Jung, weiblich, attraktiv, dynamisch. Und kinderlos…

Lesezeit: 4:30

"Österreich verfügt über keine Rohstoffe. Unser einziger Rohstoff ist die Bildung unserer Kinder." "Wir sind es unseren Kindern schuldig, ihnen einen intakten Planeten zu hinterlassen." "Wenn wir bis 2040 nicht klimaneutral sind, werden uns das unsere Kinder nicht verzeihen." "Die Jugend geht auf die Straßen für ihre Zukunft. Daher muss sie gehört werden."

So und so ähnlich rechtfertigen unsere Politiker den "Green New Deal", die CO2-Steuer, Strafzahlungen für Industrie, Milliardenförderungen für E-Mobilität, Milliardenkosten für Öko-Strom und Rekordpreise für Energie.

Jedes Gesetz muss mittlerweile auf Klimaneutralität hin geprüft werden. Wie im Übrigen auch auf Gendergerechtigkeit hin. Zig Parlamente, Landtage, Gemeinderäte etc. haben den Klimanotstand ausgerufen.

Noch nie hat eine Generation von Politikern in derart weitreichenden Zeiträumen konkrete Beschlüsse gefasst, wie im Hinblick auf Klimamaßnahmen bis 2030, 2040, 2050.

Man könnte meinen es handelt sich um die kinderfreundlichste wie weitblickendste Regierung aller Zeiten.

In Österreich ist nunmehr zumindest die jüngste, weiblichste, attraktivste wie dynamischste Regierung aller Zeiten angelobt worden. Was Jugend und Weiblichkeit anbelangt, ist die Statistik eindeutig. Das andere liegt im Auge des Betrachters, aber wird ja nicht wirklich in Frage gestellt.

Wenn das Wohl der Kinder, die Anliegen der Jugend, die Lebenschancen der kommenden Generationen derart in den Vordergrund gestellt werden, dann muss es sich wohl um eine überaus kinderfreundliche sowie familientaugliche Politikergeneration handeln.

Versuchen wir anhand der Statistik diese Vermutung, die durch die Rhetorik erweckt wurde, empirisch nachzuweisen.

Die 17 Mitglieder der Regierung haben zusammen 19 Kinder. Also nicht miteinander, sondern mit anderen Personen außerhalb der Regierung. Abgesehen vom Innenminister, dessen Gattin Sprecherin der Verteidigungsministerin ist. Aber das zählt ja nicht.

Nun kann man einwerfen, dass das Privatleben in der Politik nichts verloren hat. Dass Personen des öffentlichen Interesses auch ein Anrecht auf ein Privatleben sowie Privatsphäre haben.

Selbstverständlich. Niemand interessiert sich für die Namen der Kinder, Geburtstagsfotos, Schulnoten etc. Alle Kinder sind Schutzbefohlene. Punkt.

Jedoch lieben Politiker Homestorys. Sie breiten sich aus über ihren Schamanismus, das Färben der Haare, Lieblingsrezepte, Hobbys etc. Was niemanden wirklich interessiert. Aber zumindest die neutrale Anzahl eigener Kinder sollte erlaubt sein, angegeben zu werden. Noch dazu, wenn Wohl und Wehe der Zukunft des Planeten als alles bestimmende Handlungsmaxime beschworen werden.

Der Durchschnitt des Kinderreichtums unserer Regierung beträgt 1,2. Die österreichische Geburtenrate liegt hingegen bei 1,5. Die Statistik berechnet natürlich die durchschnittliche Anzahl von Kindern aller Frauen gebärfähigen Alters. Also makrodemographisch. Dennoch ist in diesem Fall ein Vergleich zur Mikrodemographie zulässig.

An finanziellen Nöten kann die Kinderarmut unserer Regierung nicht liegen. Das österreichische Durchschnitteinkommen liegt bei 2.360 Euro brutto. Das Gehalt eines Ministers beträgt 17.511 Euro brutto. Kein einziges Regierungsmitglied hat in den Jahren vor der Angelobung über ein unterdurchschnittliches Einkommen verfügt. Sie kamen nicht einmal in die Nähe des Durchschnittseinkommens. Unternehmer, Professoren, Europaparlamentarier, Landesräte, Nationalratsabgeordnete etc.

Dem Verfasser dieser Zeilen liegt es fern, eine Neiddebatte zu führen oder anzustoßen. Große Verantwortung und gewisse Einbußen an Privatleben sollen entsprechend entlohnt werden. Jedoch immer im Hinblick auf tatsächliche Opfer im Zuge des Tragens der Verantwortung.

Unsere Bundesregierung kommt somit mit dem siebenfachen Einkommen eines Durchschnittsösterreichers auf einen Kinderreichtum, der unter dem Durchschnitt der Bevölkerung liegt.

Natürlich gibt es viele Gründe für Kinderlosigkeit, die die Öffentlichkeit nicht zu interessieren haben. Jedoch ist die Häufung der Fälle von Kinderlosigkeit in der österreichischen Bundesregierung keinem Zufall der Häufung ebendieser Gründe geschuldet.

Betrachten wir die Erretter der Zukunft unserer Kinder also weiterhin etwas näher:

  • Die 8 männlichen Regierungsmitglieder haben 13 Kinder. Macht einen Schnitt von 1,6.
  • Die 9 weiblichen Regierungsmitglieder haben 6 Kinder. Macht einen Schnitt von 0,67. Für 50 Prozent zeichnet sich eine einzige Ministerin mit 3 Kindern verantwortlich.
  • Die 12 türkisen Mitglieder der Regierung haben 18 Kinder. Macht einen Schnitt von 1,5.
  • Die 5 grünen Mitglieder der Regierung haben ein Kind. Macht einen Schnitt von 0,2.
  • Kein einziges weibliches Mitglied der Regierung, das die Grünen stellen, hat ein Kind.

Jetzt könnte man natürlich einen Witz wagen: So viele fesche, kluge Frauen und so wenige Kinder.

Man könnte natürlich auch eine andere Frage stellen: Wie passen überdurchschnittliches Einkommen sowie überdurchschnittliche Betonung von Generationengerechtigkeit mit überdurchschnittlicher Kinderarmut zusammen?

Wenn es fünf Personen in großer Verantwortung mit dem erklärten Ziel, den Planeten erretten zu wollen, damit er für die Kinder 2050 noch immer da ist, zusammen auf ein Kind bringen, dann sind erhebliche Zweifel an der Ernsthaftigkeit der artikulierten Absichten mehr als berechtigt.

Wenn es zwölf Personen in großer Verantwortung mit dem erklärten Ziel Österreich kinder- wie familienfreundlich zu gestalten, zusammen auf 18 Kinder bringen, sind Zweifel ebenso angebracht wie notwendig.

Es gibt den Ausspruch: "In unseren Taten lügen wir nicht."

Der Verfasser dieser Zeilen hat größeres Vertrauen in Männer wie Trump und Johnson mit fünf bzw. vier Kindern als in die kinderlosen Macron sowie Merkel.  

Kinderlose, die den Appell an die Zukunft von Kindern einem Evangelium gleich vor sich hertragen – ohne katholische Priesterweihe –, haben etwas zu verbergen. Und somit weder Vertrauen verdient noch Glaubwürdigkeit erarbeitet.

PS: Die gesamte Bundesregierung verfügt lediglich über drei Kinder mehr als die auf sie herabblickende Maria Theresia…

Gert Bachmann, ehemals parlamentarischer Mitarbeiter und Pressesprecher bei der FPÖ. Nunmehr freier Redakteur. Unter anderem mit Beiträgen für ZurZeit, Freilich oder Junge Freiheit.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGerald
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 12:46

    Sagen wir einmal so: Wenn insbesondere diese GrünInnen sich nicht fortpflanzen, so ist das positiv zu sehen. Es ist deren freie Entscheidung. Die Natur ist da halt mitleidlos bei der natürlichen Auslese.

