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Kommunisten – na und?

Unter den vielen verblüffenden, positiven wie negativen (und zum Teil erst in den nächsten Stunden wirklich seriös vorliegenden und daher bewertbaren) Wahlergebnissen dieses Sonntags in Deutschland und Österreich ist das von Graz das verblüffendste – und schockierendste. Wenn in Österreichs zweitgrößter Stadt die Kommunisten die stärkste Partei werden, dann ragt das europaweit negativ hervor. Bisher hat man solche Ergebnisse zuletzt ja nur in Russland erlebt. Fast noch mehr ragt da hervor, dass es ringsum in den ersten Kommentaren als selbstverständlich angesehen wird, dass eine Kommunistin den Grazer Bürgermeister-Sessel einnimmt und dafür eine Mehrheit bekommt.

Was für eine Differenz etwa zu Deutschland, wo die am rechten Rand stehende AfD ringsum als total unberührbar dargestellt wird! Dabei gibt es inhaltlich bei der AFD keine rechtliche und auch keine direkt nachweisbare inhaltliche Verbindung zur nationalsozialistischen Verbrecherpartei. Bei den Kommunisten ist diese Verbindung hingegen ungebrochen vorhanden. Woran der Umstand nichts ändert, dass die Kommunisten ihre Verbrechen kaum in Österreich, sondern überwiegend weiter im Osten begangen haben, in Europa wie in Asien. Es gibt durchaus seriöse historische Analysen, die die jeweiligen Millionenzahlen an Opfern beim Weltkommunismus sogar als noch höher berechnen als bei den braunen Mördern.

Dieses Faktum sollte eigentlich nicht dadurch übertünchbar sein, dass die kommunistische Spitzenfrau halt eine nette Person ist – aber die anderen Kandidaten sind ja auch keine Menschenfresser. Ebensowenig ist die Kleine-Leute-Rhetorik ein exklusives Vorrecht der Kommunisten – eine Rhetorik, die aber skurrilerweise insbesondere in den wohlhabenden Stadtvierteln von Graz besonders gezogen hat. Wichtiger ist zweifellos, dass Graz eine Stadt mit besonders vielen Studenten ist, bei denen ja europaweit radikal-links wählen sehr modisch ist (so wie vor 90 Jahren – gerade in Graz – das Sehr-sehr-rechts-Sein). Irgendwie spielt zweifellos auch mit, dass die Grazer parteipolitisch extrem volatil sind: In keiner anderen österreichischen Stadt haben schon vier verschiedene Parteien abwechselnd den ersten Platz errungen.

Die wichtigste Erklärung für dieses Phänomen liegt aber zweifellos in der öffentlichen Geschichtsvergessenheit: Wenn eine ganze Generation nichts mehr von den Verbrechen der Kommunisten erfährt, aber durch Medien, Kulturszene und Schulen ganz intensiv, gleichsam rund um die Uhr, über die der Nazis informiert wird, dann hat das irgendwann einmal ganz klare Konsequenzen. Etwa eben die, dass ein nettes Gesicht, eine studentische Masse und ein paar populistische Slogans diese Kommunisten zur stärksten Partei einer wichtigen Stadt machen können.

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alle Kommentare

  1. Johannes (kein Partner)

    Die nette Frau Kommunistin hat schon sehr konkrete Andeutungen gemacht wie sie sich die Sache vorstellt.
    Zuerst will sie bei den ganz Reichen und bei großen Konzernen beginnen den Aderlass einzuläuten.

    Die Bürgermeisterin steht, wie in der ZIB 2 deutlich zu sehen und zu hören war zum Kommunismus Leninscher Prägung.

    Es ist ein einmaliges Phänomen in Europa das der sowjetkommunismus in Graz einen Ableger zum Sprießen gebracht hat.
    Ich denke in Zukunft kann die FPÖ sehr gelassen gegen jeden braunen Anwurf der linken Medien argumentieren.

    Wobei man bei dieser FPÖ (siehe Ibiza Untersuchungsausschuß) nicht sicher sein kann, ob sie nicht auch mit den Kommunisten können.



  2. Wilhelm Conrad (kein Partner)

    Dass im heutigen Österreich, das weiß Gott genug Erfahrungen mit den Kommunisten gemacht hat (speziell der Osten, der die sowjetische Besatzung erlebt hat - ich erinnere mich noch mit Grauen an die Russkis in Baden), dass also im heutigen Österreich in einer Landeshauptstadt die Kommunisten einen Wahlsieg feiern können, das zeigt, wie blöd die Wähler gelegentlich sind. Nämlich manchmal absolut und völlig hirnteppat.



  3. La la land (kein Partner)

    Das Erschütternde wird übersehen: 46,16 Prozent der in Graz abgegebenen Stimmen für die Kommunisten. Das wurde noch nicht realisiert.
    Vor der Wahl hatte die Grazer KPÖ den unbegrenzten Zuzug von Moslems gefordert und neue Moscheebauten unterstützt. Hammer, Sichel und Halbmond jetzt treulich vereint?



