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Lasset uns staunen

In dieser Welt – vor allem in diesem Land – passieren ständig Dinge, die einem den Mund vor Staunen offen lassen. Und die logischerweise in vielen Köpfen zu bösen Schlussfolgerungen führen. In den letzten Tagen musste man etwa staunen über die österreichischen Moslems, über die Beziehungen der SPÖ zur Korruption, oder über den Umgang der Schweiz und der Belgier mit Asylwerbern, von dem man in Österreich nicht lernen will.

Die Beispiele im einzelnen:

Die arbeitslosen Privatschuleltern

Das einzige islamische Privatgymnasium Europas steht laut der „Zeit“, dem deutschen Blatt für die Alt-68er, in – Wien. Dass diese Schule von der „Zeit“ des langen und breiten berühmt wird, braucht nicht extra betont zu werden. Überaus erstaunlich ist aber, was man über die Eltern dieser Schüler erfährt: Nicht weniger als die Hälfte ist arbeitslos - die Eltern haben aber dennoch laut „Zeit“ keine Probleme, sich die 120 Euro Schulgeld für eine korangemäße Erziehung zu leisten! Für dieses überaus erstaunliche Phänomen (zugegeben: Es ist lediglich für mich erstaunlich, die „Zeit“ stellt sich dazu keine Fragen, das wäre ja politisch unkorrekt) gibt es nur wenige denkmögliche Erklärungen. Jede davon ist aber überaus unerfreulich.

Erstens: Die Eltern sind gar nicht so arbeitslos, wie sie gegenüber den österreichischen Behörden tun. Zweitens: Die Sozialleistungen der (bekanntlich schwer verschuldeten) Republik sind so üppig, dass man sich von diesem Geld auch eine Privatschule leisten kann. Drittens: Es fließen geheimnisvolle „Spenden“ dafür, dass es in dieser Schule wirklich bis hin zum fünfmaligen Gebet ordentlich islamisch zugeht, weshalb die Eltern im Widerspruch zur Recherche der „Zeit“ keineswegs Schuldgeld zahlen. Von wem könnte dieses Geld kommen? Am ehesten wäre in diesem Fall auf den üppigen Subventionstopf der Gemeinde Wien zu tippen oder auf Saudi-Arabien. Osama bin Ladens Heimatland gibt ja überall Milliarden für radikal islamische Institutionen aus. Und gründet gerade in Kooperation mit dem Wiener Außenministerium eine dubiose interreligiöse Institution in Wien.

Die Politruks des Norbert D.

Dem Verteidigungsministerium von Norbert Darabos ist nun sogar von einem Gerichtsurteil rechtswidrige parteipolitische Schiebung bei Postenbesetzungen attestiert worden. Bei einer Beförderung war die Ausschreibung auf den „letztlich ernannten Beamten hingetrimmt“, so das Gericht. Dadurch wurde der „minder geeignete“ Kandidat an die Spitze einer wichtigen Abteilung gehievt. Die SPÖ entblödet sich aber trotz dieses vernichtenden Urteils nicht, nur wenige Tage danach diesen minder geeigneten Harald Schifferl auch noch zum Vorsitzenden der Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter im Darabos-Ministerium zu machen.

Dennoch muss natürlich der Steuerzahler und nicht etwa die SPÖ einem unterlegenen Kandidaten nun einen satten Verdienstentgang zahlen. Plumper und unverschämter geht’s nimmer.

Die Ostermayer-Methoden und die Staatsanwaltschaft

Halt – es geht doch unverschämter. Denn der einzige Grund, warum dieser und andere Skandale im Heeresministerium nicht die Schlagzeilen füllen, heißt Josef Ostermayer. Er hat mit unglaublichen Methoden fast alle Medien auf SPÖ-Linie gebracht. Diese Methoden sind jetzt durch die Aussage eines ehemaligen ÖBB-Managers ziemlich brutal offengelegt worden.

Ostermayer hat einst als linke Hand des damaligen Verkehrsministers Werner Faymann direkt bei SPÖ-freundlich schreibenden Boulevardzeitungen wie der Kronenzeitung Inserate der aktienrechtlich eigentlich unabhängigen Bahn in Auftrag gegeben. „Die Bahn musste in ausgewählten Boulevard-Medien Inserate schalten, die das Ministerium bestellte.“ So der ÖBB-ler laut „Kurier“. „Das hat uns jedes Mal um die 30.000 Euro gekostet. Und die Kaltschnäuzigkeit war extrem. Man hat das einfach bestellt und uns dann die Rechnung geschickt.“

Gewiss muss man einschränken, dass der "Kurier" bisher nicht die Anonymität seiner Quelle gelüftet hat. Dennoch wäre in jedem anderen Land klar, dass sich nach solchen schweren wie konkreten Anschuldigungen die Staatsanwaltschaft von Amtswegen sehr genau jene Inseratenvergaben anschaut. Sie wäre in einem Rechtsstaat sogar verpflichtet, sich nun die Belege, die Aufträge, die Ausschreibungen, die Bemühungen eines ordentlichen Kaufmannes um den niedrigsten Preis und derlei mehr vorlegen zu lassen. In Österreich geschieht solches jedoch nicht. Da interessiert sich die Staatsanwaltschaft nur für Islam-Kritiker.

Genauso bleibt ja auch der Herr Jarolim ungeschoren, obwohl ihm ziemlich der gleiche Verdacht anhaftet wie dem Herrn Strasser. Hängt das so selektive Desinteresse der Strafverfolgungsbehörde an allen linken Korruptionisten vielleicht gar damit zusammen, dass die Leitung der Korruptionsstaatsanwaltschaft einem grünen Ex-Politiker anvertraut worden ist? Das könnte ja gewisse Beißhemmungen gegenüber der einzigen Partei erklären, die gerne mit den Grünen eine Koalition einginge.

„Zivilschutzanlagen sind zumutbar“

Der Direktor des Schweizer Bundesamts für Migration ist laut dem „Tages-Anzeiger“ empört: Denn die tunesischen Pseudo-Flüchtlinge, die auch die Schweiz überschwemmen, haben das angebotene Quartier abgelehnt. Eine Zivilschutzanlage sollte ihnen als Notunterkunft dienen. Praktisch alle dorthin zugeteilten „Flüchtlinge“ sind wieder weggegangen. Freilich nicht aus der Schweiz, sondern nur aus dem Quartier.

In der Schweiz können sie dennoch recht lange bleiben. Das humane europäische Asylrecht erlaubt keine zwangsweise Rückführung in jenes eigentlich nunmehr demokratisch gewordene Land; Begründung laut der Zeitung: Dort ginge es derzeit allzu chaotisch zu. Zugleich dauern Asylverfahren in der Schweiz auf Grund der vielfältigen, Österreich noch übertreffenden rechtlichen Möglichkeiten der angeblich politisch Verfolgten in der Regel jahrelang, wie die „Weltwoche“ gerade penibel aufgelistet hat. Derweil bleibt dem Chef des Migrationsamtes nur der Zorn über die anspruchsvollen Asylwerber: „Ich erwarte von Asylwerbern, dass sie solche Unterkünfte akzeptieren.“

Und in Österreich? Da wagt man nicht einmal, daran zu denken, dass man Asylwerbern so etwas Schlichtes wie eine Zivilschutzeinrichtung anbieten könnte. Da regen sich ja alle medialen Gutmenschen schon auf, wenn die „Flüchtlinge“ auf einem abgelegenen Berggasthof untergebracht werden sollen.

Auch Belgien wird konsequent

Österreichs neuer Integrationsstaatssekretär sollte sich nicht nur die Schweiz genauer anschauen. Überraschenderweise ist auch Belgien nach einem Rechsruck bei den Wahlen in Sachen Asylmissbrauch viel energischer geworden (obwohl es seit den Wahlen nun schon ein Jahr lang bloß eine provisorische Regierung gibt). Belgien hat nach Frankreich als zweites Land die Ganzkörperverschleierung verboten.

Es hat in den letzten Tagen außerdem von der EU die Aufhebung der Visa-Liberalisierung für Serbien verlangt. Der Grund: Seit dieser Liberalisierung beantragen viele Serben in der EU Asyl. Und deren Rückführung wird von Belgrad nicht gerade einfach gemacht. Entlarvend ist, dass am Tag nach dem Bekanntwerden der belgischen Drohung Serbien gleich 16 Polizisten wegen Dokumentenfälschung und Beihilfe zum Asylbetrug verhaftet hat.

Österreich hat nichts dergleichen beantragt.

Sebastian Kurz sollte sich langsam seinen wirklichen Aufgaben zuwenden, nachdem er nun langsam auch dem letzten Medium vermittelt hat, dass er eh kein Menschenfresser ist. Das gilt übrigens noch viel mehr für seine Ministerin, die ja die formal Zuständige für Asylanten ist. Die derzeit freilich vor allem eines tut: erstaunliche Unsicherheit auszustrahlen. Während sich die anfangs so attackierten Herrn Kurz und – insbesondere – Töchterle bisher ziemlich brillant präsentiert haben. Für Kurz wie Mikl-Leitner wird aber trotzdem bald die Stunde des Ernstes kommen, wo die Österreicher Taten und nicht nur Interviews von ihnen sehen wollen.

Die letzte Zigarette

Staunen und lernen könnten auch die österreichischen Gewerkschaften angesichts der Schließung der Tabakfabrik Hainburg. Denn die Begründung für diese Schließung, wie man sie zumindest in der „Presse“ lesen konnte, ist mehr als eindeutig.  „Hohe Lohnkosten, die Arbeitszeitregelung, andere Auflagen – da unterliegt Österreich gegenüber anderen Ländern.“ So formulieren es ein Sprecher der Firmeneigentümer, die künftig in Polen produzieren lassen. Dort spielen die restlichen Erklärungen offenbar keine Rolle, wie die Folgen der Krise, der wachsende Schmuggel (der natürlich eine Folge der ständig steigenden Tabaksteuern ist) und der Rückgang der Raucher.

Noch staunenswerter ist jedoch die Reaktion der Gewerkschaft. Die will von all dem nichts hören, sondern sieht die Schließung als Folge der Privatisierung. Offenbar hätte der ÖGB lieber wieder einmal den Steuerzahler gemolken, wie es bei fast allen staatlichen Unternehmen der Fall war, oder fast der Fall gewesen wäre, hätte man nicht rechtzeitig verkauft. Offenbar hat man im ÖGB auch vergessen, dass mit den Erlösen für die Austria Tabak nur die Schulden anderer von der Gewerkschaft geschädigten Staatsunternehmen beglichen worden sind.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 05:40

    Dass Herr Ostermayer sich als Mephisto der SPÖ und Ohrenbläser des Herrn Faymann geriert, ist seit längerem offensichtlich. Sein "Triumph" in der Kärnten-Frage überdeckt derzeit seine eigentliche Profession der stillen, aber umso erfolgreicheren Tätigkeit im Dienste der Verlinkung des Staates!

    Der, sein Meister Faymann, Darabos: die sind die wahren Ungustln dieses Landes!

  2. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 14:50

    Kurz zusammengefasst: Bei der nächsten Wahl kann man als Österreicher nur noch die Freiheitlichen wählen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 18:46

    A.U.: "Die arbeitslosen Privatschuleltern"

    Nicht einmal, wenn unsere Staatskassen prall gefüllt wären, fände ich es angebracht, ein moslemisches Privatgymnasium innerhalb unserer Staatsgrenzen zu dulden. Was dabei herauskommt, kann sich jeder vorstellen: Absolventen, die ausschließlich stramm islamisch erzogen wurden und zu dem Land, in dem sie leben und von deren Steuerzahlern sie mehr als großzügig alimentiert werden, nicht die geringste Beziehung haben. Wie soll es da jemals zur Integration kommen? Was soll das Ziel einer solchen Institution sein?

    Wenn Saudiarabien die Finger im Spiel hat (wer zahlt, schafft an) ist nichts Gutes zu erwarten; wenn der österreichische Steuerzahler diese Privatschule finanziert, finde ich diese Geldverschwendung noch empörender, denn wir haben das Geld einfach nicht, bzw. es wird woanders eingespart. Wie können unsere Politiker dieses Geld-zum-Fenster-hinauswerfen vor den Steuerzahlern verantworten?

  4. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 09:33

    Staunen kann man da wirklich.

    Ich vor allem staune über die weltfremden, unverantwortlichen und selbstzerstörenden Einstellungen der Politik(er) samt angeschlossenen Medien, die íhre Aufgabe der Information nicht erfüllen oder nur sehr einseitig und dürftig.

    Korruption, Bestechung, Erpressung, u.v.a.m. die Vokabel der heutigen österreichischen Welt, die Schlimmes für die Zukunft erahnen lassen.

  5. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 12:08

    OT - sozialistische Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek

    "Den Muttertag findet Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek "überholt und konservativ", den Rabenmuttertag toll. Mit der "Presse am Sonntag" sprach sie über Werte und gemeinsame Obsorge."

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/660220/HeinischHosek_Maenner-duerfen-nicht-Ernaehrer-sein

  6. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 10:04

    Ein Hoch der Gewerkschaft !!

    Eigentlich hat sich seit der Ära Ruhaltinger nichts, aber auch gar nichts in der Gewerkschaft geändert.
    Dreiste,unfähige, für einen Spitzenjob zu dumme Leute versuchen erfolgreich über die Gewerkschaftsschiene diesen doch noch zu ergattern.
    Da ist Ihnen dann völlig egal, dass die zu diesem Job befähigten Mitarbeiter, deren Interessen diese Bonzen eigentlich vertreten sollten, auf der Strecke bleiben...und der Brillenheini und der Lokführer im Verteidigungsministerium fördern derartige rote Missstände...natürlich auf Kosten der Steuerzahler

    Hauptsache die Gewerkschaftsprotektionskinder haben Ihre Pfründe und ihre Positionen, um dann segensreich für sich selbst wirken zu können.
    Wie zB auch bei den ÖBB, wo eine Managerin mit Naheverhältnis zum ÖBB-Gewerkschaftsboss (Zitat PRESSE) ohne irgendwelche Qualifikation für diesen Job, Marketingchefin der ÖBB-Personenverkehrs AG wurde.

    Die Gewerkschaft: ein durch und durch korrupter Haufen, der vor allem auf Kosten des Steuerzahlers sich selbst bereichende Bonzen fördert, die sich vor allem durch mangelnde Qualifikation für die Ihnen zugeschanzten Posten auszeichnen.......

    Syrien ist näher als man glaubt !!!!

  7. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Mai 2011 16:47

    Es sind natürlich vor allem Sinti, Roma und Albaner und keine Serben, die den EU-Wahnsinn der offenen Grenzen ausnützen und jetzt in der EU Asyl für ein schönes, befürsorgtesLeben beantragen. Und natürlich vielerorts bei den hiesigen Schwachköpfen offene Türen einrennen, die noch immer ein offenes Ohr für die Lüge haben, dass die ach so bösen Serben die Sinti und Roma und mehr noch natürlich die armen moslemischen, friedliebenden Albaner wie schon früher, auch heute noch immer unterdrücken.
    Dass die serbische Regierung diese Leute nur ungern wiederzurücknimmt, ist bei der Einstellung der "Flüchtlinge" zu Serbien verständlich. Und da nicht gerade die Elite hier als "Asylant" fungiert, ist Serbien froh, diese Leute loszuwerden.
    Geht natürlich nicht und Serbien wird hier wohl auf Druck der EU nachgeben müssen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Mai 2011 08:01

    Diese islamische Schule in Wien wird vom Verein Solmit betrieben, eines zum Umfeld der Islamischen Föderation (Milli Görüs)zählenden Vereins. Die Schule wird ausschließlich über Subventionen und Spenden finanziert, für deren Fluss die ehemalige Islamische Glaubensgemeinschaft sorgt. Wegen teilweiser Unvereinbarkeit der Lehrpläne mit dem österreichischen Unterrichtssystem wird die Matura nicht als gleichwertig anerkannt. Das BMUKK wollte sich nicht dazu äußern, ob der Schule das Öffentlichkeitsrecht bereits entzogen worden ist (wie allen anderen islamischen Privatschulen), oder ob das betr. Verfahren noch läuft.


alle Kommentare

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  9. libertus
    09. Mai 2011 23:57

    Ich denke, daß diesem Gymnasium nunmehr das Geld ausgehen könnte, da ich den Verdacht hege, daß es bisher von Osama Bin Laden gesponsert wurde (Obacht:Satire!).
    Ich denke schon, daß das Schulgeld speziell so gestaffelt wird, daß man es sich von der Sozialhilfe leisten kann und möglichst viele Radikalisten ihre entsprechende Ausbildung erhalten.

    Egal welche zahlreichen Beispiele auch immer angeführt werden (derzeit Darabosch, Ostermayer, ÖGB-Tabakfabrik!), bei den Sozis zeigt sich immer das gleiche Verhaltensmuster: es wird um unser aller Steuergelder der Machterhalt absolut schamlos betrieben!

    Es wird Zeit, daß man ihnen das Handwerk legt!

  10. Torres (kein Partner)
    09. Mai 2011 11:23

    Zur Darabos-Affäre wäre noch ergänzend hinzuzufügen, dass der nicht berücksichtigte bestgereihte Kandidat Darabos wegen Amtsmissbrauchs angezeigt hat.

    • brechstange
      09. Mai 2011 12:30

      Und eine Entschädigung von der Republik erhält. Darabos sei Dank.

  11. Segestes (kein Partner)
    09. Mai 2011 11:19

    "SPÖ-freundliche Kronenzeitung?"

    Sagen Sie einmal, Unterberger, lesen Sie diese Zeitung eigentlich,
    oder berichten Sie bloß vom Hörensagen?
    Die SPÖ wird in der Krone regelmäßig eingetunkt, wenn sie zu weit nach links schlängelt.
    Anderseits wird der ÖVPler Sebastian "Doogie Howser" Kurz, bisher mit Samthandschuhen angefasst und sogar gelobt (für was auch immer....)

    Und zur Abschaffung der Wehrpflicht: Das war einst eine Idee ihres Lieblings Schüssel. Schon vergessen?

    • byrig
      10. Mai 2011 00:50

      segestes,du komiker,hast du noch nicht mitbekommen,dass die krone ihre kampagnen selektiv durchführt,und genau ihre spö-leute fördert,die auch ganz geanau das machen,was die krone will?diese leute sind häupl,faymann und krowot darabos.
      danach lange nichts,aber dann die gesamten wiener stadt-roten!

    • Segestes (kein Partner)
      10. Mai 2011 11:27

      Du sagst es ja selber,
      die Krone führt ihre Kampagnen selektiv.
      Keine Spur davon, dass diese Zeitung der SPÖ
      in planmäßig den Hintern kriecht.
      Wenn schon, dann umgekehrt!

      Und dass die Krone Fekter als einzige Zeitung die Stange gehalten hat,
      beruht deiner Logik folgend worauf?
      Auf "Spenden" des Herrn Konrad,
      über den Pandi und Konsorten ständig lästern?

      Es tut mir leid, aber die Welt ist
      komplizierter, als ihr euch das oft wünscht...

  12. cmh (kein Partner)
    09. Mai 2011 09:08

    Gestern in der Wachau musste ich doch tatsächlich feststellen, dass sich an der Donau nicht nur eine Gesellschaft, sondern mehrere um zahlende Passagiere kümmern.

    Na so was!

    Gab es da nicht seinerzeit den im Eigentum der ÖBB und damit der Gewerkschaft stehenden Monopolisten DDSG, der nicht mehr zu finanzieren war (vorsichtig ausgedrückt)?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      09. Mai 2011 09:37

      Die DDSG war doch nie im Eigentum derÖBB?!? Wurde jedenfalls schon längst filetiert und verkauft, so Mitte der 90er.

    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2011 11:08

      @cmh:

      Und?
      Machen im Fall der Donauschiffer, viele Köche den Brei schmackhafter?
      Oder kommt's in erster Linie auf Quantität und weniger auf Qualität an?

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2011 16:01

      Sie haben recht, der ÖBB gehörten nur die Bodensee- und Wolfgangseeschiffahrt - mit analogem ERgebnissen.

      Aber die DDSG war ein USIA-Betrieb und daher verstaatlicht, was STF ja auch nicht bestreitet.

      Lassen wir also die ÖBB aus und es bleibt jedenfalls bei einem maroden Betrieb, der - so wie kürzlich die AUA - "filetiert" werden musste. Und natürlich hat sich das gewerkschaftliche Wirken nur zum Segen der DDSG ausgewirkt .

      Und Segestes ist offensichtlich ein Freund des Genusses.

      Vielleicht kann er dann die Frage beantworten, ob es irgendeine Zigarettenmarke der ATW gab, die weltweit bekannt war?

    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2011 18:32

      Woher soll Segestes, also ich, das wissen?
      Ich interessiere mich nicht für Drogen, egal ob legal oder illegal.
      Den einzigen Rauch den ich schnüffle, ist der den der Holzkohlegrill erzeugt.

  13. Segestes (kein Partner)
    09. Mai 2011 08:49

    Tschickfabrik Hainburg:
    Sicher nicht schade drum.
    Dass der Staat diesen Laden vor nicht allzu langer Zeit noch selbst betrieben hat,
    gehörte sowieso ins Reich der Perversitäten.
    Einerseits an der Nikotinsucht der Leute Geld verdienen, andererseits wegen den Folgeschäden Unsummen ins Gesundheitssystem pumpen müssen.
    Bestenfalls ein Nullsummenspiel.

    Beim Glücksspiel dürfte es sich ähnlich verhalten.
    Die Casinos Austria, sind ein kranker Anachronismus.
    Alles privatisieren und dann Steuern auf diesen, den Volkskörper (böses Wort?) schädigenden Krempel einheben, dass die Schwarte kracht.

    • RB (kein Partner)
      09. Mai 2011 09:45

      @Segestes
      Naja, diese Tschickfabrik wird halt bald in Polen produzieren und dort Arbeitsplätze schaffen. Wenn Sie Hainburger wären und dort seit Jahren arbeiten
      wären Sie wahrscheinlich anderer Meinung.
      Die Austria Tabak zu verkaufen war ökonomischer Schwachsinn, ein Huhn das goldene Eier legt, schlachtet man nicht.
      Der Zigarettenpreis besteht aus mindestens 60 % Steuern, ob das wirklich ein Nullsummenspiel ist?

    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2011 11:02

      Wenn man der folgenden Studie glauben darf, dann ist es nicht einmal ein Nullsummenspiel, sondern schon eine ziemlich defizitäre G'schicht, für unsere Volkswirtschaft.

      http://www.aerztezeitung.at/archiv/oeaez-8-25042008/schaeden-und-kosten-durch-rauchen.html

    • Neppomuck (kein Partner)
    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2011 18:27

      Das "Wenn" gilt für jede Studie.

  14. Gennadi (kein Partner)
    09. Mai 2011 08:01

    Diese islamische Schule in Wien wird vom Verein Solmit betrieben, eines zum Umfeld der Islamischen Föderation (Milli Görüs)zählenden Vereins. Die Schule wird ausschließlich über Subventionen und Spenden finanziert, für deren Fluss die ehemalige Islamische Glaubensgemeinschaft sorgt. Wegen teilweiser Unvereinbarkeit der Lehrpläne mit dem österreichischen Unterrichtssystem wird die Matura nicht als gleichwertig anerkannt. Das BMUKK wollte sich nicht dazu äußern, ob der Schule das Öffentlichkeitsrecht bereits entzogen worden ist (wie allen anderen islamischen Privatschulen), oder ob das betr. Verfahren noch läuft.

  15. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    09. Mai 2011 07:51

    Na wie die Kurier-Geschichte zeigt (wie vergangene Geschichten in Profil, Presse etc.), ist Unterberger offenbar weiterhin der einzige Fels in der Brandung, der über den 'größten Korruptionsskandal der 2. Republik' berichtet...

    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2011 09:09

      Besser Fels in der Brandung als Erbsenzähler der politischen Korrrrrrektheit.

  16. Sternderlfetischist (kein Partner)
    09. Mai 2011 06:00

    Wieso gibts keinen Beitrag über das gestrige Totengedenken, das von den Neonazis von Alpen-Donau-Info so fleissig beworben wurde und das die feige Sau Strache unvermutet geschwänzt hat?

    (Er hatte angeblich einen dringenden "Auslandstermin", wurde aber in Wien gesichtet)

    • Neppomuck (kein Partner)
      09. Mai 2011 06:27

      Man sollte ihnen wegen latenter Rüpelhaftigkeit mindestens 2 Wochen Chat-Verschiss aufbrummen.
      "In die Kanne steigen" lassen hat wohl keinen Sinn, das würde ihren Zustand nur noch verschlimmern.

    • Segestes (kein Partner)
      09. Mai 2011 08:55

      Leg mal eine andere Platte auf.

    • Undine
      09. Mai 2011 21:51

      @Sternderlfetischist

      "(Er hatte angeblich einen dringenden "Auslandstermin", wurde aber in Wien gesichtet)"

      Das kann ich mir gut vorstellen: In manchen Bezirken Wiens fühlt man sich wie im AUSLAND!

    • byrig
      10. Mai 2011 00:52

      die feige sau bist du,sternderl!eine linksgrüne kretzn!

    • haro
      11. Mai 2011 09:38

      @derlfetischistIn

      Warum "feige Sau Strache" die "geschwänzt hat"?

      Bitte erklären Sie sich genauer!

      War ein tapferes Attentat auf Strache geplant von eigens dafür aufgehetzten Links"autonomen" (viele gegen wenige) das nun wegen seines Nichterscheinens nicht statt finden konnte und das Sie nun so verärgert?

      Komisch dass hier keine Medien, Staatsanwaltschaften, Staatsschutz bemüht werden bei so offensichtlichen Drohungen. Aufhebung der tapferen Anonymität und möglichen Immunität der derlfetischistInnen! Oder haben die Linkslinken Narrenfreiheit und dürfen verbale Aggressionen und tatsächliche Gewalt anwenden wo und wie immer es ihnen passt? Wo sie doch sonst so genau jedes Wort auf die Waagschale legen sobald jemand ihrer Meinung und ihrer Ideologie widerspricht.

  17. lupo (kein Partner)
    09. Mai 2011 01:21

    ich stell mir zBsp auch die Frage, für was benötigt das AMS eine TV Werbung. Jetzt fehlt nur noch die ZAMG die Werbung fürs Wetter macht.

