Ein Wiener Ehrengrab für Helferleins-Funktionäre

Zunächst einmal halte ich mich an die moralischen Gepflogenheiten des westlichen Abendlandes: "Über die Toten nur Gutes!" (lateinisches Sprichwort) Mein Beileid reiht sich aufrichtig ein neben allerlei Bekundungen solcherart, von unserem Herrn Bundespräsidenten an abwärts: "Unser Mitgefühl ist heute bei seiner Familie und seinen Angehörigen." (krone) Das gebührt sich, das ziert sich, das gehört sich so: "Schock und Trauer nach dem tragischen Unfalltod des Präsidenten des Österreichischen Behindertenrates, Herbert Pichler!" (krone)

Doch bleibt neben dem römischen Schweigegebot auch die nüchterne Suche nach der Wahrheit: "Die Wahrheit ist in dieser Zeit so sehr verdunkelt und die Lüge so allgemein verbreitet, dass man die Wahrheit nicht erkennen kann, wenn man sie nicht liebt." (Blaise Pascal)

Zunächst einmal war es ein tragisches Zusammenspiel grausamer Zufälligkeiten, welche zum tragischen Unfalltod des ÖGB-Funktionärs-"Sekretärs" (linkedin) geführt haben. Diese aber haben mit der Absurdität einer postmodernen Ersatzreligion zu tun: der Political Correctness. Herbert Pichler wurde nämlich von einem notorischen Drogensüchtigen zu Tode gefahren, der "wegen früherer Delikte über keinen Führerschein mehr verfügte" und "beim Tatzeitpunkt abermals unter Drogen gestanden haben soll" (krone). 

Kuschel-Justiz

Von diesen Kollateralschäden gibt es mittlerweile unzählig viele: So wurde vor zehn Jahren ein unschuldiges dreijähriges Kind vom asozialen Lebensgefährten seiner Mutter in einer staatlich geförderten Bregenzer Sozialwohnungssiedlung zu Tode geprügelt. Die Parallelen sind geradezu offensichtlich: Der vom Wohlfahrtstaat hochgepäppelte Täter war bereits zuvor wegen mehrfacher "Körperverletzung, Widerstand gegen die Staatsgewalt und gefährlicher Drohung polizeilich aufgefallen." (vol) Geradezu absurdes Detail am Rande: Miloslav M. (oe24) war bereits mit 25 Jahren "Frühpensionist", und zwar - angeblich - wegen einer schweren Muskelkrankheit: Zum öfteren Zuschlagen als "Erziehungsmaßnahme" (wie der Täter aussagte) und dem letztmaligen Erschlagen eines unschuldigen Kindes hat die Muskelkraft aber allemal noch ausgereicht (vol)…

Trotzdem geschah…: NICHTS. Weil Justiz und das Sozialamt wegschauten… (Viele dieser Sozialamts-Drogenjunkies sollen übrigens am Monatsersten per Taxi ihre Frühpension beim Sozialamt abholen fahren…) 

Ehrengrab und Kuschel-Pädagogik

Allen Ernstes aber "fordern die Grünen ein Ehrengrab" (krone) für den Ex-ÖGB-Behinderten-Funktionär Pichler. Grundlage dafür: dessen beruflich abgegoltene ÖGB-Funktionärs-Tätigkeit: "Er kämpfte mit vollem Herzblut für die Rechte von Menschen mit Behinderungen." (M. Svoboda, Vizepräsident des Österreichischen Behindertenrates) (krone)

Das tu´ ich übrigens als Lehrer auch, und zwar oft vergeblich, wobei die "Behinderung" der Schüler gar keine ist, sondern meist nur Bequemlichkeit aufgrund einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Kuschel-Pädagogik nach der Devise: "F-Ö-rdern alles – f-O-rdern aber gar nichts". Mit gravierenden Kollateralschäden übrigens für das Sozialsystem, wie die österreichische Star-Modemacherin Hoschek zu berichten weiß: "Die Arbeitsmoral der Jungen ist teilweise im Keller. Viele sind auch nicht kritikfähig, weil mit ihnen nie geschimpft wurde. Es ist ja schon in der Schule so: Wenn du einen Fünfer hast, bist du arm, und der Lehrer ist schuld. Nicht, dass du deinen Hintern nicht bewegt hast. Da ist wirklich was ganz verkehrt in der Grundausrüstung von Österreich." (standard).

