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Mein Gott, Europa! drucken

Lesezeit: 10:00

Dass die Verhandlungen über den Brexit nun einen ausverhandelten Vertragstext gebracht haben, ist zweifellos eine sehr gute Nachricht – auch wenn bis zum Inkrafttreten noch hohe politische wie rechtliche Hürden drohen. Diese positive Entwicklung wird freilich gleich von vier anderen sehr negativen in den Schatten gestellt, die zum Teil absolut gleichzeitig mit dem Durchbruch zwischen London und Brüssel eingetreten sind. Sie alle zeigen die EU als zunehmend lächerlich werdender Papiertiger, der fast nur noch aus Rhetorik besteht. Sie alle zeigen, dass die europäischen Zentrifugalkräfte nicht nur in London die Oberhand gewinnen. Das ist angesichts der Wichtigkeit des EU-Binnenmarktes für unseren Wohlstand absolut tragisch. Das beweist, dass allzu viele faule Kompromisse letztlich immer zur Fäulnis selbst eines anfangs wirklich exzellenten Projekts führen.

Das Positive zuerst: Wenn die zwischen EU-Kommission und Großbritannien nun ausverhandelte Lösung alle in den nächsten Wochen mit Sicherheit vor allem in London bevorstehenden Attacken überstehen sollte, wäre das auch für Österreich erfreulich. Denn dadurch würden die britischen Inseln mit ihrer starken Wirtschaft nun doch nicht zum feindlichen Ausland. Das wäre besonders für die vielen Briten auf dem Kontinent wie auch die vielen EU-Bürger auf den Inseln gut, selbst wenn naturgemäß viele Details erst im Laufe der nächsten Wochen wirklich seriös bewertet werden können.

Letztlich war im Grund immer klar: Für beide Seiten wäre ein Brexit ohne Deal viel schlimmer als selbst ein noch so schlechter Deal. Ebenso klar ist aber auch, dass das Ausscheiden der Briten auf jeden Fall und zwar für alle 28 eine Katastrophe ist.

Dieser Brexit ist jedoch nicht nur dem insularen Isolationismus der Briten anzulasten, sondern auch vielen verheerenden, die Menschen europafeindlich machenden Entwicklungen in Brüssel. Vom unheilvollen Zentralismus und Regulierungswahn bis zum völligen Versagen der EU angesichts der Bedrohung durch die Migration.

Obwohl die Verhandlungsführung eindeutig primär bei Chefverhandler Barnier gelegen ist, so ist es im übrigen doch eine schöne Feder, die sich da auch Österreich als gegenwärtiger EU-Präsident an den Hut stecken kann. Viel spricht dafür, dass hinter den Kulissen auch die vielen Reisen des Sebastian Kurz in der EU an diesem Ergebnis mitgewirkt haben. Das wird es der innerösterreichischen Opposition erschweren, die schon vorbereiteten Aussendungen "Österreichs Präsidentschaft ein übler Fehlschlag" zu veröffentlichen.

Das führt uns unmittelbar zu den vielen Negativ-Entwicklungen in der EU.

1. EU-Desinteresse an der politischen Kriminalität in Rumänien, Slowakei und Malta

Gerade diese halbjährlich wechselnde Ratspräsidentschaft war im Hintergrund der Brexit-Verhandlungen wohl für viele Beteiligte besorgniserregend. Denn der nächste Präsident, unter dem Großbritannien die EU endgültig verlässt, ist ausgerechnet Rumänien. Also das derzeit zweifellos am chaotischsten und korruptesten geführte EU-Land, wo jetzt knapp vor der Präsidentschaft sogar der Europa-Minister aus Protest zurückgetreten ist, und wo auch der Präsident offen und massiv die Regierung wegen ihrer kriminellen Verwicklungen und ihrer Unfähigkeit kritisiert.

Die EU-Kommission unter ihrem unglückseligen Präsidenten Juncker geht jedoch nur gegen die Rechtsregierungen in Polen und Ungarn energisch vor. Wofür sie zum Teil nur lächerliche Vorwände verwendet. Die zehnmal schlimmeren Vorgänge im sozialistisch regierten Rumänien hat sie hingegen lange überhaupt nicht beachtet. Das ist einfach nur noch eine Schande.

Die Bezeichnung Schande verdient aber auch das weitgehende Desinteresse der Kommission an politischen Morden in den ebenfalls sozialistischen regierten und von Korruption gebeutelten Ländern Slowakei und Malta. Dieses Desinteresse steht in abenteuerlichem Kontrast zur lächerlichen Aufregung des Kommissionspräsidenten, weil etliche EU-Länder den Migrationspakt nicht unterzeichnen, und zu seiner absurden Behauptung, dass diese Länder nur deshalb nicht unterzeichnen, weil sie den Pakt nicht gelesen hätten.

2. Spanien öffnet Europas Tore – und Juncker schläft

Als noch katastrophaler erweist sich das ebenfalls auffallende Desinteresse der Kommission an den Vorgängen in Spanien. Soeben hat der Rat – der offenbar neuerdings Aufgaben der Kommission übernimmt – einen absolut devastierenden Bericht über das iberische Land veröffentlicht. Dabei ging es vor allem um das völlige Versagen Spaniens in der Migrationsfrage, seit dort eine Linksregierung die Macht übernommen hat. Der Rat hat dabei in nicht weniger als 66 Punkten spanische Fehler aufgelistet.

Der weitaus gravierendste: Spanien registriert nicht die übers Meer nach Europa gekommenen "Flüchtlinge" aus Afrika. Es nimmt ihnen keine Fingerabdrücke ab – weil es sie Richtung Norden weitersickern lassen will. Und weil man dann die Spuren der illegalen Migranten nicht bis Spanien zurückverfolgen können soll.

Deshalb hat nun das benachbarte Frankreich empört reagiert (das früher übrigens überhaupt keine Sympathien für Ungarns und Österreichs Bemühungen zur Sperre der Balkanroute gezeigt hat …). Die Zahl der nach Frankreich eingesickerten Migranten habe "stark" zugenommen, klagt man jetzt in Paris.

Damit verletzt Spanien ganz massiv zahllose rechtliche Verpflichtungen gegenüber Europa. Das müsste – würde sich Europa noch ernstnehmen – eigentlich Anlass zu Sondergipfeln und sofort eingeleiteten Vertragsverletzungsverfahren sein. Müsste. Jedoch die Juncker-Kommission erregt sich lieber über ein polnisches Gesetz, weil es das Richter-Pensionierungsalter gesenkt hat, und über Ungarn, weil es die "Zivilgesellschaft" (=die Linke) nicht um Erlaubnis für rechtlich korrekt vorgenommene Verfassungsänderungen gefragt hat.

Man fasst es nicht, was da derzeit in Europa abgeht.

In Sachen Spanien ist auch eindeutig die österreichische Präsidentschaft gefordert, Klartext zu reden, wenn sich schon die Kommission, die angebliche "Hüterin der Verträge", als unfähig erweist. Europa kann es doch nicht schweigend hinnehmen, dass Spanien, nur weil dort jetzt eine Regierung von den extremen Linken abhängig ist, die vorher jahrelang dicht verschlossen gewesenen Einwanderungstore nach Europa weit aufgerissen hat. Dass Spanien heute "die" weitaus größte Einfallspforte nach Europa ist, nachdem es den jeweils geographisch beteiligten Ländern mühsam gelungen ist, die anderen Ströme via Balkan und via Italien halbwegs zu unterbinden.

Wohlgemerkt: Das ist einzig einigen mittelosteuropäischen Staaten gelungen. Sie sind dabei von der Kommission vollkommen allein gelassen worden. Obwohl diese eigentlich den EU-vertraglichen Auftrag hätte, mit allen Migranten-Export-Ländern Rücknahme-Abkommen zu schließen. Aber sie setzt keinerlei Bemühungen, diesen Auftrag zu erfüllen. Damit versagt die EU in der größten Herausforderung der letzten Jahre.

3. Italien verletzt alle Sparpflichten – und Europa ist hilflos

Damit sind wir bei Italien gelandet. Dieses Land kann nicht hoch genug gelobt werden. Und es kann gleichzeitig nicht laut genug kritisiert werden.

Zu preisen ist es, weil es weitaus am effektivsten von allen EU-Ländern Maßnahmen gegen den Migrantenstrom setzt. Italien scheut dabei auch vor Maßnahmen nicht zurück, an die viele andere europäische Politiker unter den Scheuklappen des linken Mainstreams nicht einmal zu denken wagen. Und es hat Erfolg damit, was Innenminister Salvini zum populärsten Mann Italiens und weit darüber hinaus gemacht hat.

In einem anderen Politikfeld ist Italien hingegen nicht laut genug zu kritisieren: bei seiner Schulden- und Defizitpolitik, mit der es alle Pflichten, Verträge und Sparsamkeitszusagen – wieder einmal – bricht. Rom hat jetzt auch die drohend klingenden Ultimaten der EU zurückgewiesen, sein Budget zu ändern. Die römischen Regierungsparteien sonnen sich derzeit geradezu als mutige Herausforderer der übel beleumundeten EU-Kommission.

Jedoch wird die italienische Defizitpolitik – und vor allem die Tatsache, dass das Geld für Aberwitzigkeiten wie eine Senkung des Pensionsantrittsalters vergeudet wird, – unweigerlich schlimme Folgen haben. Sowohl für Italien, wie auch die übrigen Euro-Länder und die (bald von zwei Italienern geleitete!) Europäische Zentralbank.

Im Punkt Italien schreit die EU-Kommission zwar Zeter und Mordio. Man kann aber fast sicher sein, dass sie letztlich nichts tun wird. Denn die theoretisch möglichen Geldstrafen gegen Italien werden mit ziemlicher Sicherheit nie verhängt werden. Sie würden ja die italienischen Leiden nur noch mehr verschlimmern.

Gewiss: Kurzfristig wird vor allem Italien selbst unter den stark steigenden Zinsen leiden, die es für seine Kreditaufnahmen zahlen muss. Das wird bald auch die italienischen Banken enorm ins Schleudern bringen, die in Sachen fauler Kredite (Kredite, für die die vorgeschriebenen  Rückzahlungsraten nicht gezahlt werden) ohnedies schon jetzt die schwächsten Europas sind, die auf Bergen alter Staatsanleihen sitzen, und die bei steil steigenden Zinsen für neue Anleihen und einem fragwürdig gewordenen Schuldner rapid an Wert verlieren werden. Aber auch die Banken anderer Länder, vor allem die französischen, werden schwer erschüttert werden, halten doch auch sie viele italienische Anleihen.

Mit großer Sicherheit werden jedenfalls bald einige italienische Banken konkursreif werden. Und dann wird halt wohl doch Europa einspringen. Offen ist nur, ob durch die EZB, durch den ESM, durch nationale Hilfen, durch eine andere Konstruktion. Denn alle wissen: Größere Bankenpleiten würden tsunamiartig auch weit über das Land hinaus Schaden verursachen. Das war ja auch der Grund, warum Europa wider alle Verträge einst Griechenland und Zypern gerettet hat. Denn man wollte mit aller Gewalt verhindern, dass sich der Fall Lehmann wiederholt: Vor ziemlich genau zehn Jahren hat ja die Pleite dieser US-Bank globales Unheil angerichtet.

