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Asyl-Erpressungen: Von der Kirche bis zum Kindergarten drucken

Lesezeit: 10:00

Im innerösterreichischen Asylanten- und Islamisten-Krieg versuchen derzeit gleich zwei verschiedene Seiten intensive Erpressungen. Und beide dürften etlichen Erfolg damit haben – wobei nur offen ist, ob man sich über diesen Erfolg freuen oder ärgern sollte. In Salzburg wird eine Art Kirchenasyl zugunsten eines pakistanischen Moslems versucht, um dessen Dableiben zu erpressen. Auf der anderen Seite setzt die Bundesregierung die Erpressung, dass die Bundesländer vom Bund Geld für den Ausbau der Kindergärten nur dann bekommen, wenn sie im Gegenzug das vom Bund verlangte Kopftuchverbot verhängen (Kindergärten gehören zur Kompetenz der Bundesländer).

Klar ist, dass es in beiden Fällen nicht um eine strafrechtlich relevante Erpressung geht. Und wahrscheinlich ist, dass die Erpressung in beiden Fällen durchkommt. Was aber keineswegs heißt, dass das auch in beiden Fällen gut wäre.

Beim Salzburger Fall läuft ein altbekanntes Spiel des Pro-Migrations-Milieus. Dieses versucht mit dramatischer medialer Präsentation eines Einzelfalls das staatliche System zu knacken. Und es hat dabei erneut ein enges Bündnis mit der links gewordenen Amtskirche geknüpft.

Es geht um einen jungen Pakistani, der sich in ein vermeintliches "Kirchenasyl" geflüchtet hat, um sein Bleiben in Österreich zu erzwingen. Freilich: Ein solches Kirchenasyl gibt es rechtlich schon seit vielen Generationen nicht mehr, auch wenn manche noch immer daran glauben, dass ein Rechtsbrecher im Leo, also vor dem Zugriff von Behörden und Polizei geschützt wäre, wenn er sich in einer Kirche versteckt. So etwas gibt es nur in Botschaftsgebäuden nach dem Diplomatenrecht. Siehe etwa den Fall des WikiLeaks-Aktivisten Assange, der sich seit sechs Jahren in der Botschaft Ekuadors in London versteckt, der jedoch sofort verhaftet würde, wenn er die Botschaft verlässt.

Die Salzburger Helfer des pakistanischen Moslems rechnen mit der Scheu der Polizei, auf ein Kirchengelände einzudringen. Offen ist, ob die Behörden diese Scheu irgendwann überwinden. Oder ob sich die Salzburger Kirche selbst dazu aufraffen kann, den Mann zum Verlassen des Kirchengeländes aufzufordern. So wie einst ähnliche Kirchenbesetzer nach langen Wochen schließlich doch zum Verlassen der Wiener Votivkirche gedrängt worden sind, als die kirchlichen Amtsträger endlich begriffen haben, dass die Tolerierung der Besetzung die Gläubigen immer mehr empört.

Handelt die Kirche richtig?

Unabhängig davon, wie die Salzburger Aktion weitergehen wird, sollte die Kirche intensiv nachdenken, ob sie bisher richtig gehandelt hat. Diese Frage ist gleich aus mehreren Gründen ganz eindeutig mit Nein zu beantworten.

  1. Denn der Kirche (nicht nur in Salzburg) droht eine unglaubliche Flut von solchen Kirchenbesetzungen durch abgelehnte Asylwerber, sollte das Salzburger Kirchenasyl erfolgreich sein. Das sieht man in Deutschland, wo es hunderte Fälle von De-facto-Kirchenasyl gibt – während die Beendigung der Wiener Votivkirchen-Besetzung hierzulande jahrelang für Beruhigung gesorgt hatte. Aber jetzt versuchen es die Aktivisten wieder einmal – diesmal eben in Salzburg mit einem schwachen Erzbischof.
  2. Kirchenfürsten sollten nicht nur die Folgewirkungen auf die Kirche selbst bedenken, sondern auch die auf den Staat. Es wäre auch für die Kirche eine folgenreiche Katastrophe, würde solcher Aktionismus wider die Rechtslage erfolgreich bleiben. Das wäre Dynamit unter die Fundamente des Rechtsstaats. Auch Kirchenführer können das nicht wollen.
  3. Das Verhalten der Kirche ist noch aus einem weiteren Grund für viele Gläubige tief verstörend. Während sich die Kirche in Salzburg vehement für einen Moslem engagiert, der sich den Behörden zu entziehen versucht, gibt es von  Seiten der Bischöfe nur ein absolut beschämendes Schweigen dazu, dass in letzter Zeit eine ganze Reihe hochqualifizierter Kandidaten nur deshalb nicht EU-Kommissar, EuGH-Richter oder deutscher Verfassungsrichter geworden sind, weil sie in fundamentalen ethischen Fragen christliche Standpunkte vertreten. Siehe etwa die Fälle Buttiglione, Pabel oder Winterhoff. Da spüren auch die einfachen Gläubigen, dass da in der Amtskirche etwas total falsch läuft.

Abschieberecht ist zu überdenken – aber nicht in diesem Fall

Und wie ist der Vorstoß des Salzburger Landeshauptmanns Haslauer zu bewerten, der sich vorsichtig – und sofort von den Welcome-Refugees-Medien überinterpretiert – an die Seite des Pakistanis gestellt hat? Er hat vorgeschlagen zu prüfen, ob nicht eine Ausweitung der Rot-Weiß-Rot-Card auf alle solchen Fälle sinnvoll wäre.

Haslauer hat damit grundsätzlich Recht: Denn es ist wohl wirklich unsinnig, Menschen, die Österreich für seine Zukunft dringend brauchen könnte, ständig bloß deshalb abzuschieben, weil sie keinen gültigen Aufenthaltstitel haben. Solche Menschen sind unter den nach Österreich gekommenen Migranten ohnedies sehr selten.

Dennoch darf eine Dableiben-Lösung in diesem Fall keinesfalls in Frage kommen. Aus einer ganzen Reihe von Gründen:

  1. So etwas kann und darf nur auf Grund eines allgemeinen Gesetzes stattfinden und nicht als Konsequenz einer Einzelfall-Erpressung, noch bevor es ein solches Gesetz gibt.
  2. So etwas darf schon gar nicht als Folge einer Inszenierung einschlägiger Aktivisten passieren – zumindest wenn die Republik noch irgendwie ernst genommen werden will.
  3. Eine solche Gesetzesänderung muss sorgfältig durchdacht werden, was Monate dauern wird. Es gilt viele sehr unterschiedliche Konsequenzen abzuwägen.
  4. Aber auch langfristig sollte eine Gesetzesänderung  in einem Fall wie dem konkreten etwas ändern. Denn der abgewiesene Asylwerber ist Kellner-Lehrling. Das ist nicht gerade einer der qualifizierten oder gar technischen Mangelberufe, die für eine erfolgreiche Zukunft Österreichs wichtig sind.
  5. In jedem Fall einer Ausdehnung des Asyls – oder der Rot-Weiß-Rot-Card – auf Lehrlinge muss unbedingt noch eine weitere Bedingung erfüllt sein (also erstens der Bedarf Österreichs an einem bestimmten Beruf, zweitens sehr gute und objektiv überprüfte Deutschkenntnissen des Lehrlings, drittens ein absolut korrektes Verhalten während des ganzen bisherigen Aufenthalts). Zusätzlich muss es aber unbedingt auch einen Arbeitgeber aus der echten Wirtschaft geben, der sich voll für den Arbeitswillen, die Disziplin und die Fähigkeiten des Betreffenden verbürgen kann. Und genau das ist im konkreten Fall keineswegs gegeben.
  6. Noch schlimmer: Der sogenannte Arbeitgeber und Lehrherr des Pakistani ist eine sogenannte "ARGEKultur", ein "autonom verwaltetes Kulturzentrum". Sie bezeichnet sich selbst als "gesellschaftskritisch" und als Gruppe, die ihre Wurzeln in einem "politisch motivierten, kreativen Aktionismus" und einer "Protestkultur" sieht. Es kann also überhaupt keinen Zweifel geben, dass diese linksradikale Gruppe das Ganze nur inszeniert hat und dass die Behauptungg aus ihrem Mund, der Pakistani wäre ein exzellenter Lehrling, absolut wertlos ist..
  7. Es ist traurig genug, dass sich die Kirche von einem solchen, eigentlich leicht durchschaubaren Linksaktionismus instrumentalisieren lässt. Es wäre noch viel trauriger, wenn das auch bei der Republik Österreich gelingen sollte.

Die Bundesregierung als schlauer Erpresser

Und wie sieht es mit der zweiten Erpressung aus, mit jener der Bundesregierung? Sie will den Bundesländern nur dann Geld für den Kindergartenausbau geben, wenn diese im Gegenzug verbindlich ein Verbot von Kopftüchern in Kindergärten verhängen (es geht dabei übrigens nicht um den laufenden Betrieb der Kindergärten, wie die SPÖ-Propaganda behauptet. Der ist nämlich jedenfalls Landessache, beziehungsweise von den Eltern zu finanzieren, sondern eben um den Ausbau).

Auch wenn es bei beiden Teilen der vorgeschlagenen Bund-Länder-Vereinbarung um Kindergärten geht, hängen beide Teile nicht wirklich kausal zusammen. Dennoch ist die Vorgangsweise der Regierung nicht nur schlau, sondern auch legitim und sinnvoll.

  • Schlau ist sie, weil jeder Österreicher weiß: Wenn Geld winkt, sind die Bundesländer fast zu allem bereit.
  • Legitim ist sie, weil in der Politik – nicht nur in Österreich – ununterbrochen Dinge nach dem Motto verknüpft werden: "Im ersten Teil eines Kompromisses bekommt der Eine etwas, im zweiten Teil der Andere." In der Weltpolitik trägt diese Vorgangsweise derzeit den Namen "Deal".
  • Und sinnvoll ist  dieses Junktim deshalb, weil der hinhaltende Widerstand der Sozialisten in diversen Bundesländern gegen das Kopftuchverbot absolut unsinnig und heuchlerisch ist. Dieser Widerstand kann nur mit einem solchen Junktim gebrochen werden.

Die SPÖ traut sich diesen Widerstand freilich nicht offen zu formulieren. Erstens weil sie weiß, dass 70 bis 80 Prozent der Österreicher für ein Kopftuchverbot sind. Und zweitens, weil auch zwei Landesorganisationen der Partei für eine viel härtere Politik gegen Migration und Islamisierung sind.

Daher versucht die Bundesspitze ihren Widerstand in Pseudo-Argumenten zu verstecken wie: Die Regierung wolle mit dem Kopftuchverbot nur von anderem ablenken, etwa von der Flexibilisierung der Arbeitszeit.

Aber woher kommt der Widerstand der Kern-SPÖ wirklich gegen alles, was die Regierung tut? Warum verhält sie sich viel destruktiver als sämtliche Oppositionsparteien der Vergangenheit es getan haben? Populär macht ein solcher Generalwiderstand ja nicht gerade.

  1. Eine Ursache ist die totale eigene Perspektivenlosigkeit der gesamten europäischen Sozialdemokratie, die überall heftig im Schrumpfen ist. Davon soll ständiges Dreinschlagen ablenken.
  2. Ein weiterer Grund für den Versuch, das Kopftuchverbot zu sabotieren: Die Bundes-SPÖ will nichts tun, was die islamischen Wähler verärgern könnte. Sind das doch nach Verlust der Arbeiterschaft die letzten Stammwähler, die ihr noch geblieben sind.
  3. Ein dritter Grund ist, dass Christian Kern voller persönlicher Ressentiments ist. Ist er doch nach Viktor Klima erst der zweite Sozialist, der aus dem Bundeskanzleramt hinausgewählt worden ist. Und er ist überhaupt der erste der Geschichte, der als amtierender Bundeskanzler von der ersten an die zweite Stelle des Wahlergebnisses abgestürzt ist. Diese Demütigung hat ihm noch dazu ein deutlich jüngerer – und europaweit bewunderter – Gegner zugefügt. Das hat reinen Hass entstehen lassen.
  4. Der vierte Grund hängt eng damit zusammen: Der SPÖ steht noch eine schwierige Führungsdiskussion bevor. Kern weiß wohl selber, dass er nur noch Platzhalter ist. Er muss fürchten, dass eine Kursänderung seinen Abgang noch beschleunigen würde.

Das alles ergibt vorerst eine Politik des totalen und generellen Njets. In der konkreten Kopftuchfrage verbaut sich die SPÖ freilich mit dieser Linie die eigentlich notwendige und berechtigte inhaltliche Kritik am Vorschlag der Regierung, Kopftücher bis zum Ende der Volksschule zu verbieten. diesem Vorschlag wären nämlich durchaus zwei kritische Fragen entgegenzuhalten, aber eben aus ganz anderer Richtung:

  • Warum reicht das Verbot nicht bis zum einzig logischen Altersdatum, dem 14. Geburtstag, also bis aus einem Kind nach unserem Rechtssystem ein zumindest teilrechtsfähiger Mensch wird, der selbst über vieles entscheiden kann?
  • Warum regelt man das nicht direkt übers Strafrecht (also als durchsetzbare Pflicht von Eltern und sonstigen Erziehern, Kindern kein Kopftuch aufzusetzen) – dann bräuchte man nicht auf die Länder und ihre Kindergartengesetzgebung zu warten?

Beide Argumentationen wären viel logischer und zwingender als das jetzige Herumreden der SPÖ bei allen Migrations/Islamisierungs-Themen. Würde die SPÖ diese Argumentationen zu übernehmen wagen, verlöre sie zwar einige ihrer islamischen Wähler, sie würde aber bei allen anderen erstmals wieder dazugewinnen. So aber muss sie sich hilflos erpressen lassen: Geld oder Kopftuch. Und wird am Ende sowohl als käuflich wie auch als grundsatzlos dastehen.

Ein Selbstmord in Afghanistan

Eine Erpressung ganz anderer Art läuft jetzt in Deutschland: Dort wird von den Linksparteien und den angeschlossenen Medien mit großer Emotion jetzt ein Ende der Abschiebungen nach Afghanistan (samt Rücktritt von Innenminister Seehofer) gefordert, weil sich einer der aus Deutschland abgeschobenen Afghanen umgebracht hat. Würde die deutsche Regierung freilich dieser Erpressung nachgeben, dann bräche das ganze Staatsgefüge endgültig zusammen. Dann bräuchte sich beispielsweise nur ein verurteilter Verbrecher umzubringen und die Strafjustiz dürfte folgerichtig überhaupt niemanden verurteilen.

Und überdies: Auch der afghanische Selbstmörder war in seinen Deutschland-Jahren mehrmals schwer straffällig geworden. Er war rechtskräftig verurteilt worden wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und Drogenbesitzes. Darüber hinaus lagen vor der Abschiebung weitere Strafanzeigen gegen ihn vor wegen Raubs, Diebstahls, gefährlicher Körperverletzung und Drogenbesitzes.

Und wegen dieses Mannes wollen die Linken die ohnedies nur sehr mühsam laufenden Abschiebungen ganz stoppen! Dabei schieben die meisten SPD-regierten Bundesländer ohnedies nur verurteilte Straftäter nach Afghanistan ab …

PS: Dass Innenminister Seehofer seit längerem nicht gerade geschickt öffentlich auftritt und daher rücktrittsreif ist, ist eine ganz andere Frage.

PPS: Die wirklich gravierende Dramatik rund um den Selbstmord: Es ist absoluter Wahnsinn, dass es auf Grund der  deutschen Verfahrensabläufe volle acht Jahre gedauert hat, bis dieser Typ abgeschoben worden ist. Wenn das nicht dramatisch gesetzlich geändert wird, dann ist es bald völlig egal, wer Innenminister ist. Dann ist Deutschland endgültig zur Lachnummer geworden.

PPPS: Eine ganz anders geartete öffentliche Erpressung ist hingegen in den letzten Tagen voll in die Hose gegangen und das ist mehr als gut so: Das waren die Drohungen von SPÖ und Gewerkschaft mit einem Streik wegen des Beschlusses von ein bisschen mehr Freizügigkeit bei der Einteilung der Arbeitszeit. Nicht einmal die ÖBB-Privilegienbeamten waren zu mehr bereit, als an einigen Dienststellen drei Stunden die Arbeit ausfallen zu lassen.

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  1. Ausgezeichneter KommentatorEva Pichler
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 02:38

    Man darf sich fragen, wie lange es dauert, bis dieser Herr des Landes verwiesen wird:
    Im oberbayerischen Höhenskrichen-Siegertsbrunn ist ein 16-jähriges Mädchen von zwei Afghanen auf offener Straße vergewaltigt worden. Dies meldet der „Bayerische Rundfunk“ unter Berufung auf die Polizei. Drei Tatverdächtige seien bereits festgenommen worden.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170917317460552-deutschland-migranten-vergewaltigen-maedchen-auf-offener-strasse/
    PS: die 3. Vergewaltigung wurde wg. Zeugen gerade noch verhindert...
    Geschätzte Dr. Karin Kneissl wies bereits eindrücklich auf gewisse "kulturelle" Eigenarten hin: Nach Ansicht muslimischer Männer, die das Argument oftmals als Rechtfertigung vor Gericht anführten, eine anständige Frau habe - gleich welcher Religion - um 22.00 Uhr alleine nichts mehr auf der Straße verloren. Die Bestrafung durch Vergewaltigung ist aus Sicht dieser Herren legitim.
    https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 08:54

    Während wir dringend ein paar hunderttausend Südländer abschieben sollten, diskutieren wir über Kirchenasyl bzw. Selbstmord je eines(!!!) Migranten. Ich verstehe natürlich die vielen Beschäftigten der Sozialindustrie, denn wenn wir erst einmal mit einem breiteren Abschieben beginnen, dann werden dort zig-tausend Menschen arbeitslos, dann verliert die Kirche einen ordentlichen politischen Hebel, als extrem großer Arbeitgeber. Aber leider ist die Sozialindustrie, wie ja wohl schon der Name sagt, eine sozialistische Umverteilungsmaschine; Wohlstand für alle wird dort verhindert, sollte man die Betreuungsobjekte auf Eigenverantwortung umstellen, dann würde sich die Spreu vom Weizen trennen, die Fleißigen sollen uns willkommen sein, der Rest raus.

    Und anstatt die Energie in ein Kopftuchverbot zu leiten, sollte man lieber an die Wurzel gehen und die steinzeitlichen Männer, welche ihren Frauen das Kopftuch aufzwingen, samt Familie wieder heimschicken! Womit wir wieder bei Punkt eins der Regierungsagenda wären.

