Bipa hat ein Plakat mit einer Frau im Hidschab plakatiert. Ein Briefwechsel drucken

Lesezeit: 3:30

Ich habe der Parfümerie-Kette Bipa folgenden Brief geschrieben:

"Ich habe eine Frau mit Kopftuch als Werbeträgerin für Bipa gesehen. Aber nicht im Blog "Unzensuriert", sondern in Wien 22., an der Haltestelle des 92A Siegesplatz-Zachgasse. In der Zeitung "Presse" steht Ihre Stellungnahme. Sie wollen Stärke, Leichtigkeit, Spaß und ein positives Lebensgefühl vermitteln.

Vor kurzem habe ich zwei Bücher aus dem islamischen Raum gelesen.

Die nach Schweden emigrierte Iranerin Soheila Fors sagt in ihrem Buch: "Die durchschnittliche Frau im Westen kann sich kaum vorstellen, was für eine Freiheit es bedeutet, kein Kopftuch tragen zu müssen."

Yassir Eric wurde als Bub mit Schlägen gezwungen, den Koran und die Hadithen zu lernen. Er ist vom Sudan nach Deutschland emigriert. Er ist Pastor. Seine Meinung über das Kopftuch: "Das Tragen eines Hijabs ist ein Symbol der Abwertung."

Nach Leichtigkeit, Spaß und positivem Lebensgefühl klingt das nicht.

Hinweisen möchte ich auch auf die im moslemischen Bereich stattfindende Unterdrückung der schöpferischen Intelligenz. Ich kenne aus dem moslemischen Raum keinen Künstler oder Wissenschaftler, der einem Johann Sebastian Bach, William Shakespeare, Francisco Goya oder Albert Einstein gleichkommt. Da ist nichts von Leichtigkeit, Spaß und positivem Lebensgefühl. Das ist grau und trostlos. Das Kopftuch ist ein Symbol dafür.

Jenseits allen Wortgeklingels (wie Leichtigkeit, Spaß und positivem Lebensgefühl) wird die Angelegenheit wahrscheinlich durch Fakten entschieden werden. Nämlich, ob die Konsumenten den Boykott durchführen und es zu Umsatzeinbrüchen kommt. Ich habe Zweifel, dass es so kommt. Aber sollte das wirklich eintreten, hätten die Eigentümer dann die Gelegenheit, dies durch Stärke, Leichtigkeit, Spaß und positivem Lebensgefühl zu ertragen.

Ich werde bei Bipa, Billa und Merkur nicht mehr kaufen.

Bipa hat am 27.10.2017 folgendes geantwortet:

"Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 23.10.2017

Wir bilden in unserer Kampagne verschiedene Lebensrealitäten ab, quer durch die österreichische Gesellschaft, um die Vielfältigkeit unserer Kundinnen und Kunden darzustellen.

Neben blonden und dunkelhaarigen, jüngeren und älteren, prominenten und nicht prominenten, tätowierten und nicht tätowierten, stärker geschminkten und weniger geschminkten Frauen, zeigt die BIPA Kampagne auch eine Frau im Hidschab.

BIPA bezieht damit nicht religiös oder politisch Stellung, sondern signalisiert, dass BIPA ein Ort für alle Frauen ist – völlig unabhängig ihrer politischen, religiösen oder kulturellen Hintergründe.

Wir hoffen, Sie können unsere Herangehensweise nachvollziehen und verbleiben

Der Antwortbrief ist ein Musterbeispiel, wie man die Wahrheit auf den Kopf stellen kann. Bipa gibt sich liberal, weltoffen und tolerant. Damit sind automatisch jene, die gegen dieses Plakat sind, das Gegenteil davon. Ich habe im ersten Brief nur auf die Unterdrückung der Frau hingewiesen. Das Kopftuch steht für noch Schlimmeres, es ist die Flagge des politischen Islamismus. Bipa bringt sich unter dem Deckmantel der Toleranz nicht nur in die Nähe der Unterdrückung der Frau und sondern auch in die Nähe des politischen Islamismus, das heißt von Ablehnung von Demokratie und Rechtstaat, Verfolgung des Andersdenkenden etc.

