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Das kommt davon, wenn man den Schwulen den kleinen Finger reicht

Viele Wähler von Schwarz und Blau sind vor den Kopf gestoßen worden. Die Koalition unternimmt endgültig keinen Versuch, das Urteil des Verfassungsgerichtshofs – das keineswegs so eindeutig war, wie es jetzt von der Linken dargestellt wird, – zu konterkarieren und doch noch die Homosexuellen-Ehe zu verhindern. Damit haben sich endgültig auch in Österreich nie gewählte Richter zu Gesetzgebern in fundamentalen Fragen aufschwingen können. Das ist in Wahrheit eine dramatische Gesamtänderung der österreichischen Verfassung – auch wenn das die Richter natürlich nicht so sehen wollen, die lieber auf leisen Sohlen ihre Macht ausbauen möchten. Aber keineswegs ist die Koalition deswegen von Schuld befreit.

Die Schuld der Politik besteht nicht nur darin, dass unter Rot-Schwarz dem VfGH das Hintertürl geöffnet worden ist, durch das er jetzt seinen Willen zur Schwulenehe durchsetzen konnte. Die Schuld besteht vor allem darin, dass die Regierung über rhetorisches Blabla hinaus jetzt auf konkrete Taten zum Schutz der Kinder und Steuerzahler verzichtet, dass sie alle Hoffnungen auf eine Rückkehr zu einer werteorientierten Politik zerstört, dass sie vor allem drei konkrete gesetzliche Änderungsnotwendigkeiten ignoriert, die in Zusammenhang mit dem Themenkreis Ehe/Schwule noch viel wichtiger wären als die Verhinderung der Schwulenehe.

Auf Europa brauchen sich Schwarz-Blau in diesem Zusammenhang jedenfalls nicht auszureden. Ganz im Gegenteil. Denn der EuGH hat es jedem Land ausdrücklich freigestellt, ob es die Schwulenehe einführt. Daher war es auch schon ein völlig überflüssiges Einknicken der ÖVP, als sie einst unter Josef Pröll der "eingetragenen Partnerschaft" für Homosexuelle zugestimmt hat. Damit hatte man damals naiverweise geglaubt, die aggressive Schwulen-Lobby befriedigen zu können, indem man ihnen einen sehr ähnlichen Ersatz zur eigentlichen Ehe anbietet.

Das war aber in Wahrheit ein folgenreicher Fehler. Die diversen Schwulenlobbys und die drei Linksparteien ließen sich damit keineswegs beruhigen. Vielmehr lieferte die Eingetragene Partnerschaft im vergangenen Jahr der linken Mehrheit im VfGH sogar ein elegant klingendes, wenn auch total scheinheiliges juristisches Argument, weshalb es gleichheitswidrig sei, dass die Ehe nur für Heterosexuelle offen ist. Der VfGH hatte es als verfassungswidrig erklärt, dass jemand als eindeutig homosexuell geoutet ist, wenn er in einer Eingetragenen Partnerschaft lebt. Das würde "diskriminieren".

Da "diskriminieren" freilich nur "unterscheiden" heißt, darf man schon fragen, was daran eigentlich schlecht sein soll. Man hat ja freiwillig und öffentlich eine solche Partnerschaft abgeschlossen, sich also öffentlich dazu bekannt. Außerdem wäre auch bei einer formellen Ehe die Homosexualität ganz eindeutig, wenn der Partner von Peter etwa Hans heißt. Und das ist dann in der Logik jener Richter nicht diskriminierend?

Vor allem aber öffnet die vom vorjährigen VfGH angewandte These, dass es sogar dann eine verbotene Diskriminierung sei, wenn man freiwillig einen Vertrag (etwa über eine solche Eingetragene Partnerschaft) mit bestimmten Folgen eingeht, jeder Absurdität Tür und Tor. Damit hat man die gesamte krause Diskriminierungsideologie der linken Genderisten übernommen, obwohl ein solches Verbot zu unterscheiden, die Grundlage unseres gesamten gesellschaftlichen und rechtlichen Zusammenlebens zerstört. Wenn man nicht unterscheidet, kann man nicht Gleiches gleichbehandeln, sondern muss immer Alles gleichbehandeln. Hatten nicht die Menschen Osteuropas 1989 genau die Ideologie der Gleichmacherei gestürzt, weil eine Gesellschaft so nicht funktionieren kann?

Mit der gleichen VfGH-Logik müssten auch Geschlechtsangaben verboten werden: Wenn sich einer als Mann outet, ist er halt keine Frau. Selbstverständlich müsste auch sofort die nur für Männer bestehende Wehrpflicht aufgehoben werden. Wenn man – oder gar eine Behörde – jemanden als "Magister", "Doktor" oder "Ingenieur" anspricht, dann diskriminiert man auch durch diese Unterscheidung alle anderen, die keinen solchen Titel haben. Ebenso dürfte man keinesfalls die Angaben von Namen erlauben. Auch das diskriminiert ja: Denn jemand der "Ahmad" heißt, wird halt anders eingeordnet als jemand, der etwa Mitterlehner oder Gusenbauer oder Unterberger heißt. Am besten, die Menschen haben nur noch eine Nummer. Aber gewiss: Diese Absurdität des Unterscheidungs-Verbots zeigt sich auch auf anderen Ebenen, etwa gerade aktuell durch die Datenschutz-Hysterie, derentwegen künftig nach sozialistischer Interpretation keine Namen mehr an den Klingel-Paneelen von Haustoren stehen dürfen.

Mit dieser Diskriminierungs-Phobie, die die linke Political Correctness verbreitet hat, und auf die wie bei jeder Dummheit einige Bürgerliche aufspringen, mit diesem sich ausbreitenden Verbot jeder Unterscheidung zwischen sieben Milliarden Menschen, treiben wir letztlich die gesamte Gesellschaft in den Wahnsinn. Dadurch werden die Menschen immer mehr von Staat und Rechtssystem entfremdet. Denn sie wissen sehr genau, dass man ohne ständig zu unterscheiden, zu diskriminieren, gar nicht leben kann.

Warum werden - von sozialdemokratischen Politikern! - neuerdings eigentlich Hundebesitzer diskriminiert: Gelten doch die neuen strengeren Regeln bei der Hundehaltung nur für bestimmte Hunderassen. Skandal! Diskriminierung! Und überdies wird da von "Rassen" gesprochen!

Oder darf man das alles bei Hunden schon?

Das Motiv der lautstarken Schwulen-Lobby ist völlig klar. Sie haben ganz sicher kein einziges Spezificum der Ehe vermisst, weil es ja ohnedies fast keine Unterschiede gibt. Viele sehen ja sogat in der Eingetragenen Partnerschaft ein viel praktischeres Instrument als in der althergebrachten Ehe. Sie wollten und wollen etwas ganz anderes: Sie wollen, dass alle Welt gezwungen ist, Homosexualität als mindestens gleichwertig und gleich gut wie Heterosexualität anzusehen, wenn nicht eigentlich sogar als eigentlich edler. Sie wollen, dass die Homosexualität schon in der Schule den ja noch orientierungslosen und unsicheren Buben und Mädchen eindringlich nahegebracht wird. Sie wollen, dass Eltern nicht unglücklich, sondern überglücklich zu sein haben, wenn ihr Sohn eröffnet, dass er einen Mann heiratet. Sie wollen, dass kein Schwuler in einer Klassengemeinschaft ob seiner sexuellen Neigungen zum Außenseiter wird.

Das werden sie freilich nie erreichen. Denn die Menschen haben ein ganz natürliches Empfinden dafür, was normal ist. Und seit vor allem die linken Paten der Schwulen dafür gesorgt haben, dass in Österreich 700.000 Moslems leben (und bald noch viel mehr), würde ich es niemandem raten, sich in einer Schule auch nur indirekt als schwul zu outen. In meiner eigenen Schulzeit hatten wir einen in der Klasse; man hat sich zwar über seine Eigenarten amüsiert (auch wenn er sich nie formell geoutet hat), aber er ist mit Sicherheit nie deswegen verprügelt worden. Heute wäre das mit hoher Wahrscheinlichkeit anders.

Die Bürgerlichen hatten den Schwulen durch diese "Partnerschaft" den kleinen Finger reichen wollen, um eine Entspannung eines aus ganz versteckten Motiven hochgespielten Themas zu erreichen, jetzt aber haben sie die ganze Hand verloren. Die Lehre: Gehe nie mit Fanatikern faule Kompromisse ein.

Und nicht einmal mit der "Ehe für alle" werden sie sich wohl begnügen: Als nächstes wird jetzt von Schwulen und Linken zweifellos eine Kampagne zur Durchsetzung von Leihmüttern kommen. Das sind Frauen, die genetisch fremde Kinder austragen - eine der entwürdigsten und demütigendsten Formen des Missbrauchs fremder Körper, der nur noch mit den finstersten Zeiten der Sklaverei verglichen werden kann. Der überdies mit hohen medizinischen Risken verbunden ist. Aber so wollen manche Homosexuelle zu "eigenen Kindern kommen - und ein paar heterosexuelle Luxusfrauen auch, die die Mühen einer Schwangerschaft scheuen.

Haben wir wirklich eine "Ehe für alle"?

Jetzt jubeln sie also alle: Die "Ehe für Alle" ist da. Und die von der ÖVP, zumindest ihren Frauenorganisationen stets abgelehnte "Ehe light" ebenfalls. Denn künftig steht eben auch die "Eingetragene Partnerschaft" allen offen. Offenbar auch schon wurscht.

Apropos: Haben wir wirklich die "Ehe für Alle"? Auch das ist eine der verlogenen Propagandalügen, die jetzt in vielen linken Medien kursiert. Natürlich haben wir sie nicht, sondern nur eine Staats-"Ehe", die jetzt auch Homosexuelle abschließen können. Weiterhin können Geschwister keine Ehe eingehen, können das Mütter und Söhne nicht, können das auch drei, vier oder fünf Menschen nicht, obwohl sie sagen, einander alle ungemein und gleichermaßen zu lieben.

Warum eigentlich können sie alle das nicht? Wenn schon der eigentliche und einzige Zweck einer Privilegierung der Ehe irrelevant geworden ist, wenn die zumindest theoretische Möglichkeit, dass aus einer Ehe zwischen Mann und Frau Kinder entstehen können, die von den leiblichen Eltern aufgezogen werden, wegfällt, dann gibt es überhaupt keinen Grund, warum nicht auch alle anderen Beziehungsformen die Privilegien einer Ehe genießen können. Das gilt insbesondere dann, wenn man zur Verteidigung der Schwulen-Ehe das gerne verbreitete Argument ernst nehmen sollte: "Aber sie sorgen doch so treu füreinander, auch im Alter, lasst sie doch heiraten!"

Jedoch: Das Treu-füreinander-Sorgen, auch in Alter und Pflegebedürftigkeit, gibt es in Wahrheit viel öfter unter Geschwistern als unter Schwulen. Und dennoch hat – etwa – die Schwester, die jahrelang ihren kranken Bruder liebevoll betreut hat, weder auf Hinterbliebenenpension noch Erbe noch Pflichtteil einen gesetzlichen Anspruch (selbst wenn die Kinder des Gepflegten sich nie um diesen gekümmert haben). Und auch die - ohnedies medizinisch extrem problematische - In-Vitro-Befruchtung durch irgendeinen Samenspender ist bei zusammenlebenden Geschwistern möglich. 

"Ehe für Alle" klingt halt nur besser als "Ehe jetzt auch für Schwule". Ist aber eben eine Lüge.

Man mag der Koalition eines zugutehalten: Welche Regelung immer sie beschlossen hätte, um die Schwulenehe noch zu verhindern – einige Varianten wären juristisch durchaus gut argumentierbar gewesen! – sie wäre zweifellos unter dem Risiko gestanden, dass diese Regelung so wie eben schon die Formulierung des über 200 Jahre alten ABGB vom VfGH gehoben zu werden. Und die Regierung spürt: Seit man im Höchstgericht die Macht und Lust am Gesetzgeben (ohne das lästige Risiko, bei Wahlen wegen schlechter Gesetze abgewählt zu werden) entdeckt hat, lässt man sich nicht mehr so leicht wieder auf das frühere Ausmaß zurechtstutzen.

Wäre der Regierung freilich das Thema wirklich wichtig, dann gäbe es sehr wohl auch jenseits dieser Frage sehr konkrete Handlungsmöglichkeiten – wohl sogar Handlungspflichten. Aber ganz offensichtlich will man nur eines: das Thema möglichst rasch und unauffällig vom Tisch haben. Deswegen hat man auch die Klubobmänner mit der Verkündung beauftragt. Bundeskanzler und Vizekanzler sind ja nur für die Verkündung der angenehmen Nachrichten da.

Dennoch kann man nicht mehr verschleiern, dass die heutige Regierung sich in einem grundlegenden Punkt von der letzten schwarz-blauen unterscheidet: Statt des damaligen Willens zur mutigen Reform dominiert zunehmend der Wille zur mutlosen Vorsicht. Das ist zwar immer noch mehr als die hasserfüllte Dauerblockade der rot-schwarzen Zeit. Das ist aber dennoch sehr enttäuschend.