  3. Ausgezeichneter KommentatorW. Mandl
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 06:21

    Wie bereits mehrfach in diesem Tagebuch wie auch z.B. bei Addendum berichtet, gelingt es derzeit nur solche abgelehnten Asylwerber abzuschieben, deren die Behörden habhaft werden. Also oft Personen, die korrekt gemeldet sind und auch bereits einen Beruf/Lehre ausüben und sich um Integration bemühen.
    Der großen Mehrheit der Nichtgemeldeten, Untergetauchten, Kriminellen und Nichtintegrierten wird man nicht habhaft und die werden daher auch nicht abgeschoben.
    Ob man an diesem grundsätzlichen Problem etwas ändern kann?

  4. Ausgezeichneter KommentatorAusgebeuteter
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 11:14

    Ich wiederhole hier eine kürzliche Aussage eines Migrantenverantwortlichen:

    Wir brauchen weitere Flüchtlinge, sonst können wir die aufgebaute Infrastruktur bei Caritas und Diakonie nicht aufrecht erhalten (Löhne für Mitarbeiter, Betreuer usw.).

    Der Großteil derer Aufwendungen wurde bisher immer vom Staat refundiert.
    Die Unterkunftsbesitzer (meist von abgewirtschafteten Hotels und Heimen) haben den Vorteil, dass sie mit dem Innenministerium jeweils einen 10-Jahres-Mietvertrag abgeschlossen haben, auch wenn viele dieser Häuser nun wieder leer stehen. Natürlich war dies ökonomisch sinnvoll, da z.T. enorme Summen in die Wiederbewohnbarkeit investiert wurden. Es zahlt halt ohnehin alles der Steuerzahler.

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 11:10

    Wie ereifern sich doch die Linken immer, wenn sie den "Rechten" (das sind in ihren Augen all jene, die nicht extrem links sind!) vorwerfen, einheimische OPFER von ISLAM-TERROR zu "INSTRUMENTALISIEREN", mit anderen Worten "eine Minorität für machtpolitische Zwecke zu mißbrauchen", um auf diese schnöde Weise Wählerstimmen zu lukrieren!

    Wird etwa der abgeschobene, in Deutschland höchst kriminelle Afghane, der in A. Selbstmord begangen hat, nicht von den Grünen "instrumentalisiert"?

    "Claudia ROTHS unerschütterliche Liebe zu kriminellen Ausländern"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/claudia-roths-liebe/

    Wie ist es nur möglich, daß sich die dummdreiste VOLL-CLAUDIA so lange hält! Sie hätte längst mit nassen Fetzen aus dem Land gejagt werden müssen. Wo sie wohl ASYL fände?

  6. Ausgezeichneter Kommentatorsimplicissimus
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 08:56

    Dass der Selbstmord des kriminellen Afghanen nach Abschiebung ueberhaupt ein Thema in Deutschland wird, zeigt wie Teile der Gesellschaft und der verfilzten Nomenklatura jede Orientierung ueber die Aufgaben einer vernuenftigen Staatsfuehrung verloren haben. Zu den europaeischen Werten gehoeren eben nicht nur (ausufernd diskutierte) Menschenrechte, sondern auch die Akzeptanz und Einhaltung von Gesetzen, die ein gedeiliches Leben der Gesellschaft ermoeglichen und schuetzen, und natuerlich auch die Menschenrechte fuer sich gesetzestreu verhaltener Personen ermoeglichen. Denn die Menschenrechte genau dieser Buerger werden mit Fuessen getreten wenn man Horden kulturfremder Nichtanpassungswilliger ins Land laesst, und sich dann um deren Menschenrechte sorgt, auch wenn sie straffaellig wurden und anderen eben genau diese Rechte nehmen. PERVERS die Denke dieser linxen Gutmenschen, unanstaendig, zynisch. Allein das immer wieder aufgekommene Argument, dass bei Verkehrsunfaellen ja viel mehr Menschen umkommen als durch Terroranschlaege (mit dem unausgesprochenen Unterton sei doch nicht so Nazi, Du rechtes Schwein) birst vor krankhaftem Zynismus.

    Die Denkschablone der GutInnen laesst sich auch an Forderungen einschlaegiger NGOs erkennen, die beispielsweise "Menschenrecht auf Wasser, Nahrung, Kleider" verlangen. Ja, natuerlich sehr schoen und menschlich, jeder, der dies in Frage stellt, ist natuerlich ein "N"-Kandidat. Auf die Idee solche Rechte mit der Pflicht zu verknuepfen, sich n erster Linie selbst zu helfen, kommt niemand dieser Sekte. Zum helfen werden nach deren Denkart andere, meist unbeteiligte GEGEN DEREN MENSCHENRECHTE gezwungen.

    Die deutsche Nomenklatura gehoert so rasch wie moeglich entsorgt, bitte deutscher Waehler! Weidel und Gauland sind echte gute Alternativen, bitte informieren.

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    12. Juli 2018 09:19

    Was für eine Wohltat, einmal aus berufenem Munde, also von einem dt. BISCHOF, solch klare Worte zu vernehmen:

    "Regensburger Bischof: Islamisierung kein Hirngespinst!"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/regensburger-bischof-islamisierung/

    Es sind GsD doch noch nicht alle kath. hohen Würdenträger blind und taub gegenüber der Realität! Applaus wird er angesichts der Feigheit vieler Leute, die lieber im derzeit (noch!) linken Mainstream mitschwimmen, wenig bekommen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2018 07:25

    Der Leiter eine Asylunterkunft in Bayern: Es kommen eben mehrheitlich keine Flüchtlinge sondern Migranten. Und es sind eben keine Ingenieure, Integrationswillige oder Flüchtinge, wie uns immer erzählt wurde. Es kommen eher Menschen, die daheim schon Probleme hatten und nicht Fuß fassen konnten. Die Leute kommen aus Perspektivlosigkeit und bleiben hier perspektivlos.
    ht tps:/ /ww w.cicero.de/innenpolitik/asylunterkunft-bamf-asylstreit-grenze-fluechtlinge-migrantion

    Was erschwerend dazu kommt ist, dass einige Staaten ihre Gefängnisse in Richtung Europa entleert hat. Also ich habe jedenfalls in Sachen Sicherheit aufgerüstet und mich auch bewaffnet. Einbrecher sollten einen großen Bogen machen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorBabylon Rising
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    14. Juli 2018 09:31

    Satan kann sich nirgendwo besser verwirklichen als in der Kirche.

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  1. U.Fisch (kein Partner)
    15. Juli 2018 10:36

    Nichts Neues, die Naivität in der Führungsetage der kath.Kirche. Wenn dazu Glaubensverwaschung kommt, im Sinne das Relativismus, wird ein Einheitsbrei erzeugt, der auf guten Absichten beruhen mag, aber völlig ignorant ist, da er mit der Realität wenig zu tun hat. Sie sollten besser auf jene hören, die als Christen in islam. Staaten leben bzw. gelebt haben und danach beurteilen, wie ihr eigenes Wirken unter solchen Bedingungen oder gar ihr Ende sein wird.

    Zumindest Politiker sollten das ernst nehmen, was an umfangreicher Dokumentation und an Gutachten im eigenen Kultusamt vorliegt. Probleme erst wahr- und auch ernst zu nehmen, wenn sie übergroß und damit unlösbar, ist wenig weise.

  2. fewe (kein Partner)
    15. Juli 2018 01:48

    Je älter ich werde, desto mehr bekomme ich den Eindruck, dass Religionen nichts anderes sind als Machtsysteme, also Staat im Staat mit dem Vorwand einem Gott zu dienen.

    Eigentlich eine geniale Idee. Vor allem, weil es das Grundkonzept aller Religionen ist, diese nicht auf innere Logik oder Wahrheit prüfen zu dürfen.

    Also ich glaube, dass es Gott gibt, ich glaube an Jesus. Aber die Kirche hat damit nichts zu tun.

  3. fxs (kein Partner)
    14. Juli 2018 22:51

    Was den migrantischen Kriminellen betrifft, der sich -abgeschoben nach Afganistan- selbst richtete, fällt auf, dass in den von Schlagzeilen der Medien nirgendwo von einem Kriminellen die Rede war, immerhin wurde dann verschiedentlich im Artikel selbst darüber berichtet. In den Schlagzeilen war er das arme Opfer Seehofers.

  4. Mentor (kein Partner)
    14. Juli 2018 09:39

    "Haslauer stellt sich vorsichtig auf die Seite des Pakistani"

    Haslauer hat sich mit Landeshauptmann Wallner abgesprochen. (Platter überlegt noch)
    Der Vorarlberger macht das selbe NICHT vorsichtig sondern setzt sich im Landtag
    engagiert für ebensolche Pakistani mit gültigem Abschiebebescheid ein.

    Seine Meinung Jänner 2016:
    vol.at/wallner-wer-kein-recht-auf-asyl-bekommt-hat-unser-land-rasch-wieder-zu-verlassen/4609047
    Aktuell:
    vn.at/titelblatt/2018/06/05/zwei-abschiebungsfaelle-erhitzen-die-gemueter-im-landtag.vn

    Aus vorderster Reihe GEGEN bestehende Gesetze argumentieren, weil es seinen Freunden nützt, lässt tief blicken.

  5. Babylon Rising (kein Partner)
    14. Juli 2018 09:31

    Satan kann sich nirgendwo besser verwirklichen als in der Kirche.

  6. Knut (kein Partner)
    14. Juli 2018 07:25

    Der Leiter eine Asylunterkunft in Bayern: Es kommen eben mehrheitlich keine Flüchtlinge sondern Migranten. Und es sind eben keine Ingenieure, Integrationswillige oder Flüchtinge, wie uns immer erzählt wurde. Es kommen eher Menschen, die daheim schon Probleme hatten und nicht Fuß fassen konnten. Die Leute kommen aus Perspektivlosigkeit und bleiben hier perspektivlos.
    ht tps:/ /ww w.cicero.de/innenpolitik/asylunterkunft-bamf-asylstreit-grenze-fluechtlinge-migrantion

    Was erschwerend dazu kommt ist, dass einige Staaten ihre Gefängnisse in Richtung Europa entleert hat. Also ich habe jedenfalls in Sachen Sicherheit aufgerüstet und mich auch bewaffnet. Einbrecher sollten einen großen Bogen machen.

  7. Anmerkung (kein Partner)
    14. Juli 2018 05:05

    Unter Berufung auf die angespannten öffentlichen Haushalte könnten Firmen wie Novomatic eine neue Geschäftsidee starten, deren Ziel es wäre, das Armenwesen zumindest teilweise zu privatisieren. Die Idee von George Soros, Körperverletzungsklagen auf die Finanzmärkte zu bringen, könnte strukturell ein Vorbild sein.

    Viele (so etwa die Kirche mit ihrem Vermögen) wollen helfen, viele wollen ins Land, also werden die Einwanderungswilligen auf Basis der Schlepperhonorare klassifiziert und in einer Art Auktionssystem den (haftpflichtigen) Hilfswilligen zugeführt. Die Gesamtmenge der Leistungen aller Hilfswilligen ist die "Obergrenze". Keiner mehr ist zwangsverpflichtet, vor allem kein Steuerzahler.

    • Gasteiner (kein Partner)
      14. Juli 2018 08:46

      Was für ein wirres Posting.

      Müsste Soros demnach nicht die erste der von ihm gewünschten Klage auf den Hals kriegen ?

      Viele wollen helfen ? Ja, auf Kosten der allgemeinen Sicherheit und in erster Linie aufgrund der eigenen Eitelkeit.

    • Anmerkung (kein Partner)
      14. Juli 2018 16:11

      Ja, 700 Zeichen sind leider zu wenig für ein Konzept.

      Nach der Privatisierung sind die Fremden in der Obhut warmherziger Hilfswilliger gewiss besser aufgehoben als in der Maschinerie des empathielosen Staates.

      Provisionen an die Vermittlungsfirmen sind von den Hilfswilligen zu zahlen, ähnlich wie beim Immobilienerwerb.

      Die Hilfswiligen müssen auch eventuellen Familiennachzug der Fremden sowie gegebenenfalls die Rückführung ihrer Schützlinge finanzieren.

      Wo die hilfswillige Kirche zur Lukrierung von Mitteln für die Fremden ihr Vermögen liquidieren muss, entstehen Märkte für Einstiege der Superreichen. Dann kann z. B. Haselsteiner Heiligenkreuz erwerben, Mateschitz den Salzburger Dom usw.

  8. sin
    12. Juli 2018 22:19

    Laut "Krone" vom 11.7.2018 ist ein gewisser Herr Silberstein wieder in Wien gesehen worden. Wann wird die nächste Schlammschlacht von SPÖ oder Neos beginnen?

    • Undine
      12. Juli 2018 23:09

      Hat sich übrigens Herr Oskar DEUTSCH schon einmal zu den doch nicht ganz stubenreinen Aktivitäten seines Glaubensbruders Tal SILBERSTEIN für die Roten, Grünen und Neos geäußert?

    • byrig
      13. Juli 2018 02:26

      Genau-selbiger Deutsch,der glaubt,sich sonst überall einmischen zu dürfen...

    • logiker2
      13. Juli 2018 07:04

      hat die Schlammschlacht einmal aufgehört ?

    • Gasteiner (kein Partner)
      14. Juli 2018 08:48

      Die Schlammschlacht hat doch schon längst begonnen. Zufall, dass Silberstein wieder in Wien ist, während die Gewerkschafter schon mit dem Sturz der Regierung drohen und Pflastersteine/Grabkerzen vor Privathäusern der Regierungsmitglieder aufstellen ?

  9. pressburger
    12. Juli 2018 22:15

    Selbstverständlich ist es wichtig in diesen Forum auf Misstände aufmerksam zu machen und offen über diese Tatsachen zu diskutieren. Um so wichtiger ist es, weil die Medien in den Zeiten des sich verschärfenden Abwehrkampfes gegen die Offenlegung der menschenfeindlichen Politik der Machthaber, praktisch eine Zensur über abweichende Meinungen verhängt haben.
    In dieser Situation zu erwarten dass sich diese Republik, Deutschland oder sogar die EU werden von innen reformieren werden, ist unrealistisch.
    Die Abwärtsspirale würde sich viel schneller drehen, wäre nicht der Glücksfall der Wahl Trumps, eingetreten. Mit Trump haben die EU Kommissäre und die Staatsratsvorsitzende einen ernsthaften Gegner bei ihren Bestrebungen Europa den Moslems auszuliefern. Nicht weil Trump ein Freund Europas wäre, sondern weil eine Erweiterung der islamischen Dominanz auf Europa eine Bedrohung für die USA sein würde.
    Leider, wieder einmal, Europa wird auf die Hilfe aus den USA angewiesen sein. Mit allen negativen Folgen, wie es die Geschichte Europas nach den zwei Weltkriegen, bewiesen hat.

  10. glockenblumen
    12. Juli 2018 17:07

    nicht ganz OT, weil passend zur Asyl-Debatte:

    https://www.publicomag.com/2018/07/hoehlengleichnis-fuer-fortgeschrittene/

    ein Auszug:
    „Medienmacher diskutieren Doppelmoral bei Thailand-Rettung: ‚Warum interessieren zwölf Jugendliche mehr als tausende Ertrunkene?’”, behauptet das Online-Magazin Meedia.

    Eine Doppelmoral läge ja nur dann vor, wenn sich beide Ereignisse auf der gleichen moralischen Ebene abspielen würden. Warum ist das nicht der Fall? Nicht deshalb, weil, wie die Gutdenker sofort erklärten, die Thailänder fern seien und nach ihrer Rettung nicht als Migranten nach Deutschland kommen würden..."

    • Undine
      12. Juli 2018 20:51

      @glockenblumen

      Danke für den Link! Ein brillanter Artikel!**************************+!

      Was geschieht eigentlich mit den zahllosen Schlauchbooten, aus denen die Insassen "gerettet" werden? Es würde mich sehr interessieren. Treiben die dann unbemannt im Mittelmeer, bis sie irgendwann untergehen oder "retten" die Gutmenschen auch die desolaten Schlauchboote, um sie dann fachgerecht zu entsorgen?

    • Undine
      12. Juli 2018 20:52

      Dieser Artikel sollte weite Verbreitung finden!

  11. logiker2
    12. Juli 2018 16:47

    der sonderbare Selbstmord, wasser auf den Mühlen der Linken:

    http://frafuno.blogspot.com/2018/07/ein-geschenk.html

    • pressburger
      13. Juli 2018 10:32

      Danke für den Link. Die Reaktion der Roten war zu erwarten. Ein Mensch der aggressiv gegen andere ist, wird autoaggressiv wenn er gehindert wird seine Aggressionen freien Lauf zu lassen. Nicht aggressiv sein dürfen, ist für einen Menschen mit einer Persönnlichkeitsstörung, eine narzistische Kränkung.
      Narzistisch gekränkte neigen zu Suizidhandlungen.

  12. Rau
    12. Juli 2018 16:03

    OT
    Unternehmer ist nicht gleich Unternehmer. Starke Aussagen von Wolfgang Grupp - ist schon etwas älter

    https://www.facebook.com/FreieMedien3.0/videos/1959861340730827/UzpfSTEwMDAwMDQyMjYxMTgxMToyMDI0NzI2MDAwODg0ODAx/

    • Ökonomie-Vergelter
      12. Juli 2018 21:09

      Der Mann (Grupp) ist offenbar tüchtig und ehrbar, poltert aber auch viel herum und hat insofern eine Ähnlichkeit mit Trump. Überleben kann er mit seiner bodenständigen Produktion nur, weil er sich zu vermarkten versteht.

      Von der Vorarlberger Textilienproduktion hört man seit Jahrzehnten nichts mehr, und es erscheint unwahrscheinlich, dass in allen Fällen ökonomische Unfähigkeit der Geschäftsleitung dafür die Ursache war.

  13. Sabetta
    • Sabetta
    • simplicissimus
      12. Juli 2018 13:06

      Einige serioese Afrikaner, mit denen ich spreche, sehe das genauso oder aehnlich. Sie sagen, wir Europaeer sind vollkommen naiv oder verrueckt, dass wir diese iullegale Immigratyion zulassen.

    • Ausgebeuteter
      12. Juli 2018 14:50

      Ja @Sabetta, die afrikanische Länder sind froh, wenn sie einiger Esser loswerden. Besonders Arbeitsunwillige und Kriminelle wollen sie nicht mehr zurücknehmen - was sollen wir dann mit diesen Leuten tun? Die von der Polizei erwischten nigerianischen Drogendealer wissen, dass sie weitermachen können, denn die österr. Behörden sind ihnen gegenüber machtlos.

    • Undine
      12. Juli 2018 20:55

      Wir österreichischen Bürger haben auch ein Recht, in unserer Heimat so zu leben, wie wir es für richtig finden. Aber unsere Rechte interessieren den Zweitpapst nicht!

    • Schani
      13. Juli 2018 17:37

      Man kann ja am Papst und den Bischöfen durchaus ob ihrer Einstellung Kritik üben, aber dieser proletenhafte Ton erinnert an tiefste Kulturkampfzeiten um 1900 und noch viel Schlimmeres danach! Einfach abstoßend!