Für den Euro-Raum wird die Katastrophe Italien noch viel schlimmer werden, weil Italien in jeder Hinsicht weit größer ist als Griechenland. Womit sich die traurige Erkenntnis bestätigt: Die gemeinsame Währung hat nur als Schönwetterkonstruktion funktioniert, sie hat sich als Papiertiger erwiesen. Die Märkte, also die ökonomischen Naturgesetze der Folgen von Angebot und Nachfrage wirken immer.

Es ist völlig klar: Weil die EU wider alle Vertragspflichten Griechenland gerettet hat, hat man zwar damals etliche negative Folgen verhindert, aber zugleich ein schlimmes Exempel gesetzt, das das italienische Verhalten und die große Katastrophe geradezu provoziert hat. Es hat die Erkenntnis verbreitet: Europäische Währungsverpflichtungen sind nicht weiter ernst zu nehmen.

Der Zerfall des Euro-Raumes ist heute wahrscheinlicher denn je. Das wird einige Herrschaften in Washington, Moskau und London geradezu diebisch freuen. Und das wird hunderte Ökonomen zum Herauskramen aller Aufsätze veranlassen, in denen sie schon vor Jahren genau vor den jetzt eintretenden Folgen gewarnt haben.

4. Macron und Merkel spielen Europa-Armee – und alle Welt lacht

Noch jemand anderer kramt alte Dinge hervor. Der französische Präsident Macron und die deutsche Kanzlerin Merkel – beide ja innenpolitisch schwer angeschlagen – haben in 60 Jahre alten Ordnern die Königsidee gefunden, mit der sie von ihrem sonstigen Scheitern ablenken wollen: Das ist die Gründung einer europäischen Armee. Der Gedanke klingt zwar an sich sehr interessant – er ist jedoch völlig unrealistisch, solange nicht eine Reihe wichtiger Fragen geklärt sind:

  1. Die wichtigste ist die scheinbar banalste: Wer bekommt die Kompetenz, den Befehl zum Einsatz dieser Armee zu geben? Das ist bei jeder Armee der Welt klar, nicht aber bei einer solchen europäischen. Die ist ohne diese Klärung freilich nur gut für die Abhaltung von Manövern.
  2. Wer garantiert, dass diese Armee mit absoluter Sicherheit nur zum Außenschutz eingesetzt wird? Das fürchten etliche vor allem osteuropäische Länder.
  3. Wird Frankreich seine Atommacht dem Oberbefehlshaber dieser Armee unterstellen – oder geht es gar davon aus, dass das immer ein Franzose sein muss? Alles andere würde aber von 80 Prozent der Franzosen abgelehnt werden.
  4. Glauben Macron und Merkel, als Folge einer solchen Europa-Armee noch weniger für die Verteidigungszwecke ausgeben zu brauchen, als ihre Länder im Zeichen der "Friedensdividende" schon seit 1989 tun?
  5. Ist ihnen klar, dass sie in Wahrheit viel mehr für diese Armee ausgeben müssten als bisher für die eigenen, wenn sie die Amerikaner aus Europa hinausdrängen?
  6. Warum präsentieren sie jetzt so ein Luftschloss, während sie sogar schon meilenweit daran scheitern, das oft beschworene Nato-Ziel von zwei Prozent für Sicherheitsausgaben aufzubringen?
  7. Wie soll sich diese Armee-Bildung zur Nato verhalten, die ja 73 Jahre Frieden für Europa gebracht hat? Es war ja die Nato, die sicherheitspolitisch die Amerikaner bis heute an Europa bindet, während sich die USA nach dem ersten Weltkrieg blitzschnell wieder von Europa abgewandt hatten, was die katastrophale Entwicklung in den folgenden 27 Jahren nach 1918 überhaupt erst ermöglicht hatte.
  8. Würde eine solche Armee eine Fortsetzung der Megafehler vor allem Frankreichs bringen, das sich von Libyen bis Syrien katastrophalerweise beim Sturz der dortigen Diktatoren engagiert hat, das aber militärisch völlig tatenlos geblieben ist, als in der Folge von Libyen aus die Migranten-Invasion nach Europa gespült ist, obwohl das für Europa viel schlimmer ist als die Untaten der Herren Assad und Gadhafi?

Ohne klare Antwort auf all diese Fragen wäre das einzige erkennbare Positivum wohl, dass Österreich endlich entscheiden müsste, wie es mit dem überholten historischen Relikt der Neutralität umgeht. Entweder die Republik ist bei einer solchen europäischen Armee (wie eigentlich alle österreichischen Parteien zumindest indirekt einmal gesagt haben) oder sie ist draußen. Das unerträgliche Herumreden und Herumlügen gibt’s dann nicht mehr.

Aber abgesehen von diesem österreichischen Aspekt ist die "europäische Armee" eine so leicht diagnostizierbare Totgeburt, für die selbst der Ausdruck "Papiertiger" ein Euphemismus ist, dass sich die beiden angeblichen Toppolitiker Europas eigentlich für solche lächerlichen Ablenkungsmanöver schämen müssten. Letztlich zeigt das ganze Armee-Gerede nur, wie schlecht es ihnen und Europa geht.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    24x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 03:27

    Europa steht nicht schlecht da. Das größte Land Europas befindet sich im Aufschwung. Es ist bewußt zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und orientiert sich in vielerlei Hinsicht wieder an seiner alten Geschichte. In Syrien kehrt wieder Ordnung ein, und es wird aufgebaut, seit das größte Land Europas die dortige Regierung unterstützt, nachdem die atlantischen Mächte mit ihren Verbündeten dort Terroristen unterstützt und das Syrien niederzubomben versucht haben. Das Fundament des Christentums wird wieder sichtbar. An dessen Spitze steht dort ein sehr weiser Präsident. Das Staatswappen ziert ein Tier, das weise nach Osten und nach Westen blickt, mit jeweils einem eigenen Kopf.

    In Österreich wurde diesem Tier leider vor etwa 100 Jahren ein Kopf abgeschlagen, und zwar gerade jener, der auf dieses größte Land Europas geblickt hat, zur aufgehenden Sonne. Nur der westliche, heute sowjetische Teil Europas ist arm. Er leidet an Ischias und irrt kopflos in der Weltgeschichte herum. "Untergang", wie der Westen in vielen Sprachen genannt wird.

  2. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 03:06

    Hier mein 3- Punkte Programm:
    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestroy
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 04:12

    Vielleicht sollte man GBR zurückholen und dafür Spanien, Italien und Griechenland hinauswerfen.

    Im Übrigen sind Europa und EU zwei paar Schuhe Hr. Unterberger.
    Völlig unterschiedliche.
    Ich bin gerne Europäer, kann aber gar nicht genug Verachtung für diese sozialistisch/ kommunistische EU aufbringen.

  4. Ausgezeichneter KommentatorWalter Klemmer
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 01:55

    Das grenzenlose Europa kann nicht einmal unbewaffnete junge Glücksritter in Dschihadstimmung aufhalten.

    Hahaha.

    Dass diese Worthülsendrescher noch wer wählt ist für mich unbegreiflich.

  5. Ausgezeichneter KommentatorKlimaleugner
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 08:24

    Was uns Europa unter Juncker genommen hat, ist das Gefühl, in einem freien, funktionierenden, sicheren und vor allem rechtssicheren Land zu leben, es schwindet mit jedem Tag mehr:
    Es gibt kein Staatsgebiet und keine Staatsgrenzen mehr; alle „Flüchtlinge“, die in Spanien einsickern können jederzeit auch bei uns auftauchen.
    Die Opposition wird - sofern sie nicht links ist - kriminalisiert; linke können machen, was sie wollen.
    Die Europa-Armee ist eine Lachnummer: keine Truppen und kein kompatibles Material. Und: unseren europäischen Wohlstandskindern wurden alle Instinkte zur Selbsterhaltung abtrainiert – es gibt keine Soldaten mehr, nur noch Sozialarbeiter.
    Steuer- und Verkehrssünder werden unnachgiebig verfolgt, sofern sie keine Großfamilie haben, die sie davor schützt.
    Schulen produzieren Sekundäranalphabeten und sind eine Brutstätte der Gewalt – nur darf man das nicht ansprechen, sonst ist man ein Nazi.
    Es gibt immer mehr rechtsfreie Räume und No-Go-Zonen.
    Ungebildete wandern zu – Begabte wandern ab.
    Die durchschnittliche Intelligenz der Bevölkerung sinkt, der Hass wächst.
    Am Horizont Völkerwanderung, ethnische Konflikte, Verteilungskämpfe, Bandenkriege, Plünderungen, Anschläge.
    Der EURO – von Anfang an eine Fehlkonstruktion, von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ich kann die Italiener unter Salvini gut verstehen: man hat ihnen die weiche Lira ersatzlos genommen; die hat es Italien Jahrzehnte lang ermöglicht, sich an die höhere Produktivität der „Nordländer“ anzupassen.
    Zusammenfassung: Europa unter Linken ist eine Sackgasse, ein Irrweg, den wir schnellstens verlassen müssen, bevor es endgültig zu spät ist.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 07:02

    Europa macht auf mich den Eindruck einer Schule mit linken Lehrern, einem linksextremen Schulwart, einem linksradikalen Administrator und einem linksversifften Direktor.

    Da drin geht's drunter und drüber, die Schüler mit Marx- und Che Guevara-Leiberl mobben die anderen mit Dirndl und Trachtenjacke, die Faulen beschimpfen diejenigen, die gute Noten anstreben und die Lehrer matschgern über die "Streber", die nicht mindestens einmal pro Woche besoffen oder bekifft herumhängen.

    Überall, tatsächlich überall, wo die Sozis oder ihre Geschwister im Geiste das Sagen haben, erhebt sich Modergeruch, ist Sand im Getriebe, wird gemobbt und am Ende werden die "Bösen" vor Gericht gezerrt, und zwar immer die Falschen.

    Wo linke Ideologie am Werk ist, regieren in den Wänden Termiten, im Bad der Schimmel, in der Küche der Dreck und auf der Bank die Schulden.

    Junker, Merkel und ihre fünften Kolonne haben wirklich nachhaltig gearbeitet.
    Es ist spät, aber noch nicht zu spät.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    14. November 2018 10:54

    WENN die Definition VÖLKER-KERKER richtig angewendet werden kann, dann trifft sie auf die EU zu 100%---wie etwa auch für die einstige Sowjetunion oder, im kleineren Maßstab, für das einstige Jugoslawien---zu.

    KEINES der Völker Europas oder der EU will UNTERGEHEN in einer "EUROPÄISCHEN REPUBLIK", deren "Gründung" der Staatskünstler Peter SIMONISCHEK vom Balkon des Burgtheaters aus großkotzig verkündet hat.

    KEINES der Völker Europas will seine in vielen Generationen erworbene IDENTITÄT einer fragwürdigen gemeinsamen diktatorischen Politik OPFERN!

    JEDES Volk Europas will eine freie SELBSTBESTIMMUNG WAHREN!

    Aber die Mächtigen der Welt, deren Macht durch immensen Reichtum optimal abgesichert ist, wollen einen europäischen Einheitsbrei, der dann noch zusätzlich möglichst BUNT (Hautfarbe!) durcheinandergemischt werden soll; der EURASISCH-NEGROIDEN MISCHRASSE unter einer namentlich genannten handverlesenen HERRSCHAFT (siehe Richard Coudenhove-Kalergi) steht dann nichts mehr im Wege.

    Ich hoffe, daß die EU zerfällt---je eher, umso besser. Dann kann man daran denken, eine neue lose Gemeinschaft zu bilden, in der der freie Handel ermöglicht wird; mehr Gemeinsames brauchen wir nicht!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorHerbert Richter
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 11:31

    Nicht Europa, die EU ist ein faschistisches, intersozialistisches Vernichtungsprodukt um die weiße Rasse u deren Nationastaaten der jüdischen Neuen Ordnung final zu unterwerfen, bzw überhaupt auszurotten. Besagte Pläne sind bekannt, nur nach 1945 dank einer starken christlichen Bevölkerung nichts umsetzbar. Diese wurde nun sturmreif geschossen u dümpelt nun verschwuchtelt u antiautoritär im lesbischen Genderirrsinn in ihren Untergang. Der gemeine Trottel gneisst bis heute nicht, daß er nur als Steuersklave dient, geschweige denn er überreißt, daß er nur als Diener der Auserwählten tauglich ist. Muselsöldner erledigen die Drecksarbeit. Für die Blöden, einfach nachlesen, falls dessen mächtig.

  2. Ausgezeichneter KommentatorTorres
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    16. November 2018 12:36

    Italien kann nur deshalb der EU auf der Nase herumtanzen, weil das europäische Parlament und vor allem die Kommission inzwischen einen derart schlechten Ruf haben, dass eine Rüge aus dieser Richtung von praktisch jeder nationalen Bevölkerung eher als Lob empfunden wird und daher von der jeweiligen Regierung locker ignoriert werden kann, ohne befürchten zu müssen, deshalb Wahlen zu verlieren. Auch gerade eben mit dem UN-Migrationspakt; es sollte mich sehr wundern, wenn Italien dieses Machwerk unterzeichnen würde.

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  1. Bookworm (kein Partner)
    18. November 2018 16:19

    Warum soll sich Italien um die EU-Defizitgrenzen scheren? Natürlich, und da hat Dr. Untergerber völlig recht, kann sich die Brüsseler Kommission des Herrn Juncker aus Luxemburg auf gut Wienerisch brausen gehen.
    Seit acht Jahren hat das "Warum" des italienischen Verhaltens der deutsche Volkswirt Hans-Werner Sinn klar gelegt: Seit es Merkel gelungen war, anstatt eines Deutschen (Axel Weber) den Italiener Mario Draghi an die Spitze der EZB zu installierten und von dort der deutsche Chefvolkswirt Jürgen Stark seinen Posten räumte geht's rund mit der unbeschränkten Euro-"Papiergeldproduktion. Denn die EZB "kauft" ganz einfach unbeschränkt alle Staatsanleihen falider Mitgliedsstaaten auf!

  2. Wilfried Auerbach (kein Partner)
    17. November 2018 02:19

    Die EU ist gemacht worden um Deutschland unten - Russland draussen - und den Islam als Sprengsatz drinnen zu haben

    DAS sagt der mächtigste US-Think-thank (Denkfabrik der Eliten)...kann man sogar auf YouTube ansehen..
    denn wenn die technisch Besten der Welt(Deutschland) mit dem rohstoffreichsten Land der Erde zusammengehen um gegenseitig das zu liefern was der jeweils Andere nicht hat - dann ist die USA draussen aus Europa.....unwiderruflich

    DARUM dieses Europa schwächen mittels EU
    "Dividende er Imperativ"
    Teile und herrsche..
    Wer das bis heute nicht kapiert hat dem ist wirklich nicht zu helfen..

    • Bookworm (kein Partner)
      18. November 2018 16:30

      Der Sinn- Spruch, wozu 1951 die eben NATO gegründetr wurde , kommt von deren erstem Generalsekretär, Lord Ismay, einem Engländer: Dieser Pakt wurde gegründet um die USA drinnen (in Europa) zu halten, die Russen draußen und die (damals noch besetzten !) Deutschen unten zu halten. Bevor sich das angebliche "Friedensprojekt" EU zu dem heutigen Bürokratenmonster auswuchs, hatten die USA ein Problem, mit ihren europäischen Partnern einzeln verhandeln zu müssen. Klagte doch der damalige US.-Sicherheitsberater Henry Kissinger 1974 darob, er kenne keine "Telefonnummer Europa", die er anrufen könne. Na ja, inzwischen haben die USA eben diese Telefonnummer - die EU-Bürokratie zu Brüssel.

  3. Christian Peter (kein Partner)
    16. November 2018 14:53

    Aktuelle Meldung : Misstrauensvotum gegen Theresa May steht unmittelbar bevor, vermutlich wird May bald abgelöst. Zudem dürfte das britische Parlament dem skandalösen Abkommen mit der EU nicht zustimmen, Großbritannien wird dieses Abkommen daher neu verhandeln müssen.

  4. Herbert Richter (kein Partner)
    16. November 2018 12:38

    Der Morgenthauplan, spät kommt er, doch er kommt!
    Volksbetrugnet. com
    Was sie doch alles ersinnen!? Und willfährige autochthone Büttel sind die noch größeren Verbrecher!

  5. Torres (kein Partner)
    16. November 2018 12:36

    Italien kann nur deshalb der EU auf der Nase herumtanzen, weil das europäische Parlament und vor allem die Kommission inzwischen einen derart schlechten Ruf haben, dass eine Rüge aus dieser Richtung von praktisch jeder nationalen Bevölkerung eher als Lob empfunden wird und daher von der jeweiligen Regierung locker ignoriert werden kann, ohne befürchten zu müssen, deshalb Wahlen zu verlieren. Auch gerade eben mit dem UN-Migrationspakt; es sollte mich sehr wundern, wenn Italien dieses Machwerk unterzeichnen würde.

  6. Sensenmann
    16. November 2018 11:55

    Der Völkerkerker ächzt in allen Fugen und die Grundmauern wanken.
    Endlich!

    die Briten werden hart ausscheiden, denn das Diktat der EUdSSR, weiter zu zahlen, aber nichts bestimmen zu können und dafür auch noch die Integrität von UK angreifen zu lassen machen die NIEMALS mit!

    Nicht daß ich mich nicht freuen würde, wenn Kleinbritannien leidet, aber der Zerfall des Völkerkkerkers ist mir wichtiger!

  7. Bösewicht (kein Partner)
    16. November 2018 11:44

    Man erkennt den politischen Glaubensirren daran, dass er, während er sich auf der Titanic einschifft, der Überzeugung ist, auf der Santa Maria zu sitzen.

  8. Herbert Richter (kein Partner)
    16. November 2018 11:31

    Nicht Europa, die EU ist ein faschistisches, intersozialistisches Vernichtungsprodukt um die weiße Rasse u deren Nationastaaten der jüdischen Neuen Ordnung final zu unterwerfen, bzw überhaupt auszurotten. Besagte Pläne sind bekannt, nur nach 1945 dank einer starken christlichen Bevölkerung nichts umsetzbar. Diese wurde nun sturmreif geschossen u dümpelt nun verschwuchtelt u antiautoritär im lesbischen Genderirrsinn in ihren Untergang. Der gemeine Trottel gneisst bis heute nicht, daß er nur als Steuersklave dient, geschweige denn er überreißt, daß er nur als Diener der Auserwählten tauglich ist. Muselsöldner erledigen die Drecksarbeit. Für die Blöden, einfach nachlesen, falls dessen mächtig.

    • McErdal (kein Partner)
      16. November 2018 12:10

      @ Herbert Richter

      Aus Ihrem Post: Für die Blöden, einfach nachlesen, falls dessen mächtig.

      Selbst das bezweifle ich stark, denn wenn MERKEL die Fahne Deutschlands wegwirft - und das hat sie vor laufenden Kameras gemacht - was heißt das dann ?
      Na doch wohl, das ist nicht mein Land, das ist nicht mein Volk - folge dessen was ist es dann ? NA GANZ EINFACH DER FEIND - FEINDESLAND..........WAS SONST ?

      Nur die Sternderlgeier gneißen es um's Verrecken nicht.......

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. November 2018 12:32

      Wie recht sie haben!
      Allein bei der Einschätzung der Fascho EU haben die Sternderlgeier eine rasante Umkehr vollzogen. Eh ein gottgleiches Wunder, aber nach der unendlichen Dauer diese offensichtliche Erkenntnis zu gneißen, ist es bezeichnend für die funktionierende Indoktrination durch die herrschende sakrosankte u unfehlbare Finanzbrut. Die ganz blöden werden jedoch auch nach der 100. Restutition des selben Gegenstandes nicht überrießen, daß sie diesen bestimmt noch weitere 100 Male bezahlen werden müssen, derweil sie mit leeren Taschen in ewiger Erbschuld und Sippenhaftung über gelegte Stolpersteine humpeln. Aber da wird der Nachfahre pigmentisiert u grenzdebil versklavt dahin vegetieren.

    • antony (kein Partner)
      16. November 2018 19:34

      @ Herbert Richter
      Perfekt analysiert und jeder Satz, ja jedes Wort ein TREFFER...!!!
      Die Realität und nichts als die Realität!

      Wie viele Sternderl 5x***

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. November 2018 21:30

      Danke antony, Sternderl jedoch sind nur der Elite der echten Partner vorbehalten ;-)))))))

  9. Christian Peter (kein Partner)
    16. November 2018 10:53

    Was sollte an dem Vertragstext, der Großbritannien auf unbestimmte Zeit praktisch als Vollmitglied in der EU hält ,positiv' sein ??? In Großbritannien spricht man von Betrug, reihenweise traten und treten Regierungspolitiker zurück, vermutlich und hoffentlich wird Theresa May bald zurücktreten und dieses faule Abkommen niemals unterzeichnet werden.

  10. McErdal (kein Partner)
    16. November 2018 10:47

    **Nach Migrationspakt: Auch UN-Flüchtlingspakt soll im Dezember in UNO durchgewunken werden***
    w w w . unzensuriert.at/content/0028239-Nach-Migrationspakt-Auch-UN-Fluechtlingspakt-soll-im-Dezember-UNO-durchgewunken

    Die nächste Sch.....ist bereits am Dampfen und auch Grüße von der RERUM NOVARUM !

