Bewegender Brief einer deutschen Mutter

Eine Familie muss aus ihrer schönen Wohnung in München wegziehen, weil sie sich nicht in die türkisch-arabische Kultur integrieren konnte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Oktober 2016 11:11

    Ich lese den Bericht mit Genugtuung. Willkommen in der Realität, gute Frau!
    Ich weiß: Politik hat Sie nie interessiert oder Sie haben gewählt was gerade schick war! Und diese "Rechten" die hatten ja nur "Hetze" zu bieten, denn "es sind ja alles Menschen und man muss ihre Eigenart akzeptieren. SO fägt das friedliche Zusammenleben an".

    Ich kenne das linke Geschwurbel und die Kalbsaugen die mich anglotzen, wenn ich genau DIE Zustände erwähne. Dann kommt "Das sind ja alles Erfindungen der "rechten"(!!) Presse! MIR ist das noch nie passiert!"

    Naja, wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

    Sehen wir uns doch die Wahlergebnisse in Milbertshofen an. 2013:
    CSU: 31,4%. Echte Sozis 37,6 (+9,3% zur vorherigen Wahl!!), Ökobolschewiken 13,1%, echte bolschewistische Mordbestien 2,3%. Also hat der bolschewistische Block eine satte absolute Mehrheit. Garniert wird das noch mit 5,7% verhausschweinerten FDP-Weicheiern, die natürlich diese Zustände auch ganz toll finden.

    Die Chancen liegen also sehr hoch, daß sich die gute Frau die Zustände selbst gewählt hat. Wie gewählt, so geliefert! Wer Politiker wählt, die "Deutschland verrecke" rufen und finden, daß die Deutschen sich gefälligst zu integrieren haben, die werden eben mit Darwins Selektionsdruck Erfahrungen machen. Mitleid habe ich mit der Frau, wenn sie zu den 9% AfD-Wählern gehört oder mir eine Mitgliedschaft in selbiger Partei nachweisen könnte.
    So aber: SSKM!
    Milbertshofen hat die höchste Zahl an Arbeitsplätzen im produzierenden Gewerbe von ganz München. Anteil an Akademikern und Beamten ist hoch, die Mittelschicht v.a. im Olympiadorf stark vertreten. Man sit stolz, sich "multikulturell" zu gewben. Die Zutaten kennt man aus Wiens grünversifften Dekadenzbezirken, wo das volksvergessene Bürgertum wollüstig dem Bolschewismus die Kehle zum Schnitt bietet.

    @Le Monde

    Na, dann schauen wir uns doch Innsbruck an: Nur 7,7% Freiheitliche bei der Gemeinderatswahl aber 21,9% schwarze Sozis und 14,5% rote Sozis. Natürlich dürfen auch 19,1% Ökobolschewiken nicht fehlen. 1,4% bolschewistische Mordbestien runden das schöne Bild ab. Dar ganze linke Saustall unter der Leitung der Opitzplärrer oder wie die heißt, die sich freut, Innsbruck zu einer "modernen und weltoffenen Stadt" gemacht zu haben und "diesen Weg" fortsetzen will.
    Na, wenn DAS nicht ein demokratisch legitimierter Auftrag ist, die Stadt noch mehr zu vernegern und zu tschandalisieren, dann weiß ich nicht WAS in einer Demokratie denn ein eindeutiger Auftrag ist, das Schicksal des Gemeinwesens in eine bestimmte Richtung zu lenken!

    Wie es wirklich ausschaut sieht man auch an der Bundespräsidentenwahl: 63,1% stimmten für den Ökobolschewiken! Also tut mir leid, aber Ihre Meinung ist in Innsbruck offenbar nicht mehrheitsfähig, denn dem Rest der Innsbrucker scheint es sehr gut zu gefallen! Die Entscheidung dem Drecknest von außen beim Krepieren zuzusehen ist richtig.
    (Ich habe Innsbruck über Jahre hinweg betrachtet, in letzter Zeit habe ich zum Glück dort nichts mehr zu tun. Es IST ein versifftes, vernegertes und verratteltes Drecknest geworden.)

