Linksradikale Szene wird "gedeckt" drucken

Lesezeit: 3:30

Politisch gegen „rechts“ zu sein scheint heute Pflicht. „Links“ zu sein ist mehr als eine harmlose Bereitschaft. Die linksradikalen Aktivitäten bleiben häufig im Hintergrund und werden medial kaum beachtet.

Politisch motivierte Gewalt ist dabei oftmals ein selbstverständliches Werkzeug für linksextreme Gruppierungen. Im linkspolitischen Spektrum werden die trennenden Linien zwischen extremen und demokratischen Gesinnungen häufig verwischt. So sorgen linke Krawallmacher jedes Jahr rund um den Akademikerball in der Wiener Innenstadt für Zerstörung, Hass und Chaos.

Wenn Autonome, Hausbesetzer und revolutionäre Marxisten wüten, reagiert allerdings das rot-grüne urbane Milieu immer mit einer seltsamen Mischung aus Verharmlosung und Duldsamkeit, konstatierte die Neue Zürcher Zeitung in ihrer internationalen Ausgabe vom 16. Dezember 2015.

Klaus Schröder führte in der FAZ aus, dass Linksradikale gegen für sie unliebsame Personen, wie Neonazis oder auch Polizisten vorgehen. Parolen wie „Ewiger Hass der Polizei!“, anarchistische Graffiti wie „morgen mach‘ ich blau“ sowie Anarcho-Symbole an Hauswänden stehen an der Tagesordnung und werden immer häufiger.

Couleurstudenten vermehrt als Zielscheibe

Zudem wird offen zu Ausgrenzung und Gewalthandlungen gegen Couleurstudenten in Internetforen und Flugblättern aufgerufen. Die Chronik der linken Aktivitäten reicht von Farbanschlägen gegen Buden von Studentenverbindungen über eingeschlagene Fensterscheiben bis hin zu körperlicher Gewalt gegen Einzelpersonen.

Im Jahr 2014 bekannte sich der „Schwarze Block e.V.“ in einem Internetportal zu einem Farbanschlag auf eine Wiener Studentenheimbude mit dem Wortlaut: „Die Wände bluten. Wir werden uns niemals von dieser Form von „Gewalt“ distanzieren. Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!“.

Neben den bereits gemeinhin bekannten Anschlägen und Angriffen gegen Burschenschaften (erst Anfang September wurde eine Fensterscheibe des Verbindungshauses der Wiener akademischen Burschenschaft Teutonia im achten Bezirk mit einer Faustfeuerwaffe eingeschossen) – werden katholische Korporationen zum Angriffsziel. Die jüngste Attacke richtete sich Anfang August gegen die katholische CV-Verbindung Nordgau in Wien 9, bei der die Eingangstür und Fassade durch Farbbeutel und Fäkalien beschädigt wurde und ein Drohschreiben aufgefunden wurde.

Medien fördern öffentliche Wahrnehmung

In der Presse wurde im Mai dieses Jahres über den „dramtischen Anstieg des Rechtsextremismus“ berichtet.

Der Standard kommentierte im Vorjahr die Zahlen des Verfassungsschutzes wo es wie folgt aussah. Demnach hat es 2013 ganze 411 und 2014 dann 545 linksextreme Anzeigen gewesen. Bei den rechstextremen waren es 1.186 und dann 1.201 Anzeigen. Laut dem Verfassungsschutzbericht des Innenministeriums gab es 2014 insgesamt 545 und im Vorjahr nur mehr 312 linksextreme Anzeigen, dagegen bei den rechtsextremen Anzeigen einen Anstieg von 1.201 auf 1.691.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden die Gewalttaten allerdings quantitativ unterschätzt, weil der Verfassungsschutz zwischen „links“ und „linksextrem“ unterscheidet und nur „links“ motivierte Taten in der Betrachtung nicht näher beleuchtet. Auffällig ist auch, dass der nicht politisch motivierte und sonstige Extremismus in der öffentlichen und veröffentlichten Meinung oft sofort als „rechts“ eingestuft wird. Isolde Charim etwa vermischte in einem Kommentar in der Wiener Zeitung vom 30. Juli 2016 religiös motivierten Terrorismus und Rechtsextremismus und stempelte den Attentäter in München als Rechtsextremisten ab. Der Kurier informierte am 12. Juli 2016 über den Sicherheitsbericht des Bundeskriminalamts und einen starken Anstieg bei rechtsextremen Straftaten, wobei Islamismus und Terrorismus automatisch zu den rechtsextremen Hintergründen gezählt und fälschlicherweise nicht differenziert wurde.

Oftmals wenn die angebliche Gefahr von „rechts“ droht, wird medial mit Begriffen wie „extrem“ und „radikal“ hantiert, doch wenn „linke“ Gewaltakte zelebriert werden, so wird dies nieder gehalten.

So entsteht der Eindruck, dass die Gefahr von „rechts“ deutlich stärker betont wird, „linke“ Gewaltakte dagegen öffentlich relativiert werden.

Ein berühmtes Zitat des Schriftstellers und Sozialisten Iganzio Silone lautet: „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.“

Thomas F. Eisenhut, BA MA (Am) ist Absolvent des Europa-Studienganges „Europäische Wirtschaft und Unternehmensführung“. Seine Schwerpunkte im Bereich Politische Wissenschaften sind Europäischer Regionalismus und Wahlrechtsentwicklungen.  

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  1. Ausgezeichneter KommentatorENIGMA
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2016 19:24

    Man fühlt sich genau in jene Zeiten zurückversetzt, welche diese gewaltbereiten Idioten vorgeben zu bekämpfen.
    Noch dazu bedienen sie sich der gleichen Methoden bzw. Rechtfertigungen und die zahlreichen Sympathisanten schauen geflissentlich weg.
    Am Ende der Fahnenstange wird wieder die berühmte Frage stehen:
    Wie konnte das passieren?
    Weil Rufer in der Wüste - wie hier der Autor dieses hervorragenden Kommentars - kein Gehör finden.
    Wie sich die Dinge gleichen!

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2016 15:39

    "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt."

    So zumindest in Brandenburg, wie es der dortige MP verrät.

    Ob die Zählung bei uns auch so gehandhabt wird? Und, 'Kampf gegen Rechtsextremismus darf keine Geldfrage sein'.

    https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201609/22/61768.html

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2016 13:39

    Was wurde aus dem lebensgefährdenden Steinwurf von einem Hausdach im 15. Bezirk gegen den Kopf eines Identitären?
    Da gibt es Fahndungsfotos, Zeugenaufrufe ...
    und weiter?
    NICHTS ...

  4. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. September 2016 18:03

    Ein weiterer guter Bericht über die Verzerrung von Tatsachen und die links(extreme) Schieflage unserer Politik, Medien und auch Behörden.
    Der Mensch scheint's, lernt gar nix, einmal extrem rechts, dann - verschleiert - extrem links.
    Der Zustand unserer europäischen Länder ist Spiegelbild dieser verrotteten Zustände.
    Alles, was extrem ist, bringt Probleme. Und wir sind bereits mittendrin, im antiFaschismus.

  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2016 09:00

    Da die Nationalsozialisten sich selbst als Sozialisten bezeichnet haben, waren die SA Ausschreitungen ebenfalls als links zu betrachten. Und die gleichen Methoden wie damals werden heute angewendet, und das nicht nur vom schwarzen Block, sondern aufgehetzt durch linxverseuchte Medien.

  6. Ausgezeichneter KommentatorKalle
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 21:11

    Vorweg zu mir: Zivildienst (1989), bisher SPD, Grüne und aus Protest (2009) Linke, gewählt. Seit 2013 AfD-Wähler.

    Da ich keiner radikalen Gruppe angehöre, weder links noch rechts, kann ich schlecht beurteilen, ob z.B. Neo-Nazis bei einem Brandanschlag, Hakenkreuze hinterlassen würden. Viel eher würde ich es Linksradikalen zutrauen, um den Verdacht auf die Rechtsradikalen zu lenken und daraus Profit zu schlagen und ihrerseits ihren Protest gegen rechts (bzw. Andersdenkende) u.a. auch mit Gewalt zu begründen.

    Wenn Rechte wirklich Fremdenfeindlich sind, dann finde ich das nicht gut. Linke sind jedoch Menschenfeindlich, was wesentlich schlimmer ist. Die machen wirklich Angst!

  7. Ausgezeichneter KommentatorKonrad Loräntz
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2016 08:38

    Dienstags wusste HEUTE von einem algerischen "Syrer" zu berichten, der seinem angeblichen Vergewaltiger (sic - das ist Gleichberechtigung ) eine 8 cm lange Klinge in den Bauch stiess. 2 mal ! Ergibt also die berüchtige pöse Zahl - also ganz klar eine rechtsradikale Gewalttat.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKalle
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 21:11

    Vorweg zu mir: Zivildienst (1989), bisher SPD, Grüne und aus Protest (2009) Linke, gewählt. Seit 2013 AfD-Wähler.

    Da ich keiner radikalen Gruppe angehöre, weder links noch rechts, kann ich schlecht beurteilen, ob z.B. Neo-Nazis bei einem Brandanschlag, Hakenkreuze hinterlassen würden. Viel eher würde ich es Linksradikalen zutrauen, um den Verdacht auf die Rechtsradikalen zu lenken und daraus Profit zu schlagen und ihrerseits ihren Protest gegen rechts (bzw. Andersdenkende) u.a. auch mit Gewalt zu begründen.

    Wenn Rechte wirklich Fremdenfeindlich sind, dann finde ich das nicht gut. Linke sind jedoch Menschenfeindlich, was wesentlich schlimmer ist. Die machen wirklich Angst!

  2. Ausgezeichneter KommentatorPitt
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2016 10:10

    In der BRD werden die Aktivisten der linksradikalen Szene und Antifa nicht nur gedeckt, sondern seitens der Bundesregierung und teils auch von Länderregierungen finanziert.

alle Kommentare drucken

  1. Brigitte Imb
    27. September 2016 23:26

    Wo bleibt hier der Staatsschutz? Dürfen LINKE wirklich jede Schandtat begehen?

    https://twitter.com/antifanordost/status/780711877659754496

    Die Sprengstoffanschläge in Dresden bekommen dadurch irgendwie ein besonderes "G´schmäckli", finde ich als Verschwöööörungstheoretikerin.

    Sehr viel wird über die "verbrannte" Tür der "Moschee" und die Friedensreligion samt positiven Begleiterscheinungen geschrieben, über fremdenfeindliches Motiv, sehr wenig über das Kongreßzentrum.

    http://www.dnn.de/Dresden/Polizeiticker/Polizeiticker-Dresden/Sprengstoffanschlaege-auf-Dresdner-Moschee-und-Kongresszentrum

    Und um das Chaos gesamt noch zu steigern, wird nach VW nun die Deutsche Bank angegriffen.

  2. Kalle (kein Partner)
    24. September 2016 21:11

    Vorweg zu mir: Zivildienst (1989), bisher SPD, Grüne und aus Protest (2009) Linke, gewählt. Seit 2013 AfD-Wähler.

    Da ich keiner radikalen Gruppe angehöre, weder links noch rechts, kann ich schlecht beurteilen, ob z.B. Neo-Nazis bei einem Brandanschlag, Hakenkreuze hinterlassen würden. Viel eher würde ich es Linksradikalen zutrauen, um den Verdacht auf die Rechtsradikalen zu lenken und daraus Profit zu schlagen und ihrerseits ihren Protest gegen rechts (bzw. Andersdenkende) u.a. auch mit Gewalt zu begründen.

    Wenn Rechte wirklich Fremdenfeindlich sind, dann finde ich das nicht gut. Linke sind jedoch Menschenfeindlich, was wesentlich schlimmer ist. Die machen wirklich Angst!

  3. Pitt (kein Partner)
    24. September 2016 10:10

    In der BRD werden die Aktivisten der linksradikalen Szene und Antifa nicht nur gedeckt, sondern seitens der Bundesregierung und teils auch von Länderregierungen finanziert.

    • franz-josef
      24. September 2016 20:51

      Auf Antifa Links ganz öffentlich zu lesen. Die Berufsdemonstranten werden nach Stunden bezahlt und haben eine Reihe von Benefits.

  4. Gastleser (kein Partner)
    24. September 2016 09:21

    Klonovsky schreibt am 22.9. in seinem acta diurna (Dtld. aber in Österreich ist es nicht anders) über links/rechts Strafdaten:

    Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gibt zu, dass man unter seiner Führung die Kriminalstatistik weit offensiver fälscht als dortselbst vor beispielsweise 30 Jahren (offenbar aus damals noch nicht bestehenden Veröffentlichungszwängen). In seinem Gau, erklärte er, gebe es bei der Erhebung rechtsextremer Straftaten eine neue Maßnahme: "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt." (S

    • Gastleser (kein Partner)
      24. September 2016 09:22

      (Sie sehen, auch auf Sozialdemokraten färbt das erlesene Deutsch der Kanzlerin ab; mehr dazu hier). Da auch jede sexuelle Belästigung eine frauenverachtende, also im Grunde rechte Straftat ist, und viele Angriffe auf Deutsche aus fremdenfeindlichen Motiven geschehen, wäre es nicht längst angezeigt, sie ebenfalls unter "rechtsextreme Straftaten" zu rubrizieren?

      PS: I have a dream: eine Initiative "Antifaschisten und Salafisten gemeinsam gegen rechte Gewalt".

