Die Männer-Hasser-Maurer*innen als Grönland-Wikinger

Lesezeit: 11:30

Wider aller logischer Statistikwerte (gegenüber fremd-importierten männlichen Macho-Multi-Kulti-Messer-Ehrenmorden) bleibt die (aus dem Parlament hinaus-geschaßte) linke ultra-feministisch-zurückgebliebene Grüne Stinke-Finger-Sigi Maurer*in ihrem pauschal-sexistischen Männerhass treu." Das einende Merkmal bei Männern, die Frauen ermorden, ist, dass sie Männer sind." (Wohw! Logik-Vorwärm-Kurs Nr. 0) Überdies hätten doch bösartige Rasso-Fascho-"Kommentatoren" unzulässiger Weiseversucht, empirische Tatsachen mit "Konstruktionen von Nationalität zu erklären." (Maurer*in auf Twitter)

Logisch wäre demnach auch: "Das einende Merkmal bei  F r a u e n, die Männer ermorden, ist, dass sie  F r a u e n  sind."

Erinnern Sie sich noch an die "Schwarze Witwe" Blauensteiner*in? Die hat nämlich wesentlich clever-hinterhältiger als jene Primitivo-Multi-Kulti-Messer*er, mehrere Notbock-Geile-4.Frühlings-Erleber*er mit Streusel-Kuchen-Gift (erbschaftslos) über den Jordan gedriftet.

Die Doppelmörderer*in Estibaliz blieb aber doch lieber eine klassisch männliche Meuchler*in: Erschoss und zerstückelte zwei böse Sex-Partner, betonierte sie kurzerhand im Keller ihres Eissalons "Schleckeria" ein. Der Versuch, die erste Leiche zu verbrennen, scheiterte wegen zu starker Rauchentwicklung. – Hätt ich ihr als Ex-Pfadfinder*er gleich sagen können! Dann griff frau zu einem ur-männlichen Macht-Instrument: Der Kettensäge. Das funktioniert immer, wenn auch immer schmutzig… – Pfui Gagg! Ihr Femo-Motiv: Ihr Macho-Ehe-Mann Holger wollte partout nicht aus der gemeinsamen Wohnung ausziehen. – Warum hätte er sollen? Zwei Jahre später war der neue und untreu gewordene Liebhaber fällig.

Der dahinterliegende gesellschaftliche Trend: (Westliche) Männer werden immer femininer, (westliche) Frauen immer maskuliner. Letztere strecken deshalb gerne z.B. den Aggro-Stinkefinger in des Gottes weite Welt aus und werden patriarchal-vulgär: "Leck ihn!"

Gab es aber nicht auch noch das Horror-Haus von Höxter, das aus der Femo-Vorurteils-Reihe tanzt? In diesem vergewaltigte und folterte ein hetero(!)-sexuelles Paar andere Frauen. – Das passiert eben, wenn Frauen patriarchalische Herrschaftsmethoden imitieren! Wär bei der urzeitlich-matriarchalen Gebärmuttermaschine, der Venus von Willendorf, undenkbar gewesen…

Die Maurer*in weiß allerdings auch hierzu mit Femo-Kauderwelsch-Kampf-Rhetorik (aus den 70er-Jahren des vorigen Jahrtausends) Rat: "Ein feiges Augenverschließenvor dem Problem, … sich nicht mit den Rahmenbedingungen der Gewalt – dem Patriarchat – … auseinandersetzen zu müssen." – Mea-Culpa: "Wir Männer haben jahrtausende-lang gesündigt: In Gedanken, Worten und Werken! Wie kann man das nur wiedergutmachen?"

Muähh!!! Wer*in "Patriarchat" sagt, muss auch "Rassismus" sagen: "Leuten aufgrund einer Staatsbürger_innenschaft bestimmte Werte zu unterstellen, hat einen Namen: Rassismus." (Maurer_*in) – Rhetorik-Grundkurs für Anfänger*innen aus der Grünen Bildungswerkstatt.

"Es gibt Leute, die glauben, alles wäre vernünftig, wenn man es mit einem ernsten Gesicht tut."  (Obermacker H. G. Lichtenberg)

Jetzt aber fest anschnallen: "Die Werte (!), die Männer, die Frauen ermorden, einen, sind jene, die toxische Maskulinität (!) ausmachen." (Maurer*in) Dieser Kampf-Femo-Neologismus (Unwort des Jahres 2019) definiert aber ungewollt-exakt gerade jene paläolithisch-ur-archaisch-patriarchalen Ehrenmorde.

Mein "Wetten-Dass-Vorschlag" an die Maurer*in: Möge sie uns (zurückgehend bis 1962 – meinem Geburtsjahr) auch nur einen einzigen einheimisch-autochthonen Schwester-Ehrenmörder*er nennen! Dann zieh ich mir ein schwarzes Büßergewand über und lad die Mauerer*indann ins Cafe Prückel ein, wo ihresgleichen (2015) eine Lesbo-Kulti-Empörungs-Demo (Motto: "Meine Freund*in hat den besten Arsch der Welt!" – Will ich mir lieber erst gar nicht vorstellen!) abhielten: Weil die weibliche Lokal-Besitzer*in (Wie denn das?) zwei knutschende Lesb*innen des Lokals verwiesen hatte. – Zu küssen beabsichtige ich die Maurer*in aber  n i c h t! Versprochen!

Seit 2017 müht sich der FPÖ-Innenminister vergeblich ab, dasselbe mit den vielen Multi-Kulti-Messer-*ernzu tun: Nämlich des Landes zu verweisen.  Weil Maurer*innen-Femos permanent Solidaritäts-Bleibe-Aufmärsche organisieren: "Eure Polizei kann gar nix machen, Junge!" (Herrliches Satire-Video)

Als männlicher Ex-Grüner schickte ich dieser 35-jährigen Männer-Psycho-Ursachen-Erforscher*in (mitten in ihrer Midlife-Crisis) meine Twitter-Antwort: "1984 war ich als Grüner in der Hainburger Au, hab gefroren, damit dann sie als Studien-ab-brecherin im Parlament Stühle wärmen konnte. Damals war sie 5 Monate alt. Ich bin heute 56. Nie wieder Grüne in der Politik!" https://www.andreas-unterberger.at/m/2017/11/warum-die-grnen-politisch-gescheitert-sind/

Jede*r rational denkende*e Mensch*in verzweifelt mittlerweile an der Maurer*in‘ psychopathisch-wider-logischer Gutmenschen*innen-Realitätsverweigerung:

"Von einem ’dramatischen Anstieg von Messer-Attacken‘" könne nämlich "allgemein nicht die Rede sein." – Obwohl "die Anzahl solcher Delikte zwar gestiegen" wäre, wäre dieser"Anstieg jedoch eher gering." (Das linke "correctiv".)