    Tut mir leid für Sie. Ziehen Sie raus aus der Stadt und sorgen Sie beizeiten für Wehrhaftigkeit. Das System wird die "geschenkten Menschen" nämlich bald nicht mehr alimentieren können und nachdem sich die moslemischen Bildungswunder untereinander nicht auffressen können, weil die auch nichts haben, werden sie sich mordend und plündernd ins Umland ergießen.

    Schauen Sie sich im Internet um, was Negerhorden so zu tun pflegen, wenn sie losgelassen. Ja und genau DIE sind jetzt ohne Not, aus freiem demokratischem Willen in ihr Umfeld eingeladen worden. Studieren Sie den Jugoslawienkrieg und genießen Sie die Bilder aus Syrien. DAS ist es, was 50% + 30tsd Östertrotteln unbedingt haben wollen.

    Organisieren Sie sich mit Gleichgesinnten, finden sie die 50% - 30 tsd. und KENNEN sie die Verursacher und Mitläufer des Chaos und jagen Sie diese von ihrer Schwelle, wenn sie am Tag des Gerichts um Hilfe betteln.
    Die sollen dann das auskosten, was jene für SIE und MICH für gut befunden haben und dann gnade ihnen Gott.

    Ich werde ihnen nicht gnaden.


alle Kommentare

  1. Sensenmann
    16. Oktober 2016 11:11

    Ich lese den Bericht mit Genugtuung. Willkommen in der Realität, gute Frau!
    Ich weiß: Politik hat Sie nie interessiert oder Sie haben gewählt was gerade schick war! Und diese "Rechten" die hatten ja nur "Hetze" zu bieten, denn "es sind ja alles Menschen und man muss ihre Eigenart akzeptieren. SO fägt das friedliche Zusammenleben an".

    Ich kenne das linke Geschwurbel und die Kalbsaugen die mich anglotzen, wenn ich genau DIE Zustände erwähne. Dann kommt "Das sind ja alles Erfindungen der "rechten"(!!) Presse! MIR ist das noch nie passiert!"

    Naja, wenn Realität und Ideologie nicht zusammenpassen, Pech für die Realität.

    Sehen wir uns doch die Wahlergebnisse in Milbertshofen an. 2013:
    CSU: 31,4%. Echte Sozis 37,6 (+9,3% zur vorherigen Wahl!!), Ökobolschewiken 13,1%, echte bolschewistische Mordbestien 2,3%. Also hat der bolschewistische Block eine satte absolute Mehrheit. Garniert wird das noch mit 5,7% verhausschweinerten FDP-Weicheiern, die natürlich diese Zustände auch ganz toll finden.

    Die Chancen liegen also sehr hoch, daß sich die gute Frau die Zustände selbst gewählt hat. Wie gewählt, so geliefert! Wer Politiker wählt, die "Deutschland verrecke" rufen und finden, daß die Deutschen sich gefälligst zu integrieren haben, die werden eben mit Darwins Selektionsdruck Erfahrungen machen. Mitleid habe ich mit der Frau, wenn sie zu den 9% AfD-Wählern gehört oder mir eine Mitgliedschaft in selbiger Partei nachweisen könnte.
    So aber: SSKM!
    Milbertshofen hat die höchste Zahl an Arbeitsplätzen im produzierenden Gewerbe von ganz München. Anteil an Akademikern und Beamten ist hoch, die Mittelschicht v.a. im Olympiadorf stark vertreten. Man sit stolz, sich "multikulturell" zu gewben. Die Zutaten kennt man aus Wiens grünversifften Dekadenzbezirken, wo das volksvergessene Bürgertum wollüstig dem Bolschewismus die Kehle zum Schnitt bietet.

