Poster des Monats Beiträge

Die Hunderttausenden bisher erschienenen Kommentare sind zum unverzichtbaren Teil des Tagebuchs geworden. Um den Autoren einen kleinen Dank für diesen wesentlichen Beitrag abzustatten, werden nicht nur die jeweils meist-belobigten Kommentare zu jedem Blog, sondern auch jeden Monat die drei erfolgreichsten Kommentatoren ausgezeichnet. Dadurch sollen alle Autoren zu einem Wetteifern in der Qualität ihrer Texte ermutigt werden. Das Ranking erfolgt nach der Zahl der im Laufe eines Monats von anderen Abonnenten vergebenen Dreifach-Sterne. Als zusätzliches Dankeschön werden dem Monatssieger jeweils drei Monate Partnerschaft gutgeschrieben. Zusätzlich wird jetzt immer auch der bestbewertete Blog-Eintrag eines Nicht-Partners hervorgehoben.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    08. Juni 2018 08:05 - Auf was wir wirklich stolz sein können

    Lieber Herr Unterberger, wir scheinen in zwei verschiedenen Ländern zu wohnen. Unsere Handelsgerichte, sind wie alle anderen Teile der Justiz, ein linker Zirkus. Wer nicht den richtigen Anwalt hat, das richtige Parteibuch oder zumindest eine staatsnahe Firma repräsentiert, der wird wie ein Kinderschänder behandelt. Ich selber benutze die Gerichte erst gar nicht mehr, mir reicht es, wenn ich Zeuge bin. Da ich von anderen Unternehmern und Geschäftsführern ähnliches höre, wobei die Kollegen aus Wien offensichtlich am ärmsten sind, kann ich das Lob für unsere Gerichte einfach nicht nachvollziehen.

    Jedenfalls fällt neben der grenzenlosen Faulheit, der linken Gesinnung auch noch die völlige Unbildung der RichterInnen auf. Wie solche Personen, die von der Materie nicht die leiseste Ahnung haben, für Klarheit sorgen sollen, ist mir auch ein Rätsel. Wer sich selber überzeugen will, der führe mit der RichterIn seiner Wahl ein fünfminütiges Gespräch über Buchhaltung, Kostenrechnung oder die Rechte und Pflichten von Gesellschaftsorganen.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Juni 2018 10:11 - Wird jetzt die Migration zurückgehen?

    Seit Jahrzehnten höre ich immer wieder das Wort Integration. Seit Jahrzehnten wird eine gigantische Industrie rund um Integration mit viel Geld beworfen. Ebenso seit Jahrzehnten jammern Personalchefs, Lehrer, Elternvertreter und Handwerker über immer schlechtere Schulabgänger, und meinen damit fast ausschließlich diejenigen, welche integriert werden sollten. Da sie nichts gelernt haben, bleiben sie beruflich erfolglos, landen im Sozialsystem oder der Kriminalität, aber keinesfalls als akzeptierte Arbeitskollegen der Österreicher. Womit deren Kinder dann wieder ... Jeder Häuselbauer oder Unternehmer, welcher so viel Geld aufgewendet hat und dann das negative(!) Ergebnisse immer mehr ins Minus läuft, der wäre längst pleite. Wie Herr Unterberger immer noch auf Integration vertrauen kann ist mir schleierhaft!

    Da es für eine Lösung mit Eigenverantwortung wohl zu spät ist, bleibt nur die Australische Lösung. Leider ist die viel massiver auszugestalten als in Australien, denn es reicht nicht, die Neuankömmlinge abzuschieben, nein, man beginnt wohl mit mehreren hunderttausend(!!!) Menschen, alles andere ist sinnlos! Man wird Staatsbürgerschaften entziehen müssen, entgegen internationalem Recht! Man wird entgegen rechtsstaatlichen Grundsätzen handeln müssen. Wir brauchen ein Militär, das auch den Namen verdient, sonst ist diese Australische Lösung eine Fata Morgana.
    Wir brauchen uns aber keine Gedanken dazu zu machen, unsere Regierung hat noch nicht einmal eine Evaluierung einer solchen Lösung angegangen. Man sollte auch die kleinen Einschnitte bei der Sozialhilfe als Klientenpolitik sehen, welche nur insofern mit der Zuwanderung zu tun hat, als der typische Migrant ein SPÖ Wähler wird.
    Dieses Ignorieren der Realität wird natürlich Ergebnisse zeitigen, welche wir dann nicht mehr ignorieren können.

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2018 11:47 - Europas größtes offenes Migrations-Tor heißt: Österreich

    Für eine saubere, rechtsstaatliche Lösung ist es doch ohnehin zu spät, warum also Krokodilstränen vergießen?
    Langsam dämmert es mehr Leuten, wie sehr unsere Justiz offensichtlich die Gesetze anders liest, als unsere Exekutivbehörden, na und? Wir brauchen auch nicht mehr über sichere Herkunftsländer, Asylgründe und Familiennachzug oder gar einen Ersatz für die fehlenden eignen Kinder diskutieren. Es ist zu spät, denn die Integration, welche ja scheinbar nur ein bisschen guten Willen braucht, ist bei den Südländern nun drei Generationen lang gescheitert, trotz riesigem Aufwand, trotz politischer Unterstützung, trotz Kuscheljustiz, trotz Sozialindustrie, trotz Deutschkursen, trotz AMS-Kursen....
    Wer selbst jetzt noch an eine Integration glaubt, den kann man wohl nur an eine Anstalt für geistig Behinderte schicken; oder wie Einstein Wahnsinn definiert hat: Wenn man immer wieder das Gleiche tut, aber doch jedesmal auf ein anderes Ergebnis hofft.

    Es gibt jetzt noch genau zwei Wege. Radikal alle raus oder ein shit-hole wie Ägypten, Syrien oder Somalia werden. Und sollte man sich für alle raus entscheiden, dann bitte weit weg; Albanien liegt viel zu nahe!

    In Wahrheit wird es wohl Weg drei werden, also erst einmal ein Blutbad und dann eine der beiden ersteren Lösungen. An dieser Stelle fällt es schwer, die handelnden Politiker nicht mit Wörtern zu titulieren, welche einem Götz von Berlichingen gut anstehen würden.

  4. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Juni 2018 09:47 - Merkel: Das ist nur noch krank

    Während Strache und Kurz einem normalen Bürger „über den Weg laufen“ können, weil sie ganz bewusst am Puls der Gesellschaft sein wollen, leben Macron und Merkel abgeschirmt vom Pöbel.

    Und bei Merkel und Macron bin ich mir nicht sicher, ob da nicht die wüstesten Verschwörungstheorien greifen.
    Merkel war immerhin in Moskau studieren und dann in der Akademie der Wissenschaften, beides ohne große wissenschaftliche Veröffentlichungen, beides nur für über Generationen treue Parteimitglieder offen.
    Macron war Investmentbanker und dann Minister bei den Sozis, passt ja auch nicht wirklich zusammen.
    Ob bei den beiden nicht einige Leichen im Keller sind und sie daher von Wissenden auf die richtige Stelle gebracht wurden? Oder wie es Nassim Taleb so schön sagte, er mache keine Verschwörungstheorien mehr, denn morgen seien sie ohnehin als wahr erkannt.

  5. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    09. Juni 2018 09:22 - Sebastian K. & Co: Wenn´s laft, dann laft´s

    Da muss ich doch glatt einem Herrn Unterberger sehr ernst widersprechen. Denn es gibt nur ein Thema. Jeder von uns weiß, das Pensionssystem ist ungerecht gegen die Jugend und nicht nachhaltig, ebenso weiß jeder um zu viel Bürokratie, zu starke Kammern, einen perversen Föderalismus, zu hohe Steuern und Abgaben, eine amoklaufende Justiz, schlechte Schulen, geisteskranken Genderwahn …

    Trotzdem! Diese Regierung soll sich nicht in Nebensächlichkeiten verzetteln, es ist besser im Alter arm zu sein, weil man nichts sparen kann, da ja die Abgaben so hoch sind, dafür aber das Pensionssystem kaputt ist, als ebenso arm zu sein, aber unfrei noch dazu, weil wir den Weg aller Länder mit islamischer Mehrheit gehen. Wenn es stimmt, daß die Regierung über eine Unterbringung der Migranten ausserhalb des Staatsgebietes nachdenkt, dann sollten wir unsere Regierung dafür unterstützen und alle anderen Forderungen, uns seien sie noch so berechtigt, hintanstellen.

    Und nebenbei bemerkt, wenn es gelingt, hunderttausende(!) Zuwanderer auf eine „Insel“ auszusiedeln, wo sie zwar in Sicherheit sind, aber nicht unser Land überschwemmen, dann werden wir in Österreich den Blick auf eine neue Zukunft bekommen, und niemand von uns kann sagen, wie diese wirklich aussieht. Ob wir die schrumpfende Bevölkerung nicht urplötzlich begrüssen werden, weil einfach für die jungen Leute mehr Raum da ist? Ob wir, um das schlechter werdende Verhältnis zwischen Alt und Jung, nicht auf mehr Technik, anstatt billige importiere Arbeitskräfte, ausweichen? Wie wir die wirtschaftlichen Verwerfungen, wie sinkende Immobilienpreise und arbeitslose Mitarbeiter der Sozialindustrie, verarbeiten. Ob die Qualität der Schulen nicht automatisch wieder steigt?

    Lasst uns also über die Zukunft dann reden und diese gestalten, wenn es wieder eine Zukunft gibt!

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    26. Juni 2018 09:00 - Der Denkmalschutz-„Experte“ als Hochhaus-Bejubler

    Da sehen wir den Nachteil einer solchen Regierung, Kurz und Kickl können nicht überall sein. Aber wie schon mehrfach gesagt, es gibt ein Hauptthema und da ziehen die beiden Parteien an einem Strang, dafür kann man gar nicht genug Lob aussprechen.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juni 2018 16:33 - Knalleffekt im Ramadan

    Irgend wie liebe ich diese Hilflosigkeit. Seit ich angefangen habe Zeitung zu lesen, kommt immer wieder das Thema Integration hoch. Seltsam, Menschen aus vielen Ländern kommen zu uns und werden ohne jede große öffentliche Aktion integriert oder passen sich unserem Lebenswandel an, nur eine Gruppe fällt immer wieder auf: Die Mohammedaner!

    Weltweit betrachtet, gibt es nicht ein einziges mehrheitlich islamisches Land, welches mit Arbeit, Bildung und Fleiß zu Wohlstand gekommen ist – nicht eines. Der Islam ist als Herrschaftsreligion gegründet worden, welcher einer kleinen Kriegerschicht die Berechtigung zu Raub und Versklavung der Ungläubigen gibt. Kaum sind zu viele konvertiert, schon geht es mit dem Wohlstand bergab. Es gibt nicht ein einziges Gegenbeispiel. Nur in der Türkei konnte durch radikale Verbote der Islam zurückgedrängt werden, damit konnte der Wohlstand wachsen, aber leider war das ein Zwischenspiel; schade, denn die Türken sind ein freundliches und fleißiges Volk.

    Es gibt daher nur einen einzigen Weg, nämlich die Mohammedaner gewaltsam aus dem Land werfen oder Zwangskonvertierungen, El Cid oder Prinz Eugen lassen grüßen. So gesehen ist die aktuelle Aktion der Regierung nett, aber wenig hilfreich.

  8. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    28. Juni 2018 08:53 - Österreich, wo das Ende des Rechtsstaats immer näher kommt

    Da die handelnden Personen allesamt linx/grün lackiert sind, kann die Regierung nicht viel tun, denn kündigen kann man diese bösartigen RichterInnen und StaatsanwältInnen nicht.

    Daher hilft nur ein Totalumbau! Her mit der Demokratie!
    Entweder werden Laienrichter wieder viel wichtiger oder noch besser, die Gerichtspräsidenten und Oberstaatsanwälte werden demokratisch im Bezirk gewählt und sind dann für ein paar Jahre unkündbar. Natürlich müssen diese Chefs dann Personalhoheit haben, sonst tun die Untergebenen ja was sie wollen, das kennen wir ja von der jetzigen Situation. Ist die Bevölkerung mit den Ergebnissen zufrieden, dann wird der Chef wohl wiedergewählt, wenn nicht, darf ein anderer Jurist, als gewählter Vertreter des Volkes, sein Glück versuchen. So sieht konkrete Verantwortung aus!

    Wenn man dann noch Ämterfolge einführt, also nur Richter und Staatsanwälte steigen in höhere Gerichte, welche mindestens eine (oder mehr?) erfolgreiche Wiederwahl hinter sich haben, dann bringt man so gut wie jedes parteipolitische Element aus dem Auswahlverfahren.

    Das wäre ein massiver Umbau der Verfassung, aber mittels Volksabstimmung sollte sich so etwas machen lassen, denn die linx/grünen Parteien, also Pilz, Neos und SPÖ werden wohl einem parlamentarischen Antrag nie zustimmen.

  9. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    13. Juni 2018 08:55 - Staatsanwälte, auf: Sebastian Kurz anklagen!

    Jetzt muss nur umgesetzt werden! Unser Problem ist, daß diese Insel verdammt viele Leute aufnehmen muss, bin gespannt was da geplant ist. Aber wer die Verhältnisse in unseren größeren Städten, insbesondere in Wien, sieht, der weiß das es nur mit dem Export von sehr vielen Zugereisten geht. Und um die Justiz oder den ORF kann man sich kümmern, wenn dieser Export am Laufen ist.

  10. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    01. Juni 2018 09:02 - Wer A sagt, sagt auch B

    Wie @Riese35 so richtig schreibt, Kern ist zu danken! Da sich die Grünen selber kastriert haben, konnte er bei der letzten Wahl noch ein brauchbares Ergebnis vorlegen, aber das ist weniger auf seinem Mist gewachsen, als mehr der Verzweiflung der linx/grünen Gutmenschen zuzuschreiben.

    Daher kann die SPÖ nur reüssieren, wenn sie den Kärntner Weg geht, also sie Bundes-FPÖ beim Zuwandererthema rechts überholt. Es gibt die dazu passenden Leute in der SPÖ! Man wird sehen, ob Ludwig, die wohl nun bestimmende Figur, diesen Weg geht. Noch dazu machen es ihm ÖVP und FPÖ leicht, denn gerade bei diesem wichtigsten Thema wird nur geredet, aber nicht gehandelt.

  11. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    29. Juni 2018 08:42 - Der Zwölfstunden-Tag: Es läuft ziemlich blöd für die Gewerkschaft

    Weil die Sache mit dem EU-Gerichtshof wieder auftaucht, ein kleiner Denkansatz. In der NZZ wurde über alle denkbaren Alternativen bei der Zuwanderung geschrieben und festgestellt, eigentlich ist die Diskussion sinnlos, denn alles und jedes ist vom EUGH verboten oder es ist sicher, daß es verboten würde.
    Das Gespann EUGH und EZB hält alles zusammen und ermöglicht den geraden Weg der Kommission in die schöne neue Welt der Gendern-, Regulierungs-, Quoten- und Verbotsfanatiker, kein Wunder, daß unsere konservative Österreicherin da nicht dabei sein darf. Aber umgekehrt gefragt, müssen wir dann dabei sein? Eine wohl bedeutendere Frage als die kleinen Änderungen im Arbeitsrecht.

  12. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    25. Juni 2018 10:35 - Erdogan, die EU und Österreich

    Bei den Türken gibt es doch deutlich weniger Probleme, als bei den Menschen, welche "Syrien" als Heimat angeben, denn diese letzteren haben zwar das modernste Smartphone, aber leider keinerlei Ausweise.
    Für Türken gilt daher: Einfach am Ende des Arbeitslosenanspruchs die Aufenthaltsbewilligung entziehen, dann müssen die heim und es steht auch fest, wo dieses "daheim" ist.
    Für die Doppelstaatsbürger ist es auch einfach, Staatsbürgerschaft entziehen und raus.

    Und wer durch Fleiß und Leistung auffällt, der soll uns willkommen sein!

  13. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    17. Juni 2018 10:04 - Ohne Familien ist Europa tot

    Ist da nicht ein logischer Fehler enthalten?
    Gleichberechtigung der Frau und Punkt 4? Können denn Frauen und Männer gleichberechtigt behandelt werden?
    Ist nicht geradezu so, daß Punkt 4, nämlich die Karriere deshalb so hinderlich ist, weil es keine Rollenteilung gibt? Natürlich, es gibt Beispiele wo der Mann die Kindererziehung übernimmt und die Frau Karriere macht, warum nicht? Da aber die typische Frau eher soziale Berufe wählt, wo Karriere durch eigene Leistung kaum möglich ist, bleibt in der typischen Familie nur der Mann um eine Besserstellung durch Fleiß und Leistung, für die ganze Familie, zu erreichen.

    Wenn man dann noch annimmt, daß die Vollbeschäftigung der weiblichen Bevölkerung vor allem eine gigantische Sozialindustrie, mit unschönen Nebeneffekten, hervorgebracht hat, bzw. Frauen all die von einer übergroßen Regulierungswut erzwungenen, aber eigentlich sinnlosen, Verwaltungsaufgaben übernehmen, so glaube ich, daß unser Wohlstand, rein materielle betrachtet, eher größer wäre, wenn die Frauen weniger oft in der Arbeitswelt verschwinden würden. Ob nicht ein zurückdrehen von Sozialindustrie und Bürokratie zu glücklicheren Frauen und damit Familien führen würde?

    P.s. Das Gerede von Karriere kann ich manchmal nicht mehr hören! Denn wie viele leitende Posten und damit wirklich gut bezahlte Posten gibt es denn wirklich in der Wirtschaft? Sind es in Österreichs Privatwirtschaft überhaupt fünftausend? Und von denen werden wohl zwei Drittel in der Familie oder durch Beziehungen aus Studentenzeiten vergeben!

  14. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    12. Juni 2018 08:43 - Wo Linke regieren, kehrt die Naivität ein

    Das Problem ist gesellschaftlich bedingt. Wir haben einfach zu viele Leute, welche noch nie gearbeitet haben, welche Eigenverantwortung nur vom Hörensagen kennen. Für diese Leute kommt unser Wohlstand aus dem Bankomaten. Daher kann er unendlich geteilt werden. Daher können krude Gender-Theorien fröhliche Urständ feiern und werden die Vor- und Nachteile der Menschenrassen ignoriert. Leider rekrutiert sich das politische Personal vor allem aus den Reihen der Nicht-Leister.

    Wir hätten den Weg des Fernen Ostens gehen sollen! Keine billigen Arbeitskräfte, weil keine Migration, also müssen mehr Einheimische, mit mehr Innovation arbeiten, womit es weniger Utopisten gibt.
    Wollen wir also diese Form von Sozialismus wieder für eine Generation ruhig stellen, dann müssen die einschlägigen Migranten alle raus. Welche gesellschaftlichen Verwerfungen das auslösen wird, wenn ein so großer Teil der "arbeitenden" Bevölkerung urplötzlich vor dem Nichts steht und in eine für sie unbekannte Arbeitswelt wechseln muss, das steht auf einem anderen Blatt

  15. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    05. Juni 2018 09:54 - Eine skurrile Enquete ohne die Wichtigsten in der Medienwelt

    Ich hätte für die Untätigkeit der Regierung beim Medienthema Verständnis, wenn man keine Nebenfronten aufmachen will, solange das Hauptthema, nämlich die Migration, nicht ernsthaft angegangen worden ist.
    Aber ebenso wie die im Wahlkampf angekündigte Australische Lösung inzwischen verschwunden ist, ebenso wie es kaum Abschiebungen gibt, ebenso wie die Frage der Doppelstaatsbürgerschaften einzig in Oberösterreich bearbeitet wird, so wenig geschieht bei unserer, im Migrationsfragen, amoklaufenden Justiz.
    Die Niederlande hätten uns eine Lehre sein sollen! Die Herrschende Klasse hat uns ein Trojanisches Pferd hingestellt, eine Mehrheit hat sich dafür entschieden, und nun steht inmitten der Bürger eine, eben diesem Bürger feindlich gesinnte, Regierung.

    Ich habe immer geglaubt, unsere Form der Demokratie würde von „dummen“ Wählern beerdigt werden, da lag ich ja offensichtlich falsch und muss mich bei diesen offensichtlich nicht dummen Wählern entschuldigen. Nein, unsere Demokratie wird von einer Herrschenden Klasse beerdigt, welche utopische Gehälter einstreift und denen die Sorgen und der Wille des Wählers am Allerwertesten vorbeigeht; so viel zum Thema „alle Macht geht vom Volk aus“.

    Sparen wir uns das Wählengehen! Gewinnt halt die SPÖ, na und? So schnell wie sich die zugewanderten Betreuungsobjekte vermehren, wird jede Regierung bald wieder die Steuern erhöhen müssen, wird jede Schulreform an mangelnden Deutschkenntnissen scheitern, wird jede Pensionssicherung zu wenig Nettozahler haben, wird der radikale Islam immer neue Forderungen erfüllt bekommen, wird es Frauen nicht mehr möglich sein alleine von einer Abendveranstaltung heimzugehen, wird aber im Gegenzug die Meinungsfreiheit immer enger ausgelegt werden ...

  16. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    03. Juni 2018 10:18 - Die Ironie der Geschichte - von Spanien bis Italien

    So sehr ein Ende dieser EU zu wünschen ist, so sehr wird das nichts ändern. Wir haben zwar dann die Ersparnisse verloren, die Wirtschaft wird ordentlich leiden, es wird grobe gesellschaftliche Verwerfungen geben, aber gewonnen ist nichts. Es sitzt der gleiche, unfähige Typ Berufspolitiker in Parlament und Regierung, es sitzen die gleichen faulen, unfähigen aber extrem ideologisierten Frauen bei Gericht und in der Verwaltung, es werden die gleichen Journalisten uns stets nur das Geschehen im Lichte der "Einen Wahrheit" berichten; mit anderen Worten, nur eine Revolution, schafft wieder Raum jene Menschen, die fleißig, innovativ, eigenverantwortlich und sparsam sind.

    Das werden auch die Italiener jetzt als nächstes EU-Volk auf die harte Tour lernen, die Populisten haben in Wahrheit kein radikales Programm, sondern nur einen anderen Verteilschlüssel. Denn in Griechenland regieren bereits solche Populisten – und? Irgend welche radikalen Reformen bei Verwaltung, Medien, Bildung, Schulden, Justiz, Zuwanderung? Solange die EZB den Laden zusammenhält, werden unsere Eliten immer den für sie einfachen, weil lukrativen, Weg gehen. Denn ohne dieses politische System, wären wohl die meisten Politiker, Bürokraten und Journalisten arbeitslos, einfach weil ihnen jede Berufsausbildung und -erfahrung fehlt.

  17. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    30. Juni 2018 10:07 - Wieder hat ein Gipfel die drei Schlüsselsätze zur Migration verfehlt

    Im Herrn Unterbergers Text sind ein paar entscheidende Weglassungen bzw. Fehler drinnen.

    Beginnen wir mit dem Europäischen Gerichtshof, der hat nämlich ein Urteil erlassen, daß es verboten ist, einmal in Europa angekommene Migranten ausserhalb Europas zu betreuen. Wer also einmal europäischen Boden betreten hat, der kann nur in seine Heimat ausgewiesen werden; wir wissen ja wie gut das funktioniert. Eine europäische Lösung ist daher sowieso unmöglich, wer mehr wissen will, soll bei der nzz nachschlagen, die haben detailliert alle Lösungen und die europäische Rechtssituation aufgelistet.

    Das Hauptmotiv der Herkunftsländer ist es nicht, zusätzliche Esser abzugeben, denn die afrikanischen Böden könnten alleine die ganze Welt ernähren, was nur an der unendlichen Faulheit der lokalen Einwohner scheitert, entscheidend sind viel mehr die Überweisungen der in Europas Sozialsystemen angekommenen Menschen. In vielen Ländern ist das der (!) wesentliche Teil der Zahlungsbilanz. Da der Luxus der herrschenden Eliten nur mit Devisen bezahlt werden kann, ist diese Form des Devisenerwerbs unumgänglich notwendig.

    Sanktionen gegen die Herkunftsländer treffen die Falschen, nämlich die ohnehin unter den kleptokratischen Regimen leidenden normalen Menschen, und sind zahnlos, da Europas wirtschaftliches Gewicht im Konsumgütermarkt gleich Null ist. So gut wie jedes Mobiltelephon, jeder Computer, jedes Spielzeug, jede Bekleidung, aber auch billige Autos oder Motorroller, Solarzellen (…) kommt aus China, Indien und noch ein paar Ländern. Diese Länder werden bei einem Embargo nicht mitmachen, warum auch? Schnell würde das Embargo sogar kontraproduktiv, denn die Rohstoffe dieser shit-holes brauchen auch wir Europäer, da würden aber nun die Chinesen und Inder die besseren Karten haben, schon alleine weil Lieferung und Gegenlieferung nur zwischen den nicht-Europäern stattfindet.

    Ein Land für dieses Zentrum (im Wahlkampf "Insel") zu finden ist keine Kunst. Die Kombination aus Geld für korrupte Eliten und Unterstützung oppositioneller Gruppen zwingt so gut wie jedes arabisch/afrikanische Regime in die Knie. Es ist also nur eine Frage des Wollens! In Libyen hatten die Briten und Franzosen ja neulich auch keine Bedenken einen blutigen Bürgerkrieg auszulösen.

    Daher einfacher gesagt: Österreich kann alleine diese "Insel" erwerben! Österreich muss EU-Recht brechen um zumindest abgelehnte Asylwerber dort unterzubringen, von genehmigtem Asyl rede ich erst gar nicht (ist aber wohl auch nötig). Österreich muss bereit sein, Waffen und Geld an korrupte Eliten zu verteilen, mit all den blutigen Konsequenzen; die notwendige Industrie ist in Österreich vorhanden, das Geld auch. Österreich muss mit UNO-Konventionen brechen. Österreich muss aus diversen UNO-Organisationen austreten (z.B. Flüchtlingshilfswerk, Migrationsbehörde), da wir eindeutig deren Regeln missachten müssen. Und natürlich wäre es nett, wenn es der Regierung gelingt ein paar besonders betroffene Mittäter zu finden, Bulgarien, Dänemark, Finnland oder die Niederlande bieten sich an.

    Also liebe Regierung, ans Werk, dafür wurdet ihr gewählt, die EU kann und darf nichts tun!

  18. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    26. Juni 2018 08:56 - Wie sich die Arbeiterkammer selbst ad absurdum führt

    Wenn wir schon beim Thema AK sind! Als die WKO die Beiträge gesenkt hat, da war auch von einer ähnlichen Reaktion bei der AK die Rede, wo ist diese? Unsere Regierung könnte da alte Versprechen einfordern und damit der SPÖ ordentlich in die Suppe spucken, denn auch ohne große Umfrage bin ich mir sicher, mehr netto ist dem typischen Arbeitnehmer lieber, als ein paar rote Bonzen zu finanzieren.

  19. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. Juni 2018 09:47 - Wir forschen – und finden zu wenig

    Die Steuern sind eine Seite, die Gewerbeordnung eine andere, die Indoktrinierung in den Schulen tut auch einen Teil, der mangelnde Rechtsstaat für Unternehmer ist sicher auch nicht gut, die vielen Regulierungen, die Kompliziertheit des Steuersystems, die hohen Lohnnebenkosten, die schlechte Ausbildung – ja die Liste ist lang und doch ist das nicht einmal die halbe Wahrheit. Denn auch Herr AU hat noch nie ein Entwicklungsprojekt in den ‚modernen‘ Branchen mitgemacht, sonst wüsste er, es ist die Arbeitszeitbegrenzung.

    Gerade in Elektronik und IT geschieht Überraschendes, sind Innovationen nicht auf einem Berg von Vorerfahrungen. Daher ist eine durchgearbeitete Nacht völlig normal, ein Wochenarbeitszeit von 70 und mehr Stunden während der harten Phasen ebenso normal. Das gleicht sich aber aus! Es gibt auch die lockeren Zeiten, wo man bei Schönwetter, mitten in der Woche, am Berg geht oder am Segelboot sitzt. Da man aber als Entwickler immer zu wenig Geld und zu wenig Probleme eingeplant hat, muss beim teuren, dafür qualifizierten Personal gespart werden, entsprechend die Arbeitszeiten wenn etwas Ungewöhnliches passiert; und es passiert laufend etwas Ungewöhnliches. Entsprechend die Arbeitszeiten der wenigen Wissenden, wenn dann die Markteinführung kommt.

    Diese Arbeitszeiten sind aber verboten! Die Strafen sind extrem hoch! Damit ist logischer Weise eine Entwicklungsarbeit in dynamischen Feldern ebenso verboten – so einfach. Investoren wissen dies und machen einen Bogen um Österreich (und noch ein paar so europäische Spezialisten).

    P.s. alle Menschen, egal welchen Alters, welche je mit mir eine größere Entwicklung durchgezogen haben, nennen das bis heute ihre glücklichste Zeit! Daher die Frage, warum verbietet der Gesetzgeber eine Tätigkeit, welche Menschen glücklich und die Wirtschaft stark macht?

  20. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    02. Juni 2018 09:28 - Zentralmatura: Ministeriumsoffiziell durfte jetzt manipuliert werden

    Wirklich erschüttert hat mich das abgefragte Niveau! Das war ja für Hauptschulen passend, keinesfalls als Nachweis für eine Studienqualifikation. Und selbst bei diesem einfachen Test fallen dann noch so viele durch? Wie sind diese Schüler bis zur Matura gekommen? Warum wurden die nicht in eine Lehre gesteckt?

    Was mich an dieser Stelle mehr interessieren würde, wie war das Verhältnis von öffentlichen zu privaten Schulen?

  21. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    18. Juni 2018 08:46 - Staaten haben keine Moral, sondern nur Interessen

    Mit dem Internet ist es für Spione leichter geworden. Nicht zuletzt da fast alle großen IT-Firmen in den USA oder Israel sitzen. Wenn man also seine Hausaufgaben bei der IT nicht gemacht hat, dann wird man halt ein leichtes Ziel sein. Wer die Schulkinder mit amerikanischen Programmen ausbildet, der darf sich nicht wundern, wenn staatliche und private Arbeitgeber die Kosten der Umschulung scheuen.
    Es gibt aber genügend Firmen, welche eine gute IT haben, staatliche Stellen fallen mir jetzt keine ein.

    Wie Herr Unterberger richtig schreibt, Staaten haben Interessen und daher ist Spionage etwas natürliches. Wenn sich jetzt unsere Politiker aufregen, so müssen sie sich vor allem bei der eigenen Nase nehmen, denn es liegt an ihnen, mittels entsprechender IT-Infrastruktur und entsprechender Ausbildung in den Schulen, sowie Fortbildung in den Ämtern, diese Geschichten einzudämmen. Aber da sind wir beim alten Problem der repräsentativen Demokratie, insbesondere mit gut bezahlten Vertretern! Es wimmelt von Juristen und Soziologen, aber Techniker und Kaufleute, welche Berufs- und Lebenserfahrung mitbringen, sieht man kaum.

  22. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    27. Juni 2018 08:46 - Konservative und Christen dürfen in der EU nichts mehr werden

    Man sollte wohl die alte EFTA wieder für Österreich reaktivieren. Die Briten werden da wohl auch bald landen.

    Jedenfalls sollte die österreichische Regierung hart bleiben und ein öffentliches Bekenntnis der Expertenkommission verlangen. Dann kann man ja feststellen, ob es gute Gründe gab oder, wie Herr AU vermutet, eine linx/grüne Verschwörung. Wenn die Regierung niemand neuen ernennt, bis es nicht eine klare Auskunft gibt, dann müssen die Experten mit der Sprache herausrücken. Und erst dann kann jeder Bürger entscheiden, ob das gute Gründe waren oder ob die Verachtung für das EU-Gebäude nun noch größer geworden ist.

  23. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2018 09:08 - Die Überstunden, der Überlebenskampf des ÖGB und die Hasskampagne der SPÖ

    Erneut kann man unsere Regierung nur ermahnen, lasst die Finger von Nebenthemen. Ja ich weiß, die Pensionen sind nicht sicher, die Arbeitszeitgesetze sind pervers, die Lohnnebenkosten zu hoch …, denn ich bin Unternehmer und kann rechnen. Trotzdem lasst ab!

    Daher ein Vorschlag! Geht mit diesen Nebenthemen zur EU! Soll doch die EU eine Vereinheitlichung von Arbeitszeitgesetzen, Buchhaltungsregeln und warum nicht auch Verkehrsregeln durchführen? In großen Fragen wie der Migration und dem Euro versagen die sowieso.

    Wäre es nicht schön, wenn eine Bilanz zwischen Cadiz und Tampere nach ein und denselben Regeln abgefasst würde? Wenn der besteuerte Gewinn ebenso in ganz Europa gleich ermittelt würde? Wenn die Arbeitszeitgesetze ebenso einen europaweiten gesetzlichen Rahmen hätten? Das selbe bei Kündigung, Urlaub, Arbeitslosengeld … Und auch der normale Bürger gewinnt, wenn steuerlich ansetzbaren Kfz-Kosten, Fortbildungen oder Pendlerpauschalen europaweit einfach und einheitlich berechnet werden.
    Dann ist die Fiskal- und Sozialpolitik endlich vergleichbar! Dann ist eine Unternehmensbeteiligung leichter zu bewerten!
    Trotzdem bleibt die Budgethoheit beim Nationalstaat! Trotzdem kann ein Nationalstaat bei sich weniger oder mehr Arbeitsstunden verordnen!

  24. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    20. Juni 2018 12:15 - Ignoranz, Indolenz und Islamisierung

    Ich würde mir die Teilung in Suren aus Medina und Mekka ersparen. Wie wir ja inzwischen wissen, ist der Koran älter als Mohammed (siehe u.A. Universität Liverpool und C14). Damit wissen wird auch, die ganze Prophetengeschichte ist eine einzige Lüge, ebenso die Hadithen.

    Gehen wir doch auf den Kern des Ganzen! Der Islam ist eine Religion, welche einer kleinen Kriegerelite den Weg ins Paradies zeigen soll, wobei diese Religion dazu Mord und Totschlag, Plünderung und Krieg, rechtfertigt. Wann immer die Bevölkerungsmehrheit zum Islam konvertiert ist, dann spielt es entweder Armut für Alle oder, wenn man stark genug ist, wird der nächste Ungläubige ausgesaugt.
    Wenn man sich historisch anschaut, wie der Islam aus fleißigen und innovativen Völkern wie den Syrern, Türken oder Indern einen Haufen von Idioten, unfähig zu moderner Gesellschaft, Technik oder Wirtschaft, gemacht hat, dem wird wohl ein Verbotsgesetz in den Sinn kommen. Also kann die logische Folgerung nur sein: Alle raus aus Europa.

  25. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    16. Juni 2018 09:53 - Wozu Sozialisten wirklich gut sind

    Die Ehe ist der Versuch Probleme gemeinsam zu lösen, die man unverheiratet erst gar nicht hätte! Ebenso ist es mit den Sozialisten aller Parteien!
    Dieses ganze nationale Geschrei wird doch nur immer dann wichtig, wenn es wirtschaftlich schlecht läuft, was wiederum eine Folge des Sozialismus ist.
    Egal welche Regierung, nichts lenkt besser von den Fehlern des Sozialismus ab, vom völligen Versagen in allen Politikfeldern, aber insbesondere beim Wohlstand, als ein nationaler Konflikt. Wer beschwert sich schon über die x-tausendste Steuererhöhung oder Regulierung, wenn es doch den pösen Feind gibt?

  26. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    11. Juni 2018 09:28 - Die Choleriker sind von der Leine

    In der G7 tobt ein Streit, so wie es aussieht zwischen den USA und Japan auf der einen Seite und den Europäern auf der anderen. Zum einen soll Russland wieder teilnehmen, also auf G8 erweitert werden, zum anderen sollten endlich die Europäer ihre Zölle und nicht tarifären Handelshemmnisse auf das Niveau der Amerikaner zurückfahren. Da Europa kein Militär hat und daher den USA wehrlos ausgeliefert ist, kann man sich das Ergebnis vorstellen.

    Wichtiger für uns ist ein Nebensatz von Herrn Unterberger bezüglich der Türken. Diese müssen sich entscheiden und dann die Konsequenzen ziehen, sprich wieder in die Türkei gehen – oder wir bringen die auf eine Insel.

  27. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    10. Juni 2018 09:49 - Die Datenschützer als Totengräber

    Warum die neue Datenschutzverordnung an unserem Rückstand schuld sein soll, ist mir schleierhaft, schließlich führen Google und Co ja nicht erst seit ein paar Wochen die Internetbranche an!

    Diese Regulierung könnte sogar gut sein! Aber wie üblich krankt es am System EU, der Text wurde nämlich von IT-Leuten in englischer Sprache verfasst, kaum einer dieser ITler ist aber ein native speaker. Entsprechend sieht das Fachenglisch aus, wir haben das rund um die Bankenregulierung oder die Messverfahren für Abgaswerte (oder für Deponien, Erdaushub, Plastikverbrennung, Tiertransport ...) auch schon erlebt. Da es sich um ein Fachenglisch handelt, verstehen selbst Muttersprachler den Sinn nicht ganz, schlimm wird es, wenn ein Nicht-Fachmann und Nicht-Muttersprechender versucht aus diesen Texten ein deutschsprachiges (oder französisches …) Gesetz zu machen. Während nämlich die Schöpfer ITler, Messtechniker oder Ökonomen waren, sind die Gesetzesmacher Juristen.
    Und hier liegt der Fehler der europäischen Regulierung! Es sollte nur Richtlinien geben, aber die Umsetzung sollte lokal geschehen und dem lokalen Gesetzescharakter entsprechen. Natürlich, die Juristen sollte man generell von diesen Vorgängen fernhalten.

    Jetzt haben wir von der Bankenregulierung, über die Messverfahren für Abgase, bis zu der neuerdings erschaffenen Datenschutzverordnung eine Vielzahl von unterschiedlichen Interpretationen, wo doch genau eine zentral gegebene sein sollte. Am Ende ist Erdaushub in Italien gefährlicher und damit teurer Sondermüll, in den Niederlanden gut bezahltes Schüttmaterial, man kann sich den Wahnsinn bei Baufirmen vorstellen.

    Dafür jammern aktuell die EU-Bürokraten und EZBler, daß grenzüberschreitende Bankfusionen in Europa so schwierig seien! Oder ebenso aktuell jammern die EU-Bürokraten über die Produktionsausfälle der Fahrzeugindustrie, denn es erscheint durchaus möglich, daß die aktuellen Probleme die Weltwirtschaft abschießen.

    Aber anstatt diese Regulierungswut nun zurückzunehmen, darf man sicher sein, daß die sich gottgleich fühlenden EU-Beamten mit weiteren Regulierungen den Beweis der Richtigkeit und gleichzeitig Tödlichkeit der Interventionsspirale antreten werden.

  28. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    21. Juni 2018 08:18 - Amerika bis Österreich: Kinder sind wehrloses Opfer – und die stärkste Waffe

    Das ist doch alles nichts Neues! Warum zogen denn die Frauen nach Versailles, womit die blutige Revolution ausgelöst wurde? Alles wegen des wiederholt aufkommenden Gerüchts, der König würde die Kinder entführen lassen um seine Kolonien zu besiedeln – einfach absurd, aber die Frauen glaubten es und ein paar entschlossene Männer nutzten es.

    Und wie hat denn das typische Pogrom gegen Juden begonnen? Immer hätten die Juden ein christliches Kind rituell ermordet. Selbst heute wird noch zu Stätten solcher absurden Mordtheorien gepilgert.

    Und überhaupt, was ist das häufigste Motiv der mittelalterlichen Malerei? Der Kindesmord des Herodes!

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    06. Juni 2018 09:40 - Es gibt sie ja doch noch, die Dinge, die Freude machen

    Wenn unsere Regierung im Geheimen die Australische Lösung angeht, soll es mir recht sein. Dann habe ich umsonst geschimpft.
    Kurzfristig wird das wohl Steuererhöhungen heißen, denn ohne Militär, viele freundliche Geschenke an Politiker aus einem shit-hole, einem massiven Bauaufwand und noch ein paar Kostentreibern wird es wohl nicht gehen.
    Da die Steuern schon so hoch sind, wird es wohl nur über Vermögenssteuern auf die Substanz gehen – aber soll uns recht sein, besser arm, aber dafür gibt es eine Zukunft.

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    31. Mai 2018 09:20 - Italien ginge es so gut - wenn nur die bösen Märkte nicht wären!

    Eine Verschwörung ist da nicht dahinter, eher ist die Theorie von Herrn Unterberger arg an den Haaren herbeigezogen.
    Denn „Merkels Europa“ wird lange schon von der EZB geführt und die Schuldenmacherei ist Teil des Programms die EU zusammenzuhalten, ja sogar die Auflösung der Nationalstaaten immer weiter voranzutreiben. Merkel und Co wissen genau was sie tun!
    So gesehen haben die Italiener recht, seit Draghis „whatever it takes“, braucht man nur Anleihen ausgeben, die EZB wird alles kaufen, sonst zerbricht die EU. Dann noch die Bankenunion, genannt Einlagensicherung, und schon können die Regierungen agieren, als sei das Geld abgeschafft. Das ist ein wunderschöner Kreislauf! Deutschland und Co exportieren, die Regierungen besteuert dies, Italien und Co importieren auf Pump, die Regierungen besteuern dies. Man besteuert also ein nicht vorhandenes Geschäftsvolumen! Damit kann Merkel ein Nulldefizit vorweisen und damit so tun, als ob die Zuwanderung nichts kostet, können die Italiener eine gigantische Bürokratie finanzieren und auch so tun, als ob das nachhaltig wäre. Lediglich die Angestellten und Eigentümer der KMUs sind die Dummen, die werden halt irgend wann ohne Pension und Ersparnisse dastehen.

    Wir sollten also nicht über die Italiener schimpfen, den dortigen arbeitenden Menschen geht es genau wie uns! Zu hohe Steuern, zu viel Regulierung, zu viele Beamte, zu viele Zuwanderer, faule und ungerechte Gerichte, zu viele NGOs im Sozialbereich ...

  31. Ausgezeichneter Kommentatordssm
     
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    01. Juni 2018 23:27 - Aids-Kranke und gewöhnliche Kranke

    Ja, mein lieber Herr Frühwirth, als Jurist sind Sie Haupttäter. Trotzdem, willkommen auf unserem Ufer.


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