EU-Grüne und Sozialisten: Narzissmus als Leitprinzip! drucken

Lesezeit: 2:30

Der Bericht der Grünen Europa-Abgeordneten Ulrike Lunacek zu dem „EU-Fahrplan zur Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ zeigt, wie die Menschenrechte von Homo-Lobbyisten umgedeutet werden, um sie für die eigenen Interessen nutzbar zu machen.

Artikel eins der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte besagt, dass der Mensch mit Gewissen und Vernunft begabt ist. Sehr viele menschliche Handlungen, Gedanken, Gewohnheiten und Neigungen sind aber wider jegliche Vernunft und äußerst gewissenlos. Durch das Antidiskriminierungsgesetz wurde jedes widernatürliche sexuelle Verhalten legalisiert und unter Diskriminierungsverbot gestellt. Aus dem beschworenen Geist der Brüderlichkeit wurde eine Gesinnung, die besagt: „Was ich nicht will, das man mir tu, das füge einem anderen zu“. Jeder nämlich, der den homosexuellen Lebensstil als widernatürlich und unsittlich empfindet, wird als homophob gebrandmarkt, und wer sich nicht betont homosexuellenfreundlich äußert, wird als Hassprediger bezeichnet.

Die Menschenrechtserklärung spricht in Artikel zwei nur von Geschlecht und nicht von sexueller Orientierung. Erst in der Charta der Grundrechte der Europäischen Union wurde das Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen Ausrichtung in Artikel 21 aufgenommen. Geschlecht und sexuelle Orientierung sind zwei verschiedene Dinge! Das Geschlecht des Menschen ist determiniert, eine sexuelle Neigung ist ein sich veränderbares Verhalten.

Gender-Ideologen behaupten, ein Mangel an gesellschaftlicher Akzeptanz sexueller Vielfalt sei das Problem. Ein solches Argument ist scheinheilig und ignoriert die Tatsache, dass sexuelle Neigungen, die nur der Triebbefriedigung dienen, ein Missbrauch von Liebe sind und die menschlichen Beziehungen zerstören, da es den/die Partner/in nur ausnutzt und entwürdigt. Dass ein homosexueller Lebensstil für die Gesundheit eines Menschen riskant ist und Liebesaffären das Leben ganzer Familien zerstören, wird allgemein akzeptiert. Dass aber sexuelle Neigungen oft nur als Rechtfertigung dienen, die unreife Sexualität auszuleben, wird völlig ignoriert.

LGBT-Menschen wähnen sich immer als Opfer und befreien sich schon in ihrer Sprache von Verantwortung, indem sie behaupten, ihre Orientierung sei angeboren. Diese Haltung bestätigt ihre Meinung, sie seien fremdbestimmt und produzieren Beweise, die diese Vorstellung unterstützen. Viele LGBT-Menschen fühlen sich bereits diskriminiert, wenn sie nicht beachtet bzw. nicht berücksichtigt werden.

Im Bericht von Frau Lunacek über den EU-Fahrplan zur „Bekämpfung von Homophobie und Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität“ geht es nicht um Benachteiligung und Diskriminierung, sondern um Macht und das Recht auf Selbstbestimmung auf Kosten von Frauen, Männern und Kindern. Von den Verfassern der Arbeitsgruppe „Rechte der LGBT“ und ihren Unterstützern werden Kinderrechte sowie die Würde des Menschen mit Füßen getreten.

Josef Gundacker, Leiter des Familienforum Österreich

einen Kommentar schreiben
Teilen:
  • email
  • RSS
  • Add to favorites
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print

die besten Kommentare drucken

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 03:04

    Sobald permanent eine Minderheit der Mehrheit wider jeder menschlichen Vernunft ihre Lebens- und Gesellschaftsnormen aufzwingen kann, geht die Demokratie unaufhaltsam den Bach runter, weil ein wesentliches Merkmal der Demokratie nun einmal das Mehrheitsprinzip ist.

    2014 öffnet sich ein kleines Fenster, diese Entwicklung in der Europäischen Union doch noch aufzuhalten und Frau Lunaceke samt ihren verblendeten GrünInnen aus dem Europäischen Parlament RAUSZUWÄHLEN!

  2. Ausgezeichneter KommentatorHerby
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 08:55

    Diesen Artikel von Herrrn Gundacker sollten alle Redakteure, Zeitungsmacher, Medienmenschen und Meinungsführer (Opinionleader) gleich doppelt und dreifach intensiv lesen.

    Man hat die Notwendigkeit dafür zuletzt bei der - sehr nebenbei laufenden - Debatte auf den Sportseiten gesehen:

    Nämlich die Frage: "Wer von den österr. Olypia-Athleten soll denn bei der feierlichen Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi/Russland die österreichische Fahne tragen dürfen?"

    http://sport.orf.at/stories/2200278/2200212/

    Da wurde in den Tagen davor von einigen Journalisten die Idee gepusht dass eine junge österr. Athletin, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennt - als gesellschaftspolitisches Zeichen mitten in Russland - die Ehre der Fahnenträgerin bekommen soll, und zwar gerade wegen ihrem Outing.

    Die Unschuldigste dabei ist diese junge österr. Athletin selber, von der diese Idee ja nicht ausging, die aber von etlichen Journalisten zu instrumentalisieren versucht wurde.

    Das Thema & Idee wurde aber tagelang von etlichen Journalisten gepusht und man muss ÖOC-Präsident Stoss dankbar sein, dass er das ziemlich souverän erledigte.

    Was mich stört ist, dass es seitens vieler Medienleute so ist, dass sie ihre Überzeugung, dass jetzt sozusagen eine Zeitenwende ist, sozusagen eine Zeit des historischen Durchbruchs, wo eine "neue Form der Familie" definiert wird - eben die "homosexuelle Familie" -

    dass diese Journalisten & Medienmacher ihre persönliche Meinung derart massiv in der Öffentlichkeit verkünden und den Leuten sozusagen aufs Auge drücken (aufoktroyieren).

    Es ist aber diese Umdefinierung der Familie in Wahrheit keine objektive Tatsache sondern etwas was in den Köpfen der Homolobby und ihrer befreundeten Medien subjektiv herumgeistert. Das Ganze spielt sich weltweit ab.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 10:25

    nicht mögen, heißt noch lange nicht, sich davor fürchten!
    Zum Gegenschlag ausholend nenne ich sie jetzt einmal ebenso deutlich nicht Homos, sondern beim Namen: die HETEROPHOBEN.

    Auch wenn ich kein gelbes Auto mag, es nicht meiner Normvorstellung von einem schönen Auto entspricht - so fürchte ich mich deshalb noch lange nicht vor gelben Autos!
    Was soll der p.c. Quatsch vom HomoPHOB?!
    Mir ist es wurscht, wie jemand seine sexuelle Befriedigung erfährt (solange er dabei nicht gegen das Strafrecht verstößt). Ich habe keine Angst vor Leuten, die es anders machen, als die große Mehrzahl der Geschöpfe.

    Da wurde mit Hilfe einer sehr einflussreichen Lobby, politisch gleichmachenden Ideologien und nicht zuletzt einer offensichtlich an diesem Thema mehr als stark interessierten Mitarbeitern in den Medien der Spieß umgedreht. Nicht die wenigen Prozent Lesben und Schwule, NEIN! - ihr seid anders und entsprecht nicht mehr den zeitgeistigen Vorstellungen einer "normalen" Sexualität!