  4. LobderTorheit (kein Partner)

    Man darf wohl mit Recht behaupten, dass die kurzgrüne Politik um ein Vielfaches radikaler, extremistischer und vor allem verfassungsfeindlicher ist, als jene der Grazer KPÖ.
    Zeit, die rosa Parteibrille abzunehmen und nüchtern das zu betrachten, was die ‚Mitte‘ tagtäglich an unserer Gesellschaft fabriziert? Dass sie für den hellen Wahnsinn auch noch gewählt werden, setzt dem Schurkenstück meiner Ansicht die Corona auf.
    wikipedia.org/wiki/Konformitätsexperiment_von_Asch



    • La la land (kein Partner)

      Wikipedia ist ein von einem linksrandigen Aktivistenteam gebasteltes Blog. Als Referenz absolut ungeeignet.

  5. franzausderoststeiermark (kein Partner)

    Anders als bei FPÖ-Wählern, werden die Wähler von Kahr nicht als Dodln, als Spinner oder Globalisierungsverlierer denunziert. Mir gefällt dieses Ergebnis. Zum Einem ist es ein Schlag gegen die Abgehobenen des Establishments, und zweitens tun sich die überwiegend linken Medien schwer, dieses Wahlergebnis entsprechend zu kommentieren. Und noch etwas, dem Ausland ist es völlig wurscht, wie in Graz gewählt wird, bis auf kurze Meldungen ist das Echo Verhalten.



    • Franz Lechner (kein Partner)

      @Fredi, das hab ich anders gesehen. Für mich war die Annenstraße das Schlimmste, was ich je gesehen habe. Da kann Wien nicht mit.
      Es dürfte zutreffen, dass die Grazer KP anders tickt als die "übliche Linke". Auch ihre Verbundenheit mit dem Ostblock-Kommunismus passt da gut - ihr Marxismus scheint eher ökonomisch als kulturell dominiert zu sein. Man darf ja nicht vergessen, dass die heutige Linke in erster Linie zweiteres ist und letztlich die Auflösung des Ostblocks mitgetragen hat. Krenz-Honegger sind mE verglichen mit Merkel (und damit Kurz) noch immer das geringere Übel. das ist jetzt keine Sympathiekundgebung, damit wir uns verstehen.

    • La la land (kein Partner)

      Kulturell dominiert? So wie die Kulturrevolution, die mindestens 100 Millionen Chinesen eliminiert hat?

    • Franz Lechner (kein Partner)

      Klar doch. Wir werden ja auch eliminiert, nur geht man da eher unblutig vor. Das ist aber kein primär ökonom. Anliegen. Unsere Linken tauschen zuerst die Kultur aus, die Ökonomie wird sich dann von selbst ergeben.

  6. Franz Lechner (kein Partner)

    Ich war bei meinem letzten Besuch von Graz entsetzt. Ein Türdwörld-Schit-Houl, wie man so sagt. Vom Bahnhof bis zur Mur ein Stück Schwarzafrika und Ostasien, die schöne Altstadt mit ultralinken Parolen beschmiert, auch hier die Schulklassen schon sehr, sehr "durchmischt". Unter dem Burgberg posierten Feministinnen mit radikalen Abtreibungsforderungen, woran niemand Anstoß zu nehmen schien.
    Nachher kam ich mir in Wien-Meidling wie in einer weißen mitteleuropäischen Stadt vor.
    Die Grazer Mischung ist offenbar tödlich: eine saturierte, eitle Bourgeoisie, heutige Studentenschaft und ein offenbar großes Prekariat, dessen hoher Migrantenanteil vor allem der kirchlichen Förderung zu verdanken ist



    • Franz Lechner (kein Partner)

      Vielleicht ist eine geradlinige, redliche Kommunistin die richtige Wählerantwort auf solche Verhältnisse?
      Die Grazer KPÖ gilt nicht als migrationsfreudig und als eher "linkspopulistisch". Ganz sicher ist sie das geringere Übel als die Kurz-ÖVP. Und der BM Nagl nimmt sich mir als noch schlimmerer Kotzbrocken aus. Man erinnere sich: gegen den Abriss des Kommodhauses in der Altstadt stimmten nur Grüne und Kommunisten!

    • Konfrater

      Wer meint, die "redlichen Kommunisten" wären eh ganz in Ordnung, sollte einmal das Parteiprogramm der steirischen KPÖ und das Wahlprogramm der KPÖ Graz lesen.

      https://www.kpoe-steiermark.at/programm-download.phtml

      https://www.kpoe-graz.at/dl/f9a6e0d3679d35c64f280ec7b9453248/wahlprogramm_grw2021.pdf

      Konkret angedacht ist die Rückabwicklung von Ausgliederungen, diverse neue Abgaben (Umverteilung) und im Parteiprogramm wird auch heute noch der Sowjetunion gehuldigt. Der Zerfall der kommunistischen Diktaturen gilt da als "Katastrophe", Gorbatschow als "Verräter" - von einer auch nur ansatzweisen Distanzierung keine Spur!

    • franzausderoststeiermark (kein Partner)

      Trotz aller berechtigten Kritik an Graz, aber im Vergleich zu Wien ist Graz noch immer eine lebenswerte Stadt. Und auch die Bürgermeister waren im Gegensatz zu Wien allesamt ehrenwerte Männer. Allein mit den Öffis in Wien zu fahren ist schon eine Zumutung, und das erste was man sieht, wenn man nach Wien kommt, ist ein Tüchelweib.

  7. unbedeutend (kein Partner)

    Wenn eine sich auf christliche Wurzeln berufende Partei soweit ist, Menschen mehr oder weniger zu einer abtreibungsverseuchten Genbehandlung zu zwingt (3G am Arbeitsplatz ist defakto Impfzwang), kann man gleich die Partei wählen, die offen für Abtreibung eintritt, aber wenigstens nach außen eine soziale Ader zeigt.
    Es ist auch erschütternd, dass offensichtlich Gewerkschaft und AK mitmachen, wenn die Regierung die Werktätigen an die Pharmalobby verkauft.



  8. https://tinyurl.com/4uxzjjhp (kein Partner)

    You will be Happy!

    Zukunfts-Satire... also hoffentlich.



  9. unbedeutend (kein Partner)

    Als ich 2017 zufällig auf das Volksstimmefest im Prater stieß, sind mir dort gleich Plakate mit den Massenmördern Lenin und Stalin aufgefallen (100 Jahre Oktoberrevolution). Mir wurde gesagt, dass diese Plakate von irgendeiner Sondergruppe nicht im Einverständnis mit der Parteiführung dorthängen. Aber sie hingen dort.



  10. Kahr bald entzaubert (kein Partner)

    Die kirch-christlichen Institutionen haben versagt.
    Es gibt keine christliche Nächstenliebe mehr, sondern es sind ausgerechnet die christlichen Parteien wie die ÖVP, die die gierigen INVESTOREN zum Plündern anlocken.
    Dann braucht man sich nicht zu wundern wieso zwangsverwaltende KPÖler gewählt werden.

    JETZT wird man sehen wieviel Freiheit bei der Frau Kahr erlaubt ist und sobald sie der Verlockung der neuen Macht nicht widerstehen kann und das Volk zwangserziehen anfängt- wie zu erwarten ist, und wie auch die Grünen vorhaben ( KLIMA Zwangserziehung, Impf Zwangserziehung) - dann verabschieden sich die Menschen sowieso wieder von ihr.



  11. Konfrater

    Das Wahlergebnis ist einerseits beschämend für die Grazer Wähler, andererseits nicht ganz unverständlich.

    Siegfried Nagl ist nach vielen Jahren sein ungustiöses Naheverhältnis zu diversen Bauträgern zum Verhängnis geworden: Noch mehr als in Wien ist historische Bausubstanz in Graz der Abrissbirne zum Opfer gefallen, Denkmalschutz stand nur auf dem Papier. Als vor Jahren das denkmalgeschützte Kommod-Haus abgerissen wurde und an seiner Stelle ein von einer so genannten "Stararchitektin" geplanter, grotesk überdimensionierter Büroklotz entstand, gab es breite Proteste: Nagl gelobte damals, sich in Hinkunft für den Erhalt denkmalgeschützter Bausubstanz einzusetzen. Es war aber ein blosses Lippenbekenntnis.

    In den letzten Jahren sind vermehrt auch in besseren Wohngegenden, wo traditionell viele ÖVP-Wähler wohnen, die Wohnanlagen wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden geschossen. Wenn einem Eigenheimbesitzer in schöner Lage urplötzlich von Bürgermeisters Gnaden ein schachtelartiger Wohnkoloss vorgesetzt wird, in dem die Mieter platzsparend übereinander geschlichtet werden und mit dem die Bauträger sich eine goldene Nase verdienen, dann kann die politische Begeisterung für den Stadtchef eben massiv nachlassen. Nagl hat sich sein eigenes Grab geschaufelt, gut dass er weg ist - ich weine ihm keine Träne nach.

    Weinen sollte man allerdings über den Triumph der Kommunisten. Frau Kahr mag persönlich nett sein, das Format für eine Bürgermeisterin hat sie nicht, auch ist die Personaldecke der KP eher dünn: Jetzt, wo es Geld und Ämter zu verteilen gibt, werden die ideologischen Betonköpfe der KP aus ihren Löchern kriechen. Es drohen Berliner Verhältnisse ... dieser Wahltag wird vielen Grazern in ziemlich schmerzlicher Erinnerung bleiben.



    • Riese35

      Danke für Ihre Information zur lokalen Sachlage, die einiges erklärt.

    • brechstange

      Dieser Bauboom, der jetzt überall Wohnblöcke reinschiebt, basiert auf der billigen Geldpolitik der EZB und die Sponsoren wollen bedient werden. Leider ist es kurzsichtig von den Kommunisten Verbesserung zu erhoffen. Wie vertrottelt sind eigentlich die "Bürgerlichen". Pardon für den Ausdruck.

    • Schreckliche ÖVP Politik (kein Partner)

      Sie haben gewaltige steuerliche Anreize gemacht
      die Sponsorenliste wimmelt von Immo Leuten

    • mhh (kein Partner)

      Ähnliche ärgerliche Sachlage für viele Bewohner -wie die geschilderte von Graz- gibt es in Wien sowieso und leider auch in etlichen Gemeinden in NÖ und vermutlich nicht nur in diesem Bundesland. Dann sitzt der meist schwarze Bürgermeister im Aufsichtsrat einer Baugenossenschaft und die Grünen jubeln über die "verdichtete" Bauweise, wenn der Dorfcharakter durch Monsterbauten zerstört wird und folglich mehr Verkehr entsteht. Zu allem Überdruss und Realitäten ausklammernd wird dann noch für Lastenfahrrräder geworben und diese gesponsert. Irr wie schwarze Profiteure mit grünen Realitätsverweigerern zusammenarbeiten.

  12. machmuss verschiebnix
  13. Riese35

    Für mich ist das Ergebnis von Graz weder verblüffend noch schockierend, und schon gar nicht, daß die Wähler der KPÖ aus der ÖVP kommen.

    Wenn die ÖVP unbescholtene Bürger als 'widerlich' bezeichnet und sie so für vogelfrei erklärt, wenn eine gut arbeitende Regierung mutwillig gesprengt wird und aus dem Nichts plötzlich die Leninisten-Trotzkisten-Maoisten von der ÖVP in Machtpositionen gehievt werden, wenn die ÖVP volksdemokratische Methoden zur Machtausübung systematisch einsetzt, um ihren Führer einen Personenkult aufbaut und deren Wähler scharenweise ihren Führer wie einen neuen Messias verherrlichen, dann kann einen so ein Wahlsieg der KPÖ gar nicht mehr verblüffen oder schockieren.

    Von einer solchen ÖVP, wie wir sie heute bei uns haben, zu einer KPÖ ist es nur ein sehr kleiner und überhaupt nicht überraschender Schritt. Man braucht nur die physische Person des Messias auszutauschen. Eine solche ÖVP hat dafür perfekte Vorarbeit geleistet. Der heutige ÖVP-Wähler ist für Massenhysterien leicht empfänglich. Man braucht nur einen Blick auf die von der ÖVP entfachte Impfhysterie zur Lösung der Coronaplage werfen. Unter Mao war es die Spatzenplage, die die ganzen Ernten vernichtet hat. Die Lösungsmethoden sind ident.

    Vielleicht hat aber der Wahlsieg der KPÖ auch etwas Gutes an sich: der Kommunismus unserer slawischen Nachbarn hat es nie geschafft, zu einer Massenbewegung zu werden oder eine Massenhysterie vergleichbar jener der chinesischen Maoisten bei der Lösung der Spatzenplage oder in der Kulturrevolution auszulösen. Vielleicht stellt die KPÖ die harmlosere Variante gegenüber der ÖVP dar, zumindest wenn man die Bundes-ÖVP mit ihrem Messias an der Spitze als Vergleichsmaßstab heranzieht.



    • SL

      Interessant wäre eine Wählerstromanalyse.
      Ich vermute die ehemaligen ÖVP-Wähler sind hauptsächlich zu den Nichtwählern gewandert.
      Der Erfolg der KPÖ ist die Schwäche der Linksparteien.
      Aus SPÖ/Grünen/Neos sind europäistische Spießbürgerparteien geworden. Deren Programm ist Genderismus, Flüchltlingsliebe und EU über alles.
      Dagegen hat die KPÖ mit der Wohnfrage ein Thema aufgegriffen, dass Linkswähler anspricht.
      Habe vorhin nach Elke Kahr gegoogelt und folgendes gefunden:
      1. Sie ist für verpflichtende Deutschkurse von Einwanderern
      2. Für die Grazer Wohnungsstadträtin Elke Kahr (KP) ist im Grazer Gemeindebau einfach kein Platz für weitere Kriegsflüchtlinge.

    • SL
    • elfenzauberin

      @Riese35
      Tatsächlich, die steirische KPÖ könnte das kleinere Übel sein als die ÖVP - so habe ich mir das gar noch nicht überlegt.

      Die Fr. Kahr ist zwar am Holzweg, doch meint sie es wenigstens ehrlich - was man von der kurzen Partie bei weitem nicht behaupten kann.