Aus dieser Minderleister-Mentalität heraus wird dann eine typisch sozialistisch-wienerische Heiligsprechung proklamiert: Pichlers "Vorbildfunktion für so viele Menschen in unserem Land, verdient sich die offizielle Anerkennung durch ein Ehrengrab." (krone) – In Wirklichkeit hat Pichler aber (wie unzählige andere Arbeitnehmer auch) nur seinen Job gewissenhaft ausgeführt…

Angestoßen hat diese kindische Ehrengrab-Diskussion (nicht zufälligerweise) die Grüne Wiener Polit-Minderleister-Parteifunktionärin Judith Pühringer. Ihr berufliches Zeichen übrigens "eine Wiener Besonderheit" (vienna): als nicht-amtsführende(!) Stadträtin. - Jene Funktionärs-Polit-Darsteller erhalten nämlich einen 14-maligen Jahresgehalt (zwischen 8755.- und 9631.- Euro krone). Wohlgemerkt: Alles ohne Aufgabenbereich, nur "für Titel, Türschild und Visitenkarte" (krone). Im nachträglichen Selbstausstellen von fingierten Leistungen sind sie aber einfallsreich: Etwa "Berichte durchforsten, Sprechstunden anbieten, ins Ausland reisen oder in Talkrunden auftreten"(krone) – Wenn das keine Vorbilder sind für die Generation Y ! Zum Gang zum AMS (Arbeitsmarktservice) reichts dann allemal noch…

"Warum eigentlich?"…

…fragte sich entgeistert eine Krone-Posterin: "Es gibt nicht nur den einen, der durch einen Alkolenker getötet wird. Die hätten genauso ein Anrecht auf ein Ehrengrab!" Man könnte hinzufügen: Wo bleiben die Ehrengräber für die vielen verstorbenen Helden der Corona-Pandemie (Spiegel)? Warum wird ein ÖGB-Funktionär mit Funktionärs-Gehalt zu einer säkularisierten Jesus-Helfergestalt überbewertet? Ähnliches tun aber auch unzählige Ärzte, Pfleger, Priester, Lehrer, Kindergartentanten, Ost-Pflegekräfte ("Österreichs moderne Sklavinnen" - standard), die sich oft für weit weniger Gehalt aufmürben oder ausbeuten lassen… 

"Perverse Caritas-Direktoren" (Thomas Bernhard)

"Die ganze Welt ist ein einziger Zynismus: Perverse Caritasdirektoren reisen mit dem Flugzeug erster Klasse nach Eritrea und lassen sich für die Weltpresse mit den Verhungerten fotografieren. Die Gewerkschaftsführer jonglieren in ihren Salzkammergutvillen mit Millionen und sehen ihre Hauptaufgabe in skrupellosen Bankgeschäften. (Bernhard: "Heldenplatz")

"Ekelerregender österreichisches Pseudo-Sozialismus" (Thomas Bernhard)

Hinter der kindischen Ehrengrab-Forderung versteckt sich freilich eine blasphemische linke Ersatzreligion, die ihre "Helden" zu säkularisierten Heilsbringern hochstilisiert: Etwa das Todesbild des linken Pop-Revolutionärs Che Guevara, welches mit der "Beweinung von Christus" (Mantegna) verglichen wurde. - Oder die linken Lobpreisungen für die verstorbene SPÖ-Nationalratspräsidentin Barbara Prammer, mit Verweis auf ihre "berufliche Praxis beim Arbeitsamt", welche "ihr ein Gefühl dafür vermittelte, wie die Menschen wirklich leben". Ihre übermenschliche Leistung: Sie habe eine Sozialhilfeempfängerin höchst"persönlich zum Zahnarzt" gebracht, "damit sie keine Ausflüchte hatte – eine erfolgreiche Berufstherapie, die der Frau eine Perspektive vermittelte" (standard).

Oder etwa jener tragische Flugzeugabsturz (1989 über dem Bodensee), als eine andere linke Heiligenfigur aus der sozialistischen Gewerkschaftsbewegung tragisch zu Tode kam: "Die Nachricht vom Tod Alfred Dallingers erschütterte ganz Österreich" (austriaforum) (Langzeit-Sozialminister unter der Regierung Kreisky von 1980 - 1989)

Die infantile Ehrengrab-Forderung ist nichts anderes als ein posthumer, billiger, materialistischer Auferstehungs-Ersatz, an welche die Linken ja aber nicht mehr zu glauben wagen. Und noch etwas fällt auf: In die Leerstelle, die sich ob der zynischen Verächtlichmachung des größten Heilstifters des Abendlandes (z.B. Hadereres Jesus-Karikatur - ORF), Jesus, aufgetan hat, werden jetzt dessen Sozial-Helferlein-Surrogate aus der Helferindustrie hineingestopft.

Man darf zwar heute unter linkem Feixen die Göttlichkeit Jesus blasphemisieren. Wenn man aber einen (durchaus sympathischen) ÖGB-Funktionär (youtube) auf seine durchschnittliche Wichtigkeit hin reduziert, erhebt sich ein gewaltiges, voraufklärerisches Geheul…

"Und was diese Leute aus Österreich gemacht haben ist unbeschreiblich: Dieser größenwahnsinnige Sozialismus… In Österreich gibt es nur diesen ekelerregenden Pseudosozialismus…: Die Sozialisten sind heute Ausbeuter, Kapitalisten… Das Wort Sozialismus ist ein widerwärtiges Schimpfwort geworden." (Bernhard: "Heldenplatz") – Davon zeugen auch Gehaltstabellen jener Hoch-Funktionäre (ÖGB-Gehalt, AK-Gehalt).

Nur bei einer aber, der zur linken Mutter-Teresa-Ersatz-Feministin Ausgerufenen hat es trotzdem nicht geklappt: Ex-Sozi-Frauenministerin Johanna Dohnal, die "rote Riesin" (Standard), liegt nicht in einem Ehrengrab… "Warum strotzt dieses Land im Gegensatz dazu vor Denkmälern, Straßenschildern und Gedächtnistafeln für Männer und ihre Leistungen, auch wenn sie gar nicht herausragend, vielleicht sogar verwerflich waren."(standard)

Pseudo-sozialistische Helferlein-Funktionärs-Staats-Künstler

"Künstlertum heißt in Österreich, sich dem Staat, gleich welchem, gefügig zu machen und sich von ihm aushalten zu lassen, lebenslänglich: Ein … verlogener Weg des Staatsopportunismus, der mit … Preisen gepflastert ist. Und der in einem Ehrengrab auf dem Zentralfriedhof endet." (Bernhard: "Holzfällen")

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien). Seit 2009 unterrichtet er auch wieder an österreichischen Schulen.

 

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alle Kommentare

  1. fewe (kein Partner)

    Ich halte das mit dem Ehrengrab auch für sehr übertrieben. Pichler hatte sich sicher nicht "aufgeopfert", sondern hatte das Glück für Menschen in seiner Situation an wichtiger Position - die alles andere als ehrenamtlich war - Verbesserungen zu erreichen.

    Man kann nicht jedem, der seinen Job sehr gut macht ein Ehrengrab geben.



  2. Konrad Hoelderlynck
  3. Hausfrau

    Leider lernen heutzutage nur mehr wenige Leute die lateinische Sprache. Diese ist nicht nur für Juristen und Mediziner (obwohl da häufig auch altgriechische Wörter vorkommen) wichtig, sondern trägt auch indirekt zur besseren Satzbildung der deutschen Sprache, zum erlernen anderer Sprachen und auch zum logischen Denken bei.