Was der Gesetzgeber jetzt wirklich tun müsste

Wären Schwarz und Blau wirklich mutig; wäre ihnen das Wichtigste einer Gesellschaft, also die Kinder, ein wirkliches Anliegen; wären sie wirklich liberal im Sinn von weniger Staat, dort wo er nicht unbedingt notwendig ist; und wären sie von ökonomischer Vernunft und daher von wirklichen Sorge um die Nachhaltigkeit des Pensionssystems geprägt, dann würden sie jetzt folgende drei Gesetze beschließen, für die eindeutig eine einfache Mehrheit reicht:

  1. Ein Stopp der Fremdkind-Adoption durch schwule Paare. Der Grund für diese Notwendigkeit liegt nicht nur darin, dass es mehr als genug heterosexuelle Paare gibt, die auf Adoptivkinder warten. Es gibt vor allem auch unzählige psychologische Studien, welche die Bedeutung herausarbeiten, dass Kinder sowohl zu einem weiblichen wie auch zu einem männlichen Elternteil Beziehungen entwickeln können. Frauen und Männer sind eben nicht gleich, auch wenn das die Genderisten behaupten (das sind Wissenschaftler ungefähr von der Seriosität eines Astrologen, für die aber dennoch von der Linken gut dotierte Uni-Lehrstühle durchgesetzt worden sind. Und das auch noch im 21. Jahrhundert).
    Die Adoption durch homosexuelle Paare, wenn ein Paarteil schon Vater oder Mutter des Kindes ist, ist zwar ähnlich problematisch, aber vom VfGH bereits in einem früheren Urteil erzwungen worden. Sie wäre daher nur mit einer weit und breit nicht vorhandenen Zweidrittelmehrheit aufhebbar.
  2. Ein Stopp für den Erwerb einer Hinterbliebenenpension, wenn es keine gemeinsamen Kinder gibt. Dieser Stopp sollte sich nicht nur auf homosexuelle Hinterbliebene beziehen, sondern genauso auch auf heterosexuelle Witwen, wenn es keine gemeinsamen Kinder mit dem Verstorbenen gibt. Es ist absolut skandalös und ungerecht, dass zwei Menschen (oder auch mehr, wenn es etwa mehrere Witwen nach dem gleichen Mann gibt, was ja auch möglich ist, wenn auch selten) auf Kosten der Allgemeinheit Pensionen kassieren, wenn nur für eine Person Pensionsbeiträge einbezahlt worden sind. Der absolut einzig vertretbare Grund dafür sind gemeinsame Kinder, derentwegen ein Elternteil keine ausreichende Eigenpension erwerben hat können. Für solche Pensionen kann man die Allgemeinheit heranziehen, da ja die großgezogenen Kinder dann auch später die Pensionskassen am Leben erhalten müssen. Luxusfrauen hingegen, die weder arbeiten gegangen sind noch Kinder großgezogen haben, sollten keineswegs Anspruch haben, dass ihnen andere eine Pension zahlen, ebensowenig wie junge Liebhaber, die sich ein alter Schwuler (übrigens interessanterweise meistens aus Asien) importiert hat. Ich kenne persönlich Beispiele für beides, und finde es bei beiden zutiefst ungerecht, dass meine Kinder denen einmal ein teure Hinterbliebenenpension finanzieren müssen.
  3. Eine Beendigung der Veranstaltung von Heiratszeremonien durch den Staat. Eine solche Zeremonie soll jedes Paar organisieren, wie es will und wenn es will, in einer Kirche, in einem Schloss, im Dorfwirtshaus, auf einem Schiff. Aber der Staat ist nicht dafür da. Daher gibt es in etlichen Ländern auch gar keine staatliche Ehezeremonie. Das einzige, was nötig ist, ist die Hinterlegung notariell beglaubigter Verträge, die fixieren: Ehevertrag Typ 1 oder Typ 2 oder Typ 3, und so weiter. Verträge mit gegenseitiger Unterhaltsverpflichtung oder ohne solche. Verträge mit Gütergemeinschaft oder ohne. Verträge mit Treueverpflichtung oder ohne. Verträge mit Namensänderung oder ohne. Verträge mit Erbanspruch oder ohne. Alles sollte möglich sein, wenn man schon den klassischen Sinn des bisherigen Ehevertrags zertrümmert hat. Nur brauchen wir bitte dann auch keinen Staat und  keine Beamtenheere mehr, die Zeremonien mit Orgelmusik und peinlich-salbungsvollem Bürokratengewäsch veranstalten. Was viele vergessen: Diese Zeremonien hat Österreich ja erst vor hundert Jahren eingeführt (auf Verlangen der Sozialdemokraten), um den Religionsgemeinschaften Konkurrenz zu machen.

PS: Noch eine Anmerkung zur Beziehung der Moslems zum hiesigen Schwulenkult: Das ist mit Sicherheit ein Haupthindernis, warum viele Moslems auf totaler innerer Distanz zu unserer Gesellschaft bleiben, warum sie diese innerlich sogar tief verachten. Und schon allein aus diesem Grund wird die ständig beschworene Integration nicht gelingen.

PPS: Niemand soll glauben, dass dieses seltsame Desinteresse von Schwarz-Blau an ihren wertkonservativen Wählern nur ein Einzelfall ist, der nur mit diesem VfGH-Exzess zu tun hätte. Denn nur wenige Stunden nach der Kapitulationserklärung der beiden Regierungs-Klubobmänner trat die ÖVP-Ministerin Juliane Bogner-Strauß vor die Öffentlichkeit, um vehement zu bedauern, dass in der EU-Gleichstellungspolitik zu wenig vorangehe. Ja, sie hat wirklich von Gleich-"Stellung", nicht etwa Gleich-"Berechtigung" geredet. Sie hat also dem klassischen sozialistischen Ziel das Wort geredet, die Gesellschaft durch aktive Gleichmacherei zu zerstören.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 00:35

    Diese paar Schwulen wolllen bevorzugt werden, wie sie schreiben, sie sind ja etwas Besonderes. Lieber Gott, ist mir schlecht. Von Türkis und Blau ist leider nix zu erwarten. Kurz war klar, aber Strache?! Fürchtet er sich um sein Baby?

  2. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 09:03

    Ehe für Alle ist genauso ein Rohrkrepierer wie die Neue Mittelschule und dient zur Gesellschaftszersetzung.

    Linke Projekte ohne Hand und Fuß, bzw. ohne Hirn.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorelfenzauberin
    17x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 08:28

    In Wahrheit liegt der Sachverhalt ganz einfach:

    Es gibt ein biologisches Programm namens Ekel, das beispielsweise vor verdorbenen Nahrungsmittel warnt. Genauso hat die Natur Programme eingerichtet, dass der Mensch den geeigneten Sexualpartner findet. Es hat eben einen tieferen Grund, weswegen ein Mann eine junge Frau mit ausgeprägten weiblichen Attributen attraktiv findet und eine hinkende, blinde alte Frau eben nicht. Umgekehrt schielen die Frauen nach Sozialprestige, wenn es darum geht, den geeigneten Mann zu finden. Letztlich geht es immer darum, optimale Bedingungen für die Aufzucht von Kindern zu schaffen.

    Und ja, bei einigen Leuten sind diese Programme außer Kraft gesetzt, nicht alle, aber eben selektiv.

    Wenn ich so argumentiere, wird mir oft Biologismus vorgeworfen. Der Vorwurf ist sogar stichthaltig. Doch geht es schlussendlich nicht darum, ob ein Argument biologistisch ist oder nicht, sondern schlicht und einfach darum, ob es richtig ist.

    Die Natur kennt eben nicht solche Kategorie wie Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Solidarität, Liebe u.ä. Es gilt eben nur das Prinzip des "survival of the fittest". Darwin hat es allerdings anders gemeint, als es heute vielerorts verstanden wird. Es überleben nicht die "Fittesten", sondern die am wenigsten "Fitten" sterben einfach aus, das aber nur so nebenbei.

  4. Ausgezeichneter KommentatorTempler
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 06:37

    Diesen Linken ideologisierten marxistenfreunden, den Bejublern der Gleichmacherei fehlt jede Form der Differenzierung.
    Sie bejubeln ja auch den ungehinderten Zuzug von "Schutzsuchenden, Testosteron gesteuerten, hilfsbedürftigen Jugendlichen mit Vollbart". Unterstützt von ihren vermummten noch bei Mama wohnenden, kein Gott und kein Staat plärrenden, Antifantisten.
    Das lustige dabei ist jedoch, dass die jetzt ins Land gelassenen mit Familiennachzug und Nettozuwachsrate über 2, einen Dreck auf diese Gleichmacherei geben.
    Sie verachten zutiefst die GenderistI*innen und SchwulI*innen.
    Diese werden als erstes bei der Übernahme ob mit Gewalt oder quasi demogratisch, wenn die Musikanten die Mehrheit haben, draufzahlen.
    Draufzahlen werden wir aber dann alle.

  5. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 01:10

    Dieser bemerkenswerten und grandiosen Bestandsaufnahme von AU ist vollinhaltlich zuzustimmen und wenig hinzuzufügen.
    Es ist jetzt fast einem Jahr dieser Regierung nicht verständlich,warum diese Mutlosigkeit und fast Feigheit herrscht.Einige Dinge wie die zusammenlegung der Krankenkassen sind zwar auf Schiene,viele der von den Nichtlinken Wählern erhoffte werden derzeit von beiden Regierungsparteien nicht einmal erwähnt-prominentestes Beispiel die überfällige ORF-Reform im Sinne einer Wiederherstellung einer nichtlinken,neutralen Berichterstattung.
    Was macht der zuständige Blümel?-nichts.
    Was macht Justizminister Moser um die Staatsanwaltschaft in Wien und Graz zu entpolitisieren?nichts.Nicht einmal darüber schwafeln,was er ja am besten kann.
    Bis zur nächsten NR-Wahl sind noch 3 Jahre Zeit,jetzt ist Zeit für Reformen bei denen die Linken und ihr ganzer Propagandaapparat aufjaulen können ohne einen Effekt bis zum nächsten Wahltermin auszuüben.
    Andererseits könnte die Regierung bei allen Nichtlinken massiv punkten.
    Die Ungeduld und inzwischen auch der Frust der Nichtlinken in diesem Lande steigt-zurecht.Hoffentlich haben Kurz und Strache einen Sensor(oder gute Berater) dafür.

  6. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 11:05

    Eine wunderbare Analyse. Nichts fehlt. Sogar Bogner-Strauß wird in dieser Analyse nicht ausgelassen.

    Allerdings: Nichts von alldem verwundert. In welche Richtung die Weichen gestellt wurden, konnte man lange zuvor, sogar schon lange vor den Wahlen sehen. Und ich bin überzeugt: nichts ist einfach passiert, auch nicht das letzte Arbeitspaket "Verfassungsgerichtshof", alles war von Anfang an geplant, alle scheinbar nicht zusammenhängenden Arbeitspakete. Wenn etwas einfach "passiert ist", dann war dieses "Passieren" von Beginn an Teil des Plans, um es politisch durchzubringen.

    Die ÖVP wollte ja immer "proeuropäisch" sein. Mitterlehner, der angeblich einer katholischen Corporation angehört, hat jetzt für Kindermord auf Krankenschein unterschrieben. Die Protagonisten der ÖVP wollten es so. Auch Kurz hat immer gesagt, er werde "proeuropäisch" sein. Allein die Verwendung dieses schwammigen Begriffs verrät schon das Vorhaben. ZARA im Außenministerium, Reißverschluß, Brandstetter mit der Drogenlegalisierung etc.

    Die ÖVP mit Kurz an der Spitze ist gegenüber ihren Wählern wie eine Wurst, die sie 10 cm vor die Schnauze eines Hundes legt, und wenn der Hund sich auf sie zubewegt und zuschnappen will, wird die Wurst weitergezogen, sodaß diese immer 10 cm vor der Schnauze des Hundes bleibt und der Hund diese Wurst nie erlangen wird. So kann man perfekt steuern, in welche Richtung man sich bewegen will, und der Hund - die Wähler - rennen einem ständig in falscher Hoffnung nach. Ein Großteil der Wähler verhält sich leider wie dieser Hund.

    Die "Ehe für alle" ist erledigt. Es geht jetzt "proeuropäisch" weiter. Bogner-Strauß arbeitet schon im Hintergrund an der Umgestaltung unserer Gesellschaft, während Kurz seinen Wählern die Wurst des Außengrenzschutzes und der Verhinderung der illegalen Migration vor die Schnauze legt. Wenn es dann so weit ist, entpuppt sich der Außengrenzschutz als legale Schlepperhilfe und die Verhinderung der illegalen Migration als ihre Legalisierung. Marrakesch läßt grüßen. Das Rumgeeiere der ÖVP zeigt schon, in welche Richtung es gehen soll. Wollte man wirklich dem entgegentreten, könnte man sich genau so energisch von Marrakesch distanzieren, wie es die USA und Ungarn getan haben. Das hätte Signalwirkung. Aber man will es nicht. Kurz will es nicht. Merken die Wähler nicht, wie sie von der ÖVP an der Schnauze herumgeführt werden? Und die FPÖ ist leider zu schwach. Sie versucht es zwar in Ansätzen, aber um es durchzusetzen fehlen ihr die Stimmen der Wähler.

  7. Ausgezeichneter KommentatorBürgermeister
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    13. Oktober 2018 07:18

    Ein Staat hat unter anderem die Aufgabe die schwächeren Bevölkerungsschichten vor der Gewalt der stärkeren zu schützen. Auf den Schulhöfen wo man auch schon Mädchen vergewaltigt hat (vermutlich in Sichtweite der Lehrkräfte) man sich vor dieser Aufgabe schon lange zurückgezogen. Solange es Kulturbereicherer sind, gibt es ja auch keine Konsequenzen durch die Justiz.

    Das sich bestimmte Schichten einen schwächeren Anstrich geben, um dann als Dauerbeleidigte ihre Ansichten durchzusetzen ist erstmal nicht neu. Aber das man sich völlig zurückzieht und sie gewähren lässt - von einer rechtsnationalen Regierung (Zitat ORF) - ist neu. Eine klare Aufgabenverfehlung, als Adoptivkind eines schwulen Paares möchte ich in keine Schule gehen.

    Ob man die kleinen Mohameds bestrafen wird wenn sie solche Kinder drangsalieren? Das wäre nach linx-grüner Leseart zweifellos sehr rassistisch und die Justiz wird sich dem wie immer anschließen bzw. lt. Stadtschulrat wird es keine bekannten Fälle geben.

    Man hat durch diese gesetzliche Regelung bei der heutigen Migrantenstruktur eine ECHTE Schicht von Opfern ermöglicht. Sie werden vermutlich sehr still sein, wie so oft - aber man hat zumindest den laut brüllenden Opferdarstellern die Türen aufgemacht.

    Warten wir ab, wann das erste dieser Kinder vom Dach eines Schulgebäudes gestoßen (äh, freiwillig gefallen - ich zitiere schon mal den künftigen Stadtschulrat) wird. Kommt in islamischen Staaten ja des öfteren vor.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorDer Realist
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    15. Oktober 2018 14:16

    Ehe für Schwu...... kann es eigentlich gar nicht geben. Der Begriff "Ehe" stand und steht noch immer für eine gesetzlich anerkannte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.
    Dass sich die Schwu....... mit den derzeitigen Zugeständnissen nicht zufrieden geben, kann angenommen werden. Bestimmt werden sie auch noch ein gesetzliches Recht auf Fortpflanzung einfordern, auf die Lösungsvorschläge bin ich schon gespannt.


alle Kommentare

  1. bürgerIn (kein Partner)
    16. Oktober 2018 21:45

    interessant wäre, was die scharia zur homo-ehe vorsieht? das ist deshalb eine legitime frage, da der VwGH entschieden hat, dass eine nach scharia-recht geschlossene ehe zb für dem familiennachzug gilt. die gemengelagen der unterschiedlichen rechtssysteme scheinen sich in ihren erkenntnissen bereits zu bereichern. eine arbeitsthese für integrationsforscher könnte lauten, wann endlich homo-ehen vor scharia-gerichten als legitim geschlossene ehen halten werden?

  2. fxs (kein Partner)
    16. Oktober 2018 18:44

    Die Polen werden von den EU-Bonzen verfolgt, weil die dortige Regierung noch von den Kommunisten ernannte Verfassungsrichter in Pension schicken will. Die Polen gefährden so angeblich die Gewaltenteilung, welche vorsieht, dass Gesetze vom Parlament beschlossen und in ihrer Anwendung kontrolliert werden, dass Streitfälle unter Anwendung dieser Gesetze aber von der Justiz entschieden werden. Bei "schreibt sich" aber die Justiz die anzuwendenden Gesetze offenbar selber, maßt sich also die Macht der Gesetzgebung an, die dem Parlament zusteht. Ist durch diese Vorgangsweise die Gewaltenteilung durch die Richternicht viel mehr gefährdet als in Polen durch die Regierung?

  3. fewe (kein Partner)
    16. Oktober 2018 17:44

    Ich kann diesen Unfug einfach schon nicht mehr hören.

    Jeder zahlt seine Pensionsbeiträge selbst für sich ein.

    Dass der Ehepartner nach Ableben einen Teil der Pension bekommt ist halt Teil des Vertrags.

    Dass der Staat dabei ein Pyramidenspiel betreibt, kann man dem Staatsbürger nicht als Schuld umhängen.

    Kinder bekommt man nicht für den Staat als Steuerzahler oder Soldaten, sondern um seine eigene Familie fortzusetzen.

    Man kann es mit dem Untertanentum auch übertreiben.

  4. LWB (kein Partner)
    16. Oktober 2018 11:45

    Viele in Österreich fragen sich,warum die Muslime die westliche Gesellschafts- und Lebensform überwiegend ablehnen.
    Ich frage mich das nicht mehr, denn ich tue das mittlerweile ebenso.
    Ich lehne die “Ehe für alle“ ab; die Zersetzung der Familie; das frühzeitige Herausreißen der Kinder aus den Familien zur staatlichen Indoktrination in Horte, Kindergärten und Schulen; die völlige Wertebeliebigkeit und Gleichmacherei; die innere und äußere Naturverleugnung (ich bin eine Mensch der in und mit der Natur leben möchte, und nicht in anonymen Betonstädten dahinvegetieren); die überbordende und totale Abhängigkeit erzeugende Konsum- und Industriegesellschaft; das staatliche Gewaltmonopol samt Überwachungsstaat und Zensur.
    Viele dieser Dinge werden auch von Muslimen abgelehnt. Daher finde ich die Strategie der Rechten für vollkommen falsch, einen Zweifrontenkrieg gegen einerseits Moslems und andererseits die linken Kulturmarxisten zu führen. Viel sinnvoller wäre es die gemäßigten Muslime aktiv auf unsere Seite zu ziehen, und somit eine gemeinsame Front gegen die Kulturmarxisten zu bilden.

  5. Zaunkönigin (kein Partner)
    16. Oktober 2018 10:16

    Es ist ja interessant, wieviel Geschrei um den legalen Zugang zu einer derartigen "bunten Ehe" betrieben wird, obwohl nachweislich immer weniger "normale" Paare bereit oder interessiert sind, auch mit gemeinsamen Kindern diese "völlig überholte" Formalität auf sich zu nehmen. Siehe jede Menge "Alleinerzieherinnen", denen erst nach dem - dadurch für ihn problemlosen - Abgang des Kindesvaters die für sie rechtlich völlig ungeschützte Situation zu Bewußtsein kommt. Gleiches bei Tod, wo zwar die Kinder staatlich unterstützt, aber deren unverheiratete Mutter als keine legale Verwandte daher auch keinerlei Anspruch auf eine Witwenpension hätte. So ist aber eben der Trend - leider.

  6. Verwundert (kein Partner)
    16. Oktober 2018 09:52

    Ich bin verwundert dass IHNEN das passiert, Herr Unterberger!

    Sämtliche Ansinnen von schwulen Paaren zu einem Kind zu kommen erscheinen auch mir befremdlich. Dies allerdings mit dem Wunsch heterosexueller, (zweifach) verheirateter Paare in einen Topf zu werfen, die aus physischen Gründen auf medizinische Hilfe (IVF) zurückgreifen müssen, ist jedoch nicht nur befremdlich, sondern zynisch.

    Künstliche Befruchtung ist nach heutigen medizinischen Standards auch weder "problematisch" noch ein Spleen irgendwelcher Luxusfrauen.

    Sie poltern hier gegen etwas, wovon Sie offensichtlich weder die Fakten noch die Statistiken kennen .... ganz schlechter Stil!!!

    • MF
      17. Oktober 2018 16:05

      Wenn Sie sich bei Reproduktionsmedizinern informieren, dann ist künstliche Befruchtung unproblematisch. Stellen Sie Suchanfragen bei Wissenschaftsverlagen dann eher nicht (Z.B.IVF-Kinder müssen im Vergleich mit Kindern, die auf natürlichem Wege gezeugt werden, mit einem höheren Risiko ernstzunehmender gesundheitlicher Nachteile zurechtkommen wie arterieller Hypertonie, Geburtsdefekten. Die künstliche Reproduktion generell ist aus ethischer Sicht problematisch, es lässt sich jedoch nicht leugnen, dass die Inanspruchnahme von Leihmutterschaft durch Männerpaare und die künstliche Reproduktion in lesbischen Partnerschaften mit einer besonders schweren Missachtung von Kinderinteressen einhergehen

    • Susanna (kein Partner)
      17. Oktober 2018 20:59

      Wenn Sie daran denken, dass bei der künstlichen Befruchtung die nicht benötigten (überschüssigen) Kinder entsorgt anstatt großgezogen werden, verstehen Sie vielleicht, dass das problematisch ist.

  7. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    15. Oktober 2018 21:53

    Ewiges Jammern. Die wichtigen Dinge geschehen, Ausgabenkürzung und Rückbau des tiefen Staates. Dagegen sind die Homos Kinkerlitzchen. Die sogenannten 'neuen Bürger' werden denen unter denjenigen, die schon länger da sind, über kurz oder lang das Leben schwer machen. Das haben die Linken eingefädelt und wird sich nicht abwenden lassen.

  8. cosinus (kein Partner)
    15. Oktober 2018 21:19

    Frage: Hätte die Regierung den Spruch des Höchstgerichts nicht einfach ignorieren können? Eine Exekutivgewalt zur Erzwingung hat der VfGH ja nicht. Tat das Haider beim Ortstafelerkenntnis nicht auch?

  9. sepp imland (kein Partner)
    15. Oktober 2018 16:49

    ..... BERNHARD LASSAHN lesen!!!

  10. Der Realist (kein Partner)
    15. Oktober 2018 14:16

    Ehe für Schwu...... kann es eigentlich gar nicht geben. Der Begriff "Ehe" stand und steht noch immer für eine gesetzlich anerkannte Lebensgemeinschaft von Mann und Frau.
    Dass sich die Schwu....... mit den derzeitigen Zugeständnissen nicht zufrieden geben, kann angenommen werden. Bestimmt werden sie auch noch ein gesetzliches Recht auf Fortpflanzung einfordern, auf die Lösungsvorschläge bin ich schon gespannt.

  11. Bösewicht (kein Partner)
    15. Oktober 2018 10:54

    "Die Ehe ist eine Gesinnungsgemeinschaft zur Hervorbringung völkischen Nachwuchses"

    Zitat aus dem "Neuen Deutschland", Zentralorgan der SED, in den 1960er Jahren - und nicht was Sie vielleicht glauben!

  12. Knut (kein Partner)
    15. Oktober 2018 06:27

    Hier geht es von linker Seite ganz gezielt in die Richtung, einer funktionierenden Gesellschaft und vor allem auch einer intakten Familie zu schaden und den Zerfall einer gesunden Gemeinschaft herbei zu führen. Die Verantwortlichen für diesen Wahnsinn gehören in eine Anstalt für geisteskranke abnorme Rechtsbrecher.

    Das nächste Ziel wird dann wohl sein, dass man sein Haustier heiraten darf. Ach hätt ich doch bloß nichts gesagt ...

    Noch was: Die neue Regierung entwickelt sich immer mehr zu einer herben Enttäuschung.

  13. Slonsky (kein Partner)
    15. Oktober 2018 00:38

    Es fehlt ganz einfach am Mut, das zu sagen, was der Fall ist: homosexuelle Unzucht ist nicht etwas "minderes" als eine eheliche Beziehung, sondern etwas in sich Schlechtes und Verwerfliches.

    In einer solchen Beziehung können von Natur aus keine Kinder gezeugt werden, daher trägt sie zum Wohl der Gesamtgesellschaft nichts bei. Stattdessen sorgt der Homo-Sex für die Ausbreitung von Geschlechtskrankheiten. Bei HIV/AIDS ist das Infektionsrisiko für homo-perverse Männer zwölfmal grösser als für alle anderen Bevölkerungsgruppen. Das ist keine religiöse Spinnerei, sondern es sind die Daten der WHO.

    • fewe (kein Partner)
      16. Oktober 2018 17:49

      Homosexuelle Betätigung ist im Grunde kein Sexualakt - es ist ja kein Geschlechtsverkehr - sondern eher gegenseitiges Masturbieren.

      Jeder soll machen was er will. Meinetwegen auch mit einer Ziege. Aber das mit einer normalen Paarbeziehung oder gar Ehe zu vergleichen, ist eigentlich pervers.

  14. Kyrios Doulos
    14. Oktober 2018 19:48

    Zum Hundegesetz:

    Was mich bei allen Hunde betreffenden Regulierungen am meisten ärgert, ist, daß man nicht nur rassistisch die einen Hunde anders behandelt als die andern Hunde.

    Vielmehr: man ist auch bei den neuesten Gesetzestexten nicht willens, den unseligen Sexismus zu überwinden und "Hündinnen und Hunde" voneinander zu unterscheiden.

    So tief sind wir gesunken! Eine Schande!

  15. Cato
    14. Oktober 2018 09:46

    Es ist tatsächlich eine irrsinnige Welt in der wir leben und in die wir uns lethargisch hineinleben.

    Die Parallelen zum Untergang und Zerfall des Römischen Weltreiches sind unübersehbar !

  16. machmuss verschiebnix
    14. Oktober 2018 00:32

    Nicht ganz OT: Gedanken zur Bayern-Wahl

    Karthago an Isar und Inn: Bayern ist im Interesse der Globalisten zu zerstören… Von Willy Wimmer

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/karthago-an-isar-und-inn-bayern-ist-im-interesse-der-globalisten-zu-zerstoeren-von-willy-wimmer-a2672907.html?meistgelesen=1

    • Wyatt
      14. Oktober 2018 07:25

      ...und dass die angelsächsischen Anwaltskanzleien, die in Berlin zunehmend die Funktion deutscher Ministerien übernommen haben...........(dann auch im Freistaat Bayern leichtes Spiel haben.)

  17. Politicus1
    13. Oktober 2018 21:35

    Jetzt aber ganz im Ernst ...
    Eine Frau hat ein Leben lang mit ihrem Bruder zusammengelebt. Weil es sich so ergeben hat - eine sich gegenseitige von Liebe getragene Partnerschaft voller gemeinschaftlicher Interessen, ausgenommen Sex.
    Jetzt sind sie um die 70 - fern jeglichen Verdachts inzestiöser Nachwuchspflege.
    Warum dürfen die beiden jetzt nicht den Vorteil einer EHE eingehen?
    Alleine schon für die Vorteile z.B. einer Witwen/Witwerpension, der Absicherung der gemeinschaftlichen Wohnung ..
    EHE FÜR ALLE - aber doch nicht für alle ...?

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2018 00:02

      ...kannte tatsächlich so einen Fall - der Bruder geriet in russische Gefangenschaft,
      irgendwann kam er heim - schwer traumatisiert, konnte nie wieder Tritt fassen ...

  18. Ambra
    13. Oktober 2018 21:33

    Ich vermisse in dem Artikel von AU ein Wort zum auffälligen Schweigen der Katholischen Kirche. Hätte nicht diese noch viel mehr Grund als die Politiker , sich zur Frage der Ehe für alle zu Wort zu melden ????? Oder habe ich etwas überlesen ?

    Und was die Witwenpensionen für Frauen ohne Kinder betrifft: auch berufstätige Frauen ohne Kinder zahlen ihre Steuern, welche für Kindergeld, Schulen, Kindergärten und vieles mehr für alle Kinder in diesem Land mit verwendet werden.
    Oder sollen diese berufstätigen Frauen in Zukunft weniger Steuer bezahlen ?

    • Politicus1
      13. Oktober 2018 21:37

      auch ich warte bisher vergeblich nicht nur auf Wort des Kardinals, auch der evang. Kirche, aber auch der Muslimischen Gemeinschaft.
      Vielleicht hören wir morgen in der Sonntagspredigt in St. Stephan etwas?

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 22:10

      AU spricht von Lebensgefährten, die eben nicht Steuern von selber erwirtschafteten Geld zahlen, nämlich diejenigen, die ohne Erwerbstätigkeit zu Hause bleiben und vom Partner alimentiert (vulgo: "ausgehalten") werden.

      Früher gab es dafür einen Rest von Rechtfertigung, weil die Haushaltsführung schwieriger als heute war und man sagen konnte, die Hausfrau hätte damit den Berufserwerb des Mannes indirekt unterstützt.

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 22:11

      ... von selber erwirtschaftetem Geld ...

    • Ambra
      14. Oktober 2018 14:32

      Politicus: Sie haben völlig recht, auch alle anderen schweigen, nicht nur die katholische Kirche. Aber diese sollte doch in Österreich an vorderster Front stehen - oder sind wir gar kein katholisches Land mehr ? Manchmal hat man diesen Eindruck.

    • Ambra
      14. Oktober 2018 14:37

      Normalsterblicher: prinzipiell haben Sie recht, aber ich denke, die Frage ist doch etwas komplexer. Lassen wir die Luxusweibchen einmal weg: was passiert, wenn eine Frau im Einverständnis mit ihrem Mann zuhause bleibt, Kinder vorhanden sind und der Mann in jüngeren Jahren stirbt - wovon leben sie und ihre Kinder dann ?
      Oder vielleicht bleibt eine Frau zuhause, weil der Mann einen Beruf hat, der ihn zu großer Reisetätigkeit zwingt und doch ein Elternteil für die Kinder vorhanden sein soll ?
      Ich spreche absolut nicht in eigener Sache, ich war ein Leben lang berufstätig und dies mit großer Freude. Aber es gibt so viele verschiedene Lebensmodelle und-Situationen.

    • unbedeutend (kein Partner)
      15. Oktober 2018 09:07

      Hier ist Schönborns Reaktion: h t t p s:// diepresse.com/home/leben/mensch/5512790/Schoenborn-bittet-Keszler-um-Hilfe?from=suche.intern.portal

    • Normalsterblicher
      15. Oktober 2018 09:25

      Ambra,

      ich muss hier neuerlich zur Verteidigung AUs antreten, wenn Sie wieder Hausfrauen mit Kindern auf's Tapet bringen:

      Denn die Streichung der Hinterbliebenenversorgung für Lebenspartner, die niemals selbst erwerbstätig waren, wird von AU ja nur für den Fall angedacht, dass eben keine Kinder aufgezogen worden sind.

    • Ambra
      15. Oktober 2018 14:14

      Normalsterblicher: und wenn eine Frau zwar zuhause ist, aber ihren Mann zB in einem Betrieb in mancherlei Hinsicht unterstützt ohne dort fix angestellt zu sein oder/und pflegebedürftige Angehörige betreut, dann leistet sie nichts und ist ein Luxusweibchen ? Ich wehre mich gegen die Differenzierung Frau mit Kindern und Frau ohne Kinder - es gibt viele verschiedene Lebensformen und Lebenssituationen, mit und ohne Kinder. Womit ich in keiner Weise der einen oder anderen den Vorzug einräumen möchte.
      Ich finde es auch traurig, daß viele Frauen selbst entweder abwertend nach "die ist ja nur karrieresüchtig" oder "die Arme, eine nur-Hausfrau" ihre Geschlechtsgenossinnen unterscheiden.

    • Normalsterblicher
      17. Oktober 2018 08:34

      Ambra,

      niemand zwingt ein Ehepaar, so dumm zu sein, die Ehefrau nur inoffiziell betriebl. Unterstützung leisten zu lassen, statt sie anzustellen und zu sozialversichern.

      Und sicher gibt es Fälle der Pflege Angehöriger, die möglicherweise sogar das Fürsorgewesen entlasten, und ebenso gibt es den zu respektierenden Wunsch, lieber "Hausfrau/Hausmann" zu sein, aber dann sollte eben - bei Kinderlosigkeit - eine Zusatzversicherung abgeschlossen werden, egal ob Homo oder Hetero.

  19. machmuss verschiebnix
    13. Oktober 2018 20:28

    OT:

    Hier geht es um Fact-Finding zum Thema Menschenhandel und Kindes-Misbrauch:

    Chief Counsel Robert David Steele at a ITNJ Seating (International Tribunal for Natural Justice):

    https://www.youtube.com/watch?v=PU0YDyThImk

    Noch andere Aussage, die Robert D.Steele in seinem neuesten Video in den Äther entließ:

    Q:
    When will we see the first arrests ?
    A:
    There have already been arrests - for example the Podesta-Brothers are out
    of sight - and others will follow.
    Mccain was put to death by former agreement and there are quite some people,
    that gonna die a socalled natural death within the next six months ...

    • machmuss verschiebnix
      14. Oktober 2018 00:16

      ... BTW - Steele erwähnte auch, daß die neuen "Facilities" in Gitmo (Guantanamo)
      jetzt bis zu 1000 Hochsicherheits-Arrestierte unterbringen können und daß
      es sich dabei vorwiegend um Polit-Prominenz handeln wird.

  20. Haider
    13. Oktober 2018 20:02

    Das PPS des Blogmasters zeigt auf, daß noch immer viel zu viel SCHWARZ im TÜRKIS der Regierungspartei ÖVP steckt.

  21. Brigitte Imb
  22. machmuss verschiebnix
    • Franz77
    • machmuss verschiebnix
      13. Oktober 2018 20:21

      ... bin da skeptisch, Franz77 - ja schon, HAARP geht auch in diese Richtung ,
      "wheather engineering" udgl. aber solche Hurricanes über Florida sind seit
      den Ahnentagen gang und gäbe. Seltsam nur, daß die Leute bis heute nicht
      gelernt haben, Ihre Unterkünfte so zu bauen, daß sie nicht "vom Winde verweht"
      werden .

    • Brigitte Imb
      13. Oktober 2018 21:37

      Wer dort wohnt, bzw. wohl eher einen Zweitwohnsitz hat, wird sich auch noch die Versicherung leisten können.
      Außerdem, man will ja ohnehin öfter mal was neues. ;-)

    • Rau
      14. Oktober 2018 09:08

      Ich glaube die bauen dort absichtlich billig. Läuft wahrscheinlich analog zu denen die alle 3 Jahre ein Auto zurückgeben und ein neues leasen, bevor es Probleme mit ersten Reparaturen gibt. Bei den E-Autos dann, wenn ein neuer Akku fällig ist

  23. MF
    13. Oktober 2018 18:09

    @Ingrid Bittner
    Wenn eine Person nicht aus medizinischen Gründen sondern aufgrund seines Verhaltens keine Kinder auf natürlichem Wege bekommen will, und trotzdem den Ehestatus verlangt, dann ist das die Forderung nach einem Privileg. Denn die Ehe ist eigentlich für Paare, die die Bereitschaft erklären Kinder gemeinsam zu zeugen und sie auch gemeinsam großzuziehen. So steht es im Gesetz. Ab 2019 wird die Ehe umdefiniert bzw. de facto abgeschafft, damit solche Leute sich einbilden können eine Ehe einzugehen. Hier ist Privileg mit Selbstbetrug gleichzusetzen.

  24. Undine
    13. Oktober 2018 16:17

    OT---aber wieder einmal ein bemerkenswerter "Einzelfall": Pflegegeld für ihren beeinträchtigten Sohn---ich vermute, der "beeinträchtigte" Sohn ist das Produkt der im Islam üblichen Ehe unter engsten Verwandten! Wie viele aus diesem Grund "beeinträchtigte" Kinder VERSORGEN WIR?

    "#Einzelfall: Türkisches Ehepaar kassierte zu Unrecht 37.600 Euro Pflegegeld - Betrugsprozess"

    https://www.unzensuriert.at/content/0027957-Einzelfall-Tuerkisches-Ehepaar-kassierte-zu-Unrecht-37600-Euro-Pflegegeld?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  25. Franz77
    13. Oktober 2018 15:44

    Horffnung in die Zukunft können wir uns wohl abschminken. Was "Leerer" so verbrechen: http://www.pi-news.net/2018/10/indoktrination-durch-linksgruene-lehrer-wirkt-gruene-in-u18-wahl-bei-23/

    • Undine
      13. Oktober 2018 16:00

      Danke für diese schlimme Information! Das ist eine Sauerei, wenn LEHRER solchen Einfluß auf Schüler ausüben dürfen! Und da weisen die Antifanten immer ganz entsetzt darauf hin, wie sehr die Schüler in der NS-Zeit indoktriniert worden sind! Da lacht ja eine Kuh!

    • Haider
      13. Oktober 2018 20:08

      Dazu fällt mir ein uraltes Bonmont ein: "Wer in der Jugend kein Linker ist, hat kein Herz; wer im Alter kein Rechter ist, hat kein Hirn."

    • Rau
      13. Oktober 2018 20:26

      Der Spruch gilt nur für Linke des alten Schlages, die wenigstens noch Politik für ihre Klientel machten. Für heutige Linke/Grüne gilt das nicht mehr, denen fehlt es in jeder Lebensphase an beidem. Da kommt nix mehr, egal welchen Lebensabschnitt man da betrachtet. In der Jugend weltfremd bis radikal entwickeln sie sich mit fortschreitendem Alter in Richtung Bobo, meist im Staatsdienst.

  26. Politicus1
    13. Oktober 2018 14:13

    Nach langem Überlegen komme ich zu einem Schluß, weshalb die ÖVP eingeknickt ist.
    In meinem Bekanntenkreis registriere ich jetzt ganz stark die Reaktionen:
    'Geh, lass mich mit dem in Ruh', 'Mir ist das so was von wurscht!', 'Sonst hast keine anderen Sorgen?' ...

    Falls die ÖVP-Strategen das auch so erkannt haben sollten, und daraus auch ableiten, dass das Thema Ehe für Schwule und Lesben eigentlich niemand mehr kratzt und damit auch für die nächsten Wahlen NICHT ein entscheidendes Thema ist, dann hat KURZ und die ÖVP richtig agiert.
    Damit ist das Thema schlagartig zu einem Non-Thema geworden und die ÖVP hat nichts zu befürchten.

    • Franz77
      13. Oktober 2018 15:49

      Sie wissen, die Jahre vor einer Wahl zählen nicht. Erst die letzten beiden Monate, da muss man auf Zack sein. Siehe Piefkinesien: Gestern wurden die angeblichen Grenzkontrollen vekündet, morgen wählt Bayern. Ich wohne direkt an der Grenze, eine Kontrolle sah ich nur damals bei G7 und Bilderberger-Befehlsausgabe.

    • Undine
      13. Oktober 2018 16:10

      @Franz77

      Was für eine widerliche Augenauswischerei!****************!

      Wollen wir hoffen, daß die Bayern die Lage erkennen und morgen richtig wählen!

    • Politicus1
      13. Oktober 2018 19:21

      Franz 77:
      und woher kommen dann die täglichen Verkehrsmeldungen über Zeitverluste wegen Kontrollen am Walserberg??

    • Franz77
      14. Oktober 2018 10:10

      Möglich, dass es Kontrollen am Walserberg gibt. Das wissen die Schlepper auch. Bei unserer Grenze jedenfalls wird nie kontrolliert.

  27. Arbeiter
    13. Oktober 2018 12:10

    und die ÖVP ist von meiner Stimme befreit.

  28. Ingrid Bittner
    13. Oktober 2018 11:40

    Heute hab ich wieder einmal ganz genauz Zeitung gelesen (ich gehöre noch zu den seltenen Exemplaren, die das tun!) und habe etwas für mich besonders Interessantes gefunden, weil ich zwar gelegentlich so ganz grob darüber nachgedacht habe, aber in die Tiefe gegangen bin ich nie, weil ich es sowieso für "Vollholler" finde - Verpartnerung.
    Aber jetzt fand ich einen ganz interessanten Aspekt zum Unterschied Ehe- Verpartnerung, und zwar in einem Interview mit der Rechtsexpertin der Uni Wien, Leiterin des Instituts für Rechtsphilosophie, Frau Dr. Elisabeth Holzleitner,
    und zwar zur Frage:
    Was sind dann die Unterschiede zwischen Partnerschaft und Ehe?
    Einer betrifft einmal das Alter: Eine Ehe kann man mit Genehmigung von Vormund und Gericht mit 16 Jahren schließen, bei der Verpartnerung muss man hingegen volljährig sein.
    Zudem gilt in der Ehe die Treuepflicht, eingetragene Partner versprechen sich eine Vertrauensbeziehung.
    ...........
    So und was schliesse ich boshafter Mensch daraus? Die Statistiken der Zukunft werden es dann einmal zeigen:
    Ehe ist mehr für die Zuwanderer, da kann man jünger sein - wahrscheinlich wird es auch Ausnahmen geben, dass man noch weiter heruntergehen kann (in Deutschland ja schon üblich).
    Die Verpartnerung eher für die "Eingeborenen", weil da ist es mit der Treue nicht so tragisch.

    • Franz77
      13. Oktober 2018 11:45

      Gut erkannt!!! ***

    • Riese35
      13. Oktober 2018 13:24

      Dieses formal weibliche Wesen (erkennbar nur an der Einblendung des weiblichen Vornamens), Elisabeth Holzleithner, ist am 28. Oktober 2016 im Hangargespräch zum Thema "Mann und Frau: Gleichmacherei um jeden Preis?" aufgetreten. Dort hat Sie ähnlich abstruse Äußerungen von sich gegeben: Bei der Geburt werde das Geschlecht einem Kinde "zugewiesen" [Anm.: so wie z.B. auch eine Gemeindebauwohnung einem "zugewiesen" wird, wenn er lange genug auf der Warteliste gestanden ist oder zufällig Vitamin B hat]!

    • Politicus1
      13. Oktober 2018 14:06

      Welcher muslimischer Zuwanderer wird sich am Standesamt mit einem Schwulen verehelichen?
      Dieses Institut wird schon den Autochthonen vorbehalten bleiben.

    • Riese35
      13. Oktober 2018 14:12

      Nein, es wird nicht das vorgegebene Geschlecht festgestellt, sondern der Begriff "Zuweisung" impliziert, daß das Kind
      a) vor der Zuweisung kein Geschlecht hatte
      b) daß diese Zuweisung durch den Zuweisenden willkürlich aus freien Stücken erfolgt, aus einer Liste von vielleicht 95 verschiedenen Möglichkeiten.

      Und so jemand hat bei uns einen "Lehrstuhl", der sich um "gendergerechte Sprache" bemüht.

      Und unsere Regierung will weiter in diese Richtung:
      https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20181012_OTS0177/bundesministerin-bogner-strauss-geschlechtergerechtigkeit-auf-eu-agenda-sichtbar-machen

    • MF
      13. Oktober 2018 17:31

      Mich würde interessieren ob diese Dame auch nur einen einzigen Unterschied genannt hat, die die Kinder, die in diesen unterschiedlichen Lebensgemeinschaften aufwachsen betrifft? Die Ehe ist auf Familiengründung ausgerichtet, also kann man die entstehende Rechtsfolgen für Kinder in der Diskussion nicht ausklammern.

  29. Riese35
    13. Oktober 2018 11:05

    Eine wunderbare Analyse. Nichts fehlt. Sogar Bogner-Strauß wird in dieser Analyse nicht ausgelassen.

    Allerdings: Nichts von alldem verwundert. In welche Richtung die Weichen gestellt wurden, konnte man lange zuvor, sogar schon lange vor den Wahlen sehen. Und ich bin überzeugt: nichts ist einfach passiert, auch nicht das letzte Arbeitspaket "Verfassungsgerichtshof", alles war von Anfang an geplant, alle scheinbar nicht zusammenhängenden Arbeitspakete. Wenn etwas einfach "passiert ist", dann war dieses "Passieren" von Beginn an Teil des Plans, um es politisch durchzubringen.

    Die ÖVP wollte ja immer "proeuropäisch" sein. Mitterlehner, der angeblich einer katholischen Corporation angehört, hat jetzt für Kindermord auf Krankenschein unterschrieben. Die Protagonisten der ÖVP wollten es so. Auch Kurz hat immer gesagt, er werde "proeuropäisch" sein. Allein die Verwendung dieses schwammigen Begriffs verrät schon das Vorhaben. ZARA im Außenministerium, Reißverschluß, Brandstetter mit der Drogenlegalisierung etc.

    Die ÖVP mit Kurz an der Spitze ist gegenüber ihren Wählern wie eine Wurst, die sie 10 cm vor die Schnauze eines Hundes legt, und wenn der Hund sich auf sie zubewegt und zuschnappen will, wird die Wurst weitergezogen, sodaß diese immer 10 cm vor der Schnauze des Hundes bleibt und der Hund diese Wurst nie erlangen wird. So kann man perfekt steuern, in welche Richtung man sich bewegen will, und der Hund - die Wähler - rennen einem ständig in falscher Hoffnung nach. Ein Großteil der Wähler verhält sich leider wie dieser Hund.

    Die "Ehe für alle" ist erledigt. Es geht jetzt "proeuropäisch" weiter. Bogner-Strauß arbeitet schon im Hintergrund an der Umgestaltung unserer Gesellschaft, während Kurz seinen Wählern die Wurst des Außengrenzschutzes und der Verhinderung der illegalen Migration vor die Schnauze legt. Wenn es dann so weit ist, entpuppt sich der Außengrenzschutz als legale Schlepperhilfe und die Verhinderung der illegalen Migration als ihre Legalisierung. Marrakesch läßt grüßen. Das Rumgeeiere der ÖVP zeigt schon, in welche Richtung es gehen soll. Wollte man wirklich dem entgegentreten, könnte man sich genau so energisch von Marrakesch distanzieren, wie es die USA und Ungarn getan haben. Das hätte Signalwirkung. Aber man will es nicht. Kurz will es nicht. Merken die Wähler nicht, wie sie von der ÖVP an der Schnauze herumgeführt werden? Und die FPÖ ist leider zu schwach. Sie versucht es zwar in Ansätzen, aber um es durchzusetzen fehlen ihr die Stimmen der Wähler.

    • Franz77
      13. Oktober 2018 11:49

      Gutes Beispiel. Und die SPÖ führt eine Bilderbergerin namens Rosenbaum. http://www.kreuz-net.at/index.php?id=817

    • Weinkopf
      13. Oktober 2018 22:19

      !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    • Beobachter 2 (kein Partner)
      15. Oktober 2018 09:36

      Und wenn man sich die Argumentationslinie des ÖVP-"Sicherheitssprechers" Werner Amon und seinen so überaus besorgten Gegensprech zu Herbert Kickl (BVT/Pressefreiheit etc.) vor Augen führt, erkennt man, um welch´ falsche Krätzn es sich bei diesem Alt-ÖVPler handelt....

  30. Undine
    13. Oktober 2018 10:57

    Sollte ich mich da gestern verhört haben, als es in den ö1-Nachrichten hieß, die schwulen Paare hätten ab nun mehr Rechte als bei der "Verpartnerung", aber weniger Pflichten als heterosexuelle Ehepaare?

    Es ist ja wirklich zum Speiben! Ausgerechnet die 68er und deren Nachfolger hatten für die traditionelle EHE nur Spott und Hohn übrig, der sich verdoppelte, wenn ein Mann und eine Frau nicht nur standesamtlich, sondern auch noch kirchlich heirateten! FREIE LIEBE mit täglich wechselnden Partnern ein Leben lang hieß die Maxime!

    Es geht diesen ekelhaften Schwulenlobbyisten doch nur darum, zu provozieren und ihre ABSTRUSEN FORDERUNGEN um jeden Preis durchzusetzen! Denn für wirklich "normal" werden Homosexuelle nie angesehen werden, weil sie es eben nicht sind. Sei es ein "Webfehler" der Natur oder ein Steckenbleiben in der Pubertät---sie sind anders. Daß man sie nicht ächtet, ist klar, aber bewundert müssen sie auch nicht werden.

    Die Schwulen-Lobbyisten wollen doch nichts anderes mit ihren Forderungen nach einer "EHE" für Homosexuelle, als sowohl die traditionelle Familie, als auch die Kirche LÄCHERLICH zu machen und ihre erpresserische Macht auszuloten--- viel mehr steckt nicht dahinter!

  31. steinmein
    13. Oktober 2018 10:53

    Im gestrigen Gastkommentar bereits kommentiert:
    Wenn wundert es, dass bei schlampiger Gesetzgebung auch der VfGH zu so blöden Erkenntnissen kommt. Für mich stehen Naturgesetze an erster Stelle, wenn alle anderen irre sind. Österreich kann nunmehr stolz sein zur Minderheit der Länder zu zählen, die dieses Problem bar jeden Hausverstandes lösen . 16 von noch 28 EU Staaten und 28 auf von denen der ganzen Welt. Mein Gott, Walter! (Walter trifft nicht zu)
    Als ob es keine wichtigeren Dinge gäbe, als das Wunschdenken fehlgeleiteter Naturen und Sexkonsumenten zu erfüllen. Dem gesellschaftlichen Anschlag auf die Familie wird immer mehr nachgegeben , wobei sich die VP immer weiter von den Grundsätzen der Parteigründer entfernt.
    Da wünsch ich mir den Nestroyanischen Kometen herbei. Die Folgen des Klimawandels allein werden für die Rückkehr zur Normalität nicht ausreichen.

  32. A.K.
    13. Oktober 2018 10:53

    Danke für die Tagebuchnotiz "Das kommt davon, wenn man den Schwulen den kleinen Finger reicht" von Dr. Unterberger!
    Der Absatz "Was der Gesetzgeber jetzt wirklich tun müsste" sollte plakatiert werden.
    Es gilt (siehe https://www.katholisch.at/sakramente/ehe ):
    "Im Sakrament der Ehe schließen zwei Liebende durch ausdrücklichen Konsens einen lebenslangen Bund, der die gegenseitige Stütze, gegenseitige Vervollkommnung und die Zeugung und Erziehung von Nachkommen zum Ziel hat."
    Unentbehrliche Elemente für das Ehe-Sakrament:
    l Mann und Frau sagen aus eigener Entscheidung und freiem Willen ihr JA zueinander.
    l Beide sind fest entschlossen, treu zu sein, "bis der Tod uns scheidet".
    l Beide sind grundsätzlich für Kinder offen.

  33. haro
    13. Oktober 2018 10:28

    Betätigt sich nun auch diese Regierung als Erfüllungsgehilfe linker Wünsche (ohne Bedenken der Folgen für so manche Kinder) , weil ihnen dann kein linker und medialer Wind entgegen bläst (wie dem einzig mutigen Innenminister) ?
    Dafür wurden weder Türkise noch Blaue gewählt.

  34. Paul
    13. Oktober 2018 10:19

    Hat man dazu eigentlich auch schon den linken Mainstreammedien zugetanen und linksfrömmelnden katholischen Kirche gehört?
    Sonst geben ihre linken Vertreter wie Schönborn, Lackner, etc. auch zu jedem Schmarrn gleich eine Stellungnahme ab.
    Der Vorteil möglicherweise an der ganzen Sache ist dann halt doch jener, dass man die eingetragene Partnerschaft als Ehe light auch für Mann und Frau öffnen muss.

  35. Bob
    13. Oktober 2018 10:19

    Was ist mit unserer Gesellschaft nur los? Zersetzung von Kultur , Traditionen und Glauben, treiben die Menschen in die Haltlosigkeit.
    Dummheit und Ignoranz macht vor nichts halt, und hat leider auch unsere Regierenden erfasst. Die Hoffnung auf eine Besserung durch die sch. blaue Regierung, kann man leider fahren lassen. Dummheit und Feigheit soweit das Auge reicht.

    • Riese35
      13. Oktober 2018 11:15

      >> "Dummheit und Feigheit soweit das Auge reicht."

      Das sehe ich anders. Die ÖVP ist meines Erachtens nicht dumm, sondern sogar sehr geschickt, insbesondere Kurz. Was die ÖVP tut, ist subtil kalkulierte, brutale Taktik. Sie will es genau so haben und führt den Wähler an der Nase rum. Ersteres ist ident wie unter Mitterlehner, für zweiteres war Mitterlehner zu ungeschickt.

      Und die FPÖ ist einfach zu schwach, um viel umsetzen zu können. So wie der Hund der Wurst nachrennt, so rennt der Wähler Kurz nach und läßt sich in falscher Hoffnung bereitwillig an der Nase rumführen. Ohne Absolute der FPÖ oder gleichwertiger Parteien wird es nichts. FPÖ und AfD stehen leider allein da.

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2018 13:13

      @ Riese35

      Ich sehe eher die FPÖ als Hindernis dafür, eine Partei wie die AfD auch in Österreich entstehen zu sehen.

