Ein gescheitertes Experiment: Der „Historische Kompromiss“ in Italien

Autor: Johannes Schönner

Eine langfristige Energiepolitik ist nicht in Sicht

Autor: Gerhard Kirchner

Social-Media-Verbot für Politiker

Autor: Daniel Witzeling

Das Verenden der orientalischen Atommacht Iran

Autor: Leo Dorner

Hölle oder Vater aller Dinge: der Krieg

Autor: Andreas Tögel

Eine Gesellschaft ohne Unschuldsvermutung kann keine gerechte sein

Autor: Christian Klepej

Der Krieg und die Wirtschaft

Autor: Andreas Tögel

SPÖ: Kadavergehorsam und die Brandmauer der Einfallslosigkeit

Autor: Daniel Witzeling

Warum sind die Universitäten so „woke“ geworden?

Autor: Martin Fieder

Die Enteignungspolitik

Autor: Josef Stargl

Alle Gastkommentare

Abonnenten können jeden Artikel sofort lesen, erhalten anzeigenfreie Seiten und viele andere Vorteile. Ein Abo (13 Euro pro Monat/130 pro Jahr) ist jederzeit beendbar und endet einfach durch Nichtzahlung. 

weiterlesen

Nur noch eine einzige Maßnahme könnte den FPÖ-Triumph verhindern

Seit vergangenem Sommer pendelt die FPÖ mit 35 bis 37 Prozent überlegen an erster Stelle aller Umfragen. Die drei Koalitionsparteien kommen hingegen ebenso wie die kleineren Parteien nicht vom Fleck. Da ist wenig überraschend, dass gleich mehrere Parteien in geheimen Umfragen intensiv abtesten, wie es gelingen kann, diese für sie verheerende Situation doch noch zu ändern, also die FPÖ zumindest auf die 29 Prozent zurückzudrängen, die sie am letzten Wahltag hatte, oder gar unter die 20 Prozent, unter denen die Freiheitlichen jahrelang bis zum Sommer 2022 gelegen sind, und mit denen sie damals nur an die dritte Stelle im Parteien-Ranking gekommen sind (als die SPÖ gleichzeitig unter Pamela Rendi-Wagner ihr letztes Hoch gehabt hatte). Alle diese Testumfragen führen jedenfalls zum gleichen klaren Ergebnis: Es gibt aus heutiger Perspektive nur noch eine einzige Maßnahme, welche der FPÖ noch die Führungsposition rauben könnte.







© 2026 by Andreas Unterberger (seit 2009)  Impressum  Datenschutzerklärung