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Phobien aller Länder fürchtet euch!

Wiener aufgepasst! Die rot-grüne Gehirnwäsche-Koalition hat ein neues Umerziehungsprogramm für euch vorbereitet, das jetzt mit Volldampf auf die Stadt losgelassen wird. Natürlich geschieht das um Euer Geld, ob Ihr wollt oder nicht. Euch wird jetzt jedenfalls die nächste verbrecherische Haltung ausgetrieben: nämlich die Transphobie.

Wie, Ihr wisst nicht, was das ist? Das wird spätestens Ende 2012 anders sein. Denn bis dahin wird der Kampf gegen eben diese Transphobie das „Schwerpunktthema der politischen Antidiskriminierungsarbeit“ sein. So verkündete es soeben die dafür zuständige (ehrlich, dafür gibt es in Wien eine eigene Zuständigkeit!!) Stadträtin Sandra Frauenberger. Und wo die Gemeinde umerzieht, da wächst bekanntlich kein Gras mehr. Selbst wenn Frau Frauenberger bis jetzt ein ziemlich unentdecktes Mauerblümchen-Dasein geführt hat.

Für die nächste Kampagne sollte sie sich übrigens auch etwas mit dem eigenen Namen einfallen lassen: Klingt der nicht furchtbar männlich und wäre da nicht zumindest ein hochgestelltes -in zu empfehlen? Oder ist sie etwa gar selbst ein solcher Trans, den/die/das ich laut Rathaus angeblich fürchte, aber künftig nicht mehr darf? Trans sind jedenfalls (ich habe inzwischen nachgeblättert) jene armen Menschen, die irgendwie zwischen den Geschlechtern stehen oder stehen wollen. Nach Ansicht von Rot-Grün sind sie offenbar unglaublich zahlreich und offenbar furchtbar verfolgt.

Die Transphobie wird – natürlich – gemeinsam mit der Homophobie bekämpft. Diese ist schon seit langem das zweitliebste Lieblingsobjekt der Umerziehungsprogramme der Linksparteien. Das liebste ist der Antifaschismus, der ja einer der raffiniertesten Methoden war, um aus Kommunisten und anderen Massenmördern plötzlich edle Wesen zu machen. Denn wer gegen die nationalsozialistischen Massenmörder ist (die man bewusst mit den diversen Faschismen der Zwischenkriegszeit in einen Topf wirft, nur um nicht sagen zu müssen, dass das eben auch -Sozialisten waren), der wird durch die einseitige Betonung des Antifaschismus selber zum guten Menschen, geradezu zum Gutmensch. Minus mal Minus ergibt Plus. Ebenso macht die Antihomophobie aus jedem Schwulen ein nachahmenswertes Vorbild.

Darf ich es gestehen? Ich habe, seit ich das neue Wort kennengelernt habe, schon eine weitere Phobie an mir entdeckt: die Transphobie-Phobie. Früher hat man diese Phobie übrigens nach der Wortprägung eines furchtbaren Patriarchen-Chauvis auch Kastrationsangst genannt. Aber wahrscheinlich wird Sigmund Freud von Frauin Frauenbergerin ja ohnedies bald auf den Index der verbotenen Phobisten gesetzt werden.

Übrigens bin ich froh, dass die Gute noch nicht meine wirklich Phobie entdeckt und zum Kampfesziel gemacht hat (daher sind alle Leser gebeten, Selbige geheimzuhalten): Ich bin nämlich kynophob. Vor allem wenn sie groß sind.

Liebe Gesinnungsschnüfflerinnen aus dem Rathaus: Falls ihr das Wort nicht kennt, eine kleine Hilfe – es ist griechisch. Auf Latein wäre das etwa Canoodium, (Transphobie hingegen ist eigentlich eine lateinisch-griechische Wortklitterung, gewissermaßen ein/e verbale/r/s 'Trans' – aber das ist auch schon egal).

Noch etwas zweites macht mich so richtig froh: Man sieht wieder, wie gut es uns geht, wenn wir uns noch solche Frauenbergerinnen leisten können.

Und am allerfrohesten bin ich aber, dass wir uns das alles in zwei, drei Jahren nicht mehr leisten werden können, wenn uns die Politik mit diesen und Tausenden anderen Eskapaden endgültig zum nächsten Griechenland gemacht hat. Wofür die Einführung bisher unbekannter griechischer Fremdworte ja eine passende Vorstufe ist.

PS: Schon ist der erste Schritt der Anti-Phobie-Aktion umgesetzt. In Wien wird sie zum Pflichtprogramm in der Lehrerausbildung an der Pädagogischen Hochschule. Dabei wäre ich ja schon froh gewesen, würden Volksschullehrer wieder halbwegs die Rechtschreibung beherrschen. Und jetzt müssen sie gleich so schwierige griechische Fremdwörter lernen . . .

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 07:50

    Die ganze Verlogenheit der rot-grünen Faschisten und Meinungsmanipulierer zeigt sich darin, dass die FrauenbergerIn in völliger Verdrehung der Tatsachen die "Rechtsradikalen" als Haupfeinde der Lesben, Homos und Transen ortet...nur in einem verschämten Nebensatz wird auch auf die "Minderheit jugendlicher Migranten mit patriarchalischem Hintergrund" eingegangen, der die Lesben, Homos und Transen auch nicht passen..

    In Wirklichkeit gibt es die von der FrauenbergerIn genannten Phobien in erschreckendem Ausmass nur bei den Moslems:...in bestimmte, moslemisch dominierte Berliner Stadtviertel traut sich keiner der "sein Liebesmodell selbst Bestimmenden"
    Das hört die FrauenbergerIn nicht gerne, dann man darf "keine Minderheit gegen eine andere Minderheit ausspielen..."

    Merke: Es gibt schlimme Homophobe=Rechtsradikale und brave Homophobe=Islamanhänger...

    Und so zaubert sich die KommunistIn durch ihr unappetitliches Presse-Statement und lügt und verschweigt, dass sich die Balken biegen....denn würde die FrauenbergerIn Ihr Anliegen ernst meinen und nicht nur billigen "Antifaschismus"
    präsentieren, dann müßte sie sich vor allem mit dem schwulenfeindlichen Islam befassen, denn noch heute werden im Iran Schwule und Lesben wegen ihrer Veranlagung unter dem Gejohle der Gläubigen am nächsten Baukran aufgehängt......
    Aber sowas interessiert die bekennende TransgenderIn natürlich nicht !!!!

  2. Ausgezeichneter KommentatorMJM
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 08:28

    Die einstigen Normalbürger, sind die Perversen von Morgen.

    Besonders verdächtig: Heterosexuelle Männer, die unauffällig erwerbstätig sind und Mütter, die gerne Zeit mit ihren Kindern verbringen. Mit diesen Menschen will Rot/Grün längst nichts mehr zu tun haben, außer dem tiefen und ungenierten Griff in deren Taschen.

    Hoffnungen, dass manIn sich mit gleicher Intensität auch der Bekämpfung von Arbeitsphobie widmen wird, werden von den Linken niemals erfüllt werden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 08:34

    Haben wir uns als Schulkinder noch sehr darüber gewundert, daß Kaiser Caligula ganz ernsthaft sein Lieblingspferd zum Consul machen wollte und ihm einen Luxusstall einrichten ließ, kommt mir diese Posse mittlerweile angesichts der Eseleien unserer Genderspezialisten gar nicht mehr so abwegig vor. Ein Pferd als Konsul hätte vermutlich weniger Schaden für die Menschheit bedeutet als der hirnrissige Versuch der Genderbewegten, aus Männern und Frauen ZWITTER zu machen. Bei den Schnecken klappt's allerdings auch ganz gut.....

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 01:47

    Da sind Sie ja noch gut bedient, Herr Unterberger, mit Ihrer Kynophobie.

    Ich leide unter Cacomorphobia und wenn mich damit diese Frau FrauenbergerIn und Konsorten erwischt, ist es um mich aus und geschehen.

    Dann wird vermutlich eine neue Kampagne gestartet, ein neues Unterrichtsfach eingeführt und ich als verblendetes Ungeheuer öffentlich an den Gutmenschen-Pranger gestellt.

    Daher meine dringende Bitte an alle - keine Information über meinen Seelenzustand an unsere rot-grünen Suffragetten, sonst droht mir noch glatt die Umerziehungs-Lehrwerkstätte.

    P.S.: Am besten wäre doch gleich die Einrichtung eines Gulags für ALLE Phobien!

  5. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 11:02

    Wie sich die Gemeinde Wien die Zustimmung mancher Medien zu ihren perversen
    Menschheitsbeglückungen kauft, sieht man am besten am aktuellen NEWS.
    Von 21 verkauften ganzseitigen Inseraten sind 6 (in Worten: sechs) Inseratenseiten von der Gemeinde Wien und ihr nahestehenden Betrieben gekauft.
    Dass bei den anderen Ganzzseiteninseraten noch A1, Postbus, Casinos Austria und der ORF mit von der Partie sind, rundet das Sittenbild dieses Schmierblattes ab.