    • Sabetta
      14. Juli 2018 07:01

      Alles klar, Schani.

  14. annona
    12. Juli 2018 11:34

    Grundsätzlich ist der Islam mit der "europäischen Rechtsstaatlichkeit" unvereinbar!
    Die Versuche von Seiten der Linkspopulisten den Islam zu "filetieren" und so in
    leckeren Happen der gutgläubigen Bevölkerung unterzujubeln , damit diese ihr
    "Herz-Börserl " weit öffnen, wird ja seit Jahrzehnten von ORF und Kirche mitgetragen und zwar gnadenlos bis zur "Unterwerfung" !

    • antony (kein Partner)
      14. Juli 2018 07:16

      Bericht: Ein deutscher Journalist soll "rein zufällig", beobachtet haben wie aus einem Gefängnis in einer marok. Stadt Häftlinge m."deutschen Bussen" abgeholt wurden, u. nach weiteren Recherchen dann nach D. verbracht werden soll(t)en...!?
      Warum-weshalb wohl?
      Damit dort mit denen Chaos verbreitet werden kann, man sich dann als Retter aufspielen u. um damit v. Deutschland aus,"den Supranationalen Staat"installieren kann; Merkel-Mission:ordo ab chao-divide at impera...?!
      Und die Asylindustrie darf sich nebenbei auch noch dumm u. dämlich verdienen, "auch die Kirche, etc"...

  15. Ausgebeuteter
    12. Juli 2018 11:33

    Zum Kirchenasyl:
    Dieses schon seit tausenden Jahren mögliche "Recht" war eigentlich dazu vorgesehen, um die Schutzsuchenden von Lynchjustiz u.ä. zu bewahren.
    In einem modernen Rechtsstaat mit (hoffentlich) vernünftiger Verwaltung und Justiz haben eigentlich die damaligen Gründe an Bedeutung verloren und es gab bisher genug Berufungsinstanzen, welche die Einzelfälle von anderen Leuten - aber unter Einhaltung der bestehenden Gesetze und Vorschriften - prüften. In Deutschland gibt es dazu die sog. Härtefallkommisionen, welche sich um diese Sachen kümmern. Natürlich ist es für die Betroffenen oft unverständlich, wenn der Asylantrag und das Bleiberecht abgelehnt wird, aber kein Staat kann gezwungen werden, Fremde für ständig im Land zu behalten.

    Ich höre nun oft die große Enttäuschung vieler österr. Helfer, welche sich durch unentgeltlichen Zeitaufwand (und teilsweise eigenem Geld) um diese Migranten kümmerten, welche nun das Land verlassen müssen. Aber eigentlich muss man als Staatsbürger auch akzeptieren, dass es nach reiflicher Prüfung auch solche Landesverweise gibt.

  16. Ausgebeuteter
    12. Juli 2018 11:14

    Ich wiederhole hier eine kürzliche Aussage eines Migrantenverantwortlichen:

    Wir brauchen weitere Flüchtlinge, sonst können wir die aufgebaute Infrastruktur bei Caritas und Diakonie nicht aufrecht erhalten (Löhne für Mitarbeiter, Betreuer usw.).

    Der Großteil derer Aufwendungen wurde bisher immer vom Staat refundiert.
    Die Unterkunftsbesitzer (meist von abgewirtschafteten Hotels und Heimen) haben den Vorteil, dass sie mit dem Innenministerium jeweils einen 10-Jahres-Mietvertrag abgeschlossen haben, auch wenn viele dieser Häuser nun wieder leer stehen. Natürlich war dies ökonomisch sinnvoll, da z.T. enorme Summen in die Wiederbewohnbarkeit investiert wurden. Es zahlt halt ohnehin alles der Steuerzahler.

    • AppolloniO (kein Partner)
      14. Juli 2018 10:09

      genau diese Aussage ist der "jumping Point".
      Da kann sich A.U. noch sosehr mit guten Tipps für die Kirchen abmühen, es wird nicht angenommen, weil für jeden Untergebrachten erhebliche Summen an die christlichen Vereinigungen gezahlt werden.
      Außerdem kann man ja in die Welt posaunen wie christlich wir doch wären.
      Ernüchterndes Fazit: Auch hier wird sich nichts ändern.

  17. Undine
    12. Juli 2018 11:10

    Wie ereifern sich doch die Linken immer, wenn sie den "Rechten" (das sind in ihren Augen all jene, die nicht extrem links sind!) vorwerfen, einheimische OPFER von ISLAM-TERROR zu "INSTRUMENTALISIEREN", mit anderen Worten "eine Minorität für machtpolitische Zwecke zu mißbrauchen", um auf diese schnöde Weise Wählerstimmen zu lukrieren!

    Wird etwa der abgeschobene, in Deutschland höchst kriminelle Afghane, der in A. Selbstmord begangen hat, nicht von den Grünen "instrumentalisiert"?

    "Claudia ROTHS unerschütterliche Liebe zu kriminellen Ausländern"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/claudia-roths-liebe/

    Wie ist es nur möglich, daß sich die dummdreiste VOLL-CLAUDIA so lange hält! Sie hätte längst mit nassen Fetzen aus dem Land gejagt werden müssen. Wo sie wohl ASYL fände?

    • Sabetta
      12. Juli 2018 11:19

      Eher gehört sie in eine Anstalt...

    • simplicissimus
      12. Juli 2018 12:53

      Bei der Armen muss ja wahrhaft ein Notstand herrschen ...

    • Undine
      12. Juli 2018 13:16

      Ja, die Kuhäugige Voll-Claudia würde doch sicher mit offenen Armen von ihren grünen Lieblingen in der TÜRKEI aufgenommen werden! ;-)

    • glockenblumen
      12. Juli 2018 14:06

      diese garstige und dazu noch durch und durch unsympathische Frauin paßt hervorragend zu diesem Grüninnen-Verein
      und Asyl bekommt die nirgends, denn die ist wahrscheinlich auch dem Teufel zu häßlich und zu charakterlos.... :-((

    • simplicissimus
      12. Juli 2018 14:28

      Oh glockenblumen, sagen Sie das nicht! In Afrika moegen sie solche Frauen …
      Es besteht also Hoffnung, dass man sie loswerden kann.
      Dann kaeme wohl jeder auf seine Rechnung!

      :-)

    • glockenblumen
      12. Juli 2018 15:15

      @ simplicissimus

      leidet man in Afrika an Geschmacksverirrung??? ;-)

    • Rau
      12. Juli 2018 16:27

      Der kriminelle Asylwerber wird nur von den Linken instrumentalisiert für ihren fiktiven Kampf gegen rechte Phantomnazis, für ihre Gesinnungsjustiz, für ihre Vertuschung und ihr Totschweigen von Tatsachen, wie die horrende Gewaltkriminalität durch Asylwerber und Migranten.
      Die faktische Realität braucht keine "Instrumentalisierung". Die Tat des Betreffenden steht für sich allein und erzeugt sozusagen selbstgenerierend die Reaktionen bei den Menschen ohne jemanden zu benötigen, der diese instrumentalisiert.

  18. haro
    12. Juli 2018 10:43

    Es war vorauszusehen dass die vorwiegend linken Medien weiterhin auf Seiten der Asylantenlobby stehen. Seit "Arigona" werden uns zum Thema "gut integriert" so manche Fake-News aufgetischt, aber da sie von den "Guten" und von Medien propagiert werden sind sie auch nicht böse und zu verurteilen.
    Die Fake- und Hate-News kommen ja angeblich nur von ungebildeten Menschen die gar nicht in Berührung kommen mit den "armen Schutzsuchenden.
    Immer öfter lässt sich die Realität aber nicht verleugnen und beschönigen. Bis heute vermisse ich Berichte von EU-Politik und Medien, wie viele Menschen von einer Drogenmafia zum Verkauf ihrer Produkte als angeblich Schutzsuchende nach Europa gebracht wurden oder zur vollständigen Islamisierung des europ. Kontinents wovon auch der türkische Machthaber träumt und dies offen propagiert.

    Gut, dass der kluge IM Krickl erlaubt hat, von Seiten der Behörden klar stellen zu lassen, dass so manche Abschiebung die so beklagt wird auch gute Gründe hat.

  19. simplicissimus
    12. Juli 2018 10:30

    OT:

    DIESE Leute koennten die EU DURCH EINE REFORM RETTEN:

    https://www.krone.at/1738328

    Die Kooperation der Taetigen.

    Und nicht die Versager, die sie so masslos kritisieren. Diese Versager sind es ja eigentlich, die die EU gefaehrden, obwohl sie staendig vom Gegenteil schwadronieren und vernuenftige Leute verunglimpfen und veraechtlich machen.

    • Bürgermeister
      12. Juli 2018 10:47

      Da bin ich ganz bei Ihnen. Man hat sich in der Orwellschen Sprachverdrehung den Begriff "Europa" gekapert (so wie eine sozialistische Funktionärin die CDU/CSU), man führt unter dem Vorwand einer "Friedensunion" ein altes Feudalsystem mit sehr autoritären Zügen und besachwalteten Bürgern ein.
      Man übergeht in vielen Fragen die Meinung der Menschen die hier leben und dazu missbraucht man Justiz und Medien.

      Und gleichzeitig führt man dadurch auch eine im Kern sinnvolle Idee in den Untergang.

    • simplicissimus
      12. Juli 2018 12:26

      Richtig, Buergermeister und es wird entweder eine halbwegs gut reformierte oder eben keine EU mehr geben.

