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Die gute Nachricht zum Tag: Das Aus für Life Ball

Im kommenden Jahr findet kein Life Ball statt. Diese Nachricht erfüllt nur einen sehr kleinen Teil der Menschen mit Trauer. Diese Nachricht hat einen Hintergrund, den die Organisatoren des Balls und die Rathausgewaltigen geheim halten. Der aber mit Händen zu greifen ist.

Denn diese Absage – auch wenn ihre Verlautbarung nobel den Ballveranstaltern überlassen worden ist – hängt garantiert mit dem katastrophalen Zustand der in den letzten Jahren völlig heruntergewirtschafteten Stadtfinanzen sowie dem erbärmlichen Zustand der jahrelang von einer unternehmerfeindlichen Stadtregierung gequälten Wirtschaft Wiens zusammen.

Zur Illustration dieser Fast-Pleite der Stadt nur die zwei wichtigsten Daten:

  • Die Schulden Wiens haben sich in der letzten Legislaturperiode verdreifacht; das ist weit schlimmer als die Entwicklung in den anderen Ländern und Städten oder im Bund.
  • Die Arbeitslosigkeit in Wien ist auf dem höchsten Stand seit dem Weltkrieg und die höchste österreichweit. Aber nicht nur das, sie steigt auch jetzt noch weit schneller als in allen anderen Bundesländern. Allein im gerade abgelaufenen Oktober sind die Wiener Arbeitslosen-Zahlen wieder um 17 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres gestiegen. Jeder achte Wiener ist jetzt schon ohne Job.

Solche Entwicklungen hätten jeden privaten Bürger längst zum Konkursrichter gezwungen. Nicht aber die Gemeinde Wien. Hier ist vielen Bürgern die verzweifelte Lage der Stadtfinanzen noch gar nicht wirklich klar – siehe auch das Wahlergebnis. Die bestochenen Medien verschweigen nämlich diese Situation, hat doch auch ihr Bestechungsgeld zur Fast-Pleite beigetragen. Und auch keine der drei Oppositionsparteien hat wirklich ernsthaft versucht, das Thema massiv zu besetzen.

Aber immerhin kann man in der Absage des Life Balls auch etwas sehr Positives sehen. Sie scheint ein erstes Zeichen zu sein, dass irgendwer im Rathaus zumindest jetzt nach den Wahlen die Gefahr des Bankrotts doch ernster nimmt als bisher. Zwar ist mit der Absage des teuren Life Balls die Stadt natürlich noch keineswegs saniert. Aber es ist erfreulich, dass wenigstens irgendwo ein Anfang gemacht wird. Die Absage zeigt, dass man – endlich und viele Jahre zu spät – die Katastrophe wenigstens zur Kenntnis zu nehmen beginnt.

Und selbstverständlich hängen die beiden Dinge zusammen, auch wenn es offiziell niemand zugibt. Aber es ist beispielsweise mehr als signifikant, dass das (vorläufige) Aus für den Fast-Nackt-Ball zur Propagierung jeder Form des Geschlechtsverkehrs und das jüngste Waterloo der Wiener Arbeitslosigkeits-Zahlen am gleichen Tag bekannt geworden sind.

Weniger erfreulich ist freilich, dass in der nächsten Zeit auch noch eine ganze Reihe von weiteren Dingen gestrichen werden muss, die viel mehr schmerzen als die Absage jenes Balls.

PS: Auch der ORF muss dringend sparen. Auch der ORF hat sich den Life Ball jahrelang viel Geld kosten lassen. Und er hat bei dessen Übertragung dennoch nur sehr mickrige Zuseherquoten erzielt. Daher ist man zweifellos nicht nur im Rathaus, sondern auch am Küniglberg sehr froh, dass das Schwulen-Festival ausfällt. Offen bleibt nur, wie weit man dort aktiv zu dieser Absage beigetragen hat.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 18:03

    Ob es diesen unappetitlichen Ball gibt oder nicht wäre mir egal, wenn das Gesindel dies nicht auf Steuerzahlerkosten, sprich meine Kosten, machen würde. Als liberaler Mensch akzeptiere ich andere Lebensentwürfe, aber ich akzeptiere niemals den Robin Hood Stil, also mit Waffengewalt dem Einen Nehmen um damit beim Anderen Gutes zu tun.

    Nebenbei muss ich die Behauptung über mangelnde Oppositionsarbeit klar widerlegen. Sowohl FPÖ als auch ÖVP haben nachweislich mehrfach versucht auf wirtschaftliche Malversationen hinzuweisen, derer gab und leider gibt es ja genug. Nur weil die gekauften Medien dies nicht thematisieren kann man den beiden Parteien nicht vorwerfen. Wie eine repräsentative Demokratie funktionieren soll, wenn die Opposition kein Sprachrohr hat, ist mir schleierhaft.

    Womit ich zu einem weiteren o.t. Punkt komme. Die FPÖ wird oft wegen fehlender Wirtschaftskompetenz gescholten. Und es stimmt, die Spitzenleute in Wien (nicht Oberösterreich!!!) sind in der Wolle gefärbte Sozialisten mit absolut NULL Ahnung von Wirtschaft. Dies ist aber eine Folge der Schweigespirale der Medien. Denn die durchaus kompetenten Ansätze von FPÖ Funktionären im Bereich Wirtschaft finden einfach kein Echo, entsprechend dümpeln diese durchaus guten Leute im unteren Bekanntheitsgrad.