    Da werden ua die lange Nacht der Wiener Stadtwerke mit Foto von der BraunerIn, die "Ordnungsberater" der Stadt Wien im Gemeindebau unter dem
    Slogan "Wiener Wohnen-Immer besser" beworben. Nicht fehlen darf auch der
    wohnfonds_wien der sich gleich auf 2 Großseiten Seiten als "gut für sie. schön für wien" lobt.

    Es packt einen die Wut, wenn man sieht, wie diese Mafia-Organisation, die sich rot-grüne Gemeinde Wien nennt, das Geld der Steuerzahler ungenierter und dreister denn je für Selbstbeweihräucherungen und Bestechungen ausgibt.

  6. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 11:21

    Hoffentlich kommt bald die Steuerautonomie der Bundesländer:

    Dann bin ich weg aus Wien und muss nicht jede Sauererei mitzahlen, ob ich will oder nicht.

    Dann sollen sich die Roten die Steuermittel von den AnatolierInnen holen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Mai 2011 10:33

    Hell is empty, all devils are here! (Shakespeare, The Tempest)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorNeppomuck
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Mai 2011 20:42

    “Multikulti ist tot.”
    Sandra Frauenberger, etwa 8/2008.

    Lang, lang ist’s her, aber ebenso lang hat es auch gedauert, bis sich diese Erkenntnis in der Gehirnrinde von Frau Frauenberger festgesetzt hat, um endlich den verbalen Durchbruch zu schaffen. Eine „schnelle BrüterIn“ dürfte sie ja gerade nicht sein.
    Nun, man hat dieses Eingeständnis zur Kenntnis genommen, auch wenn der geplagte Steuerzahler, der diese abwegigen Experimente alle zu finanzieren hat, geeignete Alternativen noch immer vermisst und weiter für ein verblichenes Phantom blecht, das eigentlich längst zur Beerdigung freigegeben wurde.

    Wie lange wird die Guteste nun brauchen, um auch die „parenterale“ (med. Fachausdruck – „unter Umgehung des Darmtraktes“) Verkehrsgesellschaft nicht (!) dem „crash-test“ einer dauerhaften Überlastung des mühsam zusammengestoppelten Sozialbudgets seitens des Pensionsanspruchs gleichgeschlechtlicher WitwerInnen auszusetzen, der neben anderen Beanspruchungen das umlagenfinanzierte Pensionssystem in die Tiefen der Unfinanzierbarkeit stoßen wird?

    Man darf gespannt sein.

    Warum mir jetzt Edlingers „Hund und Wurst-Parabel“ dazu einfällt, aber auch Adenauers Anmerkung, dass „das einzige, was die Roten von Geld verstehen ist, dass sie es von den andern wollen“, kann ich mir auch nicht erklären.

    Ob es jetzt eine Sinistrophobie (Angst vor allem Linken), eine Erythrophobie (Angst vor der Farbe Rot) oder eine Peniaphobie (Angst vor Armut) bzw. eine Harpaxophobie (Angst, ausgeraubt zu werden) ist, das muss ich erst mit meinem Seelenklempner besprechen.


alle Kommentare

  1. Galuh (kein Partner)
    21. Januar 2015 02:38

    That's a smart answer to a tricky quseoitn

  2. Julio (kein Partner)
    19. Januar 2015 10:47

    Hello! This really is kind of off topic even so try taknig some assistance coming from a recognized website. Is it challenging to create your individual blog? I'm not consequently techincal however i could number items out there quite rapidly. I will be thinking about building my own, personal however i am doubtful how to start. Are you experiencing any kind of factors as well as suggestions? Thanks a lot

  3. till uilenspygel (kein Partner)
    15. Mai 2011 10:03

    Vor 300 Jahren wurde Homosexualität mit dem Tode bestraft, vor 100 Jahren mit Festungshaft.

    Heute ist Homosexualität straffrei...es wird Zeit das Land zu verlassen, bevor sie verpflichtend wird.

  4. Bim Käsinger (kein Partner)
    14. Mai 2011 21:16

    Die linken Bitterweiber leiden wohl auch schon zunehmend an Familienphobie:

    http://derstandard.at/1304551926707/Brickners-Blog-Lobby-fuer-ein-Kinderwahlrecht

    Von er allseits "geschätzten" Frau Brickner kam bisher noch nie etwas zustimmenswertes, das aber läßt mich meine gute Kinderstube vergessen!

    • Reinhard (kein Partner)
      15. Mai 2011 08:59

      Waren es nicht die Roten, die das Wahlrechtsalter auf 16 senkten und in ihrem Kampf für noch jüngere Spaßwähler nur deswegen gebremst wurden, weil das undankbare Kindervolk lieber einen rappenden Komiker wählen als verknöcherte Sozialisten?
      Aber von einer Partei, die Abtreibungskliniken fördert und dafür wegen Geldmangels Gebärkliniken schließt, ist nichts anderes zu erwarten...

    • Nestroy (kein Partner)
      15. Mai 2011 14:05

      Es ist sinnlos sich zu alterieren. Es ist lediglich ein Beweis mehr, dass aus "Männern" jämmerliche A...........geworden sind, die kein anderes Schicksal verdienen. Einer der wenigen Blickpunkte, von dem mir Türken nahezu sympatisch werden könnten....

  5. Neppomuck (kein Partner)
    14. Mai 2011 20:42

    “Multikulti ist tot.”
    Sandra Frauenberger, etwa 8/2008.

    Lang, lang ist’s her, aber ebenso lang hat es auch gedauert, bis sich diese Erkenntnis in der Gehirnrinde von Frau Frauenberger festgesetzt hat, um endlich den verbalen Durchbruch zu schaffen. Eine „schnelle BrüterIn“ dürfte sie ja gerade nicht sein.
    Nun, man hat dieses Eingeständnis zur Kenntnis genommen, auch wenn der geplagte Steuerzahler, der diese abwegigen Experimente alle zu finanzieren hat, geeignete Alternativen noch immer vermisst und weiter für ein verblichenes Phantom blecht, das eigentlich längst zur Beerdigung freigegeben wurde.

    Wie lange wird die Guteste nun brauchen, um auch die „parenterale“ (med. Fachausdruck – „unter Umgehung des Darmtraktes“) Verkehrsgesellschaft nicht (!) dem „crash-test“ einer dauerhaften Überlastung des mühsam zusammengestoppelten Sozialbudgets seitens des Pensionsanspruchs gleichgeschlechtlicher WitwerInnen auszusetzen, der neben anderen Beanspruchungen das umlagenfinanzierte Pensionssystem in die Tiefen der Unfinanzierbarkeit stoßen wird?

    Man darf gespannt sein.

    Warum mir jetzt Edlingers „Hund und Wurst-Parabel“ dazu einfällt, aber auch Adenauers Anmerkung, dass „das einzige, was die Roten von Geld verstehen ist, dass sie es von den andern wollen“, kann ich mir auch nicht erklären.

    Ob es jetzt eine Sinistrophobie (Angst vor allem Linken), eine Erythrophobie (Angst vor der Farbe Rot) oder eine Peniaphobie (Angst vor Armut) bzw. eine Harpaxophobie (Angst, ausgeraubt zu werden) ist, das muss ich erst mit meinem Seelenklempner besprechen.

    • cmh (kein Partner)
      15. Mai 2011 10:56

      http://www.youtube.com/watch?v=-6VGx4PBEXI

      Genauso ist es doch mit allen Argumenten, die man den Roten bringt. Es fehlt nur das Ende. Und auch Frauenberger wird sich in einer Endlosschleife fangen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      15. Mai 2011 12:16

      Wer nichts anderes kann, als die von der all(es)wissenden und nie irrenden Parteizentrale vorgegebenen Textbausteine von seinem "Rotenkranz" herunter zu beten, darf ohnehin nicht als ernst zu nehmender Gesprächspartner betrachtet werden.

      Ob Sandra oder Sternderl.

  6. Stoisits (kein Partner)
    14. Mai 2011 16:50

    Stadträttin Sandra Frauenberger greift ganz ungeniert und ungefragt in die Unterhosen des Stimmviehs. Ist verständlich, wenn man sich die Stadträttin ansieht. Freiwillig läßt die niemand ran.

    Diese Unterhosen-Reformen sind das Einschneidenste, was die Sozialisten in Österreich seit langem zustande gebracht haben.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:58

      Du bist auch a bissl analfixiert, hm?

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:26

      How can man only? Sternderlfaschist, Du bist eine Gruppe der besten Köpfe in der Löwelstraße.

      Wenn jemand analfixiert ist, dass doch die Gendermainstramer. Denn die denken doch permanent ans Vögln anderer Leute.

      Aber alle seien am Schicksal von Assange gewarnt, der im Gendersaudiarschweden zwei Tussen auf den Leim gegangen ist. Zuerst so auf freies Rammeln und kommunale Partner machen und dann den geiligblöden Mann vernadern, nachdem frau draufgekommen ist, dass der Traumprinz noch mit einer anderen pennte.

      Mann, Sternderfetischist, so Du einer bist - wach doch endlich auf.