    Der dem Griechen Chilon nachgesagte Ausspruch DE MORTUIS NI(HI)L NISI BENE wird meist unzureichend mit VON TOTEN NUR GUTES REDEN übersetzt. Ich interpretiere lieber, dass man durchaus auch negative und belegbare Fakten des Verstorbenen erwähnen sollte, auch wenn dieser sich dazu nicht mehr wehren kann. Sonst dürfte man über Hitler, Stalin, Nero, Honegger u.v.a. gar nichts mehr erwähnen.



    • Undine

      @Hausfrau

      "...sondern trägt auch indirekt zur besseren Satzbildung der deutschen Sprache, zum Erlernen anderer Sprachen und auch zum logischen Denken bei."

      Wie recht Sie haben! Es freut mich, daß Sie für Latein eine Lanze brechen! Ich betrachte Latein als große Bereicherung. Alleine die Lehnwörter lateinischen (aber auch griechischen!) Ursprungs im deutschen Wortschatz "zurückzuverfolgen" ist ein großes Vergnügen für mich! Da gibt es viel, viel mehr, als man glaubt!

      Nehmen wir als Beispiel den Namen Benedikt oder das Wort "gebenedeit" aus dem "Ave Maria": benedicere - bene dicere - gut reden, segnen! Das Gegenteil ist "vermaledeit"!

    • Undine

      Leider habe ich nicht Griechisch gelernt! Als Schülerin war ich froh, heute tut's mir leid. Wer denkt schon daran, daß das Wort "Kiste" ein Lehnwort aus dem Griechischen ist! "Zist" nannte man früher eine bestimmte Form eines nach unten spitz verlaufenden Korbes. Aber auch die "Zisterne" hat dieselbe Wurzel.

      Mit solchen Spielereien vertreibe ich mir gerne meine Zeit.

    • pressburger

      Arthur Honnegger war Komponist

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Wenn Hausfrauen Latein interpretieren...

      (dann wird es finster.)

    • nowhere man (kein Partner)

      @Hausfrau: Logischer ist, den Spruch mit .....ergo taceo zu vervollständigen (im Sinne von damnatio memoriae)

    • Hausfrau

      @ andreas.sarkis und @ nowhere man
      Weder schweigen noch verfluchen ist bei verstorbenen bösen Menschen angesagt. Das Jünste Gericht wird über diese Personen urteilen, wobei eventuell eine späte Bekehrung und Sündenbekennung noch vor dem Tod mildern wirken könnte.

    • Hausfrau

      Nochmals zu andreas.sarkis:
      Vermutlich betrachten Sie Hausfrauen als nicht geeignet, hier Diskussionen zu führen und auch die lateinische Sprache nicht gut zu beherrschen. Leider wissen Sie nicht, welche Studien ich absolviert und welche Aufgaben in meinem Berufsleben - jetzt bin ich nur Hausfrau - gemacht habe.
      Daher möchte ich Ihnen auch mit einem lateinischen Spruch antworten:
      Si tacuisses, philosophus mansisses.

    • andreas.sarkis (kein Partner)

      Dieses ideologische Bild meinte ich.
      Polemiker, die sich als Hausfrau ausgeben, wollen allein alles beherrschen. Alle anderen haben zu schweigen.

      Sorry, no way.

    • fewe (kein Partner)

      Das mit dem Schärfen des logischen Denkens durch Latein halte ich für einen Schmäh, der sich beharrlich hält. Naturwissenschaften würden sich da eigentlich eher anbieten.

      Optimale Satzstellung ist in jeder Sprache anders und daher besser in der Sprache zu lernen in der man das anwenden will.

      Dass man über Tote nur gutes sagen soll, interpretiere ich auch so, dass damit nicht belegte Handlungen gemeint sind. Ohne Not würde ich es dennoch bevorzugen nur Gutes zu sagen. Bei den von Ihnen Genannten ist wohl die Not gegeben.

      Wenn es im Interesse der Wissenschaft - oder zur Klärung eines Mordfalls - hält sich auch niemand an die Totenruhe.

      Weise Leute haben nicht ausschließlich Weises gesagt.