Dieser Antwortbrief hat mich zu einem zweiten Brief veranlasst:

Ich beziehe mich auf Ihr Antwortschreiben vom 27.10. 2017.

Sie schreiben, dass Bipa in seiner Kampagne verschiedene Lebensrealitäten in der österreichischen Gesellschaft abbilden will. Das Kopftuch gilt im europäischen Kulturkreis als ein Symbol der Unterordnung der muslimischen Frauen (Definition Wikipedia.) So gesehen stellt Bipa tatsächlich die Lebensrealität eines Teils der in Österreich lebenden Frauen dar. Nämlich die Realität der Unterdrückung.

Es gibt keine empirische Untersuchung, die die Annahme stützt, dass das Tragen eines Kopftuches überwiegend freiwillig geschieht.

Das Kopftuch hat noch einen Schönheitsfehler: Es ist das Symbol des politischen Islamismus. Im vorletzten Satz sagen Sie, dass Bipa weder religiös noch politisch Stellung beziehen will. Ich nehme an, dass damit die Distanzierung von dieser hässlichen Zuschreibung gemeint ist.

In der Beilage übersende ich Ihnen die Bipacard.

Verkürzt kann man die Bipakampagne auch mit 2 Sätzen beurteilen:

  • Geld stinkt nicht.
  • Der Zweck heiligt die Mittel.

Angela Ritzengruber war jangjährige Angestellte und ist jetzt Pensionistin

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter KommentatorWyatt
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 09:07

    .....ich für meinen Teil, kann mir nicht vorstellen, jemals noch bei Bipa einen Einkauf zu tätigen.
    (Ich sehe keine Toleranz, sondern einach nur "Einschleimen" bei unserer Kultur fremden und abartigen Zeitgenossen/In)

  2. Ausgezeichneter KommentatorBob
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 09:31

    Ich habe noch kein Bipa Plakat mit einer Ordensschwester gesehen, oder sind das keine Frauen? Einfach solche Geschäfte meiden.

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 13:34

    Das sitzt.
    Nie wieder Bipa. Muß gleich ein Rundmail loslassen. Diese pseudoliberal angepassten Bobo Manager sollen gleich einmal spüren, daß Feigheit sich nicht bezahlt macht!

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 09:52

    Aufgrund der "Geld-stinkt-nicht"-Mentalität habe ich meine Merkur-Card zurückgegeben, als Merkur mit dem Halal-Fleisch daherkam.

    Aus dem selben Grund habe ich mein Wertpapier-Konto bei der BAWAG PSK geschlossen, als die scharia-konformen Konten eingeführt wurden.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorglockenblumen
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 11:13

    ************************
    Danke Frau Ritzengruber!
    Ich habe meine Bipa-Karte in einer Filiale abgegeben und mitgeteilt, daß ich keinerlei Zuschriften, Werbungen etc. von Bipa erhalten will.
    Die Verkäuferin hat verständnislos dreingeblickt, ein verdutztes "Danke" von sich gegeben, das wars!
    Bipa sieht mich niemals wieder!

  6. Ausgezeichneter Kommentatorblaue Blume
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 11:19

    Nie wieder BIPA. Das habe ich ihnen auch schon telefonisch mitgeteilt. Natürlich mit Angabe des Grundes.

  7. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    10. November 2017 10:39

    Ich glaube, diese Konzerne haben in ihren Beschwerdeabteilungen Leute sitzen, die speziell darauf trainiert sind, viel zu schreiben, aber nichts zu sagen, wenn man mit einer Beschwerde ankommt.
    Mir erging es bei billa so:
    ich habe eine 300 g Packung Weihnachtskekse gekauft, hab mich dazu verleiten lassen, weil auf dem runden Schächtelchen auf der Ansichtsseite ein Etiett mit Butter und Eiern aus Österreich deutlich sichtbar zu lesen war. Daheim angekommen hab ich dann das seitlich angebrachte Etikett genauer studiert, und was lese ich da: hergestellt in Ungarn (werden die Butter und die Eier tatsächlich nach Ungarn exportiert??), lediglich 10 % Butter, alles andere Palmfett, ungehärtetes Palmkernfett usw. und so fort. Ich habe dann an billa geschrieben und zur Antwort bekommen man werde mich genauer informieren, weil man müsse erst die zuständigen Abteilungen kontaktieren, so in etwa. Und ich warte undwarte und warte.... Konsumentenverarschung zu einem teuren Preis nenne ich das.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorEhrenmorde Wien
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    12. November 2017 09:47