  2. Ausgezeichneter KommentatorHaarspalter
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 16:21

    Vielleicht will man auch auf die Empfindungen der Muslime Rücksicht nehmen, wenn schon die der Christen keine Rolle spielen. Immerhin hat man denen zuliebe ja Kreuze abnehmen lassen, Weihnachten und den Nikolaus unterdrückt, dann müssen jetzt auch die Schwulen dran glauben; und es wird noch mehr dergleichen folgen.

  3. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 19:57

    Oh, mein Gott - so viele gute Nachrichten an einem Tag!
    Kein Life Ball im nächsten Jahr;
    Hundsdorfer ist glücklich, dass wir noch immer keine 500.000 Arbeitslosen haben;
    Österreicher sind froh, dass immer mehr Ausländer bei uns arbeitslos sind;
    die Wiener freuen sich, dass die GrünInnen mit den Roten noch immer um Posten streiten;
    die Türken freuen sich, dass Erdogan endlich absolut herrschen kann;
    die FPÖ ist endlich wieder eine Frau los geworden;
    und last but not least:
    Laura Rudas wurde Mutter!

    Herzliche Gratulation allen Gewinnern!

  4. Ausgezeichneter KommentatorBob
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 17:01

    Allah sei Dank, müssen sich die schwertraumatisierten nicht mehr vor den Schwulen fürchten. Auch der Alkoholgenuss unseres Bürgermeisters kann somit die Gefühle der Flutlinge nicht verletzen.
    Ich bin nur neugierig was mit der love Parade passiert. Gehen dann die schon integrierten Besatzer mit?

  5. Ausgezeichneter KommentatorIngrid Bittner
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 18:27

    Als ich die entsetzlich traurige Schlagzeile der Absage gelesen habe, bin ich davon ausgegangen dass das auch ein Zugeständnis an die Zuwanderer ist, man kann doch die armen Menschen nicht so schocken, die glauben womöglich bei uns geht es immer so zu. Und was denen nicht gefällt, das darf ja nicht stattfinden, das ist klar.

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 19:24

    Vielleicht ist auch mit ein Grund für die Absage des EXHIBITIONISTEN-BALLES die immer größer werdende Zahl der Moslems in Wien---die mögen so etwas nämlich gar nicht, wenn sich die Homosexuellen aller Art grell und schrill selber feiern. Dem Allah ist das ein Dorn im Auge!

    Und hoffentlich wird der NACKERTEN-UMZUG auch gestrichen! Man darf doch die aus den wildesten abgelegenen Gegenden stammenden Fluchtilanten nicht so verschrecken, wenn man sie erst kurz zuvor so freudig willkommen geheißen hat. Im ersten Schreck zücken die gleich ihre Messer!

  7. Ausgezeichneter KommentatorRau
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    02. November 2015 16:47

    Was aber wirklich zutage tritt ist die Verlogenheit, nämlich dass diese Veranstaltung ja jährlich unter dem Titel der Wohltätigkeit stattgefunden hat. Der Ball könnte sicher auch ohne Beteiligung der Stadt Wien stattfinden, bei dem Aufmarsch an internationaler Finanzkraft bei diesem Event.
    Aber anscheinend gings nie um Wohltätigkeit, sondern nur um eine Bühne und vermutlich auch Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit!

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGennadi
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    04. November 2015 20:12

    Was Unterberger nicht zu wissen scheint:
    Die Moslems in der Wiener SPÖ regten sich sehr laut über den Life Ball auf. Konnten ihn immerhin zunächst einmal für ein Jahr verhindern.
    Nicht alle goutieren Warme.


alle Kommentare

  1. cmh (kein Partner)
    05. November 2015 09:40

    Eine schlechte Nachricht!

    Sie könnte doch tatsächlich den Konkurs Wiens zu frühen Unzeit bekanntmachen.

    Viel besser wäre ein möglichst später Konkurs Wiens, bei dem es so kracht und der so weh tut, dass die Sozen endlich schmähstad rückwirkend bis zur Eiszeit sind.

    Das Sozialismus so ein Unwort wird wie heute schon der Neger.

  2. peter789 (kein Partner)
    04. November 2015 23:08

    Stellt euch vor, Strache hätte die Wahl gewonnen.
    Die Absage des Life-Balls hätte Empörungswellen ausgelöst, die bis nach Uganda spürbar gewesen wären und die Linken hätten einen weiteren "Beweis" für die Minderheitenfeindlichkeit der FPÖ gehabt.
    Der ORF hätte Sondersendungen geschaltet. Mit einem Alfons Haider als Moderator, der mit tränenerstickter und vor Empörung zitternder Stimme zu Widerstand gegen diese Nazi-FPÖ aufruft.

    • cmh (kein Partner)
      05. November 2015 09:44

      Ich hoffte, die FPÖ wäre nicht so dumpfdämlich in diese Falle gerannt.

      Die einzig richtige Strategie (von meinem Wirtshaustisch zugegebenermaßen) ist es, alles so wie gehabt weiterlaufen zu lassen, damit die Verantwortlichen für diese Desaster keine Fluchtmöglichkeiten finden und sich daher auf frischer Tat ertappen lassen müssen.

      Caught red handed .. wie der Engländer so schön und doppeldeutig sagt.

  3. heartofstone (kein Partner)
    04. November 2015 22:54

    Leider pausieren die Schwuchteln nur ein Jahr ...

    Kurz will Flüchtlinge zu Wertekursen verpflichten ... "kurz" gelacht ... welche Werte meint Herr Kurz? ... warum soll man islamofaschistische Kreaturen tolerieren? ... warum soll man solchen Kreaturen ein Gastrecht gewähren? sie versorgen? ... wir brauchen keinen einzigen Mohammedaner im Land ... weder unsere Wirtschaft noch unsere Wissenschaft (Unis, Schulen, FHs) sind auf dieses Pack angewiesen ... und war es auch nie ... als Wiener fällt mir nur ein ... hauts euch über die Häuser, dreckige Mohammedaner ... baba und fallts blöd ... gehts sterben ... jfps39

    • cmh (kein Partner)
      05. November 2015 09:56

      Mohamedaner auf den Lifeball bis zum Abwinken ....

      die Museln kriegen einen Schock und die Schwuchteln sind am Ende.

  4. Faymann muss weg! (kein Partner)
  5. Gennadi (kein Partner)
    04. November 2015 20:12

    Was Unterberger nicht zu wissen scheint:
    Die Moslems in der Wiener SPÖ regten sich sehr laut über den Life Ball auf. Konnten ihn immerhin zunächst einmal für ein Jahr verhindern.
    Nicht alle goutieren Warme.

    • peter789 (kein Partner)
      05. November 2015 08:20

      Nicht alle goutieren Warme
      Falsch. Fast niemand hat was gegen "Warme".
      Aber immer mehr sind von der Schwulenpropaganda und dem dazugehörigen Gesinnungsterror angewidert!

    • Nestor 1937
      05. November 2015 11:30

      Also wenn Sie mir so kommen:
      Es stimmt: Nicht alle goutieren Warme !

  6. Tik Tak (kein Partner)
    04. November 2015 16:24

    Man könnte ja argumentieren, daß einem das sprichwörtlich am Allerwertesten vorbeigeht, aber ganz so einfach ist das nicht.

    Der Life Ball 2015 wurde mit EUR 800,000 direkt gefördert und indirekt, großteils Sachspenden und Werbemittel, mit weiteren EUR 650,000.

    Der Werbeeffekt des Balls ist weltweit rund EU 6-8 mio., die Umwegrentabilität, Nächtigungen, Umsätze und ähnliches, liegt bei rund EUR 12 mio.

    Finanziell macht dieses Investment also Sinn.
    Wien ist pleite aber die Streichung der Subvention ist nicht der Grund für die Absage.
    Die dürfte im persönlichen Bereich vom Keszler liegen.
    Der hat seinen langjährigen Partner verloren und ist ob dessen schwer depressiv.

    • Ostküstenbilderberger (kein Partner)
      04. November 2015 18:23

      Aber nein sie irren, es ist, wie die meist in Großbuchstaben hyperventilierende Undine meint, den Flüchtlingen geschuldet. Das ist alles.

      Die pensionierte Lehrerin Undine aus der Provinz liebt ihre kleingeistigen Verschwörungstheorien über alles und nur hier hört man der Undine zu.

      Die Fakten sind, dass sich nicht genug Sponsoren gefunden haben.

  7. Erich Bauer
    03. November 2015 11:48

    DIE SUPERGUTE NACHRICHT:

    Israel verschärft NGO-Kontrolle – Bürgerrechter müssen Sonderausweise tragen

    Nach Russland macht nun auch Israel Nichtregierungsorganisationen kenntlich, die von ausländischen Regierungen Geld erhalten. Doch die Israelis gehen noch weiter: Aus dem Ausland unterstützte Bürgerrechtler müssen nun einen Spezialausweis tragen.

    Die Schwulen-, Lesben-, Antisemiten/Antifa-Kämpfer mit Warnhinweis-Pickerl… Wir die Welt doch noch schön langsam vernünftig?

    • Undine
      03. November 2015 12:59

      @Erich Bauer

      Also, wenn Israel etwas Vernünftiges tut, was man bei den RUSSEN kurz zuvor noch als unerhört verdammt und geächtet hat, müßte für die verschärfte NGO-Kontrolle weltweit ab jetzt grünes Licht gegeben werden---oder gilt auch in diesem Fall: Quod licet Iovi, non licet bovi?

    • Erich Bauer
      03. November 2015 13:05

      Souveräne Staaten scheren sich weder um Beifall noch um Missfallenskundgebungen. Sie tun einfach was richtig, wichtig und notwendig ist.

    • Undine
      03. November 2015 15:49

      Mit anderen Worten: Von den österr. Politikern ist so ein Akt der Vernunft nicht zu erwarten; hier verleiht man diesen NGO-Leuten eher einen Orden.

  8. Nestor 1937
    03. November 2015 09:21

    Ich bezweifle, ob die Absage des Balles nur mit den Stadtfinanzen zusammenhängt. Der Organisator ist doch einschlägig krank, oder?