    Wehren müssen wir uns allerdings dagegen, dass diese kinderlosen Personen mit ihren Fehlentscheidungen das Leben unserer Kinder und Kindeskinder versauen und da sind sie gerade dabei. Diese vollkommen verrückten Klimapläne wären de facto ein Vernichtungsfeldzug gegen die heimische Industrie und deren hohe Wertschöpfung. Ist die einmal weg, dann war es das mit unserem Wohlstand. Dann können unsere Kinder in Zukunft nur noch den unterwürfigen Diener für wohlhabende asiatische und US-amerikanische Touristen spielen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 12:11

    Sollte man vielleicht noch Herrn Sidlo erwähnen, der jetzt monatelang vor der linken Meute der Journaille (entschuldigung, Herr Blogmaster) vorgetrieben wurde. Warum? Weil er ein Führungsamt mit angeblicher (!) "mangelnder Erfahrung" annahm.
    Soweit ich sehe, besitzen die Grünen Frauen überhaupt keine Erfahrung (außer Lunacek im "grandiosen Scheitern": Sie hat die Grünen aus dem Parlament entfernt).
    Das scheint niemanden in den Systemmedien zu stören.

    Die Lügen werden immer offensichtlicher, daher werden die Repressalien immer härter werden.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorriri
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 23:24

    Jung trifft ja noch bei den Grüninnen zu, weiblich ist schon fraglich, attraktiv und dynamisch in die falsche Richtung.
    Kinderlosigkeit ist Ideologie und/oder in der Pubertät entstandener Männerhass.
    Wie soll eine Frau Lunacek mit ihrer Gattin Kinder zeugen. Manche Philosophen und Naturwissenschafter behaupten, das ist wider die Natur.
    So wird auch Politik gemacht.

  4. Ausgezeichneter KommentatorRomana
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 16:11

    Mit dem schwachsinnigen Schlagwort "Klimaneutralität" forciert man neuerdings den Kampf gegen Autofahrer, Flugreisende, Autoindustrie und Bodenschätze, der noch dazu durch die leidtragenden Bürger selbst finanziert werden soll. Der Begriff Klimaneutralität ist unsinnig und unangebracht, denn zwischen welchen Gegnern soll das Klima neutral sein? Der Kinderfeldzug der kleinen Greta war willkommen , da die anderen Argumente zur Panikmache wie Erderwärmung oder Artensterben nicht mehr ziehen. Es geht also jetzt um ein neutrales Klima und um die Zukunft unserer Kinder. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst willens oder in der Lage ist, Kinder in die Welt zu setzen. Für Kampf-Parolen eignen sie sich vorzüglich.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorpressburger
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 23:23

    Die Garanten der Zukunft, die Konsum Egoisten. Das leben ohne Kinder ist viel angenehmer, Kinder stören, fragen, verlangen, kosten Geld. Hindern ihre Mütter in der politisch-ideologischen Entfaltung. Kinder sind ein unnötiger Ballast in einer sozialistischen Gesellschaft ohne Zukunft.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 12:35

    Hat nicht eine deutsche Grünin erklärt, dass die beste Massnahme zum Schutz des Klimas die Kinderlosigkeit ist ...?
    Unsere GrünInnen tun halt was zum Klimaschutz.

  7. Ausgezeichneter KommentatorSukkum
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    28. Januar 2020 10:13

    Es gibt den Ausspruch: "In unseren Taten lügen wir nicht." Klingt so überzeugend.

    In der Bibel gibt es dazu einen noch passenderen Spruch von Jesus bei der Bergpredigt, Mht 7;16
    "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"!
    Seine Antwort auf die Frage "wie erkennt man falsche Propheten?"

    Setze nun Politiker statt Propheten.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorfxs
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 10:50

    Es ist eine historische Tatsache, dass die Anzahl geborener Kinder mit der Einführung einer staatlichen Altersversorgung binnen kurzen massiv zurückgeht. Einfach deswegen, weil ohne Rentensystem Kinder und Familienzusammenhalt der einzige Weg sind, im Arlter zu überleben. Bei uns erbringen die Kinder ihre ehemaligen innerfamiliären Leistungen de staatlichen Pensionsversicherung, immerhin fast ein Viertel ihres Bruttoverdienstes.
    Ein möglicher Weg, dem entgegenzuwirken wäre die Berücksichtigung der Kinderannzahl bei Pensionsbemessung. Schließlich zahlen ja die Kinder über ihre Einzahlungen letztlich die Pensionen.


alle Kommentare

  1. Oumtix (kein Partner)
    31. Januar 2020 09:39

    Wer weiß ob diese Zahlen von dem Herrn Bachmann überhaupt stimmen.

    Und wieviele Kinder hat der Herr Bachmann?

    Der ehemalige Belgische König Albert hat seit Kurzem auch 1 Kind mehr, das er bisher immer verleugnen wollte. Dschingis Khan hatte tausende Kinder. August der Starke ca. 20.

    Umgangssprachlich sagt man "herumhuren" zu Männern die ihr Geschlechtsteil überall bei allen mögl. Frauen & Zufallsbekanntschften verwenden & da entstehen auch Kinder.

    Die Regierung Kurz 2 verwendet ihre Energie vor allem geistig um in Österreich die Klimaneutralität zu erreichen & e. nachhaltige Wirtschaft auf zu bauen mit Ökosozialer Marktwirtschaft. Das ist völlig richtig & prioritär!

    • Oumtix (kein Partner)
      31. Januar 2020 09:46

      In 20 Jahren wird niemand mehr nach der Anzahl der Kinder in der Regierung Kurz 2 fragen:

      Weil es politisch wurscht ist.

      Was politisch & langfristig für das Wohl &Wehe Österreichs & Europas zählt ist:

      Kann das weltweite Klimaziel von 1,5° erreicht werden oder wenigstens unter 2,0°?

      Auch die Kinder von Hr. Bachmann so er welche hat wollen in einer Welt mit wenigen Sturmkatastrophen, Trockenkatastrophen, Dürren, Hochwässer, Hitzeperioden in Großstädten usw leben - oder?

      Das sind die wichtigen Themen - die bei Gott schwierig zu lösen sind - wie die Regierung Kurz 2 in Jahrzehnten beurteilt werden wird!!!

      Alles andere ist billige Polemik, aber das ist man ja bei d. FPÖ gewohnt.

    • Gert Bachmann (kein Partner)
      01. Februar 2020 10:56

      Sehr geehrter Herr Oumtix,

      ich habe drei Kinder. Wohlerzogen, frisch und munter. Ich lese Ihnen gerne Geschichten von Dinosauriern, Rittern und Piraten vor.

      Lächerliche Gruselmärchen über globale Erwärmung scheinen im meinen Repertoire nicht auf.

      Die Regierung Kurz II wird daran gemessen werden, ob sie dafür sorgt, dass an Österreichs Schulen endlich alle Kinder ordentlich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen.

      Ob Österreich seinen Anteil von 0,2 Prozent weltweiten CO 2 einspart oder nicht, wird niemanden interessieren. Schon gar nicht Chinesen oder Inder deren Wachstum diesen Anteil innerhalb von Wochen kompensiert.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Gert Bachmann

  2. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    31. Januar 2020 07:00

    Es gibt mittlerweile auch den Begriff 'kinderfrei'. Kein Nachteil. Wenn diese Clique sich nicht fortpflanzt, wo ist das Problem?

  3. unbedeutend (kein Partner)
    30. Januar 2020 18:09

    ... und all diese kinderlosen Grüninnen sind für das Menschenrecht auf vorgeburtliche Kindstötung.
    Die Türkisen würden es nicht so formulieren, in der Praxis gibt es aber keinen großen Unterschied.

  4. fewe (kein Partner)
    30. Januar 2020 14:31

    Ich finde das mutwillig einseitig. Es gibt durchaus Paare, die gerne wollten, aber nicht können. Solche Leute wollen dann vielleicht durch ihr Engagement für die Zukunft wenigstens so ihren Beitrag für die Gesellschaft leisten. Und sie haben auch - ganz praktisch gesehen - mehr Zeit dazu.

    So könnte man es auch sehen.

  5. Christian Peter (kein Partner)
    30. Januar 2020 12:03

    Dass Grüne wenig Kinder bekommen ist nur konsequent, schließlich ist Überbevölkerung die Hauptursache für Umwelt- und Klimaschäden. Im Jahr 2100 werden etwa 12,3 Milliarden Menschen auf der Erde leben, eine Verdoppelung der Population innert von nur 100 Jahren.

  6. fxs (kein Partner)
    30. Januar 2020 10:50

    Es ist eine historische Tatsache, dass die Anzahl geborener Kinder mit der Einführung einer staatlichen Altersversorgung binnen kurzen massiv zurückgeht. Einfach deswegen, weil ohne Rentensystem Kinder und Familienzusammenhalt der einzige Weg sind, im Arlter zu überleben. Bei uns erbringen die Kinder ihre ehemaligen innerfamiliären Leistungen de staatlichen Pensionsversicherung, immerhin fast ein Viertel ihres Bruttoverdienstes.
    Ein möglicher Weg, dem entgegenzuwirken wäre die Berücksichtigung der Kinderannzahl bei Pensionsbemessung. Schließlich zahlen ja die Kinder über ihre Einzahlungen letztlich die Pensionen.

    • Christian Peter (kein Partner)
      31. Januar 2020 17:11

      Das ist Unfug, was sie schwafeln, mit einem Geburtenüberschuss kann man kein Pensionssystem sanieren, schließlich werden auch die Kinder später in Pension gehen und die Lücke wird in der Zukunft noch größer werden. Länder wie Japan haben auch kein Problem mit dem Pensionssystem, obwohl die Bevölkerung dort schrumpft.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 16:21

      Pension ist keine Sozialleistung sondern eine Versicherungsleistung. Das der Staat das wie ein Pyramidenspiel betreibt - das einen ständigen Zuwachs erfordert um nicht zusammenzubrechen - ist nicht die Schuld des Einzelnen.

      Die Kinder zahlen wiederum für ihre eigene Pension ein.

      Wenn die Quantität der Kinder der Maßstab wäre, dann hat man damit den selben Effekt wie mit der Mindestsicherung: Die dummen Faulen werden sich explosionsartig vermehren und haben dann auch eine schöne Pension.

      Da nun seit einigen Jahren nicht die 15 besten Jahre sondern die gesamte Zeit durchgerechnet wird, kann eh schon kaum jemand an die ASVG-Höchstpension kommen. Die reduzieren das sowieso schon schrittweise.

  7. glockenblumen
    29. Januar 2020 07:53

    Wenn denen an der Zukunft der Kinder läge, würden sie dafür sorgen, daß Kinder heutzutage wieder "leistbar"sind, Mütter die Chance haben sich selbst um ihre Kinder zu kümmerm. ohne ihre Existenz bedroht zu sehen, Familien fördern und unterstützen!

    Und nicht für ein Phänomen, welches seit Anbeginn des Universums besteht, den Nachfahren die Zukunft zu rauben - denn nichts anderes ist es!
    Man blicke nur auf die vielen bereits verlorenen Arbeitsplätze nicht nur in der Autoindustrie!

    Und daß hier etwas faul ist, ist durch die so gar nicht vorhandene Bereitschaft, dieses Phänomen in all seinen Facetten zu diskutieren, bewiesen.

    https://www.achgut.com/artikel/mob_gewinnt_-_wie_aktivisten_einen_wissenschaftlichen_kongress_behindern

    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/21/eilmeldung-20-11-2019-appelle-an-die-intoleranz/

    Dazu auch:

    https://kurier.at/leben/science-buster-werner-gruber-ueber-den-klimawandel-keine-panik-die-hitze-ist-normal/145.147.043

    ist aus 2015 - da konnte man offenbar noch normal darüber sprechen, d.h. es wurde auch andere Standpunkte zugelassen .....

    • haro
      29. Januar 2020 10:21

      Der ORF zeigt in seinen Wetterberichten nun vorwiegend mögliche Höchsttemperaturen. Auch bei Schneefall und Temperaturen um den Gefrierpunkt wird gleich mehrmals "extrem mild" dazu gesagt. Der öffentlich-rechtliche Bildungsauftrag ...

  8. riri
    28. Januar 2020 23:24

    Jung trifft ja noch bei den Grüninnen zu, weiblich ist schon fraglich, attraktiv und dynamisch in die falsche Richtung.
    Kinderlosigkeit ist Ideologie und/oder in der Pubertät entstandener Männerhass.
    Wie soll eine Frau Lunacek mit ihrer Gattin Kinder zeugen. Manche Philosophen und Naturwissenschafter behaupten, das ist wider die Natur.
    So wird auch Politik gemacht.

  9. pressburger
    28. Januar 2020 23:23

    Die Garanten der Zukunft, die Konsum Egoisten. Das leben ohne Kinder ist viel angenehmer, Kinder stören, fragen, verlangen, kosten Geld. Hindern ihre Mütter in der politisch-ideologischen Entfaltung. Kinder sind ein unnötiger Ballast in einer sozialistischen Gesellschaft ohne Zukunft.

  10. Romana
    28. Januar 2020 16:11

    Mit dem schwachsinnigen Schlagwort "Klimaneutralität" forciert man neuerdings den Kampf gegen Autofahrer, Flugreisende, Autoindustrie und Bodenschätze, der noch dazu durch die leidtragenden Bürger selbst finanziert werden soll. Der Begriff Klimaneutralität ist unsinnig und unangebracht, denn zwischen welchen Gegnern soll das Klima neutral sein? Der Kinderfeldzug der kleinen Greta war willkommen , da die anderen Argumente zur Panikmache wie Erderwärmung oder Artensterben nicht mehr ziehen. Es geht also jetzt um ein neutrales Klima und um die Zukunft unserer Kinder. Dabei spielt es keine Rolle, ob man selbst willens oder in der Lage ist, Kinder in die Welt zu setzen. Für Kampf-Parolen eignen sie sich vorzüglich.

  11. Gerald
    28. Januar 2020 12:46

    Sagen wir einmal so: Wenn insbesondere diese GrünInnen sich nicht fortpflanzen, so ist das positiv zu sehen. Es ist deren freie Entscheidung. Die Natur ist da halt mitleidlos bei der natürlichen Auslese.

    Wehren müssen wir uns allerdings dagegen, dass diese kinderlosen Personen mit ihren Fehlentscheidungen das Leben unserer Kinder und Kindeskinder versauen und da sind sie gerade dabei. Diese vollkommen verrückten Klimapläne wären de facto ein Vernichtungsfeldzug gegen die heimische Industrie und deren hohe Wertschöpfung. Ist die einmal weg, dann war es das mit unserem Wohlstand. Dann können unsere Kinder in Zukunft nur noch den unterwürfigen Diener für wohlhabende asiatische und US-amerikanische Touristen spielen.

