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(Ehrliches) Lob für zwei selten gelobte Zeitungen

Weil ich schon wieder allzuoft auf das Positive vergessen habe, seien heute zwei Zeitungen ehrlich gelobt, die ich noch nie in meinem Leben gelobt habe.

Die eine ist der „Kurier“: Er verzichtet künftig auf die „Kontaktanzeigen“, also die gedruckte Protstitutions-Zuhälterei. Von dieser werden künftig nur noch die Gossenzeitungen wie „Österreich“ oder die „Kronenzeitung“ leben. Dabei könnten gerade diese Blätter ohnedies blendend von den Steuergeldern leben, die ihnen vor allem von SPÖ-Ministern und dem Wiener Rathaus, aber auch dem schwarzen Berlakovich bei allen Öffnungen hineingeschoben werden. Der in den letzten Jahren und Jahrzehnten aus kontinuierlicher Talfahrt gewesene „Kurier“ setzt damit trotz knapper Finanzen ein relativ mutiges Zeichen. Wir wollen nun zu glauben beginnen, dass der "Kurier" erstmals die Eigenbewerbung als „Familienzeitung“ auch wirklich ernst meint, und dass er wenigstens einen ersten Schritt in Richtung des oft beschworenen Fernziels Qualitätszeitung gehen will.

Ebenso vor den Vorhang gehört das Gratisblatt „Bezirkszeitung“. Sie hat es im Einklang mit der Mehrheit der Österreicher, aber im totalen Widerspruch zur "Life-Ball"-Exstase der meisten anderen Blätter gewagt, diesen heftig subventionierten Schwulen-Propaganda-Ball als „sehr entbehrlich“ zu bezeichnen. Was ja in der Tat das Mildeste ist, was man über diese Veranstaltung sagen kann. Wenn man es noch genauer nimmt, müsste man ihn ja so definieren: als (für manche) sehr einträgliche Orgie des schlechten Geschmacks zur Propagierung jenes Verhaltens, das die Ausbreitung von Aids fördert.

PS: Weil wir diese Woche positiv beginnen wollen, seien zwei weniger erfreuliche Funde in den Medien nur im PS erwähnt. Das eine ist die groteske Meldung mehrere Organe mit dem ORF an der Spitze, dass die ÖBB ins „Plus“ geraten wären. Was natürlich nur ein später Aprilscherz ist. Denn im Plus sind die ÖBB nur, wenn man auf die weit mehr als sechs Milliarden (=6000 Millionen) Euro vergisst, die wir Steuerzahler für sämtliche Gleis- und Bahnhofsbauten oder für die Armada an jugendlichen ÖBB-Pensionisten zahlen müssen. Genauso absurd und manipulativ ist auch die ebenfalls mehrfach aufgetauchte Meldung, dass ein weiterer Pröll eine „politische Spitzenposition“ erobert hätte: Diese Position besteht nämlich einzig in der Funktion des Ortsparteichefs von Radlbrunn. Wahrlich eine Spitzenposition! Offenbar sind die Medien nicht nur in voller Breite gleichgeschaltet – sondern sie haben den Schalter auch gleich den SPÖ-Spindoctoren in die Hände gelegt. Deren ewiges Motto: ÖBB hui, ÖVP (und FPÖ) pfui.

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die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter Kommentatorthomas lahnsteirer
    13x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 06:16

    Ab und zu hat man auch im Kurier lichte Momente. Aber im Prinzip mutiert der Kurierimmer mehr zum linken Kampf- und Hetzblatt.

    Ich erinnere nur an die Kampagnen des Kurier gegen KH Grasser. Der Kurier hat Grasser in großem Aufmacher und in gemeinster Weise unterstellt, seine Diplomarbeit gefälscht zu haben. Sofort wurde natürlich um unser Steuergeld die linksextreme Uni-Klagenfurt im Dienste des Kurier tätig und hat teure Plagiatsspezialisten mit intensiven Untersuchungen der Grasser-Arbeit beauftragt. So nach dem Motto:Solange suchen, bis man irgendetwas findet.

    Aber zur völligen Blamage der roten Uni, des Kurier und der Trittbrettfahrer im ORF, die sich narürlich sofort dieser Kampagne angeschlossen haben, ging der Schuss nach hinten los. Trotz eifrigem Suchen fand man nichts.
    Dass sich der Kurier, der in großen Lettern Grasser als Plagiator hingestellt hatte, entschuldigen würde, war natürlich eine Illusion. Ganz klitzeklein wurde
    in dürren Worten über die Unschuld KHGs berichtet.

    Und so dümpelt des Reichsjägermeisters Leibblatt weiter auf Linkskurs dahin (siehe Alfons und den Life-Ball) und das mit oder ohne Kontaktanzeigen........

  2. Ausgezeichneter KommentatorHelmut Oswald
    12x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 07:20

    Nach eineinhalb Jahren edienprozessen - selbstverständlich in sämtlichen Punkten obsiegend - kann ich den Kurier nur als weihrauchbolschewistisches Hetzblatt bezeichnen, das in Wahrheit hinsichtlich seiner innenpolitischen Funktionsweise die ruhmlos untergegangene Arbeiterzeitung abgelöst hat. Meine Erfahrungen: ein nicht unerheblicher Anteil an Beiträgen entstand und entsteht wohl auch heute noch immer durch Geisterschreiber. In meinem konkreten Fall durch einen kommunistisch orientierten Helfershelfer des KGB Einflußagenten Udo Proksch, der bereits zur Verleumdung von Pretterebner und Haider seinen Beitrag leistete. Dessen lügenhafte Berichte wurden unbesehen durch einen für diesen Unterzeichnenden angesehenen 'Journalisten' unter seinem Namen veröffentlicht - Rufmord ist ein Hilfsbegriff. Der Schadenersatz - zwei auf dem Höhepunkt meiner Verdienstmöglichkeiten ausgefallene Jahre, die ich - insgesamt acht Medien hatte ich geklagt, welche die verlogene Berichterstattung des Kurier unbesehen übernommen hatten - mit Gerichts- Anwaltsterminen und den nötigen Erhebungen zu meiner Entlastung verloren hatte. Über die erpresserischen Methoden, mich zur Einstellung meiner Klagen zu bringen, als sich herausstellte, daß die abgelieferte Berichterstattung jeglichen Tatsachenhintergrundes entbehrte einmal ganz abgesehen.
    Gegen das seinerzeitige Verhalten der Redaktion mir gegenüber müssen die Huren, die im nunmehr ach so gelobten Familienblatt nicht mehr inserieren dürfen, geradezu ehrenwert wirken. Anmerkung am Rande: Männer, die in intakten Beziehungen leben, suchen nicht nach Huren. Wenn Männer aber Huren suchen, dann finden sie diese mit oder ohne die Kontaktanzeigen des Kurier.
    Und für die Unversehrtheit von (familiären) Beziehungen tragen auch jene Frauen Verantwortung, die sich zwar niemals über Kontaktanzeigen anbieten würden, sich aber dennoch wie Schlampen benehmen. Das Lob des Kurier scheint mir deshalb verfehlt.

  3. Ausgezeichneter Kommentatorterbuan
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 01:17

    Solange der unsägliche Peter Rabl in desem Medium seine Kommentarspenden abliefert, kann man diese Zeitung vergessen, in der Beliebtheitsskala liegt er bei mir in Augenhöhe mit der seiner Ex, der Präsidentin der Salzburger Festspiele.

    Die ÖBB haben uns schon unter Huber freudig positive Bilanzergebnisse vorgelogen und auf die Schulden vergessen (zahlt eh der Steuerzahler),
    diese Firma ist einfach kaputt, irreparabel und eine unserer größten künftigen Belastungen. Und dabei traut man sich in der ÖVP jetzt noch über den Brenner-Basistunnel zu diskutieren. Das ist genauso wie wenn ich mit meiner 2-Zimmer Wohnung im jahrelangen Mietrückstsnd bin und jezt eine Villa in bester Wohnlage plane!

