"Ich weiß, wie es sich anfühlt, keine Luft mehr zu bekommen"



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  1. Thomas Kugi

    Herr Dorner, ich schreibe es gerne noch einmal: Sich zu informieren kann, muss aber nicht, helfen.
    Wer glaubt, dass es moralische und logische Argumente fürs Impfen gibt, "auch aus Pflicht", stellt seine Unwissen über die ganze Angelegenheit recht eindrucksvoll zur Schau.



    • Thomas Kugi

      ...sein Unwissen....

    • Leodorn

      Und ich schreibe es auch noch einmal : Es gibt moralische und logische Argumente für das Impfen(als Staatsbürger-Pflicht), über die man sich ebenfalls informieren) sollte. Der Staat ist verpflichtet, seine von einer Pandemie bedrohten Bürger zu schützen, aktiv und durch ausführbare Gesetze. Diese Pflicht fällt nicht in die diversen „Korporationen“ der Gesellschaft. Und moralisch aufgeklärte Bürger, solche mit vernünftigem Gewissen, müssen diesen Gesetzen folgen. Der Einwand: es gäbe gar keine Pandemie, erledigt sich als paranoide Realitätsverweigerung. Der Einwand, die Anti-Corona-Maßnahmen würden mehr Schaden als Nutzen erzeugen, ist nur in extremen Einzelfällen (Allergien usf.) stichhalti

    • Si Tacuissem

      @ Leondorn: Vorweg: Içh bin zwei Mal "geimpft".

      Was die (langfristigen) Folgen der "Impfung" sind, wissen wir noch nicht, auch nicht, warum derzeit bei Sportlern auffällig viele Todesfälle auftreten. Ob wir durch das "Impfen" aus der Pandemie kommen, wissen wir ebenfalls nicht, insbesondere auf Grund der vielen "Impfdurchbrüche" und schwindender Impfwirkung mit zeitlichem Abstand von der Verabreichung der "Impfung" sowie Auftreten neuer Varianten darf daran gezweifelt werden. Aus diesen Gründen bezweifle ich, dass das "Impfen" der richtige Weg ist.

      Eine Regierung hätte die Verantwortung für das Volk (oder alle Einwohner?) und dürfte vor diesen Tatsachen ebenfalls nicht die Augen ...

    • Thomas Kugi

      "Impfen als Staatsbürgerpflicht",
      "moralisch aufgeklärte Bürger, solche mit vernünftigem Gewissen", "paranoide Realitätsverweigerung"
      sind Begriffe, die darauf schließen lassen, dass Sie an eine "Wissenschaft" glauben, die seit fast zwei Jahren eindrucksvoll ihre Unwissenschaftlichkeit unter Beweis stellt.
      Wer daran glaubt, dass die "Impfung" schützt, möge das tun.
      Wer daran glaubt, dass, wer sich "impfen" lässt, andere schützt, muss dann fast zwangsläufig zu solchen absurden Standpunkten kommen.

  2. Leodorn

    An Si tacuissem
    Auch ich kenne „Durchbrüche“ bei Geimpften (mit bewältigbarem Verlauf.) Bin selbst, seit gestern dreimal geimpft. Ohne Probleme.
    Unsere Kinder und Kindeskinder: gleichfalls (nach einer Corona-Attacke, relativ harmlos) geimpft.
    Aber das moralische und logische Argument für das Impfen, auch als Pflicht, muß natürlich auf Vernunftgründen basieren.
    Unter Lesetipps/Kann Aufbau von Vertrauen die Corona-Spaltung überwinden?/ finden Sie solche Argumente, (gegen Weihbischof Stephan Turnovszky), vielleicht auch auf meiner Homepage: www.leo-dorner.net/
    LD



    • Si Tacuissem

      Sehr geehrter Herr Dorner,

      danke für Ihren Hinweis. Ich hatte Ihren Beitrag wie viele andere von Ihnen im Blog bereits gelesen, tue mir aber ehrlich gesagt schwer mit Ihrer Ausdrucksweise. Sätze wie beispielsweise den folgenden verstehe ich nicht oder nicht vollständig: "Das Vertrauen, das Herr Weihbischof seinem Arzt, seinem Papst und den Regierungen dieser Welt gewährt, spielt in einer anderen Etage der Wirklichkeit, als das Vertrauen, das diese drei Instanzen und mit ihnen die Impfwilligen den Ungeimpften widmen sollen." (Vielleicht geht es anderen Lesern hier im Blog wie mir.) ...

    • Si Tacuissem

      ... Unter der Voraussetzung, dass das "Impfen" tatsächlich aus der Pandemie führt (ohne dass daraus ein Dauer-"Impfen" wird) und dass keine (langfristigen) schweren Nebenwirkungen bestehen, würde ich auch eine logische und moralische Grundlage für einen "Impfzwang" sehen. Solange es keine begründeten Zweifel dagegen gibt, dürfte eine Regierung zum Wohle des Volkes eine solchen "Impfzwang" diese Maßnahme vorsehen. Ich behaupte aber, dass solche Zweifel bereits offensichtlich sind.
      Da Sie anscheinend einen solchen "Impfzwang" für das Richtige halten, würde mich interessieren, ob Sie die Zweifel bestreiten oder (derzeit) einfach keine Alternative sehen? ...

    • Si Tacuissem

      ... Könnten Sie bitte versuchen, sich in einfacher Sprache auszudrücken? - Ich frage dies, weil ich ehrlich daran interessiert bin zu erfahren, ob Sie (logische oder moralische) Argumente haben, die auch ich berücksichtigen sollte.

  3. Peter Kurz

    Corona-Panik, verlinkt von diesem Tagebuch.
    Bitte auch um ein paar Welt-Erhitzungs-Geschichten.



  4. Leodorn

    Reaktion einer frei schaffenden Privatexpertin dazu: „Trotzdem ist Impfung privat und individuell zu entscheiden….“ Grund? Die fanatisch geliebte Freiheit (über allen Wolken..)

    Impfgegner sind wie Rechtsfahrer (im Straßenverkehr),die für sich die Freiheit reklamieren, überall und jederzeit auch als Linksfahrer zugelassen zu werden.
    LD



    • Si Tacuissem

      Sehr geehrter Herr Dorn, als Impfbefürworter haben Sie hier viel Gegenverkehr im Forum. Ich finde bin oft an der Meinung solcher Abweichler interessiert. Von Ihnen würde ich gerne hören, ob Sie auch eine Impfpflicht befürworten, und ob eine solche auch Kinder einschließen soll.
      Ich sage dazu, dass ich geimpft bin, allerdings Zweifel an der Impfung habe, sowohl an der Freiheit von (schweren) Nebenwirkungen als auch an der Tatsache, dass uns das Impfen einen Weg aus der Pandemie ermöglicht. Diese Zweifel beruhen auf Beobachtungen (plötzliche Sportler-Tode; Durchbrüche) und Wundern über mangelnde Datenerhebungen (Impfungen - Todesfälle), wenngleich ich auch an e. Wirksamkeit der Impfungen glaub




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