit den Stalinisten wacker und unerschrocken bekämpfen will."

      Ist die FPÖ jetzt überhaupt noch eine politische Partei oder eine Zweigstelle des Dokumentationsarchivs des Österreichischen Widerstandes?

      Als Partei hat die FPÖ ihre Prinzipien und Grundsätze an einem einzigen Tag vollständig vernichtet - noch viel schneller und radikaler als der „schwarze Ruß“, die ÖVP.

    • Stöger (kein Partner)

      EUROPA TREIBT SICH AB

      Warnung des Gesundheitsministers:

      Das Sprechen über die industrielle Vernichtung Ungeborener schadet ihrer Gesundheit. Das gilt auch für Herrn Königshofer.

  17. Observateur (kein Partner)

    Sehr geehrter Herr Unterberger!
    Da haben aber auch sie etwas ungeprüft aus den Linksmedien übernommen: Königshofer hat ja nicht Ausländer im allgemeinen oder pauschal als Kanaken bezeichnet, sondern einen marokkanischen SCheinasylanten, der sich in Innsbruck als Schwerverbrecher betätigt.
    Genauso ist nichts daran auszusetzen, einen nigerianischen Rauschgifthändler als Nigger zu bezeichnen, udn für Verbrecher jeglicher Provenienz die ihnen zukommenden Pejorative, die für anständige Menschen natürlich eine Beleidigung darstellen würden.
    In deisem Sinne wäre ein Parteiausschluß wegen der Verwendung des Wortes "Kanake" eben nicht nachvollziehbar und verständlich, oder meinen sie etwa, daß Verbrecher höflich und freundlich zu behandeln wären?????



    • cmh (kein Partner)

      Verbrecher ja!

      Den Klassenfeind NEIN!

    • Mitleserin (kein Partner)

      Also ich bin dafür,daß Politiker sprachlich (in Schriftform) nicht mit den Worten "Kananken" oder "Nigger" arbeiten sollen. #

      Einen Missstand in Klartext zu formulieren ist auch ohne Kraftausdruck und Beleidigung möglich.

      Ich finde den Ausschluss okay. Er war - lt. Hofer und Strache - mehrfach verwarnt worden und auch gebeten worden die Blogeinträge stärker zu überwachen.

      Auch mich - als Chef eines Unternehmens - würde es nerven wenn immer dersselbe Mitarbeiter - ein Tohuwabohu auslöst. Auch wenn die Arbeit sonst in Ordnung ist.

      Könighofer ist entbehrlich. Ein anderer Tiroler FPÖ Funktionär würde sicher gleichwertige Arbeit leisten können.

    • Observateur (kein Partner)

      @) Mitleserin: im prinzip bin ich bei ihnen, daß ein politiker ohne kraftausdrücke auskommen können sollte; nur, udn das ist ebend a sverflixte udn war ja auch hier der fall: wenn man mit einem haarsträubenden fall via facebook konfrontiert wird, dann ist die antwort rasch da- und, wenn man aufgeregt genug war, eben auch nicht in schöner form, die man in ruhe gewählt hätte.
      mir ging es darum klarzustellen, daß, wie in unterbergers text ja zum ausdruck gebracht, die verwendung des begriffes "kanake" durch königshofer im gegenständlichen zusammenhang eben einen parteiausschluß nicht nachvollziehbar gemacht hätte!
      die welle der empörung schlug ja erstmals los, als er den grünen tiroler landtagsabgeordneten als "landtagsschwuchtel" bezeichnet hat - und das war im konkreten fall ja auch in ordnung, hat doch mair auf seiner offiziellen landtagsinternetseite eine verweis auf sein gay-boy profil gestellt, bei dessn anklicken man glich über maisrs vorliebe für sm praktiken, blasen und analverkehr je aktiv und passiv unterrichtet wurde. königshofer handelt eben nach dem motto: auf einen groben klotz gehört ein grober keil.
      und das stete gejeiere in orf, presse und standard sowie heute falter und news, den linksaußenblättern der nation, muß jeden konservativen normalerweise mit stolz erfüllen. denn, wenn einen diese blätter loben, dann hat man etwas falsch gemacht - so sehr ich auch im prinzip bei ihrer aussage bezüglich ständig schwierigkeiten machender mitarbeiter bei ihnen bin.
      man müßte halt wissen, was die wirklichen hinter-/gründe sind.

    • Mitleserin (kein Partner)

      @ Observateur

      Bin bei Ihnen. Auch mich irritierte diese Fussnote. AU hätte dieses platte Thema ruhig auslassen können und es wirkt abgeschrieben - von einer linken Seite.

      Ich lese ja den Unterberger-Blog schon seit seinem ersten Tag mit. Nur für das Posten fehlt mir oft die Muse und dann ist der Zeitpunkt, wo noch ein Diskussionsbeitrag sinnvoll gesetzt werden kann, vorbei. Aber diesen Urlaub (heute Tag 1) bin ich zu Hause und habe mir vorgenommen: Bloggen, wo ich sonst gerne mal einen Kommentar hinterlassen hätte und Lesen und ein paar Briefe absetzen, auf welche unsere Politiker nach der Sommerpause reagieren dürfen :)

      Königshofers "Schwuchtelsager" ist mir durchaus bekannt, auch die anderen Kraftausdrücke. Auch wenn er berechtigt heftig reagiert muss er doch nicht so beleidigend sein. Ich weiss schon... er war zuvor provoziert worden.

      Und wenn Könighofer Humor hätte, hätte er kontern müssen, daß nur diejenigen es nötig haben über Sex zu schreiben, die keinen hätten.... oder so ähnlich.

      So ist damals die halbe FPÖ Mannschaft ausgerückt um ihn zu verteidigen. Mich hat das Thema damals genervt. Es war unnötig und für nix gut.

      Aber ich mache zu diesem Thema jetzt Schluss.

      :)

  18. Otto (kein Partner)

    Naiver Kommentar. Übrigens ist es natürlich keiner der oben genannten Gründe. Man stelle sich nur vor in der ÖVP würde irgendein Abgeordneter sein parteischädigendes Verhalten trotz mehrmaliger Ermahnungen vom Parteichef fortsetzen. Nicht, dass mich jetzt wer falsch versteht: ich halte Unterberger nicht für naiv, aber anscheinend er seine Leser. Die Abtreibungsdebatte, egal wie notwenig sie ist, ist ja nur künstlich erzeugt worden, um eine abscheuliche Greultat zu relativieren. Und wieso? Als Gegenreaktion. Weil das gros der internationalen Medienladschaft das Massaker von B. mit den rechtspopulistischen Parteien in Europa in Verbindung bringt. Das eine findet Unterberger widerlich, mit dem anderen hat er offenbar kein Problem. Ich finde beides abstoßend.



    • bart (kein Partner)

      Wir haben in Europa eine "Kultur des Todes" (Papst Benedikt). Und kaum jemand regt sich über die Wirklichkeit des Todes auf, wenn etwa ein Mohammedaner einen Bischof absticht oder abgetriebe Föten noch in der Nierenschale zucken. Wenn aber ein Freimaurer ausflippt (der als rechtskonservativer Christ verkauft wird), dann ist nur mehr eine einzige Meinung erlaubt.

    • november (kein Partner)

      @Otto
      *****!!

    • mischu

      @bart

      *********!

  19. xRatio (kein Partner)

    RE: Königshofer

    Wer sich die Homepage des Herrn DDR. Werner Königshofer, insbesondere seine dortigen "Tigerkommentare" ansieht, kann unschwer feststellen, daß das kein liberaler, sondern ein ökonomisch unverständiger, dafür stark religionslastiger Politiker ist, der die Trennung von Religion und Staat noch immer nicht akzeptiert hat.

    Leute die wie Königshofer ihre religiösen Vorstellungen in die Politik tragen, sind als "Religioten" bekannt, bezeichnen sich selbst aber gern als "konservativ".

    Auch ich lehne den Begriff "konservativ" als viel zu schwammig, wenn nicht absichtlich irreführend ab, spreche statt von "Konservativen" lieber von Religioten, Etatisten, Semi-Sozialisten und Kollektivisten. "Religioten" trifft es aber wohl am besten.

    Das ändert nichts daran, daß man Königshofer im Sinne gängigen Sprachgebrauchs als geradezu klassischen, dazu überaus gradlinigen, nach meinem Eindruck auch hochanständigen Konservativen ansehen und bezeichnen kann.

    In der FPÖ als im Grundsatz liberaler Partei ist er damit allerdings ziemlich fehl am Platz.

    Daß Königshofer auch in der SPÖVP, der Sozialistischen Einheitspartei ÖSterreichs (SEÖ) keine Heimat mehr findet, versteht sich bei dieser ehrenwerten Gesellschaft, diesem verkommenen, korrupten und kriminellen Haufen von HochverräterINNen von selbst.

    ARCHIV Königshofer
    Tigerkommentare im PDF-Fomat:
    2011-07-26: [28 KB] Über Terroristen und das Recht auf Leben
    2011-06-22: [43 KB] Die Griechenlandmisere
    2011-05-08: [34 KB] Muttertag
    2011-04-10: [35 KB] Der Tsunami der Eindringle
    2011-03-08: [41 KB] „Wie bricht man ein Tabu? Indem man es ganz einfach bricht!“
    2011-02-02: [40 KB] Die Schwulenszene hat jetzt ihren Vortänzer!
    2011-01-18: [39 KB] „Deutschland ist unter die Räuber gefallen.“
    2010-12-19: [34 KB] Die Geburt Jesu Christi
    2010-12-02: [40 KB] Die Familie ist die Keimzelle des Volkes und die Grundlage für unsere gesellschaftspolitische Ordnung.
    2010-11-08: [37 KB] Österreich schafft sich ab!
    2010-10-10: [46 KB] „Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht“

    abrufbar auf:
    http://www.koenigstiger.at/tigerkommentare.html



    • xRatio (kein Partner)

      Daß man trotz religiöser Schlagseite klar und eindeutig liberale politische Positionen vertreten kann, beweist der bekannte und renommierte
      Libertäre und bekennende Christ Roland Baader
      auf Schritt und Tritt.

      Wie das bei anderen großen Vertretern der liberalen Szene aussieht, entzieht sich meiner Kenntnis, ist mir als deren Privatsache aber auch völlig egal.

      Religion hat in der Politik keine Rolle zu spielen. Punkt.

      In Ö. gilt das explizit und unverändert seit mindestens 1867 (Staatsgrundgesetz vom 21. Dezember 1867 R.G.Bl. 142/1867)

    • november (kein Partner)

      "In der FPÖ als im Grundsatz liberaler Partei ist er damit allerdings ziemlich fehl am Platz"

      Praktisch alle aktuellen FPÖ-Politiker wären in einer im Grundsatz liberalen Partei fehl am Platz. Die FPÖ ist das aber ohnehin nicht, ist sie ja aus dem VdU hervorgegangen. On second thought, vielleicht haben manche ja wirklich die Politiker, die sie verdienen.

    • cmh (kein Partner)

      123xRatio

      Es tut mir leid, aber ich muss Sie auch nach Ihrem festgedruckten Punkt in Ihrer Besinnlichkeit stören.

      Sie wollten mir doch nicht das Wort verbieten?

      Vielleicht sollten wir einmal das Wort Religion vom Begrifflichen her klären. Sie scheinen da eine etwas unterbelichtete Vorstellung zu haben - vermute ich einmal.

      Erleuchten Sie diese doch einmal bitte.

      Davon wird es abhängen, ob man Ihren Postings zum Thema Religion noch irgendein Gewicht beimessen kann.

      Wenn allerdings Ihre Vorstellungen nicht deutlicher werden, sollten Sie in der weiteren Folge Abstand nehmen.

  20. november (kein Partner)

    Jedes Land hat die Politiker, die es verdient. Ich frage mich immer, was wir angestellt haben, dass wir Typen wie Königshofer et al. tolerieren müssen. Nur ich komme leider nicht dahinter.



    • cmh (kein Partner)

      november

      Die blauen kommen mit den von IHnen offensichtlich merh gesdhätzten Roten im Doppelpack.

  21. Tertullian (kein Partner)

    jeder, der glaubte, die FPÖ sei die letzte Partei mit Grundsätzen fern der PC, wurde jetzt eines Besseren belehrt.
    Übrigens Herr H "Che" Strache: Ruß ist ist schwarz (und nicht braun) - fragen Sie mal ihren Rauchfangkehrer



  22. Sternderlman (kein Partner)

    Ja ist doch wirklich ein Wahnsinn mit der FPÖ, voll eingeknickt die blauen Gutmenschen.
    Da darf man doch nichtmal mehr eine Tragödie nutzen um sich für den Fötenschutz einzusetzen. Selbst ein paar harmlose Neonazifreunde mit Profilbildern vom Rudi Heß Grab sind nicht ok. Man darf keine virtuellen Verbindungen zu Neonazis pflegen die eine Bürgerwehr aufstellen wollen. Kanaken darf man auch nicht mehr sagen... wo soll das noch hinführen.

    Aber hier wollen ja alle nur FPÖ wählen weil sie der ÖVP einen Denkzettel verpassen wollen. Unsinn, wenn man liest, dass selbst die Ausfälle vom Königstiger goutiert werden kann man nur sagen - ihr Scheinbürgerlichen Würstchen seid bei der FPÖ genau richtig. Da ist euer Gedankengut zu Hause, tuts euch halt nicht aufregen über den Rauswurf vom Königshofer - er war ein Bauernopfer, er hat zu einem ungünstigen Zeitpunkt vergessen seine Kreide zu fressen, das ist alles. Seine Einstellungen haben bei den blauen Sozialisten auf jeden Fall noch ihren Platz aber manchmal muss man halt auch ein bisschen taktisch agieren.

    Also: Brav blau wählen ihr Bürgerlichen, aber dann bitte nicht wundern, wenn ihr mit dem untersten Pöbel aufwacht und sagen "wir haben von nichts gewußt".

    Und weil man das hier gerne mag geb ich mir mal selber ein paar Sternderl.
    *************************
    und auch für alle Anderen ein paar
    *****************************************!



    • bart (kein Partner)

      Sternderlman: "Kanaken darf man auch nicht mehr sagen... wo soll das noch hinführen"

      Aber als Sozialist darf man "Sieg Heil" im Parlament rufen (wie z.B. ihr Unterschichtenpolitiker R. Edlinger):

      http://www.youtube.com/watch?v=GSbFC4ETIEw

    • joy (kein Partner)

      @ SternderlmännIn

      Waren sie wenigstens bei der feierlichen Einsegnung des Che Guevara-Denkmals im Wiener Donaupark durch Michael Häupl?

      Che Guevara hat im Namen ihres Sozialismus' an die 15.000 Menschen abschlachten lassen. Vielleicht lässt GenossIn Michael Häupl seinem norwegischen Logenbruder auch ein kleines Denkmal setzen, mit Zirkel und Winkelmaß auf einem Haufen Kunstdünger.

  23. Ulrike S. (kein Partner)

    So, wie die FPÖ mit einem Mitglied umspringt, dass die beliebige und massenhafte Tötung bestimmter Todgeweihter anprangert, sollte sie sich umbenennen in "Faschistische Partei Österreichs". Freiheitlich ist die FPÖ von nun an ganz sicher nicht mehr.



  24. november (kein Partner)

    OT:
    http://www.washingtonpost.com/opinions/the-tea-fragger-party/2011/07/29/gIQA23pAiI_story.html

    "The behavior of certain Republicans who call themselves Tea Party conservatives makes them the most destructive posse of misguided “patriots” we’ve seen in recent memory."

    No risk, no fun, sage ich immer. Die verrückten Tea Baggers nehmen die Zahlungsunfähigkeit ihres Landes in Kauf, damit sie ihr radikales Programm durchdrücken. Eine Gefährdung der US- und Weltwirtschaft ist ihnen offenbar egal. Was soll man auch von einer Truppe erwarten, die die Genesis im Biologieunterricht lehren will...



  25. bart (kein Partner)

    So wie Strache Herrn DDr. Königshofer eliminiert hat, entspricht das den feuchtesten Träumen jeder grünen und roten Schlafmütze.

    Die Parteien in Österreich sind die Feinde einer offenen Gesellschaft, die jedem Individuum größtmögliche Freiheit bieten soll. Durch die Gleichschaltung der politischen Parteien werden nur mehr bestimmte Randgruppen protektioniert und repräsentiert, die der Rest gegen seinen Willen finanzieren muss.

    Es ist der Wille der Machtpolitiker, ein Pulverfass zu errichten. Die Politik in Europa, die stets gegen das Votum der Bürger agiert, ist für diese besorgniserregende Entwicklung verantwortlich und lädt kräftig Schuld auf sich.



  26. Gennadi (kein Partner)

    Freimaurer - ein heißes Eisen in Österreich.

    Die österreichische Richtervereinigung und die Standesvertretung der Rechtsanwälte werden unmittelbar von der Loge geführt. Hannes Jarolim ist ein prominentes Logenmitglied, der den Bereich politisch absichert. Mit der kompletten Justiz in der Hand steckt Österreich in der Tasche. Da sind noch nicht einmal die übrigen Freimaurer-Kreise aufgezählt, die (haben das alle vergessen?) sich doch schon vor Jahren ungeniert beim Demel getroffen hatten.

    Ratsam ist allerdings, nicht allzu viel darüber zu berichten. Das würde die Lebenserwartung nicht fördern, Freimaurer kennen da wenig Spass.



    • Florin

      Die Mitglieder des Clubs 45 waren alle Freimaurer? Sozialisten waren sie auf jeden Fall;)

    • Kurti (kein Partner)

      Eine Frage an Gennadi:

      Wer ist in der FPÖ ein Ordensbruder des beschürzten norwegischen Massenmörders? Fichtenbauer?

  27. Gennadi (kein Partner)

    Warum Königshofer ausgeschlossen wurde, ist eigentlich klar. Er hatte sich persönlich mit HC Strache angelegt und ihm gedroht. Ideologische Gründe vorzuschieben, war eine reine Erfindung der Medien.



  28. Riese35

    @Harry: Sie mit Ihrem Kommentar und der Autor mit dem Artikel haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

    Ich frage mich dasselbe. Allerdings frage ich mich nicht nur, warum die FPÖ die Gründe für den Ausschluß nicht darlegt, sondern warum die Medien insgesamt (ausg. ganz wenige wie dieses Blog) mit den Wölfen mitheulen, uns aber die Gründe nicht darlegen.

    Das, was man in den Medien als Vorwürfe lesen kann, scheint mir Hrn. Königshofer eher zu ehren. Welche sind seine "braunen Facebookfreunde"? Da würde ich gerne genauer wissen, wer damit konkret gemeint ist und wie innig diese Beziehung war. Das Attribut "braun" bekommt man heute bald irgendwo verpaßt. Solche Pauschalverurteilungen ähneln den Vorwürfen in Schauprozessen der ehm. sozialistischen Staaten oder heute z.B. noch Nordkoreas ("Volksfeind", "unzuverlässiges Element", "subversive Tätigkeit", "Agitation gegen die Interessen der Arbeiterschaft" etc.).

    So wird man heute in den Medien denunziert, ohne daß der Leser erfährt, was sich eine Person konkret eigentlich zu Schulden kommen lassen hat.

    Hrn. Königshofer kenne ich nicht und kann seine Sache daher auch nicht beurteilen. Mit seinen Aussagen z.B. zur Abtreibung ist er mir aber positiv in Erinnerung. Beurteilen kann ich aber die Methode der meisten Medien, denn deren Berichtsstil erinnert mich sehr an die Argumentation von Schauprozessen sozialistischer Staaten.



    • Stoisitz (kein Partner)

      @ Riese35: "So wird man heute in den Medien denunziert, ohne daß der Leser erfährt, was sich eine Person konkret eigentlich zu Schulden kommen lassen hat."

      Wer dirigiert das Orchester der gleichgeschalteten, nur scheinbar vielen Medien, die alle dasselbe schreiben?

      In Zeiten der Einsparungen ist es schwer verständlich warum nicht alle Journalisten gekündigt werden? Es ist völlig überflüssig, dass tausende dasselbe schreiben. Es würde genügen, wenn 5 propagandistische Schreibtischtäter alle Medien von der Rauhensteingasse aus zumüllen.

  29. xRatio (kein Partner)

    @Celian 29. Juli 2011 17:26

    "Der Ausschluß des Abgeordneten Königshofer ist deshalb mehr als gerechtfertigt, weil er versucht hat unter dem Deckmäntelchen, eine Abtreibungsdebatte lostreten zu wollen, den norwegischen Kindermörder zu legitimieren."

    Königshofers Logik:

    Wer Kindermord befürwortet, soll sich über Kindermord nicht beklagen.

    Zwar nicht meine Meinung, da Abtreibung bestimmt kein "Kindermord" ist, aber in sich durchaus schlüssig.

    Der norwegische Kindermörder wird dadurch keinesfalls "legitimiert".
    Die Aussage ist ja genau andersherum gemeint, nämlich in dem Sinne, daß JEDER Kindermord verwerflich ist.



  30. Harry (kein Partner)

    Durch dieses Vorgehen der FPÖ scheint das Mehrparteiensystem in Österreich überflüssig geworden zu sein, denn die diversen Parteien vertreten allesamt mehr oder weniger nur mehr eine einzige Meinung. Das war vielleicht in den späten Dreißigern des vorigen Jahrhunderts so, dürfte aber in der Gegenwart politisch nicht korrekt sein.
    Interessanterweise nehmen die österreichischen antifreiheitlichen Parteien und antifreiheitlichen Medien keine Stellung dazu, was es bedeutet, dass der massenmordende Attentäter aus Oslo einmal „Meister vom Stuhl“ in der „Johanneslogen St. Olaus til de tre Søiler“ gewesen ist. Diese Frage wird systematisch ausgeblendet. Burschenschaften hingegen werden regelmäßig und hysterisch thematisiert, aber was ist mit den Freimaurern? Burschenschaftler werden regelmäßig für alles Unmögliche verantwortlich gemacht, während sich Freimaurer alles erlauben dürfen. Hier scheint eine gewisse Feigheit und Verlogenheit vorzuherrschen.
    So wird in dieser angeblichen Demokratie niemand gefragt, ob er den industriellen Massenmord an ungeborenen Menschen will, sondern die Politik sorgt einfach nur dafür, dass tagtäglich in Österreich bis zu 250 Embryos getötet werden können. Ich weiß nicht, ob jemand schon einmal einen getöteten ungeborenen Menschen in der Hand gehalten hat, aber es könnte durchaus sein, dass man dabei nachzudenken beginnt, ob das Gute und das Wahre vielleicht anders beschaffen ist, als die veröffentlichte und die politische Einheitsmeinung. Im angeblich demokratischen Österreich oder in der angeblich demokratischen EU gibt keine objektive Diskussion zum Thema des industriellen Massenmordes in der Gegenwart. An diesem Beispiel zeigt sich, dass das Mehrparteiensystem völlig überflüssig ist. Herr Königshofer ist ein Synonym dafür, dass die Verschiedenheit der Standpunkte politisch nicht mehr existiert. Die Parteien könnten sich ruhig zu einer einzigen zusammenschließen, das Adjektiv „sozialistisch“ und das Substantiv „Arbeiterpartei“ könnten durchaus in ihrem Namen enthalten sein – und das nicht nur, weil alle Parteien ohne Bürgervotum für die industrielle Massentötung in der Gegenwart bedingungslos einstehen.



    • Harry (kein Partner)

      Dieser Satz gehört nicht in den obigen Text:
      "Das war vielleicht in den späten Dreißigern des vorigen Jahrhunderts so, dürfte aber in der Gegenwart politisch nicht korrekt sein."

    • Helmut Graser

      Sinngemäßt dann die "Sozialdemokratische Freiheitliche Arbeiter und Wirtschaftspartei Österreichs".

      Wählen Sie die SFAWÖ und alles wird gut.

    • november (kein Partner)

      @Harry
      Great minds think alike. Herr B. aus Norwegen ist auch aus der Fortschrittspartei ausgetreten, weil sie sich zu sehr der linken Einheitsmeinung angenähert hat. Sie sollten sich der Bewegung "Besseres Österreich" anschließen.

    • Undine

      @Harry

      "..... aber was ist mit den Freimaurern? Burschenschaftler werden regelmäßig für alles Unmögliche verantwortlich gemacht, während sich Freimaurer alles erlauben dürfen."

      Bei den Freimaurern, werter Harry, sitzen vor allem "auserwählte" Leute, und diese bestimmen, was GUT und was BÖSE ist. An ihrem weltweiten Netzwerk darf bei weitem nicht jeder teilnehmen. An dem norwegischen Irren scheint aber etwas drangewesen zu sein, daß er bei ihnen Aufnahme fand. Gar nicht auszudenken, wäre dieses Monster in Menschengestalt statt eines Freimaurers ein Burschenschaftler gewesen!

    • KH (kein Partner)

      'dass der massenmordende Attentäter aus Oslo einmal „Meister vom Stuhl“ in der „Johanneslogen St. Olaus til de tre Søiler“ gewesen ist'

      Werden im Zuge der Untersuchungen dieses von einem gewesenen Meisters vom Stuhl angerichteten Blutbades die freimaurerischen Kontakte des Herrn Brevik zur Freimaurerei in Österreich untersucht werden?

    • gogol (kein Partner)

      Die Arbeit am Tempel Europa geht hurtig voran. So wird auch verständlich, warum solche Taugenichtse wie Gio Hahn plötzlich Karriere machen.

      In einem Interview mit Guerra Gómez, Autor von „Das Freimaurer-Komplott“, heisst es:

      "Stimmt es, dass 60 Prozent der Mitglieder des Europäischen Parlaments Freimaurer sind?

      Guerra: Diese und ähnliche Behauptungen sind von Josep Corominas aufgestellt worden, der bis März 2006 Großmeister der Großloge von Spanien war..."

  31. gandhi (kein Partner)

    Eh klar, wenn in der SPÖ jemand ausgeschlossen wird, dann wird nicht lang geschrieben und diskutiert, da heißt es dann SAUBERE PARTEI
    Bei den anderen Parteien wird alles medial ausgeschlachtet.



  32. Konrad Loräntz

    Vielleicht helfen ein paar Eckdaten zur Sache:
    In Norwegen regieren die Sozialdemokraten unter Stoltenberg. Die "Rechtspopulisten", also die Partei für selber denkende Wähler ist ihnen mit knapp 23 Prozent dicht auf den Fersen. Die kommenden Kommunalwahlen fallen sehr ungünstig mit dem 9/11 Gedenken zusammen - ungünstig für die Linken (siehe auch http://kurier.at/interaktiv/kommentare/4065165.php ).
    Breivik war bei einer Freimaurerloge und wurde - ungeachtet seiner auffälligen Internetpräsenz - erst NACH den furchtbaren Taten ausgeschlossen.
    Natürlich alles nur Zufall. Wie so oft in der Geschichte.

    PS1: Und Königshofer wurde zurecht ausgeschlossen, da er wohl auch zu 32 % für die Hungerkatastrophe in Somalia verantwortlich ist. Dort sind ja auch Rechtspopulisten schuld und keinesfalls Islamisten.

    PS2: Und ausserdem, wo kämen wir hin, wenn Abgeordnete sagen, was sie sich denken. Bei ordentlichen Parteien gibt es das schon längst nicht mehr.



  33. byrig

    der ausschluss war rechtens.
    nicht so sehr wegen der aussagen des ausgeschlossenen.
    aber königshofer konnte seine pappn in einer sensiblen phase nicht halten und schadete seiner partei.trotz ermahnung.
    der kerl mag gscheit,intelligent,gebildet sein.
    aber untragbar für die politik.punkt.



  34. Cotopaxi
    • Undine

      @cotopaxi

      Die beiden ausländischen Bankräuber (Asylanten?) haben halt Geld gebraucht, ist doch ganz natürlich, oder!?! Das muß man doch verstehen. Hoffentlich werden den beiden schnell Psychologen geschickt, damit sie ihr Trauma bezügl. der gescheiterten Geldbeschaffung wieder loswerden. Vielleicht sollen wir sammeln.....

    • terbuan

      Wahrscheinlich werden sie bald wieder freigelassen, man muß doch jedem eine zweite Chance geben!

    • Konrad Loräntz

      Diese drei Postings sind eindeutig ausländerfeindlich. Die VerfasserInnen müssen somit ausgeforscht und der gerechten Strafe zugeführt werden.

    • Undine

      @Konrad Loränz

      Beim Rundgang im Gefängnishof werden wir einander begegnen, denke ich! :-)

    • Konrad Loräntz

      Werteste Undine
      Schon keimte in mir Vorfreude auf das Treffen und die konspirativen Tuscheleien auf, da deuchte es mir jäh, dass es wohl noch keine Ko-Pönitation in unseren sonst so fortschrittlichen Besserungsanstalten gibt. Schwarzau liegt weit entfernt von Stein.

  35. Celian

    Der Ausschluß des Abgeordneten Königshofer ist deshalb mehr als gerechtfertigt, weil er versucht hat unter dem Deckmäntelchen, eine Abtreibungsdebatte lostreten zu wollen, den norwegischen Kindermörder zu legitimieren.

    Denn, so legt Königshofer mit seinem Text auf seiner Homepage nahe, wer für die Abtreibung eintritt kann nicht gleichzeitig dagegen sein, wenn B. Kinder getötet hat. Da wie dort werden Kinder getötet. Denn auch ungeborene Kinder bedeuten Leben, das schützenswert ist. Da aber viele und da besonders die Linken der Meinung sind, daß Kinder durchaus völlig zu Recht abgetrieben werden können, haben diese kein Recht, Kindermörder wie B. zu verurteilen. Und wer meint, Abtreibung werde ja nur für bis zu drei Monate alte Ungeborene nicht strafrechtlich verfolgt, dem sei gesagt, daß diese Grenze ziemlich willkürlich ist. Bis zu drei Monate ist ein Kind noch ein lebensunwerter Zellhaufen und dann ist es schützenswertes Leben, dann soll plötzlich alles anders sein? Warum ist die Grenze nicht bei 5 Monaten? Oder 5 Jahren? Oder wo auch immer? Ziemlich willkürlich, nicht?

    Die Linke hat daher kein Recht den Kindermörder B. zu verurteilen. B. hat festgelegt, dass diese Kinder auf dieser Insel sterben müssen, was ziemlich genauso willkürlich ist, wenn man bestimmt, daß Ungeborene unter 3 Monaten kein Recht auf Leben haben. Dieses ist die, wenn auch unausgesprochene Argumentationslogik Königshofers. Sie ist widerwärtig und menschenverachtend, sie rechnet Menschenleben gegeneinander auf und das ist der Grund, warum er hat gehen müssen.

    Und nicht weil er Abtreibungen als Mord bezeichnet hat. Das für sich alleine stehend ist durchaus kein Problem. Aber wer auch nur den Hauch einer Rechtfertigung für einen Kindermörder aufkommen läßt, und sei die noch so unterschwellig, ist untolerierbar. Da hat Strache völlig richtig gehandelt, Königshofer zu entfernen.



    • Riese35

      Lieber Celian, ich kann Ihrer Argumentation nicht folgen. Ich kann beim besten Willen aus Königshofers Argumentation keine Rechtfertigung für B herauslesen. Eher das Gegenteil, nämlich für die Verwerflichkeit der Abtreibung!

      Allein der Begriff "Abtreibung" stellt eine Verharmlosung des Massenmordes an ungeborenen Kindern dar und müßte in Analogie zur heutigen PC eigentlich unter Strafe gestellt werden.

      Sie tun ja so, als ob ein moralischer Vergleich zweier Situationen grundsätzlich unstatthaft wäre. Ist Ihnen bewußt, welche Konsequenzen es hätte, wenn Sie diese Methode grundsätzlich aus unserem Kulturkreis ausschließen wollten?

      Und ein moralischer Vergleich sagt eo ipso noch nichts über die moralische Bewertung einer der verglichenen Situationen aus. Formal gesprochen: Die Frage der Wahrheit einer Aussage "A" ist etwas anderes als die Frage der Wahrheit der Aussage "A äquivalent B". Das sollte eigentlich jeder Maturant aus den Grundzügen mathematischer Logik, wie sie im Lehrplan der 5. Klasse steht, wissen.

    • CHP

      @Riese 35
      ************************

    • Celian

      Königshofer wirft der linken vor Kindermord bei Abtreibung zu befürworten, aber bei Breivik zu verdammen. Die Linke hat also laut Königshofer kein Recht Breivik zu verurteilen. Sie dürfte das nur, wenn sie sofort dem Massenmord durch Abtreibung abschwören würde. Da davon auszugehen ist, dass sie das nie tun wird, sollte die Linke lieber die Klappe halten. Königshofer verteidigt also Breivik gegen die Linke.

      solch Gedankengang ist zugegeben ziemlich perfid. Und offenbar so manchem Maturanten zu hoch, lieber Riese35.

    • Riese35

      Das, lieber Celian, sind aber Ihre Interpretationen. Oder haben Sie Quellen, die belegen, daß diese Interpretationen von Königshofer selbst stammen?

      Genau so gut könnte man das umgekehrt interpretieren oder vielleicht auch nur den Zusammenhang "A äquivalent B" aufzeigen wollen. Lassen wir die Kirche im Dorf und vermischen wir nicht Tatsachen mit eigenen Interpretationen.

    • Celian

      Zu keinem anderen Schluß kommt man, lieber Riese35, wenn man Königshofers Tigerkommentar vom 26. Juli gelesen hat. Siehe Link anbei, die Presse hat die entsprechende Stelle markiert. Darin stellt er eine Verbindung des Kindsmordes in Norwegen zur Abtreibung her. Man muß sich wohl fragen, warum er das macht. Und da ist meine Interpretation wohl die einzig vernünftige Erklärung. 

      Königshöfer schreibt: "Im Angesicht dieser schrecklichen Ereignisse in Norwegen sollte man in ganz Europa einmal tief gehender über den Wert des menschlichen Lebens nachdenken. Auch darüber, dass in Europa jedes Jahr Millionen ungeborener Kinder schon im Mutterleib getötet werden"

      Kurz davor weist er noch die Linke für ihre Instrumentalisierung des Attentats in Norwegen - dieses völlig zu Recht - zurecht. Nur, um es ihnen im nächsten Absatz  gleich zu tun. Offenbar war das als Retourkutsche gedacht. Aber so gehts nun wirklich nicht.

      http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/681612/Werner-Koenigshofer_Der-skandaloese-Koenigstiger-ist-erlegt?gal=681612&index=9&direct=681456&_vl_backlink=/home/politik/innenpolitik/681456/index.do&popup =

  36. Patriot

    Der Ausschluß stört aus Prinzip. Königshofer ist im Gegensatz zu vielen anderen völlig unbescholten. In Zeiten in denen das Reden alleine zum politischen Inhalt erklärt wird, in denen überall der "Dialog" eingefordert wird, sollte man nicht Leute ausschließen, die von ihrem Bürgerrecht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen.

    In Deutschland beschuldigt der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel das SPD-Parteimitglied an dem Terrorakt in Norwegen mitschuldig zu sein:

    http://www.focus.de/politik/ausland/terrorismus-gabriel-fremdenfeindliches-klima-beguenstigte-attentate_aid_649717.html
    „In einer Gesellschaft, in der der Anti-Islamismus und die Abgrenzung von anderen wieder hoffähig wird, in der das Bürgertum Herrn Sarrazin applaudiert, da gibt es natürlich auch an den Rändern der Gesellschaft Verrückte, die sich letztlich legitimiert fühlen, härtere Maßnahmen anzuwenden.“

    Jetzt will er natürlich falsch verstanden worden sein. Normalerweise ist so eine Aussage aber auch sehr parteischädigend, genauso natürlich wie das Anschütten von Thilo Sarrazin, der nichts anderes getan hat als ein sachlich völlig unangreifbares Buch zu schreiben.

    Der Schwenk der FPÖ hat sich schon am Montag abgezeichnet, als sich der Vize-Parteischef Hofer von Armil Wolf in der Zib2 das sogenannte "Moschee-Baba-Spiel" vorwerfen ließ (wohlgemerkt nur das österreichische Spiel, die identische Version in der Schweiz wurde als Grund für den Terrorakt nicht erwähnt. Verurteilungen für das Spiel gibt's nach einem Jahr natürlich auch noch keine, nur zahllose Polemiken von linker Seite dagegen).

    Bei all dem, und auch beim Fall Königshofer, sollte man sich in Erinnerung rufen, daß der Islam kritisiert wird. Eine Ideologie, die dort wo sie herrscht die Menschenrechte von Andersgläubigen, Frauen, Demokraten und Homosexuellen mit Füßen tritt.

    Wir brauchen nicht weniger Redefreiheit, sondern viel mehr! Der Druck im Kessel Europa hat zweifellos stark zugenommen, und zwar nicht wegen irgendwelcher Polemiken, sondern wegen handfester sozialer, wirtschaftlicher und ethnischer Probleme. Man wird den Druck nicht verringern, wenn man das Ventil Rede- und Meinungsfreiheit schließt.



  37. lässing
  38. socrates

    Im Prinzip bin ich gegen Abtreibung, außer in besonderen Fällen wie Vergewaltigung oder Gefährdung der Gesundheit. Trotzdem war diese Aussage in diesem traurigen Fall entbehrlich.
    Interessanter wäre: Wieviele Menschen wurden im Krieg des Friedensnobelpreisträgers und Demokraten Obama an diesem und nächsten Tag unter Teilnahme der Norweger getötet?



    • werauchimmer

      Sogar diese Frage wäre in diesem traurigen Fall entbehrlich ...

    • socrates

      werauchimmer
      Als 2 mal Ausgebombter habe ich etwas gegen Bomben auf Unschuldige, und das haben beide gemacht. In den Medien wird dieser Aspekt verschwiegen.

    • werauchimmer

      Ich sagte, im Zusammenhang mit diesem Massenmord in Norwegen erübrigen sich Fragen nach anderen Verbrechen anderer Personen. Das ist alles.

  39. libertus

    Wenn ich als ausgewiesenes Mitglied einer Partei wiederholt aufgefordert werde, daß meine persönlichen Wortmeldungen keinesfalls mit dem Rest der Gesinnungsgemeinschaft übereinstimmen, dann hat diese Gemeinschaft das Recht das Mitglied auszuschließen.

    Königshofer hat gewußt worauf er sich einläßt, muß jetzt EIGENVERANTWORTLICH die Konsequenzen tragen und das ist gut so - ich sehe kein Problem!



    • libertus

      Nachtrag:

      "facebook" - was ist das? ;-))

      Möglicherweise auch eine Plattform für allerlei Intrigen, aber selber schuld, wer sich darauf einläßt!

  40. Josef Maierhofer

    Nachdem das im Rotfunk natürlich wichtig erscheint, wurde der Generalsekretär im Radio interviewt.

    Warum so spät, war die eine Frage. Seine Antwort, er hat Zeit gebraucht, um mit Königshofer den Konsens herzustellen, was auch immer damit gemeint war.

    Warum überhaupt und warum jetzt die andere. Seine Antwort, ja Königshofer hat weitere Wortspenden geliefert und bevor er weitere liefert, hat man dann zugeschlagen.

    Ich selbst kenne weder die Person, noch die Sprüche dazu, hier gab es noch die Information, daß er rechtsradikales Material auf seiner Homepage gelassen hat.

    Ich denke, es waren die 'Kanaken', die da reichlich spät, wie geschrieben, geahndet wurden.

    Druck der Medien und der EU. Wegen eines Wahnsinnigen in Norwegen, der bei keinen Gruppierungen war, muss nun gegen Rechtradikalismus vorgegangen werden und Anlassgesetzgebung betrieben werden. Das kann nur von links kommen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass da die unwichtige Figur Königshofer irgendwas damit zu tun haben könnte, mit seinen Sprüchen allerdings schon.

    Auf gut Deutsch wir sind offenbar einverstanden mit dem Linksterror und P.C., die da grundlos wegen eines wirren Einzelgängers ausgeübt werden. Ich weiß nicht, ob der reichlich späte Zeitpunkt zur Causa Königshofer gerade jetzt geschickt war aus Sicht einer FPÖ.

    Oder hat die Linke bezüglich Immigration und Volkszersetzung ein schlechtes Gewissen und deshalb der Linksterror ?



  41. Observer

    Königshofer wurde offiziell wegen seiner Äusserungen zur Oslo-Tragödie hinausgeworfen. Vermutlich wollte Strache ein Bauernopfer, um das angeschlagene Image der FPÖ zu reparieren.



    • Erich Bauer

      Ich habe den Eindruck, daß die FPÖ vom "angeschlagenen Image" eher profitiert! Aber, Königshofer war höchstwahrscheinlich wirklich schon zu schräg!

      Da ich aus innerster Überzeugung kein "Facebookler" bin, dieses Medium nicht einmal mit Handschuhen angreife, "entgehen" mir ganz gewiß die Niederungen menschlicher Ausdünstungen und Abgründe ...

    • Observer

      Erich Bauer:
      ich mache um Facebook und ähnlichem ebenfaalls einen Bogen. Da gibt es schon viele Beispiele, wo durch unüberlegte Wortmeldungen man plötzlich den Arbeitsplatz bzw. die Schule wechseln musste.
      Nebenbei: mit Anerkennung der Geschäftsbedingungen akzeptiert man bei solchen "social networks" (es gibt schon über 200!) auch die Verwertung der Mailadressen, ins Web eingegebene Inhalte, Bilder usw. Wenn man dann einmal "aussteigt", bleiben alle Einträge erhalten und die Betreibergesellschaft kann darüber frei verfügen. Ob dies alle 20 Millionen (Stand: Ende Juli 2011) User von Facebook auch wissen?

    • Erich Bauer

      Observer,
      "...User von Facebook auch wissen?..."

      Königshofer offensichtlich nicht! Seine "Thesen" bleiben ersichtlich, solange der elektrische Strom fließt. Wer weiß, was die künftigen Netz-Archäologen noch alles ausgraben? :-)

      Ob Köngishofer mit dem Züchten von Brieftauben beginnt? Was soll man dann mit den umherfliegenden Tauben machen?

