Ein Skandal für den deutschen Feuilleton: Ein weißer Mann wird etwas!

"Das ist kein gutes Signal"; so kritisiert die immer mehr nach linksaußen abgleitende "Süddeutsche" die neue Besetzung einer Leitungsfunktion im deutschen Kulturbetrieb. Einziger Grund: Es ist ein weißer europäischer Mann. Dabei gibt die Zeitung selber zu: Er ist ein "anerkannter Wissenschaftler" und "umgänglicher Mittler". So weit ist Deutschland schon ...

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2018 21:53

    Ich definiere mich als weißer, männlicher, heteronormativer Nettozahler.

  2. Ausgezeichneter KommentatorReinhold Sulz
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    20. März 2018 15:00

    Die Süddeutsche fällt inzwischen in die Kategorie "Parteizeitung", wird aber aufgrund ihres angestammten Renommées noch lange als renommierte Zeitung zitiert werden. Es braucht da eine gewisse Zeit, bis sich das Publikum sein Urteil bildet.
    Schön zu sehen ist der Gegensatz zu Österreich: In Österreich weiß man nie, welches Gedankengut gerade durch des Chefredakteurs Hirn schwurbelt. Bei keiner österreichischen Tageszeitung ist eine Linie erkennbar. Jedenfalls keine der journalistischen Konsequenz.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPrinz Eugen von Savoyen
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. März 2018 21:53

    Ich definiere mich als weißer, männlicher, heteronormativer Nettozahler.


alle Kommentare

  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    22. März 2018 21:53

    Ich definiere mich als weißer, männlicher, heteronormativer Nettozahler.

  2. Ingrid Bittner
    20. März 2018 22:13

    Na ja, "Prantl-Pravda" kommt ja auch nicht gerade von ungefähr............

  3. Reinhold Sulz
    20. März 2018 15:00

    Die Süddeutsche fällt inzwischen in die Kategorie "Parteizeitung", wird aber aufgrund ihres angestammten Renommées noch lange als renommierte Zeitung zitiert werden. Es braucht da eine gewisse Zeit, bis sich das Publikum sein Urteil bildet.
    Schön zu sehen ist der Gegensatz zu Österreich: In Österreich weiß man nie, welches Gedankengut gerade durch des Chefredakteurs Hirn schwurbelt. Bei keiner österreichischen Tageszeitung ist eine Linie erkennbar. Jedenfalls keine der journalistischen Konsequenz.





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