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Erdogan befiehl, wir folgen dir

Jetzt hat der türkische Diktator Erdogan über seine strammen Gefolgsleute die Kommandolinie bei der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich übernommen. Damit hat sich aber auch der Ansatz der österreichischen Regierung, dieser „Glaubensgemeinschaft“ durch das im Vorjahr erlassene Islamgesetz die Oberhoheit über alle 700.000 Moslems in Österreich zu geben, als endgültiger Schuss ins eigene Knie erwiesen.

Der neue Präsident dieser Glaubensgemeinschaft ist nicht nur ein in Ankara ausgebildeter  Islamtheologe, sondern auch führendes Mitglied in dem direkt auf Pfiff Erdogans hörigen Verband Atib. Das bedeutet in zweifacher Hinsicht Schlimmes.

Erstens haben sehr viele Kenner der islamischen Szene dieser Atib schon lange direkte Nähe zu islamistischem Fundamentalismus nachgesagt. Freilich hat sich auch schon die bisherige Glaubensgemeinschafts-Führung immer nur im Nachhinein von kriminellen Vorgängen im Zeichen des Propheten distanziert, sie hat jedoch nie die Öffentlichkeit VORHER und KONKRET auf radikale Entwicklungen hingewiesen.

Zweitens aber ist mit dieser pseudodemokratischen „Neuwahl“ (an der nur ein Handvoll der 700.000 Moslems teilnehmen konnte!) nun noch eine weitere schlimme Entwicklung eingetreten: Die Glaubensgemeinschaft wird überdies auch noch türkisch-nationalistisch. Jener Verband, der an der Spitze der zweitgrößten (und demnächst größten) Religion in Österreich steht, kommt unter eine nur notdürftig getarnte direkte Kontrolle eines ausländischen Staates. Erdogan hat jetzt insgeheim ähnlichen Einfluss auf die islamischen Strukturen in Österreich wie der Papst auf die katholischen.

Was aber ansonsten nur sehr oberflächlich vergleichbar ist. Der Papst ist kein politischer, sondern ein geistlicher Akteur. Er hat keinen Bürgerkrieg angezettelt. Er leugnet keinen Völkermord. Er hat nicht jahrelang Beihilfe zur Schlepperei betrieben. Er hat keine Oppositionellen in Haft geworfen. Er versucht nicht, oppositionelle Parlamentarier abzusetzen. Er vernichtet nicht mit brutalen (oder sonstigen) Methoden die Pressefreiheit. Er hat nicht jahrelang der Mörderbande des „Islamischen Staats“ kämpfenden und sonstigen Nachschub ermöglicht. Er ist daher auch nicht in hohem Maße mitschuldig am Krieg in Syrien.

Erdogan schon.

Österreich war ohnedies bereit bisher das Land, in dem Erdogan bei türkischen Wahlen prozentuell so hohe Wahlerfolge erzielt hat wie nirgendwo sonst. Die Türkei hat über ihre Religionsbehörde und deren viele in Österreich im Solde des Bosporus-Landes stehende Emissäre schon seit Jahren einen gefährlichen und intransparenten Einfluss ausgeübt. Im letzten Jahr ist das alles aber noch viel gefährlicher geworden, seit Erdogan sich entschlossen hat, mit der Demokratie aufzuräumen und die Kurden blutig zu verfolgen.

Die österreichische Regierung tät gut daran, das Islamgesetz unverzüglich und komplett zu überarbeiten – oder am besten ganz auf ein solches zu verzichten. Denn das staatliche Kultusrecht ist längst nicht mehr demokratisch nachvollziehbar. Es ist kasuistisch und Ursache von Intransparenz..

Es ist schwierig, die harmlosen (also die komplett die österreichische Rechtsordnung und Werte akzeptierenden und bejahenden) von den gefährlichen Moscheevereinen zu unterscheiden. Es ist doppelt schwierig, die gefährlichen zu bekämpfen und zu verbieten, was ja leider noch fast überhaupt nicht passiert. Vor allem aber ist zu konstatieren: Die Islamische Glaubensgemeinschaft war bei dieser Unterscheidung jedenfalls in keiner Weise hilfreich. Das kann sie wohl entgegen den Illusionen der Koalition gar nicht sein, da sie viel zu sehr von radikalen Islamisten und ausländischen Drahtziehern beeinflusst und abhängig ist.

Die Regierung wird aber angesichts der Schutzmantel-Rolle der SPÖ für Islam und Islamismus leider gar nichts tun. Sie ist auch in der Sache von den islamischen Problemen völlig überfordert. Sie wird weiter eine Gemeinschaft hofieren, die wohl nur noch als verlängerter Arm eines üblen Diktators angesehen werden kann.

PS: Ein internationaler Experte, der jahrelang in Ankara gelebt hat, erzählte mir gerade einen beklemmenden Aspekt der Entwicklung in der Türkei, der schon vor Jahren eingesetzt hat. Diese steht ja theoretisch noch immer in der laizistischen Nachfolge Atatürks, auf den auch das jahrzehntelange Verbot des Tragens von Kopftüchern im öffentlichen Dienst und in Schulen zurückging. Erdogan hat nicht nur dieses Verbot aufgehoben, sondern ins Gegenteil umgekehrt: Jedem Beamten, Richter, Polizisten, der Karriere machen will, wird bedeutet, dass es für diese sehr „hilfreich“ wäre, wenn seine Frau künftig ein Kopftuch tragen würde.

Was in der Gemeinde Wien das Parteibuch ist, ist in der Türkei heute das Kopftuch.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorSensenmann
    30x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 08:34

    Zum Islam ist auf die Rede von JUDr. Klára Samková am 18.5.2016 fand im tschechischen Abgeordnetenhaus zu verweisen. Sie sprach dort zur Frage: "Sollen wir Angst vor dem Islam haben?"

    Sie führte aus: "Wir sollen auf keinen Fall Angst vor dem Islam haben. Wir sollen mit ihm in gleicher Weise umgehen, wie die europäische Zivilisation bislang mit allen totalitären und unmenschlichen Regimen erfolgreich umgegangen ist, mit denen sie in ihrer mehr als zweitausend Jahre dauernden Geschichte gezwungen war, zu kämpfen. Das heißt, der Kampf gegen den Islam aufnehmen, gewinnen, seine Verbreitung ein für alle Mal unterbinden und genau wie bei den früheren monströsen Ideologien, die Existenz des Islam für ein Verbrechen erklären, das gegen die menschliche Natur, die Freiheit und besonders die Würde des Menschen verstößt.
    Denn genau so ist der Islam – gegen die menschliche Natur, gegen die Freiheit und gegen die Menschenwürde.
    Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt. In Wirklichkeit ist er vor allem eine staatskriminelle und verbrecherische Ideologie und nicht reformierbares Regierungssystem..."

    http://www.pi-news.net/2016/06/muslime-auf-dem-weg-in-den-untergang/#more-519423

    Weil auch Herr Dr. Unterberger immer den Fehler macht, zwischen "Islam" und "Islamismus" zu unterscheiden sei nochmals festgehalten: Es gibt diesen Unterschied nicht!

    Es gibt nur einen Kuran. Dieser ist nach dem Glauben der Mohammedaner das unabänderliche, alle Weisheit der Welt enthaltende Wort des Allah, wie es dem "Propheten" durch wörtliches Diktat des Engels Michael geoffenbart wurde. Die "Islamisten" haben keinen anderen Wertekanon als Kuran und Scharia, wie ihn auch die "Muslime" haben.
    Der IS ist die Vollendung dieser Religion, nicht ihr Extremum!

    Nach den in Östzerreich geltenden Gesetzen wäre dem Islam sofort die Anerkennung als Religion zu entziehen, ist doch eine Bedingung des Gesetz vom 20. Mai 1874, betreffend die gesetzliche Anerkennung von Religionsgesellschaften nach
    §1 Abs.1.

    "Daß ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält;"

    Also wenn die unzähligen Mordaufrufe im Kuran, die Einstufung der Frau mit halben Rechten usw. nicht gesetzwidrig ist, was ist es bitte dann? Von der Scharia, die ein integraler Bestandteil dieses Kultes ist reden wir erst gar nicht.

    Der Islam gehört hier verboten. So wie das Christentum in mohammedanischen Ländern.
    Materielle und rechtliche Reziprozität statt "Islamzentren" und Toleranzgeschwurbel.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    21x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 04:28

    Der deutsche Kanzler Konrad Adenauer wollte einst Anwerbeverträge für Gastarbeiter ausschließlich mit kulturnahen europäischen Mittelmehrländern machen.

    Es waren UNSERE TRANSATLANTISCHEN FREUNDE IN DEN USA, die KANZLER ADENAUER NÖTIGTEN, auch aus dem NATO LAND TÜRKEI GASTARBEITER ANZUWERBEN !

    Besonders die einst germanischen Länder Deutschland, Österreich und Schweden haben nun alle Folgen der, mit religiösem Eifer vollzogenen ONE WORLD VORSTELLUNGEN DER USA zu tragen.

    Mit der Anwerbung der, aus europäischer Sicht, FALSCHEN Gastarbeiter begann die, unsere Kultur zerstörende, Zuwanderung.

  3. Ausgezeichneter KommentatorRiese35
    18x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 09:09

    Nein, ganz falsch. Nationalismus (C) geht niemals von Erdogan, der Türkei oder dem Islam aus. Nationalismus (C) ist einzigartig und und kommt nur im Zusammenhang mit dem Deutsch-Nationalismus vor. Gängige Synonyme (Faschismus, Rassismus, Rechte Ideologie, Nationalsozialismus, wobei letzterer Begriff aber möglichst wegen der Verwechslungsgefahr mit dem - guten - Sozialismus zu vermeiden ist). Nationalismus (C) ist alles, was nicht fortschrittlich, tolerant, offen, dschender, feministisch ist, und das sind ***NUR*** die ewiggestrigen Kornblumenträger.