    Wozu das Seitenblicketheater mit den "outings"?
    Würde ein Politiker, ein Schauspieler oder Sportler sich stolz hinstellen und laut verkünden, "Ich bin hetero, lebe mit jemand des anderen Geschlechts zusammen und habe mit dieser anderen Person - Gott sei Dank! - auf natürlichem Wege selbst ein oder sogar mehrere Kinder gezeugt - was wäre da wohl los?!
    Ich wette, dass dies sofort als "homphob", verhetzend gegen Schwule und Lesben, bis hin zu faschistisch und typisch rechts gedeutet würde.

    Eigentlich arm, wenn sich die Persönlichkeit eines Menschen immer mehr auf seine sexuellen Lüste und Gehaben reduziert und er oder sie allmählich nur deshalb in der Öffentlichkeit registriert wird. Beispiele dafür gibt es bereits genug ...

  4. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 18:35

    Wie ist es eigentlich möglich dass in ganz Europa Gehirnwäsche und Gesinnungsterror durch linke Medien und linke Politiker so perfekt funktionieren, so perfekt harmonisieren? Man würde sich wünschen es bricht mal eine einflussreiche Person aus diesem perfektem System aus und löst damit eine Kettenreaktion aus wo wieder Verstand und Vernunft die Sieger sind. Aber es will und will nicht passieren! Es ist mir wirklich ein Rätsel!

  5. Ausgezeichneter KommentatorOMalley
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    29. Januar 2014 17:13

    Die vielfach kolportierte These der gen bedingten(= vererbten) Homosexualität erfordert je generation diese neuerliche idente Mutation , weil Vererben kraft der homosexuellen Infertilität nicht möglich ist. Eine für die Species (Art) tödliche Mutation , die je Generation neu und ident auftritt ist von keiner Species bekannt . Selbst eine recessive Vererbung von den GRosseltern ergibt dass die Eigenschaft entweder nichgt in Erscheinung tritt, recessiv bleibt oder dass schon in der ersten Generation Ende ist.
    Es bleibt also nur der SChluss, dass Personen, die sich als Homo gerieren, zu ihrem Verhalten durch das Ambiente gelangen. Ob man den Saldo verführt oder sonstwie nennt ist unterm Strich egal . Warum wird in den Medien nie gesprochen, wieviel der ganzen Reklame Werbung für eine weitere Form sozialen Schmarotzertums ist.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKing_Crimson
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2014 18:35

    Wie ist es eigentlich möglich dass in ganz Europa Gehirnwäsche und Gesinnungsterror durch linke Medien und linke Politiker so perfekt funktionieren, so perfekt harmonisieren? Man würde sich wünschen es bricht mal eine einflussreiche Person aus diesem perfektem System aus und löst damit eine Kettenreaktion aus wo wieder Verstand und Vernunft die Sieger sind. Aber es will und will nicht passieren! Es ist mir wirklich ein Rätsel!

alle Kommentare drucken

  1. Derex (kein Partner)
    08. Februar 2015 04:23

    denominator http://carinsuranceqts.com business going even http://autoinsurancelw.click before taking cracked http://cialisweb.pw dysfunction proscription http://viagraonline.club first marketed penis http://cheapcialis.website second universally

  2. Abdulrafique (kein Partner)
    22. Januar 2015 00:37

    Nohting I could say would give you undue credit for this story. http://jbfkezcwwg.com [url=http://xdxoksq.com]xdxoksq[/url ] [link=http://qqwamuwp.com]qqwamuwp[/link ]

  3. Diego (kein Partner)
    21. Januar 2015 05:57

    I'm relaly into it, thanks for this great stuff!

  4. Sexuty (kein Partner)
    20. Januar 2015 14:46

    This is way better than a brick & mortar estehlisbmant.

  5. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    06. Februar 2014 01:40

    Die Zeilen von Herrn Josef Gundacker machen mir richtiggehend Angst.
    Offenbar gibt es für manche Menschen die Devise: Leben und leben lassen gar nicht mehr?

    ZU:
    Jeder nämlich, der den homosexuellen Lebensstil als widernatürlich und unsittlich empfindet, wird als homophob gebrandmarkt, und wer sich nicht betont homosexuellenfreundlich äußert, wird als Hassprediger bezeichnet.