Allen Ernstes empörte sich die deutsche Grünen-Politikerin Renate Künast*in (aufgrund einer erfolgten Multi-Kulti-Einbürger*er-Axt-Attacke),"dass die Polizei den Angreifer erschossen" hätte: "‚Wieso konnte der Angreifer nicht angriffsunfähig geschossen werden?" ??? Fragen!‘" Auch die Ex-Grünen-Chefin S. Peter*in bemühte einen eurozentristischen Kollektiv-Schuld-Komplex: Und warf der Kölner Polizei ‚Racial profiling‘ gegenüber verdächtigen NAFRIs vor: "1000 Personen wurden alleine aufgrund ihres Aussehens überprüft!" (Peter*in) – Denn: Potentielle Vergewaltiger*er sind immer nur autochthone weiße Macho-Schweine! – "Fickt euch ins Knie!" (Kampf-Lesben-Slogan)

Allerdings behauptet die Bochumer Polizist*in Kambouri, das Bundeskriminalamt "fälsche" Statistiken zur Flüchtlings-Kriminalität aus politischen GründenIn grotesker Reaktion darauf sucht das (von Selbstkasteiungs-Schuldkomplexen erschütterte) Post-68er-Femo-Individuum die Ursache für Refjutschie-Gewalt bei sich selbst: "Deutsche Kriminologenmahnen als Mittel gegen Gewalttaten eine bessere Vorbeugung (!) ein. (…) Wie etwa … Sport und Betreuungskonzepte." (ORF) – Am besten gehen die Maurer*innen mit den Refjutschies joggen: Im Grünen! Doch vorher besser: "Schwanz ab!" (Femo-Slogan)

Wie wirklich ist die Wirklichkeit? "Zwischen 2014 -2016 stieg die Zahl registrierter Gewalttaten (in Niedersachsen) demnach um 10,4 %. Zu 92,1 %" betrifft diese Zunahme männliche Refjutschies. Der logische Schluss daraus ("Migranten fallen somit deutlich häufiger … auf, als es ihrem Anteil an der Bevölkerung entspricht." – ebenda) ist multi-kulti-irrelevant: Weshalb "sich das Urteil, Flüchtlinge seien pauschal krimineller, nicht fällen lässt." All "die Ergebnisse" nämlich hätten auch "nichts mit dem Thema Flucht per se zu tun." – "Handle es sich (doch) um junge Männer in jener Altersspanne, in der Menschen verstärkt straffällig seien." – Genau aus diesem Grund haben im 30-jährigen Krieg wild-gewordene Söldner-Truppen halb Europa mit Vergewaltigungs-Orgien überzogen. Und wurden dabei auch noch von ihren Weibern im nachfolgenden Tross unterstützt.

Scheiß Patriarchat! Und übrigens: What-the-fuck! Hat das mit der großen Refjutschie-Crisis-15 zu tun? Wo doch nur brave Josef-und-Maria-Ehepaare, mit unschuldigen Jesus-Kindern im Arm, in Nickelsorf das Wort "Asyl!" stammelten – und Lebensmittel en masse wegschmissen.

Schuld an solchen rassistischen Vorurteilen sind übrigens nur rassistische Volks-Vernaderer*innen: "Würden (doch) Gewaltdelikte von Flüchtlingen (…) mindestens doppelt so oft angezeigt wie die deutscher Täter." Haupt-Schuld-These: Etwa "die Unterbringung von Flüchtlingen unterschiedlicher Herkunft und Religion in beengten Unterkünften." (ORF) – Sehr intolerant diese Multi-Kultis übrigens…

Eine nächste Relativierer-Granate wird gezündet: "Syrer, Iraker und Afghanen würden deutlich seltener straffällig – Menschen aus Marokko, Algerien und Tunesien dagegen besonders oft. (…) Bei 1/3 der Opfer handle es sich um andere Flüchtlinge. (Ebenfalls) bei 90 % der Tötungsdelikte." (ORF) – Ab jetzt argumentieren sogar Gutmenschen rassistisch.

"Viel-Wissserei lehrt nicht, Vernunft zu haben." (Macho-Schwein Heraklit)

Maurer*in und die Grönland-Wikinger

Wie kommt man/frau aber nur zu solch irrational-psychopathischen Gut-Mensch*innen-Denkmustern? Hier eine kultur-evolutionäre Erklärung, welche zudem beweist: Die Aufklärung hat nie stattgefunden:

In seinem Werk "Kollaps" analysiert der amerikanische Historiker J. Diamond: Herrschaftseliten (etwa der Wiener Stadtrat Hacker) sind besonders unfähig dann, wenn sie auf schwere Krisensituationen mit innovativen Lösungen zu reagieren gehabt hätten. Stattdessen steigerten sie noch die eingelernten kulturellen Muster und beschleunigten dadurch noch ihren eigenen Niedergang.

So waren etwa die Grönland-Wikinger (ab 986 n. Chr) trotz einer kleinen Eiszeit (15 Jhd.) nicht imstande, ihre aus Europa importierte Wirtschaftsform (Ackerbau und Viehzucht) zugunsten von Fisch- und Robbenjagd aufzugeben. Stattdessen intensivierten sie sogar noch den Bau von christlichen Kathedralen, setzten ihre sinnlos gewordenen Walross-Jagden fort, um das Elfenbein als Luxusgut nach Übersee-Europa zu exportieren. Und verschwendeten so die letzten Arbeits- und Rohstoff-Ressourcen. Hartnäckig-trotzig weigerten sie sich standhaft, ihre (den Eskimos als überlegen bewertete) europäische Lebensweise im eisig gewordenen Klima aufzugeben. Am Schluss bestand das letzte Privileg der Herrschenden nur mehr darin, als letzte erfrieren zu dürfen.

Die links-sozialistischen Gut-Menschen-Welcome-Klatscher-Sozialfahrts-Eliten kämpfen verbissen um diese Pole-Position, bis das ganze System in Form eines eskalierenden Regelkreises in sich kollabiert. Denn die postfeministischen All-Inclusive-White-Man-Hater*innen werden weiterhin archaische Ur-Macho-Edle-Wilde an ihr Herz lassen, die dann (bei geringsten Eifersüchteleien) kurzen Messer-Standgericht-Prozess machen: Mit Aufmüpfig-*innen, ohne allen aufklärerischen Firlefanz bei Anti-Gewalt-Psycho-Selbsthilfe-Gruppen… Dahinter versteckt sich aber auch eine Sehnsucht nach Regression: Zurück ins vor-zivilisatorisch-primitive "Herz der Finsternis" (J. Conrad). Weil’s im Sozialstaat so langweilig-tröge geworden ist.

Wie ist es aber möglich?

Dass, eine Maurer*in, in ihren besten Midlife-Crisis-Jahren, nichts-desto-trotz noch semi-jugendlich-attraktiv, durchschnittlich-intelligent, wenn auch nur als unterdurchschnittlich gebildete Studienabbrecherin (!) und vorzeitig gescheiterte Berufs-Politiker*in (als Ex-Grüne Bildungssprecher*in!), urzeitlich-feministische Patriarchats-Theorien (aus der untersten Kampf-Femo-Mottenkiste) hervor-kramt! Wahrscheinlich möchte die Maurer*in (das seit der Jungsteinzeit historisch obsolete System matriarchaler Fruchtbarkeits-Idol*innen-Ideologie) regressiv durch eine Art "Pussykratismus" (als Umkehrung von Jelineks sagenhaft-dummem "phallo-kratischem" Patriarchat) okkupieren.

Hier mein gut-gemeinter alt-väterlicher Ratschlag an die Post-Femo-ist*innen: Bei weiterer Befolgung dieses Multi-Kulti-Macho-Schwachsinns wird aus euch die nächste Omas-Gegen-Rechts-Rotkäppchen*innen-Generation erwachsen: Denn der Übergang von diesen (über vereinsamte Single-*innen-Existenzen bis) hin zu Sugar-Mamies ist nicht mehr fließend, sondern reißend.

Black-Power-Man-Vexierbild-Real-Satire (Hauptbahnhof Bruck a.d. Leitha)

Gehen die Maurer-*innen eigentlich blind durchs Multi-Kulti-Wahnsinns-Österreich?

Montag, 14.1.2019, nachmittags: Ausnahmsweise (weil Viel-Autofahrer) stieg ich (von Wien-Hauptbahnhof kommend – wo zwölf Stunden später ein vom ORF als Spanier getarnter Äthiopier seine Schwester kurzerhand mit einem Messer ohne langen Federlesens dahin-meuchelte) aus dem Zug: Um wieder mein geparktes, gemeingefährliches Diesel-Dreckschleuder-Macho-Duster-Geldändegänger-SUV-Gerät anzuwerfen. Nachdem ich (mit einem mulmigen, vorurteilsbehafteten, rassistischen Gefühl, über die Schulter schielend, ängstlich nach potentiellen Multi-Kulti-Macho-Messer*er-n Ausschau haltend) in die dunkle Unterführung hinabgestiegen war, folgte die Strafe auf den Fuß…: Hatte ich doch aus Angst vor dem schwarzen Mann den Teufel bereits selbst an die Wand gemalt!

Von rechts kam ein wild vor sich hin-grölender Schwarz-Afro-Kaner*er (frühere Brutalo-Rasso-Bezeichnung: "Neger") auf mich zu. Da er auf keinen Fall grenzdebil gewesen sein dürfte, blieb nur mehr als Vorurteil, dass er total unter Drogen oder voll-alkoholisiert gewesen sein musste… Hinter ihm stiefelte etwa ein halbes Dutzend (wie Kleinkinder verschreckte) ösi-autochthone Pensionist*innen (einen rasso-vorurteils-behafteten Sicherheitsabstand von ca. zehn Metern politisch korrekt einhaltend) hinterher. Wie ein negativ geladenes Magnet vollzog die Komplexler*innen-Marionettentruppe jede der Bewegungen des Black-Panther’s zerrbild-spiegel-verkehrt mit nach: Blieb Black-Power-Man stehen, erstarrten auch die Pensionist*innen. Ging er weiter, machten sie es ihm nach. Drehte er sich um, erstarrten sie wieder – wie Gelbbauchunken im Tod-Stell-Modus verharrend, gleichzeitig fluchtbereit zum Sprung zurück.

Das Verhalten dieser ergreisten Macho-Chauvis-*innenwar natürlich in höchstem Maße politisch-inkorrekt: Voller euro-zentristischer Vorurteile wurden einfach die vielen bereits geschehenen Messereien und Eisenstangen-Erschlagungen in unerhörten Zusammenhang gebracht mit Urheber*ern ähnlicher Hautfarbe. (Hoffentlich beschwert sich der Ultra-Pigmentierte nicht bei der Antirassismus-NGO-ZARA darüber: Dass weit mehr als eine Armlänge Abstand eingehalten wurde…) Denn: "Leuten aufgrund … einer Staatsbürger_innenschaft bestimmte Werte zu unterstellen hat einen Namen: Rassismus." (Maurer*in)

"Ich fühle mich nicht zu dem Glauben verpflichtet, dass derselbe Gott, der uns mit Sinnen, Vernunft und Verstand ausgestattet hat, von uns verlangt, dieselben nicht zu benutzen."

(Chauvi-Schwein Galileo Galiei – Konnte nicht mal gendern!)

Hetero-Proud in Ungarn

Nach der Brucker Black-Panther-Multi-Kulti-Show-Einlage rauschte ich mich schnurstracks-verstohlen in meinem fetten SUV-Duster CO2-unverträglich davon, um mich erst wieder in Ungarn (mit dem Stoßseufzer "Dank-sei-Gott-Orban!") sicher zu fühlen. Eine gefühlte Ewigkeit später wurde ich in unserem nachhaltig-liebevoll renovierten Bauernhaus von meiner (mich liebenden und achtenden) ungarischen Ehefrau erotisch-heterosexuell-busselnd begrüßt, um sogleich ("Liebe geht durch den Magen") verführt zu werden: Mit einem autochthon-ungarisch-cholesterin-verseuchten Pörkölt (Kochrezept für die Maurer*innen). Die Frage: "Wie war dein Tag, mein Liebster? Wir haben uns schon Sorgen um dich im Multi-Kulti-Österreich gemacht!" – versuchte ich (wie einen Alptraum) möglichst schnell mit ein paar hausgebrannten Stamperln Palinka hinunter zu spülen. Im Ehebett kam ich noch Stunden später gehörig, nämlich politisch-in-korrekt ins Schwitzen: In meinem Alptraum kam ein schwarzer Hacke-Messer-Abdullaj über mich. Wieder erlöste mich meine Ehefrau, mit sanft-erotischem Händedruck und Kuss, daraus: "Ich bin doch bei dir, mein Liebster. Es ist alles gut!"

Aber wie meinte doch die 35-jährige gescheiterte Möchtegern-Ex-Berufspolitker*in, die Maurer*in, in Anbetracht solch massiv sexistisch-patriarchalen Verhaltens? "Ein feiges Augenverschließen vor dem Problem, sich nicht mit der eigenen Männlichkeitskonstruktion auseinandersetzen zu müssen." – Was ich auch (seitdem ich mich von dem – in linken Studienjahren von frustrierten Kampf-Femo-Studios-*innen mir ein-ge-impften – Patriarchalo-Kollektiv-Schuld-Komplex befreite) weiterhin nicht mehr zu tun gedenke! – Ein Mann ohne Kettensäge ist wie eine Maurer*in ohne Stinkefinger.

Nehmen wir uns die 68er zum Vorbild: "Ho-Ho-Ho-Chi-Minh! Schafft tausend Vietnams!" Und heute: "Mau-Mau-Mau-Maurer*in! Schaff’ noch tausend solche Statements!" – Als Wahl-Hilfs-Entscheidung für die nächsten EU-Wahlen im Mai…

Die Aufklärung hat Leut*innen wie die Maurer*innie erreicht: "MenschEin vernunftbegabtes Wesen, das immer dann die Ruhe verliert, wenn von ihm verlangt wird, dass es nach Vernunftgesetzen handeln soll." (Ur-Macho Oskar Wilde – Text ist aus Lesbarkeitsgründen non-ge-gendert).

Und jetzt zu guter Vor-Vor-Letzt noch ein feministischer Hyper-Kryptizismus: "Kein Mann hat Phantasie genug, die weibliche zu begreifen. Deshalb nennt man sie Unvernunft." (Eleonora Duse, geb. 1858, kannte noch nicht einmal die Grünen Femos) Vorletztes Wort hat hier natürlich Ur-Woman-*innen-nizer Goethe: "Man sollte alle Tage wenigstens, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen." Allerdings spricht dagegen: "Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf." (macho-unterdrückte Marie v. Eber-Eschenbach-er*in)

Für eine neue Ur-Archao-Femo-Reformpädagogik

Hätten den Wahlspruch "Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad" gemesserte Post-68er-Multikulti-Frauen sich zu eigen gemacht, wären diese noch am Leben.

Längst überholt auch der Spruch von Femo-Pädagog*innen: "Brave Mädels kommen in den Himmel. Böse überall hin." Sondern seit 2015: "Brave Mädels bleiben zu Hause. Böse kommen in den Allah-Himmel – Es sei denn: Sie sind Jungfrauen geblieben." – Nach christlicher Lehre freilich schaut’s schon besser aus: Alle Maurer*innen (wenn Sie aus ihrem Multi-Kulti-Femo-Alptraum-Wahn erwachen) werden dort drüben von ein*em ans Herz genommen: Ein*em liebend-verzeihend*en und total tolerant*enmännlich*en Macho-Gott… Und der* ist (wie wir alle wissen) – geübt an der unendlichen Ewigkeit: Sehr, sehr geduldig …

Dr. Elmar Forster ist Lehrer und lebt(e) seit 1992 als Auslandsösterreicher in Ungarn, Prag, Bratislava, Polen, Siebenbürgen (Rumänien). Seit 2009 unterrichtet er auch wieder an österreichischen Schulen.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorJulius C
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 12:49

    Großartig-kurzweilig geschrieben. DANKE! Herrlich auch die Links – man würd ja manches nicht glauben wollen (also „links“ ist doch für was gut!). Aber Achtung, wie überall gibt es auch in der linken Blasen-Welt Ausreißer: Die Politologin Scholz im Profil (! ich fass es nicht) -

    https://www.profil.at/oesterreich/politologin-scholz-frauenmorde-interview-10608367

    PS: Da gibt’s im Akademietheater tatsächlich ein Projekt von Florian Klenk (Falter) und Doron Rabinovici „Alles kann passieren. Ein Politttheater.“ Darin sollen Matteo Salvini, Viktor Orbán, Herbert Kickl, Jaros?aw Kaczy?ski und Heinz-Christian Strache mit montierten Reden vorgeführt und ‚verdeutlicht‘ werden. Es lesen Schauspieler des Hauses. Ich denk mir, die Texte von Elmar Forster sind 1000 x witziger und pointierter – nur die Direktion des Burgtheaters versteht diese Unterhaltungsrichtung wohl nicht. Aber wer weiß, was da im Profil zu lesen ist, hätt man ja auch nicht gedacht.

    PPS: Vielleicht lässt sich aus dem Klenk-Rabinovici-Projekt auch eine Satire machen? Da könnten doch Merkel, Macron, Juncker als Co-Autoren mitwirken.

    https://www.google.com/search q=merkel+juncker+macron&oq=Juncker+Merkel+Macron&aqs=chrome.1.69i57j0.37493j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

  2. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 11:27

    Sigi Maurer*in steht hier stellvertretend für viele Kampfemanzen.
    Aber nach der nicht rechtskräftigen Verurteilung vom Oktobef 2018 will sie ihre "journalistische Arbeit" weitermachen, aber bei ihren Kampfpostings künftig vorsichtiger sein.

  3. Ausgezeichneter KommentatorKorrekter
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 12:05

    Maurers Zeit ist abgelaufen wie bei den Dinosaurieren nach den gloablisierten Vulkanausbrüchen. Der fatale Meteoriteneinschlag für die Gutmenschen war die Flüchtlingskrise...

  4. Ausgezeichneter KommentatorForster
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 18:33

    Die Mauerer*in, die Glavischnig*in, die Vasilakou*a, die Brauner*in, die Lunacek*in (und wie sie alle heißen mögen):
    Forderungen nach dutzenden Gender-Geschlechts-Umwandlungen stellen - aber unfähig dazu, den eigenen Familiennamen zu gendern. Ich kenne deklarierte links-alternative Kirchenhasser, die zu feig sind, aus der Kirche auszutreten aus Angst vor Familiensanktionen. Dafür rennen sie seit Generationen auf Psycho-Sitzungen... Der ganze Schwindel explodiert jetzt "dank" Refjutschie-Crusis-15.

  5. Ausgezeichneter KommentatorReflektor
    4x Ausgezeichneter Kommentar
  6. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 22:31

    Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist jeder dritte Grüne genauso blöd wie die anderen zwei.

    Daher halte ich eisern an folgendem Prinzip fest:
    Besser ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus.

  7. Ausgezeichneter KommentatorForster
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Januar 2019 19:31

    Die Mauerer*innen würden staunen in Ungarn: Im Osten gibts noch echte Männer, die auf Pferden reiten! Was? Das gibts in der Mauerer*ins Heimat, im Tirol, auch? Echte ungarische Männer...
    ..............................r e i t e n nämlich im S t e h e n!

    https://www.flickr.com/photos/hungarypackages/5068240161

    Die Mauerer*in soll mal mit einer Femo-Girlie-Group in die ungarische Puszta kommen!

    War da mal vor 25 Jahren mit einer Südtiroler Emanze. Vor dem Ausritt verwechselte sie arrogant die ungarischen Vollblutpferde mit Alpen-Maultieren. Beim ersten Galopp hat sie uns angefleht, nur mehr Schritt zu reiten. (Den ungarischen Führern - äh Guides - war solches Verhalten schon bekannt von deutschen Touris*innen. Hatten auch immer ein paar Pullen Beruhigungs-Palinkas mit dabei) Ihr Hengst hörte übrigens nur auf den Namen "Tornado".

    Dasselbe bei der Hochwasserkatastrophe 2013 in unserem Dorf. Irgendwelche verirrte Wiener-Öko-Fahrrad-Kampf-Feministinnen wollten mir nicht glauben, dass man Sandsäcke wegen der Energie-Dynamik besser nicht schleppt, sondern in einer Kettenformation einander zuwirft. Nachdem beide dann einfach umgekippt sind beim Auffangen, wurden sie dann in die Küche abkommandiert zum Butterbrot-Streichen. Verlassen konnten sie das Gebiet tagelang nicht mehr, weil Sperrgebiet.
    Herrlich wars dann beim Lagerfeuer unter Männern bei der Damm-Wacht! Verlass war freilich nur auf die Feuerwehr (Alkoholverbot!). Der männliche Dorfrest war zwei Stunden nach Dienstantritt schon arg benebelt.

    Wie sehr die ungarischen Männer aber die Frauen achten, zeigte sich dann, als Frauen (etwa von der Butterbrot-Einheit) Versorgung des Nachts vorbeibrachten. Gestandene 2-Meter-Männer standen Reih und Glied und nahmen artig dankend die Pausenbrote in Empfang. Nie haben wir sehnlicher auf Frauen gewartet: Mampfi, Mampfi! Und ehrlich: In den ganzen Woche wurde nicht eine sexuelle Belästigung gemeldet.

    Nachdem das Wasser wieder gefallen war, meinte meine ungarische Ehefrau hochschätzend zu mir: "Die Männer haben das Dorf gerettet!"

    https://www.google.com/search?rlz=1C1GCEA_enHU788HU788&biw=1212&bih=595&tbm=isch&sa=1&ei=uK5IXICyEtLIwQK8v5uwCA&q=sands%C3%A4cke+werfen+hochwasser&oq=sands%C3%A4cke+werfen+hochwasser&gs_l=img.3...9771.11934..12718...0.0..0.203.1186.8j2j1......0....1..gws-wiz-img.gOSXwvDd6oI#imgrc=xqy5y9ZEfNfU9M :

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatordaDude
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 14:22

    Maurer_*In, Ex-Bildungssprecherin, Studienabbrecherin, Stinkefingerzeigerin -> der Beweis dafür, dass jeder dritte Grün*in mindestes so dämlich ist wie die anderen beiden.
    Die ist aus der Uni nach ihrem Abbruch noch dämlicher rausgekommen als beim Studienantritt. Das muss jemand erst nachmachen.

    daDude in da House!

  2. Ausgezeichneter Kommentatorfewe
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2019 20:23

    Alle Feministinnen, die ich bislang kennengelernt hatte waren dumm, langweilig oder sonstwie höchst uninteressant oder unangenehm. Dass sich die nicht so leicht durchsetzen können oder Beachtung finden, liegt eher nicht daran, dass sie Frauen sind.

    Die haben eine große Ähnlichkeit mit Frauen-hassenden Männern. Die will halt in Wirklichkeit auch keine Frau haben.

    Menschen die beim jeweils andern Geschlecht nicht gut ankommen, sind auch bei ihren eigenen Geschlechtsgenossen ziemlich unbeachtet / wenig geachtet.

alle Kommentare

  1. fxs (kein Partner)
    03. Februar 2019 11:35

    Faszinierend ist, dass die Medien, die ja sonst sofort von "Instrumentalisierung von Einzelfällen zur Fremdenfeindlichkeit" sprechen, hier nicht erkennen wollen, dass hier die Frauenmorde durch Migranten zur "Instrumentalisierung von Einzelfällen zur Männerfeindlichkeit" herangezogen werden sollen.

  2. Neppomuck (kein Partner)
    28. Januar 2019 12:09

    Ein paar passende Verslein:

    Der „kleine“ Unterschied.

    Des Manns Natur bringt es mit sich,
    dass er sich manchmal fürchterlich
    mit anderen von seinem Schlag
    recht leidenschaftlich prügeln mag.
    Meistens Objekt dieses Gefechts:
    ’ne Dame weiblichen Geschlechts.

    Die Frau, im Wesen unterschiedlich,
    so sagt man, regelt solches friedlich.

    Ich bin hingegen dieser Meinung,
    als ständige Begleiterscheinung
    einer Person, die feminin,
    mitnichten. Sah ich immerhin
    des öfteren schon manches Weib,
    die, scheint’s den Teufel wohl im Leib,
    auf eins ihrer Geschlechtsgenossen
    einschlug, und dieses unverdrossen.

    Der Grund des Streits, man sieht es ein,
    wird wohl kein Mann gewesen sein.

  3. fewe (kein Partner)
    25. Januar 2019 20:23

    Alle Feministinnen, die ich bislang kennengelernt hatte waren dumm, langweilig oder sonstwie höchst uninteressant oder unangenehm. Dass sich die nicht so leicht durchsetzen können oder Beachtung finden, liegt eher nicht daran, dass sie Frauen sind.

    Die haben eine große Ähnlichkeit mit Frauen-hassenden Männern. Die will halt in Wirklichkeit auch keine Frau haben.

    Menschen die beim jeweils andern Geschlecht nicht gut ankommen, sind auch bei ihren eigenen Geschlechtsgenossen ziemlich unbeachtet / wenig geachtet.

  4. Torres (kein Partner)
    25. Januar 2019 14:50

    "Wider aller logischer Statistikwerte ..." mein Gott, das ist ein Lehrer? Mit einer derart falschen Grammatik bekommt ein Migrant nicht einmal die österreichische Staatsbürgerschaft. Kein Wunder, dass die Pisa-Werte in Österreich so schlecht sind und dass so viele Schulabsolventen nicht richtig lesen und schreiben können.
    Für alle (und vor allem für Herrn Forster), die vielleicht Zweifel haben: "wider" = gegen, verlangt den 4. Fall (Akkusativ), also "wider alle logische Statistikwerte".

    • Forster
      25. Januar 2019 15:31

      Schreibens erst amohl so anan Artikel, Torres! Manchmal schreib i für de Wiener Proleten in da Umgangssproch... Ist der typische Minderleister-Futterneid...

    • Stern
      25. Januar 2019 15:49

      Torres outet sich wohl gerade als Schulabbrecher mit Akademikerkomplex...

    • Torres (kein Partner)
      25. Januar 2019 16:04

      Ich schreibe beruflich - in mehren Sprachen (Übersetzer/Dolmetscher von Beruf, dazu Lektor einer Firma, die technische Dokumente herausgibt). Würde ich solche grammatikalischen Fehler machen (oder übersehen) wie Sie (noch dazu als Lehrer! Der oben angeführte ist übrigens bei weitem nicht der einzige Fallfehler in Ihrem Artikel), könnte ich mir mein Geld beim AMS abholen.

    • Forster
      25. Januar 2019 16:08

      Studierens amoahl was Gscheits! ich bleib bewusst beim Genitiv! Übrigens bin sechs-sprachig (Wiener Mundl-Deitsch gühht oba ned...) Jetzt vaschwnedt i oba nimma mei Ziet mit anam Standard-Troll..

    • Skura
      25. Januar 2019 17:50

      Torres ist in die Falle getappt. Dr. Forster hat bereits schon einmal in seinen postings angekündigt, dass er mindestens drei Fehler einschmuggelt. So testet er, ob man seine Texte auch versteht... Torres ist über das erste Wort nicht hinausgekommen... Übrigens: Übersetzen mit Google-Translator kann jeder.

    • fewe (kein Partner)
      25. Januar 2019 20:35

      Mich stört wiederum die massenhafte Verlinkung von immer zeitraubenden Videos, die ich mir nie anschauen will.

      So hat halt jeder seinen Vogel.

    • fewe (kein Partner)
      25. Januar 2019 20:39

      @Skura: Das ist allerdings ein guter Schmäh, den merck ich mirr.

    • Skura
      25. Januar 2019 20:46

      @fewe
      Sprachmächtige Männer (Luther, Goethe, Hölderlin, Trakl) waren immer schon sprachbildend. Der Genitiv klingt nämlich wirklich besser. Immerhin ist korrekt zitiert im Gegensatz zu Menasse

  5. daDude (kein Partner)
    25. Januar 2019 14:22

    Maurer_*In, Ex-Bildungssprecherin, Studienabbrecherin, Stinkefingerzeigerin -> der Beweis dafür, dass jeder dritte Grün*in mindestes so dämlich ist wie die anderen beiden.
    Die ist aus der Uni nach ihrem Abbruch noch dämlicher rausgekommen als beim Studienantritt. Das muss jemand erst nachmachen.

    daDude in da House!

  6. glockenblumen
    24. Januar 2019 07:43

    Zusammengefaßt könnte man sagen, daß Weiberinnen des Pudels fauliger Kern sind (oder Kern's Pudel*innen ;-))
    Die meisten von ihnen freiwillig kinderlos und dumm wie die Nacht finster, voller Komplexe und dazu Haß auf alles Männliche - wie wir nun wissen, handelt es sich um "toxische Männlichkeit*" vorwiegend verbreitet unter den weißen heterosexuellen Männern - haben diese Frauinnen offenbar keinen anderen Lebensinhalt, als aus purem giftigem Neid auf "Normalos" ebendiesen das Leben zu Hölle zu machen.

    * http://www.pi-news.net/2019/01/idiotie-die-toxisch-ist/

    Eine echte normale Frau, wird niemals in dieser verräterischen, abgrundtief niederträchtigen Art und Weise ihrer Familie, ihrem Volk in den Rücken fallen, ganz im Gegenteil, sie wird dafür kämpfen, das was erreicht ist, zu erhalten und zu erweitern, ihre Familie ,ihre Sitten, ihre Kultur schützen und unter allen Umständen - notfalls auch mit Zähnen und Klauen - verteidigen.

    Leider finden sich in der Politik solche Frauen nur im Promillebereich und die selbsternannten hirnbefreiten Toleranzapostel*innen / Fewanzinnen hintertreiben ohne einen Funken Gewissen in boshaftester Weise die Mühe diesen Frauen...

  7. Forster
    24. Januar 2019 07:29

    Nachtrag zur Maurer*innen Logik:

    "Das einende Merkmal bei M ä n n e r n, die Frauen ermorden, ist, dass sie M ä n n e r sind."

    Logischer Zirkelschluss:

    "Das einenden Merkmal bei L ö w e n , die Zebras töten, ist dass sie S ä u g e t i e r e sind."

  8. elfenzauberin
    23. Januar 2019 22:31

    Neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge ist jeder dritte Grüne genauso blöd wie die anderen zwei.

    Daher halte ich eisern an folgendem Prinzip fest:
    Besser ein Haus im Grünen als ein Grüner im Haus.

  9. Konrad Hoelderlynck
    23. Januar 2019 22:20

    Vielleicht wirft man der Polizei demnächst vor, dass sie auf der Suche nach einem Mörder nur Männer aufhält und überprüft! Ist das nicht ein absolut inakzeptables sexistisches Verhalten?

  10. Konfrater
    23. Januar 2019 21:13

    DIE kommt durch irgend eine Hintertür wieder - als WASWEISICHWOFÜR-Beauftragte. Bei Politikerinnen dieses Typs ist es so, wie wenn man mit Schuhen mit profilierter Sohle in Hundescheiße steigt. Mann kann kratzen und putzen - das geht nie ganz weg.

  11. Reflektor
  12. Forster
    23. Januar 2019 19:31

    Die Mauerer*innen würden staunen in Ungarn: Im Osten gibts noch echte Männer, die auf Pferden reiten! Was? Das gibts in der Mauerer*ins Heimat, im Tirol, auch? Echte ungarische Männer...
    ..............................r e i t e n nämlich im S t e h e n!

    https://www.flickr.com/photos/hungarypackages/5068240161

    Die Mauerer*in soll mal mit einer Femo-Girlie-Group in die ungarische Puszta kommen!

    War da mal vor 25 Jahren mit einer Südtiroler Emanze. Vor dem Ausritt verwechselte sie arrogant die ungarischen Vollblutpferde mit Alpen-Maultieren. Beim ersten Galopp hat sie uns angefleht, nur mehr Schritt zu reiten. (Den ungarischen Führern - äh Guides - war solches Verhalten schon bekannt von deutschen Touris*innen. Hatten auch immer ein paar Pullen Beruhigungs-Palinkas mit dabei) Ihr Hengst hörte übrigens nur auf den Namen "Tornado".

    Dasselbe bei der Hochwasserkatastrophe 2013 in unserem Dorf. Irgendwelche verirrte Wiener-Öko-Fahrrad-Kampf-Feministinnen wollten mir nicht glauben, dass man Sandsäcke wegen der Energie-Dynamik besser nicht schleppt, sondern in einer Kettenformation einander zuwirft. Nachdem beide dann einfach umgekippt sind beim Auffangen, wurden sie dann in die Küche abkommandiert zum Butterbrot-Streichen. Verlassen konnten sie das Gebiet tagelang nicht mehr, weil Sperrgebiet.
    Herrlich wars dann beim Lagerfeuer unter Männern bei der Damm-Wacht! Verlass war freilich nur auf die Feuerwehr (Alkoholverbot!). Der männliche Dorfrest war zwei Stunden nach Dienstantritt schon arg benebelt.

    Wie sehr die ungarischen Männer aber die Frauen achten, zeigte sich dann, als Frauen (etwa von der Butterbrot-Einheit) Versorgung des Nachts vorbeibrachten. Gestandene 2-Meter-Männer standen Reih und Glied und nahmen artig dankend die Pausenbrote in Empfang. Nie haben wir sehnlicher auf Frauen gewartet: Mampfi, Mampfi! Und ehrlich: In den ganzen Woche wurde nicht eine sexuelle Belästigung gemeldet.

    Nachdem das Wasser wieder gefallen war, meinte meine ungarische Ehefrau hochschätzend zu mir: "Die Männer haben das Dorf gerettet!"

    https://www.google.com/search?rlz=1C1GCEA_enHU788HU788&biw=1212&bih=595&tbm=isch&sa=1&ei=uK5IXICyEtLIwQK8v5uwCA&q=sands%C3%A4cke+werfen+hochwasser&oq=sands%C3%A4cke+werfen+hochwasser&gs_l=img.3...9771.11934..12718...0.0..0.203.1186.8j2j1......0....1..gws-wiz-img.gOSXwvDd6oI#imgrc=xqy5y9ZEfNfU9M :

    • Brigitte Imb
      23. Januar 2019 22:35

      In ländlichen Gebieten findet man ausreichend gestandene Männer und Frauen. Da herrscht noch ein vernünftiges Nebeneinander, jeder erledigt wozu er fähig ist, in Krisen- wie in Normalzeiten. Sexuelle Belästigung der Autochthonen ist über dumme Sprüche hinaus - woran sich durchaus auch Frauen beteiligen - nicht gegeben.

      Natürlich sprießen auch im ländlichen Raum kl. "Maurer*innen", die werden aber nicht so ganz für voll genommen, von den wirklich G´standenen.

    • Forster
      24. Januar 2019 16:41

      @Brigitte Imb
      Deshalb schleichen sich die Teufel-Komm-Raus-Kampffeminstinnen so schnelle es geht nach Wien in die Rosa-Lila-Villa. Do gibts nämlich koa Hochwasser. Und beim Rohrbruch, oder wenn der Wellensittich ausbüxt ist, ruaft ma wieda die (männliche Berufsfeuerwehr)...

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2019 12:51

      Is eh gut, daß die sich alle rasch in die Stadt verziehen, so bleibt es einigermaßen idyllisch hier.

      Bei uns hilft die Freiwillige Feuerwehr (die hat mir erst vor kurzem geholfen, als ich mich selbst ausgesperrt habe), und die hat auch jeder Unterstützung durch die Bevölkerung. Sowas kennen Maurer*innen natürlich nicht.

      Von mir bekommt "meine" Feuerwehr jedes Jahr zu ihrem Fest Unmengen von Mehlspeisen, umgekehrt darf ich jederzeit um Hilfe rufen, nicht nur im Notfall, die helfen auch schwere Kübelpflanzen tragen. Ja, schön ist das Landleben.

    • Forster
      25. Januar 2019 14:00

      @Brigitte Imb
      Das freut mich als Auslandsösterreicher in Ungarn, dass es außerhalb der dekadenz-gegenderten Studententen-Marginal-Zentren großteils noch resistente Orte der Nachhaltigkeit gibt...