    • Undine
      03. November 2015 10:41

      @Nestor1937

      Sie meinen, weil er sich vor längerer Zeit, wie er tränenreich gestand, "infiSziert" (O-Ton!) hatte?

      Darüber, wie viele Ballteilnehmer sich jedes Jahr neu bei diesem Nackerten-G'schnas infiziert haben (auch an Hepatitis etc.!) wird vermutlich nicht Buch geführt.

    • Anonymer Feigling
      03. November 2015 13:06

      @ Undine

      >> "infiSziert" (O-Ton!)

      Vielleicht hat er sich zu oft Leo Lukas angeschaut, da der singt:
      "I hom mi angsteckt, i hom i infisziert,
      in mi hot sich a klaner Sozialist manifestiert."

    • elfenzauberin
      03. November 2015 13:25

      Er ist HIV-positiv, krank ist er noch nicht.

      Bei HIV entwickeln sich die Krankheitssymptome erst nach einer ziemlich langen Latenzphase, die 10 Jahre und mehr betragen kann. Nach der Infektion fallen die CD4-positiven T-Lymphocyten kontinuierlich ab. Das stellt lange Zeit kein Problem dar. Erst wenn die Anzahl dieser Lymphocyten unter ein bestimmtes Level fällt, kommt es zu den typischen opportunistischen Infektionen, dem Vollbild von AIDS.

      Heutzutage kann man mit der antiviralen Therapie den Abfall dieser Lymphocyten verhindern und das HIV-Virus derartig zurückdrängen, dass es gar nicht mehr nachweisbar ist. Damit lässt sich der Ausbruch der Erkrankung verhindern, vorausgesetzt, die Medikamente werden lebenslang eingenommen. Die Lebenserwartung der so behandelten HIV-positiven ist identisch mit der der Normalbevölkerung.

      Was auch noch wissenswert ist: ist man mit HIV infiziert, ist man ohne Therapie hochinfektiös, was ein epidemiologische Problem darstellt. Unter Therapie sind HIV-positive nicht mehr ansteckend, sie können sogar Kinder zeugen, ohne dass der Partner infiziert wird.

      Das bedeutet, dass HIV-positive aus Sicht der Volksgesundheit unbedingt therapiert werden MÜSSEN. Der Jammer ist der, dass diese Therapie sündteuer ist. So kostet ein Patient von der Diagnosestellung bis zum Tod 500.000 Euro.

      Und jetzt lade ich alle hier ein, sich zu überlegen, was es für Konsequenzen hat, wenn wir massenhaft Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, wo die Durchseuchung mit HIV 30% der Gesamtbevölkerung beträgt (Subsahara), örtlich sind es sogar 60%.

    • Undine
      03. November 2015 16:05

      @elfenzauberin

      Besten Dank für Ihren ausführlichen Kommentar!

      "Und jetzt lade ich alle hier ein, sich zu überlegen, was es für Konsequenzen hat, wenn wir massenhaft Flüchtlinge aus Afrika aufnehmen, wo die Durchseuchung mit HIV 30% der Gesamtbevölkerung beträgt (Subsahara), örtlich sind es sogar 60%."

      Ihr letzter Satz sagt das, worüber ich mir schon lange den Kopf zerbreche! Durch diesen Massenansturm aus Afrika wird AIDS noch viel schneller verbreitet werden als bisher---es sind ja vor allem die vielen jungen Männer, die in jeder Hinsicht UNKONTROLLIERT nach D und Ö strömen.

    • elfenzauberin
      03. November 2015 17:58

      @Undine

      Gerne!

      Das ist aber leider noch lange nicht alles.

      Tuberkulose, Masern, Diphterie, Läuserückfallfieber, Kinderlähmung, Lepra und ein ganzer Haufen anderer Erkrankungen, für die der medicus austriacus sicher nicht perfekt geschult ist, das alles kommt und ist zum Teil schon gekommen.

    • Undine
      03. November 2015 21:15

      @elfenzauberin

      Nein, das ist auch noch nicht alles, was unsere Krankenversicherungen in den Ruin treiben wird! Ich denke da an die vielen "Produkte der im Islam üblichen Verwandtenehen"! Geistig und körperlich schwer behinderte Kinder brauchen lebenslange Betreuung, Therapien, Medikamente, Rollstühle und sonstige Geräte!

  9. Franz77
    03. November 2015 02:30

    Die gute Nachricht der Woche. Der ORf wird Wege finden den grauslichen Keßler durchzufüttern, wie er es mit ganzen linken Familienclans seit Jahrzehnten hält. Resetaritse und Kumpane grüßen. Wer stark ist, schaue die Rückblicke an, eine einzige Schau wie Sozialismus und Haberei hofiert wurden.

    • Nestor 1937
      05. November 2015 11:36

      Wer weiß, woher dieser Keszler kommt, weiß auch, daß sich der mit "sz" schreibt !

  10. Brigitte Imb
    02. November 2015 22:31

    Da wird doch wohl nun die "Clinton Foundation", die sich so für od. gegen AIDS einsetzt, was weiß es (man soll man ja angeblch nicht mehr sagen dürfen) einspringen.

    Od. hab ich da was falsch verstanden, warum der lüsterne Bill den Perversenball so gern besuchte? Als dummer Landpamarangen muß man mir das bitte richtig erklären, sonst kann ich das nie und nimmer verstehen.

  11. Gegen Täuschung und arglistiges Verschweigen
    02. November 2015 22:13

    Die Wiener Linken und Grünen sorgten sich zuletzt nicht um die Armen, sondern um die Warmen.
    Wie bei der Wahl erkennbar wurde, gibt es aber von den Armen mehr als von den Warmen. Nun versucht man zurück zu rudern. Die Schuldigen für die moralischen Zerstörungen unter Aufwendung hoher Kosten bleiben aber leider ungeschoren und weitgehend anonym.

  12. Cotopaxi
    • Brigitte Imb
      02. November 2015 22:49

      Da wage ich doch einen Kommentar od. eine Frage.

      Wie würde denn das in Ö politisch u. gerichtlich verhältnismäßig beurteilt werden?

      Christen schießen verhältnismäßig selten, Mohammedaner vergewaltigen verhältnismäßig oft.

      Also die einen werden verurteilt weils einfach nicht üblich ist, die anderen gehn frei, weils bei ihnen üblich ist.

      Und nicht daß mir daraus jetzt einer einen Strick drehen könnte, wegen Hetze und so..., mein Mann - behördlich berechtigt - bescheingt mit jeder Zeit eine gewisse IdiotInninenkrankheit , die gut in häusl. Pflege gehalten werden kann. Vielleicht sogar mit Förderung. Ma, da bin ich ja gern IdiotIn.

    • Anonymer Feigling
      03. November 2015 10:43

      Diese mutige Frau stellt all diese 100.000e Invasoren (alias Schutzbedürftige) als erbärmliche Feiglinge bloß!

      Sie zeigt ihnen, wie es geht, und das als Frau und zahlenmäßig klar unterlegen.
      Ein weiblicher Cyrano!

      Gäbe es doch mehr von ihrer Sorte in Syrien!

      Frage am Rande:
      Hängt das damit zusammen, dass sie ein Christ ist, während all diese Invasoren feige Muselmannen? Oder ist der Grund woanders zu suchen?

  13. Politicus1
    02. November 2015 19:57

    Oh, mein Gott - so viele gute Nachrichten an einem Tag!
    Kein Life Ball im nächsten Jahr;
    Hundsdorfer ist glücklich, dass wir noch immer keine 500.000 Arbeitslosen haben;
    Österreicher sind froh, dass immer mehr Ausländer bei uns arbeitslos sind;
    die Wiener freuen sich, dass die GrünInnen mit den Roten noch immer um Posten streiten;
    die Türken freuen sich, dass Erdogan endlich absolut herrschen kann;
    die FPÖ ist endlich wieder eine Frau los geworden;
    und last but not least:
    Laura Rudas wurde Mutter!

    Herzliche Gratulation allen Gewinnern!

  14. Josef Maierhofer
    02. November 2015 19:49

    Schön langsam beißen sich die Linken selbst in den Schwanz, wenn es dann heißt: Nichts geht mehr.

    Gut , dass Strache das nicht ausbaden muss.

    Ein paar Rezepte gäbe es schon, die Wiener Misere zu mildern:
    Halbierung der Verwaltung oder Halbierung der Löhne in der Verwaltung von Wien
    Halbierung der Förderungen generell in Wien
    Verkauf aller defizitären Stadt Wien Firmen, die dann privat, so wie Ankerbrot, genesen könnten und Steuern bringen könnten.
    Besetzung der Unis mit anerkannten Fachkräften und nicht mit Quotenhühnern, Parteiwursteln, etc., dann kämen sicher mehr Studenten nach Wien.
    Ausmisten der Wiener Parteiexperten, dann käme sicher der eine oder andere für alle Wiener gute Vorschlag heraus.
    Abdanken der tödlichen Achse Häupl-Brauner, dann kämen sich bald bessere Zahlen heraus.
    Beenden der Firmenhatz in Wien, dann gäbe es sicher mit der Zeit wieder mehr Firmen in Wien und mehr Arbeit.
    Beenden der Asylindustrie und Asyleinbürgerung, dann hätten all die Mindestgesicherten wieder Arbeit.
    Beenden des P.C. Kasperltheaters, das Unsummen verschlingt.
    Beenden der Wiener Linksjustiz, dann kämen auch mehr Firmen nach Wien.
    Ansetzen und Einhaltung von Notbudgets, das könnte eine Menge sparen.
    Beenden der Parteibuchwirtschaft.

    usw. usf.

  15. Undine
    02. November 2015 19:24

    Vielleicht ist auch mit ein Grund für die Absage des EXHIBITIONISTEN-BALLES die immer größer werdende Zahl der Moslems in Wien---die mögen so etwas nämlich gar nicht, wenn sich die Homosexuellen aller Art grell und schrill selber feiern. Dem Allah ist das ein Dorn im Auge!

    Und hoffentlich wird der NACKERTEN-UMZUG auch gestrichen! Man darf doch die aus den wildesten abgelegenen Gegenden stammenden Fluchtilanten nicht so verschrecken, wenn man sie erst kurz zuvor so freudig willkommen geheißen hat. Im ersten Schreck zücken die gleich ihre Messer!

  16. El Capitan
    02. November 2015 18:50

    Dr. Unterberger hat sofort den Braten gerochen, und er liegt wieder einmal richtig.
    Wien ist das Geld ausgegangen und zwar ratzeputz. Nur gesagtw erden darf das noch nicht. Auch der ORF hat Probleme. Neue Leute wie Techniker, Cutter usw. kann er mangels an Geld nicht einstellen, also läuft das über Leihfirmen, was noch unter Extraausgaben verbucht werden darf. Die Superverträge mit den Monsterpensionen sind ein für allemal Vergangenheit.

    Was Wien betrifft, so werden die Schutzgeldmedien Wampos Geldmangel bald schmerzhaft zu spüren bekommen. Mein Mitleid ist diesbezüglich enden wollend.

    Ich bin neugierig, wie lange es dauert, bis die Sozialisten auf die glorreiche Idee kommen, denn unübersehbaren Geldmangel dem ÖVP-Finanzminister in die Schuhe zu schieben. Wetten, dass die längst testosteronbefreite ÖVP unter Tränen ihre Schuld öffentlich eingestehen wird!?

    Bei all diesen Problemen im quasi bankrotten Wien mit seinen Arbeitslosen und Asylanten (80% der wohlstandsuchenden Schutzsuchenden wollen nach Wien) steht ein Monster am Horizont, das aussieht wie Till Lindemann von der Rockband Rammstein auf der Bühne des Madison Square Garden in Manhattan:
    Es ist die seit den 90er-Jahren permanent zurückgehende Investitionsbereitschaft, die steigende Arbeitslosigkeit (die Dr. U. schon angesprochen hat) und der kaum noch zu versteckende Hass unserer Mainstreammedien auf alle und jeden, die zum Selbstdenken neigen.

    Es erklinge nun der ewig schöne Song von Rammstein!
    "... seid ihr bereit? Seid ihr soweit? WILLKOMMEN IN DER DUNKELHEIIIT ... IN DER EINSAMKEIIIT ... IN DER TRAURIGKEIIIT ... FÜR DIE EWIGKEIT ... "

  17. Ingrid Bittner
    02. November 2015 18:35

    Und weil das Wort Wohltätigkeit immer so strapaziert wird, zur Erinnerung:
    Die wichtigsten Sponsoren des Life-Balls 14. Mai 2014 11:50 |
    Autor: Andreas Unterberger 110 Kommentare Lesezeit: 1:00
    Angesichts der hermaphroditischen Plakate, mit denen für den Life-Ball geworben wird, auf Wunsch vieler Leser die Hauptsponsoren des schwulen Lust-Events. Freilich kenne ich schon genug Schimmelmails der jeweiligen PR-Abteilungen (in denen es von inhaltlosen Füllwörtern wie „Toleranz“ nur so wimmelt), sodass nur ein Kaufboykott plus Begründung Wirkung auslöst. Mails alleine sind hingegen relativ wirkungslos.
    Kronenzeitung,
    Swarovski,
    Billa,
    Wolford,
    T-Mobile,
    Illy,
    Audi,
    Campari,
    Hotel Imperial,
    OMV, Austrian,
    WKO,
    Gemeinde Wien,
    ORF.
    Wobei die letzten drei besonders ärgerlich sind, da sie durch Pflicht-Abgaben finanziert werden. Andererseits sind mir zwei Organisationen bekannt, die nach früherer Unterstützung dies auf Verlangen ihrer Kunden nicht mehr tun. Noch bevor jenes Plakat für das „Lust“-Event geworben hat .

  18. Ingrid Bittner
    02. November 2015 18:27

    Als ich die entsetzlich traurige Schlagzeile der Absage gelesen habe, bin ich davon ausgegangen dass das auch ein Zugeständnis an die Zuwanderer ist, man kann doch die armen Menschen nicht so schocken, die glauben womöglich bei uns geht es immer so zu. Und was denen nicht gefällt, das darf ja nicht stattfinden, das ist klar.

  19. Erich Bauer
    02. November 2015 18:13

    Möglicherweise ist den Organisatoren die diesjährige "Baphomet"-Verehrung in die Knochen gefahren... Vielleicht war die Anrufung sogar erfolgreich? Und jetzt zittern sie...

  20. dssm
    02. November 2015 18:03

    Ob es diesen unappetitlichen Ball gibt oder nicht wäre mir egal, wenn das Gesindel dies nicht auf Steuerzahlerkosten, sprich meine Kosten, machen würde. Als liberaler Mensch akzeptiere ich andere Lebensentwürfe, aber ich akzeptiere niemals den Robin Hood Stil, also mit Waffengewalt dem Einen Nehmen um damit beim Anderen Gutes zu tun.

    Nebenbei muss ich die Behauptung über mangelnde Oppositionsarbeit klar widerlegen. Sowohl FPÖ als auch ÖVP haben nachweislich mehrfach versucht auf wirtschaftliche Malversationen hinzuweisen, derer gab und leider gibt es ja genug. Nur weil die gekauften Medien dies nicht thematisieren kann man den beiden Parteien nicht vorwerfen. Wie eine repräsentative Demokratie funktionieren soll, wenn die Opposition kein Sprachrohr hat, ist mir schleierhaft.

    Womit ich zu einem weiteren o.t. Punkt komme. Die FPÖ wird oft wegen fehlender Wirtschaftskompetenz gescholten. Und es stimmt, die Spitzenleute in Wien (nicht Oberösterreich!!!) sind in der Wolle gefärbte Sozialisten mit absolut NULL Ahnung von Wirtschaft. Dies ist aber eine Folge der Schweigespirale der Medien. Denn die durchaus kompetenten Ansätze von FPÖ Funktionären im Bereich Wirtschaft finden einfach kein Echo, entsprechend dümpeln diese durchaus guten Leute im unteren Bekanntheitsgrad.

    • Riese35
      02. November 2015 20:17

      **********************************************!

      Sehr gut geschrieben. Ich möchte aber aus meiner Sicht noch zwei Präzisierungen hinzufügen:

      1) Ich würde nicht sagen, ich akzeptiere andere Lebensentwürfe, sondern ich respektiere sie, auch wenn ich sie nicht für gut heiße. Dieses Respektieren darf aber nicht implizit zur Konsequenz haben, daß ein Staat keine Wertungen mehr vornehmen darf und alle Lebensentwürfe gleich behandeln muß, obwohl diese von Natur aus sehr unterschiedlich sind.

      2) Bei der ÖVP muß man aber noch hinzufügen, daß sie für die Förderung des letzten Life-Balls aus Steuergeldern gestimmt und die FPÖ sogar noch angegriffen hat, weil sie dagegen gestimmt hat. So sauber kann also die Weste der ÖVP nicht sein. Es kann also nicht nur daran liegen, daß die Medien die guten Taten der ÖVP verschweigen.

    • Sensenmann
      02. November 2015 22:04

      @dssm + Riese35
      Danke, sehr treffend. So ist es!
      Die Perfidie der ÖVP ist sowieso bekannt. Sie haben hier für den Ball gestimmt, an anderer Stelle aber gegen das Gymnasium. Was für ein ehrloses Gevölk!

  21. maxsattl
    02. November 2015 17:49

    Ein Weinbauer aus unserer Gemeinde hat für den Life Ball den Wein geliefert und auch dort ausgeschenkt.Bezahlt wurde dafür nichts, er durfte sich zu Werbezwecken, Life Ball Lieferant nennen. Nach zwölf Uhr, erzählte er, konntest du nicht mehr aufs WC gehen, denn da ging es richtig zur Sache. Verhütung gegen Aids war dabei sicher kein Thema.

  22. Le Monde
    02. November 2015 17:42

    Schon 2013, aber in deutschen Medien zu lesen: Schulden der Stadt Wien: Doppelt so hoch wie offiziell angegeben!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/06/08/schulden-der-stadt-wien-doppelt-so-hoch-als-offiziell-angegeben/

  23. hamburger zimmermann
    02. November 2015 17:33

    na, da wird aber der herr mister clinton keine freude haben, wenn er nicht vom österreichischen steuerzahler weiterhin abkassieren kann.
    .

    • Gandalf
      02. November 2015 20:35

      Dann soll halt seine schlechtere Hälfte, sollte sie wirklich zur Präsidentin gewählt werden, den unappetitlichen arbeitslos gewordenen Ballorganisator als Wärmeexperten nach Washington berufen; das ginge zwar dann auch zu Lasten von Steuerzahlern, aber wenigstens nicht denen in Österreich. Und der Herr Kessler wäre sicher zufrieden: Dem kommt es doch nur darauf an, dass er komfortabel leben kann, ohne etwas Sinnvolles arbeiten zu müssen...

  24. Politicus1
    02. November 2015 17:23

    das macht mich wirklich traurig!
    1) kein einziger heterophober Ball in Wien, der Schwulenhauptstadt Michael Häupls;
    2) keine Homofähnchen auf den Straßenbahnen - ganz nackert müsen die Bims dann fahren

    Schlussfrage: was machen die GrünRoten mit den Hunderttausenden Euros (angeblich 800,000) , die das Rothaus dem Life-Ball an Subvention gegeben hat?

    • logiker2
      02. November 2015 19:13

      die werden nunmehr den Refugis in den A ........ gesteckt. Sind ja zukünftige Rotwähler.

  25. Bob
    02. November 2015 17:01

    Allah sei Dank, müssen sich die schwertraumatisierten nicht mehr vor den Schwulen fürchten. Auch der Alkoholgenuss unseres Bürgermeisters kann somit die Gefühle der Flutlinge nicht verletzen.
    Ich bin nur neugierig was mit der love Parade passiert. Gehen dann die schon integrierten Besatzer mit?

  26. machmuss verschiebnix
    02. November 2015 16:58

    Ach so, sollte wirklich auf das Budget Rücksicht genommen wirden sein ?
    Kann es also kein Zugeständnis an die Islam-Partei sein, dafür daß diese nicht
    bei der Wahl angetreten ist ?