  36. Stein
    13. Oktober 2018 10:17

    Ich kann nur wiederholen:

    Es ist ein Schlag ins Gesicht der Wähler dieser Regierungsparteien und aller noch halbwegs normal denkender Menschen.

    Gesetze wonach Frau und Mann das gleiche sind wie zwei Männer oder zwei Frauen sind so abstrus dass man nur noch den Kopf schütteln kann.

    Leidtragende werden die Schwächsten der Gesellschaft sein, adoptierte Kinder und arme Leihmütter.

  37. Peter Pan
    13. Oktober 2018 10:17

    Es wird nicht lange dauern und viele weitere Eheverlangen, die von A.U. im Tagebuchkommentar aufgezählt sind, werden eingefordert = Polygamie, Inzest und nicht zuletzt Zoophilie.
    Und ehrlich, was spricht nunmehr dagegen, wenn ich eine Ehe mit meinem Haustier einfordere, da
    ich es liebe, die Veratnwortung dafür übernehme und es im Alter bzw. bei Krankheit aufopfernd pflege? In welchen Zeiten leben wir eigentlich?

    • Brigitte Imb
      13. Oktober 2018 10:38

      Wie recht Sie haben, @Peter Pan; @Simplicissimus und ich würden uns wirklich freuen endlich unsere Lieblinge heiraten zu dürfen. Doppelhochzeit: Simpli + Eselin, Gitti + Kater. Trauzeugen brauchen wir noch.

      :-)))

  38. differenzierte Sicht
    13. Oktober 2018 09:48

    Das Schlimme ist, ganz gleich was diese Regierung beschließt, Ruhe kehrt von Seiten der Schwulen erst dann ein, wenn sie das Recht auf Kinder durchgesetzt haben, wie sonst wollen Sie ihre Lebensweise der Nachkommenschaft weitergeben, zum Durchbruch verhelfen. RECHT auf Leihmütter, Recht auf Samenspende ......Und wenn es in der westlichen Welt mit ihren ach so "christlichen Werten" - die wir im Moment angeblich so verteidigen - so weiter geht, wird das morgen schon Wirklichkeit. Das Recht auf den eigenen Tod - herbeigeführt durch liebevolle Ärzte/Vereine/... ist auch schon auf dem Weg. Eigentlich kann unsere Gesellschaft nur noch die Islamisierung retten! Ich hoffe jedoch irgendwie noch immer, dass wir zur Vernunft kommen und ein back too the roots Platz greift.

    • dssm
      13. Oktober 2018 12:57

      @differenzierte Sicht
      Es kehrt nie Ruhe ein! Das Spiel ist doch immer gleich, es werden Forderungen gestellt, die den Zeitgenossen momentan als geisteskrank erscheinen, dann wird über Ungerechtigkeit gejammert und es kommt ein Kompromiss. Kaum ist der Streit so beigelegt, schon kommt eine über den Kompromiss hinausgehende Forderung, bis eines Tages die ursprüngliche Maximalforderung erfüllt ist und dann wird noch mehr gefordert. Logisch! Wenn der Lebensentwurf nicht eigenverantwortliche Leistung ist, sondern alimentierte Vollkaskoversicherung, dann ist ewiges Fordern und Jammern der einzige Weg zur Besserstellung - Arbeit scheidet ja aus.

    • Rau
      13. Oktober 2018 13:43

      Schon einmal was vom Liverpool care pathway gehört. Sterbehilfe inclusive

    • Rau
    • otti
      13. Oktober 2018 16:43

      dssm: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      und wer je diesem Druck beruflich ausgeliefert war - im Intersse des Bestehens von Firmen- kann mit mir ein Lied davon singen.

      Man kann gar nicht sozial genug sein, um ständig hintergangen zu werden.

  39. Brigitte Imb
    13. Oktober 2018 09:03

    Ehe für Alle ist genauso ein Rohrkrepierer wie die Neue Mittelschule und dient zur Gesellschaftszersetzung.

    Linke Projekte ohne Hand und Fuß, bzw. ohne Hirn.

    • otti
      13. Oktober 2018 16:53

      liebe Brigitte: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      natürlich hast Du zu 100 % recht !

      ABER BITTE - es gehören diese Aussagen entsprechend unter die Leut `
      gebracht !

      Aber wenn wir hier alle langsam (oder schon länger) in Rente sind, nützt unser Bemühen wenig.
      (ich kann`s noch immer nicht - https://ef-magazin.de2018/10/12/13744-hintergründe der politischen korrektheit- .......kulturmaxismus....

    • oberösi
      13. Oktober 2018 17:11

      @ otti
      ef-Artikel zum Thema Kulturmarxismus sollte man jedem ans Herz legen!!!

      Den Kulturmarxismus in seinem Lauf hält weder Ochs (Kurz) noch Esel (Strache) auf.
      Wenn sie denn überhaupt wollten. Was bei Kurz durchaus bezweifelt werden darf, der zieht die globalistische Agenda der Finanzoligarchen durch.

      Der eine will nicht, der andere kann nicht. Denn ohne sozialistische schuldeninduzierte Klientelbeglückung bliebe auch von seiner Wählerschaft nicht viel übrig.

      Derweilen wird das tumbe Volk mit leeren Ankündigungen wie dem Zusperren von Moscheen bei Laune gehalten.
      Funktioniert doch prächtig!

      Ceterum censeo: nicht die Politiker sind das Problem, die Politik, der Staat selbst ist es!

    • Riese35
      13. Oktober 2018 17:32

      @Brigitte Imb: ***********************!

  40. dssm
    13. Oktober 2018 09:01

    Ein langer Beitrag unseres Herrn Unterberger. Aber leider eine völlige Themenverfehlung! Auch wenn ich die zugrundeliegenden moralischen und wirtschaftlichen Sichtweisen vollständig teile.

    Warum muss sich der Staat da überhaupt einmischen. Wenn jemand heiraten will, so soll er zur Kirche gehen! Was geht das den Staat an? Und da ist leider die Antwort: Viel zu viel! Womit man weiterfragen sollte. Warum gibt es ein staatliches Erbrecht? Warum gibt es staatliche Pensionen? Warum gibt es Wohnraumförderungen für junge Paare? Schafft man die staatliche Umverteilung ab, so kann auch niemand scheinbar moralische Forderungen stellen, um in Wahrheit an die Fleischtöpfe des Staates zu kommen.

    Und wenn wir diesen Gedanken auf die 700.000 Muselmanen im Land anwenden, dann wird die Befürchtung des Herrn AU wohl nicht zutreffen, ganz im Gegenteil, hört die Musik des Sozialstaates zum spielen auf, dann werden das ganz schnell weniger (zumindest solange die Deutschen alles und jeden nehmen).

    • Bürgermeister
      13. Oktober 2018 10:30

      Da geht es nicht im Moral - der Staat als oberste rechtliche Instanz ist von den Folgen einer Ehe (Scheidungsrecht, Erbrecht, Einbürgerung, Adoption ...) ja direkt betroffen. Ich erkenne keinen Vorteil wenn dies von der Kirche (welcher?) übernommen wird. Beim Rückzug hoheitlicher Aufgaben werden diese von anderen Strukturen übernommen.
      Am Schulhof von ausländischen Schlägerbanden, in Süditalien nach dem Wegfall des Schwefelhandels hat die Mafia die Sicherheitsstrukturen wahrgenommen (durchaus effizient, aber auch mit Nachteilen) und in der Ehe würde dann unter anderem auch das Scharia-Recht gelten (wie zum Teil schon in Berliner Stadtvierteln) - Einführung der Scharia durch die Hintertür.

    • dssm
      13. Oktober 2018 12:50

      @Bürgermeister
      Einfach weil es beim Staat offensichtlich nicht rechtstaatlich zugeht. Als ich geheiratet habe, da war das Recht rund um die Ehe (und ihr mögliches Ende) ein ganz anderes. Es ist aber das Gegenteil von Rechtstaat, wenn man nachträglich in Verträge eingreift. Nimmt man vom Staat das Recht, was bleibt ausser einer Räuberbande? Wo Augustinus richtig liegt, da sollten wir ihm folgen und nicht immer weitere Bereiche diesen Räubern überlassen.

    • oberösi
      13. Oktober 2018 17:14

      @ dssm:
      ****************************!

  41. Ausgebeuteter
    13. Oktober 2018 08:47

    Muss hier untergebracht werden:

    Neue Nachricht für die hier aufttretenden notorischen Klimawandelleugner:
    https://orf.at/#/stories/3060823/

    Es macht aber nicht, wenn Sie weiterhin alles bagatellisieren, der Wandel lässt sich ohne gezielte Massnahmen ohnehin nicht stoppen.

    • Bürgermeister
      13. Oktober 2018 08:55

      Hahaha, ja wenn es sogar im ORF steht dann muss es ja stimmen!

      In diesem Punkt habe ich eine andere Meinung als Sie - auch wenn ich ihren sonstigen Beiträgen viel abgewinnen kann.

      Als "Leugner" sehe ich mich nicht, ich zähle eher zu der Sorte die behaupten, dass es sich seit vielen Millionen Jahren immer schon verändert hat.

    • eudaimon
      13. Oktober 2018 10:39

      Katastrophen sind die Ursache des Klimawandels - der Mensch hat sich schon seit jeher als eine solche herausgestellt - die Natur aber gibt den Takt !
      Lassen wir es gut sein mit den Phänomenen , Erlebtes beobachten ,Ursachen katalogisieren und in Statistiken formen ,aber nicht polemisieren und den kleinen
      Menschen in seiner freien Entwicklung zum Schuldigen an allem zu machen !!
      Da gibt es andere Themen , HIV , STDs , Kriege , Religionsunsitten ,Sklaverei uvam.
      die alle noch mit politischen Weihen verbrämt mit Gesetzeskraft mediengeil
      demonstriert werden - das ist von Menschen gemachter beängstigender Sittenwandel !

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 12:37

      @ Ausgebeuteter

      Wenn Sie ORF.at als Sprachrohr der reinen Wahrheit erachten, und nicht begreifen, dass es daran liegt, welche Studien und welche Sichtweisen von Medien zur Kenntnis gebracht werden, dann frage ich mich ehrlich, was Sie hierher verschlägt. Da wären Sie mit dem konventionellen Informationsangebot von Standard, ORF, Kurier etc wesentlich besser bedient, und gibt es dort auch Foren - wenn auch nur für Systemkonforme!

      Das IKRK macht stets bei allen Regierungsprogrammen mit, weil von dort ja auch mehr Geld kommt; etwa auch iS der UN-Replacement-Migration-Policy schon vor 20 Jahren!

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 12:43

      Mit der Anzahl klimabedingter Einsätze ist noch gar nichts gesagt, weil das zB mit dem Wachstum der Kapazität dieser Organisation auch zu tun haben könnte, oder damit, dass der Mensch immer öfter bei seinen Ansiedlungen Vorsicht gegenüber den Gewalten der Natur vermissen lässt.

    • Ausgebeuteter
      13. Oktober 2018 17:02

      Liebe Subposter,
      ja bezüglich orf-online bin ich auch vorsichtig. Aber einfach alles negieren bzw. bagatellisieren ist nicht meine Sache. Es ist unbestreitbar, dass es derzeit eine Kombination von natürlichem und durch Menschen verursachten Klimawandel gibt. Tatsache ist auch, dass viele Leute und NGOs dies für ihre eigenen Ziele missbrauchen. Natürlich hat in der Vergangenheit - und auch jetzt - ein Vulkanausbruch viel CO2 in die Luft geschleudert, trotzdem ist es für kluge Menschen (ich betone: kluge) sinnvoll, diese Entwicklungen zu beachten und - wenn möglich - gegenzusteuern.
      Punktum.

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 21:43

      Unbestreitbar ist, dass sich das Klima - wie eh und je - verändert und dass der CO2-Gehalt der Luft steigt. Letzteres kann auch damit erklärt werden, dass ein Klimamaximum dazu führt, dass der Ozean, der 50 mal mehr Kohlenstoff als die Atmosphäre enthält, bei wärmeren Temperaturen nicht mehr soviel Kohlenstoff binden kann.

      https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

      Chemiker können erklären, dass ab einer gewissen CO2-Sättigung der Atmosphäre ein weiterer CO2-Anstieg irrelevant ist, was die Hothouse-Höllenthese ad absurdum führt; wie überhaupt die Erdatmosphäre schon einmal das zweifache der jetzigen Konzentration aufwies.

      Und wenn schon gegensteuern, ...

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 21:44

      ...

      Und wenn schon gegensteuern, dann mit Wirtschaftswachstum und hocheffizienter TEchnologie, a la Kernkraft, Fusionsforschung, Biotreibstoffe - statt defensiv im Bereich niedriger Effizienz Billionen EUR zu verbraten und ein "ökosoziales" Pulverfass zu schaffen, weil weniger effiziente Methoden halt zu vwl VErarmung führen.

      Und wenn Sie schon selber einräumen, dass hier Grüppchen, die die von ihnen als „technokratische Eliten“ verunglimpften Kreise nicht wollen, ihr eigenes Süppchen kochen, ...

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 21:45

      ...

      Und wenn Sie schon selber einräumen, dass hier Grüppchen, die die von ihnen als „technokratische Eliten“ verunglimpften Kreise nicht wollen, ihr eigenes Süppchen kochen, dann sollten Sie auch Verständnis dafür aufbringen, dass manche Leute gegen diese "Humanarchitekten", die schon öfter Schrecken über die Menschheit gebracht haben (nicht aber die sog. "Technokraten"!) gegenzusteuern versuchen und sich auch nicht - gewissermaßen - "wegrationieren" lassen wollen.