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2019 16:05

      @Hr. Dr. Forster

      Grünzeug sprießt auch hier, dennoch ist das Leben miteinander ziemlich "normal". Die meisten kümmern sich wenig bis nicht um Politik und erledigen ihre Angelegenheiten ordentlich. Am Wirtshaustisch sitzen alle politischen Farben friedlich zusammen.
      Sicherlich kein Spezifikum "meiner" Gegend, in den allermeisten Landgemeinden ist größtenteils "Normalität" anzutreffen.

      Weil ich so gern tratsche: Hier am Ort lebte ein geistig Minderbemittelter, der bei jedem Fest/Begräbnis, speziell bei Musikbegleitung, den rechten Arm ausstreckte und lange in dieser Position verharrte.
      Der hätte für die städtischen Grün*innen ein perfektes Foto abgeben können, zwecks Vermarktung. :-))))

  13. Forster
    23. Januar 2019 18:33

    Die Mauerer*in, die Glavischnig*in, die Vasilakou*a, die Brauner*in, die Lunacek*in (und wie sie alle heißen mögen):
    Forderungen nach dutzenden Gender-Geschlechts-Umwandlungen stellen - aber unfähig dazu, den eigenen Familiennamen zu gendern. Ich kenne deklarierte links-alternative Kirchenhasser, die zu feig sind, aus der Kirche auszutreten aus Angst vor Familiensanktionen. Dafür rennen sie seit Generationen auf Psycho-Sitzungen... Der ganze Schwindel explodiert jetzt "dank" Refjutschie-Crusis-15.

  14. Wolfram Schrems
    23. Januar 2019 17:41

    Ganz ausgezeichnet, besten Dank! Auch die Links (wenigstens die ich mir näher angeschaut habe) führen zu interessantem Material (Serge Menga ist immer eine Konsultation wert).

    Dieser Text könnte im Schulunterricht eingesetzt werden, etwa bei der Zentralmatura in Deutsch. Auch wenn viele Anspielungen vermutlich nicht verstanden werden dürften, könnten die Lehrer auf diese Weise den Schülern neue Horizonte und kritisches Denken vermitteln.
    Und den heute so sehr verloren gegangenen Humor. Der Humor hat exorzierende Wirkung. Darum mögen die verbissenen Ideologen das überhaupt nicht.

    Ich gestatte mir die Anregung, daß Dr. Forster doch ein Buch schreiben möge, nicht eine Sammlung der hier veröffentlichten Aufsätze, sondern einen durchkomponierten Roman. Ich würde den gerne besprechen.

    • Forster
      23. Januar 2019 18:08

      Der Arbeitstitel meines Buches: "Kataklypse - Wie die Refjutschie-Crisis das System der linken Political-Correctness explodiert".
      Die These: Die linken Gut-Menschen sind in Wirklichkeit pervertiert-säkularisierte Ur-Christen, die mit einem gewaltigen Schuld-Komplex und Selbsthass behaftet, die teils grotesken Parabeln im Neuen Testament in einer globalisierten Welt völlig unangemessen auf die Spitze treiben...
      Denn „das Christentum ist der Mantel der barmherzigen Muttergottes… Alle Menschen (…) suchten (darunter) Schutz. Ihm entkommen zu wollen? Unmöglich!“ (Febvre)

  15. Bürgermeister
    23. Januar 2019 16:58

    "Sigi Maurer*in" so vergnüglich wie Sie gendern könnte man sich (fast) daran gewöhnen - danke!

  16. apokalypse
    23. Januar 2019 15:00

    In diesem Zusammenhang fällt mir eine Diskussionsrunde im ORF ein wo Dr. Haider die "Grüne" Madelein Petrovic(Dr.in) politisch attackierte. Eine köstliche Tussi-Reaktion war die Folge: "Dr. Haider, wie sie mit Frauen umgehen!" Einerseits ist man eine Emanze aber dann wieder zimperlich wie eine, pardon, "alte Jungfrau"!

    • Österreich
      23. Januar 2019 15:08

      Im Schulbereich war die letzte Waffe immer, wenns um Probleme ging: Heulen... Schuldirektorinnen haben sich so lächerlich gemacht. Und wurden von ihren Parteibuchgünstligsvorgesetzten gedeckt...

  17. Julius C
    23. Januar 2019 12:49

    Großartig-kurzweilig geschrieben. DANKE! Herrlich auch die Links – man würd ja manches nicht glauben wollen (also „links“ ist doch für was gut!). Aber Achtung, wie überall gibt es auch in der linken Blasen-Welt Ausreißer: Die Politologin Scholz im Profil (! ich fass es nicht) -

    https://www.profil.at/oesterreich/politologin-scholz-frauenmorde-interview-10608367

    PS: Da gibt’s im Akademietheater tatsächlich ein Projekt von Florian Klenk (Falter) und Doron Rabinovici „Alles kann passieren. Ein Politttheater.“ Darin sollen Matteo Salvini, Viktor Orbán, Herbert Kickl, Jaros?aw Kaczy?ski und Heinz-Christian Strache mit montierten Reden vorgeführt und ‚verdeutlicht‘ werden. Es lesen Schauspieler des Hauses. Ich denk mir, die Texte von Elmar Forster sind 1000 x witziger und pointierter – nur die Direktion des Burgtheaters versteht diese Unterhaltungsrichtung wohl nicht. Aber wer weiß, was da im Profil zu lesen ist, hätt man ja auch nicht gedacht.

    PPS: Vielleicht lässt sich aus dem Klenk-Rabinovici-Projekt auch eine Satire machen? Da könnten doch Merkel, Macron, Juncker als Co-Autoren mitwirken.

    https://www.google.com/search q=merkel+juncker+macron&oq=Juncker+Merkel+Macron&aqs=chrome.1.69i57j0.37493j0j8&sourceid=chrome&ie=UTF-8

  18. Korrekter
    23. Januar 2019 12:05

    Maurers Zeit ist abgelaufen wie bei den Dinosaurieren nach den gloablisierten Vulkanausbrüchen. Der fatale Meteoriteneinschlag für die Gutmenschen war die Flüchtlingskrise...

  19. Ausgebeuteter
    23. Januar 2019 11:27

    Sigi Maurer*in steht hier stellvertretend für viele Kampfemanzen.
    Aber nach der nicht rechtskräftigen Verurteilung vom Oktobef 2018 will sie ihre "journalistische Arbeit" weitermachen, aber bei ihren Kampfpostings künftig vorsichtiger sein.





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