Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    40x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2020 01:53 - Corona und die flackernde Ampel

    Kickl hat völlig recht, wenn er die Tracing-Maßnahmen kritisiert - sie sind nämlich völlig unnotwendig.

    Es hat sich mittlerweile nämlich herausgestellt, dass SARS-Cov2 keineswegs hochgefährlich ist, sondern, was das Risiko betrifft zu sterben betrifft, ziemlich genau im Bereich der saisonalen Grippe liegt. Ob sich das Virus im Lauf der Zeit abgeschwächt hat oder ob andere Gründe vorliegen, ist eine andere Frage, die hier nicht erörtert werden soll.
    Jedenfalls wäre früher auch der dümmste Minister nicht auf die Idee verfallen, wegen einer saisonalen Grippe ein aufwendiges Kontakttracing durchzuführen und die Menschen anzuhalten, ihre Adressen zu hinterlassen. Hingegen ist es absolut vernünftig, die Regierung mit ihrer Corona-obsession nachhaltig einzubremsen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    35x Ausgezeichneter Kommentar
    25. August 2020 06:40 - Ibiza: Politik mit Video-Schnipseln

    Noch immer sind die wahren Auftraggeber des Videos nicht ausgeforscht. Die öst. Behörden lassen sich auch auffallend Zeit. Wichtige Personen wurden nach mehr als einem Jahr noch immer nicht einvernommen, wie etwa der Anwalt M., der noch immer ungestört praktiziert. Statt dessen führen einige Spuren in das BKA, wo ein mutmaßlicher Urheber des Videos lange Zeit als V-Mann geführt wurde.

    Jedenfalls gab es einen regen Informationsaustausch zwischen den Behörden und den mutmaßlichen Tätern. So wurde eben einen Tag vor einer Hausdurchsuchung der Computer des Verdächtigen dem polizeilichen Zugriff entzogen, indem ihn die Freundin des Verdächtigen am Tag davor aus der Wohnung entfernte (woher wusste die das?) und etliche andere Dinge in ähnlicher Preisklasse. Viele Details dazu finden sich auf eu-infothek.com

    Mir kann jedenfalls niemand einreden, dass der Hr. Kurz das Video nicht kannte. Wahrscheinlich wusste Kurz schon im Jahr 2017, also noch bevor die türkis-blaue Koalition geschmiedet wurde, von dem kompromittierenden Video. Kurz brauchte aber damals die FPÖ, um in der EU Ratspräsident spielen zu können (nebenbei: erinnert man sich an irgendwelche wesentliche Maßnahmen, die Kurz damals in der EU gesetzt hat?).

    Nach der Ratspräsidentschaft wurde die FPÖ mit dem Video aus der Regierung gekickt und gleichzeitig gespalten, die nachfolgenden Wahlen hat Kurz weiterhin mit dem Programm der FPÖ gewonnen, um hernach eine Koalition mit den linksradikalen Grünen einzugehen.

    Dass die ÖVP und möglicherweise auch andere Parteien von dem Video im frühen Stadium wussten, davon kann man getrost ausgehen. Denn sowohl im BKA als auch im BVT sitzen genug Schwarze in einflussreichen Positionen, die sicher von Julian H. und seinen Machenschaften wussten. Dass hohe Beamte und Parteigänger nicht den Chef informieren, davon gehe ich nicht aus.

    Zurück bleibt ein Politputsch, dessen Auftraggeber noch gar nicht ausgeforscht sind, möglicherweise aber selbst in der Regierung sitzen. Dafür spricht, dass die Behörden weitgehend inaktiv sind und nichts tun. Es ist ja ein absoluter Witz, dass ein Hr. Böhmermann das Video schon im Ausgangspunkt in seiner ganze Länge kannte und unsere Behörden bis vor kurzem angeblich nur die Videoschnipsel kannten, die man im Fernsehen sehen konnte.

    Viele werden versuchen, meine Gedanken als Verschwörungstheorie abzutun, in Wahrheit handelt es sich um konkrete Verdachtsmomente, die einer kriminalistischen Aufarbeitung bedürfen. Doch diese werden wir nicht erleben, solange das Justizministerium grün und das Innenministerium schwarz ist - und jetzt weiss man auch, warum es dem Hrn. Kurz so wichtig war, dass Kickl aus dem Amt des Innenministers entfernt wurde.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    32x Ausgezeichneter Kommentar
    31. August 2020 05:06 - Die Invasion Europas

    Sebastian Kurz war niemals ein Migrationsgegner. Sein migrationskritische Haltung dient nur der Optimierung von Wählerstimmen.
    Um das zu erkennen, sollte man sich seine Statements und Interviews anhören, als er noch Außenminister war. Damals schwafelte der Hr. Kurz noch von Resettlement, was in mir die bis heute unbeantworteten Fragen aufkeimen ließ, warum wir Leute aus aller Herren Länder ausgerechnet in Europa ansiedeln sollen und seit wann Europa ein Siedlungsgebiet ist.
    Kurz ging es nur darum, mit den Stimmen abtrünniger FPÖ-Wähler Bundeskanzler zu werden, um eben die Migrationsagenda wie im Migrationspakt vorgesehen, voranzutreiben, von dem er damals als Außenminister mit Sicherheit genaue Kenntnisse hatte, wenn er nicht selbst daran mitgearbeitet hat.

    Ganz sicher handelt es sich bei der Migrationsagenda um eine konzertierte Aktion europäischer Eliten, denen daran gelegen ist, Europa mit Migranten zu überfluten und damit letztendlich abzuschaffen. Kurz spielt in diesem miesen Spiel die Rolle des Beschwichtigers, der vorgeblich gegen Migration ist, diese aber in Wahrheit nachhaltig befördert. Das ist auch der Grund, weswegen es nicht "Sanktionen" gegen die türkis-blaue Regierung gab, weil eben die Eliten wussten, dass sie sich auf Kurz verlassen konnten.

    Die Hinweise, dass Migration gesteuert und Kurz nur ein Handlanger der Eliten ist, sind mittlerweile Legion. Wäre es anders, dann wäre Kurz schon längst von den Eliten entsorgt worden, genauso wie es Salvini und möglicherweise auch Jörg Haider passiert ist. Da sich Kurz aber immer wieder als "glühender Europäer" outet, ist er bei den Eliten wohlgelitten und das Spiel wird so weitergehen wie bisher. Bis der letzte Hansel dahinterkommt, dass er von einem Maturanten gefoppt wurde, ist es längst zu spät.