  11. McErdal (kein Partner)
    16. November 2018 10:43

    ***Thomas Gottschalks Villa komplett zerstört - Bäume völlig intakt: Brände oder Energiewaffen?*****
    w w w . youtube.com/watch?v=yVhXK3Dj2Oc

    Na, endlich nimmt sich Jemand darum an - in diesem Falle Oliver Janich

  12. Zraxl (kein Partner)
    16. November 2018 09:27

    Europa ist zu einer korrupten Dikatatur nach dem Vorbild der Sowjetunion geworden. Neben den von Dr. Unterberger genannten Missständen darf man auch die zerstörerische Wirkung der EU-Gesetzgebung nicht vergessen, z.B.:

    RoHS: VW wird mit einer Schadenssumme von geschätzten 2.5Mrd€ belegt, weil es 140000 Autos mit je 8mg Cadmium ausgeliefert hat. Ja, so kann man auch eine hervorragende Industrie ruinieren! Kleine Firmen, die neue Produkte entwickeln wollen, erstickt man so auch wirksam in Bürokratie.

    DSGVO: Diese Trottelrichtlinie führt dazu, dass viele Produkte und Dienste in der EU inzwischen gar nicht mehr angeboten werden.

    Urheberrechtsrichtlinie: Damit will man das Internet abwürgen.

  13. Rupert Wenger
    15. November 2018 09:53

    Es wäre zwar wünschenswert, dass Europa sich grundsätzlich zwar auf Außen- und Sicherheitspolitik beschränken und ansonsten den politischen Ebenen darunter alle Freiheiten lassen sollte, was naturgemäß auf europäischer Ebene eigene Streitkräfte notwendig machen würde. Der jetzt auf dem Tisch liegende Vorschlag kann trotzdem nicht entschlossen genug bekämpft werden: Er soll nämlich die bröckelnde Macht der beiden selbsternannten Führer der EU, Frankreich und Deutschland, erneuern.
    Frankreich hat nach dem Brexit als einziges Land in der EU A-Waffen und Deutschland keine eigenen konkurrenzfähigen Streitkräfte aber das Geld, das Frankreich fehlt, um Supermacht zu werden. Vor einigen Wochen geisterte die Meldung durch die Presse, Deutschland überlege sich, Atommacht zu werden. Gleichzeitig kam das Angebot Macrons, den Deutschen Verfügungsgewalt über die französischen A-Waffen einzuräumen. Gleichzeitig sagt Macron in einem Nebensatz, gegen wen man sich so bewaffnen will: Russland, China und die USA. Man will also 4. Supermacht werden und die NATO ersatzlos auslaufen lassen. Jetzt tritt langsam ein Bild aus dem Nebel, welche Träume man in Paris und Berlin hegt. Alle anderen Staaten der EU sind dann die treuen Vasallen, die diese feuchten Träume stützen und nach dem zu erwartenden Fehlschlag ausbaden müssen.
    Wichtigstes Ziel eines notwendigen Neuaufbaus eines vereinigten Europas ist die Zerschlagung der deutsch-französischen Führung!

  14. Dr. Faust
    15. November 2018 00:46

    OT - Farage: „Frau Merkel, wann werden Sie sich bei den Deutschen entschuldigen?“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/11/14/farage-frau-merkel/

    -------------

    Assad von befreiten Syrern auf Schultern getragen

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2018/11/assad-von-befreiten-syrern-auf.html?m=1

    ---------------

    Hartmann-Anwalt beharrt auf Vorwürfen gegen Drozda

    https://mobil.derstandard.at/2000091321747/Hartmann-Anwalt-beharrt-auf-Vorwuerfen-gegen-Drozda

    ..... sollte da was dran sein, kann Drozda seine politische Laufbahn an den Nagel hängen.

    • Dr. Faust
      15. November 2018 00:49

      Sorry, den 1. Link hatte @Logiker2 unten gerade gepostet.

    • pressburger
      15. November 2018 15:51

      Merkels Gesicht, kein Ausdruck, nur Ödnis, eine faciale Wüste. Erinnert an Bruno Ganz im Bunker

    • McErdal (kein Partner)
      16. November 2018 10:04

      @ Dr. Faust
      Aus Ihrem Post: OT - Farage: „Frau Merkel, wann werden Sie sich bei den Deutschen entschuldigen?“

      Warum sollte sie sich bei den Deutschen entschuldigen, schließlich ist Deutschland der Feind - und daß sie keine Deutsche ist sollte sich inzwischen rumgesprochen haben !

  15. logiker2
    • Undine
      14. November 2018 21:32

      Danke für den Link! Ja, MERKEL ist nicht nur für D die größte Katastrophe! Farage irrt aber in einem Punkt: die EU führt keinen Kalten Krieg gegen die USA, sondern einen unsagbar törichten, schäbigen Kampf gegen Rußland! MERKEL muß weg und gehört als Volksverräterin vor ein Tribunal!

    • McErdal (kein Partner)
      16. November 2018 10:12

      @ Undine

      Aus Ihrem Post: MERKEL muß weg und gehört als Volksverräterin vor ein Tribunal!

      Ganz schwerer Irrtum - Merkel ist keine Deutsche und kann deswegen Ihr Volk garnicht verraten haben..ist das so schwer zu verstehen?

      Ist sie eine Deutsche, weil sie einen Deutschen Pass hat - oder was ????

      *********Angela Merkel ist Jüdin der Beweis***********
      w w w . youtube.com/watch?v=fzIizDA0488

      Wie oft denn noch ?????

  16. Undine
    14. November 2018 19:28

    Heute nachmittag habe ich zufällig ein Video mit Willy WIMMER entdeckt zum Thema "STRATFOR" (allerdings nicht mehr ganz taufrisch, also noch vor dem Migrations-Katastrophenjahr 2015) und des weiteren eine ganze Folge von ausgezeichneten kurzen Videos zum Thema "Die BEZIEHUNG DEUTSCHLANDS zu RUSSLAND"---wirklich sehr, sehr sehenswert!

    "Willy WIMMER über STRATFOR und deutsch-russische Beziehungen".

    https://www.youtube.com/watch?v=z_WtWjphtec&t=157s

    Irgendwann kommen dann Videos mit Peter FEIST: "Bündnis mit Rußland jetzt..."

    https://www.youtube.com/watch?v=bWgMy0xnt8c

    zuletzt habe ich gesehen:

    "Die USA beuten Deutschland wirtschaftlich aus"

    https://www.youtube.com/watch?v=PB8qSUtZGW8

    Das ist ganz besonders interessant!

  17. Ingrid Bittner
    14. November 2018 19:14

    Juncker schläft? Mitnichten! Der ist wahrscheinlich mit seinem Ischias so beschäftigt, dass alles Andere bei ihm vorbeizieht.

  18. Brigitte Imb
    14. November 2018 17:04

    OT

    Hoppala, geht da manchen der sog. A. auf Grundeis? Was ist los?

    https://www.oe24.at/oesterreich/politik/Redakteure-schlagen-Alarm-ORF-ist-in-Gefahr/355961354

    Das Geschwurbel der ORFler ist ja unerträglich. Scheint als ob sie das selber sogar glauben.

    • otti
      14. November 2018 17:36

      Liebe Brigitte:

      Mehrfrontenkrieg - ÖGB
      - ORF
      - AK
      - Altpräserl
      - Standard / Kurier / und wie sie alle heißen
      - und sonstige Staudenhocker und Heckenschützen

      nennt man das ! Selbst der schnellste Hase........

  19. Brigitte Imb
    14. November 2018 16:52

    Arme, armes Europa. Von willfährigen Politclowns in den Untergang gerissen.

  20. Undine
    14. November 2018 14:15

    Wie alle wissen, UMFÄRBEN ist ganz, ganz pfui! Wir wissen es deshalb, weil die ORF-Ansager ständig darauf hinweisen und somit davor warnen, die Regierung, besonders die pöhse FPÖ, habe die Absicht, dieses oder jenes Ministerium oder gar den ORF UMZUFÄRBEN, wobei aber nie dazu gesagt wird, daß etwas nur dann UMGEFÄRBT werden könne, wenn es (lange) zuvor "waschecht" EINGEFÄRBT worden ist, beispielsweise ROT, GRÜN, SCHWARZ.

    Also halten wir fest: UMFÄRBEN ist PFUI!

    Umso überraschter horchte ich heute beim Mittagsjournal auf, als Verena GLEITSMANN, eine garantiert sehr gefügige linxlinke ORF-Dame, über die noch im Gange befindliche Stimmenauszählung der "Midterms" frohlockend berichtete und mit den DEMOKRATEN davon träumte, daß nun alles möglich sei, auch eine UMFÄRBUNG der bei der letzten Wahl an die Republikaner verloren gegangenen Wahlbezirke!

    Ja, Sie haben richtig gelesen: Verena GLEITSMANN HOFFT auf eine UMFÄRBUNG zugunsten der Demokraten!
    Fazit: Es gibt ganz offensichtlich gute Umfärbung und böse Umfärbung.

    Und nur so nebenbei: Ganz beglückt berichtete Frau GLEITSMANN, daß nicht nur mehrere demokratische Frauen ab nun auf Senatoren-Sesseln sitzen werden, sondern daß eine von ihnen sogar BEKENNENDE BI-SEXUELLE sei, was natürlich deren WERT in Frau Gleitsmanns Augen besonders steigerte! WAS FÜR eine wunderbare BEREICHERUNG! Das neue Gütesiegel in der Politik: BISEXUALITÄT! ;-(((((((

    Da war ich dann nahe daran, mich zu übergeben!

  21. Brigitte Kashofer
    14. November 2018 13:45

    Die Menschen sind nicht "europafeindlich", sondern EU-skeptisch!
    Und M&M sind beileibe nicht die Toppolitiker Europas, sondern bestenfalls der EU.

  22. pressburger
    14. November 2018 13:34

    Was hat Europa noch mit Gott gemeinsam ? Die gottlose EU zieht ganz Europa nach unten. Das Ende Europas hat mit der Behauptung Gott ist tot begonnen, und wird auch gottlos enden. Europa ist nicht die EU. Aber ganz Europa wird mit der EU untergehen.
    Ganz Europa ? Sicher nicht der Teil Europas, der von der Ostgrenze der EU bis zum Ural reicht. Russland hat sich dank Putin, wieder an seine christlich-orthodoxe Tradition erinnert. Das ist auch die Ursache und der Grund, warum Putin von der EU ausschliesslich mit Schimpfwörtern tituliert wird.
    Die gleiche Behandlung wird auch Präsident Trump zu teil. Hat was ganz schlimmes gesagt. Er ist Nationalist. Entsetzen unter den intenationalistischen Proleten in der EU, auch unter Macrons Beteiligung.
    Die EU Führung ist ideologisch blind und realitätsentfremdet geworden. Die Abkehr von der Realität, hat unausweichlich einen paranoiden Grössenwahn zu Folge. Anders ist die Abkehr der EU, von den USA und Russland, parallel dazu die Förderung der islamischen Ideologie, nicht zu verstehen.
    Diese ganze Entwicklung der EU ist mit dem normalen Menschenverstand nicht zu verstehen. Taten von Verbrechern folgen einer eigenen Logik, wer bei dem Vorgehen dieser Täterschaft, nicht den Verstand verliert, der hat keinen.

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. November 2018 11:41

      So sehr ich ihre Artikel schätze, eine realitätsferne u ideologisch blinde Führung sehe ich mitnichten!
      Diese Verbrecher handeln im Auftrag und Sold der Neuen Ordnung. Beweise in jeder Form gibt es zuhauf.

  23. apokalypse
    14. November 2018 11:28

    ad Spanien: Man braucht nur das Buch von Friederike Beck "Die geheime Migrationsagenda" lesen und dann ist alles klar. Dieser Sozialist musste in die Regierung um das Resettlement-Programm weiter fortzusetzen!

  24. Undine
    14. November 2018 10:54

    WENN die Definition VÖLKER-KERKER richtig angewendet werden kann, dann trifft sie auf die EU zu 100%---wie etwa auch für die einstige Sowjetunion oder, im kleineren Maßstab, für das einstige Jugoslawien---zu.

    KEINES der Völker Europas oder der EU will UNTERGEHEN in einer "EUROPÄISCHEN REPUBLIK", deren "Gründung" der Staatskünstler Peter SIMONISCHEK vom Balkon des Burgtheaters aus großkotzig verkündet hat.

    KEINES der Völker Europas will seine in vielen Generationen erworbene IDENTITÄT einer fragwürdigen gemeinsamen diktatorischen Politik OPFERN!

    JEDES Volk Europas will eine freie SELBSTBESTIMMUNG WAHREN!

    Aber die Mächtigen der Welt, deren Macht durch immensen Reichtum optimal abgesichert ist, wollen einen europäischen Einheitsbrei, der dann noch zusätzlich möglichst BUNT (Hautfarbe!) durcheinandergemischt werden soll; der EURASISCH-NEGROIDEN MISCHRASSE unter einer namentlich genannten handverlesenen HERRSCHAFT (siehe Richard Coudenhove-Kalergi) steht dann nichts mehr im Wege.

    Ich hoffe, daß die EU zerfällt---je eher, umso besser. Dann kann man daran denken, eine neue lose Gemeinschaft zu bilden, in der der freie Handel ermöglicht wird; mehr Gemeinsames brauchen wir nicht!

    • logiker2
      14. November 2018 11:18

      und auf den Weg dorthin treiben sie es immer perverser. Diese EU ist nicht zu reparieren sondern aufzulösen:

      http://www.pi-news.net/2018/11/muessen-die-wahlen-in-hessen-wiederholt-werden/

      PS: es erhärtet sich immer mehr, das Wahlen immer mehr gefälscht und manipuliert sind und werden.

    • glockenblumen
      14. November 2018 11:40

      @ Undine

      aus der Seele gesprochen ********************************

    • dssm
      14. November 2018 13:41

      @Undine
      Sie missverstehen da etwas, wären die Mächtigen wirklich so reich, so bräuchten sie nicht dieses Programm fahren! Es ist genau umgekehrt! Nur solange der Schuldturm zu Babel eifrig weitergebaut wird, leben die gut. Was glauben Sie, wohin die Immobilienpreise rasseln, wenn die unproduktiven Ausländer raus müssten, wohin die Aktienkurse zeigen, wenn ganze Industrien, ebenso wie schwer konsumierende Länder (z.B. Türkei) wegfallen. Diese sogenannten Reichen sind alle mit riesigen Hebeln aktiv. Bei zwei Phantastillionen Werten und einer Schulden ist man mega-reich. Sinken die Anlagepreise auf die Hälfte, ist man bei Null, sinken die weiter, ist man tot.

    • Undine
      14. November 2018 16:46

      @dssm

      Mit den "immens Reichen und damit Mächtigen" meine ich jenen 0,00000000000000001%-Anteil an der Weltbevölkerung, der die Menschheit in der Hand hat.

      In den USA "regieren" eine Handvoll immens reicher Familien hinter den Kulissen, ganz gleichgültig, wie der Präsident heißt. Wer die USA "regiert", regiert auch Europa! Aus diesen Fängen sich zu befreien ist nahezu unmöglich.

      PS: Die Anzahl der Stellen hinter dem Komma ist nur symbolisch gemeint! ;-)

      PPS: Wer sooo reich ist, hat diesen Reichtum niemals ehrlich erworben, was aber nichts daran ändert, daß der Besitzer ungeheure Macht hat.

    • dssm
      14. November 2018 18:38

      @Undine
      Nein, es gibt wirklich reiche Leute, egal ob Mateschitz oder Gates, die haben ihr Geld ehrlich verdient, die haben keine Schulden, die haben echtes Vermögen. Selbst wenn deren Firmen untergehen, dann haben die genügend anderes auf der hohen Kante, die sind aber wenig politisch vernetzt. Ganz anders die Eliten, welche diese Welt regieren, die haben Schulden, Schulden und nochmals Schulden und alle Werte von denen sind die Gegenbuchung zu Schulden, Schulden und nochmals Schulden! Deshalb brauchen die Zuwanderung. Deshalb all die Regulierung, denn ohne kommen neue Firmen hoch und mit denen eine neue Elite.

    • dssm
      14. November 2018 18:48

      @Undine
      Und diesmal länger ...
      Auch Gendern gehört zum festen Programm, weil die Guten machen den Dreck nicht mit, brechen das Studium ab und daher fehlt ihnen das formale Kriterium um in Politik und Verwaltung agieren zu können. Die Zerstörung der Familie ist ebenso logisch, denn eine eng verbundene Familie, mit einem Ehepartner zuhause, bringt gut erzogene/gebildete Kinder hervor, also Konkurrenz zum eignen Nachwuchs, welcher auf sauteuren Eliteschulen gebildet wird. Und auf diesen Eliteschulen, alles Internate, treffen sich die Kinder der Elite von Nordkorea, Kanada, Uganda und Österreich, bei denen entsteht ein ganz anderes Weltbild.

    • Undine
      14. November 2018 22:37

      Nein, nein, @dssm, Männer wie Mateschitz meine ich auch gar nicht! Dieser ist einfach sehr, sehr tüchtig und imponiert mir auch! Ich meine ganz andere Kaliber jenseits des Atlantiks!

      Über Haselsteiner denke ich anders als über Mateschitz; Haselsteiners Beziehungen zu russ. Oligarchen mit Doppelpässen liegen mir nicht, auch nicht die zu Heide Schmidt und Co.. Er wirkt auf mich außerdem wie eine alternde Diva! Einmal trug er in der ZiB ROTE SCHUHE!

  25. Pyrrhon von Elis
    14. November 2018 10:53

    Jeder Tag dieser verhängnisvollen Nullzinspolitik verschlimmert die mit Sicherheit eintretenden Folgen. Wir sollten dem Beispiel Trumps in Amerika folgen und schleunigst die Zinsen erhöhen, langsam, bald und stetig.
    Die diversen Banken zu retten, die infolgedessen krachen werden wie die berühmte Kaisersemmel, das wäre dann der zweite, entscheidende Fehler.

    Was haben denn die EU-Kapazunder bisher eigentlich richtig gemacht?

    • dssm
      14. November 2018 13:36

      @Pyrrhon von Elis
      So gut wie alles! Schauen Sie sich deren Gehälter, Pensionsansprüche, Spesenabrechnungen an, das läuft doch perfekt für die! Und daneben haben sie noch für alle möglichen Jobs sich selber absolute Straffreiheit zugesichert, davon kann unsereins nur träumen.

  26. Bob
    14. November 2018 10:25

    Wozu habe ich bei der Bundesheer Angelobung einen Eid geleistet, Österreich mit der Waffe zu verteidigen?

    • Templer
      14. November 2018 11:53

      Im Österreichis geb Bundesheer, genauer in der Maria Theresien Kaserne, sind 40% der Grundwehrdiener Muslime.
      Keine Frage auf wem die im Ernstfall schießen werden....

    • Cotopaxi
      14. November 2018 13:48

      Zum Ernstfall wird es nicht gekommen, denn die Landnahme läuft so schleichend ab, dass wir eines Tages aufwachen und in einem anderen Staat leben werden. Vergleichbar mit dem Anschluss an Deutschland oder an die EU.

  27. Starless
    14. November 2018 09:56

    Macron hat einst Philosophie studiert und eine Diplomarbeit über Hegel verfasst. Philosophen haben seit Aristoteles eine große Nähe zur Logik gepflegt, d.h. dem Verfassen von logisch gerechtfertigten Schlüssen. Das sind gültige Folgesätze, die nicht schon aus formalen Gründen in sich zusammen brechen. Wenn man sich seine Phantasmen von Dämonenbeschwörung und Europaarmee anhört, dürfte von seinem Studium nicht mehr viel übrig sein. Ist es wirklich so, dass der Politikerberuf alles halbwegs klare und schlüssige Denken kaputt macht?

    • pressburger
      14. November 2018 13:17

      Einer von den beiden ist intelligent. Sicher nicht Emmanuel.
      Rede zu Armistice ist an Dummheit ,nicht zu unter- oder überbieten.

  28. Franz77
    14. November 2018 09:48

    Wie Landnehmer trainiert werden, traumatisiert zu sein, Christen zu sein, um sich hier einzuschleichen, ist da sehr schön dargestellt: http://www.pi-news.net/2018/11/erwischt-ngos-bringen-fluechtlingen-das-schauspielern-bei/

  29. glockenblumen
    14. November 2018 09:25

    OT

    das ist aus Europa geworden:

    https://www.krone.at/1808098

    So ist das: Polizisten darf man verletzen, bespucken, anpöbeln und Schlimmeres, es wird sich immer eine RichterIN finden, die einen Freispruch fällt, so aberwitzig die Begründung dafür auch ist!
    Was, wenn der Renitente der Frau RichterIN über die Füße gefahren wäre?

    und in einem Fall aus Irland meinte eine VerteidigerIN gar, das Vergewaltigungsopfer trug "einen Tanga mit Spitze"
    na das ist doch ein Argument für Vergewaltigung: da fällt einer über eine Frau her, und sieht, daß sie unter der Kleidung ein derart verwerfliches Kleidungsstück trägt, da mußte er doch...
    Vielleicht trägt die Frau AnwältIN ja ausschließlich die gute alte Pumperhosn, da kann dann nichts mehr passieren!

    https://www.krone.at/1808425

    _________________________________________________

    Aber was die linke Hirnwäsche mit Frauen und Leuten generell macht, sieht man hier:

    https://www.heute.at/oesterreich/salzburg/story/Shitstorm-Salzburg-Lokal-Frauenfeindlich-Sexismus-48854684

    Egal ob man sowas witzig oder nicht findet, die Reaktionen der selbsternannten Guten findet man so überhaupt nicht wenn Frauen von "Bereicherern" brutal hingemetzelt, vergewaltigt und ermordet werden.
    Über den Wirt hagelt es nur so von Sexismus- und Rassismus-Vorwürfen. Die Berufs-Empörungsgesellschaft hat wieder ein Fressen gefunden.
    Man ist sprachlos, als hätten wir keine anderen Sorgen, aber typisch linx!

    ______________________________________

    und der Schläger ist natürlich psychisch krank, wie könnt's auch anders sein:

    https://www.krone.at/1808402

    Das soll er mal in seinem Herkunftsland machen! Der Prozeß wär kurz und die Psyche sowas von wurscht!

  30. eudaimon
    14. November 2018 09:24

    Mögen andere Wahlen gewinnen - Europa wird durch die LINKEN abmontiert und zum Schrottplatz für alle anderen Kontinente ;da lässt es sich dann trefflich revolutionieren ,schwadronieren, philosophieren ,literarisieren und dabei immer wieder Salz in die Wunden der Nationen streuen- das nennt man das offene Gesellschaft!! Ökologie-Ökonomie mit Humanität und Menschenrechten als Errungenschaften der Moderne gehen spurlos in die allumfassende Utopie einer
    blutigen klassenlosen Gesellschaft über als Friedensprojekt eines realen Sozialismus!
    Die Sovjets bleiben dabei unter sich -abgeschirmt-unantastbar-in der Hofburg!!

  31. HDW
    14. November 2018 09:14

    Bliebe auch die Frage ob die Atomraketen der "Force de frappe" immer noch auf Mitteleuropa progammiert sind, wie zur Zeit des eisernen Vorhangs, hinter dem manche Franzosen auch Österreich vermuteten.

    • dssm
      14. November 2018 09:16

      @HDW
      Nur die U-Boote können theoretisch eine andere Weltregion beschießen, der Rest hat einfach nicht mehr Reichweite und wird daher bei uns Niedergehen.

    • Franz77
      14. November 2018 09:53

      dssm: Durch unseren Spion wissen die Russen, dass Österreich (nicht mehr) am Meer liegt.

  32. dssm
    14. November 2018 08:52

    Die EU ist leider kein Papiertiger, denn kaum geht es um das Zerstören von Wirtschaft und Gesellschaft, dann wird auf Teufel komm raus reguliert. Ebenso ist es die Rechtssprechung des EuGH, welche linx/grüne Phantasieprojekte absegnet, von Migration, über Gender zu Islamisierung.

    Die Armeeidee ist sowieso surreal. Die gemeinsamen Brigaden aus Deutschen und Franzosen können nicht einmal die Mahlzeiten gleich einnehmen, denn bei den korrekten Deutschen wäre der obligate Tischwein ein Grund für eine fristlose Entlassung.

  33. Klimaleugner
    14. November 2018 08:24

    Was uns Europa unter Juncker genommen hat, ist das Gefühl, in einem freien, funktionierenden, sicheren und vor allem rechtssicheren Land zu leben, es schwindet mit jedem Tag mehr:
    Es gibt kein Staatsgebiet und keine Staatsgrenzen mehr; alle „Flüchtlinge“, die in Spanien einsickern können jederzeit auch bei uns auftauchen.
    Die Opposition wird - sofern sie nicht links ist - kriminalisiert; linke können machen, was sie wollen.
    Die Europa-Armee ist eine Lachnummer: keine Truppen und kein kompatibles Material. Und: unseren europäischen Wohlstandskindern wurden alle Instinkte zur Selbsterhaltung abtrainiert – es gibt keine Soldaten mehr, nur noch Sozialarbeiter.
    Steuer- und Verkehrssünder werden unnachgiebig verfolgt, sofern sie keine Großfamilie haben, die sie davor schützt.
    Schulen produzieren Sekundäranalphabeten und sind eine Brutstätte der Gewalt – nur darf man das nicht ansprechen, sonst ist man ein Nazi.
    Es gibt immer mehr rechtsfreie Räume und No-Go-Zonen.
    Ungebildete wandern zu – Begabte wandern ab.
    Die durchschnittliche Intelligenz der Bevölkerung sinkt, der Hass wächst.
    Am Horizont Völkerwanderung, ethnische Konflikte, Verteilungskämpfe, Bandenkriege, Plünderungen, Anschläge.
    Der EURO – von Anfang an eine Fehlkonstruktion, von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Ich kann die Italiener unter Salvini gut verstehen: man hat ihnen die weiche Lira ersatzlos genommen; die hat es Italien Jahrzehnte lang ermöglicht, sich an die höhere Produktivität der „Nordländer“ anzupassen.
    Zusammenfassung: Europa unter Linken ist eine Sackgasse, ein Irrweg, den wir schnellstens verlassen müssen, bevor es endgültig zu spät ist.

    • dssm
      14. November 2018 08:54

      @Klimaleugner
      Sozialismus und die dazugehörige Zentralisierung hat noch nie funktioniert, warum sollte es diesmal anders sein?

      Einstein soll gesagt haben, Wahnsinn sei, immer wieder das Gleiche zu tun und doch jedes mal auf ein anderes Ergebnis hoffen.

    • Bürgermeister
      14. November 2018 10:29

      Während des kalten Krieges hat der Imperator darauf geachtet, dass keine Nation zu sehr aus der Reihe tanzt, Stabilität war oberstes Gebot - alles andere hätte die eigene Position gefährdet.
      Die Erziehung zum Vasallen ist geglückt, allerdings hat man essentielle Regierungseigenschaften (Weitsicht, klare Strategie) verlernt. Ohne äußere Führung - auf sich allein gestellt - sind die europäischen Eliten offenbar unfähig zur Führung großer Personenverbände.

  34. Cotopaxi
    • carambolage
      14. November 2018 19:18

      Ha, ha, ha...und der Teletubbi Fr. Eva Högl (SPD) - jene, die bei einer Traueransprache von Martin Schulz im Hintergrund faxen machte - hat sich in dieses unsägliche Rapper-Video auch noch reingedrängt. Köstlich.

  35. Templer
    14. November 2018 07:46

    Keine Bange
    Alles läuft auf Schiene.
    Bald ist Europa mit genügend Kulturbereicherer über der Kritischen Masse geflutet.
    Fraglich ist noch welche Schritte gesetzt werden um bürgerkriegsähnmiche Zustände zu schaffen.
    Relativ fix scheint der Crahs des €, dazu braucht Draghi nur die Zinssätze ein wenig steigern.
    Begleitet mit einem größeren Black Out und schon haben wir die Infrastruktur für Nahrungsmittelnachschub, Energie, Wasser und Kraftstoff erledigt.
    Und schon kann die Anarchie ausgerufen werden.
    Dann kommt die Ankündigung "kein Staat schaft das alleine" und schon haben wir eine EU Söldnertruppe grenzüberschreitend im Einsatz, die Widerstandsnester auch in den Visegrad Staaten zerschlägt.
    Ein weiterer Schritt in die NWO....

  36. Politicus1
    14. November 2018 07:45

    Das Aussscheiden Grossbritanniens aus der EUmacht die Inselvölker ja nicht zu NICHTEUROPÄERN.
    Engländer, Schotten, Waliser und Nordiren bleiben weiterhin Europäer, so wie es auch die Norweger oder die Schweizer sind.
    Vielleicht ist es auch positiv zu sehen, dass den EU-kraten in Brüssel vor Augen geführt wird, dass es ein Europa gibt, dass mehr als die EU ist.

  37. elfenzauberin
    14. November 2018 07:17

    Es ist der Binnenmarkt! - er ist das Problem.

    Überall liest liest man von den Segnungen des Binnenmarktes, legt sich aber keine Rechenschaft darüber ab, was der Binnenmarkt eigentlich ist. Ein Binnenmarkt ist eben viel, viel mehr als eine Freihandelszone. In einer Freihandelszone gibt es freien Warenverkehr und keine Handelshemmnisse - das war es dann auch schon. Ein Binnenmarkt geht weit darüber hinaus. Zu einem Binnenmarkt gehört eben auch die Personenfreizügigkeit und die Niederlassungsfreiheit. Ein Binnenmarkt ist eine ökonomische Einheit, die weit über die Ökonomie hinausgeht. Neben der Personenfreizügigkeit sind wesentliche Elemente eines solchen Binnenmarktes eben ein gemeinsames politisches und soziales System und eben auch ein gemeinsames Währungssystem.

    Und jetzt denken wir noch einmal nach, warum die Briten aus der EU ausgetreten sind. Es war die Personenfreizügigkeit, die ihnen nicht passte. Freihandel und Personenfreizügigkeit vertragen sich eben nicht. Will man beides haben, dann benötigt man auch eine politische, militärische und soziale Einheit (einen Binnenmarkt eben) - und das wollten die Briten schon gar nicht.

    Viele Probleme der EU sind mit dem Binnenmarkt verknüpft, so etwa die Armutsmigration, das Einwandern vieler Osteuropäer in die westlichen Sozialsysteme, die Schuldenkrise und noch einiges.

    Wir sollten uns überlegen, welches Europa wir haben wollen. Wollen wir ein Europa mit einem Binnenmarkt, einer Zentralregierung in Brüssel, in deren Händen die ganze Macht liegt (bis zur militärischen Macht) oder wollen wir nationale Staaten, die zum Vorteile aller Handel betreiben, sonst aber komplett eigenständig sind.
    Ich wäre für die letzte Variante. Damit könnte man den Hrn. Juncker mit seinen Ischiasproblemen in den Ruhestand entlassen und die 50.000 überbezahlten EU-Beamte gleich mit.

    • dssm
      14. November 2018 09:03

      @elfenzauberin
      Bitte nicht Ross und Reiter verwechseln.
      Der Freihandel und die Personenfreizügigkeit sind etwas großartiges, bis 1914 gab es beides und der Wohlstand ist rasant gestiegen, die Wissenschaften haben geblüht, die Freiheiten waren groß.

      Nur gab es keinen Sozialstaat! Weil wir den haben, nutzt der Freihandel wenig, denn die utopischen Steuern und Regulierungen, welche man rund um den Sozialstaat braucht, zerstören die freie Marktwirtschaft. Die Sozialleistungen führen zu einer Migration von unbrauchbaren Leuten, vorher kamen und blieben nur diejenigen, welche sich selbst erhalten konnten, also den allgemeinen Wohlstand steigerten!

    • Almut
      14. November 2018 13:20

      @ dssm
      *******************************************!

    • Herbert Richter (kein Partner)
      16. November 2018 12:02

      dssm, nebbich!
      Personenfreizügigkeit ist der Tod jeden Staates, jeder Gesellschaft.
      Sowie ein Kübel voll mit heißem Inhalt nur kälter wird, wenn man fremde Wasser zuschüttet, wird jede Gesellschaft durch Immigration ärmerer, brutalerer, archaischerer, kulturfremder, grenzdebiler und noch dazu pigmentierter Fremdvölker total zerstört.Gewaltbereite Blutrachezweibeiner übernehmen über kurz die totale Herrschaft über das bestehende Kulturvolk.

  38. Bürgermeister
    14. November 2018 07:15

    Die EU ist aktuell eine reine Verteilungsunion, sie besteht aus Gebern und Nehmern. Die Geber kaufen sich durch Geldverteilung "Frieden" von den Nehmern. Bei den Nehmern gibt es nach den Jahrzehnten des Handaufhaltens eine Situation des "Rechtsanspruchs" - man nimmt sich das Recht alimentiert zu werden, das Auftreten und die Ansprüche von Frankreich und Italien sind als rotzfrech, ja geradezu unverschämt zu bezeichnen.

    Das ist der Kern der sogenannten "Friedensunion". Das es Schwerstkriminelle in manchen Staaten auch bis an allerhöchste Stelle schaffen ändert nicht an diesem Grundprinzip - Frieden durch Verteilung. Entmachtungen von unfähigen Regimen sind weltweit nicht mehr durchsetzbar - nach dem Migrationspakt schon gar nicht.

    Und das ist alles noch völlig harmlos gegen das, was nach dem Beitritt der Balkanstaaten auf die EU zukommt. Da hat man dann Menschen, Droge- und Organhändler in höchsten Stellen sitzen. Da kann ein Juncker dann gleich persönlich Nachschub für seine Säuferleber anfordern.

    Der Friede hält solange, solange es Geber gibt. Wenn denen die Puste ausgeht, aus demografischen Gründen oder weil man die Wirtschaft aus ideologischen Gründen ruiniert oder auch nur weil der Regulierungsrausch das Handeln bestimmt, dann ist auch Schluß mit dem Frieden.

    Damit hat diese Uniaun (Zitat Karas) ein natürliches Ablaufdatum. Nach Generationen des Nehmens lassen sich viele Staaten nicht in Geberstaaten transformieren, das hat nie funktioniert. Frankreich als Nettozahler? Die Unverschämtheit und die Ansprüche würden bis in den Himmel wachsen. Osteuropa als neues wirtschaftliches Rückgrat, das den Westen alimentiert? Ich kann es mir nicht vorstellen

    Ich erkenne keine strukturellen Eigenschaften die den Frieden langfristig sichern könnten.

    • glockenblumen
      14. November 2018 08:04

      Deswegen wäre es am besten, dieser Völkerkerker zerbräche so schnell wie möglich, sodaß wieder ein freies Europa mit freien Staaten entstehen könnte.
      Denn wie Sie richtig sagen: gut ist dieser Kerker nur für Korruption, Zensur, Kriminelle, Pädophile und sonstige Verbrecher :-(
      Das geplante "Friedensprojekt" ist zu einer Kriegsmaschinerie verkommen, die an Boshaftigkeit - man schaue sich nur die Blutraute, die Grüninnen-Frauoide, die Alkoholiker, die Wendehälse, welche im Liegen umfallen an, die in einem funktionierenden Rechtsstaat nichts zu melden hätten! - kaum noch zu überbieten ist.

    • Bürgermeister
      14. November 2018 09:03

      Joschka Fischer hat es damals erklärt: Man blutet Deutschland aus, damit es keine Stärke gewinnen kann - so erhält man Europa stabil unfähig. Mir erscheint es wie ein mächtiger Hund der vor einer Horde Pinscher kniet, damit sie sein Blut lecken können. So sind die Pinscher friedlich und noch nie konnten sie sich so einfach ernähren. Der Hund wird alt und schwach und die Pinscher immer mehr aber wenn er tot ist wird die Meute übereinander herfallen.
      So erhält man keinen Frieden, das kann nur in Krieg enden.

    • glockenblumen
      14. November 2018 11:12

      ach ja, der doch FÜR eine Terroristin der RAF demonstriert hat, und angeblich auch einen Brandsatz auf einen Polizisten geworfen hat - das sind Politiker Deutschlands!
      Wie groß muß der Selbsthaß sein, solche "Vertreter" (oder Zertreter oder Verräter??) zu wählen?
      Wie tief ist ein Land gesunken, in dem schwer Pädophile im grünen Mäntelchen in der Politik mitreden, grünliche Frauoide hinter "Deutschland, du Stück Scheiße"-Transparenten geifern, und all diese abscheulichen Schmähungen, die Herabwürdigung der Staatssymbole usw. keine Konsequenz haben??? Kann man da nicht schon längst von einem "failed state" sprechen?

    • Weinkopf
      14. November 2018 22:51

      Alle!!!!!!!!!!!!!!!

  39. Josef Maierhofer
    14. November 2018 07:08

    Ad 1
    Wie bei uns die Justiz und die Medien ist auch die EU Kommission eine auf dem linken Auge blinde ‘Partie‘ (oder Partei ?), die außer Ideologie und ‘Antimittel‘ gegen Ischias nichts im Kopf hat.

    Ad 2
    Was Spanien tut, heißt die Kommission insgeheim gut, sie steht ja im gleichen Eck, sie ist nicht hilflos, sondern Mittäter, sie ist eine Kommission gegen die EU und Spanien handelt ideologisch gegen Europa. Juncker schläft nicht, Juncker heißt das gut.

    Ad 3
    Italien zeigt, dass ‘Europa den Euro nicht braucht‘ in Anlehnung an das sehr fundierte und referenzierte Buch von Thilo Sarrazin, ‘Europa braucht den Euro nicht‘. Der zahnlose EU-Kommissions ‘Tiger‘ kann nichts machen, nur zusehen. Es zeigt das, wie zerfallen die EU bereits ist. Das italienische Budget würde anders aussehen hätte man dort nicht den Euro.

    Ad 4
    Auch Macron und Merkel repräsentieren den Zustand Europas. Eine EU Armee käme der NATO sehr gelegen, die könnte man nämlich gleich mal gegen Russland losschicken. Wie geschrieben, es gäbe ja keinen Befehlshaber (und auch keinen verantwortungsvollen Europäer), der das verhindern könnte.

    Unsäglich, wie diese untergehenden ‘Monarchen‘ sich an die Macht klammern.

    Ja, für Österreich gäbe es die Neutralitätsfrage, für die ich das Volk sauber und korrekt informieren würde und abstimmen lassen würde, hätte ich was zu sagen, aber, vermutlich ist das auch so eine Ablenkungsaktion einer sterbenden Organisation, die Selbstmord auf Raten begangen hat und nun die letzten Zuckungen macht.

    Die Brexitvereinbarung wird vermutlich von Frau May kaum durchgebracht werden im britischen Parlament.

  40. El Capitan
    14. November 2018 07:02

    Europa macht auf mich den Eindruck einer Schule mit linken Lehrern, einem linksextremen Schulwart, einem linksradikalen Administrator und einem linksversifften Direktor.

    Da drin geht's drunter und drüber, die Schüler mit Marx- und Che Guevara-Leiberl mobben die anderen mit Dirndl und Trachtenjacke, die Faulen beschimpfen diejenigen, die gute Noten anstreben und die Lehrer matschgern über die "Streber", die nicht mindestens einmal pro Woche besoffen oder bekifft herumhängen.

    Überall, tatsächlich überall, wo die Sozis oder ihre Geschwister im Geiste das Sagen haben, erhebt sich Modergeruch, ist Sand im Getriebe, wird gemobbt und am Ende werden die "Bösen" vor Gericht gezerrt, und zwar immer die Falschen.

    Wo linke Ideologie am Werk ist, regieren in den Wänden Termiten, im Bad der Schimmel, in der Küche der Dreck und auf der Bank die Schulden.

    Junker, Merkel und ihre fünften Kolonne haben wirklich nachhaltig gearbeitet.
    Es ist spät, aber noch nicht zu spät.

  41. Tegernseer
    14. November 2018 06:55

    Es gibt noch eine Steigerung: Bundestagspräsident und ehemaliger Finanzminister Schäuble möchte ein gemeinsames deutsch-französisches Parlament. Bestehend aus jeweils 50 Abgeordneten soll es zweimal im Jahr öffentlich tagen.
    Damit wird jedoch nicht die EU demokratischer. Diese Maßnahme dient lediglich dazu, dass Deutschland und Frankreich ihren Bilateralismus weiter vertiefen. Zu gemeinsamen europäischen Vereinbarungen sind sie nur dann bereit, wenn sich andere Länder ihren machtpolitischen Egoismen andienen und unterwerfen.

    • stefania
      14. November 2018 09:23

      Wenn sie das durchzuziehen versuchen, gibt es eine zweite Französische Revolution.
      Davon bin ich überzeugt-ich kenne die Franzosen (schreckliche Verallgemeinerung :-)).

  42. Ausgebeuteter
    14. November 2018 06:33

    Zu dieser Auflistung passt noch, dass "Oberlehrer" Juncker allen Staaten, welche daen geplanten Migrantenpakt ablehnen werden, ausrichten lässt, sie haben den vorbereiteten Text nicht gelesen bzw. nicht verstanden.

    Mit Juncker, Macron, Merkel u.a. kann die kranke EU nicht gesunden, da gehören neue, jüngere und unverbrauchte Persönlichkeiten her!

    Zur EU-Wahl 2019: Wenn Kurz weiterhin auf Karas als Spitzenkandidat besteht (und auch Hahn vorne aufstellt), dann werden viele der bisherigen türkisen Wähler diesmal anders entscheiden. Auch parteiintern wird ihm die "Westachse" (Plattner, Wallner) einiges Kopfzerbrechen bereiten. Die Gewinner lauten dann immer: Strache & Co.

    • Ausgebeuteter
      14. November 2018 07:35

      Sicher wird der Pakt von der Mehrheit der 195 UN-Mitglieder – welche nicht demokratisch sind und daraus nur Vorteile haben - unterzeichnet, aber es ist bemerkenswert, dass doch einige „westliche“ Länder ihn ablehnen. Bisher sind dies bzw. haben schon Bedenken: USA, Australien, China, Kanada, Japan, Südkorea, Ungarn, Österreich, Dänemark, Niederlande, Tschechien, Slowakei, Polen, Bulgarien, Israel, Schweiz, Kroatien, Slowenien usw.

      Der Text wurde 7 Monate lang ausgearbeitet und nun kommen doch manche Regierungen zur Überzeugung, dass die Gerichte aus den freiwilligen Vereinbarungen bald ein Gewohnheitsrecht machen (könnten).

    • dssm
      14. November 2018 09:10

      @Ausgebeuteter
      Na logisch! Für die Mehrheit der Länder ist der Pakt super, man produziert zu viele Kinder, welche man nicht ausbilden muss/kann, denn in jungen Jahren werden die nach Europa geschickt. Dort angekommen werden die rundum versorgt und können von den Sozialtransfers viel Geld heimüberweisen, wovon dann die daheim Gebliebenen wieder viele Kinder zeugen und brav die korrupte Regierung unterstüzten, weil es ja soooo gut läuft. Und einmal im Jahr kommt der reiche Onkel aus Europa mit Geschenken in genau jenes Land, das ihn zuerst furchtbar verfolgt hat und dann niemals zurücknimmt, wenn er abgeschoben werden soll.

    • Riese35
      14. November 2018 11:13

      @Ausgebeuteter: Mir ist Karas sympathisch. Ich wünsche mir sogar, daß Kurz ihn als Spitzenkandidat aufstellt. Denn er vertreibt zuverlässig potentielle Wähler von der ÖVP und beschert der FPÖ ein sicheres, zusätzliches Wählerpotential, um in Brüssel ein Gegengewicht zu den sozialistischen Einheitsfraktionen aufzubauen. Die Hoffnung, die ÖVP möge in Brüssel eine Schubumkehr bewirken, sind reine Illusion. Die EVP ist fest in sozialistischer Hand. Wer nicht spurt, wird bestenfalls rausgemobbt, oder gleich eingesperrt.