    Wurde nicht kürzlich in Wien eine Frau im Hidschab von ihrem Bruder ehrenhalber ermordet? Hat Bipa das verdrängt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorDissident
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    13. November 2017 07:06

    Wie schon Cicero vor 2000 Jahren richtig feststellte: Der schlimmste Feind ist nicht der vor den Toren, sonder der innerhalb der Stadtmauern. Und Stalin sprach einst von nützlichen Idioten. Leider zeigt die verhängnisvolle Umerziehen schon seit langem ihre Wirkung.

alle Kommentare drucken

  1. Torres (kein Partner)
    14. November 2017 09:58

    Dazu passt irgendwie, dass es neuerdings auch Barbie-Puppen mit Kopftuch und Hidschab gibt. Hoffentlich sind potenzielle Käufer so gescheit und kaufen überhaupt keine Barbie-Puppen mehr. Da würden sich die Erzeuger wohl bald eines Besseren besinnen.

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    13. November 2017 22:49

    Ich kaufe dort auch nicht ein, genau so wie bei Läden von grün_*innen.

  3. Charlotte
    13. November 2017 09:20

    Werbung mit unbeliebten Kopftuchträgerinnen anstatt mit Sympathieträgern ...

    Erfolgreiche Werbung macht man mit humorvollen Sympathieträgern und nicht mit hier nicht so gern gesehenen Kopftuchträgerinnen die eine Religion stets und stolz (Teil der Werbung) zur Schau tragen die auch mit Frauenunterdrückung und Terrorismus (verständlicherweise) assoziiert wird.

    Diese Bipa-Werbung wird wohl mehr Österreicher abstoßen und weniger anziehen. Kopftuchträgerinnen als Werbefrauen für Haarpflegeprodukte ...
    Die "Vielfalt"-Argumentation von Bipa ist so daneben wie "Multikulti" und "Toleranz" die letztendlich dazu führen das nur mehr der Islam mit seinen intoleranten Gesetzen bestimmt wie in vielen Islamstaaten.

    Interessant wäre, welche Personen für diese Werbung mit islamischen Symbolen verantwortlich sind. Islamangehörige die damit gleichzeitig Werbung für den Islam machen wollen oder "nur" naive Islamunterstützer die gleichzeitig für die Akzeptanz (Frauen unterdrückender) moslemischer Symbole werben möchten ?

  4. Dissident (kein Partner)
    13. November 2017 07:06

    Wie schon Cicero vor 2000 Jahren richtig feststellte: Der schlimmste Feind ist nicht der vor den Toren, sonder der innerhalb der Stadtmauern. Und Stalin sprach einst von nützlichen Idioten. Leider zeigt die verhängnisvolle Umerziehen schon seit langem ihre Wirkung.

  5. Ehrenmorde Wien (kein Partner)
    12. November 2017 09:47

    Wurde nicht kürzlich in Wien eine Frau im Hidschab von ihrem Bruder ehrenhalber ermordet? Hat Bipa das verdrängt?

  6. Gandalf
    11. November 2017 16:48

    Danke, Frau Ritzengruber. So wie Sie sollten auch viele andere REWE - Kunden, denen die Frau mit dem Hijab Ärger und Unbehagen bereitet, handeln. Im übrigen: Ich habe meine BIPA - Kundenkarte schon vor Jahren zurückgeschickt, als man dort eine Werbelinie startete, bei der man als Kunde sowohl auf Plakaten als auch in Werbebriefen per DU angeredet wurde. Sicher war es nicht nur meinem Protest zu verdanken, sondern hatten sich auch andere Kunden beschwert - aber die unselige Werbung war kurz darauf Geschichte. Also: Nochmals Dank an Sie und die Bitte an viele Andere, es Ihnen gleichzutun.

    • blaue Blume
      12. November 2017 20:54

      Die Duzerei hat BIPA gerade wieder eingeführt. Per Lautsprecherdurchsage wird einem jetzt mitgeteilt, dass Frauen eigentlich ein Leben lang Mädchen sind, und anschließend wird man nur noch geduzt.
      Man glaubt es kaum: BIPA attestiert den Mohammedanerinnen Grund zum Stolz und duzt die sowieso nicht mohammedanische Kundschaft. Das ist so abartig, dass mir keine Erklärung dazu einfällt.

    • blaue Blume
      12. November 2017 20:58

      Ich habe übrigens damals – das muss ca. 10 Jahre sein – auch wegen der Duzerei meine Karte zurückgegeben.
      Seitdem geh ich ungefähr alle zwei Jahre einmal zum BIPA. Anscheinend ist auch das noch zu oft.

    • Undine
      12. November 2017 22:54

      @Gandalf

      Dieses DUZEN hat mich auch bei IKEA immer wahnsinnig gestört! Leider nimmt diese UNSITTE mehr und mehr überhand. In den skandinavischen Ländern und in Island ist diese DUZEREI schon seit etwa 40 Jahren üblich---soll heißen: alle sind gleich!

      Ich will weder von Krethi und Plethi geduzt werden, noch habe ich das Bedürfnis, x-beliebige Leute, die mir nicht im geringsten nahe stehen, zu duzen. Waren das noch Zeiten, als man sich als Frau vor solchen Peinlichkeiten retten konnte, weil es früher das VORRECHT einer Frau war, jemandem das DU-Wort ANZUBIETEN! Heute ist man vor der Unsitte, einfach geduzt zu werden, ob man das will oder nicht, nirgends mehr sicher.

  7. Ausgebeuteter
    10. November 2017 16:13

    Wer die Wirtschaftnachrichten regelmäßig verfolgt, hat erfahren, dass es der REWE-Tochter BIPA geschäftlich nicht gut geht. Sicher hat der Mitbewerb von DM, Müller u.a. dazu beigetragen, dass BIPA nun die Reißleine gezogen hat. Geschäftsumbauten, Sortimentsänderungen u.v.a.m. sind daher angesagt. Ob das Plakat mit der kopftuchtragenen Frau auch zur Gesundung beiträgt?

  8. dssm
    10. November 2017 16:02

    Auch an Sie liebe Frau Ritzengruber ein einfacher Hinweis. Es ist nicht die Aufgabe der Geschäftsführung politische Propaganda zu betreiben, sondern nachhaltigen Gewinn zu machen.

    Wenn die Geschäftsführung zum Schluss kommt, diese Werbemaßnahme wird die Umsätze positiv verändern, dann sollen die das gefälligst machen.

    Man sollte allerdings als Bürger hinterfragen, warum sich so eine Werbekampagne rechnet. Warum offensichtlich so viele Personen damit angesprochen werden. Eine seit Jahrzehnten, von breiten Mehrheiten unterstütze, Zuwanderung ist der Grund. Es liegt also nicht an einer Geschäftsführung hier politisch aktiv zu werden, sondern am Wähler.

    • gastleser (kein Partner)
      12. November 2017 10:06

      @dssm

      Ist es nicht ein bisschen zu einfach die Geschäftsleitung der Verantwortung zu
      entbinden ?
      ist alles erlaubt und z.b. auch ethisch in Ordnung, wenn nur die Kassa klingelt ?
      Eine Geschäftsleitung, die auf diesen Zug aufspringt, macht sich somit für das Gelingen des Zuzugs (unterdrückte Frauen) stark. Sie könnte sich ja auch auf : "Österreich wie wir es lieben" z.B. spezialisieren. Würde sie wahrscheinlich niemals wagen, Angst vor großem Gegenwind. Sagt also schon viel über eine Haltung aus.

  9. Helmut Oswald
    10. November 2017 13:34

    Das sitzt.
    Nie wieder Bipa. Muß gleich ein Rundmail loslassen. Diese pseudoliberal angepassten Bobo Manager sollen gleich einmal spüren, daß Feigheit sich nicht bezahlt macht!

    • dssm
      10. November 2017 16:03

      @Helmut Oswald
      Die einzig richtige, weil marktwirtschaftliche Antwort. Wenn viele mitmachen, dann werden die Geschäftsführer sehr schnell ganz anders agieren.

    • Riese35
      11. November 2017 08:33

      So wie die Parallelgesellschaft sich abschottet und ihre Geschäfte frequentiert, so sollten wir als Antwort in erster Linie nicht nur eine schwarze, sondern vor allem eine weiße Liste erstellen.

      Wir müssen ja irgendwo einkaufen, den Greißler und Gemischtwarenladen gibt es offenbar nur mehr in Klein-Ungersbach, und wie man sieht, kann man ja fast nirgends mehr einkaufen.

    • oberösi
      12. November 2017 07:12

      Unterwerfung, 2015.
      Oder gleich das Original: Das Heerlager der Heiligen, 1973.

  10. Riese35
    10. November 2017 11:38

    >> "Wir bilden in unserer Kampagne verschiedene Lebensrealitäten ab, quer durch die österreichische Gesellschaft, um die Vielfältigkeit unserer Kundinnen und Kunden darzustellen."

    Dazu gehören aber auch Ladendiebe. Die sind leider auch Realität. Konsequenterweise müßte BIPA auf ihren Plakaten auch Ladendiebe abbilden. Diebstahl ist Gegenstand es 7. der 10 Gebote, die aber als religiöses Konstrukt Privatsache sind. "Verschiedene Lebensrealitäten" meint ja explizit, daß so eine "Einengung" unerwünscht ist und auch im Sinne der Pluralität und Diversität Personen abzubilden sind, die sich explizit NICHT an das 7. Gebot halten.

  11. Josef Maierhofer
    10. November 2017 11:32

    Bipa soll eine Filiale in Riad aufmachen, da können sie dann nur mehr solche Plakate aufhängen.

  12. blaue Blume
    10. November 2017 11:19

    Nie wieder BIPA. Das habe ich ihnen auch schon telefonisch mitgeteilt. Natürlich mit Angabe des Grundes.

  13. glockenblumen
    10. November 2017 11:13

    ************************
    Danke Frau Ritzengruber!
    Ich habe meine Bipa-Karte in einer Filiale abgegeben und mitgeteilt, daß ich keinerlei Zuschriften, Werbungen etc. von Bipa erhalten will.
    Die Verkäuferin hat verständnislos dreingeblickt, ein verdutztes "Danke" von sich gegeben, das wars!
    Bipa sieht mich niemals wieder!

  14. steinmein
    10. November 2017 10:51

    BILLA,BIPA, Merkur, Penny gehören dem dt. REWE-Konzern. Dort liegt die Wurzel allen Übels. Dass BIPA nicht gerade an Wachstum leidet, ist die Werbung bereits so unge-stüm, dass Charakter keine Rolle mehr spielt. Wenn ich an den verhutzelten Musicalstar denke, dem keine Salbe mehr helfen kann und das sich als "Mädchen" bezeichnet, ist dies ein zeichen für das Niveau der Werbefirmen. Der Humor geht verloren, wo die Münze ausschlaggebend wird.

