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Kindergärten: Karmasin hat mehrfach recht – bis auf die Kernfrage

Lesezeit: 2:00

Hat sich die Familienministerin nun in wichtige Fragen rund um Familie und Kinder eingearbeitet? Ihre Antwort auf Aussagen des neuen Staatssekretärs aus der gleichen Partei klingt erfreulich und lässt hoffen.

Harald Mahrer hatte nämlich davor die typischen Mainstream-Phrasen einiger Lobbies geäußert, hinter denen niemand steht, schon gar nicht die Lebenserfahrung. Mahrer hatte so wie diese eine Akademisierung der Kindergärtner-Ausbildung gefordert.

Sophie Karmasin antwortete darauf nach ihren vielen bisherigen Hoppalas erstaunlich klug: Eine solche Akademisierung sei nur auf der Managementebene und zur Vertiefung vorstellbar; Kindergärtner selbst würden jedoch jetzt schon in den bestehenden Schulen „sehr kompetent und gut“ ausgebildet.

Absolut richtig. Das sehen nur jene – freilich lautstarken – Menschen anders, die sich bei einer „Akademisierung“ selbst gut bezahlte Professoren-Jobs an Universitäten erhoffen. Freilich zu Lasten der Kinder: Denn würden sie sich mit Hilfe der diversen Mahrers durchsetzen, würden nicht nur einige (Übergangs-)Jahre lang überhaupt keine Kindergärtner fertig werden. Es würden auch danach viele junge Menschen trotz exzellenter Begabung und Empathie-Fähigkeit von diesem Beruf abgehalten werden, weil sie sich die Dauer, Kosten, Fadesse und Weltfremdheit eines Studiums nicht antun wollen.

Noch schlimmer sind die Konsequenzen für kleine Kinder samt deren Eltern: Dann würden blutleere Theoretiker auf sie losgelassen, deren Kopf nur mit den gerade modischen pädagogischen Theorien (die ja fast immer eine kurze Halbwertszeit haben) vollgestopft ist. Aber nicht mit Erfahrung und Liebe zu den Kindern.

Zurück zu Karmasin und ihrer erfreulichen Lernfähigkeit. Noch in einem zweiten Punkt hat Karmasin (die ja gerade im Tagebuch anfangs auch oft gescholten worden ist) nämlich recht: mit der Ablehnung der von Mahrer geforderten Bundeskompetenz für Kindergärten, die jetzt ja primär Gemeinde- und Landessache sind: „Nur weil‘s zentral ist, ist es noch nicht gut.“ Präziser kann man es nicht formulieren.

Um eines drückt sich freilich auch sie herum: um den Ruf nach der dringenden Notwendigkeit der gesetzlichen Pflicht, dass Kinder fremder Muttersprache unbedingt in einen deutschsprachigen Kindergarten gehen müssten. Denn in (aus Steuergeldern geförderten!) islamischen Kindergärten ist alles zu hören, nur kein deutsches Wort. Dabei waren genau die Deutschdefizite dieser Kinder der Grund für die Einführung der Kindergartenpflicht gewesen!

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorInger
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 08:42

    Wenn ich boshaft wäre, würde ich sagen: ein Kindergärtner braucht eine akademische Ausbildung und warum ein Bundeskanzler nicht???!!!!
    Akademische Ausbildung für KindergärtnerInnen ist in meinen ganz praktischen Augen Nonsens, was ein Kindergärtner / eine Kindergärtnerin braucht sind Liebe zu Kindern, Geduld, Fantasie, Gefühl, Gespür für die Kleinsten, etc.etc.
    Ich hätte größte Bedenken, wenn die KindergärtnerInnen akademisch gebildet wären, dass sie sich eines Tages zum Hintern- und Nasenputzen zu gut wären: wozu hab ich studiert?? "Solch niedere Dienste sind doch unter meiner Würde"!
    Sind die kleinsten der Kleinen ohnehin schon bedauernswert, wenn sie allzu früh das warme Nest ihres Zuhauses verlassen müssen und dann ist keiner da, der sie tröstet, der ihnen hilft , sich richtig aus- und anzuziehen, der ihnen zuhört, der die Tränen trocknet, undundund. Akademische Bildung ist gut und schön, aber bitte dort, wo man sie braucht.
    Eines Tages haben wir dann am Bau auch nur mehr studierte Ingenieure und keinen mehr, der weiss, wie man eine gerade Mauer aufzieht.
    Akademiker um jeden Preis, das muss nicht sein, auch wenn der Zug der Zeit offenbar dahin geht.
    Ich wünsche mir KindergärnterInnen, die die Kleinen auch verstehen, die mit ihnen das Leben entdecken, sei es beim Kochen Essen, Gartln, etc.etc. Die mit ihnen Spaziergänge in die Natur unternehmen und ihnen den Unterschied zwischen einem Apfel- und Birnbaum erklären, die ihnen die Kuh zeigen, von der die Milch kommt, die mit ihnen üben, wie man den Straßenverkehr halbwegs übersteht, die mit ihnen vielleicht einmal ins Kindertheater gehen, und alle anderen wichtigen Dinge des Kleinkindlebens durch- und erleben, dazu gehört natürlich auch, dass sie ihnen vorlesen - in der Sprache DEUTSCH - und dass sie jene Kinder, die das nicht verstehen, liebevoll dahin führen, natürlich auch dass sie kleine Gedichte und Lieder lernen, ebenfalls in DEUTSCH. Die Liste liesse sich natürlich unendlich fortsetzen.
    Zu all dem braucht man keine akademische Ausbildung, da genügt die Ausbildung, so wie bisher. Aber und das halte ich für viel wichtiger als all das akademische Getue, man braucht die Liebe für die kleinen Kinder! Nicht jeder der so wahnsinnig gebildet ist, kann die aufbrigen. Kleine Kinder sind eine Herausforderung, die mit akademischer Bildung nicht unbedingt bewältigt werden kann, da helfen nur viel Liebe und Einfühlungsvermögen.
    Vielleicht sollten über die KindergätnerInnenausbildung nur jene Leute befinden, die selber Kinder haben oder zumindest Kinder aufgezogen haben, Theorie und Praxis klaffen glaublich nirgends so weit auseinender wie bei der Kleinkindererziehung.

  2. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 08:59

    Ja, Herr AU, da sind Sie in die eigene Falle gegangen!
    Weil eine Kindergartenpflicht, wegen der Sprache, eingeführt wurde, sollte nur zwingend Deutsch dort gesprochen werden!??!?!

    Erstens sollte es erst gar keine Kindergartenpflicht geben, über den Besuch sollten die Eltern entscheiden, nicht der Staat!

    Zweitens gibt es Privatkindergärten wo gezielt mit Fremdsprachen gearbeitet wird. Hier haben Eltern die Möglichkeit ihre Kinder von 'native-speakers' an eine zweite Sprache heranführen zu lassen.

    Drittens ist nicht einzusehen warum ausländische Diplomaten, Techniker und leitende Mitarbeiter, welche oft nur für einen begrenzten Zeitraum hier sind, die Kinder nicht in einen Kindergarten mit der jeweiligen Muttersprache entsenden sollten – auch diese Leute zahlen ja schließlich privat dafür!

