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Drei Minister müssten dringend auf Reisen gehen

Es ist gut und schön, dass Beate Meinl-Reisinger jetzt zum Jahrestag der russischen Invasion wieder die Ukraine besucht hat. Auch wenn dieser Besuch wie viele andere die russische Aggression leider mit Sicherheit nicht beenden konnte. Aber er war schon deshalb richtig, weil Russlands fünfte Kolonne in Österreich darüber schäumt. Genauso wichtig wäre es aber, wenn die Außenministerin jetzt ganz dringend auch andere Länder bereiste. Nach den jüngsten EU-Beschlüssen wäre das für Österreich sogar noch dringender – ohne zu ignorieren, dass die russische Militärmacht nach einem Sieg in der Ukraine auch für die EU und Österreich selbst eine unmittelbare militärische Bedrohung darstellt. Aber wir dürfen keinesfalls vergessen: Österreich hat neben der äußeren Sicherheit auch bei seiner inneren Sicherheit ein Riesenproblem, wenn auch ein ganz anderes.







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