    • Riese35

      @elfenzauberin: In den weiland sozialistischen Staaten slawischer Prägung war zwar das Leben nicht lustig, aber irgendwie konnte man es sich meistens richten, wenn man nicht gerade irgendwie die Aufmerksamkeit der Machthaber erregt hat und so unter die Räder gekommen ist. Es gab zwar oben die falschen, sozialistischen Grundsätze, die man nicht ganz ignorieren konnte, in persönlichen Kontakten spielte aber das christliche Erbe eine größere Rolle. Das habe ich mehrfach von Personen berichtet bekommen, die sich teils freiwillig (geschäftlich, privat) teils unfreiwillig (als Folge des Krieges) dort aufgehalten haben, bzw. habe ich es selbst teilweise sogar erlebt.

    • Riese35

      Im Gegensatz zu den Slawen (und Ungarn) haben die Deutschen den Sozialismus todernst genommen und diesen zu 150% zu verwirklichen versucht.

      Unter Mao oder einem Sozialismus chinesischer Prägung hätte ich aber nicht leben wollen. Kurzens Massenimpfhysterie zur Lösung der Coronaplage oder seine Widerlichhysterie zur Lösung der Österreich-Identitätsplage erinnert mich eher an das chinesische Modell.

      Kurz scheint mir, seinen geistigen Einfluß eher von Mao zu haben, ist doch die ÖVP - vor allem die ÖVP-Jugend - über Schulen und linke Propaganda geistig völlig von diesem Gedankengut durchsetzt. Man kann nur hoffen, daß das bei der Grazer KPÖ anders ist.

    • Specht

      Der Kommunismus wie wir ihn kennen ist immer durch Gewalt an die Macht gekommen und hat sich nur durch härteste Methoden an der Macht gehalten. Jeder wusste , bei dem geringsten Widerstand gibt es keine Diskussionen, sondern Konsequenzen.
      Die Corona-Hysterie mit ihren täglichen "Befehlsausgaben",die auch vor Kleinkindern nicht halt machten ist eine Vorstufe zur Diktatur.
      So eingeübt sind die Bürger widerstandslos zufrieden mit den Kommuisten an erster Stelle.

  14. pressburger

    Der Sieg der Kommunisten in Graz ist schockierend, aber wichtig zu beachten dass die Kommunisten viel breiter aufgestellt sind, als es dieses Ergebnis zeigt.
    Die Kommunisten in Graz nennen sich Kommunisten, sind im diesen Sinne mindestens ehrlich.
    Die üblichen Kommunisten verstecken sich unter anderen Pseudonymen - Grüne, Türkise, Rote, Neos.
    Wenn man den Protagonisten dieser Parteien genau zuhört, kommt ihre wahre Gesinnung unweigerlich zum Vorschein.
    Alle oben genannten, sind Befürworter eines autoritären Staates, unterstützen eine Regierung, die die Bürger auf Schritt und Tritt überwacht, die Grundrechte und die Meinungsfreiheit beseitigt hat.
    Die Tatsache das die Kommunisten in Graz ganz oben angekommen sind, ist nur die Spitze des Eisbergs. Die Kritik an dieser Tatsache kommt reichlich spät. Zu spät.
    Herr Unterberger hat sich entschieden, die bürgerliche Opposition, die einzige Opposition, die sich gegen den Totalitarismus der Kurz Regierung auflehnt, zu bekämpfen.
    Die Glaubwürdigkeit der Aussage, der Sieg Kommunisten sei schockierend, ist damit zu bezweifeln.
    Welche sind die positiven Ergebnisse dieses Wahlsonntags in Oberösterreich und in Deutschland ?
    Folgt man den Aussagen von Herrn A.U., sind es die Verluste der FPÖ und der AfD, sowie die Zugewinne der Grünen.
    Mit dem Wahlergebnis in Deutschland ist eine Rot-Rot-Grüne Regierung, eine kommunistische Regierung, in greifbare Nähe gerückt.
    Ist das schockierend, oder erfreulich ?
    Eine frohe Botschaft für die Feinde der Freiheit.



    • Specht

      Die Kommunisten in Italien wittern Morgenluft und ich rechne damit, dass auch sie widerstandslos über Nacht an der Regierung sein werden, weil man ihre Feinde bekämpft und so den Weg bereitet.
      Gute Nacht Europa.

  15. Willi

    Zitat: "Fast noch mehr ragt da hervor, dass es ringsum in den ersten Kommentaren als selbstverständlich angesehen wird, dass eine Kommunistin den Grazer Bürgermeister-Sessel einnimmt und dafür eine Mehrheit bekommt."

    Wieso?? In Innsbruck kam auch ein Grüner plötzlich an die Macht. Und niemanden hat es sonderlich überrascht. Grüne sind auch Kommunisten.
    Buchtipp: Rote Lügen in grünem Gewand".



  16. brechstange

    Dank an die Kleine Zeitung, der Wegbereiterin für den Kommunismus. Gregor Gysi bekam eine Doppelseite, die Frage dazu an den CR Patterer wurde, "verschönert".

    Frage an den Chefredakteur
    Geschichtsvergessener Umgang mit der Nachfolgepartei der SED – Die Linke (derzeit 8 %)
    Gregor Gysi bekam anlässlich seines Besuches bei der KPÖ in Graz am 13. Juli in Ihrer Zeitung eine große Plattform: Ein doppelseitiges Interview, indem der letzte SED-Vorsitzende seine Thesen sehr positiv und unreflektiert darlegen konnte. Gysi war seit 1967 bis zur Wende 1989 SED-Mitglied. Er hat als Rechtsvertreter von Oppositionellen mutmaßlich der Stasi zugearbeitet. Gysi hat die „Rettung" großer Teile des milliardenschweren „Partei“-Vermögens der SED durch Scheinrechnungen, Scheingründungen und Scheinspenden in das demokratische westliche System für die SED-Nachfolgepartei Die Linke mitzuverantworten. Trickreich und eloquent nutzt er das Rechtssystem, um sich und die Seinen reinzuwaschen und Kritiker mit Klagen einzudecken.
    Zu erwähnen ist, dass Ihre Zeitung idealistische, sich politisch einsetzende Leute in Österreich bestenfalls mit einem Satz bedacht hat.
    Woher rührt dieses Ungleichgewicht?

    Was denken Sie, was gekürzt wurde?



    • Pennpatrik

      Die LINKE ist NICHT die Nachfolgepartei der SED. Da sich die SED nie aufgelöst hat, IST sie immer noch die SED!
      Sogar wir übernehmen die Lügen der Politik und der Systemmedien.

    • brechstange

      Ist es nicht dasselbe. In Thüringen sind alle Abgeordneten der Linken aus der ehemaligen SED.

    • Pennpatrik

      Es gibt keine ehemalige SED. Die LINKE Ist die SED!

    • pressburger

      Die Transformation der SED, in eine angeblich demokratische Partei, ist ein Musterbeispiel dafür, wie der Klassenfeind getäuscht werden kann.

  17. sokrates9

    Die FPÖ nimmt es als gottgegeben hin vor jeder Wahl verprügelt zu werden und wehrt sich nicht.Liederbücher, Rattengedicht, Ibiza, Kickl geimpft es findet sich immer ein irrationales Argument die FPÖ durch den Kaokao zu ziehen.Man freut sich devot nur 10% der Stimmen verloren zu haben!FpÖ ist perfekter Watschenmann. Warum beharrt man nicht darauf die Ibizahintermänner zu finden??Wenn 4 Geheimdienstleute mitfliegen muss es auch Protokolle geben was die getan haben.
    DIE ÖVP hat eindeutig mit Ibizza geputscht, ein Mäntelchen des Schweigens darüber...??



    • machmuss verschiebnix

      abwarten @sokrates9 ,
      irgendwann wird alles wie eine Lawine über die ÖVP herabstürzen, alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei, jahhwohl Hr. Fratz bald is's vorbei....

    • elfenzauberin

      Für das relativ schwache Abschneiden der FPÖ trägt wohl Haimbuchner die Hauptverantwortung. Er ist in der Coronafrage herumgeeiert - das wollen die Wähler nicht, was der MFG genützt hat.

    • Wechselland

      Vermute mal, dass MFG gegründet wurde um der FPÖ zu schaden. Läuft doch immer nach dem selben Muster ab, ich sage nur Liberales Forum...

    • Wechselland

      @elfenzauberin

      Jedenfalls wurde der Haimnbuchner-Anbiederungskurs a la Hofer nicht mit Wählerstimmen belohnt. Vielleicht ist man bei der FPÖ ja in Zukunft klüger.

    • elfenzauberin

      @Wechselland
      Richtig! Mit Anbiederung kann man keinen Blumentopf gewinnen.

      Die KPÖ in Graz war in ihrer coronakritischen Haltung konsequent - das bringt Stimmen, wie man sieht.

      Haimbuchner hat aber die Impfpflicht für Gesundheitspersonal für diskussionswürdig erachtet - so verliert man die Wählerstimmen des Gesundheitspersonals, das sich partout nicht impfen lassen will.

      In OÖ war Haimbuchner die Wählerscheuche.

    • Franz77

      Haimbuchner ist ein Logenclown. Ob mit oder ohne Schurz weiß ich noch nicht.

    • Pennpatrik

      Haimbuchner wollte die FPÖ verraten und bekam die Rechnung dafür.

    • Willi

      Sokrates, nehmen Sie es philosofisch:
      "Wen die Götter lieben,
      den strafen sie."

  18. machmuss verschiebnix

    OT:

    auch nicht schlecht:

    Habe ich vor, mich nach meiner Corona-Erkrankung zu impfen? Nein. Denn dafür gibt es keine Argumente, die mich überzeugen. Bei einer Mortalität von 0,03 % in meiner Alterskohorte, bei mehr Toten durch Corona-Impfungen in diesem Jahr als durch alle Impfungen in den letzten 20 Jahren zusammen, bei unerforschten Langzeitwirkungen, ergibt das alles für mich keinen Sinn.

    https://www.wochenblick.at/wef-agenda-2030-corona-als-treiber-der-kulturrevolution/



  19. sokrates9

    Das brainwashing durch die Medien führt dazu dass auch die Kommunisten nur lieb sind während die Bürgerlichen Moslemhasser sind und mit sachlichen Argumenten den Klimawandel hinterfragen wollen.. Greta hat gesagt die Temperatur steigt dramatisch, das Co2 muss bekämpft werden steigt dramatisch und wenn die Greta das sagt, dann gilt es!



  20. Kephas

    Das Grazer Wahlergebnis wird den HBP sehr freuen. Wau wau!



  21. elfenzauberin

    Wie die Hirnwäsche funktioniert, die solche Wahlergebnisse ermöglichen, ist hier glänzend dargestellt:

    https://www.file-upload.net/download-14702278/kgb-agent.mp4.html



  22. Postdirektor

    Wenn es gelungen ist (und es ist gelungen), die meisten in irgendeiner Form zu Alimentierten zu machen, dann werden immer diejenigen Parteien den größten Erfolg haben, die die meisten Alimentationen versprechen.
    In Graz sind das gerade die Kommunisten.
    Und nachdem man dazu übergegangen ist, Geld einfach zu erzeugen (nicht einmal mehr Druckmaschinen und Papier sind dazu notwendig) und auszuschütten, wird das sicher noch einige Zeit so weitergehen.
    Das das so ist, daran sind aber nicht die Kommunisten schuld… - Zumindest nicht die bei uns…



  23. machmuss verschiebnix

    OT:

    ...weiß nicht ob das bei mir chronisch ist, ob ich gar ein krankhafter
    OT-Produzent bin :))))) , aber dieses Interview ist echt hörenswert :

    Dr. Robert Malone - inventor of the mRNA vaccination technik :
    "we have to stop the vaccination ..."

    The Vaccine Causes The Virus To Be More Dangerous

    https://rumble.com/vkfz1v-the-vaccine-causes-the-virus-to-be-more-dangerous.html?s=08



    • elfenzauberin

      Ja, ganz genauso ist es.
      Und Dr. Robert Malone ist tatsächlich ein Fachmann, zum Unterschied von unseren Schießbudenfiguren, die auf Namen wie Szekeres, Nowotny, Klimek, Popper, Kolleritsch etc. hören.

  24. elokrat

    Sehr geehrter Hr. Dr. Unterberger. Volle Zustimmung, besonders zum letzten Absatz.



  25. Kaiserschmarrn

    Das Ergebnis in Stalingraz schockiert mich!



  26. Politicus1

    Die Wähler sind überfordert!
    Parteien, die ein umfassendes gesellschaftliches Spektrum anbieten, verlangen einfach zu viel. Wer soll sich in -zig Seiten Programmen, Forderungen, Ablehnungen noch auskennen?
    Keep it simple! sagte der alte Bush.
    Daher der Erfolg der Einpunktparteien, sowohl in Graz wie auch in Oö.
    Dort die Wohnung, hier Corona.
    Da kann der Bürger noch mit. Alles andere ist - das hat schon Sinowatz erkannt! - sehr, d.h. viel zu kompliziert.



  27. Pennpatrik

    "... Es gibt durchaus seriöse historische Analysen, die die jeweiligen Millionenzahlen an Opfern beim Weltkommunismus sogar als noch höher berechnen als bei den braunen Mördern. ...".

    Tschuldigung! 100 Millionen ohne Kriegstote (Zivilisten!) oder mindestens ein Viertel der Bevölkerung ausgerottet (Pol Pot). Das ist überhaupt kein Vergleich.

    Quelle: Schwarzbuch des Kommunismus.



    • Politicus1

      Pech nur, dass das bei der Grazwahl ja nicht zur Abstimmung war. Da ging es nur um WOHNUNGEN - alles andere uninteressant.

  28. Willi

    O.T.
    Hab ich gerade im Deutschen Staatsfunk gehört:

    Nachrichtensprecher:
    "...wir unterbrechen die aktuellen Ergebnisse für eine Verlautbarung unserer Bundeskanzlerin Frau Doktor Merkel:"

    Merkel: "Das Wahlergebnis ist verfälscht!!! Es haben noch nicht alle Migranten Gelegenheit gehabt, an dieser Wahl teilzuhaben!

    Nachrichtensprecher: "Wir hörten einen dringenden Appell von unserer Bundeskanzlerin.
    Weiter zum Sport...."



    • machmuss verschiebnix

      Wenn die gnä' Frau so weiter macht, wird sie bald nach Afghanistan flüchten müssen ...

  29. machmuss verschiebnix

    ...und obendrein laufend derlei durchgeknallte Gebarungen ...

    Harmloses Volkslied soll „Hassrede“ sein
    Skurril: YouTube zensiert „Schwarzbraun ist die Haselnuss“

    https://www.wochenblick.at/skurril-youtube-zensiert-schwarzbraun-ist-die-haselnuss/

    Gibt's denn für Schwachsinn gar keine Obergrenze !@?



    • Pennpatrik

      AfD hat verloren, FPÖ hat verloren, Kommunisten haben gewonnen.
      Das wird noch schlimmer ...

  30. Brigitte Imb

    Minus 12% sind für die ÖVP natürlich eine ordentliche Watschn, aber der Sieg der Kommunisten ist nicht nur für Graz, sondern für ganz Österreich, ein gewaltiger Faustschlag. Das zeigt wie weit das Bürger-, Unternehmer und Bauerntum - die wichtigsten Säulen der Konservativen - bereits geschrumpft sind.



  31. eupraxie

    Der rechte Rand wurde mit dem Verbotsgesetz gesetzlich geregelt und ständig nach links verschoben. Jetzt ist Mitte links gerade noch geduldet. Nach links ist die Skala nach unten offen...



  32. elfenzauberin

    Es ist eine historische Tatsache, dass demokratische Gesellschaften im Laufe der Zeit immer weiter nach links abdriften. Egal ob man nach Österreich oder Deutschland blickt, muss man feststellen, dass der bürgerlich-konservative Block auf ca. 20% zusammengeschrumpft ist.

    Eine Partei hat kaum noch Aussicht auf eine Mehrheit, wenn sie rechte Ziele verfolgt. Am konsequentesten hat das die AFD gemacht und damit nur erreicht, ihr Wahlergebnis von der letzten Wahl halbwegs zu halten. Die Mehrheitsparteien stehen alle stramm links, gleich ob es sich um die SPD, SPÖ, ÖVP oder CDU handelt.

    Vor 40 Jahren hätte es keine AFD geben können, weil damals die CSU noch so konservativ war, dass sie das Spektrum der AFD voll abgedeckt hat. Heute ist das bei weitem nicht mehr der Fall. Ähnliches gilt für die ÖVP, bei denen das konservative Weltbild schon derart verwässert ist, dass es kaum mehr erkennbar ist. Es ist praktisch egal, ob bei uns die SPÖ oder die ÖVP regiert, beide Parteien unterscheiden sich nur noch in wenigen, meist unbedeutenden Details.
    Grosso modo gilt das auch für die USA. Auch dort gibt es einen Linksdrall der Gesellschaft, der noch vor einigen Jahrzehnten undenkbar war.

    Der Linksruck von demokratischen Gesellschaften mit der Zeit ist zwingend. In Wahrheit gewinnen immer die Parteien, die am meisten versprechen. Versprechen einzuhalten kostet Geld, das dann in Form von Steuereinnahmen und Enteignung der Bürger via Geldentwertung beschafft wird. Mit dem vom Bürger geraubten Geld wird dann eine mediale Übermacht installiert, gegen die kein Kraut gewachsen ist.
    Gleichzeitig bauen die regierenden Parteien ihre Macht aus und regieren bis in den kleinsten Winkel des Privatlebens hinein.

    Diese Entwicklungen lassen sich erste Reihe fußfrei in ganz Europa beobachten. Und insofern ist es auch kein Wunder, wenn in Graz die kommunistische Partei eine Mehrheit hat. Immerhin war ja in Deutschland eine ehemalige SED-Funktionärin 16 Jahre lang Bundeskanzler.

    Bestürzt bin ich auch, erstaunt aber nicht!



  33. machmuss verschiebnix

    NEIN - das kann ich nicht glauben !

    Da MUSS es sich um das Maricopa County Phänomen handeln (Wahlfälschung im großen Stil ).



  34. Kyrios Doulos

    Genossin Kahr in ihrem ersten Interview nach der Wahl:

    "Niemand hat die Absicht, die Grazer Immobilienbesitzer zu enteignen."

    Das wollte ich zur Beruhigung alle Beunruhigten bekanntgeben.



    • eupraxie

      Dann warten wir mal ab, welche Auswirkung die Aussage: "niemand hat die Absicht..." auf das Handeln hat!

    • Engelbert Dechant

      "Niemand hat die Absicht ..." ist eine gefährliche Drohung.

    • Ernst Gennat

      Geh bitte, das sind doch drittklassige Westentaschenkommunisten dort drunten in Graz, von denen geht keine ernsthafte Gefahr aus.

  35. HDW

    Das ist der Weg Deutschlands und der war in der Geschichte für Austria/Österreich immer nur schlecht, und nicht nur in der napoleonischen Katastrophe, Königgrätz und der Hitlerei.



  36. Altsteirer

    ....und jeder EU-Bürger, der in Graz wohnhaft ist und das 16. Lebensjahr überschritten hat war wahlberechtigt, egal welcher Volksgruppe er auch entstammte und wo er zuvor lebte.







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