    Und viertens, wer nur hierher kommt um die wohlige Wärme unseres Sozialsystems zu genießen, der soll wieder dahin gehen wo er hergekommen ist und nicht die wenigen Nettozahler auch noch für den Kindergartenbesuch seines Nachwuchses zahlen lassen!

    Denn fünftens, wenn der Staat einmal interveniert hat, so ist die Erfolgschance denkbar gering, daher folgt die nächste Intervention, welche wieder schief geht und damit dreht sich die Spirale immer schneller.

  3. Ausgezeichneter KommentatorNestor 1937
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 11:47

    Der letzte Absatz von A.U. sollte unsere besondere Aufmerksamkeit erhalten.

    Keine Kindergärten ohne deutsche Sprache!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 08:39

    Meine Kinder hatten "Tanten" im Kindergarten ohne Matura aber mit Herzenswärme, Geduld, Einfühlungsvermögen und waren eine wertvolle Ergänzung der elterlichen Erziehung und Vorbereitung auf ihre Schulzeit.
    Das ist doch alles ein Schmarren, was da heute "akademisiert" wird!

  5. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 11:23

    Die wichtigste Voraussetzung, nämlich die LIEBE zu Kindern, die ausschlaggebend für den schönen Beruf einer Kindergärtnerin sein MUSS, wird an keiner Universität erlernt---die muß ANGEBOREN sein.

    Wie kam es nur, daß auch aus Kindergartenkindern früherer Zeiten tüchtige Menschen hervorgegangen sind, obwohl die "Tanten" keine große Ausbildung hatten?

    Diesen ganzen KRAMPF um die sündhaft teure Neuausrichtung der Kindergärten haben wir den vielen unnötigen und meist ungebildeten AUSLÄNDERN zu verdanken---aber deren Kinder werden durch die Betreuung durch Kindergärtnerinnen mit akademischem Grad auch nicht klüger werden.

  6. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 07:15

    Heureka!
    Jetzt hab' ich's!

    An der mangelnden "Akademisierung" mangelt es auch bei unserem Fussballnationalteam!
    Genau - unsere Mannschaftstrainer müssen ihr Handwerk (oder besser Fuß-) an einer Uni studieren.
    Mit einem "Magista" statt einem "Treina" auf dem Feld wird die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften nicht mehr aufzuhalten sein ...

  7. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    23. September 2014 13:46

    OT---aber ich MUSS mir Luft machen, sonst platze ich vor Wut über die JUNGEN GRÜNEN und deren ANSCHLAG auf die Schulkinder, denen sie CANNABIS schmackhaft machen wollen; sind die noch bei Trost???:

    "Junge Grüne belästigen Schulkinder mit Cannabis-Werbung"

    "Einer sieht die ganze Sache gelassen: Cengiz Kulac, Bundessprecher der Jungen Grünen. Er kann sich die Vorwürfe nicht erklären, gesteht aber ein: „Es tut mir aber leid, wenn wir damit vielleicht da und dort zu junge Schüler erreicht haben sollten.“ "

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorkremser39
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    24. September 2014 14:24

    Das mag jetzt etwas wirklichkeitsfremd klingen, aber ich habe bis jetzt nicht gewußt, daß es geförderte islamische Kindergärten in Österreich gibt. Was wird da gefördert? Etwa die Ghettobildung islamischer Kommunen, die auch schon in Hallein zu finden ist.


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  1. Buddy (kein Partner)
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  8. Torres (kein Partner)
    26. September 2014 13:16

    Gerade gestern Abend in der ZiB2 stritten der Philosoph Liessmann und der "Schulexperte" Salcher über den Sinn un Unsinn akademischer Ausbildung für Kindergärtnerinnen und Volksschullehrer, wobei letzterer, zugleich Berater von Mitterlehner, absolut für das verpflichtende Studium ist, Liessman eher nicht.

  9. Alwis (kein Partner)
    25. September 2014 18:36

    Ich sehe einen unglücklichen Trend zur Verkopfung - Intellekt vor Herzensbildung:

    Seit einigen Jahren beobachten wir immer wieder Meldungen von Politikern,
    die darauf abzielen, alle Pädagogen im öffentlichen Dienst
    (Eltern sind davon "noch" ausgenommen) auf die Hochschule zu schicken.
    Sie sehen das Heil offensichtlich in möglichst viel intellektueller Bildung.
    Dabei sind wir ohnehin schon zu verkopft.
    mehr hier:
    http://schreibfreiheit.eu/2011/03/27/frau-magister-im-kindergarten/

  10. A.K.
    25. September 2014 12:29

    Im Forum „Evolution Volkspartei“ https://ideenwand.oevp.at/ gibt es einen Beitrag zu „Bürgergesellschaft“ gewidmet dem Thema
    „Eltern-oder Fremd Betreuung: Kindeswohl und Wahlfreiheit“ von Dr. Peter Angelberger: (Zitat)
    BM Karmasin favorisiert das dänische Modell: Fremdbetreuung von Kindern ab 1 Jahr in Krippen, dabei beide Eltern Vollzeit erwerbstätig.
    Ist das mit dem Kindeswohl vereinbar? dazu die Entwicklungs-Psychologie: die Eltern-Kind-Bindung erfolgt vom 6. bis 24. Monat, also genau dann wenn "unsere" Kinder einen "Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz" bekommen sollen! die Mehrheit der österr. Eltern wissen das instinktiv u wollen ihre Kinder zumindest in den ersten 3 Jahren selbst betreuen.
    Eltern müssen also Wahlfreiheit haben: dazu braucht es eine gleiche finanzielle Unterstützung von Betreuung in der Familie wie außerhalb, insbesondere in den ersten 3 Jahren.
    Mehr Krippenplätze bringen keine höhere Geburtenrate: 2013 Wien 35% Krippenplätze u nur 1,20 Kinder pro Frau, Oberösterreich nur 12% Krippenplätze aber 1,46 Kinder pro Frau!
    Mehr Hilfe für Schwangere in Not bringt eine höhere Geburtenrate! realistisch wäre die Hälfte der Ungeborenen, ca 15000 pro Jahr, so zu retten!
    (Zitatende)
    Dazu habe ich folgendes geschrieben:
    In einem Gespräch von Benedikt XVI mit dem Redakteur Peter Seewald über
    die Diktatur des Relativismus
    sagte Peter Seewald:
    „In Italien sind 80 Prozent der Einwohner katholisch getauft. In Portugal sind es 90 Prozent, in Polen ebenfalls 90 Prozent, im kleinen Malta 100 Prozent. In Deutschland gehören noch immer mehr als 60 Prozent der Bevölkerung den beiden christlichen Volkskirchen an, ein beträchtlicher weiterer Teil anderen christlichen Gemeinschaften. Die christlich-abendländische Kultur ist ohne Zweifel die Basis für den Erfolg und Wohlstand Europas - dennoch nimmt es heute eine Mehrheit hin, von einer Minderheit von Meinungsführern dominiert zu werden. Eine merkwürdige, wenn nicht sogar schizophrene Situation.“
    Diese Worte beschreiben auch sehr gut die Lage in Österreich:
    - Z.B. Der ORF tritt eindeutig als linker Meinungsmacher auf.
    -Die totalitäre „Staatsideologie des ethischen Relativismus“ diskriminiert alle, die an objektive Wahrheit glauben und verlangt - meist in Form der „Political Correctness“, daß man nicht einmal denken dürfe, daß es Richtig und Falsch gibt.
    - Die „Political Correctness“ ist ein ideologisches Kampfmittel, das an Stelle der Unterscheidung von „Richtig“/„Falsch“ festlegt, was „Korrekt“/„Unkorrekt“ ist.
    - Somit steht „Political Correctness“ in Konflikt mit der Wahrheit und der gegenseitigen Toleranz in Gemeinwesen.
    Die ÖVP sollte gegen ethischen Relativismus, wie er z.B. in der Frage der Familien (Mann und Frau verheiratet, mit Kindern) gegenüber Homosexuellen deutlich zu verzeichnen ist, deutlich christliche Stellung beziehen und nicht Leitbilder der Linken unüberlegt nachplappern.

    • Alwis (kein Partner)
      25. September 2014 18:33

      Ganz recht - es kommt auf die Einstellung an.
      Die Türkei hat eine wesentlich höhere Geburtenrate, aber sicher auch viel weniger Kinderbetreuungseinrichtungen.

      Sophie Karmasin geht es in Wirklichkeit um die Verstaatlichung der Kinderbetreuung.
      Ideologisch links, gleichzeitig gut für die Arbeitgeber, die sich über ein höheres Angebot an arbeitsuchenden Müttern niedrigere Löhne erwarten dürfen.

  11. McErdal (kein Partner)
    25. September 2014 08:49

    Ich habe Gestern auf Ö III das Parlament verfolgt und natürlich auch die Anfrage an Karmasin ! Eines ist mir dabei aufgefallen: ich habe von KEINEM einzigen ABGEORDNETEN (IN) ein Argument gegen Männer in Kindergärten gehört - auch hier im Forum nicht! Jetzt aber ganz ehrlich: habt IHR alle einen an der KLATSCHE?
    Pädophile gibt es bei EUCH gar nicht - oder was ?? Wie wäre es, wenn man vorher denkt-statt Kinder zu zerstören ??? Man sieht es NIEMANDEN an !!Was passiert jetzt in unmittelbarer Nähe von MERKEL - es wird über erlaubten Inzest gesprochen und IHR meint dabei bleibt es ??? Ich möchte nur an Figuren wie Cohn-Bendit
    erinnern!!!! Auch der war in Kindergärten - schon vergessen ????

    • baro palatinus (kein Partner)
      25. September 2014 13:06

      die kinderficker sind eben eine, der am besten vernetzten gruppen.

      nicht nur bei den grünen. man vernimmt gerüchte, dass solche leute auch in der kath. kirche massiv repräsentiert wären.

  12. Onkel Hans (kein Partner)
    24. September 2014 20:38

    Die Verwirklichung der Deutschpflicht an Kindergärten wird angesichts Art 67 Staatsvertrag von St. Germain schwierig werden. Das hätten sich die Umvolker früher (vor 40 Jahren) überlegen müssen.

  13. Isabella (kein Partner)
    24. September 2014 15:30

    Abschiedsbrief??
    http://www.marktorakel.com/index.php?id=6092918755140422821

    Der Betreiber des Finanzblogs Marktorakel, Udo Wolf, hat sich heute Morgen das Leben genommen.

    Die Mitteilung kommt von einem deutschen EM-Händler. Oben ist eine Art von Abschiedsbrief verlinkt. Wolf ist offenbar irgendwelchen Mafias zu stark auf die Zehen gestiegen.
    Da soll mehr dahinter stecken, wo wir lieber nicht reinschauen sollten.

  14. Isabella (kein Partner)
    24. September 2014 14:36

    Zur Akademisierung unserer heutigen Welt!
    Kurzer Ausschnitt aus dem Buch "Anastasia"
    Das Bewusstsein der heutigen Menschen ist durch das Technokratische sehr stark in Beschlag genommen. Immer mehr ähneln sie Bio-Robotern. Die technokr. Welt ist so angelegt, dass der Mensch alle mögl. Maschinen u. gesellsch. Einrichtungen erfindet, die ihm sein Leben erleichtern sollen. Diese Erleichterung ist aber nur illusorisch. Der Mensch wird selbst zum Roboter dieser technokr. Welt. Er hat keine Zeit über den Sinn des Daseins od. über sein eig. Schicksal nachzudenken od. anderen Leuten zuzuhören. Er ist praktisch ein programmierter Roboter.

  15. kremser39 (kein Partner)
    24. September 2014 14:24

    Das mag jetzt etwas wirklichkeitsfremd klingen, aber ich habe bis jetzt nicht gewußt, daß es geförderte islamische Kindergärten in Österreich gibt. Was wird da gefördert? Etwa die Ghettobildung islamischer Kommunen, die auch schon in Hallein zu finden ist.

  16. cmh (kein Partner)
    24. September 2014 13:39

    Sibylle Hamann schreibt wie üblich queer. Dem ist entgegenzuhalten:

    Die Akademisierung von Kindergärtnerinnen (nicht getschändert) ist schlicht Unfug und wer diese fordert, überfordert die Kleinkinder durch seine eigene unreife Ungeduld.

    Es kann kein Problem darin gesehen werden, wenn Berufsbilder bestehen, in die Frauen UND Männer zur Vorbereitung auf die Elternschaft ohne größere Umstände eintreten können und ehemalige Eltern die Möglichkeit haben, wieder in einen Beruf ausserhalb der Familie ohne größere Umstände eintreten zu können. Im zweiten Fall mit großer Erfahrung nach der Erziehung der eigenen Kinder.

    Wer im Übrigen sieht in Vorbehaltsberufen für Frauen ein Problem?

  17. peter789 (kein Partner)
    24. September 2014 13:31

    Grad jetzt hat sich die SIBYLLE HAMANN in der Presse in einem flammenden Apell FÜR die Akademisierung der Kindergartentanten ausgesprochen.

    Aber Gott sei Dank wird diese Links-linke Träumerin nicht all zu ernst genommen.

  18. cmh (kein Partner)
    24. September 2014 13:12

    Akademisch ausgebildete Ökonomen sind gerade dabei, die Wirtschaft an die Wand zu fahren.

    Akademisch ausgebildete Juristen haben keine Ahnung mehr, wozu Gesetze eigentlich da sind. (Natürlich um eingehalten zu werden!)

    Daniel Cohn-Bendit war doch akademisch ausgebildet, als er auf Kindergartenkinder losgelassen wurde.

    Akademisch gebildete Politikberater reden den Politikern nach dem Mund.

    Akademisch ausgebildete Journalisten verhunzen die deutsche Sprache. Akademisch ausgebildete Germanisten sowieso.

    Manchmal ertappe ich mich dabei, die Zustände der chinesischen Kulturrevolution zu ersehenen. Damals wurden die Intelligenzler zeitweilig aufs Land zum Arbeiten geschickt.

