"Herr Kurz, Sie haben uns was versprochen"

Lesezeit: 0:30

Empörter Protest eines Zeitschriftenherausgebers gegen Schwarz-Grün: "Erkennen Sie Ihre Wähler. Verstehen Sie deren Unverständnis darüber, dass sie offenkundig mit einer gewissen Emsigkeit am Verrat derer, denen sie ihren triumphalen Wahlsieg verdanken, herumdoktern."

Link: https://www.extradienst.at/exklusiv/protest-note/

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2019 11:18

    Der Herr Mucha ist ein klassischer Vertreter der vermögenden, reichen und politisch einflussreichen Oberschicht & Kunstsammler & Schlossbesitzer am Ufer des Wörthersees. Selbstredend hat er seine eigene Mucha Privatstiftung.

    Das erfährt man im Internet über ihn:


    1991 brachte Mucha das erste Mal die Luxuszeitschrift elite auf den Markt. Vier Jahre später gründete er mit FaktuM – Schnelle Infos für Touristiker das Pendant zu FM für die Reisebranche. 2008 gründete Mucha die Zeitschrift Pokermagazin. 2011 verkaufte er sie an Inside Media Publishing.

    1994 erwarb Mucha Schloss Drasing in Krumpendorf am Wörthersee als Ausstellungsort für seine Kunstsammlung.

    2000 begründete er die Mucha Privatstiftung und brachte dort seinen Verlag, alle Titelrechte, diverse Immobilien und seine Kunstsammlung ein. Seither besitzt Mucha nur noch 0,2 Prozent der Anteile an der Mucha Verlag GmbH, ist jedoch auf Lebenszeit als Herausgeber und Geschäftsführer aller Magazine der Gruppe bestellt und bestätigt.

    Mucha ist Kunstsammler. Spezialisiert auf Bronzen und Skulpturen, Porzellanfiguren sowie Bilder und Gemälde bevorzugt von Stimmungsimpressionisten. Am häufigsten finden sich Werke von Eduard Kasparides, Josef Stoitzner und Jakob Koganowsky in seiner Sammlung.

    Dem Herrn Mucha geht es derzeit nicht gut:

    "Ich pack das alles nicht. Und so wie mir geht's, wie ich täglich mitkriege, spüre und höre, vielen Gleichgesinnten. Ich führe laufend Gespräche, in denen es um Enttäuschung und Fassungslosigkeit geht. Als Netzwerker kommuniziere ich täglich mit Meinungsmachern und höre mir vieles an, was sie in der Deutlichkeit in ihrem Elfenbeinturm wohl nicht mehr hören."

    Ja ja er ist sehr gut vernetzt der Herr Mucha, besser als so ein ganz normaler FPÖ-Wähler, so ein kleiner Mann der als Arbeiter tätig ist. Herr Mucha ist ununterbrochen im Austausch mit der Meinungserzeugern in ganz Österreich - hört hört.

    Vielleicht kann der Herr Mucha direkt zur FPÖ hingehen und sie überzeugen dass die FPÖ doch in direkte Regierungsverhandlungen mit der ÖVP eintritt?

    Warum macht Herr Mucha das nicht?

    Oder kann der Herr Mucha direkt zur SPÖ und zur Vorsitzenden Rendi-Wagner hingehen und sie überzeugen dass die SPÖ doch in direkte Regierungsverhandlungen mit der ÖVP eintritt?


    Und noch eine Frage an Herrn Mucha:
    Wenn er sowieso jetzt schon nach so viel poltischen Einfluss strebt: Warum gründet Mucha nicht eine eigene Partei und wird selber zum Parteichef und lässt sich zu einer Mehrheit wählen? Oder plant er es schon? Vielleicht werden wir Christian W. Mucha demnächst direkt in der Politik als Politiker sehen ......

  2. Ausgezeichneter KommentatorWFL
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2019 14:06

    Wen schlägt Hr. Mucha als Alternative zu den Grünen vor?
    Die dezimierte FPÖ?
    Eine Neuauflage Türkis - Blau?
    (Für mich: Ja, bitte!)

    Dann soll er das bitte auch laut sagen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorClaudius
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    06. November 2019 11:35

    Christian W. Mucha hat eine gute Meinung von Greta Thunberg und findet bewundernde Worte für sie, er findet Greta Thunberg bewundernswerter als die Grünpartei:

    Die Grüninnen sind alles andere als Greta-reif (ich finde toll, zeitgemäß und voll angebracht, was dieses Mädchen weltweit bewegt und teile die Sorgen und Ängste und Proteste der Jugend als völlig berechtigt).


alle Kommentare

  1. Zraxl (kein Partner)
    08. November 2019 11:18

    Der Herr Zeitschriftenherausgeber ist offenbar dem Herrn Kurz auf die Leimspindel getreten, hat das jetzt erst bemerkt und ist deshalb bös.

  2. WFL
    06. November 2019 14:06

    Wen schlägt Hr. Mucha als Alternative zu den Grünen vor?
    Die dezimierte FPÖ?
    Eine Neuauflage Türkis - Blau?
    (Für mich: Ja, bitte!)

    Dann soll er das bitte auch laut sagen.

  3. Claudius
    06. November 2019 11:35

    Christian W. Mucha hat eine gute Meinung von Greta Thunberg und findet bewundernde Worte für sie, er findet Greta Thunberg bewundernswerter als die Grünpartei:

    Die Grüninnen sind alles andere als Greta-reif (ich finde toll, zeitgemäß und voll angebracht, was dieses Mädchen weltweit bewegt und teile die Sorgen und Ängste und Proteste der Jugend als völlig berechtigt).

  4. Claudius
    06. November 2019 11:18

    Der Herr Mucha ist ein klassischer Vertreter der vermögenden, reichen und politisch einflussreichen Oberschicht & Kunstsammler & Schlossbesitzer am Ufer des Wörthersees. Selbstredend hat er seine eigene Mucha Privatstiftung.

    Das erfährt man im Internet über ihn:


    1991 brachte Mucha das erste Mal die Luxuszeitschrift elite auf den Markt. Vier Jahre später gründete er mit FaktuM – Schnelle Infos für Touristiker das Pendant zu FM für die Reisebranche. 2008 gründete Mucha die Zeitschrift Pokermagazin. 2011 verkaufte er sie an Inside Media Publishing.

    1994 erwarb Mucha Schloss Drasing in Krumpendorf am Wörthersee als Ausstellungsort für seine Kunstsammlung.

    2000 begründete er die Mucha Privatstiftung und brachte dort seinen Verlag, alle Titelrechte, diverse Immobilien und seine Kunstsammlung ein. Seither besitzt Mucha nur noch 0,2 Prozent der Anteile an der Mucha Verlag GmbH, ist jedoch auf Lebenszeit als Herausgeber und Geschäftsführer aller Magazine der Gruppe bestellt und bestätigt.

    Mucha ist Kunstsammler. Spezialisiert auf Bronzen und Skulpturen, Porzellanfiguren sowie Bilder und Gemälde bevorzugt von Stimmungsimpressionisten. Am häufigsten finden sich Werke von Eduard Kasparides, Josef Stoitzner und Jakob Koganowsky in seiner Sammlung.

    Dem Herrn Mucha geht es derzeit nicht gut:

    "Ich pack das alles nicht. Und so wie mir geht's, wie ich täglich mitkriege, spüre und höre, vielen Gleichgesinnten. Ich führe laufend Gespräche, in denen es um Enttäuschung und Fassungslosigkeit geht. Als Netzwerker kommuniziere ich täglich mit Meinungsmachern und höre mir vieles an, was sie in der Deutlichkeit in ihrem Elfenbeinturm wohl nicht mehr hören."

    Ja ja er ist sehr gut vernetzt der Herr Mucha, besser als so ein ganz normaler FPÖ-Wähler, so ein kleiner Mann der als Arbeiter tätig ist. Herr Mucha ist ununterbrochen im Austausch mit der Meinungserzeugern in ganz Österreich - hört hört.

    Vielleicht kann der Herr Mucha direkt zur FPÖ hingehen und sie überzeugen dass die FPÖ doch in direkte Regierungsverhandlungen mit der ÖVP eintritt?

    Warum macht Herr Mucha das nicht?

    Oder kann der Herr Mucha direkt zur SPÖ und zur Vorsitzenden Rendi-Wagner hingehen und sie überzeugen dass die SPÖ doch in direkte Regierungsverhandlungen mit der ÖVP eintritt?


    Und noch eine Frage an Herrn Mucha:
    Wenn er sowieso jetzt schon nach so viel poltischen Einfluss strebt: Warum gründet Mucha nicht eine eigene Partei und wird selber zum Parteichef und lässt sich zu einer Mehrheit wählen? Oder plant er es schon? Vielleicht werden wir Christian W. Mucha demnächst direkt in der Politik als Politiker sehen ......





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