    Die einzig reale Gefahr, vor der wir heute stehen und vor der wir uns fürchten müssen, sind diese ewiggestrigen Kornblumenträger in FPÖ und ihrer Schwesterpartei FN, die damals nicht einmal noch in den Windeln lagen aber von ihren Vätern und Großvätern die große Erbschuld auf sich geladen haben und jetzt z.B. durch die Veranstaltung eines Akademikerballs in der Hofburg eine Wiederauferstehung der NAZIs vorantreiben. Das ist die wirkliche Gefahr!!! Schauen wir doch bitte nicht weg und sehen wir doch endlich, wie stark ihre Straftaten schon bis ins Unermeßliche gestiegen sind: die Straftaten duch Tragen des verbotenen Symbols der Kornblume, die dadurch entstandene Anzeigenflut, die zahlreichen Gerichtsurteile mit langjährigen Haftstrafen allein wegen dieser einzigen Straftat, nichts davon hat die AKP aufzuweisen. Ich habe noch nie irgendwo gelesen oder gehört, daß ein AKP-Anhänger die Kornblume getragen hätte. Machen wir nicht den Fehler und lassen uns durch Erdogan und die Türkei vor dieser einzigen, wirklichen Gefahr des dem Nationalismus (C), repräsentiert durch die FPÖ und Kornblumenträger, ablenken!

  4. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 08:47

    London bekam den ersten muslimischen Bürgermeister und einige Wochen danach ist öffentliche, sexistische Werbung dort verboten (sprich: halbnackte Frauen, die für Irgendetwas werben).
    Das Ziel ist klar, der Weg wird schon begangen.
    Vielleicht wäre es nicht unvernünftig, Ungarisch zu lernen und sich der deutschen Minderheit in Ungarn anzuschließen ...

  5. Ausgezeichneter KommentatorMajordomus
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 11:07

    "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

    Für diese Zitierung aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gölalp wurde Recep Tayyip Erdogan im Jahre 1998 wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß. Er verlor sein Amt als Bürgermeister von Istanbul sowie das Recht, sich politisch zu betätigen. Die Verurteilung tat Erdogans Popularität jedoch keinen Abbruch. Die Menschen erinnerten sich vielmehr seiner effizienten Amtsführung, was ihm den Wiedereinstieg in die Politik nach seiner Entlassung aus der Haft erleichterte. Doch ab nun gab er den geläuterten, frommen Konservativen, der den türkischen Staat nicht mehr abschaffen, sondern nur noch verändern wollte. Statt des Islams pries er die Vorteile des säkularen Systems und den EU-Beitritt. Seine Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) empfahl sich als moderne, saubere Alternative zu der als korrupt geltenden Politikerkaste um all die Cillers, Yilmaz' oder Ecevits, deren selbstherrlicher Habitus die Geduld der Türken überstrapaziert hatte. Und in Europa sah man in Erdogan den Hoffnungsträger der jungen, moderaten und proeuropäischen Fraktion, die in ihren politischen Vorstellungen eher den Christdemokraten nahe stehen als dem iranischen Gottesstaat.

    Erdogan ist ein Wolf im Schafspelz. Die Wandlung vom Islamisten zum konservativ-religiösen Säkularisten war nur eine scheinbare, Taqiyya für den gutgläubigen Westen, solange, bis die Türkei mit einem Fuß fest in der europäischen Tür steht. Es will nicht so recht gelingen, deswegen droht Erdogan nun damit, die EU mit Millionen Flüchtlingen zu fluten, wenn die Visa-Freiheit für türkische Staatsbürger nicht beschlossen wird. Dies zeigt schon eher das wahre Gesicht dieses Despoten.

    Man erinnere sich an die Wahlkampfreden Erdogans 2014. Hier in Wien sprach er die Anwesenden als die "Enkel von Kara Mustafa" an, des an den Toren Wiens gescheiterten osmanischen Feldherrn. "Mein einziges Ziel seid ihr! Ihr könnt auf diese Türkei stolz sein." Türken im Ausland sollten sich in die Gesellschaft integrieren, Deutsch lernen, aber sich nicht assimilieren, empfahl Erdogan - ähnlich wie schon zuvor bei seiner Rede in Köln.

    Versteckt unter der Maske der Religion wird permanent, bewusst und gezielt das westliche Rechts- und Wertesystem attackiert. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem des Gegners zu missbrauchen, während zur gleichen Zeit dieses System nicht geteilt wird. Erdogan beruft sich auf den Schutz nach unseren Traditionen, ohne bereit zu sein, dieses Verhalten zu erwidern. Er verlässt sich auf unsere Traditionen, appelliert an sie, und hinter unserem Rücken verspottet er unsere Werte.

    Es sieht nicht so aus, als wollten die Moslems friedlich mit uns zusammenleben. Es sieht nicht so aus, als wären sie an Brüderlichkeit unter den Völkern und unter den Menschen interessiert. Statt dessen predigen sie uns die Vorherrschaft des Islams und seines Rechtssystems, und dass wir die Verpflichtung haben, uns zu unterwerfen. Sie fühlen sich uns überlegen: den Nichtmuslimen, den Frauen, den Homosexuellen und allen anderen, die sich nicht streng an den Koran halten. Der Islam erkennt keine Entwicklung, Fortschritt und Menschlichkeit an. In seiner Verzweiflung versucht er auch den Rest der Menschheit mitzureißen, denn aus der Sicht des Islams ist der Rest der Welt vergeblich, nutzlos, unrein und muss unterworfen werden.

    Von den Medien werden uns Gedanken aufgezwungen, dass Europa um seine Zukunft zittern sollte, um seine Kultur, seine Philosophie, seine Vision für die Welt. Doch genau das Gegenteil könnte der Fall sein. Mit all den terroristischen Handlungen, laut erklärt und im Namen des Islam begangen, haben die Moslems die ersten Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen absoluten Zerstörung gemacht. Denn wenn die Menschen, die sich zum Islam bekennen, nicht im Frieden leben wollen, werden Europa und Amerika das tun, was sie schon zweimal getan haben, als eine tödliche Gefahr von Ideologien, die die Essenz der Menschheit bedrohten, ausging: Sie ziehen in die Schlacht und vernichten ihre Feinde.

    Es wird der islamische Unglaube sein, der Unglaube an den Menschen und seinen unersetzlichen Wert, Unglaube an die Würde eines jeden menschlichen Wesens, der den Islam letztendlich zerstören wird. Der Islam lehnt Philosophie ab, er blockiert das Durchdenken von Fragen wie die der menschlichen Freiheit, der Würde, die Rolle des Menschen und des Staates, und paradoxerweise auch die Gedanken über Gott, die in der westlichen Zivilisation integraler Bestandteil der intellektuellen Überlegungen sind. Den Muslimen ist jedoch der Kontakt mit Gott für immer, also bis zum Tag des Jüngsten Gerichts, verwehrt, da sie nach ihrer eigenen Ideologie den Kontakt mit Gott mit dem Tod von Mohammed verloren haben. Wie unglaublich verzweifelt muss ein Leben sein, das im Grunde nur das Warten auf den Tod darstellt. Für Moslem gibt es keinen anderen Weg als den Weg in den Untergang.

  6. Ausgezeichneter KommentatorEl Capitan
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 08:45

    Die linkspopulistische SPÖ ist die Schutzpatronin einer rechtsradikalen, reaktionären, antidemokratischen und religiös intoleranten Bewegung.

    An sich ist das ja nicht neu, aber das bisher unter den Teppich gekehrte schlampige Verhältnis wird jetzt immer offensichtlicher. Der ORF tut sich ja leicht. Der schweigt ganz einfach dazu, dass es nur so dröhnt, aber schweigen kann das Verhältnis unserer Linkspopulisten mit den Islamofaschisten nicht mehr zudecken.

    Apropos Faschisten: In der Türkei war "Mein Kampf" ein Bestseller, als gleich mehrere Verlage das Buch in türkisch rausbrachten.

    Ich vermute, Herrn Kern wird das nicht kümmern. Für den ist der Islam doch nur ein Konstrukt.

  7. Ausgezeichneter Kommentatortampa
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    20. Juni 2016 11:13

    Inzwischen hat sich die SPÖ um die UNIS in Österreich mörderisch gekümmert

    und vorfabrizierte Studien samt Abschlüssen in eigenen Anstalten(BFI) als UNIS

    gekürt !! Parteinahe und sonstig Unterbelichtete erhalten aber inzwischen auch

    auf den bekannten öffentlichen UNIS ihre Abschlüsse in" reinen Studienrichtungen"

    wie Soziologie,Kommunikationswissenschaften,Politologie ,Philosophie,Kunst-

    Akademien etc.-da braucht man dazu überhaupt keine Vorbedingungen -nur

    Stallgeruch - so wird auch vorgetragen und kommuniziert!Kein Wunder ,dass

    in allen Rankings unsere UNIS nur mehr unter ferner liefen gehandelt werden

    samt ihren Experten!!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorAnmerkung
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    22. Juni 2016 06:30

    Die Christen haben, ein wenig Theaterdonner absondernd, widerstandslos zugesehen, als die Kreisky-Horde im großen Stil mit der Abschlachtung des heimischen Nachwuchses begonnen hat, indem sie die Abtreibung institutionalisiert hat.

    Unter Berufung auf MENSCHLICHKEIT gegenüber den "Frauen", die sich nicht beherrschen können.

    Das Christentum ist an seiner Ausrottung durch den Islam selbst schuld, denn die Christen haben

    - im rot-schwarzen System als Mittäter den Sozialismus gewähren lassen und

    - es zugelassen, dass dem eigenen Land jetzt "Nachwuchs" von woanders her im Eiltempo aufgezwungen wird, wieder unter Berufung auf die selbstmörderischen Untugenden Barmherzigkeit und Menschlichkeit.


alle Kommentare

  1. Gennadi (kein Partner)
    22. Juni 2016 23:00

    Leiermühlenartig wird es immer wieder wiederholt.
    Auch wenn jeder wissen sollte (weiß), dass es falsch ist.
    Die Islamische Glaubensgemeinschaft als Vertreterin der Muslime? An der Wahl hätten Muslime teilgenommen?

