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Staatsanwälte: Sind die Grazer noch übler als die in Wien?

Die (Ober-)Staatsanwaltschaft in Graz setzt offenbar alles daran, die Wiener Kollegen als oberster Schwachpunkt der österreichischen Justiz zu entthronen. Jetzt hat man dort schon zum zweiten Mal einen Strafprozess gegen die FPÖ begonnen. Anlass ist das – zweifellos grenzintelligente – Minarett-Abschießspiel der steirischen Freiheitlichen.

Was die Staatsanwälte einfach nicht begreifen: In einem liberalen Rechtsstaat haben sie in der Politik absolut nichts verloren. Es sind ja primär Länder wie Ukraine und Belarus, wo die Staatsanwälte das schmutzige Geschäft der Politik gegen die Opposition betreiben. In Amerika oder auch Deutschland hält sich hingegen die Justiz aus der Parteipolitik völlig heraus. Dabei gibt es in all diesen Ländern genug Geschmacklosigkeiten a la Minarettspiel, wie etwa die antisemitischen Exzesse der deutschen Linkspartei.

Ganz zufällig wird auch die Grazer Oberstaatsanwaltschaft so wie die Wiener von einem Mann geleitet, der der SPÖ sehr, sehr nahe steht. Und noch pikanter ist der Zufall, dass es ausgerechnet dieser Grazer Staatsanwalt war, der seinen Wiener Kollegen bei ihrem üblen Pfusch in Sachen Kampusch-Zweittäter die Mauer gemacht hat.

Er hat ihnen einen mehr als bedenklichen Persilschein ausgestellt, obwohl die Wiener einen als Mittäter Verdächtigen nicht vor Gericht gebracht haben. Und wiederum in Graz hat es im Kampusch-Zusammenhang auch den Skandalprozess gegen den Bruder eines toten Polizisten gegeben, weil der nach dem Selbstmord seines Bruders Computer und Datenträger an sich genommen hat. Dieser Bruder wurde zeitweise sogar verhaftet!

Er war und ist nämlich überzeugt, dass sein Polizisten-Bruder nur deshalb Selbstmord begangen hat, weil er unter gewaltigen Druck gesetzt worden war, seinen jahrelang gehegten Verdacht in Richtung dieses Zweittäters zu vergessen. Da liegt nun die Vermutung mehr als nahe, dass manche Herren in der Justiz an den Aufzeichnungen dieses toten Bruders überaus interessiert sind. Anders ist ein Prozess samt Haft wegen einer solchen Lächerlichkeit überhaupt nicht vorstellbar.

Freilich bemühen sich auch die Wiener Staatsanwälte heftig, im Wettbewerb um die problematischste Justizbehörde Österreichs aufzuholen: Hier wurde einem Mitarbeiter der Meinl-Bank auch nach zwei Jahren nicht das Protokoll seiner Einvernahme durch einen Staatsanwalt ausgehändigt. Dabei hat sogar ein Gerichtsurteil die Staatsanwaltschaft schon dazu aufgefordert. Diese Vorgänge hat zumindest die erbitterte Bank inseriert – die Wiener Staatsanwaltschaft wusste dazu aber nur zu sagen: „Wir kommentieren das nicht.“

Vor diesen als Folge der neuen Strafprozessordnung gleichzeitig übermütig wie überfordert wirkenden Staatsanwälten muss man sich zunehmend fürchten. Und da ist es eine gefährliche Drohung, wenn sich nun die neue Justizministerin bei einem Gespräch mit Vertretern der Staatsanwälte offenbar bereit gezeigt hat, deren Forderung nach völliger Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit näherzutreten.

Sollen die Staatsanwälte wirklich jede Hemmung verlieren können, ohne dass es irgendwelche Konsequenzen gibt? Wäre die Ministerin gut beraten, würde sie statt dessen intensiv nachdenken (lassen), wie man die neue Allmacht der Staatsanwälte wieder einbremst. Und außerdem müsste sie einige Oberstaatsanwälte darüber belehren, dass die Justiz nicht dazu da ist, parteipolitisch motivierte Jagden zu betreiben, während potenziellen Gewaltverbrechern kein Prozess gemacht wird.

PS: Zumindest peinlich für die Staatsanwaltschaft ist es auch, dass der Waffenlobbyist Mensdorff-Pouilly von Großbritannien eine Haftentschädigung von nicht weniger als 430.000 Euro bekommt, weil er eine(!) Woche zu Unrecht in britischer U-Haft gewesen ist. In Österreich hingegen verfolgt die Staatsanwaltschaft den Mann wegen des gleichen Vorwurfs (Verwicklung in Bestechungsvorgänge rund um einen britischen Rüstungskonzern) im üblichen Tempo weiterhin. Dabei besteht seit der Einstellung durch London keine Chance mehr, Mensdorff zu verurteilen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorChristoph
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 06:35

    Die noble Zurückhaltung der konservativ gesinnten Österreicher ist deren Untergang. Wieso lassen wir uns das alles gefallen? Gibt es in unseren Kreisen keinen Juristen mehr? Nur noch Kunsthistoriker? Erregen wir uns lieber über eine schlechte Inszenierung an der Oper, als über die täglichen Verbrechen der linken Gesinnungsterroristen? Glauben wir etwa, der liebe Gott wird über diese Schurken zum Schluss ein gerechtes Urteil fällen, und deshalb lassen wir sie gewähren? Sic transit Gloria Mundi!

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 09:07

    Das ominöse MINARETTSPIEL erregt die linken Geister geradezu so, als hätte die steirische FPÖ zumindest einen TERRORANSCHLAG geplant, der gerade noch verhindert werden konnte. He, wo sind wir denn!?! Diese Lächerlichkeit, mit der sich da die Justiz, bzw. die Politik herumschlägt, ist kaum zu übertreffen. Durch die Beschäftigung mit diesem Minarettspiel tut man ja, als wäre das unsere einzige Sorge in Ö!
    Ob durch die bedrohlich wachsende Islamisierung unsere abendländische Kultur den Bach hinuntergeht, ist den LINKEN unwichtig; Hauptsache, man kann der FPÖ schaden, um noch einmal die eigene rot-grüne Haut zu retten. Welche, Scheuklappen, welch RÖHRENFÖRMIGEN HORIZONT muß man da haben!?!

  3. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 14:26

    Dieses Minarettspiel lief bei unserem basisdemokratischen Nachbarn Schweiz wochenlang und niemand wäre dort auf den Gedanken einer Verhetzung gekommen. Da sieht man einmal mehr, wie weit es mit unserer linken Demokratieauslegung gekommen ist - sie nimmt tatsächlich absolut totalitäre Ausmaße an und selbst große Teile Justiz spielt bereits gutmenschlich mit!

    Man fühlt sich in eine frühere, dunkle Zeit zurückversetzt, denn diese Gedanken- und Meinungsfaschisten vollführen in der Praxis genau das, was sie in der Theorie vorgeben zu bekämpfen. Und der Großteil der Bevölkerung machen sich zu Mitläufern! Da bleibt einem nur sprachlos zu bemerken, daß sich Geschichte immer wiederholt, nur die Vorzeichen ändern sich!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorbrechstange
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 08:50

    Der SPÖ-Acker aus Oberösterreich verriet in einem Interview die SPÖ-Parteistrategie: Die FPÖ anpatzen, wo es nur geht.
    Dazu die Rolle Ostermayers und Faymanns die Medien zu kaufen, ergibt eine gefährliche Schlagseite für den fairen politischen Schlagabtausch.
    Wie sollen weniger interessierte bzw. stark beschäftigte Menschen die Problematik dieser Gehirnwäsche erkennen?

  5. Ausgezeichneter Kommentatormike1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 08:42

    und dann stelle man sich noch vor, die rotgrünlinkschaoten regieren demnächst als koalition das ganze land....

    da erst kann sich die demokratie auf was gefasst machen !!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 08:20

    Die Justiz in Österreich bewegt sich verdächtig in Richtung "Volksgerichtshof"!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Mai 2011 08:11

    Die Staatsanwaltschaft Graz agiert wie eine ungute Mischung aus DDR-Anklagehörde und oberste Religionswächter a la IRAN

    Was geht eigentlich die Staatsanwaltschaft Graz das Vorgehen einer politischen Partei an?
    "Weil des Vorgehen der FPÖ, vor Wahlen einen Skandal zu provozieren, Methode hat, deshalb klagen wir an" sagt der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft.
    Wieviel Präpotenz und Missachtung demokratischer Parteien durch die Justiz spricht aus diesem statement.
    Der Sprecher agiert als wäre er ein Beauftragter der Grünen und zeigt uns nachdrücklich mit welcher Unverfrorenheit Grazer Justizbehörden Parteipolitik betreiben....

    Das Minarettspiel ist dumm und eher unterste Schublade, eine Staatsanwaltschaft sollte sich eigentlich nicht mit solchen Kinkerlitzchen beschäftigen, aber leider:
    Die militanten Islamverteidiger der Staatsanwaltschaft Graz reizen ihre Befugnisse im Dienst der rot-grünen Sache bis zum Exzess aus....

    Mit exzessiver Auslegung des "Hetze"Paragraphen werden unliebsame Kritiker beinhart zum Schweigen gebracht.

    Abstoßende Politjustiz, wie sie im Buche steht !!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkaffka
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    27. Mai 2011 13:33

    @ cotopaxi

    Nicht die Justiz ist Schuld, sondern die Abgeordneten, die dem "Hetze-Gesetz" zugestimmt haben, ohne klar zu definieren was "Hetze" bedeutet.
    Erst dadurch wird es der "Justiz" möglich gemacht die schwammigen Begriffe nach Gutdünken herumzudrehen.


alle Kommentare

  1. Aneta (kein Partner)
    21. Januar 2015 14:08

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  3. Chintha (kein Partner)
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  4. kaffka (kein Partner)
    27. Mai 2011 13:33

    @ cotopaxi

    Nicht die Justiz ist Schuld, sondern die Abgeordneten, die dem "Hetze-Gesetz" zugestimmt haben, ohne klar zu definieren was "Hetze" bedeutet.
    Erst dadurch wird es der "Justiz" möglich gemacht die schwammigen Begriffe nach Gutdünken herumzudrehen.

  5. Segestes (kein Partner)
    27. Mai 2011 12:20

    Die deutsche Linkspartei ist unterm Strich eher antizionistisch und weniger antisemitisch.

    Zum Minarettspiel:
    Hätte man das Fadenkreuz weggelassen, dann hätte zwar das Gameplay gelitten, aber die Häscher von Rot-Grün hätten es weitaus schwieriger gehabt, gegen dieses Spiel zu argumentieren.
    Aber leider, bei der FPÖ sitzen eben auch nicht gerade die Schlauesten (siehe auch das Abstimmungsverhalten bezüglich der Aberkennung der Ehrenbürgerschaft von Adolf Hitler in Amstetten).

    • Kritiker (kein Partner)
      27. Mai 2011 12:40

      Seltsam, dass solche Wortspiele plötzlich erklärenden Charakter bekommen, wenn es um eine Linkspartei geht. Kritisiert eine Rechtspartei auch nur eine Bank im Besitz jüdischer Eigentümer, wird auf solche Feinheiten gerne verzichtet.

      Zu Amstetten: Schlau ist also, wer sich duckt? Sieh an. Und ich dachte, jemand hat mehr Hirn im Kopf, wenn er der Welt erklärt, dass Hitler seit seinem Tod bereits kein Ehrenbürger von Amstetten mehr ist und sein kann - aber die Welt hört auch nicht mehr zu sondern wird mit aufgeregtem Gegacker gefüllt.
      Aber dazu habe ich weiter unten eh schon alles gesagt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Mai 2011 12:51

      Warum sollte man gegen die Aberkennung eines nicht existenten Status sein?

      Den Nazi-Kriegsverbrechern wurde schon 1946 die Ehrenbürgerwürde generell entzogen, außerdem erlischt sie bei Ableben.

      Wer nix zu tun hat, konzentriert sich aufs Doppel-Moppel-Hoppeln.
      Als nächster ist Lueger dran.
      Den Linken ist eben nichts zu blöd.
      Siehe Analogie zu: "Dem Reinen ist alles rein."

      Mir soll 's recht sein.
      Wer über die eigenen Latschen stolpert, der verdient nichts Besseres.

    • Segestes (kein Partner)
      27. Mai 2011 13:57

      Antizionismus und Antisemitismus sind an sich zwei unterschiedliche Dinge.
      Ich stelle nicht in Abrede, dass es Zeitgenossen gibt, die das absichtlich vermengen - nur deshalb wird daraus trotzdem nicht ein zu vernachlässigendes "Wortspiel".
      Wenn die Medien bei den Betreibern dieser Vermengung, zwischen rechten und linken Parteien unterscheiden, dann ist dies das Problem der Medien und nicht jenes der klar denkenden Menschen in diesem Land.

      Im Fall Ehrenbürgerschaft ist es überaus dumm, wenn man sich gegen den trivialen Aktionismus jenes grünen Stadtrates stellt, der diesen Aberkennungszirkus initiiert hat.
      Oh ja, die FPÖ darf sich nun als gerader Michel begreifen, andererseits bleibt im Gegensatz dazu, in der Öffentlichkeit wieder einmal das Bild einer ewig gestrigen Partei hängen, die dem Landschaftsmaler aus Braunau zugetan ist.
      Man sollte eigentlich meinen, dass auch Kommunalpolitiker genügend Intelligenz und G'spür besitzen, um zwischen zwei Übeln richtig abwägen zu können.
      Welch ein Irrtum.

    • socrates
      28. Mai 2011 23:27

      Neppomuck
      Richtig! Getroffen hat mich, daß die NZZ eine ganze Spalte am Fr ihres schlechten Ö-Korrespondenten darüber brachte. Daraus erkennt man die Simmungsmache, unwürdig eines Qualitätsmediums.

    • socrates
      28. Mai 2011 23:29

      Charles Ritterbrand heißt der NZZ-Korrespondent.

    • libertus
      29. Mai 2011 02:44

      T'schuldigung, aber Charles Ritterband heißt die K.....! *g*

  6. Torres (kein Partner)
    27. Mai 2011 11:35

    "Dabei besteht seit der Einstellung durch London keine Chance mehr, Mensdorff zu verurteilen". Wie so oft, sagt Unterberger hier nur die halbe Wahrheit (oder irrt sich völlig): England stellte die Erhebungen gegen den Rüstungskonzern bzw. Mensdorff-Pouilly keineswegs wegen erwiesener Unschuld ein, sondern weil der Konzern eine erhebliche Summe als "Buße" oder "Wiedergutmachung" (wie man's nimmt) gezahlt hat. Das geht im anglo-amerikanischen Rechtssystem, bei uns aber nicht. Daher ist Mensdorff nach österreichischem Recht und Gesetz nach wie vor verdächtig und könnte durchaus schuldig gesprochen werden.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Mai 2011 11:39

      Dazu müsste man ihn anzeigen.
      In fremden Ländern Petite zu machen ist kein Offizialdelikt.

  7. Neppomuck (kein Partner)
    27. Mai 2011 10:02

    Gut 400 Millionen Dollar zahlte die British Aerospace (Rüstung) an die US-Bundesbehörden, um den anhängigen Bestechungsfall aus der Welt zu schaffen, 1 % davon kriegt Herr Bensdorp-Bouillon als Haftentschädigung.
    Ob die Differenz zwischen den üblichen Sätzen (pro Tag 100 Eier) zu dem doch reichlich bemessenen Tagsatz von 61.000,- € (insgesamt 1 Woche "gesiebter Luft"-Kuraufenthalt) für den Herrn Grafen zu versteuern ist?

    Wahrscheinlich genau so, wie unsere Strafrechtsbehörden den Fall bei uns weiter verfolgen werden.
    Alles Kallat und Rauch.

    Hat da einer nach „Gleichheit vor dem Gesetz“ gerufen?
    Mir war so, aber das dürfte nur eine Hallunkination gewesen sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:33

      Hoppsa, soll heißen "1 Promille".

      Eine Größeneinheit, mit der unsere Staatsanwaltschaft sicher mehr anfangen kann.

  8. Haider
    26. Mai 2011 23:02

    Staatsanwaltschaft Graz: Da fällt mir der Prozeß gegen den Bombenattentäter Franz Fuchs ein. Solange von der einäugigen Staatsanwaltschaft ausschließlich gegen "rechts" ermittelt werden konnte, war die Republik Österreich in höchster Gefahr. So wurden beispielsweise Bezieher bestimmter Zeitschriften pauschal zu rechtsextremen Attentätern hochgeschrieben (80jährige Akademiker wurden observiert!). Als jedoch nicht mehr vertuscht werden konnte, daß der Täter im linken Umfeld aufgewachsen und sozialisiert worden war, handelte es sich plötzlich um einen wirren Einzeltäter (der sich zu guter Letzt noch ohne Hände eine Schlinge drehte und erhängte).
    Auch die linksradikalen Bombenattentäter Gregor Thaler und Peter Konicek, die sich in Ebergassing bei der Sprengung eines Strommastes selbst in die Luft gejagt hatten (man wollte in Erinnerung an Südtirol einen rechtsextremen Putsch vortäuschen!), waren laut Staatsanwaltschaft wirre Einzeltäter. Soviel ich weiß, läuft der angebliche Mastermind noch immer unbehelligt herum und keinen Polit-Staatsanwalt schert's. Es ja durchwegs Linke!
    Dagegen ist natürlich ein Computerspiel brandgefährlich.

    • contra
      26. Mai 2011 23:10

      @Haider

      Vollkommen richtig, wird aber alles geflissentlich unter den Teppich gekehrt, während "rechts" sämtliche Annalen ständig ausgegraben und wiedergekaut werden!

    • Kritiker (kein Partner)
      27. Mai 2011 05:48

      Besonders aktuell und natürlich höchst brisant der Affentanz um die Hitler-Ehrenbürgerschaften in Amstetten, Klagenfurt und wahrscheinlich bald allen anderen Provinznestern.
      Niemanden der linken Hetzer stört es dabei, dass erstens Ehrenbürgerschaften von Nazi-Kriegsverbrechern nach dem Krieg von den Alliierten per Dekret pauschal für ungültig erklärt wurden und zweitens selbige sowieso automatisch erlöschen, wenn dieser Ehrenbürger verstirbt und es drittens sicher noch -zig Städte gibt, in denen Hitler während seiner Schreckensherrschaft sicher Ehrenbürger war weil das dem Personenkult der Nazis entsprach. Da es den linken Hetzern durchaus bekannt ist, dass Hitler nicht mehr unter den Lebenden weilt und auch das lächerliche Argument der städtischen Grabpflege für verstorbene Ex-Ehrenbürger sich allein dadurch erledigt, dass es kein Hitler-Grab gibt, die Ist-Situation also ganz genau garnichts aussagt, kann es nur einen einzigen Grund geben: Es gehen den linken Hetzern langsam die Waffen gegen ihr Lieblingsfeindbild FPÖ aus. Das Abwinken selbiger in Amstetten, dass es doch nur ein dummes Schauspiel sein kann, jemandem empört und mit flammenden Worten die Ehrenbürgerschaft zu entziehen, der sie gar nicht mehr besitzt und besitzen kann, lieferte den linken Hetzern endlich wieder die Munition für ihre menschenverachtende Verhetzung eines Viertels der österreichischen Wähler, hitlertreue Nazis zu sein. Und schon gackern alle Medien los wie die pawlowschen Hühner, und die anderen Parteien versuchen sich im Herausschreien von Empörung gegenseitig zu überholen, die Schwarzen fordern sofort in einer flammenden Rede die sofortige Abberufung der demokratisch gewählten blauen Mandatare, die es wagen, sich einer Entscheidung zu entziehen, die etwas entscheiden soll, was gar nicht entschieden werden kann. Aber wer sich dem politischen Showtanz auf der von den linken Hetzern beherrschten medialen Dorfbühne entzieht, ist natürlich ein Ewiggestriger, denn Vernunft war gestern, heute ist nur noch Marionettentheater.

      Es ist den linken Hetzern egal, wie sehr sie mit diesem Affentanz dem Staat Österreich und der Stadt Amstetten, die bis ins Ausland hinein mit dem Fall des "angesehenen Bürgers" Fritzl traurige Berühmtheit erlangt hat, Schaden zufügen. Ins Nest scheißen und dann überall herumbrüllen, wie sehr es stinkt - früher durfte man solche Leute als Hochverräter titulieren. Heute spare ich mir das, aber die Gedanken sind hoffentlich noch frei in der linksfaschistischen Überwachungsgesellschaft.

    • AGLT (kein Partner)
      27. Mai 2011 09:15

      Danke @Kritiker. Ähnliche Einwände in meinem Kommentar wurden in der Presse zensuriert. Wie dort derzeit überhaupt ein äußerst übler linker Zensurist am Werk ist.

      Dazu passt auch, dass jetzt in Wien die Namensgebung sämtlicher Plätze, Straßen und Gassen auf ihre "Nazivergangenheit" überprüft und ggf. umbenannt werden. Man braucht nicht anzumerken, dass die linken Österreichbeschmutzer mit Denkmälern für linke Terroristen und schwarze Drogendealer kein Problem haben!

      Was ist nur aus diesem Land geworden?! Kann man diese üblen linken Gesinnungsterroristen wirklich nicht stoppen??? Ich fürchte fast, es ist so.

      Blogs wie AU sind ja zum Dampfablassen und Aufzeigen der Machenschaften dieser üblen Gesellen recht gut, nur die Reichweite ist begrenzt und IRL tut sich nichts mit einer Gegenbewegung. In Ermangelung einer sie vertretenden Partei.

    • Kritiker (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:21

      Dieses schöne Land hat das Problem, mit einer erklecklichen Anzahl an Politikern und Hochbeamten verseucht zu sein, die das Volk, dem zu dienen sie geschworen, und den Staat, dem zu nutzen sie verpflichtet sind, von ganzem Herzen verachten und hassen.
      Diese Verachtung dokumentiert sich in der Missachtung, mit der selbst höchste Regierungskreise offen und vor laufender Kamera lächelnd die Verfassung brechen. Mit den jubelnden Siegesfeiern, wenn durch ein zutiefst verratenes und enttäuschtes Volk gerade noch ein Wahlergebnis jenseits der absoluten 10% der Berechtigten erreicht wird. Mit Gesetzen, die dem eigenen Volk das Maul verbieten, sein Denken vorschreiben, seine Funktionsweise bestimmen. Mit der Präpotenz, mit der über die Köpfe hinweg entschieden und jeder Einwand "von unten" selbstherrlich vom Tisch gewischt wird; mit der jeder Volksentscheid abgelehnt wird, weil das Volk eh zu dumm zum entscheiden wäre. Mit den Aktionen wie dem momentanen Tanz um das Braune Kalb, das zwar seit 65 Jahren irgendwo in seinem Teppich verrottet und dessen Erbe wir zum Glück überwunden haben, die aber dazu dienen sollen, dem Volk zu zeigen, was für verachtenswerte Kellernazis sie doch sind, diese Österreicher, pfui nocheinmal!

      Ein Volk, das von seinen sich zu Herrschern aufgeschwungenen Dienern verraten und verachtet wird, ist gestraft. Ich frage mich, wie lange sich Österreich und sein Volk noch werden mit gutmenschlicher Geißel demütigst strafen lassen müssen.
      Ich finde einfach, dass es reicht. Ich möchte den Namen Hitler langsam nicht mehr hören, und seit ewigen Jahren höre ich ihn nur und ausschließlich aus linken Kehlen, die bei Stalin oder Mao abrupt verstummen. Ich habe die Zeit des Nationalsozialismus nicht erlebt und möchte so eine Zeit auch nicht erleben - auch wenn die Faschisten sich heute "Grüne", "Linke" oder "Autonome" nennen. Faschisten bleiben Faschisten, und antifaschistischer Widerstand ist die Pflicht eines jeden Bürgers, der noch einen letzten Funken Wert auf die sterbende Demokratie und Freiheit legt.