  18. brechstange
    08. Mai 2011 22:36

    O.T.

    Das 17jährige psychisch kranke Mädchen, das 4 Personen ua einen Richter in U-Haft brachte, ist überrraschend im Zuge einer Behandlung, Versetzung in künstlichem Tiefschlaf, in der Landesnervenklinik Linz verstorben. Diese Behandlungsmethode ist im LSF Graz schon seit langem nicht mehr üblich.

    Was ist da los?

    • Robert Bond (kein Partner)
      09. Mai 2011 01:42

      wissen Sie da vielleicht näheres, bzw. eine Quelle? Welche Behandlung war das? EKT?

    • brechstange
      09. Mai 2011 07:57

      @bond
      in der Presse und kleinen Zeitung gab es dazu Artikel.

    • numerus clausel (kein Partner)
      09. Mai 2011 08:22

      Das wurde doch hier mal als "Gute Nachricht" gefeiert, dass dem armen Kind kein Glaube geschenkt wurde bei den Verdächtigungen, dass sich die Großeltern und andere an ihr vergangen hätten. Damals wurde das Gutachten von Haller bejubelt, andererseits wird der Friedrich bei der Kampusch angezweifelt. Despoten in Nordafrika sollen sich einen schönen Lebensabend machen dürfen, über OBL´s Tod wurde gejubelt. Irgendwie wird es hier immer undurchschaubarer...

  19. terbuan
    08. Mai 2011 20:50

    In letzter Zeit fällt es zunehmend auf, dass Antworten (Subkommentare) auf Hauptkommentare als neue Hauptkommentare in den Blog gestellt werden, offensichtlich um dabei eine neuerliche Bewertung zu erreichen.

    Meine Kritik an der Bewertungspraxis ist dem Autor bekannt, ich erneuere hiermit meinen Wunsch nach einer Änderung und werde mich auch weiterhin von Bewertungen enthalten und vorwiegend Subkommentare abgeben.

    Ich möchte keinesfalls hier die Sternderldebatte wieder aufleben lassen, aber das Verhalten des Herrn lahnsteirer zuletzt war exemplarisch für diese neue Unsitte!

    • terbuan
      08. Mai 2011 23:24

      Ergänzung:
      Auch etwaige Ergänzungen wie "Entschuldigung, habe mich geirrt, gehört eigentlich unter...." sind völlig entbehrlich, Flagge rechts anklicken und Löschung des Kommentars verlangen, wird prompt vom Sys-Admin. erledigt!

  20. mike1
    08. Mai 2011 20:05

    spät aber doch ein kurzer kommentar von mir:

    - zur letzten zigarette: dass die gewerkschaften die arbeitsverhinderer und zum teil schuld an der arbeitsplatzvernichtung sind, habe ich schon öfter geschrieben - dies scheint ein weiterer beweis zu sein. die nun entlassenen sind sicher gewerkschaftsmitglieder, sie sollten sich bei ihrer vertretung herzlichst bedanken...

    - zum darabos und seinen postenbesetzungen: dass die sozn auf diese art ihre leute unterbringen, ist leider nur zu gut bekannt. das wird sich auch nie ändern.
    die taten des ostermayer und seines kumpanen faymann in sachen öbb/asfinag-inserate (= finanzierung der meinungsmanipulanten) schlägt in die selbe kerbe. zum kotzen (wie zilk in anderem, aber ähnlichem zusammenhang meinte).

    leider gibt es auch auf övp-seite beispiele, die nicht nachahmenswert sind. hier muss ich wieder den herrn mitterlehner (sorry lieber wertkonservativer) nennen, dem es - wie mir zu ohren kam - ja auch gelungen ist, eine "minder geeignete" sektionsleiterin zu installieren, die angeblich fast keine einzige anforderung aus der ausschreibung erfüllt. dies ist leider mindestens so gut oder schlecht wie die vorgangsweise des herrn darabosch.

  21. Wertkonservativer
    08. Mai 2011 20:04

    Heute noch einmal:

    Weil hier wiederholt der Muttertag angesprochen wurde.
    Ich komme gerade von unserem Familien-Muttertags-Treffen zurück, das einer meiner Söhne organisiert hat:
    Meine liebe Frau, der Mittelpunkt unserer großen Familie; lieb, bescheiden, glücklich, in der Mitte ihrer Lieben sein zu können!
    Ich bin achtundfünfzig Jahre mit dieser edlen und guten Frau verheiratet, und jeder Tag mit ihr war ein Fest für mich.
    Neun Enkel haben uns umgeben, die Liebe und Zuneigung aller zu allen war körperlich spürbar.
    Das war ein Muttertag, den ich noch gerne einige Jahre wiederholt haben möchte!

    • mike1
      08. Mai 2011 20:06

      dazu gratuliere ich wirklich herzlichst ! mögen ihre wünsche in erfüllung gehen !
      ganz liebe grüße !

  22. Undine
    08. Mai 2011 18:46

    A.U.: "Die arbeitslosen Privatschuleltern"

    Nicht einmal, wenn unsere Staatskassen prall gefüllt wären, fände ich es angebracht, ein moslemisches Privatgymnasium innerhalb unserer Staatsgrenzen zu dulden. Was dabei herauskommt, kann sich jeder vorstellen: Absolventen, die ausschließlich stramm islamisch erzogen wurden und zu dem Land, in dem sie leben und von deren Steuerzahlern sie mehr als großzügig alimentiert werden, nicht die geringste Beziehung haben. Wie soll es da jemals zur Integration kommen? Was soll das Ziel einer solchen Institution sein?

    Wenn Saudiarabien die Finger im Spiel hat (wer zahlt, schafft an) ist nichts Gutes zu erwarten; wenn der österreichische Steuerzahler diese Privatschule finanziert, finde ich diese Geldverschwendung noch empörender, denn wir haben das Geld einfach nicht, bzw. es wird woanders eingespart. Wie können unsere Politiker dieses Geld-zum-Fenster-hinauswerfen vor den Steuerzahlern verantworten?

    • Brigitte Imb
      08. Mai 2011 19:07

      Die Politiker haben es verlernt verantwortlich für irgendetwas zu sein, sie wähnen sich im "Schlaraffenland" , in dem auch die guten Sitten ausgesetzt werden.

    • terbuan
      08. Mai 2011 19:34

      Der Trägerverein des islamischen Realgymnasiums, welches angibt nur durch Spenden finanziert zu sein, ist der Verein SOMIT. Auskünfte über Subventionen an diesen Verein durch die öffentliche Hand (Bund, Stadt Wien) sind nicht verfüg- aber denkbar.

    • durga
      09. Mai 2011 00:42

      Eine 3-teilige (insgesamt rund 30-minütige) Dokumentation über diese Schule mit dem Titel "abitur mit allahs segen" ist unter :http://www.youtube.com/watch?v=gfEyTcZO4Qc&feature=related zu sehen.

      Laut diesem Bericht sind in dieser Schule - mit Ausnahme des Religionslehrers - Lehrer und Direktor christlich und werden vom Staat bezahlt. Die gezeigten 16-jährigen Schüler und Schülerinnen (diese fast alle mit Kopftuch) sprechen zwar perfekt Deutsch, aber sie bleiben in ihrer Freizeit unter sich, nach Geschlechtern getrennt. Es ist evident, daß auch bei höherer Schulbildung die muslimische Jugend in ihrem Kulturkreis bleibt und keinen Kontakt mit der autochthonen Bevölkerung sucht.

      Befremdend wirkt das Turnen der Mädchen im Freien - Laufen, Ballspiele - alles in voller Montur. (Die Vorstellung Männern mit diesem Anblick keinen Anlaß zur Lüsternheit geben zu wollen, ist eine niederträchtige Unterstellung und bodenlose Gemeinheit Männern gegenüber.)

    • kaffka (kein Partner)
      09. Mai 2011 11:06

      @ imb

      Wie wahr: es ist ein Schlar-AFFEN-land!

    • Frusti
      09. Mai 2011 13:12

      @durga
      Ich arbeite in unmittelbarer Nähe des in der "Zeit" beschriebenen Gymnasiums. Nicht nur die Schülerinnen, auch das (österreichische) weibliche Personal trägt überwiegend Kopftuch.
      Im übrigen habe ich auf Grund Ihres Hinweises den Artikel in der "Zeit" gelesen und bin noch mehr über die Postings schockiert.

  23. thomas lahnsteirer
    08. Mai 2011 16:47

    Es sind natürlich vor allem Sinti, Roma und Albaner und keine Serben, die den EU-Wahnsinn der offenen Grenzen ausnützen und jetzt in der EU Asyl für ein schönes, befürsorgtesLeben beantragen. Und natürlich vielerorts bei den hiesigen Schwachköpfen offene Türen einrennen, die noch immer ein offenes Ohr für die Lüge haben, dass die ach so bösen Serben die Sinti und Roma und mehr noch natürlich die armen moslemischen, friedliebenden Albaner wie schon früher, auch heute noch immer unterdrücken.
    Dass die serbische Regierung diese Leute nur ungern wiederzurücknimmt, ist bei der Einstellung der "Flüchtlinge" zu Serbien verständlich. Und da nicht gerade die Elite hier als "Asylant" fungiert, ist Serbien froh, diese Leute loszuwerden.
    Geht natürlich nicht und Serbien wird hier wohl auf Druck der EU nachgeben müssen.

    • terbuan
      08. Mai 2011 17:12

      Danke für den Kommentar,
      aber wir brauchen diese Leute hier auch nicht, man kann natürlich Verständnis zeigen für die Serben, aber die Türken wollen auch ihre "Probembürger" auf unsere Kosten los werden, das kann es ja nicht sein!
      Besonders schlimm soll die Situation im Presevo-Tal sein, wo eigentlich alle weg wollen!
      http://www.dradio.de/dlf/sendungen/europaheute/1434208/

    • Helmut Oswald
      08. Mai 2011 17:46

      Originalkommentar einer Serbin zur Frage der Integration - persönlich befragt anlässlich eines Verfahrens, zu dem ich letzten Mittwoch als rechtsfreundlicher Beistand beigezogen wurde: Hintergrund zur Person 40 Jahre alt, Raumpflegerin beim Magistrat Wien für eine Berufsschule angestellt : 1. Kind, Sohn mit 16 bekommen - heute arbeitslos, Mechanikerlehre abgebrochen, hat Angst um seine Augen 2. Kind Tochter, keine Berufsausbildung abgeschlossen - derzeit arbeitslos 3. Kind Tochter - Hauptschule - kein Berufswunsch, sucht Mutterschaft
      mittlerweile drei Enkelkinder, alle nach dem arbeitslosen 24 jährigen Sohn und einer weiteren Serbin. Ehemann: gelegentlich bei Strabag als Bauarbeiter und Reinigungskraft beschäftigt.

      'Sind bei Kriegsausbruch 1991 nach Österreich. Wollen nicht mehr weggehen, wozu deutsch lernen, wir sind in ganz Österreich zuhause, überall Serben. Brauchen Sprache nicht lernen, meinen Mann in Innsbruck kennengelernt, dort auch schon über alles Leute von uns. Seit drei Jahren wir Staatsbürgerschaft.'

      Die Freunde von HC, der sich in Graz hinstellt und der jubelnden Menge von Parteianhängern verkündet, es gibt zuviele deutsche Studenten in Österreich.

    • thomas lahnsteirer
      08. Mai 2011 17:54

      im Gegensatz zum türkischen Staatspräsidenten kommt aber der serbische Staatspräsident nicht nach Wien, um die hiesigen Serben gegen Österreich aufzuhetzen und der serbische Botschafter lobt die freundliche Aufnahme und das gute Zusammenleben von Österreichern und Serben und bedankt sich ausdrücklich für die Aufnahme so vieler Serben in Österreich, während sein türkischer Amtskollege dreist und frech gegen Österreich hetzt und unverschämte Forderungen an unser Land stellt.

    • thomas lahnsteiner
      08. Mai 2011 18:08

      @oswald
      solche Leute gibt es natürlich unter den Wienern nicht...schauen sie sich nur die Horden von Tachinierern an, die sich Jahr für Jahr im Sommer auf der Donauinsel herumtreiben und alle diese waschechten Wiener eint der "Notstand", der ihnen fröhliches Saufen und Herumlungern auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht.
      (Frau Spira hat diesen Typen ein Denkmal gesetzt)
      Aber wahrscheinlich waren das als Wiener verkleidete Serben.

      Ich kenne in meinem Bekanntenkreis nur eine serbische Op-Krankenschwester mit einer Tochter, die gerade ihr Medizinstudium abgeschlossen hat und im AKH arbeitet und eine serbische Putzfrau, deren Tochter ausgebildete Zahnarzthelferin und deren Sohn Immobilienkaufmann ist.

    • terbuan
      08. Mai 2011 18:27

      Bevor die Diskussion hier in die absolute Peinlichkeit entgleitet möchte hier festhalten,
      -wir sind Österreicher und diskutieren hier über Probleme mit Zuwanderern,
      -wir sind uns bewußt, dass es auch in unserer österreichischen Bevölkerung nicht nur die fleißigen und pflichtbewußten Mitbewohner gibt,
      -wir bringen die Probleme mit Zuwanderern aber nicht weg, wenn wir sie mit Problemen durch Einheimische aufrechnen,
      -wir können Serben oder Türken persönlich schätzen (ich tue es auch) aber sollten uns vor Verallgemeinerungen hüten, Tatsache ist, wir haben ein Problem mit diesen Leuten und das kostet dem österreichischen Steuerzahler sehr viel Geld. Wir finanzieren vielen dieser Leute eine Hängematte von der sie in ihrer Heimat niemals zu träumen gewagt hätten.
      Und diese Kosten werden uns demnächst - neben anderen - noch kräftig auf den Kopf fallen!
      Einen schönen Abend noch.

    • Helmut Oswald
      08. Mai 2011 18:43

      @ terbuan

      sic!

    • terbuan
      08. Mai 2011 20:13

      Helmut Oswald
      Und mit derartigen Kommentaren landet man hier in den Rängen!
      Man kann sich nur wundern über die Struktur dieses Forums.
      Zum Glück habe ich mich aus diesem Ritual ausgeklinkt.

    • allkarl
      08. Mai 2011 22:28

      @terbuan
      vulpus in fabula

    • terbuan
      08. Mai 2011 23:20

      allkarl
      ich glaube verstanden zu haben:
      Der Wolf und der Fuchs mit dem Affen als Richter!

    • byrig
      14. Mai 2011 21:24

      auch serbische zuwanderung brauchen wir sicher keine mehr!in der kriminalstastistik sind die serben führend,und auch sonst ist mir jeder deutsche zuwanderer in jeder hinsicht lieber als so ein serbe.die sollen ihr land aufbauen und in ordnung bringen!

  24. Cotopaxi
    08. Mai 2011 14:50

    Kurz zusammengefasst: Bei der nächsten Wahl kann man als Österreicher nur noch die Freiheitlichen wählen.

    • Cincinnatus
      08. Mai 2011 19:51

      Wen die Freiheitlichen vor der Wahl versprechen, nach der Wahl keine Koalition mit der SPÖ oder den Grünen einzugehen - eventuell überlegenswert.

    • Cincinnatus
    • cmh (kein Partner)
      09. Mai 2011 09:24

      Und wenn schon, ein einziges Mal haben die Blauen Narrenfreiheit.

      1. regieren sie selbst - der linke Pöbel wird herausgelockt
      2. regieren sie mit der SPÖ - die Sozen stehen wieder als Lügner da
      3. regieren sie mit der ÖVP - der einzige Schwachpunkt: denn ich bin mir nicht sicher, ob die roten ÖVPler das als Möglichkeit begreifen können.

  25. Rosi
    08. Mai 2011 13:44

    'Die letzte Zigarette' (die Schließung der Tabakfabrik Hainburg) und das 'Kesseltreiben' gegen Raucher - gibt es da vielleicht einen Zusammenhang?

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  26. Undine
    08. Mai 2011 12:17

    @Reflecting

    Haben Sie herzlichen Dank von einer sehr zufriedenen 3-fach-Mutter (allerdings bereits im Großmutteralter) für Ihren Kommentar! Ich persönlich "brauche" den Muttertag nicht, weil mich meine Kinder das ganze Jahr hindurch verwöhnen.

    Ich kann mir aber überhaupt nicht vorstellen, daß die heutige Kindergeneration sich einmal innerlich verpflichtet fühlen könnte, wenn sie selbst bereits im KRABBELALTER ausschließlich AUSSER HAUS von FAMILIENFREMDEN betreut --zum Teil sogar ganztags----wird und die Eltern, häufig nur die Mutter, gerade einmal in der Früh und am Abend zu Gesicht kriegt, sich um die alten Eltern zu kümmern, da kaum eine Bindung entstehen konnte. Wenn natürlich Großeltern ---womöglich in doppelter Ausführung(!)--- zur Verfügung stehen, die sich der Kinder gerne annehmen, liegt die Sache ganz anders!! Das ist für ALLE Beteiligten ein Glücksfall!

  27. ProConsul
    08. Mai 2011 12:08

    OT - sozialistische Ministerin Gabriele Heinisch-Hosek

    "Den Muttertag findet Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek "überholt und konservativ", den Rabenmuttertag toll. Mit der "Presse am Sonntag" sprach sie über Werte und gemeinsame Obsorge."

    http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/660220/HeinischHosek_Maenner-duerfen-nicht-Ernaehrer-sein

    • Alexander Renneberg
      08. Mai 2011 12:18

      sowas macht schon irgendwie fassungslos.

      aber noch schlimmer, welche kranken, solzialistischen gehirne erfinden sowas?