    Meiner Erfahrung stimmt das nicht, es geht auch gar nicht darum, wie man es selbst empfindet, ob es widernatürlich ist oder als unsittlich empfindet. Es geht darum, dass man Menschen nicht (zB im Arbeitsleben) dafür benachteiligt, weil sie nicht heterosexuell orientiert sind. SIE können ja halten davon, was Sie möchten, sie müssen es nie mögen, und können es wie auch immer finden! Aber ich stelle mir hier die Frage, WER der Hassprediger ist.

    ZU:
    Das Geschlecht des Menschen ist determiniert, eine sexuelle Neigung ist ein sich veränderbares Verhalten.

    MEn ist es nicht veränderbar, die sexuelle Neigung, warum auch immer sie sich ausgebildet hat. Und selbst WENN sie wählbar wäre, und sich manche für gleichgeschlechtliche Liebe entscheiden würden: warum würden sie diesen herabwürdigen wollen?

    ZU:
    Ein solches Argument ist scheinheilig und ignoriert die Tatsache, dass sexuelle Neigungen, die nur der Triebbefriedigung dienen, ein Missbrauch von Liebe sind und die menschlichen Beziehungen zerstören, da es den/die Partner/in nur ausnutzt und entwürdigt.

    Hier ersieht man mEn eine sehr große Lustfeindlichkeit Ihrerseits.
    Sexualität ist ein GRUNDRECHT des Menschen, egal, ob man Kinder "produzieren" möchte, oder nicht. Der sexuelle Austausch ist selbstverständlich auch Triebbefriedigung, und an sexuellen Trieben ist auch nichts Negatives. Menschen SIND sexuelle Wesen.
    Haben Sie nur Koitus zum Kinderzeugen? Den Rest des Lebens müssen Sie mit asexuelle leben, sonst wäre es ja Triebbefriedigung?

    Oder: Berechtigt Sie das Kinder auf die Welt bringen, dass sie "dafür" dann auch dürfen, wenn Sie verhüten?

  6. no na (kein Partner)
    01. Februar 2014 23:24

    @Wyatt

    Wenn das mit der Lunatschek stimmt, ist es ein weiterer Grund, heuer jedenfalls nichts zu wählen, das grün oder rosa oder rot oder lila oder sonstirgendwie merkwürdig ist. Sind wenn alle übergeschnappt?

  7. King_Crimson (kein Partner)
    30. Januar 2014 18:35

    Wie ist es eigentlich möglich dass in ganz Europa Gehirnwäsche und Gesinnungsterror durch linke Medien und linke Politiker so perfekt funktionieren, so perfekt harmonisieren? Man würde sich wünschen es bricht mal eine einflussreiche Person aus diesem perfektem System aus und löst damit eine Kettenreaktion aus wo wieder Verstand und Vernunft die Sieger sind. Aber es will und will nicht passieren! Es ist mir wirklich ein Rätsel!

  8. OMalley
    29. Januar 2014 17:13

    Die vielfach kolportierte These der gen bedingten(= vererbten) Homosexualität erfordert je generation diese neuerliche idente Mutation , weil Vererben kraft der homosexuellen Infertilität nicht möglich ist. Eine für die Species (Art) tödliche Mutation , die je Generation neu und ident auftritt ist von keiner Species bekannt . Selbst eine recessive Vererbung von den GRosseltern ergibt dass die Eigenschaft entweder nichgt in Erscheinung tritt, recessiv bleibt oder dass schon in der ersten Generation Ende ist.
    Es bleibt also nur der SChluss, dass Personen, die sich als Homo gerieren, zu ihrem Verhalten durch das Ambiente gelangen. Ob man den Saldo verführt oder sonstwie nennt ist unterm Strich egal . Warum wird in den Medien nie gesprochen, wieviel der ganzen Reklame Werbung für eine weitere Form sozialen Schmarotzertums ist.