  4. hellusier

    Als Heuchelei und Postenschacher mit Bereicherung auf Allgemeinkosten nennen es die einen - als "Blutzeugen" für den demokratischen Sozialismus die anderen und damit "Berechtigte"
    im Reigen der viel zu vielen medial Hochgelobten roten Funktionäre
    der österreichischen Wasserkopfs-WIEN!
    Die Moral von der Geschichte : Ohne Parteibuch bist du auch im Tode nur unter Gleichen- mit Parteibuch wirst du automatisch zum Märtyrer der Republik mit posthumer teurer Etikettierung.
    Merken brauchen wir uns diese Partei -Zombies sicher nie ,
    denn alles was sie taten ,bezahlten die anderen!!



  5. LeoXI

    @ Cotopaxi

    Was wollen Sie damit sagen?

    Auch die nächtliche Ausgangssperre ist doch durch Ausnahmen durchlöchert und ich nehme an, dass auch Sie nicht wissen, ob bzw welche hier (vielleicht) völlig berechtigt zutraf. Aber selbst wenn, wofür ich volles Verständnis hätte, die hysterische Absurd-Verordnung bewusst ignoriert worden wäre, sollte man als Staatsbürger davon ausgehen dürfen, deshalb nicht von einem führerscheinlosen Junkie angefahren und zu Tode gebracht zu werden.

    Ich muss allerdings zugleich eine gewisse Befangenheit zugeben. Ich hatte die Ehre, Herbert Pichler vor einigen Jahren persönlich kennenzulernen. Die selbstverständliche und absolut selbstmitleidlose Art, mit seiner Behinderung umzugehen, war unglaublich beeindruckend!

    Dennoch teile ich die Meinung Elmar Forsters, dass das Ehrengrab-Gerede Humbug ist. Ob nicht gerade ein Mensch wie Herbert Pichler sich als allererster dagegen verwahrt hätte.



  6. Ingrid Bittner

    @Elmar Forster: Sie schreiben
    "....als nicht-amtsführende(!) Stadträtin. - Jene Funktionärs-Polit-Darsteller erhalten nämlich einen 14-maligen Jahresgehalt (zwischen 8755.- und 9631.- Euro krone). Wohlgemerkt: Alles ohne Aufgabenbereich, nur "für Titel, Türschild und Visitenkarte" (krone). Im nachträglichen Selbstausstellen von fingierten Leistungen sind sie aber ...." - was natürlich vollkommen richtig ist, aber wenn sie etwas genauer wären, hätten sie auf diese Besonderheit der Wiener Gemeindeordnung hingewiesen (das gibt's nämlich sonst in keiner österreichischen Stadt).
    Amtsführende Stadt- und GEmeindeäte haben nämlich das Recht, in alles Einschau zu halten, die nichtamtsführenden Stadt- und Gemeinderäte hingegen nicht. Die sind reines Füllmaterial für den Stadt- oder Gemeinderat! Warum wohl?
    Die Nichtsamtsführenden sind natürlich aus einer Oppositionspartei und wenn man was partout nicht haben will, dann ist es eine Einschau in die div. Machenschaften/Aktionen/Geschäfte oder wie immer man das nennt, die die Rathausmehrheit so erledigt.
    Dann schaut natürlich die Geschichte schon wieder anders aus.
    Da sind halt die Roten dafür, dass man einem Blauen ein Gehalt für's sogenannte Nichtstun zahlt, Hauptsache er oder natürlich sie erfährt nicht, was im inneren (roten oder jetzt rot-pinken) Zirkel passiert. So läuft der Hause.
    Bitte nicht immer Neid auf die Nichtsamtsführenden schüren, die würden sicher gerne eine Aufgabe übernehmen, denn dann könnten sie überall hineinschauen. Aber die Roten haben halt die Gemeindeordnung so gebastelt, dass man das verhindert.



  7. Cotopaxi

    Galt nicht zum Unfallszeitpunkt (ungefähr 04.00 Uhr) die nächtliche Ausgangssperre? Warum kam er also um diese Uhrzeit nachhause bzw. wollte wegfahren?
    Hätte sich der Edelsozialist an die Gesetze gehalten, lebte er heute noch.







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