Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Die wahren Kosten der Stromerzeugung

Autor: Gerhard Kirchner

Der Krieg im Iran und der europäische Selbsthass

Autor: Andreas Tögel

Die Mullahs hoffen immer noch

Autor: Leo Dorner

Eine sichere Versorgung mit Energie auf österreichische Art

Autor: Gerhard Kirchner

Herbert Kaspar gestorben

Autor: Die Redaktion

Unsere Demokratie kann nicht undemokratisch gerettet werden

Autor: Christian Klepej

Katholische Kirche zwischen Zeitgeist-Disko und Tradition

Autor: Daniel Witzeling

Der Peloponnes, die Ukraine und der Nahe Osten

Autor: Andreas Tögel

Bodenschätze, Märchen und Realität

Autor: Helmut Wöber

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Und wieder ein „Einzelfall“ eines armen Schutzsuchenden

Für alle Gutmenschen zwischen Caritas, Grünen und SPÖ (speziell jenen aus Wien) empfehlen sich neuerdings nicht nur Besuche in Nizza, Paris oder Brüssel, sondern auch Zugfahrten in Deutschland. Überall könnten sie Erstaunliches lernen, das vielleicht nicht ganz mit ihrer Traumwelt zusammenpasst. Und sie könnten vielleicht sogar ein wenig schlechtes Gewissen bekommen für ihre Willkommensunkultur, mit der sie unsere Welt in ein möglicherweise finales Inferno gestürzt haben (für die sie sich auch noch gut vorgekommen sind).

Denn der neueste der nun schon täglich irgendwo in Europa amtierenden Terrortäter ist der absolute Inbegriff dessen, was diese Gutmenschen als einen „armen Schutzsuchenden“ ausgeben. Und für den eine von allen guten Geistern verlassene Bundesregierung 95 Euro an Caritas, Volkshilfe oder Diakonie zahlt.

Pro Tag wohlgemerkt. Und pro Kopf.

Diese aberwitzige Summe müssen die österreichischen Steuerzahler für jeden einzelnen der Menschen zahlen, die haargenau die gleichen Qualifikation haben wie der Attentäter, der in einem Zug bei Würzburg mehrere Menschen mit Messer und Axt schwer verletzt hat:

  • Ein „Flüchtling“.
  • Unbegleitet.
  • 17 Jahre alt.
  • Aus Afghanistan.
  • Bei der Tat rief er „Allahu Akbar“.

Sonst noch Fragen? Ach ja, doch ein paar: Ob auch die bayrischen Behörden ein Verfahren gegen jene Polizisten einleiten werden, die den armen Schutzsuchenden nach seiner Terrortat erschossen haben (wie es vermutlich die österreichische Staatsanwaltschaft tun würde)? Und ob sie auch jeden, der das mit nicht ganz zimmerreinen Ausdrücken kommentiert, anklagen werden? Und ob uns Caritas & Co endlich mitteilen, wie viele unbegleitete 17-Jährige Flüchtlinge aus Afghanistan von ihnen betreut werden (sofern diese nicht gerade in Schwimmbädern jener Tätigkeit nachgehen, die sie nach Allahu-Akbar-Schreien noch können)? Oder ob sie gar glauben, in Österreich wären Afghanis, die sich für 17 ausgeben, eine ungefährliche Spezies?

Für alle, die es nicht wissen: Afghanis waren im Vorjahr die größte Gruppe unter den in Österreich „Schutzsuchenden“. Weil sie hier die besten Chancen haben, vor allem wenn sie sich als minderjährig ausgeben.

 

Kommentieren (leider nur für Abonnenten)
Teilen:
  • email
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Print




© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung