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Der Papst, der die Kirche zurück zu den Wurzeln führt

Selten hat ein Papst so klare, so unmissverständliche, so begeisternde Worte gefunden. Deutlicher als all seine Vorgänger hat Leo XIV. in seiner ersten Neujahrsansprache an die Botschafter beim Vatikan eine schlimme europäische Entwicklung gegeißelt. Man kann sich lebhaft vorstellen, wie sich derzeit alle Linkskatholiken winden und sich vor allem krampfhaft bemühen, dass die Worte des Papstes möglichst nicht verbreitet werden. Womit sie bei den Mainstream-Medien ja etlichen Erfolg haben. Dadurch versuchen sie zu verhindern, dass die sich christlich nennenden Parteien in Anbetracht dieser Rede nachzudenken beginnen, dass man einfach nicht bei jedem linken Irrsinn mitmachen darf. Der Papst hat aber auch für Nichtchristen, die genuin liberal, also freiheitsorientiert sind, so etwas von Recht, dass auch sie sich damit befassen sollten.







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