      Nur soviel: Ich frage mich schon, was diese "Königshofers" in einem Parlament zu suchen haben? Man könnte fast meinen das Parlament hätte ein Intelligenzproblem ...

  42. socrates
  43. Helmut Graser

    Man gewinnt den Eindruck, dass die FPÖ derzeit taktisch und strategisch sich sehr darum bemüht, den Eindruck der "Salonfähigkeit" herzustellen bzw. diesen schrittweise bis zur nächsten NR-Wahl zu verbessern.

    Dies soll offensichtlich weitere Wählerschichten im bürgerlichen Lager ansprechen, aber auch vermutlich diese amorphe breite Masse, die irgendwo in der Mitte steht und die auf die Frage, ob sie rechts ist, wie aus der Pistole geschossen sofort "um Gottes Willen nein" schreien würde.

    Man will der Medienmeute keine billigen Gründe für das klassische FPÖ-Bashing geben, damit diese Wählerschichten schrittweise erobert werden können und nicht unnötig vergrault werden.

    Dieser Trend begann u.a. mit der Israel-Reise von Strache und führt nun offensichtlich auch zu Maßnahmen wie diesem Ausschluss.



    • Wertkonservativer

      Lieber Helmut Graser,

      da können Sie noch so viel herumdeuteln: aus denen wird nichts!
      Glauben Sie mir, ich bin alt genug, um Talmi von Gold unterscheiden zu können!

      Sie sind doch auch Norman Bates, oder irre ich mich?
      Ihr Namens-Outing achte ich sehr, und gebe gleichzeitig offen zu, den Vielnicknamen-Benützern wenig Verständnis entgegenzubringen.
      Ich meine, man sollte nur einmal mit seiner Identität für das Gesagte geradestehen (ich habe rechtzeitig die Kurve gekratzt!).
      Kinder-Versteckspiele sollten volljährig Erwachsenen eigentlich suspekt sein!

      Ein lieben Gruß ins Zentrum des "Echo" (falls ich mit der Zuordnung richtig liege)!!!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Helmut Graser

      @Wertkonservativer

      Ich deute da überhaupt nicht herum, ich beobachte lediglich die strategischen und taktischen Überlegungen und Handlungen der Parteien.

      Posternamen verfolge ich seit längerer Zeit nicht mehr. Da habe auch ich den Überblick verloren und daher interessiert mich das genausowenig wie sämtliche Sternderl-Diskussionen. Ich beteilige mich auch nicht an Ratespielen und gestehe jedem einzelnen Poster hier die Verwendung sämtlicher technischer Namenauswahl-Möglichkeiten zu. Warum auch nicht, jeder muss das für sich selbst entscheiden und wird seine Gründe haben.

      Zu unserer erstmaligen (und nicht einzigen) Ausgabe der Gratiszeitung "ECHO der himmelschreienden Diskriminierung österreichischer Steuerzahler" stehe ich gerne, auch mit meinem Namen als sichtbarer Vertreter unseres Redaktionsteams.

      Unsere Ausgabe 1 kann (natürlich gratis und ohne Steuergeld finanziert) auf http://www.conwutatio.at abgerufen werden.

      Danke für die Grüße!

    • Celian

      Ob die Vermutung des Wertkonservativen nun stimmt oder nicht: Es ist sehr bedenklich, wie hier in aller Öffentlichkeit versucht wird, Pseudonyme anderer Personen aufzudecken. Früher, in den guten alten Tagen dieses Blogs, wurde mehr zur Sache geschrieben und weniger über die schreibenden Personen gemutmaßt.

    • inside

      Wertkonservativer

      Es gibt ungeschriebene Gesetze in Blogs. Darunter fallen auch Mutmaßungen über Nicks.
      Bitte um mehr Nachdenken vor dem Drücken der Entertaste. Besten Dank.

    • Wertkonservativer

      @ Celian
      @ Inside
      @ helmut graser:

      Bitte um Entschuldigung, wenn ich da gegen die Blog-Etikette verstossen habe.

      Aber ich dachte, dass Helmut Graser sich ja von selbst aus der Anonimität herausgepostet hat; mein Wissen um seine Doppel-Identität hat mir da eben einen Streich gespielt!

      Grundsätzlich meine ich, dass - so wie viele es hier handhaben - Namens-Nennung die ehrlichste persönliche Verantwortungsshaltung ist (bin eben ein anscheinend bald aussterbender Vorkriegscharakter!)

      Ich habe mich zunächst an den allgemeinen Trend hier angepasst, meinen Nicknamen "Wertkonservativer" zu meinem unverwechselbaren "Sprachrohr" gemacht, aber dann doch noch meine Identität offengelegt.
      Ich wollte kürzlich auf meinen bürgerlichen Namen "Gerhard Michler" umsteigen, doch musste mir unser verehrter Dr. Unterberger aus organisatorischen Gründen den gewünschten Zusatzhinweis auf "Wertkonservater" ablehnen.

      Also bitte, werte Mitposter: don't worry!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer

      "... meinen Nicknamen "Wertkonservativer" zu meinem unverwechselbaren "Sprachrohr" gemacht..."

      Bitte belassen Sie es auch dabei! Ihr Bekanntheitsgrad ist längst so groß, wie das "blaue Pony" :-)

    • Wertkonservativer

      @ Erich Bauer:

      Ja, ja, der eitle Geck "Wertkonservativer"!

      Der wagt es auszusprechen, was eigentlich klar und selbstverständlich ist: dass langzeitiges und einigermaßen intelligentes Posten unter EINEM Nicknamen natürlich geeignet ist, zu einer unverwechselbaren "trade mark" zu werden.

      Was ich auch immer sage, wird mir genüsslich im Mund umgedreht!
      Macht nix, ich halt's aus (nach dem lächelnden Gesicht zu schließen, war es ja auch eher freundschaftlich gemeint, oder?)

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Erich Bauer

      Wertkonservativer,
      "...was eigentlich klar und selbstverständlich ist..."

      Nur Klares ist Wahres ... :-) Wie Sie sich selbst sehen ist Ihre Sache ...

    • Undine

      @Celian

      Ich bin völlig Ihrer Meinung. Jeder kann es halten wie er will: Pseudonym oder richtiger Name. Ich weiß auch nicht, was das ständige Rätselraten nach der Person, die dahinter steckt, bringen soll. Ich finde es genau genommen ziemlich RÜCKSICHTSLOS und auch nicht sonderlich taktvoll. Die Tatsache, daß sich jemand eines Pseudonyms bedient, sollte einfach RESPEKTIERT werden. Es kann doch jedem Blogteilnehmer gleichgültig sein, welche Motitive jemand hat, wenn er unter einem selbstgewählten Namen schreiben und unerkannt bleiben will. Wenn ich unter einem Nick schreibe, dann habe ich eben meine Gründe, basta.

    • contra

      @Undine

      Absolut d'accord! *********!

    • Dornenkrone

      Beschweren Sie sich bei Ihrem guten, besten Freund Undine.

    • Undine

      @Dornenkrone

      "Beschweren Sie sich bei Ihrem guten, besten Freund Undine"

      Sie sprechen in Rätseln! Ich weiß wirklich nichts von einem "guten, besten Freund"! Ich fürchte, Sie sind da auf dem Holzweg! Meine Freunde suche ich mir seit eh und je SEHR sorgfältig aus, und es sind deshalb auch wenige, dafür aber handverlesene. Und sollte sich jemand für einen Freund halten, heißt das noch lange nicht, daß er es auch in meinen Augen ist. :-)

    • Wertkonservativer

      Liebe Undine,

      von Ihnen nehme ich die Schelte hinsichtlich Offenlegung, die ich hier naiv und nicht vordergründig "verbrochen" habe, gerne an, und will sie in Zukunft auch wirklich beherzigen.
      Ich gestehe allerdings nochmals, mit der Blog-Philosophie der mehrfachen Effektiv- bzw. Pseudo-Identitäten nicht viel anfangen zu können; aber das ist meine ureigene Anschauung, auch hier möchte ich klar sagen: jedem das Seine!

      Es wäre mir wirklich unangenehm, wenn Sie mir nachhaltig böse wären!

      Liebe Grüße!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Undine

      @Wertkonservativer

      Lieber Wertkonservativer, haben Sie, bitte, keine Sorge: SO schnell und unüberlegt bin ich nicht beim Gewähren oder Entziehen meiner "Gunst"! :-)

  44. Rosi

    In den Nachrichten in Radio Wien klang es so, als würde er ausgeschlossen, weil er gesagt haben soll, daß die Gefahr von Terrorangriffen von Rechtsextremen mengenmäßig in Europa nicht so gefährlich wären, wie jene durch islamisch motivierten Terror.
    Was irgendwie seltsam ist, denn um das Statement zu falsifizieren - falls das geht - braucht man sich nur die Statistik der Anschläge seit zum Beispiel 2001 ansehen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.