    • Normalsterblicher
      13. Oktober 2018 21:56

      Überlegen Sie sich nur, was diese reißerische Lancierung in Ihrem orf.at-Link bedeutet, wo zu einem hinterfragenswerten - wie von mir aufgezeigt - Geplapper eines IKRK-Mannes, der offensichtlich nur die Linie der Weltregierung (UNO-IPCC) unterstützen will, gleich "passend" eine IPCC-Enunziation angehängt wird.

      Der ORF agiert als Sprachrohr aller Eliten-Vorhaben, als Einpeitscher.

    • Rau
      13. Oktober 2018 22:13

      Es ist eben nicht unbestritten... is Fakt. Vor allem zu diesem ominösen Schellenhuber findet sich einiges im Internet. Den Mann Papst zu nennen ist mehr als gerechtfertigt. Der Treibhauseffekt ohne den es hier kaum erträgliche Temperaturen gäbe erwärmt uns die Erde auf 15 Grad - laut Lehrbüchern. Diese Temperatur wurde noch zu keiner Zeit überschritten.

      Nebenbei schert der Klimawandel nicht einmal die, die vorgeben etwas dagegen zu unternehmen. Wie erklären Sie sich denn das Theater um den Hambacher Forst? Wie erklären Sie sich das selektive Vorgehen gegen den Individualverkehr, während die grössten CO2 Emissionen Verursacher, der weltweite Güterverkehr über Meere Luft und Strasse zunimmt.

    • Rau
      13. Oktober 2018 22:20

      Entweder ist an dem Klimawandel nichts dran, oder es gibt, wie beim Cholesterin ein gutes und ein böses CO2. Das böse ist dort wo man versucht den Bürger in seiner Freiheit einzuschränken. Wenns um Öltanker, Flugverkehr und big Business geht, dann spielt es keine Rolle wenn die Luft vergiftet, Wälder abgeholzt und von Jahr zu Jahr Autobahnen von immer mehr LKW's überrollt werden. Das könnten noch mehr sein, wären da nicht diese blöden PKW's. Das Gerede von der Strasse auf die Schiene ist ein Märchen, wenn Ihnen das schon aufgefallen ist.

  42. Ausgebeuteter
    13. Oktober 2018 08:35

    Die traditionelle Famiie wird von den Regierenden (sogar von der "ehemaligen" christlichen Volkspartei) zerstört. Gleichgeschlechtliche Ehe, eingetragene Partnerschaft auch bei Heterosexuellen, Adoption von Kindern an Homosexuelle, Genderismus mit angeblicher Gleichstellung aller Geschlechter (lt. Facebook 60!), legale Abtreibungen (Kindestötungen) usw. sind aktuell.

    Politik und Wirtschaft brauchen Frauen nur mehr als Gebärmaschinen und die Kleinkindern sollten dann möglichst schnell zur staatlich gewünschten Erziehung in Krabbelstuben usw. kommen. Die Wirtschaft brauch die Mütter für meist einfache Hillfsarbeiten.

    Aber durch den geförderten Zuzug von Migranten und Familienzusammenführung will man das heimische Geburtendefizit ausgleichen (Mohammedander bekommen doppelt bzw. dreimal mehr Kinder als die Österreicher). Die Rechnung der Wirtschaft geht aber nicht auf, denn die meisten Migranten sind schlecht oder gar nicht ausgebildet, leben in Parallelgesellsachaften mit alter Sprache und Kultur und werden somit von Österreich daueralimentiert. Damit werden die Altsterreicher langfristig zur Minderheit, die Kirchen und Dome in Moscheen umgewandelt und das demokratische System durch einen Gottesstaat bzw. Kalifat mit Scharia ersetzt.

    Alles geht schleichend und mit ursprünglich demokratischen Mitteln vor sich.
    Nicht vergessen: Auch der GröFaZ AH kam mit demokratischen Mitteln an die Macht und hat einige Tage später das Parlament quasi aufgelöst.

    Holzauge sei wachsam!

    • dssm
      13. Oktober 2018 09:05

      @Ausgebeuteter
      Stellt sich die Frage, welche "einfachen Hilfsarbeiten" sollen das sein?

    • Ausgebeuteter
      13. Oktober 2018 16:56

      dssm:
      Derzeit sind die Supermärkte sehr an günstigen Arbeitskräften (nicht die Kassiererinnen) interessiert, welche die Regale wieder auffüllen. Aber bald wird dies auch automatisch geschehen, dann gibt es für diese Mütter - und auch für die unausgebildeten "Kulturbereicherer" nichts mehr zu tun. Nur Hartz IV ind Mindestsicherung helfen zum Überleben.

  43. elfenzauberin
    13. Oktober 2018 08:28

    In Wahrheit liegt der Sachverhalt ganz einfach:

    Es gibt ein biologisches Programm namens Ekel, das beispielsweise vor verdorbenen Nahrungsmittel warnt. Genauso hat die Natur Programme eingerichtet, dass der Mensch den geeigneten Sexualpartner findet. Es hat eben einen tieferen Grund, weswegen ein Mann eine junge Frau mit ausgeprägten weiblichen Attributen attraktiv findet und eine hinkende, blinde alte Frau eben nicht. Umgekehrt schielen die Frauen nach Sozialprestige, wenn es darum geht, den geeigneten Mann zu finden. Letztlich geht es immer darum, optimale Bedingungen für die Aufzucht von Kindern zu schaffen.

    Und ja, bei einigen Leuten sind diese Programme außer Kraft gesetzt, nicht alle, aber eben selektiv.

    Wenn ich so argumentiere, wird mir oft Biologismus vorgeworfen. Der Vorwurf ist sogar stichthaltig. Doch geht es schlussendlich nicht darum, ob ein Argument biologistisch ist oder nicht, sondern schlicht und einfach darum, ob es richtig ist.

    Die Natur kennt eben nicht solche Kategorie wie Gleichberechtigung, Gerechtigkeit, Solidarität, Liebe u.ä. Es gilt eben nur das Prinzip des "survival of the fittest". Darwin hat es allerdings anders gemeint, als es heute vielerorts verstanden wird. Es überleben nicht die "Fittesten", sondern die am wenigsten "Fitten" sterben einfach aus, das aber nur so nebenbei.

    • dssm
    • Undine
      13. Oktober 2018 14:25

      @elfenzauberin

      **************
      **************
      **************!
      So ist es!

    • Weinkopf
      13. Oktober 2018 16:40

      !!!!!!!!!!!!!!!!! Wunderbar auf den Punkt gebracht.

    • otti
      13. Oktober 2018 16:59

      elfenzauberin: großartig !!!

      Sie haben mir aus Hirn/Herz/Seele gesprochen !

    • MF
      13. Oktober 2018 17:49

      Und die Kinder, die in gleichgeschlechtlichen Haushalten aufwachsen leiden. Es heisst >95 Prozent der Menschen wird normal, also mit heterosexueller Disposition geboren. Diesen armen Kindern wird von ihren gleichgeschlechtlichen Bezugspersonen eine Beziehungsform vorgelebt, die aus der Sicht ihrer hetero Identität eine abscheuliche Grenzüberschreitung darstellt. Spätestens zu Beginn der Pubertät wird es Probleme geben. Das kann nur zu inneren Konflikten führen. Oder zur Homosexualisierung. Aber schon jüngere Kinder wissen intuitiv, dass da etwas nicht stimmt wenn ihnen eingeredet wird, man kann zwei "Mütter" oder zwei "Väter" haben.

    • El Capitan
      13. Oktober 2018 18:39

      Solidarität gibt es, aber nicht im Staat sondern in der überschaubaren Sippe, weil es Vorteil bringt. Das hat Konrad Lorenz schon vor einem halben Jahr richtig bemerkt.
      Ansonsten sind Ihre "biologistischen" Anmerkungen selbstverständlich richtig und auf den Punkt gebracht.

    • Nestor 1937
      15. Oktober 2018 10:27

      Alle:
      Große Zustimmung!!

  44. Weinkopf
    13. Oktober 2018 08:18

    Großartig, danke Dr. Unterberger!

  45. El Capitan
    13. Oktober 2018 08:05

    Ich habe beim Bundesheer ein paar Schwule kennengelernt, die ganz nett waren. Wir haben uns gut verstanden. Keiner von ihnen hat mir eindeutige Angebote gemacht, weil ich aus ihrer Sicht eben "andersrum" bin.

    Jetzt kommt die moderne Psychologie ins Spiel, die uns einreden will, dass wir von Natur aus ein unbeschriebenes Blatt sind, dass die Natur keine Vorgaben macht und wir daher frei wählen können, auch das Geschlecht. Das ist natürlich Unsinn.

    Inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Die allermeisten Menschen haben von dem pseudowissenschaftlichen Geschwätz die Nase voll und wenden sich zunehmend von linken Dogmen ab. Der roten Kirche laufen die ehemaligen Gläubigen schneller davon als den christlichen Kirchen.

    Das hat zur Folge, dass linke Ideologen und mit ihnen die Schwulenlobby (nicht "die Schwulen") immer aggressiver werden.
    Von der political correctness bis zum Gendern verspüren wir steigende Aggressionspotential. Der Niedergang der Medien ist dann nur noch ein Brandbeschleuniger.

    Warum da die Regierung einknickt, ist mir ein Rätsel.

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2018 08:19

      Mir ist es kein Rätsel: Kurz will es sich nicht mit den Linken der EU verscherzen (schließlich ist er noch jung und wird nicht als BK in Pension gehen) und Strache will es sich nicht mit Kurz verscherzen (die Chance zum Vizekanzler kommt kein 2. Mal für ihn).

  46. Nestroy
    13. Oktober 2018 07:21

    Sollten die Gerüchte über Kurz und seinem Freund Blümel auch nur annähernd stimmen, wird man sich über diese Entscheidung nicht wundern.

    • Undine
      13. Oktober 2018 08:35

      Meinen Sie das?

      "Hat Neos-Chef Strolz Sebastian Kurz geoutet?"

      http://zurzeit.eu/artikel/hat-neos-chef-strolz-sebastian-kurz-geoutet_1760



    • Ingrid Bittner
      13. Oktober 2018 12:35

      Erinnert mich sehr an meine Jugend, denn da hatten die homosexuellen Männer großteils "Alibifrauen", die wurden dann, als die große Strafrechtsreform kam,
      wieder der Allgemeinheit zurückgegeben. Die "Alibifrauen" brauchte man, um nicht z. B. vom Nachbarn angezeigt zu werden.
      War eigentlich auch nicht schön die Zeit, was kann wer dafür, wenn er so geboren wird?
      Manche Politiker haben diese Tradition bis in die heutige Zeit fortgeführt. Es kommt ja noch immer nicht so gut an, wenn man andersherum ist.

    • otti
      13. Oktober 2018 17:11

      Nestroy:

      Ich habe mich SELTEN in diesem Blog empört.
      Über Ihren "Beitrag" bin ich ZUTIEFST empört !

      Sie übertreffen ja noch Silbersteine !!!

      Ich verabschiede mich !

      Vermutlich lesen wenige noch Beiträge von 7.21 Uhr. Hoffentlich aber doch einige Aufrechte !

    • Franz77
      13. Oktober 2018 17:21

      Otti, kommen sie wieder auf den Boden! :-)

    • otti
      13. Oktober 2018 18:14

      Franz 77

      ich bin am "Boden".

      Aber noch nicht in der untersten Schublade !

  47. Bürgermeister
    13. Oktober 2018 07:18

    Ein Staat hat unter anderem die Aufgabe die schwächeren Bevölkerungsschichten vor der Gewalt der stärkeren zu schützen. Auf den Schulhöfen wo man auch schon Mädchen vergewaltigt hat (vermutlich in Sichtweite der Lehrkräfte) man sich vor dieser Aufgabe schon lange zurückgezogen. Solange es Kulturbereicherer sind, gibt es ja auch keine Konsequenzen durch die Justiz.

    Das sich bestimmte Schichten einen schwächeren Anstrich geben, um dann als Dauerbeleidigte ihre Ansichten durchzusetzen ist erstmal nicht neu. Aber das man sich völlig zurückzieht und sie gewähren lässt - von einer rechtsnationalen Regierung (Zitat ORF) - ist neu. Eine klare Aufgabenverfehlung, als Adoptivkind eines schwulen Paares möchte ich in keine Schule gehen.

    Ob man die kleinen Mohameds bestrafen wird wenn sie solche Kinder drangsalieren? Das wäre nach linx-grüner Leseart zweifellos sehr rassistisch und die Justiz wird sich dem wie immer anschließen bzw. lt. Stadtschulrat wird es keine bekannten Fälle geben.

    Man hat durch diese gesetzliche Regelung bei der heutigen Migrantenstruktur eine ECHTE Schicht von Opfern ermöglicht. Sie werden vermutlich sehr still sein, wie so oft - aber man hat zumindest den laut brüllenden Opferdarstellern die Türen aufgemacht.

    Warten wir ab, wann das erste dieser Kinder vom Dach eines Schulgebäudes gestoßen (äh, freiwillig gefallen - ich zitiere schon mal den künftigen Stadtschulrat) wird. Kommt in islamischen Staaten ja des öfteren vor.

  48. Josef Maierhofer
    13. Oktober 2018 07:01

    Pröll, der Neffe, hat diese linke Dummheit zu verantworten.

    Sämtliche Folgen können, wie berichtet, nur noch mit 2/3 Mehrheit behoben werden, wie auch die 'Justizmisere', auch so ein linkes Erzeugnis.

    Wenn wir heute von Koalition sprechen reden wir in diesem Zusammenhang nur von der ÖVP, die diesen schweren Irrtum unter Josef Pröll begangen hat.

    Um der linken Selbstbedienung Einhalt zu gebieten braucht es eine 2/3 Mehrheit im Parlament. Nachdem die nicht gewählt wurde, haben die Wähler eben diesen Sauhaufen zu verantworten. Noch mehr, auch die ÖVP ist eine linke Partei, darum geht in der Koalition auch nichts weiter, der Bremser ist die ÖVP mit dem unsäglichen Justizminister und dem viel reisenden Kurz.

    Ich habe es schon vor den Wahlen geschrieben, nur eine 2/3 Mehrheit der FPÖ könnte Österreich noch retten, eine solche Bremserkoalition nicht, auch nicht, wenn Dr. Unterberger (wieder einmal) die Möglichkeiten aufzählt, die es für diese Koalition gäbe.

    Noch was wäre zu beachten, eine Altpartei ist eben eine alte, in versteinerten Strukturen denkende Partei mit Proponenten (im Background) die als Bremser fungieren und Erhalter des Pfründesystems, von der mutige Schritte zu fordern, ist vergeblich. Die Pfründeerhaltung geht aber am besten mit der SPÖ, darum gibt es so viele Linke in der ÖVP.

    Die jugendliche Energie wäre bei der FPÖ zu finden, ohne Koalitionsfessel, ganz sicher nicht bei der ÖVP

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2018 07:18

      Bei der FPÖ sehe ich keine jugendliche Energie, vorrangig mittelalterliche bis alte ausgepowerte Männer. Die alte Riege möchte jetzt endlich den Sieg genießen und lässt keine Jungen hochkommen.

      Jetzt wird das von der Koalition umgesetzt, was Justizminister Moser schon vor Wochen verkündete. Damals wurde er noch von Strache zurückgepfiffen, weil man noch darüber reden müsse. Heute ist genau das gekommen. Von der FPÖ unter Strache darf man sich also nichts mehr erwarten.

    • Josef Maierhofer
      13. Oktober 2018 09:56

      @ Cotopaxi

      Strache hat nicht die Mehrheit in der Koalition, möchte sie aber als das kleinere Übel fortsetzen.

      Die Frage ist, ob es das kleinere Übel ist.

      Mit 2/3 FPÖ hätten wir schon direkte Volksabstimmungen ab 250 000 Unterstützern. Und damit alle Korrekturfaktoren durch das Volk.

      Da wäre das blöde Homogesetz sehr bald abgedreht, nämlich durch die Bevölkerung.

      Aber, wie gesagt 2/3 FPÖ wäre dazu nötig.

    • Riese35
      13. Oktober 2018 11:26

      @Josef Maierhofer: Sehe ich genau so. Seien wir wenigstens dankbar, daß wir einen Herbert Kickl im Innenministerium sitzen haben. Die Versuche der FPÖ gegenzusteuern, sind mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln leider sehr begrenzt, und die Gefahr, dabei selbst aufgerieben zu werden, ist sehr groß.

    • Ingrid Bittner
      14. Oktober 2018 18:06

      @Cotopaxi: das mit der jugendlichen Energie ist auch so eine Sache, ich bin auch sehr dafür, dass man die Jungen dran lässt, auch an's Regieren!
      Aber wo sollen sie die Erfahrung hernehmen, die man unzweifelhaft braucht?? Bei der FPÖ gefällt mir die junge Salzburger Obfrau, Marlene Svazek sehr gut. Und ehrlich, wenn jetzt in der Koalition zu junge, zu unerfahrene FPÖler wären, dann wäre bald das 2. Knittelfeld da. Die FPÖ ist damals doch auch daran gescheitert, dass die Erfahrung der Regierungsmitglieder nicht gereicht hat, um zeitgerecht zu erkennen, was Schüssel vorhat, nämlich die FPÖ über den Tisch zu ziehen.

  49. FranzAnton
    13. Oktober 2018 06:45

    Als einzigen Trost bei jeglichen Fehlentwicklungen betrachte ich den Umstand, daß die Evolutionsmethodik alles Schädliche abstellt; allerdings kann dieser evolutive Prozess sehr lange Zeit in Anspruch nehmen. Beim Nationalsozialismus ist das relativ rasch erfolgt, wobei die "Nebenwirkungen" der Evolution Abermillionen Tote bedeuteten; unter der marxistischen Ideologie aber leiden, bedauerlicher Weise, noch immer viele Menschen. Dabei würde die Mehrheit, etwa von uns Österreichern, wohl vernünftig entscheiden, direktdemokratisch, natürlich, worauf sie aber, geht es nach dem Koalitionsabkommen, noch ein hübsches Weilchen zu warten hat, bedauerlicher Weise. Im übrigen werden, schon seit längerer Zeit und mit voller Absicht, Gesetze nicht voll durchdacht, damit die Oberstgerichte größere Entscheidungsfreiheit genießen, m.E. eine ganz falsche Entwicklung, am Parlament vorbei.

    • Bürgermeister
      13. Oktober 2018 07:05

      In der Evolution stirbt das weniger gut angepasste System aus, bei menschlichen Gesellschaftsformen gilt dies mit Einschränkungen. Ein geistig degeneriertes Gewaltpsychopathen-System von Ziegen- und Schafshirten kann auch Jahrtausende lang existieren wenn die anderen Systeme ihren eigenen Tod beschlossen haben.
      Wer einmal asiatischen Rassismus erlebt hat und die Gnadenlosigkeit chinesischer Ansprüche (wenn sie erstmals durchsetzungsfähig sind), weiß aber wo die Fahrt hingeht.

    • FranzAnton
      13. Oktober 2018 07:56

      @Bürgermeister: Wir Österreicher haben keineswegs unser eigenes Aussterben beschlossen, bloß unsere marxistisch geprägten Verführer drängeln den Menschen verfehlte Denkmodelle auf. Unsere beiden Regierungsparteien wären sehr gut beraten, ihre eigenen philosophischen Grundsätze feinzu"tunen", sie der Bevölkerung zu kommunizieren, und insbesondere die Unterschiede zur linksorientierten Denkweise öffentlich intensivst medial herauszustellen.

    • dssm
      13. Oktober 2018 09:19

      @FranzAnton
      Das gesellschaftliche Modell ist ausgelaufen, bei den letzten Wahlen wurden vom "Australischen Modell", Abschiebungen, keine doppelte Staatsbürgerschaften, Grenzen dicht gewählt. Nun geht es aber weiter wie vorher. Die Frontex, als grösste Schlepperagentur, soll noch größer werden. Einen UNO-Pakt, demzufolge wir wirkliche jeden zu alimentieren hätten, wird gerade unterschrieben. Bei den Doppelstaatsbürgerschaften tut sich nichts und Abschiebungen sind Mangelware.

      Es gibt einfach zu viele Nutznießer des Systems! Und die sitzen in der Verwaltung, den Gerichten und bei den NGOs, welche ihr Geld von der gleichen Stelle wie alle(!) Politiker bekommen: Dem Staat!

    • Riese35
      13. Oktober 2018 11:31

      @dssm: ... und diese Nutznießer des Systems in der Verwaltung, den Gerichten und bei den NGOs werden demnächst nahtlos ihre Dienste unter einem Kalifen fortsetzen.

  50. Templer
    13. Oktober 2018 06:37

    Diesen Linken ideologisierten marxistenfreunden, den Bejublern der Gleichmacherei fehlt jede Form der Differenzierung.
    Sie bejubeln ja auch den ungehinderten Zuzug von "Schutzsuchenden, Testosteron gesteuerten, hilfsbedürftigen Jugendlichen mit Vollbart". Unterstützt von ihren vermummten noch bei Mama wohnenden, kein Gott und kein Staat plärrenden, Antifantisten.
    Das lustige dabei ist jedoch, dass die jetzt ins Land gelassenen mit Familiennachzug und Nettozuwachsrate über 2, einen Dreck auf diese Gleichmacherei geben.
    Sie verachten zutiefst die GenderistI*innen und SchwulI*innen.
    Diese werden als erstes bei der Übernahme ob mit Gewalt oder quasi demogratisch, wenn die Musikanten die Mehrheit haben, draufzahlen.
    Draufzahlen werden wir aber dann alle.

  51. carambolage
    13. Oktober 2018 03:12

    Wieder eine tolle Analyse von AU mit einem der vielen gesellschaftlichen Verrücktheiten dieser Zeit.
    Um es krass auszudrücken: die Korangläubigen werden eines Tages - wenn sie dann die Mehrheit haben - den fundamentalen Schwulen-Lobbyisten den A.... aufreißen.
    Und nicht nur denen.
    Den Linken ist sowieso alles recht, was die Familie und somit den Staat zerstört.
    Bin gespannt, was von der "christlich-sozialen"Familienministerin einer vorgeblich bürgerlichen Partei noch so alles zu erwarten ist.

  52. byrig
    13. Oktober 2018 01:10

    Dieser bemerkenswerten und grandiosen Bestandsaufnahme von AU ist vollinhaltlich zuzustimmen und wenig hinzuzufügen.
    Es ist jetzt fast einem Jahr dieser Regierung nicht verständlich,warum diese Mutlosigkeit und fast Feigheit herrscht.Einige Dinge wie die zusammenlegung der Krankenkassen sind zwar auf Schiene,viele der von den Nichtlinken Wählern erhoffte werden derzeit von beiden Regierungsparteien nicht einmal erwähnt-prominentestes Beispiel die überfällige ORF-Reform im Sinne einer Wiederherstellung einer nichtlinken,neutralen Berichterstattung.
    Was macht der zuständige Blümel?-nichts.
    Was macht Justizminister Moser um die Staatsanwaltschaft in Wien und Graz zu entpolitisieren?nichts.Nicht einmal darüber schwafeln,was er ja am besten kann.
    Bis zur nächsten NR-Wahl sind noch 3 Jahre Zeit,jetzt ist Zeit für Reformen bei denen die Linken und ihr ganzer Propagandaapparat aufjaulen können ohne einen Effekt bis zum nächsten Wahltermin auszuüben.
    Andererseits könnte die Regierung bei allen Nichtlinken massiv punkten.
    Die Ungeduld und inzwischen auch der Frust der Nichtlinken in diesem Lande steigt-zurecht.Hoffentlich haben Kurz und Strache einen Sensor(oder gute Berater) dafür.

    • Weinkopf
      13. Oktober 2018 08:05

      Für mich besonders enttäuschend die Haltung der FPÖ. Große Worte vor der Wahl und jetzt Schweigen. Wenn die so weiter machen können sie sich in drei Jahren warm anziehen.
      Es bestätigt sich halt wieder: im Grunde sind sie alle gleich.

  53. Franz77
    13. Oktober 2018 00:35

    Diese paar Schwulen wolllen bevorzugt werden, wie sie schreiben, sie sind ja etwas Besonderes. Lieber Gott, ist mir schlecht. Von Türkis und Blau ist leider nix zu erwarten. Kurz war klar, aber Strache?! Fürchtet er sich um sein Baby?

    • Cotopaxi
      13. Oktober 2018 07:59

      Strache fürchtet, nicht mehr Vizekanzler von ÖVP-Gnaden sein zu dürfen, und dass ihn dann seine Phillipa samt Pamperletsch und Hündin verlässt und auch die alleinerziehende Mama nicht mehr stolz auf ihn ist. ;-)

    • Franz77
      13. Oktober 2018 11:35

      Cotopaxi - so wird es sein. ********

    • Ingrid Bittner
      13. Oktober 2018 11:48

      @Franz77: Ich glaube das nicht, dass diese paar Schwulen bevorzugt werden wollen, meine Erfahrung ist die, dass sie einfach ihr Leben leben und nicht in irgendein benachteiligtes Eck gestellt werden wollen. Schauen sie doch einmal genau hin, wie das ist, wenn da wieder was hochkocht. Da will ein schwules oder lesbisches Paar heiraten, erkundigt sich halt, ob das geht, wie das geht, welche Vor- und Nachteile dies und jenes hat, und schwupp setzt sich eine Organisation drauf, vertreten von immer denselben Anwälten, die man kennt, entweder von der Verteidigung eines Zugewanderten oder der Vertretung durch die Instanzen, auch für die Zugewanderten (drum dauert ja alles immer so lang, bis entschi

    • Ingrid Bittner
      13. Oktober 2018 11:52

      @Franz77: und noch etwas ergänzend dazu! Können Sie mir sagen, was sich Homosexuelle denken, wenn homosexuelle Frauen dürfen und homosexuelle Männer nicht? Das war lange so der Fall. Ich meine mich zu erinnern, dass da erst seit der großen Strafrechtsreform unter Kreisky Gleichstand hergestellt wurde.

    • Franz77
      13. Oktober 2018 17:23

      Liebe Ingrid, ich habe keine Ahnung, das höre ich zum ersten Mal.

    • MF
      13. Oktober 2018 18:14

      @Ingrid Bittner
      Ich habe irrtümlich ein an Sie gerichtetes Posting ganz oben gepostet statt im Thread hier.





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