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Körperkameras: Wo bleibt der Jubel?

Lesezeit: 1:30

Eigentlich müssten alle Linken dieser Welt jubeln: Die amerikanische wie die österreichische Polizei führt Körperkameras ein.

Aber niemand jubelt. Denn damit bricht ein aufblühendes Geschäfts- und Agitationsmodell zusammen, mit denen einige linke Medien zwischen Amerika und Österreich zuletzt sehr oft gegen die Polizei gehetzt haben: Das sind Handy-Aufnahmen von Polizeiaktionen. Diese Filmsequenzen bedienen immer die gleiche Empörungsmasche: Arme, unschuldige Ausländer werden von der Polizei misshandelt. Diese Filmchen haben nur immer das gleiche Defizit: Sie setzen erst mitten in der Polizeiaktion ein. Damit sieht der Filmbetrachter nie das Entscheidende: Was ist eigentlich vorher geschehen? Hat es da vielleicht bedrohliche oder gewalttätige Aktionen der armen Opfer gegeben? Was ja zumindest theoretisch möglich sein könnte (nur nicht in der Denkwelt linker Journalisten).

Gewiss: In geschätzten zwanzig Prozent der Fälle ist Polizeigewalt tatsächlich überflüssig und ungerechtfertigt. Und nur durch die schlechten Nerven, die üble Laune oder die Überforderung der Polizisten erklärbar (aber nicht entschuldbar), auf die Gesellschaft und Politik immer mehr abladen. Von bürokratischen Schikanen bis zum „Flüchtlings“-Tsunami.

Aber auch diese Zwanzig-Prozent-Fälle werden weniger werden, wenn ein Polizist weiß, dass eine Kamera an seinem Körper mitfilmt (würde er die Kamera im Ernstfall wegdrehen, was jetzt manche mutmaßen, dann würde aus nervlicher Überforderung plötzlich ein gravierendes Vorsatzdelikt).

Aber für manche wäre eine Welt furchtbar, in der man sich nicht mehr regelmäßig über Polizeigewalt echauffieren könnte.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWolfgang Bauer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 09:55

    Unlängst konnte man lesen, dass es das Recht auf Flucht gibt, auch wenn die Polizei ruft: "Stehenbleiben, POLIZEI!". Früher lernte man, dass dem folgenden Luftschuss ein gezielter Schuss auf die Beine des Fliehenden folgen kann. Gilt alles nicht mehr, auch wenn's im Fernsehen noch manchmal gespielt wird. Bedeutet: Nur die Dümmsten werden stehenbleiben.

    Wer erfindet eigentlich solchene Gesetze und Verordnungen, solche "Menschenrechte"? Amnesty International? Der Herr Patzelt?

  2. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 10:27

    Unsere Polizei ist wohl noch das normalste verglichen mit den linken Anti-, etc. Bestien, die die Polizei, das Militär, das Gesetz, etc. abschaffen wollen.

    Ich meine auch, wie die FPÖ, dass die Polizei Verstärkung braucht, personell und von der Gesellschaft und vom Gesetz. Polizei, Dein Freund und Helfer, offenbar aber nicht bei den linken Provokateuren, die seltsamer weise sehr oft 'rein zufällig' zur Stelle sind, wenn 'was passiert', oder sind sie manchmal nicht gar der Provokateur dazu ?

    Wir sollten schön langsam zur Besinnung kommen.

    Wir brauchen nicht den Ruf der Polizei in Österreich ständig 'linksbesudeln' lassen.

    Es ist ja auch in anderen Sparten des Berufslebens inzwischen so, dass man alles dokumentieren muss, was nicht zum Beruf gehört, dass alle Sitzungen zu einem Formalakt verkommen, weil niemand einen Auflockerungsscherz wagt, weil der könnte ja nicht P.C. konform sein.

    Nein, das will ich garantiert nicht und es soll auch nicht einreißen.

    Ein Kanzler Strache würde da ganz sicher aufräumen mit diesem Getue und Geschwätz.

    Die Polizei ist Exekutive und darf nicht 'linkslegislativ' besudelt werden. Denn dieses Gesindel hält für niemanden den Kopf hin, bzw. ist selbst oft am Rand der Kriminalität, was man beweisen kann, wenn man mit offenen Augen durch die Straßen geht.

    Die Körperkamera halte ich für nicht nötig, das verursachen bloß die linken 'Gut'-Gutmenschen, wie fast alle Kosten im öffentlichen Bereich verursachen, vom Dreck auf der Straße, was man sich noch in den 1970-er Jahren nicht vorstellen konnte, über beschmierte Häuser und devastierte öffentliche Einrichtungen, vom abgerissenen Mistkübel, über zerstörte Parkbänke, über devastierte U-Bahnen, Eisenbahnwagen, etc. über die Zerstörungen bei 'Demos', gefüttert von der linken Mindestsicherung, der Gratisgemeindewohnung in Wien, stinkend vom Alkohol, lallend unter Drogeneinfluss, aber gefeiert und unterstützt von den Grünen, die oft sogar federführend live dabei sind, von den 'Sozialdemokraten' (weder sozial noch demokratisch), von den Lügenmedien, bis hin zu gestellten Szenen im ORF und Zeitungen der Linksszene, der linken P.C. 'Gesellschaft' (für mich gehören die längst nicht mehr zu den Österreichern, sondern zu den Antiösterreichern).

    Wer das alles nicht will wendet sich auch hier am besten zum Schmied und nicht an die linken 'Schmiedls', deren Ziel die Zerstörung Österreichs ist, dazu gehört auch Polizei und Heer und Gesetzesbruch.

    Die Polizei benötigt in Wien nicht einen Auflösungspräsidenten, sondern einen Österreicher statt einem Antiösterreicher, der die Polizei knebelt, statt ihr den Rücken zu stärken.

    So ist es auch in der Schule und überall, wo linke Parteien das Sagen haben.

    Wollen wir das ?

    Ich nicht.

  3. Ausgezeichneter KommentatorFranz77
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 10:31

    Neulich am Bozner-Platz in Innsbruck. Auf dem Rasen saßen palavernd und schmatzend (mit offenem Mund) fünf Zigeuner. Ausweiskontrolle der Polizei, lässig wurde schmatzend eine Karte gezückt. Keiner kam auf die Idee das große Fressen zu unterbrechen oder gar aufzustehen. Diese Respektlosigkeit machte mich wütend. Ich bewunderte die Polizisten für ihre Nerven. Nur ein kleiner Fall. Nie war ich für Kontrollkameras, aber es wohl zum Schutze der Polzei. So weit ist es leider schon.

  4. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
  5. Ausgezeichneter KommentatorBob
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 07:49

    Eigenartigerweise gibt es hier keinen Datenschutz. Eine Autokamera ist verboten, für eine Kamera an einen Quadrokopter braucht man eine Genehmigung sowie eine Überwachungskamera im Geschäft. Wann werden Postbeamte mit Kamera ausgestattet damit man die Zustellung überwachen kann?

  6. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 21:20

    OT---aber ich möchte unbedingt einen Hinweis zu einem kurzen Video, den @Erich Bauer beim AU-Thema "Die Schwulen und die UNO, die USA und die Bibel" gegeben hat, vor dem Übersehen retten!

    SOLCHE WORTE, wie sie PUTIN vor zwei Jahren gesprochen hat, wünscht man sich einmal von einem österreichischen oder deutschen Politiker hören zu können!

    https://www.youtube.com/watch?v=nON3ftTdScc #sthash.l3wnhret.dpuf

    Deshalb: PUTIN VOR DEN VORHANG!

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2015 22:39

    OT---aber besser als Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH kann man die abgrundtiefe Heuchelei und die so offensichtliche Inobjektivität im ORF nicht anprangern:

    "Blanker Neid der Emanzen auf Ursula van der Leyen"

    "Hauptaufgabe eines von Zwangsgebühren finanzierten Senders wie des ORF ist es, sachlich und objektiv über Politik zu berichten. Beim ORF gewinnt man als Zuseher oder Zuhörer immer öfter den Eindruck, dass man dort vor allem Politik machen will.

    Das wurde kürzlich wieder einmal in einer von Armin Wolf gewohnt schnoddrig moderierten ZiB2 deutlich. Da wurde plötzlich zwischen die üblichen Nachrichten ein Beitrag über die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hineingeschmuggelt, bei dem sich jeder fragen musste, was dieses fast dreieinhalb Minuten dauernde Filmchen denn in einer österreichischen Nachrichtensendung verloren hat.

    Der blanke Neid der Akteurinnen der Nicht-Nachricht war unübersehbar. Schon der Titel des Beitrages „Musterfrau Ursula von der Leyen“ war verächtlich gemeint, und dass sie ein Medizinstudium erfolgreich absolviert hat und Mutter von sieben Kindern ist, wurde ihr in dem seltsamen Beitrag geradezu zum Vorwurf gemacht.

    „Hier wird etwas vorgelebt, was konstruiert ist von einer politischen Repräsentationsmaschine“, durfte eine als „Gender-Forscherin“ bezeichnete Frau Andrea Braidt, ihres Zeichens Vize-Rektorin der Kunstakademie, in die Kamera ätzen. Ähnliches gab in dem Beitrag von Veronika Fillitz eine Frau Gundi Wentner von sich, die von der Redakteurin beschrieben wurde als „Partnerin Deloitte Österreich“. Was ausgerechnet diese Damen qualifiziert haben soll, Ursula von der Leyen als negatives Vorbild darzustellen, blieb in der ZiB2 unklar.

    Die neidvolle Verachtung für den politischen Erfolg von Ursula von der Leyen war in dem TV-Beitrag überdeutlich zu spüren. Was kann der Grund sein, dass heimische Karrierefrauen kaum ein gutes Haar an der deutschen Vorbild-Karrieristin lassen? Ach ja! Ursula von der Leyen ist eine bürgerliche Politikerin von der CDU. Da kann man kein gutes Beispiel für die Gleichberechtigung von Frauen sein. Konservative haben konservativ zu sein, nicht vorbildlich.

    Und wie ist so ein Beitrag in eine österreichische TV-Nachrichtensendung gerutscht? Das wird wohl ewig ein Rätsel bleiben, argwöhnt ORF-Watch-Leser Martin Schneider. Da hat er sicher nicht unrecht."


alle Kommentare

  1. Dr. Knölge (kein Partner)
    21. August 2015 15:18

    Kameras schützen mich vor Polizisten, ich würde mich jedenfalls als anständiger Bürger sicherer fühlen, schützen aber auch die Beamten vor gewalttätigen Leuten. Vor Gericht sind sie Beweismittel, und wenn die Gerichte dann auch entsprechend verurteilen, kann es nur positiv wirken.
    In Thüringen sind gerade zahlreiche "Flüchtlinge" gegen Polizisten vorgegangen. Sie setzten Waffen ein, Eisenstangen und Steine, u.U. war also eine tödliche Wirkung nicht auszuschließen. Man stelle sich vor, jetzt würden dank der Körperkameras alle Angreifer identifiziert und angemessen hart bestraft, Auswirkungen auf das Asylverfahren eingeschlossen. Ich fürchte aber, die Täter werden davonkommen.

  2. peter789 (kein Partner)
    21. August 2015 11:32

    Für Körperkameras haben wir Geld.
    Aber Grenzen, Transitrouten und Züge kontrollieren? Unmöglich! Wir müssen sparen!

    PS.:
    Genauso wie damals der Hr. Strasser viel Geld in die Hand nahm, um die Polizeiautos und -schilder auf silber umzufärben. Um dann umgehend zahlreiche Polizieposten zuzusperren.

  3. Tik Tak (kein Partner)
    21. August 2015 10:04

    Und weiter?

    Ich finde den Schritt ganz gut, damit ist für korrekte Polizisten auch ein ganz guter Schutz vor solchen "Bürgervideos" gegeben.

  4. Undine
    19. August 2015 22:39

    OT---aber besser als Kurt CEIPEK auf ORF-WATCH kann man die abgrundtiefe Heuchelei und die so offensichtliche Inobjektivität im ORF nicht anprangern:

    "Blanker Neid der Emanzen auf Ursula van der Leyen"

    "Hauptaufgabe eines von Zwangsgebühren finanzierten Senders wie des ORF ist es, sachlich und objektiv über Politik zu berichten. Beim ORF gewinnt man als Zuseher oder Zuhörer immer öfter den Eindruck, dass man dort vor allem Politik machen will.

    Das wurde kürzlich wieder einmal in einer von Armin Wolf gewohnt schnoddrig moderierten ZiB2 deutlich. Da wurde plötzlich zwischen die üblichen Nachrichten ein Beitrag über die deutsche Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hineingeschmuggelt, bei dem sich jeder fragen musste, was dieses fast dreieinhalb Minuten dauernde Filmchen denn in einer österreichischen Nachrichtensendung verloren hat.

    Der blanke Neid der Akteurinnen der Nicht-Nachricht war unübersehbar. Schon der Titel des Beitrages „Musterfrau Ursula von der Leyen“ war verächtlich gemeint, und dass sie ein Medizinstudium erfolgreich absolviert hat und Mutter von sieben Kindern ist, wurde ihr in dem seltsamen Beitrag geradezu zum Vorwurf gemacht.

    „Hier wird etwas vorgelebt, was konstruiert ist von einer politischen Repräsentationsmaschine“, durfte eine als „Gender-Forscherin“ bezeichnete Frau Andrea Braidt, ihres Zeichens Vize-Rektorin der Kunstakademie, in die Kamera ätzen. Ähnliches gab in dem Beitrag von Veronika Fillitz eine Frau Gundi Wentner von sich, die von der Redakteurin beschrieben wurde als „Partnerin Deloitte Österreich“. Was ausgerechnet diese Damen qualifiziert haben soll, Ursula von der Leyen als negatives Vorbild darzustellen, blieb in der ZiB2 unklar.

    Die neidvolle Verachtung für den politischen Erfolg von Ursula von der Leyen war in dem TV-Beitrag überdeutlich zu spüren. Was kann der Grund sein, dass heimische Karrierefrauen kaum ein gutes Haar an der deutschen Vorbild-Karrieristin lassen? Ach ja! Ursula von der Leyen ist eine bürgerliche Politikerin von der CDU. Da kann man kein gutes Beispiel für die Gleichberechtigung von Frauen sein. Konservative haben konservativ zu sein, nicht vorbildlich.

    Und wie ist so ein Beitrag in eine österreichische TV-Nachrichtensendung gerutscht? Das wird wohl ewig ein Rätsel bleiben, argwöhnt ORF-Watch-Leser Martin Schneider. Da hat er sicher nicht unrecht."

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      21. August 2015 08:41

      Zu Andrea Braidt auf "Wien wie es isst" gefunden:

      "Arschloch statt Bundespräsident

      Die Rosette hängt dort, wo bei höheren Staatsdienern gewöhnlich ein Porträt des Bundespräsidenten den Besucher begrüßt. An der Wand über dem Schreibtisch von Andrea Braidt, der Vizerektorin der Akademie der bildenden Künste, ist das Modell eines Anus befestigt.
      Es diente in Hans Scheirls Film „Dandy Dust“ als Requisite und ist für die Uni-Managerin das Symbol für Queerness. „Der Anus ist das Geschlechtsteil, das nicht geschlechtsspezifisch markiert ist“, sagt Braidt. Sowohl Männer als auch Frauen besitzen einen Anus, was ihn – neben dem gleichermaßen hochgeschätzten Dildo – zum Zentrum der Queer-Theorie und -Performance macht.
      Der Begriff „queer“ hat freilich auch seine Tücken. „Er wird als hippes Label für lesbisch und schwul verwendet“, sagt Braidt, die sich als Filmwissenschaftlerin mit der Geschichte des queeren Kinos beschäftigte. „Und schwul und lesbisch ist queer gerade nicht.“ Jede eindeutige Zuschreibung, so die etwas verquere Argumentation, bedeutet einen Ausschluss, nämlich von jenen, die sich weder als schwul noch als hetero deklarieren. „Queer ist …“ gibt es nicht.
      Aus diesem Grund rückten Transgendermenschen zu den Helden der Queer-Bewegung auf. Sie haben es geschafft, die Zwänge des biologischen Geschlechts hinter sich zu lassen und ihre Identität frei zu wählen. Anders als Transsexuelle ließen sie keinen Chirurgen an ihren Körper heran, Queer-Queens und -Kings rufen „weder noch“ und/oder „sowohl als auch“. Der Unterstrich „_“ ist ihr Delegierter in der Familie der Satzzeichen.
      Ein bisschen verkörpert Braidt selbst das Konzept „queer“. Sie trägt Anzug und Krawatte, ihre Lockenfrisur ist burschikos halblang, ihre Stimme ist weder hoch noch tief, irgendwie dazwischen. Der Begriff habe durch seine Übernahme ins Deutsche seine ursprüngliche Bedeutung verloren, sagt Braidt."

  5. Undine
    19. August 2015 21:20

    OT---aber ich möchte unbedingt einen Hinweis zu einem kurzen Video, den @Erich Bauer beim AU-Thema "Die Schwulen und die UNO, die USA und die Bibel" gegeben hat, vor dem Übersehen retten!

    SOLCHE WORTE, wie sie PUTIN vor zwei Jahren gesprochen hat, wünscht man sich einmal von einem österreichischen oder deutschen Politiker hören zu können!

    https://www.youtube.com/watch?v=nON3ftTdScc #sthash.l3wnhret.dpuf

    Deshalb: PUTIN VOR DEN VORHANG!

    • peter789 (kein Partner)
      21. August 2015 11:41

      D A N K E !
      Das erklärt ein weiters mal, warum Putin eine so große Zustimmung in der eigenen Bevölkerung und auch bei uns hat. Und warum ihn unsere Wahrheitsmedien so "hassen".

  6. Gerhard Pascher
    19. August 2015 13:15

    Das letzte Wort zu den Körperkameras bei der Polizei ist noch nicht gesprochen. Vorerst ist (noch?) die Interessensvertretung sowie die Gewerkschaft dagegen. Vielleicht wollen sie aber nur eine Extrazulage erreichen?
    Übrigens sind diese fingergroßen Schulterkameras nur auf Knopfdruck aktiv und nach Dienstschluss muss bei fehlenden Straftaten ohnehin alles gelöscht werden.

    Ich meine, wir sind heutzutage ohnedies schon "gläsern" geworden, da spielen diese zusätzlichen Kameras auch keine Rolle mehr.

  7. Cotopaxi
    • Undine
      19. August 2015 14:37

      @Cotopaxi

      Das darf doch nicht wahr sein!!!
      Ich nehme an, daß hinterher alle Matratzen weggeworfen werden müssen, zumal es ja bei uns keine Quarantäne für all diese Asylwerber gibt.

    • Cotopaxi
      19. August 2015 15:36

      @ Undine

      Eine Quarantäne wäre ja für die Traumatisierten diskriminierend. Ich bin neugierig, wann in unseren Spitälern und OP-Sälen sich die ersten eingeschleppten tödlichen Keime bemerkbar machen. ;-)

  8. Franz77
    19. August 2015 10:31

    Neulich am Bozner-Platz in Innsbruck. Auf dem Rasen saßen palavernd und schmatzend (mit offenem Mund) fünf Zigeuner. Ausweiskontrolle der Polizei, lässig wurde schmatzend eine Karte gezückt. Keiner kam auf die Idee das große Fressen zu unterbrechen oder gar aufzustehen. Diese Respektlosigkeit machte mich wütend. Ich bewunderte die Polizisten für ihre Nerven. Nur ein kleiner Fall. Nie war ich für Kontrollkameras, aber es wohl zum Schutze der Polzei. So weit ist es leider schon.

    • Haider
      19. August 2015 17:21

      Nicht umsonst sind die Rumänen, Serben, Slowaken etc. heilfroh darüber, daß ihre mobilen Kulturbereicherer Richtung Westen gezogen sind, um dort ihr Leben auf Kosten Dritter zu gestalten.

  9. Josef Maierhofer
    19. August 2015 10:27

    Unsere Polizei ist wohl noch das normalste verglichen mit den linken Anti-, etc. Bestien, die die Polizei, das Militär, das Gesetz, etc. abschaffen wollen.

    Ich meine auch, wie die FPÖ, dass die Polizei Verstärkung braucht, personell und von der Gesellschaft und vom Gesetz. Polizei, Dein Freund und Helfer, offenbar aber nicht bei den linken Provokateuren, die seltsamer weise sehr oft 'rein zufällig' zur Stelle sind, wenn 'was passiert', oder sind sie manchmal nicht gar der Provokateur dazu ?

    Wir sollten schön langsam zur Besinnung kommen.

    Wir brauchen nicht den Ruf der Polizei in Österreich ständig 'linksbesudeln' lassen.

    Es ist ja auch in anderen Sparten des Berufslebens inzwischen so, dass man alles dokumentieren muss, was nicht zum Beruf gehört, dass alle Sitzungen zu einem Formalakt verkommen, weil niemand einen Auflockerungsscherz wagt, weil der könnte ja nicht P.C. konform sein.

    Nein, das will ich garantiert nicht und es soll auch nicht einreißen.

    Ein Kanzler Strache würde da ganz sicher aufräumen mit diesem Getue und Geschwätz.

    Die Polizei ist Exekutive und darf nicht 'linkslegislativ' besudelt werden. Denn dieses Gesindel hält für niemanden den Kopf hin, bzw. ist selbst oft am Rand der Kriminalität, was man beweisen kann, wenn man mit offenen Augen durch die Straßen geht.

    Die Körperkamera halte ich für nicht nötig, das verursachen bloß die linken 'Gut'-Gutmenschen, wie fast alle Kosten im öffentlichen Bereich verursachen, vom Dreck auf der Straße, was man sich noch in den 1970-er Jahren nicht vorstellen konnte, über beschmierte Häuser und devastierte öffentliche Einrichtungen, vom abgerissenen Mistkübel, über zerstörte Parkbänke, über devastierte U-Bahnen, Eisenbahnwagen, etc. über die Zerstörungen bei 'Demos', gefüttert von der linken Mindestsicherung, der Gratisgemeindewohnung in Wien, stinkend vom Alkohol, lallend unter Drogeneinfluss, aber gefeiert und unterstützt von den Grünen, die oft sogar federführend live dabei sind, von den 'Sozialdemokraten' (weder sozial noch demokratisch), von den Lügenmedien, bis hin zu gestellten Szenen im ORF und Zeitungen der Linksszene, der linken P.C. 'Gesellschaft' (für mich gehören die längst nicht mehr zu den Österreichern, sondern zu den Antiösterreichern).

    Wer das alles nicht will wendet sich auch hier am besten zum Schmied und nicht an die linken 'Schmiedls', deren Ziel die Zerstörung Österreichs ist, dazu gehört auch Polizei und Heer und Gesetzesbruch.

    Die Polizei benötigt in Wien nicht einen Auflösungspräsidenten, sondern einen Österreicher statt einem Antiösterreicher, der die Polizei knebelt, statt ihr den Rücken zu stärken.

    So ist es auch in der Schule und überall, wo linke Parteien das Sagen haben.

    Wollen wir das ?

    Ich nicht.

  10. Wolfgang Bauer
    19. August 2015 09:55

    Unlängst konnte man lesen, dass es das Recht auf Flucht gibt, auch wenn die Polizei ruft: "Stehenbleiben, POLIZEI!". Früher lernte man, dass dem folgenden Luftschuss ein gezielter Schuss auf die Beine des Fliehenden folgen kann. Gilt alles nicht mehr, auch wenn's im Fernsehen noch manchmal gespielt wird. Bedeutet: Nur die Dümmsten werden stehenbleiben.

    Wer erfindet eigentlich solchene Gesetze und Verordnungen, solche "Menschenrechte"? Amnesty International? Der Herr Patzelt?

    • simplicissimus
      20. August 2015 06:18

      Menschenrechte erfinden die guten Menschen. Selbstverständlich vergessen sie dabei auf die MENSCHENPFLICHTEN.

  11. Bob
    19. August 2015 07:49

    Eigenartigerweise gibt es hier keinen Datenschutz. Eine Autokamera ist verboten, für eine Kamera an einen Quadrokopter braucht man eine Genehmigung sowie eine Überwachungskamera im Geschäft. Wann werden Postbeamte mit Kamera ausgestattet damit man die Zustellung überwachen kann?

    • Gerhard Pascher
      19. August 2015 13:05

      Bob:
      Briefträger (eigentlich nun vorwiegend "Prospektträger") werden indirekt bei der Paketzustellung "überwacht". Denn mit der elektronischen Empfangsbestätigung geht in Sekundenschnelle eine Meldung an den Zentralcomputer. Ich konnte kürzllch am Heimcomputer feststellen, dass eine Minute vorher ein Paket vor meine Eingangstüre gelegt wurde. Eine Unterschrift meinerseits ist wegen einer Generalvollmacht an die Post nicht mehr erforderlich.





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