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Zwischen Lampedusa und Schengen

Europa ist, noch immer und trotz all seiner Krisen, sehr attraktiv für Zuwanderer. Auch relativ schlecht bezahlte Arbeitsplätze bringen hier mehr Geld, als der Großteil der Menschen außerhalb der Industriestaaten verdient. Jedes EU-Land – vor allem jedes im Westen und Norden – hat zugleich einen so hoch entwickelten Standard an sozialen Wohlfahrtsleistungen für alle, die sich nicht selbst anstrengen können oder auch wollen, dass man in anderen Kontinenten davon nur träumen kann. Und Europa hat drittens eine Offenheit und Freizügigkeit gegenüber Asylwerbern, die es nirgendwo anders gibt, und die es nie zuvor in der Geschichte gegeben hat.

Diese Kombination ist für Hunderte Millionen in der Dritten Welt absolut attraktiv. Sie sind daher an Wegen interessiert, ihr restliches Leben in diesem Europa verbringen zu können.  Wer das leugnet, ist ein Träumer und kennt die Dritte Welt nur aus dem Lesebuch oder von noblen Urlaubs-Klubs.

Unter diesen Hunderten Millionen befinden sich aber leider nur sehr wenige, die zu den von immer mehr EU-Staaten benötigten gut ausgebildeten Arbeitskräften zählen. Ob das nun Facharbeiter oder Techniker sind, ob Krankenschwestern oder Forscher. Wer für einen nachgefragten Beruf qualifiziert ist, hat zum Teil auch in der eigenen Heimat gute Chancen, und jedenfalls in den USA, dem für Leistungswillige ob ihrer niedrigen Steuern attraktivsten Land. Ganz abgesehen davon ist es eigentlich zutiefst unmoralisch, sich von den ärmeren Ländern der Dritten Welt jahrelang die künftigen qualifizierten Arbeitskräfte ausbilden zu lassen.

Was aber tun mit der eigentlichen Masse von Immigranten ohne Qualifikation, die Europa nicht braucht, die hier nur das Heer der Wohlfahrtsempfänger vermehren? Vornehmlich diese drängen aber durch immer wieder neu entdeckte Schlupflöcher in die EU. Dennoch fehlt es europaweit an Antworten, was mit diesen Immigranten zu tun sei.

Das jüngste – sehr große – Schlupfloch für sie ist das Mittelmeer. Seit etwa in Tunesien anarchische Zustände herrschen, wird das Meer täglich von neuen Menschenmassen auf wackeligen, aber teuer bezahlten Schlepperbooten durchquert. Zieldestinationen sind die EU-Mittelmeerinseln, vor allem Lampedusa und Malta.

Diese in ganz Europa unerwünschten Menschenmassen haben nun zu heftigen innereuropäischen Konflikten geführt. Diese toben insbesondere zwischen Italien, das sie möglichst rasch weiter haben will, und Frankreich, das von den meisten Tunesiern schon der Sprache wegen angestrebt wird. Die beiden starken und in der Selbstinszenierung sehr eigenwilligen Männer an der Spitze jener zwei Staaten scheinen sich nun nach Wochen des Streits aber auf einen Kompromiss geeinigt zu haben: Sie verlangen gemeinsam eine Änderung des Schengen-Vertrags; dieser stellt zwischen einem Gutteil der EU-Staaten sowie einigen anderen hochentwickelten Ländern den grenzkontrollfreien Reiseverkehr her. Sarkozy und Berlusconi wollen nun, dass die Mitgliedsstaaten wieder leichter Grenzkontrollen gegenüber einem anderen Schengen-Staat einführen können.

Dieser Kompromiss ist ein Erfolg Sarkozys. Italien hat sich dafür offensichtlich dessen Zustimmung für die Nominierung eines Italieners an der Spitze der Europäischen Zentralbank eingehandelt.

Die französisch-italienischen Schengenpläne sind freilich von der EU-Kommission gar nicht gerne gehört worden. Denn damit würden wieder Kompetenzen von Brüssel an die einzelnen Staaten zurückströmen. Die Kommission will statt dessen noch mehr Rechte für sich selber.

So will sie künftig das Recht, Asylwerber auf alle EU-Staaten aufzuteilen. Derzeit gilt ja das Prinzip, dass jener Staat, der als erster von einem Asylwerber betreten worden ist, auch sämtliche Asylverfahren durchführen muss. Dieses Prinzip hat früher Österreich benachteiligt, als es noch an der EU-Außengrenze lag. Heute nützt es Österreich hingegen, weil es von lauter EU-Staaten (sowie Schweiz und Liechtenstein) umgeben ist.

Die Kommission hat nur ein Pech: Die Mehrheit der Staaten und der europäischen Bürger sehnt sich immer weniger nach einem zentralistischen Dirigismus, sondern nach der oft – wenn auch meist nur theoretisch – beschworene Subsidiarität. Diese bedeutet das Prinzip, das eher die kleinere Einheit Dinge regeln soll, etwa der Staat und nicht die Kommission.

Wie auch immer dieser Streit ausgeht: Das Grundproblem ist damit keineswegs gelöst. In Wahrheit geht es um eine sehr unangenehme Notwendigkeit: Es geht darum zuzugeben, dass manche der hochentwickelten humanitären Standards des heutigen Europa nicht dauerhaft aufrechterhalten werden können.

Dazu zählt das unfinanzierbare Wohlfahrtssystem, das von immer mehr Leistungsunwilligen (und eben auch Armutsmigranten) missbraucht wird, ob es nun um den viel zu frühen Pensionseintritt oder um das sogenannte Grundeinkommen geht. Dazu zählt aber auch das überaus hochentwickelte Asylsystem.

Wenn aber ein solches System zu 80 und 90 Prozent von Menschen nachgefragt wird, für die es ursprünglich nicht gedacht gewesen ist, dann muss die Konstruktion geändert werden. Wobei wir gar nicht das Thema anschneiden wollen, dass auch jene, denen Asyl gewährt wird, oft von einer sehr großzügigen, einer „humanen“ Judikatur profitieren.

Aber reden wir nur von der großen Mehrheit der Abgewiesenen: Bei einem solchen Missverhältnis zwischen Asylgewährung und Ablehnung sind jahrelange Verfahren bis hin zu den Höchstgerichten eine gefährliche Fehlentwicklung. In Wahrheit wissen diese angeblichen Flüchtlinge ja auch selbst sehr genau, dass sie keinen echten Asylgrund haben – also Verfolgung aus politischen oder religiösen Gründen. Sie wollen nur einige Jahre lang die Chance nutzen, etwa durch Heirat, selbst durch Eingehen schwuler Partnerschaften (die als „Familien“ geschützt werden!) oder durch rechtzeitiges Untertauchen auf Dauer im – noch immer – goldenen Europa leben zu können.

Was den Handlungsbedarf besonders groß macht: Viele jener Menschen, deren Asylantrag abgewiesen wurde, werden danach dennoch nicht abgeschoben. Sei es, weil ihr Heimatland nicht eruiert werden kann, sei es weil ihnen in der Heimat die Todesstrafe droht (etwa weil sie in Europa als Drogendealer erwischt worden sind).

Dieses Problem ist nun durch eine neue Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte noch dramatisch verschärft worden. Dieser EGMR ist zwar keine EU-Institution, sondern eine aller Europaratsländer; dort stimmen daher auch Richter aus Aserbebaidschan&Co gleichberechtigt mit, die natürlich jedes Interesse an einer weitgehenden Aufnahme von Auswanderern aus ihren unter Arbeitslosigkeit leidenden Ländern im Westen haben. Der EGMR hat daher jetzt prompt ein italienisches Gesetz als menschenrechtswidrig aufgehoben, das den Verbleib eines Ausländers in Italien trotz einer Ausreise-Anordnung als Strafdelikt behandelt. Damit ist auch der bisher letzte Damm gegen die Immigrantenflut kaputt gemacht worden.

Was aber tun? Europa hat in Wahrheit nur zwei Möglichkeiten: Entweder es kapituliert vor dem Ansturm von Zuwanderungswilligen und gibt sich freiwillig auf. Oder es ändert die internationale Flüchtlingskonvention und die allzu weitgehenden Rechte des EGMR. Beides sind aber Spielebenen außerhalb des EU-Rechtsrahmens, was ein Handeln doppelt schwer macht. Eine dritte Möglichkeit gibt es aber nicht. Das wissen sicher auch Sarkozy und Berlusconi, wagen es aber (noch?) nicht zu sagen, obwohl sie derzeit die sicher mutigsten und daher umstrittensten Politiker Europas sind.

Es wäre aber dringend Zeit, die Dinge beim Namen zu nennen, bevor die „Wahren Europäer“ viel mehr an Europa kaputt machen können als das, was wirklich reformbedürftig ist.

 

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  1. Ausgezeichneter KommentatorChristoph
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 06:58

    Das Dramatische ist, dass diejenigen die den Untergang des Abendlandes durch diese "Immigration" fördern, als die moralisch Besseren dastehen, und jeder Kritiker ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit ist.

  2. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    10x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 01:42

    Ob all dieser von Herrn Unterberger ziemlich vollständig aufgezeigten Entwicklung, kann man nurmehr ins Grübeln kommen und anschließend zur Konklusion:

    Was nützt es den Europäern, wenn die EU angeblich das größte Friedensprojekt darstellt und der Kontinent letztendlich an der völlig verfehlten Zuwanderungspolitik zugrunde geht?

    Die schlimmsten "Kriegsstürme" hat Europa überlebt, diesem Einwanderungssturm - fürchte ich - wird es nicht gewachsen sein.

    "Besuchen Sie Europa, solange es noch steht" - wurde schon vor einigen Jahren vorausschauend intoniert!

  3. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    9x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 11:20

    Was soll die Verzagtheit - das Rezept liegt auf der Hand: die politische Linke ist in Wahlkämpfen zu überwinden und der Rechtsstaat ist wieder einzuführen.

    Pseudorechte - in Wahrheit bürgerliche Feiglinge - ein Klassiker: der Chefredakteur der 'Presse' ein gewisser Herr Fleischacker (so tun als ob rechts, in Wahrheit links angelehnt, wann und wo immer es geht) sind mit der Verachtung zu behandeln, die sie verdient haben.

    Der Herr liebt nur die Heißen oder die Kalten, die Lauwarmen speit er aus.

    Eine klare Kampfansage, Politik mit Ecken und Kanten - Haider hat es vorgemacht. Einfach nachmachen. Und die Wähler werden kommen.
    Vielleicht kommt auch der Verkehrsunfall, also - gut aufpassen.

  4. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 09:43

    Der Anfang vom Ende:

    "Europa gilt bei Flüchtlingen aus Afrika als das gelobte Land. Jedes Jahr kommen Tausende über das Mittelmeer. Seit dem Ausbruch der Unruhen in Nordafrika sind rund 25.000 Flüchtlinge nach Italien gelangt, die meisten davon sind Wirtschaftsmigranten aus Tunesien.

    Eurostat hat für das Gesamtjahr 2010 Statistiken darüber veröffentlicht, wie viele Flüchtlinge illegal in den Mitgliedsländern aufgegriffen wurden. Im vergangenen Jahr waren es in Spanien 70 315 Menschen, in Frankreich 56 220, in Grossbritannien 53 700 und in Deutschland 50 250.

    Spanien wies rund 290.000 Einwanderer ab - die meisten davon kamen mit ungültigen Reisedokumenten aus Marokko.
    (Quelle: Costa Blanca Forum)"

    Diese Zahlen werden sich schon heuer noch vervielfachen. Adieu Europa !!!!

  5. Ausgezeichneter KommentatorJohann Scheiber
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 11:56

    Wenn der Untergang von Staaten, oder eines Staatenverbandes durch das Recht bewirkt wird das diese Staaten sich selbst als Handlungsrahmen gesetzt haben, dann ist dieses Recht zu ändern, Punkt.

    Unser Rechtssystem leidet an der Überbetonung von Individualrechten, oder umgekehrt ausgedrückt, an der Nichtberücksichtigung von Kollektivrechten, also Rechten von historisch gewachsenen Entitäten wie Völkern oder Nationen.

    Die Logik unseres auf die individuellen Menschenrechte zentrierten Rechtssystems läuft darauf hinaus die noch existierenden Nationalstaaten in Menschheitsrepubliken zu verwandeln, wobei die autochtonen Bevölkerungen die Aufgabe haben, bis zu ihrem vollständigen Verschwinden, den Nährboden der sich weltweit entwickelnden und nur noch in Verwaltungsbereiche gegliederten Multikulturellen Gesellschaften bzw. Marktgesellschaften abzugeben.
    Aus relativ homogenen geschichtlich gewachsenen und in Nationalstaaten organisierten Völkern werden Gesellschaften die in sich völlig heterogen und multikulturell sind und deren äußere Differenzen in dem Maße sich verflüchtigen wie die Dominanz der autochtonen Kulturen schwindet. Aus Volk wird Gesellschaft und Marktgesellschaft!

    Und die behandlungsbedürftige Utopie, die dahinter steckt besteht darin, dass die verschiedenen Ethnien, außer der autochtonen die wie eine Larve zum Untergang verurteilt ist, dann schiedlich und friedlich zusammenleben werden bis zum Ende der Tage.
    Gespeist wird diese Geisteskrankheit von Links und Rechts, denn den Linken geht direkt es um die Überwindung der Differenzen zwischen den Menschen, wo immer sie bestehen und der Liberalismus betreibt die Homogenisierung über den Markt, der die Ressource Arbeit lukriert, wo immer sie am billigsten zu haben ist.

    Daher ist nicht nur der Sozialismus, sondern auch der Liberalismus Teil des Problems.

    Der Konservatismus mit dem Zentrum des christlichen Freiheitsbegriffes hingegen wird nun von der Geschichte auf die Tagesordnung gesetzt und die Rückbesinnung darauf ist nicht weniger als ein Überlebensimperativ.
    Zum Glück gibt es in unserem kulturellen Fundus einen geradezu unüberschaubaren Vorrat an erneuerungswürdigen Beständen.

    Es ist eine grandiose Zeit, denn die Zeichen stehen auf Innovation. Weg mit den Schießbudenpolitikern, die weder Mut, noch Format, noch Perspektive besitzen!

  6. Ausgezeichneter KommentatorWertkonservativer
    2x Ausgezeichneter Kommentar
    03. Mai 2011 12:53

    Das stimmt schon, werter Christoph.

    Allerdings meine ich, dass die "Immigration" von niemandem bewusst gefördert, sondern besten- bzw. schlechtestenfalls geduldet bzw. nicht wirkungsvoll verhindert wird.
    Das Problem ist, dass diese modernen "Völkerwanderungen" in unserer Zeit wahrscheinlich wirkungsvoll nur durch ganz harte bzw. fast schon kriegerische Gegenmaßnahmen reduziert bzw. gestoppt werden könnten; unsere inzwischen so humanen Wertevorstellungen wären da auf eine harte Probe gestellt.

    Aber reden Sie da vielleicht mit Helmut Oswald: der sucht Mitkämpfer für seinen Kreuzzug!
    Beste Grüße von Laptop zu Laptop!

  7. Ausgezeichneter KommentatorErwin Tripes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Mai 2011 09:07

    Wenn es stimmt, daß die EU eine Vereinheitlichung des Asylrechts planen soll, wonach Asylwerber künftig mindestens 12 Monate lang nicht mehr aus dem jeweiligen EU-Staat abgeschoben werden dürfen, wenn sie sofort Zugang zu allen Sozialleistungen haben müssen, Familienangehörige bis hin zu Onkel und Tante, etc. nachholen können und nach 6 Monaten Aufenthalt gleichberechtigt neben EU-Bürgern am Arbeitsmarkt teilnehmen können -was wohl eher wünschenswert wäre, wenn sie´s wirklich täten- dann Gute Nacht.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorErwin Tripes
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    04. Mai 2011 09:07

    Wenn es stimmt, daß die EU eine Vereinheitlichung des Asylrechts planen soll, wonach Asylwerber künftig mindestens 12 Monate lang nicht mehr aus dem jeweiligen EU-Staat abgeschoben werden dürfen, wenn sie sofort Zugang zu allen Sozialleistungen haben müssen, Familienangehörige bis hin zu Onkel und Tante, etc. nachholen können und nach 6 Monaten Aufenthalt gleichberechtigt neben EU-Bürgern am Arbeitsmarkt teilnehmen können -was wohl eher wünschenswert wäre, wenn sie´s wirklich täten- dann Gute Nacht.


alle Kommentare

  1. Buffy (kein Partner)
    03. März 2015 13:56

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  2. Anonry (kein Partner)
  3. Ana (kein Partner)
    21. Januar 2015 01:04

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  4. Catalina (kein Partner)
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  5. Schwein (kein Partner)
    04. Mai 2011 19:36

    schöne böse welt, die lämmer zittern ohne widerstand - schöne geschichte.

  6. Christoph Weber (kein Partner)
    04. Mai 2011 12:47

    http://www.vol.at/video-amokfahrt-in-dornbirn--mit-130-kmh-ueber-rote-ampel/news-20110502-08441563

    Und selbst mehrfach bestrafte Möchtegern-Asylanten mit unbefristetem Aufenthaltsverbot, denen passiert nix. Im Gegenteil, mit 130 durch Ortsgebiet fahren, Asylantrag stellen und schon läuft er frei herum.

    Waffen und Munition kaufen, denn es wird wohl bald tuschen müssen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 13:01

      Die Waffe sollte die Demokratie, die Munition der Stimmzettel sein.

      Die paar Leut', die heute noch eine Waffe, bzw. einen Waffenpass bekommen, machen das Kraut auch nicht fett.

    • Sternderlfetischist (kein Partner)
      05. Mai 2011 00:56

      Aufruf zu Gewalt. Jetzt drehen die rechtsextremen Wappler komplett durch ...

    • AGLT (kein Partner)
      05. Mai 2011 09:19

      @Sternderlf****ist:

      Wie man es macht, zeigen ja die Links"autonomen" jedes Jahr (nicht nur) am 1. Mai .... nicht wahr?

  7. cmh (kein Partner)
    04. Mai 2011 11:29

    Warum verlagern wir nicht Arbeitsplätzte in die nordafrikanischen Länder? Es wäre doch für alle angenehmer, wenn es diese Migrantenströme nicht gäbe und jeder in seinem eigenen Land einen Arbeitsplatz fände.

    Zudem würden dann in diesen Ländern direkt die Segnungen unserer aufgeklärten Zivilisation wirksam werden, was möglicherweise zu einer weiteren Verringerung der Migrationsströme führen würde.

    Dieser Gedanke ist aber ziemlich jenseitig. Sofort würden die Linen und Grünen aller Lager Zeter und Mordio schreien - der Neokolonialismus.

    So leisten wir uns halt einen inversen Kolonialismus.

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:33

      cmh, das tun wir doch. Schon mal nachgesehen, wo das Hemd, dass Sie gerade tragen, genäht wurde? Meines ist aus Tunesien. Und was für eine Branche es z.B. in Vorarlberg und Tirol früher gab und heute nicht mehr gibt?

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:37

      Billige Arbeitsplätze sind nicht in der Lage, ein teures Sozialsystem zu finanzieren.

    • mahler (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:53

      neppomuck

      Dann sollte man die in Afrika tätigen europäischen Unternehmer dazu anhalten, auch dort europäische Löhne zu bezahlen. Dann gäbe es dort bei der Finanzierung des Sozialsystems wohl keine Probleme.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 12:17

      Warum sollten die das tun, wenn die "verlängerte Werkbank" nichts bringt?
      Da können sie gleich dableiben und ihre Auslastung optimieren.
      Das erspart Ärger und lässt den Binnenmarkt nicht notleidend werden.
      Dessen Leistungsfähigkeit schließlich unser doch noch (!) sehr hohes Niveau des Sozialstaates trägt.

      Auch am (weniger illustren) Arbeitsmarkt gelten die Gesetze des Marktes.
      Das Verhältnis von Angebot und Nachfrage bestimmt dann letztlich den Preis.

    • Reinhard (kein Partner)
      04. Mai 2011 21:48

      Hahaha, Mahler, Sie Spaßvogel - gelten dann in Tunesien die vom ÖGB erpressten Löhne?
      Wie wäre es, um die Arbeitsplätze herzuholen, hier die tunesischen Löhne einzuführen? Da es in Ihrem Hirn das Argument der Preisunterschiede für Waren des täglichen Bedarfs und Wohnen nicht gibt, kann das ja kein Problem sein.
      Ich könnte Ihnen aus dem Stegreif mehrere halbstaatliche Unternehmen aufzählen - Bergbau, Verwertung, Glasfabrik etc - die ausnahmslos ALLE deswegen nicht mehr existieren, weil die Betriebsräte den einzigen Weg überhöhte Gehälter zu kürzen um konkurrenzfähig zu bleiben als böse kapitalistische und neoliberale Propaganda vom Tisch wischten. Wenn es den Roten ums Prinzip geht, lassen sie auch mal ein paar tausend Leute in die Arbeitslosigkeit rutschen - bei denen können sie dann wenigstens wieder ihre Agitatoren vorbeischicken.
      Und von europäischen Löhnen in Nordafrika faseln.
      Oh Mann, muss das weh tun...