  9. Politicus1
    29. Januar 2014 10:25

    nicht mögen, heißt noch lange nicht, sich davor fürchten!
    Zum Gegenschlag ausholend nenne ich sie jetzt einmal ebenso deutlich nicht Homos, sondern beim Namen: die HETEROPHOBEN.

    Auch wenn ich kein gelbes Auto mag, es nicht meiner Normvorstellung von einem schönen Auto entspricht - so fürchte ich mich deshalb noch lange nicht vor gelben Autos!
    Was soll der p.c. Quatsch vom HomoPHOB?!
    Mir ist es wurscht, wie jemand seine sexuelle Befriedigung erfährt (solange er dabei nicht gegen das Strafrecht verstößt). Ich habe keine Angst vor Leuten, die es anders machen, als die große Mehrzahl der Geschöpfe.

    Da wurde mit Hilfe einer sehr einflussreichen Lobby, politisch gleichmachenden Ideologien und nicht zuletzt einer offensichtlich an diesem Thema mehr als stark interessierten Mitarbeitern in den Medien der Spieß umgedreht. Nicht die wenigen Prozent Lesben und Schwule, NEIN! - ihr seid anders und entsprecht nicht mehr den zeitgeistigen Vorstellungen einer "normalen" Sexualität!

    Wozu das Seitenblicketheater mit den "outings"?
    Würde ein Politiker, ein Schauspieler oder Sportler sich stolz hinstellen und laut verkünden, "Ich bin hetero, lebe mit jemand des anderen Geschlechts zusammen und habe mit dieser anderen Person - Gott sei Dank! - auf natürlichem Wege selbst ein oder sogar mehrere Kinder gezeugt - was wäre da wohl los?!
    Ich wette, dass dies sofort als "homphob", verhetzend gegen Schwule und Lesben, bis hin zu faschistisch und typisch rechts gedeutet würde.

    Eigentlich arm, wenn sich die Persönlichkeit eines Menschen immer mehr auf seine sexuellen Lüste und Gehaben reduziert und er oder sie allmählich nur deshalb in der Öffentlichkeit registriert wird. Beispiele dafür gibt es bereits genug ...

  10. Herby
    29. Januar 2014 08:55

    Diesen Artikel von Herrrn Gundacker sollten alle Redakteure, Zeitungsmacher, Medienmenschen und Meinungsführer (Opinionleader) gleich doppelt und dreifach intensiv lesen.

    Man hat die Notwendigkeit dafür zuletzt bei der - sehr nebenbei laufenden - Debatte auf den Sportseiten gesehen:

    Nämlich die Frage: "Wer von den österr. Olypia-Athleten soll denn bei der feierlichen Eröffnung der Olympischen Winterspiele 2014 in Sotschi/Russland die österreichische Fahne tragen dürfen?"

    http://sport.orf.at/stories/2200278/2200212/

    Da wurde in den Tagen davor von einigen Journalisten die Idee gepusht dass eine junge österr. Athletin, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennt - als gesellschaftspolitisches Zeichen mitten in Russland - die Ehre der Fahnenträgerin bekommen soll, und zwar gerade wegen ihrem Outing.

    Die Unschuldigste dabei ist diese junge österr. Athletin selber, von der diese Idee ja nicht ausging, die aber von etlichen Journalisten zu instrumentalisieren versucht wurde.

    Das Thema & Idee wurde aber tagelang von etlichen Journalisten gepusht und man muss ÖOC-Präsident Stoss dankbar sein, dass er das ziemlich souverän erledigte.

    Was mich stört ist, dass es seitens vieler Medienleute so ist, dass sie ihre Überzeugung, dass jetzt sozusagen eine Zeitenwende ist, sozusagen eine Zeit des historischen Durchbruchs, wo eine "neue Form der Familie" definiert wird - eben die "homosexuelle Familie" -

    dass diese Journalisten & Medienmacher ihre persönliche Meinung derart massiv in der Öffentlichkeit verkünden und den Leuten sozusagen aufs Auge drücken (aufoktroyieren).