    Lächerlich.
    Die rund 1,1 Millionen Muslime in österreich werden durch die IGGÖ nicht vertreten. Ganz einfach, weil sie nicht als Mitglieder zugelassen werden.
    Gewählt (das übertrifft jede BP-Wahl) haben keine Muslime, sondern nur eine Handvoll Vertreter politischer Vereine.
    Die ATIB, als Abteilung einer türkischen Behörde, übernahm die Kontrolle, ein türkischer Beamter führt den Vorsitz.

  2. Wolfram Schrems (kein Partner)
    22. Juni 2016 17:31

    "Harmlose Moscheevereine"...
    Die noch dazu die österreichischen Werte und Rechtsordnung komplett akzeptieren?

    Also, das gibt es wirklich nicht.

    Ganz abgesehen davon, daß wir gar nicht wissen, was die "österreichischen Werte" eigentlich sind. Regenbogenparade und Red Ribbon Concert? Oder was?

    Es sieht eher so aus, daß sich der Islam in Österreich plastisch einfügt, sich politisch eher stillhält und einfach auf die Gelegenheit zur Schariatisierung wartet. Nicht alle Muslimverbände und -vereine werden sich einig sein. Aber das wird dann das geringste Problem sein.

    • Gasthörer (kein Partner)
      22. Juni 2016 20:22

      Lese heute in den Gratisblättern: "die Stadt fördert seit Einführung des Gratiskindergartens jeden Platz mit rund 550 Euro/Monat." Explizit auch die islamischen.
      Neben den Kosten für die BMS (siehe unten) lässt sich dieser Staat also seine Islamisierung einiges kosten. Nur, wer hat das bestellt?

    • Anmerkung (kein Partner)
      22. Juni 2016 20:55

      @Gasthörer, wer das bestellt hat, können Ihnen mit Sicherheit diejenigen sagen, die es zum Gesetz gemacht:

      SPÖ und ÖVP.

      Ihre Frage richten Sie also vertrauensvoll an diese zwei Parteien!

  3. Gasthörer (kein Partner)
    22. Juni 2016 10:33

    Möchte meinen Presse-Kommentar zu einem Wehsely-Interview in erweiterter Form den treuen Lesern des Tagebuchs nicht vorenthalten. Da wohl auch ÖVPler in Verantwortung mitlesen, soll er ihnen Argumente in der politischen Diskussion bieten.

    Da die Mindestsicherung zur Zeit in aller Munde ist, passt er wohl auch hier. Achtung er hat FVsche Dimensionen. Bitte nicht schimpfen - oder doch, macht's ruhig.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:35

      Was man mit ein wenig Einblick in Wien an den Wänden lesen kann:

      1. zu jeder Mindestsicherung kommen noch bis ca. 190 Euro Wohnbeihilfe von der MA40 bei Einreichung des Mietvertrags hinzu. Das ergibt für einen Single eine BMS von 1027 Euro.

      2. AMS Leistungsbezieher drohen Geldsperren (100%) bei Meldeversäumnissen oder, wenn sie sich nicht zeitgerecht auf eine Stelle bewerben.

      3. BMS-Bezieher sind in Wien quasi nicht sanktionierbar. Selbst wenn das AMS eine Sanktion meldet, reicht eine einmalige Vorsprache vor dem Auszahlungstermin bei der MA40 um die Sanktion zu vermeiden. Es sind von Seiten der MA40 auch nur Sanktionen von 10-25% möglich, soweit mir bekannt ist.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:37

      4. vor allem Menschen die BMS-Voll beziehen,also noch nie gearbeitet haben, sind daher gegenüber jenen, die bereits einmal gearbeitet haben und einen Teilbetrag vom AMS bekommen deutlich bevorzugt (da wird zb. die Notstandshilfe für einen Zeitraum gestrichen, die BMS läuft i.d.R. weiter). 18 bis 25-Jährige BMS-Vollbezieher, wenn nur Pflichtschule vorhanden, sind eine rasch wachsende und oft wenig bescheidene Klientel der MA40.

      5. AMS-Terminkarten werden oft selbst von Hand ausgefüllt, um der MA40 die regelmäßige Vorsprache dort vorzutäuschen.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:40

      6. Auslandsaufhenthalte von BMS-Beziehern scheinen der MA40 relativ egal zu sein. Das AMS ist da strenger, da gibt es kein Geld, wenn man im Ausland ist.

      7. es stimmt zwar, dass der größere Teil der BMS-Bezieher sog. „Aufstocker“ sind, doch nur der allerkleinste Teil stockt zu einer Teilzeitarbeit auf, fast alle ergänzen eine zeitlich unbegrenzte Notstandshilfe mit Mindestsicherung.

      8.es gibt das Muster, dass in Wien vor allem Familien mit ab 2 bis 3 Kindern keinen Anreiz mehr zur Erwerbsarbeit sehen, da sie mit BMS deutlich mehr bekommen. Das sind nicht ein paar, das sind 10.000de.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:41

      9. Eine Typologie ist jedoch unübersehbar und hat nichts mit Neid oder Feindlichkeit zu tun: Familien aus moslemischen Ländern sowie Ex-Jugoslawien (meist mit Roma-Hintergrund) sind die Hauptklientel bei der Wiener BMS. Kinderzahlen von 4-5 sind die Regel. Auffällig ist, dass man sich offenbar bewusst in der BMS eingerichtet hat, Vermeidungsstrategien der Arbeitsaufnahme sind offenkundig. Beängstigend ist die Aggresivität junger Tschetschenen und der Hinweis junger Frauen, die Verschleierung auch bei der Arbeit nicht abnehmen zu wollen.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:48

      10. Der Berufswunsch solcher Frauen ist meist Kindergartenbetreuerin. Die Zahl der islamischen Einrichtungen dieser Art in Wien wächst rasant. Die Deutschkenntnisse und patriarchale Strukturen (die Männer sprechen im Namen ihrer Frauen, betrachten sie teilweise als Eigentum) verweisen klar Richtung Parallelgesellschaft.

      11. solche Familien können ihr Einkommen allein durch die Erhöhung der Kinderzahl steigern. Eine ethnische Unterschichtung der Bevölkerung ist die Folge. Ein Plan für sozialen Frieden sieht anders aus.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:49

      12. Anspruch auf die BMS haben österreichische Staatsbürger, türkische Arbeitnehmer nach einem Jahr legalem Aufenthalt (ihre oft nachgeholten Eheleute vom ersten Tag an). EU-Bürger nach zumindest einem Tag legaler Arbeit in Österreich. Und alle anderen Erdenbürger nach zumindest 5 Jahre legalem Aufenthalt in Österreich - was einem Daueraufenthalt gleichkommt. Sowie Konventionsflüchtlinge und subsidiär Schutzbedürftige.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:51

      13. Nicht oder schlecht Deutsch zu sprechen ist wider Erwarten in Streitfragen ein Vorteil. Die Mitarbeiter der Ämter/Behörden haben Zeitvorgaben, wenn sie nach mehrmaligen Nachfragen zb. eine schlecht verständliche Antwort bekommen, wird oft aus Entnervung zugunsten des Klienten entschieden. Angst ausländerfeindlich zu erscheinen spielt auch eine Rolle, jedoch eher untergeordnet. Von einer Benachteiligung migrantischer Leistungsbezieher kann in Wien jedenfalls keine Rede sein, die Mitarbeiter sind großteils gut geschult und positiv eingestellt und gut abgesichert.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:52

      14. es bestehen Kapitalgrenzen für den Bezug der BMS (ca. 4000 Euro), doch dies wird mittels Kontoauszug nachgewiesen. Selbst bei hohen Ersparnissen, sowie einem Haus im Ausland reicht es, wenn man Kontoauszüge von einem (fast) leeren Konto vorweist. Alles andere wäre auch administrativ nicht durchführbar.

      15. ein pikantes Detail am Rande ist, dass es eine signifikante Anzahl an öst. Staatsbürgern gibt, die kein bzw. so wenig deutsch sprechen, dass es nicht einmal für die Nennung der SV-Nummer reicht.

      16. obgleich man mit BMS eigentlich nicht geringfügig dazuverdienen dürfte, wird es in sonder Zahl gemacht, weil es schlichtweg administrativ nicht erkannt wird.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:54

      17. es ist keine Schuld der Konventionsflüchtlinge oder der subsidiär Schutzbedürftigen, doch diese Gruppe ist de facto in Wien jene, die anteilsmäßig die meisten BMS-Vollbezieher aufweist, naturgemäß nicht sanktioniert wird. Kurios sind Konventionsflüchtlinge aus Serbien; oder regelmäßige, längere Auslandsaufenthalte. Die Arbeit des administrativen Personals wird von den unzähligen Integrationsvereinen und noch schlimmer, Privatleuten, die sich bemüßigt fühlen zu helfen, eher noch erschwert.

    • GH (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:55

      18. zusätzlich zur BMS erhalten selbst Mütter/Familien, die noch nie gearbeitet haben, Wochenhilfe, Kinderbetreungsgeld UND Familienbeihilfe. Selbstredend, dass dafür die öst. Staatsbürgerschaft nicht notwendig ist, was vielfach behauptet wird.

      19. die MA40 geht derart in BMS-Anträgen unter, dass eine strenge Prüfung der Kriterien schlichtweg unmöglich ist, das kann man den Mitarbeitern gar nicht vorwerfen.

      20. Alle leitenden Beamten versuchen diese Fakten zu entkräften bzw. abzustreiten - die Mitarbeiter vor Ort könnten ihnen diese Praxis bestätigen - es wird aber kaum einer tun. Entweder man ist selbst Gutmensch bzw. man will halt keinen Stress.

    • Anmerkung (kein Partner)
      22. Juni 2016 17:30

      Sehr anerkennenswert, @Gasthörer, nämlich die Mühe, die Sie sich gemacht haben, und die profunden Informationen!

      Aber eine solche Fleißarbeit muss scheitern innerhalb des rot-schwarzen Systems, das seit bald einem dreiviertel Jahrhundert in vielerlei Hinsicht dem Staat eine selbstmörderische Gesetzeslage verpasst und ihm die Schlinge um den Hals gelegt hat.

      Auch der überzeugendste Appell ist sinnlose Verschwendung gegenüber zwei Parteien, die über Jahrzehnte hinweg - entweder aus Einfalt oder Verrücktheit oder aber genau wissend, was sie tun, und daher mit voller Absicht, die Arbeitsamen zu schädigen und parasitäre Elemente zu begünstigen - derartige Zustände in die Welt gebracht haben.

  4. Anmerkung (kein Partner)
    22. Juni 2016 06:30

    Die Christen haben, ein wenig Theaterdonner absondernd, widerstandslos zugesehen, als die Kreisky-Horde im großen Stil mit der Abschlachtung des heimischen Nachwuchses begonnen hat, indem sie die Abtreibung institutionalisiert hat.

    Unter Berufung auf MENSCHLICHKEIT gegenüber den "Frauen", die sich nicht beherrschen können.

    Das Christentum ist an seiner Ausrottung durch den Islam selbst schuld, denn die Christen haben

    - im rot-schwarzen System als Mittäter den Sozialismus gewähren lassen und

    - es zugelassen, dass dem eigenen Land jetzt "Nachwuchs" von woanders her im Eiltempo aufgezwungen wird, wieder unter Berufung auf die selbstmörderischen Untugenden Barmherzigkeit und Menschlichkeit.

    • Undine
      22. Juni 2016 23:16

      @Anmerkung

      100% Zustimmung!

      Abtreibung ist legalisierter Mord.

    • Anmerkung (kein Partner)
      23. Juni 2016 01:13

      Danke, @Undine! Wobei ja die Schuld an den Abtreibungen nicht nur die weibliche Seite trägt (dies hinzuzufügen, fehlte der Platz), sondern mindestens ebenso sehr die Männchen, die sich nicht beherrschen können.

      Obendrein sind es - vielleicht von Irrlichtern wie Kreiskys Flintenweiberkränzchen abgesehen - vor allem männliche Exponenten der Schande gewesen, die in Regierung und Parlament das grausige Treiben in die Wege geleitet haben.

      Die Systemschergen haben wahrlich viel dafür getan, dass in den Seelen der Beherrschten der Respekt verschwunden und der Ekel immer größer geworden ist - welcher Zustand nun von den Systemherolden als "Politikverdrossenheit" verniedlicht wird.

  5. Kyrios Doulos
    20. Juni 2016 23:07

    Kern und die LinkINNEN sind Förderer des ISlam.
    Ironie der Geschichte: Gelingt den Mohammedanern der Siegeszug, werden die Feministinnen, Genderwahnsinnigen, Schwulen und Toleranzpropheten als erste Opfer des ISlam in die kleine österreichische Geschichte eingehen.
    Kern macht auf weltoffen und hat gleich eine Freundin der von der HAMAS regierten Palästinenser, die Israel das Existenzrecht absprechen, Folter und Terror aktiv betreiben, in die Regierung berufen.

    Wer weltoffen ist und für den ISlam eintritt, der ist entweder alles andere als weltoffen oder er weiß noch immer nicht, was ISlam ist.
    Wer gegen Faschismus ist, muß auch gegen den ISlam sein.
    Wer weltoffen ist, muß gegen den ISlam sein.
    Wer für die Gleichberechtigung ist, muß gegen den ISlam sein.
    Wer Juden nie mehr verfolgt wissen will, muß gegen den ISlam sein.
    Wer gegen die Verfolgung von Christen ist, muß gegen den ISlam sein.
    Wer für Demokratie ist, muß gegen den ISlam sein.

    Kern weiß, was er tut. Seine palästinensische Genossin weiß es auch.
    Wir sind wieder einmal dort, wo wir vor 80 Jahren schon mal waren.
    Diesmal ist lediglich die Farbe eine andere: nicht braun, sondern grün (Farbe des ISlam). Und wir weichen nicht der Gewalt aus Deutschland. Wir weichen mit Deutschland der Gewalt aus der Türkei und verneigen uns vor Erdogan und seinen Statthaltern in Wien. ATIB - mehr als bloß ein Verein. Wir wissen es.

    • Undine
      20. Juni 2016 23:20

      @Kyrios Doulos

      Absolute Zustimmung!**********!

    • Charlesmagne
      21. Juni 2016 09:11

      *************************************************

    • machmuss verschiebnix
      21. Juni 2016 18:26

      Soweit recht überzeugend, Kyrios Doulos - und völlig d'accord

      aber: wer gegen das Christentum ist - und das sind die Linken - der MUSS FÜR
      den Islam sein .

    • Undine
      22. Juni 2016 23:21

      @Herbert Richter

      Über diesen Satz habe ich absichtlich drübergelesen! ;-)

      Ihrer Meinung schließe ich mich voll und ganz an.

  6. Undine
    20. Juni 2016 22:58

    Wer hätte das gedacht---keine prüden europäischen Moralapostel hätten das überhaupt und noch dazu innerhalb so kurzer Zeit zustande gebracht, was die ANGST der EUROPÄERINNEN vor sexuellen Übergriffen durch primitive junge testosterongesteuerte MOSLEMS, die Europa überschwemmen, nun plötzlich bewirkt:

    Eine "züchtige" MODE! Und das ausgerechnet in Frankreich, im Mekka der Modeschöpfer!

    "Junge Französinnen kleiden sich aus Angst vor sexuellen Übergriffen keusch"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021059-Junge-Franzoesinnen-kleiden-sich-aus-Angst-vor-sexuellen-Uebergriffen-keusch?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

    DER ISLAM HAT UNS FEST IM GRIFF! Und das sind erst kleine FINGERÜBUNGEN..........

    • machmuss verschiebnix
      21. Juni 2016 18:23

      @Undine,
      für den Anfang schadet's ja nicht, wenn diverse Verrücktheiten wieder auf
      normal zurückgedreht werden.

  7. Leopold Trzil
    20. Juni 2016 22:13

    Und wer ist in unserer kerngesunden Reformregierung für Kultusangelegenheiten zuständig? Richtig: die muslimische Staatssekretärin Muna Duzdar.
    Das beweist zweierlei:
    1.) Die SPÖ setzt konsequent auf die islamische Karte, gleichgültig, welche anderen bisherigen Prioritäten sie dafür aus dem Sortiment nehmen muß.
    2.) Die so eifrige Anbiederung katholischer Amtsträger (bis in hohe Höhen) an Rotgrün wird keineswegs honoriert, sondern mit offener Verachtung quittiert.

  8. machmuss verschiebnix
    20. Juni 2016 22:09

    Die Allianz zwischen den Linken und den Islamisten - die übrigens auch schon
    während der Aktivitäten der Baader-Meinhof Bande kurz mal ganz offen ins Blickfeld
    der Öffentlichkeit trat - wird zwar auch jetzt im Zuge dieser Liaison mit Erdogan
    immer noch geleugnet, aber den Linken bleibt praktisch kein Spielraum mehr, zum
    Verleugnen oder Verbergen dessen, was sie erreicht haben.

    Denn zweifellos birgt der anrollende Islamismus jene "normative Kraft des Faktischen"
    in sich, welche den Linken die "Drecksarbeit" - in Bezug auf die Säuberung Europas
    vom Christentum - abnehmen wird ! ! ! ! ! ! ! ! !

    Wer braucht da noch eine Erklärung ? Wer wundert sich noch darüber, warum die
    Genossen ausgerechnet jene Flüchtlinge zuhauf ins Land lassen, die KEINE Christen
    sind, sondern Islamisten, wie sie vor totalitaristischer Gewaltbereitschaft nur so
    strotzen. Womit ausgerechnet die Linken die Entstehung eines Umfeldes betreiben,
    welches sie jahrzehntelang zu verhindern vorgaben - das eines KLERIKALFASCHISMUS ! !


    Von uns Christen werden nicht viele übrig bleiben, aber großer Druck erzeugt Diamanten.


    In der Kirche wird man SOLCHE dann allerdings vergeblich suchen, denn auch dort
    sind die 68 eingedrungen, bei deren Marsch durch den Ar... öha sorry .. durch die
    Institutionen (fast hätt' ich jetzt noch Innereien gesagt [ätz]).

    Schwierig wird diese Zeit. Für die Kinder des Ewigen, nicht minder aber für die
    vormalige Klientel der Sozis. Bin ja bloß gespannt, wie der propagandistische
    Schwenk aussehen wird - "unsere Brüder von der Islam-Partei" udgl. [kotz] .

    Was allerdings die Islamisten für die Linken nettes im Gepäck haben, das möge
    scharf geschliffen sein. Oder meint jemand, ausgerechnet die hätten den "Erfolg"
    ihrer "klugen" Politik nicht redlich verdient ! ! ! ! ! ! !


    PS:
    soll denen bloß keiner verraten, daß es den Rechten hilft [feanz]

    • machmuss verschiebnix
      20. Juni 2016 22:24

      Was mich übrigens sehr wundert, ist der geringe Prozentsatz von Links-Wählern,
      welche durch die erste Islam-Welle zur Vernunft kamen. Und es sieht ganz danach
      aus, daß die nächste Welle nicht imstande sein wird, klare Gedanken in die
      marxismus-infizierten Hirne rein zu bringen ! ! ! !

  9. Majordomus
    20. Juni 2016 18:31

    OT: Während der Europameisterschaft bahnt sich in Brüssel die nächste Orwellsche Stufe an

    Morgen Vormittag steht im Europaparlament eine entscheidende Abstimmung über die Richtlinie zur Terrorismusbekämpfung an, welche die EU-Kommission als Reaktion auf die Anschläge in Paris vorgelegt hat. Höchst bedenklich dabei ist, dass die Richtlinie ohne eine Folgenabschätzung, die üblicherweise für alle Gesetzesvorschläge notwendig ist, in den Gesetzgebungsprozess gebracht werden soll.

    DIe EU-Abgeordnete Monika Hohlmeier (Tochter von Franz-Josef Strauß) von der CS bringt mit dieser Richtlinie Netzsperren auf den Weg. Die Richtlinie enthält Absätze, welche die Blockade von Webseiten erlauben, die „öffentlich zur Begehung terroristischer Straftaten auffordern“, ohne Hinweise darauf, ob der Inhalt legal oder illegal ist oder warum solche Websperren ihrer Ansicht nach eine gute Idee sind (in der Zwischenzeit gibt es genug Beweise, dass „Löschen statt Sperren“ funktioniert). Illegale Inhalte müssen – und können – an der Quelle entfernt werden, Netzsperren verhindern aber das Löschen und bauen eine Zensur-Infrastruktur auf, die eines freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates unwürdig ist! Die Definition, welche Seiten blockiert werden können, ist sehr weit gefasst, dies schafft ein großes Potenzial für willkürliche Sperrungen, was die Rechtmäßigkeit des Vorschlags in Frage stellt, außerdem ist der Zweck der Sperrungen nicht definiert.

    Gleichzeitig fordert der Rat auch weitreichende Überwachungsmaßnahmen. So sollen die Maßnahmen etwa die „Durchsuchung persönlichen Eigentums, die Überwachung des Kommunikationsverkehrs, die verdeckte Überwachung einschließlich elektronischer Überwachung, die Erfassung, Registrierung und Aufnahme von Äußerungen und Gesprächen in privaten oder öffentlichen Fahrzeugen oder an privaten oder öffentlichen Orten sowie von Bildmaterial von Personen in öffentlichen Fahrzeugen und an öffentlichen Orten (…) sowie (…) Finanzermittlungen umfassen“.

    Demokratische Kollateralschäden für die Informations- und Meinungsfreiheit sind vorprogrammiert, willkürlichen Netzsperren - sprich Zensur - unter dem Deckmantel der Terrorismusbekämpfung werden Tür und Tor geöffnet.

    Wenn man bedenkt, dass in diesem Land allahu-akbar-schreiende Auto-Amok-Mörder und Eisenstangen-Totschläger mit Händedruck vom Richter frei gehen, während andere nur wegen einiger unbedachter Aussagen ins Gefängnis müssen und ihre Existenz verlieren, dann kann man sich an einer Hand ausrechnen, wen diese neue Richtlinie samt Netzsperren und totaler Überwachung treffen wird: Sicher nicht die wirklichen Terroristen.

    (Quelle: https://netzpolitik.org//2016/csu-abgeordnete-hohlmeier-bringt-im-europaparlament-netzsperren-auf-den-weg/ )

    • Majordomus
      20. Juni 2016 18:39

      ...von der CSU muss es heißen (meine Tastatur verschluckt manchmal Buchstaben).

    • franz-josef
      21. Juni 2016 00:09

      Václav Klaus hat sich nicht gescheut, in seinem schmalen und dennoch mit sonst nirgendwo so öffentlich ausgesprochenen Wahrheiten gefüllten Buch anzuprangern, daß die europäischen und amerikanischen Politiker jede Krise nutzen, um Maßnahmen durchzusetzen, die unter normalen Umständen nicht durchsetzbar wären.

      Wir erleben fortgesetzt genau das. Und wie Juncker schon immer meinte... (ich erspar mir dessen Worte, die kennt ohnehin schon jeder).

    • Nietzsche (kein Partner)
      22. Juni 2016 08:37

      Ihr Vater rotiert im Grab!

    • Majordomus
      22. Juni 2016 11:16

      @Nietzsche:

      Mit Sicherheit. Gut, dass er das nicht mehr erleben muss.

  10. Livingstone
    20. Juni 2016 16:32

    Wetten, dass Kern nicht den Mumm hätte, die Türkei als autoritären Führerstaat zu bezeichnen? Oder als Bananenrepublik? Ein kleiner Mann eben.

  11. Bob
    20. Juni 2016 16:07

    OT
    Minister Stöger nannte den AMS Chef angeblich einen Volltrottel!
    Ich bin total überrascht das Stöger plötzlich den totalen Durchblick hat.(es gilt die Unschuldsvermutung).

  12. Mariahilferin
    20. Juni 2016 14:07

    OT:
    Eine Petition gegen die Hetze gegen den Erzbischof von Valencia bzw. gegen dessen durchaus christliche Ablehnung von Genderismus u.ä.:

    http://www.citizengo.org/de/sc/35252-keine-hetze-gegen-kardinal-fuer-meinungs-und-religionsfreiheit-eintreten?m=5&tcid=24096996

    • Bob
      20. Juni 2016 15:16

      Solche Worte wären unserem Kardinal auch gut zu Gesicht gestanden.

    • franz-josef
      21. Juni 2016 00:18

      Danke. War mir ein Bedürfnis zu unterzeichnen. Wer oder wo ist der in der Petition erwähnte "Sonderstaatsanwalt für Haßverbrechen" (wo die Homo-Leute den Erzbischof anklagen möchten)?
      Wo sind wir denn, daß von diesen schrillen Minderheit- Vereinen jeder ganz normal empfindende und denkende Mensch vor ein "Haß"Gericht gebracht werden kann?
      Das darf doch nicht wahr sein.
      Da regiert doch schon der Wahnsinn.

  13. Politicus1
    20. Juni 2016 13:08

    Etwas provozierend gefragt:
    WER oder WAS ist in Österreich die römisch katholische Kirche?
    Der Herr Kardinal mit seinem erzbischöflichem (jetzt hatte ich mich tatsächlich vertippt und es kam erzbischÄflichem ..) Ordinariat?
    Prälat Schueller mit seiner Pfarrerinitiative?
    Frau Maria Heitzer mit ihrer "Wir sind Kirche"?
    Theo Quendler mit dem Katholischen Laienrat?
    Gerda Schaffelhofer mit der Katholischen Aktion Österreichs?
    Elfriede Hafner mit ihrer Liberalkatholischen Kirche Österreichs?

    • oberösi
      20. Juni 2016 14:42

      Genau das ist das Problem!
      Es lebe unsere hedonistische, masturbatorische Gesellschaft, in der es nur ein allgemein anerkanntes spirituelles Ziel gibt: Selbstverwirklichung!

      Grippeviren werden nur einem bereits geschädigten Organismus wirklich gefährlich. Je schwerer die Vorschädigung, umso wahrscheinlicher der letale Ausgang.

      Und eine Gesellschaft, in der jeder Schuljunge, der seinen Klassenkameraden in der Pause stolz sein neues Taschenmesser zeigen will, beinahe einen Cobra-Einsatz provoziert, hat eben nichts anderes verdient als von vitaleren Stämmen zum Teufel gejagt zu werden.

  14. Josef Maierhofer
    20. Juni 2016 12:35

    Das islamische Problem lässt sich hier nicht lösen, deshalb gehört auch der Islam nicht zu Europa.

    Dass sich Diktator Erdogan wie ein Gott aufführt, der auch religiöse Gesetze schreibt, wird den Muslimen, die dem blind folgen erst dämmern, wenn sie ein Prinz Eugen von Belgrad verjagt ...

    Jedenfalls unsere Regierung gibt da ein Jammerbild ab und vor allem die SPÖ und die Grünen, samt Helfern, wie NEOS und ÖVP.

    Wollen wir Österreich aufgeben ? Ich denke, die Mehrheit der Österreicher will das nicht.

    Es wird so lange auf Religion gespielt, bis auf Krieg umgeschaltet wird, was auf Volksfesten inzwischen ja immer mehr vorkommt und immer sind die Täter aus diesem Dunstkreis.

  15. zweyfus
    20. Juni 2016 12:13

    Der Islam zerfällt, so höre ich, in zwei große Richtungen: Die Sunna und die Schia.
    Meine Frage lautet: Ist die bundesgesetzliche IGGiÖ für beide Richtungen zuständig, und wie einigt man sich? Ist das nicht so, wie wenn wir ein Gesetz beschließen, wonach in Österreich der Papst für die Katholiken, die Protestanten und für die Orthodoxen gleichermaßen zuständig sei?

    Im übrigen möchte ich mich A. Unterbergers Lob des Papstes vollinhaltlich anschließen, wenn er schreibt, dass der Papst "nicht in hohem Maße mitschuldig am Krieg in Syrien" ist (dies sehr zum Unterschied von den USA und einzelnen NATO-Mächten). Allah sei Dank scheint Putin jetzt die Lage dort allmählich zu stabilisieren.

    G.W. Bush hätte halt den Irak nicht so 100% komplett destabilisieren sollen, mit all den Auswirkungen auf den ganzen Nahen Osten! Und, durch die Flüchtlinge, auch auf uns!

  16. Bob
    20. Juni 2016 11:27

    Erdowahn ist für Europa eine riesige Gefahr. Als Natomitglied hat er Narrenfreiheit, und zusätzlich wird er von der verhaltensgestörten Merkel unterstützt, die bis zu den Knöcheln in seinem A.... steckt. Und die ganze Sozibrut klatscht begeistert Beifall, überlegt sich das ein linker und schwenkt wird er entfernt (siehe Faymanderl).

