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FN 647: Neuerlich wird mit Rechtsbrüchen in Wien agitiert

Zweimal wurden Kundgebungen gestört – seltsamerweise wird aber nur die eine Störung für arg gehalten.

Es sind aber beide Rechtsbrüche zu verurteilen. Es ist ebenso widerlich, dass eine grüne Abgeordnete, die am Rande einer Schwulen-Aktion ein Interview gab, attackiert wurde, wie jene linken Extremisten zu verurteilen sind, die eine konservativ-katholische Gruppe gestört haben. Seltsamerweise ereifern sich viele Medien aber nur über den Angriff auf die grüne Politikerin, nicht über jenen auf die Katholiken. Dabei wird die letztgenannte Attacke durch zwei Begleitumstände eigentlich noch schlimmer: Denn bei dieser gibt es erstens eine Unterstützung durch den VSSTÖ für den Angriff auf die Katholiken; es findet sich aber keinerlei Distanzierung der SPÖ (immerhin die den Bundeskanzler stellende Partei) zu dieser Organisation. Und zweitens haben offensichtlich die linken Aktivisten neuerlich offensichtlich gefälschtes Beweismaterial im Umlauf gebracht.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorPumuckl
    15x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 11:07

    2014 NUR 350 Teilnehmer - zwar um 150 Personen mehr als 2013 - ABER GEMESSEN AN DER WICHTIGKEIT ALS GEGENVERANSTALTUNG ZUM PERVERSLER - AUFMARSCH VIEL ZU WENIG ! ! !

    Der Marsch der Familie wendet sich gegen die systematische SODOMISIERUNG UNSERER GESELLSCHAFT und fordert die Bewahrung von Grundwerten ein, DEREN ZERSTÖRUNG DAS ENDE DES, VOM CHRISTENTUM GEPRÄGTEN, ABENDLANDES ZUM ZIEL HAT !

    Deshalb klage ich jene an, welche durch ihr fehlen bei diesem Marsch, ihre Glaubwürdigkeit schwer beschädigen:


    ° Wo bleibt die Teilnahme prominenter Persönlichkeiten unserer katholischen
    Kirche? Nur zwei Priester und zwei Ordensfrauen waren zu sehen!

    Für Kardinal Schönborn ist es beschämend, diesen MARSCH FÜR DIE FAMILIE nicht zu unterstützten, in dem er und die Priesterschaft zu breiter Teilnahme der Gläubigen aufrufen.

    Von Dompfarrer TONI FABER ist ja bekannt, daß er sich lieber bei den SEITENBLICKE - SCHICKI - MICKIS herumtreibt. Würde mich ja nicht wundern, wenn Pfarrer Faber dem Schwulenaufmarsch zujubelt.

    WIR WISSEN ZWAR, DASS KATHOLISCHE PRIESTER EHELOS LEBEN SOLLEN.

    ABER WO STEHT GESCHRIEBEN, DASS MAN NICHT AB UND ZU ERKENNEN DARF,
    DASS DIE PRIESTER TROTZDEM ÜBER COJONES VERFÜGEN, UND ALS DEREN HIRTEN ZUM SCHUTZE IHRER HERDE WIRKSAM MACHEN ! ! !

    ° Wo waren prominente Politiker von FPÖ und vor allem ÖVP mit möglichst zahlreicher Anhängerschaft?

    PROMINENTE POLITIKER ALS TEILNEHMER HÄTTEN:

    A ) FÜR DEN MARSCH DER FAMILIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT UND ZAHLREICHE TEILNAHME IHRER ANHÄNGERSCHAFT BEWIRKEN KÖNNEN !

    B ) DIE BEI ALLEN WAHLBEWEGUNGEN VON POLITIKERN VON FPÖ UND ÖVP GEMACHTEN VERSPRECHUNGEN, DAS WOHL DER FAMILIE ALS KERNTHEMA IHRES POLITISCHEN HANDELNS ZU SEHEN, GLAUBHAFT MACHEN KÖNNEN !

    Hat etwa EWALD STADLER als künftiger Anwalt aufgehört, jener leidenschaftliche Verfechter von Familie und Christentum zu sein, welcher er als Kandidat der REKOS wortgewaltig war?

    H.C. STRACHE würde durch Teilnahme am MARSCH FÜR DIE FAMILIE für das christliche Abendland und Familie - zu beidem bekennt er sich - mehr bewirken, als er dies bei einer Versammlung DURCH HERUMFUCHTELN MIT EINEM KREUZ TAT ! ! !

    ° Wenn ANDRÄ RUPPRECHTER bei der Vereidigung der Regierung GEIL NACH ÖFFENTLICHER BEACHTUNG in die übliche Eidesformel die Worte " . . . beim heiligen Herzen Jesu Christi . . . " einfügte und wenige Monate später für ein Adoptionsrecht für Homosexuelle eintritt, zeigt dieser " kernige Tiroler, daß er in Wahrheit ein WINDIGER HUND ist!

    Andrä Rupprechter ist ein Symptom dafür, daß die ganze ÖVP in den SODOMISIERENDEN SOG DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS GERATEN IST ! ! !


    ° Wir alle, weche das Gute und Richtige erkenen:

    DIE MEISTEN TAGEBUCH - PARTNER,

    STUDENTENVERBINDUNGEN,

    DIE IDENTIDÄREN,

    KATHOLISCHE LANDJUGEND,

    PARTEIEN DIESER GESINNUNG

    und viele weitere Gemeinschaften,sollten jene Schnittstellen, erkennen, an denen sich die KRAFTLINIEN UNSERES TUNS FÜR UNSERE GESELLSCHAFT KREUZEN.

    DER MARSCH FÜR DIE FAMILIE WÄRE SO EINE SCHNITTSTELLE GEWESEN ! ! !

  2. Ausgezeichneter KommentatorFreak77
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 05:25

    Ich wiederhole an dieser Stelle meine Postings zum 'Marsch für die Familie' die ich schon vorher an anderer Stelle machte – da es hier besser dazu passt:

    Ein großer Dank der Polizei! Hauptsächlich durch das professionelle Agieren der Polizisten war es möglich dass diese Demonstration wie geplant ablaufen konnte. Es war heute ein Tag wo ich unter anderem auch auf die österreichische Polizei stolz war.

    Ich verlinke hier Fotos die von jemanden gemacht wurden, der kein Sympathisant des Marsches für die Familie ist. Die Zusammenstellung machte Daniel Weber von www.neuwal.com

    (für meinen Geschmack sieht man auf den Fotos zuviel Polizei und zuwenig vom Marsch für die Familie, es ist am Tag danach die allererste Berichterstattung über den Marsch der Familie)
    https://www.flickr.com/photos/daniel-weber/sets/72157644761780568/

    Auch auf Vienna.at wird der "Marsch für die Familie" gebracht:
    http://www.vienna.at/ueber-150-000-teilnehmer-bei-der-wiener-regenbogenparade-2014/3995267

    Herr Högl sagte dazu: "In einer Demokratie darf jeder auf die Straße gehen" - eine sehr richtige Meinung.

    Noch besser wäre es von Herrn Christian Högl (von Hosi-Wien) gewesen wenn er diese Erkenntnis dass in einer Demokratie jeder auf der Straße eine Kundgebung machen darf

    SCHON VORHER

    unter seinen Freunden bekannt gemacht hätte!


    Es gab nämlich schon etliche Tage vor dem Marsch der Familie Internetaufrufe um diesen Marsch unmöglich zu machen, zu verhindern:
    https://www.facebook.com/events/270280086491776

    Es steht da geschrieben: " .... Mit "Familie" ist lediglich eine heterosexuelle Mutti-Vati-Kind-Familie gemeint, die Ideologie und Absicht dieser Menschen richtet sich gegen alles Schöne, sei es alleine oder zu mehrt, gegen Selbstbestimmung und gegen Emanzipation ....

    Deshalb gilt es - wie jedes Jahr - sich diesen Sexist_innen in den Weg zu stellen, sie zu provozieren, ihren "Marsch für die Familie" zu verhindern! ... "


    Es da also keine Rede von Respekt vor der Demokratie und Respekt vor den Andesdenkenden und Respekt für die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

    Herrn Christian Högl kann ich für seine Worte nur sehr bedingt loben.

    Wirklich glaubwürdig wäre Christian Högl gewesen wenn er schon vorher seine Freunde in der Homosexuellen-Community davon überzeugt hätte dass sie gefälligst den Marsch für die Familie respektieren sollen und nicht mutwillig stören!


    Typisch die Scheinheiligkeit der Gegendemonstranten zum Familienmarsch - da wird wieder die Polizei scharf kritisiert obwohl die Polizei hervorragende deeskalierende Arbeit leistete.

    Die Polizei hat hier in Wahrheit Demokratie, Menschenrechte und den Rechtsstaat verteidigt: DANKE.

    Um sich selber mehr Rechtfertigung zu verschaffen lügen die Gegendemonstranten (zum Familienmarsch): Ein simples Verbot der Homosexualität hat niemand gefordert. Auch die Abschaffung des Wiederbetätigungsverbots hat im Familienmarsch niemand gefordert.

    Klar ist dass die Aggressionen von den Gegendemonstranten (zum Familienmarsch) ausging: SIE haben angefangen zu stören, da nützt es auch nichts jetzt die Wehleidigen zu spielen weil ein paar Demonstranten abgeführt wurden:

    "Danke allen, die sich den Christen-Fundis in den Weg gestellt haben! Beim „Marsch für die Familie“ waren neben den üblichen Sexist_innen auch polnische Neonazis anwesend, die mehrmals Gegendemonstrant_innen angriffen. Neben einem Verbot von Homosexualität, Aufklärung und Abtreibung wurde von den Fundis auch die Abschaffung von „Maulkorbparagraphen“, wie etwa das Wiederbetätigungsgesetz, gefordert.

    Die Polizei ist von null auf hundert plötzlich ausgerastet und hat den Katholizist_innen und Nazis den Weg freigeprügelt. Es gab jetzt mindestens 10 Festnahmen. Unglaublich, wie die Polizei die Repressionsstrategie seit Jänner eiskalt durchzieht..."


    Im Übrigen ist eine solche Kundgebung & Demo wie der Familienmarsch praktisch nicht zu überwachen: welche Leute da wo stehen und wie und wo mitgehen. Das Durcheinander sieht man auf den Fotos deutlich.

    Fotos die die Gegner vom Marsch der Familie machten:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=589406907842071&set=a.589405511175544.1073741858.277614309021334&type=1&theater

    (man sieht die Fahne der "antifaschistischen Aktion" & andere Fahnen von SPÖ-Parteiorganisationen)

    Das Wesentliche ist jedenfalls: Die Organisatoren, Verantwortlichen, Financiers, Sprecher und die "Offiziellen" des Marsches für die Familie haben sich ganz im Sinne der Botschaft von Jesus Christus gegen niemanden auch nicht gegen irgendwelche Sünder persönlich gerichtet!

    Sondern es wurde von den Organisatoren alles so gut es ging versucht der christlichen Botschaft im Sinne der Nächstenliebe und Feindesliebe (Bergpredigt Mt. Kap. 5 - 7) treu zu bleiben und gewaltfrei und mit einer Gebetseinstellung FÜR DIE DIREKT VON GOTT GESCHAFFENE INSTITUTION DER "FAMILIE" öffentlich einzutreten.

    Wen hat Gott erschaffen? Er erschuf Adam und Eva, einen Mann und eine Frau. Er erschuf nicht zwei Männer.

  3. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 02:13

    Im rot-grünen Wien wird nicht mehr mit zweierlei Maß gemessen, sondern ganz eindeutig und bewußt EINSEITIG berichtet.

    Die Pro-Familie-Kundgebung wurde von Linksradikalen erheblich behindert und konnte nur durch ein massives Polizeiaufgebot überhaupt abgehalten werden.
    Es waren wieder Vermummte anwesend, die offensichtlich auf politische Weisung von der Polizei nicht angehalten wurden und die friedlichen Teilnehmer mußten sich von hysterisch aufgebrachten Jugendlichen als "Faschisten" und "Nazi-Schweine" beschimpfen lassen.

    Trotz allem erfreute sich diese wichtige Demonstration für die kleinste Zelle im Staat = die Familie mit Vater, Mutter und Kind(er) regen Zulaufs und war ein voller Erfolg. Der Applaus und der Dank gebührt den Veranstaltern, die sich von den widrigen Begleitumständen nicht beirren ließen!

    Einziger Wermutstropfen: der LINKE RECHTSBRUCH hat endgültig die Straße erobert und wird auch von der Exekutive weitgehend toleriert.

    Wien, Du einstmals Stadt meiner Träume, wo wirst Du enden?

  4. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 05:39

    Diese Entwicklung ist letztlich der Stoff, aus dem künftig Bürgerkriege erwachsen.
    Die Geduld der schweigenden Mehrheiten hat auch ihre Grenzen!

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 07:35

    und drittens:
    Waren die Behinderer der Katholikendemo wieder aus dem benachbarten Ausland importiert ...:
    "Da es sich dabei um ausländische Staatsbürger handelte, wurden sie wegen Störung einer Versammlung festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht, um ihre Personalien klären zu können"...

  6. Ausgezeichneter KommentatorProConsul
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 10:11

    Ich war auch dabei, es ist weitgehend friedlich verlaufen, nur einmal wurde mir ein Transparent aus der Hand geschlagen. Leider waren sehr wenige junge Leute dort. Ich möchte mich bei Dr. Adam und Mag. Zeitz für ihr Engagement bedanken.

    hier noch etliche Aufrufe der Linken zu Gegendemonstrationen und ein Video, es war traurig zu sehen, wieviele junge Menschen, vor allem Frauen bei den Gegendemonstranten dabei waren. Wenn das die Studenten in diesem Land sind, dann Gute Nacht. Es ist eine Kultur der Unbildung, eine Kultur des Todes, eine Kultur der Perversität, der Vaterlosigkeit, man könnte noch einiges aufzählen. Das Leben für diese Menschen wird traurig enden. Es sind schon fremde Völkerschaften unter uns, die noch ein gesunden Empfinden in sich tragen und denen dieses Land "geschenkt" werden wird, wenn es so weitergeht.

    http://www.slp.at/artikel/gewalt%C3%A4tige-rechtsextreme-und-katholische-fundamentalisten-beim-marsch-f%C3%BCr-die-familie-5854

    https://zeit.diebin.at/events/509

    hier ein kurzes video
    http://www.youtube.com/watch?v=EGNuzVM6Aqw

    Am Abend vor der Demo, als ich mich niederlegte, hatte ich folgende Inspiration, die mir ganz stark und plötzlich in den Kopf kam:

    Kämpfe nicht mit denen, die zu dir kommen um dich zu bekämpfen, denn ich werde sie zu der von mir bestimmten Zeit besiegen.

  7. Ausgezeichneter KommentatorEco
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    16. Juni 2014 08:38

    Seid doch ehrlich ! Wem ist nicht ein heimliches Lächeln entrungen als er vom
    " Buttersäureattentat " hörte.
    Meines Erachtens sind Schwulen- und Lesbenparaden fehl am Platz. Welches Sexualleben jemand in seinen vier Wänden auslebt, ist seine freie Entscheidung.
    In der Öffentlichkeit haben solche Unsittlichkeiten nichts zu suchen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorGebrauchskunst
    4x Ausgezeichneter Kommentar
    17. Juni 2014 01:10

    Die Buttersäure-Bereicherung einer Homo-Truppenparade ist eine innovative Allegorie auf den Duft der Austrittsöffnung des Darmkanals. Das nennt man angewandte Kunst!


alle Kommentare

  1. wolf (kein Partner)
    18. Juni 2014 09:38

    eine Verwaltungsübertretung - wenn überhaupt - (Sitzblockade) mit einem Gewaltdelikt (Sachbeschädigung in Höhe von 50 Tausend Euro, versuchte Körperverletzung) gleichzusetzen ist ein starkes Stück für einen Juristen.

    Anm.: wer hätte etwas dagegen, den Auftritt des türkischen Möchte-Gern-Diktators mittels Sitzblockade zu verhindern? So etwas nennt sich 'Direkte Aktion' und ist/wäre verfassungsrechtlich gedeckt und das, obwohl die Veranstaltung selbst rechtlich einwandfrei ist, genau so wie es gedeckt ist/wäre, wenn die Polizei diese Sitzblockade auflöst. A.U. weiß das - müßte das zumindest wissen.

    Und was wären jetzt dieses ominöse 'offensichtlich gefälsche Beweismaterial'?

    • Gennadi (kein Partner)
      18. Juni 2014 16:36

      50 Tausend Euro? Diesen Wert hätte ich Luncek nicht zugebilligt.
      Sitzblockade mit Wurfgeschoßen? Und deutsche Neonazi-Schläger mittendrin?
      Das ominöse Beweismaterial war laut Polizeibericht ein gefälschtes Flugblatt, mit Nazi-Inhalten.

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 17:19

      es geht um das Equipment, man male sich aus, was hier los wäre, wenn das dem Strache passiert wär.

      keine Wurfgeschosse bei den Sitzblockaden
      von Neo-Nazi-*Schlägern* war keine Rede

      der ursprüngliche Polizeibericht wurde geändert - Bilder beweisen das Gegenteil. Keine Fälschung. Aber: keine Inhalte die verfassungsrechtlich beanstandet werden müssen, was allerdings noch genau geprüft wird.

  2. Sensenmann
    17. Juni 2014 23:29

    Die Bolschewiken basteln weiter fest am Bürgerkriegsszenario. Die Sozi-Bullen tun das Ihre und verhelfen dem Gesetz nicht zur Geltung. Es gibt ein Vermummungsverbot, aber das wird nicht durchgesetzt. Unsere Sozi-Bullen sind eben dazu da, die inkassoberechtigten Büttel für das marode System zu machen, das Verbrechen bestenfalls zu verwalten und ansonsten jedes vom roten Mob begangene Unrecht zu dulden.

    Alle werden die Früchte ihres Tuns ernten. Dann wird das Gejaule wieder groß sein, wenn vor der geschichte zusammengeräumt wird "Wie konnte es nur dazu kommen?!"

    Genau so!

  3. Politicus1
    17. Juni 2014 13:41

    Manchmal ist die Wiener Zeitung lesenswert!
    Da erfährt man heute z.B., dass die ehemalige linke ÖH-Chefin und jetzige Bereicherin der sozialistischen Abgeordnetinnen im Parlament im Zusammenhang mit den Störaktionen gegen die Christendemo "beamtshandelt" wurde.
    Dabei soll auch der immune rechte Arm von einem Polizisten auf den Rücken gedreht worden sein!
    Der RECHTE! Wenn es wenigstens der LINKE gewesen wäre ....

  4. Roman (kein Partner)
    17. Juni 2014 10:31

    Danke für die klare Zusammenfassung.
    Ich frage mich auch, wo die Alle waren.
    Woanders (Paris, Warschau..) gehen Hunderttausende auf die Straßen und demonstrieren gegen Gender rund Abtreibung und für "Man-Frau-Kinder"-Familie.

    Österreich fällt wieder mal negativ auf. Leider auch die Amtskirche und die s.g. "christlichen" Politiker.

    Wie ich die Demos gesehen habe, denke ich dass wir uns bereits mittendrin in einer hoffnungslosen Links-faschistischen-Diktatur befinden.

    Dazu fällt mir ein Satz des (von den rechten Nazis ermordeten) Franz Jägestätter ein:

    "Dieser Zug fährt in die Hölle".

    Vielleicht können wir ihn noch stoppen. Leicht wird es aber nicht sein.
    Wer aufgibt, muss morgen diesem Wahnsinn gnadenlos folgen.

  5. Der Realist (kein Partner)
    17. Juni 2014 09:20

    diese Vorfälle sind ja nur eine Fortsetzung der Bestrebungen linker Gruppierungen und Schwulenvereinen, das gängige Familienbild zu zerstören, ziehen die herkömmlichen Familien doch leider auch Schwule und Lesben auf. Dass die Schwuchteln mittlerweile ohne Diskriminierung in der Gesellschaft ihren Platz haben, genügt ihnen nicht mehr, vielmehr müssen einige der Berufsschwuchteln ihr Anderssein ständig öffentlich raushängen lassen und als eine besondere Leistung darstellen. Toleranz hat in den Augen der Linksfortschrittlichen eben eine Einbahn zu sein, fordern tut man immer nur von den anderen, und die Polizei hat rigoros nur gegen Andersdenkenden vorzugehen

  6. cmh (kein Partner)
    17. Juni 2014 09:01

    Eine Abgeordnete hat am Rande einer Schwulendemo kein Interview zu geben.

    Denn es ist nicht Aufgabe demokratisch gewählter Mandatare, für eine außerdemokratische Veränderung der Gesellschaft einzutreten.

    Wenn die Frau Lunacek die Gesellschaft ändern will, dann soll Sie einen Gesamtvorschlag machen und dann stimmen wir darüber ab. Und wenn ihr das so nicht tunlich erscheint, dann hat sie ein Problem mit der Gesellschaft und nicht umgekehrt.

    Aber wir haben ein Problem mit der Frau Lunacek.

  7. Gebrauchskunst (kein Partner)
    17. Juni 2014 01:10

    Die Buttersäure-Bereicherung einer Homo-Truppenparade ist eine innovative Allegorie auf den Duft der Austrittsöffnung des Darmkanals. Das nennt man angewandte Kunst!

    • Pumuckl
      17. Juni 2014 11:30

      Will jener Trottel, der Behälter mit Buttersäure in Richtung Lunacek geworfen hat,
      dem internationalen Sozialismus einen neuen Märtyrer, eine Säulenheilige, ein willkommenes Opfer rechtsextremer Gewalt bescheren?

      BUTTERSÄRE IM AUGE KANN IRREVERSIBLE BLINDHEIT BEWIRKEN !
      DA MUSS SCHLUSS SEIN, MIT LUSTIG.

      Die Mitglieder der zahlreichen, europaweit professionell gelenkten, gewaltbereiten, antifaschistischen Demo-Kampfgruppen sind zwar mehrheitlich strohdumm, aber juristisch hervoragend betreut.

      Die " Offiziere " dieser Providemonstranten lassen zwar " Zerstörung von Sachwerten, etwa durch ENTGLASEN zu. Auch Steinwürfe von vermummten Demonstranten auf Absperrformationen der Polizei lassen sie zu.

      ABER VOM EINSATZ VON CHEMIKALIEN, WELCHE SEHR SCHWERE KÖRPERVERLETZUNGEN BEWIRKEN KÖNNEN, DURCH LINKSEXTREME GEWALTTÄTER, HAT MAN NOCH NICHTS GEHÖRT !

      Eine durch ein Buttersäre-Atentat erblindete Ulrike Lunacek, würde über Jahrzehnte als Nachweis benützt, daß der Bestand Europas vom Rechtsextremismus bedroht ist.

      Es gibt keinen politischen oder sonstigen Gegner dem wir solches antun wollen,
      also verabscheuen wir solche gefährlichen, unüberlegten Dummheiten! ! !

    • heartofstone (kein Partner)
      17. Juni 2014 13:17

      Ach, dann fallen Molotow-Cocktails und das Schwarzpulver in Böllern nicht unter Chemikalien. Wieder was gelernt ... /zyn ...

      Bei einer Demonstration darf man gerne mit (fast) jeder unsinnigen Parole akkustisch oder mit (fast) jedem Transparent optisch die Umwelt verschmutzen, aber sobald auch nur ein Stein fliegt ist sie keine mehr.

    • Pumuckl
      17. Juni 2014 13:56

      @ Pumuckl 11:30

      Die " Offiziere " dieser ProFidemonstranten . . . wollte ich schreiben.

    • Pumuckl
      17. Juni 2014 14:28

      @ heartofstone 13:17

      Von Molotow-Cocktails und Böllern bei Demos in Österreich war mir bisher nichts bekannt. Die wurden sicher von Linksradikalen eingesetzt und wurden deshalb so an den Rand der Berichterstattung gedrängt, daß sie der öffentlichen Wahrnehmung vielfach verborgen blieben.

      ABER STELLEN WIR UNS DOCH VOR, FRAU LUNACEK WÄRE DURCH DIE BUTTERSÄURE AN EINEM AUGE VERLETZT WORDEN !

      Über Jahrzehnte wäre Lunacek ein Beweis für rechtsextreme Gewalt, welche die Republik bedroht!

    • wolf (kein Partner)
      18. Juni 2014 12:26

      Geruch Buttersäure -> Erbrochenes

      die "Austrittsöffnung des Darmkanals" wird heterosexuell sicher öfter verwendet, als homosexuell - was also sollte diese Allegorie?

  8. Peter R Dietl
    16. Juni 2014 14:33

    Richtig! Und wo ist Forderung nach Distanzierung der wertkonservativen VP (immerhin die den Vizekanzler stellende Partei) von den linksfortschrittlichen Hetzern? Kein Sterbenswörterl, Gott bewahre.
    .

  9. Pumuckl
    16. Juni 2014 11:07

    2014 NUR 350 Teilnehmer - zwar um 150 Personen mehr als 2013 - ABER GEMESSEN AN DER WICHTIGKEIT ALS GEGENVERANSTALTUNG ZUM PERVERSLER - AUFMARSCH VIEL ZU WENIG ! ! !

    Der Marsch der Familie wendet sich gegen die systematische SODOMISIERUNG UNSERER GESELLSCHAFT und fordert die Bewahrung von Grundwerten ein, DEREN ZERSTÖRUNG DAS ENDE DES, VOM CHRISTENTUM GEPRÄGTEN, ABENDLANDES ZUM ZIEL HAT !