  45. Wertkonservativer

    Da bin ich einmal aus vollem Herzen bei A.U. (was die FPÖ betrifft; sonst ja fast eh' immer):

    die Blauen, nehmt alles nur in allem, sind keine Qualitätspartie, und ihr in Ibiza urlaubender Chef schon gar nicht: die taumeln im vermeintlichen Mainstream herum, wie ein Betrunkener nach dem Heurigen!

    Mit denen wollt Ihr den Staat sanieren, werte Freunde?
    Da schlupft eher ein Kamel durch ein Nadelöhr!!!

    (mail to: gerhard@michler.at)



    • Rosi

      Derzeit kenne ich keine Partei in Österreich, die den Staat sanieren könnte und wollte und tatsächlich saniert.

      Eine starke FPÖ Mehrheit bei der nächsten Wahl würde aber - vielleicht - die nach links abgeglittene ÖVP aufwecken, und ihr zeigen, daß es nicht zielführnd ist, sich an seinem Koalitionspartner statt an den eignenen Werten plus an Bürgern zu orientieren.

    • Josef Maierhofer

      @ Rosi

      Das sage ich auch, mehr als 50% für die FPÖ würde einen Umdenkprozess einleiten.

      Schlimmer als die jetzigen Parteien kann es Strache auch nicht machen, aber den Denkprozess kann er anstossen und die Wende in den verwöhnten und korrupten Nehmerhirnen der Staatsbürger.

      Dafür wäre ihm sicher Österreich im Nachhinein dankbar und auch sicher die ÖVP.

    • Helmut Oswald

      @ Wertkonservativer

      Ihre Partie hat sich ja wohl als erstklassige Versagertruppe herausgestellt. Sonst hätten die Schwachmaten rund um den HC ihre Chancen ganz anders zu bemessen. Wer im Glashaus sitzt, ...

    • Wertkonservativer

      @ Oswald
      @ F.M.
      @ Rosi:

      Herrgott schau oba', liebe Mitposter,

      ich habe ja nie behauptet, dass meine schwarzen Hansln und Hanslinnen (diesmal p.c.-gerecht) das Gelbe vom Ei sind: aber die haben - auf Grund ihrer, ihnen von uns aufgerlegten Verantwortung - immerhin zu handeln, zu regieren, und sich - wenn's nicht immer klappt - auch die täglichen Watschen von Josef Maierhofer das können Sie mir auch in hundert Jahren (bin dann gerade noch im Fegefeuer) nicht einreden!

      Schönen Nachmittag Ihnen allen!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Josef Maierhofer

      @ Wertkonservativer

      Wäre das alles, das Verantwortung tragen, das Regieren, etc., dann würde erstens die ÖVP nicht so dastehen vor dem Bürger, nämlich durch und durch gutmenschlich links, und zweitens wäre der Umdenkprozess schon im Gange, nämlich statt in den Tag hinein zu leben und Schulden zu machen für Selbstbedienung und Spaß, zu regieren, Maßnahmen zu trefffen, Schulden zu reduzieren, etc.,etc.

      Es ist offenbar auch für Sie persönlich der notwendige Umdenkprozess schwer zu erkennen, der Umkehrprozess, die Einsicht, dass wir unser Österreich nicht weiter verschulden dürfen, dass wir unsere Politiker dazu anhalten müssen, wirklich Verantwortung zu tragen und alles zu tun und Lösungen zu erarbeiten, wie wir mit weniger, und zwar drastisch weniger, auch noch lebenswert auskommen können, wie wir dieses Österreich wieder zu einem guten Land machen können, denn jetzt haben wir es räuberisch, blind, dumm, unnötiger weise, finanziell und gesellschaftlich zu Grunde gerichtet.

      Dass man dafür einen Strache braucht, liegt einzig und allein an der uneinsichtigen und selbstbedienerischen ÖVP, die sich oft links der SPÖ aufstellt wegen Koalition und Pfründe.

      Hätte sich die ÖVP wirklich verändert zu einer Heimatpartei, zu liberalen und konservativen Werten, zu einer vernünftigen Immigrationspolitik, zu einer vernünftigen und wegweisenden EU Politik (dort ist auch der Umdenkprozess nötig), zu einer Politik für Österreich und nicht mit einer SPÖ gemeinsam gegen Österreich, dann wäre es nicht bedeutend, dass man Strache wählen muss, um die Österreicher zum Umdenken zu bringen, davon abzubringen, das Handerl aufzuhalten, statt selbst Hand anzulegen und zu arbeiten, Eigenverantwortung zu übernehmen, christliche und soziale Werte zu beachten, etc.

      Solange die Privilegeienpartie in Geld schwimmt und von der ÖVP nicht zum Umdenken, zum ernstlichen und wirklichen Aderlass bewegt wird, solange P.C., Quoten und anderer Schnick-Schack der 'Moderne' (SPÖ) wichtiger sind als Österreich und die Zukunft seiner Bürger, solange der Fremde mehr wert ist als der Einheimische und mehr zugesprochen bekommt und die Gesetze nicht einhalten muss, solange die notwendigen Reformen nicht ernstlich und wirklich angegangen werden, u.v.a.m. als Auszug aus dem Sündenregister, solange wird ein Umdenkprozess notwendig sein.

      Solange dieser Umdenkprozess nicht stattgefunden hat in den Parteihirnen und Volkshirnen, so lange werden wir mit steigender Geschwindihkeit uns dem Abgrund nähern und alles verlieren, was wir in Jahrzehnten erarbeitet haben und in 40 Jahren politischem Lotterlebens, der 'Füllhornpolitik', aufs Spiel gesetzt haben.

      Es wäre schön, man könnte die ÖVP zu den Vernünftigen, Werteorientierten, zu der tragenden Partei Österreichs zählen.

      Glauben Sie, dass eine ÖVP ohne dass Strache die SPÖVP in die Schranken weist, jemals von selbst anfängt umzudenken und auf die Bürger der Wahrheit und der Realität gemäß einzuwirken ?

    • contra

      @Josef Maierhofer

      ************!!

      Entgegen den jüngsten Gepflogenheiten hier - extra ohne Halbsternderln! ;-))

    • Wertkonservativer

      Bitte nicht böse sein, werter Josef Maierhofer!

      Sie erzählen mir täglich die gleichen Gschichtln, wie unser Österreich von der so unfähigen ÖVP derart gemein heruntergewirtschaft wird; auch Ihre Hoffnung auf die so tolle FPÖ finde ich täglich in Ihren Repliken auf meine aufmüpfigen Beiträge und Sub-Kommentare. (ich bleibe dabei, dass H.C. ein überbewerteter Papiertiger ist!).

      Ich hoffe Sie nicht ungehalten, wenn ich Sie bitte, Ihre Vorwürfe, Vorschläge und Forderungen direkt an die Parteizentrale der ÖVP zu richten, und - noch besser (so es Ihre Gesundheit erlaubt)- nach Möglichkeit selbst aktiv an derm Regenierung unserer einzigen bürgerlichen Partei mitzuarbeiten.
      Tägliche Wiederholungen der immer gleichen Abqualifizierungen ermüden zumindest mich langsam extrem; das bringt doch nicht wirklich was!
      Tut leid, aber das musste raus!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer

      Meinen obigen Eintrag zu Oswald, F.M. und Rosi habe ich anscheinend selbst teilweise verunstaltet. Aber Sie wissen schon, was ich meinte!?

    • Konrad Loräntz

      Natürlich ist die FPÖ nicht regierungsfähig. Sie hat keine ÖBB, keine AK, keine Raiffeisenbank und keinen Bauernbund, keine Schuldirektoren und keine Rektoren hinter sich (jedenfalls fast keine). Da ist kein Staat zu machen. Oder habe ich im Unterricht über Demokratie was verschlafen ?

    • Erich Bauer

      Konrad Loräntz,

      Wenn die "Machtverhältnisse" sich drastisch ändern ... die von Ihnen erwähnten Gruppierungen machen ÁLLES! Wahrscheinlich werden sie in irgendwelchen "Zirkeln" herumschwätzen ... ABER ... sie werden dann schon das RICHTIGE "umsetzen" ...