  4. Ausgezeichneter Kommentatorlibertus
    8x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 01:00

    Einverstanden, vor den Vorhang mit der Maßnahme keine Kontaktanzeigen mehr im KURIER zu plazieren.
    Ob das aber die Auflage noch retten kann, bezweifle ich. Wie hier schon an anderer Stelle kritisiert, nähert sich das Niveau im Kurier immer mehr der übrigen Boulvard-Presse an.

    Nehmen wir den heutigen Sonntags-KURIER: doppelseitige Reportage über Nestbeschmutzer Alfons Haider, dessen Schaum vorm Mund niemanden mehr interessiert; großer, doppelseitiger Aufmacher über den entbehrlichen Life-Ball, Kulturseitenstart mit Lady Gaga (welche Kultur verkörpert die?) und als Draufgabe eine "Schöner Leben"-Beilage über Schönheitsoperationen, Potenzpillen und fleischliche Steakgenüsse.

    Bei diesem Niveau sehe ich keinerlei Rettung des KURIERS durch Verzicht auf Kontaktanzeigen, weil ernsthafte Abonnenten trotzdem auf dieses wenig informative "Blattl" verzichten und die Finanzen dadurch sicher nicht verbessert werden.

    Schade um diese ehemalige Qualitätszeitung (z. B. unter Hugo Portisch oder Gerd Leitgeb!) - der Abstieg begann bereits mit Peter Rabl und diesem wurde seither kein Einhalt mehr geboten!

  5. Ausgezeichneter KommentatorAlfred E. Neumann
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 15:33

    OT: der Saubermann der Nation, seine Impertinenz, der Denunziator Pilz ist wieder einmal ganz aufgeregt:

    http://diepresse.com/home/bildung/664414/Dissertation_Hahn-soll-ein-Fuenftel-abgeschrieben-haben?_vl_backlink=/home/index.do

    Man beachte das "Soll". Mit Vermutungen und Unterstellungen - und ganz ohne Unschuldsvermutung - wird wieder einmal ein politischer Gegner medial geschlachtet.

    Es wird Zeit für ein Schwammerlgulasch...

  6. Ausgezeichneter Kommentatorbyrig
    6x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 01:18

    a.u. hat wieder einmal genau das geschrieben,was sich viele nicht einmal mit ihrem nickname trauen.und doch sagen wollen und meinen.
    dieser schwulenball ist doch alleine schon von seiner anlegung her pervers.muss man eine verkehrte veranlagung auch noch gross feiern?genügt es nicht,menschen mit dieser polung einfach nur zu akzeptieren?oder ist es bei diesen typen so wie bei den linken allgemein,dass es keine grenzen gibt,dass immer mehr gefordert wird.?
    homos werden in unserer gesellschaft heute nirgenwo diskreminiert.im umkehrschluss gibt es aber sicher auch keine notwendigkeit,dieses sexuelle minderheitsverhalten besonders herauszustellen.oder?
    für mich als frauenliebhaber gibt es keine veranstaltung am rathausplatz.nur für bdie verdammten homos?und linken?und grünen?
    der sukkus deshalb,um zu zeigen,woher der wind eigentlich weht.was oberschwuli alfons haider wählt,können sich alle gut vorstellen....

  7. Ausgezeichneter Kommentatoralfons adam Partner Homepage
    5x Ausgezeichneter Kommentar
    23. Mai 2011 12:45

    Es muß in den 80ger Jahren gewesen sein, als "Kurier" und auch die "Krone" schon einmal gelobten, keine Prostituierten-Inserate mehr zu bringen. Lange hat dieser gute Vorsatz nicht gehalten. Hoffentlich bleibt der "Kurier" dieses Mal dabei.
    AIDS bekommt man nicht wie einen Schnupfen, Aids holt man sich in den meisten Fällen durch einen unzüchtigen Lebenswandel. Der Life-Ball glorifiziert Unzucht jeder Art und ist also eine Aktion zur Verbreitung von Aids. Doch das war den Veranstaltern in ihrer geistigen Beschränktheit und in ihrem Missionseifer für einen ausschweifenden Lebenswandel noch nicht genug. Es mußte noch eine "Päpstin" - mit Tiara - auftreten und Gott in seinen Erzengeln gelästert werden, indem man sie für dieses Treiben reklamierte. Man sollte sich gut merken, wer aller sich für diese Veranstaltung hat einspannen lassen.

die besten Kommentare

  1. Ausgezeichneter KommentatorTertullian
    1x Ausgezeichneter Kommentar
    24. Mai 2011 17:46

    zum einen gibt es diese vermarktete Krankheit schon mehrere hundert Jahre
    und zum anderen wird mehr Geld hineingepumpt als in TBC
    warum das so ist?


alle Kommentare

  1. ngjnelbrd (kein Partner)
    01. Juni 2011 16:48

    Y2Dhie ywblifuduobl

  2. Mattie (kein Partner)
    31. Mai 2011 23:04

    Hey, sutlbe must be your middle name. Great post!

  3. Schnabeltierfresser (kein Partner)
    26. Mai 2011 13:57

    Na endlich sind die schwarzen Zeitung Kurier und Bezirksblatt wieder ein bisschen schwärzer. Wohl ein Glückstag für Unterberger. Jetzt noch beide Jobs von Fleischhacker und Rohrer durch Unterberger ersetzten und alles ist gut!

    • contra
      26. Mai 2011 20:38

      @Schnabeltierätzer

      Der KURIER ist ganz, ganz weit davon entfernt, ein "bißchen schwärzer" zu sein, was soll der Unfug?

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      27. Mai 2011 06:43

      Als Zentralorgan des niederösterreichischen Bauernbundes ist der Kurier lila statt schwarz oder was?

    • contra
      28. Mai 2011 00:37

      Sie brauchen nur einmal ein Auge auf den Chefredakteur zu werfen und den FREIEN REDAKTEUR STATUS "hinzurechnen" und schon wissen Sie, wo es im KURIER lang geht!

    • haro
      28. Mai 2011 23:03

      @Schnabeltierfresser

      Als "Zentralorgan des nö Bauernbundes" mag der Kurier schwarz sein aber wie erklären Sie die -noch immer- nicht zu leugnende eindeutig linke Schlagseite in Bericht- und Meinungserstattung ?
      Auf die linken Schreiberlinge wurden Sie ja schon hingewiesen (siehe contra)

      Und meine persönliche Meinung zu Rohrer: Ich wünsche ihr den wohlverdienten Ruhestand indem sie bitte von öffentlichen Auftritten im ORF und anderswo absieht und nur mehr an einem geheim bleibenden Tagebuch schreiben möge.

  4. jak (kein Partner)
    25. Mai 2011 01:15

    erstaunlich - was 77 kommentare herbeiholen kann !

  5. Steuerzahler (kein Partner)
    25. Mai 2011 00:37

    Richard Wagner:

    "Wie könnte die Macht der Presse bestehen, wenn wir sie einfach ignorierten? Und wie wenig Anstrengung hätte uns das zu kosten!“

  6. Tertullian (kein Partner)
    24. Mai 2011 17:46

    zum einen gibt es diese vermarktete Krankheit schon mehrere hundert Jahre
    und zum anderen wird mehr Geld hineingepumpt als in TBC
    warum das so ist?