    Europa ist mit hoher Wahrscheinlichkeit längst verloren. Wir als Bürger können uns nur noch überlegen, wohin wir ausweichen. Derzeit reicht es noch aus, von den Ballungszentren in die Provinz zu übersiedeln, wo die Welt noch halbwegs in Ordnung ist. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis das letzte entlegene Kuhdorf den Migrationsdruck zu spüren bekommt. Mittelfristig kann man sich überlegen, ob man nach Ungarn oder Polen ins Exil gehen soll, langfristig wird es ohne Wechsel des Kontinents keine Lösung geben, was insbesondere für unsere Kinder relevant werden wird.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2020 01:27 - Corona und die flackernde Ampel

    Vielleicht wäre es nicht schlecht, wenn sich die Herrschaften der ÖVP und auch die Grünen und auch der Hr. Dr. Unterberger einmal über Corona infomieren würden. Die Epidemie ist nämlich vorbei, aus Maus!

    Erstens einmal sind positiv Getestete nicht automatisch als Erkrankte zu rechnen. Mit den PCR-Tests werden nur kurze Nukleotidsequenzen nachgewiesen, die mehr oder weniger typisch für das Coronavirus ist. Man weist mit der PCR also keineswegs eine Infektion nach, sondern nur Nukleinsäurebruchstücke, die verschiedenen Ursprung haben können. Es kann sich dabei um Reste von Virusleichen handeln, die gar nicht mehr infektionstüchtig sind, es kann sich aber auch um Kreuzreaktionen mit Nukleinsäuren ähnlicher Viren handeln. Auf keinen Fall lässt eine positive PCR den Schluss zu, dass eine manifeste Infektion vorliegt. Vielleicht sollte man diese Informationen der offenbar völlig inkompetenten Task-Force zukommen lassen.

    Weiters ist auch bekannt, dass alle Labortests, so qualitativ hochwertig sie auch sein mögen, keineswegs 100%-ig zuverlässig sind. Es gibt falsch positive und falsch negative Resultate. Erstere werden mit 0.5%-0.6% angegeben. Das klingt nach nicht viel, doch wenn man 100.000 kerngesunde Personen mit so einem Test testet, dann hat man 500-600 positive Tests, auch dann, wenn die Personen kerngesund sind und noch nie einenm Coronavirus in die Nähe gekommen sind.

    Testet man mit so einem Test erkrankte Leute, dann sieht die Situation noch dramatischer aus. Handelt es sich nämlich um Erkrankungen, die nicht durch das SARS-CoV2-Virus, sondern durch irgendwelche andere Coronaviren hervorgerufen werden, dann steigt die Fehlerquote auf über 2%.

    Das ist schon eine ganze Menge. Bei Hundertausend Personen würden 2.000 Personen falsch auf SARS-Cov2 getestet werden.

    Will man eine 2. Welle konstruieren, muss man also nur die Anzahl der Tests erhöhen. Auch wenn alle Getesteten kerngesund wären, hätte man aufgrund der falsch Positiven immer eine ganze Reihe von "Coronafällen".

    Vielleicht wird an diesen Beispielen auch klar, wie unseriös es ist, lediglich von "Fallzahlen" zu reden und zu schreiben, ohne dem die Anzahl der vorgenommenen Test gegenüberzustellen. Das ist aber genau das, was die Medien machen und auch was die Regierung macht - an Inkompetenz ist das nicht zu überbieten!

    Wie dämlich das tatsächlich ist, sei an einem Beispiel erläutert:

    Kaufe ich mir ein Säckchen mit 10 Gummibären, dann mögen davon 10 rot und 10 gelb sein. Kaufe ich mir hernach ein Säckchen mit 100 Gummibären, werde ich mich wohl kaum wundern, dass da so ca. 50 Gummibären drinnen sein werden, es sei denn, man heißt Kurz, Anschober und Nehammer, die für solche Fakten kein Verständnis aufbringen.

    Genau darauf beruht nämlich die 2. Welle, die es gar nicht gibt. Derzeit gibt es ca. 21 Patienten auf Intensivstationen, die wegen Covid19 dort herumliegen. Das entspricht einer Auslastung von etwa 1%.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    31x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2020 06:59 - Die Geschichte wiederholt sich wohl doch

    Irrtum, Hr. Dr. Unterberger!
    1989 zerfiel nicht der Sozialismus, sondern die BRD wurde an die DDR angeschlossen. Der Sozialismus ist wohlauf und feiert seitdem fröhliche Urständ ' .
    Der Anschluss Österreichs sollte noch eine Weile dauern, doch er kam.
    Jedenfalls hatte der Bürger in Österreich 1989 mehr Freiheiten als heutzutage. Der Staat ließ damals dem Bürger mehr Geld in der Tasche als heute, der Staat inszenierte keine politischen Schauprozesse gegen offenbart Unschuldige und der Staat verfolgte damals die Verbrecher und nicht die unbescholtenen Bürger.

    Österreich wurde unter Aufopferung seiner Souveräntit an die EU angeschlossen, mit dem Versprechen von mehr Wohlstand, mehr Freiheit und einer stabilen Währung. Mittlerweile ist völlig klar, dass der Euro so instabil ist wie ein Kartenhaus. Es ist ein Faktum, dass die bürgerlichen Freiheiten beerdigt wurden, es ist auch ein Faktum, dass die wenigen verbliebenen Freiheiten werden nach und nach eingeschränkt werden.

    Hätte sich im Jahr 1989 irgendwer von uns gedacht, dass die Regierung im Jahr 2020 darüber nachdenkt, wie man gegebenenfalls die Reisefreiheit der Bürger auf verfassungskonformen Weg einschränken kann? Hätte sich damals irgendwer gedacht, dass wir an unseren, von uns bezahlten Universitäten Studenten aus aller Herren Länder unterrichten müssen? Hätten wir uns gedacht, dass wir die Brennerautobahn zwar mit unserem Geld instand halten müssen, aber keine Möglichkeit haben, eine differenzierte Maut einzuheben, um das Verkehrsaufkommen zu begrenzen? Hätte sich irgendwer gedacht, dass ein Bundeskanzler im Jahr 2019 einen unbescholtenen Staatsbürger öffentlich als "widerlich" bezeichnet und ihn de facto vom gesellschaftlichen Leben ausgrenzt? Hätte sich damals irgendwer gedacht, dass Bargeldgeschäfte über 15.000 Euro im Jahr 2020 verboten sein werden?

    Heute darf man in den Mainstream- und sozialen Medien nicht einmal mehr schreiben, dass der Nationalsozialismus eine Form des Sozialimus ist, ohne sofort gesperrt zu werden. Auf Facebook reicht es, ein Post zu veröffentlichen, wo nur "Tommy Robinson" - und sonst nichts! - drinnensteht, um dauerhaft gesperrt zu werden.

    Die Politiker von heute denken ernsthaft darüber nach, Kritik an der EU zu sanktionieren. Welche Hinweise braucht es noch, um der Bevölkerung klar zu machen, dass wir auf dem Weg in ein repressives System schon ein großes Stück des Weges zurückgelegt haben?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    24. August 2020 04:19 - Wenn Österreich asiatische Konzerne fördert

    Sebastian Kurz hat systematisch alle Fähigen aus der Regierungsverantwortung entfernt und statt dessen lauter linientreue Ja-Sager installiert. Viele Chefs handeln nach diesem Motto, dass niemand besser sein darf als der Chef selbst, so auch Sebastian Kurz. Und indem die Latte der Qualifikation bei ihm a priori nicht besonders hoch liegt, kamen eben Leute in Ministerverantwortung, die sonst nur zur Bodenreinigung eingesetzt worden wären.

    Das ist der Grund, weswegen wir uns mit einer Fr. Claudia Danner beschäftigen müssen, die am liebsten das ganze Bundesheer abschaffen möchte, deswegen haben wir einen Hrn. Blümel als Finanzminister, der von Finanzen weniger versteht als eine Kuh vom Eierlegen, deswegen haben wir es mit einem Hrn. Nehammer zu tun, der mit grimmigen Gesicht weitgehende Einschränkungen der Bürgerrechte exekutieren lässt und ganz im Sinne seines Chefs verfassungsrechtliche Bedenken offenbar als Spitzfindigkeiten ansieht, deswegen haben wir es mit einer Fr. Köstinger zu tun, die genauso wie die Grünbolschewiken glaubt, die Welt retten zu können, indem man Plastiksackerl verbietet und CO2 einspart.

    Die Aufgabe der ÖVP wäre es gewesen, wenn sie schon eine Koalition mit den Grünbolschewiken eingeht, diese auf den Boden der Realität zurückzuholen und die Umsetzung wahnwitziger Grünprojekte zu verhindern, die im Regelfall genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie im Ausgangspunkt bezwecken. Doch genau in diesem Punkt hat die ÖVP auf der ganzen Linie versagt, sie hat sich ganz im Gegenteil als Steigbügelhalter einer grün-marxistischen Ideologie erwiesen.

    Und in diese Kategorie gehört die Förderung des E-Autos, das nicht nur nicht alltagstauglich, sondern im Gegenteil erheblich umweltschädlich ist, von den Leiden der Kinder in den Entwicklungsländern, die mit dem Abbau von Cobalt, einem wichtigen Ausgangsmaterial für Li-Ionen-Akkus, beschäftigt sind, ganz zu schweigen.

    Die ÖVP ist den Weg der deutschen CDU gegangen, den Weg der Beliebigkeit. Statt der ÖVP kann man ohne weiteres auch die SPÖ, die Grünen, die NEOS oder die KPÖ wählen, es macht absolut keinen Unterschied.

  7. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    26. August 2020 03:21 - Die "Wahrheit" der modernen Moralapostel

    Es gibt nicht nur verschiedene Klassen von Tätern, sondern auch verschiedene Klassen von Opfern.

    Diejenigen, die vom einschlägigen Clientele vergewaltigt und gemessert werden, haben kein Gesicht und keinen Namen, selbst dann nicht, wenn es sich um unbescholtene Bürger handelt.

    Ist hingegen das Opfer schwarz und der Täter weiß, dann rauscht der Blätterwald und es gibt weltweite Demonstrationen. Das gilt auch dann, wenn das Opfer selbst kriminell war.

    Das Schicksal unserer Gesellschaft entscheidet sich mit der Zuwanderung, genauer mit der Frage, ob man ungebremste und unkontrollierte Zuwanderung zulässt oder nicht. Denn wir haben es ja nicht nur mit importierter Kriminalität zu tun, sondern auch mit dem Geburtenjihad, auf den westliche Gesellschaften keine adäquate Antwort gefunden haben. Genau das wird über unseren den Fortbestand entscheiden.

    Alle anderen Probleme sind in Wahrheit sekundär. Denn selbst wenn Österreich eine marxistisch-totalitäre Diktatur wird, gibt es - zumindest theoretisch - die Möglichkeit, so ein System zu Fall zu bringen und von vorne neu zu beginnen. Wenn wir aber überlaufen werden, haben wir diese Option nicht mehr.

  8. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2020 05:14 - Die Medien werden immer grauslicher

    Irgendwo war zu lesen, - ich erinnere mich allerdings nicht, wo das war- dass zwar Addendum eingestellt wird, dass aber an ein Nachfolgeprojekt gedacht wird, das anders aufgestellt und ausgerichtet sein soll.

    Diese Information halte ich für bemerkenswert. Wenn das stimmt, so wirft das die Frage auf, warum Mateschitz keine Veränderungen an Addendum vorgenommen hat, anstatt das Projekt zu beenden.

    Meine Antwort auf diese Frage lautet:
    Mateschitz hat mit Addendum zwar eine großartige Informationsplattform geschaffen, doch hat er sich anscheinend eine ganze Reihe links ausgerichteter Journalisten eingetreten, die er mit der "Neuausrichtung" mit einem Schlag los wird. Anstatt die Linksjournalisten gezielt rauszuschmeißen, was sicher einen Sturm der Entrüstung und Empörung bei Standard, Falter und Konsorten hervorgerufen hätte, zog Mateschitz es vor, Addendum gleich zuzudrehen und alle Journalisten rauszuwerfen.

    Jedenfalls fiel mir beim Lesen einiger Artikel in Addendum auf, dass diese anscheinend von Journalisten verfasst wurden, die den Sozialismus bereits mit der Muttermilch eingesogen haben. Besonders bei den Artikeln über die Identitären fiel mir das auf, aber auch bei einigen anderen.

    Wenn es sich tatsächlich so verhält, dann ist die Reaktion von Mateschitz durchaus konsequent, denn er ist wohl der Letzte, der zu den unzähligen linkslastigen Medien ein weiteres hinzufügen will. Da ist es besser, zuzusperren und von Neuem zu beginnen.

  9. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    26x Ausgezeichneter Kommentar
    08. August 2020 05:40 - Wien darf nicht anders werden

    Wien ist ein prototypisches Beispiel dafür, wie man mit einem über Jahrzehnte intensiv betriebenen Bevölkerungsaustausch irreversible Verhältnisse schaffen kann. Über 50% der Menschen in Wien haben Migrationshintergrund, viele davon sind Transferleistungsempfänger, weswegen sie als Wähler für eine bürgerliche und leistungsorientierte Partei wohl kaum in Frage kommen. Die typischen Bürgerlichen sind ohnehin schon längst in den Speckgürtel übersiedelt. Zurück bleiben dann Pensionisten, die sich einen Wegzug nicht mehr so ohne weiteres leisten können, zurück bleiben ideologisch einschlägig indoktrinierte Schulabsolventen, die nicht lesen und schreiben können und als Studenten in Erscheinung treten und zurück bleibt eine immer größer werdende Gruppe von Migranten, die das Stadtbild prägt.
    Mit demokratischen Mitteln ist eine Rückkehr nicht möglich, weswegen Wien den Weg vieler anderer europäischer Metropole gehen und im Dreck versinken wird.

  10. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    25x Ausgezeichneter Kommentar
    03. August 2020 03:13 - Österreichs Corona-Bilanz: von außen hui, von innen - Naja

    Für eine Bilanz ist es noch viel zu früh, weil die wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise erst mit erheblicher Verspätung spürbar werden.

    Momentan haben die Banken den Unternehmen die Kredite bis ins nächste Halbjahr gestundet. Irgendwann einmal müssen die Betriebe aber diese Kredite zurückzahlen.
    Die Coronahilfen haben ganz offenbar viele Zombie-Unternehmen vor der sicheren Insolvenz gerettet, doch die Zeche für all das wird dem Steuerzahler erst später präsentiert werden.

    Es gibt jedenfalls ein klares Indiz dafür, dass die Menschen das Vertrauen in die Währung und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit allmählich verlieren, nämlich den Goldpreis, der momentan durch die Decke geht.

  11. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    20. August 2020 06:26 - AUA: Der Handlungsbedarf für die Regierung besteht weiter!

    Mittlerweile sind die Schwarzen fast schon so inkompetent wie die Grünen. Dass die Letztgenannten völlig losgelöst von der Realität und ideologiegeleitet sind, ist allgemein bekannt. Den Schwarzen hat man bisher wenigstens Erfahrung und Sachkompetenz nachgesagt, doch ist es damit anscheinend auch nicht weit her.

    Der Schnitzer mit der AUA ist ja keineswegs ein Einzelfall. Erinnern wir uns an die Anti-Corona-Maßnahmen, insbesondere die Ausgehverbote, die dann im Nachhinein keine mehr waren, an den Zickzacklauf mit den Masken, die einmal unnötig, dann wieder hochwirksam waren und vieles mehr.

    Besonders hier in diesem Blog wurde oftmals geglaubt, dass der Gipfel der Dummheit mit Strache und Gudenus erreicht wären. Dem ist aber nicht so. Gegen die derzeitige Phalanx der Dummheit und Inkompetenz verblassen sogar die beiden.

    Im Internet habe ich unlängst ein Spaß-Wahlplakat mit folgender Aufschrift gefunden:

    "Berlin braucht bessere Schulen. Nicht jeder kann Politiker werden. (CDU)"

    Da ist wohl was Wahres dran!

  12. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. August 2020 05:22 - Was macht Nationen gefährlich, weshalb kann es zu Kriegen kommen?

    Zunächst sei die Bemerkung gestattet, dass Nationen nicht per se gefährlich sind. Nationen sind ganz im Gegenteil das vorläufige Ende einer Entwicklung, die zur Verhinderung von Kriegen dient.

    Immer schon haben sich Menschen zu Gruppen zusammengerottet, um die innere und äußere Sicherheit zu gewährleisten. Das war in den Clans so, das war in den Burgen im Mittelalter so (ja, der Bürger leitet sich von Burg ab, die Schutz gewährte - das sollte man einmal den Politikern von heute erklären!) und das ist auch heute so. Die Nation ist nichts anderes als die größte funktionierende Organisationseinheit einer solchen Gruppe.

    Blickt man in die Geschichte zurück, so erkennt man, dass Kriege immer nur von großen Nationen geführt wurden, niemals von kleinen. Das Fürstentum Liechtenstein wird wohl niemals in Österreich oder in die Schweiz einmarschieren, genausowenig wie die Monegassen Italien erobern wollen.

    Die Gefahr liegt also nicht in der Nation an sich, sondern in deren Größe. Kleine Staaten können sich Kriege erstens finanziell gar nicht leisten und sind zweitens auf eine gute Nachbarschaft auf Gedeih und Verderb angewiesen.

    Hat man das einmal verstanden, dann bleibt wohl nichts anderes übrig, als einen Staatenbund wie die EU kategorisch abzulehnen, auch wenn damit wirtschaftliche Vorteile verbunden gewesen sein mögen, die mittlerweile aber dahinschmelzen wie Schnee in der Sommersonne.

    Das zum Ersten. Zum Zweiten:

    Der Kommunismus/Marxismus ist keineswegs tot - ganz im Gegenteil feiert er fröhliche Urständ' in Form der BLM- oder FFF-Bewegung, selbst die Wissenschaft wird von dieser Ideologie missbraucht. Die Bolschewiken haben die Wissenschaft missbraucht (Lyssenkoismus), ebenso wie die Nazis, die ja im Grunde einer ähnlichen Ideologie anhängen wie die Bolschewiken, und missbraucht wird gegenwärtig die Wissenschaft von den "glühenden Europäern", die eine Ideologie zur Wissenschaft erheben ("Gender") und die die Klimaforschung für die eigenen ideologischen Zwecke instrumentalisieren.

    Lehnt man diese Auswüchse ab, so bleibt auch hier nichts anderes übrig, als die EU rundweg abzulehnen, denn es ist die EU die Gender und Klimaforschung fördert, auch auf Kosten des Wohlstands ihrer Bürger.

  13. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    21. August 2020 06:38 - Anschober will gleichzeitig Gas geben und bremsen

    Das Problem der Regierung besteht doch darin, wie man ohne Gesichtsverlust aus dieser Misere herauskommt. Würde uns die Regierung jetzt erklären, dass Corona eine harmlose respiratorische Infektion ist, dann hätte sie wohl Schwierigkeiten den lange währenden Lockdown zu rechtfertigen, der die Wirtschaft massiv geschädigt hat, wobei die Ausmaße des wirtschaftlichen Schadens tatsächlich beispiellos in der Geschichte der 2. Republik sind.
    In derselben Situation befindet sich übrigens diverse Organisationen wie die WHO oder auch das RKI, die uns alle von drohenden Leichenbergen gewarnt haben. Tatsächlich sind aber nicht mehr Menschen gestorben als sonst bei saisonalen Grippewellen, es gibt auch keine statistisch signifikante Übersterblichkeit, und COVID19-Patienten muss man auf Intensivstationen suchen wie eine Stecknadel im Heuhaufen (Auslastung der Intensivbetten durch COVID19 = ca. 1%).

    Den Herren Kurz und Anschober fällt es jetzt natürlich schwer, einfach zuzugeben, dass ihre angeordneten Maßnahmen völlig überzogen waren. Das würde einem Eingeständnis der kompletten Unfähigkeit gleichkommen. Als Ergebnis dieser fragwürdigen Politik bleibt nur, dass wirtschaftliche Existenzen sonder Zahl irreversibel zerstört und den nachfolgenden Generationen die Zukunft verbaut wurde, indem den jungen Leuten ein Berg von Schulden umgehängt wurde.

    Um ein Land zu führen reicht es einfach nicht aus, zahllose Pressekonferenzen zu geben, wo man auswendig gelernte Stehsätze zum Besten kann, ohne mit kritischer Nachfrage der gleichgeschalteten Journalisten rechnen zu müssen.

    DIe jetzt kursierenden Kurz-Witze ("das Virus kommt mit dem Auto") kommen jedenfalls nicht von irgendwoher.