    • Undine
      12. Juli 2018 13:24

      @simplicissimus

      ***************+!

      Ich bin mittlerweile gewillt, mich an jeden Strohhalm zu klammern, wenn uns das entsetzliche Schicksal der Umvolkung, bzw. der Islamisierung erspart bleibt! KICKL bewährt sich, auf ihn kann man vertrauen. Ob Seehofer und Salvini bei der Stange bleiben? Ich hoffe gerne!

  20. Sabetta
    12. Juli 2018 09:56

    Zum Selbstmord: Es muss viel schneller abgeschoben werden. Die meisten der Eindringle sind Scheinasylanten. Das kann man recht rasch feststellen. Menschen, die Schlepper bezahlen konnten, aber keine Papiere haben, würde ich überhaupt nicht reinlassen. Da wird so eine vom System gepäppelt und dennoch wird aus ihm ein Verbrecher. Ein Beweis übrigens dafür, dass eben die Umwelt nicht so wichtig ist, wie die Linken meinen, vielmehr sind es die Gene bzw. das "Erbe", die das Wesen eines Menschen bestimmen.

    Zum Kirchenasyl: Man sollte austreten. Der Kirche wird das den Todesstoß geben, denn es nicht anzunehmen, dass nun die Linken scharenweise konvertieren werden.

    Über die Geisteskrankheit, von der bei uns viele befallen sind - die Oikophobie - hat man schon geredet. Sie zieht sich übers Land wie ein Virus. Die Leute leben in so dichten Blasen, dass sie lauthals zu Gackern beginnen (s. PI-News hat von so einem Psychopathen berichtet), wenn sie die Wahrheit hören oder sie halten sich die Ohren zu. Damit die Wahrheit nicht verbreitet wird, nimmt die Zensur immer mehr zu, wie immer in "sozialistischen" Diktaturen.

    @Haslauer - er ist einer von den Befallenen, ein Altschwarzer mit absolut null Moral. Sobald es diese Möglichkeit gäbe, würden sich sofort jede Menge von Scheinlehrlingen melden. Die Linken gründeten sofort Scheinfirmen, wo es solche Ausbildungen gäbe und die Einbürgerungen gingen weg wie die warme Semmeln. Und dann sind sie halt da.

    • Sabetta
    • Undine
      12. Juli 2018 13:28

      Es ist ja wirklich lustig, wie sich die Linken in ihrem Todeskampf sowohl an die KIRCHE, als auch an die MOHAMMEDANER klammern!

    • Normalsterblicher
      12. Juli 2018 13:40

      Recht so!

      Sich in fremden Gefilden ohne Zustimmung der Alteingesessenen breitzumachen ist eine Aggression.

      Den Fremden freundlich gesinnt zu sein ist eine Geisteskrankheit, weil Freundlichkeit Bekanntheit voraussetzt, der Fremde aber definitionsgemäß unbekannt sein muss. Nur bei Fremden, denen Gaststatus zukommt. gilt etwas anderes.

    • Undine
      12. Juli 2018 14:36

      @Normalsterblicher

      Einen nicht unbeträchtlichen Teil der uns bedrängenden Fremden könnte man mit Fug und Recht als BARBAREN bezeichnen.

    • Undine
      12. Juli 2018 14:40

      Zur Illustration, wie passend die Bezeichnung "Barbaren" für viele der "Fremden" ist:

      "Asylbewerber mit Doppelidentität bespuckt Polizisten mit Blut – 20-Jähriger beißt zu"

      https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/asylbewerber-doppelidentitaet-polizisten/

  21. Anonymer Feigling
    12. Juli 2018 09:49

    Man darf sich auf keinen Fall erpressen lassen, nur weil sich ein ehemaliger Invasor aufgehängt hat. (Das ist seine ganz persönliche Angelegenheit!)

    Ich gehe sogar soweit, dass im JEDEM Fall ein strafrechtlich verurteilter Invasor abgeschoben werden soll, auch wenn Folter und Tod droht. Ein Land, das Hilfe und Schutz anbietet, kann von den Schutzsuchern durchaus ABSOLUTE Gesetzestreue erwarten. Wenn diese nicht bereit sind, schicken wir sie heim, auch wenn ihnen dort der Kopf abgeschnitten wird. Who cares?

    Armin - der niemals lügt - Wolf hat einmal auf Sendung behauptet, dass die Neubürger gar nicht krimineller sind als die Altbürger und hat dabei absolute Zahlen miteinander verglichen. Was für eine mathematische Glanzleistung! Dass die Neubürger z.Z. nur wenige Prozent ausmachen, war dem Wolf egal.

    Wenn wir Straftäter automatisch und konsequent ohne Wenn und Aber in ihre Heimatländer rückführen, dann erreichen wir, dass die Neubürger richtige Musterschüler mit einer Kriminalitätsrate von 0 % werden.

    Da könnten sich dann die Einheimischen und der Wolf etwas abschauen!

    • Undine
      12. Juli 2018 13:32

      @Anonymer Feigling

      Richtig! Wer sich im Gastland, noch dazu uneingeladen, kriminell betätigt, gehört selbstverständlich abgeschoben! So etwas muß doch der verstockteste Gutmensch verstehen---oder sind die etwa noch dümmer als angenommen?!?

  22. Postdirektor
    12. Juli 2018 09:26

    Dr. Unterberger schreibt von Kandidaten für höhere Ämter in der EU usw., die deshalb abgelehnt wurden, weil sie „in fundamentalen ethischen Fragen christliche Standpunkte vertreten“. Für die offizielle Kirche in unserer Zeit sind das aber keine christlichen Standpunkte mehr. Sie vertritt ausschließlich nur mehr die links-grünen Standpunkte. Wer innerhalb der Kirche sich dagegen verwehrt, wird öffentlich geächtet und mundtot gemacht.

    • Sabetta
      12. Juli 2018 09:59

      Sie sollten eine neue Kirche gründen. Vielleicht trete ich dort wieder ein. Aber ehrlich gesagt müsste das dann eine ohne Zölibat sein, damit nicht wieder fast lauter Schwule Priester werden wollen, denn das sind zumeist Linke...

    • Postdirektor
      12. Juli 2018 15:01

      @Sabetta

      Ich muss Sie leider enttäuschen. Um eine neue Kirche zu gründen bin ich zu ehrlich und anständig, und wahrscheinlich denke ich auch etwas zu viel. Und dass selbst eine vermeintlich hochstehende wie die katholische uns nicht rettet (und retten wird können) sieht man ja gerade…

  23. Undine
    12. Juli 2018 09:19

    Was für eine Wohltat, einmal aus berufenem Munde, also von einem dt. BISCHOF, solch klare Worte zu vernehmen:

    "Regensburger Bischof: Islamisierung kein Hirngespinst!"

    https://www.journalistenwatch.com/2018/07/12/regensburger-bischof-islamisierung/

    Es sind GsD doch noch nicht alle kath. hohen Würdenträger blind und taub gegenüber der Realität! Applaus wird er angesichts der Feigheit vieler Leute, die lieber im derzeit (noch!) linken Mainstream mitschwimmen, wenig bekommen.

  24. Undine
    12. Juli 2018 09:09

    Hmm, Kirchenasyl---davon hätte eigentlich auch Beate ZSCHÄPE Gebrauch machen können.....! Was dann? ;-)

  25. Bürgermeister
    12. Juli 2018 09:04

    "... woher kommt der Widerstand der Kern-SPÖ ..." Der sitzt jetzt im Vranitzky-Käfig - in dem er eigentlich andere einsperren wollte und kommt nicht mehr raus. Trotzdem, ein intelligenter Mensch zeichnet sich dadurch aus, dass er gerade für schwierige Situationen eine Lösung findet aber bei Kern & Co gilt wohl das abgewandelte Motto eines alten Schlagers: "Ich kann halt hirnlos nur, und sonst gar nichts!"

    Die Asylerpressungen sind ein schwierigeres Thema das von der Regierung vermutlich unterschätzt wird. Es gibt ja bislang keine "Ausweisungen", oder gibt es jeden Tag eine Herkules die 300 Leute in die Heimatländer überstellt? Die Absichten gehen in die Richtung die NEUEN Migranten abzuschrecken (durch Aufenthalt auf einer "Insel" - und danach?) und für die bestehenden die Attraktivität zu verringern durch Reduzierung der Geldleistungen. Das wird nicht reichen.

    Es kommt mir vor wie ein grobmaschiges Netz das man durchs Wasser zieht. In Österreich bleiben nicht einmal Vergewaltiger darin juristisch hängen. Verschiedene Organisationen konstruieren ein "Loch" - sei es durch Scheinbeschäftigungen, Scheinausbildungen, Kirchenasyl, Ankerkinder, Familiennachzug (wer ist denn wirklich mit wem verwandt?) oder sonstiges - so kriegt man all den Dreck nicht rausgefiltert. All die Bemühungen machen keinen Sinn, wenn man diese Löcher nicht gestopft kriegt.

    Es braucht echte Abschiebungen - kurze Verfahren und strafrechtliche Verfolgungen sonst wird das nichts.