  7. Bim Käsinger (kein Partner)
    24. Mai 2011 12:46

    Naja - die Schlagzeile betreffend der "unerwarteten"(sic!) Gewinne der ÖBB hat ja in allen Reichshälften für schallendes Gelächter gesorgt.
    Wenn überhaupt, ist diese Geschichte eine peinliche Koproduktion von Verkehrsministerium und APA, der man keinerlei Beachtung schenken darf.
    Ohne mich selbst an diesen Rat zu halten, ist der Bericht in seiner Grundaussage bestenfalls abstrus, mehr jedoch ein Alarmsignal für die paar übriggebliebenen Nettozahler:
    Wenn selbst die Personenverkehrs-Sparte (Infrastruktur, und damit die angehäuften Schulden für sinnlose Löcher in diversen Bergen, ist ja ausgelagert - für die dümmsten Finanzflüsterer bei Standard und Co) kaum Gewinne schreibt, wird uns allen die Decke auf den Kopf fallen, sobald private Unternehmen die gewinnbringenden Strecken bewirtschaften (Wien - Szbg!).
    Daß sie dieses natürlich günstiger, qualitativ hochwertiger und gewinnbringender machen werden, steht außer Frage.
    Insofern eine gute Nachricht für Bahnfahrer, aber wie so oft in diesem Land, ist das Licht am Ende des Tunnels dann doch nur der Zug.
    Die ÖBB wird uns noch lange Jahre viel Freude bereiten!

    Beim Thema Life-Ball kann ich mich AU und vielen Meinungen hier nicht anschließen.
    Das Thema Sexualität ist Privatsache, und Aids ist ein Fakt, daß man nicht ignorieren darf.
    Ich bin aus persönlicher Überzeugung nicht am Life-Ball und verfolge diesen auch nicht, respektiere aber diejenigen die das tun.
    Ich denke, man kann pro Familie als Keimzelle der Gesellschaft sein, ohne anders Denkenden ihren Anspruch auf Lebensfreude nehmen zu wollen.
    Leben und leben lassen.

    Zu Recht fordern viele Konservative von den GrünInnen das Recht auf die eigene Meinung ein, also denke ich sollte man mit gutem Beispiel voran gehen.

    Möchten sie so enden wie die Frau Familiensprecherin der Grünen, und öffentlich die sofortige Umerziehung von Gesinnungsfremden fordern (junge Frauen, die es sich tatsächlich vorstellen können, einmal Hausfrau und Mutter zu werden - also gleich zwei grüne Feindbilder in einem)?

    Wobei man fairerweise auch dazu anmerken muß, daß das nicht zum Skandal wird, wenn das die GrünfaschistInnen von sich geben.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 14:37

      Zum Thema "Life-Ball":

      Der teuflische Kreislauf.

      Die Unart, Abartiges als
      „normal“ zu werten macht den Hals
      des Bürgers dick, ist er bei Sinnen,
      und kaum wer wird dabei gewinnen.
      Doch bettelt man, so die Erklärung
      der Gendertransgenschwulverschwörung,
      für die venerisch Infizierten;
      mit buntem Steiß, am Kopfe Myrten.
      Gleichzeitig wirbt man mit viel Liebe,
      dass die Gefahr erhalten bliebe,
      damit der Hund am Unterarm
      stets satt ist und sein Kistchen warm.

      Die Feuerwehr legt auch nicht Brand
      aus Sorge um ihren Bestand,
      und wenn dies einer dennoch tut,
      geht der ins Loch, und das ist gut.
      Was könnt’ ein Warnsignal, mit Verve
      getragen von des Staats Reserve
      an anständigen, klugen Leuten,
      für diesen Teufelskreis bedeuten?
      Die Seuche wäre aus der Welt,
      und mit dem eingesparten Geld
      sorgt präventiv man für Vernunft
      und ausgewog’ne Niederkunft.

      Wer noch normal, wär’ voll von Lob,
      bloß Gery hätte keinen Job.
      Jedoch, betrachtet man ’s penibel,
      wär’ dieses wohl das kleinste Übel.

    • Bim Käsinger (kein Partner)
      24. Mai 2011 15:34

      Ich kann mich der Diktion "Abartiges" nicht anschließen, das geht mir zu weit.

      Homosexualität ist mir egal, da es in meinen Augen das Zusammenleben und die Zukunft der Gesellschaft nicht gefährdet oder beeinträchtigt.

      Dazu kann man aber von mir aus gerne anderer Ansicht sein.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 15:55

      Na gut, jede individuelle Deutung eines Begriffes hat etwas Autobiographisches an sich.

      Ich bitte um einen brauchbaren Gegenvorschlag.
      (Muss nicht ins Versmaß passen)

    • Clemens Taferner (kein Partner)
      25. Mai 2011 11:12

      Ich stimme Ihnen zu, daß Sexualität grundsätzlich Privatsache sein sollte. Aber genau dem widerspricht der Life-Ball, denn er ist nichts anderes als eine durch viel heimische und internationale Prominenz für viel Geld aufgeblasene PR- und Werbeveranstaltung für bestimmte sexuelle Orientierungen. Und eine solche Propagandaveranstaltung lehne ich ab. Übrigens finde ich es witzig, daß der "Kurier" sich was drauf einbildet, daß er auf die winzig kleinen Huren-Inserate verzichtet (dieses Inseratengeschäft hat sich ohnehin schon weitgehend ins Internet verlagert, es ist also keine wirkliche fin. Einbuße) und zugleich mehrseitig Propaganda für den Life-Ball macht.

  8. Segestes (kein Partner)
    24. Mai 2011 12:10

    Erst gestern war in der Krone wieder einmal ein ganzseitiges Inserat der Wirtschaftskammer.
    Und es wäre mir neu, dass die der SPÖ nahe steht ^^

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 12:22

      Hier geht es um die Gesamtschule.
      Also ein Projekt, die Bildungseliten auszuschalten und dem Protektionsadel zu verfestigen.
      Durchaus auch ein „linkes Anliegen“.

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 12:24

      Soll heißen ... den ...

    • Segestes (kein Partner)
      24. Mai 2011 12:43

      Wenns nur um die Gesamtschule geht, wieso grinst mich dann Leitl so gruselig an?
      Ein bisserl Eigenwerbung, für diesen schwarzen Proponenten, darfs also schon auch sein.

      Heute in der Krone: Ein fast ganzseitiges Inserat von Raiffeisen.
      Eh schon wissen, das ist jenes sympathische, "mittelständische" Unternehmen aus dem schwarzen Dunstkreis, bei dem der EX-Vizekanzler sich gerade bewirbt....

    • Neppomuck (kein Partner)
      24. Mai 2011 13:45

      "Geht's der Wirtschaft gut, geht's uns allen gut."

      Da müsste doch etwas dagegen zu machen sein, denn:
      "Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen." (Goethe)

      Also gebt das hierzulande sauer verdiente Geld anderen, damit sich die von uns hergestellte Waren leisten können, bzw. der Geldfluss in Richtung "System-Feudalismus" umgeleitet werden kann.
      Dabei dürfen einen doch selbstgesetzte Normen (Bail-out-Klausel) nicht irritieren.
      Geschieht doch alles nur eines höheren Zweckes wegen.
      Siehe "Befriedungsprojekt EU."

    • Schnabeltierfresser (kein Partner)
      26. Mai 2011 13:59

      Und vorgestern wieder mal eine mehrseitige Strecke des SP- äh VP-Innenministeriums in Österreich - der Zeitung. Sicherheitsaufklärung muss nämlich sein.

  9. Torres (kein Partner)
    24. Mai 2011 10:23

    Da schau her! Der Kurier als Hüter der Moral! Und das trotz immer größer werdendem Defizit. Die Hoffnung, dass durch das Auslassen der (viel Geld einbringenden) Kontaktanzeigen die Leserschaft der moralinsauren "Familien" ins Unermessliche steigt, wird aber, fürchte ich, überhaupt nicht aufgehen.

  10. Guten Morgen (kein Partner)
    24. Mai 2011 07:05

    Der Kurier hat aufgrund seiner inhaltlichen Ausrichtung, der Eigentümerverhältnisse und seiner Struktur/Geschichte die selben Probleme wie die ÖVP:

    Man wäre schon gerne konservativ, allerdings fehlt einem der Mut dazu. Letztendlich passt man sich dann doch immer (wenn auch manchmal halbherzig) dem linken Mainungsmainstream an. Herauskommt eben ein Blattl ohne Kontur, das ab und an lichte Momente hat.

    Bei der Postenbesetzung hat der Kurier, so wie die ÖVP, auch kein glückliches Händchen. Abgesehen von seiner politischzen Ausrichung, hat sich der Herr Brandstätter in seinem beruflichen Leben ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Seine beiden Engagements als TV-Boss (ntv und puls tv) waren ein Desaster.

    Und so ergeht es dem Kurier genauso wie der ÖVP: die Wähler/Leser werden immer weniger.Und trotzdem macht man stur weiter wie bisher.

    Ein kleine konservative Revolution tät dem Kurier und der ÖVP sehr gut (schlechter klanns eh nimmer werden)

    eines fällt mir noch ein: auch die Werbe/Marketingkampagnen sind bei ÖVP und Kurier gleichermaßen besch++++

  11. Haider
    23. Mai 2011 23:54

    Die Bezirkszeitung scheint tatsächlich die Meinung der Österreicher zum Schwulengetümmel im Rathaus punktgenau getroffen zu haben. Vielleicht geht's nächstes Jahr (20. Ball) noch mit Krampf weiter, aber dann ist wohl Schluß. So wie sich Pilz und Co. nach einigen Jahren als Anti-Opernball-Randalierer überlebten, so wird auch dieses Perversen-Getue still und heimlich entschlummern und niemand wird ihm nachweinen; außer vielleicht Stadträtin Brauner, die ja heuer als "Belastungs-Queen" nominiert worden sein soll und angeblich die angereisten Promis Bill Clinton und Brooke Shields zu Statisten degradierte.

  12. Alfred E. Neumann
    23. Mai 2011 15:33

    OT: der Saubermann der Nation, seine Impertinenz, der Denunziator Pilz ist wieder einmal ganz aufgeregt:

    http://diepresse.com/home/bildung/664414/Dissertation_Hahn-soll-ein-Fuenftel-abgeschrieben-haben?_vl_backlink=/home/index.do

    Man beachte das "Soll". Mit Vermutungen und Unterstellungen - und ganz ohne Unschuldsvermutung - wird wieder einmal ein politischer Gegner medial geschlachtet.

    Es wird Zeit für ein Schwammerlgulasch...

  13. alfons adam
    23. Mai 2011 12:45

    Es muß in den 80ger Jahren gewesen sein, als "Kurier" und auch die "Krone" schon einmal gelobten, keine Prostituierten-Inserate mehr zu bringen. Lange hat dieser gute Vorsatz nicht gehalten. Hoffentlich bleibt der "Kurier" dieses Mal dabei.
    AIDS bekommt man nicht wie einen Schnupfen, Aids holt man sich in den meisten Fällen durch einen unzüchtigen Lebenswandel. Der Life-Ball glorifiziert Unzucht jeder Art und ist also eine Aktion zur Verbreitung von Aids. Doch das war den Veranstaltern in ihrer geistigen Beschränktheit und in ihrem Missionseifer für einen ausschweifenden Lebenswandel noch nicht genug. Es mußte noch eine "Päpstin" - mit Tiara - auftreten und Gott in seinen Erzengeln gelästert werden, indem man sie für dieses Treiben reklamierte. Man sollte sich gut merken, wer aller sich für diese Veranstaltung hat einspannen lassen.

  14. socrates
    23. Mai 2011 11:11

    Ich sitze beim Morgenkaffee und lese im Sudouest: DSK, hier auch Sodomiseur genannt, nach seiner altbekannten Vorliebe, Hat die Macht des Geldes spielen lassen. Ein anderer Richter hat ihn, zwar unter strengen Auflagen, aber doch, freigelassen (Das kenne ich doch von irgendwo!). Ein ärmerer oder normaler Bürger wäre nie entlassen worden. Die Zeitung weist darauf hin, daß für die Polizei bei der Festnahme alle gleich sind, aber die Reichen haben ganz andere Möglichkeiten zur Verteidigung wie die Armen. Da hört die Gleichheit auf.
    DSK hat sich allerdings neue und beachtliche Feinde geschaffen: die Frauenvereine!
    Deshalb fahre ich so gerne nach F. Bei uns herrscht Medienkontrolle, auch beim Kurier.

  15. HJR
    23. Mai 2011 11:01

    Ich nehme heute den Tag der "Verzweiflung" und enthalte mich jeglichen Kommentars.

  16. Brockhaus
    23. Mai 2011 09:50

    @ byrig

    Wir können uns aber wenigstens freuen, daß der "blade Konrad" bezüglich der Umbaupläne am Stephansplatz (Dombauhütte u.dgl.) eine Abfuhr erhalten hat.

    • Brockhaus
      23. Mai 2011 09:56

      Entschuldigung, dieser Kommentar war als Anmerkung gedacht und gehört eigentlich zur Anmerkung von @ byrig zum Kommentar von Libertus am 23.Mai um 1.00 Uhr.

    • Erich Bauer
      23. Mai 2011 10:20

      Brockhaus,

      Ich habe von der "Abfuhr" Kardinal Schönborns an Konrad gelesen. Wußte aber nicht worum's ging. Danke für die Aufklärung. Als nächstes sollte sich der Kardinal Uschi Stenzel vornehmen. Hat diese doch die "Freunde des Stephansdoms" von ihren seit Jahren angestammten Platz, den sie zur Adventzeit belegt haben, regelrecht vertrieben. Mit dem Schwert der "Stenzel-Ästhetik". Nicht einmal der ÜRF hatte das "thematisiert" und verlangt...

      Bemerkenswerterweise findet sich das Symbol für den Advent, der Adventkranz, nunmehr am Rathausplatz. Seltsame Dinge geschehen: Schwarz ist Rot, und Rot ist Schwarz...

    • libertus
      23. Mai 2011 16:01

      @Brockhaus

      Eine der wenigen guten Nachrichten in letzter Zeit.
      Jetzt kann sich der Konrad voll und ganz auf die Rettung des KURIERs konzentrieren, denn der liegt viel mehr im Argen als der Stephansdom!

    • Erich Bauer
      23. Mai 2011 17:40

      libertus,
      "...des KURIERs konzentrieren, denn der liegt viel mehr im Argen..."

      Der KURIER soll halt das tun, was "Konrad" will... dann wird's ihm gleich wieder besser gehen. Das mit der "Selbstverwirklichung", einiger engagierter Journalisten, im österreichischen Zeitungswesen, hat sowieso nie was gebracht... :-)

  17. Erich Bauer
    23. Mai 2011 09:46

    "...Fernziel Qualitätszeitung..."

    Lobend zu erwähnen ist auch eine ÖSTERREICH-Kurzmeldung (Samstagausbabe). Es verdient ein breiteres und den Ernst der Lage schneller und besser erfassenderes Publikum.

    Für unsere Frauenministerin Heinisch-Hosek ist der um sich greifende Trend nach Schönheitoperationen ein veritabler Grund zur Nachdenklichkeit. Dahinter könnte natürlich auch der berechtigte Wunsch stehen, daß niemand schöner als die Beschäftigten des Frauenministerins sein darf. Um diesem unbotmäßigen Schönheits-Trend entgegenzuwirken, wird hinkünftig das Frauenministerium so manch beträchtliches Gewicht aufbringen. Zumal in dem Bericht scharfsinnig der gesellschaftspolitische Zusammenhang zwischen Schönheitoperatioen und "Neoliberalismus" erkannt wird. Denn die Angst, daß sich ein "neoliberales" Schönheitsideal durchsetzen könnte, ist ja wirklich nicht von der Hand zu weisen... Ich glaube, dieser Treichl hat überhaupt nicht recht...