    • Undine
      24. September 2014 13:31

      @cmh

      *******!
      Und die akademisch ausgebildeten Krabbelstubentanten und -onkel und die akademisch ausgebildeten Kindergartentanten und-onkel werden sich nach kurzem Praktikum fragen, warum sie für diese Tätigkeit so lange die Uni besucht haben---für eine Tätigkeit, die (fast) jeder nicht akad. gebildete Vater und jede nicht akad. gebildete Mutter aus dem Handgelenk macht.

  19. Ambra
    23. September 2014 22:16

    Der Sozialist Gabriel hielt heute in Deutschland eine Rede, die ich großteils hörte, die zu vielen Themen sehr klug war und darunter auch zum Thema der Bildung und Ausbildung - inkl. der Mahnung, nicht für alle Berufe ein Studium zu verlangen, sondern die andere Seite beruflicher Ausbildung mehr zu fördern, vor allem in der Grundhaltung. Die Gesellschaft müsse einen anderen Zugang zu nicht akademischen Berufen bekommen usw Vieles andere aus seinem Mund klang so, daß er selbst irgendwann sagte "... und das aus dem Mund eines Sozi" ! Ich habe von keinem ÖVP POlitiker in den letzten Jahren so grundlegend Richtiges gehört wie von Gabriel zu Bildung und auch Wirtschaft ! Erstaunlich.

  20. Josef Maierhofer
    23. September 2014 21:26

    @
    'Um eines drückt sich freilich auch sie herum: um den Ruf nach der dringenden Notwendigkeit der gesetzlichen Pflicht, dass Kinder fremder Muttersprache unbedingt in einen deutschsprachigen Kindergarten gehen müssten. Denn in (aus Steuergeldern geförderten!) islamischen Kindergärten ist alles zu hören, nur kein deutsches Wort. Dabei waren genau die Deutschdefizite dieser Kinder der Grund für die Einführung der Kindergartenpflicht gewesen!'

    Da ist unsere Gesellschaft (bei uns = DER Staat) im Zwiespalt, wie ich das sehe, in 3 Richtungen:

    Liberal wuerde heissen, dass es frei sein muesste, ob wir unsere Kinder in einen deutschsprachigen Kindergarten geben oder nicht, Das koennte ich mir vorstellen, dass man das dann tun koennte, wenn man kein Geld aus staatlichen Toepfen beansprucht,

    Die realpolitische Loesung in konservativer Richtung auf Grund der realen Fakten muesste heissen, Integrationspflicht bei Beanspruchung staatlicher Gelder, also dann, wenn zu Hause in der Familie nicht Deutsch gesprochen wird, die Pflicht zu einem deutschsprachigen Kindergarten und zur Einfuehrung in unsere Kulturwelt, in unsere Geschichte, in unsere Gesetzeswelt, etc.

    Die Zerrissenheit der Einheimischen resultiert aus der asozialen sozialistischen linken Gedankenwelt der Selbstaufgabe und Preisgabe der Oesterreicher, die dazu gezwungen werden, dafuer Kredite aufzunehmen und das alles ueber Generationen hunweg zu zahlen.

    Diese 3 Standpunkte sehe ich und ich meine dazu nur so viel: Alle wirklichen Nettosteuerzahler sollten darueber befinden, was mit dem Steuergeld passiert. In Kinder zu investieren bedeutet Zukunft, in Volksfeinde zu investieren bedeutet Untergang.

    Die Inkonsequenz bei der Gesetzesexekution, die Uneinigkeit der Gesellschaft, bringt es mit sich, dass wir ausgenuetzt werden.

    Ich habe gerade heute mit einer Amerikanerin, die kuerzlich in Wien war, beim Spaziergang gesprochen. Sie war in Wien und fand die Stadt wunderschoen und hat gesagt, auch hier gibt es den Zwiespalt wegen der Mexikaner, die es illegal geschafft haben, in der zweiten Generation hier zu sein. Die einen sagen, die Kinder muss man foerdern, die anderen meinen abschueben. Aber, es gibt einen Unterschied, war meine Replik, diese verweigern die englische Sprache nicht.

    Ich sage, die Kinder muss man foerdern.

    Hier ist das eben wesentlich privater geregelt, es gibt, z.B., Geschaefte, Firmen, etc., die stellen bei Befaehigung an, bei Minderbefaehigung auch oft, aber eben minderwertige Arbeiten, etc.

    Bloss, meine Replik, die kaempfen alle nicht mit dem Konkurs, nachdem die Arbeit zu teuer gemacht wurde bei uns und so aus dem Land getrieben wurde.

    Anderer Schauplatz: Die Effizienz der amerikanischen Schulen schien bei den Kindern des Gastgebers gegeben, die Kenntnisse waren beachtlich, obwohl viele sagen, die amerikanischen Schulen waeren nichts wert.

    Ja, genau, die haben das Sprachenproblem nicht,

    Danke Dr. Unterberger fuer das Thema !

  21. terbuan
    23. September 2014 18:36

    O.T. Schreck lass nach:

    "Österreich tritt Obamas Anti-IS-Allianz bei"

    "Wien wird freilich nur als politischer, nicht als militärischer Partner agieren. Eine UN-Resolution soll Unterstützung für die Terrormiliz unter Strafe stellen", sagt Kurz.

    http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/3874135/Osterreich-tritt-Obamas-AntiISAllianz-bei?direct=3873370&_vl_backlink=/home/index.do&selChannel=103

    Der Druck muss ja enorm gewesen sein, humanitäre Hilfe kann man auch leisten, ohne einer "Allianz von Obama" anzugehören. Was folgt als Nächstes?

    • Francois Villon (kein Partner)
      28. September 2014 08:23

      terbuan,

      Sie können doch nicht den Hoffnungsträger, Überflieger, ..., den Herrn Studeten so anpinkeln. Er wird schon wissen was er tut - will sagen: seine Einflüsterer.

  22. Cotopaxi
    23. September 2014 18:24

    o.T.

    Neue Rassismus-Meldestellen braucht das Land - Tirol zieht endlich nach! ;-)

    Wetten, demnächst auch in Vorarlberg, falls die SchwarzInnen mit den GrünInnen koalieren? ;-)

    http://derstandard.at/2000005946694/Neue-Stelle-will-Rassismus-in-Tirol-sichtbar-machen

  23. Peter R Dietl
    23. September 2014 15:22

    "...gesetzlichen Pflicht, dass Kinder fremder Muttersprache unbedingt in einen deutschsprachigen Kindergarten gehen müssten".

    Glaubt Herr Dr. Unterberger tatsächlich, daß eine derartige Bestimmung die Genehmigung des türkisch/islamischen Hochkommissariats erhielte?

    Angesichts dessen, wie sich die Besatzer bisher aufführen?
    .

  24. Patriot
    23. September 2014 14:53

    Meiner Meinung nach sollten sich die Eltern selbst darum kümmern, dass ihre Kinder bis zum Schuleintritt ordentlich Deutsch können. Wenn ein hier geborenes Kind bis zum Schuleintritt kein Deutsch kann, ist das ein klarer Fall von Integrationsverweigerung, und sollte mit der Beendigung der Aufenthaltsgenehmigung für die ganze Sippe geahndet werden.

    Einen besseren Beweis für Integrationsverweigerung gibt es gar nicht! Mindestens müsste das Jugendamt tätig werden, weil wenn man ein Kind derartig seiner Lebenschancen in Österreich beraubt, ist das ein klarer Fall von Vernachlässigung!

    • ProConsul
      23. September 2014 20:49

      sehr richtig. Wieso sollen die österreichischen Steuerzahler für die Faulheit und Dummheit dieser Eltern bezahlen? Noch dazu, wo es sich um Ausländer handelt! Wir sollen also die nötige Vorschule bezahlen, weiter geht's dann in speziell geförderten Klassen mit einem zweiten Lehrer, dann nach 8 Jahren Gymnasium die Matura nachgeschmissen, anschließend auf unsere Steuerkosten Genderschwachsinn auf der Uni studiert und zum Schluß einen Quotenplatz für Migranten irgendwo in der Verwaltung ergattert. Ja, wir dummen Ösis finanzieren gerne alles für die türkische- und jugoslawische Unterschicht.

    • Undine
      23. September 2014 22:47

      @ProConsul

      ***************!

  25. Undine
    23. September 2014 13:46

    OT---aber ich MUSS mir Luft machen, sonst platze ich vor Wut über die JUNGEN GRÜNEN und deren ANSCHLAG auf die Schulkinder, denen sie CANNABIS schmackhaft machen wollen; sind die noch bei Trost???:

    "Junge Grüne belästigen Schulkinder mit Cannabis-Werbung"

    "Einer sieht die ganze Sache gelassen: Cengiz Kulac, Bundessprecher der Jungen Grünen. Er kann sich die Vorwürfe nicht erklären, gesteht aber ein: „Es tut mir aber leid, wenn wir damit vielleicht da und dort zu junge Schüler erreicht haben sollten.“ "

    • Patriot
      23. September 2014 14:34

      Dazu passend:

      http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3874064/Neuberechnung_Osterreichs-BIP-hoher-aber-nicht-geschont?_vl_backlink=/home/index.do
      Aufgrund neuer EU-Standards ist Österreichs Bruttoinlandsprodukt 2013 über Nacht um 9,5 Milliarden Euro gewachsen. Begründet wird die Neuberechnung mit veränderten Wirtschaftsprozessen.
      ...
      Für 2013 haben die Statistiker Zigarettenschmuggel, Prostitution und Drogenhandel in Höhe von 460 Millionen Euro dem österreichischen Bruttoinlandsprodukt zugerechnet.


      Wir sind jetzt VIEL REICHER, weil jetzt der Drogenhandel und die Prostitution (Frage an die Grünen: auch die Kinderprostitution?) dem Wirtschaftswachstum zugerechnet werden!! Man fasst es wirklich nicht mehr, was in dem Land los ist. Nicht nur, dass die grünen Rassisten gegen das eigene Volk unser Volk zerstören, sie verar... uns auch noch dabei.

    • Cotopaxi
      23. September 2014 15:11

      Und je höher das nominelle BIP, umso höher der Beitrag an die EU. Wir haben schlaue Kerlchen in Brüssel. ;-)

    • dssm
      23. September 2014 15:14

      Immer noch besser als die Kinder mit Psychopharmaka voll zu stopfen!
      Was früher ein lebendiges Kind war, ist heute ein Opfer der Psychologen (fast hätte ich Psychopathen geschrieben).

    • kakadu
      23. September 2014 17:01

      @dssm

      Man muß doch nicht den Teufel mit Beelzebub austreiben, denn erstens macht Cannabis antriebslos und dann bleibt es leider meist nicht dabei!

    • Undine
      23. September 2014 17:27

      @dssm

      Da muss ich Ihnen aber vehement widersprechen! Das eine wie das andere ist pures GIFT für die Kinder und Jugendlichen! Über Cannabis führt der Weg geradewegs zum Heroin. Schon auf halber Strecke sind die betroffenen Jugendlichen VERLOREN!

      Mit den Psychopharmaka verhält es sich nicht viel besser! Statt lebhaften Kindern die Möglichkeit zu geben, sich in Spiel und Sport gründlich auszutoben, sich mit ihnen möglichst intensiv zu beschäftigen, STELLT man sie mit Tabletten RUHIG!

      Das eine GIFT wie das andere VERÄNDERT nicht nur den CHARAKTER, sondern signalisiert den Kindern und Jugendlichen nur, dass man OHNE DROGEN den ALLTAG NICHT BEWÄLTIGEN kann! Und bei beidem---den Drogen und den Tabletten VERDIENEN sich Leute dumm und krumm!

    • Elisabeth Mudra
      23. September 2014 17:32

      @ Cotopaxi
      "Wir haben schlaue Kerlchen in Brüssel. ;-)"

      Und dümmliche Taxi- und Geilomobil-Kerlchen in Wien ;-((
      .

    • Brigitte Imb
      23. September 2014 19:11

      Fehlt nur noch das Schulfach "LÖL", Legales Öffentliches Lügen.

      "Urschitz" titelt:
      BIP BIP Hurra - eine Reform

      Österreichs Staatsschuldenquote wurde über Nacht gesenkt. Dass wir das noch erleben durften!

      http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/3874286/BIP-BIP-Hurra-eine-Reform?_vl_backlink=/home/index.do

      Testet man/dieEU mit solchen Methoden das Volk, wie weit es betrogen werden kann?

    • dssm
      23. September 2014 22:23

      @Undine
      ***** für die Antwort!
      Nebenbei bemerkt, an den 'illegalen' Drogen verdienen die Schulabrecher und Verlierer im System der formalen Bildung.
      An den 'legalen' Drogen verdienen die Akademiker.
      Die Schicht dazwischen scheint dieser Geldgier, ohne jedlicher Moral, nicht zu folgen.

    • Undine
      23. September 2014 22:38

      @dssm

      Und ich danke, daß Sie meine Antwort so positiv aufgenommen haben; wir meinen ja ohnedies dasselbe---es ist die Sorge um die Jugend!

    • baro palatinus (kein Partner)
      25. September 2014 13:12

      da sprudelt die expertise ja. woher nehmen sie die apodiktizität Ihrer behauptungen?

      idiotae!

    • Dr. Knölge (kein Partner)
      25. September 2014 16:56

      Cannabis...
      Vor 40 Jahren bot mir ein Kommilitone Cannabis an. Ich lehnte ab und später dann noch ein paarmal. Danach wurde ich nie wieder gefragt. Ich schäme mich nicht, einzuräumen, keinerlei Erfahrungen mit irgendwelchen Rauschmitteln (außer Wein) zu haben.
      Die Freundschaft hielt bis vor fünf Jahren, dann beendete ich sie, zugegeben sehr brutal. Der Mann hatte sein ganzes Leben Hasch geraucht, jeden Tag. Als er die 50 überschritten hatte, zeigte er erste seltsame Persönlichkeitsveränderungen. Die wurden immer gravierender, zuletzt verlor er die Fähigkeit, Gesagtes zu verstehen, konnte sich nicht mehr konzentrieren, redete wirr auf eine unnachahmliche Weise und war zu keinerlei konstruktivem Gespräch mehr fähig. Man verwechsele das nicht mit Demenz, was das bedeutet, habe ich auch erlebt.
      Ich konnte ihn einfach nicht mehr ertragen. Wie ich ihm hätte helfen können, weiß ich auch nicht, außerdem wohnt er 200 km entfernt. Falls er überhaupt noch am Leben ist.
      Es erzähle mir niemand etwas von der Harmlosigkeit von Cannabis.

  26. Nestor 1937
    23. September 2014 11:47

    Der letzte Absatz von A.U. sollte unsere besondere Aufmerksamkeit erhalten.

    Keine Kindergärten ohne deutsche Sprache!

  27. Undine
    23. September 2014 11:23

    Die wichtigste Voraussetzung, nämlich die LIEBE zu Kindern, die ausschlaggebend für den schönen Beruf einer Kindergärtnerin sein MUSS, wird an keiner Universität erlernt---die muß ANGEBOREN sein.

    Wie kam es nur, daß auch aus Kindergartenkindern früherer Zeiten tüchtige Menschen hervorgegangen sind, obwohl die "Tanten" keine große Ausbildung hatten?

    Diesen ganzen KRAMPF um die sündhaft teure Neuausrichtung der Kindergärten haben wir den vielen unnötigen und meist ungebildeten AUSLÄNDERN zu verdanken---aber deren Kinder werden durch die Betreuung durch Kindergärtnerinnen mit akademischem Grad auch nicht klüger werden.

    • Wyatt
      23. September 2014 13:04

      Die „Akademisierung“ der Kindergartentante und des Kindergartenonkels, dient eher zur Vereinheitlichung der Ausbildungsmethoden, um den zukünftigen systemgefälligen Asylantenversteher und Klimaschützer, möglichst frühzeitig zu formen.

    • Isabella (kein Partner)
      24. September 2014 13:58

      Undine
      ***************

      ABER: ... meist ungebildeten AUSLÄNDERN zu verdanken ..

      Hier muss ich ihnen widersprechen. Haben sie denn noch immer nicht begriffen, dass auch die norm. Moslems nur benutzt werden. Denn ohne die Hilfe von ganz oben (Medien, Politiker, NGO's etc.) wäre das nicht möglich (fahren sie bei rot über die Kreuzung und sie werden die Härte der Gesetze kennenlernen). Alle Völker (aller Religionen) werden von ihren Ver-Führern verraten und verkauft. In den USA und Israel gehen 10tsde Juden auf die Straße um gegen die israel. ReGIERung zu demonstrieren. Hören sie etwas in unseren Medien? Die Geschichte lehrt uns, dass Völker nicht nur einmal verraten wurden (heute weltweit).

  28. Gerhard Pascher
    23. September 2014 10:46

    Wenn man - wie angeblich im übrigen Europa - nur mehr akademisch ausgebildete Kindergärnterinnen an unsere Jugend lässt, dann dürften folgerichtig auch nur Akademiker Kinder bekommen, denn nur diese verfügen über das notwendige Niveau einer guten Erziehungsmethode.

    • Undine
      23. September 2014 11:57

      @Gerhard Pascher

      Diese Schlußfolgerung hat einen Haken: Gerade Akademiker LASSEN ihren Nachwuchs FREMDERZIEHEN und pfeifen auf die Weitergabe ihrer persönlichen Werte. Vorausgesetzt, sie lassen sich überhaupt dazu herab, Kinder in die Welt zu setzen---"in DIESE Welt", wie sie gerne betonen....

  29. cicero
    23. September 2014 10:31

    Seinerzeit, als die ersten Absolventen des Journalistikstudiums auftuchten, waren sie die akademischen Witzfiguren der gestandenen Redakteure. Diese waren gestandene Akademiker mit einem unendlich grißen Wissen, Vorbilcharakter und Ehre.
    Durch die Akademisierung hat der Beruf des Journalisten schwer gelitten: Dumm, ohne Allgemeinwissen, ungebildet betätigen sich die neuen als Wortkünstler ohne Haftung.

  30. socrates
    23. September 2014 09:52

    O.T. In Der So-Presse ruegt H. Winkler die Internetforen und Leserbriefschreiber in der Putinfrage. Die Leidmedien wissen es besser, troztdem laufen ihnen die Leser davon. Aber er lebt, wie die Presse, von der politischen Pressefoerderung und singt deren Lied. Woher er die Wahrheit mangels Beweisen kennt, erklaert er emotional. Er beruftsich auf die Rede eines? frischgebackenen Nobelpreistraegers in Kairo. Aegypten kauft jetzt russische Waffen um endlich gegen Israel eine Chance zu haben. In den Kaempfen gegen die IS wurden mit russischen Waffen 5 Panzer abgeschossen. All das verdanken wir dem Nobelpreistraeger Obama.

  31. dssm
    23. September 2014 08:59

    Ja, Herr AU, da sind Sie in die eigene Falle gegangen!
    Weil eine Kindergartenpflicht, wegen der Sprache, eingeführt wurde, sollte nur zwingend Deutsch dort gesprochen werden!??!?!

    Erstens sollte es erst gar keine Kindergartenpflicht geben, über den Besuch sollten die Eltern entscheiden, nicht der Staat!

    Zweitens gibt es Privatkindergärten wo gezielt mit Fremdsprachen gearbeitet wird. Hier haben Eltern die Möglichkeit ihre Kinder von 'native-speakers' an eine zweite Sprache heranführen zu lassen.

    Drittens ist nicht einzusehen warum ausländische Diplomaten, Techniker und leitende Mitarbeiter, welche oft nur für einen begrenzten Zeitraum hier sind, die Kinder nicht in einen Kindergarten mit der jeweiligen Muttersprache entsenden sollten – auch diese Leute zahlen ja schließlich privat dafür!

    Und viertens, wer nur hierher kommt um die wohlige Wärme unseres Sozialsystems zu genießen, der soll wieder dahin gehen wo er hergekommen ist und nicht die wenigen Nettozahler auch noch für den Kindergartenbesuch seines Nachwuchses zahlen lassen!

    Denn fünftens, wenn der Staat einmal interveniert hat, so ist die Erfolgschance denkbar gering, daher folgt die nächste Intervention, welche wieder schief geht und damit dreht sich die Spirale immer schneller.

    • terbuan
      23. September 2014 09:08

      @dssm

      Uneingeschränkte Zustimmung!

    • Gandalf
      23. September 2014 23:10

      @ dssm:
      Natürlich ist es nicht meine Aufgabe, Herrn Dr. Unterberger zu interpretieren; aber so wie ich seine Worte verstehe, meint er mit den nicht deutschsprachigen Kindern ausschliesslich jene der - oft selbst der Deutschen Sprache nicht oder kaum mächtigen - Zuwanderer in der unteren bis maximal mittleren sozialen, bildungsresistenten Stufe, die aber bedauerlicherweise beabsichtigen, sich mitsamt ihren Nachkommen dauerhaft in Österreich niederzulassen. Hier ist der Erwerb ordentlicher Deutschkenntnisse Voraussetzung für die Erträglichkeit der an sich ohnehin schon schrecklichen Tatsache. Nicht in diesen Topf werfen darf man - wie Sie ja selbst betonen, was aber meines Erachtens Unterberger auch in keiner Weise meint - die internationalen Manager, Diplomaten und ähnliche Ausländer mit Bildung und Kultur. Deren Kinder brauchten entweder überhaupt keinen Kindergarten, oder sie werden eben ohnehin in einen (meist elitären) fremd- oder mehrsprachigen Privatkindergarten geschickt. Die sind teuer; dafür zahlen allerdings die Eltern dieser Kinder selbst und nicht der österreichische Steuerzahler. Wenn sich die Kinder dann nach zwei, drei Jahren plötzlich in Hong Kong, Paris oder Tokyo vorfinden, sind ihre Deutschkenntnisse sekundär; und wenn sie in Österreich bleiben, können sie schon auf Grund ihrer ganz anderen Herkunft und Erziehung in ein paar Wochen so gut Deutsch wie ein Ostanatole nach Jahren nicht.

    • Riese35
      24. September 2014 01:30

      @dssm: **********************!

      >> "Und viertens, wer nur hierher kommt um die wohlige Wärme unseres Sozialsystems zu genießen, ..."

      Ich würde staatliche "Förderungen" überhaupt nur als Steuerfreibeträge umsetzen und alle Steuerabsetzbeträge und Direktzahlungen (d.h. negative Steuerabsetzbeträge) streichen. Wer etwas bekommt, soll zuerst auch etwas geleistet haben. Dann wären auch die oben genannten Probleme gelöst und der Zuzug aus Ostanatolien hielte sich automatisch in einem sinnvollen Maße.

    • dssm
      24. September 2014 08:27

      @Gandalf
      Gut gemeint ist meist schlecht getroffen. Ich will ja nicht abstreiten, daß Ihre Überlegungen einen gewissen Reiz haben.
      Nur sind wird dann bei meinem Punkt fünf.
      Denn wer entscheidet, aufgrund welcher Daten, welcher Zuwanderer nun bleiben will und welcher bald wieder weg ist? Gibt es dann zeitliche Grenzen? Was ist wenn ein Diplomat, Manager (...) seinen Dienst überraschend verlängert bekommt?

      Das Resutlat ist immer ein bürokratisches Monster.

  32. Inger
    23. September 2014 08:42

    Wenn ich boshaft wäre, würde ich sagen: ein Kindergärtner braucht eine akademische Ausbildung und warum ein Bundeskanzler nicht???!!!!
    Akademische Ausbildung für KindergärtnerInnen ist in meinen ganz praktischen Augen Nonsens, was ein Kindergärtner / eine Kindergärtnerin braucht sind Liebe zu Kindern, Geduld, Fantasie, Gefühl, Gespür für die Kleinsten, etc.etc.
    Ich hätte größte Bedenken, wenn die KindergärtnerInnen akademisch gebildet wären, dass sie sich eines Tages zum Hintern- und Nasenputzen zu gut wären: wozu hab ich studiert?? "Solch niedere Dienste sind doch unter meiner Würde"!
    Sind die kleinsten der Kleinen ohnehin schon bedauernswert, wenn sie allzu früh das warme Nest ihres Zuhauses verlassen müssen und dann ist keiner da, der sie tröstet, der ihnen hilft , sich richtig aus- und anzuziehen, der ihnen zuhört, der die Tränen trocknet, undundund. Akademische Bildung ist gut und schön, aber bitte dort, wo man sie braucht.
    Eines Tages haben wir dann am Bau auch nur mehr studierte Ingenieure und keinen mehr, der weiss, wie man eine gerade Mauer aufzieht.
    Akademiker um jeden Preis, das muss nicht sein, auch wenn der Zug der Zeit offenbar dahin geht.
    Ich wünsche mir KindergärnterInnen, die die Kleinen auch verstehen, die mit ihnen das Leben entdecken, sei es beim Kochen Essen, Gartln, etc.etc. Die mit ihnen Spaziergänge in die Natur unternehmen und ihnen den Unterschied zwischen einem Apfel- und Birnbaum erklären, die ihnen die Kuh zeigen, von der die Milch kommt, die mit ihnen üben, wie man den Straßenverkehr halbwegs übersteht, die mit ihnen vielleicht einmal ins Kindertheater gehen, und alle anderen wichtigen Dinge des Kleinkindlebens durch- und erleben, dazu gehört natürlich auch, dass sie ihnen vorlesen - in der Sprache DEUTSCH - und dass sie jene Kinder, die das nicht verstehen, liebevoll dahin führen, natürlich auch dass sie kleine Gedichte und Lieder lernen, ebenfalls in DEUTSCH. Die Liste liesse sich natürlich unendlich fortsetzen.
    Zu all dem braucht man keine akademische Ausbildung, da genügt die Ausbildung, so wie bisher. Aber und das halte ich für viel wichtiger als all das akademische Getue, man braucht die Liebe für die kleinen Kinder! Nicht jeder der so wahnsinnig gebildet ist, kann die aufbrigen. Kleine Kinder sind eine Herausforderung, die mit akademischer Bildung nicht unbedingt bewältigt werden kann, da helfen nur viel Liebe und Einfühlungsvermögen.
    Vielleicht sollten über die KindergätnerInnenausbildung nur jene Leute befinden, die selber Kinder haben oder zumindest Kinder aufgezogen haben, Theorie und Praxis klaffen glaublich nirgends so weit auseinender wie bei der Kleinkindererziehung.

    • Undine
      23. September 2014 11:26

      @Inger

      **********************************!
      Besser hätte man es nicht ausdrücken können, woran es krankt!

    • Wyatt
      23. September 2014 13:15

      @Inger

      **********************************!
      (3 Sternderl'n sind zuwenig.)

    • Inger
      23. September 2014 17:31

      Diese vielen STernderln von Undine und Wyatt freuen mich aber sehr! Man meint ja manchmal eh, man sei von gestern, weil man nicht auf die fahrenden Züge aufspringt. Da tut das Lob natürlich besonders gut!

    • Isabella (kein Partner)
      24. September 2014 14:08

      Inger
      ***********
      Sie beschreiben es genau richtig und .... nicht alles ALTE war oder ist schlecht. Ehrlich gesagt, früher funktionierte es besser und das viel billiger. Je mehr ge-bildet, desto maschinenhafter werden die Menschen. Kein Mitgefühl mehr nur mehr Paragraphen in den Augen. Viele der heutigen Akademiker (Pseudo-Wissenschaftler) können nicht mehr klar denken. Ihnen wurde der gesunde Hausverstand aberzogen die dürften gar nicht auf Kinder losgelassen werden. Das Beste wäre, wenn die vielen Mio. den österr. Familien zugute kämen und die Mütter daheim bei ihren Kleinen bleiben könnten. Aber gerade das ist nicht gewollt. Man will die ö. Familien zerstören. Zuwanderung ist ein Mittel

    • AppolloniO (kein Partner)
      25. September 2014 11:48

      Inger beschreibt richtig, was man von guten Kindergärtner (die benötigen wir zuvorderst!) und deren weiblichen Pendants fordert. Liebe zu Kindern, Geduld, Fantasie, Gefühl und Gespür.

      Und was meint Sibylle Hamann am 24. 9. in der Presse fordern zu müssen? "Gestandene Männer und Frauen mit Lebenserfahrung, vielseitigen Interessen und die Fähigkeit Verantwortung zu übernehmen." Kein Wort von Empahatie oder ähnlichem. Das Interessanteste daran ist jedoch, dass nach Hamanns Meinung, demnach ausschließlich Akademiker über Lebenserfahrung, Verantwortung etc. verfügen.

      Selten war ich von so viel Dämlichkeit geschockt.

  33. terbuan
    23. September 2014 08:39

    Meine Kinder hatten "Tanten" im Kindergarten ohne Matura aber mit Herzenswärme, Geduld, Einfühlungsvermögen und waren eine wertvolle Ergänzung der elterlichen Erziehung und Vorbereitung auf ihre Schulzeit.
    Das ist doch alles ein Schmarren, was da heute "akademisiert" wird!

    • Brigitte Imb
      23. September 2014 19:24

      Das größte Glück muß ich gehabt haben! Ich bin ganz OHNE Kindergarten aufgewachsen, beherrsche einigermaßen die deutsche Sprache, zahle Steuern und meine Verkommenheit hält sich in Grenzen. :-)))

      Meine Mutter war (fast) IMMER zuhause und eine liebevolle rüstige Oma konnte ebenso jedes Problem von uns Kindern lösen. Schön war das.

    • Isabella (kein Partner)
      24. September 2014 14:18

      terbuan

      Danke! So kann nur ein Mensch mit noch "gesundem Hausverstand" (Herzenswärme) denken.
      Es tut gut zu sehen, dass die Menschen ganz ein anderes Weltbild haben, als uns von den Hohlköpfen präsentiert wird.
      Die Zeit der Pseudo-Akademiker gab es schon desöfteren ...... auch damals stürzten diese die Menschen in völliges Chaos. Man erinnere sich an die Sagen der Schildbürger. Das sind keine Legenden, das sind Überlieferungen. Oder Asterix in Rom (irgend ein Amt) "Die spinnen die Römer ..." usw. Überall finden sich Hinweise.

  34. Politicus1
    23. September 2014 07:15

    Heureka!
    Jetzt hab' ich's!

    An der mangelnden "Akademisierung" mangelt es auch bei unserem Fussballnationalteam!
    Genau - unsere Mannschaftstrainer müssen ihr Handwerk (oder besser Fuß-) an einer Uni studieren.
    Mit einem "Magista" statt einem "Treina" auf dem Feld wird die Teilnahme an Europa- und Weltmeisterschaften nicht mehr aufzuhalten sein ...

    • Gandalf
      23. September 2014 08:17

      Na, wenn wir schon konsequent sein wollen, dann doch auch ein akademisches Studium für die Spieler! Ich höre schon die Fussballnachrichten der Zukunft: "Sensationstransfer: Dr. Alaba wechselt von Bayern München zu Barca; MMag. Arnautovich hat wieder einmal einen neuen Sportwagen, bleibt aber in Österreich...."

    • kakadu
      23. September 2014 16:53

      @Gandalf

      ********"! ;-))))
      Und alle werden auf der theologischen Fakultät Rapid ausgebildet, den Rapid ist bekanntlich eine Religion.

    • Brigitte Imb
      23. September 2014 17:26

      "Prof. Dr. Polster" lehrt.......halt lila statt grün......, dafür in "ausgezeichnetem Deutsch.....:-)))

  35. oberösi
    23. September 2014 02:31

    ...und wenn wir einem Problem beharrlich aus dem Weg gehen und uns um Antworten drücken wollen, dann gründen wir 5 ExpertInnenausschüsse, beginnen eine Curriculumdiskussion, die hunderte dieser ExpertInnen jahrelang beschäftigt und ernährt. Damit kann das Problem verläßlich auf die lange Bank geschoben und in zahllosen Modellen erprobt werden.

    Niemandem ist mit akademischen Kindergärtnerinnen gedient. Außer engagierten PolitikerInnen, die sich durch die vorgebliche Attraktivierung des Jobs mehr MännerInnen im Kindergarten erwarten, um sich diesen Erfolg fortschrittlicher Genderei stolz auf ihre freudlosen Brüste zu heften. Und natürlich finden Legionen von PädagogInnen, PsychologInnen, PolitologInnen und JuristInnen im pädagogischen und administrativen Kompex ein hervorragendes neues Betätigungsfeld.

    Es würde die Situation schon ordentlich verbessern, die Leute anständig zu bezahlen und vor allem im Einflußbereich der Stadt Wien dafür zu sorgen, daß in deren Kindergärten engagierte Nachwuchskräfte nicht durch frustrierte und desillusionierte VorgesetztInnen demotiviert werden, die nur mehr eines wollen: so schnell und ruhig wie möglich in die Frühpension abzubiegen.

    Je weniger Kinder in die Welt gesetzt werden von gutausgebildeten DurchschnittsösterreicherInnen, weil deren verantwortungsvolle Erziehung nun einmal Karriere und hedonistische Lebensführung beschneiden (ein zweiter und dritter Urlaub pro Jahr sind besser als Kinderhüten), umso bizarrer wird der Kult um deren Aufzucht.

    Hat was zutiefst Kompensatorisches. Und Scheinheiliges. Vielleicht regt sich ja doch bei manch freiwillig Kinderlosen tief drinnen das Gefühl, auf eine wesentliche, zentrale Möglichkeit menschlicher Existenz- und Sinnerfahrung zu verzichten?

    Nichts anderes ist die ewige Schuldiskussion. Wobei hier als wesentliches Agens zu den enorm politischen Implikationen dieses Endlosexperiments noch dazukommt, daß sich keiner der politischen und pädagogischen Protagonisten zu sagen traut, daß Wissen und Bildung auch mit Holschuld zu tun haben.

    Und vor allem mit antiquierten, zutiefst faschistoiden Begriffen wie Familie, Leistung und Disziplin...

    • oberösi
      23. September 2014 02:46

      PS: Herr AU, seien Sie nicht zu optimistisch, was die Lernfähigkeit der Frau Sophie K. angeht. Ich befürchte, der nächste Fettnapf wartet schon...

  36. kritikos
    23. September 2014 01:07

    Herrn Mahrers bisherige Ausbildung und Laufbahn deutet gar nicht auf eine besondere Kenntnis der Kindergärten und deren Bedürfnissen. Vielmehr verfolgt er - in Übereinstimmung mit seiner Karriere - die flächendeckende Akademisierung in Österreich. Na ja, wir wisen schon: Je mehr Akademiker die Statistik Österreichs aufweist, desto besser (scheint's) ist Österreich weltweit anerkannt. Auch auf diesem Sektor wird die Statistik zur maximalen Lüge, wie mein Stastistik-Dozent damals ironisch meinte.
    Der letzte Absatz ist so wichtig, dass man sich wundert, warum ihm nicht entsprochen wird. Unsere gewohnte "Zurückhaltung" gegenüber den Moslems? Oder?
    Herr Mahrer sei empfohlen, Fiakerfahrer auf die Vet.Med zu schicken, damit sie endlicjh wissen, wie man mit Pferden umgeht.





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