Mit „Allahu Akbar“ zu den Schlägertrupps

Autor: Karl-Peter Schwarz

Guter Rat ist teuer: Was tun in Euroland?

Autor: Andreas Tögel

Österreich kann mehr – man muss es nur lassen

Autor: Simon Blöthner

Staatliche Kontrollwut und NGOs

Autor: Andreas Tögel

Die Bekehrung des Karl Nehammer

Autor: Gerhard Kirchner

Berlin: Fasse es, wer es kann!

Autor: Willi Sauberer

Ohne Meinungsfreiheit kann eine Demokratie nicht funktionieren

Autor: Christian Klepej

Kühler Kopf in hitziger Klima-Debatte gefragt

Autor: Tomas Kubelik

Todestrieb: Sozialismus einst und jetzt

Autor: Andreas Tögel

Unterschiedliche Klimagefahren

Autor: Willi Sauberer

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Fußnote 117: Faymann - Gusenbauer - Niemand

Skandal: Die israelischen Journalisten nehmen Werner Faymann nicht wahr.

In den österreichischen Medien wird breitest über den Israelbesuch des Bundeskanzlers berichtet - immerhin nimmt er ja eine der größten Journalistendelegationen seit langem mit. Von den israelischen Kollegen wird Werner Faymann hingegen überhaupt nicht wahrgenommen. Außer von einer Zeitung - die ihn als Dr. Alfred Gusenbauer bezeichnet. Na, immerhin eine akademische Ehrung für Faymann. Aber wahrscheinlich wollen ihm die Israelis damit ohnedies nur Gutes tun. Denn die gestotterten Plattitüden, die man zumindest im Radio-O-Ton bisher von ihm hören konnte, machen aus Faymann noch nicht wirklich einen Staatsmann, der einen Bericht wert wäre.

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung