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ORF: Zurücktreten, aber rasch

Lesezeit: 2:00

Eigentlich genügt das, was der ORF in den letzten Stunden selbst zugegeben hat, vollkommen, damit die verantwortlichen Herren des Senders – mit dem zuständigen Informationsdirektor an der Spitze – sofort zurücktreten müssten. Da muss man gar nicht mehr auf die Erkenntnisse des gerade untersuchenden Staatsanwalts warten; denn bei einem Staatsrundfunk kann ja nicht ernsthaft alles erlaubt sein, was sich eventuell als noch nicht hundertprozentig strafbar erweisen sollte. Zumindest bei der BBC oder bei einem öffentlich-rechtlichen deutschen Sender wäre das so.

Für die Notwendigkeit dieser Konsequenz  genügt alleine der Umstand, dass ein ORF-Redakteur mit voller Rückendeckung seiner Vorgesetzten Skinheads in einem ORF-Fahrzeug zu einer Versammlung des FPÖ-Chefs Strache transportiert hat. Das widerspricht allen Grundsätzen eines ethisch sauberen Journalismus, der zu beobachten, aber niemals in die Geschehnisse einzugreifen hat.

Ja noch viel mehr: Der ORF gibt selber zu, dass die Frage „Wollt ihr den Strache sehen?“ von seinen Redakteuren gestellt worden ist. Dass es also primär keineswegs Idee oder Verlangen der Skinheads gewesen ist, zu der Strache-Veranstaltung zu gehen.

Der Gipfelpunkt ist, dass der ORF zugeben muss, dass seine Mitarbeiter jedem der Skinheads 100 Euro in die Hände gedrückt haben.

Und dass alles ganz eindeutig, um einen Beweis für die Nähe Straches zu rechtsradikalen Elementen zu konstruieren, um Skinheads als typische Strache-Anhänger filmen zu können.

Sinowatz und seine Blase mussten zurücktreten, als sie die Waldheim-Affäre inszeniert haben. Klima musste gehen, als er in Stockholm (und vermutlich in etlichen Telefonaten) die EU-Länder zu Sanktionen gegen Österreich motiviert hatte. Die Herren Oberhauser, Fischer und Schüller sollten aus dem gleichen Grund samt dem Anstifter jener Skinheads schleunigst zurücktreten.

Irgendwann reicht es einfach, zuschauen zu müssen, wie eine linke Bande ständig alles – bis an die Grenze der Strafbarkeit oder darüber hinaus - tut, um Österreich ins Nazi-Eck zu rücken. Oder zumindest die größte Oppositionspartei des Landes, was ja in der Auslandsberichterstattung fast keinen Unterschied mehr macht.

Ja zu einer extrem kritischen Beobachtung, wenn etwa eine Frau Rosenkranz eine Woche braucht, um halbwegs selbstverständliche Worte zu den NS-Verbrechen zu finden (Was sie, wie hier schon deutlich geschrieben, unwählbar macht). Aber ein ebenso klares Nein gegen derart miese Agitations- und Manipulationsversuche. Bei der sich die Politkommissare am Küniglberg wohl auch noch gut vorkommen.

Man darf gespannt sein, ob sich die SPÖ-dominierten ORF-Gremien für klare journalistische Anstandsregeln beziehungsweise für die Einhaltung der eigentlich deutlich darüber hinausgehenden öffentlich-rechtlichen Pflichten einsetzen werden. Oder ob sie den ganzen ORF endgültig als plumpes – jedoch unendlich teures – Propagandainstrument verkommen lassen.

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alle Kommentare

  1. PI-News: Pro NRW-Parteitag: Bestellte ZDF Klischeenazi? « Freie Patrioten Westholstein (kein Partner)
    29. März 2010 14:42

    [...] Platz in Köln gibt. Eine merkwürdige Ähnlichkeit hat dieser Vorgang auch mit dem jüngsten Fall in Österreich, bei dem ein ORF-Team eine ähnliche Aktion [...]

  2. happy (kein Partner)
    27. März 2010 04:37

    schauts euch das mal an. voll bezahlt. eh.
    http://tvthek.orf.at/programs/1239-Am-Schauplatz/episodes/1314445-Am-Schauplatz---Am-rechten-Rand

  3. E.Moser (kein Partner)
    25. März 2010 23:59

    Sehr geehrter Herr Ex-Chefredakteur:
    Sie schreiben...
    "... da muss man gar nicht mehr auf die Erkenntnisse des gerade untersuchenden Staatsanwalts warten ..."
    Allein dieser eine Satz ist aus Ihrer Feder disqualifiziert nahezu alles was Sie weiter schreiben. Ihr Feigenblatt flattert und Sie merken es nicht.
    Sehr bestürzt nehme ich zur Kenntnis was Sie vom Rechtsstaat halten.

  4. Journalistische Selbstaufgabe. « Makulatur (kein Partner)
    23. März 2010 20:38

    [...] Ich bin mit Andreas Unterberger selten einer Meinung. Aber hierin ist ihm zuzustimmen. [...]

    • sosheimat (kein Partner)
      25. März 2010 19:30

      Ich bin auch nicht immer SEINE Meinung - aber hier muss ich ebenfalls kompülettt zustimmen!!!
      www.sosheimat.wordpress.com

  5. raeter (kein Partner)
    23. März 2010 13:31

    Welt 23.3.2010 "Die Straftaten aus linksextremen Motiven sind im letzten Jahr sprunghaft um fast 40 Prozent angestiegen. Besonders die Gewaltdelikte haben zugenommen. Die Opfer sind meist Polizisten. Bundesinnenminister Thomas de Maizière zeigt sich schockiert: "Wir dürfen uns mit solchen Taten nicht abfinden."

    Ob es eine ähnlich inszenierte Schauplatzstory über linksfaschistische Gewalt geben wird?

  6. roli (kein Partner)
    23. März 2010 12:50

    nein, es gibt ja keine neonazisw in der FPÖ: http://www.profil.at/articles/1011/560/264399/in-neonazi-foren-fpoe-politiker-zukunftshoffnung

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 13:03

      aber ich weis eh: alles nur linke, totalitäre propaganda in einem zutiefst totalitären linkslinken gutmenschenparadies, an der kippe zur totalen diktatur (natürlich kommunistische diktatur, was denn sont).
      freie wahlen gibts in Ö ja schon lange keine mehr. und wenn ja dann is sicher alles von den linkslinken manipuliert.

      paranoid wie ihr müsste man halt sein, dann hätt mas leichter :-)

    • liberta (kein Partner)
      24. März 2010 00:28

      Lächerlich, was erwarten Sie von einem linxlinken Profil-Journalisten namens Lackner. Der Mann läuft doch die meiste Zeit mit blutrotem Schaum vorm Mund herum und bezeichnet alle als Neonazis, die den Text der Internationalen nicht können. Dr. Busek hatte Glück! *grins*

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 00:53

      also du glaubst nur, was die "deinen" sagen. alles was "die anderen" sagen sit für dich von vornherein mist. ja, hast schon recht, ist auch ok. auch arschlöcher muss es auf der welt geben.

      weisst du wie man das nennt was du machts: ich schau mir die argumente nicht mal an, sag nur achja von dem und dem und deswegen misst. das ist doch nicht deine rnst das ist ja geistig sowas von beschränkt. ich les herrn utnerberger auch und manchmal hat auch er recht. nur weils von wem kommt der mir nicht passt heißt das überhaupt nix.

      du musst wirklich ein geistig beschränktes würschtl sein, sorry. sowas reicht ja schon an kommunsitische und faschistisches denken heran.

    • liberta (kein Partner)
      27. März 2010 00:02

      @roli - bist Du der Lackner? *lol*

      Du geistiger Tiefwurzler - mit Dir ist jegliche Auseinandersetzung sinnlos und wie bemerkte hier jemand so treffend:

      "Ich wollte mich mit Ihnen geistig duellieren und mußte leider feststellen, daß sie waffenlos sind"!

      Und tschüß!

  7. dr.knoglinger walter (kein Partner)
    23. März 2010 11:27

    Rücktritt, nein danke!

    Es ist ja gut gemeint, den Rücktritt von verantwortlichen ORF-Redakteuren zu fordern,
    weil zu Lasten der FPÖ erwiesener Maßen manipuliert und provoziert worden ist. Wieso
    aber sollte der ORF in Manipulation und Provokation bewährte Mitarbeiter auf einmal
    kündigen, nur deshalb, weil wieder einmal veranlaßt worden ist, was schon wiederholt praktiziert wurde, und zwar erfolgreich, ohne daß es aufgeflogen ist. Die Einseitigkeit
    des ORF ist hinlänglich bekannt, sie ist von zuständiger Seite gewollt und veranlaßt,
    also gibt es keinesfalls einen Hinauswurf, eher schon Orden "für Verdienste um die Republik".

    Dr.Knoglinger Walter, Linz

  8. sosheimat (kein Partner)
    22. März 2010 13:45

    Auf den Punkt gebracht - hoffe die FPÖ lässt hier nicht locker!!!
    http://sosheimat.wordpress.com

    • RL (kein Partner)
      22. März 2010 14:50

      Sie haben wohl den Artikel - und/oder weder Kritik noch Botschaft geistig erfassen können!

      Es muss oberstes Bestreben jedes intelligenten Menschen sein, der in einer entwickelten Demokratie mit objektiver Information eines Staatssenders versorgt werden will, dass dieser Sender seine "öffentlich-rechtlichen Pflichten" erfüllt.
      Dies unabhängig von der Ideologie der Führung des Senders.

      Hier sind ALLE gefragt "nicht locker zu lassen" die an einem "ethisch sauberen Journalismus" interessiert sind. Ob die FPÖ an einem "ethisch sauberen Journalismus" interessiert ist (oder interessiert sein kann) bezweifle ich - was aber nichts daran ändert, dass dieser von ALLEN Bürgern - mit Nachdruck verlangt werden kann, soll und muss (müsste).

      mic

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 13:06

      laut profil artikel im aktuellen profil mal alles wieder ein HC schmäh. wär ja nicht der erste. auch da haider hat ja aus hausnummer 2000 asylbetrügern 300 000 germacht und gsagt nachdems im draufkommen sind, er haben "nur gerundet".
      dasdie FPÖ frecher als alle anderen parteien lügt, ist m.E. also nix neues.

      aber ich weiß: ihr seids gscheiter, ich nur ein paranoider linkslinker ohne pflichschulabschluss. wie eifnach müsst es ihr haben in eurer geistigen arschloch-welt

    • liberta (kein Partner)
      27. März 2010 00:03

      @roli


      Schleich Di!

    • roli (kein Partner)
      27. März 2010 04:38

      du bist wirklcih sehr liberal. :-)

    • liberta (kein Partner)
      28. März 2010 00:28

      @roli

      Zumindest drücke ich mich etwas gewählter aus und das ist viel wert! ;-)

  9. Charlotte (kein Partner)
    22. März 2010 11:42

    Frage an roli bezüglich seiner Aussage
    "besuchen sie mal eine FPÖ kundgebung z.b. am Viktor_adler Markt in Simmering- die obligatorischen neonazis sind dabei."

    Waren Sie roli schon einmal in Wien Simmering oder Favoriten oder schreiben Sie nur irgendwelche Propaganda-Rundschreiben ab, aus einer der vielen linken geförderten Redaktionsstuben, der linken Partei-Zentralen, von deren Stammtischen im feudalen Landtmann der Innenstadt oder aus einer verbliebenen rot/grünen Hochburg eines burgenländischen Dorfes oder gar aus Nordkorea?
    Es steht äußerst schlecht um unser Bildungssystem...

    Einen kleinen Beitrag zu Ihrer Bildung/Fortbildung möchte ich (gratis) geben, da Ihnen Anschauungsunterricht anscheinend nicht möglich ist: Der Viktor-Adler-Markt befindet sich in Favoriten (mit der U1 erreichbar) und "Neonazis" finden Sie dort auch nicht, sondern viele, viele Frauen die ähnlich vermummt sind wie linke Anarchos.

    • Undine (kein Partner)
      22. März 2010 13:32

      @CHARLOTTE, allem Anschein nach gehört der ROLI letzteren an. Da hatte er auch wenig Zeit, sich in der Schule mit der Rechtschreibung abzugeben; in diesen Kreisen ist das auch völlig unnötig. ..........Zum Wochenende hat sich überhaupt ein etwas eigenartiger, anarchistischer Trupp in diesen BLOG verirrt mit dem hehren Ziel, uns auf den "linken" Weg zu bringen---so meine Vermutung.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. März 2010 13:53

      @Undine: Hat die "Pankahittn" vielleicht einen Internetanschluß bekommen?

    • Undine (kein Partner)
      22. März 2010 20:02

      @Kurt22, wie ich sehe, war ich nicht die einzige, die sich über die doch etwas merkwürdigen "GAST-BLOGGER" gewundert hat!

    • Silvia Berger (kein Partner)
      23. März 2010 00:16

      Ich bin 3x die Woche am Viktor-Adler-Markt und habe 2008 auch eine Wahlkampfveranstaltung von H.C.Strache beobachtet.
      Neonnazis waren keine Anwesend, aber was mich in Erstaunen versetzte war, daß viele Jugendliche mit offensichtlichem Migrationshintergrund zu seinen Fans zählten und da besonders viele weibliche!
      Irgendwie scheint das dem ORF nicht zu passen und deshalb solche "Untergrundarbeit"! :-(

    • Silvia Berger (kein Partner)
      23. März 2010 00:17

      ...."anwesend" natürlich! ;-)

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 12:52

      ja sorry, natürlich sit er in favouriten- wie schrecklich von mir das tut ja auch meinem argmeunt soooo schlecht:

      und ja, ichw ar bei einigen FPÖ wahlkampfveranstaltungen dabei, und ja, glatzköpfige leut mit springerstiefeln u dgl. sind für mich neonazis. sorry

  10. Dieba (kein Partner)
    22. März 2010 11:07

    Das geht schon in Ordnung.

    Die Neo-N*zis ham ja zuvor lange geschwärmt von HC, seiner animalischen Anziehungskraft und seiner einzigartigen Wählbarkeit.

    Selbstverständlich hat Herr Unterberger recht, dass zuvor auch gefragt hätte werden müssen:

    "Wollt ihr zu einer Wahlveranstaltung der SPÖ? Wollt ihr zu einer Wahlveranstaltung der ÖVP, die mit Wolfgang Schüssel den Welt-Politiker des Jahrtausends gestellt hat? Wollt ihr zu den linkslinken Gutmenschen-Grünen? usw."

    • bart (kein Partner)
      22. März 2010 11:17

      Wenn sie etwas gegen Faschismus haben sollten, dann sollten sie ihre Aufmerksamkeit eher nach Brüssel richten, wo der geringste Anflug einer Volksbefragung wüste Panikattacken auslöst, die Macht der Kommission (die sehr an obersten Sowjet erinnert) stündlich erweitert wird (während sie angeblich Monopole bekämpft), die Kontrolle faktisch versagt und die Lobbyisten mehr Mitspracherecht besitzen als ca. 490 Millionen Bürger. Lassen sie sich nicht von den Schlagzahlen der gleichgeschalteten Systemmedien indoktrinieren.

    • Mazungu (kein Partner)
      22. März 2010 11:20

      Also wenn Sie nicht das Wort "animalisch" verwendet hätten, ich sag's Ihnen, ich hätte gewettet, der roli verwendet einen neuen Namen.

      Andererseits - wahrscheinlich ist der grad in der Schule oder stagelt mal wieder.

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 00:56

      also gehts noch: ich mach viel aber es kann hier wohl keiner behaupten ich stünde nicht zu meinen meinungen. sie können sicher sein, wo roli draufsteht ist roli drinnen. und wo nicht, da nicht. so ehrlich schätze ich auch den rest hier ein. vor allem bei so spinnern wie euch.

      aber ich sags ja: paranoia pur hier. q.e.d.

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 01:07

      und noch was: nur weil man mit pseudo-intelektuellen fremdwörtern um sich schmeist und andere nicht, heißt das nicht, dass es nicht wert ist, die argumente dessen durchzulesen, der nicht so ne elaborierte (haha :-)) ausdrucksweise hat-oder wenn sie so wollen nicht so im stande ist, sich distinguiert zu artikulieren.

      auch wenn ihnen das kafkaes erscheinen mag, ich kann durchaus damit leben, nicht hochtrabend, oder womöglich gar anglizistisch (ist ihnen hier ja sicher ein gräul, mir eigentlich nicht....) zu sprechen. damit wird oft nur verschleiert, das man in wirklichkeit nichts zu sagen hat außer worthülsen.

      ich kann ihnen und ihren kleinbürgerlichen kollegen fürchte ich aber nicht die notwendige hilfe angedeihen lassen, zu demonstrieren was auszudrücken ich auch vermag. :-)


      IHR SEIDS SO NE LÄCHERLICHE PARTIE ich würd euch so gern kennenlernen ihr seid sicher selbst die ärgsten proleten :-)

    • tartaros (kein Partner)
      25. März 2010 01:10

      @roli:
      Meine Güte, was sind denn Sie für ein Schimpftroll.

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 01:10

      övp wählen oder gar FPÖ, biersaufen, selbst nur zu nem ingeneur geschaft haben und nicht zu nem studium, außer so nem weltfemden shit wie jus oder BWL oder vielleicht altphilologie. aber nein, bitte sagt mir wie gebildet seid ihr? kleine umfrage: wer von euch hat nen akademischen abschluss (ich hab einen, sogar 2 :-)) na, wer? geht schon, seid mal ehrlich in dem forum hier?

      meine erfahrung ist nämlich: gerade die, die eh nix sind, glauben immer am meisten sie sind die geilsten, obwohl das dann oft so paranoid aussieht wie eure kommentare hier

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 01:13

      sehen sie, wenn ich merke, man liest nicht mal mehr meine argumente und versucht mich als spinner abzustempeln, dann greif ich halt in die kiste. menschlich, oder? mich itneressierts wirklich net dann auch noch diese scheiß-konventionen einzuhalten.

      ihr mögt euch suoer ausdrücken, das wars aber: argumente: null. paranoia: 100.

      alles was nicht eure meinung ist ist böse, kommunistisch oder gutmenschig. in der zwischenzeit überseht ihr aber, das ihr genau , aber GENAU so seid, wie die angeblichen gutemenschen, die ihr kritisiert. aber genau so. nämlich genau solche volldillos.

    • roli (kein Partner)
      25. März 2010 01:20

      ihnen fällt ja nicht mal auf das was ein. außer mich nen schimpftroll zu heißen.

      was macht leute so viel beser die sich gewählt ausdrücken, was? reagieren sie mal auf meine argumente. sonst sind sie genau so niveaulos für wie sie mich halten.

      aber wenn sie mehr niveau haben wollen, wir können uns gern auf englisch utnerhalten (ich weis ich bin ja nur ein aaaarmer pflichtschulabsolvent mit meinen 2 abgeschlossenen studien *ggg*)

      but i guess that just natural that you behave like this. you don´t WANT read.only if its your socio-linguistic style. than it´s an argument for you. but if not, than it sems, not.

      do I guess wrong?

      wir können auch gern französich weiterkommunizieren, wenn sie sich dabei besser vorkommen. nur zu.

    • tartaros (kein Partner)
      25. März 2010 01:40

      Was bitte wollen Sie denn? Das ist doch ziemlich lächerlich. Keiner zwingt Sie hier zu lesen oder zu kommentieren. Wenn Ihnen das zu blöd ist, dann können Sie sich da wo anders austoben. Gute Nacht.

  11. Philipp Starl (kein Partner)
    22. März 2010 02:19

    Der Kommentator roli ist ganz ein Lieber, man führe sich dessen elaborierte Ausdrucksweise zu Gemüte und lache herzhaft :) :

    http://www.ortneronline.at/?p=3190#comments

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. März 2010 13:37

      Ui, der roli scheint ja ein ganz gebildeter, feiner Mensch zu sein, und Gross- und Kleinschreibung, Beistrichsetzung wird er auch noch lernen ;-)

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 13:01

      ihr glaubt ja wirklich ihr seid alle was besseres. und untergriffig war der andere herr bitte schön auch. nur zu schreiben (ja, freundlich, aber rauskommen tuts auf das selbe) ich solle mich schleichn (oder halt schöner) ist kein argument. wenn mir wer so kommt, kann er das selbe niveau gerne haben. von so einem arschloch lass ich mich doch nicht frotzeln.

  12. Karl Wöss (kein Partner)
    21. März 2010 20:23

    Der Links-Grüne Meinungsterror im ORF wird täglich unerträglicher.
    Ö 1 könnte aus dem ehemaligen DDR Staatsrundfunk kommen.
    Ein Caritas Dir. Küberl sonnt sich in diesem Staatsfunk und glaubt ein Vertreter der gläubigen Menschen zu sein.

    • roli (kein Partner)
      27. März 2010 04:39

      paranoia ist behandelbar. gehens sie mal zu nem psychiater.
      wenn sie nicht glauben, dann probieren sie mal das. alles gestellt. eh klar:
      http://tvthek.orf.at/programs/1239-Am-Schauplatz/episodes/1314445-Am-Schauplatz---Am-rechten-Rand

  13. Undine (kein Partner)
    21. März 2010 18:48

    Also, meiner Meinung nach ist dieses Gesindel, das immer als NEONAZIS bezeichnet wird, ohne irgendwelche Ideologie. Das sind ANARCHISTEN,unerzogene,ungebildete, arbeitsunwillige, oft gewalttätige junge Leute, die mit der Politik per se nichts am Hut haben. Die wollen Randale machen und um jeden Preis unangenehm auffallen.Und da man heutzutage beim besten Willen mit LINKEN PAROLEN nicht das geringste Aufsehen mehr erzielen kann, hebt man halt den Arm zum HITLERGRUSS und schreit NAZIPAROLEN. Damit können heutzutage junge Leute noch SCHOCKIEREN, das ist es, was sie beabsichtigen. Zu diesen HELDENTATEN werden sie (zumindest in Deutschland wird diese Methode angewendet) häufig von LINKEN animiert. Außerdem ist der ANARCHISMUS eher LINKS beheimatet.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 20:06

      und sonst gehts noch? ich hoff deine meinung ist nicht representativ für die leute hier. ist ja peinlich dein posting. ein tipp übrigens: man kann die großschreibung auch abstellen. jeder hier kann lesen, die meisten tipp ich mal sogar besser als du glaubst. bei dir wäre ich mir da allerdings nicht so sicher.

    • Undine (kein Partner)
      21. März 2010 20:54

      ach roli danke für das kompliment aus deinem linken goscherl. schlaf schön.

    • rossi (kein Partner)
      21. März 2010 21:00

      Na, roli, du alter linker Sack! Deine Kommentare sind wie Hundekacke: Sie stinken, sind einer näheren Begutachtung nicht würdig, man weicht ihnen zukünftig am besten aus.

    • Undine (kein Partner)
      21. März 2010 21:29

      ROSSI, ich glaube, der ROLI ist noch ein ziemlich junger linker Sack! Ich schätze, daß er gerade die Pflichtschule hinter sich hat.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. März 2010 13:40

      @Undine: Na, ob er die Pflichtschule wirklich schon geschafft hat? So sicher wär ich mir da nicht. Zweifellos gehört er aber zum hoffnungsvollen Nachwuchs, der uns einmal die Pensionen zahlen wird!

    • Undine (kein Partner)
      22. März 2010 20:12

      @KURT22, ich vermute, der ROLI ist eher ein HÄNGEMATTENTYP! Übrigens, jemand soll ihm einmal sagen, daß er auch auf den Punkt am Satzende verzichten kann; auf den kommt's nämlich auch nicht mehr an.

    • Kurt22 (kein Partner)
      22. März 2010 21:33

      @Undine20:12: Für einen Hängemattentyp hat er hier zu fleißig gepostet, könnte aber natürlich auch das Arbeitspensum für März gewesen sein. Aber beim Ortner hat er sich ja auch schon ausgetobt. Und wenn der Herr Lehrer die Fehler übersieht, dann schafft er sogar die Matura, und kann dann auf der Uni protestieren, sozusagen als sozialer Aufstieg ;-)

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 12:56

      nur zur info: abgeschlossenes studium.

    • roli (kein Partner)
      23. März 2010 12:56

      der statistik sowie der wirtschaftswissenschaften

  14. thomas lahnsteiner (kein Partner)
    21. März 2010 18:38

    krimineller journalismus...das ist die richtige bezeichnung für die vorgangsweise des orf....aber an sich ist ja das nichts neues...genauso, wenn nicht ärger sind sie ja auch im fall arigona vorgegangen....

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 20:11

      ein wahres verbeachen gegen die menschlichkeit-fürwahr.
      alle einsperren, die linken gfraster wie können sie nur einem armen mädl helfen und die FPÖ ins nazieck stellen. die haben ja überhaupt nix mit neonazis zu tun (außer das halt ihr parteivorsitzender gerne mit anderen neonazis im wald gespielt hat) *lol*

  15. luponero (kein Partner)
    21. März 2010 12:57

    Linker einfältiger Geist!
    Was wäre wenn Strache aus reiner "Nächstenliebe" ein paar Neonazis im Auto mitnimmt?
    Das wäre den Linken inklusive großer Teile der OVP ein gefundenes Fressen. So aber nimmt ein linker "Redakteur" ein paar Neonazis mit, wie einst linke Abgeordnete halt ein paar Terroristen beherbergten oder ein sehr linker Innenminister diese finanziell unterstützte. Somit anscheinend alles OK. Dieses Verständnis von Demokratie ist der eigentliche Skandal in Österreich, sich die Tatsachen solange zurechtzubiegen, bis sie ins eigene Weltbild passen.
    Dies beginnt schon beim Amerikaverständnis der Linken, die anscheinend nicht verkraftet haben, dass uns letztlich ein Marshallplan unsere Demokratie finanzierte, was die Russen erreichten, war ja zur Genüge im Osten einschließlich DDR viele Jahre lang zu bestaunen. Diese Realitätsverweigerung und Huldigung eines in Konkurs gegangenen Weltbildes der Linken, bis ins höchste Amt im Staat ist das Grundübel im Land.

  16. roli (kein Partner)
    21. März 2010 11:36

    ihr vergesst nur alle, dass laut recherchen einiger österr. medien (ja ich weis alle linkslinke kommunisten) die betroffenen wirklich neonazis sind die schon einige strache veranstaltungen besucht hatten. also in der sache stimmts, obwohl die methoden zugegebenermaßen komisch erscheinen. aber offensichtlich entsprichts ja der wahrheit das bei HC auftritten massenhaft neonazis dabei sind. das wird man-ORF methoden hin oder her- nicht leugnen können. es sei denn, man ist naiv oder volkommen verblödet.

    • Bär (kein Partner)
      21. März 2010 11:55

      Wem dem so ist, wie sie schreiben - ich war noch bei keiner Veranstaltung von der FPÖ – dann frage ich mich, warum das ORF Team nicht einfach hingefahren ist und dort Tatsachen gefilmt hat. Für mich besteht der Skandal nicht darin, was wo passiert, sondern, dass den Filmbeiträgen der Anschein von Tatsachen vor Ort gegeben wird, in Wirklichkeit aber gestellte Beiträge wie bei einem Spielfilm gesendet werden.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:04

      natürlich ist dem so. besuchen sie mal eine FPÖ kundgebung z.b. am Viktor_adler Markt in Simmering- die obligatorischen neonazis sind dabei.
      laut ORF-was ich mitbekommen habe-hatten sie die selben neonazis schlicht und ergreifend auf ihrer tour zu FPÖ kundgebungen begleitet. und dann halt mal im auto mitgenommen. so what?

      ich bleibe dabei: wer glaubt, bei FPÖ kundgebungen gäbs keine neonazis,der möge mal eine in ner größeren stadt-wos halt ne neonazi-szene gibt- oder so besuchen. bzw. mal FPÖ-Politiker durchleuchten. ich habe in meiner stadt z.b. ne FPÖ chefin, die vehement den holocaus leugnet und auf deren hompage vom "antifaschistischen ungeist" die rede ist (also offensichtlich hat dann faschismus was mit geist zu tun).

      also wie gesagt wer glaubt nur weil der orf mal-zugegebenermaßen ethisch fragwürdige methoden anwendet- deshalt sei das alles erlogen, der ist dumm oder halt einfach nur naiv

      oder sich sachen wie diese ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=-mZOx_525QA

    • raeter (kein Partner)
      21. März 2010 12:05

      Warum karrt der ORF dann zusätzlich Provokateure zu HC? Warum animiert er diese, Linksdemonstranten zu provozieren? Ein redlicher Staatssender DARF!!! so etwas nicht machen und die Führung darf das nicht decken.

      Was glauben Sie, würde der Staatssender machen, würde die FPÖ Linkschaoten dafür bezahlen, um Glawischnig, Fischer oder Faymann anzupatzen?

      Man merkt die Absicht und ist verstimmt!!!

    • raeter (kein Partner)
      21. März 2010 12:11

      Roli: Der ORF darf sich keinesfalls Methoden totalitärer Systeme bedienen. Hier wurde falsch gehandelt, hier muß es Konsequenzen geben.

      Mich erinnert das an die arrangierte Arigonaberichterstattung.

      Wer, wo zu einer Stracheveranstaltung geht, ist hier nicht das Thema!

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:15

      ich bleibe dabei: bei der FPÖ gibts massenhaft neonazis. wer das leugnet, tut mir persönlich leid. ob ORF hin oder her. nur weil der ORF mal daneben greift, heißt das nicht,d ass dass es das prioblem nicht gibt.

      und wenn sie den ORF mit totalitär bezeichnen, muss ich sie schonf ragen, bo sie mit dieser ansicht nicht totalitäre systeme wie nationalsozialismus und kommunismus grob verharmlosen. sie wissen, sowas ist klagbar.

    • Bär (kein Partner)
      21. März 2010 12:16

      @ roli „….also wie gesagt wer glaubt nur weil der orf mal-zugegebenermaßen ethisch fragwürdige methoden anwendet-….“
      Sehen sie, darum geht es, mich interessiert ein Herr Strache nicht, aber durch solche Manipulationen wird dann alles unglaubwürdig und das kann ja auch nicht in ihrem Interesse sein. Um mal von der FPÖ wegzukommen, ich will auch keine gestellte Vergewaltigung, Demonstranten egal von welcher Partei oder sonstige getürkte Sendungen. Wenn man das macht, dann nicht unter „Schauplatz“ sondern man produziert einen kritischen Spielfimbeitrag.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:19

      @raeter: Wieso? vielleicht weils einfacher ist? weniger arbeit? gerade die poster hier sind ja in der regel begeistert, wenn alles "wirtschaftlich effizient" abläuft. das auch arbeitnehmer so handeln, sollte sie eigentlich nicht verwundern.

      außerdem glaube ich nicht, dass neonazis in der regel so blöd sind, sich bei ihren aktivitäten filmen zu lassen-mein schluss: man machts sichs eifnacher und arbeitet halt "effizient". that´s capitalism. den sie ja so sehr schätzen. dass auch ORF reporter so handeln und dass sie das kritisieren finde ich eigentlich intellektuell unredlich

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:21

      sie haben ja recht-es schadet einer wirklichen kritik ungemein.
      im übrigen finde ich das ganzes ein schönes beispiel das "eigennutz" eben nicht immer zu gesellschaftlichem nutzen führt und dass diese behauptung schlicht unsinn ist.

    • Johann Hochstöger (kein Partner)
      21. März 2010 12:26

      Unterberger manipuliert, dass sich die Balken biegen, und hofft damit glaubwürdig den ORF anzuprangern.

      Am sichersten fährt wer beiden maximal die Hälfte glaubt.

    • M.S. (kein Partner)
      21. März 2010 12:33

      Sie wollen oder können es einfach nicht begreifen:
      Der ORF kann bei Veranstaltungen von politischen Kundgebungen filmen so viel er will, ob dort Neonazis anwesend sind oder nicht!!
      Der Skandal ist und bleibt die Tatsache, dass in diesem Falle der ORF drei Personen gegen Bezahlung angeheuert hat und sie aufgefordert hat bestimmte Dinge zu sagen (was das wird hoffentlich der Staatsanwalt ermitteln) und hat sich damit einer groben Manipulation schuldig gemacht.
      Es wird ihnen nicht gelingen diese Tatsache durch ihr brustschwaches Geschreibsel aus der Welt zu schaffen. Versuchen sie es bei einem anderen Blog. Vielleicht gelingt es ihnen bei "Österreich" oder "Täglich heute".

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:33

      ich gehe sogar so weit, zu behaupten: wenn wir noch mehr privatisierte medien hätten, müssten es sich diese-schon aus konkurrenzdruck, noch einfacher machen und noch eher mit solchen methoden arbeiten.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:37

      @M.S. ich habe nicht das gefühl das geleugnet, allenfalls verhamrlost zu haben.

      argumente, wieso so was nicht auf den ORF beschränkt ist-und auch nicht bleiben wird, sollte es noch mehr private medien geben, siehe oben.

      das ist nun mal ökonomische handlugnstheorie: mit geringstem einsatz zum bestmöglichen ergebnis. das dann so was rauskommt, solte einen wirklich nicht wudnern. das ist ökonomisch gesehen, rationales handeln,w as der ORF udn dessen reporter machen.

    • Bär (kein Partner)
      21. März 2010 12:43

      Für mich steht fest, wenn Herr Moschitz Szenen stellt um einen politischen Feind zu diskreditieren ist das in Ordnung wenn es eine Show ist, ein Ereignis mit Unterhaltungs-, zum Teil auch mit Informationscharakter. Wenn das Journalismus sein soll, dann wird mir übel!

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 12:48

      dann sollte man aber daraus auch schlüsse ziehen: wirtschaftlichkeit und journalismus sind offensichtlich ein gegensatz. wirtaschaftlicher druck-immer schneller immer tollere meldungen, immer noch unterhaltsamer-das bringt halt quote und geld, und in weiterer folge gewinn. objektiver journalismus braucht zeit und keinen übertriebenen konkurrenzdruck. und das die qualität sogenannter privat-sender wie z.b. ATV noch schlechter als die des ORF ist (dort is sicher auch einiges gestellt),s teht ja wohl außer frage.

    • Bär (kein Partner)
      21. März 2010 12:54

      Nun, da kann ich ihnen voll zustimmen, es handelt sich aber beim ORF um einen öffentlich rechtlichen Sender, der genug Geld kassiert um ordentlichen Journalismus zu betreiben. Bei den Privaten, wie sie richtig schreiben schaut das natürlich anders aus. Wenn ich den aufdrehe weiß ich aber auch was mich erwartet.

    • raeter (kein Partner)
      21. März 2010 13:57

      ROli: Sie versuchen, meine Forderung, daß sich der ORF keinesfalls Methoden totaltitäre Systeme bedienen darf, in Zusammenhang mit der Verharmlosung von Mörderregimen zu bringen. Das erinnert an die neue Form einer "GutmenschInnen"-Totalität, die ihre Moral auch mit unlauteren Mitteln unters Volk bringt und Mitdiskutanten ständig unterstellt, mit solchen Regimen zu sympathisieren. Das halte ich für unredlich, passt aber in die gleiche Kiste, wie die Methoden des von Ihnen verteidigten ORF.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 15:23

      lieber raeter!

      mich juckts jetzt doch ihnen zu antworten: es liegt mir fern, das zu tun was sie mir vorwerfen. aber sie können, m.E. nciht ebhaupten,der ORF arbeite mit totalitären methoden, gelichzeitig aber sagen sie wollen totalitäre regimes nicht verharmlosen.

      sie behaupten, der ORF wende tatsächlich totalitäre methoden an, dann hätte ich aber, wenn sie nicht das ganze verharmlsoen wollen (was ich ja eh nicht glaube)gerne gewust wo der ORF welche methoden welchen regimes anwendet. (nazistische, kommunistische ? methoden) und wie sie das begründen. bzw. wieso totalitäre methoden bei EINEM fernsehsendder der das ja auch nicht immer macht, so was fieses sein sollen? ich halte das nämlich für eine überzogene, unsachliche behauptung, zumal auch die institutionellen vorraussetzugnen kompeltt andere sind (in Ö haben wir pressefreiheit, im kommunismus oder anderen diktaturen, etwa auch kaptialistischen diktaturen wie in chile unter pinochet etwa gabs das nicht)
      zudem muss niemand den ORF schauen wenn er nicht will. auch da geht ihr vergleich mit totalitären regimes oder methodne ins leere. es gibt an die ich weis es nicht mal vielleicht 100-400 kanäle 8ich zuhause habe an die 73) die sie aus aller herren länder anschauen können wenn sie ne satschüssel haben. und dann bricht wegen einen kleinen ORF_beitrags die ganze freie welt im totalitarismus zusammen? werden sie nicht lächerlich.

      bzw. hätte ich auch gerne gewusst wieso sie mir gleich mit der gutmenschen-keule kommen wollen. ich behaupte ja nur das es ungerechtfertigt ist, den ORF auf eine stufe wie sowjetkommunismus, nazidiktatur oder totalitären kapitalismus (und ja sowas gibt es, ich erinnere an chile unter pinochet) zu stellen. und das das eine verhamrlosung sein kann, das werden sie ja hoffentlich nachvollziehen können.
      und um mal die gutmenschen-dingsbums-keule zu entkräften: ich finde auch das tierschützer, die plakate mit tieren in legebaterien neben menschen aus kz´s zeigen, verharmlosungen der nazi-diktatur (und ja, so ein plakat gabs vor einigen jahren und die wurden zurecht auch dafür verurteilt) ist sowas dann eigentlich auch gutmenschig? wenn ich wirkliche "gutmenschen" nicht verteigdige? bitte verabschieden sie sich von einfachen menschenbildern.die welt ist nicht in gutmensch-nicht gutmensch geteilt, auch wenn sie das nicht glauben wollen

    • raeter (kein Partner)
      21. März 2010 17:59

      @roli

      Zunächst fordere ich Sie auf das zu lesen, was geschrieben steht. Sie stellen einen Zusammenhang mit Verbrecherregimen her, tun so, als wäre das geschrieben worden und fordern dreist Rechtfertigung für Ihre eigenen Unterstellungen und Behauptungen. Diese Methode kennen wir vom ORF, wo Gesagtes uminterpretiert und dafür Rechtfertigungen verlangt werden. Das wurde bei Eva Herman, Pfarrer Wagner oder anderen unliebsamen Vertretern der kath. Kirche praktiziert. Ganz anders die Behandlung der ORF-Lieblinge. Da werden gesetzesbrechende Zuwanderer zu Mustermigranten, linker Terror zum Abwehrkampf, Einbrecher zu Opfern der Polizei, Radaubrüder zu Autonomen.

      Wenn der ORF Redakteur so gehandelt hat, wie es ihm vorgeworfen wird, ist das eine Methode, wie ich sie nur in totalitären Staaten vermute. Der ORF als "Qualitätssender" finanziert mit Zwangsgebühren aller Österreicher, also auch der 27 % "Rechten", wäre gesetzlich zu Objektivität verpflichtet. Daß dieser Sender immer mehr zum Propagandasender der Linken wird (siehe auch Wahlergebnisse zu den Betriebsratswahlen), wird dem ORF mittelfristig das wirtschaftliche Überleben verunmöglichen.

      Wenn Sie mit Begriffen wie totalitären Kapitalismus argumentieren, sollten Sie in der Lage sein, Totalitäres zu erkennen. Dazu gehört für mich, wenn versucht wird, politische Gegner unberechtigterweise mit Straftatbeständen in Verbindung zu bringen. Wenn nun FPÖ Anhänger neonazistischer Umtriebe beschuldigt werden, passiert genau das.

      Positiv möchte ich vermerken, daß Ihnen die Handlungsweise des ORF auch nicht ganz koscher erscheint. Wäre ein anderer betroffen, könnte ich mir von Ihnen sehr gut eine energische Reaktion vorstellen.

      In diesem Sinne wünsche ich Ihnen noch einen schönen Sonntag.

    • Undine (kein Partner)
      21. März 2010 18:01

      Also, meiner Meinung nach ist dieses Gesindel, das immer als NEONAZIS bezeichnet wird, ohne irgendeine Ideologie. Das sind ANARCHISTEN, unerzogene, ungebildete, arbeitsunwillige, oft gewalttätige junge Leute, die mit der POLITIK per se nichts am Hut haben. Die wollen Randale machen und um jeden Preis unangenehm auffallen. Und da man heute beim besten Willen mit LINKEN PAROLEN kein Aufsehen mehr erregen kann, hebt man halt die Hand zum Hitlergruß und schreit NAZIPAROLEN. DAMIT können heutzutage junge Leute SCHOCKIEREN, das ist es was sie wollen. Zu diesen HELDENTATEN werden sie häufig (zumindest in Deutschland passiert das) von LINKEN, die extra dazu ausgebildet sind, animiert. Außerdem ist der ANARCHISMUS eher LINKS beheimatet.

    • roli (kein Partner)
      21. März 2010 20:08

      @undine:

      soll das satire sein, oder angent provocateur (damit du die user hier in den dreck ziehst) oder meinst du den unsinn, den du da postest wirklich ernst? ich fürchte fast letzteres.
      entschuldige die wortwahl, aber das ist ja peinlich was du da von dir gibst.

  17. Christoph Baumgarten (kein Partner)
    21. März 2010 02:52

    Herr Unterberger,
    Ihre Paranoia nimmt langsam pathologische Züge an. Der ORF hat hier nichts unlauteres getan. Der Redakteur hat eine Reportage über Neonazis gemacht, die schon vorher mehrmals bei Strache-Veranstaltungen waren, und das nachweislich. Dass er sie im ORF-Bus zur Veranstaltung gefahren hat, mag optisch nicht ganz sauber sein. Es ist vielleicht etwas zu viel der Nettigkeit. Das war's aber schon.
    Eine Nähe der Neonazi-Bewegung zu Strache muss man nicht inszenieren. Sie ist existent, dutzendfach dokumentiert. Unter anderem hier:
    http://www.politwatch.at/stories/strache-und-die-nazis/
    Und hier wurde keineswegs inszeniert, provoziert und schon gar nicht bezahlt.
    Der ORF hat eine Reportage über Neonazis gemacht, nicht über den Herrn Strache. Es ist nicht die Schuld des ORF, dass Herr Strache das große Idol von Neonazis ist. Daraus einen Skandal machen zu wollen, ist letztklassig und unjournalistisch. Es zeigt nur, dass Sie hinter allem, was nicht der Propagandaküche der ÖVP entspringt, sogleich eine linke Weltverschwörung vermuten.
    Das ist Ihr Problem. Bitte belästigen Sie die Öffentlichkeit nicht damit.

    • Sir Toby (kein Partner)
      21. März 2010 04:34

      "Der ORF hat eine Reportage über Neonazis gemacht, nicht über den Herrn Strache. Es ist nicht die Schuld des ORF, dass Herr Strache das große Idol von Neonazis ist."

      Vorab zur Erklärung: Ich schreibe dies aus bundesrepublikanischer Sicht, denn ich sitze hier in Hessen in der BRD und habe die Vorgänge nur über das Internet wahrgenommen. Ich will mich hier auch ganz bestimmt nicht weiter in Vorgänge der österreichischen Innenpolitik einmischen ... dennoch fühle ich mich durch ihre Argumentation doch zu einigen Fragen herausgefordert:

      Gut - also der Hr. Strache ist das große Idol der Neonazis. Demzufolge waren doch dann diejenigen, die bei dieser Veranstaltung anwesend waren mehrheitlich Neonazis - denn normale Menschen, unterstelle ich jetzt mal, sehen doch vom Kontakt mit Neonazis eher ab. Nun habe ich auf den Filmaufnahmen eigentlich nur Leute sehen können - viel junges Volk, soweit ich erkennen konnte -, die keinerlei auffällige Kleidung oder Frisuren hatten. Warum begnügt sich der ORF dann nicht einfach damit 'diese Neonazis' zu filmen (die ja anscheinend die 'wirklichen Neonazis' sind) und muß stattdessen zwei junge Herren mit möglicherweise progressivem Haarausfall überhaupt erst auf den Gedanken bringen 'den Strache sehen zu wollen' und sie dann auch noch dort hinfahren - man möchte annehmen, daß 'Neonazis', deren Idol der Hr. Strache doch (angeblich) ist (und ich setze Skinheads jetzt einfach mal mit Neonazis gleich - was auch nicht pauschal richtig sein muß, aber seis drum...) doch für die Gelegenheit ihr 'Idol' aus nächster Nähe erleben zu dürfen, zumindest die Anstrengung auf sich nähmen, sich auf Schusters Rappen oder jedenfalls aus eigenem Antrieb zu ihrem Idol zu bewegen?

      Und wenn der ORF eine 'Langzeitreportage' über Neonazis dreht ... warum nimmt er die beiden jungen Herren mit dem vermutlich frühzeitigen Haarausfall als Protagonisten? Und nicht ein halbes Dutzend der 'Neonazis', die - jedenfalls für mein Sehvermögen - mehrheitlich bei der Veranstaltung zu sehen waren. Könnte das vielleicht damit zusammenhängen, daß diese Leute (also die eigentlichen 'Neonazis') für die Zuschauer des ORF nicht als Neonazis erkennbar wären, weil .... sie aussehen wie diese Zuschauer selber??

    • Wahrheit (kein Partner)
      21. März 2010 08:10

      Seit wann werden ORF-Presseaussendungen hier unter einem Pseudonym veröffentlicht?

    • M.S. (kein Partner)
      21. März 2010 08:57

      Sparen sie sich ihre fadenscheinigen Rechfertigungsversuche. Dass in dieser Angelegenheit jedenfalls eine grobe Manipulatation vorliegt ist für jeden denkenden Menschen zu erkennen. Wenn hier jemand die Öffentlichkeit belästigt, ist es der ORF mit seinen tendenziösen und manipulierten Berichten, Nachrichten, Diskussionssendungen und Dokumentationen.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      21. März 2010 08:58

      der einzige der hier jemand belästigt sind sie herr baumgarten.
      es dürfte ihnen offenbar massiv entgangen sein, dass sich hier niemand von unterbergers artikel belästigt fühlt. (außer vielleicht ein paar linke kampfposter aus der löwelstraße, und das beweist eher wie recht er hat)

  18. Johann Mogeritsch (kein Partner)
    20. März 2010 23:21

    Habe mir das Parteiprogramm der Grünen durchgelesen und dachte mir, ich lese einen Auszug des kommunistischen Manifests.

  19. Erich Schäfer (kein Partner)
    20. März 2010 22:30

    Die Mehrheit der österreichischen Bevölkerung ist glücklich in einer Volksdemokratie zu leben. Ohne Staatsvertrag wäre Ostösterreich noch immer die ÖDR-Österreichische Demokratische Republik mit HeiFi-Honecker an der Spitze.

    • Johann Mogeritsch (kein Partner)
      20. März 2010 23:19

      Wir leben momentan in der ÖDR. Genau genommen im ÖDR-Stadl. Grundsätze der DDR wurden von Linkslinken übernommen. Mir graut vor der Entwicklung.

    • raeter (kein Partner)
      21. März 2010 09:10

      @Johann Mageritsch

      Mir auch! Und mit der ideologoischen Umsetzung der Lissabon Verträge in Österreich ist es nur mehr ein kleiner Schritt zur Linksdiktatur.

      Die letzte große Hürde der bürgerlichen Gesellschaft - die katholische Kirche - wird gerade sturmreif geschossen.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      21. März 2010 15:56

      @raeter
      "katholische Kirche wird sturmreif geschossen..."

      Wie recht Sie haben und das wirklich Traurige daran ist, wieviele Menschen mitmachen, deren Augen mit Sand zugestreut sind. Hatten wir dies nicht schon mal?

    • Undine (kein Partner)
      21. März 2010 18:11

      Da fehlen dann nur noch als Bundeskanzler der Peter Pilz, als Innenministerin die Alev Korun,und als Justizministerin ev. die Stoisitz.........

  20. „Gebührenfinanzierte Skinheads“ « Aus dem Hollerbusch (kein Partner)
    20. März 2010 21:54

    [...] in die jeweils gewünschte Richtung zu.) Und damit wird die eigentliche Frage zugedeckt, nämlich die nach der journalistischen Integrität, mit der es aber nicht nur am Küniglberg bekanntlich nicht allzuweit her [...]

  21. Johann Mogeritsch (kein Partner)
    20. März 2010 21:24

    Wieso ist es nicht möglich, objektiv und sachlich zu berichten? Diesen von SPÖ und Grüne unterwanderten ORF möchte ich einfach nicht mehr mit meinem Geld unterstützen. Es reicht. Und eigentlich müßte der ORF Vorstand sofort zurücktreten (hätte er Anstand, hat er aber nicht). Und ich möchte wetten, dass es noch schlimmer wird. Ich bin wegen solcher Vorkommnisse ziemlich bedrückt, weil es mir zeigt, dass sich Österreich schon längst von einer Demokratie in eine Halbdiktatur verwandelt hat. Wie lange wird es noch dauern und die Polizei steht vor der Tür, weil man auf einer FPÖ-Veranstaltung war? Nicht mehr lange, darauf traue ich mich zu wetten. Österreich ist ein Land zum Auswandern. Am besten in die Schweiz, dort kann man dann um politisches Asyl ansuchen.

  22. Aron Sperber (kein Partner)
    20. März 2010 15:35

    Bei Veranstaltungen von HC Strache, der selbst eine gut dokumentierte Neonazi-Vergangenenheit hat, tauchen immer wieder junge Rechtsradikale auf, um dort ihre Nazi-Parolen zu skandieren:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2010/03/20/naziwood-im-orf/

    Es ist Aufgabe der Journalisten, über solche gefährliche Entwicklungen zu berichten.

    In Theaterstücken, Spielfilmen und Romanen kann diese "Wahrheit" auch in Form von inszenierten Geschichten widergespiegelt werden.

    Im Journalismus und in Dokumentarfilmen haben Inszenierungen absolut nichts verloren, egal ob sie dabei eine "Wahrheit" widerspiegeln oder nicht.

    • bart (kein Partner)
      20. März 2010 20:31

      Trotzdem ist eine Abschaffung der Zwangsabgaben für den Besitz eines Fernsehgerätes überfällig, da diese Zwangsabgaben parasitär verschwendet werden.

    • Nescio (kein Partner)
      20. März 2010 20:51

      und offenbar sind diese Szenen, wie eben erst vom ORF inszeniert, von Provokateuren veranstaltet. Damit erreicht man nur das Gegenteil dessen, was man beabsichtigt. Als Unbeteiligter wird man durch solche Machenschaften nur verunsichert.

  23. Wolfram Schrems (kein Partner)
    20. März 2010 14:46

    Mich wundert nur, daß solche Machenschaften erst jetzt aufgeflogen sind. Viele solcher Manipulationen wären schon vor Jahren mit Händen zu greifen gewesen.

    Ein Narr, wer glaubt, im ORF ginge es um "objektive Berichterstattung".

    Darum schaue ich gar nicht mehr fern. Ein Leben ohne Fernseher ist eine Wohltat. Man hat viel mehr Zeit für sinnvolle Aktivitäten.

    Für ein allfälliges Informationsbedürfnis gibt es - Gott sei Dank - unabhängige blogs (so unabhängig man eben sein kann).

    • Hamish Hunter (kein Partner)
      21. März 2010 18:16

      "Darum schaue ich gar nicht mehr fern ..."
      und lese lieber die totaaal objektiven Artikel eines totaaal objektiv berichtenden Herrn Unterberger, gell!

    • Wolfram Schrems (kein Partner)
      22. März 2010 12:35

      "Total" schreibt man nur mit einem "a" und "gell" schreibt man, da Mundartausdruck, gar nicht.

  24. android (kein Partner)
    20. März 2010 14:21

    Die rechte Bande in diesem Forum ist ebenso unerträglich und paranoid wie Unterberger und Strache!

    • M.S. (kein Partner)
      20. März 2010 15:50

      Typischer Beitrag von linken Dummköpfen! Keine Argumente nur primitive Beleidigungen.

    • android (kein Partner)
      20. März 2010 17:15

      dann darf ich mal folgendes video als argument einwerfen:
      http://www.youtube.com/watch?v=dfysOwEUx4I
      wurden diese typen auch vom orf bestochen? beim strache braucht der orf keinen agent provacteur, die rechten idioten machen das ganz freiwillig, wie das video beweist!

    • luponero (kein Partner)
      20. März 2010 18:50

      Wir sehen zwar den selben Himmel aber nicht den gleichen Horizont!
      Jeder Extremismus ist abzulehnen, leider wird der von links gar nicht mehr als solcher wahrgenommen, da sich die Mitte bereits weit nach links verschoben hat. Eine ehemals rechts der Mitte befindliche OVP ist heute weiter links als noch die SPO vor 40 Jahren war.

    • M.S. (kein Partner)
      20. März 2010 20:00

      Warum engagiert der ORF dann diese drei Typen, wenn sie ohnedies nicht braucht? Im übrigen unterscheiden sich die linken Radikalen in keiner Weise von den rechten Radikalen. Primitive Idioten sind beide. Der Unterschied ist nur der, dass der ORF bei den linken immer nachsichtig berechtige Anliegen findet und bei den rechten sofort die Nazikeule schwingt.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      21. März 2010 01:02

      @android

      Weder sind "wir" in diesem Frum eine rechte Bande, noch sind wir unerträglich und schon gar nicht paranoid. Wissen Sie überhaupt was das bedeutet? (ohne zu googlen)

      Wie kommen Sie darauf, ohne Argumente zu bringen, das dem so sei?
      Definieren Sie doch einfach links und rechts, Ihrer Ansicht nach, dann ist es vielleicht möglich sachlich darüber zu diskutieren - den Intellekt werden Sie doch aufbringen können - od. nicht?
      Sonst wäre das Polemik pur Ihrerseits, die "wir" locker vertragen.
      MfG

    • Wilhelm Ehemayer (kein Partner)
      21. März 2010 08:27

      Die Niveaulosigkeit der linken Gutmenschen richtet sich von selbst. Anonym können sie nur diffamieren und hetzen oder gar als Straßenmob gewalttätig gegen Andersdenkende vorgehen da ihnen Argumente und Ideale abhanden gekommen sind.

    • android (kein Partner)
      21. März 2010 15:20

      Also, Frau Imb. Solange ein Herr Unterberger die ORF-Mitarbeiter pauschal als linke Bande bezeichnet, solange nehme ich mir das Recht heraus, angesichts der wahnwitzigen Verschwörungtheorien in diesem Forum, von einer rechten Bande zu sprechen. Es gibt keinen Beweis für die von Strache vorgebrachten Anschuldigungen und Manipulationsvorwürfe.
      Herumrudern, nicht untermauerbare Behauptungen aufstellen und Schaum schlagen ist das typische Verhaltensmuster dieses Politikers. Und wer dies goutiert, ist unerträglich und paranoid!

    • ''''' (kein Partner)
      23. März 2010 11:27

      @ android

      fällt ihnen nicht auf, wie sehr er damit linken Politikern und deren Anhängern (wie zb ihnen) gleicht?

  25. Eddie R. (kein Partner)
    20. März 2010 13:50

    Ds ist doch von dieser linken Journaille gang und gäbe!! Euer damaliger Präsident hat doch die ganze Linke in Europa damals aufgefordert und aufgehetzt, die neue Regierung Schüssel zu ignorieren und abzustrafen...

    Hier in Deutschland macht man Geld für den Kampf gegen Rechts locker, viele hundert Millionen EUR. Derweil gibt es überhaupt keine NPD mehr. Die NPD die es gibt, wird vom Verfassungsschutz gelenkt und gesteuert. Jede NPD Demo wird vom Verfassungsschutz über die Führungsstruktur der NPD (die vom Verfassungsschutz bezahlt wird) gelenkt. Sogar die Parolen auf den Plakaten werden vom Verfassungsschutz vorgegeben.

  26. Kurt22 (kein Partner)
    20. März 2010 13:42

    Was hat der ORF als nächste Aktion im Kasten? Vielleicht ein Remake von "Wag the dog"? Vorschläge für das Drehbuch: Die FPÖ-Parteispitze zieht durch Ottakring und verprügelt junge Immigranten und naturlich -Innen! H.C. zündet einen Kebap-Stand an! Frau Rosenkranz weiht eine Eva-Braun-Gedächtnisstätte ein! Aufzeigen, daß alle Kinderschänder FPÖ-Parteibücher haben! Moschitz wird unter Gejohle ans Kreuz genagelt! Mit den heutigen Mitteln sollte das ja kein Problem sein, und der ORF könnte es als Dokumentation bringen, Titel "Österreichisches Universum", dann klingt es noch glaubhafter.

  27. Dox (kein Partner)
    20. März 2010 13:39

    Auf keinen Fall feuern. Unbedingt weitermachen lassen und darüber berichten.

  28. Gespenst (kein Partner)
    20. März 2010 13:18

    Unglaublich. Das sind ja SED Methoden.

    • Elisabeth Weiss (kein Partner)
      21. März 2010 16:02

      Nicht nur, auch Hitler hatte 1933 bezahlte Demonstranten um die Demokratie auszuschalten.

  29. WFL (kein Partner)
    20. März 2010 13:15

    Nachtrag zu einigen Postings weiter unten:
    Der seit Fleischhacker unverhüllte Links-Kurs der "Presse" dürfte auch in wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Styria-Gruppe begründet sein: Gemäß Kolumne Kräftner
    (Wr. Zeitung) ein 1,5 mio EUR Defizit letztes Jahr - trotz der Cash-Kuh "Kleine Zeitung".
    Ohne "Gefälligkeitsinserate" der ÖBB etc. (die alle von der sPÖ gesteuert sind) müsste die "Presse" wahrscheinlich eingestellt werden...

    • M.S. (kein Partner)
      20. März 2010 15:53

      Habe mich soeben entschlossen mir zukünftig die Ausgabe von täglich 2 € einzusparen und auf die Lektüre der Presse zu verzichten.

  30. luponero (kein Partner)
    20. März 2010 12:27

    Dies erging am 14.3.an Parlamentpräsidenten und Parteiobmänner(und innen?!?)
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    angesichts unserer katastrophalen Budgetsituation und der unten beschriebenen Entwicklung bin ich nicht weiter gewillt dies hinzunehmen. Zu den folgenden Wahlanlässen werde ich nur noch jene Parteien wählen, die sich von dem parasitären und überaus kostspieligen Unternehmen ORF distanzieren, dessen einzige Funktion mittlerweile die Parteinahme für Grüne und Sozialdemokraten zu sein scheint und schon lange nicht mehr der öffentlich rechtliche Auftrag einer unabhängigen Informations- und Bildungsinstitution. Das österreichische Parlament schützt hoffentlich seine Mitglieder und protestiert aufs Schärfste gegen diese faschistische Vorgehensweise des ORF!
    Das folgende Schreiben erging an den ORF:

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    obwohl ich noch nie ein Wähler des Herrn Strache war, hat mich der Vorfall in Wr. Neustadt zutiefst erschüttert. Dass der ORF Meister der manipulativen Berichterstattung ist, kann jeder mündige Staatsbürger der vom ORF veröffentlichte Informationen im Internet nachrecherchiert, auf einfache Weise nachvollziehen. Aber dass sich ein öffentlich rechtlicher Sender auf das Niveau kleiner Ganoven begibt und offensichtlich vom ORF Redakteur Eduard Moschitz engagierte Neonazis zu einer Wahlveranstaltung der FPÖ einschleust um diese dann erfolgreich aufzufordern "Sieg Heil" zu rufen, entspricht der Aufforderung zur Wiederbetätigung, Volksverhetzung etc. Diese Aktion richtet sich nicht gegen den Herrn Strache, zu dem man stehen kann wie man will, sondern gegen einen vom österreichischen Volk gewählten Parlamentarier, den man als solchen zu respektieren hat. Es reichen schon die von den linken Vorfeldorganisationen organisierten Störaktionen bei nahezu allen Veranstaltungen des Herrn Strache, inklusive Eierwerfen, etc. Dies zeugt von einer nicht existierenden demokratischen Kultur, welche an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte erinnert.
    Durch dieses von Herrn Eduard Moschitz vom ORF an den Tag gelegte Demokratieverständnis wird hoffentlich eine Solidarisierungswelle zu Gunsten des Herrn Strache und gegen diese faschistischen Machenschaften ausgelöst werden, die der ORF noch nicht erlebt hat.
    Ich gehe davon aus, dass Sie dieses Subjekt, welches von meinen Beiträgen am Leben erhalten wird, sofort vom Dienst suspendieren, eine strafrechtliche Anzeige aus dem Umfeld des Herrn Strache wird ohnehin erfolgen.
    Wären Sie nicht Gebührenmonopolist, gäbe es den ORF mittlerweile nicht mehr.
    In der Hoffnung auf eine positive Änderung des ORF zu weniger Parteinahme verbleibe ich

    mit freundlichen Grüßen

    Hochachtungsvoll
    Ein stolzer Österreicher

  31. WDR-Methoden beim ORF » Gegenstimme (kein Partner)
    20. März 2010 11:51

    [...] Lesen! [...]

  32. Celian (kein Partner)
    20. März 2010 11:48

    Im Video, das der ORF-Kundendienst zum Download auf seiner Internetseite zur Verfügung gestellt hat, fragt der ORF-Redakteur die beiden Provokateure was sie zu Strache sagen. Die beiden winken ab und wollen lieber auf ein Bier gehen. Viel mehr ist da nicht.

    Möglicherweise wurde das Video tatsächlich nicht geschnitten. Dass es auch nicht bearbeitet wurde, wie auf der Kundendienstseite behauptet, stimmt schon mal nicht, weil die Köpfe der Provokateure ausgepixelt sind.
    Aber nimmt man trotzdem an, das Video ist ungekürzt und Strache hat sich nur verhört, dann ist es immer noch so, dass der ORF zwei Provokateure angeheuert hat, um Strache Nähe zu Neo-Nazis zu unterstellen. Und das, obwohl ansonsten weit und breit keine Neo-Nazis zu erkennen waren, wenn man überhaupt von Äußerlichkeiten ausgehen kann. Viele junge Menschen, die ein Autogramm wollen. Es ist eine Frechheit, zu welchen Mitteln der ORF greift. Man muss sich nur das schadenfrohe Grinsen des ORF-Redakteurs am Ende anschauen. Provokation gelungen.

    http://kundendienst.orf.at/unternehmen/news/amschauplatz.html

  33. Fact - Fiction » Blog Archive » ORF zu Skinheads: Sagt endlich Heil Hitler! (kein Partner)
    20. März 2010 11:06

    [...] Wiener Zeitung dazu! Andreas Unterberger dazu! [...]

    • Martin Bauer (kein Partner)
      20. März 2010 11:16

      Man beachte in der Wiener Zeitung die zahlosen Postings dazu ... :-)

      14cmartinbauer@aon.at

    • Lorenz Valla (kein Partner)
      20. März 2010 18:32

      Ich bin Abonnementopfer der Wiener Zeitung. Das Abo läuft noch bis Ende Juni 2010. Gekündigt habe ich natürlich schon bei Abgang von a.u.!

      Der Bericht über diese Moschitz-Aktion ist symptomatisch, aber heute wurde sogar Ortner wegen eines Editorials von der Seite 2 auf eine Seite irgendwas verbannt.

      Und im Editorial an der Stelle, wo ich Ortner suchte, verkündet der Herr Chefredakteur, was ich nur als gefährliche Drohung auffassen kann: eine Umgestaltung zur Qualitätszeitung.

      Die neue Qualität merke ich täglich ausser Sonntag und Montag. Ich lese nicht einmal eine wiedererstandene "Arbeiterzeitung".

      Eine Unverschämtheit, eine Zeitung derart umzumodeln und die Abonnementgebühr dafür zu kassieren. Ich habe genau das Gegenteil von der heutigen Wiener Zeitung abonniert, nämlich eine wirkliche Qualitätszeitung, nicht eine niveaulose rote Postille, deren Standard nicht einmal annähernd an die gute alte Arbeiterzeitung heranreicht.

    • Franz hinterhäuser (kein Partner)
      21. März 2010 15:07

      @ Lorenz Valla:
      Was viele nicht wissen: Man kann zB ein Wiener-Zeitungs-Abonnement sofort kündigen und bekommt sein Geld zurück.

  34. Burgus (kein Partner)
    20. März 2010 10:10

    Bezeichnend, dass hier jene Medien jeglichen Anstand über Bord werfen, die sonst beispielsweise über die Kronen Zeitung wegen Kampagnenjournalismus die Nase rümpfen. Denn Beweismittelfälschung ist schon eine neue Qualität.

    Ähnlich auch die Vorgehensweise von NEWS bezüglich des Videos von der Holocaust-Leugner Konferenz im Elsass. Obwohl Barbara Rosenkranz belegen konnte, dass sie am besagten Tag in Innsbruck war, obwohl auf den ersten Blick zu erkennen ist, dass sich die Frau auf dem Video in einigen Merkmalen von ihr unterscheidet, und Rosenkranz zum fraglichen Zeitpunkt fünf kleine Kinder betreute und schon mit dem sechsten Kind schwanger war, ist sich News nicht zu blöd, über die Frage abstimmen zu lassen, ob es nicht sie wäre. (Die mehrheitliche Antwort der NEWS-Leser belegt, dass viele allein durch die Behauptung manipulierbar sind)

    Schon in der Waldheim-Kampagne, als Fotos vom Heldenplatz 1938 gefälscht wurden, war Heinz Fischer einer der Drahtzieher der Kampagne. Wieso sollte er ausgerechnet heute sauberer sein? Dieser Präsident gehört abgewählt. Ob Barbara Rosenkranz die perfekte Kandidatin dafür ist, ist mittlerweile irrelevant.

  35. Reinhard (kein Partner)
    20. März 2010 09:42

    Die Manipulation in unserem Medienkartell erreicht immer größere Maßstäbe:
    Zum Samstagsfrühstück wollte ich mir, um mir vor der Arbeit den Tag zu versüßen, dümmliche Postings im "presse"-Forum vorknöpfen. Auf zwei besonders intelligente ORF-Verteidiger ging ich mit Argumenten wider die Links-Rechts-Eintönigkeit und monochrome Sichtweise einiger Inhalte ein, und siehe da - meine Postings verschwanden im Nirvana...
    Also versuchte ich etwas anderes, um technische Gebrechen als Ursache auszuschließen, und gab eine kritische und Strache-unfreundliche Meinung unter anderem Namen zum besten - siehe da, eine Minute später stand meine werte Meinung brav im Textfluss.
    So werden selbst Diskutanten erzogen, schön brav und politisch (links)korrekt zu posten, denn wir haben zwar die absolute Freiheit, unsere Meinung zu äußern, aber es muss schon die richtige sein.
    Es war wohl endgültig mein letzter Besuch im "presse"-Forum, denn solches geschah dort bereits wiederholt, und wenn es reicht dann reicht es! Ich habe niemanden abwertend oder beleidigend angesprochen, nur meine Meinung gegen die Praxis des ORF artikuliert und darauf hingewiesen, dass ein solches Vorgehen nach Konsequenzen schreit und die Berichterstattung über solche Vorfälle nicht allein dem Verursacher selbst überlassen bleiben darf. Aber das ist schon zu viel...

    • Wahrheit (kein Partner)
      20. März 2010 09:47

      Auch meine postings sind über Nacht verschwunden!

    • raeter (kein Partner)
      20. März 2010 09:53

      Passiert in den diversen Foren Tag für Tag. PC-Totlitarismus eben.

    • Paige (kein Partner)
      20. März 2010 10:12

      Das Treiben des Presse-Zensors steht im Einklang mit der Blattlinie …

    • Gerald (kein Partner)
      20. März 2010 11:11

      @Reinhard

      So ist es. Die Presse hat mittlerweile teilweise eine linkere Zensurpraxis wie der Standard und das will etwas heißen. Wenn ich teilweise schreibe, so liegt das daran, dass es von Zensor zu Zensor unterschiedlich ist. Es gibt jedenfalls welche darunter die dürften bei der Pravda angelernt worden sein und löschen alles was nicht ihrem linksextremen oder Multikultibejubelungsweltbild entspricht. Gestern hatte wieder so einer Dienst. Der könnte nahtlos beim ORF als Redakteur anheuern.

    • Johann Mogeritsch (kein Partner)
      20. März 2010 21:17

      Mir ist es gleich ergangen wie Ihnen.

  36. Stafan Mayer (kein Partner)
    20. März 2010 09:36

    Unglaubliche Manipulatioen sollten nicht ohne Protest higenommen werden!

    Faceebook-Gruppe – Der “überparteiliche” ORF beitreten !

    http://www.facebook.com/group.php?gid=377121172681&ref=nf

  37. Aron Sperber (kein Partner)
    20. März 2010 03:08

    Charles Enderlin von "France 2" musste auch nicht zurücktreten, als seine Pallywood-Inszenierung (die etlichen Israelis das Leben kostete) aufflog:

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2009/01/13/al-durrah-goes-oslo/

    im Gegenteil - Frankreichs journalitisches Establishment solidarierte sich auch noch mit ihm

  38. Wahrheit (kein Partner)
    20. März 2010 00:01

    Der ORF hat also 100 Euro pro Nase für die Rechte gezahlt...
    damit er uns im " Original- Beweisvideo" verpixelte Glatzköpfe zeigen kann, wo nicht im geringsten irgendeine Lippenbewegung zu sehen ist!!!
    Tja, was hätten die Glatzköpfe erst für unverpixelte Aufnahmen gekostet..

    Noch dazu stimmen nichtmal der Ton vom Standard-Tonaufnahme-Beweis und jener vom ORF-Film-"Beweis" überein!

  39. Baldur Einarin (kein Partner)
    19. März 2010 23:13

    Heute durften sich im ORf-Mittagsjournal die Österreicher wieder beschimpfen lassen! Eine Sprecherin der ZARA unterstellte dem Volk, der Exekutive, und auch der Justiz Rassismus gegen Schwarzafrikaner ,Feindseligkeiten und Diskriminierung gegen Moslems , Intoleranz gegen Kopftuch- und Burkaträgerinnen etc.
    Nebenbei erwähnte der Rundfunksprecher mit betroffen klingender Stimme, daß- ach wie Pfui - nur die Gemeinde Wien den Verein Zara aus Steuergeldern sponsere.
    Wie kommen die Steuerzahler dazu, für den Unterhalt dieses Vereines aufzukommen?
    Für eine funktionierende Gerichtsmedizin ist z. B. kein Geld vorhanden! Da geht Wien lieber in Richtung Dritte Welt- Wir haben eh schon ein Che Guevara-Denkmal auf Steuerzahlerkosten!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 23:23

      Ja, das hab´ich gehört und wenn man in den Medien liest, welcher Art diese rassistischen Verfehlungen sind, dann muß ich mich wirklich fragen, ob unser Rechtssystem noch "ganz dicht" ist.

      Der ORF kann natürlich mit diesen zwiespältigen Vereinswichtigtuern gezielt von reellen Problemen ablenken.

      Panem et circenses....

    • raeter (kein Partner)
      20. März 2010 09:56

      Zara ein Liebkind des ORF!

    • Gasthörer (kein Partner)
      20. März 2010 11:06

      Zum Thema Ausgrenzung:

      Diese Woche tagsüber in der U2: Eine Schulklasse (ca 14-17jährige) fährt U-Bahn; in einer Ecke ein Haufen migrantischer Schüler: jungmännisch-testosterongeladen verhaken sich Kraftausdrücke in schlechtem Deutsch zu einer nicht unaggressiven Stimmung (es ging darum, wie man sich den Schwarzkapplern entzieht).

      In einem andern Eck unterhalten sich die weiblichen Lehrpersonen; und vor ihnen sitzt zusammgengkauert, seinen Schulranzen wie einen Teddybär umarmend ein zarter, blonder Bub mit Brille - ein Häuflein Elend.

      Ich möchte mir nicht ausmalen, wie dieser offensichtlich einzige Österreichische Schüler der Klasse von den Berreicherungs-Jugendlichen behandelt wird, wenn keine Ausichtsperson zugegen ist - sein Gesichtsausdruck sprach diesbezüglich Bände.

      Unterwegs war ich übrigens zu einer Vorlesung in der ich kürzlich hörte, dass Suizid bei Jugendlichen ab 15 Jahren zu einer der häufigsten Todesursachen gehört...

      Nicht verschweigen will ich, dass in einer noch anderen Ecke des Zuges eine Gruppe weiblicher südländischer Schülerinnen saß, deren Verhalten sich von dem der EinheimischInnen nicht merklich unterschied.

      Mir drängt sich ein Vergleich auf:
      Die Situation jüdischer Schüler in den 30er Jahren und jene einheimischer Schüler heute, so sie die Minderheit in der Klasse sind. Es gibt sicher viele Unterschiede, aber auch eine Parallele: Damals wie heute leugnete die Öffentlichkeit, dass es dieses Problem gibt - und dass es für die Opfer ein Trauma darstellt, welches sie ein lebenlang begleiten wird.

      Hier noch ein sehr sehenswerter und aufwühlender Bericht zu diesem Thema aus Berlin(2-teilig):

      http://www.youtube.com/watch?v=R9T7UBgsLZw&feature=related

    • Andy (kein Partner)
      21. März 2010 13:35

      Hier der Videobeitrag in einem Stück, nur so nebenbei.....
      http://www.tv1.at/video/5594/tuerken-mobben-und-schlagen-deutsche-an-deutschen-schulen

  40. liberta (kein Partner)
    19. März 2010 22:56

    Einer der größten Skandale, die sich der ORF je geleistet hat, weil er nicht nur eine Oppositionspartei, sondern ein ganzes Land ins Nazi-Eck drängen sollte und enthält außerdem den strafrechtlichen Tatbestand der Wiederbetätigung.
    Und wer in den angeblich investigativen, sensationsgeilen Medien deckt auf?
    Wo ist Falter, Österreich, NEWS und Konsorten?
    Nix, nix und wieder nix - lediglich das große Schweigen im Blätterwald.
    Da weiß man wieder, woran mit all den linken Gutmenschen ist.
    WAHLTAG = ZAHLTAG!

    • M.S. (kein Partner)
      19. März 2010 23:05

      Die Heuchelei von diesen Gutmenschen ist nur mehr zum Kotzen

  41. Amtsbekannt (kein Partner)
    19. März 2010 22:54

    lieber (linker) harry!

    ich würde mich sehr gerne geistig mit dir duellieren,
    ber es geht nicht, weil ich sehe
    du bist unbewaffnet.

  42. Amtsbekannt (kein Partner)
    19. März 2010 22:45

    lieber (linker) harry!

    ich würde mich sehr gerne geistig mit dir duellieren,

    aber es geht nicht, weil ich sehe

    du bist unbewaffnet.

  43. Amtsbekannt (kein Partner)
    19. März 2010 22:38

    lieber (linker) harry!

    ich würde mich sehr gerne geistig mit dir duellieren,

    aber es geht nicht, weil ich sehe

    du bist unbewaffnet.

  44. Waltraut Kupf (kein Partner)
    19. März 2010 22:29

    Weil jemand hier Puls4 erwähnt hat: die Talk-in-Town-Sendung vom 17.3. hat - wenn auch unabsichtlich - zu meiner Freude der Frau Rosenkranz beste Wahlhilfe geleistet. Ihre noble Performance kontrastierte so stark zu jener der anderen Diskutanten (mit graduellen Unterschieden), daß die Frage, ob sie ein Angebot für die bürgerlichen Wähler darstelle, bei der telefonischen Abstimmung durch die Zuseher zuerst mit 76%, später immerhin noch mit 55% bejaht wurde. Die nicht enden wollenden Imperative "na, wirst du wohl endlich das oder jenes sagen, aber dalli dalli" sind für eine unbescholtene und ehrenwerte Person dermaßen entwürdigend, daß sie allein dadurch Solidaritätseffekte erzielt. Dem ORF, der gewohnheitsmäßig vor laufender Kamera Andersdenkende unter Berufung auf Demokratie und Toleranz herunterzumachen versucht, wird eine solche Vorgangsweise hoffentlich zum Bumeranag werden.

  45. Amtsbekannt (kein Partner)
    19. März 2010 22:27

    der oberhammer ist aber der artikel über die linken kinderschänder.
    führende linke bekennen offen in büchern, wie sie sich an kindergartenkindern vergriffen haben.
    ..und kein schwein interessierts. weiss dichand nichts darüber. warum schweigt er?
    ich habe den artikel ausgedruckt und in meinem bekanntenkreis zum lesen verteilt.

    danke herr a.u., ich muss zugeben, dass mir ohne ihre artikel erschreckend vieles verborgen bliebe.

    • liberta (kein Partner)
      21. März 2010 02:38

      @Paige

      Vollkommen richtig und leider sind nach Broukal wieder genug "Schlangen" auf diesem Medusenhaupt ORF nachgewachsen! :-(

  46. Schwarzer Peter (kein Partner)
    19. März 2010 22:05

    Wer von euch schwarzen Brüdern hat sich seinerzeit über die Zustände im ORF echauffiert, als Schwarz-Blau an der Macht war, und es das legendäre Molto- bzw. Westifon gab?

    • Amtsbekannt (kein Partner)
      19. März 2010 22:14

      anwort: ca 200.000 linksextremisten und jene, die es werden wollten.

    • Amtsbekannt (kein Partner)
      19. März 2010 22:17

      danke, für das schwarze brüder.
      links links wird dich bald anzeigen.

      du musst bitte negride brüder zu uns sagen.
      und gendermässig bitte ich dich auch um richtigkeit

      also bitte: wer von euch negriden brüder und brüderinnen hat sich seinerzeit über die zustände und zuständinnen im orf und orfinnen echauffiet, als
      negrid-himmelblau an der macht und machtinnen war...

      siehst du, so geht das.

    • liberta (kein Partner)
      19. März 2010 22:50

      @schwarzer Peter

      Kommt aber nicht annähernd an den jetzigen Skandal heran, der den strafrechtlichen Tatbestand der Wiederbetätigung darstellt und eine Oppositionspartei bzw. in der Folge ein ganzes Land ins Nazi-Eck drängen soll.
      Unerhört verharmlosend Ihr Vergleich! :-(

    • Paige (kein Partner)
      19. März 2010 23:11

      Das Moltophon wurde von Dörfler, dem DO-Nacht-Komiker des ach-so-schwärzlichen Lindner-ORF, erfunden. Wahr daran dürfte gewesen sein, dass Molterer einmal bei der ZIB 2 Redaktion angerufen hat, weil diese wieder einmal linkstendenzielle Falschmeldungen von sich gab. Unter Lindner war der ORF nämlich auch nicht schwarz. Viele Redaktionen blieben links. Das Personal des ORF wurde nicht gekündigt, selbst die Zensur, die in den ORF-Foren für eine gewisse User-Auswahl sorgte, war immer noch die gleiche wie in den 90-er-Jahren des vorigen Jhdts, als die SPÖ schon fast alles rot eingefärbt hatte. Lediglich Broukal verschwand 2002 als Chefredakteur der Abt. Innenpolitik. Allerdings nicht etwa, weil er von Lindner gefeuert worden wäre, sondern freiwillig. Er war sich zu sicher, dass sein Gusi nun gewinnen würde und gab daher seine Tarnung als "objektiver" ORF-Redakteur auf. Nur ist das dann halt sehr dumm gelaufen ...

  47. Mazungu (kein Partner)
    19. März 2010 22:00

    Das passt jetzt zwar zu einem aelteren Beitrag, aber das schlaegt dem Fass den Boden aus:

    Lese gerade, zur spaeten Stunde, den “Kurier”. Seite 3: Faymann ist in Lech und wurde gestern im Zuerserhof (5Sterne) mit seiner Pressesprecherin und seiner Kapinetts-Chefin angetroffen. Heute ist seine Frau nachgereist. Warum er dort ist? Weil es angeblich eine Ehrung in Vorarlberg gab…

    …Herr Faymann: ungeschickter geht es nimmer! Bitte treten Sie zurueck.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 22:11

      Zurücktreten? Wo denken Sie hin, das kennt KEIN österr. Politiker, im Gegenteil, jetzt gehts erst recht ans Nehmen....so lange es noch geht.

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 22:32

      Der wollt eben allein Schi fahren gehen mit einem Ski Teacher. Der wollt seine Ruhe haben vor den seltsamen Ausländern. Die mag er nur, wenn er die Wahlempfehlungen auf türkisch in seine Wohnsiedlungen schicken kann.

      Was hier auch nicht passt, aber schon egal ist: Warum regen sich die RotInnen und GrünInnen (und außen) so auf, dass die Rosenkranz den Wünschen Cato´s gefolgt ist. Hat das nicht jemand anders auch mal mit dem Brief wegen der EU und der Verordnung für die Fähnchen vor der Fußball-EM gemacht?

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 23:10

      Psssst, das darf man nicht sagen.

      Egal was Rosenkranz sagt, tut, nicht tut, die Gegener werden alles in gewohnter Weise verdrehen. Vielleicht werden sie ja irgendwann schwindlig.

  48. bart (kein Partner)
    19. März 2010 21:05

    Die verantwortlichen Genossen des Zwangsgebührensenders werden nicht zurücktreten, weil sie nicht im SPÖ-Parteifunk sind, um Verantwortung zu übernehmen. Politische Handlanger übernehmen keine Verantwortung: das kennen wir aus der Geschichte. Aus heutiger Sicht sind frühere Konsequenzen (wegen Waldheim, CLUB 45 usw.) gar nicht mehr verständlich.

  49. Wahrheit (kein Partner)
    19. März 2010 20:40

    Ich halte fest:
    Redakteur Moschitz übergab also 24 Stunden, nachdem ihm die Anzeige durch Strache bekannt wurde, das Orginalband den Behörden.
    Das heißt er hat alle Zeit der Welt gehabt, eine Manipulation von wenigen Sekunden Filmmaterial durchzuführen, mit dem Wissen, dass so eine Tat im Vergleich zur Anstiftung zur Wiederbetätigung auch nicht mehr ins Gewicht fällt!
    Hier von "Orginalbändern" zu sprechen ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten!

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      19. März 2010 22:01

      Eh kloa: In unseren Zeiten der digitalen Bild- und Tonaufbereitung (Post Production) ist alles — sowohl das Gute als auch das Schlechte — mit wenigen Mausklicks manipulierbar.

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 22:12

      Das geht doch gar nicht.....

      http://www.orf.at/

    • Marcus Aurelius (kein Partner)
      19. März 2010 22:25

      Aber freilich geht das, liebe Frau Imb!
      Wenn ich die richtigen Ton- und Bildfetzen gekonnt zusammenschneide, mach' ich Ihnen und uns in Sekundenschnelle einen Strache zum Faymann und umgekehrt.
      Das war einmal eine Kunst, heute ist's keine mehr. (Ich arbeite selber im audiovisuellen Gewerbe, allerdings zur Zeit im Ausland.)
      Herzliche Grüße!

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 23:16

      @Marcus Aurelius

      Danke, mir ist das bekannt.
      Ich hab´s auch ein wenig sarkastisch gemeint, denn der ORF versucht ja gerade verzweifelt zu erklären, dass eine Manipulation gar nicht so leicht zu machen ist.
      Die verschaukeln uns 2 x , einmal mit falscher Berichterstattung und das mit unserem Geld.

  50. Martin P. (kein Partner)
    19. März 2010 19:58

    Das Verhalten des ORF und der österreichischen Medien ist zu hinterfragen. Die österreichischen Medien sind leider mit "Linken" durchsetzt und darunter leidet die gesamte Berichterstattung.

    Das Beispiel von Monika Lindner macht die Doppelmoral der österreichischen Medien nur allzu gut sichtbar. 2006 besuchte die Generaldirektorin Monika Lindner eine ÖVP Veranstaltung, das Medienecho war enorm und einige Journalisten stellten schon die Überparteilichkeit des ORF in frage. Die ÖVP nahe Monika Lindner wird im Jahr 2007 durch den sehr nahen SPÖ Mann Alexander Wrabetz ersetzt, dessen Lebenslauf wie die Bilderbuchkarriere eines Sozis sich darstellt. Das Echo der Medien, gab es eines? Der Besuch des SPÖ Kanzlerfestes von Herr Wrabetz wurde von den Medien ohne jegliche negative Reaktion zur Kenntnis genommen.

    Die Frage, wie manipulativ sind alle öst. Medien? Warum gibt es keine Bedenken gegenüber Alexander Wrabetz? Warum stellt heute niemand die Überparteilichkeit des ORF in frage? Wie "Links" und SPÖ freundlich sind die Medien in Österreich?

    Die Forderung von Herrn Unterberger gilt es eigentlich zu erweitern und den Rücktritt aller Chefredakteure zu fordern. Die Aufgabe der Medien ist es Informationen übertragen und nicht Meinung machen.

    MFG

  51. thomas lahnsteiner (kein Partner)
    19. März 2010 19:49

    Jetzt weiß ich warum ich mir diesen sender puls 4 nicht anschaue...die moderatorin ist ja noch dümmer als die thurnherr...dafür manipuliert sie ebenfalls kräftig und schwingt sich gar zur verteidigerin des orf auf.....dann noch der stramm dunkelrote pseudowissenschaftler Hausjell, der die dreistigkeit besitzt, sich als objektiver "Kommunikationsexperte" zu bezeichnen,...na den Hausjell sehen wir bald "im Zentrum" und bald wird er auch von seinen linken gesinnungsgenossen zum ordentlichen professor befördert werden

    • NC (kein Partner)
      19. März 2010 19:52

      wahrscheinlich strebt die Moderatorin eine karriere beim ORF an.

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 22:35

      Tja, die Raidl ist schon eine besondere Perle. Die macht das aber nicht zum ersten Mal. Bei der Mimik ist sie der Thurnher mittlerweile überlegen und ihr gellendes Lachen erschaudert auch immer wieder.

  52. harry (kein Partner)
    19. März 2010 19:38

    strache lügt, den rechten fanboys ist es egal, oder sie sind einfach zu dumm um es zu verstehen


    strache kann halt soche bloßstellungen nicht verkraften:

    http://www.youtube.com/watch?v=t5O3nwg9gXk&feature=player_embedded

    und die bärbel mag auch keiner, außerhalb der rechtsextremen szene.

  53. thomas lahnsteiner (kein Partner)
    19. März 2010 19:18

    eigentlich wollte ich im April ungültig wählen.....
    aber diese manipulationen zwingen mich, Barbara Rosenkranz zu wählen.
    Wenn viele so denken wird das eine schallende ohrfeige für die manipulierer und fackeltänzer

    • rechtsrechter Bösmensch (kein Partner)
      19. März 2010 19:44

      Ah der nächste. Hier gibts lauter Leute die ja die Rosenkranz eigentlich nicht wählen wollten aber jetzt tut man es halt zähneknirschend.
      Ich sage es einmal und auch gerne immer aufs Neue - Wenn sie die Rosenkranz wählen wollen so tun sie es aber verstecken sie sich nicht hinter der Eigentlichkeit derzufolge sie B.R. ja nicht wählen wollten.

      Wer ernsthafte Gründe hat sie nicht zu wählen lässt sich auch nicht für einen angeblichen Denkzettel hinreißen. Was soll diese schallende Orfeige bringen? Denken sie die Linken werden dadurch rechter?

    • thomas lahnsteiner (kein Partner)
      19. März 2010 20:07

      @rechts rechter....
      anscheinend geht es über ihren horizont, dass man sich mit dem wählen der frau rosenkranz schwer tun kann...aber dass man von den linken tintenstrolchen geradezu gezwungen wird der manipulation einhalt zu gebieten und ein zeichen zu setzen.....

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 20:09

      @Lahnsteiner: Jetzt hab ich doch glatt "Fäkaltänzer" gelesen. Ich glaub, ich geh nach Haus.

    • rechtsrechter Bösmensch (kein Partner)
      19. März 2010 20:11

      Aha und wenn sie Rosenkranz wählen obwohl sie sich ja so schwer tun hört die angebliche Manipulation auf? Marschiert die Rosenkranz ab einem gewissen Prozentwert beim ORF ein und sorgt für ein 100%ig ausgewogenes Programm und Reportagen nach höchsten journalistischen Standards?

    • Amtsbekannt (kein Partner)
      19. März 2010 22:23

      ich schliess mich an:
      lieber rosenkranz als manipulations-tanz.

      freie medien, statt parteisender
      objektivität statt politischer belangsendungen, die als nachrichten tituliert werden.

  54. numerus clausel (kein Partner)
    19. März 2010 19:17

    Programmhinweis: Derzeit auf Puls4, Talk of Town mit Strache wegen diesem Vorfall.

  55. NC (kein Partner)
    19. März 2010 19:17

    Wen es interessiert: jetzt ist gerade eine Live-Diskussion hiezu bei Puls4 inkl. Strache

  56. Florian P. (kein Partner)
    19. März 2010 19:02

    Herr Unterberger!

    Schauen Sie sich doch das gesamte Drehmaterial hier an:

    http://kundendienst.orf.at/unternehmen/news/amschauplatz.html

    Wenn der ORF dreht und die zwei gerne zum Strache wollen, dann kann er ihnen wohl auch den Gefallen tun und sie hinbringen, wenn sie schon bereit sind sich filmen zu lassen!

    Die entscheidenden Minuten beginnen etwa nach 2/3 des Videos.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 19:20

      Sagen Sie, kapieren Sie es noch immer nicht. Da werden zwei, derangierte, junge, Arbeitslose als "rechtsradikale" Popanze hochstilisiert. Seit Wochen in Szenerien herumgeführt, die sie wahrscheinlich vorher noch nie gesehen haben. Und sowas will sich als REPORTAGE darstellen? Auch wenn es strafrechtlich nicht von Belang ist: Es ist eine FAKE-Journaillie. Erbärmlich und widewärtig. DAS ist der Punkt. Um solches FAKE-Material herzustellen braucht es kaum Intelligenz und überhaupt kein journalistisches Können. Und das ist Grund genug diese ORF-FAKE-Abteilung nach "Österreich" abzuschieben. Und das gilt auch für alle noch bekannt werdenden Fälle.

    • rechtsrechter Bösmensch (kein Partner)
      19. März 2010 19:45

      Wo ist da das Fake? Mal ganz abgesehen davon gibts die ganze Aufregung wegen angeblich inszenierter Heil Rufe die es aber scheinbar gar nicht gibt.
      Über die Qualitäten der Reportageform könnte man wesentlich unaufgeregter diskutieren.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 20:00

      rechtsrechter Bösmensch,
      "...Wo ist da das Fake?..."

      Lesen Sie den 2. und 3. Satz nocheinmal. Ganz langsam. Die Reportageform ist keine Frage der Qualität, sondern journalistischer "Gesetze" (Regeln). Wer diese Regeln nicht kennt, oder meint, sie nicht beachten zu müssen hat als "Journalist" den Beruf verfehlt. Was ist daran aufgeregt?

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. März 2010 20:03

      Ich weiß nicht recht, sind wir Österreicher wirklich so, daß wir solche 'Dokumentationen' brauchen ?

      Ich halte das auch für einen Skandal, mit solchen Leuten, die arbeitslos sind und vielleicht nicht einmal rechtradikal sind, was ja ohnehin bei uns verboten ist, so was aufzuführen mit den 100,- € pro 'Auftritt'.

      Ich halte es auch für einen Skandal, so was Gestelltes zu 'dokumentieren'.

      Ich wäre auch der Meinung, daß diese 'Arbeit' des ORF Teams gegen Österreich und seine Bürger verstößt und daher, meiner Meinung nach, die Konsequenzen im ORF zu ziehen sind. Der Informationsauftrag wurde nicht erfüllt, sondern der Manipulationsauftrag von wem auch immer, wenn ich mir dieses Band ansehe.

      Und das sollen die Österreicher als 'Information' vorgesetzt bekommen ?

      Liebe Wähler, ich fordere Sie alle auf, die zu wählen, die bereit sind aus der Vergangenheit zu lernen und ehrlich arbeiten wollen.

      Solche 'Reportagen' halte ich nicht für lustig, sondern sehr unkorrekt.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 20:18

      Und, daß ich's nicht vergesse "rechtsrechter Bösmensch". Ich bin überzeugt, daß DAMALS eine ganze Menge Leute mit glänzenden Augen dem "Volksempfänger" gelauscht haben, wenn die Melodie erklang und eine kräftige Stimme verlautete: "Die Wehrmacht gibt bekannt". Das war auch eine REPORTAGE. Ähnlichkeiten mit dem Jahr 2010 sind rein zufällig und unbeabsichtigt.

    • rechtsrechter Bösmensch (kein Partner)
      19. März 2010 20:18

      @ Bauer

      Angeblich wurden sie begleitet und haben des Öfteren von Strache geschwärmt. Dann wurden sie auf Wunsch zu einer Konfrontation mit Strache gebracht. Das ist eine gängige Reportageform, der Fachbegriff ist mir entfallen.
      Nur aus der Entfernung zusehen funktioniert nur bei Tierdokus und da auch sehr selten.

      Aber kommen wir nocheinmal auf die Vorwürfe von Strache zurück. Der hat nämlich nicht die Reportageform kritisiert sondern Anschuldigungen über provozierte "Heil" Rufe vorgebracht. Diese wurden allerdings nach dem derzeitigen Stand der Dinge nie getätigt.

      Aber natürlich würden nie rechte/rechtsradikale Jugendliche aus der Unterschicht nie auf FPÖ Veranstaltungen gehen... Ich empfehle ihnen einen Besuch einer entsprechenden Veranstaltung vorzugsweise am Victor Aldler Markt - realitätsfern ist die Reportage sicher nicht.

    • rechtsrechter Bösmensch (kein Partner)
      19. März 2010 20:20

      Ein nie zuviel, man möge es überlesen.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 20:21

      rechtsrechter Bösmensch,
      Am Victor Adler Markt sehe ich nur ex-Rote.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 20:30

      rechtsrechter Bösmensch,
      Bitte es mir nicht als Unhöflichkeit auszulegen. Aber ich muß leider weg. Bin mir sicher, daß es noch Gelegenheit geben wird, die Diskussion fortzusetzen. Danke.

  57. M.U. Shrooms (kein Partner)
    19. März 2010 18:31

    Immerhin kann sich der Strache etwas darauf einbilden, dass die FPÖ mitgeholfen hat, diesen ORF zu zementieren. Diese politische Klasse ist eine talentfreie Zone.

    Im Übrigen, verachtet mir den ÖRF nicht. er ist das Flaggschiff der Kulturnation, pardon, Kultugrossmacht Österreich, und hat Galionsfiguren wie Vera und Barbara Karlich. Was wollt ihr noch?

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. März 2010 18:41

      MAOAM??


      Your comment was a bit too short. Please go back and try again.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      19. März 2010 18:47

      Sie haben gewonnen! Samtpfote kann sich von meinem FTP einen herunter laden.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. März 2010 18:57

      M.U.Schroms

      Tut leid, aber den Spruch konnte ich mir nicht verkneifen.
      Im Grunde haben sie ja vollkommen Recht.
      Aber wie kann man diesem Verein beikommen?
      Haben sie eine IDEE?

    • E.B. (kein Partner)
      19. März 2010 19:44

      Ja, die FPÖ hat Mitschuld an diesem ORF. Daher kann ich mich einer gewissen Schadenfreude nicht erwehren, sooft das grünrote Gesocks die Freiheitlichen vorzuführen versucht. "Das eben ist der Fluch der bösen Tat..."

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      20. März 2010 00:59

      Samtpfote, an Maom hatte ich auch schon gedacht, das passte genau.

      Dem ÖRF beizukommen ist aber nicht leicht, die fühlen sich im Besitz der Wahrheit und sind im Besitz immenser Zwangsbeitrags-Gelder. Es müssen noch mehr den ÖRF abschalten und darüber reden, anders wird es nicht gehen.

      Dass die ÖRF-Redakteure über Leute, die sich ärgern und den Abschaltknopf nicht finden, nur lachen können, braucht einen nicht zu wundern. Die verstehen nur Geld. Wenn der ÖRF eines Tages nur mehr seine linksgrüne Kundschaft hat, dann merkt das die Werbewirtschaft auch.

  58. Pichler Johann (kein Partner)
    19. März 2010 18:11

    Es ist bezeichnend für den ORF der sich als öffentlich rechtlicher Sender eigentlich in der Berichterstattung objektiv verhalten müsste, und nicht mit anscheinend manipulierter Berichterstattung Stimmung für die selbsternannten " Gutmenschen" erzeugen sollte.
    So wird anscheinend professionell mit Methode versucht die Stimmung der "normal denkenden Österreicher(innen) zu manipulieren,denn wenns der
    O (esterreichische) R (ot) F (unk) sendet muss das ja stimmen.
    Wir sollten doch als Gebührenzahler eine Möglichkeit suchen den ORF auf seine öffentlich rechtliche Aufgabe durch Gebührenstreik hinweisen!!

    • R. Metzger (kein Partner)
      19. März 2010 20:07

      Eigentlich ist ein gefährliches Wort.

      Denn eigentlich steht unter Punkt 2 der Charta des ORF:
      “Durch seine Informationsleistung nach den Qualitätskriterien der Objektivität, Unparteilichkeit und Meinungsvielfalt leistet der ORF einen konstitutiven Beitrag zur freien gesellschaftlichen Meinungsbildung nach demokratischen Grundsätzen.

      Fragt sich nur, was das ORF unter diesen "Qualitätskriterien" versteht....

  59. Undine (kein Partner)
    19. März 2010 18:10

    Vor einigen Monaten wurde einmal (in der "PRESSE") statistisch erfaßt, welchen Parteien die österr. JOURNALISTEN zuzuordnen sind. Gemerkt habe ich mir nur den außerordentlich hohen Prozentsatz an GRÜNEN Journalisten, nämlich 34%! Wenn man das weiß, wundert man sich über nichts mehr! Man kann sich dann gut vorstellen, was es mit der AUSGEWOGENHEIT der BERICHTERSTATTUNG auf sich hat: DIE EXISTIERT NÄMLICH GAR NICHT. Vor diesem Hintergrund muß man also auch die MANIPULATIONEN bei sämtlichen FPÖ- Veranstaltungen betrachten. Die KAMERALEUTE spielen dieses üble Spiel gerne mit.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 18:32

      Undine,
      "...außerordentlich hohen Prozentsatz an GRÜNEN Journalisten, nämlich 34%! Wenn man das weiß, wundert man sich über nichts mehr! Man kann sich dann gut vorstellen..."

      Dann kann man sich gut vorstellen, wie es ist wenn DIE an der politischen Allmacht wären.

    • M.U. Shrooms (kein Partner)
      19. März 2010 18:37

      Undine, kann es sein, dass die Erinnerung einen Streich spielt? Ich kenne den Beitrag nicht, aber wenn 34% nicht-grüne dabei sind, ist das schon viel.

      Jedenfalls wedelt der Schwanz mit dem Hund, und der dumme Hund lässt es sich gefallen und kauft weiterhin Blätter, die ihn ärgern. Eigentlich haben sie recht, wenn das so leicht geht.

    • Albert Beronneau (kein Partner)
      19. März 2010 21:52

      Und die bringen nicht mehr als diese kümmerlichen Wahlergebnisse der Grünen zustande? Oder ist da die grüne Farbe nur die Tarnfarbe wie beim Militär und innen ist sowieso alles nur rot :P

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 22:35

      Die 34% erschienen mir hoch im Vergleich mit den grünen Wählerstimmen!

  60. Gasthörer (kein Partner)
    19. März 2010 17:59

    Nicht nur der ORF fährt Kampagnen, die Studentenzwangsvertretung ÖH steht ihm in nichts nach.
    Während vor dem Audimax ein Heinz-Fischer-Plakat von der VSTÖ zu einem Kamingespräch mit ihm lädt, wurde heute folgender Newsletter an alle Studis versandt:

    "(1) LYRIK IM MÄRZ 2010
    (2) FEMINISM REVISITED-BUCHVORSTELLUNG ANDREA TRUMANN
    (3) LICHTERTANZ GEGEN ROSENKRANZ
    (4) MELDUNG ZUR FORTSETZUNG DES STUDIUMS
    (5) NOTEN BEEINSPRUCHEN
    (6) ANMELDESYSTEM
    (7) BERATUNGSZEITEN DER ÖH UNI WIEN

    (3) LICHTERTANZ GEGEN ROSENKRANZ

    Weil die Entscheidung von Barbara Rosenkranz als Bundespräsidentin zu
    kandidieren für viele Menschen ein sehr unangenehmes Gefühl erzeugt und
    eine 'Heldin der rechtsextremen Szene' in der Hofburg nichts verloren hat
    ruft die ÖH Uni Wien zur Teilnahme am 'Lichtertanz gegen Rosenkranz' auf.
    Gegen Rassismus und Rechtsextremismus demonstrieren!

    Datum: 25.03.2010
    Zeit: 19.00 Uhr
    Ort: Ballhausplatz"

    Ist es nicht eine S...erei, dass man von uns zweimal im Jahr 16,86 Euro abpresst, um damit politische Hetze gegen die FPÖ zu betreiben?

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 18:09

      @Gasthörer: Tja, da ist doch ein Held der Sozialdemokratie und Freund Nordkoreas gleich viel besser. Vielleicht können Sie sich Tipps von den GIS-Verweigerern holen, ob man aus der Zwanzsbeglückung aussteigen kann?

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 18:17

      Die HOCHSCHULBEITRÄGE werden ausschließlich für linkslinkslinke Belange verwendet! Das kann man doch mit PFLICHTBEITRÄGEN nicht machen!

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 18:57

      @Kurt22: War da heut nicht eine Meldung, dass Kim Yong Ill seinen Finanzminister hat beseitigen lassen? Da kann der HeiFi noch einiges lernen. Da waren seine Interventionen gegen Wiesenthal ja ein "Lercherlschas".
      "Weg mit dem Augenauswischer Heinz Fischer"

  61. Wilhelm Ehemayer (kein Partner)
    19. März 2010 17:53

    Erschütternd ist es immer wieder feststellen zu müssen wie die Heuchler und Doppelmoralisten unter den linken Gutmenschen mit allen Mitteln andere Meinungen bekämpfen und permanent unser Land schädigen. Echte Sozialdemokraten wenden sich längst von dieser selbsternannten Gutmenschen- und Seiteblickegesellschaft ab, trauriger noch ist das Verhalten mancher ÖVP- Politiker die auch sämtliche Werte und Traditionen über Bord aschmeißen um sich einen verordneten Zeitgeist unterzuordnen. All dies sind Gründe für einen Österreicher und Christen Frau Rosenkranz zu wählen die eine vorbildhafte Mutter und Landespolitikerin ist und im Gegensatzt zum Parteisoldaten Fischer mit seinen Vorlieben für Rotchina, Nordkorea und Kuba für die Interessen der Österreicher eintritt!

    • hatschi (kein Partner)
      19. März 2010 18:07

      ich habe eigentlich keine angst, was werte oder traditionen betrifft - warum auch...
      entweder man will diese leben oder nicht und da braucht man eigentlich keinen vormund dafür...

  62. Otto (kein Partner)
    19. März 2010 17:39

    Blödsinn: Sinowatz ist zurückgetreten weil Waldheim die Wahl gewonnen hat. Der einzige an den ich mich erinnern kann, der zurücktreten musste, war Michael Graff.

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 17:47

      Na, vieleicht ist ja mit Ihrem Erinnerungsvermögen etwas nicht in Ordnung, Otto. ;)

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 18:11

      Otto: Bei Ottilie Matysek klingelt auch nichts? Braune Flecken? Die SS-Mitgliedschaft des Pferdes? Nie gehört? Willkommen auf der Erde!

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 18:31

      ottilie Matysek hätte sich wirklich einen Orden verdient! Die LAWINE aus LÜGEN, die sie losgetreten hat, war unfaßbar. Das linke Lügengebäude ist ja zum Glück eingestürzt.

  63. Egon Coordes (kein Partner)
    19. März 2010 17:38

    Herr Unterberger, so fktenresistent wie sie die Waldheim- und Sanktionen-Geschichte noch immer darstellen, sind ja nicht mal die Dollfuß-Anbeter im ÖVP-Klubzimmer.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 17:40

      schwadroniert die löwelstraße, oder doch grüner kampfposter?

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 19:04

      Auch 100 Euro bekommen?

    • Brigitte Imb (kein Partner)
      19. März 2010 20:09

      @Egon Coordes

      Lesen Sie das einmal, dann red´ma weiter.

      http://www.wno.org/newpages/com37b.html

  64. Mag. Gamlich Hans (kein Partner)
    19. März 2010 17:31

    die antifaschistischen 68-er und deren Epigonen kämpfen mit allen Mitteln um ihren Machterhalt, ohne geringste Rücksicht auf die Reputation des Landes in der Welt. Hauptsache sie können die Faschismuskeule schwingen, vergessen aber dabei die Realverfassung des freiheitlichsten Rechtsstaates aller Zeiten: z.B. gibt es in der BRD jährlich über 10.000 Verurteilungen wegen Gesinnungsdelikten, mehr politische Gefangene als in der Endphase der DDR und die Zahl der Bücherverbote ist vielfach höher als im Nationalsozialismus. Beängstigend uninteresant? Also: wozu noch der Kampf der Linksfaschisten? Haben die "Toleranten" doch längst alles fest im Griff, getreu dem Motto: ich kann nicht bei dem tolerant sein wogegen ich bin (E. Pluhar).

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 17:40

      TOLERANZ ist leider immer eine EINBAHNSTRASSE. Die INTOLERANTEN fordern von allen anderen, ihrer INTOLERANZ gegenüber TOLERANT zu sein, damit sie in aller Ruhe INTOLERANT sein können!

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 17:43

      @udine

      sehr zu empfehlen, h.m. broder krtik der reinen toleranz, allerdings nur wenn sie ihren blutdruck heben wollen.

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 18:23

      @Alexander Renneberg, ich fürchte, da würde ich platzen. Aber vielleicht in kleinen Dosen genossen? Würden Sie mir die Lekture empfehlen?

    • Undine (kein Partner)
      19. März 2010 18:25

      Wollte sagen TROTZDEM empfehlen, auch bei Platzgefahr?

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 18:43

      dann empfehle ich sie ihnen. sie können darauf gleich weiterlesen in<. hurra wir kapitulieren auch von broder, und wenn sie dann noch nicht genug haben die abwracker von hans olaf henkel.

  65. harry (kein Partner)
    19. März 2010 17:13

    tatsache ist, dass strache gelogen hat

    das wäre ein rücktrittsgrund,

    aber unterberger steht halt offensichtlich auf der seite der lügner, ob er in seiner parallelrealität den unterschied zwischen wahreheit und lüge erkennt bleibt natürlich ungeklärt.

    seiner fangemeinde aus rechten, ganz rechten und jenseitigen wird es egal sein.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 17:22

      lieber harry, schlichte gemüter wie sie verurteilen bekanntlich alles was über ihren horizont geht.

      es mag vielleicht in den augen einer randgruppe wie der ihren tatsache sein, dass da jemand gelogen hat, der rest der zivilisierten welt sieht das allerdings ein wenig anders.

      aber trotzdem danke fürs mitspielen harry, gehn´s den standard auswendig lernen, morgen prüft die löwelstraße wieder ihre kampfposter auf tauglichkeit. vielleicht steckt ihnen ja auch jemand 100,-- zu.

    • Salami__33 (kein Partner)
      19. März 2010 17:25

      Straches Aussage wird von Ohrenzeugen, also unabhängig von den ORF-Bändern, bestätigt.
      Wenn die eine gültige Zeugenaussage abliefern, und davon kann man ausgehen, wirds eng für den ORF.
      Was Sie dann aber machen, weiß ich nicht.
      Harakiri vielleicht?

    • MMD (kein Partner)
      19. März 2010 17:35

      der orf ist längst ein linkes propaganda-instrument, bitte öffnen sie die augen!

      allein die tatsache, dass gestern in den zib´s über die balkangöre berichtet wurde, ist ein weiterer beweis, auf wessen seite die berichterstatter stehen.

    • Pensionär (kein Partner)
      19. März 2010 17:49

      Harry müsste mal die Stimme des Volkes in den öffentlichen Verkehrsmitteln hören, damit er vielleicht versteht, warum die SPÖ immer noch mehr Stimmen verliert als die ÖVP.

    • harry (kein Partner)
      19. März 2010 18:22

      lieber rennebergerl,

      das band beweist die lüge, deshalb sagt strache ja auch, dass es manipuliert wurde, was aber nicht möglich ist,
      da ein abzug seit samstag bei der staatsanwaltschaft liegt.

      und eine manipulation nach samstag nicht stattgefunden haben kann, denn sonst würde es mit dem band bei der staatsanwaltschaft nicht zusammenpassen.
      außerdem ist auf der amateuraufnahme die strache vorgelgt auch nichts zu hören.

      dass du den doch recht einfachen fall nicht folgen kannst, und tatsachen nicht anerkennst, spricht ja für sich alleine.

      bist fpö wähler?
      soll ich dir hundert euro schicken?

      ich helfe ja gerne geistig und sozial benachteiligten.

      also melde dich wenn du hilfe brauchst.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. März 2010 18:46

      Harry

      Scheuklappen gibt es jetzt auch schon mit Faymann-Autogramm.

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 18:47

      harry,
      "...ich helfe ja gerne geistig und sozial benachteiligten..."

      Wenn es andere bezahlen...

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 18:48

      harry, ich würde es bevoruzugen mit sie angesprochen zu werden, wie es auch alle anderen poster hier halten.

      aber benehmen schein in der untern klasse ja keine selbstverständlichkeit zu sein.

      aber wie schon gesagt, harry, danke für ihr mitwirken, jetzt wartet aber der standard auf sie, morgen ist spöprüfung, da will ich sie nicht länger abhalten.

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 19:12

      Harry, fahr schon mal den Wagen vor....

      @Renneberg: Natürlich kennt der Harry kein "Sie", schließlich begrüßt er doch alle mit "Freundschaft".

    • DeusEx (kein Partner)
      19. März 2010 19:49

      @Alexander Renneberg: "ich würde es bevoruzugen mit sie angesprochen zu werden"

      Was soll den der Dummfug?
      Ich stimme dem Vorposter inhaltlich zwar überhaupt nicht zu, aber der Stuss mit dem " Sie ", ist ja sogar noch dämlicher, du arroganter Typ.
      Soll doch im Internet jeder die Anrede verwenden die er will!

    • Nescio (kein Partner)
      19. März 2010 21:24

      Wie wäre es mit ein wenig mehr Anstand bei der Diskussion?

    • mike (kein Partner)
      19. März 2010 21:59

      @DeusEx
      19. März 2010 um 19:49:

      auch sie haben sich zu benehmen !

  66. Werner Papst (kein Partner)
    19. März 2010 17:12

    Ein Königreich für eine seriöse politische Partei der Mitte.

    • Salami__33 (kein Partner)
      19. März 2010 17:28

      Die "Mitte" scheint mir eher das Hauptproblem, nicht die Lösung.
      Lieber hätte ich einen Kampf zwischen Rechts und Links. auf das immer die bessere Idee gewinnt!
      Entscheiden sollte in den einzelnen Punkten letztendlich aber immer das Volk, so wie in der Schweiz.

  67. Erich Bauer (kein Partner)
    19. März 2010 16:48

    Habe heute den STANDARD (mit Handschuhen) durchgesehen. Nicht der geringste Hinweis auf FPÖ/ORF. Auch keine "Verstärkung" des gestrigen Rechtfertigungsversuches zugunsten des ORF. Dieser seltsame Rechtfertigungsversuch brachte ja tatsächlich noch Schlimmeres hervor. In betulicher Form wurde dort festgestellt, daß dort kein Sieg Heil gerufen wurde. Aber die "heilige Unschuld" ging mit den Redatkteuren durch. Wurde doch berichtet, daß seit Wochen zwei, derangierte, junge, Arbeitslose, in der Rolle als "Rechtsradikale" einen "ORF-Fake-Report" begleiteten. Und diese Tatsache wurde als Beweis gegen die Unhaltbarkeit der Strache-Klage verwendet. Wahrscheinlich unbeabsichtigt aber die wahren Gepflogenheiten berücksichtigend, wurde so die JOURNAILLIE öffentlich zur alltäglichen Norm erkärt. Das ist die Qualität aus dem der Manipulierungswahn ist. Vielleicht sollte man in dieser Redaktion eine "Intelligenzquote" einführen.

    Juristisch interessant könnte es werden, wenn Strache den Wahrheitsbeweis erbringen kann. Denn diese inkrimminierte ORF-Vorgangsweise wäre tatsächlich wie eine Wiederbetätigung zu ahnden. Auch eine Anstiftung zur Wiederbetätigung gäbe es noch her. Könnte lustig werden, wenn dann der Küniglberg zu Rosenkranz umschwenkt und eine Kampagne zur Aufhebung des Verbotsgesetzes anführt. Ich wäre jedenfalls dann strikt gegen eine Aufhebung. Diese "Rechtsspaß" möchte ich nicht missen. Ich frage mich ja schon die längste Zeit, wieso man dieses Verbotsgesetz nicht zum Schutz vor Verleumdung hernimmt und denjenigen, der jemanden reflexartig-blöd als NAZI bezeichnent, sofort mit Klagen eindeckt.

    Wie dem auch sei, jedenfalls ist dem STANARD Artikel zu verdanken, daß jetzt schwarz auf rosa geschrieben steht, wie eine "öffentlich-rechtliche" JOURNAILLIE gestrickt ist. Hinkünftig werde ich auch beim Switchen Handschuhe tragen, denn es könnte ja passieren, daß man unbeabsichtigt den ORF erwischt.

    • hackysack (kein Partner)
      19. März 2010 17:04

      der standard.at berichtet seit tagen von der affäre.

      siehe z.b. http://bit.ly/d0NpSn

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 17:11

      Aber im heutigen Print ist nichts zu finden. Was mich schon ein bißchen verwundert. Daß er berichtet hat, gebe ich ja gerne zu. Aber wie er es berichtet hat ist meiner Ansicht nach "druckreif".

    • Menschmaschine (kein Partner)
      19. März 2010 17:15

      @ hackysack

      versuchen sie, dazu einmal ein posting zu verfassen. da wird beim standard wieder zensiert, daß kim jong il vor neid erblassen würde.
      erbärmlich wie immer. die linke weiß sich nicht mehr anders zu helfen, sie sind offensichtlich am ende.

  68. Menschmaschine (kein Partner)
    19. März 2010 16:36

    offtopic, skandal nummer 2:

    wie dem heutigen kurier zu entnehmen ist, haben die wiener grüninnen eine anzeige gegen die polizei eingebracht. der grund ist vermuteter rassismus, weil - bitte festhalten - im zuge der ermittlungen gegen die georgische mafiabande, die vor tagen in einer europaweiten aktion verhaftet wurde, nur georgier kontrolliert und observiert worden seien.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 17:01

      huch.....

      da muss man sich tatsächlich festhalten.

    • Salami__33 (kein Partner)
      19. März 2010 17:12

      Die grünen sind intellektuell sowas von vernagelt.

    • Menschmaschine (kein Partner)
      19. März 2010 17:12

      und hier der link:
      http://kurier.at/nachrichten/wien/1987280.php

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 17:30

      Würde mich gerne der Polizei für ein Verhör betr. der Einbrüche zur Verfügung stellen, dann sind die Ermittlungen ausgewogen, und die Grüninnen können sich brausen.
      Verdammt noch einmal, wann wird dieses Xindel endlich zum Teufel gejagt????

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. März 2010 18:48

      Ich heiss eh net Georg ...

    • E.B. (kein Partner)
      19. März 2010 19:54

      Hauptsache, die Ober-Grünin erklärt öffentlich, daß sie den Klositzer Fischer wählen wird. Da kann man dann schon mit dem Wohlwollen der GenossInnen rechnen.

    • Josef Maierhofer (kein Partner)
      19. März 2010 20:14

      @ Kurt22

      Sicher, wenn die nächsten Wahlen vorbei sein werden, dann ist es vermutlich auch damit vorbei, mit dem 'Grünspan'.

  69. Salami__33 (kein Partner)
    19. März 2010 15:57

    Gab es eigentlich irgend einen Bericht zu der Causa in den ORF-Nachrichten?
    Mir ist bisher nämlich nichts untergekommen.
    Durchtauchen ist offensichtlich beim ORF die Devise.

  70. S.S. (kein Partner)
    19. März 2010 15:15

    Im Wettstreit um die die beste Story und im Fall des ORF um die "reine Wahrheit" ist halt jedes Mittel recht. Wär nicht grade "Vorwahlkampf", behaupte ich einmal, wär so ein Vorfall eh nie an die Öffentlichkeit gekommen. Schon allein, weil solche Methode ja schon quasi zum journalistischen Standard-Repertoire mutiert sein dürften. Man denke an den ähnlichen Vorfall des ZDF-Reporter-Teams das vor der damals im medial Rampenlicht stehenden Rütli-Schule für ein paar Statements von Schülern auch ein paar Euro-Scheine fließen haben lassen.
    Im deutschen Privatfernsehen geht's da schon fast ehrlicher zu. Dort gibt's eh fast nur noch scripted-reality und es wird auch nciht einmal mehr abgestritten.

  71. RR Prof. Reinhard Horner (kein Partner)
    19. März 2010 15:13

    reinhard.horner@chello.at

    Abermals: Den ORF sanieren

    Der ORF ist nicht bloß wirtschaftlich, sondern vor allem inhaltlich ein krasser Sanierungsfall.

    Unser auftragsgemäß öffentlich-rechtlicher ORF verhält sich neben seinen nicht wenigen interessanten Programmteilen speziell im Informationsbereich schlechthin erbärmlich. Immer mehr Leute, die dort in objektivem Bemühen der Informationsvermittlung zu dienen hätten, erweisen sich hierzu nicht willens und daher nicht fähig. Die Fälle nicht bloß linkslinker Manipulationen, sondern viel öfter solcher deutlich unterhalb des demokratischen Spektrums zeigen in etlichen Produktionen eine Haltung dreister Selbstverständlichkeit. Die Vermischung von oft einseitig (in projektiver Wahrnehmung) ausgewählten Informationen mit Kommentaren, Unterhaltung, Propaganda und Aburteilungen hat bereits System. Das droht epidemisch zu werden.

    Mit mehr Geld (160 Millionen), das ihm die öffentliche Hand spendiert, wird der ORF darin wahrscheinlich nur noch bestärkt. Mit welchem Recht werden bei seinem gegenwärtigen Zustand den Nutzern von Empfangsgeräten – auch wenn sie nur bei anderen Sendern, nicht beim ORF zugreifen wollen – Zwangsgebühren abgeschröpft?

    Zweierlei kann Abhilfe schaffen:
    1. Akut sollten alle Informationssendungen geeigneten und kontrollierten externen Kräften übertragen werden, bis die ORF-eigenen zur Erfüllung dieser Aufgaben wieder willens und daher fähig sind. Einen Ersatz durch im ORF noch vorhandene fähige (aufgaben- und verantwortungsbewusste) Persönlichkeiten, den wird es in den dort herrschenden Verhältnissen wahrscheinlich nicht geben.
    2. Im Übrigen bin ich der Meinung, dass ein neues ORF-Volksbegehren immer dringlicher ins Auge zu fassen ist. Sicher nicht als Aktion politischer Parteien, sondern wie seinerzeit von engagierten und möglichst vielen sachkundigen Bürgerinnen und Bürgern ausgehend.

    Aus aktuellem Anlass die Aufforderung zum Rücktritt der (leitenden) Aufgaben- und Verantwortungsträger im ORF hinzuzufügen, ist unerlässlich geworden.

  72. luckber (kein Partner)
    19. März 2010 15:13

    €100/Person ist auch noch teuer. In der Ukraine wurden die Teilnehmer an den orangenen Großdemonstration mit €5 von den diversen NGO's abgespeist. Nach der letzten Wahl ist ihnen scheinbar das Geld ausgegangen. Jetzt haben halt die Blauen gewonnen. Wie undemokratisch!

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 17:26

      Die Lichterlträger gegen Schwarz/Blau und die jetzigen DemonstrantInnen (man beachte schon meine gendergerechte Schreibweise) haben doch auch was bekommen.

  73. Martin Bauer (kein Partner)
    19. März 2010 15:06

    Hier die Pressekonferenz von HC
    Das hört sich schon ganz anders an:

    http://www.fpoe.at/news/detail/news/widerliche-manipulationen-gege/

    mail:14cmartinbauer@aon.at

  74. gms (kein Partner)
    19. März 2010 14:38

    Manipulation als gängige Praxis?:
    www.pi-news.net/2009/05/koellewood-kooperierte-wdr-mit-klischeenazis/

  75. wickerl (kein Partner)
    19. März 2010 14:37

    keine ahnung, aber der strache spricht mich auch nicht tatsächlich an, vielmehr noch der orf irgendwie.
    der geschmack ist unterschiedlich, vielleicht fehlen dem orf die blauen augen. (.:.)

    • peppi (kein Partner)
      19. März 2010 14:42

      @ herr tschickerl, mir geht er auch irgendwie am wecker und ich teile mit ihnen diese meinung ganz diskret.

  76. Gerhard Pascher (kein Partner)
    19. März 2010 14:10

    Interessant ist, dass dieser Vorfall in den meisten Medien erst mit einwöchiger Verspätung bekanntgemacht bzw. besprochen wird. Natürlich wird der ORF darüber kaum berichten, denn er ist ja "befangen".
    Die wirklich guten Fernsehsendungen des ORF kann man mittlerweile an einer Hand abzählen. Die Nachrichten und sonstigen politischen Kommentare sind einseitig, das Unterhaltungsprogramm meistens sehr "seicht", die Sportübertragungen durch die präpotenten Sprecher zum "kotzen" - ob dies die Zuseher wirklich so wollen? Wenig bekannt dürfte sein, dass die Ziehungen und Werbungen für Lotto/Toto usw. unentgeltlich übertragen werden, da ja der ORF einen kleinen Anteil an dieser Gesellschaft besitzt (vermutlich war aber gerade der Eigentümer/Finanzminister so schlau, sich diese kostenlose Plattform durch ein paar mickrige Aktien beim ORF zu schaffen).

  77. werner beinhart (kein Partner)
    19. März 2010 14:09

    Wer Zwangsgebühren bezahlt, macht sich mitschuldig. Wie verzweifelt ringt dieser Wrabetz und Konsorten-Abschaum um die Macht. Auch der ORF möge zur Hölle fahren!

    • werner beinhart (kein Partner)
      19. März 2010 14:25

      Neonazis können sich beim ORF bewerben. Da gibt es auch in schlechten Zeiten immer noch Arbeitsplätze. Wie gut, dass es den ORF (ehemals Reichssender Wien) gibt.

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      19. März 2010 14:34

      Beinharter Werner - IM INTERESSE DER ÖSTERREICHISCHEN ÖFFENTLICHKEIT - Es genügen nationale Sozialisten, welche für Österreich einstehen . Aber der ORF betätigt sich ja als Bettelorden für ausländisches Strandgut.

  78. SuPa (kein Partner)
    19. März 2010 13:51

    Dieser neue Skandal (Skinheads auf Einladung bzw. im Auftrag des ORF bei FPÖ-Veranstaltung in Wr. Neustadt) kann als Härtetest für die ORF-Führung (inkl. Stiftungsrat) betrachtet werden.
    Wenn die ORF-Führung daraus keine Konsequenzen zieht und die ÖVP weiterhin tatenlos zusieht, dann ist es schlecht um unser Land bestellt.
    Übrigens: Josef Pröll muß froh sein, dass er nicht oberster Finanzchef von Nordkorea ist. Laut heutiger Meldung wurde dieser für die gescheiterte Wirtschaft- und Währungsreform verantwortlich gemacht und ........ hingerichtet. Was sagt eigentlich der (ehemalige?) Nordkoreasympatisant in 1010 Wien dazu?

    • Donnerlütchen (kein Partner)
      19. März 2010 14:04

      Wann werden endlich die 68 er Abfälle beim ORF entsorgt !

  79. Norman Bates (kein Partner)
    19. März 2010 13:26

    Vielen Dank an Herrn Dr. Unterberger für die Thematisierung dieses Vorfalles, der in diesem Forum schon seit einiger Zeit sehr intensiv diskutiert wird.

    Ich bin gespannt auf die Pressekonferenz von Herrn Strache und etwaige neue Informationen über diese Causa.

    Die ORF-Führung ist absolut rücktrittsreif und hätten diese Leute auch nur noch einen ganz kleinen Funken Anstand, dann würden sie das auch tun.

    In anderen Ländern wäre dies auch durch externen Druck unabdingbar. Vgl. in Deutschland die Theologin, die wegen Alkohol am Steuer nach einigen Tagen zurücktreten musste oder der Herr von der Treberhilfe mit seinem Maserati.

    Wir sind aber diesbezüglich (leider) in Österreich und diese Kultur gibt es schlicht und ergreifend nicht.

    Alles wird ausgesessen.

    Daher werden wir Konsequenzen setzen müssen.

    - In Wien Strache wählen.
    - Als BP Rosenkranz wählen.
    - Von den GIS-Gebühren abmelden.
    - usw. usf.

    ORF your turn please und einige würden sich die o.a. Punkte doch noch überlegen ..

    • Ritter vom Arlberg (kein Partner)
      19. März 2010 13:40

      Aus diesem Grund werde ich weder Strache noch Rosenkraz wählen.

      Aber schwarzsehen gegen ROT-Funk hat schon einen gewissen Charme!

  80. bart (kein Partner)
    19. März 2010 12:14

    Hat hier jemand genauere Kenntnisse darüber, wie der Rundfunk in der DDR gestaltet war? Ist es möglich, dass der ORF mittlerweile weiter links steht und politisch manipulativer ist, als der staatliche Hörfunk in der DDR? Es würde mich sehr wundern, wenn dies nicht der Fall wäre.

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 14:52

      Ist es möglich, dass der ORF nicht weiter links steht oder weniger manipulativ ist als irgendetwas anderes? MfG

    • Albert Beronneau (kein Partner)
      19. März 2010 17:00

      Ein Karl-Eduard von Schnitzler fehlt noch, aber der wird sich doch leicht finden lassen :P

  81. thomas lahnsteiner (kein Partner)
    19. März 2010 12:12

    Lustig ist die reaktion der KRONE, die sich plötzlich zum verteidiger des ORF berufen fühlt...wahrscheinlich gibt es wieder fette Regierungsinserate für Onkel Hans und viel geld vom ORF für weitere "Kooperationen......"

    • bart (kein Partner)
      19. März 2010 12:27

      In der "Krone" (ebenso in "heute", "Österreich", ORF usw.) ist nahezu jede Zeile bezahlt - und zwar mit unserem Steuergeld!
      Oder von SPÖ-Betrieben, falls die noch nicht bankrottiert wurden: Die PORR AG etwa inseriert in den Gratiszeitungen auf Teufel komm raus. ING. WOLFGANG HESOUN (Vorsitzender des Vorstandes) grinst völlig unmotiviert aus dem Gratis-Boulevard, der die U-Bahn-Stationen versaut = ein direktes Abbild unserer Politik. Will uns Herr Ing. HESOUN damit sagen, dass er wie Herr Faymann zumindest einen Schulabschluss besitzt? Oder ist das Werbung für Qualtinger: Der Papa wird's schon richten. Ja, der Papa hat's gerichtet. Wieder eine Gemeinsamkeit mit Herrn Faymann.

  82. Alexander Renneberg (kein Partner)
    19. März 2010 12:09

    wer weiß was der orf tut wenn jemand die gis einfach kündigt. kann man tatsächlich bestraft werden oder ist das eine der urban legends?

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 12:30

      Fernseher abmelden, und nur noch Rundfunkgebühr + Radio, aber kein Programmentgelt für's Fernsehen bezahlen. Man verlangt eine Erklärung von Ihnen, dass Sie tatsächlich keine Empfangsmöglichkeit haben. Einen Ferseher dürfen Sie mittlerweile besitzen, denn ohne DVB-T (z.B: nur Satellit, so wie ich) haben Sie keinen ORF-Empfang, obwohl Sie einen Fernseher haben.

      Formulare gibt's im Web auf der GIS-Seite und papíerene auf der Post.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

  83. Charlotte (kein Partner)
    19. März 2010 11:45

    A.U. hat völlig recht.

    Man ist vom ORF ja schon einiges gewohnt an tendenziöser Berichterstattung , aber in dieser Art ist der ORF ja gemeingefährlich (siehe auch Kirchenhetze).

    Die Skinheads wurden "erinnert", "aufgefordert" Bestimmtes zu sagen, eingeladen und bezahlt (!) vom öffentlich-rechtlichen Sender. Und begründet wird dies mit "standardmäßiger Vorgang" . Aber warum werden und wurden dann nicht alle "Protagonisten die nicht als öffentliche Personen bekannt sind" aller Reportagen bezahlt und eingeladen?

    Das alles widerspricht doch dem Auftrag eines öffentlich-rechtlichen österreichischen Senders der von jedem Fernsehgerätbesitzer Gebühren einfordern darf!

    • Bär (kein Partner)
      19. März 2010 11:46

      Sie wurden auch noch mit dem ORF Bus hingekarrt!

    • Philipp Starl (kein Partner)
      19. März 2010 11:50

      Wir sollten den heutigen Tag abwarten, Strache will nämlich heute ein Privatvideo von der Veranstaltung präsentieren.

    • Alexander Renneberg (kein Partner)
      19. März 2010 12:08

      na das wird spannend.

      aber vielleicht sollten wir alle hier geschlossen die gis kündigen, und mit dem wortlaut versehen warum wir das tun, und: ihnen auch sagen, dass wir trotzdem weiter ab und an den orf ansehen werden.

      mal sehen was die dann tun.

  84. Philipp Starl (kein Partner)
    19. März 2010 11:42

    Es freut mich, dass die Brisanz meines schon vor Tagen hier reingestellten Links nun auch von Dr. Unterberger erkannt wird.

    Hier noch OT zur Lektüre ein genialer Artikel im EF. Er sei all jenen an's Herz gelegt, die noch Zweifel daran haben, dass vergangene und kommende Blasen, Krisen, Kriege und Bürgerkriege alles von unserem Doppelkinn(fay)mann zu verantworten sind:

    http://networkedblogs.com/p29859616

  85. NC (kein Partner)
    19. März 2010 11:12

    Passt jetzt nicht ganz daher, aber ich frage mich schon längere Zeit, welchem politischen Couleur Gerd Bacher zuzuordnen ist. Habe dazu nichts Greifbares im Internet gefunden. Vielleicht könnte mich jemand aufklären?

    • ViennaCodePoet (kein Partner)
      19. März 2010 11:35

      Bacher wird sich wohl selbst spielen...

      und warum AU so auf die Leiche ORF fixiert ist, verstehe ich auch nicht. Vermute einmal um "traditionellen Medienberufen" noch so etwas wie Relevanz zuschreiben zu können.

      Da das Internet bereits erfunden ist, kommt das aber ein bisschen - nun ja - wie eine Zeitreise drüber... wir schreiben 2010 und nicht 1990...

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. März 2010 12:01

      VCP "und warum AU so auf die Leiche ORF fixiert ist, verstehe ich auch nicht"

      Dazu der "Erfinder" der modernen PR, der in Wien geborene Edward Bernays:

      dass "die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ein wichtiges Element der demokratischen Gesellschaft ist".

      Um diese Aufgabe zu bewältigen, müssen "die intelligenten Minderheiten sich kontinuierlich und systematisch der Propaganda bedienen", weil nur sie "die Bewusstseinsprozesse und sozialen Verhaltensmuster der Massen verstehen" und "die Fäden ziehen können, mittels derer das Bewusstsein der Öffentlichkeit kontrolliert wird".

      Darum ist unsere "Gesellschaft übereingekommen, den freien Wettbewerb druch Frührung und Propaganda organisieren zu lassen", ein weiterer Fall des Prinzips "Konsens ohne Zustimmung". Die Propaganda gibt der Führung einen Mechanismus an die Hand, mit dessen Hilfe sie "das Bewusstsein der Massen formen" kann, so dass diese "ihre neu erworbene Kraft in die erwünschte Richtung lenken". Die Führung kann "das öffentliche Bewusstsein genauso dirigieren wie eine Armee die Körper ihrer Soldaten dirigiert".

      Den "Konsens zu organisieren" gehört zum "Wesen des demokratischen Prozeses".(Bernays 1949)

      Eine Regierung muss umso stärker auf Meinungskontrolle zur Sicherung ihrer Herrschaft bedacht sein, je "freier und republikanischer" sie ist.

    • THJ (kein Partner)
      19. März 2010 12:29

      Gerd Bacher hat sich zeitlebens von einer parteipolitischen Vereinnahmung durch nur eine Partei ferngehalten.
      Er hat, zwar zumeist bürgerlich, sich immer von allen Parteien hofieren lassen.

    • NC (kein Partner)
      19. März 2010 15:09

      @ THJ: Danke für die Antwort zu meiner Frage. Bacher war vor meiner Zeit, deswegen kann ich ihn nicht zuordnen. Ist es also eher zutreffend Bacher als Konservativen einzuordnen denn als Sozialisten? Nun mal unabhängig von der Parteipolitik. Ich hoffe doch, dass er es nicht geschafft hat, sich durch alle Lebensfragen neutral durchzuschummeln ohne jemals greifbar gewesen zu sein.

    • THJ (kein Partner)
      19. März 2010 16:08

      Ich persönlich würde ihn zwar als Bürgerlichen einordnen, das hat aber keinen einfluß darauf, daß gerade Gerd bacher fast immer mit allen konnte.
      Er isr sowohl unter einer ÖVP Alleinregierung als auch unter einer SPÖ Alleinregierung ORF General geworden.
      Das allein sollte schon einiges zu seinen Einstellungen sagen ;-)

  86. Stefan (kein Partner)
    19. März 2010 10:52

    Das Problem ist: Durch so etwas wird die FPÖ wieder in die Opferrolle gedrängt. Dadurch wird das wahre Problem verschleiert. Sehr wohl sind Skinheads bei FPÖ Veranstaltungen.- Und sehr wohl sind auch Neonazis dort.
    Erinnere mich "gerne" an den FPÖ Auftakt in Linz am Hauptplatz, als Strache auf der Bühne zur Bundeshymne mit der Österreich-Fahne schwenkte und unten ein paar "88"-Shirt-Träger den Arm dazu hoben ... Ich würde mir als Parteichef schon Gedanken machen, wieso anscheinend solche Leute meine Politik irgendwie anziehend finden ...

    Und zum ORF: Schlimmer finde ich es, dass der ORF als öffentlich-rechtlicher Sender ein TV Duell zwischen den Kandidaten zur Bundespräsidentenwahl verweigert.
    Er hätte die PFLICHT als Information ein TV Duell auszurichten, DAFÜR gibt es ihn ja - um staatlichen Vorgängen eine Bühne zur Information der Bürgerinnen und Bürger zu geben.

    • Samtpfote (kein Partner)
      19. März 2010 10:58

      Die Antwort des ORF lautet:

      Des hamma no nie g'mocht
      Des werma a net machen
      Da kenn't ja jeder kumman
      etc etc etc

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 11:10

      @Samtpfote: Jetzt schon? 3? Bin beeindruckt! Werde sofort eine Aufholjagd beginnen ;)
      @alle anderen: nicht versuchen, das zu verstehen, das ist intern. :)

    • luponero (kein Partner)
      19. März 2010 11:41

      Oh je, ich habe "88" im KFZ Kennzeichen, rettet mich jetzt nur noch eine Selbstanzeige vor öffentlicher Brandmarkung? Noch dazu auf einem laut neusprechlinks total ur-uncoolem Auto.
      Spass beiseite!
      Ich habe den Gremien im ORF und dem Parlament, sowie den im Parlament vertretenen Parteien eine Aufforderung zur Entlassung der Verantwortlichen im ORF, wie zum Schutz der österreichischen Parlamentarier vor derart faschistischen Methoden geschickt, in einer Woche kam nur eine Reaktion aus den Büro des 3. Präsidenten sowie eine automatische Mail des Herrn Strache.........
      Solange unser Geld fließt, alles kein Problem.

    • Stachel (kein Partner)
      19. März 2010 11:58

      @Samtpfote
      Doch, das hamma schon öfters so g'mocht (Steyrer-Waldheim, Streicher-Klestil), und immer sind die Roten dabei schlecht ausgestiegen - bei Streicher war es sogar entscheidend für seine Niederlage.

    • Martin Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 12:05

      Schwarzer Lupo..

      Handeln find ich immer gut.
      Könnten Sie die Korrespondenz hier reinstellen?

      14cmartinbauer@aon.at

    • Martin Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 12:08

      Stachel

      "Des hamma no nie g’mocht"

      Wenn ich mich richtig erinnere, hat der ORF vor ca. 2 Wochen genau damit seine Ablehnung einer "Konfrontation" begründet.

      14cmatinbauer@aon.at

  87. bart (kein Partner)
    19. März 2010 10:52

    Für 160 Millionen Euro Steuergeld macht der ORF alles. Das nennt sich dann "Info- und Kulturspartenprogramm" des "öffentlich-rechtlichen Fernsehens". Diesmal fehlt aber die konzertierte Hetze gegen H.C. - das ist das Schuldeingeständnis. Warum werden die Gremien der Bananen-Krümmungs-Republik EU diesmal nicht tätig?

    Es wird mir eine Freude sein, wenn die völlig verkommene Politik samt ihren bösartigen Hervorbringungen zur Hölle fährt.

  88. Andy Marada (kein Partner)
    19. März 2010 10:18

    Herr Unterberger!
    Ich möchte vorausschicken, dass ich lange Jahre beim ORF gearbeitet habe, und ich von einem Programmchef geschasst wurde, nur weil er mich nicht leiden konnte. Es soll nur meine kritische Haltung zum ORF darstellen. Ich sehe nicht verwerfliches, wenn ein ORF Redakteur eine paar Skinheads zu einer Strache-Veranstaltung mitnimmt. Obwohl ich die Hintergründe des redaktionelle Vorgangs nicht kenne, mir aber vorstellen kann, ist diese Art der Konfrontation ein geeignetes Mittel der Reportage. So wie ein Opfer inszeniert auf den Täter treffen könnte, selbst wenn der seine Strafe dafür schon verbüßt hat und eigentlich moralisch nicht mehr dafür belangt werden kann, trotzdem bleibt er der Täter. Es nennt sich: inszenierte Konfrontation. Ihre Forderung zeugt meines Erachtens leider von der gleichen Grundhaltung wie die, die sie den verantwortlichen Redakteuren vorwerfen.
    Liebe Grüße
    A. Marada

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 10:21

      Da ist auch nichts Verwerfliches, Herr oder Frau Redakteur. WENN MAN ES DEKLARIERT !!

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 10:23

      Ich muss moch einen Satz hinterherschicken: An Ihrer Reaktion erkennt man, wie sehr die Grundprinzipien des Journalismus bereits verlernt wurden. Und das im zur Neutralität verpflichteten, durch öffentliche Zwangsgebühren finanzierten Staatsfunk.

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • martin (kein Partner)
      19. März 2010 10:36

      Unglaublich was sie da schreiben (Andy Marada)! Irgendwie erübrigt sich jeglicher weiterer Kommentar! Bin einfach nur fassungslos/sprachlos!

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. März 2010 10:37

      Mir als Laie kommt halt vor, dass er ORF einen Vernichtungskrieg gegen den patriotischen Teil des österreichischen Volkes führt, welchen er erst nach einem Endsieg einstellen wird.

    • H.F. (kein Partner)
      19. März 2010 10:53

      @PHAIDROS: Da die Reportage noch nicht ausgestrahlt wurde meine Frage - woher wissen sie, dass es nicht deklariert werden sollte?

    • Walter Wolf (kein Partner)
      19. März 2010 10:55

      Andy Marada

      Wenn schon Sie geschasst wurden, welches Niveau haben dann erst die derzeit noch dort tätigen Redakteure?!?!
      Diese Vorstellung treibt mir die Schweissperlen auf die Stirn.
      Einfach krank!

    • Leo (kein Partner)
      19. März 2010 11:28

      Der ORF betreibt hier doch ganz offenkundig reine Polit-Agitation. Sie können uns doch nicht einreden, dass einem dies als Journalist gar nicht bewusst ist. Einmal ganz abgesehen vom schlichten Niveau, das aufgeregten deutschen Unterschicht-Reportagen entspricht.

    • Menschmaschine (kein Partner)
      19. März 2010 11:52

      @ a. marada

      unfaßbar, was sie da schreiben. aber daß im orf so ein vorgehen als völlig normal und nicht verwerflich gesehen wird, wundert mich jetzt gar nicht.
      wenn man auf ihre argumente eingeht, bleibt selbst da ein widerspruch übrig. eine "inszenierte konfrontation" kann ja wohl nur sein, wenn beide seiten, die miteinander konfrontiert werden sollen, davon wissen und idealerweise zustimmen. im menschengewühl einem ahnungslosen politiker bezahltes personal zuzutreiben kann ja wohl keine solche "inszenierte konfrontation" sein.

      ihren letzten satz verstehe ich überhaupt nicht, der ist absurd.

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 12:15

      @Marada: Jetzt sind sie offensichtlich beim Falter oder der/die/das Standard untergekommen, oder?

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 12:22

      H.F., ausgesprochen gute Frage, touché!

      Wo hab ich das dann her? (ernsthaft gefragt jetzt - ich muss nachdenken) Ich hab einen Bericht gelesen, wo das alles erläutert wurde, bishin zum "Jetzt sagt es schon!" und "Das habe ich gehört" von HC.

      Aber eines fehlt mir dann doch: die Erklärung in aller Ruhe: "Das waren drei Personen, die im Rahmen einer Reportage von uns an den Schauplatz gebracht wurden. Da ist nix dabei und selbstverständlich hätten wir das deklariert". Das kann man doch voneinem seriösen Journalisten erwarten, und zwar unaufgefordert, wenn so eine Situation eintritt.

      Fehlte schon irgendwie, nciht? Statt dessen ein Herumgeeier wie ein Ehemann, der kleinweise beim Fremdgehen erwischt wird und leugnet, leugnet, leugnet. Und wie sie sagt: "Ich hab Euch doch durch's Fenster gesehen" sagt er drauf: "Ja, aber Spaß hat's keinen gemacht!"

    • Gerhild Baron (kein Partner)
      19. März 2010 12:47

      Sehr geehrter Herr Marada, haben Sie die Konsequenzen bedacht, wenn Sie der Meinung sind, daß Berichterstattung derart manipuliert werden kann ? Ihre Stellungnahme ist mir völlig unbegreiflich und ich frage mich, ob dies bedeutet, daß solche Vorkommnisse im ORF die Regel sind ?
      Für mich und alle Menschen in meiner Umgebung ist ein solches Vorgehen skandalös und die Verantwortlichen rücktrittsreif.

    • perry (kein Partner)
      19. März 2010 13:24

      troll trolle dich!

    • Erich Bauer (kein Partner)
      19. März 2010 17:39

      FAKE-Jounaillie bedarf nicht sehr viel Intelligenz und journalistisches Können. Das wussten die NAZIS schon 1933 und die haben die Möglichkeiten des Films ziemlich gut erkannt. Es ist einfach nur erbärmlich und widerwärtig. Handschuhe beim Switchen nicht vergessen. Und wenn man den ORF erwischt, sofort ausziehen, waschen und desinfizieren.

  89. Phaidros (kein Partner)
    19. März 2010 10:17

    Bin neugierig, ob ein linker Kämpfer uns erklären wird, wieso auch in diesem Fall wir die wahren Übeltäter sind. Und vor allem: wie!?

    Ach, ich gestehe, ich kann eine gewisse Schadenfreude nicht unterdrücken. Und, spüren Sie es auch? Schadenfreude ist so ein erhabenes, reines Gefühl, nicht wahr? ;)

    MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 13:27

      Sorry, lieber Phaidros, aber Schadenfreude kann ich beim besten Willen nicht empfinden. Wenn eine Anstalt öffentlichen Rechts manipulative Berichte bringt, und es kommt zufällig ans Licht, frage ich mich, wie lange ist das dort schon Routine? Wie lange wird man schon belogen, und muß noch dafür bezahlen (bei gewissen Zeitungen ist der Beitrag ja freiwillig)? Wenn wir uns erinnern, Kreiskys Dialyse und sein Pantscherl mit Fr. W. wurde auch unter den Teppich gekehrt, aber so was könnte man gerade noch akzeptieren, weil nicht unbedingt für die Politik relevant (zumindest das Pantscherl). Da fühlt man sich nicht nur in die DDR versetzt, das erinnert eher schon an Hrn. Goebbels! Wenn weiter oben Hr. Marada uns das als nicht unübliche Vorgangsweise verharmlost, dann steigen mir die Grausbirnen hoch! Lernen unsere Journalisten in Nordkorea?

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 14:30

      Und, Kurt, bereitet es Ihnen nicht ein bisschen Freude, dsas es nicht jedesmal wieder funktioniert? Mir schon, das gebe ich offen zu! (Obwohl Sie freilich mit jeder Silbe(!) recht haben! Und es kann einen irre machen!)

      Trotzdem setze ich hinterher: Naa, na-na-naa na. Nananananaa-na!

      Weil was anderes fällt mir da gar nicht ein.

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 17:54

      @Phaidros: Natürlich ist es ein fein, wenn so etwas hin und wieder auffliegt, nur frage ich mich, wo sind da die Lichterltänzer, die sich über jeden Glatzkopf (da meine ich die Rasierten, nicht meine) aufpudeln. Die Herrschaften schreien dauernd "Demokratie", und bei so einer Sauerei kuschen sie. Wo ist der Fischer, da könnte er ein Statement abgeben, aber wahrscheinlich sitzt er wieder am Klo! Und die anderen "Staatsmänner", wo? Es heißt immer "Wehret den Anfängen", also, wehret! Eine linke Diktatur ist um nichts besser als eine rechte!

  90. Martin Bauer (kein Partner)
    19. März 2010 10:15

    Die veröffentliche Meinung macht einen Rückzieher:

    http://www.krone.at/krone/S32/object_id__190647/hxcms/index.html

    Auch in der heutigen Print-PRESSE ist diese "abgeschwächte" Version zu lesen. (ein 2.Link geht hier leider nicht)

    Allerdings geben ich zu bedenken, dass das (versiegelte) Filmmaterial, welches nun zur Auswertung vorliegt, vom ORF stammt. Kein Wort davon, ob das alles ist, was gefilmt wurde.

    Die gestern hier geäusserte Befürchtung, dass die Angelegenheit durch die Medienogel des Landes heruntergespielt wird, hat sich bewahrheitet.
    Nichts wird passieren, ausser die Glatzköpfe geben alles zu. Fürchte nur, da werden noch mehr als 100,00 Euro fliessen (müssen).

    email:14cmartinbauer@aon.at

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 10:41

      Das ist ja widerwärtig, wie das dort aufbereitert wird. MfG

    • Gasthörer (kein Partner)
      19. März 2010 10:42

      Das schreibt "onemanlooks" im Krone-Forum:

      "für jene die den vorfall nur durch die parteibrille sehen... ein beispiel umgekehrter art... was würde die spö dazu sagen, wenn der orf kriminelle asylanten zu einer wahlveranstaltung der spö mitbringt und die kriminellen asylanten lautstarkte sympathiekundgebungen für die spö von sich geben! würde sich das die spö gefallen lassen???? ich glaube nicht.. solche aktionen sind strikt abzulehnen und verstossen gegen die Regel zumindest der moralischen Regeln der Pressefreiheit"

    • numerus clausel (kein Partner)
      19. März 2010 12:25

      Der Bericht in der Krone ist der absolute Wahnsinn. Diese dort wiedergegebene Geschichte ist doch zu sehr konstruiert, das glaubt doch kein vernünftig denkender Mensch. War zuerst nicht immer von 3 Glatzköpfen die Rede? Bis zum Ende der nächsten Woche wird wohl der Strache selbst die Glatze gehabt und diese Äußerungen von sich gegeben haben.

    • Phaidros (kein Partner)
      19. März 2010 12:27

      Gasthörer, haben Sie und onemanlook es noch nicht kapiert? Das könnte der ORF gar nicht machen, denn es gibt keine kriminellen Asylanten! [Ironiemodus aus]

      MfG phaidros.vie@gmail.com

    • Kurt22 (kein Partner)
      19. März 2010 13:31

      @Gasthörer: Und die Tierschützer sind im ORF ja auch alles liebe Buberln und Mäderln, die angerichteten Schäden und die nach Freilassung getöteten Tiere dienen ja einem höheren Zweck

  91. systemfehler (kein Partner)
    19. März 2010 10:04

    Mit Rücktritten ist nicht zu rechnen. Im Kampf gegen "Rechts" ist schließlich alles erlaubt. Da Sie, Herr Unterberger, sich kürzlich erst als Befürworter des Verbotsgesetzes "outeten", dürfen Sie sich eigentlich auch gar nicht beschweren. Solche Sondergesetze, die auf massiver Geschichtsfälschung beruhen, lassen derartige Sumpfblüten in Gestalt des journalistischen Stiles des ORF emporkeimen.

  92. Anton Aushecker (kein Partner)
    19. März 2010 09:57

    Es wird schön langsam Zeit für einen Aufstand der Gebührenzahler.
    Weg mit der ORF-Steuer! Und wenn man schon dabei ist: auch gleich mit den Kammer-Pflichtmitgliedschaften. Solcherart wären diese Ur-Österreichischen Institutionen endlich einmal gezwungen, für die Bürger zu arbeiten (damit diese freiwillig zahlen, weil sie sich dann aus der Arbeit der Institutionen Vorteile erhoffen könnten) statt die Bürger für sie arbeiten zu lassen.

    Es reicht!

  93. Karl Berger (kein Partner)
    19. März 2010 09:49

    wie wäre es mit einer strafanzeige?! das sind ja wirklich fast unglaubliche vorwürfe die der herr unterberger hier ans tageslicht bringt!





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