    Es ist aber diese Umdefinierung der Familie in Wahrheit keine objektive Tatsache sondern etwas was in den Köpfen der Homolobby und ihrer befreundeten Medien subjektiv herumgeistert. Das Ganze spielt sich weltweit ab.

    • logiker2
      29. Januar 2014 20:39

      ja, werden den diese Medien nicht nur von der Politik bestochen, sondern auch von div. Loobys, oder sind schon sehr viele Jornalisten/innen anders gepolt ?. Oder wer bildet diese Medienmenschen aus und lässt sie auf die Gesellschaft los ?

  11. mischu
    29. Januar 2014 03:04

    Sobald permanent eine Minderheit der Mehrheit wider jeder menschlichen Vernunft ihre Lebens- und Gesellschaftsnormen aufzwingen kann, geht die Demokratie unaufhaltsam den Bach runter, weil ein wesentliches Merkmal der Demokratie nun einmal das Mehrheitsprinzip ist.

    2014 öffnet sich ein kleines Fenster, diese Entwicklung in der Europäischen Union doch noch aufzuhalten und Frau Lunaceke samt ihren verblendeten GrünInnen aus dem Europäischen Parlament RAUSZUWÄHLEN!

    • Wyatt
      29. Januar 2014 05:52

      RAUSZUWÄHLEN???
      Das wird wohl kaum gelingen. Wanderte bei der letzten EU-Wahl, aufgrund von Wahlarithmetik , Brief- und Nachwahl etc. nicht ein Mandat der Freiheitlichen dann doch noch zu den GÜNEN, sodass die Lebensgefährtin von Frau Lunatschek ebenfalls ein EU Mandat erhielt?

    • FranzAnton
      29. Januar 2014 07:04

      Offensichtlich beschreiten die Grünen recht wacker ihren Weg Richtung politischen Abstieg, siehe Mahü - und Akerdemikerball - Desaster; Solches kommt bei der Bevölkerung optimal an!
      Im übrigen: Wer sich um unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat Sorgen macht, sollte wissen, daß diese Errungenschaften nicht von selber erhalten bleiben, sondern, wie alle Organisationen, im Lauf der Zeit erodieren, wenn sich niemand um die Beseitigung von schadenstiftenden Fehlentwicklungen kümmert. So wie Bakterien und Viren im Organismus gibt es auch in menschlichen Organisationen Schadenstifter, verblendete Extremisten, und Gegner der Vernunft; gegen sie gilt es aktuell vorzugehen, soll unsere Republik (und ganz Europa) nicht an diesen Schadenstiftern ("Destrukteuren") zu Grunde gehen.
      Unsere aktuellen politischen Parteien erscheinen teils zu schwach, geistig - moralisch korrumpiert, teils selber in der Schadenstifter -Rolle befindlich; von ihnen ist aktuell kaum Brauchbares zu erwarten.
      Es braucht daher - unverzichtbar - das Engagement derjenigen Mitglieder unserer Republik, die sich dazu in der Lage fühlen, einen aktiven Beitrag zum Erhalt, zur Gesundung sowie zur Verbesserung unserer demokratischen Verfasstheit beizutragen. Neue Parteien zu schaffen hielte ich für ziemlich aussichtslos; als einzige, nachweislich (Schweiz!) effiziente Methode, unseren Demokratie"körper" zu reparieren und nachhaltig gegen Schadenstifter zu immunisieren sehe ich eben die Direktdemokratie; für deren Implementierung sollten sich viele, auch hier "Dampf Ablassende", berufen fühlen.





Bitte OHNE Internet-Links (Kommentare mit Links werden nicht veröffentlicht)
verbleibende Zeichen: 700

Sicherheitsabfrage:
Bild neu laden