    Deshalb klage ich jene an, welche durch ihr fehlen bei diesem Marsch, ihre Glaubwürdigkeit schwer beschädigen:


    ° Wo bleibt die Teilnahme prominenter Persönlichkeiten unserer katholischen
    Kirche? Nur zwei Priester und zwei Ordensfrauen waren zu sehen!

    Für Kardinal Schönborn ist es beschämend, diesen MARSCH FÜR DIE FAMILIE nicht zu unterstützten, in dem er und die Priesterschaft zu breiter Teilnahme der Gläubigen aufrufen.

    Von Dompfarrer TONI FABER ist ja bekannt, daß er sich lieber bei den SEITENBLICKE - SCHICKI - MICKIS herumtreibt. Würde mich ja nicht wundern, wenn Pfarrer Faber dem Schwulenaufmarsch zujubelt.

    WIR WISSEN ZWAR, DASS KATHOLISCHE PRIESTER EHELOS LEBEN SOLLEN.

    ABER WO STEHT GESCHRIEBEN, DASS MAN NICHT AB UND ZU ERKENNEN DARF,
    DASS DIE PRIESTER TROTZDEM ÜBER COJONES VERFÜGEN, UND ALS DEREN HIRTEN ZUM SCHUTZE IHRER HERDE WIRKSAM MACHEN ! ! !

    ° Wo waren prominente Politiker von FPÖ und vor allem ÖVP mit möglichst zahlreicher Anhängerschaft?

    PROMINENTE POLITIKER ALS TEILNEHMER HÄTTEN:

    A ) FÜR DEN MARSCH DER FAMILIE MEDIALE AUFMERKSAMKEIT UND ZAHLREICHE TEILNAHME IHRER ANHÄNGERSCHAFT BEWIRKEN KÖNNEN !

    B ) DIE BEI ALLEN WAHLBEWEGUNGEN VON POLITIKERN VON FPÖ UND ÖVP GEMACHTEN VERSPRECHUNGEN, DAS WOHL DER FAMILIE ALS KERNTHEMA IHRES POLITISCHEN HANDELNS ZU SEHEN, GLAUBHAFT MACHEN KÖNNEN !

    Hat etwa EWALD STADLER als künftiger Anwalt aufgehört, jener leidenschaftliche Verfechter von Familie und Christentum zu sein, welcher er als Kandidat der REKOS wortgewaltig war?

    H.C. STRACHE würde durch Teilnahme am MARSCH FÜR DIE FAMILIE für das christliche Abendland und Familie - zu beidem bekennt er sich - mehr bewirken, als er dies bei einer Versammlung DURCH HERUMFUCHTELN MIT EINEM KREUZ TAT ! ! !

    ° Wenn ANDRÄ RUPPRECHTER bei der Vereidigung der Regierung GEIL NACH ÖFFENTLICHER BEACHTUNG in die übliche Eidesformel die Worte " . . . beim heiligen Herzen Jesu Christi . . . " einfügte und wenige Monate später für ein Adoptionsrecht für Homosexuelle eintritt, zeigt dieser " kernige Tiroler, daß er in Wahrheit ein WINDIGER HUND ist!

    Andrä Rupprechter ist ein Symptom dafür, daß die ganze ÖVP in den SODOMISIERENDEN SOG DES INTERNATIONALEN SOZIALISMUS GERATEN IST ! ! !


    ° Wir alle, weche das Gute und Richtige erkenen:

    DIE MEISTEN TAGEBUCH - PARTNER,

    STUDENTENVERBINDUNGEN,

    DIE IDENTIDÄREN,

    KATHOLISCHE LANDJUGEND,

    PARTEIEN DIESER GESINNUNG

    und viele weitere Gemeinschaften,sollten jene Schnittstellen, erkennen, an denen sich die KRAFTLINIEN UNSERES TUNS FÜR UNSERE GESELLSCHAFT KREUZEN.

    DER MARSCH FÜR DIE FAMILIE WÄRE SO EINE SCHNITTSTELLE GEWESEN ! ! !

  10. ProConsul
    16. Juni 2014 10:11

    Ich war auch dabei, es ist weitgehend friedlich verlaufen, nur einmal wurde mir ein Transparent aus der Hand geschlagen. Leider waren sehr wenige junge Leute dort. Ich möchte mich bei Dr. Adam und Mag. Zeitz für ihr Engagement bedanken.

    hier noch etliche Aufrufe der Linken zu Gegendemonstrationen und ein Video, es war traurig zu sehen, wieviele junge Menschen, vor allem Frauen bei den Gegendemonstranten dabei waren. Wenn das die Studenten in diesem Land sind, dann Gute Nacht. Es ist eine Kultur der Unbildung, eine Kultur des Todes, eine Kultur der Perversität, der Vaterlosigkeit, man könnte noch einiges aufzählen. Das Leben für diese Menschen wird traurig enden. Es sind schon fremde Völkerschaften unter uns, die noch ein gesunden Empfinden in sich tragen und denen dieses Land "geschenkt" werden wird, wenn es so weitergeht.

    http://www.slp.at/artikel/gewalt%C3%A4tige-rechtsextreme-und-katholische-fundamentalisten-beim-marsch-f%C3%BCr-die-familie-5854

    https://zeit.diebin.at/events/509

    hier ein kurzes video
    http://www.youtube.com/watch?v=EGNuzVM6Aqw

    Am Abend vor der Demo, als ich mich niederlegte, hatte ich folgende Inspiration, die mir ganz stark und plötzlich in den Kopf kam:

    Kämpfe nicht mit denen, die zu dir kommen um dich zu bekämpfen, denn ich werde sie zu der von mir bestimmten Zeit besiegen.

    • fenstergucker
      16. Juni 2014 11:44

      Der SLP-Bericht strotzt vor Lügen und wenn man keine Rechtsextremen findet, dann ERFINDET man kurzerhand welche, um Gewalt und Rechtsbruch zu legitimieren. Dieses Land hat fertig!

    • Ai Weiwei
      16. Juni 2014 12:49

      Danke ProConsul ich hab im Internet e. bißchen über die Gegner recherchiert:

      Diese Facebook-Einladung erging an 700 Personen:

      https://www.facebook.com/events/530246357079423/ Die Gegendemonstranten hatten für den Zeitpunkt 14:00 Uhr ihre Kundgebung bei der Pestsäule am Graben angemeldet.

      Die abstuse Gedankenwelt der Gegendemonstranten zum „Marsch für die Familie 2014“:

      „Zum bereits dritten Mal beehren die katholischen LaiendarstellerInnen der Initiative „Plattform Familie“ Wien mit dem homophoben und sexistischen Reenactment Spektakel „Marsch für die Familie“.

      Sei auch heuer wieder dabei, wenn es darum geht das christliche Abendland gegen Homosexualität, Emanzipation und Gleichberech


      Und von www.gottlos.at: „der herrgott meint es gut mit uns. das wetter ist ausgezeichnet für einen wilden mob. schultert eure mistgablen und fackeln und kommt zur pestsäule. dort treffen sich ab 14:00 die ersten leute. die fundis starten ab 15:00 am stephansplatz.“
      (das Video auf dieser Webseite zeigt die Situation beim Marsch für die Familie 2013)
      _________

      Der Aufruf auf „Zeitdiebin“:
      http://zeit.diebin.at/events/514 ( Zeitdiebin ist ganz eng verbunden mit: https://www.basisgruppen.at/ )

      Wer steckt dahinter? Hinter der Zeitdiebin? Man erfährt auf der Webseite:

      „Über die Zeitdiebin“:
      Die Zeitdiebin kommt aus Basisgruppen-Kontexten der Uni Wien. Als Idee wurde sie 2009 geboren und Anfang 2011 dann irgendwie mal "fertig". Sie ist selbstgestrickt mit Ruby on Rails und diversen dafür verfügbaren Plugins.

      Nach einer Phase des Abflauens und Versumperns ist die Zeitdiebin 2013 wieder aktiver geworden und erstrahlt seit Mitte Oktober wieder in neuem Glanz. Sie ist weiterhin selbstgestrickt mit Ruby on Rails (3.2).
      _________
      Und bei den „Infos“:
      Warum gibt’s die Zeitdiebin? Die schnelle – und wahrscheinlich einzige :) – Antwort ist: weil wir einen offenen, linksradikalen Kalender voll sinnvoll finden.

      Die Zeitdiebin ist offen. Das heißt, es gibt keine privaten Kalender, die nur eingeschränkt zugänglich wären – alles, was eingetragen wird, soll deswegen eingetragen werden, weil es veröffentlicht werden will und Leute informieren will! Interne Orga ist unserer Meinung nach viel besser auf Plena, Mailinglisten und dergleichen aufgehoben...

      Nichtsdestotrotz gibt’s zwei Offenheitsgrade bei Kalendern:

      in "offene Kalender" können alle Menschen Termine eintragen, ohne sich vorher anmelden zu müssen – d.h. das Eintragen und das Lesen sind offen. In die farbigen Gruppen-Kalender können nur vorab registrierte Accounts Termine eintragen – d.h. nur das Lesen ist offen.

      Eine allfällige Moderation ist dann diesen Accounts überantwortet. Falls ihr für eure Gruppe einen solchen Account wollt, schreibt einfach an kontakt@zeit.diebin.at

      Die Zeitdiebin hat Grundsätze. Damit sich's solide bewegt, in einer oft nervenden Welt, hat sich die Zeitdiebin ein paar Grundsätze angeeignet und sich dabei an den Basisgruppen-Grundsätzen angelehnt (http://www.basisgruppen.at ). Sie ist ja in den sogenannten Basisgruppen-Kontexten politisiert worden... :-)

      Die Zeitdiebin ist

      basisdemokratisch
      emanzipatorisch
      antiheteronormativ
      feministisch
      antifaschistisch
      gegen Antisemitismus
      und antirassistisch.


      Die Zeitdiebin ist moderiert! Da "offener Kalender" für die Zeitdiebin nicht heißt, dass sie alles was eingetragen wird ankündigen muss, wird sie Termine mit Inhalten, die ihren Grundsätzen widersprechen, raus-moderieren. Punkt.

      Die Zeitdiebin mag weder Geld noch Wert. Und deswegen mag sie auch keine kommerziellen Ankündigungen. Soli-Feste, Unkostenbeiträge und freie Spenden findet sie aber dennoch oft notwendig und ok.

      Die Zeitdiebin lebt in Wien. Sie hat zwar keine amtliche Meldebestätigung (nur eine DNS-Adresse), will aber dennoch im Wiener Raum intervenieren. Sie interessiert sich also vor allem für coole Sachen aus und im Raum Wien, erfährt aber auch gerne von überregionalen und internationalen Mobilisierungen...

      Die Zeitdiebin ist très chic. Dezent bunt, übersichtlich, und ein bisschen dynamisch mittels JavaScript. So schaut die Zeitdiebin aus. Die Zeitdiebin hat immer Wochenende. Ihr sind Wochenrhythmen, Arbeitszeitkompromisse, die Schöpfungswoche und die Arbeitswoche zuwider. Ein Tag folgt dem anderen. Sonne auf, Sonne unter. Tag aus, Feiern an! (Ende Zitate)

      - Also wer die Zeitdiebin ist lässt sich direkt nicht erfahren, die Zeitdiebin bleibt auf ihrer Webseite anonym, von einem Impressum ist auch nichts zu sehen.

      Aber aus dem Inhalt (siehe oben) geht klar hervor: „antiheteronormativ“, bzw. „coole Sachen aus und im Raum Wien, erfährt aber auch gerne von überregionalen und internationalen Mobilisierungen“

      Das dürften die gleichen Leute sein die das bekannte „Cafe Rosa“ gestartet haben. Die hatten die gleichen Begriffe und Sprechweise.

      Man erinnert sich ans Cafe Rosa:

      Die linksdominierte ÖH Uni Wien entschied sich, vertreten durch Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS) , Verband Sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs (VSStÖ) und dem Kommunistischen Student_innenverband - Linke Liste (KSV-Lili) , für die Eröffnung eines Cafés, das Grundsätze hochhält, die Diskriminierung vorbeugen sollen: „basisdemokratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch“.

      Fazit: Die Organisatoren der Gegendemonstration zum Marsch für die Familie 2014 sind eindeutig hier zu finden:

      - Grüne & Alternative StudentInnen (GRAS)
      - Verband Sozialistischer Studentinnen und Studenten Österreichs (VSStÖ) und
      - Kommunistischer Student_innenverband - Linke Liste (KSV-Lili)

    • ProConsul
      16. Juni 2014 16:24

      Ai Weiwei

      Danke, dass sie das herausgefunden und gepostet haben. Dieser Schwachsinn richtet sich ja von selbst. Diese Leute sind geistesgestört und deren Eltern sollten sich schämen.

    • Alfred E. Neumann
      16. Juni 2014 18:37

      Wenn abgetrieben, waer das keines Wortes mehr wert. Nur werden halt die wehrlosen abgetrieben, und die falschen aufgezogen.

    • Torres (kein Partner)
      17. Juni 2014 10:47

      @Ai Weiwei
      Die "Grundsätze" der "Zeitdiebin" (ganz erstaunlich - ausschließlich weiblich!) erinnern mich fatal an diejenigen des ÖH-Kaffeehauses, das spektakulär pleite gegangen ist.

  11. Politicus1
    16. Juni 2014 09:18

    Naht das Ende der Frau Glawischnig?
    Nachdem Frau Lunacek gestern laut verkündete, dass Lesben, Schwule, und andere Nichtheteros DIE MITTE der Gesellschaft sind, wird es wohl für die schöne zweifache Mutter und heterosexuell verheiratete Eva eng.
    Wer mag schon eine Randfigur als GrünInnenchefin ...??

  12. Eco
    16. Juni 2014 08:38

    Seid doch ehrlich ! Wem ist nicht ein heimliches Lächeln entrungen als er vom
    " Buttersäureattentat " hörte.
    Meines Erachtens sind Schwulen- und Lesbenparaden fehl am Platz. Welches Sexualleben jemand in seinen vier Wänden auslebt, ist seine freie Entscheidung.
    In der Öffentlichkeit haben solche Unsittlichkeiten nichts zu suchen.

    • Pumuckl
      16. Juni 2014 11:20

      Faule Eier stinken auch, aber die kann man einfach abwaschen.

      Wenn schon Gewalt - und auch ein faules Ei zu werfen ist Gewalt - dann wenigstens so, daß die körperliche Unversehrtheit des politischen Gegners nicht bedroht ist!

      BUTTERSÄURE IST ( wie schon mehrfach anderen gepostet ), STARK ÄTZEND UND KANN, ETWA IM AUGE, SOGAR BLINDHEIT BEWIRKEN.

  13. Politicus1
    16. Juni 2014 07:35

    und drittens:
    Waren die Behinderer der Katholikendemo wieder aus dem benachbarten Ausland importiert ...:
    "Da es sich dabei um ausländische Staatsbürger handelte, wurden sie wegen Störung einer Versammlung festgenommen und in das Polizeianhaltezentrum gebracht, um ihre Personalien klären zu können"...

  14. Cotopaxi
    16. Juni 2014 07:20

    Meint der Blogbetreiber diese Zeitungsente des Linzer Polizisten und Datenforensikers Uwe Sailer, der durch seine Zusammenarbeit mit dem Grünen Öllinger bekannt wurde?
    Es ist interessant, welche Daten er über seine Kollegen und Kolleginnen zu sammeln scheint. Ich hoffe, das geschieht nicht während seiner Dienstzeit.;-)

    http://www.unzensuriert.at/content/0015568-Uwe-Sailer-gl-nzt-mit-Zeitungsente

  15. caruso
    16. Juni 2014 05:53

    Die Art und Weise der Berichterstattung ist schnell erklärt: Wessen Brot ich ess, dessen Lied auch sing:

    http://derstandard.at/2000002028868/39-Millionen-Euro-im-Quartal-Oeffentliche-Stellen-warben-weniger

    Auf das Jahr hochgerechnet 800 Mio für Propaganda, die größten Verschwender dabei: Stadt Wien, Infrastrukturministerium und Bundeskanzleramt.

    Und unsere Traumenleins mantraisieren von "Steuerreform".

    Wir brauchen vielmehr eine rigorose Ausgabenreform, ein Ende der Verschuldungs- und Wattebauschmentalität sowie tatsächlich verantwortliche Politiker und staatsdienende Beamte auf allen Ebenen.

  16. terbuan
    16. Juni 2014 05:39

    Diese Entwicklung ist letztlich der Stoff, aus dem künftig Bürgerkriege erwachsen.
    Die Geduld der schweigenden Mehrheiten hat auch ihre Grenzen!

    • Wyatt
      16. Juni 2014 06:31

      .........mit dem Unterschied, dass die "schweigende Mehrheit" versucht mit Schaffenskraft und Arbeitsleistung ihrem Leben Sinn zu geben, die Randalierer - allesamt rechtschaffende Arbeit vermeidend - allein fürs Demonstrieren und wenn's irgendwie geh, t als "Opfer" von Polizeigewalt noch zusätzlich "belohnt" werden.

    • Undine
      16. Juni 2014 09:12

      @terbuan
      @Wyatt

      Völlig richtig! *********!

  17. Freak77
    16. Juni 2014 05:25

    Ich wiederhole an dieser Stelle meine Postings zum 'Marsch für die Familie' die ich schon vorher an anderer Stelle machte – da es hier besser dazu passt:

    Ein großer Dank der Polizei! Hauptsächlich durch das professionelle Agieren der Polizisten war es möglich dass diese Demonstration wie geplant ablaufen konnte. Es war heute ein Tag wo ich unter anderem auch auf die österreichische Polizei stolz war.

    Ich verlinke hier Fotos die von jemanden gemacht wurden, der kein Sympathisant des Marsches für die Familie ist. Die Zusammenstellung machte Daniel Weber von www.neuwal.com

    (für meinen Geschmack sieht man auf den Fotos zuviel Polizei und zuwenig vom Marsch für die Familie, es ist am Tag danach die allererste Berichterstattung über den Marsch der Familie)
    https://www.flickr.com/photos/daniel-weber/sets/72157644761780568/

    Auch auf Vienna.at wird der "Marsch für die Familie" gebracht:
    http://www.vienna.at/ueber-150-000-teilnehmer-bei-der-wiener-regenbogenparade-2014/3995267

    Herr Högl sagte dazu: "In einer Demokratie darf jeder auf die Straße gehen" - eine sehr richtige Meinung.

    Noch besser wäre es von Herrn Christian Högl (von Hosi-Wien) gewesen wenn er diese Erkenntnis dass in einer Demokratie jeder auf der Straße eine Kundgebung machen darf

    SCHON VORHER

    unter seinen Freunden bekannt gemacht hätte!


    Es gab nämlich schon etliche Tage vor dem Marsch der Familie Internetaufrufe um diesen Marsch unmöglich zu machen, zu verhindern:
    https://www.facebook.com/events/270280086491776

    Es steht da geschrieben: " .... Mit "Familie" ist lediglich eine heterosexuelle Mutti-Vati-Kind-Familie gemeint, die Ideologie und Absicht dieser Menschen richtet sich gegen alles Schöne, sei es alleine oder zu mehrt, gegen Selbstbestimmung und gegen Emanzipation ....

    Deshalb gilt es - wie jedes Jahr - sich diesen Sexist_innen in den Weg zu stellen, sie zu provozieren, ihren "Marsch für die Familie" zu verhindern! ... "


    Es da also keine Rede von Respekt vor der Demokratie und Respekt vor den Andesdenkenden und Respekt für die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

    Herrn Christian Högl kann ich für seine Worte nur sehr bedingt loben.

    Wirklich glaubwürdig wäre Christian Högl gewesen wenn er schon vorher seine Freunde in der Homosexuellen-Community davon überzeugt hätte dass sie gefälligst den Marsch für die Familie respektieren sollen und nicht mutwillig stören!


    Typisch die Scheinheiligkeit der Gegendemonstranten zum Familienmarsch - da wird wieder die Polizei scharf kritisiert obwohl die Polizei hervorragende deeskalierende Arbeit leistete.

    Die Polizei hat hier in Wahrheit Demokratie, Menschenrechte und den Rechtsstaat verteidigt: DANKE.

    Um sich selber mehr Rechtfertigung zu verschaffen lügen die Gegendemonstranten (zum Familienmarsch): Ein simples Verbot der Homosexualität hat niemand gefordert. Auch die Abschaffung des Wiederbetätigungsverbots hat im Familienmarsch niemand gefordert.

    Klar ist dass die Aggressionen von den Gegendemonstranten (zum Familienmarsch) ausging: SIE haben angefangen zu stören, da nützt es auch nichts jetzt die Wehleidigen zu spielen weil ein paar Demonstranten abgeführt wurden:

    "Danke allen, die sich den Christen-Fundis in den Weg gestellt haben! Beim „Marsch für die Familie“ waren neben den üblichen Sexist_innen auch polnische Neonazis anwesend, die mehrmals Gegendemonstrant_innen angriffen. Neben einem Verbot von Homosexualität, Aufklärung und Abtreibung wurde von den Fundis auch die Abschaffung von „Maulkorbparagraphen“, wie etwa das Wiederbetätigungsgesetz, gefordert.

    Die Polizei ist von null auf hundert plötzlich ausgerastet und hat den Katholizist_innen und Nazis den Weg freigeprügelt. Es gab jetzt mindestens 10 Festnahmen. Unglaublich, wie die Polizei die Repressionsstrategie seit Jänner eiskalt durchzieht..."


    Im Übrigen ist eine solche Kundgebung & Demo wie der Familienmarsch praktisch nicht zu überwachen: welche Leute da wo stehen und wie und wo mitgehen. Das Durcheinander sieht man auf den Fotos deutlich.

    Fotos die die Gegner vom Marsch der Familie machten:
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=589406907842071&set=a.589405511175544.1073741858.277614309021334&type=1&theater

    (man sieht die Fahne der "antifaschistischen Aktion" & andere Fahnen von SPÖ-Parteiorganisationen)

    Das Wesentliche ist jedenfalls: Die Organisatoren, Verantwortlichen, Financiers, Sprecher und die "Offiziellen" des Marsches für die Familie haben sich ganz im Sinne der Botschaft von Jesus Christus gegen niemanden auch nicht gegen irgendwelche Sünder persönlich gerichtet!

    Sondern es wurde von den Organisatoren alles so gut es ging versucht der christlichen Botschaft im Sinne der Nächstenliebe und Feindesliebe (Bergpredigt Mt. Kap. 5 - 7) treu zu bleiben und gewaltfrei und mit einer Gebetseinstellung FÜR DIE DIREKT VON GOTT GESCHAFFENE INSTITUTION DER "FAMILIE" öffentlich einzutreten.

    Wen hat Gott erschaffen? Er erschuf Adam und Eva, einen Mann und eine Frau. Er erschuf nicht zwei Männer.

    • seibold (kein Partner)
      17. Juni 2014 11:45

      Ohne Beistrichsetzungen ist das Ganze eher mühsam zu lesen.

  18. mischu
    16. Juni 2014 02:13

    Im rot-grünen Wien wird nicht mehr mit zweierlei Maß gemessen, sondern ganz eindeutig und bewußt EINSEITIG berichtet.

    Die Pro-Familie-Kundgebung wurde von Linksradikalen erheblich behindert und konnte nur durch ein massives Polizeiaufgebot überhaupt abgehalten werden.
    Es waren wieder Vermummte anwesend, die offensichtlich auf politische Weisung von der Polizei nicht angehalten wurden und die friedlichen Teilnehmer mußten sich von hysterisch aufgebrachten Jugendlichen als "Faschisten" und "Nazi-Schweine" beschimpfen lassen.

    Trotz allem erfreute sich diese wichtige Demonstration für die kleinste Zelle im Staat = die Familie mit Vater, Mutter und Kind(er) regen Zulaufs und war ein voller Erfolg. Der Applaus und der Dank gebührt den Veranstaltern, die sich von den widrigen Begleitumständen nicht beirren ließen!

    Einziger Wermutstropfen: der LINKE RECHTSBRUCH hat endgültig die Straße erobert und wird auch von der Exekutive weitgehend toleriert.

    Wien, Du einstmals Stadt meiner Träume, wo wirst Du enden?

  19. kritikos
    16. Juni 2014 00:53

    Wien ist anders (als die Bundesländer), dank des abtrittsreifen Bürgermeisters. Aber: Kommt was Besseres nach? Und leider sind die Medien insgesamt, nicht nur in Wien, anders, d.h. nur links. Mir ist nicht klar, warum sie in einem fort den jetzigen Papst positiv hervorheben, ansonst aber insbesondere von der katholischen Kirche nur ein negatives Bild zeichnen. Wo ist da die Wurzel, nur in der links-linken Uni-Ausbildung? Gibt es keine rechtsgerichteten Herausgeber oder sind die machtlos. Raiffeisen?? Kleine Zeitung??

    • Undine
      16. Juni 2014 09:30

      @kritikos

      ".....den jetzigen Papst positiv hervorheben...."

      Das ist auch so eine linke Masche: Man hebt jemanden ständig positiv hervor, um dadurch jemand anderen ohne Worte gleichzeitig erniedrigen zu können, d.h., man will sich dadurch am "deutschen" Papst rächen, denn daß ein Deutscher Papst wird, daß also der Stellvertreter Gottes auf Erden aus dem Land kommt, das doch zeitlebens GEÄCHTET werden muß, damit dank der erzwungenen ewigen Schuldkomplexe auch weiterhin der Rubel dieses fleißigen Volkes in die richtigen Geldbörsen fließt, ist für die diversen Netzwerke UNVERZEIHLICH---noch dazu, wo Papst BENEDIKT XVI als kleiner Bub HITLERJUNGE war und somit mit dem Teufel persönlich im Pakt stand---brrr! ;-)

    • fenstergucker
      16. Juni 2014 11:14

      @Undine

      ******





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