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Das Glücksspiel, ein Wiener Ball und die lächerlich gewordene Strafjustiz

Drastischer hätte man es gar nicht zeigen können, wie sehr die österreichische Strafjustiz zu einem lächerlichen Papiertiger geworden ist (der höchstens gegen politische Gegner der Wiener Staatsanwälte Ernst macht).

Diese Lächerlichkeit wird durch die vehementen Proteste der Glücksspielbranche gegen einen bisher unbeachteten Punkt der jüngsten Regierungsbeschlüsse offenkundig: Die offenbar häufig illegal agierende Branche kämpft gegen das Vorhaben, illegales Glücksspiel künftig nicht mehr gerichtlich zu bestrafen.

Richtig gelesen. Die Täter wollen von der Strafjustiz bedient werden und nicht etwa von Verwaltungsbehörden. Dies aber droht ihnen jetzt.

Die Erfahrung zeigt ihnen nämlich, dass Verwaltungsstrafen (auch durch die Aufsummierung von Delikten) viel ernsthafter sind, obwohl die Verwaltung nach dem Bau der gesamten Rechtsordnung eigentlich nur bei Bagatelldelikten für die Bestrafung zuständig ist. Aber in der Strafjustiz werden Verfahren oft eingestellt, oder jahrelang verschlampt, oder Täter landen in der meist völlig schmerzfreien Diversion, oder es kommt höchstens zu einer symbolischen bedingten Verurteilung. Sozialistisch-humanitäres Strafrecht halt (das freilich auch blaue und schwarze Minister nicht zu ändern versucht haben), nach dem jetzt Täter sogar ausdrücklich verlangen . . .

Apropos lächerliche Strafjustiz: Man hatte im Vorjahr und auch im Jahr davor viel von Strafanzeigen gegen die brutalen linksradikalen Gewalttäter gehört, die sich ja neuerdings regelmäßig beim Akademiker- (beziehungsweise: WKR-) Ball austoben, so wie sie es früher beim Opernball getan haben. Genauer gesagt: Natürlich gab es nur Anzeigen gegen jene, die man erwischt hat. Täter waren es sowieso viel mehr.

Nur: In der Folge hat man nie mehr etwas davon gehört, dass es da dann auch jemals einen Prozess gegen diese Gewalttäter gegeben hätte. Da ist es kein Wunder, dass deutsche Kommunisten jetzt wieder autobusweise nach Wien kommen, um die Ösis zu verprügeln. Ist ja lustig. Und offensichtlich ohne Konsequenzen oder gar Anzeichen einer Generalprävention. Ernste Strafen drohen nur Betreibern von illegalen Glücksspielautomaten. Und die kommunistischen Gewalttäter bekommen von etlichen Medien wie dem ORF auch noch Schützenhilfe, indem sie einen Ball einen völlig legalen Partei dämonisieren.

 

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatormischu
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 00:33

    ORF und GrünInnen sowie einige Journalisten gehören mit auf die Anklagebank, denn sie haben den Verwüstungen in der Innenstadt fleißigst Vorschub geleistet.
    Wozu wurde schließlich der Verhetzungsparagraf verschärft?
    Genau diesen verhetzen Eindruck haben viele junge Mitläufer bei der völlig eskalierenden Gewaltdemo gemacht.

    Nach meiner Meinung hätte die Polizei härter durchgreifen müssen, nachdem die Ausschreitungen begonnen hatten. Aber so konnten ganze Straßenzüge schwer beschädigt werden, die in der Berichterstattung kaum Erwähnung finden.

    Siehe auch ein Privatvideo aus der Wipplingerstraße und man beachte den Kommentar über die Anzahl der Zerstörungen (Autos!).

    https://www.facebook.com/photo.php?v=10203006857836072

  2. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    20x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 07:50

    Eine Drecksbagage, diese dunkelrot/grünen Chaoten!
    Vermeinen, die Lehren der Geschichte mittels zusammengeflickten Hass- und Wutparolen an harmlosen Ballbesuchern "abhandeln" zu können!

    Der Pöbel randaliert auf der Straße, aufgeputscht von feigen, vom "Volk" gewählten Schreibtischtätern (die gar nicht merken, wie sie sich durch Aktionen dieser Art selbst schaden!).
    Shame on You!!!

    Harte Strafen für die Hauptrandalierer!
    Demokratie muss wehrhaft sein!

    (mail to: gerhard@michler.at)

  3. Ausgezeichneter Kommentatordssm
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 08:34

    Die Justiz ist der faulste und ineffizienteste Teil unseres Staates (eine Aussage die durchaus etwas heißt!). Nur ein kompletter Tausch des handelnden Personals wird eine Lösung ermöglichen.
    Alle, wirklich alle, Versuche die Justiz zu sanieren sind gescheitert - an den dort Tätigen!
    Die völlig unverständlichen Urteile, nach unendlich langer Zeit, müssen ein Ende haben.

    Rechtsstaat beginnt bei der Justiz, und genau da, endet er momentan im Sumpf von Faulheit, parteipolitischem Postenschacher und Inkompetenz.

  4. Ausgezeichneter Kommentatoroberösi
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 16:24

    Eigentlich darf niemand über die unerhörten linksanarchistischen Gewaltexzesse in Wien erbost sein, der:

    die Roten gewählt hat, denn diese tolerieren diese Ausschreitungen ganz bewußt. Gehört dies doch offensichtlich für die Rathaus-Sozen wie der mit viel Steuergeld aufgeblasenen Schwulen-Lesben-Auflauf Life-Ball zum kulturellen Selbstverständnis einer europäischen Stadt von Rang...

    die Grünen gewählt hat, denn für diese politischen Brandstifter sind diese Randale integraler Bestandteil ihres "antifaschistischen" und antikapitalistischen Selbstverständnisses und daher zu unterstützen...

    die Schwarzen gewählt hat, denn die scheinen inwischen resigniert zu haben und stehen bald für überhaupt nichts mehr...

    die Neos gewählt hat, denn die wiederum stehen für alles und jeden, Hauptsache es vermittelt auch nur von weitem den Eindruck des Trendig-Zeitgeistigen...

    Bleibt also nur mehr eine ernstzunehmende Alternative, um Ähnliches vielleicht in Zukunft zumindest einzudämmen.

    Und dem, der diese nicht gewählt hat, weil ihn deren Personal bisher (noch) nicht überzeugt hat, der soll bedenken: RotSchwarz haben in den letzten Jahrzehnten unser politisches System derart gestaltet, daß nur der Einfluß und Positionen zu vergeben hat und damit Leute akquirieren kann, der die Macht hat. Vom Schulwart bis zum ÖBB-Aufsichtsrat. Vom Kanzleidiener bis zum Richter der Höchstgerichte.

    Und jede Stimme mehr für diese Alternative erhöht deren Möglichkeit, ebenfalls entsprechend qualifizierten Leuten attraktive Jobs zu bieten. Und damit das System langfristig zu beeinflussen und zu ändern.

    So funktionierts nun mal, und nicht anders, bei uns in Bagdad.

  5. Ausgezeichneter KommentatorPoliticus1
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 11:24

    Man höre sich nur unter Richtern um, und man erfährt sehr bald, wer von den Kollegen zur Staatsanwaltschaft ging ...
    Vor längerer Zeit war z.B. die Staatsanwaltschaft Eisenstadt schon bekannt dafür, dass selbst für unter gefährlichen Bedingungen von der Polizei gestellte ausländische Einbrecherbanden und Autodiebe eine "Anzeige auf freiem Fuss" verfügt wurde ... (nur keine Arbeit machen)

    Die Wiener Staatsanwaltschaft und der Oberstaatsanwaltschaft füllte bereits zahlreiche Blogs, Kommentare und parlamentarische U-Ausschüsse. Man wird sehen, ob der neue Justizminister da etwas zu ändern vermag. Sein Vorhaben, das ministerielle Weisungsrecht gegenüber der Staatsanwaltschaft aufzugeben, ist für mich nicht gerade der beste Ansatz. Denn, wenn nicht der Minister, wer sonst soll die politische Verantwortung tragen?

  6. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 13:48

    Grüne, ORF-Mitarbeiter, Schreiberlinge, sie alle tragen mit die Verantwortung für den entstandenen Schaden, auch für den Imageschaden an Österreich und müssten daher auch zur Verantwortung gezogen werden.

    Niemand thematisiert so einen Ball, außer die Linken.

    Opernball ist kein linkes Aufmarschgebiet mehr, sind doch inzwischen dort alle rot und der rote Heinzi geht auch ganz sicher dorthin.

    Der Akademikerball ist das Ersatzventil. Bei der EURO in Wien, da ist es gelungen, deutsche Rowdies an den Grenzen abzufangen, zu diesem Anlass ('Event') aber hat man sie förmlich eingeladen.

    Die Medien tragen auch eine schwere Verantwortung für ihre Medienhetze und haben meiner Meinung nach auch das Gesetz überschritten.

  7. Ausgezeichneter KommentatorRosi
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    25. Januar 2014 09:08

    Alle Jahre wieder ...
    Sogar die ÖH von Graz schickt ihre Leute gratis zum 'Demonstrieren' - oder eher 'Krawall machen' - nach Wien. Und die Plätze, die frei sind, werden an normale Bürgen um 5 Euro verschachert. Das ist doch eine Frechheit, für so einen kindischen Unsinn ÖH Zwangsbeiträge zu verschwenden.
    Bitte wie alt sind diese sogenannten deutschen und österreichischen 'Demonstranten' - 3 Jahre, oder gar schon 4 ?
    Ihre menschliche Reife entspricht jedenfalls nicht ihrem Alter, das ist das Einzige, was sicher ist.
    Was macht man mit derartigen Leuten? Man schickt sie wieder auf die Schulbank ???

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorBarolo
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    26. Januar 2014 00:47

    Die Burschenschafter setzen sich seit 1815 für Rede- und Pressefreiheit ein.

    Der Sozialismus setzt sich für die blutigsten Regime der Menschheit ein, für Mao, Hitler und Stalin. Der Sozialismus ist die schlimmste Bedrohung für die Menschheit.


alle Kommentare

  1. Amalek (kein Partner)
    26. Januar 2014 19:12

    Das ist bekanntlich eine der liebreizendsten Eigenschaften der Linken, ihre so ins Auge stechende Doppelmoral und Selbstgerechtigkeit: Haß, Intoleranz, Gewalt sind nur dann ganz empörend böse und verwerflich, wenn sie von den Rechten kommen, man selbst darf sich dagegen alles, aber auch wirklich alles erlauben.

    Ich muß da immer an ein altes Lied von Konstantin Wecker denken (der übrigens heute als fleißiger Kämpfer „gegen Rechts“ zeigt, daß er zu dämlich ist, seine eigene Botschaft zu verstehen):

    Immer noch werden Hexen verbrannt, auf den Scheiten der Ideologien. Irgendwer ist immer der Böse im Land und dann kann man als Guter und die Augen voll Sand in die heiligen Kriege ziehn. Täterätä! Täterätä, täterätä, täterätä!

    Jeder, der schon einmal Bekanntschaft mit solchen Exemplaren wie den „Linkswende“-Typen gemacht hat, wird bestätigen können, daß es sich hier oft um pathologisch veranlagte Figuren handelt, denen jedes menschliche und politische Maß abhanden gekommen ist. Dafür kann man einen enorm ausgeprägten Willen feststellen, sich auch einmal auf eine Untermenschengruppe einzuschießen, gegen die jede Form von Niedertracht gerechtfertigt ist. Viele von diesen Leuten suchen einfach Ventile, an denen sie ihren eigenen „Haß“ und Frust ablassen können.

    Dazu kommt eine krasse Blindheit für die eigene, durchaus privilegierte Position im politisch-medialen Koordinatensystem: der fanatische Linke hält sich auch dann für einen „Rebellen“, wenn ihn das System andauernd für seine guten Absichten hätschelt und prämiert, und er hält sich auch dann noch für ein „Opfer“, wenn er den Stiefel mal wieder auf ein unliebsames Gesicht preßt. Für den fanatisierten Linken wäre selbst ein blutig zusammengeschlagener Rechter ein Typ, der sich frecherweise „zum Opfer stilisiert“.

    http://www.sezession.de/43250/akademikerball-antifa-ausnahmezustand.html

    • heartofstone (kein Partner)
      26. Januar 2014 19:27

      Konstatin Wecker, im allgemeinen Sprachgebrauch auch die "leider "singende" Koksnase" genannt, sollte sein Schandmaul halten, unterirdisch gehen oder schlicht den Löffel abgeben. Keiner braucht ihn, keiner will ihn und die die diesen wandelnden Genmüll immer noch "verehren" sind um nichts besser ...

  2. heartofstone (kein Partner)
    26. Januar 2014 19:01

    Wozu im Vorfeld ein Vermummungsverbot, wenn dann anschließend Vermummte die Polizeistation am Hof angreifen können? Wer ist verantwortlich für die Nicht-Durchsetzung von §9 Versammlungsgesetz? Warum sind die wenigen Verhafteten nicht in U-Haft? Angst vor "Protestaktionen" der roten SA=Antifa?

    Persönlich hätte ich nichts dagegen gehabt wenn die Polizei den Vermummten mit dem Gummiknüppel die Visage gerichtet hätte ...

    • Politicus1
      26. Januar 2014 19:38

      der Wiener Polizeichef heißt Dr. Pürstl!

    • heartofstone (kein Partner)
      26. Januar 2014 19:46

      Wie ist dieser Kretin zu einem Doktortitel gekommen? ... Hauptverantwortlich halte ich die "Her mit dem Zaster" Mikl-Leitner ... diese Affen verheizen Polizisten und müssen sich das leider gefallen lassen ... noch ...

  3. Der Realist (kein Partner)
    26. Januar 2014 17:35

    Besonders ausgezeichnet hat sich ja wieder der Leitner in der ZIB am Samstag, bei der Ankündigung des Themas der heutigen "Im Zentrum" Sendung wurde die Frage aufgeworfen, wer die Schuld an den Ausschreitungen trägt: "waren es die Ballbesucher, die Polizei.... ", ob er eine Mitschuld des randalierenden Mobs auch angedacht hat, kann ich jetzt nicht mit Bestimmtheit sagen.
    Einen sehr guten Artikel bezüglich der Schuldfrage hat heute Hubert Patterer, Chefredakteur der Kleinen Zeitung verfasst.
    Es ist wirklich schon krank, überhaupt über die Schuldfrage zu diskutieren, dass dieses Gesindel wahrscheinlich strafrechtlich nicht zur Verantwortung gezogen wird, ist schon ein riesiger Skandal.
    Wenn jemand einem miesen Schreiberling einer selbsternannten "Qualitätszeitung" in etwas zynischer Form einen Vorschlag für ein neues Outfit unterbreitet, kriegt er gleich einmal ein paar Monate bedingt.

  4. SHG Mobbing Graz (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:46

    Wir haben heute so viel Polizisten wie vor 30 Jahren..
    Die Wirtschaft boomt in der Sicherheitsbranche... Nun.. wer sich s leisten kann...
    Die Opfer falsch verstandener Humantität werden immer mehr und mehr...
    http://manfred-hoza.jimdo.com/artikel/ - die Medien schweigen es tot....

  5. rundertischdgf (kein Partner)
    26. Januar 2014 11:24

    Warum sollte das politische Milieu gegen die vorgehen. Sie sind doch ein Teil des Systems. Dazu findet sich im Berliner Tagesspiegel ein aufklärender Artikel.

    http://rundertischdgf.wordpress.com/2014/01/26/linke-strasenkampfer-die-nutzlichen-idioten-von-merkel-gabriel-und-seehofer/

  6. Verdi (kein Partner)
    26. Januar 2014 10:34

    Die Revolutionsprofis
    "Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
    In dieser Reportage des Weltjournals vom 11.5.2011 im ORF2 werden die Hintergründe der letzten Revolutionen in der arabischen Welt und weltweit beleuchtet. V.a. die Verbindungen zu den USA sind sehr interessant und werden gar nicht erst geleugnet.
    In den Medien wurden die letzten Umstürze in der arabischen Welt als sehr "spontan" und in Facebook&Co. vorbereitet dargestellt. Aber das ist maximal die halbe Wahrheit.
    In der ORF2-Reportage wird gezeigt, ...

    Es soll eine Liste von Ländern geben im Pentagon, die man nach und nach destabilisieren und umstürzen will. Ziel sollen v.a. Regierungen sein, die nicht der "globalen Agenda" folgen, welche die USA verfolgen.
    http://www.youtube.com/watch?v=svJY8U4xvcw

    Demonstranten umzingeln US-Botschaft in Kiew
    Tausende Demonstranten haben die amerikanische Botschaft in der ukrainischen Hauptstadt Kiew umzingelt und damit ihren Protest gegen die Einmischung Washingtons in die inneren Angelegenheiten des Landes ausgedrückt. Die Demo wurde von einer Gruppe die sich "Kiewer für eine saubere Stadt" nennt organisiert. Sie sind gegen die Gewalttäter die in der Stadt wüten. Ihrer Meinung nach steckt Washington hinter dem Aufstand und sie forderten ein Ende als Sponsor der Unruhen.
    http://alles-schallundrauch.blogspot.co.at/2014/01/demonstraten-umzingeln-us-botschaft-in.html#ixzz2rRBDHj9d

  7. Knut (kein Partner)
    26. Januar 2014 09:23

    ... und nicht zu vergessen das gnadenlose beinharte vorgehen der Justiz gegen jene (waschechten) Österreicher, die z.B. über das kriminelle Wiederherstellen der verletzten Ehre gewisser Kulturbereicherer öffentlich schimpfen (Meinungsdelikte). Hier sind ein paar tausend Euro Strafe keine Seltenheit.

    An den geschätzten AU: Ausdrücke wie "dass die Staatsanwaltschaft Ernst mache" kommen nicht bei allen gut an. Das erinnert zu stark an einen ehemaligen Innenminister, der sich zwischenzeitlich relativ erfolglos als Lobbyist in der EU versucht hatte.

  8. Segestes (kein Partner)
    26. Januar 2014 08:32

    "Unseren Hass könnt ihr haben!"

    Solange ich nicht deren Hirn haben muss...

  9. Barolo (kein Partner)
    26. Januar 2014 00:47

    Die Burschenschafter setzen sich seit 1815 für Rede- und Pressefreiheit ein.

    Der Sozialismus setzt sich für die blutigsten Regime der Menschheit ein, für Mao, Hitler und Stalin. Der Sozialismus ist die schlimmste Bedrohung für die Menschheit.

    • Torres (kein Partner)
      26. Januar 2014 12:17

      Und damit man das ja nicht vergisst, haben die (Wiener) Sozialisten gleich ein Denkmal für einen der schlimmsten kommunistischen Mörder errichtet: Che Guevara.

    • DailyMirror (kein Partner)
      26. Januar 2014 12:45

      "Die Burschenschafter setzen sich seit 1815 für Rede- und Pressefreiheit ein. "

      Guter Witz.
      Dass sich die Burschenschafter so für die Pressefreiheit einsetzen, ist wohl auch der Grund, warum Journalisten, die vom Akademikerball berichten wollten, ein Platzverbot erhielten, oder?

    • Amalek (kein Partner)
      26. Januar 2014 14:28

      @ DailyMirror

      Nach den Erfahrungen mit diesen "Presstituierten" und deren Diffamierungen, sollten sie froh sein, nur ein Platzverbot erhalten zu haben.

      Sie verwechseln hier Pressehuren mit aufrechten Journallisten. Kann ja mal vorkommen, in linken Kreisen.

  10. Haider
    25. Januar 2014 23:04

    Stellen Sie sich vor, ein einziger FPÖler hätte gestern gegen einen einzigen Polizisten die Hand erhoben. ORF, Standard, Kurier, SOS-Mitmensch, Caritas, DÖW, IKG, Rote, Grüne, Schwarze, Neos, Liberale, Kommunisten, ÖH ... würden pauschal die FPÖ zur Mörderbande erklären. Und Linke?

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 23:22

      Sie wissen doch, daß es gute u. schlechte Gewalt gibt, od.? Gegen "Rechts", wo natürlich das gesamte Spektrum solch Denkender als radikal bezeichnet wird, ist guuut, gegen linke Gewalt darf nicht einmal das Wort erhoben werden ohne gleich wieder schlechter, rechter Gewalt denunziert zu werden.

      Eine Änderung dieser Zustände ist dringend nötig und die nächste Möglichkeit ergibt sich bei der EU-Wahl. LINKE schwächen und zur Wahl gehen.

  11. Haider
    25. Januar 2014 22:54

    Es ist eine einzige Schande: Mindestens eine österreichische Parlamentspartei heuerte in Deutschland linksradikale Söldner an, deren einzige Aufgabe es war, Gewalt gegen die österreichische Staatsgewalt auszuüben, Volksvermögen zu ruinieren und den Ruf Österreichs international zu diskrimieren. Auf die Verfassung angelobte Parlamentarier erdreisten sich, im Schutze ihrer Immunität den eigenen Staat zu destabilisieren, zu terrorisieren und seine Bürger zu drangsalieren (am liebsten würden sie etliche strangulieren). Es sind natürlich Österreichs Gutmenschen!!! Wie krank muß man sein, um derartigen Haß gegen die eigene Bevölkerung zu entwickeln? Und bitte keine Billigausreden a la: "Wir wolllten ja nur friedlich demonstrieren." Wer sich mit Hunden ins Bett legt, darf sich nícht wundern, wenn er mit Flöhen aufwacht.

    • byrig
      25. Januar 2014 23:22

      genau so ist es.inzwischen sollen vermummte menschenjagd auf burschenschafter machen,ihre vereinslokale überfallen!wo bleibt der aufschrei der grünen,aber auch der anderen linken?
      das zeigt die verlogenheit dieses linksgrünen packs!!

    • Undine
      26. Januar 2014 08:53

      @Haider

      *********************!

    • fewe (kein Partner)
      27. Januar 2014 05:04

      Ja, die Grünen als Betreiber von nowkr.at als Koordinaitonsplattform, die ÖH als Busreiseveranstalter für die Sturmabteilung aus Deutschland und etliche Politiker wie beispielsweise Prammer, die sich zumindest aufmunternd geäußert hatten. Bei Prammer insofern besonders arg, weil sie ja zur Neutralität verpflichtet wäre. Und der Bundespräsident hat sich angesichts der zu erwartenden Unruhen erst garnicht gemeldet.

      Die gehören alle vor Gericht wegen Verhetzung, Landfriedensbruch etc. - Das wäre dann auch eine klare Unterscheidung zu den insgesamt freilich erheblich umfangreicheren Ausschreitungen beim Novemberpogrom, wobei die Polizei ja auch nur Alibihandlungen vorgenommen hatte und sich wohl niemand vor Gericht verantworten musste. So schaut es ja augenblicklich auch hierbei aus.

      An sich müsste die Staatsanwaltschaft von sich aus tätig werden. Wenn nicht, wissen wir, dass das wohl genau so gewollt war. Also so wie es auch derzeit ausschaut.

      Und die Grünen und ÖH sollten als Veranstalter die Schäden bezahlen. Wie ich heute gelesen habe, soll die Wirtschaftskammer für die Schäden aufkommen. Aus u.a. meinen Kammerbeiträgen. Ich verstehe nicht, wie ich dazukomme.

  12. oberösi
    25. Januar 2014 16:24

    Eigentlich darf niemand über die unerhörten linksanarchistischen Gewaltexzesse in Wien erbost sein, der:

    die Roten gewählt hat, denn diese tolerieren diese Ausschreitungen ganz bewußt. Gehört dies doch offensichtlich für die Rathaus-Sozen wie der mit viel Steuergeld aufgeblasenen Schwulen-Lesben-Auflauf Life-Ball zum kulturellen Selbstverständnis einer europäischen Stadt von Rang...

    die Grünen gewählt hat, denn für diese politischen Brandstifter sind diese Randale integraler Bestandteil ihres "antifaschistischen" und antikapitalistischen Selbstverständnisses und daher zu unterstützen...

    die Schwarzen gewählt hat, denn die scheinen inwischen resigniert zu haben und stehen bald für überhaupt nichts mehr...

    die Neos gewählt hat, denn die wiederum stehen für alles und jeden, Hauptsache es vermittelt auch nur von weitem den Eindruck des Trendig-Zeitgeistigen...

    Bleibt also nur mehr eine ernstzunehmende Alternative, um Ähnliches vielleicht in Zukunft zumindest einzudämmen.

    Und dem, der diese nicht gewählt hat, weil ihn deren Personal bisher (noch) nicht überzeugt hat, der soll bedenken: RotSchwarz haben in den letzten Jahrzehnten unser politisches System derart gestaltet, daß nur der Einfluß und Positionen zu vergeben hat und damit Leute akquirieren kann, der die Macht hat. Vom Schulwart bis zum ÖBB-Aufsichtsrat. Vom Kanzleidiener bis zum Richter der Höchstgerichte.

    Und jede Stimme mehr für diese Alternative erhöht deren Möglichkeit, ebenfalls entsprechend qualifizierten Leuten attraktive Jobs zu bieten. Und damit das System langfristig zu beeinflussen und zu ändern.

    So funktionierts nun mal, und nicht anders, bei uns in Bagdad.

    • Schani
      25. Januar 2014 20:26

      Ich gebe Ihnen recht in der Beurteilung der herrschenden Parteien und der übrigen Linken. Aber glauben Sie im Ernst, daß Ihre Alternative etwas besser machen wird? Schauen Sie nach Kärnten, wo der einstens vielgelobte LH Dr. Haider mit "seiner" Hypo Verwüstungen ungeahnten Ausmaßes hinterlassen hat.

    • Haider
      25. Januar 2014 22:58

      @Schani
      Jörg Haider kann man posthum vieles vorwerfen, aber Österreich liebte er. Die selbsternannten Gutmenschen hassen es!

    • oberösi
      25. Januar 2014 23:46

      @Schani
      Gebe Ihnen natürlich recht, Haider hat einiges ordentlich übertrieben. Als prolitischer Vollprofi hat er wohl geahnt, daß das window of opportunity nur sehr klein ist, bevor das Imperium mit aller Macht zurückschlägt (ich meine nicht den Unfall, bitte keine Verschwörungstheorien).