  43. oberösi
    14. November 2018 06:16

    ad:
    "....während sich die USA nach dem ersten Weltkrieg blitzschnell wieder von Europa abgewandt hatten, was die katastrophale Entwicklung in den folgenden 27 Jahren nach 1918 überhaupt erst ermöglicht hatte."

    Hätten sie vorher nicht die gegnerischen Kriegsparteien finanziell und materiell unterstützt bzw. hochgerüstet (Fra, GB bzw. Lenins Kommunisten, um ein besiegtes, wehrloses Rußland nicht den siegreichen Deutschen überlassen zu müssen - eine absolute Horrorvision für die geopolitische Interessen des Empire und der USA), wäre es gar nicht zu den Schandverträgen von Versailles und Trianon gekommen, Hauptursachen für die Verwerfungen und Katastrophen der folgenden Jahrzehnte mit Auswirkungen bis heute.

    ad:
    "Würde eine solche Armee eine Fortsetzung der Megafehler vor allem Frankreichs bringen, das sich von Libyen bis Syrien katastrophalerweise beim Sturz der dortigen Diktatoren engagiert hat, das aber militärisch völlig tatenlos geblieben ist, als in der Folge von Libyen aus die Migranten-Invasion nach Europa gespült ist, obwohl das für Europa viel schlimmer ist als die Untaten der Herren Assad und Gadhafi?"

    Mit Verlaub: Frankreich hatte in diesen Konflikten keinen Schritt ohne Absprache/Anordnung des State Departments gesetzt. Man erinnere sich nur an Hillary C´s hysterisch-freudiges Kreischen im Kreis mit Obama und dem Führungsstab anläßlich der Ermordung Gadhafis, ihr "Wir kamen, wir sahen, er starb".

    Fazit: was gut beginnt, endet verläßlich in unverbrüchlicher transatlantischer Treue, wenns geopolitisch wird. Man schlägt das Roß und nicht den Reiter...

    • Riese35
      14. November 2018 11:56

      *****************************!
      *****************************!
      *****************************!

      Eine Europäische Armee wäre genau aus diesen Gründen eine Fehlgeburt. Zuerst muß ein Wille da sein, und dann fände man schon einen Weg. Von mir aus eine Europäische Armee. Bevor man an so etwas denkt, muss aber erst einmal das gegenseitige Vertrauen aufgebaut sein, und daß das nicht einmal im Ansatz da ist, zeigt das von Ihnen angeführte Verhalten Frankreichs. Eine "Europäische Armee" unter den heutigen Umständen hieße nur eine Festigung der nationalen, französischen Eigeninteressen gegen jene Zentraleuropas, ein neuer Feldzug Napoleons mit anderen Mitteln.

    • Mentor (kein Partner)
      16. November 2018 04:39

      Das Video zu
      "Wir kamen, wir sahen, er starb"
      youtube.com/watch?v=mlz3-OzcExI

  44. Nestroy
    14. November 2018 04:12

    Vielleicht sollte man GBR zurückholen und dafür Spanien, Italien und Griechenland hinauswerfen.

    Im Übrigen sind Europa und EU zwei paar Schuhe Hr. Unterberger.
    Völlig unterschiedliche.
    Ich bin gerne Europäer, kann aber gar nicht genug Verachtung für diese sozialistisch/ kommunistische EU aufbringen.

  45. Riese35
    14. November 2018 03:27

    Europa steht nicht schlecht da. Das größte Land Europas befindet sich im Aufschwung. Es ist bewußt zu seinen Wurzeln zurückgekehrt und orientiert sich in vielerlei Hinsicht wieder an seiner alten Geschichte. In Syrien kehrt wieder Ordnung ein, und es wird aufgebaut, seit das größte Land Europas die dortige Regierung unterstützt, nachdem die atlantischen Mächte mit ihren Verbündeten dort Terroristen unterstützt und das Syrien niederzubomben versucht haben. Das Fundament des Christentums wird wieder sichtbar. An dessen Spitze steht dort ein sehr weiser Präsident. Das Staatswappen ziert ein Tier, das weise nach Osten und nach Westen blickt, mit jeweils einem eigenen Kopf.

    In Österreich wurde diesem Tier leider vor etwa 100 Jahren ein Kopf abgeschlagen, und zwar gerade jener, der auf dieses größte Land Europas geblickt hat, zur aufgehenden Sonne. Nur der westliche, heute sowjetische Teil Europas ist arm. Er leidet an Ischias und irrt kopflos in der Weltgeschichte herum. "Untergang", wie der Westen in vielen Sprachen genannt wird.

    • Nestroy
    • FranzAnton
      14. November 2018 05:56

      Naja, der "Aufschwung" besteht im Engerschnallen des Gürtels für die, zufolge jahrhundertelanger übelster Erfahrung eselsgeduldigen, Einwohner; über hiesige Adoranten des Präsidenten kann ich, eingedenk so mancher Informationen über ihn, nur den Kopf schütteln.

    • glockenblumen
      14. November 2018 07:49

      @ Riese35

      *******************************************!!!

    • dssm
    • HDW
      14. November 2018 10:44

      Kurz aber prägnant und kenntnisreich!
      ********************************************************

    • Almut
      14. November 2018 13:04

      @ Riese
      **************************************************!

    • Waltraut Kupf
      14. November 2018 22:57

      Ich mag es nicht, wenn das Kriterium, ob es einem Land gut geht oder schlecht, ausschließlich der materielle Wohlstand ist. Der Mensch lebt bekanntlich nicht vom Brot allein, sondern von ideellen Werten, und um die ist es schlecht bestellt. Die Macht wurde ergriffen von einer arglistigen Meute von Religionsverächtern, Heuchlern, Lügnern, Sexualfreaks, Abtreibern, getarnten Kontrolloren und Diktatoren, Korruptionisten, Verächtern von Volkstum, Dichtung, Poesie, Ästhetik etc. etc. Zum Künstler wird geadelt, wer sein Pflichtpensum an Beschimpfung des rechten Spektrums abdient, und zum Wissenschaftler, wer möglichst auch den Pythagoreischen Lehrsatz mit der Klimakrise in Zusammenhang bringt.

    • Riese35
      14. November 2018 23:40

      @Waltraut Kupf: ****************!

      Man sagt auch nicht mehr "Künstler". Der "korrekte" Ausdruck heißt "Kunstschaffende". Ich höre da immer die "Erschaffung der Welt" heraus, wie es in der 1. Lesung der Osternacht aus der Genesis heißt. Ein Versuch, den Menschen auf eine Stufe mit Gott zu stellen? Die Anbetung der Göttin der Vernunft auf dem modernen Altar? Der Mensch, der sich selbst zu erlösen versucht, sich von Gott, seinem Schöpfer zu emanzipieren glaubt? Der sich selbst feiert?

      Der Versuch, solche Denkansätze in die Praxis umzusetzen, hat jedes Mal in Massenvernichtung geendet. Das sollte die Lehre aus nationalem und internationalem Sozialismus sein.

  46. Johann Sebastian
    14. November 2018 03:20

    Also zumindest bezueglich Brexit zu frueh gefreut. Die heutige Schlagzeile der London Times ist "May des Verrats beschuldigt". Der Deal stoesst bei sowohl der harten Brexiteerern (Vsallenstaat) als auch bei den Remainern auf grossen Widerstand. Kann mir nicht vorstellen, dass May das durch das Parlament bekommt.

  47. Franz77
    14. November 2018 03:06

    Hier mein 3- Punkte Programm:
    1. Raus
    2. Raus
    3. Raus

    • Nestroy
      14. November 2018 04:21

      In Wirklichkeit JA, JA und nochmals JA!

      Die EU wird sowieso auseinander fliegen: Sozialismus, Islam und Nationalismus gepaart mit Wohlstand und seinen dekadenten Folgen der Einheimischen sind Sprengstoff mit glosender Lunte.
      Es wird vermutlich grauenvoller als die 12 Jahre vor 45 werden.
      Daher bitte, bitte sofort die Notbremse ziehen. Raus aus der EU und Grenzen mit Mauern und Bunkern aufziehen, um den diese Sturmwalze ein wenig abfangen zu können.

    • glockenblumen
      14. November 2018 07:47

      @ Franz77

      Volle Zustimmung!!!
      ich würde noch ein dreifaches UNVERZÜGLICH hinzufügen.

    • dssm
      14. November 2018 09:15

      @Franz77
      Dann wird unsere Regierung schnell eine neue übernationale Organisation finden, in der die österreichischen Minister und Beamten die Ideen geben, über diese Ideen abstimmen und wenn es daheim dann Ärger gibt, wie halt immer bei sozialistischer Zentralplanung, dann ist jemand in Brüssel/New York/Istanbul/Peking schuld.

      Der Sozialismus muss wieder einmal beseitigt werden!

  48. Walter Klemmer
    14. November 2018 01:55

    Das grenzenlose Europa kann nicht einmal unbewaffnete junge Glücksritter in Dschihadstimmung aufhalten.

    Hahaha.

    Dass diese Worthülsendrescher noch wer wählt ist für mich unbegreiflich.

    • oldtory
      14. November 2018 06:13

      Vor allem würde man erst einmal mindestens zwei Jahre lang darüber in Brüssel entscheiden m?ssen, ob man jetzt im Krieg ist oder nicht...

    • glockenblumen
      14. November 2018 07:43

      @ oldtory

      und davor noch mal zwei Jahre, ob man überhaupt "Krieg" sagen darf...
      man erinnere sich an das "Türl mit Seitenteilen" was ein Feiges Manderl oder so ähnlich - der Name ist mir entfallen - von sich gab....

      Abgesehen davon: hat der Krieg nicht schon längst begonnen?

    • glockenblumen
      14. November 2018 07:46

      @ Walter Klemmer

      auch mir ist das unbegreiflich, und außerdem scheint ja bei den Wahlen nichts mit rechten Dingen zuzugehen. Man braucht ja nur die Briefewahlen bei uns abwarten, wie sich danach das Blatt wie durch ein Wunder zugunsten der Linken wendet... ein Schelm der Böses denkt...

    • Tegernseer
      14. November 2018 10:37

      @glockenblumen

      Schauen Sie einmal nach Hessen, dort haben in manchen links-gruenen Bezirken die AfD und CDU extrem wenig Stimmen bekommen. Auch in den Altersheimen. In USA/Florida passiert gerade das Gleiche. Linke sind keine Demokraten, die Rechten muessen wachsam sein.

    • Sensenmann
      16. November 2018 12:01

      Ja, in Hessen zeigt sich der offene Wahlbetrug!

      https://www.focus.de/politik/deutschland/hessen-chaos-immer-schlimmer-verfassungsrichter-zweifelt-rechtmaessigkeit-von-wahl-an_id_9921232.html

      In der Sprache der Afterjournaille ist das natürlich kein solcher. Man nennt es "Pannen".





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