  8. Rosi
    04. Mai 2011 10:44

    Es sind sicher einige Faktoren der Grund, weshalb die EU nicht so funktioniert, wie sie sollte, und in geringem Maß die Interessen und Meinungen ihrer Bürger vertritt.
    Ein Grund ist der zu große Einfluß von NGOs und Umweltorganisationen, ein weiterer die Tatsache, daß sich die Linken, speziell 'die Grünen', unter denen es viele Akademiker gibt, in den vergangenen Jahren seit der 68er Bewegung strategisch klug an entsprechenden Positionen plaziert haben, - im Land, aber offensichtlich auch in der EU - die es erlauben, sowohl auf die Bildung der Gesetze Einfluß zu nehmen, als auch die öffentliche Meinung nachhaltig zu manipulieren. Die Rechten wiederum haben erstens diese Entwicklung 'verschlafen', und zweitens durch das unkluge Entsenden von Leuten der zweiten (oder letzten) Wahl in die EU ihre eigene Position unnötig geschwächt.
    ... Wie schon in den guten Kommentaren hier zu lesen, wird es höchste Zeit, daß die Rechten aufwachen, und endlich das tun, wofür sie ihr Geld kassieren, nämlich die Interessen und die Meinung der steuerzahlenden Bürger zu vertreten.

    Im Übrigen bin ich der Meinung, Integrationsunwillige und
    Integrationsunfähige sollen Österreich verlassen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:18

      Wer sagt, dass die EU nicht funktioniert?

      Im Sinne der Dampfwalzen-Politik der gleichmacherischen "Schwachsinn für alle-Propheten", die ja nur die Wegbereiter der europäischen Völker zur eurasischen Unterschicht sind, um letztlich selbst in ihr unterzugehen, funktioniert die EU bestens.

      Die Hektik, mit der diese ethnische Eintopfkost jetzt (vor)bereitet wird, lässt den Verdacht zu, dass da der Termin irgend eines religiösen Endzeit-Wahns den Betreibern im Nacken sitzt. Dazu kommt dann noch eine sich nach und nach in Bewegung setzende "nationale Bewegung" in Europa, die von den "internationalisierenden Kräften" gefürchtet wird wie das Weihwasser vom Luzifer, der allerdings kein Licht bringen, sondern nur im Trüben fischen will.

      Also braucht es eine Konsolidierungsphase, die man Europa einräumen sollte.
      z.B. dreht jede einigermaßen bei Sinnen seiende Hausfrau zuerst den Wasserhahn des überlaufenden Beckens ab, bevor sie die Lache aufwischt.
      Das wissen zwar auch die Betreiber dieser Überflutung, nur würde das ihren Ambitionen zuwiderlaufen.

      So bleibt also nur mehr dem zahlenmäßig immer noch dominierenden Rest über, sich mehrheitsfähig zusammenzufinden und dem Hausfrauenverstand zum Durchbruch zu verhelfen.
      Sonst gibt es irreversible Schäden an der Bausubstanz.

  9. Celian
    04. Mai 2011 10:06

    An Johann Scheiber,

    zu Ihren Anmerkungen zum Liberalismus, unter anderen in Ihrem Kommentar vom 3. Mai 2011 11:56

    Sie schreiben, der Liberalismus betreibe eine Homogenisierung über den Markt. Liberalismus bedeutet verkürzt gesagt die Abwesenheit von Zwang, d.h. im engeren Sinne von staatlichem Zwang. Weder beschränkt noch lenkt er jemanden, sondern tritt für die Entscheidungsfreiheit des einzelnen ein. Wie kann er also homogenisieren, wenn er nicht eingreift und die Entscheidungen den Marktteilnehmern überläßt?

    Auch ist es eine Fehlannahme zu glauben, der Liberalismus steht für einen Markt, der die Ressource Arbeit dort lukriert, wo immer sie am billigsten ist. Das ist eine unzuläßige Vorschrift. Im Liberalismus gibt es keine Vorschriften.

    Der Staat schreibt in seinen unzähligen Beschaffungsvorschriften als Grundsatz vor, Aufträge nur an den Bestbieter zu geben, sprich an den Billigstbieter. Der Staat vertritt aber sicher nicht den Liberalismus. Sondern das genaue Gegenteil davon.

    • Johann Scheiber
      04. Mai 2011 11:10

      @Celian

      Prima vista schreibt der Liberalismus den freien Markt natürlich nicht vor, aber er beseitigt tendenziell alles, was der Marktfreiheit entgegensteht, also z.B. nationale Grenzen oder Vorschriften. De facto hat aber heute niemand mehr die Macht sich den liberalen Institutionen, wie WTO oder Gatt zu wiedersetzen. Dies bewirkt Homogenisierung. Die abstrakte liberale Walze beseitigt alles, was sich in der Welt historisch und kulturell konkretisiert hat. Dieser Liberalismus ist eine Bewegung der Abstraktion.

      Schon Hegel und später Max Weber hatten die Abstraktionswirkung der liberalen Internationalökonomie vor Augen, also den Zerfall der Nationalökonomie unter der Dominanz der abstrakten Theorie.

      Die Vernunft liegt natürlich beim Wirtschaftsliberalismus, aber nur unter Beachtung eines nationalökonomischen Rahmens, oder staatlichen Interesses. So denken selbstverständlich die Angelsachsen, die Chinesen, die Japaner und die Tigerstaaten.
      Nur der große Hegemon verlangt von seinen Vasallen, also den Europäern, den Südamerikanern und anderen, Öffnung, Öffnung und wieder Öffnung. Und wir finden das auch noch super, trotz all der sich abzeichnenden Konsequenzen.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:44

      Schon Rousseau hat die Grenzen der "wirtschaftlichen Freiheit" erkannt:

      “Zwischen dem Schwachen und dem Starken ist es die Freiheit, die unterdrückt, und das Gesetz, das befreit.”
      (“Entre le faible et le fort c’est la liberté, qui opprime, et c’est la loi, qui libère.”)
      J. J. R.

    • Johann Scheiber
      04. Mai 2011 12:36

      Genial Neppomuck, dieser Punkt ist der Ausgangspunkt von Friedrich Lizsts "Politischer Ökonomie". So sind die Angelsachsen groß geworden, so nun die Tigerstaaten: Protektionismus bis zum Abwinken aus der Schwäche heraus und Freihandel aus der Position der Stärke. Ist doch klar warum die Konzernherrschaft Freihandel will und sich ihrer Regulierungs-Deregulierungsinstrumente wie GATT, oder WTO bedient. Nur wie in Europa haben keine politische Ökonomie, sondern schreien alle nach dem vom Hegemon diktierten Freihandel.

    • Johann Scheiber
      04. Mai 2011 12:43

      Ich möchte dem noch hinzufügen: Wir schauen WTO, GATT, IWF, Weltbank für internationale Organisationen an, dies sind aber Instrumente der amerikanischen politischen Ökonomie, oder sagen wir besser der Weltbeherrschungsstrategie von FED und Wall Street. Die amerikanische Nation ist selbst ein Opfer geworden.

  10. Torres (kein Partner)
    04. Mai 2011 09:55

    Hätte mich auch gewundert, wenn Unterberger nicht irgendwie und irgendwo, auch wenn es mit dem Thema nichts zu tun hat, seinen Schwulenhass unterbringt.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 10:44

      Ist doch sein Blog, oder?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:31

      Stellen Sie Sich eine Person vor, Asylwerber, Moslem, Sozialist und schwul obendrein. Was muss das für ein furchtbarer Mensch sein? Unterberger käme das Marmeladebrot vom Frühstück wieder hoch!

    • Torres (kein Partner)
      04. Mai 2011 11:49

      @Neppomuck
      Natürlich ist das sein Blog; und da er die Möglichkeit für Kommentare und Diskussionen bietet, darf man wohl auch etwas dazu sagen, nicht wahr? Auch wenn es nicht dem "Mainstream" der kritiklosen Unterberger-Fans entspricht.

    • AGLT (kein Partner)
      04. Mai 2011 13:33

      @Torres und Kumpanen:
      Mein Gott, dann bleibenS halt beim rosa/lachsenen Bessermenschleinblattl, da sindS unter Ihresgleichen und treffen nicht auf diesen "Schwulen- und sonstigen Hass". Ah, stimmt so aber auch nicht, denn dort ist ja der Hort der Österreich(er)hasser. Sie sehen also, für jeden "Hass" findet sich ein Platzerl. Sie sind halt hier falsch.

    • Neppomuck (kein Partner)
      04. Mai 2011 13:54

      Die "Blog-Termiten" Marke torres, Bösmensch e. a. wollen nur zerstören, nichts beitragen, AGLT.

      Wenn der Blog-Betreiber kein Gegenmittel findet (z.B. Nick mit e-mailadresse zu verknüpfen, um die zahlreichen Fakes zu verunmöglichen), kann man nur versuchen, zu argumentieren.

      Wenn das nichts nützt, besteht noch die Möglichkeit, die linken Brüder so lange durch den Kakao zu ziehen, bis der letzte Gast hier merkt, wie braun sie wirklich sind.
      Dann nämlich neigen sie zu verbalen Ausritten und disqualifizieren sich damit selbst, ernst genommen zu werden.
      Falls man das überhaupt je in Betracht gezogen haben sollte.

    • Undine
      04. Mai 2011 21:51

      @Torres

      Mein Gott, sind Sie ein griesgrämiger Mensch! Sie scheinen zu jener Spezies zu gehören, die in JEDER Suppe mindestens EIN Haar findet. Gehen Sie tagaus, tagein so freudlos durchs Leben? Ich versteh' nur nicht ganz, warum Sie sich das antun---bei IHRER Gemütslage!--- regelmäßig den Unterberger-Blog zu durchforsten, nur um jedesmal von neuem genüßlich festzustellen, wie unsagbar blöd doch alle hier sind, und daß A.U. der deutschen Sprache nicht mächtig ist und überhaupt. Es gibt doch genug andere Blogs, die Sie zufriedener machen müßten, hmmm?

  11. Erwin Tripes (kein Partner)
    04. Mai 2011 09:07

    Wenn es stimmt, daß die EU eine Vereinheitlichung des Asylrechts planen soll, wonach Asylwerber künftig mindestens 12 Monate lang nicht mehr aus dem jeweiligen EU-Staat abgeschoben werden dürfen, wenn sie sofort Zugang zu allen Sozialleistungen haben müssen, Familienangehörige bis hin zu Onkel und Tante, etc. nachholen können und nach 6 Monaten Aufenthalt gleichberechtigt neben EU-Bürgern am Arbeitsmarkt teilnehmen können -was wohl eher wünschenswert wäre, wenn sie´s wirklich täten- dann Gute Nacht.

    • Undine
      04. Mai 2011 14:13

      @Erwin Tripes

      Das ist der Stoff, aus dem des (einheimischen) österreichischen Bürgers ALPTRÄUME gewebt sind!

  12. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    04. Mai 2011 07:53

    Asylanträge werden abgewiesen, wenn den Antragstellern in der Heimat die Todesstrafe droht? Passiert das wirklich?

    Aserbebaidschan (sic) hat übriggens eine niedrigere Arbeitslosenrate als Österreich. Erdgas und so, besuchen Sie doch mal Baku!

  13. xRatio (kein Partner)
    04. Mai 2011 03:29

    Es muß wohl mal gesagt sein.

    Ich bin ENTSETZT, wie tief Österreich gesunken ist.

    So, jetzt geht's mir hoffentlich wieder ein wenig besser.

  14. Celian
    03. Mai 2011 22:10

    In spätestens 5 Jahren, wenn die Geburtenkurve sich endgültig in den Abgrund neigt, werden wir vor dem Scherbenhaufen der Materialgirls/Girls wanna have fun-Gesellschaft stehen. Dann nämlich werden wir sehen, daß es nicht genug Nachkommen gibt, um den Zuzug der in den Sozialstaat Einwandernden vor allem der Muslime aus Ostanatolien und aus Afrika zu alimentieren, denen der Weg von den Weltverbesserern nur allzu flach aufbereitet wurde.

    Dieser Zeitpunkt, so um die 2016/2018, wird auch mit dem Offenbarungseid der österreichischen Staatsfinanzen einhergehen. Denn dann muß sich der Staat Österreich am von Chinesen beherrschten Rentenmarkt komplett refinanzieren. Dies wird endgültig zum Zusammenbruch der abendländischen Kultur in Österreich führen. Und Österreich in einen türkischen Vasallen verwandeln. Spätestens dann wird die Türkei der EU beitreten…

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:45

      Auch Sie schreiben hier mal wieder dummes Zeug, werter Celian.

      Wie kann man nur so tief sinken. Ich verstehe es einfach nicht.

  15. Wertkonservativer
    03. Mai 2011 12:53

    Das stimmt schon, werter Christoph.

    Allerdings meine ich, dass die "Immigration" von niemandem bewusst gefördert, sondern besten- bzw. schlechtestenfalls geduldet bzw. nicht wirkungsvoll verhindert wird.
    Das Problem ist, dass diese modernen "Völkerwanderungen" in unserer Zeit wahrscheinlich wirkungsvoll nur durch ganz harte bzw. fast schon kriegerische Gegenmaßnahmen reduziert bzw. gestoppt werden könnten; unsere inzwischen so humanen Wertevorstellungen wären da auf eine harte Probe gestellt.

    Aber reden Sie da vielleicht mit Helmut Oswald: der sucht Mitkämpfer für seinen Kreuzzug!
    Beste Grüße von Laptop zu Laptop!

    • Wertkonservativer
      03. Mai 2011 12:55

      Tut leid, gehört als Sub-Post zu @Christoph!

    • Undine
      03. Mai 2011 21:11

      @Wertkonservativer

      "Allerdings meine ich, dass die "Immigration" von niemandem bewusst gefördert,.... wird."

      Ich fürchte, da muß ich Ihnen widersprechen! So, wie viele Jahrhunderte lang das Christentum den "Heiden" mehr oder weniger gewaltsam aufgedrängt wurde---aber das ist lange vorbei!---so wird heutzutage in allen MOSCHEEN der Welt von mehr oder weniger FANATISCHEN Imamen von den gläubigen Muselmanen gefordert, den Islam nach Möglichkeit über die ganze Welt lückenlos zu verbreiten. Daß für diese "Aufgabe", dieses Ziel eine große Portion an Gewalt nötig ist, ist einkalkuliert.

      Fast jeder einzelne Moslem, der nach Europa drängt, um wirtschaftlich einmal besser dazustehen oder sich einfach "aushalten" zu lassen, ist nichts Anderes als ein "nützlicher Idiot", der, ohne es zu wissen, einer "höheren" Idee dient: DEN ISLAM UM JEDEN PREIS FLÄCHENDECKEND ZU VERBREITEN.

      Die Fäden werden von völlig skrupellosen Fanatikern und Machtmenschen gezogen, die EIN ZIEL haben und in großen Zeiträumen denken. In diese Menschen können weder Sie, lieber Wertkonservativer, noch ich oder jemand aus diesem Blog sich hineindenken.

      Erinnern wir uns an die ersten (türkischen) Gastarbeiter! Sie waren fleißig, weil sie möglichst bald mit möglichst viel Geld in ihre Heimat zurückkehren wollten. Sie waren unauffällig, vielleicht ein wenig exotisch und störten niemanden.

      Im Laufe der Jahre wurden es sukzessive mehr und mehr. Noch blieben sie unauffällig; keine Kopftuchmädchen, keine speziellen Forderungen. Und dann ging's auf einmal schnell mit der Vermehrung der Moslems. Jetzt waren es auf einmal so viele, daß sie FORDERUNGEN stellen konnten und deren Umsetzung auch energisch erzwangen. Da stehen wir jetzt vor dieser geballten Moslemmacht, die einst so harmlos begonnen hatte und sind ohnmächtig.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 02:52

      Werte Undine,

      kann Ihnen wie meist auch hier nur zustimmen.

      Für mich ist seit Jahren absolut unfaßbar was sich an HOCHVERRAT in Politik und Journaille (inclusive Dr. Unterberger und Ortner) abspielt.

    • Wertkonservativer
      04. Mai 2011 06:19

      Verehrte Undine,

      ich nehme Ihre Sichtweise ehrlichen Herzens zur Kenntnis; vielleicht sehe ich die von Ihnen und von so vielen hier beschworenen drohenden Gefahren der "Umvolkung Europas" nicht in der gebotenen Realitäts-Perspektive.

      Aber glauben Sie mir bitte: auch ich bin in äußerstem Masse daran interessiert, dass meine Nachkommen in einem Europa der Vaterländer, und weiterhin mit abendländischen Wertvorstellungen, eine gute Gegenwart und Zukunft haben können!

      Viele liebe Grüße, und Dank für Ihre faire Replik!

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      04. Mai 2011 07:57

      Heute stört es, wenn die türkischen Gastarbeiter 'unauffällig' sind, denn dann sind sie 'integrationsunwillig'...

    • Wertkonservativer
      04. Mai 2011 09:49

      Zu meiner Antwort an Undine ist natürlich richtigzustellen:
      "... in äußerstem Maße .." !

  16. Johann Scheiber
    03. Mai 2011 11:56

    Wenn der Untergang von Staaten, oder eines Staatenverbandes durch das Recht bewirkt wird das diese Staaten sich selbst als Handlungsrahmen gesetzt haben, dann ist dieses Recht zu ändern, Punkt.

    Unser Rechtssystem leidet an der Überbetonung von Individualrechten, oder umgekehrt ausgedrückt, an der Nichtberücksichtigung von Kollektivrechten, also Rechten von historisch gewachsenen Entitäten wie Völkern oder Nationen.

    Die Logik unseres auf die individuellen Menschenrechte zentrierten Rechtssystems läuft darauf hinaus die noch existierenden Nationalstaaten in Menschheitsrepubliken zu verwandeln, wobei die autochtonen Bevölkerungen die Aufgabe haben, bis zu ihrem vollständigen Verschwinden, den Nährboden der sich weltweit entwickelnden und nur noch in Verwaltungsbereiche gegliederten Multikulturellen Gesellschaften bzw. Marktgesellschaften abzugeben.
    Aus relativ homogenen geschichtlich gewachsenen und in Nationalstaaten organisierten Völkern werden Gesellschaften die in sich völlig heterogen und multikulturell sind und deren äußere Differenzen in dem Maße sich verflüchtigen wie die Dominanz der autochtonen Kulturen schwindet. Aus Volk wird Gesellschaft und Marktgesellschaft!

    Und die behandlungsbedürftige Utopie, die dahinter steckt besteht darin, dass die verschiedenen Ethnien, außer der autochtonen die wie eine Larve zum Untergang verurteilt ist, dann schiedlich und friedlich zusammenleben werden bis zum Ende der Tage.
    Gespeist wird diese Geisteskrankheit von Links und Rechts, denn den Linken geht direkt es um die Überwindung der Differenzen zwischen den Menschen, wo immer sie bestehen und der Liberalismus betreibt die Homogenisierung über den Markt, der die Ressource Arbeit lukriert, wo immer sie am billigsten zu haben ist.

    Daher ist nicht nur der Sozialismus, sondern auch der Liberalismus Teil des Problems.

    Der Konservatismus mit dem Zentrum des christlichen Freiheitsbegriffes hingegen wird nun von der Geschichte auf die Tagesordnung gesetzt und die Rückbesinnung darauf ist nicht weniger als ein Überlebensimperativ.
    Zum Glück gibt es in unserem kulturellen Fundus einen geradezu unüberschaubaren Vorrat an erneuerungswürdigen Beständen.

    Es ist eine grandiose Zeit, denn die Zeichen stehen auf Innovation. Weg mit den Schießbudenpolitikern, die weder Mut, noch Format, noch Perspektive besitzen!

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 02:56

      @Johann Scheiber

      Sie schreiben immer wieder echt dummes Zeug, wie üblich.

      Machen Sie sich gefälligst schlau, bevor Sie Ihr kindisches Mäulchen aufreißen.

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:02

      @ udine:

      Sie haben einen völlig vernachlässigten aber enorm wichtigen Punkt angesprochen, den sich die meisten "Westler" gar nicht ausreichend vorstellen können: Sie sprachen davon, dass die Islam-"Gelehrten" in großen ZEITRÄUMEN denken. Das ist absolut richtig und wird von diversen religiösen Führern auch unumwunden zugegeben. Darunter verstehen diese Leute nicht eine oder zwei Generationen sondern JAHRHUNDERTE! - Das ist für uns natürlich nicht nachvollziehbar, denn weiter als zwei Generationen denken wir nicht voraus. - Liegt auch auf der Hand, weil unser persönlicher Einfluß spätestens mit unserem Tod endet. (oder auch nicht, je nach Vorstellungswelt)
      In der islamischen Welt fungieren nützliche Idioten, wie Sie sagten, als Werkzeug für eine Ideologie (die unter anderem aus religiösen Fragmenten besteht), die sich selbst als Ziel gesetzt hat, auch ihre eigenen Sprachrohre, bei weitem zu überleben. Ich würde sogar sagen, sie entfaltet ihre stärkste Wirkung erst Jahrzehnte oder Generationen nach ihrer Anwendung. (Also nach ihrem in die Praxis umgesetzten Ziel, zu expandieren.) Die einzelnen Individuen zählen dabei nichts. - Ihnen allen ist gemeinsam, ob bewußt oder unbewußt, dass DEN ISLAM ZU VERBREITEN, oberste Priorität hat. - Ob das während oder nach ihrem irdischen Leben geschieht, ist ihnen einerlei.

      @ Johann Scheiber

      Ihr Zitat:
      „Gespeist wird diese Geisteskrankheit von Links und Rechts, denn den Linken geht direkt es um die Überwindung der Differenzen zwischen den Menschen, wo immer sie bestehen und der Liberalismus betreibt die Homogenisierung über den Markt, der die Ressource Arbeit lukriert, wo immer sie am billigsten zu haben ist.
      Daher ist nicht nur der Sozialismus, sondern auch der Liberalismus Teil des Problems.“

      VOLLKOMMEN richtig! – Wie ich auch Ihrem gesamten Artikel unumwunden zustimmen würde, aber der zitierte Teil ist meines Erachtens der Kern, des Dilemmas und der Ausweg kann nur ein anderer Weg sein.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:11

      Auch Sie, Gast der Zweite

      ordne ich nach diesem Ihrem ersten Kommentar sofort als

      Vollidioten

      ein. Tut mir leid. Aber für Ihre Dummheit kann ich nix.

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:21

      @xRatio

      Bei Ihnen vermisse ich ein wenig Ratio, mehr aber noch Argumente.
      Also net bös`sein, wenn Sie nicht für voll genommen werden.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:34

      Wer einen Vollidioten wie Sie für voll nimmt,

      der ist selbst nicht ganz dicht.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:35

      Geisteskrankheit ist offenbar ansteckend.

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:48

      @xRatio

      Habe mir ein paar Ihrer Kommentare und die dazugehörigen Einträge durchgelesen und muß leider sagen:
      Es drängt sich der Verdacht auf, dass Sie die Blog-Einträge, die Sie kommentieren, gar nicht verstehen. - Außerdem wünsche ich Ihnen gute Besserung, damit es Ihnen wieder gut geht.
      (Offensichtlich hängt Ihr Wohlbefinden davon ab, was hier im Blog steht, wie Sie selbst bei einem anderen Artikel geschrieben haben.)

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 04:42

      @Gast der Zweite 04. Mai 2011 03:48

      Was sich einer Vollidiotin angeblich "aufdrängt" interessiert niemanden.

      Sie sind, wie man schön und richtig sagt, nicht einmal satisfaktionsfähig.

      Gehaben Sie sich wohl, Werteste.

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      04. Mai 2011 14:56

      @Xratio

      Dass Sie es überhaupt erwägen, sich mit mir, einer Frau! zu duellieren, sagt einiges über Ihre Satisfaktionsfähigkeit aus.

      Vielleicht sollten Sie vorher noch an ein paar minderjährigen Mädchen üben, bevor Sie sich mit einer Erwachsenen messen.

  17. Helmut Oswald
    03. Mai 2011 11:20

    Was soll die Verzagtheit - das Rezept liegt auf der Hand: die politische Linke ist in Wahlkämpfen zu überwinden und der Rechtsstaat ist wieder einzuführen.

    Pseudorechte - in Wahrheit bürgerliche Feiglinge - ein Klassiker: der Chefredakteur der 'Presse' ein gewisser Herr Fleischacker (so tun als ob rechts, in Wahrheit links angelehnt, wann und wo immer es geht) sind mit der Verachtung zu behandeln, die sie verdient haben.

    Der Herr liebt nur die Heißen oder die Kalten, die Lauwarmen speit er aus.

    Eine klare Kampfansage, Politik mit Ecken und Kanten - Haider hat es vorgemacht. Einfach nachmachen. Und die Wähler werden kommen.
    Vielleicht kommt auch der Verkehrsunfall, also - gut aufpassen.

    • Wertkonservativer
      03. Mai 2011 12:18

      Das Problem, werter Herr Oswald, ist halt, dass die Lauwarmen allüberall die absolute Mehrheit bilden. Mit den Heißen und/oder den Kalten allein (wie unterscheiden die sich?), werden Sie keine Wahlen gewinnen!
      Was meinen Sie mit dem möglichen Verkehrsunfall? Bitte um Klarstellung (ich bin recht naiv und vielleicht auch ein wenig doof!).

      Ihre Ansage wirkt klar und mutig; ich gehe davon aus, dass Sie uns in blaue Zeiten führen wollen. Das Problem dabei: Sie müssen dazu erst jede Menge harter Kämpfer suchen und finden, die den von Ihnen erhofften und auch notwendigen Umschwung zur Wiedererrichtung des Rechtsstaates (nach Niederringung der politischen Linken) realisieren helfen. Die vielen Lauwarmen sind vielleicht teiltaugliches "Stimmvieh", jedoch kaum verlässliche Mitstreiter!

      Aber nur zu: es sollte bzw. müsste ja wirklich Fundamentales geschehen, um die Dinge zum Besseren zu bringen! Viel Glück dabei, mutiger Kämpfer!

    • Maria Kiel
      03. Mai 2011 22:00

      @Wertkonservativer:
      Verkehrsunfall, tödlicher: Haider

  18. thomas lahnsteirer
    03. Mai 2011 09:43

    Der Anfang vom Ende:

    "Europa gilt bei Flüchtlingen aus Afrika als das gelobte Land. Jedes Jahr kommen Tausende über das Mittelmeer. Seit dem Ausbruch der Unruhen in Nordafrika sind rund 25.000 Flüchtlinge nach Italien gelangt, die meisten davon sind Wirtschaftsmigranten aus Tunesien.

    Eurostat hat für das Gesamtjahr 2010 Statistiken darüber veröffentlicht, wie viele Flüchtlinge illegal in den Mitgliedsländern aufgegriffen wurden. Im vergangenen Jahr waren es in Spanien 70 315 Menschen, in Frankreich 56 220, in Grossbritannien 53 700 und in Deutschland 50 250.

    Spanien wies rund 290.000 Einwanderer ab - die meisten davon kamen mit ungültigen Reisedokumenten aus Marokko.
    (Quelle: Costa Blanca Forum)"

    Diese Zahlen werden sich schon heuer noch vervielfachen. Adieu Europa !!!!