    @Le Monde

    Na, dann schauen wir uns doch Innsbruck an: Nur 7,7% Freiheitliche bei der Gemeinderatswahl aber 21,9% schwarze Sozis und 14,5% rote Sozis. Natürlich dürfen auch 19,1% Ökobolschewiken nicht fehlen. 1,4% bolschewistische Mordbestien runden das schöne Bild ab. Dar ganze linke Saustall unter der Leitung der Opitzplärrer oder wie die heißt, die sich freut, Innsbruck zu einer "modernen und weltoffenen Stadt" gemacht zu haben und "diesen Weg" fortsetzen will.
    Na, wenn DAS nicht ein demokratisch legitimierter Auftrag ist, die Stadt noch mehr zu vernegern und zu tschandalisieren, dann weiß ich nicht WAS in einer Demokratie denn ein eindeutiger Auftrag ist, das Schicksal des Gemeinwesens in eine bestimmte Richtung zu lenken!

    Wie es wirklich ausschaut sieht man auch an der Bundespräsidentenwahl: 63,1% stimmten für den Ökobolschewiken! Also tut mir leid, aber Ihre Meinung ist in Innsbruck offenbar nicht mehrheitsfähig, denn dem Rest der Innsbrucker scheint es sehr gut zu gefallen! Die Entscheidung dem Drecknest von außen beim Krepieren zuzusehen ist richtig.
    (Ich habe Innsbruck über Jahre hinweg betrachtet, in letzter Zeit habe ich zum Glück dort nichts mehr zu tun. Es IST ein versifftes, vernegertes und verratteltes Drecknest geworden.)

    Tut mir leid für Sie. Ziehen Sie raus aus der Stadt und sorgen Sie beizeiten für Wehrhaftigkeit. Das System wird die "geschenkten Menschen" nämlich bald nicht mehr alimentieren können und nachdem sich die moslemischen Bildungswunder untereinander nicht auffressen können, weil die auch nichts haben, werden sie sich mordend und plündernd ins Umland ergießen.

    Schauen Sie sich im Internet um, was Negerhorden so zu tun pflegen, wenn sie losgelassen. Ja und genau DIE sind jetzt ohne Not, aus freiem demokratischem Willen in ihr Umfeld eingeladen worden. Studieren Sie den Jugoslawienkrieg und genießen Sie die Bilder aus Syrien. DAS ist es, was 50% + 30tsd Östertrotteln unbedingt haben wollen.

    Organisieren Sie sich mit Gleichgesinnten, finden sie die 50% - 30 tsd. und KENNEN sie die Verursacher und Mitläufer des Chaos und jagen Sie diese von ihrer Schwelle, wenn sie am Tag des Gerichts um Hilfe betteln.
    Die sollen dann das auskosten, was jene für SIE und MICH für gut befunden haben und dann gnade ihnen Gott.

    Ich werde ihnen nicht gnaden.

  2. Le Monde
    16. Oktober 2016 00:16

    Einen ähnlichen Brief könnten wir Innsbrucks Linksbürgermeisterin übermitteln. Denn wir ziehen nach insgesamt 33 Jahren in Innsbruck, davon 28 Jahre im selben Stadtteil aus unserer schönen Wohnung und Umgebung von Innsbruck aufs Land. Die Massenmigration in die Stadt fordert mittlerweile ihren Tribut: Islamisierung und Balkanzustände wohin man schaut. Praktisch ist der geförderte Wohnbau (also dort, wo die Stadt das Besiedlungsrecht hat, in der Hand der Zuwanderer. Nahezu fast jede Wohnung geht an Migranten und Unterschichten!

    Innsbruck wird immer mehr eine verwahrloste Stadt. Aber die Linksbürgermeisterin ist ja noch rechtzeitig aus ihrem Stadtteil Sieglanger auf die Hungerburg hoch über Innsbruck zu ihren Grünbobos geflüchtet. Dort passt sie ja hin.

    http://www.meinbezirk.at/innsbruck/lokales/stimmung-im-sieglanger-kocht-wieder-hoch-d1885249.html?cp=Kurationsbox





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