Österreich gibt für weniger Schüler mehr Geld aus drucken

Die neue Regierung hat sich als einen ihrer Arbeitsschwerpunkte das Bildungssystem vorgenommen. In diesem Zusammenhang ist ein Blick darauf interessant, wie sich die Ausgaben für die allgemeinbildenden Pflichtschulen entwickelt haben.

Der Verlauf der vergangenen zehn Jahre zeigt, dass die Zahl der Schüler in den Volks-, Haupt- und Sonderschulen sowie der Neuen Mittelschulen (NMS) und des Polytechnischen Lehrgangs seit 2005 um gut 13 Prozent gesunken ist. Gleichzeitig sind die Ausgaben für die allgemeinbildendenen Pflichtschulen um 33 Prozent gestiegen.

 

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

alle Kommentare drucken

  1. socrates
    18. September 2016 03:42

    Die jüngste Volksschuldirektorin Kärntens punkntete mit wechselnder Haarfarbe. Das schafft Vertrauen und die Eltern glauben, daß sie die Beste für ihre Kinder ist. Oder nicht, die Medien hetzen in diese Richtung.
    Die Schulautonomen Tage in Wien legt Hâupl himself fest. Dann wirbt er für zentrale Schulverwaltung. Warum fällt das nur mir und nicht den Expertinnen für Erziehung auf?





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden