"Großbritannien wird außerhalb besser gedeihen"

Spannendes Interview mit dem in England lebenden Finanzinvestor Michael Treichl aus einer österreichischen Bankerfamilie. Er findet den Brexit insgesamt positiv und tadelt, dass in Österreich keinerlei Elitenausbildung mehr stattfindet.

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  1. Prinz Eugen von Savoyen (kein Partner)
    16. Oktober 2016 18:23

    Was der Treichl da sagt, das denke ich auch.

  2. Ai Weiwei
    14. Oktober 2016 12:39

    Ein Finanzinvestor und Hedgefonds-Manager der die Finanzbranche vertritt: Solche Leute sind mir grundsätzlich suspekt. Die lassen "das Geld arbeiten" und verschieben das Geld, also das Buchgeld, also die Bits & Bytes rund um den Globus - total abgetrennt von der Realwirtschaft.

    Was diese Leute wirklich tun ist: Ihre Bits & Bytes so lange rund um den Globus herumschicken um dann maximal die ehrlich arbeitenden Menschen um ihre eigene Leistung zu betrügen.

    Die Fleissigen, die Kreativen, die Initiativen, die emsig produzierenden Menschen die täglich von früh bis spät ehrlich arbeiten: Deren Werte werden von den Finanzmenschen abgeschöpft, von den diversen Hedgefondsmanagern.

    Es geht ihnen nicht um den Gewinn, nein es geht ihnen um hemmungslose Gewinnmaximierung die einmal in Singapur, dann in Birmingham, dann in Houston, dann in Düsseldorf u. ein andermal in Mumbai passiert. Ihnen ist es egal wo sie investieren mal hier mal da, dort wo die fettesten, die maximiertesten Gewinne sind. Diese sog. "Finanzmenschen" haben keine Bindungen und keine Loyalitäten, ihnen geht es nur ums Rahm-Abschöpfen rund um den Globus.

    Das Motto der Hedgefondsmanager und sonstigen Finanzmenschen aus der "Finanzindustrie": Den Reichtum maximal und weltweit umschaufeln von den Fleissigen zu den Reichen - die anderen Menschen maximal für das eigene Wohlergehen schuften lassen.

    Wenn sich solche Leute in einem der Weltzentren der "Finanzindustrie", in London besonders wohlfühlen wundert es mich nicht. Sie sollen aber in UK bleiben und nicht unsere EU ruinieren, aber der Mann kritisiert ja auch die Frau Theresa May.





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