      PPS: "Sehr geehrter Herr Klonovsky, ich möchte Sie darauf hinweisen, daß Straftaten wie das Zeichnen von Hakenkreuzen durch Linke oder das Malen von Hitlerbärtchen auf Wahlplakate in Österreich schon längst als rechte Straftat

    • Gastleser (kein Partner)
      24. September 2016 09:25

      gewertet werden. Die Realität ist heutzutage wiedermal satirischer und grotesker, als man sie sich ausmalen könnte. Zitat aus der österreichischen Kleinen Zeitung: 'Kurios ist freilich der Effekt, den die angezeigten Schmierereien auf die Kriminalstatistik haben. Denn aufgesprühte Hakenkreuze und Hitlerbärtchen zählen für die Statistik als rechtsextrem motivierte Delikte, wie der stellvertretende Landespolizeidirektor Alexander Gaisch bestätigt: 'Es wird nach dem Verbotsgesetz vorgegangen' – und zwar auch dann, wenn anzunehmen ist, dass eher linke Kreise am Werk waren.'" (Mehr hier.)
      aus : Michael Klonovsky Blog

      Sry, TB lässt es mich nicht in einem posten.

  5. Politicus1
    23. September 2016 13:39

    Was wurde aus dem lebensgefährdenden Steinwurf von einem Hausdach im 15. Bezirk gegen den Kopf eines Identitären?
    Da gibt es Fahndungsfotos, Zeugenaufrufe ...
    und weiter?
    NICHTS ...

    • franz-josef
      23. September 2016 22:06

      Manhört nichts mehr darüber. Der junge Mann wird den Rest seines Lebens mit einer Metallplatte im Kopf verbringen, so las ich es (weiß nicht mehr, wo).
      Meine Frage in verschiedenen Foren, was aus diesem Pflastersteinwurf mit Inkaufnahme einer Tötung nun wird, blieb ohne jede Erwiderung. Ich nehme an, die Zensur arbeitet perfekt- bei sämtlichen Medien, in D ebenso wie hierzulande.

    • Helmut Oswald
      24. September 2016 09:19

      Der Pflastersteinwerfer ging frei. Stand hier im Blog weiter unten - 'man muß was dagegen unternehmen' so seine Begründung. Das fand die Richterin auch.

    • King_Crimson (kein Partner)
      24. September 2016 13:30

      Die Polizei nimmt den Vorfall sehr ernst. (Ironie aus)

  6. Bob
    23. September 2016 09:00

    Da die Nationalsozialisten sich selbst als Sozialisten bezeichnet haben, waren die SA Ausschreitungen ebenfalls als links zu betrachten. Und die gleichen Methoden wie damals werden heute angewendet, und das nicht nur vom schwarzen Block, sondern aufgehetzt durch linxverseuchte Medien.

  7. Konrad Loräntz
    23. September 2016 08:38

    Dienstags wusste HEUTE von einem algerischen "Syrer" zu berichten, der seinem angeblichen Vergewaltiger (sic - das ist Gleichberechtigung ) eine 8 cm lange Klinge in den Bauch stiess. 2 mal ! Ergibt also die berüchtige pöse Zahl - also ganz klar eine rechtsradikale Gewalttat.

  8. ENIGMA
    22. September 2016 19:24

    Man fühlt sich genau in jene Zeiten zurückversetzt, welche diese gewaltbereiten Idioten vorgeben zu bekämpfen.
    Noch dazu bedienen sie sich der gleichen Methoden bzw. Rechtfertigungen und die zahlreichen Sympathisanten schauen geflissentlich weg.
    Am Ende der Fahnenstange wird wieder die berühmte Frage stehen:
    Wie konnte das passieren?
    Weil Rufer in der Wüste - wie hier der Autor dieses hervorragenden Kommentars - kein Gehör finden.
    Wie sich die Dinge gleichen!

  9. simplicissimus
    22. September 2016 18:03

    Ein weiterer guter Bericht über die Verzerrung von Tatsachen und die links(extreme) Schieflage unserer Politik, Medien und auch Behörden.
    Der Mensch scheint's, lernt gar nix, einmal extrem rechts, dann - verschleiert - extrem links.
    Der Zustand unserer europäischen Länder ist Spiegelbild dieser verrotteten Zustände.
    Alles, was extrem ist, bringt Probleme. Und wir sind bereits mittendrin, im antiFaschismus.

  10. Brigitte Imb
    22. September 2016 15:39

    "Bei der Polizei wird jeder Übergriff, bei dem nicht erwiesen ist, dass er keine rechtsextreme Motivation hat, in die Statistik hineingezählt."

    So zumindest in Brandenburg, wie es der dortige MP verrät.

    Ob die Zählung bei uns auch so gehandhabt wird? Und, 'Kampf gegen Rechtsextremismus darf keine Geldfrage sein'.

    https://www.inforadio.de/programm/schema/sendungen/int/201609/22/61768.html

    • carambolage
      22. September 2016 20:18

      Bin mir 100% sicher, dass viele augenscheinlich rechtsradikale Delikte bewusst von den Linksradikalen gefaket werden.





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