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Wie uns Frau Schmied durch Inserate bildet

Wer sich auf Steuerzahlers Kosten airbrush-schminken lässt, der greift auch in unsere Tasche, wenn es um seine Imagepolitur geht. Claudia Schmied sagt es ja auch immer: Für die Bildung darf uns nichts zu teuer sein – vor allem nicht ihre Inseratenkampagnen.

Jetzt liegen die Zahlen für 2010 auf dem Tisch. Und die zeigen, dass es ihr wirklich um die Sache geht, wenn sie die Popularisierung der Bildungsministerin durch Inserate betreibt:
€ 490.575,93 für das Krawallblatt „Österreich“,
€ 264.300,34 für die Gratispostille „heute“,
€ 176.400 für die Postwurf-Bezirksblätter,
€ 151.427,85 für die Krone und
€ 127.295,57 für den Kurier.
Kann bitte jemand die Korruptions-Staatsanwaltshaft aufwecken? Aber die wird uns dann erklären, dass das schon in Ordnung geht. Das hat nämlich nichts mit einer Bestechung zu tun, damit diese Blätter Frau Schmied schön schreiben. Vielmehr ist es eine Vorbereitung auf den bevorstehenden PISA-Test für Erwachsene. Schließlich handelt es sich bei den Hauptempfängern um so genannte Leseübungs-Blätter.
Zu diesen spendablen Beträgen kamen freilich im Vorjahr noch zwei große thematische Kampagnen, an denen die schon reichlich Bedachten natürlich auch wieder beteiligt wurden:
€110.305,78 flossen in eine Inseraten-Kampagne, zu der wir doch gerne alle beigetragen haben wollen: Da wurde der freie Eintritt in die Bundesmuseen für Unter-19-Jährige beworben.
Das wird ja noch jeder einsehen. Aber es ist Bruchteil dessen, was Frau Schmied in ihr zweites Werbe-Anliegen investierte:
€ 563.011,50 flossen in Inserate in 30 Medien und
€ 118.514,17 in TV-Spots auf 8 Sendern für die – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! – „Bildungskampagne Heimat bist Du großer Töchter“! Also für das große Bildungs-Anliegen der „gendergerechten“ Bundeshymne.
Im Herbst, so ist angekündigt, werden die Parteien dem brennenden Verlangen der Österreicherinnen nachgeben, in der Bundeshymne endlich als Töchtersöhne besungen zu werden. Aber trotz der teuren Bildungskampagne von Frau Schmied sagen 81 Prozent der Österreicher (also der Frauen und Männer in unserem Land) laut Umfrage, dass sie das nicht wollen. Fast 700.000 € also fehlinvestiert.
Trotzdem kommen die Töchtersöhne – als großartige Gesetzesinitiative. Und dann hat eine vor vielen Jahren formlos im Ministerrat beschlossene Hymne eine einzige gesetzlich festgeschriebene Zeile. Maria Rauch-Kallat – vielmehr aber eigentlich der schwarze Klubobmann Kopf durch das Verhindern ihrer letzten Rede im Nationalrat – hat dafür gesorgt.
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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    16x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 04:48

    Diese Zahlen zeigen auf beeindruckende Weise, was Sozis unter Umverteilung verstehen, nämlich weg von leistungsbereiten Steuerzahlern - hin zu willigen Parteigängern.

    Da ist Claudia Schmied, die schon in der Kontrollbank eine unglückliche Figur machte und daher niemals ein Ministerium führen dürfte, keine Ausnahme sondern treue Erfüllungsgehilfin des Systems.

    Wenn da im Justizministerium nicht rasch der Ruf nach Generalprävention erschallt, wird der Rechtstaat kontinuierlich mit Füßen getreten.

  2. Ausgezeichneter KommentatorAlexander Renneberg
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 08:13

    Schmied ist ein trauriger fall, und wir werden bei den sozialisten sicher noch mehr solche fälle finden.

    Ebenso schlimm aber wiegt wie die övp minsiter geld verschwinden. Glaubt denn hier jemand das wäre einseitig?

    Beispiel niki berlakovich der sich nicht nur auf flughäfen wie ein irrer aufführt sondern sich aus eitelkeit auf seinen unsinnigen insraten selbst abbilden läßt. Politische arbeit von niki bisher: null.

    Und nachdem beide parteien so handeln kann die övp auch nicht auf den tisch hauen.

    Wobei auf den tisch hauen bei den beckenrandschwimmern der övp eine völlig neue bedeuung bekommt.
    Kopf, der weder den club leiten kann und ohne herrn falb keinen meter weiterkommen würde, der bei mrk "so geschickt" agiert hat, dass die änderung der hymne durchgehen bwird. Bravo. Der ganze club eine lachnummer.

    Oder spindelegger, der bei einem anruf des russischen botschafters in der sekunde einknickt und einen gesuchten verbrecher einfach ausreisen läßt.
    Und dann das land nicht gegen die angriffe der litauer verteidigt. Eine traurige gestalt.

    Das geht gleich weiter beim eher schlichten bundesgeschäftsführer rauch, bei dem eigentlich die fäden zusammenlaufen sollte. Leider nimmt den in der partei und in den ländern keiner ernst.

    Einen wahlkampf könnte die övp abgesehen von den schulden im moment garnicht führen. Das gab es in den letzten 20 jahren nicht.

    Unabhängig ob es g'scheit ist wie die fpö auf fischers aussagen reagiert.
    Sie reagiert. Sie zeigt stärke, sie beweist, dass sie sich auch von uhbp nichts gefallen läßt.

    Das honorieren die menschen, die wähler. Sojemanden trauen die leut eher zu etwas zu verändern, auch wenn das nur ein frommer wunsch sein mag.

  3. Ausgezeichneter KommentatorObserver
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 05:43

    Ich wiederhole mich nochmals:
    Ein Verwandter von mir arbeitet bei der Zeitung Österreich. Dort gibt es eine interne Weisung, über alle Inseratenkunden im redaktionellen Teil nur positiv zu berichten. Dies ist eine eindeutige Bestechung zum beidseitigen Vorteil! Und das Ganze nur zum Nachteil der Steuerzahler, daher: Staatsanwaltschaft - ACTION REQUIRED!

  4. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    11x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 06:21

    Da sieht man, wo unser Steuergeld hinkommt!

    Hunderttausende werden in "die beste Zeitung Österreichs" investiert, die an vielen öffentlichen Stellen zur freien Entnahme aufliegt; in Gratisblätter, nicht einmal wert, das WC zu schmücken!

    Und dann werden halt - zur Draufgabe - auch noch horrende Beträge für die Begründung der unseligen Verhunzung unserer Bundeshymne in den Gully geschmissen!

    Und dieser Lady haben wir Kunst und Kultur unseres Landes anvertraut!!
    Schöner Schaden !

    gerhard@michler.at

  5. Ausgezeichneter KommentatorJosef Maierhofer
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 09:20

    Traurig.

    Wenn wir nicht das Geld verschwenderisch hinauswerfen würden, hätten wir weniger Schulden.

    Wenn wir nicht erlaubt hätten, daß die Roten 40 Jahre lang alles im Schulwesen ständig 'modernisieren', raeliter manipulieren, wäre unser Bildungswesen in Ordnung und wir hätten wesentlich weniger Hirnamputierte in Österreich.

    Wenn wir Frau Schmied zum Rücktritt bewegen könnten, dann wäre es zumindest der erste Schritt auf dem Weg '40 Jahre zurück'.

    Komisch, alle am Schulwesen Beteiligte verlangen mehr Geld, keiner spricht über mehr Qualität. Das ging füher mit 1/10 des Budgets von heute wesentlich effizienter und besser.

  6. Ausgezeichneter KommentatorBrigitte Imb
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 14:43

    Womöglich wird die SchmiedIn samt ihren Quotenkolleginnen nocheinmal froh sein - ich denke an mögliche Unruhen auch in Ö - auf die Söhne der Republik zurückgreifen zu können.

    Der übereifrigen Steuergedverschwendung müssen wir im nächsten ECHO besonderes Augenmerk schenken.

  7. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    13. August 2011 08:53

    Als Mitglied der Nomenklatura kann die Frau Schmied gar nichts falsch machen, da aus diesem interparteilichen Insidersumpf nur Schwachsinn hervorgebracht wird. In einer einheitlich braunen Brühe fällt etwas mehr davon nicht auf.

    Auch in der Sowjetunion und im Nationalsozialismus gab es formell demokratische Verfassungen, was aber die Machthaber keinesfalls daran hinderte ihr ideologisch verbrämtes Vernichtungsprogramm, auch gegen das eigene Volk, bis zu dem Zeitpunkt durchzuziehen, da ihnen die Geschichte das Heft aus der Hand nahm.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass die Ideologen unserer Tage im Zweifel an ruchloser Konsequenz ihren totalitären Vorgängern des 20. Jahrhunderts in Nichts nachstehen.
    Die Frau Schmied hätte jedenfalls in der KPDSU mit ihrer zersetzenden Energie Karriere gemacht, nur hätte ein Lenin diese Genossin bald entsorgt, weil in der SU experimentell festgestellt wurde, dass ein dergestaltiger Feminismus geradewegs in den kollektiven Ruin führt.

    Gefreut hat mich an der ganzen Geschichte mit den Töchtersöhnen, dass ich bei der Gelegenheit erfahren habe, dass Rauch-Kallat da ihre letzte Rede im Parlament gehalten hat. Dass so eine abartige und selbstsüchtige Figur von der Bildfläche verschwindet, ist einiges an Unbill wert. Ich äußere mich eigentlich nicht aggressiv über Frauen, aber im Falle dieser Person hat sich im Lauf der Zeit einfach zuviel Frustration und Hass aufgestaut und das sicher nicht bei mir alleine. Eine Partei, die sich solche Exponenten erlaubt, ist unter Garantie verloren.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorWilhelm Conrad
    3x Ausgezeichneter Kommentar
    14. August 2011 16:50

    "€ 118.514,17 in TV-Spots auf 8 Sendern für die – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! – „Bildungskampagne Heimat bist Du großer Töchter“! Also für das große Bildungs-Anliegen der „gendergerechten“ Bundeshymne."

    Allein dafür gehört die Frau Minister mit Schimpf und Schande entlassen und in einen menschenleeren Teil des Kontinents komplimentiert. Niemand will das ganze, siehe Umfragen, und soviel Geld für eine hirnteppate Forderung von irgendwelchen völlig abgehobenen SelbstverwirklicherInnen hiauszuschmeissen - da gehört schon sehr viel Chutzpe dazu. Die Bundeshymne ist ein Symbol, ein unvollkommenes Symbol vielleicht, aber die Menschen im Lande spüren, dass man daran nicht rühren sollte, nicht unnötig irgendwelche zeitgeistige stillose und völlig sinnlose Änderungen vollführen sollte.

    Für alle Dummköpfe im Land, die wegen erwiesener Unfähigkeit nichts zu tun haben, würden sich ungeahnte Möglichkeiten der (von niemandem gewollten) Selbstverwirklichung ergeben. Man könnte zum Beispiel den Namen unseres Landes in "ÖsterrInnenreich" ändern, weil in deren Augen nur so Gerechtigkeit herrscht. Der Name ist tausend Jahre als? Und schon, sch. . . drauf! Man könnte alle weiblichen Bezeichnungen durchgehend hardcore gendergerecht machen, etwa dadurch, dass man nicht mehr sagen und schreiben darf "die Gemeinde Wien" sondern konsequenterweise nur mehr "die Gemeindin Wien", denn wenn der Artikel fehlen würde, könnte man vielleicht nicht erkennen, dass die Gemeindin doch weiblich ist, Herrgott nocheinmal! Oder man könnte alle abstrakten Begriffe, die igitt männliche Artikel tragen, dschendern, also aus "der Beschluß" ein viel schöneres "der/die BeschlussIn" machen, schließlich ist nicht zumutbar, das etwas, das auch eine Frau betreffen könnte, ausschließlich männlicher Natur sein soll. Wenn man die altehrwürdige Hymne wegen nichts und wieder nichts ändert (und dabei auch noch jedes Gefühl für Stil vermissen läßt), dann werden sich im gefolge zahllose BesserwisserInnen und SendungsbewußtInnen finden, die alles ändern wollen, und sei die Änderung auch noch so abwegig - und all die Hirnlosen werden sich auf die Änderung der Hymne berufen, wetten?

    Speiben möchte man!


alle Kommentare

  1. Jacqueline (kein Partner)
  2. Slim (kein Partner)
    21. Januar 2015 07:48

    The accident of finding this post has brtiegenhd my day

  3. Hiroshi (kein Partner)
    20. Januar 2015 10:16

    Your thniinkg matches mine - great minds think alike!

  4. xRatio (kein Partner)
    15. August 2011 20:22

    Wahl-, Regierungs- und Parteipropaganda über das einschlägig berüchtigte Schmieren-Gesetz*) hinaus
    direkt auch aus Steuermitteln der Ministerien zu betreiben,
    ist ein eindeutig KRIMINELLER Tatbestand.

    Rechtstreue Staatsanwälte hätten gegen die links- und femikorrupte Politbande längst Anklage
    u.a. wegen Veruntreuung, Untreue, Betrug, Unterschlagung, aktiver und passiver Bestechung usw.
    erheben müssen, und zwar gleich serienweise.

    Verweise nur beispielhaft auf § 133, 153 StGB:

    www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10002296

    *) Bundesgesetz über die Aufgaben, Finanzierung und Wahlwerbung politischer Parteien (Parteiengesetz - PartG)

    http://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10000562

    • xRatio (kein Partner)
      15. August 2011 20:29

      Die "Unfehlbare" natürlich -wie immer- auf der falschen Seite.
      Kardinal Schönborn unterstützt neue "Bildungskampagne"

      "Heimat bist du großer Söhne und Töchter" soll Bedeutung der Bildung von Kindern für die Zukunft Österreichs unterstreichen - Viele Prominente wie auch Kardinal Schönborn beteiligen sich mit --- Kinderfotos(!!!).

      http://www.schulamt.at/pressespiegel/3/articles/2010/01/18/a2995/

    • AGLT (kein Partner)
      16. August 2011 19:03

      "Heimat bist du großer Söhne und Töchter"

      Ujegerl, sie werden nachlässig, unsere linksen Krampfemanzen :-)

      Wer findet den "Fehler"? :-)

    • mischu
      16. August 2011 21:56

      Tja, für die Reihenfolge reicht halt der linke Intellekt nimmer! ;-)

  5. cmh (kein Partner)
    15. August 2011 15:23

    Immer wieder ist zu hören, die ÖVP mache das ja auch nicht anders. Von der FPÖ ganz zu schweigen.

    Nun ist es aber so, dass die guten Sitten ja schon längst den Bach hinunter sind. Danke Ihr lieben Internazionalsozialisten von der SPÖ. Natürlich ist es nur für den guten Zweck und nicht für den Machterhalt.

    Jede Partei die nach den Sozen an die Macht kommt, muss in diesem Augias(sau)stall weiterleben und kann gar nicht anders, als weiter Inserate aufgeben. Es sei denn, sie wäre stark genug, die Roten innerhalb einer halben Legislaturperiode komplett trocken zu legen. Und der Souverän wäre Manns (!!) genug, das Zeter und Mordio Geschrei der Entrechteten auszuhalten. Was aber nicht wahrscheinlich ist.

    Denk man daran, diese Wählerschleicherei (analog ERbschleicherei) gesetzlich zu vberbieten, wäre darauf aufzupassen, dass man sich nicht in den Folgeperioden treuherzig an Gesetzte hält, die die Roten kaltschneutzig umgehen werden.

    Wir werden also mit diesen Inseraten leben müssen - wie mit vielen anderen Missständen auch.

    Habe ich schon gesagt? Danke Ihr lieben Roten!

  6. Eso-Vergelter (kein Partner)
    15. August 2011 00:21

    Österreich kann durch eine nicht-grüne Ökopolitik gerettet werden. Z. B. ist es möglich, 10-mal weniger Rohstoffe zu verbrauchen. Und die herkömmlichen Autos können durch 1 l-Autos ersetzt werden. Zudem sollen Millionen Ausländer und Mischlinge weggeschafft werden. Bei der Wahl in Berlin werden die FW und Pro D viele Stimmen bekommen. Und in Österreich muss man eine Koalition aus RETTÖ und FPÖ anstreben.

    • Trollfresser (kein Partner)
      15. August 2011 15:28

      Also ein bisserl mehr Inhalt täte man sich schon erwarten.

      Aber in der LÖ glauben sie halt immer noch, dass wer deren Wahrheit nicht erkennt ist dumm. Daher kann man dem auch flachdeppert kommen.

      Also lieber Eso-Vergelter, vielleicht hast Du es nicht mitgekriegt. Aber wir versuchen hier ein wenig oberhalb von heute-Österreich-die-Krone zu argumentieren. Bitte halte Dich daran.

    • Eso-Vergelter (kein Partner)
      15. August 2011 18:23

      @ Trollfresser
      Ich werde etwas deutlicher.
      In der neuesten Ausgabe des „Spiegel“ steht, dass die Zahl der Aidskranken in Nordafrika und Vorderasien um jährlich 10 % steigt. Bald wird es auch in Europa so sein. Alle charakterlosen Menschen werden sterben. Nur eine Minderheit wird überleben; nämlich die nicht-grünen Ökos.
      Österreich kann durch eine ökologische Politik gerettet werden. Z. B. ist es möglich, 10-mal weniger Rohstoffe zu verbrauchen. Siehe dazu
      http://www.oekosystem-erde.de/html/faktor-10.html
      Vielleicht beschäftigen Sie sich mal damit, bevor Sie mich kritisieren.

    • Trollfresser (kein Partner)
      15. August 2011 19:42

      Das klingt alles so wie: "Erwachet! Der Untergang ist nahe!"

      Zum Sektireren haben wir die Freimaurer.

    • Frantischek (kein Partner)
      21. August 2011 11:51

      ein guter Ökopolitiker sagt: wir verbrauchenh ein Zehntel Energie

  7. Waxolunist (kein Partner)
    14. August 2011 23:44

    Die Schmied war eben schon immer teuer.

    Siehe 2008: http://derstandard.at/3211557?sap=2&_pid=8621312

  8. Neppomuck (kein Partner)
    14. August 2011 18:36

    Zweigeteiltes Rechtsverständnis.

    Schmiergeld ist heut’, wenngleich verpönt,
    ein Geldfluss, der Bilanzen schönt.
    Denn zahlte man den vollen Preis,
    wär’ es noch teurer, wie man weiß.
    Damit wär’ auch die Aktion
    nicht sinnvoll. Jedoch ahnt man schon,
    dass hier der Phantasie, wie immer,
    kaum Grenzen sind gesetzt, ja schlimmer,
    es lädt dieses System ’zu ein,
    gerne und oft korrupt zu sein.
    Wer da von wem was kriegen solle,
    das spielt im Wesen keine Rolle,
    Gewicht hat, dass viel Geld hier fließt,
    das ohne Leistung der genießt,
    der in den Saustall integriert,
    und nicht darob verurteilt wird.
    So zahlt das Ministerium
    für Einschaltungen, die zwar dumm,
    doch für den Eigner eines Blattes
    viel mehr ist als ein „nebbich Schmattes“.
    Im Gegenzug gibt ’s Lobgehudel
    für eine ziemlich dumme Dudel,
    das von den Roten generiert
    und nicht für Lohn geschrieben wird.

    Analogie:
    Herr Scheuch erwähnte, “what a shame”,
    den „ kick back“ as “a part of game”.
    Wo wäre nun ein Unterschied
    zu einem Inserat von Schmied?
    Zahlt hier dafür ein Plutokrat,
    der sich sonst wo bereichert hat
    (was übrigens gar nicht vollzogen,
    wie uns ein Richter vorgelogen),
    dort aber nicht mal die Partei,
    was auch noch anzumerken sei,
    sondern der blöde Steuerzahler.
    Und wer’s nicht glaubt, zahlt einen Taler.

  9. Wilhelm Conrad (kein Partner)
    14. August 2011 16:50

    "€ 118.514,17 in TV-Spots auf 8 Sendern für die – das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen! – „Bildungskampagne Heimat bist Du großer Töchter“! Also für das große Bildungs-Anliegen der „gendergerechten“ Bundeshymne."

    Allein dafür gehört die Frau Minister mit Schimpf und Schande entlassen und in einen menschenleeren Teil des Kontinents komplimentiert. Niemand will das ganze, siehe Umfragen, und soviel Geld für eine hirnteppate Forderung von irgendwelchen völlig abgehobenen SelbstverwirklicherInnen hiauszuschmeissen - da gehört schon sehr viel Chutzpe dazu. Die Bundeshymne ist ein Symbol, ein unvollkommenes Symbol vielleicht, aber die Menschen im Lande spüren, dass man daran nicht rühren sollte, nicht unnötig irgendwelche zeitgeistige stillose und völlig sinnlose Änderungen vollführen sollte.

    Für alle Dummköpfe im Land, die wegen erwiesener Unfähigkeit nichts zu tun haben, würden sich ungeahnte Möglichkeiten der (von niemandem gewollten) Selbstverwirklichung ergeben. Man könnte zum Beispiel den Namen unseres Landes in "ÖsterrInnenreich" ändern, weil in deren Augen nur so Gerechtigkeit herrscht. Der Name ist tausend Jahre als? Und schon, sch. . . drauf! Man könnte alle weiblichen Bezeichnungen durchgehend hardcore gendergerecht machen, etwa dadurch, dass man nicht mehr sagen und schreiben darf "die Gemeinde Wien" sondern konsequenterweise nur mehr "die Gemeindin Wien", denn wenn der Artikel fehlen würde, könnte man vielleicht nicht erkennen, dass die Gemeindin doch weiblich ist, Herrgott nocheinmal! Oder man könnte alle abstrakten Begriffe, die igitt männliche Artikel tragen, dschendern, also aus "der Beschluß" ein viel schöneres "der/die BeschlussIn" machen, schließlich ist nicht zumutbar, das etwas, das auch eine Frau betreffen könnte, ausschließlich männlicher Natur sein soll. Wenn man die altehrwürdige Hymne wegen nichts und wieder nichts ändert (und dabei auch noch jedes Gefühl für Stil vermissen läßt), dann werden sich im gefolge zahllose BesserwisserInnen und SendungsbewußtInnen finden, die alles ändern wollen, und sei die Änderung auch noch so abwegig - und all die Hirnlosen werden sich auf die Änderung der Hymne berufen, wetten?

    Speiben möchte man!

  10. August W (kein Partner)
    14. August 2011 15:38

    S.G. Herr Unterberger Sie haben wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen, dabei aber die ÖBB als Empfänger von Zuwendungen übersehen.
    Wahrscheinlich würde besagte Korruptions-Staatsanwaltshaft hier argumentieren, dass es natürlich unendlich viel wichtiger ist einen Schnellzug nach seinem ideologischen Fetisch NMS zu benennen, statt das Geld für die Einhaltung der Klassenschülerhöchstzahl zu verwenden.
    Da muss man schon Prioritäten setzten wenn man leicht bis mittelschwer narzistisch veranlagt ist.
    Einen derartig abwegigen Personen und Selbstbeweihräucherungskult wie ihn diese unfähige Person um unser Steuergeld betreibt habe ich bisher nur in Dokumentationen über Staaten wie Nordkorea oder Kuba gesehen.
    Das Ganze wäre schon schlimm wenn sie sich wenigstens endlich einen Photographen leisten würde der sie nicht mit einem Gesichtsausdruck ablichtet als wäre sie gerade einer psychiatrischen Klinik entwichen - aber vermutlich werden auch diese Aufträge nicht nach Qualifikation sondern nach Linientreue vergeben.

    • cmh (kein Partner)
      15. August 2011 15:31

      Die Idee, einen ganz schnellen Zug der ÖBB nach der NeuenMittelSchule zu benennen, hätte schon etwas für sich.

  11. Rosi
    14. August 2011 09:37

    OT: Paßt vielleicht auch ein bißchen hierher:
    Man kann über alles schreiben, aber auf Sachlichkeit und Niveau kommt es an. Der gestrige Leitartikel von Göweil unterscheidet sich in beidem in keiner Weise mehr von den Artikeln in 'Heute' und 'Österreich'. In der Ausrichtung auch nicht - von objektiver Berichterstattung hat man sich endgültig verabschiedet. Die Wienerzeitung mit Göweil scheint nun das gesteckte Ziel erreicht zu haben.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

  12. Azdak
  13. Paige
    13. August 2011 16:29

    Und ich möchte gerne wissen, wer das Lehrerportal (auf welchem selbige möglichst mies dargestellt werden) der Presse sponsert. Danke!
    http://lehrer.diepresse.com/

  14. Amtsbekannt
    13. August 2011 15:57

    Dies ist die mit Abstand schlechteste Regierung, die wir je in Ö hatten.
    Aber wir alle freuen uns auf 2013!!!
    Und danach - so hoffen wir - werden wir die zahlreichen Ungereimtheiten aufdecken und vor Gericht bringen.
    Da werden sich noch einigen MinisterInnen wundern.

    • Amtsbekannt
      13. August 2011 16:05

      Warum soll bei uns nicht möglich sein, was bereits in Ungarn im Gange ist....

    • Amtsbekannt
      13. August 2011 16:14

      Erinnern Sie sich doch an die Schw./Blaue Wende!

      In den ro Ministerien waren Kabel herausgerissen, Daten gelöscht....

      Dies wird auch nach 2013 nicht anders sein und die Medien werden sich auf jeden blauen Minister stürzen...

      Aber die Zeit arbeitet für das Volk....

    • Alexander Renneberg
      13. August 2011 17:22

      Amtsbekannt, sogar die heizungen waren im feburar unbrachbar gemacht, aufdass die mitarbeiter im mantel arbeiten musten, comuterprogramme gelöscht, steckdosen aus den wänden gerissen, wie sie schreiben es fehlet an allem, keine bleistifte, mappen, rechner, dientelefonanlagen vprogrammiert.....etc. Etc.

      Daran erkennt man den sozialistischen pöbel. Geradestehen mußten diese gestalten für die zerstörungswut nie.
      In england ist das anders.

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 18:19

      Ja, und warum haben die "Blackies" dies damals nicht im großen Stil publik gemacht? Eigentlich wäre das ihre Pflicht gewesen, und es hätte sich für diese roten Vandalenakte die Staatsanwaltschaft interessieren müssen, anstatt dem Steuerzahler die Rechnung zu präsentieren.

    • Helmut Graser
      13. August 2011 21:42

      @Brigitte Imb

      Soweit ich mich daran erinnern kann, wurde es durchaus publik gemacht und das war damals ein Thema. Die "Halbwertzeit" der Erinnerung spielt natürlich hier auch eine Rolle und der Umstand, dass der ÖVP die Medienpolitik mittlerweilen völlig entglitten ist.

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 23:17

      Stimmt schon mit dem Erinnerungsvermögen, gehört hat man schon etwas, aber so richtig wurde die Schweinerei nicht breit getreten. Zu Krethi u. Plethi ist die Nachricht nicht ganz durchgedrungen.

  15. RR Prof. Reinhard Horner
    13. August 2011 14:50

    reinhard.horner@chello.at

    Wege der Bildungs-, Kunst- und Kulturministerin Schmied

    Bei der sündteuren Kampagne unserer Frau Bundesministerin Schmied für die Töchter in der ersten Strophe der Bundeshymne darf nicht in Vergessenheit geraten, dass sie dort die Zeile „Volk, begnadet für das Schöne“ eliminieren ließ.

    Das hierfür ausgegebene Geld sollte von ihr persönlich rückgefordert werden.

    Ihre gesamten bisherigen und die künftigen Werbeausgaben sollten der Abteilung für die Politische Bildung zur Prüfung überantwortet werden.

    • Amtsbekannt
      13. August 2011 15:58

      Nach der politischen Wende 2013 werden wir das Geld dafür einklagen.

    • RR Prof. Reinhard Horner
      13. August 2011 19:36

      reinhard.horner@chello.at

      Sehr geehrter Herr Antsbekannt,

      2013 eine politische Wende - bitte wohin?

      MfG

    • Wertkonservativer
      15. August 2011 12:35

      Die politische Wende, werter Amtsbekannt, wird nicht aufregend ausfallen:

      drei annähernd gleichstarke Parteien, unterhalb ein paar Parteizwergerln: was wird sich da schon viel ändern.
      Da können Sie und viele hier täglich das Blaue vom Himmel reden: diese Chaostruppe wird gar nichts bringen: da fehlt es an (seriösen) Grundsätzen, an Personal und Durchschlagskraft: lauter Oppositionskrakeeler, immer noch mehrheitlich im Gestern befangen; ganz sicher außerstande, sinnvolle und notwendige staatspolitische Aktivitäten einzuleiten und durchzuziehen!

      Das sage ich, so wahr ich Wertkonservativer heiße!

      Nichts für ungut, werter Amtsbekannt!

    • cmh (kein Partner)
      15. August 2011 15:45

      Und was, werter Wertkonservativer - sollen die Blauen schlechter machen als die Roten.

      Angenommen, die Blauen sind die gleichen Bocher wie die Roten, dann brauchen die sicher ein bis drei Legislaturperioden, um die Verarscherroutine der Roten auch nur annähernd zu erreichen.

      Die Schwarzen tragen ihrem Schüssel immer noch nach, dass er sie Verantwortung hat tragen hat lassen und jedesmal, wenn ich mir denke, "Wähle nach deinem tiefschwarzen Herzen und nicht taktisch!", dann genügt mir ein Blick auf Konrad, E.P. ( nicht der kleine aus der Strudelhofstiege, sondern der alte aus Niederösterreich) und/oder einige andere und ich bin wieder auf Linie.

      So wie die Schwarzen derzeit aufgestellt sind, derreiten die die Roten einfach nicht. Bei drei gleich starken Parteien besteht immerhin die Chance auf eine neue Wende.

    • mischu
      15. August 2011 17:00

      @WK

      Wenn das so ist, dann geht ja mit einem neuen Versuch ohne Sozis kein Risiko ein, denn schlechter als jetzt kann es eh nicht mehr kommen!

  16. Brigitte Imb
    13. August 2011 14:43

    Womöglich wird die SchmiedIn samt ihren Quotenkolleginnen nocheinmal froh sein - ich denke an mögliche Unruhen auch in Ö - auf die Söhne der Republik zurückgreifen zu können.

    Der übereifrigen Steuergedverschwendung müssen wir im nächsten ECHO besonderes Augenmerk schenken.

    • Amtsbekannt
      13. August 2011 16:01

      S.g. Fr. Imb!

      Im nächsten ECHO wäre es doch auch wünschenswert etwas über den Kinderschänder der Sauberkeitspartei zu lesen, der bisher von der Justiz
      und den linken Medien nicht belangt wurde. (es gilt die Unschuldsvermutung)
      (die Frage ist für WEN)

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 16:17

      Lieber Amtsbekannt,

      nur zu, machen Sie mit bei uns.

      Und, oije, falls wir uns ALLER Unschuldsvermutungen annehmen müssen, wird das ECHO ein dicker Schmöker und keine Zeitung, außerdem benötigen wir dann hauptberufliche Redakteure, sonst "dastemmen" wir das nie und nimmer.
      Ich werd´mich gleich beim Helmut bewerben um den Posten ("Gitti Kolumna" :-))

    • Helmut Graser
      13. August 2011 16:42

      Gitti Kolumna ist gut!

      Das andere Thema ist auch gut, da de facto nur politisch interessierten Personen bekannt.

      Bitte melden: redaktion@conwutatio.at

    • Alexander Renneberg
      13. August 2011 17:16

      Ich mach den staberl.
      Ich glaub das kann ich. :-)

    • Helmut Graser
      13. August 2011 17:23

      Bild auf Seite 3 fehlt noch ...
      Leserbriefe ...
      Jazz-Platte des Monats ...
      Neuigkeiten aus der Klassik ...
      Wirtschaftsbegriffe leicht verständlich ...

      Was bringen wir noch?

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 19:30

      Zum Bild schlage ich vor: Fesche Bundesheersoldaten, für die männl. Leser finden wir bestimmt auch eine schöne Soldatin. ;-)

    • Helmut Graser
      13. August 2011 19:39

      In voller Montur natürlich!

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 19:44

      Na geh, a bißerl Sexismus kann net schaden....

    • Helmut Graser
      13. August 2011 19:52

      Wir hätten damals fast dieses Bild genommen, da herrlich retro, einzig die Bildrechte sind natürlich oft kompliziert.

      http://www.etsy.com/listing/69968418/don-lewis-playboy-pinup-1968

    • Brigitte Imb
      13. August 2011 20:35

      Putzig, aber mit dem Heer ließe sich, selbst bei Klärung der Urheberrechte der Zusammenhang nur schwer herstellen. Also wird´wieder nix mit der Retromaid.

    • DSMVW (kein Partner)
      14. August 2011 10:59

      Man könnte eine dieser Soldatinnen, sozusagen als Vorbild, präsentieren: http://www.damncoolpictures.com/2008/03/girls-of-israeli-army.html

      Rein in die Hymne? Rein ins Heer!

      Fürchte nur, sooo "sichtbar" wollen die heimischen Krampfemanzen unsere Frauen dann doch nicht machen...

    • Helmut Graser
      14. August 2011 12:07

      @DSMVW

      Da wir ohne Steuergeld auskommen, entscheiden wir, was "sichtbar" wird. Eines der ersten 13 Bilder mit einem passenden Beitrag wäre doch eine feine Geschichte. Beispielsweise über die Unterschiede der Wehrhaftigkeit ...

      redaktion@conwutatio.at

    • Helmut Graser
      14. August 2011 17:42

      Danke, beantwortet :-)

    • Wertkonservativer
      15. August 2011 12:49

      Darf ich mich dieser heiteren Diskussion kurz anschließen?

      Ich wünsche Ihrem "Echo" ganz ehrlich und aufrichtig viel weiteren Erfolg, doch warne ich auch vor zu vielen Erfolgserwartungen: auch ich habe mich jahrzehntelang an jugend- und anderspolitischen Aktivitäten am Printsektor abgemüht und mir genügend Wunden geholt, um vor allzuviel Begeisterung zu warnen.
      Am Anfang sieht alles total optimistisch und vielsprechend aus, doch die Mühe der Ebene kommt dann unweigerlich und holt meist auch die aktivsten Mitkämpfer irgendwann ein.
      Also nochmals: viel Glück und Erfolg für das "Echo", aber der Weg bis zum Durchbruch und zur notwendigen Wirksamkeit ist lang und ziemlich steil, jedenfalls mit Enttäuschungen und Entbehrungen gepflastert.

      Ganz ehrlich, liebe "Echo"-Aktivisten: nehmen Sie das bitte nicht als Defaitismus oder versuchter Abrederei meinerseits auf; ich warne lediglich vor zu viel Hoffnungserwartung!

      gerhard@michler.at

    • cmh (kein Partner)
    • Helmut Graser
      15. August 2011 18:32

      @Wertkonservativer

      Wir haben nicht vor, "die Republik aus den Angeln zu heben". Das mögen andere Initiativen oder neue politische Parteien versuchen, denen wir natürlich viel Erfolg wünschen und die wir gerne auf ihrem Weg unterstützen und begleiten.

      Wir sind realistisch genug, um unsere Möglichkeiten seriös einzuschätzen und gehen deshalb bewußt einen Weg, der einerseits fokussiert ist, andererseits aber auch, ganz einfach, Spaß macht.

      @cmh

      Gute Fotos, wobei mir beim Presseartikel das Bild von der Dame aus der parship-Werbung besser gefällt. Sie sollten mitarbeiten ;-)

      redaktion@conwutatio.at

  17. Alexander Renneberg
    13. August 2011 14:35

    http://www.orf.at/stories/2073760/2073759/

    So gewinnt man wahlen.

    Mit spindis und mickl leitners weicheigetue eher nicht. Die restlichen verantwortlichen övpler & spöler nenne ich garnicht.

    Diese leute sind die totengräber des landes weil sie sich von den linken pc terroristen vor sich hertreiben lassen.

    Und solange es solche apfelsaftrinkende övp wähler gibt wird sich auch in diesem land nichts ändern.

    Harte zeiten verlangen wie in england oben beschrieben harte maßnahmen.

    Und nein, sorry die gesellschaft ist nicht schuld, wie eine psychologing sagte, die armen hätten sich nur nicht anders auszudrücken gewußt, wir hätten sie nur zuwenig alimentiert, etc. Etc.
    Das sind jene leute die unser land in den gesellschaftspolitischen ruin treiben.

  18. Helmut Graser
    13. August 2011 12:50

    Ich möchte gar nicht daran denken, wieviele Ausgaben unseres ECHO wir mit diesen Unsummen finanzieren könnten.

    Wobei wir "dieses Geld" = unser Steuergeld niemals annehmen würden.

    http://www.conwutatio.at

    • Alexander Renneberg
      13. August 2011 14:20

      Jedes andere geld jedoch schon. Für den fall, dass jemand ohne streuverluste werben will. :-)

    • Helmut Graser
      13. August 2011 15:42

      Das stimmt! Durch unsere neuartige und bahnbrechende Distributionsmethode erreichen wir zielgenau unsere Mitbürger!

      Bei Interesse bitte Mail an werbung@conwutatio.at

  19. Philipp Starl
    13. August 2011 12:42

    Göbbels packt aus der Hölle der blanke Neid. Er fragt sich, warum nicht er auf diese genialen Ideen kam.

  20. Patriot
    13. August 2011 12:05

    http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=1444&sub_id=860

    Anonyme Zeugen schildern, wie es zwischen Politik und Medien in Österreich so läuft
    ...
    „Eine Tageszeitung hat uns einmal vom ersten Tag des Wahlkampfs an gequält. Die haben jeden Tag eine Geschichte darüber gemacht, was wir für Trotteln sind. Das war eine richtige Kampagne. Mitten im Wahlkampf sind die dann in unserem Büro gestanden und haben gesagt: Sie haben da ein Problem. Aber mit Inseraten in der Höhe von 50.000 Euro könnten wir es lösen.“
    Ein Landtagsabgeordneter
    ...
    „Inhalte gegen Inserate, das ist am Boulevardsektor mittlerweile part of the game. Da kauft man sich als Partei wohlwollende Berichterstattung. Manche Herausgeber sagen einem das auch ganz offen: ‚Wenn ihr bei uns nicht inseriert, kommt ihr in unserer Berichterstattung nicht vor.‘“
    Ein Mitarbeiter einer Parlamentspartei
    ...
    „Eine Zeitlang durfte ein bestimmter Parteichef bei uns nicht vorkommen. Er hatte in einer anderen Boulevardzeitung große Inserate geschaltet, in unserer Zeitung aber nicht. Daraufhin durfte sein Name in keinem Artikel auftauchen. Das sind die Erziehungsmaßnahmen, damit die Politik fleißig Inserate zahlt.“
    Ein Jungjournalist
    ...
    „Vor einigen Jahren ließ mir ein Herausgeber zu Beginn des Wahlkampfs über meinen Pressesprecher ausrichten, er verlange Inserate für fast 100.000 Euro, sonst erledigt er uns. Das war eine offene Drohung. Jahre später sah ich denselben Herausgeber im Fernsehen, ausgerechnet bei einer Diskussion zum Thema ‚Ethik und Medien‘.“
    Ein ehemaliger Politiker

  21. socrates
    13. August 2011 11:18

    „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung, als ihre wirklichen Feinde.“
    Napoleon

  22. Rosi
    13. August 2011 10:44

    'Trotzdem kommen die Töchtersöhne – als großartige Gesetzesinitiative. ... Maria Rauch-Kallat... hat dafür gesorgt.
    Gratis.'
    Das nennt man Effizienz.

    Schon alleine deshalb soll Frau Schmied das ganze Geld, das sie in diese Inserate stecken ließ, zurückzahlen, und zwar aus ihrer eigenen höchstpersönlichen Tasche.
    Und das der anderen Inserate dazu.
    Außerdem gehören die Gesetze bezüglich derartiger Inserate geändert. Alles, was von Staat, Bund oder Gemeinde kommt, und mehr als ein winziges Inserat sachlichen Inhaltes ist, gehört verboten und Zuwiderhandeln geahndet.

    Was die Bundeshymne betrifft, finde ich arg, daß man die Mehrheit der Menschen in Österreich - wieder einmal - vor den Kopf stößt.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • DSMVW (kein Partner)
      14. August 2011 11:35

      Ach, was beneidet man da die Schweizer.

      Volksabstimmung - jetzt!

      Wir wollen das nicht, wir brauchen das nicht.
      Wir wollen diesen Krampf nicht bezahlen!

    • Rosi
      14. August 2011 13:52

      @DSMVW

      Dem kann man nur beipflichten.
      Ein erstaunliches Volk.

  23. A.K.
    13. August 2011 09:25

    Dank an Dr. Unterberger für die Informationen in "Wie uns Frau Schmied durch Inserate bildet".
    Gibt es in Österreich wirklich keine fachkundigen Rechtsanwälte/Juristen mit Gewissen, die eine Anzeige bezüglich der beschriebenen Tatbestände in geeignteter Formulierung einbringen können?
    Weit ist es in unserem Land gekommen.

    • Alexander Renneberg
      13. August 2011 09:29

      nein, das geht nur gegen rechts

      http://derstandard.at/1313024227423/Wiederbetaetigung-auf-Facebook-Neue-Anzeige-gegen-FPOe

      aber der einzige der zanger ernst nimmt ist zanger selber. hautsache er steht in der zeitung, das läßt ihn für bruchteile von sekunden ein wenig größer werden. das hat er auch bitter nötig.

    • HJR
      13. August 2011 10:11

      [... Gibt es in Österreich wirklich keine fachkundigen Rechtsanwälte/Juristen mit Gewissen, die eine Anzeige bezüglich der beschriebenen Tatbestände in geeignteter Formulierung einbringen können? ...]

      NEIN, ES GIBT SIE WIRKLICH NICHT!

      [mailto: horst.rathbauer@gmx.at]

    • Alexander Renneberg
      13. August 2011 12:10

      HJR, ich hab da eine kleine hoffnung.... :-) sie wissen schon.....