    • Stoisits (kein Partner)
      14. Mai 2011 18:30

      @ Sternderlfaschist: "Du bist auch a bissl analfixiert, hm?"

      Was soll ihre homophobe Attacke? Solange es die EU in der jetzigen Form gibt, gilt in allen EU-Ländern der After als ein Geschlechtsorgan. Analfixierte können per Anus Kinder zeugen, so genannte Arschkinder.

    • Stecher (kein Partner)
      14. Mai 2011 19:00

      Da wird gelogen, es stinkt bis zum Himmel, aber bitte was tut man nicht alles für die Ordnung und fürs Geld...*

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      14. Mai 2011 19:20

      Stoisits: Danke für diese deine vulgäre Bestätigung meiner Vermutung.

    • Stoisits (kein Partner)
      14. Mai 2011 19:46

      @ Sternderlfaschist

      Was heißt "Bestätigung meiner Vermutung"?

      Bei uns Rathaus-Linken ist der Gebrauch des Anus als Geschlechtsorgan der Normalfall. Die Nachkommenschaft dieser Fixierung erleben sie in unserer Politik tagtäglich.

  7. xRatio (kein Partner)
    14. Mai 2011 15:47

    @Schani 13. Mai 2011 01:50
    "Bezeichnend die schwarze Marmortafel auf der Rückseite des Karl Marx-Hofes,welche den Opfern des Faschismus von 1933 - 1945 gewidmet ist:
    es darf einfach keine NationalSOZIALISTEN geben."


    Wenigstens einer, der die Zusammenhänge durchschaut und hier nicht pc-infiziert wie ein Linker von "Faschismus" und "Kommunismus" schwadroniert, wenn er Sozialismus meint.

    Sehr gut erkannt! Sehr richtig und sehr wichtig! Bravo!

    • xRatio (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:54

      Rot-Nazis, Femi-Nazis, Braun-Nazis, Islam-Nazis -

      immer der gleiche Dreck aus derselben, der kollektivistischen Kloake.

    • Jacky (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:31

      @xRatio: Sie müssen's ja wissen, Sie Sozi (oder was auch immer).

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:57

      xRatio, du extremistischer Spinner, nimm doch bitte deine Tabletten.

    • Bloganalyse (kein Partner)
      14. Mai 2011 20:19

      Schnauze, Rotnazi!

  8. Sternderlfetischist (kein Partner)
    14. Mai 2011 15:11

    Herr Unterberger, dass Sie unter diversen Phobien leiden, ist hinlänglich bekannt, Sie leben diese auf Ihrem Blog ja auch exzessiv aus. Es hätte also dieses Beitrages nicht bedurft, um einmal mehr zu zeigen, dass Sie sich besser in professionelle Behandlung begeben sollten - Ihres Seelenfriedens zuliebe (oder wollen Sie bis ans Ende Ihrer Tage stets nur den selben Schrott über Ihre 5 Feindbilder kübeln?)

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:51

      Also ein Phobie haben Sie sicher nicht. Es gibt auch noch andere Beeinträchtigungen der geistigen Gesundheit.

    • Jacky (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:30

      @Sternderlfetischist: Professionelle Behandlung? So weit würde ich nicht gehen. Unterberger ist halt, wie er ist: ein Prolet, der seiner eigenen Beschränktheit mit enormer Eloquenz Ausdruck zu verleihen vermag (wenn's sein muss, kleidet er seine Stammtischparolen sogar in griechisch-lateinische Vokabeln).

      Es ist sogar möglich, dass er das genauso sieht und sich königlich über seine komischen Claqueure amüsiert, die ihn zum allwissenden Vertreter der geistigen Elite des Landes ernannt haben und für seinen Blog auch noch Geld bezahlen. Kein Grund also, ihn auf die Couch zu legen. (Abgesehen davon, dass man das den armen Psychologen nicht antun kann.)

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:50

      Herr Unterberger hat (nach Ihrer Zählweise, die halt dank Hilfsschule über die Zahl 3 selten hinauskam) wenigstens 5 Themen; in Wirklichkeit sind's freilich mehr, aber um das zu schnallen, müßten Sie die Hilfsschul' glatt wiederholen, alle acht Jahre lang. (Man freut sich dort auf Sie, da man Sie lieben gelernt hat, zumal Ihre Unterrichtung drei weitere Planstellen erforderlich machte, wenn auch vergeblich.)

      Aber so, wie's ist, sind Sie geistiges Armutschkerl nicht in der Lage, weiter als bis eins zu zählen. Das ist nicht nur sozial, sondern schreiend ungerecht!
      Aber seien Sie guten Mutes, Fetischist. Für Sie und andere Randgrüpperln — Transen, Lesben, Scha-Wule, Koprophagen, Natursekt-Fans, linxgrüne Staatskünstler und sonstige Liebhaber des gutes Geschmacks — werden diverse Ministerien und Staatsekretariate geschaffen werden, die sich zu jeder Tages- und Nachtzeit Ihrer politisch erwünschten Lüste, Beschränkungen und Phobien annehmen werden.

      Auch eine Staatsekretärin für einhändige Fingerarithmetik ist fest eingeplant. An die würde ich mich an Ihrer Stelle als erstes wenden. Der Rest folgt dann Schritt im (pardon: um) Schritt.
      Und das Schöne daran: Ihr kärgliches Zeilenhonorar der fortschrittlichsten Partei der Welt dürfen Sie weiterhin für das medizinisch indizierte Goldfassl aufwenden. Den Rest der Therapie bezahlen wir gern. Be our guest!

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      14. Mai 2011 16:56

      Marcus Aurelius: So viel Blabla für so wenig Inhalt (weil, da ich weder rot noch grün wähle, völlig irrelevant), das muss sogar von mir gewürdigt werden. ;-)

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:44

      Marcus Aurelius

      Ich muss Ihnen widersprechen: Diese Tögel können sicher bis drei zählen. Den in dem Lied der Partei muss Partei dreimal wiederholt werden.

      http://www.hdg.de/lemo/html/dokumente/JahreDesAufbausInOstUndWest_liedtextSEDLied/index.html

      Bitte unbedingt lesen, denn jedes Wort in diesem Lied kann und sollte gegen die Sozen verwendet werden.

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:54

      @cmh:
      Vielen Dank für den Verweis auf dieses unsterblich einfältige Werk sowjetisch inspirierter Linientreue!
      In der Tat: Jedes Wort darin ist belastendes Material gegen die Linksträger.

    • Undine
      14. Mai 2011 18:16

      @cmh

      Es lohnt sich wirklich, das doch etwas peinliche "Lied der Partei" zu lesen. Für diejenigen, die es sich nicht antun wollen, nur kurz "Das Ende vom Lied":

      "So, aus Leninschem Geist,
      Wächst, von Stalin geschweißt,
      Die Partei - die Partei - die Partei.

      (Text und Musik: Louis Fürnberg, 1950)

    • Martin Bauer
      14. Mai 2011 18:21

      Undine

      Schlage eine kleine Änderung vor - allerdings nur rezitierbar:

      "So, aus Leninschem Geist,
      Wächst, von Stalin geschissen,
      Die Partei - die Partei
      Wie wir alle wissen .....

  9. Torres (kein Partner)
    14. Mai 2011 14:05

    Unterberger hat also neben seiner Homophobie (=Schwulenhass) auch Angst vor Hunden. Zusammen mit seiner altbekannten Angst (oder Unkenntnis) vor dem korrekten Dativ (hier wieder einmal bewiesen:"... zum Gutmensch" statt "zum Gutmenschen") ergibt das ein signifikantes Bild seines Geistes- und Seelenzustandes.
    Überdies scheint er die besonderen Leistungen der Frau Frauenberger nicht zu kennen oder nicht zu schätzen. In Erfüllung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe, überall die korrekten weiblichen Bezeichnungen einzuführen bzw. zu erfinden, gelang ihrem Titanenhirn der Geistesblitz "StaatsbürgerInnenschaft". Man muss doch zugeben, dass für einen derartig mutige, innovative und vor allem lebenswichtige Aufgabe ihr 14.000 Euro-Gehalt als Stadträtin wohl nur als besseres Taschengeld betrachtet werden kann. Möge die Stadt Wien uns noch lange mit vielen "Frauenbergerinnen" erfreuen.

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:51

      Eine gespaltene Persönlichkeit zum Bleistift.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:19

      @Trollfresser: So selbstkritisch kenne ich dich gar nicht.

    • Trollfresser (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:30

      Dr. Jacky und Mr. Sternderlfetischist

      Von Euch beiden habe ich nicht gesprochen.

  10. Norbert Mühlhauser
    14. Mai 2011 12:20

    Die Heuchler behaupten, für die Vielfalt und für die Freiheit des Austausches der sexuell beeinflussten Sensorik, Emotionalität und Mentalität zu sein, was ja nach freudianischem Bekenntnis die Gesamtheit der Seinsmomente bildet.

    Tatsächlich steht UNISEX auf dem Kursplan, weil ja jegliche psychomentale Bestimmtheit bloß anerzogen sein soll. So sei, nach dem Reißbrett der Sozialingenieure, der neue Mensch!

    Im Glauben, der Trieb sei allbestimmende Komponente, schließen unzählige Menschen eine Lebensgemeinschaft, nur um feststellen zu müssen, dass es offenbar noch andere Wirkkräfte in der seelischen Konstitution von Menschen gibt. Andere Partner wiederum halten zusammen, obwohl das Feuer der sinnlichen Leidenschaft schon längst erloschen ist.

    Im Übrigen bin ich der Ansicht, dass die sexuell beeinflusste Interaktion eine Sache der einvernehmlichen, bipolaren Gestaltung ist, was jegliche Indoktrinierung verbietet.

  11. cmh (kein Partner)
    14. Mai 2011 11:42

    Man sollte aber besonderes Augenmerk darauf legen, dass es zu keinen glorifizierenden Erinnerungen an die heutigen Zustände kommt.

  12. cmh (kein Partner)
    14. Mai 2011 11:36

    Ah! ça ira, ça ira, ça ira,
    Les aristocrates à la lanterne!
    ...
    L'esclave autrichien le suivra,
    Au diable s'envolera.
    Ah! ça ira, Ah! ça ira,
    Au diable s'envolera.

    Muss man noch deutlicher werden?

    • Undine
      14. Mai 2011 13:42

      @cmh

      Die Franzosen scheinen's mit der PC nicht so tierisch ernst zu nehmen wie wir und die Deutschen! Weder dieses Lied noch der Text der Marseillaise wäre unseren linken Wächtern der PC durch die Lappen gegangen.

      Und überhaupt: Wo bleiben die Entschuldigungen und die Entschädigungen der Franzosen für die verbrecherischen Raubzüge, mit denen sie unter dem Kriegstreiber NAPOLEON halb Europa in Angst und Schrecken und Not versetzt haben?

    • terbuan
      14. Mai 2011 15:08

      Die Italiener können da locker mithalten:

      Già l'Aquila d'Austria
      Le penne ha perdute.
      Il sangue d'Italia,
      Il sangue Polacco,
      Bevé, col cosacco,
      Ma il cor le bruciò.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:13

      Eigentlich möchte ich dieses schöne Lied einmal selber am Rathausplatz laut singen.

      Unsere Aristokratie haben wir ja bereits wieder voll entfaltet. Auch wenn die das nie zugeben würde, denn wer hat uns verraten?

      Meine Seele ist möglicherweise fallweise etwas schwärzer, als man oberflächlich vermuten könnte.

  13. Politicus1 (kein Partner)
    14. Mai 2011 10:24

    Eine Phobie ist eine krankhafte Angst vor etwas.
    Bei einer Spinnenphobie fürchtet man sich vor Spinnen.
    Der gesellschaftspolitische Missbrauch des Begriffs "Phobie" ist pure Manipulation!
    Wenn ich keine schwulen Menschen mag, heißt das noch lange nicht, dass ich mich vor einer Lesbe fürchte und aus Angst vor ihr in Panik gerate... Daher ist die Bezeichnung "Homophob" bewusst falsch gebraucht! Das erinnert sehr an das Motto "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns!"
    Im übrigen herzlichen Dank dem Dr. A.U. für seine Information, für welche Bereiche der Infrastruktur wir in Wien eigene Ressortzuständigkeiten haben. Dass es eine eigene Transenstadträtin gibt, war mir bisher unbekannt. Das sie Frauenberger heißt, also eine weibliche Bezeichnung mit einem männlichen Namen vereint, finde ich absolut o.k.

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Mai 2011 10:48

      Da dürften ein paar „Rot-Grün-Häusler“ an Athazagoraphobie (Angst, ignoriert oder vergessen zu werden) leiden. Wobei sie eher vor eine Katagelophobie (Angst, lächerlich gemacht zu werden) zittern sollten.

      So überspielen sie ihre latente Phobophobie (Angst vor dem Eintreten einer Angst), die seit der letzten Wahl in eine Panophobie (Angst vor allem und jedem) ausgeartet sein dürfte und sichtlich mit einer zusätzlichen Proktophobie (Angst vor einem Verlust der Schließmuskelkontrolle) einhergeht, mit Scheinaktivitäten. Dies fällt ihnen umso leichter, da sie eine Mythophobie (Angst, die Unwahrheit zu sagen) ebenso wie eine Epistemophobie (Angst vor Wissen) als Linke naturgemäß nie befürchten müssen.

      So bleibt mir nur noch über, den verschreckten HomoxenotransgendergenderphilistInnen eine Hippotomonstrosesquippedaliophobie (Angst vor langen Wörtern) an den schmutzigen Hals zu wünschen, da dies keine weiteren Beeinträchtigungen ihres mittlerweile ausreichend soziopathischen Verhaltens zur Folge haben kann, da die Betroffenen nie erfahren werden, woran sie leiden.

    • Undine
      14. Mai 2011 11:31

      @Neppomuck

      Wie könnte man denn die Phobie, die die krankhafte Angst vor NORMALITÄT und außerdem die ebenso krankhafte SUCHT, alles ABNORME zwanghaft fördern zu wollen, benennen, die unsere VEREINIGTE LINKE befallen hat? :-)

      Im Übrigen finde ich nach wie vor, daß die GRÜNEN die unschuldige schöne Farbe GRÜN für ihre abwegigen Ziele M I S S B R A U C H E N und vergewaltigen. Die Farbe GRÜN ist demnach ein Mißbrauchsopfer, das sich nicht wehren kann! :-)

    • Neppomuck (kein Partner)
      14. Mai 2011 11:52

      "Spektrophobie" (Angst vor Spiegeln, bes. des eigenen Spiegelbildes)

      Was bei den Basilisken funktioniert hat, könnte ja auch bei den Basislinken klappen.

    • Undine
      14. Mai 2011 13:54

      @Neppomuck

      Welch köstliches zutreffendes Wortspiel! ***!

    • Politicus1 (kein Partner)
      14. Mai 2011 14:19

      Basislinke - Basilisken - einfach wunderrbarrr!

    • Observer
      14. Mai 2011 17:53

      Neppomuck, you are GREAT!

  14. miguel (kein Partner)
    14. Mai 2011 10:17

    Naja, wenn ich mich an die Gehirnwäsche vor der EU - Abstimmung erinnere ..

    • Undine
      14. Mai 2011 11:38

      @miguel

      Wetten, daß ein nicht unbeträchtlicher Teil der 66% EU-Befürworter Gitti Ederers Schalmeienklängen geglaubt haben und damals auf den versprochenen zusätzlichen monatlichen EU-Tausender gehofft hatten???

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:20

      Wann soll man sich mit den Umständen des amerikanischen Sezessionskrieges beschäftigen wenn nicht hier und heute?

      Wenn sich die 66% die Angelegenheit damals selber überlegt hätten, wäre die Abstimmung vielleicht auch nicht anders ausgegangen. Aber unsere Position in der EU wäre eine andere, eine festere und selbstbewusstere, und es würde unseren Politikern nicht so leicht gelingen uns mit scheinbaren Sachzwängen ohne Gegenleistung zu verkaufen.

      Verschenken a la AUA müssen sie uns noch nicht; die Griechen sind aber schon so weit. Aber auch für die Griechen gilt, dass die möglicherweise damals geglaubt haben, dass sie zu einem Polterabend eingeladen wären anstatt für einen Segelturn.

  15. hut stock (kein Partner)
    14. Mai 2011 10:06

    die ordnung ist sehr wichtig oder will man chaos - phopie aktionen sind sehr lustig...

    • Schreiberling (kein Partner)
      14. Mai 2011 10:11

      Nicht jeder ist als Schauspieler geboren und wer nicht spielen kann, solls besser lassen und seine Fähigkeiten erkennen.

  16. Karlo (kein Partner)
    14. Mai 2011 04:35

    Nun, Ihren Sarkasmus in Ehren, aber wieso freuen Sie sich, wenn wir uns das angeblich nicht mehr leisten können? Wieso freuen Sie sich, wenn Österreich angeblich wie Griechenland endet? Wieso erfreut Sie das? Nur wegen dieser Gender/Queer-Blödheiten?
    Also nochmal: Wieso freuen Sie sich, wenn Österreich den Bach hinunter gehen würde? Das kann ich nicht verstehen. Das ist die Reaktion eines Kleinkinds. Weil diese blöden Linken so machtvoll sind, ist es am besten, wenn alles kaputt gemacht wird, oder? Das schockiert mich wirklich.

  17. Lisa
    13. Mai 2011 23:10

    Erwin Ringel, der einstige Psychiater der Nation---Gott hab ihn selig---hat den Grundstein gelegt und statt sie zu bekämpfen, VOLKSNEUROSEN geradezu gezüchtet. Er hat mMn die Psychologie mißbraucht, um politisch den Mainstream auf stramm links zu trimmen. All dieses Antifagesäusel und die Nazikeule waren wirksames Handwerkszeug. Das Gros der Psychologen und Psychiater ist links fest verankert, ganz im Sinne von ROT und GRÜN.
    Der eingesessenen Bevölkerung werden von dieser linken Bagage laufend Phobien attestiert, allen voran die Xenophobie. Ich behaupte, daß der Großteil der eingesessenen Bevölkerung einen gesunden Menschenverstand aufzuweisen hat, der mit einer Phobie rein gar nichts zu tun hat.
    Wer tatsächlich unter Phobien leidet, das sind die LINKEN: Sie fürchten, bzw.HASSEN das NORMALE und hätscheln das Abnormale unter eifriger Unterstützung durch die willfährige Psychologie.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:09

      Psychoanalyse ist Krankheit deren Heilung zu sein sie vorgibt.

      Sonst nichts.

    • Lisa
      14. Mai 2011 17:59

      @cmh

      Und die Psychologie entpuppt sich immer mehr als Hure.

    • Lisa
      14. Mai 2011 18:19

      ......die sich vor den (linken) politischen Karren spannen läßt!

  18. Alexander Renneberg
    13. Mai 2011 19:20

    http://networkedblogs.com/hP6Vq

    das sagt wohl auch vieles über die linken. und seltsamerweise auch über die liberalen.

  19. alfons adam
    13. Mai 2011 17:47

    Es ist sicher richtig, sich über solche Aktivitäten von Politikern lustig zu machen und sie ins Lächerliche zu ziehen. Weniger lustig ist schon die damit verbundene Vergeudung von Steuergeldern. Gar nicht mehr lustig ist die dahinter stehende Absicht der Schaffung eines neuen Menschen - wieder einmal -, und zwar diesmal durch Zerstörung der Familie. Ich lade alle ein, unter www.provita.at das PRO VITA-
    Heft 2/2011 nachzulesen. Die Gehirnwäsche, die die Gender-Ideologie verlangt, ist voll im Gange und beginnt bereits im Kindergarten und in der Krabbelstube. Wir sollten uns über diese Schweinerei nicht nur austauschen sondern überlegen, wie wir wirksam gegensteuern können.

  20. Gerhard Pascher
    13. Mai 2011 17:30

    Alternative Überschrift:
    Angsthasen aller Länder, vereinigt euch!

  21. schreyvogel
    13. Mai 2011 17:20

    Wird Frau FrauenbergerIn auch etwas gegen die Blau-Phobie ihres/r BürgermeisterIn unternehmen?

  22. Celian
    13. Mai 2011 15:45

    Frau Frauenberger scheint nicht nur ein ziemlich unentdecktes, sondern auch ein ziemlich unbelecktes Mauerblümchen zu sein.

    Die Ergebnisse unserer Schüler lassen mehr als zu wünschen übrig, siehe letzte PISA-Studie, Österreich ist auf die allerhintersten Rängen zurückgefallen, ausgerechnet bei der grundlegenden Kulturtechnik Lesen.

    Da kommt die Sandra Frauenberger da her und will den Lehrern auch noch ein Sensibilisierungsprogramm zwecks Abbau nicht vorhandener Phobien aufbrummen. Als ob die Lehrer an den Schulen nichts Besseres zu tun hätten, als sich um die eigenbildeten Transphobien der Sandra Frauenberger zu kümmern. Die sollen den Kindern das Lesen beibringen. Und nicht ihnen angebliche Phobien austreiben. Mit diesem skurrilen Umerziehungsprogramm werden sie beim nächsten PISA-Test sicher angeben können. Motto: „Ich kann zwar nicht lesen, aber dafür habe ich keine Angst vor Transgender-Personen!“ Die Personalchefs freuen sich auch schon.

  23. Dr. Dieter Zakel MA
    13. Mai 2011 15:38

    Der ???????? ????? heisst nicht umsonst auch "griechisch". Auch finanziell :-))

  24. thomas lahnsteirer
    13. Mai 2011 14:50

    Der rot-grüne Terror in Wien ist längst etabliert, die Gehirnwäsche a la
    DDR ist im vollen Gange..........
    Vor allem die fürchterliche Sprache der rot-grünen Wierner Faschisten läßt mir kalte Schauer über den Rücken laufen

    Beispiele gefällig ?

    1.Schluss mit den Ausreden!

    Die neue Kampagne der Projektstelle Gender Mainstreaming rückt das wichtige Thema "Gleichstellung von Frauen und Männern" wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Unter dem Motto

    "Keine Ausreden! Wien ist Gender Mainstreaming."

    werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Wien auf die Grundsätze von Gender Mainstreaming aufmerksam gemacht.

    2.Gleichstellungspolitische Gesamtstrategie in Wien

    Gender Mainstreaming kann nur mit der Fortsetzung von umfassender Frauenförderung erfolgreich umgesetzt werden. Die Umsetzungsphase erfolgt daher in enger Zusammenarbeit mit der Frauenabteilung der Stadt Wien (MA 57), der Gleichbehandlungsbeauftragten, der MD - Geschäftsbereich Bauten und Technik, Stadtbaudirektion, Alltags- und Frauengerechtes Planen und Bauen, der Wiener Frauengesundheitsbeauftragten sowie des Gender-Budgeting-Beauftragten der Finanzverwaltung.

    3.Förderungen aus dem "Queeren Kleinprojektetopf"

    Die Stadt Wien vergibt im Rahmen ihrer Möglichkeiten finanzielle Unterstützung für Projekte, Vereine und Initiativen, die insbesondere eine oder mehrere der folgenden Zielsetzungen verwirklichen:

    -Maßnahmen zur Bekämpfung und zum nachhaltigen Abbau von bestehenden Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Identität

    -Aufzeigen und Bekämpfen von Diskriminierungen auf unterschiedlichen Ebenen, zum Beispiel Gesamtgesellschaft, relevante gesellschaftliche Teilsysteme, Communities, individuelle Ebene

    -Förderung des guten Zusammenlebens von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierungen und Identitäten Zusammenarbeit unterschiedlicher Gruppen Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung

    -Unterstützung von von Diskriminierung betroffenen Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgenderpersonen

    -Verbesserung des zielgruppenspezifischen Informations-, Beratungs- und Betreuungsangebotes Förderung und Unterstützung bei der Erarbeitung individueller Copingstrategien

    -Abbau von Homophobie und Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgenderpersonen

    -Sensibilisierung für Homophobie und Heteronormativität
    Förderung von Kompetenzen, diese zu erkennen, abzubauen oder in ihren negativen Auswirkungen einzuschränken......

    .......................

    und in dieser Tonart geht es weiter, einfach grauenhaft
    UND DAS ALLES UM UNSER STEUERGELD

    PS:
    für alle, die wie ich nicht wissen, was Heteronormativität ist, hilft wikipedia aus:

    Heteronormativität beschreibt eine Weltanschauung, die Heterosexualität als soziale Norm postuliert. Damit einhergehend ist ein meist unhinterfragtes, ausschließlich binäres („zweiteiliges“) Geschlechtssystem, in welchem das biologische Geschlecht mit Geschlechtsidentität, Geschlechtsrolle und sexueller Orientierung für jeden gleichgesetzt wird. Der Begriff ist ein Terminus aus dem Bereich der Queer Studies und der Queer Theory und wurde zunächst nur als Kritik von Heterosexualität als Norm und Homosexualität als Abweichung davon benutzt. Erst in dem Maße, wie die Queer-Theorie sich auch der Gender-Problematik (siehe Transgender) annahm, wurde er auch auf diese bezogen.

    bla, bla bla

    Neuestes Schimpfwort daher:

    Sie Heteronormativer, Sie !!!!!

    • terbuan
      13. Mai 2011 22:06

      landsteirer
      ...nur schimpfen bringt nichts, haben Sie vielleicht eine Idee etwas anderes zu versuchen, vielleicht einen Verein, eine Partei oder ein Zeitung?
      Für Ihre diesbezüglichen Vorschläge wäre ich sehr dankbar,
      was Sie hier nämlich betreiben tagtäglich bringt gar nichts, das hatten wir schon seit Oktober 2009, ich möchte hier nicht nur schimpfen, stänkern und lästern sondern etwas BEWEGEN!!!!
      Falls Sie eine Idee haben, dann mailen Sie mich an unter
      terbuan@aon.at
      ..wenn nicht, dann stänkern Sie weiter und sammeln Ihre Sterne und viel Glück!

    • mischu
      13. Mai 2011 22:21

      @terbuan

      +++!

    • Norbert Mühlhauser
      14. Mai 2011 01:36

      @ Terbuan:

      Wie haben's denn die Welt-Zwangsverbesserer soweit gebracht?

      Auch nur durch lästern, oder etwa nicht?

      Am Anfang steht das Wort und der verbale Schlagabtausch. Dann erst kommen die Institutionen ...

    • Norbert Mühlhauser
      14. Mai 2011 01:42

      Unfassbar!

      Danke für Ihre Anprangerung dieses geistlosen Geschwafels, Herr Lahnsteirer!

      Wer im beruflichen und/oder öffentlichen Leben nicht mit sexuellen Inhalten oder sinnlich befrachteter Kommunikation konfrontiert werden möchte, soll offenbar zum Schwerverbrecher gemacht werden.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 11:44

      Ein Mantra:

      Gendermainstreaming ist Faschismus to go.

  25. Rosi
    13. Mai 2011 14:25

    So eine Aktion wie die Beschriebene dient dazu, dem Gegner 'Sand in die Augen zu streuen'. - Da heißt es gut aufpassen, was klammheimlich tatsächlich Wichtiges im 'Busch' ist/geändert wird, denn das wird sicher nicht an die große Glocke gehängt...

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 15:25

      Vor Ihrem Ceterumcenseo muss noch das Ah! ça ira, ça ira, ça ira,
      Les aristocrates à la lanterne! kommen.

    • Rosi
      16. Mai 2011 10:30

      @cmh

      ... man müßte es ein bißchen 'umdichten' ;-)

  26. orgelis
    13. Mai 2011 14:07

    Ich beginne langsam zu verstehen, was der Slogan "Wien ist anders" bedeuten sollte.

    • libertus
      13. Mai 2011 21:07

      @orgelis

      Der Slogan wurde ja schon längst geändert in: "Wien ist andersRUM"! ;-)

    • miguel (kein Partner)
      14. Mai 2011 10:22

      War es Karl Kraus, der meinte, daß
      "Wien bleibt Wien"
      eine gefährliche Drohung sei ?

  27. Geheimrat
    13. Mai 2011 14:05

    Die Frauenbergerin ist doch nur ein willenloses Werkzeug in der Hand des großen Vorsitzenden. Wie wir alle aus der Vergangenheit wissen, ist die Partei das Maß aller Dinge. Die Partei hat immer recht!

    http://www.youtube.com/watch?v=RYU40R2qrWs

  28. Cotopaxi
    13. Mai 2011 11:21

    Hoffentlich kommt bald die Steuerautonomie der Bundesländer:

    Dann bin ich weg aus Wien und muss nicht jede Sauererei mitzahlen, ob ich will oder nicht.

    Dann sollen sich die Roten die Steuermittel von den AnatolierInnen holen.

    • H1Z
      13. Mai 2011 16:43

      Habe ich heute schon meiner Frau gesagt. In Kloburg werden die Grundstückspreise hochschnalzen.

  29. thomas lahnsteirer
    13. Mai 2011 11:02

    Wie sich die Gemeinde Wien die Zustimmung mancher Medien zu ihren perversen
    Menschheitsbeglückungen kauft, sieht man am besten am aktuellen NEWS.
    Von 21 verkauften ganzseitigen Inseraten sind 6 (in Worten: sechs) Inseratenseiten von der Gemeinde Wien und ihr nahestehenden Betrieben gekauft.
    Dass bei den anderen Ganzzseiteninseraten noch A1, Postbus, Casinos Austria und der ORF mit von der Partie sind, rundet das Sittenbild dieses Schmierblattes ab.

    Da werden ua die lange Nacht der Wiener Stadtwerke mit Foto von der BraunerIn, die "Ordnungsberater" der Stadt Wien im Gemeindebau unter dem
    Slogan "Wiener Wohnen-Immer besser" beworben. Nicht fehlen darf auch der
    wohnfonds_wien der sich gleich auf 2 Großseiten Seiten als "gut für sie. schön für wien" lobt.

    Es packt einen die Wut, wenn man sieht, wie diese Mafia-Organisation, die sich rot-grüne Gemeinde Wien nennt, das Geld der Steuerzahler ungenierter und dreister denn je für Selbstbeweihräucherungen und Bestechungen ausgibt.

  30. Norbert Mühlhauser
    13. Mai 2011 10:43

    Die soziale Supervision muss immer mehr ausgebaut werden!

    Wohin denn sonst mit den vielen Uni-Abgängern aus sozialwissenschaftlichen Disziplinen?

    Das Paradies der Werktätigen naht !

  31. Johann Scheiber
    13. Mai 2011 10:33

    Hell is empty, all devils are here! (Shakespeare, The Tempest)

  32. inside
    13. Mai 2011 09:54

    Na gehn'S Herr Dr.Unterberger!

    Gegen die armen Hunderln.. Ich wette, Wikipedia hatte in den letzten Stunden eine drastische Zunahme der Zugriffe.. :-)

    PS: Was heisst eigentlich "Frauenstaatssekretärin" auf griechisch? Die Phobie habe nämlich ich.

    • Celian
      13. Mai 2011 12:07

      Was heisst eigentlich "Frauenstaatssekretärin" auf griechisch? Die Phobie habe nämlich ich.

      :o)))
      Zum Wiehern!

    • inside
      13. Mai 2011 12:48

      Man tut was man kann :-)

  33. Helmut Oswald
    13. Mai 2011 09:28

    Was für eine unendlich blöde Geldvernichtung - einmal mehr wird eine Gutmenschenkampagne, die am Ende den Auftakt zu Gesinnungsschnüffelei und öffentlicher Anfeindung der 'Abweichler' führen wird, mit jenem Geld finanziert, daß Leistungsträgern entzogen wird.

    Ich rate zur Einrichtung einer Datenbank zum Schutz der Steuerzahler. An dem Tag, an dem die öffentlichen Finanzen zusammenkrachen, werden jene mit Ihrem Vermögen als Deckungsfonds herangezogen, die sich für diesen Irrsinn ausgesprochen haben. Gleich jetzt anfangen mit dem Aufschreiben ...

  34. socrates
    13. Mai 2011 09:18

    Der Machtkampf um die Nachfolge von Häupl treibt immer tollere Blüten.
    Auf einr Ausstellung in Wien sah ich einen Hermaphroditen mit einem Schwänzchen am Rücken. Als ich ihn so betrachtete, fragte mich die junge hübsche Ordnerin, warum ich das täte. Ich deutete auf das corpus delicti. Da schüttelte sie den Kopf und meinte: "Ist mir bis jetzt nicht aufgefallen, alle, die ich kenne, haben ihn woanders".
    Wir dürfen diese Aufklärung nicht den Sexinseraten in der Krone oder der Pornoindustrie überlassen, Sandra Frauenberger profiliert sich so.
    Die Statue des berühmtesten Hermaphroditen sah ich in den Vatikanischen Museen-

    • socrates
      13. Mai 2011 09:33

      Sehr zu empfehlen auch die Villa Borghese! Auf alle Fälle eine gut Werbung für ausgefallenen Sex statt für Verantwortung und Familie.

    • Alfred E. Neumann
      13. Mai 2011 14:08

      In Fellinis Satyricon war einer lebendig zu bewundern. Armes Geschöpf, nicht Mandel und nicht Weibel.

    • Undine
      13. Mai 2011 18:56

      @socrates

      Bei Ihren ersten zwei Zeilen befürchtete ich schon, sie beschrieben ein Wahlplakat für den Nachfolger von Häupl: "Der neue WR. Bürgermeister--ein Hermaphrodit!" Aber wer weiß, was uns bis zur nächsten Wahl noch alles blüht. :-)

  35. Cotopaxi
    13. Mai 2011 09:06

    Hoffentlich kommt jetzt kein Grüner auf die Idee, den Blogbetreiber aufgrund des großartigen Verhetzungsparagraphen bei der linken Staatsanwaltschaft anzuzeigen, da er öffentlich bekannte, sich vor großen Hunden zu fürchten.

    Diskriminierend ist diese Aussage JEDENFALLS, warum auch immer (eine Begründung wird sich finden lassen).

    • orgelis
      13. Mai 2011 13:48

      Vielleicht wird diese Phobie noch nicht bekämpft, weil die meisten großen Hunde schwarz und nicht rot sind? (Und Grün schon gar nicht...)

  36. GOP
    13. Mai 2011 08:54

    Es gibt schon ernsthafte Hinweise, dass die Zahl der Homosexuellen, Lesben und bisexuell orientierten Erdenbürger im zunehmen begriffen ist. Ob da nicht unsere "modernen" Lebensstile mit Geldraffen, Gleichberechtigung, Umweltgiften, chem. Geburtenkontrolle usw. daran schuld sind? Vielleicht wollen Frauenberger et al. diesem Trend nur Rechnung tragen?
    Noch eine Frage: wann gibt es einen Männerberger, der uns von allen diesen Errungenschaften schützen wird?

    • Undine
      13. Mai 2011 14:54

      @GOP

      Ihre Frage ist gar nicht so abwegig! Ich hab' schon mehrmals gehört und gelesen, daß die HORMONE, die durch die millionenfache tägliche Einnahme der ANTIBABY-PILLEN über die Ausscheidungen ins Abwasser und somit wieder in die Flüsse gelangen und an Fischen verheerende Folgen zeitigen:
      Die männlichen Fische mutieren zu weiblichen. Wenn das bei den Menschen auch Schule macht......:-)

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 11:56

      Wir wissen es nicht!

      Im Gegensatz zu den Sozen, derern Parteil ja immer recht hat und es daher auch wissen muss.

  37. ProConsul
    13. Mai 2011 08:50

    Am Anfang des Artikels von A.U. musste ich noch schmunzeln, da mir das alles so irreal vorkam, wie in einem schlechten Traum. Vor 20 Jahren hätte man das noch für eine Kabaretteinlage gehalten. Mittlerweile haben die Sozialisten unter Mithilfe der links-grünen Medien-Schickeria diesen Alptraum realisiert. Wenn man das liest, fragt man sich wann die Grünossen die ersten Internierungslager für renitente Normalbürger eröffnen werden um ihnen ihre diversen Ideologien (Feminismus, Gender, Ausländerliebe) einzutrichtern.
    Gott sei Dank wird den Narren vorher das Geld dafür ausgehen. Und bis dahin freue ich mich auf zahlreiche Zusammentreffen unserer Feministinnen/Lesben mit unseren patriarchalisch-orientierten Migranten.

  38. brechstange
    13. Mai 2011 08:49

    Eigentlich sind die Nordkoreaner blöd, die halten etwa 250 oder sogar 500 Tausend Menschen in Straf- und Umerziehungslagern, bei uns geht das ganz legal öffentlich und wir finanzieren dies auch noch durch unserer Hände Arbeit bzw. durch unser erspartes Geld, das dann über die Banken diesem Umerziehungsstaat geliehen wird. Blöd, dass man immer mehr auf ausländisches Kapital zurückkommen müssen, um diese Eskapaden zu finanzieren. Jetzt ist nur die Frage: Wer leiht es uns? Von Nordkorea kann es nicht sein, aber vielleicht vom "demokratischen" China oder den reichen Erdöldemokratien in Nordafrika und Vorderasien. Die Schattenwirtschaft sollten wir auch nicht vergessen.

  39. Undine
    13. Mai 2011 08:34

    Haben wir uns als Schulkinder noch sehr darüber gewundert, daß Kaiser Caligula ganz ernsthaft sein Lieblingspferd zum Consul machen wollte und ihm einen Luxusstall einrichten ließ, kommt mir diese Posse mittlerweile angesichts der Eseleien unserer Genderspezialisten gar nicht mehr so abwegig vor. Ein Pferd als Konsul hätte vermutlich weniger Schaden für die Menschheit bedeutet als der hirnrissige Versuch der Genderbewegten, aus Männern und Frauen ZWITTER zu machen. Bei den Schnecken klappt's allerdings auch ganz gut.....

    • Anton Volpini
      13. Mai 2011 09:16

      Auch die Eselsmilch, in der die römischen Damen gebadet haben, was uns Schulkinder als besonderes Zeichen von Dekadenz vorgeführt wurde, war ganz normal im Vergleich zum heutigen Theater.....
      Witzig, daß Sie das schreiben, verehrte Undine, ich muß immer häufiger an diese Vergleiche denken!

    • simplicissimus
      13. Mai 2011 13:01

      3 dicke sternderln.
      warum verleihen wir nicht unseren aktuellen politischen führerInnen den grossen transgender-homo-sodom-eselInnenorden?

    • Undine
      13. Mai 2011 16:03

      @Anton Volpini

      Da war dann noch so ein Beispiel römischer Dekadenz, das uns als Schulkinder staunen ließ:
      Die reichen Römer benützten bei ihren Freßorgien angeblich Pfauenfedern, um die gerade zuvor genossenen Köstlichkeiten wieder aus ihren übervollen Mägen herauszukitzeln, um auf diese Weise weiteren Platz zu schaffen für neuerliche kulinarische Genüsse.

    • Anton Volpini
      13. Mai 2011 18:31

      Und als dann dem römischen Staat bei all dieser Dekadenz das Geld ausging, erfand der Kaiser Vespasian eine neue Steuer.
      Ein Gewerbezweig, der bis dahin unangetastet geblieben war, schaffte es zu ungeheurem Reichtum. Es waren diese Unternehmer, die eigentlich die Drecksarbeit verrichteten. Sie entledigten den reichen Patrizierhäusern die Fäkalien gegen Entgeld und kompostierten den Dreck vor den Toren Roms, was natürlich entsetzlich stank. Den daraus gewonnenen Dünger verkauften sie den Patriziern für ihre Gärten.
      Sie kassierten also doppelt, was ihnen den Reichtum verschaffte.

      Als nun Vespasian diese Unternehmer besteuern wollte, antworteten die Senatoren mit Entsetzen, er wolle doch kein Geld von diesen stinkenden Menschen nehmen.

      Seine Antwort ist bis heute ein geflügeltes Wort: "pecunia non olet"

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 12:04

      Ein Pferd als Wiener Bürgemeister wäre sehr erstrebenswert.

      Die Frage wer das dann reitet wäre eindeutig.

    • Undine
      14. Mai 2011 14:07

      @cmh

      Da fällt mir zunächst die Renate Brauner ein

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 17:37

      Ja und das geht so:

      http://www.youtube.com/watch?v=A61i0Xscj-k&feature=related

      two fat persons click, click, click und den Gastfreund wendet es vor Schaudern.

      Aber es ist nice to be a lunatic.

    • Undine
      14. Mai 2011 18:44

      @cmh

      Aber es ist not nice to be a Lunacek.....

  40. MJM
    13. Mai 2011 08:28

    Die einstigen Normalbürger, sind die Perversen von Morgen.

    Besonders verdächtig: Heterosexuelle Männer, die unauffällig erwerbstätig sind und Mütter, die gerne Zeit mit ihren Kindern verbringen. Mit diesen Menschen will Rot/Grün längst nichts mehr zu tun haben, außer dem tiefen und ungenierten Griff in deren Taschen.

    Hoffnungen, dass manIn sich mit gleicher Intensität auch der Bekämpfung von Arbeitsphobie widmen wird, werden von den Linken niemals erfüllt werden.

    • brechstange
      13. Mai 2011 08:52

      Doch, ich entsinne mich einer Studie, die über die "Obszönität" der bezahlten Arbeit philosophiert. Da stand - so weit ich mich erinnere - drinnen, dass es noch zu viel bezahlte Arbeit gäbe.

    • MJM
      13. Mai 2011 09:19

      Die Aussendung im Original:

      http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20110512_OTS0134/frauenberger-wien-zeigt-homophobie-die-rote-karte

      @brechstange:

      Sie haben Recht und es wird auch agiert. Die Entwicklung am Wiener Arbeitsmarkt deutet ja darauf hin, dass wir arbeitsbedingte Obszönität immer mehr hinter uns lassen.

    • Norman Bates
      13. Mai 2011 10:00

      Auszug aus der OTS-Meldung von FrauenbergerIn:

      Kleinprojektetopf vergibt Förderungen für Projekte: Vereine mit Ideen für Projekte gegen homophobe Gewalt können um eine Förderung aus dem städtischen "Queeren Kleinprojektetopf" ansuchen. Die Einreichfrist läuft noch bis Ende Mai, Infos gibt es unter www.queer.wien.at.>

      Für Insider unter uns ist dies keine Neuigkeit. Wir haben es ja schon seit längerem vermutet, dass man wirklich reich werden kann mit dem Geld aus unseren eigenen Steuertöpfen ;-)

    • Florin
      13. Mai 2011 11:00

      Na ja muß man nicht "queer" sein? ... Abgeseheh davon, daß man auf alle Fälle ...hmm... "originell" sein muß um so etwas überhaupt zu propagieren (Transphobiebekämpfung) .."Die spinnen die Wiener" ;-)

    • Norman Bates
      13. Mai 2011 12:34

      Sie müssen nicht unbedingt queer sein, aber es könnte helfen.

      Der über Subventionen entscheidende Beamte wird wohl eher prüfen, ob Sie Gut- oder Bessermensch mit genehmer Grundeinstellung sind ...

    • simplicissimus
      13. Mai 2011 13:10

      mjm, sie hoffen auf bekämpfung von arbeitsphobie?
      mut zum nichtstun ist die parole! dafür gibt es schliesslich die grundsicherung.
      kleinkarierte faschistoide heterosexuelle männer haben anstandshalber die goschen zu halten und für diese grundsicherung zu hackeln, bevor ihnen etwas uncorrectes aus dem aufmüpfigen maul entschlüpfen könnte.
      der hausfrauenstand wird demnächst als unwürdig und diskriminierend verboten werden, schliesslich sollen auch die wei ..., pardon, frauInnen für die grundsicherung hackeln.

    • MJM
      13. Mai 2011 13:13

      @Norman Bates:

      Unsere, trotz aller Bemühungen, mangelnde Authentizität beim Einbringen des Förderansuchens wäre tatsächlich eines riesiges Manko.

      Selbst ein beigelegtes Empfehlungsschreiben von Herrn Dr. Unterberger würde die Chancen einer positiven Erledigung nur wenig verbessern ;)

    • MJM
      13. Mai 2011 13:29

      @simplicissimus:

      Die Hoffnung starb zuletzt ;)

      2 ErziehendInnen und 2 NachwachsendInnen kommen in Wien im Monat auf immerhin auf 1534 EUR Mindestsicherung, dazu viele Vergünstigungen für sozial SchwachInnen. Ein tolles Fangnetz, vor allem für PfuscherInnen.

      Bald werden die Politiker zur Wahl verkünden: "Eure Mindesticherung ist gesichert!"

  41. Observer
    13. Mai 2011 07:57

    Lieber Gott, erlöse uns von Frau Frauenberger und ihren rotgrünen MitstreiterInnen. Amen.
    Ich hoffe, dass AU als nun geouteter Hundefürchter nicht noch zum Hassprediger (cano odium) mutiert.

  42. thomas lahnsteirer
    13. Mai 2011 07:50

    Die ganze Verlogenheit der rot-grünen Faschisten und Meinungsmanipulierer zeigt sich darin, dass die FrauenbergerIn in völliger Verdrehung der Tatsachen die "Rechtsradikalen" als Haupfeinde der Lesben, Homos und Transen ortet...nur in einem verschämten Nebensatz wird auch auf die "Minderheit jugendlicher Migranten mit patriarchalischem Hintergrund" eingegangen, der die Lesben, Homos und Transen auch nicht passen..

    In Wirklichkeit gibt es die von der FrauenbergerIn genannten Phobien in erschreckendem Ausmass nur bei den Moslems:...in bestimmte, moslemisch dominierte Berliner Stadtviertel traut sich keiner der "sein Liebesmodell selbst Bestimmenden"
    Das hört die FrauenbergerIn nicht gerne, dann man darf "keine Minderheit gegen eine andere Minderheit ausspielen..."

    Merke: Es gibt schlimme Homophobe=Rechtsradikale und brave Homophobe=Islamanhänger...

    Und so zaubert sich die KommunistIn durch ihr unappetitliches Presse-Statement und lügt und verschweigt, dass sich die Balken biegen....denn würde die FrauenbergerIn Ihr Anliegen ernst meinen und nicht nur billigen "Antifaschismus"
    präsentieren, dann müßte sie sich vor allem mit dem schwulenfeindlichen Islam befassen, denn noch heute werden im Iran Schwule und Lesben wegen ihrer Veranlagung unter dem Gejohle der Gläubigen am nächsten Baukran aufgehängt......
    Aber sowas interessiert die bekennende TransgenderIn natürlich nicht !!!!

    • Norbert Mühlhauser
      13. Mai 2011 10:38

      Nicht zu vergessen:

      Es gibt gute und schlechte Minderheiten .... !

    • simplicissimus
      13. Mai 2011 13:16

      herr lahnsteiner, sie gehören selbstverständlich zu den schlimmen homophoben, so wie ich zum beispiel. ich hoffe auf ihre abendliche selbstgeisselung!
      wie ist das nun auf jörg haidler anzuwenden? war er nun ein braver homo oder ein böser rechter? das könnte die welt einer frau frauenberger doch ziemlich durcheinanderbringen!

    • signoraeva
      13. Mai 2011 21:50

      .....diese immer wieder gleichen hasstriefenden flokskeln zeigen ja nur, dass dieser lahnsteiner oder -steirer genauso ein faschist ist wie alle seine von ihm besudelten gegner, wann endlich kommen lösungen, vorschläge für änderungen?
      er kann ja nur beschimpfen und beleidigen, wo bitte bleibt das konzept?
      die aufgezeigten probleme sind bekannt oder abgeschrieben nur mit populistischen kalauern sternderl zu fangen ist zu wenig für diesen blog!
      im gegenteil, es zerstört den blog, das hat sich andreas unterberger wirklich nicht verdient!

    • Appollonio (kein Partner)
      14. Mai 2011 11:45

      Einspruch!
      Die rot-grünen Meinungsmanipulierer sind keine Faschisten. Per definitionem sind diese völkische Diktatoren. Und mit dem Volk will sich bekanntlich die Stadtmafia nicht gemein machen, trotz aller Scheinversuche über die Krone.

      Das Credo lautet also: wenn sich die Volksmeinung nicht manipulieren läßt, so interessiert mich diese auch nicht. Die FPÖ hat das Vakuum erkannt und stößt erfolgreich in dieses. Das Programm der ÖVP ist es dagegen als zweitbeste SPÖ Wählerstimmen zu lukrieren. Als Erfolg lockt die Einstelligkeit in Wien.

  43. Josef Maierhofer
    13. Mai 2011 07:34

    Unsere Rathauspolitiker sind Minderheitenwurschteln.

    Die Wiener sollten sich selbst anschauen und sie werden bemerken, das die sexuellen Merkmale relativ sind.

    Darum ist die SPÖ auf für die Abschaffung des Heeres, weil es nun die WCs für die Herren (gibt es solche noch ?), Damen (Innen), die Homos (1%) und die Trans (unbekannte Mann/Frau-schaftsstärke) bauen müßte, zumindest in Wien ....

    ... Wien ist anders.

  44. Anton Volpini
    13. Mai 2011 07:29

    Unser Geld?
    Nein, es ist das Geld unserer Enkel!
    Und weil diese ekelhaften Politiker sich nicht einmal erinnern können, was sie vor zwei Monaten gesagt haben, können sich sich noch weniger vorstellen, wie unsere Enkel für die heutigen Schulden schuften werden müssen. Daher geben sie es auch mit beiden Händen aus, ohne geringsten Genierer!

    Hat hier schon jemand nachgeschaut, wieviele Schwulen- und Lesbenehen seit einem Jahr geschlossen wurden? Dafür wurde ja mit viel Geldverbrennen lange und lautstark Wirbel gemacht.
    Jetzt ist die Kinderadoption dran und was fällt diesen kranken Poltikern morgen ein? Umerziehung, damit sich das investierte Geld auch rentiert?
    Wie lange lassen wir uns das noch gefallen?

  45. Grantiger Alter
    13. Mai 2011 06:38

    Das griechische Wort phobos bedeutet bekanntlich Angst. Kann man Angst eigentlich verbieten?

    • Patriot
      13. Mai 2011 10:46

      So eine Vorgehensweise steht in bester real-sozialistischer und national-sozialistischer Tradition. Andersdenkende werden einfach für verrückt erklärt.

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 12:08

      Eigentlich geht es nur darum, einen anderen mit einem scheinwissenschaftlichen Wort als Kranken und daher zu behandelnden (eventuell mit einer Maurerschen Sonderbehandlung) zu brandmarken.

  46. Wertkonservativer
    13. Mai 2011 05:55

    Glücklicherweise wurde ich in meinem bisherigen Leben von Phobien gröberer Art weitgehend verschont.
    Die vielen Phobien und Anti-Phobien im A.U.-Artikel verwirren meinen armen Kopf.

    Eines weiß ich jedoch: ich hege eine tiefe Antipathie gegen alles, was LINKS ist!
    (Und da ist nicht der Straßenverkehr in GB gemeint).

    • cmh (kein Partner)
      14. Mai 2011 12:10

      Ich bin sogar ein großer Fan der Verkehrsordnung im UK und in Irland. Denn dort ist der Gegenverkehr rechts.

  47. Schani
    13. Mai 2011 01:50

    Bezeichnend die schwarze Marmortafel auf der Rückseite des Karl Marx-Hofes,welche den Opfern des Faschismus von 1933 - 1945 gewidmet ist:es darf einfach keine NationalSOZIALISTEN geben.

  48. libertus
    13. Mai 2011 01:47

    Da sind Sie ja noch gut bedient, Herr Unterberger, mit Ihrer Kynophobie.

    Ich leide unter Cacomorphobia und wenn mich damit diese Frau FrauenbergerIn und Konsorten erwischt, ist es um mich aus und geschehen.

    Dann wird vermutlich eine neue Kampagne gestartet, ein neues Unterrichtsfach eingeführt und ich als verblendetes Ungeheuer öffentlich an den Gutmenschen-Pranger gestellt.

    Daher meine dringende Bitte an alle - keine Information über meinen Seelenzustand an unsere rot-grünen Suffragetten, sonst droht mir noch glatt die Umerziehungs-Lehrwerkstätte.

    P.S.: Am besten wäre doch gleich die Einrichtung eines Gulags für ALLE Phobien!

    • libertus
      13. Mai 2011 02:18

      Und was ich am wenigsten verstehe, anstatt daß uns armen Phobikern geholfen wird, diskriminiert man uns und stellt uns als Feindbild hin.
      Wo bleibt da das Gutmenschentum? *tststs*

    • brechstange
      13. Mai 2011 08:57

      Die Gulags sind heute die psychatrischen Kliniken, wie es scheint, und dort ist man sich seines Lebens nicht mehr sicher. Ein besonders trauriges Beispiel: In Linz ist kürzlich ein mutmaßliches 17-jähriges Missbrauchsopfer nicht mehr aus dem Tiefschlaf erwacht. Diese Behandlungsmethode wird zB in Graz nicht mehr angewandt.

    • brechstange
      13. Mai 2011 08:58

      @libertus

      Zur Ihrem zweiten Kommentar: Samma froh, dass sie uns nicht helfen.

    • libertus
      13. Mai 2011 21:05

      @brechstange

      Stimmt, denn vermutlich wäre uns danach nicht mehr zu helfen! ;-))





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