  17. tampa
    20. Juni 2016 11:13

    Inzwischen hat sich die SPÖ um die UNIS in Österreich mörderisch gekümmert

    und vorfabrizierte Studien samt Abschlüssen in eigenen Anstalten(BFI) als UNIS

    gekürt !! Parteinahe und sonstig Unterbelichtete erhalten aber inzwischen auch

    auf den bekannten öffentlichen UNIS ihre Abschlüsse in" reinen Studienrichtungen"

    wie Soziologie,Kommunikationswissenschaften,Politologie ,Philosophie,Kunst-

    Akademien etc.-da braucht man dazu überhaupt keine Vorbedingungen -nur

    Stallgeruch - so wird auch vorgetragen und kommuniziert!Kein Wunder ,dass

    in allen Rankings unsere UNIS nur mehr unter ferner liefen gehandelt werden

    samt ihren Experten!!

  18. Majordomus
    20. Juni 2016 11:07

    "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten."

    Für diese Zitierung aus einem religiösen Gedicht von Ziya Gölalp wurde Recep Tayyip Erdogan im Jahre 1998 wegen Anstiftung zu religiösem Hass zu zehn Monaten Haft verurteilt, von denen er vier absaß. Er verlor sein Amt als Bürgermeister von Istanbul sowie das Recht, sich politisch zu betätigen. Die Verurteilung tat Erdogans Popularität jedoch keinen Abbruch. Die Menschen erinnerten sich vielmehr seiner effizienten Amtsführung, was ihm den Wiedereinstieg in die Politik nach seiner Entlassung aus der Haft erleichterte. Doch ab nun gab er den geläuterten, frommen Konservativen, der den türkischen Staat nicht mehr abschaffen, sondern nur noch verändern wollte. Statt des Islams pries er die Vorteile des säkularen Systems und den EU-Beitritt. Seine Gerechtigkeits- und Entwicklungspartei (AKP) empfahl sich als moderne, saubere Alternative zu der als korrupt geltenden Politikerkaste um all die Cillers, Yilmaz' oder Ecevits, deren selbstherrlicher Habitus die Geduld der Türken überstrapaziert hatte. Und in Europa sah man in Erdogan den Hoffnungsträger der jungen, moderaten und proeuropäischen Fraktion, die in ihren politischen Vorstellungen eher den Christdemokraten nahe stehen als dem iranischen Gottesstaat.

    Erdogan ist ein Wolf im Schafspelz. Die Wandlung vom Islamisten zum konservativ-religiösen Säkularisten war nur eine scheinbare, Taqiyya für den gutgläubigen Westen, solange, bis die Türkei mit einem Fuß fest in der europäischen Tür steht. Es will nicht so recht gelingen, deswegen droht Erdogan nun damit, die EU mit Millionen Flüchtlingen zu fluten, wenn die Visa-Freiheit für türkische Staatsbürger nicht beschlossen wird. Dies zeigt schon eher das wahre Gesicht dieses Despoten.

    Man erinnere sich an die Wahlkampfreden Erdogans 2014. Hier in Wien sprach er die Anwesenden als die "Enkel von Kara Mustafa" an, des an den Toren Wiens gescheiterten osmanischen Feldherrn. "Mein einziges Ziel seid ihr! Ihr könnt auf diese Türkei stolz sein." Türken im Ausland sollten sich in die Gesellschaft integrieren, Deutsch lernen, aber sich nicht assimilieren, empfahl Erdogan - ähnlich wie schon zuvor bei seiner Rede in Köln.

    Versteckt unter der Maske der Religion wird permanent, bewusst und gezielt das westliche Rechts- und Wertesystem attackiert. Es gibt nichts Besseres und Effektiveres, als das Wertesystem des Gegners zu missbrauchen, während zur gleichen Zeit dieses System nicht geteilt wird. Erdogan beruft sich auf den Schutz nach unseren Traditionen, ohne bereit zu sein, dieses Verhalten zu erwidern. Er verlässt sich auf unsere Traditionen, appelliert an sie, und hinter unserem Rücken verspottet er unsere Werte.

    Es sieht nicht so aus, als wollten die Moslems friedlich mit uns zusammenleben. Es sieht nicht so aus, als wären sie an Brüderlichkeit unter den Völkern und unter den Menschen interessiert. Statt dessen predigen sie uns die Vorherrschaft des Islams und seines Rechtssystems, und dass wir die Verpflichtung haben, uns zu unterwerfen. Sie fühlen sich uns überlegen: den Nichtmuslimen, den Frauen, den Homosexuellen und allen anderen, die sich nicht streng an den Koran halten. Der Islam erkennt keine Entwicklung, Fortschritt und Menschlichkeit an. In seiner Verzweiflung versucht er auch den Rest der Menschheit mitzureißen, denn aus der Sicht des Islams ist der Rest der Welt vergeblich, nutzlos, unrein und muss unterworfen werden.

    Von den Medien werden uns Gedanken aufgezwungen, dass Europa um seine Zukunft zittern sollte, um seine Kultur, seine Philosophie, seine Vision für die Welt. Doch genau das Gegenteil könnte der Fall sein. Mit all den terroristischen Handlungen, laut erklärt und im Namen des Islam begangen, haben die Moslems die ersten Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen absoluten Zerstörung gemacht. Denn wenn die Menschen, die sich zum Islam bekennen, nicht im Frieden leben wollen, werden Europa und Amerika das tun, was sie schon zweimal getan haben, als eine tödliche Gefahr von Ideologien, die die Essenz der Menschheit bedrohten, ausging: Sie ziehen in die Schlacht und vernichten ihre Feinde.

    Es wird der islamische Unglaube sein, der Unglaube an den Menschen und seinen unersetzlichen Wert, Unglaube an die Würde eines jeden menschlichen Wesens, der den Islam letztendlich zerstören wird. Der Islam lehnt Philosophie ab, er blockiert das Durchdenken von Fragen wie die der menschlichen Freiheit, der Würde, die Rolle des Menschen und des Staates, und paradoxerweise auch die Gedanken über Gott, die in der westlichen Zivilisation integraler Bestandteil der intellektuellen Überlegungen sind. Den Muslimen ist jedoch der Kontakt mit Gott für immer, also bis zum Tag des Jüngsten Gerichts, verwehrt, da sie nach ihrer eigenen Ideologie den Kontakt mit Gott mit dem Tod von Mohammed verloren haben. Wie unglaublich verzweifelt muss ein Leben sein, das im Grunde nur das Warten auf den Tod darstellt. Für Moslem gibt es keinen anderen Weg als den Weg in den Untergang.

    • Sensenmann
      20. Juni 2016 11:20

      Sie glauben, unser Europa niedergeworfen zu haben. Sie fühlen sich siegessicher, weil sie hecken wie die Lemminge. Weil sie Verbündete haben, die krankhaft ihre Heimat, ihre eigene Rasse hassen.

      Sie irren!
      Sie werden das Schicksal der Lemminge haben.
      Denn Europa ist nicht Lampedusa, ist nicht Brüssel!

      https://www.youtube.com/watch?v=p3rYvVGvd_4

    • Bob
      20. Juni 2016 15:49

      Sensenmann
      Danke für diesen wunderbaren Link
      *********************************************

    • Mariahilferin
      20. Juni 2016 17:11

      @ Sensenmann

      Sehr gutes Video.

      Das nenn ich ein Bekenntnis und einen gelungenen Akt von Metapolitik.
      Mehr davon!

    • Undine
      20. Juni 2016 23:36

      @Sensenmann

      Danke für den Link! Gut gemacht!---ACH, TUT DAS GUT!!
      Da kommt ein Fünkchen Hoffnung auf!

    • Anmerkung (kein Partner)
      22. Juni 2016 07:17

      @Sensenmann, das Video hat den Fehler, dass es abbricht, bevor die Pointe kommt:

      "Europa ist die Spielwiese für eine Intellektualität, die mit einer aus importierten Hirngespinsten zusammengeschusterten Religion die angestammte Gläubigkeit vernichtet, aus dieser Religion später den Gottesbegriff wieder hinausgeworfen und sich einen Humanismus aus den Fingern gesogen hat, in Dämlichkeit versunken ist und im ideologischen Wahnsinn schließlich Suizid begangen hat."

      Mit der Ausblendung dieser Wahrheit fügen sich solche selbstbeweihräuchernden Auflistungen alles dessen, was vom Islam auf den Müllhaufen der Geschichte verfrachtet werden wird, nahtlos in den Zug der europäischen Lemminge ein.

    • Freidenker (kein Partner)
      22. Juni 2016 09:44

      @Sensenmann:

      Herzlichen Dank für den Link mit so hoffnungsvollem Inhalt!!!!!!!!!!

  19. Bob
    20. Juni 2016 09:57

    Ich sehe überhaupt nicht ein, warum wir Kurse zahlen sollen für Flüchtlinge die mit Sicherheit nie arbeiten werden. Was oder wo soll eine Analphabetin in der Burka arbeiten? Welche Berufe gibt es, wo dies möglich ist.
    Voraussetzung wäre das der Muselmann seine stets schwangere Frau überhaupt arbeiten lässt.

    • franz-josef
      20. Juni 2016 11:14

      Na die Frau Frauenberger - siehe heutige OnlineKrone - beantwortet Ihre Frage: die werden den siebenwöchigen Kompetenzkurs besuchen!
      Das Krone-Interview der merkwürdigen Dame ist sehr entlarvend, übrigens, weil es die völlige Unbedarftheit der interviewten Dame bloßlegt. Nichts als luftgefüllte Floskeln.

    • Bob
      20. Juni 2016 11:21

      Am besten drückt das ein Leserbrief aus, der fragt ob sie Drogen genommen hat oder naturdeppert ist.

  20. Riese35
    20. Juni 2016 09:09

    Nein, ganz falsch. Nationalismus (C) geht niemals von Erdogan, der Türkei oder dem Islam aus. Nationalismus (C) ist einzigartig und und kommt nur im Zusammenhang mit dem Deutsch-Nationalismus vor. Gängige Synonyme (Faschismus, Rassismus, Rechte Ideologie, Nationalsozialismus, wobei letzterer Begriff aber möglichst wegen der Verwechslungsgefahr mit dem - guten - Sozialismus zu vermeiden ist). Nationalismus (C) ist alles, was nicht fortschrittlich, tolerant, offen, dschender, feministisch ist, und das sind ***NUR*** die ewiggestrigen Kornblumenträger.