    • ProConsul
      08. Mai 2011 12:36

      Renneberg

      Ja, es macht fassungslos, vor allem, wenn man bedenkt in welch kurzer Zeit das über uns gekommen ist. Allerdings glaube ich, dass wir den Höhepunkt schon bald erreicht haben, weil das Geld für derartige Lächerlichkeiten bald aus sein wird.
      Hier noch etwas von unseren verblendeten Emanzen:

      http://diestandard.at/1304551234665/Marlene-Streeruwitz-Wenn-Sie-mich-fragen

      aber ich möchte ihnen den Sonntag nicht verderben, lieber Herr Renneberg

    • Undine
      08. Mai 2011 12:41

      @ProConsul

      "Und in diesem Jahr gedenken wir der Müttersterblichkeit weltweit, also der häufigen Todesfälle vor und nach der Geburt."

      Danke für den Link!

      Lieber ProConsul, was soll man denn von dieser dummen Gans Heinisch-Hosek schon erwarten! Soviel Blabla auf einmal ist aber schon ein starkes Stück!

      Bei obigem Zitat kriegt man ja das Gefühl, als wollte sie jeder Frau raten, sich nur ja nicht in die "lebensgefährliche" Situation einer Schwangerschaft zu begeben, weil man, wenn schon nicht vor der Geburt, so doch zumindest nachher sterben kann. TODESFALLE GEBURT!

    • terbuan
      08. Mai 2011 12:48

      Damit wir nicht allzusehr in Depressionen verfallen, etwas heiteres, wie Kinder ihre Liebe zur Mutter auch ausdrücken können:

      Wir wären nie gewaschen,
      und meistens nicht gekämmt,
      die Strümpfe hätten Löcher
      und schmutzig wär' das Hemd.

      Wir äßen Fisch mit Honig
      und Karfiol mit Zimt,
      wenn du nicht täglich sorgtest,
      dass alles klappt und stimmt.

      Wir hätten nasse Füße
      und Zähne schwarz wie Ruß
      und bis zu beiden Ohren
      die Haut voll Apfelmus.

      Wir könnten auch nicht schlafen
      wenn du nicht nochmal kämst
      und uns, bevor wir träumen
      in deine Arme nähmst.

      Und trotzdem sind wir alle
      auch manchmal eine Last -
      was wärst du ohne Kinder?
      Sei froh dass du uns hast !!!

    • Observer
      08. Mai 2011 13:08

      Gabi Heinisch-Hosek ist genau die österreichische Politikern, vor welcher man keinen Respekt hat, da sie kein Vorbild ist. Als Frauenministerin hat sie für Mütter und Familien "nichts am Hut". Vielmehr möchte sie, dass die Frauen nur mehr gebären (vielleicht schon bald staatlich geförderte Leihmutterschaft = Lohnarbeit durch Einpflanzung befruchteter Eizellen bei Frauen aus dem Osten?) und dann möglichst schnell den Nachwuchs in staatliche Hände von Krabbelstube bis Ganztagsschule) übergeben. Sie kämpft für Gleichberechtigung, Quoten, gleiche Bezahlung usw., um es der Männerwelt "zu zeigen". Eigentlich sollte sie sich doch einmal unbekleidet vor ihren Spiegel zu stellen, um festzustellen, dass es genügend Unterschiede zwischen Mann und Frau gibt. Neben den Äusserlichkeiten sind es vor allem die Psyche und andere Werte. So reagiert z.B. auch die weibliche Leber völlig anders bei Alkoholabbau, bzw. reicht schon die Hälfte der konsumierten Menge für die gleiche "Wirkung".
      Frau Heinisch-Hosek sind - wie auch Faymann, Darabos, Ostermayer - eine Katastrophe für unser Land und sollten möglichst bald aus den Führungspositionen verschwinden.

    • Undine
      08. Mai 2011 14:37

      @Observer

      Was soll man denn von diesen "Frauen" wie HEINISCH-HOSEK oder STREERUWITZ, von der auch heute schon in einem Link eigenartiges Gebrabbel zu lesen ist, halten. In meinen Augen sind sie zutiefst verbitterte, in ihrer Frauenrolle gründlich enttäuschte Frauen, die noch dazu in einem entsetzlichen Elternhaus aufgewachsen sein müssen. Anders kann ich mir die sonderbare Psyche dieser Emanzen und deren aus all dieser Verquertheit entsprungenen Gedankengänge nicht erklären.Wenn sie uns wenigstens mit diesen verkorksten Gedankengängen in Ruhe ließen! Aber nein, die eine ist ausgerechnet FAMILIENMINISTERIN (was, bitte, befähigt sie für dieses Amt?), die andere eine "gefeierte" SCHRIFTSTELLERIN, auf deren Ergüsse ich gerne verzichten kann. Wenn sie schon den Drang zu schreiben verspürt, soll sie Tagebuch schreiben und es gut verschließen!

    • Observer
      08. Mai 2011 14:46

      Undine
      Kleine Korrektur: die Familienagenden sind nun dem Wirtschaftministerium zugeteilt, da hat Heinisch-Hostak nichts zu sagen. Will sie vermutlich auch nicht, denn ihr geht es nur um eine Stärkung der Frauen (nicht Mütter und/oder Familien!). Auch für die Beamtenschaft ist sie verantwortlich, ob sie da etwas verbessern kann?

    • Josef Maierhofer
      08. Mai 2011 18:39

      Braucht Österreich überhaupt ein Frauenministerium, würden wir nicht eher ein Familienministerium benötigen statt einem Frauenministerium ?

      Fehlte uns auch noch ein Männerministerium, oder ?

      Auch hier ist alles weltfremd, was solche Leute, wie die Frau Frauenminister, aushecken.

      Also Muttertag ist's und das ist für Frau Heinisch-Hosek kein Feiertag, was ist für sie ein Feiertag ? Etwa die jährliche Loveparade am Ring in Wien, wo Familie nicht mehr vorkommt ?

    • Undine
      08. Mai 2011 21:53

      @Observer

      Mir kommen unsere Minister und Ministerinnen schon durcheinander. Ich führe das aber weniger auf ein etwaiges schwaches Gedächtnis meinerseits zurück, sondern auf die Fluktuation innerhalb der letzten Jahre und auf die ABSOLUTE BEDEUTUNGSLOSIGKEIT dieser Leute, die doch relativ hohe und wichtige und vor allem gut dotierte Ämter bekleiden. Wenn man einige dieser Leute über ihre Zeit hinaus in Erinnerung behalten wird, dann bestenfalls deshalb, weil sie sich lächerlich gemacht haben (z. B. Darabos, für den etwas "in Stein Gemeißeltes" bestenfalls so dauerhaft ist wie etwas in ein Wachstäfelchen Geritztes).

  28. perseus
    08. Mai 2011 11:46

    Ein Wort zum Thema Förderungen:

    es gibt direkte Förderungen und es gibt indirekte Förderungen.

    Bei den direkten Förderungen fließt Steuergeld und ist dann weg. Fast alle aktuellen österreichischen Förderprogramme funktionieren auf diese Art. Bei indirekten Förderungen werden unter der Voraussetzung, dass investiert wird zusätzliche steuerliche Aufwendungen (Abschreibungen) ermöglicht; das rechnet sich allerdings nur, wenn man gut wirtschaftet und positive Ergebnisse erzielt.

    Direkten Förderungen sind aufgrund der Tatsache, dass das Geld direkt fließt anfällig für Korruption und Förderbetrug – das ist nicht ganz dasselbe.

    Korruption: hier wird die Behörde, die den Antrag bearbeitet durch einen Anruf eines guten Bekannten aus dem Dunstkreis unserer Regierung „positiv gestimmt“. Dabei haben alle was davon: der Beamte behält seine Karrierechance – die ist sonst weg, ein Freund des guten Bekannten hat ein paar (zig) Millionen mehr oder ein einer Partei nahe stehender Wirtschaftskörper (Verein oder Unternehmen) bekommt auf diese Art Steuermittel, die ihm eigentlich nicht zustehen (siehe Beitrag – in diesem Fall Vereine und Unternehmen im Dunstkreis der Wiener SPÖ) aber seine wirtschaftliche Existenz erleichtern und den Wettbewerb schädigen. Im Bereich der ÖVP ist häufig die Knackwurst mit Brille beteiligt (Anruf genügt) - Leser, die das Kabarett „Die Unschuldsvermutung“ gesehen haben wissen wer gemeint ist. Überhaupt wählt man ja, wenn man ÖVP wählt eher eine Bank als eine Partei.