  26. Undine
    12. Juli 2018 09:03

    Zum Thema "Erwachsenwerden moslemischer Mädchen":

    "Offener Brief an die KiKa-Redaktion: „Eine junge Frau ist mit 12 bereits erwachsen. Im Islam!“"

    "Wie Sie es ja sicherlich wissen, können junge Frauen und Mädchen im Islam bereits ab dem neunten Lebensjahr heiraten. [Wie es z.B. in vielen islamischen Staaten, die in enger und bilateraler Freundschaft mit Deutschland verbunden sind, der Fall ist.] Zur Zeit ist das in Deutschland noch nicht möglich, aufgrund der Gesetzeslage, jedoch nur wenn in Deutschland geborene, nicht-muslimische Mädchen davon betroffen sind. Ehen, zwischen Kindern (Mädchen) und erwachsenen Männern, die bereits im islamischen Ausland legal anerkannt sind und vollzogen wurden, haben auch in der Bundesrepublik ihre Gültigkeit behalten."

    https://www.journalistenwatch.com/2018/01/09/offener-brief-an-die-kika-redaktion-eine-junge-frau-ist-mit-12-bereits-erwachsen-im-islam/

    • Undine
      12. Juli 2018 14:42

      Vorsicht! Ein Teil des "Offenen Briefes" ist Satire!

    • McErdal (kein Partner)
      14. Juli 2018 08:25

      @ Undine
      Aus Ihrem Post: "Offener Brief an die KiKa-Redaktion: „Eine junge Frau ist mit 12 bereits erwachsen. Im Islam!“"

      Das hat der Isalm mit dem Vatikan gemeinsam ! Was daran ist neu ? Ihr solltet mal die Gesetze des Vatikans lesen - da gehts darum daß Kinder ab 12 voll geschlechtsreif sind......also auch die BUBEN - ach Gott wirds da warm........nicht nur SCHWAFELN.......

  27. simplicissimus
    12. Juli 2018 08:56

    Dass der Selbstmord des kriminellen Afghanen nach Abschiebung ueberhaupt ein Thema in Deutschland wird, zeigt wie Teile der Gesellschaft und der verfilzten Nomenklatura jede Orientierung ueber die Aufgaben einer vernuenftigen Staatsfuehrung verloren haben. Zu den europaeischen Werten gehoeren eben nicht nur (ausufernd diskutierte) Menschenrechte, sondern auch die Akzeptanz und Einhaltung von Gesetzen, die ein gedeiliches Leben der Gesellschaft ermoeglichen und schuetzen, und natuerlich auch die Menschenrechte fuer sich gesetzestreu verhaltener Personen ermoeglichen. Denn die Menschenrechte genau dieser Buerger werden mit Fuessen getreten wenn man Horden kulturfremder Nichtanpassungswilliger ins Land laesst, und sich dann um deren Menschenrechte sorgt, auch wenn sie straffaellig wurden und anderen eben genau diese Rechte nehmen. PERVERS die Denke dieser linxen Gutmenschen, unanstaendig, zynisch. Allein das immer wieder aufgekommene Argument, dass bei Verkehrsunfaellen ja viel mehr Menschen umkommen als durch Terroranschlaege (mit dem unausgesprochenen Unterton sei doch nicht so Nazi, Du rechtes Schwein) birst vor krankhaftem Zynismus.

    Die Denkschablone der GutInnen laesst sich auch an Forderungen einschlaegiger NGOs erkennen, die beispielsweise "Menschenrecht auf Wasser, Nahrung, Kleider" verlangen. Ja, natuerlich sehr schoen und menschlich, jeder, der dies in Frage stellt, ist natuerlich ein "N"-Kandidat. Auf die Idee solche Rechte mit der Pflicht zu verknuepfen, sich n erster Linie selbst zu helfen, kommt niemand dieser Sekte. Zum helfen werden nach deren Denkart andere, meist unbeteiligte GEGEN DEREN MENSCHENRECHTE gezwungen.

    Die deutsche Nomenklatura gehoert so rasch wie moeglich entsorgt, bitte deutscher Waehler! Weidel und Gauland sind echte gute Alternativen, bitte informieren.

    • Specht
      12. Juli 2018 10:51

      Leider ist es so, dass nach einer Generation von linker Wühlarbeit mit kirchlicher Unterstützung zu viele Menschen gründlich umerzogen sind. Wenn auch die Nomenklatura "entsorgt" wäre und abgetreten, so zuckt der umerzogene Mensch noch immer zusammen wenn er ungerecht mit dem N-Wort bestraft wird. Wichtiger noch als die Abwahl der Zerstörer Europas wäre ein Grundrecht der Bürger auf objektive Medien, die nicht gleichgeschaltet aus einer Quelle berichten und so auch die Möglichkeit eines Umdenkens gegeben wäre. Die Manipulation und Täuschung ist zu weit gegangen.

    • simplicissimus
      12. Juli 2018 13:11

      Natuerlich, wuerden die Menschen objektiv informiert und nicht indoktriniert, waere diese Nomenklatura auch gar nicht mehr an der Macht.

  28. dssm
    12. Juli 2018 08:54

    Während wir dringend ein paar hunderttausend Südländer abschieben sollten, diskutieren wir über Kirchenasyl bzw. Selbstmord je eines(!!!) Migranten. Ich verstehe natürlich die vielen Beschäftigten der Sozialindustrie, denn wenn wir erst einmal mit einem breiteren Abschieben beginnen, dann werden dort zig-tausend Menschen arbeitslos, dann verliert die Kirche einen ordentlichen politischen Hebel, als extrem großer Arbeitgeber. Aber leider ist die Sozialindustrie, wie ja wohl schon der Name sagt, eine sozialistische Umverteilungsmaschine; Wohlstand für alle wird dort verhindert, sollte man die Betreuungsobjekte auf Eigenverantwortung umstellen, dann würde sich die Spreu vom Weizen trennen, die Fleißigen sollen uns willkommen sein, der Rest raus.

    Und anstatt die Energie in ein Kopftuchverbot zu leiten, sollte man lieber an die Wurzel gehen und die steinzeitlichen Männer, welche ihren Frauen das Kopftuch aufzwingen, samt Familie wieder heimschicken! Womit wir wieder bei Punkt eins der Regierungsagenda wären.

    • Riese35
      12. Juli 2018 10:09

      >> "... auf Eigenverantwortung umstellen, dann würde sich die Spreu vom Weizen trennen, die Fleißigen sollen uns willkommen sein, der Rest raus.

      Und anstatt die Energie in ein Kopftuchverbot zu leiten, sollte man lieber an die Wurzel gehen und ..."

      ***********!

      ... und noch sehr viel mehr.

      Die Kirche hätte einen enormen politischen Hebel, nähme sie ihre Aufgabe als geistiges Fundement für eine (jede) Gesellschaft und das Staatswesen wahr. Dazu bräuchte sie gar kein Arbeitgeber sein, sondern bräuchte nur Priester mit Überzeugung wie ein Fels und Sendungsbewußtsein, die bereit sind, ihrer Berufung zu folgen und dafür Opfer zu bringen. Genau diese Aufgabe nimmt die Kirche leider nicht ....

    • Riese35
      12. Juli 2018 10:12

      ... mehr wahr, sondern ist zu einer Sozialindustrie verkommen. Das ist aber nicht die Kirche, wie sie von Jesus eingesetzt wurde. Jesus war kein Sozialromatiker, wie er heute leider bis hinauf in die höchste Kirchenführung dargestellt wird.

    • dssm
      12. Juli 2018 11:55

      @Riese35
      Wir sollten unseren Bischöfen vielleicht eine Ausgabe der Vulgata schenken? Denn ich kann mich an viele Stellen erinnern, wo Jesus oder Paulus klar die Verantwortung des Einzelnen für sein Seelenheil betonen. Die Stellen, wo diese beiden oder ein Kirchenvater, verlangen, daß ein mächtiger Staat das ganze erarbeitete Produkt wegnimmt und dieser Staat dann entscheidet für wen dies umverteilt wird, sind mir nicht geläufig. Wie soll aber der Einzelne Dingt tun, von denen er überzeugt ist, sie wären Gut, wenn ihm der Staat keine Luft zum Atmen lässt?

  29. El Capitan
    12. Juli 2018 08:35

    Es gäbe folgende Möglichkeiten, die Sachen in den Griff zu bekommen:

    Der "Lehrling" kann nur dann bleiben, wenn er in einer festzulegenden Zeit die Lehre und damit die Berufsschule - samt Deutschkenntnissen - positiv abgeschlossen wird. Weiteres muss der asylgebende Bischof für den Versorgungssuchenden bürgen. Finanziell, juristisch, alles. Wir wissen ja, dass nur ein kleiner Teil der Versorgungssuchenden beruflich tätig und integrationswillig ist. Überhaupt sollten alle Politiker, die sich für das Verbleiben illegaler Migranten stark machen, in die juristische und finanzielle Haftpflicht genommen werden.

    Die Sache mit dem Kopftuch ist einfach zu lösen. Laut Scharia werden Muslime mit der Pubertät im rechtlichen Sinn volljährig. In der Scharia wird an mehreren Stellen darauf hingewiesen. Es heißt zum Beispiel, dass ein Jugendlicher, der freiwillig vom Islam abfällt, erst _nach_ der Pubertät getötet werden soll und muss.

    Vor der Pubertät ist ein Mensch also kein vollwertiger Muslim. Damit ist klar, dass das Kopftuchgebot der Scharia (im Koran steht das nicht drin) bei Kindern nicht gilt.

    Unsere obergescheiten und feigen Politiker sollten einmal die Scharia lesen. Es sind eh nur ein paar hundert Seiten. Es ist bekanntlich ein Buch der Nächstenliebe, der Meinungsfreiheit, der Völkerverständigung, der Toleranz gegenüber Christen und Juden und der gelebten Demokratie. Die Bibel mit ihrem Killerjesus trieft dagegen vor Blut.

    Es gibt noch viel zu lernen, liebe Bischöfe und Landespolitiker!

    • dssm
      12. Juli 2018 09:01

      @El Capitan
      NEIN! Gerade bei uns am Land haben viele Lehrlinge den Gesellenbrief erhalten, leider lässt sich feststellen, je mehr Südländer auf einem Haufen wohnen, desto weniger arbeiten die. Und so werden aus fast schon integrierten Menschen, wieder Steinzeitmenschen, spätestens wenn sie aus dem Lehrbetrieb ausscheiden und in ihr Ghetto eintauchen. Daher ist die Ausbildung eine Verschwendung, die meisten Migranten erbringen einfach nie die von Österreichern als normal empfundene Leistung und bleiben daher lebenslange Nettoempfänger. Es sind einfach zu viele da! Das nimmt leider auch den Fleißigen jede Chance.

    • Anonymer Feigling
      12. Juli 2018 10:01

      Ebenfalls NEIN!

      Der Lehrling soll nach Hause gehen und dort seine Lehre zu Ende bringen.
      Wenn er immer noch will, kann er zu Hause Deutsch lernen und Deutschprüfungen absolvieren.
      Dann darf er bei den österreichischen Behörden zwecks Arbeitserlaubnis anfragen.
      Falls für seine Fähigkeiten immer noch ein Bedarf besteht, dann bekommt er zeitlich begrenzt eine Arbeitsbewilligung.

      Falls er straffällig wird, wird er nach Absitzen seiner Strafe ohne Wenn und Aber abgeschoben.

  30. Josef Maierhofer
    12. Juli 2018 08:31

    Straffällig geworden Asylwerber will man abschieben, die darf man nicht mehr frei lassen, bis sie abgeschoben sind, ... ... und bis sie mit neuer Identität wieder auftauchen. Dabei hätte doch jeder eindeutige biometrische Daten, wie Fingerprint, DNA, etc.

    Bloß, weil man in Europa die Grenzen nicht kontrolliert, weder die Binnen-, noch die Außengrenzen, können diese Leute die Behörden am Nasenring vorführen.

    Es wird vom Rechtsstaat gesprochen, real aber wird der ganze Justiz- und Verwaltungsbereich von den Linken pervertiert und Recht wird nicht mehr vollstreckbar. Wir haben ein so genanntes 'NGO-Recht', 'Missbrauchsrecht', 'EU-Recht', etc., etc., aber keine Grundrechte.

    Natürlich muss man sich jeden Einzelfall genau ansehen, es sind viele, bevor man urteilt, aber der hier geschilderte linke Salzburger Provokationsakt sollte durch die Behörde beendet werden und der 'Lehrling' abgeschoben werden, so meine ich dazu, denn es scheint offensichtlich, dass er tatsächlich keinem Mangelberuf in Österreich nachgeht, als (instrumentalisierter) 'Kellnerlehrling' mit Unterschlupf in der (instrumentalisierten) Kirche. Ich halte diesen Aktionismus für verboten und strafbar, weil er gegen das Gesetz handelt.

    Gut, Deals und Kompromisse müssen öfter gemacht werden, um Dinge durchzusetzen, praktisch ein Gegengeschäft, davon lebt die Wirtschaft. Auch im Falle der SPÖ, da lebt dann die Politik davon.

    Gesetze überdenken, die nicht eingehalten werden, macht nur Sinn, wenn man sie ändern will, oder so was anregen will. Wenn es aber um die Einhaltung eines Gesetzes geht, dann ist die Exekutive am Wort und nicht mehr der Gesetzgeber.

    Selbstmord in Afghanistan. Wahrscheinlich war die Person auch dort von Strafe bedroht und dort sind Gesetze und Sitten etwas anders, was für mich ein Motiv sein könnte für einen Selbstmord. So, nun aber zurück auf den Teppich, welcher österreichische und Deutsche Selbstmörder ist je einen solchen 'Tam-Tam' wert ?

    Wir haben Gesetze und 'Anlassgesetzgebung' ist keine gute Gesetzgebung, oft leider aber notwendig.

    Schön langsam müssen wir als Österreicher zusammenstehen und NGOs, verirrten 'Kirchenhirten', Aktionisten gegen das Gesetz, Straftätern, Abzuschiebenden, etc. die Stirn bieten und nicht gegen Österreich und seine Menschen handeln.

    Da haben wir eben die linke Justiz, die linken Parteien, die NGOs, manche verirrte 'Kirchenhirten', die Gewerkschaften, die linken Parteien, die Kammern gegen Österreich, eigentlich alle, die von unseren Steuern leben, die genau für solche Verfahrensdauern, solche 'Gesetzesverbiegungen', solche Erpressungen, etc. sorgen.

    • Dr. Faust
      12. Juli 2018 22:06

      Danke, bin ganz Ihrer Meinung!

    • Dr. Faust
      12. Juli 2018 22:08

      "...
      Es wird vom Rechtsstaat gesprochen, real aber wird der ganze Justiz- und Verwaltungsbereich von den Linken pervertiert und Recht wird nicht mehr vollstreckbar. ..."

      **************************************

  31. Politicus1
    12. Juli 2018 08:31

    Zur Barmherzigkeit und Nächstenliebe unserer Bischöfe passt das kürzlich hier empfohlene Interview des Bischofs Schneider aus Kasachstan:
    https://www.andreas-unterberger.at/2018/07/mutige-kritik-eines-bischofs-gebot-der-nchstenliebe-wird-missbraucht/

    "Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht."

    • Specht
      12. Juli 2018 11:12

      @Riese 35 Jesus war kein Sozialromantiker, da bin ich ganz ihrer Meinung. Man hat schon einmal von ihm erwartet als Messias die Römer hinaus zu werfen, zeigte er doch vielfach seine Macht und weil sein Reich nicht von dieser Welt war war wurde er gekreuzigt. Heute macht der Papst Schritte in diese Richtung, er sieht sich in der Rolle des Politikers und als Sozialist, vernachlässigt die eigentliche Aufgabe der Kirche und bevorzugt seine Angela und Linkskatholen.

  32. W. Mandl
    12. Juli 2018 06:21

    Wie bereits mehrfach in diesem Tagebuch wie auch z.B. bei Addendum berichtet, gelingt es derzeit nur solche abgelehnten Asylwerber abzuschieben, deren die Behörden habhaft werden. Also oft Personen, die korrekt gemeldet sind und auch bereits einen Beruf/Lehre ausüben und sich um Integration bemühen.
    Der großen Mehrheit der Nichtgemeldeten, Untergetauchten, Kriminellen und Nichtintegrierten wird man nicht habhaft und die werden daher auch nicht abgeschoben.
    Ob man an diesem grundsätzlichen Problem etwas ändern kann?

    • Dr. Faust
      12. Juli 2018 21:59

      Logische Konsequenz: routinemäßige Identitätskontrollen im ganzen Land mit Verhaftung all Jener, die sich nicht ausweisen können.

  33. Eva Pichler
    12. Juli 2018 02:38

    Man darf sich fragen, wie lange es dauert, bis dieser Herr des Landes verwiesen wird:
    Im oberbayerischen Höhenskrichen-Siegertsbrunn ist ein 16-jähriges Mädchen von zwei Afghanen auf offener Straße vergewaltigt worden. Dies meldet der „Bayerische Rundfunk“ unter Berufung auf die Polizei. Drei Tatverdächtige seien bereits festgenommen worden.
    https://de.sputniknews.com/panorama/20170917317460552-deutschland-migranten-vergewaltigen-maedchen-auf-offener-strasse/
    PS: die 3. Vergewaltigung wurde wg. Zeugen gerade noch verhindert...
    Geschätzte Dr. Karin Kneissl wies bereits eindrücklich auf gewisse "kulturelle" Eigenarten hin: Nach Ansicht muslimischer Männer, die das Argument oftmals als Rechtfertigung vor Gericht anführten, eine anständige Frau habe - gleich welcher Religion - um 22.00 Uhr alleine nichts mehr auf der Straße verloren. Die Bestrafung durch Vergewaltigung ist aus Sicht dieser Herren legitim.
    https://www.unzensuriert.at/content/0022263-Nahost-Expertin-Kneissl-ueber-das-kippende-westliche-Frauenbild-und-die-Gefahren-der

    • glockenblumen
      12. Juli 2018 07:07

      Da fragt man sich: so bleibt denn der Aufschrei der ach so progressiven, gleichbehandlungs-begehrlichen Feministinnen???
      Wenn doch eine Frau nach Steinzeitansicht dieser Widerlinge abends nichts mehr auf der Straße verloren hat...
      Jede Vergewaltigung, jeder Terroranschlag, jeder Mord, jeder Übergriff durch solche Kreaturen geht auf das Konto der Blutraute und ihrer Vasallen :-(((
      Die haben zugelassen, daß Europa von Leuten die Frauen verachten, geflutet wird, die hier in keiner Weise herpassen, und schon gar kein Interesse daran haben, unsere Gepflogenheiten auch nur im Geringsten zu respektieren.

    • pressburger
      12. Juli 2018 21:58

      Warum sich Feministinen mit den Vergewaltiger solidarisieren, ist ein Geheimnis, dass sie ins Grab mitnehmen werden.

    • Pennpatrik
      12. Juli 2018 22:45

      sputniknews?
      Weit ist es mit uns gekommen, dass wir von Russland darüber informiert werden, was bei uns vor sich geht.
      Vor einigen Jahrzehnten haben die noch Westmedien konsumiert, um informiert zu sein.





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