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Die Dummheit der Araber

Der amerikanische Friedensplan für den israelisch-palästinensischen Konflikt wird trotz der großspurigen Worte von Donald Trump wohl scheitern. So wie seit mehr als 70 Jahren alle Friedenspläne gescheitert sind, ob sie nun von der UNO, den Amerikanern oder sonstigen Vermittlern ausgegangen sind. Sie scheitern immer am gleichen Faktor: an den Arabern, an ihrem Judenhass, ihrer Kompromissunfähigkeit, ihrer Unversöhnlichkeit, wohl auch an der ständigen Aufstachelung durch radikale Imame und Mullahs. Vor allem aber an ihrer Dummheit.

Wären die Palästinenser klüger, dann hätten sie nämlich längst entdeckt, dass die internationalen Friedenspläne von Jahrzehnt zu Jahrzehnt immer schlechter für sie geworden sind. Je früher sie zugegriffen hätten, umso besser wären sie ausgestiegen, umso mehr Land und umso mehr Rechte hätten sie für einen Palästinenserstaat bekommen. Aber die diversen Palästinenserführungen und ihre Freunde und Aufhetzer in anderen islamischen Ländern hatten von Anfang an ja nicht einmal die Existenz eines Judenstaates akzeptieren wollen.

Sie träumen stattdessen insgeheim immer noch so wie seit mehr als 70 Jahren davon, die Juden ins Meer zu treiben. Und sie werden zugleich immer wieder von außen aufgehetzt, einst vom sozialistisch-panarabischen Nationalisten Nasser aus Ägypten, dann von der Sowjetunion und den von ihr finanzierten deutschen 68er Linksterroristen (siehe etwa die Kooperationen der Baader-Meinhof-Bande mit der PLO), heute von den schiitischen Steinzeit-Mullahs aus dem Iran. Auch die westeuropäische Linke mit ihrem kaum versteckten Antisemitismus hat im Grund jede konstruktive Lösung verhindert. Fast ebenso schädlich war die Politik der UNO in den letzten Jahrzehnten.

Dennoch haben die Israelis in dieser Zeit sich und ihren Staat mehr und mehr gefestigt und ausgebaut: Zuerst haben sie das ganze Staatsgebiet in den Vor-1967-Grenzen unter Kontrolle gebracht und nicht nur die vom ursprünglichen UNO-Plan ihnen zugesprochenen Flecken in diesem Gebiet. Dann haben sie Westbank, Sinai und Gazastreifen erobert. Dann haben sie Hunderttausende Juden in der Westbank ansiedeln lassen. Dann haben sie eine kaum überwindliche Trennmauer gegenüber den palästinensischen Siedlungsgebieten errichtet, aber nicht entlang der alten Vor-1967-Grenze, sondern tief im palästinensischen Gebiet.

Und jetzt spricht ihnen der Trump-Plan auch die Kontrolle über 97 Prozent der jüdischen Westbank-Siedlungen und über das gesamte Jordantal zu, das die Westbank von Jordanien trennt. Gemäß diesem Plan bekommen die Palästinenser hingegen nur noch ein leopardenfell-artiges Flecken-Sammelsurium zwischen den jüdischen Siedlungen und zusätzlich – das ist neu – nicht näher definierte Kompensationen durch bisher israelische Gebiete. Dabei geht es offenbar um arabisch besiedelte Dörfer in Israel.

Gleichzeitig zeichnet sich schon eine noch schlechtere Zukunft für die Palästinenser ab. Denn laut Trump-Plan muss Israel jetzt vier Jahre lang auf den Bau weiterer Siedlungen auf dieser Westbank verzichten. Das heißt aber umgekehrt: Nach diesen vier Jahren werden weitere israelische Siedlungen mit amerikanischem Segen entstehen. Mit oder ohne neuen Plan. Und die palästinensischen Flecken werden dann noch kleiner.

Diese Perspektive zeigt, dass der amerikanische Plan nicht ganz so dumm ist, wie die europäischen Medien tun, die prinzipiell alles, was vom derzeitigen amerikanischen Präsidenten ausgeht, als idiotisch hinstellen. Es wurde ein Anreiz für die Palästinenser geschaffen, binnen vier Jahren zu einem Kompromiss zu kommen, wenn sie ihre Position nicht noch weiter verschlechtern wollen.

Daher wäre es sehr weise, würden die Palästinenser wenigstens jetzt trotz ihrer emotionalen Empörung positiv auf den jüngsten Plan reagieren, noch einige Veränderungen herausverhandeln und ihn dann akzeptieren. Dabei könnten sie mit Sicherheit auch sehr viel Geld aus Washington und Jerusalem als Belohnung für eine friedensorientierte Kompromisspolitik herausholen.

Die totale Dialogverweigerung der letzten zwei Generationen (mit scheinbarer Ausnahme einiger Jahre unter Jassir Arafat, der aber letztlich auch nie wirklich zu einer Lösung bereit war) hat den Arabern jedenfalls überhaupt nichts gebracht. Nur eine ständige Verschlechterung ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Situation.

Es wäre für die Palästinenser noch aus einem weiteren Grund weise, das zu tun: Die islamische Seite steht im Gegensatz zur Vergangenheit keineswegs mehr geschlossen hinter ihnen. Saudi-Arabien und die kleineren Golfstaaten unterstützen sogar eindeutig den amerikanischen Plan. Das aber sind die weitaus finanzstärksten Länder in der islamischen Welt!

Gleichzeitig steht der stärkste Unterstützer der radikalen Palästinenser mit dem Rücken zur Wand: Iran ist wirtschaftlich als Folge der amerikanischen Sanktionen schwer angeschlagen. Zugleich ist die Feindschaft am Arabisch/Persischen Golf so eskaliert, dass die sunnitische Seite (eben Saudi-Arabien und die Scheichtümer) immer gegen jene Seite stehen wird, die iranisch-schiitisch unterstützt wird.

Noch eine Gefahr sollte ein Akzeptieren des Plans sehr ratsam für die Palästinenser machen: Seit Menachem Begin gibt es in Israel starke Stimmen, die unter Berufung auf die Zeiten vor Vertreibung der Juden durch das alte Rom für eine komplette Annexion der gesamten Westbank eintreten. Wenn sich diese Kräfte endgültig durchsetzen sollten – und das tun sie zunehmend, wie die Rechtsverschiebung der israelischen Wähler zeigt, – dann wird den Palästinensern nicht einmal mehr ein Leopardenflecken bleiben.

Im Grund bleiben den Palästinensern nur zwei Möglichkeiten, sollten sie nicht doch noch positiv auf den Trump-Plan reagieren:

  1. Sie könnten sich über die gegenwärtigen, relativ harmlosen Raketenbeschüsse aus dem Gaza-Streifen und dem Libanon auf Israel hinaus in einen neuen selbstvernichtenden Krieg stürzen, bei dem sie aber ziemlich alleine bleiben würden. Selbst der Iran hat über Rhetorik und Waffenlieferungen hinaus keine Lust auf Krieg, weil das Land verarmt ist und weil die israelischen Geschoße sehr genau die Häuser der iranischen Mullahs und Revolutionsgarden-Offiziere treffen würden. Die zu erwartenden wütenden Hass-Demonstrationen nach den Freitagsgebeten in zahllosen Moscheen rund um die Welt werden den Palästinensern hingegen gar nicht helfen.
  2. Die andere Alternative besteht darin, sich noch viele weitere Jahrzehnte wie ein trotzig-pubertäres Kind dem eigenen ohnmächtigen Zorn hinzugeben.

Daher ist es unglaublicher Schwachsinn, dass jetzt die Europäer nicht all ihre – wenngleich geringen – Überredungskünste dazu einsetzen, die Araber massiv zu einem Einsteigen auf den Trump-Plan zu drängen. Aber vor allem in Deutschland und bei den Linksparteien ist der Antiamerikanismus viel zu stark, als dass dort die Stimme der Vernunft eine Chance hätte. Die Europäer reden lieber substanzlos-diplomatisch, aber mit erkennbar antiamerikanischem Unterton herum, statt sich mit aller Kraft für die vielleicht letzte Chance einzusetzen, bei der es noch einen eigenen Staat für die (seit Bruno Kreisky ja Europa so wichtigen) Palästinenser geben könnte.

Und die Moral?

Jenseits der interessengeleiteten Frage "Was ist klug?" gibt es aber auch die moralische Frage: Ist die ständige Zurückdrängung der Palästinenser nicht zutiefst ungerecht? Aber auch aus dieser Perspektive kann man den Arabern nicht recht geben.

Denn stets waren es sie und nicht die Juden, die Kriege ausgelöst haben, die in ihrem Hass auf die Juden angegriffen haben:

  • Schon in osmanischer (türkischer) und vor allem dann in britischer Zeit während der 20er und 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts gab es antijüdische Angriffe der Moslems (deswegen war ja auch den Nazis der Großmufti von Jerusalem so sympathisch).
  • 1947 akzeptierten die Juden den Teilungsplan der UNO für das britische Mandatsgebiet Palästina (der als Spiegelbild zum jetzigen Trump-Plan damals den Juden bloß ein Leopardenfell zugestanden hat). Die Araber lehnten ihn ab.
  • 1948 nach der Gründung des Staates Israel griffen die Araber sofort an. In einem langen erbitterten Krieg konnten sich die Israelis nicht nur wehren, sondern auch ein deutlich größeres Gebiet erobern.
  • 1967 sperrten die Araber die für Israel lebenswichtige Straße von Tiran, was den Sechstagekrieg entzündete. Am Ende der sechs Tage kontrollierte Israel den Gazastreifen, die Sinai-Halbinsel, die Golanhöhen, das Westjordanland und Ostjerusalem.
  • 1973: Neuerlicher arabischer Überfall (Yom-Kippur-Krieg), neuerlicher Sieg Israels, wenn auch nicht mehr so glanzvoll wie 1967.
  • Ab 1987 mehrere Wellen der "Intifada", also von arabischen Terror- und Selbstmordattacken gegen israelische Ziele, die zur Errichtung der Mauer geführt haben.

Das sind nur die wichtigsten Höhepunkte des blutigen Ringens zwischen Israel und der palästinensischen Welt, bei dem man auch den Libanon- und den Irak-Krieg erwähnen müsste.

Daneben gab es aber auch mehrere Friedensversuche. Wobei der zwischen Israel und Ägypten auch gelang und bis heute hält. Ägypten bekam den Sinai zurück und regelmäßig viel Geld, vor allem aus den USA. Es verhält sich seither völlig korrekt. Auch Jordanien hat sich aus der Aggressionsfront zurückgezogen.

Hingegen war die Rückgabe des Gaza-Streifens durch Israel an die Palästinenser völlig vergebens, ja kontraproduktiv, ebenso der Rückzug der Israelis aus dem Südlibanon. Statt Frieden entstand dort zweimal eine neue Basis für ständige Raketenangriffe auf Israel.

Es kann überhaupt keinen Zweifel am Gesamturteil geben, dass die Araber stets die Aggressoren und die Israelis die Angegriffenen gewesen sind. Zusätzlich ist bei der moralischen Bewertung zu beachten, dass sich die Araber auf Grund ihrer großen Menschen- und Landmassen noch viele Niederlagen leisten können, das kleine Israel hingegen keine einzige, wenn es überleben will.

Es ist einem angegriffenen Land in dieser Gesamtsituation also keinesfalls vorzuwerfen, wenn es nach dem Krieg einen Teil des Territoriums, von dem aus es angegriffen worden ist, besetzt hält oder nach Jahrzehnten vergeblicher Friedenssuche auch annektiert. Jede Gesellschaft, jedes Land hat das moralische Recht auf Selbstverteidigung und Schutz gegen künftige Angriffe.

Natürlich ist es an sich oft klug und weise, wenn das angegriffene Land trotz des erlittenen Unrechts einen großzügigen Frieden anbietet. Das haben die Israelis ja auch mehrfach, insbesondere durch den zweifachen Rückzug, versucht. Aber das hat sich mit der Ausnahme Ägyptens als völlig ergebnislos erwiesen.

Wenn die Araber jetzt neuerlich einen Friedensschluss ablehnen, wenn sie weiterhin lieber trotzig-empört bleiben, statt einen wenn auch unter ihren Erwartungen bleibenden eigenen Palästinenserstaat zu erhalten, dann wird man Israel mittelfristig auch nicht wirklich verurteilen können, wenn es letztlich das ganze Westufer annektiert. Aus seinem Recht auf Sicherheit heraus und wegen der Tatsache, dass der Status quo in diesem Gebiet kein nachhaltiger sein kann, wenn die Gegenseite prinzipiell alles ablehnt.

Die Vernunft und die Moral sprechen also eine klare Sprache. Schade für die Araber, dass sie diese nicht verstehen, sondern nur die Sprache des Hasses und des Zorns über die vielen Demütigungen durch die ständigen Niederlagen.

Wo ihnen Allah doch genau das Gegenteil versprochen hat …

PS: Der Zeitpunkt der Verkündigung des Planes war natürlich kein Zufall. Sowohl der US-Präsident wie der israelische Premier sind im eigenen Land von Opposition und einzelnen Staatsanwälten mit zum Teil läppischen Vorwürfen massiv unter Druck geraten. Da wollten sie politisch in die Offensive gehen und ablenken. Was aber nichts an der Richtigkeit der Grundidee ändert.

PPS: Ein spannender, wenn auch kühner Vergleich entsteht, wenn man an die Deutschen nach beiden Weltkriegen denkt: Beide Male sind sie territorial und in ihren Rechten schwer und in einem vor den Kriegen jeweils undenkbar gewesenen Ausmaß beschnitten worden. Nach 1918 haben sie den "Diktatfrieden" nie akzeptiert, ihn nur unter angesetzter Pistole unterschrieben. Nach 1945 hat die Bundesrepublik die Konsequenzen der Niederlage hingegen weitgehend akzeptiert und sogar binnen weniger Jahre eine innige Freundschaft mit dem ewigen Erbfeind Frankreich aufgebaut, dem Kriegsgegner der Deutschen und Österreicher über viele Jahrhunderte. Von dieser Freundschaft und dem Akzeptieren der Niederlage haben alle Westeuropäer und vor allem die Deutschen selbst enorm profitiert. Die Palästinenser hingegen stecken noch immer tief in einem 1918-artigen Trauma.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 05:10

    Das Grundproblem für die Aggression ist Mohammed und sein Koran, der alles nicht vor Allah sich unterwerfende, mittels Dschihad vernichten will.
    Wo Islam ist, ist Mohammeds Botschaft vom Dschihad, nicht Jesu Botschaft von seinem Blut, das zwischen Gott und Mensch Frieden gestiftet hat. Diese Botschaft wird im Koran verboten und unter Todesstrafe gestellt, die die eigenen Eltern an ihren Kindern durchführen dürfen, wenn diese den Islam verlassen.
    In Ägypten selbst herrscht blutigster Dschihad. Täglicher terroristischer Dschihad gegen Nichtmohammedanhänger. Rede mit geflüchteten Kopten in Österreich.... täglich Bomben, Überfälle, Einbrüche, Plünderung von christlichen Geschäften und Mord und Vergewaltigung. Und der Friede mit Israel ist einer von Oben (mit militärischer Macht von USA und Israel erzwungener). Wären die Israelis nicht bis an die Zähne und sogar mit modernsten UBooten und Panzern bewaffnet, es wäre kein Frieden und die islamische Welt würde ihren Jahrhunderttraum von der Vernichtung des Judenstaates über Nacht grausamst verwirklichen.
    Trump hat einen guten Plan, wenn er wahrhaft nur ablenken wollen sollte....
    Aber so wie er als erster Präsident im 21. Jahrhundert auf einer amerikanischen Demonstration gegen Abtreibung und für das Recht auf Leben auch für ungeborene Menschen spricht, so sieht man, dass dieser Mann von seinen Wertvorstellungen tief christlich geprägt ist. Vor Regierungsverhandlungen wird vom hauseigenen Geistlichen gebetet. Auch der Präsident betet öffentlich.
    Man stelle sich diese christlichen Bräuche in Europa vor.....
    Sie würden als Christen verspottet und verlacht und durch Krone und ORF Kakao gezogen....(Kurz wurde das ja schon, weil ein Prediger für ihn bei einer evangelikalen Veranstaltung betete.)
    Wobei Kurz nicht in erster Linie christlich geleitet ist, sondern machtpolitisch, pragmatisch....wie die Turtelei mit völlig antichristlichen Positionen der Grünen zeigt: unwissenschaftlicher CO2 Fanatismus, der von Berlin und seinen russischen Beziehungen zum Linksterrorismus ausgeht, um die europäische Wirtschaft zu zerstören.
    Abtreibung, Drogen, Pädophilie, Widerstand gegen Sicherungshaft und damit gegen Sicherheit...
    Das alles zeigt die offensichtliche antichristliche Politik der Grünen, die Kurz lieber ist, als die christlichen Positionen der FPÖ, die von der linken Meute des ORF und Kronejournalismus durch ihren Spottkakao gezogen wurde. Basti ist eben noch jung und schwach und wenn man Wirtschaft und Macht über christlich geprägte Gesellschaftspolitik stellt und sich mit linken ins Regierungsbett legt, muss man hoffen mit einem blauen Auge davonzukommen.
    Europa ist nur durch seine christliche Friedens- und Wirtschaftspolitik der persönlichen Leistung in Gemeinschaft groß geworden. Wer das nicht berücksichtigt, wirft Europa auf die Stufe des antichristlichen und antisemitischen Sowjetkommunismus oder des Niveaus islamischer Steinzeitstaaten.
    Amerika dürfte die Notbremse von drr Clintonpropaganda gezogen haben. Europa fährt mit Merkel in die Steinzeit antichristlichen Chaos und kriegerischen Elends mitten in Europa. Deutschland nimmt wieder die "Führung" in die Hand....

  2. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    23x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 06:34

    Der Zug ist für die Palästinenser längst abgefahren. Im arabischen Raum wetteifern sie, wer fortschrittlicher erscheinen möchte. Fernost Reisende sehen es schon lange. Dubai veranstaltet die Expo 2020, die Flugzeuge der Emirates machen schon eifrig Werbung.

    In Doha, quasi gleich um die Ecke, richten sie die Fußball-WM aus.
    Sogar die Türken bauten einen der größten Flughäfen der Welt und geben sich als Nabel der Verkehrswert. Zumindest versuchen sie es.

    In Marokko kann man die jungen Frauen nicht mehr von europäischen unterscheiden, und im Iran, dem Todfeind der Sunniten, hassen die jungen Menschen das Regime mehr als unsere grindige Linken die FPÖ. Das ist alles überprüfbar, man muss lediglich hinfliegen und mit den Leuten reden. Unsere Relotiusmedien sind als Informationsquellen eher wenig tauglich.

    Israel wiederum ist das neue Silicon-Valley. In den Bereichen Elektronik und Biochemie spielt dort eine Musik, von der wir nur träumen können. Zwischen der Uni Haifa und der Uni Wien ist ein Unterschied wie zwischen Beethoven und Ostbahn Kurti.

    Was wir bei uns beobachten, ist eine von Erdogan inszenierte Identifikationskampagne, die als Kopftuchstreit abläuft, aber weltweit will die Mehrheit der Araber Säkularisierung und Anerkennung. So gesehen sind die Araber nicht ganz so dumm, wie es scheint. Ein paar von ihnen träumen noch vom Dschihad, aber sie werden weniger.

    Dumm sind, und da gebe ich unserem Blogmaster uneingeschränkt Recht, die Palästinenser, ihre korrupten "Vertreter", wie etwa die Hamas und natürlich die strunzdummen europäischen Linken. Die schießen in den Kategorien Selbstüberschätzung, Naivität und ideologischer Starrsinn sämtliche Vögel ab.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    22x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 13:29

    Historische Rede von Nigel Farage am 29.1.2020 im EU-Parlament:

    „Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

    Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

    Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

    Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

    Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

    Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

    Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

    Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
    Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

    So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

    Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

    Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

    In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

    Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

    (In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

    Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

    Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

    Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich... Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 05:59

    Es gibt eine Vielzahl an ehemaligen vertriebenen Völker, wie etwa die Sudetendeutschen.
    Allesamt haben sich Wohl oder Übel mit der Sachlage abgefunden.
    Nur die Palistinänser sind in ihrer Opferrolle stecken geblieben und haben sich massiv vermehrt.
    Grundübel aller Moslems, ob Sunniten oder Shiiten ist das Hassbuch ihres Predigers Mohamed, der KORAN.
    Je religiöser ein Moslem sein möchte, desto radikaler muss er sein, wenn er den Koran wörtlich umsetzen möchte.
    Versöhnliche Suren finden sich lediglich in Mohameds jungen Jahren in Mekka.
    Ziel der Moslems ist jedoch der Zustand in Mohameds letzten Jahren in Medina.
    Und jeder gute Moslem = Islamist, kennt die letztendlich gültigen Suren etwa die Eure 9.
    Da gibt es keine Kompromisse mehr.

  5. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 11:47

    Es gibt keine "Palstinenser".
    Ein von linken Rattlern (die gerne mit dem "Paili-Tuch" herumrennen) erfundenes "Volk", das aus ganz normalen Arabern mit all deren Eigenschaften besteht. (Ähnliche Erfindung sind die sogenannten "Rohingya", die nichts Anderes als entlang der Küste nach Burma eingesickerte mohammedanische Bangladeshis sind, die in Burrma - wie üblich - nur Probleme machen und daher von den Linken, die Mohammedaner so sehr lieben, hochgelobt werden.)

    Als Israel gegründet wurde, hausten in dem Landstrich irgendwelche Araber vor sich hin. Sie erbrachten keinerlei kulturelle, technische oder wirtschaftliche Leistungen.
    Wenn man sieht, was Israelis in wenigen Jahrzehnten an Leistungen erbracht haben, kann man sehen, was die ganzen araboiden Völkerschaften samt ihrem Islam wert sind.

    Als die Juden begannen, sich ihren Staat zu erbauen hat niemand die Araber gehindert, sich am neuen Wohlstand und der Zivilisation zu beteiligen. Was vernünftige unter ihnen auch taten! Es gibt genügend Araber (m.W. , die israelische Staatsbürger sind und das genutzt haben. die lassen das aggressive herumgemusel bleiben und leben wie zivilisierte Menschen in dem einzigen Staat in Nahost, der Demokratie und Bürgerrechte gewähleistet.

    Ich bewundere den Sanftmut der Israelis grenzenlos. Denn sie hätten die Macht, das Rattennest Gaza auszubrennen und endlich Ruhe zu schaffen. Man stelle sich vor, etwa der 10 Bezirk Wiens wäre eine mohammedanische Enklave, aus der andauernd Mordbanden ins Stadtgebiet einfallen oder von wo angrenzende Teile Wiens mit Raketen beschossen werden.
    Ob sich der Rest der Österreicher das gefallen ließe?

    Der beste Friedensplan wäre, Israel annektierte endlich alle eroberten Gebete und schmeißt alles, was nicht im demokratischen Staat leben will raus. 24 Stunden, ein Handgepäck und ab zu ihren mohammedanischen Freunden. So ist der Lauf der Geschichte seit ihrem Anbeginn. Starke Völker erobern, schwache verlieren Territorium.

  6. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 08:26

    Eines können die ganzen "Südländer" gut, nämlich jammern. Sie sind es gewohnt, daß andere arbeiten, denn selber ist man sich zu gut für jede Tätigkeit ausser Handel und Korruption.

    So wenig Israel eine Lösung jenseits der Gewalt finden wird, so wenig werden unsere zugewanderten "Fachkräfte" ohne Gewalt ihre mittelalterlichen Bräuche ablegen. Ebenso wie in Israel wird das bei uns unschön enden. Die Kombination von Koran und offensichtlich genetisch bedingter Faulheit ist tödlich! Da aber faule Menschen den Vorwurf der Faulheit nicht gerne hören, reagieren sie mit Gewalt auf berechtigte Anklagen. Und gerade der Koran lässt die ja glauben, sie seien auserwählt und besser, ja legitimiert Gewalt und Plünderung der Ungläubigen.

    Das Spiel in Israel ist nur die Probe für die westlichen Länder, der Trump-Plan ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wir müssen eine Lösung für die, von geisteskranken Eliten herbeigerufenen, Gastarbeiter und Flüchtlinge finden. Wie immer, werden gerade die (wenigen) fleißigen und integrierten die wahren Opfer sein; leider, aber so endet halt ein in kranken Sozialisten-Hirnen entstandenes Gesellschaftsexperiment.

  7. Ausgezeichneter KommentatorAron Sperber
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    30. Januar 2020 15:30

    Deutschland 2020: Voller Tränen für die toten Juden. Voller Verachtung für die lebenden Juden in Israel.

    Unsere Linken stacheln die Muslime genauso auf wie ihre Imame.


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  1. Diggerjones (kein Partner)
    02. Februar 2020 09:51

    Selten so ein extrem parteiisches, undifferenziertes Zeug gelesen.
    Ich kenne die Mentalität und Schwächen der Araber wie nur wenige Andere, da ich dort einen Großteil meines Berufslebens verbracht habe.
    Herr Unterberger, zum Streiten gehören immer Zwei, oder nicht?
    Es ist immer weise, sich nicht in die Händel Dritter einzumischen.

  2. Halbblinde (kein Partner)
    02. Februar 2020 01:15

    Na ja, die "Dummheit der Araber"
    scheitert auf der "Klugheit" der"Nobelpreisträeger" (?)
    Verarschung hat bei dem Thema wirklich keinen Platz.

  3. globalvoterorg (kein Partner)
    01. Februar 2020 16:15

    Alles erscheint, soo, logisch! Die armen, armen Juden. Opfer ihres eigenen Macht- und Dominanzverwirrungen!? Sind wir, denn jetzt ein Volk oder niente? Slomo Sand hat da so einiges zu zusagen. ABER, nicht alle Juden sind Zionisten und nicht alle Araber sind Islamisten, aber die anglo-sächsischen Strippenzieher, mit ihren Geheimgesellschaften haben für das "perfekte Chaos", im Nahen Osten gesorgt und tun es immer noch! Auch Rom hat seine Finger im Spiel. Waren sie es doch, die den Tempel zerstörten.
    Cui Bono!?
    Die historischen Verschleierungen und Lügen werden natürlich nicht berichtet, noch finden sie Eingang in den Dialog. Warum soll man das hinnehmen. Alle Seiten, 6, setzen!

  4. Torres (kein Partner)
    01. Februar 2020 15:21

    Die Araber - oder zumidest diejenigen, die sich für die Vertreter der Palästinenser halten und entsprechend auftreten - sind nicht dumm, ganz im Gegenteil. So lange sie die Fiktion aufrechterhalten können, dass das arme palästinensiche Volk aus seinem angestammten Land vertrieben wurde und jetzt nur als von Israel unterdrückte Flüchtlinge vegetieren, fließen Milliarden an internationalen Geldern, mit denen sie sich die Taschen vollstopfen und die Terroristen finanzieren. Wenn die Palästinenser ein eigenes Land haben, ist diese Fiktion plötzlich weg, und damit auch die Milliarden. Daher werden Hamas, PLO, Hisbollah und die vereinte europäische Linke nie einer Änderung des status quo zustimmen

    • Heimgarten (kein Partner)
      01. Februar 2020 18:32

      Ganz recht. Palästina ist ein islamisches Herzeigeland. Die internationalen Gelder scheinen beträchtlich zu sein.

  5. Resignation, die ich meine (kein Partner)
    01. Februar 2020 13:27

    "Sowohl der US-Präsident wie der israelische Premier sind im eigenen Land von Opposition und einzelnen Staatsanwälten mit zum Teil läppischen Vorwürfen massiv unter Druck geraten".
    Soweit Dr. Unterberger. Ich hingegen kann im Fall Trump keine "läppischen" Vorwürfe erkennen, sondern nur gravierende Vorwürfe. Einmal abgesehen davon, was für ein Mensch Herr Trumpf ist (habe mehrere Bücher gelesen, die seinen Charakter genau beschreiben - es dreht einem den Magen um, dass so ein Mensch den Finger am Atomknopf haben darf!).
    Zum Problem Israel - Palestinenser fällt mir buchstäblich NICHTS ein. Beide hätten genug (genug!!) Zeit gehabt, sich zu arrangieren. Ich fühle kein Mitleid, wirklich nicht!

  6. Heimgarten (kein Partner)
    01. Februar 2020 11:11

    Hier ist der Koran eindeutig. Zwei Dinge rufen zur Rache und Vergeltung auf: der Abfall vom Glauben und die Annexion von Gebieten. Schon im Alten Testament kämpfen die Juden ständig gegen die Philister (=Palästinenser). Die Moslems können aus Glaubensgründen keinem Gebietsverlust zustimmen. Auch Saddam wollte seine Provinz Kuwait zurückholen. Kein Iraki hat diese jemals anerkannt. Wer in Palästina schon war, wird bestätigen, dass diese im Vergleich zu Ägypten oder Jordanien im Luxus leben. Für islamische Verhältnisse sehr gute Infrastruktur und auch viele reiche Leute. Aber Vertreibung ist Vertreibung - und da können die westlichen Länder anbieten, was sie wollen. Das ist ihre Dummheit.

  7. eulenstein (kein Partner)
    01. Februar 2020 10:52

    @klemmer während sich die Erde seit über 10 Jahren tatsächlich und unabhängig von der Strahlungsleistung der Sonne erwärmt hat, beten die nützlichen Idioten der Öl- und Kohleindustrie deren Verschwörungstheorien eines KGB-generierten CO2-Schwindels nach. Seltsam, der US-Konzern Exxon schürt seit den siebzigern gezielt Zweifel am Klimawandel und am Einfluss von CO2 auf die globale Temperatur, während seine Firmenwissenschaftler sehr genaue Prognosen über den Temperaturanstieg bis 2019 und das Abschmelzen der Polkappen erarbeitet und davor gewarnt hatten. Übrigens auch ein Spiegel-Artikel, aber diese und andere erwähnen Sie nicht... passt eben nicht in Ihr Weltbild...

  8. McErdal (kein Partner)
    01. Februar 2020 10:13

    *****Und jetzt noch eine Kleinigkeit zu PALÄSTINA - ISRAEL !********

    *******Benjamin H Freedman Rede im Willard Hotel DEUTSCH***********
    youtube.com/watch?v=zSa8dpN9SKU

    Die viel zitierte UNDINE hat diese Rede man Benjamin Freedman auf diesem Blog

    schon öfter eingestellt - gelernt habt IHR ALLE nichts daraus !!!!!!!!!

    Am Anfang sagt Freedman die WAHRHEIT - über Palästina und Khasaren !

    Zum Ende erzählt er die größte Lüge aller Zeiten!!!

    Das ist aber nur möglich, weil Ihr hier nicht unterscheiden könnt zwischen Lüge und

    Wahrheit - aber das allerärgste dabei ist: Ihr wollt es nicht mal......

    • freeghost (kein Partner)
      01. Februar 2020 19:37

      Absolute Zustimmung. Die Rede sagt doch alles. Bis heute hat sich die Situation noch um ein vielfaches verschlimmert. Alle westlichen Medien inkl. USA, Hollywood, Musikindustrie, Banken, Investmentunternehmen usw., die Liste liese sich weiter fortsetzen sind im Besitz bzw. sind in deren Vorständen mit Juden besetzt. Zu Palestina: Der Yinon-Plan (Gründung eines Grosisrael) ist nach Oded Yinon benannt. Oded Yinon war enger Mitarbeiter des nachmaligen israelischen Ministerpräsidenten Ariel Sharon. Interessant ist auch die Info auf whatreallyhappened.com/WRHARTICLES/mapstellstory.html. Oder auf Donnersender.ru Videos From Truth and other Lies. Jeder soll sich ein eigenes Bild machen.

  9. Christian Peter (kein Partner)
    01. Februar 2020 10:07

    Man hätte den Juden niemals einen Staat in Palästina geben dürfen. Warum sollten die Araber für die Verbrechen der Deutschen bluten ?

    • Christ3437 (kein Partner)
      01. Februar 2020 10:13

      Die Juden haben schon das Recht, ein wenig Land in Palästina zu besitzen. Aber sie dürfen sich nicht mehr expansiv verhalten. Die Politik sollte gemischt christlich-konservativ, rechtskonservativ und ökologisch sein. Ausführlich behandelt werden die Themen in der Öko-Theosophie (bitte googeln).

  10. Der Realist (kein Partner)
    01. Februar 2020 03:01

    Ganz so ist es ja nicht Herr Dr. Unterberger, Israel steht unter der Schirmherrschaft der USA, und das spiegelt sich bei allen Friedensverhandlungen wider.
    Man müsste beiden Seiten nur den Geldhahn zudrehen.

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 08:14

      @ Der Realist (kein Partner)

      Aus Ihrem Post: Israel steht unter der Schirmherrschaft der USA,

      Wenn man der Wahrheit die EHRE gibt - dann ist es doch EHER UMGEKEHRT - hmm??

    • Der Realist (kein Partner)
      01. Februar 2020 12:09

      @McErdal

      Man kann schon davon ausgehen, dass ohne die Amis der Staat Israel schon verschwunden wäre, und ohne dem Geld aus den USA und dem Ausland, hätte Israel auch nicht dieses gewaltige Rüstungsbudget.

    • Der Realist (kein Partner)
      01. Februar 2020 15:05

      @Herbi Rat
      In einigen Punkten haben Sie zu 100 Prozent recht, aber wenn man auserwählt ist, hat man auch Vorteile.

  11. heartofstone (kein Partner)
    01. Februar 2020 01:02

    Der Abschusspunkt von Raketen aus Gaza ist relativ leicht zu erfassen. Einfach eine Batterie 155er auf den Abschusspunkt ausrichten und ein paar Salven billiger Shells abfeuern.

    Keine Warnung, einfach feuern ... heute kann man das so steuern, dass alle Geschosse gleichzeitig an einem Punkt einschlagen ... ob dort eine Schule oder ein Krankenhaus ist, kümmert mich nicht im Geringsten ... bjj6gy

  12. machmuss verschiebnix
    30. Januar 2020 23:28


    Israels Geschichte ist eine Aneinanderreihung
    von Fallbeispielen für falsch verstandene Auserwähltheit !

    Weit zurück liegt der Auszug aus Ägypten, aber seit damals jagte eine Unterjochungs-Phase die Nächste !
    Das Perserreich (Babylonisches Imperium)
    Die Griechen (Alexander der Große)
    Die Römer
    Dann die schier endlosen Gemetzel um Jerusalem (Kreuzzüge)
    Das Osmanische Reich (auch ca. 400 Jhr)
    Dann die Briten
    Hatte noch irgendwo das Hethiter-Reich gelesen . ..
    aber bis einschließlich zu den Römern handelte es sich um Ordnungs-Reiche, straff geführt konnte vom Jüdischen Volk prosperieren, wer wollte - od. hingerichtet werden , wer es torpedierte ! ! !

    Dann begann der 2000jährige "Anlauf zu Harmageddon" , wobei die Briten als Besatzungs-Macht den "Schacht zum Abgrund" aufgestoßen hatten und zuließen, daß Israel von den Zionisten gekapert wurde ! ! ! Noch NIE in der Geschichte des Jüdischen Volkes war so deutlich zu erkennen, daß der Ewige seine Schützende Hand zurückgezogen hat, daß Gott dieses Volk den Jüngern Satan's überließ.

    rien ne va plus - als nächster wird der Antichrist auf dem Davids-Thron sitzen ,
    selber schuld, kein Mitleid

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 07:14

      @ machmuss verschiebnix
      Aus Ihrem Post:
      Noch NIE in der Geschichte des Jüdischen Volkes war so deutlich zu erkennen, daß der Ewige seine Schützende Hand zurückgezogen hat, daß Gott dieses Volk den Jüngern Satan's überließ.
      Unser Gott hat noch NIEEEEE seine schützende Hand über TALMUDISTEN gehalten !
      Wenn sie die Bibel nur ein wenig kennen würden - dann wüßten sie, daß das Volk Israel
      (Jakob) vergessen wer sie sind - also können es nicht JENE sein, die immer damit hausieren gehen, sie seihen das auserwählte Volk - und sich Juden nennen!
      UND DIE MEHRHEIT DER SCHWURBLER !

      Es tut mir ja leid, aber sie haben nicht den Funken einer Ahnung !

    • machmuss verschiebnix
      01. Februar 2020 11:06

      @McErdal,

      die Talmudisten sind wesensverwandt mit den Zionisten und Christus sprach von ihnen als: "Synagoge Satans" und daß ich keine Ahnung habe, das lasse ich einfach mal so stehen [grins]

  13. Undine
    30. Januar 2020 21:14

    "SYRER wollte nach Büroschluss ins AMS und schlug auf Mitarbeiter ein

    Da konnte es ein syrischer Bereicherer wohl kaum erwarten, eine Arbeit vermittelt zu bekommen: Weil der 24-jährige Asylant gestern, Mittwoch, nach Dienstschluss um 17.00 Uhr nicht mehr in die Filiale des AMS Laxenburger Straße in Wien-Favoriten eingelassen wurde, schlug er wie wild er auf eine Mitarbeiterin ein und attackierte anschließend einen Wachmann sowie Zeugen mit einem Regenschirm."

    Ein Einheimischer bekäme, verhielte er sich genau so brutal wie jenes muselmanische Goldstück, die entsprechende Gefängnisstrafe. Aber bei den Muselmanen hat man leider eine unerklärliche gutmenschliche idiotische Beißhemmung.

    Ob ein Ethik-Kurs die Mentalität dieses zugereisten Früchtchens von brutal auf sanft wandeln wird? Die Antwort ist NEIN! Der Mann gehört augenblicklich ABGESCHOBEN---eine Alternative gibt es nicht!

    https://www.unzensuriert.at/content/89116-syrer-wollte-nach-bueroschluss-ins-ams-und-schlug-auf-mitarbeiter-ein

    • dssm
      30. Januar 2020 22:19

      @Undine
      Diese Dreckszuwanderung zerstört den Konsens der weltweiten Mittelschicht. Denn für mich (wie alle anderen) gilt, man bemüht sich in jedem Land sich so zu verhalten, daß man irgendwie dazupasst. Egal ob in Frankreich, Singapur, den USA oder der Schweiz. In manchen Ländern, wie Japan oder Finnland ist das ganz leicht, in anderen wie Kanada oder Mexiko eher schwer. Aber man bemüht sich, geht einmal etwas daneben, so klären die Einheimischen auf, man entschuldigt sich und die Welt ist in Ordnung.

      Nur für unsere "Fachkräfte" scheint das nicht zu gelten. Kann man dieses Gesindel nicht einfach rausschmeißen? Denn die wollen nicht!

    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2020 23:32

      och, was für ein Goldstück [ätz]

  14. Pyrrhon von Elis
    30. Januar 2020 18:40

    Festzuhalten ist:
    1. Die „Palästinenser“ sind kein „Volk“ im eigentlichen Sinn. Es bezeichnete ursprünglich alle Bewohner des brit. Mandatsgebietes „Palästina“, also auch die Bewohner des heutigen Israel. Wenn schon „Palästinenser“, dann sollte man darunter die Terrorist_Innen-Organisation Arafats aus dem Jahr 1964 verstehen.
    2. Araber und „Palästinenser“ haben kein Interesse an einer friedlichen Lösung des sog. Nahostkonfliktes. Ganz gleich, wie dieser aussähe (außer vielleicht, Israel verschwände dabei komplett von der Landkarte). Müssten sich die Araber doch dann internationale Regeln unterwerfen und könnten sich nicht mehr tränenreich als „Opfer“ gerieren.
    3. Die Teilung Palästinas sah die Schaffung einer jüdischen Heimstätte westlich des Jordan vor, also inclusive Gazastreifen und Westbank. Der mindestens dreimal so große Teil „Transjordanien“ – östlich des Jordan (heute im wesentlichen: Jordanien) blieb den Arabern. Bei dieser „Teilung“ sind also die Araber wesentlich besser ausgestiegen. Immerhin ist ja nicht nur Jordanien, sondern auch 60% Israels eine der trockensten Wüsten der Welt (die Negev). Die Juden haben es aber geschafft, diese fruchtbar zu machen; die Araber scharren nach wie vor im trockenen Sand.

  15. Kyrios Doulos
    30. Januar 2020 18:13

    Die "Dummheit der Araber" und der indirekte Antisemitismus der deutschen Regierung und der EU (mit an Bord bei allen Abstimmungen: Österreich) befeuern einander.

    Siehe die nüchtern vorgetragene, aber brandheiße Rede der AfD Abgeordneten von Storch heute (30.01.2020) im Bundestag. Ausgerechnet die "rechtsextreme AfD" sagt so etwas? Und der linke Maas ist dagegen? Von Merkel gar nicht erst zu reden.

    https://www.facebook.com/BeatrixVonStorch/videos/258360591814371/?v=258360591814371

    Wenn Sie facebook nicht öffnen können, hier dasselbe auf des Bundestags Seite:

    https://www.bundestag.de/mediathek?videoid=7424694#url=L21lZGlhdGhla292ZXJsYXk/dmlkZW9pZD03NDI0Njk0JnZpZGVvaWQ9NzQyNDY5NA==&mod=mediathek

  16. lilibellt
    30. Januar 2020 17:19

    Warum überhaupt eine *2-Staaten*-Lösung, wenn nach vorherrschendem Paradigma die Auflösung und nicht die Erhaltung, geschweige denn die Schaffung von neuen Nationalstaaten die einzig akzeptable Präventivmaßnahme gegen die Wiedererstarkung von Antisemitismus ist? Ich bin für eine multikulturelle 1-Staat-Lösung unter einer internationalen Expertenregierung.

    • Kyrios Doulos
      30. Januar 2020 18:18

      Internationale Expertenregierung? Da können Sie ja Israel gleich in die EU und in unsern Völkerkerker zwingen. Finger weg von "international". Israel soll national regiert sein - na selbstverständlich.

      Im übrigen: Für welche Type Politiker*INNEN stehen heutzutage Expert*INNEN? Das wünsch ich überhaupt keiner Nation, daß sie von noch dazu internationalen Expert*INNEN regiert werden.

      Mir fallen grad die IPCC Expert*INNEN zu Klima % Deindustrialisierung & Massenarmut ein. Oder die Soros-NGO-Expert*INNEN zu Islamisierung & Invasion & Clanwirtschaft.

    • dssm
      30. Januar 2020 22:23

      @Kyrios Doulos
      Danke, Sie schreiben meinen Kommentar. *****

    • Charlesmagne
      30. Januar 2020 22:53

      Schließe mich @ dssm an.
      ***************
      ***************
      ***************

    • lilibellt
      01. Februar 2020 19:56

      @alle:
      Oh mei, liebe Herren, ich sehe schwarz für Sie, wenn die sich verschärfende Zensur eher früher als später nur mehr das Zwischen-den-Zeilen-Schreiben zulässt. ;-) Nichts für ungut, ich lese Ihre sonstigen Kommentare immer sehr gerne!!!!

  17. Undine
    30. Januar 2020 16:26

    A.U. schreibt:

    "Die Vernunft und die Moral sprechen also eine klare Sprache. Schade für die Araber, dass sie diese nicht verstehen, sondern nur die Sprache des Hasses und des Zorns über die vielen Demütigungen durch die ständigen Niederlagen.

    Wo ihnen ALLAH doch genau das Gegenteil versprochen hat …"

    Und JAHWE verheißt SEINEN Kindern alle Gaben der Welt. Die Juden sind, so heißt es, von Jahwe "auserwählt" worden, d. h., ihnen kommt eine Vorrangstellung gegenüber anderen Völkern zu. Deshalb träumen sie von einem Groß-Israel und manche von ihnen noch von viel mehr.....

    So ist das mit den Versprechungen der Gottheiten! ;-)

    • lilibellt
    • otti
    • machmuss verschiebnix
      30. Januar 2020 20:37

      Dem aufmerksamen Lesern der Bibel fällt auf, daß alle Androhungen dem irdischen Jerusalem gelten, alle Heilszusagen jedoch dem jenseitigen ( "himmlischen" ) Jerusalem.
      Es gab zu allen Zeiten Schriftgelehrte, die allesamt dem irdischen Jerusalem zuordneten und sich ab und an damit abfinden mußten, daß ihnen andere stärkere Völker für ihre rotzfreche Art "einen Scheitel" gezogen hatten.

      Israel als Staat mag ja neu sein, aber die Volksgruppe jener, die ohnedies nie ein eigenes Staatsgebiet kannten/brauchten, weil sie durch ihre Religion untrennbar verbunden sind, jene lebten und gediehen unter einem Wirts-Volk mit Staatsgebiet, bis sie selber die Herrschaft übernahmen.

    • Almut
      30. Januar 2020 22:54

      *******************************************!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 07:22

      @ ALLE

      KEINE AHNUNG - DAVON ABER RECHT VIEL - DAS TUT JA SCHON KÖRPERLICH WEH' !

      Schwadroniert nicht von Dingen, von denen IHR ALLE keine Ahnung habt !

      Falls Ihr Euch Christen nennt, dann ist das eine SCHANDE - mich wundert's nicht, daß es

      den "nicht auserwählten" ständig gelingt Euch zu VERARSCHEN !

      GRATULATION DAZU !!!

  18. glockenblumen
    30. Januar 2020 15:36

    OT

    über "Bildung" oder das was dafür gehalten wird:

    Da hat doch tatsächlich die SPD während der frz. Revolution für Frauenrechte gekämpft....
    Wetten, das wußten Sie auch nicht!

    https://younggerman.com/2020/01/30/eine-unfreie-jugend-im-griff-der-kulturmarxisten/

    Auszug:

    "...Was konnte ich mir da alles nur so anhören – “Jesus war Caesar und die Bibel wurde im Mittelalter von Osmanen geschrieben!” oder “Die SPD hat in der französischen Revolution für Frauenrechte gekämpft”. ..."

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 09:57

      @ glockenblume

      Ich habe Ihnen noch nie Blödsinn erzählt - bitte informieren sie sich über die

      franz.Revolution bei einem, der es wirklich weiß....ist aus 2012 - aber WAHRHEIT altert

      nicht ! Klaus Jäger(Clustervisionmach2) Ein ehemaliger Matheprofessor...

      Es geht nicht um Frauenrechte, das war es nie - es geht um "neue Steuerzahler"

      und Familienzerstörer - sie werden hier allen nötigen Quellen bekommen - falls es sie

      interessiert!

    • glockenblumen
      02. Februar 2020 08:39

      @ Mc.Erdal

      Die Aussage bzgl. Frauenrechte zitiert - wenn Sie den Kommentar lesen - einen Schüler.... ;-)

  19. Aron Sperber
    30. Januar 2020 15:30

    Deutschland 2020: Voller Tränen für die toten Juden. Voller Verachtung für die lebenden Juden in Israel.

    Unsere Linken stacheln die Muslime genauso auf wie ihre Imame.

  20. OT-Links
    30. Januar 2020 14:25

    Satire
    https://m.youtube.com/watch?v=tYn_6NjcopY

    Ob sich der CO2-Schwindel nicht einfach gegen das Erdöl wendet? Was machen all die Scheichs, wenns kein Öl mehr verkaufen können?

    • Aron Sperber
      30. Januar 2020 15:35

      Nur weil wir uns ein wenig selbst geißeln und unsere Industrie schädigen, wird weltweit kaum weniger Öl verkauft werden.

      Der Scheich bleibt als wohl reich.

  21. Franz77
    30. Januar 2020 13:29

    Historische Rede von Nigel Farage am 29.1.2020 im EU-Parlament:

    „Vielen Dank. So, das ist es, das letzte Kapitel am Ende der Straße. Ein 47jähriges politisches Experiment, mit dem die Briten offen gesagt nie wirklich sehr glücklich waren.

    Meine Mutter und mein Vater unterschrieben einen gemeinsamen Markt, nicht eine politische Union, nicht Flaggen, keine Hymne, Präsidenten und nun wollen sie sogar ihre eigene Armee.

    Für mich waren es 27 Jahre politische Kampagne und über 20 Jahre hier in diesem Parlament.

    Ich bin nicht sonderlich glücklich mit der (Brexit-)Vereinbarung, über die wir heute abend hier abstimmen. Aber, Boris (Johnson) war bemerkenswert entschlossen in den letzten Monaten, und, Frau von der Leyen, er hat klar gemacht, versprochen, dass es keine Angleichung der Normen geben wird. Und auf dieser Basis wünsche ich ihm allen Erfolg in der nächsten Verhandlungsrunde. Das tue ich wirklich.

    Der wichtigste Punkt ist dies: Was diesen Freitag, den 31. Januar 2020, um 11.00 abends passiert, markiert den Punkt ohne Rückkehr. Sobald wir ausgetreten sind, werden wir niemals wieder zurückkommen – und alles andere sind offen gesagt Details.

    Wir gehen und wir werden fort sein und das sollte der Höhepunkt meiner eigenen politischen Wünsche sein. Ich kam in das EU-Parlament herein, wie ich vorher sagte, und sie alle dachten, ich sei fürchterlich witzig. Sie hörten auf zu Lachen in 2016.

    Aber meine Meinung über die EU hat sich geändert, seitdem ich in dieses Parlament eintrat.

    Im Jahr 2005 sah ich, wie die EU-Verfassung, die durch JISC Scott und andere entworfen worden war, ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Franzosen in einem Volksentscheid. Ich sah, wie sie abgelehnt wurde durch die Niederländer in einem Volksentscheid. Und ich sah Sie, in den EU-Institutionen, diese Entscheide ignorierten und (den gleichen Inhalt) als Lissabon-Vertrag zurückbrachten und wie Sie damit prahlten, sie könnten diesen Vertrag ohne Volksentscheide durchrammen. Nun, die Iren hatten eine Abstimmung und sagten „Nein“ und wurden gezwungen, noch einmal abzustimmen.
    Sie sind sehr gut darin, Völker dazu zu bringen, noch einmal abzustimmen. Aber was wir bewiesen haben ist: Die Briten sind zum Glück zu groß um herumgeschubst zu werden.

    So wurde ich zu einem offenen Gegner des gesamten EU-Projektes.

    Ich möchte, dass der Brexit eine Debatte im Rest Europas anstößt. Was wollen wir von Europa? Wenn wir Handel, Freundschaft, Kooperation, Allseitigkeit wollen, dann brauchen wir keine EU-Kommission, wir brauchen keinen EU-Gerichtshof, wir brauchen diese Institutionen nicht und diese ganze Macht.

    Und ich kann ihnen versprechen, im UK und in der Tat in der Brexit-Partei: Wir lieben Europa. Wir hassen nur die Europäische Union. Es ist so einfach. Ich hoffe, das ist der Anfang vom Ende von diesem Projekt. Es ist ein schlechtes Projekt. Es ist nicht nur undemokratisch, es ist anti-demokratisch. Und es setzt in die erste Reihe, es gibt diesen Leuten Macht ohne Rechenschaft. Menschen, die nicht durch die Wähler zur Rechenschaft gezogen werden können. Und das ist eine inakzeptable Struktur.

    In der Tat haben wir eine historische Schlacht, die im gesamten Wesen ausgetragen wird, in Europa, Amerika und anderswo. Es ist Globalismus gegen Populismus. Und sie mögen Populismus verachten, aber ich sage ihnen etwas Witziges: Populismus wird sehr populär. Und er hat große Vorteile: Keine finanziellen Beiträge mehr! Kein EU-Gerichtshof mehr! Keine gemeinsame Fischereipolitik mehr! Kein Niederreden mehr! Kein Bedrängen mehr! Kein Guy Verhofstadt mehr! Ich meine, was kann man daran nicht mögen?

    Ich weis‘, dass sie uns vermissen werden. Ich weis‘, sie wollen unsere Nationalflaggen verbieten, aber wir winken ihnen zum Abschied (mit dem Union Jack). Und wir freuen uns darauf, in der Zukunft mit ihnen als souveräne…

    (In diesem Moment, nach exakt 4 Minuten, 3 Sekunden, also einer Überschreitung der Redezeit um 3 Sekunden, dreht die EU-Parlamentsvorsitzende ohne Vorwarnung Nigel Farage den Ton ab.)

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Wenn sie den Regeln nicht gehorchen, dann werden sie abgeschnitten. Können wir bitte die Flaggen entfernen. Herr Farage, entfernen Sie bitte die Flaggen.“

    Farage: „Es ist vorbei. Aus. Wir sind weg.“

    Brexit-Partei: „Aye! Hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Kann ich um Ruhe bitten.“

    Brexit-Partei: „Aye! hurray!“

    EU-Parlamentsvorsitzende: „Ich bin wirklich... Bitte. Setzen sie sich und legen sie ihre Flaggen weg. Sie gehen und nehmen sie sie mit sich, wenn sie jetzt gehen.“

    https://www.youtube.com/watch?v=LIgmfpHBiDw

    • pressburger
      30. Januar 2020 15:04

      Braucht es noch mehr Beweise für die Arroganz die in den Eingeweiden dieses Molochs und seinen sichtbaren Darstellern, als der Umgang mit Nigel Farrage ? Oder ist es bereits Hass ? Hass auf die, die anders denken, anders handeln, sich nicht mehr ständig
      bevormunden lassen wollen.
      Leider ist Kurz ein überaus aktives Mitglied der Vormundschaftsbehörde EU.
      Aber, auch Kurz ist bereits eine Mündel. Nur weigert er sich das, als Tatsache zu akzeptieren.

    • Undine
      30. Januar 2020 15:30

      @Franz77

      Nigel FARAGE: **************************+++++!!!

      Haben Sie vielen Dank für die Wiedergabe dieser flammenden Rede von Nigel FARAGE zum Abschied der Briten aus dem Völkerkerker EU! Sie ist ein Genuss und eine Genugtuung! Der Neid könnte einen fressen! Herrlich, diese Aktion mit den Flaggen! Die Bissigkeit der Dame war entlarvend für all das Negative, was die EU geworden ist!
      Die Briten haben den Absprung gewagt und garantiert damit gewonnen!

    • glockenblumen
      30. Januar 2020 15:40

      @Franz77

      herzlichen Dank für die Wiedergabe hier im Blog und für den Link!!!!!

    • Kyrios Doulos
      30. Januar 2020 16:01

      Franz77: Mit dieser Rede von N.F. haben Sie mir ein großes Geschenk gemacht. Ein Juwel, das der Seele eines Patrioten und Freiheitsliebenden einfach nur gut tut. Und daß das EU-Parlament just bei dieser Rede den Beweis dafür liefert, daß jeder Satz der Rede einfach sachlich richtig ist, macht die Rede vollkommen! Was für ein Geschenk.

      Daß unser Putschkanzler das Gegenteil von Freiheit will und den Völkerkerker EUdSSR liebt, wissen wird. Die Mehrheit der mit der Anschlußmentalität beseelten Österreicher will es genau so haben.

    • Donnerl?ttchen
    • otti
      30. Januar 2020 19:20

      Franz77 - allerherzlichsten Dank ! Habe es wegkopiert und 9 x weitergeschickt !

      Dein Beitrag - ein Beispiel, warum ich mich in dem Blog so wohl fühle !

    • logiker2
      30. Januar 2020 20:24

      möchte zu diesem äußert erfreulichem Beitrag, auch die tollen Auftritte von Hrn. Kickl beisteuern:

      https://www.journalistenwatch.com/2020/01/30/kickl-berlin-die/

    • Almut
      30. Januar 2020 22:49

      Herzlichen Dank für den Link mit der großartigen Rede von Nigel Farage! Typisch EU-Nomenklatura war im Gegensatz dazu die schäbige und kleinkarierte Reaktion der EU-Dame - und dann beschweren sie sich, dass man sie nicht mag.

  22. Josef Maierhofer
  23. Kyrios Doulos
    30. Januar 2020 12:18

    Warum sind die Palästinenser so stur?

    Der ISlam, der Koran gebietet den Judenhass. Hass macht stur.

    Unvollständiger Geschichtsunterricht läßt die vielen ungebildeten Palästinenser glauben, sie hätten weiß Allah was für rechtliche, geschichtliche Ansprüche.

    Vergleichbar mit unserem europ. Sozialstaatssystem: Opfer zu sein ist praktisch und bequem. Die UNO und die EU bauen eh immer alles auf, wenn Israel etwas kaputtgeschossen hat. Dazu gibt es Geld und Subventionen ohn' Unterlaß. U.a. zahlen wir (auch Österreich) via UNO Programm jene Schulbücher für die Gaza-Kinder, in deren Landkarten der Staat Israel gar nicht erst aufscheint.

    Die ständige Kriegsgefahr macht die Palästinenser geduldig und willig, ihre eigene grausame islamische Terrordiktatur zu ertragen und nicht gegen sie zu rebellieren.
    Davon profitieren die Terroristen und Politiker dort. Warum also nicht im Kriegszustand verharren?

    Dank propagandistischer Unterstützung und finanzieller Subventionierung der islamisch-terroristischen Palästinenser von seiten der in Auschwitz weinenden europäischen Politiker (!! - sie weinen immer nur, wenn es um die toten Juden von vor 80 Jahen geht, nie über lebende heute) leben die Palästinenserführer, also die dortige Nomenklatura, die dortigen Apparatschiks wie die Maden im Speck.

    In wessen Interesse ist es also, wenn man das Opferdasein aufgibt, wenn man auf ein Feindbild verzichtet, wenn man ein ganz normaler Staat mit all seinen Freuden und Problemen wird? Nur im Interesse des palästinensischen Volkes. Wen aber scheren die Interessen des eigenen Volkes? Terroristen, Politiker, dortige Führer und hasstriefende Mullahs und Imame scheren die Interessen der Leute, des Volkes einen Dreck.

    Darum sagt Abbas, der Friedensplan werde im Mistkübel der Geschichte landen.

    Nebenaspekt:

    Die Palästinenserdiktatur hat ihrem Volk gegenüber dieselbe Gesinnung wie unsere Links-Gesinnungs-Diktaturen in der West-EU und in der Zentrale der EUdSSR in Brüssel und in Straßburg. Ist ja analog nichts anderes. Inklusive sogar der Feindschaft gegen Israel (die wie gesagt nur im Kampf gegen die toten Nazis emsig heuchlerisch mit dem Anschein der Liebe zu Juden überdeckt wird).

  24. Sensenmann
    30. Januar 2020 11:47

    Es gibt keine "Palstinenser".
    Ein von linken Rattlern (die gerne mit dem "Paili-Tuch" herumrennen) erfundenes "Volk", das aus ganz normalen Arabern mit all deren Eigenschaften besteht. (Ähnliche Erfindung sind die sogenannten "Rohingya", die nichts Anderes als entlang der Küste nach Burma eingesickerte mohammedanische Bangladeshis sind, die in Burrma - wie üblich - nur Probleme machen und daher von den Linken, die Mohammedaner so sehr lieben, hochgelobt werden.)

    Als Israel gegründet wurde, hausten in dem Landstrich irgendwelche Araber vor sich hin. Sie erbrachten keinerlei kulturelle, technische oder wirtschaftliche Leistungen.
    Wenn man sieht, was Israelis in wenigen Jahrzehnten an Leistungen erbracht haben, kann man sehen, was die ganzen araboiden Völkerschaften samt ihrem Islam wert sind.

    Als die Juden begannen, sich ihren Staat zu erbauen hat niemand die Araber gehindert, sich am neuen Wohlstand und der Zivilisation zu beteiligen. Was vernünftige unter ihnen auch taten! Es gibt genügend Araber (m.W. , die israelische Staatsbürger sind und das genutzt haben. die lassen das aggressive herumgemusel bleiben und leben wie zivilisierte Menschen in dem einzigen Staat in Nahost, der Demokratie und Bürgerrechte gewähleistet.

    Ich bewundere den Sanftmut der Israelis grenzenlos. Denn sie hätten die Macht, das Rattennest Gaza auszubrennen und endlich Ruhe zu schaffen. Man stelle sich vor, etwa der 10 Bezirk Wiens wäre eine mohammedanische Enklave, aus der andauernd Mordbanden ins Stadtgebiet einfallen oder von wo angrenzende Teile Wiens mit Raketen beschossen werden.
    Ob sich der Rest der Österreicher das gefallen ließe?

    Der beste Friedensplan wäre, Israel annektierte endlich alle eroberten Gebete und schmeißt alles, was nicht im demokratischen Staat leben will raus. 24 Stunden, ein Handgepäck und ab zu ihren mohammedanischen Freunden. So ist der Lauf der Geschichte seit ihrem Anbeginn. Starke Völker erobern, schwache verlieren Territorium.

    • Josef Maierhofer
      30. Januar 2020 12:41

      @ Sensenmann

      @
      'Man stelle sich vor, etwa der 10 Bezirk Wiens wäre eine mohammedanische Enklave, aus der andauernd Mordbanden ins Stadtgebiet einfallen oder von wo angrenzende Teile Wiens mit Raketen beschossen werden.'

      Fast so weit ist es hier ohnehin schon, man muss nur noch Messer gegen Raketen austauschen.

      Ob sich der Rest der Österreicher gefallen ließe ? Mit der jetzigen Regierung muss er.

    • schreyvogel
      30. Januar 2020 12:51

      Wie wollen Sie 6,5 Millionen "ganz gewöhnliche Araber" innerhalb von 24 Stunden vertreiben, und wohin? Was machen Sie mit ihnen, wenn die Nachbarstaaten sie an der Grenze zurückweisen? Über die Klinge springen lassen?

    • Charlesmagne
      30. Januar 2020 13:40

      @ schreyvogl
      Ah, die dürfen sie zurückweisen, ist mir aber ganz neu. Wir jedenfalls durften 2015 nicht, wenn ich mich nicht irre.

    • schreyvogel
      30. Januar 2020 16:19

      @Charlesmagne
      Die dürfen, denn sie unterstehen ja nicht dem EUGH.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2020 22:58

      @schreyvogl
      Na dann, nichts wie den Briten nach!!!!!!

    • WienFavoriten
      31. Januar 2020 09:39

      Was ist bitte Favoriten anderes als eine mohammedanische Enklave? Dass die "Enklave" keine ist, weil sich diese schon über ganz Wien erstreckt? Wenn ich in eine beliebige Richtung vor die Haustüre trete, treffe ich alle hundert Meter an eine Stelle oder Ecke, an der "ein Mensch, der schon länger hier lebt(e)", Gewalt erfahren oder gar zu Tode gekommen ist.
      Mein Sohn wurde vor einigen Monaten in der Alxingergasse überfallen und niedergeschlagen, ohne Worte, hinterrücks, feige und einfach um der Gewalt willen!

      Ansonsten zolle ich "Sensenmann" ob seiner Analyse Respekt und Zustimmung!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 08:44

      @ Sensenmann

      Aus Ihrem Post: Als Israel gegründet wurde, hausten in dem Landstrich irgendwelche Araber vor sich hin. Sie erbrachten keinerlei kulturelle, technische oder wirtschaftliche Leistungen.

      Das ist scheißegal - es IHR LAND - sie können damit machen was sie wollen !

      Wer hat die KHASAREN noch Israel verfrachtet ? Na, wer ? Das blenden sie völlig aus ?

      Was ist mit der Balfour Erklärung ? Erzählen sie hier nicht solchen Müll .....

      Und von wessen Geldern leben sie heute noch (die Khasaren)?

  25. schreyvogel
    30. Januar 2020 11:46

    In Groß-Israel ist heute ethnischer Gleichstand erreicht: 6,5 Millionen Juden stehen 6,5 Millionen Araber gegenüber. Obwohl die Juden eine jüdische Einwanderung sehr forcieren, wächst der arabische Anteil aufgrund ihrer weit höheren Fertilität sehr viel schneller, bald wird es eine deutliche arabische Mehrheit geben.

    Wer also ist klüger? Die, die sich maßlos immer noch mehr Land einverleiben wollen, oder die, die gelassen zusehen, wie ihre Mehrheit rasch zunimmt und die sich dann nehmen, was ihnen gehört?

    Dumm sind eigentlich die Israelis, weil sie nicht schon längst eine Zwei-Staaten-Lösung implementiert haben, mit eindeutig ethnischen Mehrheiten auf beiden Seiten. Wie lange glaubt Israel, eine Mehrheit unterdrücken zu können? Will Israel ein Janus-Staat sein, eine Demokratie für die Juden, aber gleichzeitig eine Diktatur für die Araber? Wie lange soll so etwas gut gehen?

    Oder will Israel 6,5 Millionen Menschen gewaltsam vertreiben? Wie einst die Nationalsozialisten?

    Israel hat, durch sehr geschickte diplomatische und Mainstream-Arbeit, durchgesetzt, dass Kritik an Israel per se mit Antisemitismus gleichzusetzen sei. Dennoch bröckelt seine Unterstützung im Westen zusehends ab, besonders auf der linken Seite, wo ja Menschenrechte und Demokratie besonders stark im Fokus stehen. Ein Beispiel ist die BDS-Bewegung, die ja links stärker wirkt als rechts.

    Ich muss daher Herrn Dr. Unterberger widersprechen: Nicht die Araber sind die Dummen!

    • Sensenmann
      30. Januar 2020 12:23

      Eine Zwei-Staatenlösung ist völlig illusorisch. Es gibt Schlüsselräume, die Israel haben muss, um rein strategisch gewappnet zu sein.

      Die Araber aus den eroberten Gebieten zu vertreiben wäre kein Problem, warum auch? Wie wir wissen ist "24 Stunden, ein Handgepäck" durchaus im Rechtsbestand der EU verankert und warum sollten die USA oder Russland den Israelis nicht das zugestehen, was in der Geschichte immer Normalität war und was sie auch Polen, Tschechen, Serben usw. zugestanden haben?
      Im Gegensatz zu den Genannten würden die Israelis sicher nicht Mordorgien abhalten.

      Da die Israelis ja deutlich intelligenter sind, als die Araber werden sie die für sie richtige Entscheidung schon treffen.

    • schreyvogel
      30. Januar 2020 13:10

      @Sensenmann
      Klingt eigentlich ganz logisch. Weil Hitler seinerzeit Juden vertrieben hat, dürfen Juden heute Araber vertreiben.
      Ein gut gelungener Whataboutismus.

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 08:53

      @ Alle

      Ihr blendet alle aus, daß die KHASAREN aus dem Kaukasus kommen und gar kein

      Recht auf Palästina haben ! Lernt gefälligst Geschichte !

      Die Alliierten haben die KHASAREN nach ISRAEL verfrachtet - alles nachzulesen

      im BALFOURABKOMMEN .....stellt Euch nicht dümmer als Ihr seid !!!!

  26. Brigitte Kashofer
    30. Januar 2020 11:23

    Das Buch "Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim" von Laila Mirzo erhellt einiges. "Ich bin zu den Rechten gegangen, um linke Werte zu verteidigen" sagt die Autorin bei ihrem Vortrag und meint damit Werte wie Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung. Die wahre Ursache für den aufgestachelten Hass liegt im Koran, der Muslimen den Kampf vorschreibt, Mördern himmlischen Lohn verspricht und sie zu Helden stilisiert. Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim.

  27. Makini
    30. Januar 2020 11:15

    Nicht „Dummheit der Araber“ ist es, sondern Uneinigkeit, Zerrissenheit und Bildungsferne vieler Millionen, die von extremen Seiten permanent missbraucht werden, Fortschritt zu erzielen und Frieden zu schaffen. Denn auch "Araber“ wollen in Frieden Frieden leben. Es ist unfair, pauschal Araber dumm zu bezeichnen.

    • Gerald
      30. Januar 2020 11:39

      Denn auch "Araber“ wollen in Frieden leben.

      Zumindest auf die Palästinenser trifft das nicht zu, wie sie mit jedem Raketenabschuss oder Terrorattentat zeigen.

    • OT-Links
      30. Januar 2020 13:19

      Sie wollen anscheinend primär in den Himmel kommen.

      Ist dieses Stimmen-im-Kopf-habendende sprengstoffgürteltragende "Volk" suizidgefährdet oder gar geisteskrank??? Unnatürlich ist das allemal. Kommt es vom Testosteron?? Also "genetisch" ist das bestimmt nicht. Vielleicht ist die "Umwelt" schuld? Sie leben in der Wüste mit Kamelen, jedoch sie brauchen mehr Wasser als die armen Viecher, die zur Speicherung den Höker haben, also tranken sie ihr Blut ... lt. Linkstum ist ja immer irgendwer schuld, Erbe gibts nicht, wenn ja, so ist es zu enteignen, schuld sind wohl diesfalls die Kamele ...

  28. factfinder
    30. Januar 2020 11:12

    "Die Dummheit der Araber" - Fakten:
    .
    "Die Anzahl der erteilten Patente ist ein weiterer Beleg für die marginale Stellung der Forschung in diesen Ländern. Zwischen 1980 und 2000 wurden Erfindern in den arabischen Ländern ganze 370 Industriepatente erteilt, allein in Südkorea waren es im gleichen Zeitraum 16.000."
    .
    Quelle:
    https://www.heise.de/tp/features/Herausforderung-fuer-Muslime-3408636.html

    • pressburger
      30. Januar 2020 15:06

      Das sind Fakten. Aber welcher Grüner Befürworter der Islamisierung versteht etwas von Fakten ?

  29. glockenblumen
    • Gandalf
      30. Januar 2020 13:29

      Danke für den link. Also, dieser Herr Radtke ist nicht, wie man zunächst annehmen möchte, ein Naturtrottel, sondern ein gefährlicher Irrer. Ich wünsche ihm, dass er in der deutschen Grünbewegung eine große Karriere macht; damit auch unser Minisebasti vielleicht endlich bemerkt, mit welchen Typen er sich eingelassen hat.

    • pressburger
      30. Januar 2020 15:14

      Nicht Kurz unterschätzen. Kurz hat sich für die Gesellschaft der Grünen gerade deswegen entschieden, weil die Grünen so sind wie sie sind. Ungebildet, dafür manipulativ, ideologisch festgelegt, zu einer offenen Diskurs nicht fähig, deswegen auch nicht bereit, unter dem Deckmantel der Ökologie und Klimaschutzes, eigentlich Despoten.

    • Undine
      30. Januar 2020 16:40

      @glockenblumen

      Was wohl im Spatzenhirn eines von der Kinderkrippe an gründlich links indoktrinierten jungen Mannes wie des oben erwähnten den ganzen lieben langen Tag so vor sich geht? Da weiß man wirklich nicht, ob man lachen oder weinen soll....

    • otti
      30. Januar 2020 19:36

      An ALLE: ******************************************************

  30. Leodorn
    30. Januar 2020 10:30

    Exzellente Analyse und genaue historische Darstellung!

    (Sie macht wehmütig und erweckt Sehnsucht nach früheren Zeiten, in denen Journalisten noch ganz ohne Vorurteile und ohne abgebrauchte Floskeln und Phrasen dachten und schrieben.)

    Daß qualitative Texte dieser Art in unseren Zeitungen nicht mehr möglich sind, scheint mir a) quantitativ und b) qualitativ verursacht:
    a) Permanent schrumpfender Zeilen- und Spaltenraum – ein Erosionsprozeß, der um den Bestand der traditionellen Qualitätszeitung insgesamt fürchten läßt.
    b) Schrumpfendes und schwachgebildetes Personal.

    Aus diesen Prämissen folgt zwangslogischerweise die fatale Synthese, daß b) durch a) „gefördert“ wird. Ist kaum noch Raum zum Auf- und Abspazieren, will der beste Geher nicht mehr laufen, nicht mehr gehen. In einer Zelle verschwindet alle frühere Motivation. Die Sache wird verschmoren.

    (Auffällig die Analogie zur quantitativen und qualitativen Totalschrumpfung dessen, was sich einmal „Konzertkritik“ nannte. Hanslick rotiert im Grab seiner „Freien Presse.“)
    ….
    Der Nahe Osten, sein Pulverfaß, „lehrt“ wieder einmal „Geschichte.“ – Auf der „Basis“ kollektiver und „nachhaltiger“ Dummheiten ist stets mit unberechenbaren Kontingenzanfällen derselben Geschichte zu rechnen. Scheinbar ist jeder Ausbruch neuer „Feindseligkeiten“ immer nur einem momentanen Versagen, irgendeinem blöden Zufall usf. geschuldet. (Die Prinzipien-Ebene „matcht“ mit der Ereignis-Ebene)

    Paktiert die Hisbollah im Libanon und Syrien demnächst (wieder einmal?) mit Hamas und Fatah, werden UNO und EU sich wieder einmal wortereich um den Erhalt des „Friedens“ besorgt zeigen. Schon haben sie die Rückgabe der Golanhöhen gefordert. Auch ein Faschingsprogramm…

    LD

  31. pressburger
    30. Januar 2020 10:14

    Die Dummheit der Araber ? Gibt es aber auch Dummheiten in den eigenen Reihen, sprich in der EU ?
    Erfreulich, dass im Forum ein endlich sachlicher Ton, bei der Bewertung der Arbeit des 45. US Präsidenten eingekehrt ist. Trumps bisherige Amtsführung, muss zwingend vor dem Hintergrund, der hasserfüllten Obstruktionen seiner Gegner im Staatsapparat, in den Geheimdiensten, den Liberalen, den Medien, beurteilt werden. Trump posiert manchmal wie Herakles, aber der Augias Stall den Trump vorgefunden hat, hätte auch den erwähnten Helden der Antike überfordert.
    Selbstverständlich, dass Trumps Vorschlag für zwei Staaten, Israel und ein Palästinenser Staat, auf erbitterten Widerstand der hiesigen Medien und der linken Politiker, treffen muss. In ihrer Kurzsichtigkeit kommt die EU und ihre Mitglieder in der West-EU, aus der selbst verordneten Anti-Trump Zwangsjacke, plus Scheuklappen, nicht mehr heraus.
    Die EU wird auch in dieser Phase, einer angestrebten Lösung des wichtigsten Konflikts im Nahen Osten, beweisen, wie heruntergewirtschaftet und bedeutungslos dieses Konglomerat, geopolitisch geworden ist. Die Heuchelei der EU Politiker, in Brüssel, Paris, Berlin, Wien ist an Schäbigkeit nicht zu überbieten.
    Bevor Trump kritisiert wird, sollten die staatlichen Medien zuerst kritisch die Ankündigungen der eigenen Regierungspolitiker durchleuchten.
    Die Behauptungen das es wichtig ist, dass Juden in Deutschland bleiben und leben können, ist eine Lüge. Was sollen diese mit Krokodilstränen garnierte Aussagen von Politikern sein, die gleichzeitig die Masse der Antisemiten unterstützen und bei ihrer Vermehrung auch noch behilflich sind. Nur in Deutschland, vorsichtige Schätzung, gibt es cca 3 Millionen überzeugte Antisemiten. Davon entfallen höchstens 0,5 % auf die autochthone Bevölkerung. Anteilmässig dürfte die Situation in Österreich ziemlich ähnlich sein.
    Trump will keinen Krieg. Deswegen auch der Versuch diesen Konflikt endlich zu lösen. Im Vergleich zu seinen Vorgängern, will Trump aus der Position der Stärke verhandeln und handeln. Bedeutet, den Palästinesern, bis zu Zustimmung, die Unterstützung aus dem Ausland zu entziehen. Sollte das im arabischen, plus persischen Raum, gelingen, bleibt nur die EU als alleiniger Unterstützer der Feinde Israels.
    Zynisch, aber wahr. Sollte es, Gott behüte, zu einen Überfall auf Israel, von der arabischen Seite kommen, und Gott behüte, sollte Israel den Krieg verlieren, wird es für die EU Politiker ein Anlass sein, um wieder in geheuchelte Betroffenheitskrämpfe zu verfallen. Sie würden aber keinen Finger krumm machen, um Israel beizustehen.
    Am Ende wären sie sich klammheimlich einig, eigentlich sind die Juden, weil Zionisten, selbst Schuld an ihren Untergang. Auswirkung auf die EU - die endgültige Islamisierung.

  32. CIA
    30. Januar 2020 10:04

    Dummheit der Araber?
    Wenn man das ganze Nahost-Procedere verstehen will ist eine geschichtliche Analyse vonnöten. Als erstes besteht ein spiritueller Aspekt, der via Bibel (Exodus in das „verheißene gelobte Land“) vermittelt würde, aber von den Menschen des 21. Jhd. als fossil verworfen wird, allerdings nicht von den Hardlinern der Juden und Araber!
    Ein anderer Aspekt ist in der Balfour Deklaration zu suchen. Ja, die ist auch eine Weile her, aber eine Folge dieses Abkommens war sichtlich die israelische Unabhängigkeitserklärung 1948.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Balfour-Deklaration
    Auch Edgar Dahl geht in seinem Buch „Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit“ auf die Situation der Juden – kein Land wollte sie haben - ein. Ausschlaggebend jedoch ist, dass sämtliche (Logen)- Entscheidungen in Abwesenheit der Araber beschlossen wurden. Ein Konflikt war vorprogrammiert, der bis heute nicht gelöst ist und laut Bibel es nie sein wird bis schlussendlich von „Oben“ eingegriffen wird. Aber das fällt ja auch schon wieder unter den Begriff Verschwörungstheorie!

  33. Dr. Faust
    30. Januar 2020 09:57

    OT - Fortschreitende Kriminalisierung der Kritiker

    Deutscher Bundestag plant Haftstrafen für EU-Kritiker

    https://www.info-direkt.eu/2020/01/29/deutscher-bundestag-plant-haftstrafen-fuer-eu-kritik/

  34. Gerald
    30. Januar 2020 09:49

    Absolut richtig. Als unterlegener Verlierer bringt es nichts sich dauerhaft im Opfermodus zu suhlen und die Niederlage nicht wahrhaben zu wollen. Genau das tun die Palästinenser aber. Trotz aller Niederlagen beharren sie nach wie vor auf ihren Maximalforderungen einer Rückkehr zum Gebiet von vor 1967 (bzw. insgeheim die Auslöschung des Judenstaats) und die Rückkehr aller ehemaligen Flüchtlinge INKLUSIVE deren Nachkommen (schätzungsweise 5 Mio). Ein vererbbarer Flüchtlingsstatus ist vollkommen bizarr und keinem der z.B. zahlreichen Nachkommen der nach 1945 vertriebenen Deutschsprachigen würde einfallen sich als Flüchtling zu bezeichnen. Doch selbst diese lächerliche Forderung haben die Araber nie aufgegeben.

    Einen sehr treffenden Vergleich, wie viel es dem schwächeren Verlierer bringen kann, die Fakten zu akzeptieren und sich zu verständigen, zeigt ausgerechnet Österreich am Beispiel Südtirol. Die Abtrennung dieses Gebiets und Angliederung an Italien 1919 war himmelschreiendes Unrecht und brutales Recht des Stärkeren. Dadurch wurde sogar das bei Österreich verbliebene restliche Tirol, so wie die Westbank und der Gaza-Streifen räumlich getrennt in Tirol und Osttirol. Auch war das Leben der dort verbliebenen Bevölkerung zunächst von zahlreichen Repressalien geprägt und musste auch Italien klargemacht werden, dass es damit nur Widerstand und hohe Kosten erntet. Doch als Italien sich verhandlungsbereit zeigte, wurde das Angebot angenommen und heute ist Südtirol eine der reichsten Provinzen Italiens, in der auch die deutschsprachige Bevölkerung ihre Sprache und Kultur pflegen kann. Würden die Südtiroler jedoch bis heute Raketen nach Italien schießen, Bombenattentate durchführen, "Tod allen Italienern" schwören und jeden Attentäter als Helden verehren, dann wäre Südtirol heute ein Elendsgebiet, wie der Gaza-Streifen, militärisch besetzt oder überhaupt ethnisch gesäubert. Die Weltgeschichte ist nun einmal das Recht des Stärkeren. Der Schwächere kann aber durchaus auf Milde hoffen. Denn auch in diesen starken Staaten will die Bevölkerung letztlich nur in Frieden leben und nicht in Kriegen sterben. Anfänglicher Widerstand ist durchaus sinnvoll, um auch den potentiellen Nutzen einer Verständigung für den Stärkeren in die Höhe zu treiben. Doch man darf den Absprung nicht verpassen, denn wenn man stur Eskalierung betreibt und sich null kompromissbereit zeigt, dann wird auch der Stärkere kein Interesse mehr daran haben und er sitzt schlussendlich am längeren Ast.
    Wenn die Palästinenser diesen Friedensplan nicht annehmen, dann wird das nächste Angebot deutlich schlechter sein, oder es überhaupt gar keines mehr geben. Die Israelis haben Kompromissbereitschaft gezeigt (Räumung des Sinai, Räumung des Libanon, Räumung des Gaza-Streifens), die Intelligenteren (Ägypten, Jordanien) haben zugegriffen, die Dümmeren halt nicht. Aufgehetzt und finanziert von den arabischen Nachbarn haben die Palästinenser bisher keine Kompromissbereitschaft gezeigt.

  35. Arbeiter
    30. Januar 2020 09:45

    Auch selbst finde ich es schwierig, mich der linken Gehirnwäsche zu entziehen. Der historische Überblick von Herrn Unterberger hilft, danke!

  36. Brockhaus
    30. Januar 2020 08:40

    Mir hat einmal ein bekannter Jude, dessen Namen ich nicht nennen will, er ist vor zwei Jahren verstorben, hat den Holocaust überlebt und ist danach nach Israel ausgewandert, gesagt, es ist kein wunder wenn die Palästinenser einen Haß auf uns haben. Schließlich haben sie jahrtausende in diesem Land gelebt und wir haben es ihnen weggenommen.

    Und so meinte er daß es nie Frieden in diesem Land geben werde.

    • dssm
      30. Januar 2020 08:48

      @Brockhaus
      Womit der gute Mann die Sicht der faulen, nichtsnutzigen Araber übernommen hat, er dürfte also trotz seiner drastischen Erfahrungen mit den nationalen Sozialisten selber ein Sozialist geblieben sein.

      Denn die Juden haben das Land gekauft, die arabischen Eliten verkauft und dann je nach Bedeutung an der Cote d'Azur oder in Beirut das Geld verjuxt. Die arabischen Bauern waren die Deppen, allein gelassen von der eigenen Elite welche den Boden verkauft hat, waren sie allem weiteren wehrlos ausgeliefert.

      Gute Frage: Hätten die Eliten überhaupt verkaufen dürfen? Grund und Boden waren ja eher in Lehen vergeben.

    • Gerald
      30. Januar 2020 09:57

      @dssm

      Man muss auch erwähnen, dass auch die jüdische Bevölkerung in Palästina eine jahrtausendalte Siedlungsgeschichte und genauso viel Anspruch, wie die Araber haben. Klar, viele sind erst später eingewandert, aber sie haben das Land, wie Sie richtig schreiben bis 1947 gekauft.
      Man muss auch erwähnen, dass Jerusalem unter den Jahrhunderten muslimischer Herrschaft für die Muslime kaum interessant war. Es war eine Provinzstadt, die nur durch die Einnahmen jüdischer und christlicher Pilger relevant war. Erst als man es an die Juden verlor, wurde es zur groß propagierten drittwichtigsten Stadt des Islam, die man zurückerobern will.

    • pressburger
      30. Januar 2020 10:22

      Man wollte die europäischen Juden in Madagaskar ansiedeln.
      Der Unterschied ist, die Stämme Israels haben eine Jahrtausende währende Siedlungsgeschichte in diesen Landstrich.

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 07:36

      @ pressburger

      Seit wann sind JUDEN die Stämme ISARAELS ?

      Die scheißen sich die Hosen voll vor lachen über Eure Blödheit.......

      Dieser Blog ist unterirdisch, mehrheitlich keine Ahnung - davon aber sehr viel !

      Eine einzige Schande !!!

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 09:07

      @ Gerald

      Aus Ihrem Post:
      Man muss auch erwähnen, dass auch die jüdische Bevölkerung in Palästina eine jahrtausendalte Siedlungsgeschichte und genauso viel Anspruch, wie die Araber haben.

      Das ist ein MÄRCHEN, welches die TALMUDISTEN gerne den verblödeten CHRISTEN

      erzählen, Märchenonkel Gerald !

  37. dssm
    30. Januar 2020 08:26

    Eines können die ganzen "Südländer" gut, nämlich jammern. Sie sind es gewohnt, daß andere arbeiten, denn selber ist man sich zu gut für jede Tätigkeit ausser Handel und Korruption.