  18. mike1
    23. Mai 2011 09:04

    volle zustimmung: der kurier hat ausnahmsweise eine positive richtung hinsichtlich der kontaktanzeigen eingeschlagen - jedoch ist der heutige und wiederholte bericht über den sinnentlerten und perversen schwulenball schon wieder ein hauptteil der berichterstattung. einfach gräßlich und unglaublich. und dann wieder diese eigenartigen kommentare des herrn rabl.

    der kurier hat noch einen langen weg vor sich, um ein "qualitätsblatt" zu werden.

    das bezirksblatt werfe ich normalerweise gleich weg, meine erinnerungen an den inhalt der dortigen berichterstattung sind jedoch nicht unbedingt positive. aber ausnahmen bestätigen bekanntermaßen die regel.

    und zur berichterstattung des orf zum gewinn der öbb: einfach lachhaft lächerlich und dumm ! man könnte hier auch andere worte verwenden, ist schade drum. was hat die bures hier bezahlt ?

    und wen interessiert hier, wer ortsparteichef von radlbrunn wird/ist (ausser radlbrunner) ? aber gut/schlecht: solche meldungen wird's immer geben, dafür sorgt ja der boulevard.

  19. Martin Bauer
    23. Mai 2011 08:58

    ad Rapid

    Gestern bei der Liveübertragung:
    Von Edlinger (es war auch nicht anderes von dieser Null zu erwarten) bis zum Stadionsprecher Marek (nomen est omen?) Hilflosigkeit pur. Übertroffen nur von den sprach- und hilflosen Reportern (alle Rapidanhänger?) des ORF. Aber auch dies - eigentlich auch keine Überraschung.

    Überrascht war ich nur, dass über das, was sich dann ausserhalb des Stadions abspielte, keine Silbe verloren wurde.

    Na gut, Überraschung war dies ebenfalls keine.

    Manipulation beim ORF, wohin man schaut!

    Und der Mob diktiert das Manager-Verhalten dieses Skandalvereins. Eigentlich das, was sich die Linxen immer wünschen. Aber deren diesbezügliche Lernbereitschaft geht Richtung 0 Grad Farenheit.

  20. Johann Scheiber
    23. Mai 2011 07:44

    "...sehr einträgliche Orgie des schlechten Geschmacks zur Propagierung jenes Verhaltens, das die Ausbreitung von Aids fördert."

    Und möglicherweise auch ein Propagandaelement eines ganz großen Verbrechens gegen die Menschheit!

    http://www.theperthgroup.com/index.shtml
    http://www.klein-klein-verlag.de/

  21. Schwarzbäck
    23. Mai 2011 07:29

    Und Dancing Stars hat zwei Stars weniger! Presse-Blogger kommentierten dies so: Ich weiß nicht worum es da geht, aber mit Sicherheit ist es eine Ausscheidungsshow. Und ein zweiter: Der Haider läßt das Tanzen ruhn und freut sich auf den afternoon (engl. Nachmittag)

  22. Helmut Oswald
    23. Mai 2011 07:20

    Nach eineinhalb Jahren edienprozessen - selbstverständlich in sämtlichen Punkten obsiegend - kann ich den Kurier nur als weihrauchbolschewistisches Hetzblatt bezeichnen, das in Wahrheit hinsichtlich seiner innenpolitischen Funktionsweise die ruhmlos untergegangene Arbeiterzeitung abgelöst hat. Meine Erfahrungen: ein nicht unerheblicher Anteil an Beiträgen entstand und entsteht wohl auch heute noch immer durch Geisterschreiber. In meinem konkreten Fall durch einen kommunistisch orientierten Helfershelfer des KGB Einflußagenten Udo Proksch, der bereits zur Verleumdung von Pretterebner und Haider seinen Beitrag leistete. Dessen lügenhafte Berichte wurden unbesehen durch einen für diesen Unterzeichnenden angesehenen 'Journalisten' unter seinem Namen veröffentlicht - Rufmord ist ein Hilfsbegriff. Der Schadenersatz - zwei auf dem Höhepunkt meiner Verdienstmöglichkeiten ausgefallene Jahre, die ich - insgesamt acht Medien hatte ich geklagt, welche die verlogene Berichterstattung des Kurier unbesehen übernommen hatten - mit Gerichts- Anwaltsterminen und den nötigen Erhebungen zu meiner Entlastung verloren hatte. Über die erpresserischen Methoden, mich zur Einstellung meiner Klagen zu bringen, als sich herausstellte, daß die abgelieferte Berichterstattung jeglichen Tatsachenhintergrundes entbehrte einmal ganz abgesehen.
    Gegen das seinerzeitige Verhalten der Redaktion mir gegenüber müssen die Huren, die im nunmehr ach so gelobten Familienblatt nicht mehr inserieren dürfen, geradezu ehrenwert wirken. Anmerkung am Rande: Männer, die in intakten Beziehungen leben, suchen nicht nach Huren. Wenn Männer aber Huren suchen, dann finden sie diese mit oder ohne die Kontaktanzeigen des Kurier.
    Und für die Unversehrtheit von (familiären) Beziehungen tragen auch jene Frauen Verantwortung, die sich zwar niemals über Kontaktanzeigen anbieten würden, sich aber dennoch wie Schlampen benehmen. Das Lob des Kurier scheint mir deshalb verfehlt.

    • Helmut Oswald
      23. Mai 2011 07:28

      Der Schadensersatz für den Dreck, mit dem ich angeschüttet worden war, hat unsere Justiz mit heute 12.000,- Euro angesetzt - nur um diesen unvollständig gebliebenen Satz sinngemäß zu vervollständigen. Für zwei entgangene Verdienstjahre, das Wegbrechen eines größeren Teil meines ehemaligen Freundeskreises, meiner Geschäftskunden und die zahllosen Kränkungen, die meine Familie in ihrem Umfeld erfahren mußte. Entzug der Betreuung der Dissertation, von der bereits drei Viertel fertiggestellt worden, auf den Verdacht der Medienberichterstattung hin. Ein zahnloses, auf die Bedürfnisse der linken Verleumdungsindustrie ausgerichtetes Medienrecht macht dies alles möglich.

    • Johann Scheiber
      23. Mai 2011 07:53

      Meine Hochachtung, Herr Oswald!

    • terbuan
      23. Mai 2011 11:25

      Schließe mich gerne an: Hochachtung und Respekt!

    • schreyvogel
      23. Mai 2011 11:35

      Die linken Medien-Faschisten haben sich durch ständigen Druck auf schwache Politiker die Mediengesetze so gerichtet, wie sie sie brauchen. Sie dürfen ungestraft Verleumdungskampagnen führen und ungestraft "zugespielte" Dokumente veröffentlichen, von denen sie wissen, dass sie Amtsgegeimnisse sind oder den Personenschutz verletzen.

      Interessant ist auch das Ausmaß des Hasses, der sich in solchen Aktionen zeigt. Manche linke Politiker und Journalisten scheinen kein größeres Vergnügen zu kennen, als einen Gegner existenziell zu vernichten.

  23. Observer
    23. Mai 2011 07:15

    Über Kurier und Bezirksblatt kann ich nicht urteilen, denn solche Zeitungen lese ich gar nicht. Bei der Sonntagsausgabe der PRESSE stelle ich fest, dass es dort nur wenig lesenswerte Seiten gibt. Da habe ich den Eindruck, dass die für die "normale" Tageszeitung verantwortlichen Redakteure gebeten werden, irgendwie die zugeteilten Seiten zu "füllen". Aber es gibt ja für mich auch noch andere Beschäftigungen, welche man sonntags machen kann.

  24. Markus Theiner
    23. Mai 2011 06:59

    Zum Lifeball: Es ist wirklich traurig, dass der Ball das genaue Gegenteil von dem erreicht was eigentlich offiziell sein Ziel ist und sein Ziel sollte. Aids ist nicht nur ein Thema exzentrischer Minderheiten und sollte auch von der Allgemeinheit wahrgenommen werden. Wird es im großen und ganzen auch, nur dass dann solche Events es scheinbar wieder für die exzentrische Minderheit in Beschlag nehmen.

    Es wäre ja auch kein Problem, wenn die exzentrische Minderheit mit einem exzentrischen Ball sich selbst feiert. Problematisch ist es nur, wenn sie erstens dafür ein Thema für sich in Beschlag nimmt, das sie eigentlich der Allgemeinheit ans Herz legen will, und zweitens dafür auch noch aus dem Steuertopf subventioniert wird.

    • Alexander Renneberg
      23. Mai 2011 08:58

      unbestritten hat der live ball seine funktion verloren. es ist aber trotzdem noch immer ein feiner event.

      nachdem ich den ball ab der dritten ausgabe 11 x besucht und durchwegs genossen habe wie viele andere veranstaltungen auch frage ich ich mich was an so einem ball der eine unglaubliche werbung für wien und österreich ist so schlimm sein sollte?

      wieviel steuergeld wird in welcher form denn da hineingepumpt? bitte um aufklärung.

      und warum haben hier soviele ein problem mit diesem ball? byrig und freunde werden ja nicht gezwungen hinzugehen. oder?

    • brechstange
      23. Mai 2011 09:19

      @Renneberg

      Dann schauen Sie sich mal die Sponsorliste an, das Who's who der öffentl. Wr. Betriebe und Abteilungen. Bekommt diese Unterstützung jeder gemeinnützige Ball, wir müssen immer Luftraumabgabe, Lustbarkeitsabgabe, etc. abführen, die vielleicht gnädigerweise vom Bürgermeister erlassen werden?

      So macht es sich leicht ein Million Gewinn, wenn man die Gebäude ua zur Verfügung bekommt.

    • Alexander Renneberg
      23. Mai 2011 12:46

      Brechstange, ist ihr ball eine ebensogroße werbung für die stadt und das land wie der live ball?
      Ich kann die förderungen für den live ball gut nachvollziehen. Diese sind mehr als gut investiert.
      Nebenbei steht es ja jedem frei ähnlich erfolgreich zu sein wie der live ball.

    • brechstange
      23. Mai 2011 15:34

      @brechstange

      Das Dekadenz eine gute Werbung für eine Stadt ist, wage ich zu bezweifeln.

      Abgesehen davon, bin ich der Meinung, dass Subventionen wettbewerbsverzerrend auf Markt wirken, daher lehne ich die grundsätzlich ab, entweder ein Ball rentiert sich ohne Subvention, sonst sollte man ihn lassen und sammeln gehen. Da muss dann nicht jeder zwangsbeglückt über seine Steuerleistungen mitzahlen.

    • brechstange
      23. Mai 2011 15:35

      @renneberg

      Ich wollte eigentlich nicht an mich selbst schreiben, @renneberg wäre richtig gewesen, Verzeihung.

    • socrates
      23. Mai 2011 22:50

      Alexander Renneberg
      Das Argument "Nicht Hingehen" ist schlecht. Niemand muß auf die Rudolfinerredoute, Die Burschenschaftsbälle in Wie, - in Innsbruck, den Opernball (als er noch ein Halbnobelball war, etc gehen. Trotzudem wurde mit Gewalt demonstriert, das Kirchwegerhaus war und ist ein Waffenarsenal für linksgrüne Chaoten und all dies wird gefördert, ebenso wie der Liveball. Niemand muß hingehen und randallieren! So wird miese Gewaltpolitik gemacht!

  25. Wertkonservativer
    23. Mai 2011 06:29

    Nun, nach Konsum des heutigen Frühkuriers verfestigt sich meine Absicht, ihn abzubestellen (leider gegen den Willen meiner lieben Frau, die den Herrn Hohenlohe ganz besonders schätzt!).

    Aber auch heute wieder: zwei breite Seiten über den Schmuddel-Life-Ball, mit Konterfeis vieler Halb- und Dreiviertelprominenter. Dass auch Herr Treichl "mit seiner bezaubernden Frau" den Ball "luftig" besuchte, bringt ihm in meiner persönlichen Wertung allerdings einige Minuspunkte!

    O.T., aber für die Zukunft unserer Welt doch recht wichtig:"Jim Rogers im Interview" (ebenfalls Frühkurier, Auszug)
    "Asien und im Speziellen China werden das 21. Jahrhundert dominieren.
    China hat große Ersparnisse, die Amerikaner haben große Schulden.
    In China arbeiten die Menschen vom Morgengrauen bis zum Sonnenuntergang. In diesem Land liegt die Zukunft.
    Ich sage allen: Lassen Sie ihre Kinder Chinesisch lernen.
    Die USA waren die treibende Kraft des 20. Jahrhunderts, jetzt wird es China!

    Ich habe mir wiederholt erlaubt, auf die wachsende wirtschaftliche und weltpolitische Bedeutung der asiatischen Großstaaten (China, Indien u.a.) hinzuweisen. Dort wird die weitere Entwicklung unserer Welt vorangetrieben und entschieden, nicht in unserem Krähwinkel-Europa!

    • Johann Scheiber
      23. Mai 2011 08:39

      Werter Wertkonservativer, ihre Prognose könnte sich als Irrtum herausstellen. Es ist ein Abweg, die Welt nur unter ökonomisch-materialistischen Kriterien zu betrachten, denn die Welt ist zuallererst und auch zuletzt ein geistiges Phänomen.
      Unter diesem Aspekt war, ist und bleibt Europa der Weltkontinent schlechthin.
      Der weltweite Siegeszug Europas, was die Kultur insgesamt mit all ihren Komponenten betrifft, ist beispiellos. Die ganze Welt ist heute bis zu einem gewissen Grad europäisiert, sagen wir einmal halb europäisiert. Jedenfalls haben Wissenschaft und Technik, gemeinsam mit der Aufklärung, alles europäische Phänomene, die Welt in Form der Globalisierung irreversibel kolonialisiert. China, Japan, Indien mögen Europa überholen, aber eben nur in der Form der Imitation Europas!

      Die andere Seite der halben Europäisierung der Welt ist aber, dass die jeweiligen kulturellen Substanzen der ökonomisch aufstrebenden Staaten im Zuge der Technisierung und Ökonomisierung im Begriffe sind zu verschwinden, denn es gibt nur eine mit der Moderne kompatible, ja für die Moderne genuine Religion - das Christentum!

      Das Problem, dass die Modernisierung ein metaphysisches Vakuum erzeugt, wodurch alle Errungenschaften prekär werden könnten, haben etwa die Chinesen erkannt. Die Regierung hat dort tausend Philosophen beauftragt, den Konfuzianismus neu als Substanz des Staates zu denken. Der Erfolg wird enden wollend sein.

      Gleichzeitig wissen wir von China, dass sich dort jeden Tag zehntausend Menschen zum Christentum bekehren, womit China in wenigen Jahrzehnten zur größten "christlichen Nation" avancieren wird. Die neuen Christen sind noch dazu nicht die Modernisierungsverlierer sondern kommen aus den aufstrebenden Schichten in den Städten, die weder mit ihrer Tradition, noch mit dem Marxismus/Maoismus noch was anfangen können.