  15. Ingrid Bittner
    10. November 2017 10:39

    Ich glaube, diese Konzerne haben in ihren Beschwerdeabteilungen Leute sitzen, die speziell darauf trainiert sind, viel zu schreiben, aber nichts zu sagen, wenn man mit einer Beschwerde ankommt.
    Mir erging es bei billa so:
    ich habe eine 300 g Packung Weihnachtskekse gekauft, hab mich dazu verleiten lassen, weil auf dem runden Schächtelchen auf der Ansichtsseite ein Etiett mit Butter und Eiern aus Österreich deutlich sichtbar zu lesen war. Daheim angekommen hab ich dann das seitlich angebrachte Etikett genauer studiert, und was lese ich da: hergestellt in Ungarn (werden die Butter und die Eier tatsächlich nach Ungarn exportiert??), lediglich 10 % Butter, alles andere Palmfett, ungehärtetes Palmkernfett usw. und so fort. Ich habe dann an billa geschrieben und zur Antwort bekommen man werde mich genauer informieren, weil man müsse erst die zuständigen Abteilungen kontaktieren, so in etwa. Und ich warte undwarte und warte.... Konsumentenverarschung zu einem teuren Preis nenne ich das.

  16. Cotopaxi
    10. November 2017 09:52

    Aufgrund der "Geld-stinkt-nicht"-Mentalität habe ich meine Merkur-Card zurückgegeben, als Merkur mit dem Halal-Fleisch daherkam.

    Aus dem selben Grund habe ich mein Wertpapier-Konto bei der BAWAG PSK geschlossen, als die scharia-konformen Konten eingeführt wurden.

  17. Bob
    10. November 2017 09:31

    Ich habe noch kein Bipa Plakat mit einer Ordensschwester gesehen, oder sind das keine Frauen? Einfach solche Geschäfte meiden.

    • Riese35
      11. November 2017 08:14

      ************************************!
      ************************************!
      ************************************!

    • Riese35
      11. November 2017 08:43

      Ich habe aber auf solchen Plakaten auch noch nie die Lebensrealität eines Kunden mit Bart, Beikeles und Kippa abgebildet gesehen. Vermutlich deshalb, weil sich dann die neu eingewanderten Kopftuchkundinnen davor abschrecken ließen.

  18. Wyatt
    10. November 2017 09:07

    .....ich für meinen Teil, kann mir nicht vorstellen, jemals noch bei Bipa einen Einkauf zu tätigen.
    (Ich sehe keine Toleranz, sondern einach nur "Einschleimen" bei unserer Kultur fremden und abartigen Zeitgenossen/In)

    • Wyatt
      10. November 2017 09:20

      Oder ist der Werbemanager von Bipa gar ein Agent von DM oder Müller?

    • Cotopaxi
      10. November 2017 09:59

      Beim Müller kommt man als Österreicher auch vom Regen in die Traufe. Der Müller in Floridsdorf ist z.B. von den Mohammedanerinnen überlaufen, da macht das Einkaufen auch keinen Spaß mehr.

    • blaue Blume
      10. November 2017 13:20

      Ich habe noch keine Kopftuchfrau in einem BIPA gesehen – die kaufen das wenige, das sie brauchen, in den Gemüse- und sonstigen geschäften ihrer Cousins diverser Grade.
      Unvorstellbar, dass das die Marketingabteilung von REWE nicht weiß. Anscheinend versucht man hier neue Kundschaft zu lukrieren oder besser gesagt die Kundschaft auszutauschen.
      Widerlich.

    • Riese35
      11. November 2017 08:24

      Richtig. So wie BIPA offenbar die Freiheit hat, sich seine Kundschaft auszusuchen und sich gezielt an bestimmte Gruppen wendet, die unsere autochthone Kultur untergraben, so haben wir die Freiheit, uns unsere Lieferanten auszusuchen.

      Wenn BIPA damit an die Öffentlichkeit geht, dann können auch wir damit an die Öffentlichkeit gehen und für uns Werbung machen. Das ist kein "Shitstorm", und wenn doch, dann ist das genau so ein Shitstorm, wie wenn BIPA gezielt kulturelle Unterwanderer anspricht. Anmerkung: Der Kampf der Kulturen läßt sich nicht leugnen, und begonnen haben den die Einwanderer mit ihrer Absonderung.

    • Riese35
      11. November 2017 08:24

      Das Problem sehe ich nur darin, daß bei uns nur mehr eine verschwindende Minderheit wehrwillig und wehrfähig ist.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden