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Brexit und Algerien: zwei sehr gute Nachrichten – zur Halbzeit drucken

Lesezeit: 6:30

Dass Algeriens Revolutionsmethusalem jetzt doch freiwillig geht, ist eine extrem gute Nachricht. Dass die EU den Briten in Sachen Grenze zu Irland jetzt doch nachgegeben hat, ist ebenfalls eine sehr gute Nachricht. Beides sind aber – um die Fußballsprache zu verwenden – letztlich nur Halbzeitstände. Und in der zweiten Halbzeit kann sich alles noch wenden (mit nachträglicher Ergänzung).

Vor allem in Algerien steht es offenbar ziemlich gut für eine positive Entwicklung auch in der zweiten Halbzeit. Gleich aus mehreren Gründen, zu denen eine Vielzahl von Akteuren beigetragen hat:

  1. Bouteflika geht – oder genau gesagt: wird von seinen Hintermännern zum Rücktritt "motiviert" –, ohne dass es Blutvergießen gibt. Wie positiv hätten sich die Dinge etwa in Syrien oder Libyen entwickelt, wie viel Leid wäre verhindert worden, wenn auch dort die Diktatoren rechtzeitig erkannt hätten, dass es Zeit zu gehen ist.
  2. Die Demonstranten, die wochenlang diesen Rücktritt verlangt haben, waren zahlreich, waren lautstark – aber sie waren komplett friedlich geblieben. Wieder ein dramatischer Unterschied zu vielen anderen arabischen Ländern, wo die Regimegegner nicht nur Demonstrationen, sondern auch eine Revolution gemacht haben.
  3. Die Armee hat wohl die entscheidenden Weichen gestellt. Sie hat sich dabei klug und verantwortungsbewusst verhalten. Sie hat Bouteflika verabschiedet – aber darauf gewartet, bis dieser einmal seinen Daueraufenthalt in europäischen Kliniken unterbrochen und nach Algerien zurückgekehrt war, sodass das Ganze nicht wie ein typisch afrikanischer Militärpusch aussieht, der immer dann stattfindet, wenn der Präsident im Ausland ist.
  4. Ohne einen konkreten Beweis zu haben, bin ich überdies ziemlich sicher: Bei diesen Entwicklungen hat Frankreich, die ehemalige Kolonialmacht, hinter den Kulissen tüchtig mitgeholfen. Aber das tat es friedlich und nicht dummdreist militärisch wie noch in Libyen.

Wie konnte es zu diesem vierfachen algerischen Wunder kommen? Das hat wieder eine doppelte Wurzel.

  • Die eine war die Entwicklung in zahlreichen anderen islamischen Ländern während der letzten Jahre, mit jahrelangen Kriegen und Chaos. Absolut allen genannten Akteuren war im Fall Algerien klar: Eine algerische Wiederholung dessen wollen sie nicht.
  • Die zweite Wurzel ist die eigene algerische Geschichte. Erst 2002 ist der zehnjährige Bürgerkrieg zu Ende gegangen, der fast 200.000 Todesopfer gefordert hat. Und 40 Jahre davor hat der Unabhängigkeitskrieg gegen Frankreich mit einer noch viel größeren – wenn auch nicht genau bekannten – Opferzahl nach ebenfalls fast zehn Jahren geendet. Die Erinnerung an diese Kriege ist so traumatisch, dass alle vernünftigen Algerier sagen: Nein, nicht schon wieder!

Vor allem die Erfahrungen des Bürgerkriegs dürften auch zeigen, wohin jetzt die Reise geht. Damals hat die Armee nur mit großer Mühe die Islamisten niedergerungen, die davor erstmals eine Wahl gewonnen und sofort begonnen hatten, Demokratie und Rechtsstaat zu demontieren. Daher wird auch jetzt die Armee eine sehr "geordnete" Nachfolgelösung herbeiführen und keinesfalls die Islamisten wieder hochkommen lassen.

Die algerische Lösung wird wohl sehr stark an das zweite große nordafrikanische Land erinnern, an Ägypten. Auch dort ist es der Armee nach etlichem Chaos und einem schlimmen islamistischen Intermezzo geglückt, eine Stabilisierung und Beruhigung herbeizuführen. Sie bekommt dafür zum Glück jetzt etliche Unterstützung aus dem Westen, aus Europa (auch Sebastian Kurz hat sich da engagiert), aus Amerika, aus Israel. Das Interessanteste: Sogar bei den europäischen Linken ist die Unterstützung für die Islamisten – pardon, sie sagen: für die Demokratie – sehr, sehr leise geworden.

Dass man sich für diese Länder keine normale, völlig offene Demokratie wünschen kann, ist freilich traurig, aber richtig. Aber, wie es der frühere österreichische Botschafter in Tunesien, Gerhard Weinberger, in einem mutigen und klaren Buch vor kurzem geschrieben hat: "Mit dem Koran ist kein Staat zu machen". Das hat auch Kemal Atatürk, der Gründer der neuen Türkei nach dem Ersten Weltkrieg, erkannt. Er hat aus dieser Erkenntnis heraus die Türkei in eine positive Entwicklung gelenkt, die fast ein Jahrhundert gehalten hat, bis dann doch mit Präsident Erdogan – wider alle Sperrversuche der türkischen Verfassung – der Islamismus an die Macht gekommen ist. Und gleich auch Demokratie und Rechtsstaat beseitigt hat.

Wir lernen aus all dem: Völker sind durchaus lernfähig – freilich hält die Wirkung von Lehren aus der Geschichte nur wenige Generationen. Bis dem Wahnsinn wieder Tür und Tor geöffnet werden.

Wechsel zur zweiten positiven Nachricht: Nach frustrierenden Monaten ohne Fortschritt gibt es offensichtlich erstmals eine neue konkrete Einigung zwischen Großbritannien und der EU, und zwar über das Hauptproblem des gesamten Verhandlungsprozesses, über die irisch-britische Landgrenze. Offenbar haben sich die Briten durchgesetzt, und es soll auf der irischen Insel jetzt doch eine echte EU-Außengrenze geben.

Das schafft – auch wenn da noch viel dazwischenkommen kann – gute Aussichten, dass es zu keinem "harten" Brexit ohne Vertrag kommt. In Irland ist man zwar entsetzt, weil dort will man, dass Nordirland so fugenlos wie möglich mit Irland verbunden bleibt. Aber in Wahrheit müsste auch jeder vernünftige Ire begreifen, dass die Grenze zum britischen Nordirland (Ulster) noch viel härter wäre, wenn es keine vertraglich vereinbarte Grenzlösung gibt.

Die merkwürdigen Geheimkontakte des EU-Unterhändlers Barnier in den letzten Tagen – er war ja auch bei Bundeskanzler Kurz, ohne dass man erfahren hätte, warum eigentlich – und die seltsamen Behauptungen der letzten Tage, dass Europa nichts zu verhandeln hätte, haben die nunmehrige EU-Konzession geschickt vorbereitet und bis zur letzten Stunde vernebelt. Nach allem, was man zur Stunde weiß, scheint da anerkennenswertes diplomatisches Geschick am Werk gewesen zu sein. 

Hut ab vor Herrn Barnier, der die Karten gerade noch rechtzeitig auf den Tisch gelegt hat.

Noch tiefer Hut ab vor Frau Theresa May. Sie hat den Poker mit der EU gewonnen. Offenbar haben die Briten zum zweiten Mal in ihrer Geschichte eine unglaublich toughe Lady, die sich zielgerade ihren Weg bahnt, obwohl sie schon x-mal totgeschrieben ist, obwohl ihr viele den Erfolg nicht gönnen. Ihr hat bisher vor allem genützt, dass ihre landesinternen Gegner zwar alle gegen sie sind, aber untereinander noch viel mehr uneins sind: Die einen wollen ganz in der EU bleiben; andere wollen so hart wie möglich ausscheiden; und die dritten wollten wiederum um jeden Preis May stürzen. Da hat nichts zusammengepasst.

Jetzt könnte man seitenweise schreiben, an welchen Faktoren ein geordneter Austritt immer noch scheitern könnte: etwa am selbstmörderischen Widerstand der Iren; etwa am EU-Wahlkampf; etwa an einigen weiterhin querschießenden Konservativen im britischen Unterhaus; und vor allem an der britischen Labour-Partei, deren Führer unfassbarerweise schon wenige Minuten nach dem Bekanntwerden der Einigung May-Barnier sofort gerufen hat: "Nein, wir sind dagegen!" Wir sehen: Labour hat in typisch sozialistischer Manier keine Zeit verschwendet, den Inhalt und die Konsequenzen der Einigung zu prüfen. Es hat nicht nachgedacht, was ein harter Brexit an Schaden auslösen wird. Es hat einfach Nein gesagt.

Jetzt kann man nach guter alter britischer Art wirklich nur noch: Abwarten und Tee trinken.

Bei allem Aufatmen, dass die Katastrophe eines harten Brexits vermeidbar geworden ist, kann man allerdings keinesfalls fröhlich sein. Denn das späte Tor für die Vernunft vor der Halbzeit bedeutet keine sichere Führung, bedeutet in Wahrheit vielleicht nur ein Unentschieden. Tatsache bleibt vor allem: Die EU ist ohne Briten eine viel schlechtere EU. Nicht weil sie kleiner wird, sondern weil die Briten unter den drei EU-Großen immer die Vernünftigsten waren.