  12. Politicus1
    28. Januar 2020 12:35

    Hat nicht eine deutsche Grünin erklärt, dass die beste Massnahme zum Schutz des Klimas die Kinderlosigkeit ist ...?
    Unsere GrünInnen tun halt was zum Klimaschutz.

  13. Pennpatrik
    28. Januar 2020 12:11

    Sollte man vielleicht noch Herrn Sidlo erwähnen, der jetzt monatelang vor der linken Meute der Journaille (entschuldigung, Herr Blogmaster) vorgetrieben wurde. Warum? Weil er ein Führungsamt mit angeblicher (!) "mangelnder Erfahrung" annahm.
    Soweit ich sehe, besitzen die Grünen Frauen überhaupt keine Erfahrung (außer Lunacek im "grandiosen Scheitern": Sie hat die Grünen aus dem Parlament entfernt).
    Das scheint niemanden in den Systemmedien zu stören.

    Die Lügen werden immer offensichtlicher, daher werden die Repressalien immer härter werden.

    • Konrad Loräntz
      28. Januar 2020 15:31

      also ich habe in den Nachrichten noch kein Wort über mangelnde Erfahrung oder Qualifikation der Mit- und Ohneglieder unserer allseits geliebten Regierung gehört.

    • fewe (kein Partner)
      03. Februar 2020 16:29

      Das mit Sidlo war überhaupt seltsam. Der hatte durchaus einschlägige Erfahrung. Dass der immer nur als FPÖ-Bezirksrat hingestellt worden ist, ist also schon etwas seltsam.

    • Notimetodie (kein Partner)
      16. Februar 2020 18:39

      Und als Freund kann ich sagen: Sidlo hat 3 Kinder. Bravo!

  14. Sukkum
    28. Januar 2020 10:13

    Es gibt den Ausspruch: "In unseren Taten lügen wir nicht." Klingt so überzeugend.

    In der Bibel gibt es dazu einen noch passenderen Spruch von Jesus bei der Bergpredigt, Mht 7;16
    "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen"!
    Seine Antwort auf die Frage "wie erkennt man falsche Propheten?"

    Setze nun Politiker statt Propheten.

  15. Ingrid Bittner
    28. Januar 2020 10:02

    Bei allem Herumtheoretisieren über die Kinderlosigkeit oder die wenigen Kinder der Regierungsmitglieder bleibt natürlich noch die Frage: sind die Herrschaften gewollt oder ungewollt kinderlos? Kinder bekommt man nämlich nicht auf Bestellung, manchmal will die Natur oder der liebe Gott einfach nicht, dass ein Paar Kinder bekommt oder bekommen kann und was ist dann?

    • Sukkum
      28. Januar 2020 10:24

      ..- was dann?
      Ganz einfach, dann halt keine Kinder! Nur diese Ausrede ist zu billig, sieht man sich die Statistik an.
      Einheimische Frauen sind bereits 30 Jahre alt beim ersten und oft auch letzten Kind.
      Eine Muslima hat mit da bereits 5 Kinder.

      Kinder sind deshalb out, weil die linke Gesellschaft keine Kinder haben will. Mütter werden als gestört betrachtet wenn sie sich für Kinder entscheiden. Weshalb Grüne auch kaum Kinder haben - die sind ja 'nicht gestört'! Ohne Kinder kann man sich lebenslang auf die Butterseite schlagen und andere beschimpfen wenn sie Kinder wollen oder haben.

      Heutzutage ein Kind zu wollen und dann zusehen zu müssen wie es bereits im Kindergarten gemobbt wird ...

    • logiker2
      28. Januar 2020 11:08

      @Sukkum, richtig. Man sollte vielleicht jene Linksgestrickten, welche behaupten, trotz Wille keine Kinder zu bekommen, fragen, wie oft sie schon abgetrieben haben.

  16. frajo
    28. Januar 2020 07:50

    Ja, richtig! In ihren Taten lügen sie nicht! Sind es dann ihre Worte?





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