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Karmasin, die Islamisten und das Ende der ÖVP

Familienministerin Sophie Karmasin will nun auch in private Rechte zugunsten der Schwulen und Moslems eingreifen. Jedes Interview der Ministerin zeigt sie als noch linker und vertreibt immer noch mehr Menschen von der ÖVP.

Unter dem (geschickten, aber total irreführenden) Titel „Diskriminierungsverbot“ will die Linksaußen-Ministerin das, was Rotgrün schon lange wollen, was die ÖVP, die (einstige?) Schützerin des Eigentums, in der Vergangenheit zweimal abgelehnt hat: Die Obrigkeit soll sich auch bei Gastwirtschaft-, Hotel- oder Wohnungseigentümern einmischen können, an wen diese ihre Säle oder Wohnungen vermieten. Eigentümer geraten nach diesen Vorstellungen unter Beweispflicht, warum sie nicht an islamistische oder homosexuelle Bewerber vergeben haben.

Durch dieses Gesetz werden nach dem Willen von Rotgrün und Karmasin Moslems und Schwule massiv bevorzugt (nur zur Erinnerung: Karmasin hat auch zu einem „Familien“-Treffen ganz auf Schwulenart geladen, also nur mit Schwulenbildern und ohne Bilder von Familien mit Vater UND Mutter). 

Besonders skurril: Karmasin behauptet, die Bevorzugung von Schwulen und Moslems wäre christlich. Beweise für diese kühne Behauptung legt sie freilich keine vor.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    19x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2014 15:20

    Ich habe noch nie verstanden, wie sich die ÖVP Karmasin antun konnte.
    Ich kannte diese Frau zu dem Zeitpunkt, als die ÖVP sie für den Ministerposten entdeckte, nur aus den diversen Fernsehauftritten, wobei sie so stark linkslastige Aussagen von sich gab, daß es mir damals den Magen umdrehte.
    Meine Reaktion darauf war nur Fassungslosigkeit in Hinblick auf die - nicht vorhandene ? - Urteilsfähigkeit der ÖVP.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  2. Ausgezeichneter KommentatorPennpatrik
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2014 20:12

    Ich muss offen zugeben, dass ich diese gesamte Diskussion nicht verstehe. Ich verstehe Herrn Unterberger nicht und ich verstehe die Leser nicht.
    Viviane Reding ist diejenige Kommissarin in der EU, die die gesellschaftspolitische Linie vorgibt. Auf diese Linie hat weder die ÖVP noch Frau Karmasin irgendeinen Einfluss, was bedeutet, dass, auch wenn anstatt Frau Karmasin ein dressierter Affe im Ministerium sitzen würde, die Vorgangsweise in der Schwulen- und Genderdiskussion innerhalb der EU dieselbe wäre.
    Frau Karmasin ist in dieser Frage nur dazu da, ihr Gehalt abzuholen und vorzugeben, dass sie diejenige ist, wegen der das geschehen wird, um von der tatsächlichen Vorgangsweise abzulenken.
    Reding: Geschätzte 70 Prozent der deutschen Gesetze sind reine Übersetzungen von europäischem Recht.

    Wie gesagt: Ich verstehe die Diskussion und den Beitrag Herrn Unterbergers nicht. Er müsste wissen, dass dieser gesamte Schwulen- und Genderirrsinn von der EU ausgeht, von ihr aktiv betrieben wird und die regionalen Regierungen nur noch ausführende Organe sind. Auch wenn sich z.B. Ungarn noch sträubt: Wir brauchen nur die Hetze gegen Ungarn zu betrachten, um zu sehen, wie Regierungen kirre gemacht werden.

    Es wäre interessant, wenn Herr Unterberger sich Gedanken darüber machen würde, wie man dagegen angehen könnte. Ein oder zwei Strategien, die auch in der Praxis funktionieren würden.
    Eine Vernichtung der ÖVP wird's nicht sein, obwohl sie es aufgrund ihrer bisherigen Gesellschaftspolitik mehrfach verdient hat. Die neue ÖVP ist schon gegründet und deren Farbe ist - na was? - Pink.
    Damit auch jedem klar wird, wohin die Reise geht ...

  3. Ausgezeichneter KommentatorAmbra
    14x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2014 15:13

    War sich Spindellegger bei der Wahl dieser "Dame" bewußt, daß er eine Linksüberholerin zur ÖVP Ministerin macht ? Wenn ja, will er die ÖVP bewußt ganz ruinieren ? Wenn nein: was befähigt ihn zur Parteiführung ?

  4. Ausgezeichneter KommentatorUndine
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2014 20:57

    SO sehr danebengegriffen wie bei der letzten Aufstellung der Ministerriege hat die ÖVP doch noch NIE---lauter Leute, die von den Roten GELOBT werden.....

    Schlimmer geht's nimmer!

  5. Ausgezeichneter KommentatorCotopaxi
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    17. August 2014 15:46

    Ich fürchte, diese Gesetzgebung ist in der realen EU alternativlos und wird von der Mehrheit der politischen Kräfte getragen und wird daher in Kraft treten.

    Es besteht jedoch die Hoffnung, dass in etwa 10 Jahren, länger wird es nicht mehr dauern, diese Diskriminierungverbote der verbliebenen österreichischen Restbevölkerung als Minderheit im eigenen Lande zugute kommen werden.

    Man kann der ÖVP zu dieser erstaunlichen Weitsicht nur gratulieren! ;-)

  6. Ausgezeichneter KommentatorHaider
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2014 00:01

    Irgendwie bin ich etwas verwirrt: Die ÖVP ist doch längst eine angepaßte, linke "Meanstreampartei". Was soll daher an einer Karmasin überraschen?

  7. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    7x Ausgezeichneter Kommentar
    18. August 2014 09:51

    Karmasin ist 'nur' Minister. Der Fisch fängt aber am Kopf zum Stinken an. Also werden wohl die Herren Spindelegger und Haslauer, sowie die graue Eminenz Pröll die Verantwortlichen sein. Diese Namen, von in der Wolle gefärbten Sozialisten, sollte man sich für die nächste Wahl merken.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorKnut
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    19. August 2014 07:02

    Schaut ganz danach aus, dass sich die Linkslinken in immer mehr Parteien sozusagen als Doppelagenten einschleichen, um so der eh schon nicht mehr gut funktionierenden Gesellschaft und den Familien endgültig den Todesstoß zu versetzen.

    Und wann holt ihr den/die Wurst ins Ministerium und wann gibt es endlich eine Schwulen- und Moslemquote in den Firmen? Ach hätt` ich doch nichts gesagt ...


alle Kommentare

  1. Shawn (kein Partner)
    07. März 2015 09:43

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  2. CDorner (kein Partner)
    20. August 2014 17:22

    Die VP wähnt sich wahrscheinlich in der "gelungenen" Strategie, mit der derzeitigen Fam.-Ministerin eine Schnittstelle zu den Grünen und dem derzeitigen JUS.-Minister eine Schnittstelle zur SPÖ zu haben, um für künftige Zeiten einen Fixplatz in einer Dreier-Koalition zu haben. Was Anderes wird es nicht mehr geben, außer man entschließt sich doch eines Tages für ein Mehrheitswahlrecht.

  3. peter789 (kein Partner)
    20. August 2014 12:17

    Und wer hat diese Frau blindlings in die Regierung geholt?
    Der naive Spindelegger.

  4. Enddarm-Politik (kein Partner)
    19. August 2014 21:11

    Familienpolitik a la ÖVP: Wenn man Arbeitskräfte importieren kann, braucht man keine Familien mehr.

  5. Enddarm-Politik (kein Partner)
    19. August 2014 17:20

    Es herrscht Krieg der Volkszertreter gegen die eigenen Bürger.
    Der österreichische Staat wurde bzw. wird von oben her gezielt zersetzt und (noch ohne Bomben) vernichtet und das Volksvermögen wandert in die Hände privater Bankiers. Dafür halten sich Finanzoligarchen moderne Politiker, die ihnen das Volk verkaufen.

  6. Erich Bauer
    19. August 2014 14:16

    Nur mal was zum Nachdenken... Im Sinne von "audiatur et altera pars"

    Der Link ist aus einem Leserkommentar.

    http://sputnikipogrom.com/europe/germany/18208/russischer-appell/

  7. Isabella (kein Partner)
    19. August 2014 12:45

    Das nenne ich ausgewogenen und ehrlichen Journalismus!!, wo Vermutungen noch als solche gekennzeichnet werden, wo auf die "wirkliche=alte" Bedeutung der Worte noch geachtet wird.
    Wahrlich ein Genuss, solche Artikel zu lesen!
    http://www.saarbruecker-homepage.de/startseite-k2-53/itemlist/date/2014/8

  8. Wolfram Schrems (kein Partner)
    19. August 2014 12:13

    Die Subversion der ÖVP (nach jeder verlorenen Wahl tönt es: "Wir müssen uns noch mehr öffnen - Wir müssen noch urbaner werden - Wir müssen uns der Zukunft stellen" und ähnlicher Unsinn mehr, und sie merken nicht, daß sie gerade wegen ihrer "Offenheit", d. h. "Nicht-ganz-dicht-heit", verlieren) ist flächendeckend gelungen. Die ferngesteuerten Zombies haben die Oberhand.

    Niemand braucht so eine Partei mehr.

    Was mich nur wundert, ist, daß die Agierenden offenbar auch jedes Ehrgefühl verloren haben (der Verstand war schon länger weg). Verrat ist immer unehrenhaft.

    Können sich die noch in den Spiegel schauen?

  9. kpax (kein Partner)
    19. August 2014 11:52

    Ich freu mich jedenfalls schon darauf, wenn Schwule und Juden ihre Veranstaltungen in Veranstaltungszentren von moslemischen Besitzern machen dürfen. Das wird doch so sein dürfen, oder? Oder wirds da wieder spezielle Ausnahmen geben?

  10. Rado (kein Partner)
    19. August 2014 10:02

    Werde mir trotzdem erlauben, beim Kreuzerlmachen die ÖVP aus bloßer Voreingenommenheit zu diskriminieren.
    Und zwar ausnahmslos bei allen Wahlen, die ich noch mitmachen darf.

    • fewe (kein Partner)
      19. August 2014 10:27

      Ich auch. Ich hatte früher einmal sogar bei der ÖVP mitgearbeitet und hielt sie zuletzt immerhin noch für das geringste Übel. Das ist auch bei mir vorbei. Auch bei der SPÖ werden Viele vergrault.

      Nach den nächsten Wahlen werden die zwei Flügel der Einheitspartei auch nicht mehr mit weiterer Verdopplung der Partei-Subventionen über die Runden kommen, weil die Berechnunggrundlage dafür zu niedrig sein wird.

      Karmasin ist ein gelingender Suizidversuch für die ÖVP.

  11. Torres (kein Partner)
    19. August 2014 09:21

    Schon allein die Tatsache, dass Karmasin von Heinisch-Hosek gelobt wird, sollte zu denken geben. Weiterhin sollte nicht vergessen werden, dass der Minister Mitterlehner ebenfalls ein strammer Vertreter des p.c. Genderstreamings ist - der wird ja jetzt schon als potenzieller Nachfolger von Spindelegger gehandelt, falls letzterer es überhaupt bis zu nächsten Wahl schafft.

  12. fewe (kein Partner)
    19. August 2014 08:39

    Als Mann, heterosexuell, katholisch, autochtoner Österreicher bin ich hier der Untermensch. Jeder der mit mir Geschäfte machen will, wird beweisen müssen, dass es nicht zumindest jemanden gegeben hätte, der gleichwertig wäre aber nicht mein Untermenschen-Profil hat.

  13. Knut (kein Partner)
    19. August 2014 07:02

    Schaut ganz danach aus, dass sich die Linkslinken in immer mehr Parteien sozusagen als Doppelagenten einschleichen, um so der eh schon nicht mehr gut funktionierenden Gesellschaft und den Familien endgültig den Todesstoß zu versetzen.

    Und wann holt ihr den/die Wurst ins Ministerium und wann gibt es endlich eine Schwulen- und Moslemquote in den Firmen? Ach hätt` ich doch nichts gesagt ...

  14. dssm
    18. August 2014 09:51

    Karmasin ist 'nur' Minister. Der Fisch fängt aber am Kopf zum Stinken an. Also werden wohl die Herren Spindelegger und Haslauer, sowie die graue Eminenz Pröll die Verantwortlichen sein. Diese Namen, von in der Wolle gefärbten Sozialisten, sollte man sich für die nächste Wahl merken.

  15. Haider
    18. August 2014 00:01

    Irgendwie bin ich etwas verwirrt: Die ÖVP ist doch längst eine angepaßte, linke "Meanstreampartei". Was soll daher an einer Karmasin überraschen?

  16. Sandwalk
    17. August 2014 22:01

    Wenn ich eine Wohnung brauche, und der Vermieter mag mich und wir sind uns einig, dann verspreche ich ihm, dass ich jeden Wisch unterschreibe, den er haben will.
    Ich bin dann Zuhälter, Schwuler, ein Kommunist, ein Moslem ... was immer er will.
    Den Bürokratenmist möchte ich erleben, der dann entsteht, wenn all das untersucht werden soll.
    In diesem Fall kann man den Staat oder die regulierungssüchtige EU oder das Salzamt elegant aushebeln.

    • FranzAnton
      18. August 2014 20:34

      Auf diese spitzbübische Weise liesse sich solch fiese Bevormundung durch von demokratieaversen Politikern geschaffene Gesetze elegant ausbremsen; eine allfällige Volksbefragung würde ja mit Sicherheit eine fulminante Ablehnung solcher Unterdrückung persönlicher Freiheit ergeben.

  17. Undine
    17. August 2014 20:57

    SO sehr danebengegriffen wie bei der letzten Aufstellung der Ministerriege hat die ÖVP doch noch NIE---lauter Leute, die von den Roten GELOBT werden.....

    Schlimmer geht's nimmer!

    • Konrad Loräntz
      17. August 2014 21:59

      Tja, wie Lenin schon sagte: Es nützt noch nichts, eine Bewegung zu haben. Man muss seine Leute auch in der Gegenbewegung sitzen haben.

    • Haider
      18. August 2014 00:16

      Jörg Haiders Problem bei der Regierungsbildung 2000 war seine "Buberlpartie". Spindeleggers Problem bei der Rekrutierung seiner Regierungsmitglieder scheint zu sein, daß er nur mehr LINKE in seinen eigenen Reihen findet (Kirche, Gewerkschaft, Lehrer, Schwulenverehrer, Sozialschmarotzer, Genderistinnen usw usf). Zugegeben, die ÖVP war immer korruptionsanfällig, aber früher doch eher leistungs- und wirtschaftsorientiert. Alles Geschichte!!! Und dennoch nützt es offensichtlich nichts. In Wien und Kärnten liegt die ÖVP bei (unter?) 10%. Andere Bundesländer werden folgen (etwa Steiermark).

  18. Pennpatrik
    17. August 2014 20:12

    Ich muss offen zugeben, dass ich diese gesamte Diskussion nicht verstehe. Ich verstehe Herrn Unterberger nicht und ich verstehe die Leser nicht.
    Viviane Reding ist diejenige Kommissarin in der EU, die die gesellschaftspolitische Linie vorgibt. Auf diese Linie hat weder die ÖVP noch Frau Karmasin irgendeinen Einfluss, was bedeutet, dass, auch wenn anstatt Frau Karmasin ein dressierter Affe im Ministerium sitzen würde, die Vorgangsweise in der Schwulen- und Genderdiskussion innerhalb der EU dieselbe wäre.
    Frau Karmasin ist in dieser Frage nur dazu da, ihr Gehalt abzuholen und vorzugeben, dass sie diejenige ist, wegen der das geschehen wird, um von der tatsächlichen Vorgangsweise abzulenken.
    Reding: Geschätzte 70 Prozent der deutschen Gesetze sind reine Übersetzungen von europäischem Recht.

    Wie gesagt: Ich verstehe die Diskussion und den Beitrag Herrn Unterbergers nicht. Er müsste wissen, dass dieser gesamte Schwulen- und Genderirrsinn von der EU ausgeht, von ihr aktiv betrieben wird und die regionalen Regierungen nur noch ausführende Organe sind. Auch wenn sich z.B. Ungarn noch sträubt: Wir brauchen nur die Hetze gegen Ungarn zu betrachten, um zu sehen, wie Regierungen kirre gemacht werden.

    Es wäre interessant, wenn Herr Unterberger sich Gedanken darüber machen würde, wie man dagegen angehen könnte. Ein oder zwei Strategien, die auch in der Praxis funktionieren würden.
    Eine Vernichtung der ÖVP wird's nicht sein, obwohl sie es aufgrund ihrer bisherigen Gesellschaftspolitik mehrfach verdient hat. Die neue ÖVP ist schon gegründet und deren Farbe ist - na was? - Pink.
    Damit auch jedem klar wird, wohin die Reise geht ...

    • Undine
      17. August 2014 20:47

      @Pennpatrik

      Mit Ihrem Kommentar ist alles gesagt, wohin die Reise mit der EU geht!*****************!

    • zweiblum
      17. August 2014 20:58

      Wenn 3 Frauen eine Wohnung haben wollen und alle 3 deklarieren sich als Lesben und dazu kommt ein Schwuler, wie entscheidet der Vermieter dann? Ausprobieren?

    • Konrad Loräntz
      17. August 2014 22:02

      Von der "EU" - aber wer ist das ? Ein intelligenter Computer ? Oder doch konkrete Menschen / Menschinnen. Liebe Presse, ihr tollen superschlauen Medienleute. Nennt uns Namen, zeigt uns Bilder, Hintergrundinformationen. Irgendwer muss ja den Tschänder-Unfug aktiv wollen. Mit Demokratie hat das jedenfalls gar nix zu tun.

    • Ambra
      17. August 2014 22:22

      Pennpatrik: wollen Sie damit sagen, daß Regierungen und ihre Minister nicht die Möglichkeit hätten, eine andere Richtung einzuschlagen bzw die Vorgabe nicht nachzubeten ? Frau Karmasin betet demnach nach und das ist genauso abzulehnen als wäre es ihre eigene Idee.....

    • Riese35
      18. August 2014 01:56

      Ich wüßte eine sehr einfache Lösung für das Problem: die sich in alles einmischende und alles beherrschen wollende EU verlassen und sich der auf Partnerschaft aufbauenden Eurasischen Union anschließen.

    • Milchmädchen-Mann
      18. August 2014 09:39

      "Geschätzte 70 Prozent der deutschen Gesetze sind reine Übersetzungen von europäischem Recht."

      Was Sie halt übersehen: Das europäische Recht wird von Parlament und Rat beschlossen. Und im Parlament sitzen diverse ÖVPler und im Rat sitzt der zustände Fachminister und hat in den meisten Fällen sogar noch ein Vetorecht.

      Die nationale Politik hat jede Menge Gestaltungsrecht. Sie nutzt es nur nich bzw. nutzt es um genau den Kurs der Kommission mit zu tragen. Und dann jammern sie, dass sie ja tun müssen was die EU sagt und viele Wähler fallen auch noch darauf herein.

    • Wertkonservativer
      18. August 2014 10:24

      @Riese35:

      Meinen Sie Ihren Vorschlag hinsichtlich Österreichs möglicher Hinwendung zur "Eurasischen Union" wirklich ernst?
      Echt wirklich? Kaum zu glauben !!!
      Das wäre ja wohl Nonsens zum Quadrat!
      Brrrr!

      (mail to: gerhard@michler.at

    • fewe (kein Partner)
      19. August 2014 09:08

      @zweiblum: Für die drei Lesben. Der Schwule ist ein Mann, also Minuspunkt in diesem Vergleich.

    • baro palatinus (kein Partner)
      19. August 2014 12:11

      *****

      dass der kommentar der rosi mehr sternderl erhält, kann nur in der mediokeren geisteskraft der leserschaft begründet liegen.

      kein minister entscheidet irgendetwas eigenmächtig, liebe kinder. aber er/sie artikuliert und repräsentiert.
      kann man tatsächlich glauben, dass der spindelegger erst beim frühstückskaffe aus der krone erfahren hat, was seine ministerin da von sich gibt?
      und dann vor lauter wut das häferl gen boden geschmissen und den allmächtigen angerufen hat, welch natter er unerkannt an seinem busen nährte?

  19. Politicus1
    17. August 2014 20:11

    aus dem Inzterview zitiert:
    "Man dürfe aber sagen, dass man die Frau wegen ihres Alters nicht bedient."

    Wo ist Frau Karmasin das passiert?

    Jedenfalls darf man sagen, dass man die ÖVP wegen Frau Karmasin nicht mehr bedient, d.h. wählt ...

  20. Wertkonservativer
    17. August 2014 17:37

    Ich weiß nicht recht, werter Dr. Unterberger und liebe Blogfreunde, ob wir hier wirklich noch ganz am Puls der Zeit sind!
    Auch wir Konservativen dieses Landes müssen die Entwicklungen hinsichtlich internationaler Rechtsvorschriften (Antidiskriminierung usw. usf.) notgedrungen, großteils sicher zähneknirschend zur Kenntnis nehmen.

    Wie schon Mitblogger @ Cotopaxi höherstehend ganz richtig erkennt, stehen auch wir Österreicher - somit vor allem auch unsere Staatsverantwortlichen - more or less - in der Pflicht, international festgelegte Menschen- und andere Rechte in unseren gesellschaftlichen und rechtlichen Kodex aufzunehmen.

    Leute wie Karmasin und Rupprechter sind deswegen noch lange keine "Roten", wenn sie im Rahmen der Volkspartei dort sozusagen "die Speerspitzen" des (teils sicher fragwürdigen) Fortschritts darstellen.

    Wir können hier über die - unseren Wertvorstellungen teils extrem zuwiderlaufenden - gesellschaftlichen Entwicklungen und Veränderungen noch so viel wettern: da die jungen Menschen heute diese Veränderungen mehrheitlich akzeptieren (fragen Sie die jungen Menschen in Ihrem Lebensumfeld!), werden wir Älteren wohl teilweise resignieren müssen, manches vom Guten, an das wir glauben, in die neue Zeit hinüberretten zu versuchen, insgesamt jedoch unser Dasein ohne Frust optimistisch weiter zu leben, die Jugend verständnisvoll zu fördern, und ihr manches von unseren Idealen und Wertvorstellungen weiterzugeben.

    Mehr ist wohl nicht drin, liebe Freunde, was immer wir auch wollen, hoffen und uns wünschen!
    Und - falls Sie meinen - ich trüge meinen Nicknamen inzwischen zu Unrecht:
    haben Sie bitte noch ein Alzerl Geduld: irgendwann ist's eh vorbei!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • machmuss verschiebnix
      17. August 2014 17:52

      Lieber Werkonservativer,

      ich hoffe Sie nehmen's mir nicht all zu übel, aber » zäneknirschend zur Kenntnis nehmen « ,
      daß WIR jetzt de facto diskriminiert werden sollen, wenn wir als Wohnungseigentümer
      dazu gezwungen werden an Schwuchteln zu vermieten - DAS IST BULLSHIT - lieber
      Forums-Kollege ! ! !

      Normalerweise schreit das geradezu nach Kampfmaßnahmen analog zur Donnerstagsdemo,
      nur halt nicht vergessen das Hirn mit einzupacken .

    • Alfred E. Neumann
      17. August 2014 17:54

      Danke, mein Freund, dass Du das ins rechte Licht rueckst. Mir geht es ebenso, bloss, quousque tandem abutere...

    • Markus Theiner
      17. August 2014 18:46

      "fragen Sie die jungen Menschen in Ihrem Lebensumfeld"

      Also ich bin zwar 31 und daher nicht mehr wirklich jung, aber ich rede oft genug mit jünderen Leuten, die derartige Entwicklungen nicht gut finden.
      Vor allem wenn man den Unterschied zwischen (angeblich beabsichtigter) Toleranz und (tatsächlich vorgenommener) gesetzlicher Besserstellung erklärt ist es sogar der weitaus überwiegende Teil.

      Vielleicht habne Sie also nur das falsche Umfeld?

    • ProConsul
      17. August 2014 18:55

      viele junge Menschen wählen heute FPÖ, weil sie genau mit solchen Entwicklungen, Homo-Kult, Islamisierung NICHT einverstanden sind und die ÖVP nichts dagegen tut!

    • brechstange
      17. August 2014 18:59

      Muss Herrn Theiner bestätigen, Herr Michler. Viele Junge haben es satt, gegängelt zu werden.

    • Cotopaxi
      17. August 2014 19:10

      Vielleicht ist es so, dass sich die Jugendlichen aus sozialdemokratischen Elternhäusern eher der konservativen Sicht der FPÖ zuwenden und sich der bürgerliche Nachwuchs sich ethisch erhaben dünkt und daher die Ziele der gutmenschlichen Wohlfühl-Fraktion unterstützt?

    • Riese35
      17. August 2014 19:21

      @Markus Theiner: *********** ! Danke für diese Bestätigung. Dasselbe höre ich in meinem Umfeld.

      Wir müssen gar nichts übernehmen. Ein "Vorbild" sind die USA: wenn denen etwas nicht in den Kram paßt, kann es noch so viel internationales Recht geben, das ihnen dann alles vollkommen wurscht ist. Das nennt man Faustrecht.

      Ich kenne Personen - Russen - die ausgewandert dieselbe Gängelung z.B. in Canada erlebt haben, unter Putin wieder zurück nach Rußland und jetzt dort glücklich sind. Offenbar muß man heute nach Rußland auswandern, wenn man noch unter normalen Verhältnissen leben möchte.

    • Gerhard Pascher
      17. August 2014 19:31

      Ich wiederhole mich hier:
      Strache's FPÖ braucht sich gar nicht sehr anstrengen, es fallen ihr damit viele von ehem. Wählerstimmen von ÖVP (und auch der SPÖ) nur so in den Schoß.
      Well done Mrs. Karmasin.

    • Wertkonservativer
      17. August 2014 19:59

      War mir klar, dass da haufenweise Proteste eintrudeln werden!

      Dir, lieber Freund vom kahlen Berge, herzlichen Dank für Deine freundschaftlichen Worte!
      Noch kurz zum falschen Umfeld (@Markus Theiner):
      mein Umfeld ist bürgerlich, und von Jugend umringt:
      10 Enkel, jahrzehntelange Führungsarbeit in einer "bürgerlichen" Jugendorganisation.
      Erzählen Sie mir bitte nichts!
      Und was die Gängelei betrifft: wer gängelt hier wen?

      Manche unter Ihnen werden meine Worte wohl als zutreffend, ausgewogen und realitätsnah finden (zumindest hoffe ich das!).
      Und wer anderer Meinung ist: bitte schön!

      (mail to: Gerhard@michler.at)

    • Pennpatrik
      17. August 2014 20:23

      Weswegen wählt die Jugend nicht die ÖVP und mehrheitlich die Strache-FPÖ?
      Die Senkung des Wahlalters auf 16 war die populistische Hoffnung der ÖVP auf Jungwähler. Wer hat sie bekommen? Nicht die ÖVP.

      Auch ich diskutiere viel mit meinen Kindern und ja - ich bin der intolerantere Teil. Aber eine Wertelosigkeit meinerseits würden sie nicht akzeptieren. Ich bin der Anker. Ich bin das Rückzugsgebiet, wenn etwas schiefläuft. Ich gebe die Sicherheit, die die Jugendlichen brauchen, wenn sie neue Wege gehen.

      SO hätte die ÖVP Jugendpolitik machen müssen. Es gibt nichts lächerliches, als 50- 60jährige, die einen auf "jugendlich" machen. Zu denen haben Jugendliche auch keinerlei Vertrauen.

    • Mussorgsky, Modest Petrowitsch
      17. August 2014 21:10

      Schon seit langer Zeit verbrachte ich keine
      Nacht mehr am kahlen Berge, Genosse Wertkonservativer :))

    • Ai Weiwei
      17. August 2014 21:24

      @ Wertkonservativer

      Apropos "Puls der Zeit":

      Da sollte man sich nicht täuschen: Schon in der Bibel steht geschrieben: Prüfet die Geister: "Prüfet die Geister, ob sie von Gott sind!" (1. Joh. 4,1)

      Also man muss wie ein Haftelmacher aufpassen ob das was heute von den Medien oder von sonst welchen Zeitgeist-Ikonen, von Hollywood, oder Bollywood von Filmstars, Literaten oder sonst welchen Künstlern oder Universitätsprofessoren oder sonst welchen sich als gescheit gebenden Leuten verkauft wird -

      ob das nicht nur "neu" und "modern" ist, sondern ob es auch mit der von Gott dem Schöpfer vorgegebenen Schöpfungsordnung übereinstimmt: Das ist in den Heiligen Schriften nachzulesen und eben zu prüfen.


      Nur ganz kurz zum Interview von Frau Dr. Karmasin:

      1) Homosexualität widerspricht der Schöpfung Gottes, ist eine Sünde und eine Gotteslästerung. Daher ist jede Werbung, Verbreitung & Ausbreitung von Homosexualität ein Übel und wird für die Gesellschaft & Staat mittel- bis langfristig jedenfalls verheerende Auswirkungen haben. Der Begriff der "Familie" wird logischerweise durch die Ausbreitung der Homosexualität beschädigt und Familien angegriffen. Durch das ständige Nachgeben der Forderungen von der Homolobby wird Österreich bald unregierbar werden. Kein Politiker sollte nach Tunlichkeit irgend eine Forderung der Homolobby unterstützen oder nachgeben: Es untergräbt unsere Gesellschaft & Staat.

      2) Wenn man Hausherrn, Wohnungsvermieter oder Geschäftsleute zwingen möchte dass sie ganz einfach JEDEM ganz automatisch ihr Produkt verkaufen müssen. Und wenn Hausherrn, Wohnungsvermieter bzw. Geschäftsleute per Gesetz ihre Freiheit (die ja in einem liberalen Wirtschaftssystem vorhanden sein sollte) opfern müssen: dann wird die österr. Wirtschaft ruiniert. So wie Geschäftsleute die Freiheit haben Dinge zu verkaufen oder eben nicht, so haben ja auch Konsumenten das Recht eine Ware zu kaufen oder eben nicht. Oder wird als nächstes ein Gesetz beschlossen das die Konsumenten verpflichtet sich die Automarke VW und die Waschmaschine Miele zu kaufen?

    • Undine
      17. August 2014 22:08

      @Ai Weiwei

      *****!

      Als nächsten Vorstoss erwarte ich, dass der Wunsch laut wird, bei den Ministerbesetzungen eine HOMO-QUOTE einzuführen. Es wird ein bisschen kompliziert werden, weil man da wiederum auf je einen Schwulen eine Lesbe nominieren wird müssen.

    • Ambra
      17. August 2014 22:28

      Wertkonservativer: wir müssen gar nichts zur Kenntnis nehmen, sondern wir können unsere Wertvorstellungen sehr wohl verteidigen ! Im übrigen befinden sich in meinem Umfeld keine jungen Menschen, die wie Sie meinen die heutigen Wertvorstellungen akzeptieren - im Gegenteil, sie sind nicht einverstanden mit den Entwicklungen. Und diese jungen Leute müssen wir unterstützen !

    • lilibellt
      17. August 2014 23:12

      Sehr geehrter Herr Wertkonservativer,

      die jungen Leute von heute werden auch älter, Wertvorstellungen ändern sich im Laufe der Zeit. Als ich 20 war, war ich im Gegensatz zu heute auch für die Homo-Ehe. Ob ich damals für die Einschränkung des Eigentumsrechts zu Gunsten von "Minderheitenschutz" eingetreten wäre, kann ich nicht sicher sagen, diesbezügliche Argumente hätte ich mir aber zumindest angehört und abgewogen. Und dieses Argument zu hören, muss die Jugend von heute auch die Chance haben. Das ist die Aufgabe der Älteren.
      Jugend ist nicht gleichbedeutend mit Fortschritt. Die Occupy Bewegung ist z.B. ein alter, miefiger, sozialistischer Hut. Viele junge Leute von heute werden in den Schulen und Unis mit so viel ideologischem Altmüll überfrachtet und mir scheint ein Kniefall vor diesen nachgeplapperten Weisheiten als wenig nützlich, vor allem für die Jugend selbst. Das freie Verfügen über sein Eigentum ist wohl ein Wert, den Kleinkinder im Sandkastn instinktiv erfassen, den junge Menschen - vor allem wenn sie studieren - wieder vergessen und den mittelalterliche Menschen, sobald sie in eine höhere Steuerklasse kommen, mühsam wieder erlernen.

    • Riese35
      18. August 2014 02:08

      @Ai Weiwei: **********************!

      @Undine: Bitte auch weiter- und zu Ende denken! Wir brauchen auch eine Quote für geistig Minderbemittelte. Und ein Minister müßte unbedingt, um auch diese Bevölkerungsgruppe in der Regierung demokratisch zu vertreten, direkt aus der geschlossenen Anstalt Am Steinhof kommen.

      @Wertkonservativer: Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.

    • Wertkonservativer
      18. August 2014 09:40

      @Riese35:

      Sie wissen wohl aus meinen bisherigen Beiträgenl recht genau, dass auch ich mit manchen der neuen "Errungenschaften" durchaus nicht konform gehe (auch höherstehend herauszulesen!).
      Dass man jedoch vor den - von uns nicht steuerbaren - gesellschaftlichen Veränderungen im Lande und in der Welt den Kopf andererseits nicht in den Sand stecken sollte, hat doch etwas für sich, oder?
      Klar, dass Auswüchse und Hypertrophien hinsichtlich der oft zweifelhaften "Errungenschaften" anzuprangern und bestmöglich zu bekämpfen sind:
      die generelle Richtung speziell im menschenrechtlichen Bereich werden wir damit wohl nicht wirkungsvoll beeinflussen können(vor allem nicht mit unseren Blogweisheiten)!
      Das ist meine Linie, und zu der stehe ich weiterhin!

      Noch kurz zu den "toten Fischen":
      ich fühle mich auch mit Einundachtzig noch recht lebendig (habe gerade eine PKW-Urlaubstour über fast 4000 km hinter mir)!
      Sehen so tote Fische aus?

      (mail to: gerhard@michler.at)>

    • A.K.
      18. August 2014 10:56

      @AiWeiwei:
      Bravo!
      ***********************************************

    • Sensenmann
      18. August 2014 16:36

      "Auch wir Konservativen dieses Landes müssen die Entwicklungen hinsichtlich internationaler Rechtsvorschriften (Antidiskriminierung usw. usf.) notgedrungen, großteils sicher zähneknirschend zur Kenntnis nehmen."

      Ach, müssen wir?

      Ich muss GAR NICHTS! Ausser sterben.

      Karmasin und Rupprechter sind keine "Roten"?
      Bolschewikerter geht es ja kaum noch! S' Anderl ist ein bekenender Trotzkist ( also ein Verehrer der heimtückischsten kommunistischen Sekte), aber wahrscheinlich sehen es die degenerierten Schwarzen noch als Gewinn an, daß er kein Stalinist ist und die Karmasin träumt von Beweislastumkehr und einem Repressionssystem bis in private Bereiche hinein.

      Na bei solcher Beurteilung wundert mich das Herunterkommen der Ö sterreichischen V erräter P artei ja nicht mehr!
      Die bestenfalls 12% bei der nächsten Wahl sind der Bande sicher!

      Und niemals vergessen, was in der Erklärung der provisorischen Regierung am 27. April 1945 steht:

      "... Sie werden nach demselben Ausnahmsrecht behandelt werden, das sie selbst den anderen aufgezwungen haben und jetzt auch für sich selbst für gut befinden sollen..."

      Was für die Nazis recht war, wird den Internazis wohl billig sein müssen!
      Diese Leute werden dem "automatic arrest" unterliegen und sie werden ihre Unschuld an den herbeigeführten Zuständen und dem Niedergang von Volk und Staat beweisen müssen.
      Irgendwann. Sicher.
      Und wenn man sie auf der Trage vor den Richter schleifen muss.
      Gnädigerweise werden sie für die Beibringung der Beweise 48 Stunden bekommen...

      So, Frau Karmasin und Spießgesellen: Wollen sie die Rechtsordnung noch immer auf den Kopf stellen oder dämmert Ihnen und ihren totalitären Freunden im Geiste, welche Büchse der Pandora sie da gerade öffnen?

    • Riese35
      18. August 2014 17:09

      @Wertkonservativer:

      Ich glaube, Sie haben mich mißverstanden. Mit den toten Fischen meinte ich nicht Sie, sondern die ÖVP. Die ist es, die ja ständig mit dem Strome schwimmt und der SPÖ und den Grünen zu Gefallen versucht.

      Daß die gesellschaftlichen Veränderungen im Lande von uns nicht steuerbar wären, bestreite ich. Richtig ist diese Aussage nur dann, wenn man sich so verhält wie die ÖVP. Man bräuchte sich aber nur etwas von der SPÖ abschauen. Die haben - leider - einen sehr großen Anteil an den gesellschaftlichen Veränderungen, und denen ist jedes Mittel recht. Und die SPÖ hatte auch sehr lange mit Gegenwind zu rechnen und konnte ihren Karren nicht so geradlinig steuern, wie sie es vielleicht gerne gehabt hätte, aber sie hat trotz Gegenwindes und Umwege nicht locker gelassen und beharrlich ihr Ziel angesteuert.

      Und "Gegenwind erzeugen" - was sehr wünschenswert wäre aber leider von Seiten der ÖVP nicht passiert - würde ich jetzt nicht mit "Kopf in den Sand stecken" gleichsetzen. Ganz im Gegenteil!

      Und "Kopf nicht in den Sand stecken" kann nicht gleichbedeutend sein wie "überall mitmachen und vielleicht auch noch vorauseilenden Gehorsam leisten". Letzteres passiert leider andauernd.

      Bei vielen Entwicklungen im "menschenrechtlichen" Bereich im Westen handelt es sich heute leider nicht mehr um Auswüchse, sondern um gravierende Fehlentwicklungen in ihrem Kern. Wir hier in diesem Blog, die wir diese Fehlentwicklungen erkennen und anprangern, sind aber mit unseren Ansichten nicht allein, sondern hätten auf internationaler Ebene potente Mitstreiter: z.B. den Abgeordneten Witali Milonow (Mitglied der gesetzgebenden Versammlung von Sankt Petersburg) sowie Präsident Putin. Wir müßten nur zupacken und uns nicht ständig auseinanderdividieren lassen!

    • Gerhard Pascher
      18. August 2014 17:17

      Ich finde es als sehr beschämend für die hier genannten Kritiker, wenn sie die persönliche Meinung des Wertkonservativen oft so herabwürdigend beurteilen. Auch in einem so hochqualitativen Meinungsforum wie dem AU-Tagebuch sollte man die sog. Netiquette immer beachten, sogar dann, wenn man anderer Meinung ist. Denn es wäre die Pflicht jedes Menschen, auch andere Ansichten zu akzeptieren und ggfs. zu tolerieren. Scheinbar gibt es Zeitgenossen, welche immer einen Prügelknaben suchen und dann mangels besserer Argumente zuschlagen.
      Ich sehe eben, dass - mit dem von mir nicht gutgeheißenem "Sternderlsystem" - für diesen Beitrag 13 Bewertungen mit einem Durchschnitt von einem Stern vergeben wurden, d.h. viele Leute haben als Missfallen eben nur einen halben Stern angeklickt.

      Gerhard Michler verfügt mit seinem Alter über reiche Lebens- und Berufserfahrung und vor allem steht er zu seinen Lebensgrundsätzen (daher auch sein gewähltes Pseudonym) und verteidigt diese auch bei Schlechtwetter. Es ist keine Kunst, dem jeweiligen Sieger nachzulaufen und bei Gegenwind sofort die Seiten zu wechseln. Aus diesem Grund verteidigt er auch "seine" ÖVP und hofft - so wie auch ich - dass sich dort manches wieder bessere wird.
      Also bitte liebe Blogteilnehmer: mehr Achtung gegenüber dem Nächsten und Akzeptanz auch bei anderen Ansichten. Und vor allem: höflich bleiben!

    • Wertkonservativer
      18. August 2014 18:50

      Für mich diese "Diskussionslawine" abschließend:

      @ Sensenmann:

      Ihre auch heute wieder hervorgeholte, wahrlich lächerliche Drohung gegenüber unbescholtenen österreichischen Politikern hinsichtlich der Anwendung des "Ausnahmerechtes" (am Kriegsende April 1945 von der provisorischen Staatsregierung gegenüber schuldigen NS-Verbrechern angedroht) disqualifiziert Sie nmA. eigentlich als Diskussionspartner hier in diesem demokratischen Forum.
      Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Ein Racheengel? Ein Richter über Tod und Leben?
      Lächerlich! No further comment!

      @ Riese35:

      nun, wir haben uns ja manchmal ganz gut verstanden, oder?

      Ihr Glauben, wir könnten hier im Blog und politisch mit Kräften außerhalb der immer noch bürgerlichen. allerdings werthaltungsverträglich zu modifizierenden Volkspartei unsere abendländisch-christlichen Werte größtmöglich bewahren, in allen Ehren!
      Mit einer Hinwendung zum Osten, wie von Ihnen wiederholt in den Raum gestellt, würde dies in Nachbarschaft zu den Halb- bis Ganzdiktaturen Russland, Weißrussland, Aserbeidschan und anderen Ostländern unserem Land und unserem Volk wohl nicht wirklich guttun!
      Der hier vielgepflegte EU-Hass ist für mich nicht nachvollziehbar! Die EU ist gut für unser Land, für Europa, und wichtig für unsere Stellung in der Welt!
      Das sagen und wissen die besten Europäer: nicht nur die Politiker und Diplomaten, auch die besten unserer Künstler und Wissenschaftler.
      Europa wird friedlich weiterwachsen und vereint einer (hoffentlich) guten Zukunft entgegengehen!!
      Aber nochmals: ich achte Sie als als fairen, glaubens- und wesensfesten Blogfreund!
      Freundliche Grüße!

      @ Gerhard Pascher:

      Lieber Herr Pascher.

      für Ihr freundschaftliches und mich menschlich berührendes Einstehen mir gegenüber herzlichen Dank! Vor Tagen hatte ich das Bedürfnis und das Vergnügen, auch einige positive Worte zu Anwürfen gegenüber Ihrer Person anzubringen: Peanuts im Verhältnis zu Ihrem Beistand mir gegenüber!
      Sie sind einer der wenigen hier, die ich uneingeschränkt schätze!
      Alles Gute auf Ihrem weiteren Weg!

      Herzlich

      Gerhard Michler

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Carolus (kein Partner)
      19. August 2014 11:34

      Ich bin erschrocken, ja entsetzt. Der „Wertkonservative“ verteidigt den Zeitgeist, akzeptiert die Einschränkung der Vertragsfreiheit, toleriert die Homopropaganda und hält die EU offenbar noch immer für ein reines Friedensprojekt.

      Da wendet sich der Gast mit Grausen.

    • Wertkonservativer
      19. August 2014 15:55

      @ Carolus (kein Partner):

      dass Sie mir vor lauter Entsetzen ja nicht die Fraisen kriegen!

      Bitte, bitte nicht!
      Mein Gewissen ist ob der vielen Probleme, die ich hier durch meine diversen Antimainstream-Beiträge manchen Ultrakonservativen und Ähnlichen verursache, eh schon sehr belastet und angespannt.
      Und jetzt vielleicht auch noch Sie? Ein Horrorgedanke!

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • Wertkonservativer
      19. August 2014 16:43

      @ Carolus (kein Partner):

      um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:

      ich meinte natürlich meine diversen Anti-Blogmainstream-Beiträge!

  21. zweiblum
    17. August 2014 17:14

    Sind die Bewerber, die sich sexuell aeussern, beweispflichtig? Sonst kann jede behaupten dass sie eine Lesbe ist und eine Bevorzugung einfordern!

  22. Josef Maierhofer
    17. August 2014 17:03

    Na, und wo ist da der 'Baddei'Vorsitzende des zweiten Teiles des Wortes 'SPÖVP' ? Kann der kein Machtwort reden, oder 'weiß' er davon nichts, oder will nichts wissen oder ist er selbst so überzeugt von der selbstmörderischen linken 'Idee(ologie)' ?

    Für mich unwählbar.

  23. Freak77
    17. August 2014 16:53

    Das APA-Interview von Frau Familienministerin Dr. Karmasin - die SPÖ freut sich über eine Verbündete:

    ... Nach dem Sieg von Conchita Wurst beim Eurovision Song Contest wollte die SPÖ erneut einen Anlauf beim “levelling up” starten, holte sich aber wieder eine Abfuhr der ÖVP-Frauen. Mit dem “levelling up” würde Diskriminierung etwa aus Gründen der Religion, des Alters oder der sexuellen Orientierung auch außerhalb der Arbeitswelt verboten, also auch beim Zugang für sogenannte öffentliche Güter und Dienstleistungen.

    “Mir ist jede Diskriminierung ein Dorn im Auge und im Zweifelsfall bin ich auf der Seite der Diskriminierten und nicht der Diskriminierer, ganz entschieden”, betonte Karmasin.

    http://www.vienna.at/karmasin-will-breiteren-diskriminierungsschutz-kindergeld-wird-nicht-erhoeht/4056605

    • ProConsul
      17. August 2014 19:09

      Es ist immer interessant, wenn Leute, die selbst eine Villa bewohnen, ein Marktforschungsinstitut geerbt haben und noch nie Geldsorgen hatten, anderen Leuten (=dem Volk) vorschreiben, dass diese gefälligst Moslems und Homos Platz zu machen haben. Wenn ich in meinem Haus keine Dschihadisten haben will, muss ich dann nach dem Willen der Dreckssozialisten und grünen Weiber nachweisen, dass ich deren Wohnbegehren nicht aufgrund deren Religion abgewiesen habe.

    • Anonymus
      17. August 2014 19:33

      ProConsul:
      solche Zwänge erinnern mich an das Dritte Reich, wo man auch alle Einquartierungen akzeptieren musste.

    • ProConsul
      17. August 2014 19:49

      oder an de Kommunismus, oder jedes andere totalitäre System.

    • Riese35
      18. August 2014 02:14

      >> "Mir ist jede Diskriminierung ein Dorn im Auge ..."

      Interessant. Karmasin wehrt sich gegen die Gabe der Unterscheidung? Also alles in einen Topf schmeißen, Augen zu und einen Einheitsbrei erzeugen. Wirklich?

    • baro palatinus (kein Partner)
      19. August 2014 11:01

      ja schon, lieber riese. wie der ganze rest der partei diesen blödsinn von sich gibt.

      es scheinen aber noch immer einige träumer der vorstellung anzuhängen, dass övp-politik auf den buden der landsmannschaften gemacht wird.
      (oder dass von dort aus wenigstens einfluss genommen wird)

      bevor das einen einfluss auf das politische gebaren der övp hat würde ich noch eher auf den heißen draht nach langley, virginia tippen.

      da können Sie intellektualisierte gespräche über den konservatismus führen und auf flipcharts für-und-wider die große koalition abwägen, wie Sie mögen; letztlich ist diese partei nur eines: staatsniederlegend!

  24. Buntspecht
    17. August 2014 16:15

    Bei aller Problematik, aber übertreiben muss man auch nicht. Ich wurde bei Anmietung einer Wohnung (7x) noch nie nach meiner sexuellen Orientierung gefragt, auch bei meinen zahlreichen,jeweiligen Wohnungsmietern habe ich nicht deren Sexualleben nachgefragt. Ich kann mich auch nicht daran erinnern, Mietern ihre sexuelle Neigunn angemerket zu haben, noch glaube ich, dass man mir meine heterosexuelle Neigung anmerkt.

    • Brennstein
      17. August 2014 16:25

      Das Problem ist doch, dass ein abgelehnter Wohnungsinteressent risikolos behaupten kann, dass er wegen seiner Zugehörigkeit zum Islam oder seiner sexuellen Orientierung keinen Mietvertrag bekam. Das es nicht so war, muss dann der Vermieter beweisen, sonst muss er Strafe zahlen.

    • Buntspecht
      17. August 2014 16:26

      ps
      nach Religionszugehörigkeit wurde ich und habe ich auch noch nie gefragt.
      ps
      Und wenn ein Vermieter so blöd ist und nach - irgend dann zu klagenden -Sachverhalten frägt oder gar äußert: "Sie nehme ich nicht, denn Sie sind ....., ist ihm ohnehin nicht mehr zu helfen.

    • Buntspecht
      17. August 2014 16:31

      Brennstein, wenn das so werden sollte, gibt es bei mir nur noch Vermietgespräche mit Tonbandaufzeichnung! Wenn das der Bewerber nicht will, gibt es kein Gespräch. Punktum.

    • Brennstein
      17. August 2014 17:30

      Es wird nicht erforderlich sein, dass man bestimmte Fragen wie Religionszugehörigkeit und sexuelle Orientierung anspricht.
      Es wird genügen, dass diese Umstände dem anderen erkennbar waren, etwa durch typische Barttracht, Kopfbedeckung und Kleidung. Oder wenn zwei händchenhaltende Männer/Frauen zur Wohnungsbesichtigung kommen.

    • baro palatinus (kein Partner)
      19. August 2014 10:45

      ja die herren buntspecht und brennstein, Sie können sich noch erinnern, dass es einmal anders war.
      generationen, die mit der avisierten gesetzteslage aufwachsen, werden dies nicht.

      so wie heute kaum mehr weiß, dass der unsägliche autobahn 130er im zuge der ölkrise eingeführt und dann nie mehr abgeschafft wurde.
      heute zahnt jedes hausweiberl wenn die linke spur einmal 150 rennt, weil das dann ja wohl lauter geisteskranke straftäter sein müssen, die sich so leichtfertig über eine verordnung hinwegsetzen.

      und genauso wird sich die masse der menschen gegenüber diskriminierungen verhalten. es wird die proposition, der gedanke daran, dass die freiheit des eigentums schützenswerter ist als die nichtunterscheidung von menschen, vernichtet.

      dies ist (linke, kapitalistische, övp, spö, was auch immer) politpraxis:
      die grundlegenden und hart errungenen freiheiten des einzelnen werden unterminiert, in die hände des staates transferiert und dort interpretiert um den hörigen (welt)sklavenmenschen zu erzeugen/-ziehen.
      der darf dann fest minderwertige produkte konsumieren und sich regelkonform verhalten.

      scheint schon gut zu funktionieren, denn widerstand gibt es nicht.

  25. Cotopaxi
    17. August 2014 15:46

    Ich fürchte, diese Gesetzgebung ist in der realen EU alternativlos und wird von der Mehrheit der politischen Kräfte getragen und wird daher in Kraft treten.

    Es besteht jedoch die Hoffnung, dass in etwa 10 Jahren, länger wird es nicht mehr dauern, diese Diskriminierungverbote der verbliebenen österreichischen Restbevölkerung als Minderheit im eigenen Lande zugute kommen werden.

    Man kann der ÖVP zu dieser erstaunlichen Weitsicht nur gratulieren! ;-)

  26. Rosi
    17. August 2014 15:20

    Ich habe noch nie verstanden, wie sich die ÖVP Karmasin antun konnte.
    Ich kannte diese Frau zu dem Zeitpunkt, als die ÖVP sie für den Ministerposten entdeckte, nur aus den diversen Fernsehauftritten, wobei sie so stark linkslastige Aussagen von sich gab, daß es mir damals den Magen umdrehte.
    Meine Reaktion darauf war nur Fassungslosigkeit in Hinblick auf die - nicht vorhandene ? - Urteilsfähigkeit der ÖVP.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  27. Ambra
    17. August 2014 15:13

    War sich Spindellegger bei der Wahl dieser "Dame" bewußt, daß er eine Linksüberholerin zur ÖVP Ministerin macht ? Wenn ja, will er die ÖVP bewußt ganz ruinieren ? Wenn nein: was befähigt ihn zur Parteiführung ?

    • Nestor 1937
      19. August 2014 07:44

      Aber Ambra, Spindelegger führt doch nicht die ÖVP! Das tut schon lange der Pröll!





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