07. März 2011 21:32 | Autor: Wolfgang Bauer
Unter dem Titel „Internet – Initiative Verwaltungsreform und Privilegienabbau jetzt“ hat die Bürgerinitiative „Verwaltungsreform Jetzt“ folgenden Offenen Brief an Werner Faymann und Josef Pröll geschickt:
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04. März 2011 22:32 | Autor: Pannonicus
Osama zog einst aus als Geck,
beseelt von Glaubenslehren,
und werkte erst einmal als Zeck
im Pelz des roten Bären.
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01. März 2011 01:11 | Autor: Paul Fischer
Anfang Jänner 2011 kam es zur Abstimmung im Süden des fundamentalistisch regierten Sudan. 98,8 Prozent der schwarzen und meist christlichen Bevölkerung votierte für die Unabhängigkeit. Nach Jahrzehnten des bewaffneten Kampfes gegen die arabische Herrschaft und nach Erkämpfung einer Autonomie durch die SPLM war das kein Wunder. Aber ein Wunder war es, dass es zu dieser Abstimmung gekommen ist, dass sie unter internationaler Aufsicht friedlich verlief und dass der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag zur Verhaftung ausgeschriebene sudanesische Staatschef Omar al- Bashir das Versprechen, das Abstimmungsergebnis zu respektieren, tatsächlich einhielt.
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28. Februar 2011 20:23 | Autor: Unbekannt
Wenn ein Rechter Vegetarier ist, ißt er kein Fleisch.
Wenn ein Linker Vegetarier ist, organisiert er eine Demo gegen tierische Proteine.
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28. Februar 2011 18:17 | Autor: Paul Fischer
Dass Prag unser Wien im Tourismusranking längst überholt hat, wissen die gelernten Österreicher längst, die über das hohe Preisniveau in der Bruderstadt stöhnen. Auch ist bekannt, dass überall in Böhmen und Mähren herrliche Kunst- und Kulturschätze zu heben sind. Auf der Wiener Ferienmesse haben sich die 14 Regionen der Tschechischen Republik dementsprechend präsentiert. Es lohnt speziell ein Blick auf eine Region, die uns ganz nahe ist – hinter Znaim und Teltsch und rund um Iglau.
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27. Februar 2011 21:42 | Autor: Paul Fischer
Jetzt, wo sich sogar Muammar Gaddhafis terroristische, geisteskranke Herrschaft dem blutigen Ende zuneigt, sollten wir vielleicht unsere Aufmerksamkeit dem Libanon zuwenden, wo eine Kommission der Vereinten Nationen den Mord an dem tüchtigen christlichen Ministerpräsidenten Rafiq al-Hariri am 14. Februar 2005 nunmehr eindeutig der von Teheran unterstützten Schiitenorganisation Hizbollah zugeordnet hat, die immer wieder Menschen entführte und Geiseln nahm und damit einen Krieg 2006 mit Israel auslöste. In diesem wurden 40.000 Katjuscha-Raketen iranischer Bauart auf Städte und Dörfer abgefeuert. Nach Ansicht der UN-Kommission war die Bauart der Bombe und die Planung des Attentats eindeutig Geheimdienstarbeit. Weitere Schlussfolgerungen wollten die unter deutscher Leitung stehenden Ermittler öffentlich nicht erläutern. Aber die schwachen Gehirne normaler Zeitungsleser kommen wohl zu dem Schluss, dass es sich nur um den syrischen oder iranischen Geheimdienst handeln kann. Da Damaskus mit Teheran verbündet ist, braucht man gar nicht zu differenzieren, die Quelle des Verbrechens ist ohnehin die gleiche – das Terrorregime des Iran.
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20. Februar 2011 08:23 | Autor: Andreas Kirschhofer-Bozenhardt
Die Gleichbehandlung der Geschlechter ist neuerdings wieder verstärkt in Diskussion geraten. Um was es wie gewohnt geht, ist die löbliche, aber etwas utopische Forderung nach gleichem Lohn für gleiche Arbeit. Unabhängig von diesem immer wieder aufflammenden Geschlechterkrieg hat das IMAS-Institut mehrere Studien erstellt, die sich mit dem generellen Selbstverständnis der Frauen in der heutigen Gesellschaft beschäftigte und zugleich prüfte, wie die Männer die Weiblichkeit sehen wollen.
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19. Februar 2011 23:42 | Autor: Paul Fischer
Wenn ein Düsenflugzeug zur Landung ansetzt, erschreckt es meist die Passagiere durch ein Aufheulen der Triebwerke. Der Strahl der Düsen wird umgedreht, nach vorne gelenkt und so eine Bremsung der Landegeschwindigkeit erzielt. Die Fluggäste werden aus ihrem Sitz nach vorne gezogen. Wehe, wenn die Schubumkehr irrtümlich während des Fluges einsetzt, dann ist ein Absturz unvermeidbar. So geschehen bei einer Lauda-Air Maschine vor einigen Jahren über Thailand.
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17. Februar 2011 19:42 | Autor: Pannonicus
Das kleine Ding kennt jeder wohl,
denn häufig wird’s vergeben
und zwar, weil längst schon ein Symbol,
um was hervorzuheben.
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16. Februar 2011 16:49 | Autor: Frank Walsleben
Die Giftküche der Politik verfügt über bewährte Rezepte. Durchstößt ein Gegner die Schallmauer der Mittelmäßigkeit, werden sofort Blutegel angesetzt, die sich an seiner Kindheit, an seinem Sexleben, an Ehe und Freundeskreis – oder gegebenenfalls an seiner akademischen Laufbahn festsaugen. Selbstverständlich werden auch psychologische Profile angefertigt und Undercover-Beobachter auf die Fährte gesetzt.
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14. Februar 2011 20:42 | Autor: Friedrich Romig
„Scheitert der EURO, scheitert Europa!“, versicherte die Bundeskanzlerin Merkel ihren Zuhörern auf dem World Economic Forum Ende Jänner 2011 in Davos. Viele schüttelten die Köpfe. Wie das? Ist Europa so schwach, dass seine Existenz von einer Kunstwährung abhängt, die von einer Krise in die andere taumelt?
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11. Februar 2011 21:47 | Autor: Pannonicus
Über Sicherheit zu reden,
gut geschützt von Polizei,
das beschwingt – doch Zweck für jeden
ist primär, man war dabei.
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10. Februar 2011 22:42 | Autor: Frank Walsleben
Wer sich tatkräftig für Toleranz und gegen Extremismus einsetzt, verdient moralische und notfalls auch finanzielle Unterstützung. Und selbstverständlich gelten diese Werte auch für denjenigen selbst.
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08. Februar 2011 20:55 | Autor: Rolf M. Urrisk-Obertynski
Bundesminister Darabos hat sein Wunschmodell für ein neues Heer vorgestellt. Er beruft sich durchaus zu Recht auf das Unbehagen über das Heer, und er trägt nur begrenzt Schuld daran. Dass er daraus jedoch falsche Schlüsse zieht, dieser Verantwortung kann er sich nicht entziehen.
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07. Februar 2011 21:21 | Autor: Harald Fiegl
Hamed Abdel-Samad, Autor des Buchs „Der Untergang der islamischen Welt“ hat durch die Massenproteste gegen den ägyptischen Präsidenten Mubarak Bekanntheit erlangt. Sowohl Hörfunk als auch Fernsehen brachten seine Kommentare zu den Ereignissen in Kairo.
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05. Februar 2011 21:32 | Autor: Josef Kowatsch
Der Wärmeinseleffekt ist die Aufheizung der Umgebung durch den Menschen. Er verursacht insgesamt eine leichte globale Erwärmung. Er ist also keine globale Treibhaus-Erwärmung durch das Klima, sondern eine lokale Zusatzerwärmung am Ort durch den Menschen und durch die Auswirkungen der Zivilisation. In den Städten ist er am größten, auf dem Lande kleiner, aber vorhanden. Die Wetterstationen messen diese Zusatzerwärmung automatisch mit, vor allem weil sie sich selber meist in bebauten Gebieten befinden. Da auch wir uns in diesen Wärmeinseln bevorzugt bewegen, nehmen wir die tatsächlichen Temperaturen in der freien Fläche gar nicht wahr und unterschätzen gewöhnlich den WI-Anteil
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04. Februar 2011 15:57 | Autor: Ruth Pauli
Wenn in Zeiten wie diesen die Frage Wehrpflicht zu 180-Grad-Wendungen bei beiden Koalitionsparteien führt, dann ist das der seltene Moment, wo ein Politiker zu ZiB-Ehren gelangt, der sonst in Nachrichten gar nicht mehr vorkommt: Martin Bartenstein – der wieder einmal bei dem bleibt, was er (und bis vor kurzem die ÖVP) als richtig erkannt hat (nämlich bei der Abkehr vor der Wehrpflicht).
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03. Februar 2011 20:34 | Autor: Pannonicus
Das Mittelmeer ist weltbekannt,
weil einst von Pädagogen
didaktisch nach dem Club benannt
und dessen Katalogen.
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01. Februar 2011 00:22 | Autor: Philipp Starl
Binnen einer Woche kam es in zwei Nationen der arabischen Welt zu starken Protesten gegen die jeweilige Regierung. In Tunesien führte dies zur Flucht des Präsidenten Ben Ali. In Ägypten ist es zwar noch nicht so weit, doch es gibt zwischen den beiden Länden viele Parallelen. Beispielsweise erinnerte Hosni Mubaraks jüngste Rede frappant an die Ansprache Ben Alis.
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31. Januar 2011 01:42 | Autor: Zwei ungenannt bleibende Offiziere
Auf die geographische sowie die derzeitige politische und militärische Situation angemessen zu reagieren würde grundlegende Maßnahmen erfordern: Aufgabe der Neutralität, Aufwertung des Bundesheeres und Sicherstellen seiner Einsatzfähigkeit. Oder als Alternative der Beitritt zu einem Bündnis, und nach Bildung einer gemeinsamen europäischen Berufsarmee die gänzliche Abschaffung.
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29. Januar 2011 20:42 | Autor: Pannonicus
Europas Menschenrechtsgericht,
das dort in Straßburg Sprüche spricht,
beliefert mich seit Jahren
mit Stoff zu Kommentaren.
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26. Januar 2011 00:42 | Autor: Capricorn
Meiner Erfahrung (lebend in der Schweiz) und meiner Meinung nach wird ein Staatswesen am besten von unten her verändert. Die Bürger können noch viele Jahrzehnte hoffen, dass eine geeignete politische Partei Mehrheiten bei Nationalratswahlen gewinnen wird, um stärkere und damit leichter herbeizuführende direktdemokratische Elemente in der Bundesverfassung zu verankern. Das Warten würde vermutlich enttäuscht werden.
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25. Januar 2011 00:42 | Autor: Philipp Starl
In einem früheren Gastkommentar wies ich auf die Möglichkeit hin, dass unsere Demokratie schon viele Elemente eines faschistischen Staates aufweist und wich bei unserem politischen System mit dem Hinweis aus, dass dieses Thema den Rahmen sprengen würde.
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23. Januar 2011 12:42 | Autor: Roland Wagner
Die Schule muss gerettet werden, vor allem vor dem Gymnasium. Alle müssen gleich behandelt werden, nur dann können wir bei PISA gewinnen. Dafür ist der Bundesregierung und den von ihr finanzierten Medien jedes Mittel recht. Dafür wird die Wahrheit gebogen, bis es kracht.
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