    Förderbetrug: direkte Förderungen machen es möglich zu schwindeln; es werden zu hohe Zahlen angegeben, was höhere Förderbeträge bringt. Man kann für ein und dieselbe Investition gleich zwei oder dreimal abräumen, das nennt man „double“ oder „triple dip“. Z. B.: ein Flugzeug landet in drei verschieden Staaten und erhält per Antrag dreimal eine Förderung im zweistelligen Prozentbereich auf Basis der Anschaffungskosten des Flugzeugs. Wobei: das muss gar nicht Betrug sein – es ist nur volkswirtschaftlich sinnlos. Der eigentliche Betrug ist die versteckte Finanzierung von Parteien oder deren Günstlingen.

    Es gibt unzählige Beratungsunternehmen und Banken, die nichts anderes tun als Kunden beraten, um ihnen zu helfen, den existierenden Förderdschungel optimal zu nutzen.

    Ich bin für indirekte Förderungen – hier haben alle, die die Voraussetzungen erfüllen, die gleich Chance den Vorteil der Förderung zu lukrieren. Indirekte Förderungen machen nur Sinn wenn ein Unternehmen gut wirtschaftet. Korruption und Förderbetrug fallen weg. Alle parteinahen Vereine und Günstlinge haben keine Chance. Das ist aber gleichzeitig der Grund warum Politiker direkte Förderungen bevorzugen und daher Steuergeld in Milliardenhöhe versickert, ohne seinen Zweck zu erfüllen.

    • Observer
      08. Mai 2011 12:28

      Es gibt unzählige Beratungsunternehmen und Banken, die nichts anderes tun als Kunden beraten, um ihnen zu helfen, den existierenden Förderdschungel optimal zu nutzen.

      Sogar bei Behörden (z.B. bei uns am Gemeindeamt, beim AMS und den Krankenkassen) wird den Leuten erklärt, was und wo man noch etwas bekommen kann. "Sinds doch net bled und verzichtns auf des Göd".

    • Frusti
      09. Mai 2011 13:23

      @observer
      Es gibt aber auch viele Rechtsanwälte, die mit es unglaublichen Mitteln zuwege bringen, Staatsbürgerschaften zu ermöglichen. Auch wenn das in ihren Tätigkeitsbereich fällt, darf man das moralisch anzweifeln.

  29. Reflecting
    08. Mai 2011 11:16

    o.t. Zum Muttertag

    Meinen o.t. Beitrag zum heutigen Muttertag beginne ich mit der Feststellung, dass ohne Würdigung und Hochachtung der Mutterschaft in ihrer vornehmsten Bedeutung der Sinn des Tages in seinem Wesen amputiert wird, man könnte auch sagen, dass dann der Muttertag säkularisiert werde.

    Wie auch immer der einzelne über den Muttertag denken mag, zulässig ist es jedenfalls, über Sinn und Zielsetzung des Tages im heutigen Kontext nachzudenken. Ich lasse die Argumente jener, die aus Prinzip jede Tradition, jedes Brauchtum, jede Ehrung ohne ideologische Aufladung, jede Erinnerung an das vierte Gebot „du sollst Vater und Mutter ehren……“ und Mutterschaft generell ablehnen außer Betracht und befasse mich mit der Frage, wie man dem Tag einen Sinn verleihen kann, der einerseits den stattgefundenen gesellschaftlichen Änderungen Rechnung trägt und andrerseits auch die Tradition des Tages sowie den noch der älteren Generation selbstverständlichen Begriff der Mutterschaft nicht vernachlässigt.

    Vorbei sind jedenfalls die Zeit und die Mentalität, welche noch einen Schiller in seiner Glocke zu den wunderschönen folgenden Versen inspirierten:
    Und drinnen waltet
    die züchtige Hausfrau,
    die Mutter der Kinder,
    und herrschest weise
    im häuslichen Kreise,
    und lehret die Mädchen
    und wehret den Knaben,
    und reget ohn´Ende
    die fleißigen Hände,
    und mehret den Gewinn
    mit ordnendem Sinn,
    und füllet mit Schätzen die duftenden Laden,
    und dreht um die schnurrende Spindel den Faden,
    und sammelt im reichlich geglätteten Schrein
    die schimmernde Wolle, den schneeigen Lein,
    und füget zum Guten den Glanz und den Schimmer,
    und ruhet nimmer.

    Diese Verse muten wie aus einer fernen, fremden Welt stammend an.

    Ausläufer jener Welt konnte ich sehr wohl noch als Teenager in den Jahren unmittelbar nach Ende des 2. Weltkrieges erleben. Ich wundere mich noch immer, dass unsere modernen, sich emanzipiert sehenden und gegenderten Frauen es bis heute nicht für nötig und richtig angesehen haben und ihre ansonsten wortreichen Initiativen nicht dafür verwenden, dass jenen unzähligen Frauen, die in einem oft vergeblichen Hoffen auf die Rückkehr ihrer Männer und Söhne in den erwähnten Jahren die Last des ersten Wiederaufbaues getragen haben, die auf dem Land unter schwersten Bedingungen wieder Nahrung produziert haben, die ihre Kinder, aus denen die Träger des großen wirtschaftlichen Aufschwunges stammten, wohl erzogen haben, die trotz allem den Traditionen treu geblieben sind und wesentlich zum festen Gebäude des neuen Staates beigetragen haben, ein großes Dankesdenkmal errichtet wird. Vielleicht geben sich zu viele zu sehr der Selbstverwirklichung hin.

    Der Muttertag hat auch in der heutigen Zeit Sinn und Berechtigung, wenn die Mutterschaft als wesentliches Kriterium des Tages verstanden wird, aber auch des Gedenkens und der Dankbarkeit für alles, was die Mütter für die Gesellschaft, für das Land und für das Wohlbefinden aller leisten. Das wäre echt fortschrittlich, notwendig und erfreulich. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass es ohne Mutterschaft keine Zukunft gibt. Wenn der Muttertag aber zu einer Alibihandlung für eine ansonsten vernachlässigte Aufmerksamkeit für die Mutter wird, ist er eben ein „event“ wie viele andere und verzichtbar.
    Wien, am 1. Mai 2011. By A.P.

    • Observer
      08. Mai 2011 11:54

      Muttertag sollte eigentlich an allen 365 Tagen des Jahres gefeiert werden. Denn sonst ist es für manche Leute nur eine Alibihandlung, um das Gewissen zu erleichtern (und ein gutes Geschäft für Blumenhandel, Süsswarengeschäfte, Konditoreien, Restaurants usw.). Wenn heute viele Mutterln aus den Altenheimen usw. abgeholt und durch die Gegend gekarrt werden, dann ist vielfach deren Lebensrythmus völlig durcheinandergebracht. Abends werden dann die üblichen Medikamente nicht mehr ausreichen und der Schlaf ist auch gestört.

    • Gerhard Pascher
      08. Mai 2011 13:37

      Hier ein link zu einigen kritischen Bemerkungen der bekannten österreichischen pps-"Produzentin" Miriam zum Muttertag:
      http://www.imagenetz.de/fc6dbd785/155.-Mamis-von-Heute-.pps.html

      Und auch gleich noch einen für den kommenden sog. Vatertag:
      http://www.imagenetz.de/f1b582bfc/144.-V-ter--pps.pps.html

      Man beachte, dies schreibt eine Frau, Mutter und Grossmutter!

  30. Martin Bauer
    08. Mai 2011 11:14

    Austria Tabak

    Mehr als 50% wurden unter einem SPÖ Finanzminister und Bundeskanzler privatisiert.
    Der Rest unter Schüssel.
    Schüssels Erlös lag dramatisch über dem Privatisierungserlös unter der SPÖ.
    Soviel dazu.

    • Observer
      08. Mai 2011 12:20

      Da die Zigarettenproduktion ziemlich stark automatisiert ist, betragen die Lohnkosten nur einen kleinen Teil des Fabrikabgabepreises (also ohne Verbrauchssteuern), denn Energie und Rohstoffe sowie Maschinen kosten in anderen Teilen der Welt fast gleich viel. Interessant sind in diesem Zusammenhang immer wieder Meldungen, wo die grossen Tabakkonzerne am weltweiten Schmuggel von Zigaretten - um es höflich auszudrücken - gar nicht so desinteressiert sind. So werden eben in Zukunft die Memphisraucher in Österreich verstärkt über andere Kanäle versorgt.

  31. thomas lahnsteirer
    08. Mai 2011 10:04

    Ein Hoch der Gewerkschaft !!

    Eigentlich hat sich seit der Ära Ruhaltinger nichts, aber auch gar nichts in der Gewerkschaft geändert.
    Dreiste,unfähige, für einen Spitzenjob zu dumme Leute versuchen erfolgreich über die Gewerkschaftsschiene diesen doch noch zu ergattern.
    Da ist Ihnen dann völlig egal, dass die zu diesem Job befähigten Mitarbeiter, deren Interessen diese Bonzen eigentlich vertreten sollten, auf der Strecke bleiben...und der Brillenheini und der Lokführer im Verteidigungsministerium fördern derartige rote Missstände...natürlich auf Kosten der Steuerzahler

    Hauptsache die Gewerkschaftsprotektionskinder haben Ihre Pfründe und ihre Positionen, um dann segensreich für sich selbst wirken zu können.
    Wie zB auch bei den ÖBB, wo eine Managerin mit Naheverhältnis zum ÖBB-Gewerkschaftsboss (Zitat PRESSE) ohne irgendwelche Qualifikation für diesen Job, Marketingchefin der ÖBB-Personenverkehrs AG wurde.