      Das Glück der Linksfaschisten ist, dass sie genug freizeitbeglückte Menschenmassen haben, die sich willig blökend vor ihren gutmenschlich getarnten Karren spannen lassen, während die Verteidiger der Freiheit und Demokratie diese täglich und rund um die Uhr in schweißtreibender Mühe erarbeiten. Wer Zeit hat zum Klassenkampf, kann ihn führen. Uns bleibt nur das Sudern in der Mittagspause, und glauben Sie mir, AGLT, die Linken genießen es, wenn die schuftenden Deppen einmal täglich anonym ihren Dampf ablassen, während ihre Kampftruppen an leistungsbefreiten Wischiwaschi-Universitäten und in Parteiakademien gedrillt und auf Kampflinie gedreht werden, Lehrpläne bestimmen, Medieninhalte kontrollieren und die Demokratie demontieren.
      Hass ist zerstörerisch und er ist neben Neid und Gier das wichtigste Instrument der linken Klassenkämpfer. Auch der Hass auf das eigene Volk.

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:27

      Also ich bin schon der Meinung, dass man das Argument der wirren Einzeltäter so stehen lassen kann. Denn es sind doch alles nur wirre Einzeltäter

      Verzetnitsch, Gusenbuer, Faymann, Häupl, LauraR, Nico Pelinka etc. pp.

      Ja man muss es ihnen nur oft genug sagen, dass sie wirr sind und jederzeit von ihrer Partei fallengelassen werden können wie Gerharter.

    • Neppomuck (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:36

      Der Belastungskoeffizient ist allerdings bei den Roten wesentlich höher als bei sonst einer Partei, cmh.

    • Undine
      27. Mai 2011 14:09

      @Haider

      Erinnern Sie sich noch an das "Staatsbegräbnis" in Oberwart!? Wie sich da die SOZIS vor laufender Kamera um die besten (kameratechnisch!) Plätze in der ersten Reihe drängten, damit nur ja ihre "Betroffenheit" und ihre Krokodilstränen gut zur Geltung kämen!

      Der Tamtam mit den Zigeunern in Oberwart, der aufgeführt wurde, als man noch überzeugt war, daß natürlich RECHTE hinter dem Attentat stecken MÜSSEN. Die ganze "BAJUWARISCHE BEFREIUNGSARMEE" galt es schließlich zu bekämpfen!

      Ach, du meine Güte! War das Entsetzen groß, als Franz Fuchs durch Zufall ins Netz ging, ein Sproß aus einer SOZIALISTISCHEN FAMILIE und in seiner Person gleich mit dazu die GESAMTE BAJUWARISCHE BEFREIUNGSARMEE! Hätte man DAS geahnt, hätte man lieber die Suche eingestellt! Wäre Franz Fuchs aus einer FPÖ-Familie gekommen, würde man schon Gründe finden, dies ständig zu erwähnen nach dem Motto NIEMALS VERGESSEN!

      Und welches Pech, daß man den STROMMASTENSPRENGERN auf die Schliche kam! So schön hatte man sich's ausgedacht, dieses Attentat den RECHTEN in die Schuhe zu schieben! Zur Erinnerung: "TATBLATT", Minister Kaspar v. Einem, Spende!

      Die Abkömmlinge der TITO-Partisanen waren auch nicht untätig, als es galt, die Schuld an Attentaten Deutsch-Kärntnern anzuhängen. Wird dieser unrühmlichen Sache eigentlich nachgegangen, oder hält man sich da lieber still? Ich hab' nur ein einziges Mal von dieser slowenischen schiefen Tour gelesen.

  9. contra
    26. Mai 2011 22:48

    Nur ein bißchen OT:

    http://wien.orf.at/stories/517836/

    So ein Glück, daß der Perversling die Kinder NUR begrapscht und ihnen Pornos vorgeführt hat, denn hätte er ihnen z. B. NS-Devotionalien gezeigt, wäre er wohl 3 Jahre UNBEDINGT einsitzen gegangen.

    Tu felix Austria...

    • Kritiker (kein Partner)
      27. Mai 2011 06:59

      Man muss halt Prioritäten setzen.
      Und der Perversling hat einen Fehler begangen: Er hat zu lange gewartet. Ein paar Jahre früher, gekoppelt mit dem Spruch "Ich wollte halt den Kindern helfen, ihre frühkindliche Sexualität zu ergründen" hätte ihm den Cohn-Bendit-Preis mit Ehrennadel von einer bei Vollmond umarmten Fichte eingetragen.

  10. Moti
    26. Mai 2011 20:37

    Wer eine Antwort auf die Frage sucht, wie die Linke zu ihrer Meinungshoheit in der Masse der Medien und im ORF gekommen ist, der sollte einmal einen Blick auf unsere Universitäten werfen. In den Geisteswissenschaften, vor allem im Bereich Geschichte, Politikwissenschaft, Publizistik und Soziologie wird Linksideologie mit oft eindeutig kommunistischer Prägung schonungslos als einzig korrekte Denkrichtung verbreitet. Eine echte Diskussion findet nur mehr bei wenigen Professoren statt, meist wird lediglich geschnuppert ob man zum linken Mainstream gehört, wenn nicht, bleiben Argumente wirkungslos. Und wenn Professoren sich zu einem nicht linientreuen Referat auf Seminarebene nicht äußern wollen, weil ihnen Gegenargumente fehlen, dann erklären sie, dass sie ausgerechnet heute früher aufhören müssen. (Alles selbst erlebt !)
    Es ist beschämend, dass die völlig ideologiefrei wirkende ÖVP diesem Treiben völlig tatenlos zusieht oder offensichtlich gar nicht mitbekommt, was sich in jenem Bereich abspielt, dass unter Bruno Kreisky zur linken Spielwiese verkam.

    • terbuan
      26. Mai 2011 20:50

      Moti,
      danke für Ihren Beitrag,
      diese Leute werden ihre Zukunft früher verlieren, als sie je zu träumen gewagt haben, ich habe keine Schadenfreude sondern eher nur Mitleid, und dies hält sich in Grenzen!

    • contra
      26. Mai 2011 20:54

      @Moti

      Es werden auch nur Professoren verpflichtet, die linkslinke Themen vorgeben sprich der Studierende hat gar keine Chance Anderes als diese Gehirnwäsche zu erlernen.

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:32

      Da Problem ist allerdings nicht auf das linxlinke Biotop beschränkt.

      Die jetzt-Linken wären vor 65 Jahren alles gestandene damals-Nazis gewesen.

      Denn früh krümmt sich was ein Häkchen werden will und das jederzeit.

      Es ist nicht das Problem, dass die Linken an den Unis das Sagen haben, sondern es ist die Avantgarde der wertelosen Generation der sozialistischen Schulversuche besser Schulsabotagen.

  11. Wertkonservativer
    26. Mai 2011 17:58

    Gerade habe ich mich im heutigen Grasser-Blog über unsere Justiz aufgeregt, kommt schon der nächste rote Justiz-Knüller.

    Da kann ich nur sagen: ein Bund Hadern!
    Wer könnte wohl im Stande sein, den roten Justiz-Miststall nachhaltig auszumisten?
    Gibt's da wen? Wenn überhaupt, könnte wohl nur eine Koalition Mitte/Rechts
    (FPÖ, ÖVP/BZÖ) in gemeinsamer Angestrengung versuchen, im Justizwesen (und auch überall anderswo) wieder eine "Weg von Links"-Bewegung einzuleiten und durchzuziehen.
    Arbeiten wir in diese Richtung!

  12. libertus
    26. Mai 2011 14:26

    Dieses Minarettspiel lief bei unserem basisdemokratischen Nachbarn Schweiz wochenlang und niemand wäre dort auf den Gedanken einer Verhetzung gekommen. Da sieht man einmal mehr, wie weit es mit unserer linken Demokratieauslegung gekommen ist - sie nimmt tatsächlich absolut totalitäre Ausmaße an und selbst große Teile Justiz spielt bereits gutmenschlich mit!

    Man fühlt sich in eine frühere, dunkle Zeit zurückversetzt, denn diese Gedanken- und Meinungsfaschisten vollführen in der Praxis genau das, was sie in der Theorie vorgeben zu bekämpfen. Und der Großteil der Bevölkerung machen sich zu Mitläufern! Da bleibt einem nur sprachlos zu bemerken, daß sich Geschichte immer wiederholt, nur die Vorzeichen ändern sich!

    • Undine
      26. Mai 2011 14:36

      @libertus

      Das wußte ich gar nicht, daß dieses MINARETTSPIEL auch in der Schweiz lief!

      Ich komme schön langsam zu dem Schluß, daß unsere LINKEN, allen voran unsere GRÜNEN die kleinkariertesten, hinterfotzigsten, miesesten SCHEISSERCHEN weltweit sind!
      So, jetzt ist's heraußen!

      Dieser unappetitliche Ausdruck kommt normalerweise in meinem Wortschatz nicht vor, aber hier hat er sich mir regelrecht "aufgedrängt"

    • Erich Bauer
      26. Mai 2011 14:44

      Undine,

      Ich hab's gestern rausgelassen und von Ihnen Sternderl bekommen. Heute bekommen Sie von mir **************

      Wer GRÜN wählt ist ein ......... Heute bin ich noch nicht soweit :-)

    • libertus
      26. Mai 2011 14:50

      @Erich Bauer

      "Wer Grün wählt ist ein ....................SCHEISSER!" darf ich ergänzen.
      Denn wer plakatiert: "Österreich ist Scheiße", muß nicht mehr geschont werden.

      Es bleibt nichts mehr Anderes über als sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen, sonst bleiben wir auf der Strecke! Vornehme Zurückhaltung ist nicht mehr angebracht!!!!!

    • Norbert Mühlhauser
      26. Mai 2011 14:52

      @ libertus:

      Blocher & Co sei's gedankt!

    • Undine
      26. Mai 2011 19:12

      @Norbert Mühlhauser

      Man kann nur hoffen, daß der wackere Mann noch recht lange die Geschicke der Schweiz steuern kann! So ein ---nicht nur finanziell--- unabhängiger Politiker fehlt bei uns.

    • contra
      26. Mai 2011 19:52

      @Undine

      Stimmt und der einzige in Österreich, der das hätte schaffen können, ist uns viel zu jung abhanden gekommen! :-(

    • Undine
      26. Mai 2011 21:01

      @contra

      .....und fehlt an allen Ecken und Enden! Wäre das schön, wenn er den linken G'frastern von Zeit zu Zeit in die Parade fahren könnte!

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:37

      GRün ist Faschismus to go.

      Hatten die Gesinnungsterroristen der 1000 Jahre noch die Nadel der Partei am Revers, so tragen die grünen Gesinnungsterroristen den mit reinem Faschismus gefüllten Kaffeebecher überall mit sich herum.

      Für diese Art von LEuten ist damit die schlimmste Folge der nazionalsozialistischen Niederlage, die Klassifizierung der übrigen Menschen nicht mehr von oben vorgegeben zu bekommen, sondern sich ein eigenes verantwortliches Urteil bilden zu müssen wieder rückgängig gemacht.

  13. alfons adam
    26. Mai 2011 14:05

    Die rhetorischen Fragen von Christoph sind mehr als berechtigt. Doch es kommt noch etwas dazu. Als CVer war ich gestern bei einer CV- Diskussionsveranstaltung zur Frage, ob die EU der Heilsbringer ist oder unsere Grundrechte gefährdet. Prof. Tomandl hat in einem Einleitungsreferat schwere Bedenken gegen das EU-Recht und die Art der Rechtsfindung geäußert, dies aber in einer Art und Weise, daß die Brisanz von den Zuhörern nicht verstanden wurde. Othmar Karas jedoch hat das Thema links liegen lassen und hauptsächlich davon gesprochen, welche wirtschaftlichen Vorteile Österreich habe und wie sehr er persönlich engagiert ist.
    In meiner Wortmeldung habe ich darauf hingewiesen, daß es in der EU - laut Roman Herzog - keine Gewaltenteilung gebe, "Homophobie" und "Islamophobie" Gewaltverbrechen seien, die dazu führen könnten, daß ein Österreicher in ein anderes EU-Land deportiert werden könnte, und die Gender-Ideologie nichts anderes ist als ein Angriff auf die Schöpfungsordnung, auf den christlichen Begriff von Ehe und Familie mit dem marxistischen Ziel der Schaffung des "neuen Menschen". Natürlich habe ich das alles so weit näher erläutert, daß meine Ausführungen verstanden werden konnten. Die beiden Referenten haben dazu inhaltlich ganz einfach nicht Stellung genommen. Den großteils jungen Zuhörern wurde hingegen der Eindruck vermittelt, es sei ohnehin alles in Ordnung. Was sich hier zeigt, ist im besten Fall Scheu vor Konflikten, in Wirklichkeit aber Feigheit und das übliche Tarnen und Täuschen der Politiker. So wird ein allfälliges Interesse an den Fakten im Keim erstickt.
    Der Ausweg aus diesem Schlamassel kann nicht sein, daß wir uns lediglich gegenseitig unser Leid klagen, wir müssen die eigene Trägheit überwinden und uns zu gemeinsamem Handeln verbinden.
    Übrigens: Daß linkes Gedankengut in Graz besonders zum Tragen kommt, wundert mich nicht. Die Vorkämpfer hiefür kommen aus der angeblich christlichen ÖVP. Man denke an die Blasphemien des "Steirischen Herbstes" oder daran, daß die ersten rechtlichen Privilegien für Homosexuelle in der damals noch schwarzen Steiermark geschaffen wurden.

    • werauchimmer
      26. Mai 2011 14:51

      Na gehn'S, wo doch die EU sooo praktisch ist, weil sich unsere Politiker so schön auf selbige ausreden können, obwohl sie - als Klasse unter sich - deren Entwicklung über den EU-Rat (der Regierungschefs) ja selbst vorgeben ... !

  14. Undine
    26. Mai 2011 14:01

    Wie ich eben im Mittagsjournal höre, wird, um das (für ROT und GRÜN!) "bedrohliche" Anwachsen der FPÖ endlich einbremsen zu können, kein Geringerer als H I T L E R ausgepackt! Wie bei einem Magier-Abend wird er aus dem ZYLINDER gezogen!

    Leute, der Mann ist seit 66 Jahren mausetot! Und JETZT plötzlich, wie aus heiterem Himmel, fällt den Genossen und den grünen Schnüfflern erst auf, daß A.H. in irgendeinem Ort in NÖ noch als EHRENBÜRGER herumgeistert! Gab's vielleicht mysteriöse Todesfälle in der Umgebung des solcherart ENTWEIHTEN Ortes?

    Da hilft nur ein KERZERLMARSCH ---natürlich mit geweihten Kerzerln, um diesen so mit Unbill geschlagenen Ort wieder von finsteren Elementen zu säubern!

    • libertus
      26. Mai 2011 14:20

      @Undine

      Demnächst wird sicher noch ein rot-grüner "Politexorzist" bestellt, um alle Sympathisanten von dieser blauen "Besessenheit" zu befreien!

    • Undine
      26. Mai 2011 14:46

      @libertus

      WOODOO-Zauber könnte auch helfen.....Eine Hitlerpuppe ist schnell genäht.

      Da müssen wirklich alle Möglichkeiten angewandt werden! "Ausräuchern" soll ein probates Mittel sein. Auch an einen Scheiterhaufen ist zu denken.....

    • Erich Bauer
      26. Mai 2011 17:28

      Undine,
      "...kein Geringerer als H I T L E R ausgepackt..."

      Und die „intellektuellen Konservativen“ machen mit bei der hysterischen Idealisierung und extremen „Moralisierung“ sämtlicher Fakten! Der Aberglaube an die Macht einer „Bewusstseinspolitik“, von der man glaubt, sie mittels medialer Macht „unterzubringen", setzt jegliche Verhältnismäßigkeit außer Kraft. Die „Konservativen“, auch jene die sich als solche nur wähnen, ÖVPler im allgemeinen, haben diese Glaubenssätze nicht nur baff erstaunt übernommen, sondern sehen darin den Ausdruck von „Modernität“. Dabei sitzen sie nur den „Glauben“ an eine „konstruierbare Wirklichkeit“ auf. Man muss nur GUTE „Meinungen“ gebetsmühlenartig wiederholen, ebenso wie man SCHLECHTE „Meinungen“ gebetsmühlenartig als Gefahr für Erde und Menschheit verdammt, so meinen sie. Es geht ihnen nicht um die reale Wirklichkeit, es geht um den Grundsatz: Gut ist wer Gutes SAGT!

      Sieht so aus, als ob H.C. den Aberglauben der „Bewusstseinsmacher“ als groteske Selbstüberschätzung entlarven könnte… Früher oder später holt die Wirklichkeit den Diskurs über die Wirklichkeit ein – selbst dann, wenn man allen den Mund verbieten könnte.

    • Undine
      26. Mai 2011 19:29

      @Erich Bauer

      "....es geht um den Grundsatz: Gut ist wer Gutes SAGT!"

      Mit diesem vermeintlichen "Grundsatz" im Gepäck können sich unsere ausgewiesenen GUTmenschen (wahrscheinlich haben sie sogar ein "Diplom", das ihnen ihr Gutsein schriftlich bestätigt!) jede Gemeinheit, jede Sauerei, jede Denunziererei leisten, denn sie SAGEN ja NUR GUTES---also SIND sie GUT.
      Und das FUNKTIONIERT!!!

  15. Johann Scheiber
    • Undine
      26. Mai 2011 14:26

      @Johann Scheiber

      Da bleibt einem fast der Verstand stehen! Hat dieser Pius WIDMER (62), seines Zeichens Theologe(!) und Sexualpädagoge der Fachstelle f. Aids- und Sexualfragen in St. Gallen etwas mit dem Autor Urs Widmer, dem einst beim Ingeborg Bachmann-Preis GEFEIERTEN Verfasser des skandalösen Buches "BABYF....." etwas zu tun?

      Zum Glück gibt's doch Widerstand gegenüber dieser perfiden Attacke auf Kindergarten- und Schulkinder durch empörte Eltern, Lehrer und SVP-Politiker, die dieser aufgezwungenen Pornographie an Schulen Einhalt gebieten werden.

    • contra
      26. Mai 2011 20:45

      @Johann Scheiber

      Wenn ich es nicht mit eigenen Augen gelesen hätte, könnte ich es nicht glauben!

      Anstatt Kinder frühzeitig mit praktischen Dingen des täglichen Lebens zu konfrontieren, wie Wirtschaft, Geld, Einkauf usw. hat man nichts Wichtigeres zu tun, als ihnen Sexpraktiken beizubringen.

      Da fehlt mir dann nur noch der nächste Anlauf der Linxlinken, Pädophilie straffrei zu stellen, wie schon einmal in Deutschland!

      Ich hoffe, die Schweizer lösen das mit Vernunft und Augenmaß und setzen dem Wahnsinnigen eine deutliche Grenze!

    • brechstange
      26. Mai 2011 20:59

      Als unser Sohn die Volksschule besuchte, bekamen sie in der 4. Klasse Aufklärungsunterricht mit dem Sexkoffer, erstellt im Bundesministerium für Unterricht und Kunst.
      Dananch gab es mind. 4 Wochen Probleme mit einigen Jungs, die ihre Hose runterzogen und in der Klasse herzeigten, die in den Umkleidekabinen nackt die Mädchen belästigten. Da hatte der Lehrer zu tun bis alle wieder normal waren.
      Das ist im Unterrichtsplan, ich finde, es ist eine Frechheit und eine "Vergewaltigung" der Kinder, weil man alle - ohne Rücksicht auf Reife - über einen Kamm schert.

    • contra
      26. Mai 2011 21:11

      @brechstange

      Absolut richtig, wie immer bei den linken Ultras - es zählt der EINHEITSMENSCH!

    • Undine
      26. Mai 2011 21:44

      Niemandem fiele es ein, Kleinkinder mit Speisen und Getränken zu traktieren, die wir Erwachsene mit Genuß verzehren, die aber für ihr Alter einfach nicht geeignet sind. Wer würde seinem kleinen Kind vor dem Essen einen APERITIF anbieten, Französische Zwiebelsuppe mit Croutons, Wolfsbarsch in Blätterteig a la Bocuse, dazu den entsprechenden WEIN, als Dessert Birnen in Rotwein usf ? Oder einfach ein schön scharfes Ungarisches Gulasch und ein Glas BIER? Zuletzt noch einen MOKKA? Die Folgen eines solchen Schlemmermahls wären für kleine Kinder absehbar; und sie verstünden nicht, was die Erwachsenen an diesen Speisen und Getränken finden.

      Warum belästigt man Kinder mit Dingen, für denen ihnen die geistige, seelische und körperliche Reife fehlt und mutet ihnen Dinge zu, für die sie kein Verständnis haben KÖNNEN? Es geht ja nicht um Turnübungen, die Erwachsene machen.

      Außerdem bin ich überzeugt, daß, seit massiv sogenannte "Aufklärung" in den Schulen "unterrichtet" wird, kein einziges Kind weniger geschändet wird; und das war ja eigentlich der offizielle "Grund" für diesen unnötigen Krampf.

    • contra
      26. Mai 2011 21:49

      @Undine

      *************!!

      Wunderbarer Vergleich und es fehlt nur noch der Calvados zum Mokka!

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:45

      Es ist doch wie in einem Tollhaus. Ein 68-jähriger wird in Graz vor Gericht gezerrt, weil er mit Kindern Pornofilme angeschaut hat.

      Pfui, pfui, pfui!

      Und dann diese Knospe der sexuellen Revolution, die vom gläubigen (!) Volk devot zu bejubneln ist.

      Und die Dummen lassen sich von der prüden linxen fraktion genauso prügeln wie von der päderastischen.

      Da bleibt nur noch zu fragen: Wer hat uns verraten?

  16. HDW
    26. Mai 2011 12:42

    Wie schon gesagt: dies ist die "Postmoderne Putschmethode" der internationalen Marxisten - Leninisten (Komintern)! Vielleicht objektivierte sich dadurch der Blick auf die italienische Situation, wo der pool aus Staatsanwälten in Synergie mit einem pool von Journalisten, seit 16 Jahren versucht die (durch unzählige Wahlentscheide bestätigte) Mitte - Rechtsregierung zu stürzen und die (Ex) Kommunisten samt Medien - Grosskapital (Murdoch und De Benedetti) an die Macht zu putschen. Jedenfalls sollte man laut Kant etwas mehr selbstständiges Denken statt Nachplappern anwenden um sich neuerlich aus selbstverschuldeter Unmündigkeit zu befreien! Da Möglichkeiten für die politisierten Anklagebehörden vermehren sich exponentiell seit die ebenfalls "postmodernistische" Melonenpartei beim Gesetzbildungsprozess unglücklicher Weise vom naiven Wahlvolk zugelassen wurde!

  17. werauchimmer
    26. Mai 2011 12:34

    Gebrauchsanweisung:

    Das p.t. Publikum wird gebeten, AUs Pamphlete über Staatsanwälte und vergleichbares juristisches Personal NICHT zu archivieren oder sonstwie systematisch zu durchforsten, da dies von der Obrigkeit als "Staatsanwälte - baba!"-Spiel interpretiert werden könnte!

  18. terbuan
    26. Mai 2011 11:05

    Meldung Nr.1 in den ORF-Nachrichten:
    Bei KHG und seinem Steuerberater finden Hausdurchsuchungen statt!
    Da wird sich doch noch etwas finden lassen (müssen), nichts geht gegen gewogene Staatsanwälte und deren Gefälligkeitsjustiz!

    • terbuan
      26. Mai 2011 11:13

      Jetzt bin ich dem geschätzten Autor um knappe 2 Minuten zuvorgekommen :-)

    • Cotopaxi
      26. Mai 2011 11:24

      Ohne Einbindung unabhängiger Untersuchungsrichter stinkt heutzutage staatsanwaltschaftliches Handeln gewaltig.

    • Erich Bauer
      26. Mai 2011 12:24

      Wenn Staatsanwälte als "unabhängige" Richter (auch Untersuchungsrichter) fungieren, möglicherweise auch "weisungsUNgebunden" gestellt sind, dann sind das schlicht und ergreifend INQUISITOREN... Ankläger, Richter und Henker in einer willkürlich agierenden Person! Das Mittelalter mit den Ketzer- und Hexenverbrennungen kriecht aus dem allzeit vorgewärmten Schoß... Eine Zeit des naiven Idealismus und eines extrem moralisierenden (Schein)GLAUBENS drängt heraus. Mit Feuer und Schwert will man den GLAUBEN erzwingen...

    • Cotopaxi
      26. Mai 2011 12:53

      ...und wenn sie dann auch noch jung und unerfahren sind und auf dem P.C.-Schlachtross reiten....

      Ein teuflisches Gemisch!!!!

    • Erich Bauer
      26. Mai 2011 13:24

      "...auf dem P.C.-Schlachtross reiten..."

      Diese heilige Einfalt erscheint sanft im Wesen. Wie Honigseim schmieren sich deren Worte um den Mund. Die letzte "Wahrheit", der Scheiterhaufen, bewahrt den Heiligen vor den Ungläubigen. Traurig aber gottesfürchtig übergeben sie den Ketzer dem Inquisitor... Auch STANDARD-RAU (heute) zeigt sich schon duldend dem FPÖ-Menschgeschlecht gegenüber (Originalzitat): "...Sie wollen eh keine Nazis sein, sie SIND es auch nicht im ursprünglichen Sinn..." Der "Staatsanwalt" wird's schon richten...

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:48

      Wann findet wieder eine Razzia bei Verzetnisch und Huntsdorfer statt? Oder bei dem Herren mit der Schweinchenkravatte?

      Ich wäre da gerne dabei.

  19. mike1
    26. Mai 2011 09:51

    da wollt ich doch was sagen:

    die fpö (mit der ich nichts zu tun haben möchte, schon gar nicht dem hace) wird von der linken staatsanwaltschaft wegen dummer kleinigkeiten verfolgt.

    wenn einer die wahrheit über den islam - der ja wirklich eine eigenartige einstellung zu "ungläubigen" verfolgt - sagt, wird er verfolgt. möglichweise, wie wir aus rezenten beispielen kennen, verurteilt.

    wenn jedoch die linken über die katholische kirche (oder die christen insgesamt) herfallen und sich öffentlich lustig machen, dann meldet sich aber niemand von den genossen staatsanwälten. weil wir christen machten ja die kreuzzüge und so, also so eine art erbsünde besteht doch hier.....

    ist doch bezeichnend ?

  20. HJR
    26. Mai 2011 09:11

    Eine Exekutive, welche die Gesetze des eigenen Staates missachtet ist ein demokratischer Supergau! Und wie wir spätestens seit Fukushima wissen, ist dieser unbeherrschbar und verbreitet seine schädigenden Folgen wahllos über alles, was kreucht und fleucht. Nur gut, dass aus dem Ruder laufende Staatsanwälte wenigstens keine Gammastrahlung verbreiten.

    Für die folgenden Sätze lasse ich mich gerne prügeln: Der Ursprung des Desasters kann unschwer an der Entmachtung bzw. Abschaffung der - unabhängigen (!) - Untersuchungsrichter (2007/8 war das, glaube ich) festgemacht werden. Justizministerin war zu dieser Zeit Maria Berger. Erkennbar wurde die Disfunktion der Staatsanwaltschaft unter Bandion-Ortner.

    Vielleicht sollten sich ein paar gendermäßig unbelastete Damen und Herren mit politischer und psychologischer Bildung einmal zusamamensetzen und überlegen, ob Frauenquoten in Regierung und Beamtenschaft generell am Platz sein können oder ob es hier ähnlich wie in privaten Bereichen gute Gründe gibt, warum Frauen an Berufen wie Maschinenbauer, Baumeister, Kranführer, etc. weniger Interesse zeigen. Vielleicht liegt das ja daran, dass Frauen ob ihrer (ich betone: wertvollen) konstruktiven Eigenschaften und dem entsprechenden Mentalkostum andere Berufe bevorzugen.

    Die "Gleichheit", welche hier angeblich von den Protagonisten der Genderbewegung und der Quotenregelungen ins Feld geführt wird, war von Anfang an als Gleichheit vor dem Gesetz definiert und gemeint und die sichtbare biologische Ungleichheit ist KEIN UNFALL der Schöpfung, sondern ein Werk der Evolution.

    Sollte ich mich jedoch geirrt haben und die Ursache für die Abschaffung der Untersuchungsrichter liegt am mangelnden Geld (welches eigenartiger Weise an anderen Stellen der Exekutive überreichlich zu sprudeln scheint), dann bitte ich für meinen Blödsinn von soeben höflich und demütig um Entschuldigung.

    • Cotopaxi
      26. Mai 2011 10:03

      Die weitgehende Abschaffung der Untersuchungsrichter im Ermittlungsverfahren ist eines der Grundübel der heutigen Strafgerichtsbarkeit und rechtfertigt das schwindende Vertrauen in sie.

      Dieser unhygienische Schritt trat zwar unter Berger in Kraft, in Gesetzesform gegossen wurde er jedoch unter Böhmdorfer/Gastinger.

      Jedenfalls hat sich die Politikerkaste die unabhängigen Untersuchungsrichter auf diese Art und Weise unauffällig endgültig vom Leib geschafft.

    • HJR
      26. Mai 2011 11:00

      @Cotopaxi
      Danke für den Hinweis auf (Böhmdorfer)/Gastinger. Ob die Politik der Hauptbetreiber war oder ob die Staatsanwälte diese "lästigen" Herren der Verfahren" loswerden wollten, wage ich nicht mangels entsprechender Informationen nicht zu beurteilen.

    • Cotopaxi
      26. Mai 2011 11:33

      HJR: Die Politikerkaste hatte mE ein großes Interesse an der Ausschaltung der unabhängigen Untersuchungsrichter.
      Nach dem Fall Lucona erfolgte schrittweise die Einschränkung ihrer Befugnisse durch Bindung an Anträge der Staatsanwaltschaften.

      Der Diskurs über die Strafprozessreform 2008 wurde überwiegend unter dem Deckmantel der Einführung neuer Rechte für Opfer (und auch für Verdächtige) geführt.

      Dass ein bewährtes System auf den Kopf gestellt wurde, bekamen offensichtlich die wenigsten mit.

    • Undine
      27. Mai 2011 14:25

      Ich glaube, der Schock, daß man wider jedes Erwarten den "Fall LUCONA" (Hans PRETTEREBNER hätte sich für seine Recherchen den höchsten ORDEN verdient!) aufgedeckt hatte, sitzt bei den SOZIS sehr, sehr tief. Daß die Machenschaften der ROTEN Politikerbagage aufkommen würden, war in deren Augen einfach unerhört. Damit so etwas NIE mehr vorkommen kann, muß man eben gesetzlich verhindern. Und so weit sind wir jetzt.

  21. Undine
    26. Mai 2011 09:07

    Das ominöse MINARETTSPIEL erregt die linken Geister geradezu so, als hätte die steirische FPÖ zumindest einen TERRORANSCHLAG geplant, der gerade noch verhindert werden konnte. He, wo sind wir denn!?! Diese Lächerlichkeit, mit der sich da die Justiz, bzw. die Politik herumschlägt, ist kaum zu übertreffen. Durch die Beschäftigung mit diesem Minarettspiel tut man ja, als wäre das unsere einzige Sorge in Ö!
    Ob durch die bedrohlich wachsende Islamisierung unsere abendländische Kultur den Bach hinuntergeht, ist den LINKEN unwichtig; Hauptsache, man kann der FPÖ schaden, um noch einmal die eigene rot-grüne Haut zu retten. Welche, Scheuklappen, welch RÖHRENFÖRMIGEN HORIZONT muß man da haben!?!

    • byrig
      26. Mai 2011 22:55

      und wenn die steirer widerlich sind,dann ordentlich.in allen parteien.man nehme nur diesen unsäglichen schilcher,der linker als die roten selbst das linke konstrukt der gesamtschule unterstützt.und dabei versucht,hochdeutsch zu sprechen.die karl,die ihn auftragsgemäss dabei unterstützt hat.
      ein herr drexler hat sich dafür fürs rasen auf der autobahn ausgesprochen.
      dabei war hier nür von bürgerlichen steirern die rede.die linken sind sowieso unerträglich,und da diese die staatsanwaltschaft in unserem südlichen bundesland beherrschen,ist erklärbar,wie heute noch das sogenannte minarettspiel ein thema sein kann.
      ich hab mir das angesehen.harmloser gehts wohl nimmer.
      diese bellenden linksstaatsanwälte in graz sollten sich....-naja,schämen.

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:51

      Die Steirerbrut der Corolezzis nicht zu vergessen.

      Ich finde es ja immer amüsant wie blöd man sein darf um nicht nix zu werden.

  22. brechstange
    26. Mai 2011 08:50

    Der SPÖ-Acker aus Oberösterreich verriet in einem Interview die SPÖ-Parteistrategie: Die FPÖ anpatzen, wo es nur geht.
    Dazu die Rolle Ostermayers und Faymanns die Medien zu kaufen, ergibt eine gefährliche Schlagseite für den fairen politischen Schlagabtausch.
    Wie sollen weniger interessierte bzw. stark beschäftigte Menschen die Problematik dieser Gehirnwäsche erkennen?

    • terbuan
      26. Mai 2011 09:50

      Ach schon wieder der Mister "Morgenrot", den hat (Ober)österreich gebraucht wie einen Kropf. Und ausgerechnet aus der schönen Stadt Vöcklabruck stammt der obergscheite Senfspender, der niemals in seinem Leben einen anderen Beruf hatte als Betriebsrat, Funktionär und jetzt Landesrat!

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:54

      Leider nicht von mir:

      Art 1 B-VG:

      Auf Antrag der Bundesversammlung hat der Bundespräsident besonders verdiente Österreicher zu

      Ober-österreichern

      zu ernennen. Ihrem Namen ist das Prädikat Ober voranzustellen.

      Also etwa Ober-Christoph

  23. mike1
    26. Mai 2011 08:42

    und dann stelle man sich noch vor, die rotgrünlinkschaoten regieren demnächst als koalition das ganze land....

    da erst kann sich die demokratie auf was gefasst machen !!

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 10:56

      Kann ich nur begrüßen.

      Soferne Raiffeisen dabei nicht mitspielt (die Gefahr besteht allerdings) dauerts nicht so lange.

  24. brechstange
    26. Mai 2011 08:40

    Die Beförderung des Grazer Oberstaatsanwalts war offenbar Folge eines raschen Abschlusses des Kampusch-Verfahrens. Damit verkaufen sich die Menschen mit Haut und Haar den Förderen und dürfen dienen. Daraus folgt, dass immer mehr charakterschwache Menschen hohe Positionen einnehmen, somit eine ständige Nivellierungsspirale nach unten in Bewegung gesetzt ist.

  25. terbuan
    26. Mai 2011 08:20

    Die Justiz in Österreich bewegt sich verdächtig in Richtung "Volksgerichtshof"!

  26. thomas lahnsteirer
    26. Mai 2011 08:11

    Die Staatsanwaltschaft Graz agiert wie eine ungute Mischung aus DDR-Anklagehörde und oberste Religionswächter a la IRAN

    Was geht eigentlich die Staatsanwaltschaft Graz das Vorgehen einer politischen Partei an?
    "Weil des Vorgehen der FPÖ, vor Wahlen einen Skandal zu provozieren, Methode hat, deshalb klagen wir an" sagt der Pressesprecher der Staatsanwaltschaft.
    Wieviel Präpotenz und Missachtung demokratischer Parteien durch die Justiz spricht aus diesem statement.
    Der Sprecher agiert als wäre er ein Beauftragter der Grünen und zeigt uns nachdrücklich mit welcher Unverfrorenheit Grazer Justizbehörden Parteipolitik betreiben....

    Das Minarettspiel ist dumm und eher unterste Schublade, eine Staatsanwaltschaft sollte sich eigentlich nicht mit solchen Kinkerlitzchen beschäftigen, aber leider:
    Die militanten Islamverteidiger der Staatsanwaltschaft Graz reizen ihre Befugnisse im Dienst der rot-grünen Sache bis zum Exzess aus....

    Mit exzessiver Auslegung des "Hetze"Paragraphen werden unliebsame Kritiker beinhart zum Schweigen gebracht.

    Abstoßende Politjustiz, wie sie im Buche steht !!

    • brechstange
      26. Mai 2011 08:42

      Die primitiven Agenden sollten sich eigentlich von selbst durch einen gesunden Ausgleich erledigen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      27. Mai 2011 11:00

      Und vor nicht langer Zeit war man sogar in diesem Blogg der Ansicht:

      Don't feed the Trolls.

      Nobel aber bleed.

      Zeigt den Trollen, dass sie nur hirnlose Heimchen sind. Zu der Pfeife Krawanga werde ich mich äußern wenn diese Rubrik offen ist.

      Also: Bite the Trolls and fette Beute!

  27. Helmut Oswald
    26. Mai 2011 08:10

    In Ansehung der Gesamtverhältnisse liegt der Schluß nahe, daß wir uns den Verhältnissen der dreißiger Jahre annähern. Die blöde und präpotetente Linke dreht so lange an der Steuer- und Regulierungsschraube und übt ihren Einfluß derart gewissenlos und ohne jede Selbstbeschränkung nach Willkür aus, daß das Gesamtbild verheerend ist. Ich bedaure es aussprechen zu müssen, aber es entsteht der Eindruck, daß wir auf einen Bürgerkrieg zusteuern.

    • H1Z
      27. Mai 2011 10:22

      Kein Bürgerkrieg. Lesen Sie den Kommentar von Christoph (26.5. 6:35)
      22 mal 3 Sterne aber kein einziger Kommentar auf sein kluges Schreiben.

    • cmh (kein Partner)
      27. Mai 2011 11:07

      H1Z

      Das muss länger Zeit einsickern. Die Konservativen sind ja so nobel und haben alle eine Schmutzphobie.

      Die Beurteilung von Helmut Oswald ist in der Konsequenz nicht zu begrüßen, aber richtig.

      Ein Bürgerkrieg entsteht nämlich nicht von heute auf morgen, sondern entsteht dadurch, dass die Bürger verlernen über die LAgergrenzen hinaus miteinander zu reden. Diese Unfähigkeit ist mMn vor allem bei den Sozen wegen ihres Wahrheitsdusels markant ausgeprägt.

      Aber danach ist es von diesen Osterheinis wieder nie einer gewesen, und die Faschisten waren wieder an allem schuld auch wenn es gar keine Faschisten ausser den Sozialisten mehr gibt.

  28. Cotopaxi
    26. Mai 2011 08:04

    Man sehe sich doch nur die ehemalige Chefin der StaatsanwältInnen an:

    Seit ihrem unfreiwilligen Ausscheiden aus dem Regierungsamt ist sie angeblich im Krankenstand. Wie viele Wochen sind das jetzt schon?

    Eine Supermarktkassiererin wäre wohl schon längst gefeuert worden.

  29. Observer
    26. Mai 2011 07:33

    Wo gibt/gab es noch Herrlichkeit auf dieser Welt?

  30. Christoph
    26. Mai 2011 06:35

    Die noble Zurückhaltung der konservativ gesinnten Österreicher ist deren Untergang. Wieso lassen wir uns das alles gefallen? Gibt es in unseren Kreisen keinen Juristen mehr? Nur noch Kunsthistoriker? Erregen wir uns lieber über eine schlechte Inszenierung an der Oper, als über die täglichen Verbrechen der linken Gesinnungsterroristen? Glauben wir etwa, der liebe Gott wird über diese Schurken zum Schluss ein gerechtes Urteil fällen, und deshalb lassen wir sie gewähren? Sic transit Gloria Mundi!





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