      Da spielt die Musik der wahren, der christlichen Weltrevolution, bei der wir Europäer ein äußerst gewichtiges Wörtchen noch mitsprechen können - wenn wir nur wollen, und uns endlich daran machen unser verschüttetes Erbe neu zu entdecken.

    • brechstange
      23. Mai 2011 09:26

      Sg Hr. Scheiber

      Die Chinesen legen großen Wert drauf, die Bischöfe selbst einzusetzen, ein neuer Investiturstreit.

      Es soll ja ein paar vom Vatikan eingesetzte Schattenbischöfe in China geben.

    • Johann Scheiber
      23. Mai 2011 09:48

      Sehr geehrte brechstange,
      die großen Evangelisierungserfolge haben allerdings die sogenannten Evangelikalen, nicht die Katholische Kirche!

    • Wertkonservativer
      23. Mai 2011 18:19

      Werter Johann Scheiber,

      wie Sie inzwischen bemerkt haben werden, bin ich ein glühender Europäer und Abendlandler!

      Nichts wäre mir lieber, meinen "Irrtum" einbekennen und Ihren Thesen zustimmen zu können.
      Leider muss ich meine Befürchtungen im Wesentlichen aufrechterhalten, schon aus dem Wissen um die effektiv "erdrückende" Stoßkraft der asiatischen Milliarden-Populationen, noch dazu mit dem starken Willen, bessere Lebensverhältnisse durch Tüchtigkeit und Lerneifer zu erlangen.

      Ihr Wort in Gottes Ohr! Ich bin bekennender Optimist, hier glaube ich jedoch eher an die zumindest mittelfristige "Machtübernahme" durch die "Gelbe Gefahr".

      Es tut mir unendlich leid, diesen (subjektiven) Befund nicht revidieren zu können!
      Schönen Abend!

  26. thomas lahnsteirer
    23. Mai 2011 06:16

    Ab und zu hat man auch im Kurier lichte Momente. Aber im Prinzip mutiert der Kurierimmer mehr zum linken Kampf- und Hetzblatt.

    Ich erinnere nur an die Kampagnen des Kurier gegen KH Grasser. Der Kurier hat Grasser in großem Aufmacher und in gemeinster Weise unterstellt, seine Diplomarbeit gefälscht zu haben. Sofort wurde natürlich um unser Steuergeld die linksextreme Uni-Klagenfurt im Dienste des Kurier tätig und hat teure Plagiatsspezialisten mit intensiven Untersuchungen der Grasser-Arbeit beauftragt. So nach dem Motto:Solange suchen, bis man irgendetwas findet.

    Aber zur völligen Blamage der roten Uni, des Kurier und der Trittbrettfahrer im ORF, die sich narürlich sofort dieser Kampagne angeschlossen haben, ging der Schuss nach hinten los. Trotz eifrigem Suchen fand man nichts.
    Dass sich der Kurier, der in großen Lettern Grasser als Plagiator hingestellt hatte, entschuldigen würde, war natürlich eine Illusion. Ganz klitzeklein wurde
    in dürren Worten über die Unschuld KHGs berichtet.

    Und so dümpelt des Reichsjägermeisters Leibblatt weiter auf Linkskurs dahin (siehe Alfons und den Life-Ball) und das mit oder ohne Kontaktanzeigen........

    • WFL
      24. Mai 2011 09:53

      @ thomas lahnsteirer:
      Mit der Hasskampagne des Kurier gegen KHG haben Sie leider recht. Diese
      hämisch-hasstriefende, jetzt schon jahrelange Hasskampagne des Kurier (und des profil) gegen Grasser hat sogar den Standard übertroffen. Dabei stehen Kurier und profil (angeblich) dem Raiffeisen-Konzern und Hr. Konrad nahe.

      Warum sich gerade Raiffeisen in jahrelangen Hasskampagnen gegen einen (ehemaligen) bürgerlichen Hoffnungsträger wie Grasser ergeht, wäre eine gesonderte eingehende Recherche wert...

    • terbuan
      24. Mai 2011 16:14

      Möglicherweise wollte der Reichsjägermeister seinerzeit einen seiner Günstlinge als Finanzminister und nicht den Grasser :-)

    • HDW
      25. Mai 2011 13:38

      Dem "postmodernen Putsch" den die marxistisch-leninistische Komintern weltweit anwendet (Vernichtung des Klassenfeindes durch Synergetische Aktion von bestimmten parteilichen Staatsanwälten und ebensolchen Journalisten mittels selektiver Anklageerhebung + Untersuchungshaft + medialen Volkgerischtshof, meistens wegen sexueller Nötigung oder Korruption in Italien noch "indirekte Unterstützung der Mafia") hat man eben, angefeuert durch den Erfolg mit Guttenberg, den Plagiatsvorwurf hinzugefügt. Auch die Vorwürfe gegen DSK sind, wenn auch durch ihn selbst gefördert, so zu sehen! Einen Vertreter des internationalen Grosskapitals als Kandidaten der französischen Sozialisten wollte man eben verhindern!

  27. Anton Volpini
    23. Mai 2011 01:39

    Eigentlich wollte ich das zu Rot/Grün schreiben, aber es passt immer in diesen Blog!
    Wer, frage ich mich, hat diese vemummten Hoolygangs in das Stadion gelassen? War das nicht eine gewollte Provokation, so nach dem Motto, schaun wir mal, was sich da entwickelt?
    Es ist noch zu früh, nach linken Auftraggebern zu suchen, aber hat es nicht schon ein paar Mal so angefangen?

    • Alfred E. Neumann
      23. Mai 2011 09:02

      Hat nicht einmal ein prominenter Rapidler gemeint, "jetzt haben wir es den Juden (=Austria) aber wieder gezeigt"?

      Geschichte(en) wiederholt sich eben immer wieder; und keiner lernt daraus (schon gar nicht die links/grünen Geschichtsignoranten.

    • Johann Scheiber
      23. Mai 2011 09:07

      "Judenbuam" hat er gesagt!

    • Alfred E. Neumann
      23. Mai 2011 09:23

      @ Johann Scheiber

      Danke!

      Da zeigt es sich wieder, rot und braun geben einander am jeweils anderen Ende des Spektrums die Hand!

    • brechstange
      23. Mai 2011 09:29

      Sg Hr. Neumann,

      Es ist trotzdem erstaunlich, wie rot es geschafft hat, sich von braun zu distanzieren und das alleinige Bummerl der FPÖ und auch ÖVP anzuhängen.

    • Erich Bauer
      23. Mai 2011 16:39

      "...das alleinige Bummerl der FPÖ und auch ÖVP anzuhängen..."

      Sie haben sich's einfach gefallen lassen. Keine Ahnung warum? Argumentationsschwäche? Wahrscheinlich maßen sie dem keine Bedeutung zu. So, wie sie der heutigen "Genderei" und dem p.c. keine Bedeutung zumessen...

    • brechstange
      24. Mai 2011 08:25

      Sg Hr. Bauer wird wahrscheinlich auch am Zeitmangel liegen. Aber wie heißt es richtig: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

  28. byrig
    23. Mai 2011 01:18

    a.u. hat wieder einmal genau das geschrieben,was sich viele nicht einmal mit ihrem nickname trauen.und doch sagen wollen und meinen.
    dieser schwulenball ist doch alleine schon von seiner anlegung her pervers.muss man eine verkehrte veranlagung auch noch gross feiern?genügt es nicht,menschen mit dieser polung einfach nur zu akzeptieren?oder ist es bei diesen typen so wie bei den linken allgemein,dass es keine grenzen gibt,dass immer mehr gefordert wird.?
    homos werden in unserer gesellschaft heute nirgenwo diskreminiert.im umkehrschluss gibt es aber sicher auch keine notwendigkeit,dieses sexuelle minderheitsverhalten besonders herauszustellen.oder?
    für mich als frauenliebhaber gibt es keine veranstaltung am rathausplatz.nur für bdie verdammten homos?und linken?und grünen?
    der sukkus deshalb,um zu zeigen,woher der wind eigentlich weht.was oberschwuli alfons haider wählt,können sich alle gut vorstellen....

    • terbuan
      23. Mai 2011 01:27

      Es gehört zum Konzept der Vernichtung der Familie, des normalen Zusammenlebens von Mann und Frau und der Zeugung und Erziehung des Nachwuches um das Weiterleben einer Wertegemeinschaft für künftige Generationen abzusichern.
      All diese ist dieser Lifeball-Gemeinschaft zutiefst zuwider und möchte von ihr ausgelöscht werden. Auch eine Form des kollektiven Suizides!

    • libertus
      23. Mai 2011 01:43

      @byrig

      Es geht ja nicht nur Homos, sondern auch um AIDS und diese Erkrankung erwischt doch keinen Erwachsenen schicksalhaft (außer vielleicht eine kleine Minderheit durch Bluttransfusion), sondern die Übertragungswege sind hier jedem bekannt.

      Daher hält sich mein Mitleid sowie meine Spendenfreudigkeit für diesen Zweck mehr als in Grenzen! :-(

    • byrig
      23. Mai 2011 03:21

      ganz richtig,libertus,AIDS ist eine schwulenerkrankung genauso wie die syphylis.in fachkreisen keine frage.nur ist die veröffentlichung politisch nicht erwünscht.
      nochmals:ich will sexuell nicht belästigt werden.und das tut der haider dauernd.aber weil er schwul und ich hetero bin darf er das.

    • Alexander Renneberg
      23. Mai 2011 07:14

      Toll, hiv spezialisten unter sich.....

    • brechstange
      23. Mai 2011 09:32

      @byrig, libertus

      Ganz so einfach ist das nicht, denn es kommen auch "Unschuldige" zum Handkuss, die sich über Blutkonserven oder Geburt ansteckten.

    • libertus
      23. Mai 2011 15:10

      @brechstange

      Das geht aus meinen Zeilen ja wohl deutlich hervor, weil ich erstens nur von Erwachsenen, die sich anstecken geschrieben habe (und nicht von Kindern, die an einer solchen Erkrankung natürlich unschuldig sind) und von einer Minderheit, welche eben schicksalhaft auf anderen Wegen infiziert werden.

      Weiters distanziere ich mich von Kommentaren, daß HIV bzw. AIDS nur Schwule betrifft, denn wie wir alle wissen, kann es jeden treffen, der sich nicht schützt und habe damit die Eigenverantwortung von Erwachsenen angesprochen!

    • byrig
      25. Mai 2011 00:17

      brechstange-eine ansteckung über blutkonserven ist heutzutage sicher ausgeschlossen.!

  29. terbuan
    23. Mai 2011 01:17

    Solange der unsägliche Peter Rabl in desem Medium seine Kommentarspenden abliefert, kann man diese Zeitung vergessen, in der Beliebtheitsskala liegt er bei mir in Augenhöhe mit der seiner Ex, der Präsidentin der Salzburger Festspiele.

    Die ÖBB haben uns schon unter Huber freudig positive Bilanzergebnisse vorgelogen und auf die Schulden vergessen (zahlt eh der Steuerzahler),
    diese Firma ist einfach kaputt, irreparabel und eine unserer größten künftigen Belastungen. Und dabei traut man sich in der ÖVP jetzt noch über den Brenner-Basistunnel zu diskutieren. Das ist genauso wie wenn ich mit meiner 2-Zimmer Wohnung im jahrelangen Mietrückstsnd bin und jezt eine Villa in bester Wohnlage plane!

  30. libertus
    23. Mai 2011 01:00

    Einverstanden, vor den Vorhang mit der Maßnahme keine Kontaktanzeigen mehr im KURIER zu plazieren.
    Ob das aber die Auflage noch retten kann, bezweifle ich. Wie hier schon an anderer Stelle kritisiert, nähert sich das Niveau im Kurier immer mehr der übrigen Boulvard-Presse an.

    Nehmen wir den heutigen Sonntags-KURIER: doppelseitige Reportage über Nestbeschmutzer Alfons Haider, dessen Schaum vorm Mund niemanden mehr interessiert; großer, doppelseitiger Aufmacher über den entbehrlichen Life-Ball, Kulturseitenstart mit Lady Gaga (welche Kultur verkörpert die?) und als Draufgabe eine "Schöner Leben"-Beilage über Schönheitsoperationen, Potenzpillen und fleischliche Steakgenüsse.

    Bei diesem Niveau sehe ich keinerlei Rettung des KURIERS durch Verzicht auf Kontaktanzeigen, weil ernsthafte Abonnenten trotzdem auf dieses wenig informative "Blattl" verzichten und die Finanzen dadurch sicher nicht verbessert werden.

    Schade um diese ehemalige Qualitätszeitung (z. B. unter Hugo Portisch oder Gerd Leitgeb!) - der Abstieg begann bereits mit Peter Rabl und diesem wurde seither kein Einhalt mehr geboten!

    • libertus
      23. Mai 2011 01:07

      P.S.:
      Die "bz" fällt mir schon seit langem positiv auf, hebt sie sich doch von der übrigen VLM (= Vereinigten Linken Medienlandschaft) angenehm und mutig ab.

      PPS.:
      Über die Achse ORF - Bures-ÖBB noch irgendeinen Buchstaben zu verlieren, betrachte ich bereits als verschwendete Zeit.

    • byrig
      23. Mai 2011 01:21

      diese zeitung gehört zum raiffeisenkonzern,eigentlich könnte der blade konrad hier eingreifen.vielleicht tut ers-dann ist er ein linker schurke.

    • byrig
      23. Mai 2011 01:30

      wobei die sog.kontaktanzeigen ein nebenprodukt sind.tatsache ist,dass der kurier,obwohl eigentum dieser verdammten raiffeisengruppe und dieses konrads,zur linken medienmafia gehört hat und gehört.
      eigentlich unglaublich:da lässt sich die övp jahrzehntelang vorwerfen,dass raiffeisen zu ihrem einflussbereich gehört,und dann agiert ein unsympathler wie dieser konrad jahrzehntelang gegen seine politische heimat.später einmal wird dieser typ sicher mittelpunkt von dissertationen sein,zumal es dieser laaer kerl gescvhaft hat,erwin pröll von der bundespräsidentenkandidatur abzubringen.

    • Wertkonservativer
      23. Mai 2011 05:12

      Lieber libertus,

      ich habe mich gestern - fast wortgleich - über die Sonntagskurier-Aufmacher mokiert (und dabei gleich angedeutet, ihn abbestellen zu wollen).
      Freut mich, dass wir da einer Meinung sind!

    • libertus
      23. Mai 2011 15:06

      @lieber Wertkonservativer

      Gratuliere zur guten Idee, den KURIER nicht mehr zu konsumieren zu wollen, denn der Abstieg dieser einstiegen Qualitätszeitung ist ja für niemanden mehr zu übersehen!

    • libertus
      23. Mai 2011 16:03

      Ein "zu" streich ich gleich einmal weg und natürlich muß es "einstigen" heißen.
      *schäm* ;-)

    • terbuan
      23. Mai 2011 20:27

      Das einzig Positive an dieser Ausgabe war das Foto der deutschrussischen Sängerin Helene Fischer! :-)

    • contra
      23. Mai 2011 21:40

      @terbuan

      *lach*, ja - die hat viele, viele Verehrer!

    • terbuan
      23. Mai 2011 21:44

      Tja, contra,
      jeder hat so seine schwachen Seiten!
      ".......von hier bis unendlich......";-))))





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