  27. Rau
    02. November 2015 16:47

    Was aber wirklich zutage tritt ist die Verlogenheit, nämlich dass diese Veranstaltung ja jährlich unter dem Titel der Wohltätigkeit stattgefunden hat. Der Ball könnte sicher auch ohne Beteiligung der Stadt Wien stattfinden, bei dem Aufmarsch an internationaler Finanzkraft bei diesem Event.
    Aber anscheinend gings nie um Wohltätigkeit, sondern nur um eine Bühne und vermutlich auch Bereicherung auf Kosten der Allgemeinheit!

    • Politicus1
      02. November 2015 17:25

      Die Frage stelle ich mir schon seit Jahren:
      sind Aids-Kranke nicht bei einer der 27 Krankenkassen versichert?
      zahlen die Krankenkassen keine Medikamente für die Aids-Therapie?
      Behandelt kein Kassenarzt Aids-Kranke gegenVorlage der e-card?

    • Ingrid Bittner
      03. November 2015 14:07

      @Politicus: das Geld geht doch ins Ausland!! Wegen der paar Österreicher würde sich doch der ganze Aufwand nicht lohnen und schon gar nicht Leute wie Bill Clinton einfliegen...........

  28. Rau
    02. November 2015 16:42

    Darf man sich darüber freuen, oder ist das nicht auch schon zumindest latent antisemitisch.
    Diejenigen, die sich in der Deutungshoheit wähnen stellen den Zusammenhang sicher mühelos her, und noch dazu ohne in den Verruf zu geraten plumpe Verschwörungstheoretiker zu sein. Wie schaffen die das bloß.

    Oder ist dieses Aus gar Bestandteil der neuen Willkommenskultur? Die Neubürger habens ja nicht so mit dieser Art liberalen Treibens.

  29. Das Pingerle
    02. November 2015 16:24

    Nicht zu früh freuen! Glaube ich erst, nachdem alle Interventionen, die jetzt einsetzen werden, erfolgreich abgewehrt worden sind.

  30. Haarspalter
    02. November 2015 16:21

    Vielleicht will man auch auf die Empfindungen der Muslime Rücksicht nehmen, wenn schon die der Christen keine Rolle spielen. Immerhin hat man denen zuliebe ja Kreuze abnehmen lassen, Weihnachten und den Nikolaus unterdrückt, dann müssen jetzt auch die Schwulen dran glauben; und es wird noch mehr dergleichen folgen.

  31. Karl Knaller
    02. November 2015 16:13

    Da kann man dem Herrn Kulturstadtrat, in dessen Kompetenz dieses Event doch fällt (oder?), zu seiner Entscheidung, auf das Schwuchtel-Fest zu verzichten, nur gratulieren! Oder wurde die Absage gegen seinen wütenden Widerstand beschlossen? Wer kennt die Interna? Bitte um Aufklärung.

    • riri
      02. November 2015 18:08

      Der werte Herr Kulturstadtrat möchte etwas Neues bringen, was aktuelles, ein Fest der Orientalen mit Teilnehmern aus allen muslimischen Ländern. Dazu Vorführungen aus der angewandten Scharia, Moderatorin Bandion-Ortner. Der Nitsch kommt auch.

    • Susa
      02. November 2015 20:47

      @riri

      Ein Schauköpfen z. B.

  32. Cotopaxi
    02. November 2015 16:07

    Soll das etwa heißen, die AUA fliegt im nächsten Jahr keine Kasperln und sonstige Kreaturen aus der New Yorker Szene GRATIS ein und es wird kein Flieger um teures Geld mit dem Life-Ball-Logo verziert? ;-)

    • Undine
      02. November 2015 20:50

      @Cotopaxi

      Wird der zartbesaitete Gery Keszler diese Absage je verwinden können? Da wird er wohl ein bisserl weinen.

    • Riese35
      02. November 2015 21:05

      Ich traue dieser Ruhe nicht. Ich würde mich nicht zu früh freuen.

  33. Brockhaus
    02. November 2015 16:02

    Deshalb heißen wir ja jetzt auch die Flüchtlinge willkommen, denn sie werden unsere Wirtschaft wieder ankurbeln, mit all ihren Facharbeitern und Ärzten.

    Laut Herrn Dr. Kopf vom AMS Österreich werden im kommenden Jahr mindestens 30.000 Flüchtlinge den Arbeitsmarkt entlasten. Verzeihung, meine natürlich zusätzlich belasten!!

    Denke aber, es werden mindestens doppelt so viele.

    • Erich Bauer
      02. November 2015 16:18

      Hm... Dabei hätte ich auf eine Performance mit Baukränen gehofft. Leider geht selbst die harmloseste Provokation nicht mehr durch... Aber farbenfrohe Burka Mode wär doch auch nicht schlecht... im kommenden Jahr.

    • Undine
      02. November 2015 20:53

      @Erich Bauer

      Ich fürchte, Burkas sind schwarz. Naja, in 10 Jahren werden wir's wissen, wie sich diese Körpergefängnisse anfühlen. Leider steht mit schwarz nicht recht.

    • Brigitte Imb
      03. November 2015 17:57

      Na geh, ein kleines Schwarzes steht jedem. :-)))

      Uuuups, hab´ich was verwechselt? Es handelt sich ja um Großraumzelte....





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