  14. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    01. August 2020 07:17 - Der Fall des H.C. Strache

    Ich teile die Meinung, dass Strache nicht zu den hellsten Köpfen auf der Menschheitstorte zählt. Man muss allerdings hinzufügen, dass das für sehr viele andere Politiker auch gilt.
    Sehen wir uns einmal um: Nehammer, Danner, Sobotka sind mit Sicherheit um nichts klüger als Strache, bei Anschober bin ich mir sicher, dass er nicht einmal näherungsweise den Intellekt von Strache erreicht und so geht es munter weiter.

    Wer glaubt, dass es nur deswegen ein Ibiza-Video gibt, weil Strache ein dummer Mensch ist, der sitzt einem fundamentalen Irrtum auf. Ich bin überzeugt davon, dass sämtliche Politiker in eine so professionell gestellte Falle getappt wären, einschließlich dem Hrn. Kurz, der es nicht einmal zum Zahntechniker gebracht hat. Und ich glaube, dass das schon oftmals passiert ist, es also reichlich kompromittierendes Material praktisch über jeden in der Öffentlichkeit stehenden Politiker gibt.

    Das Unübliche im Falle Strache war nur, dass dieses Video an die Öffentlichkeit gekommen ist. Normalerweise bekommt man als Normbürger so ein Material niemals zu Gesicht, weil eben den Erpressern nachgegeben wird. Es wird also bezahlt oder der betroffene Politiker wird gezwungen, irgendwelche Handlungen zu setzen oder zu unterlassen. Man darf jedenfalls nicht vergessen, dass derartiges Material - sobald es einmal veröffentlich ist - komplett wertlos ist. Man kann zwar einen Menschen damit blamieren, mehr aber nicht.

    Es ist durchaus möglich, dass kriminelle Organisationen die Erpressung von Politikern als Geschäftsmodell gewählt haben. Nur will man das anscheinend nicht einmal untersuchen - man begnügt sich mit der Feststellung, dass Strache einfach belämmert ist und das war es dann. Das ist zu simpel und zu primitiv!

  15. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    11. August 2020 07:25 - Also lives in Minsk, Beirut, Hongkong matter!

    Ein Maturant als Bundeskanzler, ein Volksschullehrer im Burnout als Gesundheitsminsiter, eine Null als Finanzminister, eine weitere Null als Innenminister, ...

    So wird das nix!

  16. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. August 2020 06:27 - Eine neue Steuer ohne jeden Sinn

    Um dem närrischen Treiben ein Ende zu bereiten, wäre eine erste sinnvolle Maßnahme, eine derartige EU-Verordnung nicht umzusetzen.

    Wenn dann die EU mit Sanktionen droht, sollte man die EU darauf hinweisen, dass sie sich nicht einmal an die eigenen Gesetze hält, indem sie etwa eine verbotene Finanzierung von Pleitestaaten vornimmt, um nur einen Gesetzesbruch zu nennen, der direkt von der EU stammt. In weiterer Folge könnte man die EU darauf hinweisen, dass man nicht einmal daran denkt, derartiges umzusetzen, solange sich die EU nicht an die eigenen Regeln hält.

    Nur ist das mit unseren schwarzen, roten, grünen und pinken Politikern nicht umsetzbar.

  17. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    22. August 2020 07:28 - Wenn Jesus Christus schon im Pass erkenntlich wird

    An Kurz stört mich nicht der fehlende akamdemische Titel, sondern der Umstand, dass dieser Mann niemals einen Beruf erlernt hat. Helmut Schmidt hat einmal gesagt, dass er von einem Politiker, der keinen Beruf erlernt hat, nichts halte.

    Noch störender bei Kurz ist der Hang zur Hochstapelei. Wenn man so tut, als hätte man die Universität Cambridge "absolviert" hat, dann gibt man sich in Wahrheit der Lächerlichkeit preis.7

    https://www.unzensuriert.at/content/104727-maturant-kurz-behauptete-er-habe-elite-uni-cambridge-absolviert/

  18. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2020 07:48 - Es gibt auch (ein wenig) Lobenswertes in der Welt und in Österreich

    Dass die FPÖ nicht zu Demonstrationen aufruft oder gar an diesen teilnimmt, hat handfeste Gründe. Denn tritt die FPÖ einmal als Veranstalter eine Demo auf, dann organisiert die politische Linke stracks eine Gegendemonstration, wo dann auch der schwarze Block teilnimmt und die Polizei "leider" nicht für die Sicherheit der Demonstranten sorgen kann.
    Das Recht auf Versammlungsfreiheit existiert definitiv nur für die politische Linke.

  19. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    15. August 2020 07:24 - Die tapferen Bürger von Belarus und die feigen von Europa

    Natürlich ist das ein Revanchefoul von Orban an die EU. Ich würde das aber nicht Orban vorhalten, sondern den unfähigen Diplomaten in der EU, die ja mit dem Foulspiel begonnen haben.
    Wenn man einen Regierungschef ständig drangsaliert und mit Verfahren droht, braucht man sich nicht zu wundern, wenn dann die Retourkutsche kommt.
    Ich denke, Orban wäre es recht, wenn die EU sich in Luft auflösen würde und an deren Stelle Handelsabkommen treten würden, die in Wahrheit denselben Zweck erfüllen wie die EU, nur eben ohne Bürokratie. NIgel Farage war wohl einer der Ersten, der durchschaut hat, dass die EU ein unnötiges und undemokratisches Bürokratiemonster ohne rechtliche Legitimation ist, wo ausschließlich Leute tätig sind, die auf Kosten anderer leben.

  20. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    23. August 2020 15:27 - Corona und die flackernde Ampel

    Zur Impfung einige Bemerkungen.

    Vorab: ich bin kein Impfgegner, überhaupt nicht!
    Es gibt eine ganze Reihe von Impfungen, die hochwirksam und gut ausgetestet sind. Man denke nur an die Tetanus- und Diphterieimpfung, auch die Masernimpfung wäre hier zu nennen.

    Doch haben Impfungen oftmals Nebenwirkungen, die manchmal katastrophal sein können. Man erinnere sich nur an die Narkolepsie, die durch eine Grippeimpfung im Schweden ausgelöst wurde. Die Betroffenen sind erstens berufsunfähig, müssen zeitlebens von den Anderen erhalten werden und bekommen eine Entschädigung (zumindest in Schweden ist das der Fall).

    Aus diesen Gründen ist von äußerst wichtig, eine Impfung voher auf Verträglichkeit zu testen - und das dauert Jahre, normalerweise 5,6,7 oder 8 Jahre, manchmal sogar länger.

    Wird jetzt ein Impfstoff gegen SARS-COv2 entwickelt, so ist das absolut unmöglich, diesen in einer derart kurzen Zeit ausreichend auf Verträglichkeit zu testen. In Einzelfällen mag so eine Vorgangsweise gerechtfertigt sein, etwa wenn wir es mit einer Pandemie des Marburg-Virus zu tun hätten. Dann würde ich mich ungeschaut impfen lassen, auch wenn noch nicht ausreichend getestet wurde, denn an Marburg-Virus Erkrankte sterben zu 80%.

    Im Falle von COVID19 stellt sich die Situation ganz anders dar. Mit einer Letalität, die ganz offenbar weit unter 1% liegt (vermutlich im Bereich von 0.1% bis 0.4%) ist es fast wahnwitzig, sich dagegen impfen zu lassen, weil eben das unbekannte Impfrisiko viel schwerer wiegt als ernste Folgen von einer COVID19-Infektion davon0zutragen.

    Die Einführung einer Impflicht (auch einer versteckten Impfpflicht) wäre als Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu werten - nein, das ist keine Übertreibung!

    Dazu kommt noch, dass Impfung nicht gleich Impfung ist. Bei Corona wird an einem RNA-Impfstoff herumgebastelt. Es werden also Teile des Virusgenoms in den menschlichen Organismus eingebracht, um eine Immunität zu erzeugen. Das ist besonder pikant, weil es im Zusammenhang mit gentechnischen Verfahren Auflagen noch und nöcher gibt, die den Medizinern das Leben schwer machen. Bei Corona scheint man all das vergessen zu haben.

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    19. August 2020 05:00 - Kriegsgefahr für Europa

    Die EU wird klein beigeben und Erdogan wird weiterhim tun, was er will. Hier besteht keine Kriegsgefahr. Die haben wir erst, wenn die Verteilungskämpfe um den immer kleiner werdenden Steuerkuvhen intensiver werden und zuwenig für die afrikanischen Gäaste und die Austrotürken übrigbleibt.
    Dann wird es scheppern, vorher nicht.

  22. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
     
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    04. August 2020 06:05 - Eine neue Steuer ohne jeden Sinn

    Es waren und sind die "glühenden Europäer" in unseren Politikerriegen, die noch jede Grauslichkeit von der EU zum Schaden der Bürger umgesetzt haben. Die wassersparenden Duschköpfe und die leistungsreduzierten Staubsauger sind genauso wie die Plastiksteuer zwar unüberbietbare Blödheiten, doch gehen diese Eskapaden nicht an die Substanz.
    Ganz anders sieht es aber mit der von der EU stammenden Verpflichtung aus, dass wir Studenten ausbilden müssen - und zwar zu Bedingungen, die nicht von Österreich gestellt werden. So existiert etwa ein Quotensystem, damit ausländische Medizinstudenten auch in Österreich studieren dürfen. Wir haben aber selbst viel zu wenige Absolventen, wir suchen händeringend nach Ärzten, haben aber selbst viel zu wenig Uni-Absolventen. In manchen Fachrichtungen ist die Situation schon prekär, da gibt es keine Ärzte mehr auf der Abteilung, nur noch einen Chef, der wie von Zauberhand alles alleine machen soll.
    Das Geld, das die Studenten aus den EU-Ausland und dem Nicht-EU-Ausland kosten, werden im Allgeingang vom österreichischen Steuerzahler berappt, der davon überhaupt keinen Nutzen, sondern nur Schaden hat.

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    17. August 2020 07:26 - Es gibt auch (ein wenig) Lobenswertes in der Welt und in Österreich

    Die ÖVP hat sich spätestens 2010 vom Pfad der Tugend verabschiedet. Damals entbrannte ein Streit zwischen der ÖVP und ihrer politischen Vorfeldorganisation, dem Wiener Akademikerbund.

    Damals erging ein Schreiben an alle Regierungsmitglieder, in der folgendes gefordert wurde:

    1. eine generelle Beendigung der Einwanderung
    2. Streichung des Gleichbehandlungsgesetzes
    3. Streichung des Verbotsgesetzes

    Das fand die damalige Vorsitzende der Wr. ÖVP Christine Marek (die heute kein Mensch mehr kennt) gar nicht so toll, weswegen sie den Wr. Akademikerbund aus der ÖVP hinauswarf.

    Seitdem haben die Warmduscher in der ÖVP das Heft in der Hand, allen voran Mitterlehner, Karas, Kurz, Blümel und Konsorten. Dabei hatte der Wr. Akademikerbund völlig recht, wenn er meinte, dass das Verbotsgesetz mit zentralen verfassungsrechtlichen Prinzipien wie der Meinungsfreiheit kollidiert.

    Für Kurz sind verfassungsrechtliche Bedenken bekanntlich nichts anderes als "Spitzfindigkeiten", von seiner Seite sind da also keine vernünftigen Beiträge zu erwarten. Dass eine bürgerliche Partei so einem Zensurgesetz überhaupt zustimmt, ist eine Schande sondergleichen und disqualifiziert diese Partei für mich für eine spätere Wahl.

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    29. August 2020 09:24 - Wien darf nicht Purkersdorf werden

    Wien wird auch nicht zu Purkersdorf, sondern eher zu Ankara oder Istanbul.
    Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Stephansdom eine Moschee wird - wird zwar noch etwas dauern, doch das kommt bestimmt!

    Wenn es einmal soweit sein wird, dann können sich die Schwulen, Lesben, Transgender und sonstige grüne Bobos warm anziehen.

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    10. August 2020 05:57 - Ist diese Vergangenheit zu sehr Gegenwart, um bewältigt zu werden?

    In diesem Video wird gezeigt, dass totalitäre Systeme mitunter auf Samtpfoten daherkommen.

    https://ef-magazin.de/2020/08/01/17321-liberty-academy-ef-tv-schaltet-mal-die-nachrichten-ein

    Wir haben schon ein Stück des Weges in den Totalitarimus zurückgelegt, wobei hierzulande die bürgerlichen Parteien kräftig mitgearbeitet haben.

    Erinnern wir uns nur an die Fr. Edstadtler, die allen Ernstes behauptet hat, man könne die Meinungsfreiheit nur garantieren, wenn man sie einschränkt. Damit hätte sie donnernden Applaus von Mao Tse Tung oder auch Joseph Göbbels geerntet. Anscheinend steht die Fr. Edstadtler solchen politischen Systemen sehr offenherzig gegenüber.

    Erinnern wir uns auch daran, dass es immer mehr Politiker gibt, die "Haltung" einfordern. Im Kommunismus war es gang und gäbe, dass Sportler und Künstler für die Politik instrumentalisiert wurden. Heute erleben wir genau dasselbe mit BLM, die ja ebenso fordern, dass sich Firmen dazu bekennen, genauso wie man von Helene Fischer ein Bekenntnis zur unbegrenzten Zuwanderung gefordert hat. All das sind totalitäre Ansätze.

    Vergessen wir insbesondere nicht, dass der Nationalsozialismus primär deswegen so erfolgreich war, weil er eben als Wohlfahrts- und Umverteilungsstaat auf den Plan trat. Man nahm in sozialistischer Manier einfach das Geld der Anderen, um die hungernden Menschenmassen zu ernähren. Das Geld dafür holte man sich hinterher von denjenigen, die in den KZs vergast wurden.

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    07. August 2020 19:56 - Der Opfer-Schmäh: große Politik auf dem Niveau kleiner Kinder

    Was Floyd betrifft:
    Ich bin von der Schuld der Polizisten keineswegs überzeugt - und dafür gibt es gute Gründe. Zunächst ist unlängst ein Video aufgetaucht, das zeigt, was der "Amtshandlung" (in den USA heißt das sicher anders) vorausgegangen ist. Dieses Video deutet eher darauf hin, dass die Polizisten korrekt vorgegangen sind. Was man den Polizisten anlasten kann, ist der Umstand, dass sie die Beteuerungen Floyds, er bekäme keine Luft, nicht ernst genug genommen haben. Wohlgemerkt, diese Beschwerden äußerte Floyd als er noch im Auto saß und lange bevor er von den Polizisten am Boden grob fixiert wurde.
    Dann möchte ich noch auf den ersten Obduktionsbericht verweisen, der glasklar feststellte, dass es im Zuge der Amtshandlung zwar zu Verletzungen gekommen war, die aber Bagatellverletzungen und keineswegs todesursächlich waren. Was aber noch wichtiger ist - im Obduktionsbefund sind *keine* Erstickungsblutungen erwähnt, die konstant dann auftreten, wenn man jemanden erwürgt oder anderweitig die Luft zum Atmen nimmt. Diese Blutungen treten *konstant* auf, sie gelten unter Gerichtsmediziner als beweisend für eine Erstickung. Das alles wurde wohlgemerkt nicht gefunden, was nur den Schluss zulässt, dass Floyd nicht erstickt ist.

    Angesichts des Umstandes, dass bei Floyd eine hochgradige Coronarsklerose mit 80%-iger Lichtungseinengung festgestellt wurde, liegt der Verdacht viel näher, dass Floyd einen akuten Herzinfarkt bzw. einer frischen myocardialen Ischämie erlegen ist. Einen frischen Infarkt kann der Pathologe zwar feststellen, aber nur dann, wenn er ausreichend lang überlebt wird. Dieses Zeitfenster beträgt etwa 3-6 Stunden. Wenn der Betreffende Infarktpatient in diesem Zeitraum stirbt, findet der Pathologe buchstäblich nichts, denn es dauert eine Zeit, bis sich die Nekrosen ausbilden, die den Infarkt sichtbar machen. Indem aber Floyd praktisch während der Amtshandlung verstorben ist, liegt für mich der Verdacht nahe, dass es sich um einen ganz frischen Herzinfarkt gehandelt hat.
    Mit irgendwelchen Schuldzuweisungen wäre ich sehr vorsichtig.

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    22. August 2020 20:19 - Vielleicht eine Abwahl

    Die Republikaner bräuchten sich nur näher mit Kamal Harris beschäftigen, die als Bezirksstaatsanwältin dafür gesorgt hat, dass Unschuldige jahrelang hinter Gitter gelandet sind. Irgendwelche Hinweise, dass der Inhaftierte zu unrecht eingesperrt war, wurden von ihr blockiert.

    Wenn man das ordentlich ausschlachtet zusammen mit den Umstand, dass bei Biden ein progredienter Alzheimer vorliegt, dann hat Trump gute Karten für die Wiederwahl.

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    22. August 2020 23:28 - Haben sich "Spiegel" und "Süddeutsche" strafbar gemacht?

    Den sog. Qualitätsmedien, die sich dadurch auszeichnen, fast nur Dreck zu produzieren, geht es ja nicht darum, die Verantwortung zu klären, sondern deren Bestreben ist es, die FPÖ für die Wiener Wahl maximal zu schwächen, indem man Strache stärkt.

    Redlichkeit kann man sich von den Haltungsmedien keinesfalls erwarten, vielmehr sind dort Journalisten am Werk, die in der Vergangenheit auch beim "Völkischen Beobachter" oder auch beim "Stürmer" eine brillante Karriere hingelegt hätten. Es sind die Charaktereigenschaften, die ident sind.

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    20. August 2020 12:37 - Auch in der ÖVP regt sich Widerstand gegen Zensurpläne

    Gudrun Kugler hat vollinhaltlich recht - und mit einer ÖVP, die hinter solchen Werten steht, hätte ich auch keine Probleme. Doch die Realität sieht leider anders aus. Dort werken die Edstadtlers und die Nehammers, die in Allianz mit den Grünen nach und nach Strukturen errichten, auf die ein Honecker, ein Mao-Tse-Tung oder auch ein Joseph Göbbels neidisch gewesen wäre.

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    22. August 2020 20:05 - Abenteuerliche Abenteuer bei einer Fernreise mit einem E-Auto

    Es gibt schon mehrere Berichte dieser Art, die allesamt zeigen, dass das akkubasierte E-Auto nicht alltagstauglich ist.

    Dazu gesellt sich ein weiterer Umstand,der zu denken geben sollte: das Teuerste an einem E-Auto sind die Akkus. Die Akkuzellen machen die Hälfte des Preises des Fahrzeugs aus. Nur haben die Akkuzellen nur eine begrenzte Lebensdauer. Es ist damit zu rechnen, dass nach 8-10 Jahren schon deartige Leistungsverluste auftreten, dass das E-Auto dann nicht mehr sinnvoll verwendbar ist. Ein Ersatz der alten Akkuzellen durch neue kommt wohl bei einem 8-10 Jahre alten KFZ nicht mehr in Frage, also handelt es sich um einen Totalschaden.
    Nach 8-10 Jahren ist ein Diesel erst ordentlich eingefahren, das E-Auto schon hin!

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    08. August 2020 11:13 - Linke Gewaltbereitschaft mit Tötungsabsicht

    Besorgniserregend ist insbesondere, dass der Einfluss der Linksextremen weit in den polit-medialen Komplex hineinreicht. Grüne Politiker sind auf Demos, wo die Fetzen fliegen, keine Seltenheit und ab und zu schmückt auch ein Antifa-Symbol das Profilbild von einer Standard-Journalistin.

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    14. August 2020 07:02 - Die beklemmenden Aussagen der neuen US-Vize-Kandidatin

    Gibt es da noch prinzipielle Unterschiede zu den Nazis?

    Anscheinend nicht, jedenfalls kann ich solche nicht erkennen.

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    02. August 2020 12:00 - Völkerwanderung nach Europa

    Die Afrikanisierung und Islamisierung Europas ist beschlossene Sache, beschlossen von der EU-Elite mit ihren "glühenden Europäern". Wer noch immer glaubt, dass die Völkerwanderung Europa wie eine Naturkatastrophe heimgesucht hat, der man wehrlos ausgesetzt ist, vergisst ganz einfach, dass es konsequente Bemühungen seitens der EU und den Eliten gibt, die Völkerwanderung weiter in Gang zu halten und alle zu kriminalisieren, die dagegen auftreten.

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    26. August 2020 05:12 - BLM-Wahnsinn kennt keine Grenzen: "Schach rassistisch"

    Wenn ich solche Sachen lese, etwa dass Städte phallisch seien, weil hohe Häuser eben in den Himmel ragen oder eben dass Schach rassistisch sei, weil es eben schwarze und weiße Spielsteine gibt, dann schlägt mein Herz höher - und das meine ich nicht sarkastisch!

    Denn gerade solche Auswüchse lassen sogar einen Hilfsschulabbrecher erkennen, dass hier etwas gehörig schief läuft.

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    31. August 2020 06:47 - Versuchte Strache-Leibwächter schon 2015 Material zu verkaufen?

    Es ist wenig verwunderlich, wenn belastendes Material genau denjenigen angeboten wird, der u.U. daraus Nutzen ziehen könnte.
    In diesem Licht betrachtet wäre es sehr erstaunlich, wenn die ÖVP vom Ibiza-Video erst im Mai 2019 erfahren hätte. Das Agieren der türkisen Kurz-ÖVP legt ganz im Gegenteil den Schluss nahe, dass sie in Kenntnis des Ibiza-Videos in die Koalitionsverhandlungen mit den Blauen eingetreten ist.
    Es ging Kurz nur darum, möglichst schnell eine Regierung aufzustellen, in der man die Blauen gewähren ließ, weil man genau wusste, dass man sie jederzeit abschießen konnte. Die Schmutzarbeit haben dann der Spiegel und die Süddeutsche erledigt.

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    28. Juli 2020 05:14 - Man erkläre mir, bitte, die Kurz-ÖVP

    Es gibt eine viel einfacherere Erklärung für das Verhalten von Kurz, nämlich:

    Kurz war und ist in Wahrheit kein migrationskritischer Liberalskonservativer, sondern ein ganz gewöhnlicher politischer Opportunist, dem es im Grunde seines Herzens völlig egal ist, ob Österreich mit Migranten überschwemmt wird oder nicht.

    Als Beleg für diese These führe ich den Migrationspakt ins Treffen, an dessen Ausarbeitung Sebastian Kurz mit Sicherheit beteiligt war. Kurz war damals immerhin Außenminister. Wenn schon Kurz nicht selbst für die Formulierungen verantwortlich war, dann hatte er zumindest Kenntnis davon (oder hätte zumindest haben sollen) und als Außenminister hatte er mit Sicherheit die Möglichkeit, an der inhaltlichen Gestaltung mitzuarbeiten.

    Man kann also davon ausgehen, dass in dem Migrationspakt genau das steht, was Kurz als Zukunft für Europa vorschwebt. Erinnern wir uns doch zurück, als Kurz als jüngster Außenminister in diversen Talk Shows von "resettlement" zu faseln begann, wobei uns Kurz bis heute die Antwort schuldig geblieben ist, warum in aller Welt man Afrikaner gerade in Europa ansiedeln soll.
    Ein Blick auf den Globus hätte Kurz über die Größenverhältnisse zwischen Europa und Afrika aufklären können. Ganz Europa ist gerade einmal so groß wie Marokko, Algerien und Lybien zusammen. Leute von einem derart großen Kontinent in relevantem Ausmaß nach Europa übersiedeln zu wollen, ist eine Schnapsidee sondergleichen, die meiner Meinung nach die sofortige professionelle Überprüfung auf geistige Gesundheit nach sich ziehen sollte.

    Entweder hat man in dem Gymnasium, das Kurz besucht hat, nichts über den Globus oder eine Landkarte erzählt bekommen, oder Kurz hat im Geografieunterricht mit dem Handy gespielt, anstatt aufzupassen. Tertium non datur!

    Es geht aber nicht nur um resettlement. Im Migrationspakt steht auch, dass Europa Millionen von Migranten aufnehmen soll, wobei soziale und wirtschaftliche Verwerfungen in Kauf zu nehmen sind. Wer nicht pariert, wird ausgegrenzt und stigmatisiert. Claudia Schmid wurde aus einer Partei rausgeschmissen, Martin Sellner wurde öffentlich de facto zur persona non grata erklärt, der in Österreich nicht einmal ein Konto haben darf und so geht es munter weiter. Man soll diese Migranten nicht nur aufnehmen, sondern auch versorgen, wobei die Kosten der hiesigen arbeitenden Bevölkerung umgehängt werden. Der Wohlstandsverlust ist in Kauf zu nehmen. Das ist im übrigen auch genau die Agenda, die die EU verfolgt, die George Soros verfolgt und die auch Sebastian Kurz mit Othmar Karas verfolgt.

    Und weiter steht im Migrationspakt, dass Migranten und Flüchtlinge in der medialen Darstellung positiv rüberkommen sollen. Es ist also eine Gleichschaltung der medialen Landschaft und eine manipulative Berichterstattung nötig, um diese Zielsetzung zu erreichen. Die neuen, von der Fr. Edstadtler geplanten Zensurgesetze sind nichts anderes als ein Versuch der Umsetzung dieses Migrationspaktes.

    Kurz hätte ja den Migrationspakt liebend gerne unterschrieben, doch leider stand die FPÖ im Weg. Die FPÖ hat den Migrationspakt zur Koalitionsfrage gemacht, und tatsächlich hätte die FPÖ heutzutage wahrscheinlich keinen einigen Wähler mehr, wäre sie damals eingeknickt. Kurz musste als gute Miene zum bösen Spiel machen und auf die Unterzeichnung des Migrationspaktes verzichten.

    Hat sich im Übrigen schon wer gefragt, warum es anläßlich der türkis-blauen Koalition keine internationalen Sanktionen gab? Das wäre doch aufgelegt gewesen, oder nicht? Eine Nazi-Partei koaliert mit einer konservativen Partei, das ist doch ein absolutes NoGo! Hätte man damals die türkis-blaue Regierung stigmatisiert und international isoliert, dann wäre es schwer für Kurz gewesen, den internationalen Strahlemann zu spielen.

    Kurz hat das mit Sicherheit verhindert, indem er den Herrschaften in Brüssel sinngemäß folgendes erklärt hat:
    "Wir müssen hier in Österreich so tun, als wären wir konservativ, denn sonst wählen uns die Leute nicht. Ich bin aber auf eurer Seite, auch wenn ich ab und zu zum Schein Widerstand leisten muss. Da kann es dann sein, dass ich gegen eine Quotenregelung für Flüchtlinge oder gegen eine EU-Budget eintrete, doch ist das nur Show. Mit Karas habt ihr einen zuverlässigen Partner, der genau das umsetzt, was Soros und ich will."

    Es bleibt die unangenehmen Tatsache, dass viele ÖVP-Wähler naiv waren. Das waren dieselben, die es nicht fassen konnten, dass die ÖVP mit den Grünen eine Koalition eingeht. Wie man sieht, passen diese Parteien phantastisch zueinander. Nur ist halt nix mehr mit liberalkoservativ, christlich oder migrationskritisch, das sollten dem naivsten ÖVP-Wähler klar geworden sein.


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