    • Patriot
      13. August 2011 13:55

      Eine juristische Prüfung dieser Machenschaften wäre angebracht. Schließlich gibt es ein Medienrecht und ein Presserecht.

      http://de.wikipedia.org/wiki/Medienrecht
      http://de.wikipedia.org/wiki/Presserecht

      Anforderungen an die Presse
      Eine zentrale Anforderung an die Presse ist die Einhaltung der publizistischen oder journalistischen Sorgfaltspflicht bei der Berichterstattung
      ...
      Konkret bedeutet die publizistische Sorgfaltspflicht, dass Inhalt, Herkunft und Wahrheitsgehalt von Nachrichten vor der Veröffentlichung überprüft werden müssen und dass die Nachrichten nicht sinnentstellend wiedergegeben werden dürfen.

      ...
      Privilegierung der Presse
      Gegenüber Behörden und staatlichen Stellen besteht ein Anspruch auf Auskunft (Informationsrecht), bei amtlichen Bekanntmachungen müssen die Behörden die verschiedenen Zeitungen gleichbehandeln.
      ...
      Im Strafverfahren steht Journalisten grundsätzlich ein besonderes Zeugnisverweigerungsrecht (§ 53 Abs. 1 Nr. 5 StPO) zu,
      ...


      Wer so viele Rechte hat, hat auch Pflichten. Die "Sorgfaltspflicht für Inhalt, Herkunft und Wahrheit" wird zweifellos nicht erfüllt, wenn staatliche Stellen und Privatunternehmen bezahlte Anzeigen von genehmer Berichterstattung abhängig machen. Auch die Eigendarstellung als "unabhängig" ist ein Etikettenschwindel, wenn die Eigentumsverhältnisse und die Werbepartner keine Unabhängigkeit erlauben.

      Herr Unterberger könnte als ein Mann vom Fach vielleicht einmal detailliert Stellung nehmen. Es gibt sicher eine Menge juristischer Angriffspunkte.

      Anzeigen kann jeder unentgeltlich einbringen, ein Peter Pilz macht das als Hauptbeschäftigung. Es bräuchte wahrscheinlich eine gut finanzierte juristische Plattform um so etwas effizient durchzuziehen.

    • A.K.
      15. August 2011 18:49

      @Alexsander Renneberg, @HJR und @Patriot:
      Danke für Ihr Mitgeführl und Ihr Bemühen.
      Wäre ich ein(e) junge(r) Jurist(in), würde ich entsprechend Anzeige erstatten um einerseits das gelernte praktisch zu einzusetzen (Nutzen durch Praxis und erworbene Bekanntheit) und nebenbei Positives für die Allgemeinheit zu leisten. Mir hingegen bleibt wohl nur mein Protest und die zähneknisrschende Zahlung der Kosten, in Form anteiliger Steuern.

  24. Josef Maierhofer
    13. August 2011 09:20

    Traurig.

    Wenn wir nicht das Geld verschwenderisch hinauswerfen würden, hätten wir weniger Schulden.

    Wenn wir nicht erlaubt hätten, daß die Roten 40 Jahre lang alles im Schulwesen ständig 'modernisieren', raeliter manipulieren, wäre unser Bildungswesen in Ordnung und wir hätten wesentlich weniger Hirnamputierte in Österreich.

    Wenn wir Frau Schmied zum Rücktritt bewegen könnten, dann wäre es zumindest der erste Schritt auf dem Weg '40 Jahre zurück'.

    Komisch, alle am Schulwesen Beteiligte verlangen mehr Geld, keiner spricht über mehr Qualität. Das ging füher mit 1/10 des Budgets von heute wesentlich effizienter und besser.

  25. Johann Scheiber
    13. August 2011 08:53

    Als Mitglied der Nomenklatura kann die Frau Schmied gar nichts falsch machen, da aus diesem interparteilichen Insidersumpf nur Schwachsinn hervorgebracht wird. In einer einheitlich braunen Brühe fällt etwas mehr davon nicht auf.

    Auch in der Sowjetunion und im Nationalsozialismus gab es formell demokratische Verfassungen, was aber die Machthaber keinesfalls daran hinderte ihr ideologisch verbrämtes Vernichtungsprogramm, auch gegen das eigene Volk, bis zu dem Zeitpunkt durchzuziehen, da ihnen die Geschichte das Heft aus der Hand nahm.
    Ich bin der festen Überzeugung, dass die Ideologen unserer Tage im Zweifel an ruchloser Konsequenz ihren totalitären Vorgängern des 20. Jahrhunderts in Nichts nachstehen.
    Die Frau Schmied hätte jedenfalls in der KPDSU mit ihrer zersetzenden Energie Karriere gemacht, nur hätte ein Lenin diese Genossin bald entsorgt, weil in der SU experimentell festgestellt wurde, dass ein dergestaltiger Feminismus geradewegs in den kollektiven Ruin führt.

    Gefreut hat mich an der ganzen Geschichte mit den Töchtersöhnen, dass ich bei der Gelegenheit erfahren habe, dass Rauch-Kallat da ihre letzte Rede im Parlament gehalten hat. Dass so eine abartige und selbstsüchtige Figur von der Bildfläche verschwindet, ist einiges an Unbill wert. Ich äußere mich eigentlich nicht aggressiv über Frauen, aber im Falle dieser Person hat sich im Lauf der Zeit einfach zuviel Frustration und Hass aufgestaut und das sicher nicht bei mir alleine. Eine Partei, die sich solche Exponenten erlaubt, ist unter Garantie verloren.

    • Undine
      13. August 2011 22:10

      @Johann Scheiber

      Mit Ihren Ansichten über Rauch-Kallat stehen Sie nicht alleine da! Ihre Freude über ihren Abgang ist mehr als verständlich und Ihre Kritik ohnedies sehr verhalten! :-)

  26. Alexander Renneberg
    13. August 2011 08:13

    Schmied ist ein trauriger fall, und wir werden bei den sozialisten sicher noch mehr solche fälle finden.

    Ebenso schlimm aber wiegt wie die övp minsiter geld verschwinden. Glaubt denn hier jemand das wäre einseitig?

    Beispiel niki berlakovich der sich nicht nur auf flughäfen wie ein irrer aufführt sondern sich aus eitelkeit auf seinen unsinnigen insraten selbst abbilden läßt. Politische arbeit von niki bisher: null.

    Und nachdem beide parteien so handeln kann die övp auch nicht auf den tisch hauen.

    Wobei auf den tisch hauen bei den beckenrandschwimmern der övp eine völlig neue bedeuung bekommt.
    Kopf, der weder den club leiten kann und ohne herrn falb keinen meter weiterkommen würde, der bei mrk "so geschickt" agiert hat, dass die änderung der hymne durchgehen bwird. Bravo. Der ganze club eine lachnummer.

    Oder spindelegger, der bei einem anruf des russischen botschafters in der sekunde einknickt und einen gesuchten verbrecher einfach ausreisen läßt.
    Und dann das land nicht gegen die angriffe der litauer verteidigt. Eine traurige gestalt.

    Das geht gleich weiter beim eher schlichten bundesgeschäftsführer rauch, bei dem eigentlich die fäden zusammenlaufen sollte. Leider nimmt den in der partei und in den ländern keiner ernst.

    Einen wahlkampf könnte die övp abgesehen von den schulden im moment garnicht führen. Das gab es in den letzten 20 jahren nicht.

    Unabhängig ob es g'scheit ist wie die fpö auf fischers aussagen reagiert.
    Sie reagiert. Sie zeigt stärke, sie beweist, dass sie sich auch von uhbp nichts gefallen läßt.

    Das honorieren die menschen, die wähler. Sojemanden trauen die leut eher zu etwas zu verändern, auch wenn das nur ein frommer wunsch sein mag.

    • Wertkonservativer
      13. August 2011 21:43

      Der Renneberg, der weiss es eben!

      Waurm hat der Mann nicht schon längst die Zügel in der von ihm so viel geschmähten Partei übernommem, warum wohl?

      Weil er wahrscheinilich ein politisches Wendehals-Gesicht ist, als der sich laufend darstellt.

      Renegaten sind an und für sich ziemlich suspekt: dieser Mann ist in meinen Augen ein besonderer Fall!

      Eigentlich bedauere ich Menschen,die so von ihrer grundsätzlichen Lebenseinstellung abweichen, nur um des Tagesvorteils willen!
      (Und die FPÖ, Renneberg, die können Sie sich wirklich in die Haar' schmieren, die ist nichts und die wird nichts!)

      gerhard@michler.at

      gerhard@michler.a

    • einfacheinnick (kein Partner)
      14. August 2011 12:24

      Jedesmal, wenn ich einen treffenden Kommentar vom Renneberg lesen, weiß ich schon, worauf ich beim scrollen treffen werden - auf eine trotzig weinerliche Verteidigungsrede des schwarzen Rot-bis-in-den-Tod-Pendants WK. *gähn*

    • Halbsterndler (kein Partner)
    • Wertkonservativer
      14. August 2011 20:20

      Danke, einfachnick und Halbsternderl!

      Ihr verwöhnt mich ja geradezu mit Euren Schmeicheleien!
      Was ist da trotzig und weinerlich? Ich habe Herrn Renneberg kritisiert, wie viele andere auch mich kritisieren! Das muss doch drin sein, oder?

      Ich nehme von meiner Kritik auch nicht ein Wort zurück: reine Gehässigkeit gegen die Partei, der er jahrelang angehört hat!

      gerhard@michler.at

  27. ambrosius
    13. August 2011 07:52

    Was regt Ihr Euch da eigentlich alle so künstlich auf ? Meint Ihr etwa, der Dschugaschwili Pepi hat seine Statuen in allen Städten Zentraleuropas und der Sowjetunion selbst und aus eigener Tasche bezahlt ?

    • Johann Scheiber
      13. August 2011 09:02

      Der Hinweis trifft voll zu! Regierungspropaganda ist ein Zeichen totalitärer Staaten.

  28. Wertkonservativer
    13. August 2011 06:21

    Da sieht man, wo unser Steuergeld hinkommt!

    Hunderttausende werden in "die beste Zeitung Österreichs" investiert, die an vielen öffentlichen Stellen zur freien Entnahme aufliegt; in Gratisblätter, nicht einmal wert, das WC zu schmücken!

    Und dann werden halt - zur Draufgabe - auch noch horrende Beträge für die Begründung der unseligen Verhunzung unserer Bundeshymne in den Gully geschmissen!

    Und dieser Lady haben wir Kunst und Kultur unseres Landes anvertraut!!
    Schöner Schaden !

    gerhard@michler.at

    • Cotopaxi
      13. August 2011 06:54

      Und mit so etwas hat man sich ins Faulbett gelegt.

    • ja (kein Partner)
      14. August 2011 17:50

      wk: und die von ihnen verherrlichte vp schaut zu und wird mit dieser niete nicht fertig. und der platter schlägt einen faulen und teuren kompromiss vor.
      sie tun einem leid, es muß ja wirklich schlimm sein, diese partei immer wieder verteidigen zu müssen.
      p.s.: daß renneberg 3 sternderl bekommen hat, schmerzt sie wohl sehr, sie eitler geck, oder?

    • Wertkonservativer
      15. August 2011 10:03

      Nein, "ja"!
      Schmerzt mich überhaupt nicht, kommt ja bei ihm auch nicht so oft vor!
      Wenn mich etwas

    • Wertkonservativer
      15. August 2011 10:07

      Ging vorzeitig auf Sendung:

      Zu "ja":
      schmerzt mich überhaupt nicht, kommt jabei ihm auch nicht so oft vor!
      Wenn mich hier etwas schmerzt, dann die Boshaftigkeit einer Partei gegenüber, die man jahrelang gehörig unterstützt und gefördert hat!

      Kritik soll sachlich, jedoch nicht böswillig sein!

  29. Observer
    13. August 2011 05:43

    Ich wiederhole mich nochmals:
    Ein Verwandter von mir arbeitet bei der Zeitung Österreich. Dort gibt es eine interne Weisung, über alle Inseratenkunden im redaktionellen Teil nur positiv zu berichten. Dies ist eine eindeutige Bestechung zum beidseitigen Vorteil! Und das Ganze nur zum Nachteil der Steuerzahler, daher: Staatsanwaltschaft - ACTION REQUIRED!

    • Amtsbekannt
      13. August 2011 16:04

      ...und sie glauben ein Vogel pickt dem anderen Vogel ein Auge aus...?

  30. libertus
    13. August 2011 04:48

    Diese Zahlen zeigen auf beeindruckende Weise, was Sozis unter Umverteilung verstehen, nämlich weg von leistungsbereiten Steuerzahlern - hin zu willigen Parteigängern.

    Da ist Claudia Schmied, die schon in der Kontrollbank eine unglückliche Figur machte und daher niemals ein Ministerium führen dürfte, keine Ausnahme sondern treue Erfüllungsgehilfin des Systems.

    Wenn da im Justizministerium nicht rasch der Ruf nach Generalprävention erschallt, wird der Rechtstaat kontinuierlich mit Füßen getreten.

    • Karl Knaller
      13. August 2011 08:03

      Den Unterschied zwischen Kontrollbank und Kommunalkredit möcht' ich klavierspielen können... (Aber sonst stimmt alles).

    • libertus
      13. August 2011 11:29

      @Karl Knaller

      Gewonnen, gewonnen - einen Meisterkurs bei Rudolf Buchbinder! ;-))
      Vielen Dank, Sie haben natürlich recht.

  31. fifa
    13. August 2011 02:06

    Der Frau ist um unser Steuergeld nix zu blöd!!!

  32. efrinn2
    13. August 2011 01:24

    Ich hätte doch Jus studieren sollen - dann wüßte ich, was ich jetzt zu tun habe.

    • Cotopaxi
      13. August 2011 06:17

      Fürs Auswandern braucht man doch kein Jus-Studium.

    • efrinn2
      13. August 2011 18:00

      @ Cotopaxi
      leider bin ich Naturwissenschafter und meine "Werkeuge" sind nicht sozial verträglich. Sonst würde ich sie auch gerne einsetzen ;-)
      Und auswandern möchte ich eigentlich auch nicht.
      Aber als Jurist mit einer guten Kanzlei ... Mal gucken, vielleicht finde ich einige Studienkollegen aus der Branche





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