  19. Wertkonservativer
    03. Mai 2011 08:29

    Ich gestatte mir die Meinung, dass der EU in den kommenden Monaten und Jahren gar nichts anderes übrigbleiben wird, als einen wirksamen Wall gegen die unkontrollierte Einwanderung von Menschen aus der südlichen und östlichen Hemisphäre zu errichten. Berlusconi und Sarkozy sind ja da schon auf einem guten Weg!
    Die Frage für mich ist nur, wo der Unterschied mit oder ohne EU liegt.

    Wenn es - und das ist ja anscheinend hier die Mehrheitsmeinung - keine EU mehr gäbe; wie würden sich die einzelnen europäischen Staaten gegen unerwünschtes Überfluten von Hunderttausenden bis Millionen z.B. junger Afrikaner schützen können? Von einer Binnengrenze in die andere abschieben? Extreme Ausweisungsmaßnahmen bis zu Brutalabschiebungen an die jeweils nächste Binnengrenze? Man sage mir bitte, wie das gehen soll!

    Im Rahmen der EU können wenigstens einigermaßen erfolgversprechende Maßnahmen gesetzt werden. Andere Alternativen sehe ich in dieser Schicksalsfrage Europas nicht.
    Ich bitte nochmals um Ihre Meinung, der ich mich gerne anschließen würde, wenn sie Hoffnung auf bessere Lösungen verspricht.

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:00

      Sie irren, wie leider üblich.

    • Wertkonservativer
      04. Mai 2011 11:21

      Wäre es theoretisch möglich, dass Sie sich vielleicht irren?
      Was gibt Ihnen eigentlich die Sicherheit, dass Ihre Meinung die richtige ist?
      Ich habe hier meine persönliche Meinung dargelegt, ohne andere Meinungen präjudizieren zu wollen.
      Also, bitte, lassen Sie mich bei meiner Meinung, bleiben Sie gerne bei der Ihren, aber schasseln Sie andersartige Meinungen nicht hochnäsig ab!
      Danke für Ihre Einsicht!

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      05. Mai 2011 01:35

      Sehr geehrter Wertkonservativer

      Grundsätzlich bin ich der Meinung, die Nationalstaaten sollten sich ihre vollständige Souveränität zurückholen. Das schließt aber eine bilaterale Zusammenarbeit zum Schutz vor noch mehr Flüchtlingen, nicht aus. In diesem Fall wäre enge Zusammenarbeit, sofern sie koordiniert funktioniert und in die selbe Richtung stößt, (nämlich, diese vollständig zu unterbinden) sogar willkommen. - Aber dafür bedarf es meines Erachtens die EU nicht.

      Wie, im Detail Abschiebungen von Binnengrenze zu Binnengrenze auszusehen haben, kann ich Ihnen auch nicht sagen, grundsätzlich sollte aber natürlich in das Land abgeschoben werden, aus dem die Leute kommen. (Diese Länder lassen sich diese Zurücknahme ihrer Landsleute aber teuer erkaufen.) - Egal wohin, hauptsache nicht nach Österreich oder den EU-Raum.
      Aber es hat auch vor Schengen, Möglichkeiten gegeben. Daß Schengen, und seine Weiterentwicklungen durch die EU nicht annähernd funktionieren, kann man unter anderem an der Vielzahl der Asylanträge (wenn auch rückläufig) und der Illegalen Einwanderung erkennen.

      Meines Wissens kann, wenn Schengen korrekt angewendet werden würde, kaum jemand in Österreich um Asyl ansuchen, er müßte an das EU-Land abgeschoben werden, durch das er die EU betreten hat. - Österreich kann das mangels Außengrenze also nie sein. (Mehr oder weniger-Ausnahme: Schweiz u. Liechtenstein)

      Wie auch immer eine zufriedenstellende Lösung aussieht, sie wird mit deutlicher Härte erfolgen müssen, sonst kann sie nicht zielführend sein. - Ich rechne allerdings nicht damit, dass nur annähernd zufriedenstellende Maßnahmen gesetzt werden.

      Gruß

      Gast der Zweite

    • Wertkonservativer
      05. Mai 2011 14:18

      Danke, Gast der Zweite!
      Aber bitte: wie kommt eine Dame zu diesem Nick-Namen?

    • Gast der Zweite (kein Partner)
      05. Mai 2011 16:58

      Sehr geehrter Herr Wertkonservativer,

      lassen Sie sich bezüglich meines Geschlechts (und auch sonst) vom dümmlichen Geschwätz von Xratio, und meinen nicht viel besseren Antworten auf seine monotonen Beleidigungen, nicht beirren.

      Es war als Provokation gedacht. Und ich bin darauf eingestiegen. - Vermutlich sieht er Frauen als minderwertig an.

      Wie auch immer man mit solchen destruktiven, kleinen Geistern umgeht, von mir gibts machmal Ignoranz manchmal Bedauern und manchmal eine geballte Ladung Saft.

      Gruß

      Gast der Zweite

      PS: Weiter so, ich lese Ihre Beträge gern. (Eh schon sei ca. Oktober 2009)

  20. Christoph
    03. Mai 2011 06:58

    Das Dramatische ist, dass diejenigen die den Untergang des Abendlandes durch diese "Immigration" fördern, als die moralisch Besseren dastehen, und jeder Kritiker ein Verbrecher gegen die Menschlichkeit ist.

  21. libertus
    03. Mai 2011 01:42

    Ob all dieser von Herrn Unterberger ziemlich vollständig aufgezeigten Entwicklung, kann man nurmehr ins Grübeln kommen und anschließend zur Konklusion:

    Was nützt es den Europäern, wenn die EU angeblich das größte Friedensprojekt darstellt und der Kontinent letztendlich an der völlig verfehlten Zuwanderungspolitik zugrunde geht?

    Die schlimmsten "Kriegsstürme" hat Europa überlebt, diesem Einwanderungssturm - fürchte ich - wird es nicht gewachsen sein.

    "Besuchen Sie Europa, solange es noch steht" - wurde schon vor einigen Jahren vorausschauend intoniert!

    • Undine
      03. Mai 2011 18:26

      @libertus

      "Die schlimmsten "Kriegsstürme" hat Europa überlebt, diesem Einwanderungssturm - fürchte ich - wird es nicht gewachsen sein"

      Es ist ein Novum: Anstatt Europa vor dem Einwanderungssturm zu schützen, bzw zu verteidigen, wird diesen --von den meisten Bewohnern unerwünschten ---Eindringlingen unsere Heimat auf dem Präsentierteller zu Füßen gelegt!

      Wann in der Geschichte der Menschheit hat es das gegeben, daß FREMDE einen ganzen Kontinent mit allem Drum und Dran OHNE WIDERSTAND geschenkt bekommen?

    • xRatio (kein Partner)
      04. Mai 2011 03:04

      @Undine

      Auch hier bin ich ganz Ihrer Meinung! Danke!

      Allerdings WÄRE Europa dem Ansturm durchaus gewachsen, wenn es mehr gescheite Leute wie Sie (und mich) gäbe.





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