    So wenig Israel eine Lösung jenseits der Gewalt finden wird, so wenig werden unsere zugewanderten "Fachkräfte" ohne Gewalt ihre mittelalterlichen Bräuche ablegen. Ebenso wie in Israel wird das bei uns unschön enden. Die Kombination von Koran und offensichtlich genetisch bedingter Faulheit ist tödlich! Da aber faule Menschen den Vorwurf der Faulheit nicht gerne hören, reagieren sie mit Gewalt auf berechtigte Anklagen. Und gerade der Koran lässt die ja glauben, sie seien auserwählt und besser, ja legitimiert Gewalt und Plünderung der Ungläubigen.

    Das Spiel in Israel ist nur die Probe für die westlichen Länder, der Trump-Plan ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wir müssen eine Lösung für die, von geisteskranken Eliten herbeigerufenen, Gastarbeiter und Flüchtlinge finden. Wie immer, werden gerade die (wenigen) fleißigen und integrierten die wahren Opfer sein; leider, aber so endet halt ein in kranken Sozialisten-Hirnen entstandenes Gesellschaftsexperiment.

    • logiker2
      30. Januar 2020 09:29

      ***************************************!

    • Gerald
      30. Januar 2020 10:04

      Absolut richtig. Der Islam wurde von einem arabischen Beduinen gegründet. Als solcher konnte er nur Allah anflehen, dass er genügend Regen für die Kamele schickte oder eine reiche Karawane zum Überfallen. Durch Arbeit konnte er sein Los kaum verbessern, durch Kriege schon. Diese Geisteshaltung erkennt man an den Sprichwörtern. Im Islam heißt es: "Alles was Allah dir gibt, ist genug für dich." Will man mehr, muss man Allah anflehen, dass man erhört wird. Ein reiches Opfer, das man ausrauben kann, ist dabei ein Zeichen von Allahs Gunst.
      Im Christentum heißt es hingegen "Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott" oder "ora et labora". Hätten die Europäer nur gebetet, wären sie verhungert.

    • Wyatt
      30. Januar 2020 10:24

      ******
      ******
      ******

    • Undine
      30. Januar 2020 17:08

      @dssm

      ***************************+!

      "Eines können die ganzen "Südländer" gut, nämlich jammern. Sie sind es gewohnt, daß andere arbeiten, denn selber ist man sich zu gut für jede Tätigkeit ausser Handel und Korruption."

      Bei diesen Worten muß ich unweigerlich an die Skandinavier denken! Sie sind in ALLEN Punkten das genaue Gegenteil der "Südländer"! Hätten sich nicht die SOZIS in Skandinavien so verhängnisvoll austoben können, wären diese Nordländer trotz der schwierigen geographischen Lage das reinste Paradies. Ich mag und schätze die Skandinavier SEHR, was ich von den Levantinern nicht sagen kann!

    • Undine
      30. Januar 2020 17:09

      @Gerald

      ***********************+! ;-)))

    • Almut
      30. Januar 2020 19:39

      *****************************************!

  38. Josef Maierhofer
    30. Januar 2020 07:08

    Der Koran, der Stolz, die Dummheit, der Hass, die Rachegelüste, etc., das sind die Zutaten der palästinensischen Ablehnung der Friedensplanes. Ja, der Koran verbietet ihnen sogar den Frieden mit Andersgläubigen, und wenn, dann ist es ein Scheinfriede, bis zur nächsten Gelegenheit.

    Es wird einfach so weitergehen, der Friedensplan wird nicht angenommen oder angenommen, aber die Raketenangriffe werden weitergehen, weitere Gebiete werden den Palästinensern verloren werden. Frieden wird es nie geben, selbst, wenn Israel das ganze Palästinensergebiet kontrollieren sollte. Die Palästinenser werden immer Terroristen sein und ihren Imanen und Hasspredigern folgen. Sie träumen noch immer von der totalen Vernichtung Israels.

    Trumps Friedensplan ist sicher wieder ein Stein im Mosaik der Friedensbemühungen.

    Wer versucht, die Islamisten zu verstehen, kann sich ja bei uns umschauen, die Predigten in den Moscheen übersetzen, dann gehen ihm die Augen auf. Es gibt mit den Palästinensern keinen Frieden, es gibt nur Kontrolle und militärische Verteidigung gegen ihre Angriffe.

    Ich erwarte in der Gegend um Israel keinen haltbaren Frieden, egal, wie viele Friedenspläne vorgelegt werden, das geht mit den Arabern nicht.

  39. Pennpatrik
    30. Januar 2020 06:54

    Die Juden müssten den Arabern ihre Religion anbieten, die Moslems in Israel missionieren und alles annektieren, was sie derzeit kontrollieren.
    Auch den Gazastreifen.

    • Rau
      30. Januar 2020 08:16

      Sie meinen, das könnte klappen, zumal wir ja den Islam hier, quasi zum Ausgleich und zur Beruhigung der Imame, angeboten kriegen.

    • Gerald
      30. Januar 2020 10:07

      Das Judentum ist erstens im Gegensatz zum Islam und zum Christentum keine missionierende Religion und zweitens kann man heutzutage Informationen kaum kontrollieren. Eine Sat-Schüssel, um sich arabisch-islamistische Hetzsender anzuschauen, hat jeder schnell montiert und selbst China schafft es ja mit seiner "Great Wall" im Internet nicht wirklich unliebsame Informationen zu unterdrücken.

  40. El Capitan
    30. Januar 2020 06:34

    Der Zug ist für die Palästinenser längst abgefahren. Im arabischen Raum wetteifern sie, wer fortschrittlicher erscheinen möchte. Fernost Reisende sehen es schon lange. Dubai veranstaltet die Expo 2020, die Flugzeuge der Emirates machen schon eifrig Werbung.

    In Doha, quasi gleich um die Ecke, richten sie die Fußball-WM aus.
    Sogar die Türken bauten einen der größten Flughäfen der Welt und geben sich als Nabel der Verkehrswert. Zumindest versuchen sie es.

    In Marokko kann man die jungen Frauen nicht mehr von europäischen unterscheiden, und im Iran, dem Todfeind der Sunniten, hassen die jungen Menschen das Regime mehr als unsere grindige Linken die FPÖ. Das ist alles überprüfbar, man muss lediglich hinfliegen und mit den Leuten reden. Unsere Relotiusmedien sind als Informationsquellen eher wenig tauglich.

    Israel wiederum ist das neue Silicon-Valley. In den Bereichen Elektronik und Biochemie spielt dort eine Musik, von der wir nur träumen können. Zwischen der Uni Haifa und der Uni Wien ist ein Unterschied wie zwischen Beethoven und Ostbahn Kurti.

    Was wir bei uns beobachten, ist eine von Erdogan inszenierte Identifikationskampagne, die als Kopftuchstreit abläuft, aber weltweit will die Mehrheit der Araber Säkularisierung und Anerkennung. So gesehen sind die Araber nicht ganz so dumm, wie es scheint. Ein paar von ihnen träumen noch vom Dschihad, aber sie werden weniger.

    Dumm sind, und da gebe ich unserem Blogmaster uneingeschränkt Recht, die Palästinenser, ihre korrupten "Vertreter", wie etwa die Hamas und natürlich die strunzdummen europäischen Linken. Die schießen in den Kategorien Selbstüberschätzung, Naivität und ideologischer Starrsinn sämtliche Vögel ab.

    • Wyatt
      30. Januar 2020 07:10

      *****
      *****
      *****

    • glockenblumen
      30. Januar 2020 07:49

      ***********************************************

      " ... Die schießen in den Kategorien Selbstüberschätzung, Naivität und ideologischer Starrsinn sämtliche Vögel ab. ... "

      Vielleicht schießen sie sich in ihrer Überheblichkeit mal selbst ab.... - träumen wird man dürfen ;-)

    • dssm
      30. Januar 2020 08:37

      @El Capitan
      Ich bin mit da nicht so sicher. Natürlich, die wollen das Leben wie die Europäer und Ostasiaten. Aber den Teil mit Arbeit überlesen sie geflissentlich, ebenso wie unsere "strunzdummen europäischen Linken".
      Momentan kriegen die viel Hilfe und haben Bodenschätze. Ohne die, sind aber die arabischen Länder wohl wieder im Mittelalter.

      Da Syrien in der Spätantike so etwas wie Silikon Vally war, es nie zu einem Bevölkerungstausch kam, die heute aber rein gar nichts mehr auf die Reihe kriegen (ausser jammern und Terror), muss es wohl am Koran liegen. Der Islam ist die einzige wesentliche Änderung im Gebiet.

    • El Capitan
      30. Januar 2020 08:47

      @dssm:
      Ich bin mir dessen bewusst, dass die Araber ihren Fortschritt zurzeit mit Ölgeld kaufen. Ich sehe aber auch, dass die dümmliche Kopftucherei der Türken eher ein Zeichen von Schwäche ist. Sie wollen ihre Identität nicht verlieren und werden dabei von einer grenzenlos naiven europäischen Linken bestätigt bzw. unterstützt.

      Generell verbrauchen die islamischen Länder zurzeit mehr Energie für die (Konkurrenz-)Kämpfe untereinander als gegen den "bösen" Westen.
      Die dümmste Klasse, und das meine ich nicht ironisch, sondern absolut ernst, sind die europäischen Linken mit ihrer versifften Postmoderne. Zum Teil sind sie geradezu schockierend dumm, bestenfalls halb- bis viertelgebildet.

    • Gerald
      30. Januar 2020 10:13

      @El Capitan
      ***************************************************************

    • otti
      30. Januar 2020 10:20

      ALLE !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Donnerl?ttchen
      30. Januar 2020 16:42

      El Capitan. * höchste Bewertung.

    • Heimgarten (kein Partner)
      01. Februar 2020 11:26

      Gute Analyse. Statistisch verlassen immer mehr junge Muslime im Nahmen Osten ihren Glauben. Warum? Weil sie nicht blind sind und sehen, dass es weltweit keinen moslemischen Staat gibt, wo Wohlstand, Sicherheit, etc existieren. Bei Betrachtung der Weltkarte fragt man sich, wenn man nicht ganz verblödet ist, warum hier 100% Korrelation zwischen Islam und Gewalt, Unterdrückung und Armut vorliegt. Die Imame predigen zwar noch von Prüfung (und nicht Bestrafung), aber immer weniger junge Moslems glauben ihnen vorbehaltslos. Die Realität ist zu stark. Die massive Indoktrination der Muslime wird dadurch nicht verhindert, aber ein leiser Anflug von Skepsis lässt sich spüren.

  41. Templer
    30. Januar 2020 05:59

    Es gibt eine Vielzahl an ehemaligen vertriebenen Völker, wie etwa die Sudetendeutschen.
    Allesamt haben sich Wohl oder Übel mit der Sachlage abgefunden.
    Nur die Palistinänser sind in ihrer Opferrolle stecken geblieben und haben sich massiv vermehrt.
    Grundübel aller Moslems, ob Sunniten oder Shiiten ist das Hassbuch ihres Predigers Mohamed, der KORAN.
    Je religiöser ein Moslem sein möchte, desto radikaler muss er sein, wenn er den Koran wörtlich umsetzen möchte.
    Versöhnliche Suren finden sich lediglich in Mohameds jungen Jahren in Mekka.
    Ziel der Moslems ist jedoch der Zustand in Mohameds letzten Jahren in Medina.
    Und jeder gute Moslem = Islamist, kennt die letztendlich gültigen Suren etwa die Eure 9.
    Da gibt es keine Kompromisse mehr.

    • pressburger
      30. Januar 2020 08:10

      Die Palästinenser durften nicht. Die Palästinenser mussten ein Faustpfand gegen Israel bleiben.

    • dssm
      30. Januar 2020 08:43

      @Templer
      *****
      Eine kleine Kritik an der zeitlichen Form des letzten Satzes: Mit dem Islam gab es nie Kompromisse (und es wird, rein erfahrungsgemäß, auch keine mehr geben).

    • Charlesmagne
      30. Januar 2020 09:54

      Widersprechen sich zwei Suren im Koran, so gilt die zuletzt offenbarte.
      (Sure 2:106.)
      Dazu muss man aber wissen, dass im Koran die Suren nicht chronologisch, sondern ihrer Länge nach angeordnet sind.
      Deshalb ist die Sure 2 auch chronologisch nicht als zweite „geoffenbart“ worden, sondern genau zwischen den harmlosen Medinensischen Suren und den brutalen Mekkanischen.
      Islamapologeten zitieren immer erstere, genau wissend, dass diese keine Bedeutung haben, weil sie ja durch eingangs zitierte „abrogiert“ (ungültig gemacht) wurden.

    • Nestor 1937
      30. Januar 2020 10:47

      In der Stellungnahme von Pressburger steckt sehr viel Wahrheit,

      die Blogmaster Unterberger übersehen hat !

  42. Walter Klemmer
    30. Januar 2020 05:10

    Das Grundproblem für die Aggression ist Mohammed und sein Koran, der alles nicht vor Allah sich unterwerfende, mittels Dschihad vernichten will.
    Wo Islam ist, ist Mohammeds Botschaft vom Dschihad, nicht Jesu Botschaft von seinem Blut, das zwischen Gott und Mensch Frieden gestiftet hat. Diese Botschaft wird im Koran verboten und unter Todesstrafe gestellt, die die eigenen Eltern an ihren Kindern durchführen dürfen, wenn diese den Islam verlassen.
    In Ägypten selbst herrscht blutigster Dschihad. Täglicher terroristischer Dschihad gegen Nichtmohammedanhänger. Rede mit geflüchteten Kopten in Österreich.... täglich Bomben, Überfälle, Einbrüche, Plünderung von christlichen Geschäften und Mord und Vergewaltigung. Und der Friede mit Israel ist einer von Oben (mit militärischer Macht von USA und Israel erzwungener). Wären die Israelis nicht bis an die Zähne und sogar mit modernsten UBooten und Panzern bewaffnet, es wäre kein Frieden und die islamische Welt würde ihren Jahrhunderttraum von der Vernichtung des Judenstaates über Nacht grausamst verwirklichen.
    Trump hat einen guten Plan, wenn er wahrhaft nur ablenken wollen sollte....
    Aber so wie er als erster Präsident im 21. Jahrhundert auf einer amerikanischen Demonstration gegen Abtreibung und für das Recht auf Leben auch für ungeborene Menschen spricht, so sieht man, dass dieser Mann von seinen Wertvorstellungen tief christlich geprägt ist. Vor Regierungsverhandlungen wird vom hauseigenen Geistlichen gebetet. Auch der Präsident betet öffentlich.
    Man stelle sich diese christlichen Bräuche in Europa vor.....
    Sie würden als Christen verspottet und verlacht und durch Krone und ORF Kakao gezogen....(Kurz wurde das ja schon, weil ein Prediger für ihn bei einer evangelikalen Veranstaltung betete.)
    Wobei Kurz nicht in erster Linie christlich geleitet ist, sondern machtpolitisch, pragmatisch....wie die Turtelei mit völlig antichristlichen Positionen der Grünen zeigt: unwissenschaftlicher CO2 Fanatismus, der von Berlin und seinen russischen Beziehungen zum Linksterrorismus ausgeht, um die europäische Wirtschaft zu zerstören.
    Abtreibung, Drogen, Pädophilie, Widerstand gegen Sicherungshaft und damit gegen Sicherheit...
    Das alles zeigt die offensichtliche antichristliche Politik der Grünen, die Kurz lieber ist, als die christlichen Positionen der FPÖ, die von der linken Meute des ORF und Kronejournalismus durch ihren Spottkakao gezogen wurde. Basti ist eben noch jung und schwach und wenn man Wirtschaft und Macht über christlich geprägte Gesellschaftspolitik stellt und sich mit linken ins Regierungsbett legt, muss man hoffen mit einem blauen Auge davonzukommen.
    Europa ist nur durch seine christliche Friedens- und Wirtschaftspolitik der persönlichen Leistung in Gemeinschaft groß geworden. Wer das nicht berücksichtigt, wirft Europa auf die Stufe des antichristlichen und antisemitischen Sowjetkommunismus oder des Niveaus islamischer Steinzeitstaaten.
    Amerika dürfte die Notbremse von drr Clintonpropaganda gezogen haben. Europa fährt mit Merkel in die Steinzeit antichristlichen Chaos und kriegerischen Elends mitten in Europa. Deutschland nimmt wieder die "Führung" in die Hand....

    • Templer
      30. Januar 2020 06:00

      ************
      ************
      ************

    • Wyatt
      30. Januar 2020 06:21

      Danke Herr Klemmer!
      ******
      ******
      Dass Sie es wieder einmal aussprechen, wie es ist!

    • pressburger
      30. Januar 2020 08:12

      Ausgezeichnet ! Nur nicht ganz verständlich, "seinen russischen Beziehungen zum Linksterrorismus ausgeht" ?

    • Rau
      30. Januar 2020 08:22

      Kurz wurde nicht wegen des Gebetes durch den Kakao gezogen, sondern wegen der Inszenierung in Wahlzeiten, die alles andere als christlich war, so wie auch die ganze ÖVP, auch die Neue, nichts christliches mehr an sich hat.

      Gebete für Kurz wird niemand lächerlich machen, aber den Glauben für Wahlkampfgags zwecks Wählertäuschung zu missbrauchen, richtet sich sozusagen von selbst!

    • otti
      30. Januar 2020 09:29

      Sehr geehrter Herr Klemmer: ich habe mir vorgenommen und halte es auch ein, mich nur mehr ganz selten an Diskussionen zu beteiligen. HAUPTSÄCHLICH deshalb, weil ich bei so vielen guten Kommentaren nur * hinzufügen kann.
      Nur bei Ihrer (wiederholten) Ansicht: "....Jesu Blut, das zwischen Gott und den Menschen Frieden gestiftet hat...." verliere ich meine jahrzehntelange Absicht gläubig zu sein.
      Blut & Opfer & Altar & archaische Gottesbilder eines Nomadenstammes am Rande der Wüste vor einigen tausend Jahren haben die Absicht und Botschaft des Jesus bis heute weitgehend noch immer verdunkelt. Und konsequenterweise wurde er liquidiert. Und vermutlich würde es das heute noch immer.
      Rest OK

    • Walter Klemmer
      30. Januar 2020 14:55

      @otti:
      Was ist die Botschaft Jesu, die sie meinen zu kennen?

      Die Augen- und Ohrenzeugen Jesu berichten übereinstimmend und von Anfang an schriftlich, dass Jesus beim Mal den Kelch nahm, dankte und sagte: mein Blut, das vergossen ist zur Vergebung der Sünden.
      Wenn die Kinder Schaden verursachen zahlt der Papa.
      Kein anderer Gott hat so viel Liebe als dass er bereit ist für uns Menschen zu sterben.
      Sie können ihre eigene schöne Philosophie haben. Gott hat gewaltig in die Geschichte gesprochen, in dem er jedes menschliche Opfer durch ein göttliches Opferlamm (Jesus) ein für alle mal beendet.
      Es gibt keinen größeren Gott als den, der aus lauter Liebe für die Schuld der Menschen bereit ist zu sterben und alle Forderung Gottes nach Gerechtigkeit erfüllt.
      Die Menschen durch diesen Loskauf von der Knechtschaft der Sünde auch zu einem göttlichen Leben motiviert und ein Vorbild für Frieden durch Vergebung ist.....
      Vergebung ist nur dort möglich, wo auch für die Schuld bezahlt wurde.
      Diese Botschaft vom Blut Jesu, das den Menschen ein für allemal reinwäscht und nicht der Mensch selbst, ist im Islam und im verboten. Der Mensch der Moderne glaubt auch nicht, dass Gott selbst in blutiger Liebe für die Sünde des Menschen bezahlt. Der Gott der realen Liebe und nicht der abstrakten Philosophie hat aber mit seinem Blut bezahlt.

    • Walter Klemmer
      30. Januar 2020 15:08

      An Pressburger:
      Es gibt ein paar gute Spiegelartikel, die Belegen, dass der KGB die Grüne Bewegung von Anfang an kräftig unterstützte. Ziel: die Ökologie sollte ein Mittel sein, die europäische Wirtschaftsmacht zu zerstören. In diesem russischen Umfeld taucht um 1965 auch zum ersten Mal der Gedanke auf, dass CO2 das Klima erwärmt....
      Von dort aus eroberte der Gedanke die Welt. Während amerikanische Klimawissenschaftler in den 70ern noch vor einer neuen Eiszeit warnen....
      Die Überzeugungen der Grünen decken sich vollkommen mit den Sowjetideen.

    • oberösi
      30. Januar 2020 15:30

      Zeit, wieder einmal klarzustellen: JÜDISCH-christliches Abendland sollte es heißen!
      Bereits Jahrhunderte bevor die Christen sich überhaupt zur Konkurrenz der Juden mauserten und diese von Anfang an eifersüchtig verunglimpften, hatten Juden Monotheismus, Nächstenliebe (Feindesliebe) "erfunden" und sprachen sich kategorisch gegen jede Form der Darbringung materieller (menschlicher, tierischer etc) Opfer dem alleinigen Gott gegenüber aus.

      Wird aber, wie gesagt, seit dem fulminanten Aufstieg der christl. Sekte zur Weltreligion gerne vergessen zu sagen. Erst recht, da sich das Christentum wie sonst nur der Islam bestens dazu eignete, weltliche Macht als gottgegeben zu legitimeren.

    • Walter Klemmer
      30. Januar 2020 17:32

      An Oberösi:
      Das Judentum hat die Tieropfer nicht überwunden.
      Es hat notgedrungen durch die Zerstörung des Tempels auch ohne Tieropfer existiert. Judentum ist nicht auf Tieropfer angewiesen, sie sind aber wichtiger Bestandteil der jüdischen Religion (Pesach).
      Judentum ist aber am Bau des dritten Tempels und dem Opfergottesdienst hin ausgerichtet.

      Jesus der Messias (Jude) und seine Jünger (Juden) wurden von den Pharisäern (auch Juden) verunglimpft und die Pharisäer mit Paulus waren Meister im Steinigen von Zeugen der Auferstehung des Messias (Stephanus).
      Paulus ist selbst jüdischer Pharisäer (oberste Religionsbehörde, beauftragt Christen zu fangen).
      Paulus erkennt aber Jesus als den Messias, der in der Schrift verheißen ist.
      Paulus ist sich seines Judentums immer bewusst. Zeit seines Lebens wird er von Juden für seine Predigt über den Messias verfolgt, geschlagen und gesteinigt. Totgeglaubt steht er wieder auf und geht in jüdische Synagogen und predigt dort auf Einladung der führenden Juden Jesus als den Messias.
      Paulus weiß: Jude bleiben und Jesus als Messias anerkennen ist möglich.
      Ein Herr und Retter für Juden und Heiden. Das ist die Botschaft Jesu, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt wegnimmt.

    • otti
      30. Januar 2020 19:57

      Herr Klemmer: ich möchte mich für Ihre Antwort bedanken. Wir wissen beide, daß es natürlich unmöglich ist, hier - und meistens auch anderswo - ausführlich und sachkenntlich zu diskutieren. Soweit sachkenntlich nicht von jedem von uns etwas überschätzt wird.

      Erlauben Sie mir NUR 2 Gedanken:
      - jedweder kategorischer Imperativ in Sachen "Glauben" ist mir sehr suspekt.
      - einen (hoffentlich barmherzigen) Gott, der das Blut seines "Sohnes" (hoffentlich verstehen Sie den Begriff nicht biologisch !!!) braucht, um Frieden zu stiften - ja also DIESEN Gott möchte ich eigentlich nie begegnen !
      PS: das "Bild" unseres Jesus trage ich immer bei mir !
      PPS: das "Studium" habe ich nach 60 Jahren beendet.

    • Walter Klemmer
      30. Januar 2020 20:51

      An Otti:
      Haben sie sich schon einmal gefragt, warum kein Mensch Gott lebendig begegnen kann?
      Warum es dem Menschen mit seiner Sehnsucht nach Ewigkeit gesetzt ist, zu sterben.
      Wir Menschen stehen in der Gefahr Gott nach unseren Vorstellungen zu verzärtlichen.
      Ich halte mich an die objektive Überlieferung der Augen und Ohrenzeugen Jesu.
      Das Blut Jesu ist real geflossen.
      Gott braucht das Blut Jesu nicht. Das Blut Jesu ist Gott. Jesus selbst ist Gott.
      Gott zeigt seine Liebe zu uns darin, dass er sein Leben für uns gibt.
      Es ist keine philosophische, sondern real leidenschaftliche Liebe, die die Schöpfung und das Leben der Menschen durchzieht.
      Ich lasse den Apostel Johannes reden:
      JOH 3,16:
      SO SEHR HAT Gott seine Menschen geliebt, dass er seinen einzigen Sohn sandte, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat.

    • oberösi
      30. Januar 2020 21:30

      @ Walter Klemmer

      Soviel Selbstgerechtigkeit spricht für sich selbst:

      "Wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich keinen Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen..." (Amos 5: 24)

      "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst (3. Mose 19:18 u. 33-34).

      Jahrhunderte später haben die Christen dies wie folgt antijüdisch verfälscht:

      "Ihr habt gehört, daß gesagt ist: `Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde" (Mt. 5:43 f.)

      Das wars. In Gott´s Namen....

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 08:05

      @ Walter Klemmer

      Aus Ihrem Post: ....Jesus der Messias (Jude) und seine Jünger (Juden) w.......

      JESUS EIN JUDE - GEHT'S NOCH ?

      UNSER HEILAND CHRISTUS EMMANUEL - EIN JUDE - DAS IST BEI GOTT DIE

      DRECKIGSTE UND UMVERSCHÄMTESTE LÜGE DES UNIVERSUMS !!!

      Er war ein JUDÄER - das ist ein riesiger Unterschied.............

    • McErdal (kein Partner)
      01. Februar 2020 08:11

      @ ALLE

      Etwas nicht zu wissen - ist wirklich keine Schande !

      Aber nichts lernen, nichts wissen wollen, das ist eine SCHANDE !!!

      Ich habe noch nie solchen ekelhaften Dreck wie hier gelesen -

      Ihr nennt Euch selbst Christen - Ihr seid höchstens Baalsanbeter........

  43. HDW
    30. Januar 2020 02:34

    Die meist nicht erwähnte Existenz einer integrierten arabischen Minderheit von 1.3 Millonen, die israelische Staatsbürger sind, spräche eigentlich auch für eine mögliche Befriedung durch die Einstaat Lösung.

    • Cotopaxi
      30. Januar 2020 07:24

      Es fragt sich nur, wem die Loyalität dieser Palästinenser mit israelischem Pass gehörte, falls es einen eigenen Palästinenserstaat geben sollte?

      Diese "Israelis" werden so oder so noch zu seinem riesigen Problem für Israel werden, allein wegen ihrer enormem Fruchtbarkeit.

    • pressburger
      30. Januar 2020 08:17

      Bis jetzt heben die arabischen Israelis von ihrer Ansiedlung in Israel profitiert. Der Vergleich des Lebenstandarts in Israel und Palästinenser Gebieten, spricht für das Leben in Israel. Aber, sicher keine Loyalität. Die Palästinenser, genau so wie die Türken in Österreich, würden die Staaten in denen sie leben zerstören, wenn sie könnten.

    • Charlesmagne
      30. Januar 2020 09:37

      @pressburger
      Wird wohl so sein.
      **************
      **************
      **************

    • HDW
      30. Januar 2020 10:34

      @Cotopaxi
      Mit der Einstaatenlösung in Palästina,meinte ich eher ein Großisrael. MMn. ist die homogene Denkweise über Gesellschaftskörper, sowohl im Negativen wie im Positiven, als Kategorie der der Geschichte, durch eben diese leicht falsifizierbar. Sonst wären die laizistischen Entwicklungen in diesen Gegenden ja gar nicht möglich gewesen. Ganz banal: Alle Menschen sind eben nicht gleich, führt aber als falsche Eingangsprämisse immer wieder zur Gewalt als Endlösung. Der dümmliche Apartheid Vorwurf der Linken gilt, scheint mir, derzeit in Israel nur bedingt zu gelten.





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