    Die einzig reale Gefahr, vor der wir heute stehen und vor der wir uns fürchten müssen, sind diese ewiggestrigen Kornblumenträger in FPÖ und ihrer Schwesterpartei FN, die damals nicht einmal noch in den Windeln lagen aber von ihren Vätern und Großvätern die große Erbschuld auf sich geladen haben und jetzt z.B. durch die Veranstaltung eines Akademikerballs in der Hofburg eine Wiederauferstehung der NAZIs vorantreiben. Das ist die wirkliche Gefahr!!! Schauen wir doch bitte nicht weg und sehen wir doch endlich, wie stark ihre Straftaten schon bis ins Unermeßliche gestiegen sind: die Straftaten duch Tragen des verbotenen Symbols der Kornblume, die dadurch entstandene Anzeigenflut, die zahlreichen Gerichtsurteile mit langjährigen Haftstrafen allein wegen dieser einzigen Straftat, nichts davon hat die AKP aufzuweisen. Ich habe noch nie irgendwo gelesen oder gehört, daß ein AKP-Anhänger die Kornblume getragen hätte. Machen wir nicht den Fehler und lassen uns durch Erdogan und die Türkei vor dieser einzigen, wirklichen Gefahr des dem Nationalismus (C), repräsentiert durch die FPÖ und Kornblumenträger, ablenken!

    • Charlesmagne
      20. Juni 2016 12:38

      Hervorragend gelungene Satire!!!**********************

    • logiker2
      20. Juni 2016 22:09

      Riesensterne *************! ja, man muß die Gefahren für das parasitierende, schmarotzende Paradies rechtzeitig und nachhaltig bekämpfen, die Futtertröge gehören den Opfern dieser ungerechten Gesellschaft, dass steht schon in der Bibel der Götter Marx und Engel.

    • Torres (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:56

      Sie haben ein wichtiges Synonym vergessen: Chauvinismus.

  21. Susanne Chmela
    20. Juni 2016 08:59

    Kirchen und (politischer) Staat gehören getrennt! Die heutige Türkei unter Erdogan geht den umgekehrten Weg, obwohl der Staatsgründer Atatürk anderer Meinung war. Ich warte nur, bis auch die Scharia dort praktiziert wird.
    In Österreich sind derzeit 16 + 8 als Kirchen und Religionsgemeinschaften gesetzlich anerkannt. Dabei wird zwischen gesetzlicher und staatlicher Anerkennung unterschieden. Darunter mehrere mohammedanische Richtungen.

    Siehe auch:
    https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/82/Seite.820015.html
    https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/82/Seite.820016.html
    https://de.wikipedia.org/wiki/Anerkannte_Religionsgemeinschaften_in_%C3%96sterreich

    Für mich ist diese Art der Anerkennung in Österreich sehr zu hinterfragen, nachdem aufgrund eines Druckes von einem US-Offizier der Besatzungsmacht sowie als Dank für die Marshallplanhilfe aus dem US-Staat Utah vor 1955 die Mormonen mit nur etwas über 2.000 Mitgliedern anerkannt wurden.

    Vor allem aber widersprechen viele Passagen des Korans als Basis der islamischen Glaubensrichtungen eindeutig den gesetzlichen Anerkennungsrichtlinien!

    Die verschiedenen christlichen Freikirchen (welche sich möglichst nach den Urkirchen vor fast 2.000 Jahren richten, also streng nach der Bibel ohne Papst, Bischöfe u.a. auskommen) wurde lange Zeit das Für und Wider der Anerkennung diskutiert. Letztlich hat man sich wegen Rechtspersönlichkeit, der steuerlichen Begünstigungen sowie des möglichen Religionsunterrichtes doch entschlossen, eine Registrierung vorzunehmen. Um die gesetzlich erforderliche Mindestzahl an Gläubigen zu erreichen, haben sich einige dieser evangelikalen Freikirchen zusammengeschlossen, um diese Hürde zu erreichen.

    Ebenso haben die Zeugen Jehovas – welche sich viele Jahrzehnte der staatlichen Autorität nicht unterwerfen wollten – aus ähnlichen Gründen diesen Schritt unternommen und vor ein paar Jahren eine Anerkennung erzielt.

    • Susanne Chmela
      20. Juni 2016 13:37

      Korrektur beim vorletzten Absatz:

      Bei verschiedenen christlichen .....

  22. Pennpatrik
    20. Juni 2016 08:47

    London bekam den ersten muslimischen Bürgermeister und einige Wochen danach ist öffentliche, sexistische Werbung dort verboten (sprich: halbnackte Frauen, die für Irgendetwas werben).
    Das Ziel ist klar, der Weg wird schon begangen.
    Vielleicht wäre es nicht unvernünftig, Ungarisch zu lernen und sich der deutschen Minderheit in Ungarn anzuschließen ...

  23. El Capitan
    20. Juni 2016 08:45

    Die linkspopulistische SPÖ ist die Schutzpatronin einer rechtsradikalen, reaktionären, antidemokratischen und religiös intoleranten Bewegung.

    An sich ist das ja nicht neu, aber das bisher unter den Teppich gekehrte schlampige Verhältnis wird jetzt immer offensichtlicher. Der ORF tut sich ja leicht. Der schweigt ganz einfach dazu, dass es nur so dröhnt, aber schweigen kann das Verhältnis unserer Linkspopulisten mit den Islamofaschisten nicht mehr zudecken.

    Apropos Faschisten: In der Türkei war "Mein Kampf" ein Bestseller, als gleich mehrere Verlage das Buch in türkisch rausbrachten.

    Ich vermute, Herrn Kern wird das nicht kümmern. Für den ist der Islam doch nur ein Konstrukt.

    • glockenblumen
      20. Juni 2016 10:04

      doppelzüngiger als Kern kann man kaum agieren:
      einerseits schwingt er bei der Schwulenparade große Reden und bekommt dafür noch Beifall, andererseits hat er zigtausende illegale Moslems nach Österreich geschleppt und es sind ihm immer noch nicht genug - genau jene, die Homosexualität zutiefst verachten und dafür sogar morden, siehe Orlando!
      Diese Menschen müssen wirklich völlig erblindet sein um diese heuchlerische Niedertracht nicht zu erkennen.

    • franz-josef
      20. Juni 2016 13:08

      Diese als "stark" bezeichnete Rede vor den Buntbemalten habe ich mir auf Video angesehen. Ich empfinde den Auftritt des Herrn BK als sehr schwach, die Körpersprache signalisiert Beengtheit und Unbehagen (er öffnet kein einziges Mal die Arme z.B.), und seine vielleicht aufmüpfig gemeinten "na und" u.ähnl. keck-sein-sollende Bemerkungen, wie, daß er der BK sei, und wir 2016 schreiben, bleiben hörbar stecken, es fehlt völlig an authentischer Spontaneität und echter Herausforderung.
      Eine jämmerliche Zurschaustellung.
      Ich nehme dem Herrn Bk nicht ab, daß er sich unter den Buntbemalten am richtigen Ort fühlt.
      O er demnächst auch "meine liebe muslimische Jugend" anstimmt?

    • Cotopaxi
      20. Juni 2016 13:55

      @ franz-josef

      Den Auftritt Khols vor den Jung-Muselmanen kann man nicht mehr toppen, da er authentisch war.

    • franz-josef
      20. Juni 2016 15:14

      @Cotopaxi- allerdings. Daher auch die bei Kern fehlende Inbrunst.

    • Torres (kein Partner)
      22. Juni 2016 11:04

      @glockenblumen
      Aber, aber! Orlando war doch ein bedauerlicher Einzelfall, dass der Täter Moslem ist, ist reiner Zufall, und das Ganze hat mit dem Islam nichts, aber auch überhaupt nichts zu tun! Schließlich weiß man doch, dass die Moslems die Homosexuellen geradezu anbeten. Deswegen (u.a.) sind die Links-Grünen auch so froh, dass mögichst viele Moslems zu uns kommen, schließlich kämpfen sie ja für die Rechte der Schwulen und Lesben - da kann ihnen die Unterstützung durch die Moslems nur recht sein.

    • glockenblumen
      22. Juni 2016 11:40

      @ Torres

      :-)

      ach ja, "bedauerliche Einzelfälle mit moslemischem Täter"... Warum entfällt mir das bloß immer?

  24. carambolage
    20. Juni 2016 08:42

    Bei der vorherrschenden Wirtschaftspolitik, wird nicht nur an die Hilfsbedürftigen, Jüngsten und Alten umverteilt, sondern nun besonders von den Fleißigen zu den Faulen, von den Produktiven zu den Unproduktiven.
    Gesellschaftspolitisch und bei den bürgerlichen Freiheiten gibt es nun auch schon die Umverteilung.
    Die meisten Ressourcen gehen an die Wirtschaftsmigranten, an den politischen Islam, an die Genderisten, gesellschaftlich linken Utopisten und so weiter.

    Jetzt darf ungehindert der Türkeistaat, über die islamische "Glaubensgemeinschaft" in Österreich mitmischen.
    Dank unseren Grünen, SP,VP - das Österreich habe ich in dem Zusammenhang weggelassen.

    • Pennpatrik
      20. Juni 2016 08:49

      Nicht weglassen:
      Die Österreichische Verräter Partei muss so genannt werden, damit klar ist, wen sie verraten hat.

  25. Sensenmann
    20. Juni 2016 08:34

    Zum Islam ist auf die Rede von JUDr. Klára Samková am 18.5.2016 fand im tschechischen Abgeordnetenhaus zu verweisen. Sie sprach dort zur Frage: "Sollen wir Angst vor dem Islam haben?"

    Sie führte aus: "Wir sollen auf keinen Fall Angst vor dem Islam haben. Wir sollen mit ihm in gleicher Weise umgehen, wie die europäische Zivilisation bislang mit allen totalitären und unmenschlichen Regimen erfolgreich umgegangen ist, mit denen sie in ihrer mehr als zweitausend Jahre dauernden Geschichte gezwungen war, zu kämpfen. Das heißt, der Kampf gegen den Islam aufnehmen, gewinnen, seine Verbreitung ein für alle Mal unterbinden und genau wie bei den früheren monströsen Ideologien, die Existenz des Islam für ein Verbrechen erklären, das gegen die menschliche Natur, die Freiheit und besonders die Würde des Menschen verstößt.
    Denn genau so ist der Islam – gegen die menschliche Natur, gegen die Freiheit und gegen die Menschenwürde.
    Der Islam hat die gleichen Züge wie Nazismus, Faschismus, Kommunismus. Er ist so, trotz der Tatsache, dass er sich hinter einer Religion versteckt. In Wirklichkeit ist er vor allem eine staatskriminelle und verbrecherische Ideologie und nicht reformierbares Regierungssystem..."

    http://www.pi-news.net/2016/06/muslime-auf-dem-weg-in-den-untergang/#more-519423

    Weil auch Herr Dr. Unterberger immer den Fehler macht, zwischen "Islam" und "Islamismus" zu unterscheiden sei nochmals festgehalten: Es gibt diesen Unterschied nicht!

    Es gibt nur einen Kuran. Dieser ist nach dem Glauben der Mohammedaner das unabänderliche, alle Weisheit der Welt enthaltende Wort des Allah, wie es dem "Propheten" durch wörtliches Diktat des Engels Michael geoffenbart wurde. Die "Islamisten" haben keinen anderen Wertekanon als Kuran und Scharia, wie ihn auch die "Muslime" haben.
    Der IS ist die Vollendung dieser Religion, nicht ihr Extremum!

    Nach den in Östzerreich geltenden Gesetzen wäre dem Islam sofort die Anerkennung als Religion zu entziehen, ist doch eine Bedingung des Gesetz vom 20. Mai 1874, betreffend die gesetzliche Anerkennung von Religionsgesellschaften nach
    §1 Abs.1.

    "Daß ihre Religionslehre, ihr Gottesdienst, ihre Verfassung, sowie die gewählte Benennung nichts Gesetzwidriges oder sittlich Anstößiges enthält;"

    Also wenn die unzähligen Mordaufrufe im Kuran, die Einstufung der Frau mit halben Rechten usw. nicht gesetzwidrig ist, was ist es bitte dann? Von der Scharia, die ein integraler Bestandteil dieses Kultes ist reden wir erst gar nicht.

    Der Islam gehört hier verboten. So wie das Christentum in mohammedanischen Ländern.
    Materielle und rechtliche Reziprozität statt "Islamzentren" und Toleranzgeschwurbel.

    • Konrad Loräntz
      20. Juni 2016 12:38

      Nun wieder zurück in die Realität: Wenn Sie das Angestellter nahezu jeder Firma oder Institution in Österreich öffentlich sagen, stehen Sie morgen arbeitslos auf der Strasse. Denn unsere Gesetze schützen den Islam und verfolgen seine Kritiker (und das finde ich natürlich gut).

    • franz-josef
      20. Juni 2016 13:10

      Habe gesehen, brauche auch gar nicht mehr meinen Friseur in Wien zu aufzusuchen, bin dort als Nichtrefugeebejubler nicht mehr erwünscht.

    • logiker2
      20. Juni 2016 18:44

      @Sensenmann, ich habe diesen Link vor einigen Tagen hier reingestellt, weil es nichts als D I E Wahrheit ist und erlaube mir jeden der noch irgendetwas vom friedlichen Islam schwaffelt, diesen Beitrag um die Ohren zu hauen und sei es der Papst persöhnlich.

    • Helmut Oswald
      20. Juni 2016 18:53

      Keine Macht dem Islam. Niemals für nirgendwen und nirgends. Basta.

    • Torres (kein Partner)
      22. Juni 2016 10:54

      Daher sollte man auch dafür beten, dass Donald Trump der nächste US-Präsident wird, schließlich hat er - mit einfacheren Worten als die tschechische Abgeordnete, dafür aber für alle verständlich - dem Islam und den Moslems den Kampf angesagt

  26. Undine
    20. Juni 2016 08:26

    Auch das noch! Hat also nicht nur unser Faymännchen seine Leichen im Keller......;-)

    "Gefälschtes Universitäts-Diplom? Recep Erdogan geht in die Offensive"

    http://www.infocusmagazin.com/#!Gefälschtes-UniversitätsDiplom-Recep-Erdogan-geht-in-die-Offensive/z6zb0/5766f64c0cf242533e7db08e

    • El Capitan
      20. Juni 2016 09:23

      Das erklärt die Liebe zwischen der SPÖ und dem türkischen Oligarchen. Beide Chefs haben gefakte Diplome. Der eine (Verblichene) Matura, der andere von einer Uni, die es damals noch gar nicht gab.

      Jaja, die Titel- und Geltungssucht! Ein Volkssport östlich der Enns.

  27. Undine
    20. Juni 2016 08:20

    Als hätten wir nicht selber genug Probleme, werden sie auch noch durch die fortschreitende Islamisierung importiert---und wir einheimische Österreicher sind zum Zusehen verdammt und haben keinerlei Einfluß:

    "Wahl-Intrige oder Skandal: Linzer Ober-Moslem soll Maturazeugnis gefälscht haben"

    https://www.unzensuriert.at/content/0021055-Wahl-Intrige-oder-Skandal-Linzer-Ober-Moslem-soll-Maturazeugnis-gefaehlscht-haben?utm_source=Unzensuriert-Infobrief&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Infobrief

  28. Pumuckl
    20. Juni 2016 04:28

    Der deutsche Kanzler Konrad Adenauer wollte einst Anwerbeverträge für Gastarbeiter ausschließlich mit kulturnahen europäischen Mittelmehrländern machen.

    Es waren UNSERE TRANSATLANTISCHEN FREUNDE IN DEN USA, die KANZLER ADENAUER NÖTIGTEN, auch aus dem NATO LAND TÜRKEI GASTARBEITER ANZUWERBEN !

    Besonders die einst germanischen Länder Deutschland, Österreich und Schweden haben nun alle Folgen der, mit religiösem Eifer vollzogenen ONE WORLD VORSTELLUNGEN DER USA zu tragen.

    Mit der Anwerbung der, aus europäischer Sicht, FALSCHEN Gastarbeiter begann die, unsere Kultur zerstörende, Zuwanderung.

    • R?bezahl
      20. Juni 2016 12:19

      Stimmt!
      Er wollte Portugiesen und Spanier holen.
      Die USA sagte NO! Nimm die Türken!! Weil NATO-Partner!
      So begann es!!!
      Endet wohl im Kalifat Nemsa und Alemanja...

    • Pumuckl
      20. Juni 2016 13:59

      @ R?bezahl 12:19

      Damals war ich als junger Techniker in einem süddeutschen Automobilwerk.

      Portugiesen, Spanier, Italiener und auch GRIECHEN leisteten, aus meiner Sicht AUSNAHMSLOS, fleißig, verlässlich und qualitativ hochwertig ihre Arbeit.
      Der einzige Unterschied der Südeuropäer zu ihren deutschen Kollegen bestand darin, daß sie im Gegensatz zu diesen, abends in Gruppen, sich laut unterhaltend, das Werksgelände verließen.

      ALLES, was man heute über Griechenland berichtet, ist in krassem Gegensatz zu allen Erfahrungen, welche ich lebenslang mit Griechen machte.

      Hätte am deutschen ARBEITSwesen die ARBEITSWELT ganz Europas genesen können,
      wenn man nicht global-politisch in diese Entwicklung so brutal eingegriffen hätte?

  29. cicero
    20. Juni 2016 04:16

    Erdogans Unidiplom wackelt: Questions about the legitimacy of Turkish President Recep Tayyip Erdogan's university diploma have been simmering for a while and now have the potential to become a major issue.

    Summary? Print Allegations regarding the authenticity of Turkish President Recep Tayyip Erdogan's diploma, and therefore his position, are gaining substance.
    Author Cengiz ÇandarPosted June 15, 2016
    Erdogan went to an imam-hatip school, a high school-level institution that educates religious preachers. During the 1970s and 1980s, graduates of those schools could pursue their higher education only in theology. Erdogan, however, was thought to have graduated from Marmara University’s Faculty of Economics and Administrative Sciences; to have registered there, he would have needed a certificate to prove he was also educated at a school other than an imam-hatip school.

    There starts the scrutiny of Erdogan's diplomas, or rather, whether he has valid documents to prove he is eligible to be president.

    Read more: http://www.al-monitor.com/pulse/originals/2016/06/turkey-controversy-erdogan-university-diploma.html#ixzz4C5828XeN

    Aber er handelt so wie es die Macht wünscht und die Kolonien - wir - müssen folgen.

  30. socrates
    20. Juni 2016 04:08

    Wer früher bei H. etwas werden wollte oder etwas brauchte , mußte bei der Partei sein.
    Wer heute bei H. etwas werden will oder etwas braucht, muß bei der Partei sein.
    Wer bei Erdogan etwas werden will oder etwas braucht, muß bei der Partei sein.
    Wer bei Obama etwas werden will oder etwas braucht, muß bei der Partei sein und zittert vor der Wahl. Aber es gilt weit weniger wie in den anderen Fällen.
    In der Wahlzelle sieht ihn niemand oder sollte ihn niemand sehen(Briefwahl).

  31. Pennpatrik
    20. Juni 2016 03:24

    Lt ORF ist es ein "Studierter, geborener M8stelbacher".





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