Und traurig stimmt auch, dass man den Traum von einer Ideallösung jetzt wohl ganz aufgeben muss. Die hätte geheißen: Die Briten bleiben, aber die EU wird massiv redimensioniert auf das, was sie kann, wozu sie gut ist, und wozu wir sie brauchen. Also als Gemeinsamer Markt, als Wirtschaftsgemeinschaft, als Binnenmarkt mit Beschränkungen für die Personenfreizügigkeit, als Vorkämpfer eines globalen Freihandels ohne Handelskriege, als starke Macht, die die Herkunftsstaaten der Migranten zu deren Rücknahme zwingt. Und auch als Verteidigungsunion. Aber sonst als nichts – auch wenn Frankreich und Italien noch so sehr träumen, dass wir ihre Schulden mitübernehmen.

Nachträgliche Ergänzung: Der Rechtsberater der britischen Regierung hat inzwischen in einem Gutachten die Zugeständnisse der EU als doch nicht hundertprozentig wasserfest eingestuft. Damit dürften die Aussichten auf einen geordneten Bexit doch wieder kleiner geworden sein.

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  1. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    28x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 04:58

    Wir haben die Schulden der Pleitestaaten doch längst übernommen. Die Sparer und Rentner werden laufend enteignet, indem die EZB an der Nullzinspolitik festhält und die Notenbankpresse heißlaufen lässt.

    Seit der Einführung des Euro ist der Goldpreis um das fast Fünffache gestiegen - genauer gesagt: der Euro hat soviel an Kaufkraft verloren, sodass Gold ums Fünffache teurer ist.

    Wenn uns die Zukunft Europas am Herzen liegt, dann gibt es keine andere Lösung, als die EU zu einer reinen Handelsunion rückzubauen. Das würde auf folgendes hinauslaufen:

    - eine Abschaffung des europäischen Parlaments
    - eine Abschaffung der europäischen Kommission
    - eine Abschaffung der EZB
    - eine Abschaffung des EUGH

    Der Rest darf eh bleiben!
    So eine EU wäre jedenfalls ein Traum.

  2. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 08:48

    A.U. schreibt:

    "Wie positiv hätten sich die Dinge etwa in Syrien oder Libyen entwickelt, wieviel Leid wäre verhindert worden, wenn auch dort die Diktatoren rechtzeitig erkannt hätten, dass es Zeit zum Gehen ist."

    Hmm, warum eigentlich hätten GADHAFI, ASSAD, aber auch bereits einige Jahre früher Saddam HUSSEIN "GEHEN" sollen? Sie haben ihr jeweiliges Land mit fester Hand, der jeweiligen dort herrschenden MENTALITÄT, angepaßt, geführt, aber es ging den Leuten verhältnismäßig gut, die Anhänger der unterschiedlichen Religionen konnten friedlich nebeneinander leben und gerade Syrien und Libyen waren gut situierte Länder.

    1. Die USA wollten an die kostbaren ROHSTOFFE dieser Länder heran. Weder GADHAFI noch ASSAD spielten da mit. Also mußten sie, weil sie den USA und deren "engsten Freunden" im Weg standen, einfach WEG! In seit etwa 150 Jahren erfolgreich geübter Manier zettelten sie UNRUHEN an, um sich dann als RETTER und BEFREIER aufzudrängen---also Brandstifter und Feuerwehr in Personalunion!

    2. Man will immer mit Gewalt fremden Ländern die eigene Lebensweise AUFZWINGEN, ohne zu bedenken, daß es GRAVIERENDE Mentalitätsunterschiede alleine schon durch die GEOGRAPHISCHE LAGE, bzw. das Klima gibt! Die Völker des NAHEN OSTENS oder NORD-AFRIKAS leben unter völlig anderen Bedingungen als wir; dazu kommt dann noch der ISLAM, der leider die Menschen bis ins Kleinste negativ verformt und beherrscht.

    Nein, die Dinge in Syrien oder Libyen hätten sich NICHT POSITIV entwickelt, wenn auch dort "die Diktatoren rechtzeitig erkannt hätten, dass es Zeit zum Gehen ist".
    Dort lief nämlich alles zufriedenstellend, hätten die USA und "deren engste Freunde und Verbündete" nicht IHRE EIGENEN INTERESSEN auf Biegen und Brechen verfolgen wollen! In SYRIEN und LIBYEN, aber auch im IRAK lebten die Menschen dort verhältnismäßig gut---BEVOR ihnen die USA (vordergründig!) mit "ihren zweifelhaften Mitteln" zeigen wollten, was DEMOKRATIE ist! Jedenfalls herrscht in diesen Ländern seit der ZWANGSBEGLÜCKUNG tiefstes CHAOS!

  3. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 10:53

    Zum bevorstehenden BREXIT: Man stelle sich vor, in einen Wohnblock ziehen nach und nach 28 Familien ein, die aber nicht, wie sonst üblich, jede von ihnen wie zuvor in der eigenen Küche ihr jeweiliges Süppchen kochen dürfen, sondern eine Gemeinschaftsküche benützen müssen, wobei die Wohlhabenderen den Einheitsbrei zu finanzieren haben, der aber im Grunde genommen keinem schmeckt, da jeder noch von früher her sehr unterschiedliche Speisen gewohnt ist.
    Auch die sanitären Einrichtungen werden gemeinschaftlich benützt, was naturgemäß zu großen Spannungen führt. Ach ja, die Wohnungstüren dürfen nicht versperrt werden, was für die 28 Familien bedeutet, daß sie kein Privatleben mehr haben.

    Wen wundert es, wenn der Wohnblock schnell verkommt und einzelne Familien immer öfter unzufrieden mit den sich rapide verschlechternden Gegebenheiten sind und nur noch ans Ausziehen denken? Hatte man ihnen nicht zuvor das Blaue vom Himmel versprochen?

    PS: Nun ja, der Vergleich mit der Kochkunst ist zwar gerade im Falle Großbritanniens nicht wirklich gut gewählt, aber sei's drum---jede Familie hat eben ein eigenes überliefertes Kochbuch. ;-)

  4. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 09:17

    Wir brauchen keine EU, wie sie auch immer ausschauen möge. Ich will mein Österreich zurück. Mit der EFTA sind wir gut gefahren. Nationalstaaten waren immer erfolgreicher als dieses aufgepfropfte Gebilde, das nur einem dient: Der Schaffung der NWO. Orwell 1984 lesen, da steht ALLES drin. George war kein Seher, er war Hochgrad-Freimaurer und kannte den großen Plan.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 10:00

    OT
    Der österr. Wähler hat durch die Wahl dieser Regierung, die Möglichkeit eröffnet, dass Ö wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückfindet, was in Deutschland derzeit undenkbar ist, wo einer linken Politik alles geopfert wird. Wir hier haben aber die ÖVP Altvorderen Kategorie alter Sack, die sich jahrelang am System fett gefressen haben und uns in immer kürzer scheinenden Intervallen erklären wie blöd, unmoralisch und herzlos wir sind. Hier ein Vorschlag an diese Samariter aus Raiffeisen, Wirtschaftskammer und katholischer Kirche. Sie lieben die jetzige deutsche Politik, dann sollen ihre superreichen Institute Bürgschaften auf Lebenszeit für z.B. die Lehrlinge und ihre Familien übernehmen.

  6. Ausgezeichneter KommentatorTyche
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 07:13

    Zu Assad möchte ich festhalten:
    Assad als Augenarzt ursprünglich gar nicht für die Nachfolge des Vaters vorgesehen. Und ja, Syrien war ein autoritär regiertes Land.

    In Syrien gab es aber immer ein friedliches Nebeneinander der Religionen, die Alaviten sind eine moderate Gruppierung im Islam! Es gab auch relativ große Freiheiten für Frauen im Gegensatz zu den umliegenden Staaten!

    Dann der sog. Bürgerkrieg.
    Ich traf 2011 eine Freundin, die in der Türkei verheiratet ist. Die dort einhellig herrschende Meinung: Das ist kein Bürgerkrieg, da wurden Agitatoren, Kämpfer von außen eingeschleust um das Land zu destabilisieren! Wurden ja nach Afghanistan genug Söldner "arbeitslos"!
    Sie erzählte auch: Der Erzbischof von Aleppo meinte nach Ausbruch der Kämpfe in einem Radiointerview: Das ist kein Bürgerkrieg, das wurde von Außen losgetreten!", das hat man in den Medien aber nur genau 1x gebracht und sofort wieder abgedreht!

    In einem Interview des Erzbischofs, nach 8 Jahren BK steht zu lesen: Für ihn verbirgt sich hinter dem Einsatz der alliierten Kräfte auf syrischem Terrain der „Machtdurst“ des Westens und seiner saudi-arabischen Verbündeten, der gleichzeitig für ein Florieren der Waffenindustrie sorgt.
    “Auf regionaler Ebene zahlt Syrien den Preis für den Konflikt auf Distanz zwischen Iran und Saudi-Arabien, ein wenig wie es bereits im nahen Irak geschehen ist”.

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 08:30

    Da schon wieder jemand, diesmal Herr Unterberger, vor einem harten Brexit und dessen katastrophalen Folgen warnt, was sind nun diese, ach so schlimmen, Folgen? Es wäre nett, nicht nur den Teufel an die Wand zu malen, sondern auch ein "warum" einzufügen!

    Werden die Briten verhungern, wird ihnen die Energie ausgehen, werden die britischen Inseln im Meer versinken? Was hat ein "harter" Austritt für Konsequenzen?

    Natürlich, beide Seiten könnten sich mit viel Bürokratie gegenseitig dann drangsalieren. Jedes Exportpapier muss in dreißigfacher Ausfertigung ausgestellt werden, alle per Hand unterschrieben, fünfmal von beiden Zollbehörden gestempelt, alle Maßangaben in metrisch und imperial, jeweils auf die x-te Kommastelle genau umgerechnet usw. usf. - Aber das ist doch nicht realistisch! So blöd sind die Bürokraten dann auch nicht.

    Also: Warum? (Und ich bin gelernter Kaufmann!)

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    12. März 2019 10:00

    OT
    Der österr. Wähler hat durch die Wahl dieser Regierung, die Möglichkeit eröffnet, dass Ö wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückfindet, was in Deutschland derzeit undenkbar ist, wo einer linken Politik alles geopfert wird. Wir hier haben aber die ÖVP Altvorderen Kategorie alter Sack, die sich jahrelang am System fett gefressen haben und uns in immer kürzer scheinenden Intervallen erklären wie blöd, unmoralisch und herzlos wir sind. Hier ein Vorschlag an diese Samariter aus Raiffeisen, Wirtschaftskammer und katholischer Kirche. Sie lieben die jetzige deutsche Politik, dann sollen ihre superreichen Institute Bürgschaften auf Lebenszeit für z.B. die Lehrlinge und ihre Familien übernehmen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorSegestes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. März 2019 23:01

    Es ist nicht politisch korrekt, aber es gibt Länder, die sind unter kolonialer Verwaltung wesentlich besser dagestanden, als unter Selbstverwaltung. Algerien ist zweifellos so ein Fall.

    Warum wird das negiert? Warum wird so getan, als ob alle Kulturen gleich viel wert bzw. fähig sind?
    Wir leben in einer verrückten Zeit, in der Ideologie vor empirisch verifizierbaren Fakten geht.

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  1. Segestes (kein Partner)
    14. März 2019 23:01

    Es ist nicht politisch korrekt, aber es gibt Länder, die sind unter kolonialer Verwaltung wesentlich besser dagestanden, als unter Selbstverwaltung. Algerien ist zweifellos so ein Fall.

    Warum wird das negiert? Warum wird so getan, als ob alle Kulturen gleich viel wert bzw. fähig sind?
    Wir leben in einer verrückten Zeit, in der Ideologie vor empirisch verifizierbaren Fakten geht.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      15. März 2019 09:38

      Gesamt Afrika und Indien erging es unter den Kolonialherren um ein Vielfaches besser, als unter ihren jetztigen, pigmentierten Despoten der eigenen Rasse!!!
      Paradebeispiel der neuesten Zeit, daß jetzige Shithole Country der Kaffern, Südafrika und Südwest Afrika!!!
      Gesamte Länder dieser Letzweltkontinente leben heute nur noch von den Errungenschaften der Kolonialzeit. Nichts neues geschaffen, außer daß sie ihre archaische Lebensweise brutal in die zivilisierten Länder todbringend übertragen.
      Der Kaffer, die Nafris sind einfach Jahrhunderte hinter der Evolution der Menschheit.

  2. Herbert Richter (kein Partner)
    14. März 2019 14:40

    Brexit - keine Verhandlungen vonnöten!!!
    Wenn ich einem Verein beitrete, genieße u erdulde ich dessen Vor- bzw. dessen Nachteile, sonst würde ich ja auch nicht unterschreiben.
    Wenn ich aus dem Verein dann austrete, tritt mein ursprünglicher Status Quo mit allen Punkten wieder in Kraft.
    Immer vorausgesetzt, man wurde, wie die Österreicher, nicht von vorne und hinten belogen und betrogen!
    Man sieht, alles eine abgebrühte, verlogene Show. Und AU wirft die Knöchelchen....!

  3. Herbert Richter (kein Partner)
    14. März 2019 14:29

    Die Argumente Unterbergers sind die der USrael Hegemoniebestien! Nona, schützen diese Kriegs- u Leidbringer doch auch das "Politische Tagebuch"! Niemals sonst wäre solch Meinungsfreiheit auf europ. Servern erlaubt.
    "Die "Diktatoren " Lybiens und Syriens hätten vorher gehen sollen???"
    Nur weil es der geldgeilen, raffgierigen, mordslustigen Elite der Ostküste beliebt, sich mit ihren todbringenden Bombenteppichen auf die jeweiligen Zivilbevölkerungen, jeden Staates überfallmässig zu bemächtigen, der monetäre Ressourcen in sich trägt, meint der Ösi Journalist mit dem Blog der hörigen Schwurbler mit Wertkonservativensyndrom, daß dies richtig gewesen wäre!
    Nachtigall ich hör dir trapsen...!

  4. Christian Peter (kein Partner)
    14. März 2019 10:59

    Weder noch. Weder ist die EU den Briten entgegengekommen, noch hat Theresa May etwas erreicht. Solange es kein konkretes Ablaufdatum der Backstop - Lösung oder kein einseitiges Ausstiegsrecht aus dieser Regelung gibt, werden die Briten dem Abkommen mit der EU nicht zustimmen. Was völlig logisch ist, wenn die Briten gezwungen werden, dauerhaft in der Zollunion zu verbleiben, kann sich das UK den Ausstieg ersparen und gleich Mitglied der EU bleiben.

  5. Undine
    12. März 2019 23:30

    Sollten Sie noch nicht zu müde sein, und sich einen angenehmen Tagesausklang gönnen, dann schlage ich Ihnen vor, sich anzusehen/anzuhören, was ich mir soeben angesehen habe; ich habe jedes Wort genossen. Man könnte Eva HERMANS Vortrag als ein Hohelied auf die Mutterschaft bezeichnen---mir ist dabei das Herz aufgegangen, wie man so schön sagt.....

    "Eva HERMAN - wohin treiben uns die Medien?"

    https://www.youtube.com/watch?v=fzR7nWNqAcA

    ------------------------------------------------------

    Wissensmanufaktur:

    "Die Geburtsstunde der Lügenpresse – der Fall Eva Herman"

    https://www.youtube.com/watch?v=XXWTtX1i79s

    Frauen, die sich aus Karrieregründen gegen ein Kind entschieden haben und deren biologische Uhr abgelaufen ist, sollten vielleicht dieses Video nicht ansehen---da bringt's nämlich nichts mehr.....
    Ein Satz daraus: "Ein Hamsterrad sieht ja von innen auch aus wie eine Karriereleiter"!

    • Undine
      14. März 2019 22:58

      Abgesehen davon, daß ich zu keinerlei esoterischen Anwandlungen neige, kann ich Eva HERMAN nur zustimmen!

  6. OT-Links
    12. März 2019 20:32

    Wie heute morgen schon vermutet, das ist ein Leger. Der Deal ist eine einzige Frechheit und May soll sich endlich vertschüssen, dieser reptiloider Weberknecht von Soros Gnaden.

    https://www.welt.de/politik/ausland/article190196705/EU-Austritt-Urteil-von-Mays-Rechtsberater-verheisst-nichts-Gutes-fuer-Brexit-Deal.html

    Verstehe überhaupt nicht, warum die Briten nicht einfach austreten und im Anschluss warten, wer Klinken putzen kommt. Und die kommen, da kann man sicher sein. Sehr unverständlich!

    • Charlesmagne
      12. März 2019 20:36

      Tausend Sterne für "Weberknecht von Soros Gnaden". Ich kenne auch einen in Österreich.

    • machmuss verschiebnix
      12. März 2019 21:37

      Hihi - ja der "reptiloide Weberknecht von Soros Gnaden" - den muß ich mir merken :))))

      +++*****************************+++

  7. Undine
    12. März 2019 20:26

    OT---aber ein hoffentlich nicht verfrühter sehr interessanter NACHRUF auf die LINKE!

    "Hinlegen statt Aufstehen: Wie die Linke sich für immer verabschiedet"

    https://www.journalistenwatch.com/2019/03/12/hinlegen-aufstehen-wie/

    PS: DAS waren einmal die Anliegen der LINKEN:

    "„In den fünfziger Jahren gab es für Arbeitnehmer keinen freien Samstag. Arbeiter, Angestellte und Beamte arbeiteten sechs Tage in der Woche täglich acht Stunden lang. Bei den 1.-Mai-Feiern 1954 spielte deshalb der Kampf um kürzere Arbeitszeiten eine zentrale Rolle. 40 Stunden und 5-Tage-Woche waren das Ziel, denn – so hieß es im Aktionsprogramm des Deutschen Gewerkschaftsbundes, das noch in jenem Jahr formuliert wurde: Die Produktionsmethoden und Arbeitsbedingungen verursachen erhebliche körperliche Schäden. Zur Auffrischung der erschöpften Kräfte reichen die Ruhezeiten nicht mehr aus.“

    Haben Sie DIESEN SATZ GELESEN?

    "Die soziale und sittliche Grundlage des Familienlebens ist gefährdet."

    Ja, damals waren die SOZIS noch normal! Sie sind es schon lange nicht mehr, deshalb sollen sie ehestens im Orkus verschwinden!

    • OT-Links
      12. März 2019 20:43

      Wie der Sprecher der demonstrierenden Schüler im TV zu besten Sendezeit meinte, sie gingen demonstrieren, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen... So quasi, redet ja keiner davon... die kapieren nicht, dass sie der Mainstream sind, dank linker Institutionen, ja auch ihre Lehrer sind linksgrün, hört ja niemand die Kritiker dieses Unfugs, und natürlich werden auch all die Wissenschaftler totgeschwiegen, die sich die Mühe machen, den Schwindel zu entlarven!

      In Wahrheit müsste es Demos gegen diesen Wahnsinn geben, denn sie zerstören sich selbst und ihre Zukunft damit!

      Sie selbst sind die "Elite", das Establishment. Was wollen sie dagegen aufstehen? Die sind doch alle satt... und bequemlichkeitsverblödet...

    • machmuss verschiebnix
      12. März 2019 21:33

      Bingo, Undine - der Orkus wartet auf die Sozis +++*****************************+++

  8. machmuss verschiebnix
    12. März 2019 19:23

    Die Briten brauchen keine EU - die wollen nur vor ihren Wählern besser dastehen und noch was raushauen ! ! !

    Aaaber - Syrien oder Libyen - WANN gab es dort Diktatoren ? Unter welchen Umständen ist es angebracht, von Diktatur zu reden ? Etwa wenn man in einem Land lebt, in dem redliche Mitbürger verurteilt werden, weil sie die "falsche Meinung" haben ?

    Ich widerhole mich da leider, aber al-Assad galt lange Zeit als "Garant für Frieden und Sicherheit im nahen Osten" . Leider bekam er es mit den "Friedens-Plänen" der Groß-Israel-Fanatiker zu tun Jedoch blieb al-Assad derselbe, der er immer war, ein besonnener und friedlicher Herrscher, wie man ihn dort - in dieser Weltgegend der Heiß-Sporne - kaum für möglich hält ! ! ! ! !

    Na, und wem hatte Muammar Gaddafi was zuleide getan ? Libyen, war zu seiner Zeit das am besten entwickelte Land in Afrika UND SCHULDENFREI ! ! !
    Bei Gaddafi hatten bomben-schmeissende Islamisten eine estrem kurze "Halbwertszeit" - das ist legitim - nur Staaten, die von "Schmerzbefreiten" regiert werden, lassen Islamisten zu hauf ins Land und füttern sie freiwillig durch ! ! ! !

    Aaaber, Gaddafi machte denselben Fehler, wie vor ihm schon Saddam Hussein - wer weigerte sich, sein Erdöl in Dollar abzurechnen - nein - Euro wollte er haben und fing an Gold zu horten, nach dem Vorbild von Rußland und China ! Mit den Beiden letztgenannten hat Uncle Sam seine liebe Not , die sich langsam zum Trauma auswächst, denn weder Rußland noch China lassen sich in die Suppe spucken (!) und beim Gedanken an deren Militär-Allianz müßten die US-Generäle reihenweise Herzflattern bekommen - tun sie aber nicht, weil sie noch immer in Weltmachts-Illusionen schwelgen ! ! ! ! ! ! ! !

    • Undine
      12. März 2019 20:28

      @machmuss verschiebnix

      Bravo, bravissimo!****************************+!

    • Charlesmagne
      12. März 2019 20:38

      *************************************************

    • Rau
      13. März 2019 07:26

      Gaddafi war ein Sozialist!

    • machmuss verschiebnix
      13. März 2019 18:49

      @Rau,

      was aber meine Überzeugung gegen den Sozialismus nicht ändert.
      Denn auch Evo Morales ist "Sozialist" , aber seine MAS (movimiento al socialismo)
      ist weiter rechts, als irgendwas von alledem, was in Ösistan kreucht und fleucht ! ! !

    • machmuss verschiebnix
      13. März 2019 18:54

      Ergo :

      Es gibt Staaten-Lenker, die nennen sich Sozialisten, weil man mit Speck Mäuse fängt,
      aber dann tun sie was richtig und notwendig ist (= Evo Morales). Oder es gibt die
      Anderen, die sich selber Staatsmänner nennen, die sich auch mit dem Sozialismus tarnen,
      die aber absolut NICHTS Anderes im Sinn haben, als Abzocken ! ! !

  9. CIA
    12. März 2019 15:07

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben und eine Schwalbe macht keinen Sommer.
    Algerien ist laut Wikipedia ein reiches Land an Erdöl und Erdgas. Da können noch einige Begehrlichkeiten an den Tag kommen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Algerien
    Der Eliten Pläne sind hinterfotzig!!
    Der durch die jungen Demonstranten hervorgerufene arabische Frühling, wurde auch als Wegbereiter für die Demokratie vermittelt. Gaddafi strebte für sein Land (vielleicht für die ganze Region?) eine eigene Währung an, also eine Unabhängigkeit vom Dollar. Diese Chuzpe, sicher nicht die einzige, brachte das Fass zum Überlaufen.
    Herr Assad war dann der nächste Rebell, den es zu bekämpfen gab. In diesem Fall waren mehrere Länder und Interessen ausschlaggebend.
    Die nervigen, teilweise inszenierten Brexit-Verhandlungen werden vermutlich mit einem Verbleib in der EU enden.

  10. Sensenmann
    12. März 2019 13:59

    Das Albion ist - wie man weiß - perfide. Das historische Ringen um den Austritt Kleinbritanniens ist ein herrliches Schauspiel, das hier gegeben wird. Was man für das viele Geld das uns der Eintritt in's Theater kostet auch erwarten darf.

    Auf der Bühne neben einer versoffenen Führungsperson eine Entourage völlig abgehobener und präpotenter Bürokraten, die den Briten beibringen wollen, die Peitsche zu küssen.
    Ein Schauspiel als Warnung für alle, die sich dem Völkerkerker zu widersetzen gedenken.
    Der Schuß wird aber nach hinten losgehen.

  11. OT-Links
    12. März 2019 12:17

    Unfassbar! Anschlagstpps für Linksextreme
    https://philosophia-perennis.com/2019/03/12/anschlagstipps-fuer-linksextreme-vice-veroeffentlicht-karte-mit-wohnorten-neurechter-blogger/

    "(David Berger) Das Magazin „Vice“ veröffentlicht eine detaillierte Deutschlandkarte, auf der die Wohn-und Arbeitsstätten der angeblich 150 wichtigsten „neurechten“ Persönlichkeiten und Organisationen Deutschlands verzeichnet sind. Ideal zum Download auf jedes Antifanten-Handy."

    Hier die Karte:
    https://www.vice.com/de/article/vbwj7y/das-netzwerk-der-neuen-rechten-karte-zeigt-wo-sie-aktiv-sind

    • OT-Links
      12. März 2019 12:18

      So muss es im ehem. Ostblock auch gewesen sein. Vernaderung und Verfolgung von Systemkritikern.

    • Wyatt
      12. März 2019 12:24

      Datenschutz???

    • OT-Links
      12. März 2019 12:33

      Deuchtschland (und auch die EU) ist kein Rechtsstaat. Anscheinend sind solche Aktionen ja gewünscht. In einem Land, das Mord als Asylgrund akzeptiert, auch kein Wunder mehr.

    • OT-Links
      12. März 2019 12:34

      Oppsa, dumme Tastatur da :-)

  12. Undine
    12. März 2019 10:53

    Zum bevorstehenden BREXIT: Man stelle sich vor, in einen Wohnblock ziehen nach und nach 28 Familien ein, die aber nicht, wie sonst üblich, jede von ihnen wie zuvor in der eigenen Küche ihr jeweiliges Süppchen kochen dürfen, sondern eine Gemeinschaftsküche benützen müssen, wobei die Wohlhabenderen den Einheitsbrei zu finanzieren haben, der aber im Grunde genommen keinem schmeckt, da jeder noch von früher her sehr unterschiedliche Speisen gewohnt ist.
    Auch die sanitären Einrichtungen werden gemeinschaftlich benützt, was naturgemäß zu großen Spannungen führt. Ach ja, die Wohnungstüren dürfen nicht versperrt werden, was für die 28 Familien bedeutet, daß sie kein Privatleben mehr haben.

    Wen wundert es, wenn der Wohnblock schnell verkommt und einzelne Familien immer öfter unzufrieden mit den sich rapide verschlechternden Gegebenheiten sind und nur noch ans Ausziehen denken? Hatte man ihnen nicht zuvor das Blaue vom Himmel versprochen?

    PS: Nun ja, der Vergleich mit der Kochkunst ist zwar gerade im Falle Großbritanniens nicht wirklich gut gewählt, aber sei's drum---jede Familie hat eben ein eigenes überliefertes Kochbuch. ;-)

    • otti
      12. März 2019 11:41

      Undine !!!

      Was mir an diesem Beitrag SO gefällt : er ist durchwoben von Hausverstand !
      Und was mir noch mehr gefällt : die Wissenschaft der Verhaltensforschung kommt zu den gleichen Schlüssen. Naturgesetzlich eben !

      Und was mich SO bedrückt: daß es hunderte Abgeordnete / Kommissare und Sonstiges gibt, die vorgeben g`scheit zu sein !

    • OT-Links
      12. März 2019 11:47

      Undine: genial!!

    • Gandalf
      12. März 2019 13:55

      @ Undine:
      Schliesse mich Freund @otti zu 100% an!

    • Almut
      12. März 2019 19:25

      Undine, danke! Eine sehr gelungene Methapher über den Zustand der EU.

    • Weinkopf
      12. März 2019 22:07

      @Undine
      *****************!

  13. kremser (kein Partner)
    12. März 2019 10:00

    OT
    Der österr. Wähler hat durch die Wahl dieser Regierung, die Möglichkeit eröffnet, dass Ö wieder zur Rechtsstaatlichkeit zurückfindet, was in Deutschland derzeit undenkbar ist, wo einer linken Politik alles geopfert wird. Wir hier haben aber die ÖVP Altvorderen Kategorie alter Sack, die sich jahrelang am System fett gefressen haben und uns in immer kürzer scheinenden Intervallen erklären wie blöd, unmoralisch und herzlos wir sind. Hier ein Vorschlag an diese Samariter aus Raiffeisen, Wirtschaftskammer und katholischer Kirche. Sie lieben die jetzige deutsche Politik, dann sollen ihre superreichen Institute Bürgschaften auf Lebenszeit für z.B. die Lehrlinge und ihre Familien übernehmen.

    • dssm
      12. März 2019 10:55

      Ein ganz wichtiger Punkt. Nicht von der Allgemeinheit fordern, sonder selber Verantwortung übernehmen!
      *****

    • Gandalf
      12. März 2019 14:12

      Interessant und erfreulich, wie schnell die überflüssigen Wortmeldungen der Nestbeschmutzer Konrad und Mayer aus den Nachrichten verschwunden sind - zu recht und mangels irgendeiner Bedeutung. Einzig und allein in der "Die Presse" wird den beiden alten, missgünstigen Dummköpfen heute ein eigener Artikel gewidmet. Na ja, die Presse war einmal eine Zeitung mit großem Horizont. Heute ist sie eine blasse, immer schwächer werdende Schwester der selbst mehr und mehr verblassenden, nur mit Steuergeld am Leben erhaltbaren SP/KP- Parteizeitung Standard, bei der sich offenbar nur der Herausgeber einredet, dort könnte man über den Tellerrand hinausblicken.

    • Riese35
      13. März 2019 07:31

      **********!

      Und noch etwas, eine kleine Berichtigung, die wichtig ist: der österr. Wähler hat nicht diese Regierung gewählt. Er hat Kandidatenlisten für das Parlament gewählt.

      Diese Regierung ist nur indirekt zustande gekommen. Und der größte Treiber dazu war das Anwachsen der Stimmen für die FPÖ. Ohne diese Gewichtung wäre:
      - die Alt-ÖVP noch immer am Ruder
      - wäre Kurz nicht Kanzler
      - wäre die SPÖ noch immer in der Regierung
      - hätten wir schon weit mehr Enteignung, Genderei und Quoten.

      Das kann sich schnell wieder ändern, und auf EU-Ebene steht das zu befürchten. Eine Stimme für die ÖVP ist eine Stimme für den Sozialismus. Auch wenn Kurz am Ruder ist. Er ist Kanzler anderer Gnaden.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. März 2019 12:36

      @kremser

      Zwischen der österreichischen und deutschen Regierung gibt es keinen relevanten Unterschied. Die Kanzlerpartei ist dieselbe und die Programme der Koalitionspartner FPÖ bzw. SPD sind durchaus vergleichbar.

    • Christian Peter (kein Partner)
      14. März 2019 12:37

      @Kremser

      Mitte-Links-Regierungen, in Deutschland und in Österreich..

  14. OT-Links
    12. März 2019 09:39

    Schaut's einmal, wie diese Marionette seinem großen Gönner das Geld der dt. Steuerzahler zuschanzt. Und der Typ macht den Verbleib der ungarischen Fidesz in der europäischen Volkspartei davon abhängig, dass auch Ungarns Steuerzahler den Milliardär fördern sollen. Und Kurz unterstützt das. Und die Leute haben es noch immer nicht geschnallt. Die EU gehört Soros. Sie ist sein Spielzeug.
    https://www.epochtimes.de/politik/europa/bayern-will-lehrstuehle-an-von-orban-kritisierter-hochschule-finanzieren-a2820725.html

    • OT-Links
      12. März 2019 09:44

      (von Weber ist die Rede) - vollkommen hirnbefreit, total machtgeil und frei von jeder Moral, die ideale Marionette...

    • OT-Links
    • kremser (kein Partner)
      13. März 2019 14:26

      Weber ist wie Söder ein astreiner Opportunist. Aber im Gegensatz zu Söder war Weber bis vor Kurzem Wenigen bekannt und musste sich auch nicht durch Partei- und Wahlkämpfe an die Macht arbeiten. Wenn Weber so im TV Studio sitzt, frage ich mich immer, woher kommt diese Selbstverständlichkeit, diese Arroganz hier gegenüber gewählten und verdienten Staatschefs so auf den Tisch zu hauen. Er hat kein erkennbares Programm, er hat keinen Plan (außer mehr Europa), er will nichts, er kann nichts - ER IST EINE MARIONETTE.

  15. Franz77
    12. März 2019 09:17

    Wir brauchen keine EU, wie sie auch immer ausschauen möge. Ich will mein Österreich zurück. Mit der EFTA sind wir gut gefahren. Nationalstaaten waren immer erfolgreicher als dieses aufgepfropfte Gebilde, das nur einem dient: Der Schaffung der NWO. Orwell 1984 lesen, da steht ALLES drin. George war kein Seher, er war Hochgrad-Freimaurer und kannte den großen Plan.

  16. Undine
    12. März 2019 08:48

    A.U. schreibt:

    "Wie positiv hätten sich die Dinge etwa in Syrien oder Libyen entwickelt, wieviel Leid wäre verhindert worden, wenn auch dort die Diktatoren rechtzeitig erkannt hätten, dass es Zeit zum Gehen ist."

    Hmm, warum eigentlich hätten GADHAFI, ASSAD, aber auch bereits einige Jahre früher Saddam HUSSEIN "GEHEN" sollen? Sie haben ihr jeweiliges Land mit fester Hand, der jeweiligen dort herrschenden MENTALITÄT, angepaßt, geführt, aber es ging den Leuten verhältnismäßig gut, die Anhänger der unterschiedlichen Religionen konnten friedlich nebeneinander leben und gerade Syrien und Libyen waren gut situierte Länder.

    1. Die USA wollten an die kostbaren ROHSTOFFE dieser Länder heran. Weder GADHAFI noch ASSAD spielten da mit. Also mußten sie, weil sie den USA und deren "engsten Freunden" im Weg standen, einfach WEG! In seit etwa 150 Jahren erfolgreich geübter Manier zettelten sie UNRUHEN an, um sich dann als RETTER und BEFREIER aufzudrängen---also Brandstifter und Feuerwehr in Personalunion!

    2. Man will immer mit Gewalt fremden Ländern die eigene Lebensweise AUFZWINGEN, ohne zu bedenken, daß es GRAVIERENDE Mentalitätsunterschiede alleine schon durch die GEOGRAPHISCHE LAGE, bzw. das Klima gibt! Die Völker des NAHEN OSTENS oder NORD-AFRIKAS leben unter völlig anderen Bedingungen als wir; dazu kommt dann noch der ISLAM, der leider die Menschen bis ins Kleinste negativ verformt und beherrscht.

    Nein, die Dinge in Syrien oder Libyen hätten sich NICHT POSITIV entwickelt, wenn auch dort "die Diktatoren rechtzeitig erkannt hätten, dass es Zeit zum Gehen ist".
    Dort lief nämlich alles zufriedenstellend, hätten die USA und "deren engste Freunde und Verbündete" nicht IHRE EIGENEN INTERESSEN auf Biegen und Brechen verfolgen wollen! In SYRIEN und LIBYEN, aber auch im IRAK lebten die Menschen dort verhältnismäßig gut---BEVOR ihnen die USA (vordergründig!) mit "ihren zweifelhaften Mitteln" zeigen wollten, was DEMOKRATIE ist! Jedenfalls herrscht in diesen Ländern seit der ZWANGSBEGLÜCKUNG tiefstes CHAOS!

    • Charlesmagne
      12. März 2019 08:57

      100% Zustimmung! ***********************************

    • Franz77
      12. März 2019 09:03

      100%. Sternchen gibt es auch noch: ******************

    • Rau
      12. März 2019 09:09

      Seltsam, dass die Schlächter Dispoten nur mit fremder Hilfe aus ihren Ämtern gebombt werden konnten.

    • Rau
      12. März 2019 09:11

      ...Despoten... edit button please

    • Wyatt
      12. März 2019 09:38

      *******
      *******
      *******

    • OT-Links
      12. März 2019 09:40

      Alles punktgenau!

    • Tyche
      12. März 2019 10:45

      Es sind nicht nur die geographischen, kulturellen, religiösen Unterschiede.
      Es ist alles zusammen und noch mehr, es ist das, sich über Jahrtausende gebildet hat und was man als Wurzeln definieren kann!

      Eine interessante Lektüre:
      https://www.achgut.com/artikel/das_clan-system_des_nahen_ostens_1e ,

    • logiker2
      12. März 2019 10:58

      ******************************! Im nahen Osten und Nordafrika bekämpft man Diktaturen und in Europa errichtet man sie, eigenartig.

    • Undine
      12. März 2019 11:20

      Kleine Ergänzung zur Untermauerung "meiner These", wie es die USA immer wieder schaffen, sich eine Goldgrube unter den Nagel zu reißen:

      Zitat aus FERNAUS "Halleluja":

      "Der Geniestreich Teddy Roosevelts bestand nun darin, das Kanalgebiet "REIF für eine "BEFREIUNG" zu machen. T.R. entfachte in der Provinz PANAMA eine "REVOLUTION", entsandte zu ihrer Unterstützung ein paar dicke Brummer der Flotte und ließ die "Unabhängigkeit der Provinz" ausrufen. Schon zwei Wochen später anerkannte man die "Republik Panama" und kaufte ihr für 10 Millionen Dollar die Zone von fünfzehnhundert Quadratkilometern als amerikanisches Hoheitsgebiet ab."

      So einfach geht das.....

    • Tyche
      12. März 2019 11:24

      Auch die Schüsse am Maidan unterstellt man der CIA nach!
      Ob zu recht oder nicht wird Geschichtsaufarbeitung der Zukunft zeigen, vielleicht werden wir einmal eine entsprechende Doku zu sehen bekommen!

    • Rau
      12. März 2019 11:53

      Selbst aus Afghanistan kursieren im Internet Schwarzweissbilder von Frauen mit offenen Haaren und Röcken, wie im Westen üblich. Die erkannten ebenso wie in der Türkei, Irak und Iran schon in den 50ern, dass mit dem Islam kein Weiterkommen möglich ist.

      All diesen Rückfällen in die "Gottesstaaterei" (Khomeini, Taliban, IS usw) verdanken diese Länder äusserer Einmischung aus geostrategischen Gründen.

    • Rau
      12. März 2019 11:54

      All diese Rückfälle...

    • Riese35
      12. März 2019 16:40

      @Undine:

      ***********************************!
      ***********************************!
      ***********************************!

      Das ist gerade das Sympathische an Rußland: daß es andere Kulturen und Verhältnisse respektiert und sich nicht einmischt, wie (von transatlantischen Kreisen) unabhängige, direkt vor Ort tätige christliche Kreise berichten.

      Natürlich verfolgt dabei jeder (auch) eigene Interessen und begeht Fehler. Das ist aber legitim. Schlimm wird es immer nur dann, wenn jemand glaubt, Gesinnungsüberheblichkeit ausüben zu müssen und bei der Verfolgung der eigenen Interessen skrupellos wird, wie es ein Land tut, das weltweiter Spitzenreiter bei Militärstützpunkten im Ausland ist.

    • Riese35
      12. März 2019 16:50

      @Rau: >> "All diesen Rückfällen in die "Gottesstaaterei" (Khomeini, Taliban, IS usw) verdanken diese Länder äusserer Einmischung aus geostrategischen Gründen."

      ***************************!

      Und das ist in der EU nicht viel anders. Hier wird auch gerade die Gewaltenteilung, die von "Gebt dem Kaiser was ... und Gott was ..." über den Hl. Augustinus und den Investiturstreit bis in unsere Tage aus dem Christentum kommende Grundlage und auch immer wieder Streitpunkt war, "überwunden" und aus der EU ein Gottesstaat zu machen versucht, in welchem einzig die Göttin der Vernunft anzubeten und ihr zu opfern ist.

    • Riese35
      12. März 2019 16:58

      Und die einzig authentische Auslegung der Lehren dieser Göttin der Vernunft Religion, an die sich alle im Staate zu halten haben und deren Einhaltung von der Staatsmacht sichergestellt wird, erfolgt ex cathedra auf dogmatischer Grundlage durch das Politbüro in Brüssel.

      Früher konnten Andersgläubige noch auswandern, wie es viele getan haben. Aber heute, wo diese "eiinzig wahre Religion" der Vernunft den gesamten Erball beherrschen möchte, wohin soll man da auswandern, um sicher zu sein und seine jahrtausendealte Religion frei ausüben zu können?

      Die westeurop. Gewaltenteilung geht in Riesenschritten ihrem Ende entgegen, und wir bekommen einen "Superstaat", wie es noch nie gegeben hat.

    • Rau
      12. März 2019 18:19

      @Riese. Torsten Mann beschreibt diese Situation treffend in dem Buch „Weltoktober“

    • Almut
      12. März 2019 19:31

      ********************************************!!!

    • Weinkopf
      12. März 2019 22:00

      @Undine
      Warum bloß bin ich immer gleicher Meinung wie Sie?!
      ***************+!

    • Carolus (kein Partner)
      14. März 2019 17:37

      Undine, volle Zustimmung; Unterberger ist halt doch eine eingefleischter Transatlantiker. Doch ich möchte sein „Tagebuch“ nicht missen.

  17. Arbeiter
    12. März 2019 08:41

    Zu Algerien und den "Islamisten": Ich danke dem österreichischen Kultusamt für ein extrem aufschlussreiches Schreiben zum Thema Islam generell. "Bei der Schaffung des Islamgesetzes 1912 war dieses Problem (sinngemäß: der Widerspruch zu den Grundwerten in Österreich) bereits bekannt und bewusst, daher wurde DER ISLAM auch nicht in vollem Umfang anerkannt". Und "die Scharia ist mit den Grundwerten der europäischen Menschenrechtskonvention nicht vereinbar". Es ist unfassbar, welche Lüge und Desinformation zum Islam politmedial verbreitet wird. Ich bekam diese Information vom Kultusamt nach längerem Warten aufgrund eines Schreibens an Integrationssprecher der ÖVP Nehammer. Ich schrieb auch die FPÖ und Abgeordneten Gudenus wiederholt an mit der Frage "ist die Islamische Lehre nicht in Österreich verboten, wo sie doch der staagtsbürgerlichen Erziehung widerspricht". Seit Monaten Schweigen im Walde!

    • Franz77
      12. März 2019 09:07

      Islamgesetz 1912- noch nie gehört. Was ich aber weiß, leider ist auch die FPÖ ziemlich verseucht.

    • Arbeiter
      12. März 2019 13:00

      Ich möchte gerne "Franz 77" antworten, weil er vom "Islamgesetz 1912" noch nie gehört hat. Ja, das gibt es! "Im Vertrag von Berlin 1878 erhielt Österreich-Ungarn das Recht, Bosnien-Herzegowina zu besetzen". Dieser historischen Tatsache verdanken wir die Freude aller republikanischen Österreicher vom Bundespräsidenten abwärts, dass "der Islam schon seit über hundert Jahren zu Österreich gehört". Dass damals Österreich noch am Meer lag, macht für die fortschrittlichen Kräfte keinen Unterschied. Sie freuen sich.

  18. Bürgermeister
    12. März 2019 08:39

    In der EU-Logik bleiben die britischen Abgeordnetenplätze nicht frei, sondern werden auf die anderen Länder aufgeteilt. Das begründet man mit der "gerechteren" Verteilung der Stimmen.

    Keinerlei Konsequenzen für die Versager, ihre Pöstchen werden trotzdem immer mehr. Wenn man der Logik folgt, dann wird das EU-Parlament noch gerechter wenn weitere Länder den Briten folgen. Am Schluss gibt es dann nur noch ein einziges Land mit der "gerechtesten" Abgeordnetenverteilung für ganz Europa.

    Ich bin dieser Schlussfolgerung durchaus nicht abgeneigt, am gerechtesten wird es wenn jeder Bürger auch sein eigener Abgeordneter ist - wenn wir direkte Demokratie kriegen.

    Halbzeit interessiert nicht, Tatsache ist, dass man aus dem Brexit die falschen Konsequenzen zieht.

  19. dssm
    12. März 2019 08:30

    Da schon wieder jemand, diesmal Herr Unterberger, vor einem harten Brexit und dessen katastrophalen Folgen warnt, was sind nun diese, ach so schlimmen, Folgen? Es wäre nett, nicht nur den Teufel an die Wand zu malen, sondern auch ein "warum" einzufügen!

    Werden die Briten verhungern, wird ihnen die Energie ausgehen, werden die britischen Inseln im Meer versinken? Was hat ein "harter" Austritt für Konsequenzen?

    Natürlich, beide Seiten könnten sich mit viel Bürokratie gegenseitig dann drangsalieren. Jedes Exportpapier muss in dreißigfacher Ausfertigung ausgestellt werden, alle per Hand unterschrieben, fünfmal von beiden Zollbehörden gestempelt, alle Maßangaben in metrisch und imperial, jeweils auf die x-te Kommastelle genau umgerechnet usw. usf. - Aber das ist doch nicht realistisch! So blöd sind die Bürokraten dann auch nicht.

    Also: Warum? (Und ich bin gelernter Kaufmann!)

    • OT-Links
      12. März 2019 08:44

      Sie müssten dann alle kriechen, um sofort neue Handelsbeziehungen zu GB aufzubauen. Der Brexit würde zum totalen Erfolg. Und genau das möchten Juncker und May verhindern!

    • Franz77
      12. März 2019 09:20

      OT-Links: Genau das ist es, perfekt auf den Punkt gebracht. Dann könnten andere Länder auch auf die Idee kommen, dass es diese EU-Konstrukt nicht braucht.

    • Franz77
      12. März 2019 09:21

      @dssm: Hier noch Sternchen: ****************

    • Wyatt
      12. März 2019 09:35

      alle
      *******
      *******
      *******

    • Mentor (kein Partner)
      14. März 2019 06:11

      Das Schlimmste, die nicht mehr erhältlichen Medikamente in GB.
      Tägliche Gschichteln mit Gehirnwäsche durch den ORF an den immer mehr verblödenden Österreichern.

  20. Konrad Hoelderlynck
    12. März 2019 07:56

    Dieser Traum von einer "Ideallösung" scheint mir schon seit vielen Jahren als ein - pardon - eher naiver Traum ohne Realitätsbezug. Das alte Prinzip "Wer das Geld hat, schafft an", gilt hingegen immer noch. Da jedoch gibt es Leute, denen traue ich nach wie vor nicht über den Weg, so oft können sie vom "Friedensprojekt" gar nicht vor sich hin säuseln.

  21. simplicissimus
    12. März 2019 07:15

    Der letzte Absatz von AU fasst zusammen, wovon ich auch traeume. Aber noch sind wir unsere linxen PolitikerInnen und den Neomurxismus in EU nicht losgeworden. Also bleibt es ein Traum und ohne Briten haben Mutti und Makarone trotz Salvini die Ueberhand.
    Ob es nicht doch ein harter BREXIT wird? Ich traue dem Unterhaus, den Quasseltanten "mit den schlechten Hueten" (frei nach Marlborough) jedes Chaos zu.

    Und an wen erinnert die Trotzhaltung der Labour Party? Na an wen wohl?
    Die sind alle gleich, die Sozis. Und das wollen sie ja auch sein.

  22. Josef Maierhofer
    12. März 2019 07:15

    Frau May hat das Tor zum 1:0 geschossen, jetzt kommt Labour Party, jetzt kommen die Konservativen, jetzt kommt Irland, wobei ich meine, es müsste doch möglich sein einen bilateralen Vertrag zwischen England und Irland zu schließen, und auf jeden Fall kommt ganz viel Arbeit für Frau May, die nicht nur von Dr. Unterberger gelobt wird, sondern auch von mir.

    Die EU muss sich zu einer Handelsunion zurückentwickeln, niemand braucht den EU Staat und vor allem nicht die EZB, den Euro, den EU-Gerichtshof, die Europa-Menschenrechte extra zu den UNO Menschenrechten, etc.

    Dass die Algerier keinen Krieg mehr wollen, das glaube ich wollen eigentlich alle Völker, die Gefahr geht immer von den Extremisten (und meistens auch deren Hintermännern) aus, dort von den Islamisten, bei uns von den Sozialisten und den Islamisten. Darum hat man ja ein Militär, um Ordnung zu schaffen.

    Und da bin ich der Ansicht, dass etwa ein europäisches Heer in der derzeitigen Verfassung der EU und seiner 'Eliten' ganz sicher für ideologische (= idiotische) Ziele missbraucht würde. Man stelle sich vor, wofür ein Herr Juncker oder ein Herr Weber ihre Macht einsetzen würden, doch nur um AfD-ler 'platt' zu machen, oder sonst einen Unfug zu treiben. Da müsste Europa zuerst verantwortungsfähige Politiker haben für ein wirkliches gemeinsames Verteidigungsbündnis, denn an einen inneren 'Ordnungsmilitär' würden sich derzeit bloß 'Ideologieträumer' gütlich tun. Auch hier wäre Subsidiartität zu leben, genau, wie bei allem anderen.

    Europa ist meiner Meinung nach für so was nicht reif, bzw. (aus seiner Geschichte) gar nicht in der Lage ein gemeinsames Heer zu führen.

    Was bleibt ist die Handelsgemeinschaft und deren Abstimmung, also eine Art EWG, alles andere halte ich mit einer EU nicht machbar und mit den derzeitigen 'Eliten' schon gar nicht.

    Europa ist auch unfähig, gemachte Fehler bei der Zuwanderung auszubessern, auch unfähig seine Grenzen zu schützen, auch unfähig sich fortzupflanzen, Frauen wollen keine Kinder mehr, Frauen wollen Aufsichtsratsposten, Frauen (und auch Männer) wollen keine Familie mehr, sondern fragwürdige Karrieren, massenhafter Kindesmord und massenhafte Kindesverhütung lassen die Bevölkerung schrumpfen und der Wohlstand die Hirne aufweichen und vernebeln. Mit der Mehrzahl der Europäer kann man fast alles machen, sie hinterfragen nicht die Medienlüge, sich lassen sich auf den Schädel sch ..., sie lassen sich Messermorden (die Waffen hat man ihnen ja verboten oder quasi), sie lassen sich vergewaltigen, sie lassen sich stumm schalten und mobben, etc.

    Nicht etwa, dass diese Erscheinungen in Großbritannien etwa anders wären, es ist dies eine europäische Krankheit, die der Sozivirus (Wien ist da sicher Vorreiter) mit sich gebracht hat, und der treibt sein Unwesen. Wenn einmal Gender-BlaBla wichtiger ist als zu leben, wenn einmal Ausländer, die auf den Tisch hauen alles bekommen, auch unsere Häuser, da ist doch wohl eine Schraube locker in Europa, speziell in Europas 'Eliten'.

    Auch Österreich hat nur einen Kickl und sonst lauter 'Vaserln', die man mit Blumen schmücken kann beim kollektiven Begräbnis.

    Zumindest die Briten sind dabei das Richtige zu tun, hoffentlich bekommen sie in der zweiten Halbzeit kein Tor oder Eigentor.

    • simplicissimus
      12. März 2019 07:17

      May hat den Ausgleich erzielt. Die Entscheidung faellt in der zweiten Halbzeit. Und ausserdem ***********************************************!

    • Tyche
      12. März 2019 07:28

      Mainstreammedien sagen uns was wir zu denken haben, wie wir denken und vor allem, wie wir leben sollen. Ein permanentes Weichspülen!

      Das Zusammenspiel in einer Partnerschaft bedarf immer 2 Personen!
      Ehe, Eherecht zum Familienschutz aufgeweicht, was auch im Sinne der Männer war, die im Falle einer Scheidung nicht ihr halbes Vermögen und Einkommen abliefern wollten, hat doch Frau dazu absolut NICHTS beigetragen und nur Kinder und ein bisschen Haushalt gemacht!
      Frau muss heute arbeiten um im Alter nicht zu verarmt dazustehen!
      Und da HAT auch die Politik schwer versagt, das wäre durchaus anders zu lösen gewesen!

      Unter europaweiter sozialistischer Dominanz - nicht anders zu erwarten!

    • Wyatt
      12. März 2019 07:37

      *******
      *******
      *******

    • Josef Maierhofer
      12. März 2019 08:38

      @ Tyche

      Mit den Sozis kam die Familienzerstörung. Plötzlich gab es keine Steuervergütungen mehr für Kinder, sonder 'Kinderbeihilfe für alle', plötzlich gab es Medienterror, plötzlich gab es die 'Wohlfühlschule für alle', plötzlich gab es 'das verpflichtende Kindergartenjahr', etc. und mit jeder Maßnahme wurde die Familie, die Verantwortung, die Freiheit mehr zerstört.

      Da stehen wir jetzt, und die Frau MUSS arbeiten fürs Überleben, alles Sozialistische 'Errungenschaften' im 'Gleichheitswahn'.

    • Tyche
      12. März 2019 09:17

      @Josef Maierhofer
      Sehr richtig und dann müssen Menschen erst wieder lernen Verantwortung für Mensch und Tier, z.B. auf den Almen, selbst zu übernehmen? Ja wo kommen wir denn da hin!

      P.S. Das sollte eigentlich jedem Menschen von vornherein klar und geläufig sein, wie er sich wo zu benehmen hat. Genauso wie die Selfi Fotografin, die gestern in einem Tierpark von einem Puma begrapscht wurde, als sie dem Käfig zu nahe kam!
      Disney Land allüberall!

  23. Tyche
    12. März 2019 07:13

    Zu Assad möchte ich festhalten:
    Assad als Augenarzt ursprünglich gar nicht für die Nachfolge des Vaters vorgesehen. Und ja, Syrien war ein autoritär regiertes Land.

    In Syrien gab es aber immer ein friedliches Nebeneinander der Religionen, die Alaviten sind eine moderate Gruppierung im Islam! Es gab auch relativ große Freiheiten für Frauen im Gegensatz zu den umliegenden Staaten!

    Dann der sog. Bürgerkrieg.
    Ich traf 2011 eine Freundin, die in der Türkei verheiratet ist. Die dort einhellig herrschende Meinung: Das ist kein Bürgerkrieg, da wurden Agitatoren, Kämpfer von außen eingeschleust um das Land zu destabilisieren! Wurden ja nach Afghanistan genug Söldner "arbeitslos"!
    Sie erzählte auch: Der Erzbischof von Aleppo meinte nach Ausbruch der Kämpfe in einem Radiointerview: Das ist kein Bürgerkrieg, das wurde von Außen losgetreten!", das hat man in den Medien aber nur genau 1x gebracht und sofort wieder abgedreht!

    In einem Interview des Erzbischofs, nach 8 Jahren BK steht zu lesen: Für ihn verbirgt sich hinter dem Einsatz der alliierten Kräfte auf syrischem Terrain der „Machtdurst“ des Westens und seiner saudi-arabischen Verbündeten, der gleichzeitig für ein Florieren der Waffenindustrie sorgt.
    “Auf regionaler Ebene zahlt Syrien den Preis für den Konflikt auf Distanz zwischen Iran und Saudi-Arabien, ein wenig wie es bereits im nahen Irak geschehen ist”.

    • simplicissimus
      12. März 2019 07:21

      Auch mir hat ein Diplomat, der jahrelang in Syrien gearbeitet hat, bestaetigt, dass der Buergerkrieg vom Westen geschuert und ausgeloest worden war. Ganz unmissverstaendlich und eindeutig. Ein Hintergrund: Weitere Einschnuerung der Russen.

    • Rau
      12. März 2019 07:48

      Die Lage in Algerien mit Syrien oder Libyen zu vergleichen, ist einmal mehr ein starkes Stück. Jaja, wenn Gaddafi oder Assad nur freiwillig gegangen wären, wieviel Blutvergiessen usw.
      Interessant für den unvoreingenommenen Beobachter ist es, dass fast ausschliesslich stabile und relativ liberale Islamische Länder in "Bürgerkriegen" untergehen, während man gegen echte islamistische Diktaturen nicht vorgeht, weil ja dort "nicht jeden Freitag geköpft wird". Im Gegenteil, da wird eine Mär über angebliche Liberalisierung in die Welt gesetzt. Schade, dass auch hier im Blog versucht wird, den Leser für blöd zu verkaufen!

    • Templer
      12. März 2019 09:19

      @Rau
      ***********************!!!!

    • logiker2
      12. März 2019 10:24

      @alle, ****************************! und nicht zu vergessen das Öl vor Syriens Küste.

    • Pennpatrik
      12. März 2019 10:48

      Scholl-Latour hat das in seinem Buch "Fluch der bösen Tat" beschrieben.
      Die Nomenklatur des "Neuen Syrien" stand in Jordanien schon bereit. Der Friedensfürst wollte den Fehler im Irak nicht wiederholen.
      Außerdem gab es in einem alten SPIEGEL einen Artikel, wie der Friedensfürst Obama das gemeinsam mit den Deutschen (Konferenz) plante.

    • Riese35
      12. März 2019 22:17

      @alle:

      *************!
      *************!
      *************!

      Und ganz genau, den Dunstkreis um die glühenden Anhänger jener, bei denen "nicht jeden Freitag geköpft wird", sollte man im Gedächtnis bewahren. Warum haben wir wohl laufend Justizminister mit derart ähnlich gelagerten Eigenschaften? Ich glaube nicht an Zufälle.

      Es geht um die Errichtung eines Gottesstaates auf europäischem Boden, mit der Gött_*%In der Vernunft an der Spitze, um die Beseitigung des Dualismus zwischen geistiger und weltlicher Macht, um die Zentralisierung von geistiger und weltlicher Macht in einer Hand, dem Politbüro in Brüssel, das ex cathedra die Dogmen festlegt und die Vernunft authentisch auslegt.

    • Riese35
      12. März 2019 22:22

      Offenbar ähneln einander EU und Islam in diesem Punkte und sind erklärte Gegner des Christentums mit seiner Gewaltenteilung zwischen geistlicher (geistiger) und weltlicher Macht.

  24. OT-Links
    12. März 2019 07:10

    Sorry, aber May versucht nur einen harten Brexit zu verhinden, wodurch GB bald sehr viel besser dastünde als als EU-Mitglied. Die neue Einigung ist Augenauswischerei. Das Grenzproblem Irland/Nordirland können nur die Beteiligten lösen. Das britische Parlament wird nicht so blöd sein, dem zuzustimmen. Es mag sein, dass dieses seltsame Geschöpf tough ist, aber sie ist garantiert keine Lady, sondern ein Reptil. Bitte keine Vergleiche mit der wirklichen "Eisernen Lady".

    Der Brexit muss scheitern bzw. muss die Freiheit für die Briten schlimm werden, damit nicht andere EU-Staaten dem Beispiel folgen. May hat daran mitgearbeitet.

    • OT-Links
      12. März 2019 07:35

      Das ist ja wohl ein Witz - bis Ende 2020 wird Großbritannien weiterhin komplett an das EU-Recht gebunden sein und dann wird weitergestritten. Juncker drohte:
      „Das ist der Deal, oder der Brexit könnte gar nicht erst stattfinden.“ Die Briten sollen das jetzt alles möglichst rasch unterschreiben, denn es gäbe keine "dritte Chance". Erinnert an jene, die sagen, unterschreib nur, ist eh rechtlich nicht verbindlich. Die Sache stinkt. Da hat sich gar nichts geändert, denn für richtige Änderungen am Deal hätte man in dieser Nacht die Zustimmung aller EU-Mitglieder gebraucht.

    • HLW
      12. März 2019 08:16

      Ganz recht: Das hat Margret Thatcher nicht verdient, mit Frau May verglichenen werden!

  25. socrates
    12. März 2019 06:58

    Die westgesteuerten Revolutionen haben es in sich: Operation Ajax bezeichnet eine historische und in ihrer Art für weitere Aktionen beispielgebende CIA/MI6-Operation im August 1953 im Iran, mit der Premierminister Mohammad Mossadegh gestürzt und Fazlollah Zahedi als neuer Premierminister installiert werden sollte. Nix Kinder! Wer Erdöl und Uran hat, wird befreit (vom VolksEigentum!)

    • dssm
      12. März 2019 08:37

      @socrates
      Es ist aber auch wirklich eine Gemeinheit, daß der Herrgott das amerikanische Öl an der falschen Stelle vergraben hat!

  26. elfenzauberin
    12. März 2019 04:58

    Wir haben die Schulden der Pleitestaaten doch längst übernommen. Die Sparer und Rentner werden laufend enteignet, indem die EZB an der Nullzinspolitik festhält und die Notenbankpresse heißlaufen lässt.

    Seit der Einführung des Euro ist der Goldpreis um das fast Fünffache gestiegen - genauer gesagt: der Euro hat soviel an Kaufkraft verloren, sodass Gold ums Fünffache teurer ist.

    Wenn uns die Zukunft Europas am Herzen liegt, dann gibt es keine andere Lösung, als die EU zu einer reinen Handelsunion rückzubauen. Das würde auf folgendes hinauslaufen:

    - eine Abschaffung des europäischen Parlaments
    - eine Abschaffung der europäischen Kommission
    - eine Abschaffung der EZB
    - eine Abschaffung des EUGH

    Der Rest darf eh bleiben!
    So eine EU wäre jedenfalls ein Traum.

    • FranzAnton
      12. März 2019 05:26

      Wie so oft haben Sie die Dinge punktgenau analysiert, und die wünschenswerten Maßnahmen skizziert, @elfenzauberin!

    • glockenblumen
      12. März 2019 06:15

      RAUS
      RAUS
      RAUS!!!!!

    • Tyche
      12. März 2019 06:42

      Mit den Pleitestaaten F und I, in denen es in naher Zukunft ordentlich krachen wird, wird`s dem Euro - und uns - um noch vieles schlechter gehen!

      I hat aus Draghis, einem ehemaligen Goldman Sachs Vizepräsidenten - "Rettungspolitk" für dieses Land absolut nichts Positives gemacht, nur noch mehr Schulden aufgehäuft! Abgesehen davon war bereits damals die vorherrschende Meinung, dass dies 0-Zins Politik nichts bringen wird.

      Diese sogenannte Währungsunion hätten wir nicht gebraucht!

    • simplicissimus
      12. März 2019 07:19

      Die Schuldenuebernahme und der permanente Wertverlustr des Euro ohne ausgleichende Sparzinsen, ja, schlimm, sehr schlimm, zerstoererisch.

    • dssm
      12. März 2019 08:40

      @Tyche
      Ersten kann das noch lange dauern, da die Eliten wirklich von jeder Moral befreit sind und erst alles morsch werden lassen. Jetzt kommt sogar ein neues LTRO, was ja eigentlich nur für "extreme Krisen" (so halt die EZB) gedacht ist.
      Zum Zweiten, wenn es kracht, dann kann das unschön werden. Ich kann Menschen verstehen, die das nicht erleben wollen.

    • Rau
      12. März 2019 09:01

      @Elfenzauberin hat da verspätet eine Wunschliste ans Christkind eingestellt. Da liegt vorher alles in Schutt und Asche, bevor auch nur einer der Punkte kurz überlegt wird

    • Franz77
      12. März 2019 09:35

      Glockenblumen: ******************

    • Weinkopf
      12. März 2019 21:43

      Es gibt sie schon noch, diese gescheiten, selbstbewusten und abseits aller feministischen Schwachsinnigkeiten agierenden Damen, wie eben @elfenzauberin, aber auch @Undine und etliche andere!
      Meinen Respekt habt Ihr alle!!!!

    • Haider
  27. Templer
    12. März 2019 04:55

    In Algerien waren keine so drastischen Putschmitteln wie in Syrien, Irak und Lybien notwendig.
    Man musste keine Dschihatsöldner einschleusen oder Berufsrandalierer bezahlen.
    Denn es warten noch genug sogenannte Flüchtlinge in Lagern in der Türkei und rund um Syrien, um in die EU, vorwiegend D und Ö, zu gelangen.
    Denn es haben angeblich über 200.000 Algerier einen F Pass und können ohnehin ungehindert einreisen.
    Denn die anderen Algerier haben auch bisher schon beim illegalen Übertritt "Asyl, i am from Syria and 16 years old" geschrien.





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