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Brauchen wir diese Migranten?

Es ist das häufigste Argument, das gegen eine Abschiebung der illegalen Migranten über Straftäter hinaus vorgebracht wird: Wir würden sie angesichts der Überalterung, angesichts des Fehlens viele Fachkräfte dringend als Arbeitskräfte brauchen. Kaum wird das Thema Abschiebung – sei es in die Heimatstaaten, sei es in Lager in Drittstaaten etwa in Ruanda oder Albanien – diskutiert, präsentiert der ORF einen Gastwirt, der ohne einen treuherzig in die Kamera blickenden Migranten niemanden mehr hätte, der die Teller abwäscht. Nun kann es überhaupt keinen Zweifel geben, dass Gasthäuser und viele andere Unternehmen im Zeitalter des Arbeitskräftemangels tatsächlich oft über solche Mitarbeiter froh sind. Man darf deren Sorgen keinesfalls vom Tisch wischen, die Wirtschaft braucht wirklich dringend mehr Mitarbeiter. Dabei gäbe es eine klare Lösung für dieses Dilemma.

Es kann aber andererseits gewiss nicht so sein, dass jeder Migrant schnell eine Anstellung etwa bei einer Scheinfirma eines linken NGO-Vereins bekommt, wenn eine Abschiebung droht. Und dass er sofort wieder vom Sozialstaat lebt, sobald diese Gefahr abgewendet ist. Denn es ist absolut keine Frage:

  • Die illegal gekommenen Migranten aus nichteuropäischen Nationen sind eine gewaltige Belastung;
  • sie kommen den Sozialstaat viel teurer als der österreichische Schnitt;
  • sie sind überdurchschnittlich weit öfter kriminell aktiv;
  • sie sind kulturell und sprachlich auch oft in der zweiten und dritten Generation nicht integriert – sehr zum Unterschied von den Zuwanderern, die in den letzten 40 Jahren aus Osteuropa gekommen sind (und leider nicht mehr kommen), die meist schon in der ersten Generation bis auf einen leichten Sprachakzent voll integriert waren;
  • sie sind überwiegend islamisch, was, wie sich zeigt, die immense Gefahr bringt, dass der Nachwuchs in der zweiten oder dritten Generation sich stärker als die Erstgekommenen einem radikal-islamistischen oder gar terroristischen Islam zuwendet, der das Land komplett verwandeln will;
  • sie importieren ein archaisches Frauenbild;
  • sie bringen externe Konflikte nach Österreich – etwa jene zwischen Türken und Kurden;
  • sie haben – wenn überhaupt – nur auf dem Papier Schul- oder Universitätsabschlüsse, die aber in keiner Weise den österreichischen entsprechen.

Wenn wir schauen, was jenen Völkern passiert ist, wo sich die Mehrheit von christlich in islamisch verwandelt hat, dann ist völlig klar: Österreich muss alles tun, um eine Islamisierung zu verhindern, egal, was das für Mitarbeiter suchende Gastwirte bedeutet.

  • Siehe die Zustände in Ägypten oder Algerien, wo nur noch eine harte Militärdiktatur gegen die Islamisierung geholfen hat;
  • siehe die Türkei, wo eine Diktatur der Muslimbrüder Regimegegner zu Abertausenden wegsperrt;
  • siehe den Libanon, wo die Christen immer mehr zurückgedrängt werden und die einstige blühende "Schweiz des Nahen Ostens" heute Musterbeispiel eines "Failed State" ist;
  • siehe den Iran, wo eine Religionsdiktatur Zehntausende Demonstranten einfach gezielt niederschießen lässt;
  • siehe Syrien und Irak, wo jahrelange Bürgerkriege und Verwüstung jeweils durch islamistische Siege beendet worden sind – in einem Land herrschen nun sunnitische Islamisten, im anderen schiitische.

Neben den zynischen Linken, die solcherart auf eine Mehrheit und Zerstörung der christlich-jüdischen Kultur hoffen, und den naiven Christen, die begierig bei der eigenen Auslöschung mitwirken wollen, haben sich auch die Wirtschaft und Industrie lange als klammheimliche Unterstützer der illegalen Migration betätigt. Doch in Wahrheit können auch sie kein Interesse haben, dass Österreich einem jener islamischen Länder gleicht, die ja auch wirtschaftlich heruntergekommen sind.

Was sollte eine kluge Politik also tun? Da gibt es keine Universal-Strategie, aber mehrere durchaus sinnvolle Teil-Strategien:

  1. Der Import von wirklich qualifizierten Arbeitskräften aus nichtmuslimischen Ländern in Süd- oder Südostasien oder in Lateinamerika, wo es überall bessere Schulbildung gibt als in islamischen Ländern und wo es fast überall auswanderungswillige junge Menschen gibt.
  2. Massive Förderung aller Möglichkeiten, um den jungen Österreichern wieder mehr Lust auf Kinder zu machen, was nur zum Teil auf materiellem Weg erfolgreich sein kann, sondern auch die massiv verstärkte Vermittlung der Tatsache braucht, dass Kinder die weitaus wirksamste Sinn-Vermittlungsstrategie im Leben sind, und dass nur sie der massiven Verbreitung von Depressionen – insbesondere dann im Alter – entgegenwirken können.
  3. Deutliche Erhöhung des Pensionsantrittsalters einer viel gesünder und länger lebenden älteren Generation, wodurch ja viele der leerstehenden qualifizierten Jobs besetzt werden können.
  4. Transferierung von wenig qualifizierten Industrien in dritte Länder, damit diese Produkte und nicht Arbeitskräfte exportieren können.
  5. Abschluss von Freihandelsabkommen mit allen Ländern der Welt, die dadurch zum gegenseitigen Wohlstand beitragen.
  6. Einsatz der Künstlichen Intelligenz, die nach der Roboterisierung der Fabrikshallen auch in Büros viele Vorgänge überflüssig machen könnte.

Erst wenn all das nicht ausreicht, um Österreich, um Europa wieder ins Gleichgewicht zu bringen, sollte man auch die illegal Gekommenen als Arbeitskräftereservoir betrachten. Aber auch dann sollte das ganz anders geschehen als jetzt!

Es sollten nur jene bleiben dürfen, wo sich ein konkreter Arbeitgeber für zumindest drei Jahre bereit erklärt, für den Betreffenden zu haften, solange dieser auch bei ihm arbeitet (und die sofortige Abschiebung riskiert, wenn er das nicht mehr tut). Der Arbeitgeber könnte dies etwa durch den Abschluss einer Versicherung tun. Ebenso müsste er einen höheren Beitrag an die öffentliche Hand leisten.

Denn es kann ja nicht sein, dass der einzelne Arbeitgeber die Vorteile der Arbeitsleistung lukrieren kann, die Allgemeinheit aber für die im Schnitt deutlich erhöhten Kosten aufkommen muss, die illegale Immigranten verursachen.

Ebenso wichtig ist, eine gezielte Politik in Hinblick auf die jungen und ganz jungen Migranten zu starten. Dabei muss es zum ersten um höhere Sozialversicherungspflichten für die Eltern gehen, wenn die hier geborenen Kinder nicht bis zum vierten Lebensjahr (beziehungsweise die später gekommenen Jugendlichen nicht binnen zwei Jahren) brauchbares Deutsch gelernt haben. Das wird in der Regel nur gelingen, wenn die Migrantenfamilien die Familiensprache selbst auf Deutsch umstellen. Ohne gutes Deutsch schon aus der Familie sind bei jenen Jugendlichen, die nur oder lieber eine andere Sprache sprechen, alle teuren Ausgaben für Kindergarten, Schule und Integration vergebens. Dann wäre es besser, wenn sie samt den Eltern wieder in jenes Land übersiedeln, dessen Sprache sie so gern sprechen. Abgeschoben müssten diese Familien auch dann werden, wenn deren Kinder bis zum 20. Geburtstag nicht zumindest einen Schulabschluss samt Lehre erreichen.

Nur wenn solcherart Druck aufgebaut wird, wenn gleichzeitig alle islamistischen Tendenzen radikal bekämpft werden, wenn radikale Moscheen geschlossen werden, wenn der Internetkonsum von fundamentalistischen Predigern verboten (und kontrolliert) wird, kann Integration gelingen, kann die Entstehung gefährlich isolierter Parallelgesellschaften verhindert werden.

Wer glaubt, man könne ohne solche radikalen Maßnahmen auskommen, ist schuld, wenn es mit diesem Land bergab geht. Ob nun jeder Wirt einen Tellerabwäscher findet oder nicht. Denn es ist besser, ein paar Gasthäuser müssen zusperren, als Österreich müsste das.

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