    • Undine

      @Rosi

      @Josef Maierhofer

      Erst wenn es der FPÖ gelänge, stimmenstärkste Partei zu werden, würden sowohl die Schwarzen als auch die Roten (samt den Grünen als willige Helfershelfer) AUFWACHEN und vielleicht endlich erkennen, was mittlerweile selbst der Naivste sieht: daß sie jahrelang GEGEN die Bevölkerung regiert haben.

      Es kann nicht sein, daß ständig der Wille des Volkes MISSACHTET wird. Die Roten und Schwarzen haben uns aus purer Machtgier ZUGRUNDE REGIERT!

      SO gut, wie die Schwarzen und Roten samt ihren grünen Einflüsterern unser Land regiert haben, werden es die Freiheitlichen allemal können; die LATTE ist sehr NIEDRIG und kann von den Freiheitlichen locker übersprungen werden; man muß ihnen nur endlich einmal die Chance geben. Abwählen kann man sie ja bei der nächsten Wahl.

    • ja (kein Partner)

      ...und täglich grüßt das murmeltier. und immer wieder das schleimige gesudere, diese falsche höflichkeit ist kaum mehr erträglich. am besten nicht mehr lesen und antworten, was ich hiemit getan habe. habe auch einen nickname.

  46. RR Prof. Reinhard Horner

    reinhard.horner@chello.at

    In der Tat fraglich

    Will H. C. Strache nur seine Vormacht zeigen und die Deftigkeiten für sich reservieren?

    Oder möchte er den Strachismus, dem DDr. Königshofer durchaus zugehört, in der öffentlichen Wahrnehmung als auch linksbündig, ja umfassend regierungsfähig deklarieren?



  47. thomas lahnsteirer

    Sie haben mit dem zitierten Missbrauch des Internets völlig recht, dringt doch diese Kloake auch durch dieses Forum zB im Beitrag eines altbekannten Vielposters, der sich in Bürgerkriegsphantasien ergeht.

    Und der wegen der Politiker mit ihren "fehlgeleiteten" Maßnahmen bereits weitere irre Attentäter in den Startlöchern sieht und die Regierung davonjagen will, bevor die irren Attentäter tätig werden.......

    Ich finde das und den großen Beifall, den derartige statements in diesem Forum
    erhalten, einfach einen Wahnsinn !!



    • libertus

      @lahnsteirer

      Wie der Schelm ist, so denkt er!
      Wenn man vor Entwicklungen warnt, so muß das wohl von allen Seiten erlaubt sein, denn eine Identifikation ist damit keinesfalls verbunden.

      Wenn man unfähige Politiker aus dem Amt jagen möchte, dann heißt das für mich selbstverständlich mit demokratischen Mitteln wie bei Wahlen am Stimmzettel.

      Ich lasse mir von Ihnen meine Kommentare nicht solange verdrehen und uminterpretieren bis sie ihnen in Ihr offensichtlich ins Paranoide abgleitende Weltbild passen.

      Bitte, könnten Sie in Zukunft auf solche Interpretationen sowie auf Ihre BEWERTUNGEN meiner Kommentare verzichten, ich werde es im Gegenzug ebenso halten.

      Mit einem hoffentlich restlich verbliebenen Mindestmaß an Toleranz müßte Ihnen das doch gelingen.

    • thomas lahnsteiner

      Sehr geehrtes Fräulein Liberta,
      wenn jemand bürgerkriegsähnliche Zustände sieht, immerhin gewählte Regierungen als Verursacher des Attentats hinstellt und aufgrund der linken Politik
      neue Massen-Morde prophezeit, so ist er im besten Fall ein HARMLOSER Spinner, im schlechtesten Fall ein GEFÄHRLICHER Krimineller, was ich von Ihnen aber nicht annehme.
      Besonders seit Oslo hört sich bei mir bei solchen statements die Toleranz auf, auch wenn Sie wie immer im Nachhinein dann ihre fatalen Äußerungen abzuschwächen versuchen........
      Und bei paranoiden Weltbildern würde ich mich an Ihrer Stelle sowieso zurückhalten.

    • libertus

      @tl

      Sie sind unbelehrbar - hören, sehen und lesen nur, was sie eben wollen und machen hier einen auf Oberlehrer mit der einzig wahren Weisheit!

      Es gilt weiterhin das oben bereits Erwähnte.

      Gutes Gelingen!

    • Erich Bauer

      thomas lahnsteirer,

      Eines steht jedenfalls fest. Der islamische “Terrorist” wird in konspirativen, PERSÖNLICHEN Zusammenkünften auf seine Tat vorbereitet und dementsprechend indoktriniert! Falls man ihn nicht einfach zwingt und ihm den Gürtel kurzerhand umschnallt!

      Nur, um Ihren allzeit bereiten “Sophismen” zuvorzukommen und Sie wieder auf “Schiene” zu bringen:

      Also, wenn einem islamischen “Terroristen” der Gürtel kurzerhand umgeschnallt, er mit einem Tritt in die richtige Richtung gebracht wird, die Hintermänner das handy druckbereit halten …

      Dann ist dieser Moslem, oder auch Muslima, kein “Terrorist” und auch kein “Amokläufer”, sondern NUR ein “Opfer” … von wem wohl? Von den Islamkritikern!

      Soviel zu Ihrem Apeasment-Schaaaß? Sie müssen lernen zu "diffenzieren" und nicht nur den ÖVP-Weibern nachzuhecheln ,...

    • thomas lahnsteirer

      @Erich Bauer
      anscheinend schmeckt das Bier im Fischer-Bräu heute besonders gut.
      Anders kann ich mir ihr Gestammel nicht erklären...

    • Erich Bauer

      thomas lahnsteiner,

      Bier schmeckt mir hierzulande überhaupt nicht! NUR in Cassis! Das ist so 15 km von Marseille entfernt. Dort ist das Bier wirklich EISKALT! Anders kann ich es leider nicht ertragen!

      Was für Sie GESTAMMEL ist, kann ich mir nur mit Iher verinnerlichten, nüchternen ABSTIINENZ erklären ... "brav" und noridsch halt ... Bergmann hätte seine "Freude" mit Ihnen ...

      Schöne Grüße an Ihre "Brave New World" ...

    • terbuan

      Selten so gelacht!

      lahnsteirer = starl
      libertus = starl
      lässing = lahnsteirer
      etc. etc.
      Der Erich Bauer sitzt im Fischerbräu und trinkt mit der Woglinde ein schales Bier,
      und der terbuan ist der UnTERBerger ANdreas!

      Gut daß niemand weiß, daß ich Rumpelstilzchen heiß!

      Wünsche noch ein schönes Wochenende!

    • LOLROFL (kein Partner)

      terbuan schreibt: "...und der terbuan ist der UnTERBerger ANdreas!"

      Na, mir scheint, da is' a bisserl der Wunsch der Vater des Gedanken. Ich kann mir nicht denken, dass irgendwer das glaubt...

    • terbuan

      LOLROFL oder wie immer Ihr Partnernick lautet,
      ich versuche lediglich, die Stänkereien eines Posters auf eine mehr ironische Ebene zu lenken, oder sind Sie so humorbefreit, dass Sie meinen Kommentar nicht verstehen (wollen)?

  48. Martin Bauer

    Das sollte niemandem kalt lassen. Ab ins Archiv :-)

    http://pastehtml.com/view/b1mujmfo0.html



    • Christoph

      S.g. Hr. Bauer!

      Das AV Programm auf meinem PC warnt mich vor der Besichtigung der durch Ihren Link angezeigten Internetseite.

    • Martin Bauer

      Dieser Link stammt aus dem heutigen Presseartikel. Ich habe keine diesbezügliche Warnung erhalten (Safari-Browser). Anderenfalls hätte ich diesen Link nicht hier herein gestellt.
      Aber danke für Ihren Hinweis.

    • contra

      Bei mir funktioniert der Link einwandfrei.
      Übrigens - sehr, sehr interessant! ;-)

  49. Graf Berge von Grips

    Nr. 401
    In der Politik zählt halt das "Lenken"
    zuerst agieren, dann halt denken....



    • Das Pingerle

      Ihre ständigen Reime sind so nervig, es ist zum 'Aus der Haut fahren' !!!!!!!!

    • CHP

      Aber trotzdem gut. Zum "Aus der Haut fahren" sind manch andere naive Einträge.

    • diko

      freue mich schon auf die Nr. 402

    • terbuan

      Dumm gelaufen Pingerle, als neuer Partner können Sie nicht alle alten und guten Verse des Grafen nachgelesen haben.
      Ich vermute "alter Wein in neuen Schläuchen!"

    • contra

      @diko

      Genau - ich auch!

      @Graf Berge von Grips

      Nur nicht ausbremsen lassen :-)





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