Die NASA und SpaceX: Staat vs. privat

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Versumperung „Gesamtschule“

Autor: Willi Sauberer

Das mangelnde Interesse der Europäer an der Suche nach Ressourcen kann teuer werden

Autor: Gerhard Kirchner

Demokratie oder „liberale Demokratie“?

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70 Jahre Suez-Krise: Heute aktueller denn je

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Abtreibung: Die erfundenen Tatsachen der Befürworter

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„Wir müssen kriegstüchtig werden!“

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Europa, die Habsburger und das „Dritte Lager“

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Lernen Sie Latein, Herr Minister!

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Gedanken zur alten und neuen Weltordnung

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Gewessler – und wo bleibt die WKStA?

Nur sehr schwer ist ein Unterschied zwischen dem Fall Wöginger und dem Fall Gewessler zu erkennen – außer, dass der eine bloßer Klubobmann ist und die andere sogar Parteivorsitzende und ehemalige Ministerin, außer, dass August Wöginger nur als nicht weisungsberechtigter Parlamentarier in einem Ministerium eine Personalbesetzungs-Bitte, eine Intervention für einen Wähler deponiert hat, während Leonore Gewessler selbst Chefin jenes Ministeriums gewesen ist, wo eine ihrer engsten Mitarbeiterinnen durch eine parteipolitisch gefärbte Personalentscheidung unsachlich bevorzugt worden ist. Damit hat sich rascher als erwartet die Prophezeiung bestätigt, dass noch sehr viele Fälle wie jener des ÖVP-Parlamentariers aufpoppen werden und dessen Prozess die Tür zu einer ganzen Hexenküche geöffnet hat.







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