    Die Gewerkschaft: ein durch und durch korrupter Haufen, der vor allem auf Kosten des Steuerzahlers sich selbst bereichende Bonzen fördert, die sich vor allem durch mangelnde Qualifikation für die Ihnen zugeschanzten Posten auszeichnen.......

    Syrien ist näher als man glaubt !!!!

    • Observer
      08. Mai 2011 12:09

      Die Gewerkschaften haben bei uns sein Problem: die ursprünglich wichtigen Arbeiterforderungen wurden schon lange erfüllt und damit eigentlich die gesteckten Ziele erreicht. Jetzt ist dieser Verein eigentlich nur mehr ein Selbstzweck, welcher für manche Leute ein schönes Leben und Einkommen garantiert. Traurig ist, dass vor allen in Grossbetrieben und bei staatlichen Stellen über den Betriebsrat Druck (besser gesagt: Zwang) auf die unselbständig arbeitenden Leute ausgeübt wird, da beizutreten (sprich: organisiert zu werden). Zusätzlich gibt es dann noch "Vorteile", wenn man auch der dabei einflussreichen Partei angehört.
      Wieviel "Beschützer" pardon: Interessensvertreter (Betriebsrat, Arbeiterkammer, Gewerkschaft und Partei) braucht man eigentlich, um in Ruhe seinen Aufgaben nachzugehen? Ist eigentlich Leistung auch noch erwünscht?

    • terbuan
      08. Mai 2011 14:07

      Und die früheren Oberbosse, die ihre eigene Bank mit bis heute ungeklärten Machenschaften an die Wand gefahren haben, sind noch immer auf freiem Fuß, der eine wurde sogar zum Sozialminister hinaufgelobt!

  32. HJR
    08. Mai 2011 09:46

    Staunen geht leider nicht mehr!
    Ich wundere mich nur, wenn eines eines Zeitungsmeldung erscheint, derzufolge die GrüLiFas nach großzügiger Alimentierung ihrer Gender- und Multikulti-Vorfeldorganisationen ein Gesetz beschließen, nachdem an österreichischen Schulen der Islam für alle Schüler verpflichtend im gleichen Umfang gelehrt werden muss, wie das Christentum oder
    dass die GrüLiFas (nach großzügiger Alimentierung ...) beschließen, dass die Justiz in Fällen, an denen ein Moslem beteiligt ist, die Scharia zur Anwendung bringen muss.

    Voraussetzung ist und bleibt aber in all diesen Fällen die großzügige Alimentierung.

  33. Josef Maierhofer
    08. Mai 2011 09:33

    Staunen kann man da wirklich.

    Ich vor allem staune über die weltfremden, unverantwortlichen und selbstzerstörenden Einstellungen der Politik(er) samt angeschlossenen Medien, die íhre Aufgabe der Information nicht erfüllen oder nur sehr einseitig und dürftig.

    Korruption, Bestechung, Erpressung, u.v.a.m. die Vokabel der heutigen österreichischen Welt, die Schlimmes für die Zukunft erahnen lassen.

  34. thomas lahnsteirer
    08. Mai 2011 09:06

    Unter den Lobpreisern des islamischen Gymnasiums darf natürlich auch der STANDARD nicht fehlen.
    Da wird ein rührendes Bild von einer feindseligen Umwelt gezeigt, in der die armen Schüler leben müssen:

    „Ach, Sie wollen zum Muslim Sightseeing kommen?" Die Frage des Direktors ist nicht einmal böse gemeint. Er weiß einfach zu gut, wie Medien funktionieren: Passiert etwas in der Welt, dann kommen sie, in die Rauchfangkehrergasse 34, um zu sehen, wie sich Karikaturenstreit und Minarett-Debatte im Pausenhof des Islamischen Gymnasiums fortsetzen."
    Dass nur zwei der Lehrer Innen Muslime sind, scheint dem Schulträger ein Dorn im Auge zu sein. "Aber es gibt einfach kaum muslimische Gymnasiallehrer in Wien", meint Sommer. Dass Muslime unter den AkademikerInnen noch unterrepräsentiert sind, zeige auch die Zusammensetzung der Schule: "Unter den 560 Eltern sind vielleicht zehn Akademiker", sagt der Direktor. Die meisten Eltern seien Gewerbetreibende.

    Man habe sie angespuckt, erzählt eine Schülerin. Vor allem ältere Menschen belästigten sie, sagt eine andere. Eine dritte meint, sie fühle sich deshalb in der Islamischen Schule wohl, „weil mich hier niemand Terroristin nennt". - „Ja, ja. KTM", murmelt ein Mitschüler wissend: das Teenager-Kürzel für „Kopftuchmafia".
    Warum sie angefeindet werden, weiß niemand so genau. „Mich beschimpfen sie", sagt eine Schülerin mit weißem Baumwollschleier, „aber eine andere Muslima ohne Kopftuch lassen sie in Ruhe. Also geht es wohl gar nicht um den Islam, oder?"
    Bei der Sportwoche sei sie nicht mitgefahren, erzählt sie stolz, "aus religiösen Gründen". Wie das? "Tagesausflüge wären okay. Aber wenn ich einen Tag und eine Nacht wegbleibe, geht das nur in Begleitung eines Mannes, den ich nicht heiraten kann" - also Vater, Onkel, großer Bruder.

    Abdülhamid, einen der wenigen redefreudigen Burschen in der Klasse, ist gespalten. Er habe zwar nichts dagegen, mit gleichaltrigen Mädchen platonisch zu verkehren. "Aber erlaubt ist es nicht.": Es sei haram, also Sünde, mit einem nicht blutsverwandten Mädchen auszugehen.
    (Ende Zitate)

    Freuen wir uns doch über diese moslemische Elite, die im Geiste der Integration und Toleranz weltoffen in dieser Schule heranwächst.
    Schöne Aussichten !
    Besser kann man doch nicht demonstrieren, dass diese Leute sich selbst abschotten und nichts mit uns zu tun haben wollen, soweit es nicht Zuwendungen aus dem Sozialtopf betrifft........

  35. phaidros
    08. Mai 2011 08:24

    Selbstverständlich gehören Sozialmissbrauch und Schwarzarbeit*) bekämpft! Und zwar an beiden Fronten: Arbeitnehmer wie Arbeitgeber. Allerdings kann ich einem pfuschenden Türken auch Fleiß attestieren. Und daran, dass er seine Kinder in eine Privatschule schickt, Bildungswillen erkennen. Finde ich beides durchaus positiv. Was wäre übrigens die Alternative: die Schule zu schließen und die Kinder auf öffentliche Gymnasien aufzuteilen?

    BG/phaidros.vie@gmail.com

    *) Schwarzarbeit ist überhaupt eine zweischneidige Sache: wenn der Häuselbauer keine Polenpartie anheuern kann, dann baut er eben kein Haus, weil das tw. einfach unfinanzierbar ist. Und dann entgehen Staat und WIrtschaft auch noch nicht unbeträchtliche Umsätze in Form von Mehrwertsteuer bzw. Materialkosten.

  36. Wertkonservativer
    08. Mai 2011 05:40

    Dass Herr Ostermayer sich als Mephisto der SPÖ und Ohrenbläser des Herrn Faymann geriert, ist seit längerem offensichtlich. Sein "Triumph" in der Kärnten-Frage überdeckt derzeit seine eigentliche Profession der stillen, aber umso erfolgreicheren Tätigkeit im Dienste der Verlinkung des Staates!

    Der, sein Meister Faymann, Darabos: die sind die wahren Ungustln dieses Landes!

    • Wertkonservativer
      08. Mai 2011 06:56

      Im letzten Absatz, richtig;
      "Er, sein Meister Faymann .."

    • Florin
      08. Mai 2011 08:45

      "Er, sein Meister Faymann, Darabos: die sind die wahren Ungustln dieses Landes!"

      Leider nur zu wahr!

  37. Richard Mer
    08. Mai 2011 01:32

    Man müsste AU zum Vorsitzenden aller Ethik- und Korruptionsstellen machen.

    • HJR
      08. Mai 2011 09:48

      Ich fürchte, das würde unseren guten AU innerhalb kürzester Zeit in den Wahnsinn treiben!

    • schreyvogel
      08. Mai 2011 10:37

      A.U. darf nicht verheizt werden! Sein Tagebuch ist viel wichtiger.

    • Observer
      08. Mai 2011 12:12

      Keine Angst, AU wird so einen Posten nie bekommen. Da fehlen ihm alle für solche Funktionen üblicherweise erforderlichen (negativen) Voraussetzungen.





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