      Aber haben Sie sich schon einmal überlegt, wieviel Geld, Energie, Geist, Engagement vergeudet wurden in sämtlichen Betrieben der Verstaatlichten? In sämtlichen öffentlichen Verwaltungsstrukturen? Und dies über Jahrzehnte. Und noch immer werden. Die "arbeitslosen", wohlbestallten weißen Elefanten, die Versorgungsposten in Bundes-, Landesverwaltung, Sozialversicherungen, in Betrieben von Nationalbank über ÖBB bis zur Post sind nicht nur Legende, sondern trotz Teilprivatisierung noch immer Realität. Von den Energieversorgern gar nicht zu reden. Oder von Bawag, Volksbank, Länderbank, Konsum....
      Nur wird uns dies selten bewußt, weil wir mit diesem über Jahrzehnte sozialisiert wurden. Es hat einen Sinn, warum die gelenkten Medien, vor allem der ORF, seit Jahren über nichts anderes berichten als über Grassers Verfehlungen. Nach dem Motto: Korruption ist ein originäres Phänomen der blauschwarzen Schüssel-Ära.
      Doch gegen die jahrzehntelangen Unappetitlichkeiten von SPÖVP waren dies nur temporäre und quantitativ begrenzte Auswüchse.
      Aber wie gesagt, die narrative Lufthoheit von SPÖVP ist eine lücken- und gnadenlose und liegt wie eine bleierne Decke über dem Land, seit mehr als einem halben Jahrhundert.
      Und die gehört aufgebrochen, mit aller Macht.

    • Brigitte Imb
      26. Januar 2014 00:05

      "pRolitisch"...,

      danke oberösi für diese geniale Wortschöpfung. Sprache lebt. :-)

    • Peter R Dietl
      26. Januar 2014 06:33

      @ Schani

      Die Verwüstungen ungeahnten Hypo-Ausmaßes stimmen. Ebenso wie der vielgelobte LH Dr. Haider, der sich aber nicht mehr zur Wehr setzen kann. Doch sitzen seine einstigen Kollaborateure in der heutigen Landesregierung, erproben ein unschuldsvolles Gesicht und spielen Gutmensch. Logo unter verzückter Billigung durch die Reichspressekammer-Aktivisten.

      .

  13. Brigitte Imb
    25. Januar 2014 15:54

    Der ORFler Rafreider gegen Vermummungsverbot......

    http://www.news.at/a/akademikerball-wien-2014-vermummungsverbot

    Es ist wirklich eine Schande wie quasi vom ORF linke Gewalt verherrlicht und gefördert wird.

    Nun wäre der perfekte Zeitpunkt für die FPÖ ein neues Rundfunkbegehren zu starten. ORF privatisieren!

    Und an ALLE: ORF ABMELDEN!!!!!!!

    • Politicus1
      25. Januar 2014 16:26

      noch ein neuer Quereinsteiger für eine Linkspartei?
      Der ORF mausert sich zur Quereinsteigerakademie ...

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 20:21

      Ja, und der Rafi stellt noch dazu einen ungeheuren Symphatiebolzen dar, dem die Arroganz nur so aus dem Haar trieft. Richtig passend zur sog. Arbeiterpartei.

    • Elisabeth Mudra
      26. Januar 2014 07:01

      @ Brigitte Imb

      Wir können hier schreiben, was wir wollen. Die ORF-Bolschewiken lachen darüber, solang sie Riesengehälter kassieren, wenn auch nicht verdienen. Und drum ist's echt die einzige Lösung: ORF ABMELDEN.

      Abmeldung allein reicht nicht und ist gefährlich. Sonst klingelt bald die GIStapo. Doch es geht, wenn man sich ein bissl Mühe macht (Menschen mit geringem Einkommen in der Wohnung anmelden uä). Doch Vorsicht, auch linke Abkassierer sind schlau!

      Reue ob solchen Verhaltens ist entbehrlich, Notwehr ist ein Naturrecht. Zumindest solang das hiesige Regime unser Steuergeld Sozialtouristen aus der ganzen Welt aufdrängt.

      .

  14. schreyvogel
    25. Januar 2014 15:36

    Die österreichische Justiz wagt nichts gegen linksradikale Demonstranten zu unternehmen. Damit es ihr nicht so ergeht wie der russischen Justiz nach ihrem Vorgehen gegen die Femen. Die westliche Öffentlichkeit hat sie in der Lust zerissen, und die Politiker haben sie bei jeder Gelegenheit heftig kritisiert. Bis der Putin die Nerven weggeschmissen hat und die Femen heimgeschickt hat.

    Linke Provokatuere haben einen Freibrief!
    Rechte Provokateure atmen dagegen sofort gesiebte Luft.
    Die FPÖ muss froh sein, überhaupt einen Ballsaal zu finden.
    Das ist reale Demokratie.

  15. M.S.
    25. Januar 2014 14:06

    Angeblich kommen die radikalsten Randalierer aus Deutschland und sind Angehörige einer linksextremen Gruppe, des sogenannten "schwarzen Blocks".
    Ich verstehe nicht, dass die Polizei, die bei einem Fussballspiel gewaltbereite Hooligans aus dem Ausland bereits an der Grenze aus den Zügen oder Autobussen holt und ihnen die Einreise nach Österreich verwehrt, diese Maßnahme nicht auch im Falle einer angekündigten Teilnahme einer radikalen Bande an an einer (angeblichen) friedlichen Demonstration anwendet. Es kann mir doch niemand erzählen, dass dieses Gesindel, das sicher schon oft bei solchen Anlässen von der Staatspolizei fotografiert wurde, sowohl in Deutschland als auch in Österreich größtenteils amtsbekannt ist.
    Da muß man sich doch wohl seinen Teil denken.

    • Undine
      25. Januar 2014 14:29

      @M.S.

      *****************!
      Der Oberprolet Rudolf Edlinger will sich doch nicht "seine" Fußballspiele von seinesgleichen stören lassen, ist doch klar---ein Fuß-BALL ist halt etwas wesentlich Wichtigeres als ein eleganter BALL, auf dem fröhlich getanzt wird, vor allem aber deshalb, weil der nicht von den linken Proleten organisiert wird, sondern von den bösen Freiheitlichen! Diesen kriminellen "Schwarzen Block" holt man sich, wenn man ihn braucht.

    • logiker2
      25. Januar 2014 17:23

      so versteh`n sie doch: linke Gewalt ist gut, dient sie doch der Verteidigung der Schmarotzer und Parasitenideologie.
      @Undine, die Bezeichnung Oberprolet von Wien wird sich Häupl nicht nehmen lassen, vielleicht zutreffender 1. Vizeprolet, aber ich kenn mich bei der Rangordnung in Wien nicht so aus.

    • Undine
      25. Januar 2014 20:15

      @logiker2

      Auf den Häupl hatte ich glatt vergessen! Aber, Hand aufs Herz, der größere Prolet ist doch der Rudolf Edlinger; sagen wir halt:
      1a) Edlinger
      1b) Häupl

      ;-)

    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 22:16

      Beim Proletenranking steigen beide erstklassig aus. Edlinger mit AAA und einer Wurst, Häupl mit aaa und zwei Vierteln GV (mehr trinkt er ja angeblich nicht. **huuusttt**)

    • Haider
      25. Januar 2014 23:13

      Zweierlei Justiz ist der Tod jedes Rechtsstaates. Aber genau dies wollen ja die Linksextremisten. Wenn dieses zweierlei Maß jedoch ausgerechnet vom eigenen staatlichen "Rechts"system ausgeht, dann müßte doch in einer funtkionierenden Demokratie längst Feuer am Dach sein. Nicht jedoch in einer Bananenrepublik, dort ist dies systemrelevant.

    • byrig
      25. Januar 2014 23:27

      so ist es.und dass die grünen ein gesindel sind,gefolgt von dümmlichen bobos,ist klar geworden.

  16. Josef Maierhofer
    25. Januar 2014 13:48

    Grüne, ORF-Mitarbeiter, Schreiberlinge, sie alle tragen mit die Verantwortung für den entstandenen Schaden, auch für den Imageschaden an Österreich und müssten daher auch zur Verantwortung gezogen werden.

    Niemand thematisiert so einen Ball, außer die Linken.

    Opernball ist kein linkes Aufmarschgebiet mehr, sind doch inzwischen dort alle rot und der rote Heinzi geht auch ganz sicher dorthin.

    Der Akademikerball ist das Ersatzventil. Bei der EURO in Wien, da ist es gelungen, deutsche Rowdies an den Grenzen abzufangen, zu diesem Anlass ('Event') aber hat man sie förmlich eingeladen.

    Die Medien tragen auch eine schwere Verantwortung für ihre Medienhetze und haben meiner Meinung nach auch das Gesetz überschritten.

  17. Rosi
    25. Januar 2014 12:50

    Wenn die Organisatoren der Demonstration für alle Schäden, die entstehen, speziell finanziell haftbar gemacht werden, erübrigt sich bald jedes Problem, nehme ich an.
    Sollte man eigentlich machen.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Undine
      25. Januar 2014 14:35

      @Rosi

      Kurz und bündig und völlig richtig! Warum eigentlich müssen die Veranstalter dieser Demonstration nicht dafür bürgen, daß kein Schaden angerichtet wird? Ist es der Polizei zu mühsam, die Gewalttäter ausfindig zu machen? Es sieht für mich ja geradezu danach aus, als lechzten der ORF und diese linke Mafia nach solchen Überschreitungen, nach einem Austricksen des Vermummungsverbots usw.

  18. ProConsul
    25. Januar 2014 12:10

    Ich frage mich was passieren würde, wenn die Rechten mit ähnlich aggressiven Mitteln versuchen würden linke Großveranstaltungen, wie den Lifeball, den Integrationsball etc. zu torpedieren? Diese Berufsdemonstranten sind so dämlich, dass man ihnen einen Spiegel vorhalten müsste. Dieses Jahr war meine Straße im 1. Bezirk zumindest nicht mit einem Platzverbot verhängt und ich musste nicht von einem Polizisten bis zu meiner Haustüre eskortiert werden. Schade, dass es keine berittene Polizei mehr in Wien gibt; genau die hätten wir für dieses Krawall-Gesindel gebraucht. Ich überlege mir, ob ich mir nicht nächstes Jahr demonstrativ Ballkarten für den Akademikerball kaufe, ob die Burschen zu unterstützen, ob ich dann hingehe ist eine andere Sache.

    Hier noch was zu lachen, ein Videointerview mit einem dieser Demonstranten, (da fällt mir ein, wieso gibt es eigentlich kein Verbot kommunistischer Wiederbetätigung; Kommunismus und National-Sozialismus sind beides zwei gottlose Ideologien, die eine ist streng verboten, der anderen wird in unserem Staat bis in höchste Parteikreise gehuldigt) der eigentliche Hofburg-Skandal ist für mich, dass ein Sozialist dort residiert, dafür schäme ich mich vor der Welt und meinen Vorfahren.

    Hier das Video-Interview mit einem Demonstranten:

    http://www.youtube.com/watch?v=MbqQEKmwR04

    • Undine
      25. Januar 2014 14:39

      @ProConsul

      *****!
      Danke für den Link! So sieht ein gut integrierter Ausländer aus---oder irre ich mich?

    • byrig
      25. Januar 2014 23:28

      undine-sie irren sich nicht.der jugo-akzent war unüberhörbar.

    • Specht (kein Partner)
      26. Januar 2014 09:17

      Die jungen Menschen sehnen sich nach Vorbildern und möchten für ihre Ideale einstehen. Rotgrün - hier werden sie geholfen! Schade, dass gerade junge Studenten so unkritisch und leitgläubig sind. Mit Schaudern erinnere ich mich wie ich als junger Mensch 68 von China nach Österreich kam und hier lauter Mao-Schreier an der Unis sah, die begeistert waren von der Kulturrevolution welche China um Jahre zurückwarf und Tod und Zerstörung brachte. Sie lernen nicht aus der Geschichte, so lange nicht bis sie erfahren, dass Nationalsozialisten keine Rechtspartei waren sondern Sozialisten mit Wahnideen und kommunistische, realsozialistische Ziele genau so tödlich sind wie nationalsozialistische.

  19. mike1
    25. Januar 2014 11:52

    heute wollte ich schon ausnahmsweise die worte "rotgrüne dreckschweine" in den mund nehmen (denken tu ich mir's öfter, schreiben halt eher nicht).

    drecksbagage (lt. Wertkonservativer) ist auch gut. passt auch auf die berichterstattung durch die orf-journaille. gemeint hier im schlechtest möglichen sinn. gemäß diesen idioten ist die FPÖ schuld, ausserdem provoziert doch die Polizei diese friedlichen armen hascherln aus piefkinesien.

    unfassbar, was sich diese rotzbuben/menscha erlauben. alles auf kosten des wehrlosen steuerzahlers.

    und wie immer: es wird niemand auf seiten der randalierer zurvVerantwortung gezogen, davon geh ich aus.

  20. Politicus1
    25. Januar 2014 11:24

    Man höre sich nur unter Richtern um, und man erfährt sehr bald, wer von den Kollegen zur Staatsanwaltschaft ging ...
    Vor längerer Zeit war z.B. die Staatsanwaltschaft Eisenstadt schon bekannt dafür, dass selbst für unter gefährlichen Bedingungen von der Polizei gestellte ausländische Einbrecherbanden und Autodiebe eine "Anzeige auf freiem Fuss" verfügt wurde ... (nur keine Arbeit machen)

    Die Wiener Staatsanwaltschaft und der Oberstaatsanwaltschaft füllte bereits zahlreiche Blogs, Kommentare und parlamentarische U-Ausschüsse. Man wird sehen, ob der neue Justizminister da etwas zu ändern vermag. Sein Vorhaben, das ministerielle Weisungsrecht gegenüber der Staatsanwaltschaft aufzugeben, ist für mich nicht gerade der beste Ansatz. Denn, wenn nicht der Minister, wer sonst soll die politische Verantwortung tragen?

  21. Sandwalk
    25. Januar 2014 10:52

    Als brave Christen dürfen wir den linken Chaoten, die alles bestreiten außer ihren Lebensunterhalt, nichts Schlimmes wünschen.
    Es ist allerdings die Frage erlaubt, wie die Wiener Justiz reagierte, wenn im Laufe der Gewalttätigkeiten zwei, drei dieser Verrückten einmal schwer verletzt werden sollten. Eingeschlagene Zähne, gebrochenes Kiefer, gebrochenes Schlüsselbein usw.
    Wer hält meine Wette, dass die Strafjustiz dann mit voller Konsequenz vorgehen würde?

  22. Rosi
    25. Januar 2014 09:08

    Alle Jahre wieder ...
    Sogar die ÖH von Graz schickt ihre Leute gratis zum 'Demonstrieren' - oder eher 'Krawall machen' - nach Wien. Und die Plätze, die frei sind, werden an normale Bürgen um 5 Euro verschachert. Das ist doch eine Frechheit, für so einen kindischen Unsinn ÖH Zwangsbeiträge zu verschwenden.
    Bitte wie alt sind diese sogenannten deutschen und österreichischen 'Demonstranten' - 3 Jahre, oder gar schon 4 ?
    Ihre menschliche Reife entspricht jedenfalls nicht ihrem Alter, das ist das Einzige, was sicher ist.
    Was macht man mit derartigen Leuten? Man schickt sie wieder auf die Schulbank ???

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  23. dssm
    25. Januar 2014 08:34

    Die Justiz ist der faulste und ineffizienteste Teil unseres Staates (eine Aussage die durchaus etwas heißt!). Nur ein kompletter Tausch des handelnden Personals wird eine Lösung ermöglichen.
    Alle, wirklich alle, Versuche die Justiz zu sanieren sind gescheitert - an den dort Tätigen!
    Die völlig unverständlichen Urteile, nach unendlich langer Zeit, müssen ein Ende haben.

    Rechtsstaat beginnt bei der Justiz, und genau da, endet er momentan im Sumpf von Faulheit, parteipolitischem Postenschacher und Inkompetenz.

  24. Wertkonservativer
    25. Januar 2014 07:50

    Eine Drecksbagage, diese dunkelrot/grünen Chaoten!
    Vermeinen, die Lehren der Geschichte mittels zusammengeflickten Hass- und Wutparolen an harmlosen Ballbesuchern "abhandeln" zu können!

    Der Pöbel randaliert auf der Straße, aufgeputscht von feigen, vom "Volk" gewählten Schreibtischtätern (die gar nicht merken, wie sie sich durch Aktionen dieser Art selbst schaden!).
    Shame on You!!!

    Harte Strafen für die Hauptrandalierer!
    Demokratie muss wehrhaft sein!

    (mail to: gerhard@michler.at)

    • Cotopaxi
    • DieWahrheit
      25. Januar 2014 11:00

      Diese klaren Worte freuen mich auch sehr...

      Nur--- unsere Demokratie ist nicht wehrhaft. Nicht mit diesen Politikern, nicht mit dieser "brainwashed" Bevölkerung.

      Es fällt sehr schwer, angesichts dieser Bilder nicht zu verzweifeln.

    • Wertkonservativer
      25. Januar 2014 11:21

      Na ja, @ Cotopaxi:

      wenn ich so richtig "rot" sehe, kann ich, sonst recht friedlicher Wertkonservativer, schon auch einmal kämpferisch werden!
      Ist Ihnen das auch wieder nicht recht?

      (mail to: gerhard@michler.at)

    • mike1
      25. Januar 2014 11:50

      Gerhard, stimmt ganz genau !

      heute wollte ich schon ausnahmsweise die worte "rotgrüne dreckschweine" in den mund nehmen (denken tu ich mir's öfter, schreiben halt eher nicht).

      drecksbagage ist auch gut. passt auch auf die berichterstattung durch die orf-journaille. gemeint hier im schlechtest möglichen sinn.gemäß diesen idioten ist die FPÖ schuld, ausserdem provoziert doch die Polizei diese friedlichen armen hascherln aus piefkinesien.

      unfassbar, was sich diese rotzbuben/menscha erlauben. alles auf kosten des wehrlosen steuerzahlers.

      und wie immer: es wird niemand auf seiten der randalierer zurvVerantwortung gezogen, davon geh ich aus.

    • Sensenmann
      25. Januar 2014 13:33

      So herbe Worte?

      Das ist doch genau das Geschmeiß, mit dem Ihre hochgelobte ÖVP paktiert und dessen Friedlichkeit, die leider durch ein paar wenige Gewalttäter diskreditiert werde die linke Proletin ("Her mit dem Zaster, her mit der Marie!") Mikl so hervorgehoben hat.

      Es freut mich, daß Sie lernfähig sind, ich stimme Ihnen in diesem Fall zu 100% zu!

    • Prof. Walter A. Schwarz (kein Partner)
      26. Januar 2014 08:39

      Nur der guten Ordnung halber (und schon einmal gepostet):

      Die Chefin der Bundespolizei heißt Mag. Johanna Mikl-Leitner und ist ÖVP-Innenministerin.

      Ich frage, warum die Bundespolizei das von ihr selbst erlassene Vermummungsverbot insbesondere gegenüber dem "Schwarzen Block" ("Unseren Hass den könnt ihr haben"), den vermummten Angreifern auf die Polizeiinspektion und auf die Polizeifahrzeuge nicht mit aller gebotenen Härte durchgesetzt hatte?

      Gab es seitens des Innenministeriums und/oder des Wr. Polizeipräsidiums Weisungen an die Polizei, sich zurückzuhalten, um so "deeskalierend" zu wirken? Wenn ja, wurde genau das Gegenteil erreicht!

      Warum spazierten die Bundespolizisten (wie die Videos zeigen) einträchtig und nahezu auf Tuchfühlung mit dem vermummten "Schwarzen Block" einher und schritten hier nicht sofort ein, um das Vermummungsverbot durchzusetzen?

      Im Angesicht der angerichteten Schäden und der bemerkenswert geringen Zahl an festgenommenen Anarchisten kann wohl von einer "recht souveränen Bewältigung" durch die Bundespolizei nicht geschrieben werden!

  25. ENIGMA
    • Brigitte Imb
      25. Januar 2014 02:26

      Diese Chaoten disqualifizieren sich selbst. Nichtsdestotrotz erscheint diese Gewalt als sehr bedenklich und ich hoffe auf ein Aufwachen des Rechtsstaates.

    • Cotopaxi
      25. Januar 2014 07:37

      @ Brigitte Imb

      Den Rechtsstaat hat Fekter im Zuge der Zogaj-Krise offiziell bereits abgeschafft. Es gilt seither das Recht desjenigen, der am lautesten um sein "Recht" schreit. ;-)

    • Wertkonservativer
      25. Januar 2014 11:32

      Wie kommen Sie denn auf diese abstruse Idee, @ Cotopaxi, gerade die Fekterin für die "Abschaffung des Rechtsstaates" verantwortlich zu machen?
      Was hat sie da diesbezüglich verbrochen?
      Bitte um gelegentliche Erhellung!

    • Cotopaxi
      25. Januar 2014 11:48

      @ WK

      Die beschämende Vorgänge rund um die Abschiebung der Zogaj-Sippe sind Ihnen nicht mehr gewärtig, insbesondere, dass sich Frechheit gegen den Rechtsstaat durchsetzte und dass als Letztverantwortliche Fekter die entsprechenden Weisungen gab?
      Nebenbei hat Fekter während der Zogaj-Krise für 117.000 Euro Mediencoaching für sich eingekauft, um selber weitgehend unbeschadet auszusteigen, wie der RH feststellte.
      Und dann kamen die Kumanis, die in den Kosovo abgeschoben wurden und die Fekter auf Staatskosten umgehend wieder nach Österreich fliegen ließ. Und der Chef der Wiener Fremdenpolizei wurde danach strafversetzt. ;-)

      Ich weiß, die Frau Fekter hat es Ihnen angetan, aber das sollte nicht zu selektiver Wahrnehmung verführen, besonders nicht mehr in Ihrem Alter.;-)

    • Wertkonservativer
      25. Januar 2014 11:54

      @ Cotopaxi:

      no further comment!

    • Undine
      25. Januar 2014 14:50

      @ENIGMA

      Danke für den Link! Wie viele Ausländer wohl an diesen Demonstrationen teilgenommen und voller Vergnügen Verwüstungen begangen haben?
      Es gibt ja eine eigene Stelle, die Demonstranten gegen Geld und Verköstigung anwirbt.

  26. mischu
    25. Januar 2014 00:33

    ORF und GrünInnen sowie einige Journalisten gehören mit auf die Anklagebank, denn sie haben den Verwüstungen in der Innenstadt fleißigst Vorschub geleistet.
    Wozu wurde schließlich der Verhetzungsparagraf verschärft?
    Genau diesen verhetzen Eindruck haben viele junge Mitläufer bei der völlig eskalierenden Gewaltdemo gemacht.

    Nach meiner Meinung hätte die Polizei härter durchgreifen müssen, nachdem die Ausschreitungen begonnen hatten. Aber so konnten ganze Straßenzüge schwer beschädigt werden, die in der Berichterstattung kaum Erwähnung finden.

    Siehe auch ein Privatvideo aus der Wipplingerstraße und man beachte den Kommentar über die Anzahl der Zerstörungen (Autos!).

    https://www.facebook.com/photo.php?v=10203006857836072

    • Inger
      25. Januar 2014 17:21

      mischu, nach meiner Meinung hätte die Polizei,...
      Tja das mit der Polizei, das ist so eine Sache - ich meine - man hätte im Vorfeld die gewaltbereiten Massen schon gar nicht so aufhetzen dürfen. Mir ist natürlich klar, dass man dem ORF keinen Maulkorb verpassen kann, aber wenn ich mir überleg, wie genüsslich die Rotfunkler von dem zu erwartenden Ansturm der Demonstranten berichtet haben und natürlich schon dadurch bei den Gewaltbereiten Gusto gemacht haben, da mitzumachen, dann frag ich mich, ob man nicht auch über solche Veranstaltungen eine Nachrichtensperre verhängen könnte. Wenn diese Bagage weiss, wieviel Polizei auf den Straßen sein wird, dann werden sie natürlich ihre Anstrengungen verstärken, es der Polizei zu zeigen.
      Immer hintennach der Polizei irgendwie die Schuld zuzuschieben find ich unfair. Es ist ja nicht lustig, gegen diesen Mob vorgehen zu müssen, man hat ja wieder gesehen, was auch die Polizei wieder abbekommen hat.
      Ich versteh auch nicht, warum man die Busse mit den Gewaltbereiten überhaupt einreisen lassen muss, ich nehme an, das ist durch die offenen Grenzen nicht zu
      verhindern, aber da anzusetzen wäre sicher nicht von Nachteil.
      Dann hört man immer wieder, dass die Polizei sooooooooo gut über die Grenzen zusammenarbeitet, worum funktioniert im Vorfeld schon der Informationsfluss nicht?? Es sollen ja die Aufrufe zur Fahrt nach Wien ganz öffentlich erfolgen. Heuer hab ich noch nicht nachgesucht, aber letztes Jahr hab ich in Hamburg solche Aufrufe gefunden. Da anzusetzen, wäre doch schon was. Weil anscheinend haben wir ja in Österreich nichteinmal genug Gewaltbereite, sondern müssen diese gewaltbereiten Menschen hergeholt werden, damit man die Polizei das Fürchten lehrt. Strafe und Schadenersatz reichen offenbar nicht aus, um diesen Herrschaften den Garaus zu machen.

    • Undine
      25. Januar 2014 21:52

      @Inger

      "Immer hintennach der Polizei irgendwie die Schuld zuzuschieben find ich unfair. Es ist ja nicht lustig, gegen diesen Mob vorgehen zu müssen, man hat ja wieder gesehen, was auch die Polizei wieder abbekommen hat."

      Deshalb versteh' ich auch die Polizisten nicht, daß sie selber Rot und Grün wählen, denn gerade die Roten und noch mehr die Grünen sind es, von denen die Polizisten zu Hampelmännern gemacht werden. Wenn ein Polizist so einen gewalttätigen Falotten etwas fester angreift, ist es nämlich der POLIZIST, der die Probleme bekommt und nicht der Gewalttätige, den der Polizist hindern will, weiter zu devastieren!

      Polizisten, das weiß dieses linke Gesindel ganz genau, dürfen sich nicht ihrer Haut wehren, wenn sie angegriffen werden; dafür sorgen schon die sattsam bekannten linxlinken Anwälte!

      Erwartet man wirklich, daß die Ballveranstalter vor diesem Mob kapitulieren werden?
      Will man in Österreich tatsächlich so weit gehen, daß das RECHT und die "RECHTEN" mit Füßen getreten werden?





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