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ORF-Dreikampf: Das geringste Übel möge gewinnen

Alexander Wrabetz kann es nicht. Er kann weder einen erfolgreichen noch einen qualitativ guten und schon gar keinen journalistisch objektiven Kurs des ORF steuern. Das sieht man seit langem  am kontinuierlichen Rückgang der Quoten, also des Anteils jener Österreicher, die noch ORF schauen; und am ebenso deutlichen Schrumpfen der Zahl der Bürger, die den Gebührenfunk noch für objektiv halten. Jedoch: Wer kann es besser als Wrabetz? Eigentlich müssten das viele sein. Aber auch bei den beiden bürgerlichen Kandidaten, die bei der anstehenden Wahl des neuen Generaldirektors dem in der Wolle gefärbten Sozialisten Wrabetz entgegentreten, ist nur mit der Lupe erkennbar, dass sie ein Fortschritt wären. Viel auffallender ist, wie sehr sich die Bewerbungen aller drei ähneln. Vor allem in einem Punkt lässt das geradezu auflachen.

Alle drei Kandidaten überbieten sich gegenseitig in einem Wettlauf an Beteuerungen, wie sehr sie die Regionalberichterstattung noch weiter ausbauen werden.

Eh nett. Dagegen gibt es auch gar nichts zu sagen. Lokalberichterstattung ist sicher ganz wichtig. Aber der Gebührenfunk hat die Lokalberichterstattung ohnedies schon groß ausgebaut – nicht zuletzt unter dem Konkurrenzdruck von Servus-TV, wo man als erster Sender ganz stark und mit Erfolg Heimat und Regionalität betont hat. Seit Servus wissen die Fernsehkonsumenten, wie schön und interessant die Republik auch an versteckten Orten ist. In der Folge hat der ORF als Antwort begonnen, etwa mit seinem Frühstücksfernsehen selbst die hintersten Täler abzuklappern (zumindest hat er das bis Corona getan).

Die Regionalität ist daher sicher nicht das große Defizit im ORF. Der weitere Ausbau der Lokalberichterstattung wird von allen Kandidaten vielmehr nur deshalb so auffallend betont, weil sie damit die Bundesländer-Vertreter im Stiftungsrat für sich gewinnen wollen. Und weil die beiden bürgerlichen Kandidaten fürchten, dass der – um es höflich zu formulieren – mit allen Wassern gewaschene Wrabetz insgeheim schmutzige Deals mit dem einen oder anderen der diesbezüglich möglicherweise empfänglichen Landeshauptleute abschließt.

Die wahren und katastrophalen Defizite des ORF liegen jedenfalls auf ganz anderer Ebene. Dennoch spielen sie erschütternderweise in dieser Wahlauseinandersetzung fast überhaupt keine Rolle. Das sind nämlich folgende zwei Defizite:

  • Erstens ist das die massive Linkslastigkeit der nationalen wie internationalen Berichterstattung, die sich von den ZiBs über alle TV-Magazine bis in die Radio-Nachrichten und -Journale zieht;
  • Und zweitens ist das die Tatsache, dass der langjährige Chef des Hauses absolut keine journalistische und keine programmmacherische Erfahrung und Fähigkeit hat, sondern ein reiner SPÖ-Politruk ist, der aus dem kaufmännischen Bereich gekommen ist.

Das ist ein massiver Gegensatz zu so gut wie allen anderen Kulturbetrieben. In fast allen Theater- und Opernhäusern kommt der oberste Chef aus dem Schauspieler-, Dirigenten- oder Regisseurberuf; und die Nummer Zwei kümmert sich dort primär um Administratives und Finanzen. Dass eine solche Aufstellung erfolgreich ist, zeigen auch etliche Zeitungen. So waren etwa die erfolgreichen Zeitungsgründer Dichand und Bronner Journalisten, als sie die eigene Zeitung gegründet haben. Und blieben das auch. Die reinen Manager waren hingegen nur ihre Adjutanten.

Manager und Kaufleute sind gewiss wichtig. Aber sie können nie ein Medium oder ein Kulturprodukt zum großen Erfolg machen. Das können nur jene, die primär gute Journalisten/Regisseure/Programmmacher sind, und die zugleich auch kaufmännisch denken. Daraus können, wenn alles gut läuft, die ganz großen Medienerfolge entstehen, sofern der Geldgeber völlig freie Hand lässt. Das hat man auch im ORF mit besonderer Deutlichkeit gesehen, der seine eindeutig besten Zeiten unter dem Journalisten Gerd Bacher und unter Teddy Podgorski hatte, der sowohl Journalist als auch Regisseur und Schauspieler gewesen ist.

Von den beiden bürgerlichen Kandidaten kommt lediglich Lisa Totzauer direkt aus dem journalistischen und Programmmacher-Bereich. Das nimmt eigentlich für sie ein. Allerdings war und ist sie für ORF 1 verantwortlich. Und das ist wiederum alles andere als ein Erfolgsausweis. Der andere Kandidat, Roland Weißmann, kommt aus der Finanzdirektion. Wozu man nur "Schon wieder einer von dort!" sagen kann. Er soll vor mehr als einem Jahrzehnt zwar auch journalistisch gearbeitet haben, hat aber keine bleibenden Eindrücke hinterlassen.

Freilich muss man beiden zugutehalten, dass ein nichtlinker Journalist in den Redaktionen des ORF seit langem überhaupt keine Chance mehr gehabt hat. Wrabetz und die linken Politkommissare wie Armin Wolf oder Dieter Bornemann haben sie von allen auch nur irgendwie relevanten Positionen ferngehalten, weggemobbt oder in Himmelfahrtskommandos wie ORF 1 abgedrängt.

Freilich findet sich auch in den Bewerbungs-Statements der beiden bürgerlichen Kandidaten sehr wenig, was dem Gebührenzahler Hoffnung machen könnte (wenn ihn schon die Politik weiterhin zu saftigen Zahlungen für den ORF zwingt). Stattdessen ist sehr viel dramatisierend warnend von der digitalen Herausforderung und von der internationalen Konkurrenz die Rede.

Das aber ist Gewäsch. Aus zwei Gründen:

  • Denn erstens ist es für die Medienkosumenten absolut ein Segen, dass es heute viel Konkurrenz gibt. Auch die aus dem Ausland ist zu begrüßen. Die Österreicher haben ohnedies lange genug unter den Zeiten gelitten, da das öffentlichrechtliche Fernsehen in Tateinheit mit der SPÖ jede Art von Konkurrenz aufs brutalste bekämpft hat. Im medialen Wettbewerb ist nur eines (neben der skandalösen Tatsache, dass es überhaupt Gebühren gibt) unfair: dass ausschließlich der ORF die Gebühren einstreift, die auch jene zahlen müssen, die nie ORF schauen.
  • Und zweitens ist die gewaltige Herausforderung für die alten Medien von den Zeitungen bis zum Fernsehen durch die diversen Online-Angebote selbst beim Hintertupfinger Volksboten schon seit Jahrzehnten bekannt. Zu dieser Frage hat zumindest seit der Jahrtausendwende wirklich jeder Medienmanager großspurig große Konzepte präsentiert. Von denen freilich die wenigsten funktioniert haben.

Dennoch reden auch die beiden bürgerlichen Kandidaten viel von solchen Dingen wie einem (von niemandem außerhalb der Gebührenburg benötigten) ORF-Player und von neuen Forderungen an den Gesetzgeber. Als ob der ORF nicht jetzt schon genug Privilegien hätte.

Man muss in dieses Wortgedresche der Kandidaten, das eher für einen Betriebsratswahlkampf im ORF geeignet ist als für einen angeblich die Öffentlichkeit vertretenden Stiftungsrat, wirklich sehr genau hineinlesen, um Dinge zu finden, die einem doch Reste an Hoffnung lassen. Das tut am ehesten das Wort "Publikum", das Totzauer wie Weißmann verwenden, wenn es auch leider nicht sehr konkret wird, wie sie konkret auf das Publikum mehr Rücksicht nehmen wollen.

Und bei Weißmann erschreckt der Satz geradezu: "Die Unabhängigkeit der Redaktion ist für mich das Wichtigste." Da kann man nur sagen: Gute Nacht ORF, wenn der offenbar von den bürgerlichen Stiftungsräten favorisierte Kandidat die Unabhängigkeit DIESER Redaktion zum Wichtigsten erklärt. Denn bekanntlich hat deren Unabhängigkeit schon seit langem ständig nur eines bedeutet: nämlich dass ÖVP und FPÖ in jeder Sendung niedergemacht werden müssen.

Die ORF-Redaktionen haben eine linksradikale Wagenburg aufgebaut – die tatsächlich unabhängig agiert hat. Unabhängig von den Fakten. Unabhängig vom Publikum. Unabhängig von andersdenkenden Journalisten. Und unabhängig von allen nicht erwünschten Meinungen.

Ist dieser Schlüsselsatz Weißmanns nur eine Anbiederung an die ja auch bei der Generaldirektorenwahl mitbestimmenden Betriebsräte? Oder hält Weißmann die so einseitig ausgeübte Unabhängigkeit der ORF-Redaktionen tatsächlich für "das Wichtigste"? Und wenn für ihn "Unabhängigkeit" wirklich das Wichtigste ist: Warum gönnt er eigentlich nicht auch dem Publikum die Unabhängigkeit vom Zwang, für diese Redaktion auch noch zahlen zu müssen?

Totzauer versteigt sich zumindest nicht zu so absurden Sätzen wie Weißmann. Was zumindest ein wenig für sie spricht. Und noch etwas spricht für sie: In ihren Worten kommen wenigstens – wenn auch nicht gerade zentral – die Schlüsselworte "Meinungsvielfalt" und "pluralistische Redaktionen" vor, für die sie sich engagieren will. Bei Weißmann kommt hingegen statt dessen ein anderes Wort vor, das endgültig klar macht, dass mit ihm die Zukunft des ORF in keine bessere Richtung geht als unter Wrabetz: Er will den ORF "diverser" machen. Und dieses  – früher völlig unpolitische – Wort ist nichts anderes als der neue Kampfbegriff der Linken, der die Kampfagitation für Schwule, Transgender, Migranten, Islamisten, Genderisten zusammenfasst.

Daher muss man angesichts dieser Auswahl tatsächlich seine Hoffnungen darauf setzen, dass sich ausgerechnet die Kandidatin mit den schlechtesten Chancen durchsetzt. Und dass sie dann wirklich für mehr und echten Pluralismus sorgt. Es ist eine ebenfalls nicht gerade riesige Hoffnung, dass sie das ernsthaft angeht. Und gegen die linken Beton-Netzwerke im ORF auch schafft. 

Aber die ÖVP mit ihrer seit Jahren katastrophalen Medienpolitik setzt ja ohnedies auf Weißmann und nicht auf Totzauer. Womit sich die Chancen für Wrabetz erhöhen könnten. Weißmann ist ja nicht nur dabei gescheitert, die richtigen Worte zu finden. Seine persönlichen Auftritte waren auch sonst ziemlich enttäuschend (gewiss, auch Wrabetz ist bis heute bei allen Auftritten in gerade peinlicher Form verkrampft und total unsouverän; aber auf der Linken ist die persönliche Performance nicht so wichtig, da herrscht Kadavergehorsam).

Bei aller Kritik ist aber auch festzuhalten, dass der ORF-Wahlkampf und die Rolle der ÖVP darin auf einem ganz anderen Politikfeld ganz klar positive Auswirkungen haben: Da die Bundesländer in dieser Wahl eine Schlüsselrolle spielen, ist es mit Sicherheit kein Zufall, dass sich Sebastian Kurz derzeit den Bundesländern ganz besonders zuwendet. Da hat ihm der grüne Koalitionsfeind auch gleich den passenden Anlass geliefert, als Verkehrsministerin Gewessler einen Straßenbau-Stopp verhängt hat. Dagegen setzt sich nun Kurz mit Vehemenz und auffallend deutlichen Worten ein ("Kein Weg zurück in die Steinzeit"). Das verschafft ihm in etlichen Bundesländern Jubel.

Denn die von den Grünen gestoppten Straßenbauprojekte sind für etliche Bundesländer und für alle gestresst täglich im Stau stehenden Autofahrer lebenswichtig. Das Engagement dagegen ist daher nicht nur für die gestressten Bürger wichtig. Es ist umgekehrt auch für Kurz selbst ein Thema, mit dem sich viele Wähler wieder für die zuletzt verunsichert wirkende ÖVP mobilisieren lassen, wo die Partei ein dynamisches und gemeinsames Anliegen hat. Überdies kann sich Kurz damit bei den Grünen für die Infamien der grünen Justizministerin und ihrer Korruptionsstaatsanwaltschaft rächen wie auch dafür, dass die Grünen sämtliche Notwendigkeiten in der Migrationspolitik blockieren. Motto: Wenn ihr meine Welt attackiert, dann tun wir das bei eurer. Das wird zwar niemand zugeben. Aber das ist die Realität des "Besten aus beiden Welten".

Das führt uns aber auch zurück zum ORF: Denn dieser unterstützt mit flächendeckender Schwerartillerie (wie immer) die Grünen in diesem Kampf gegen Straßenbauten. Das aber dürfte wiederum doch bei den bürgerlichen Stiftungsräten die Motivation verstärken: Auf keinen Fall darf es wieder der für die Verwandlung des ORF in eine linke Kampfmaschine verantwortliche Wrabetz werden.

PS: Grüne und Neos sind bei der ORF-Wahl selbstverständlich stramme Genossen im SPÖ-Lager. Spannend wird hingegen das Verhalten des FPÖ-Vertreters Steger. Ist doch seine Partei derzeit auf tausendprozentigem "Allen Hass der ÖVP"-Kurs; und hat Steger doch einst selbst die FPÖ in eine rot-blaue Koalition geführt. Andererseits ist fast die einzige konkrete Äußerung Stegers zum ORF-Programm, die bekanntgeworden ist, eine deutliche – und überaus berechtigte – Kritik an der antiungarischen Hetze des Senders gewesen. Dabei war diese Hetze zum Zeitpunkt der Steger-Kritik noch harmlos gegen das, was sich gerade in den letzten Tagen auf allen ORF-Kanälen an Diffamierung abspielt, was geradezu an Kriegstreiberei grenzt und wofür einzig und allein Wrabetz die oberste Verantwortung trägt. Man darf daher einigermaßen gespannt sein, welche Spiele Steger diesmal spielt.

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alle Kommentare

  1. Waldschratt (kein Partner)

    ...hmm, warte schon den ganzen Tag wenigst einen popeligen Beitrag über AntiCoronaDemos, welche weltweit stattfanden, zu erfahren. Einzig Servus leiert da herum....
    Aber dafür hat die Hofburgskuckucksuhr wieder einen vom Stapel gelassen....mhmm.....



    • https://tinyurl.com/52sxn7x5 (kein Partner)

      Die sog. Mainstream Medien sind halt gleichgeschaltet.
      Während sie ironischerweise aber selbst vor Fake News warnen.

      Kommt zwar aus den USA, ist aber bei uns nicht viel anders.
      Clip beginnt ab 1:98

    • astuga (kein Partner)

      Youtube Kanal von Wearechange: HUGE: The Massive Uprising Has Gone Global!

  2. LobderTorheit (kein Partner)

    OT zu Tigers Tochter:

    Der philosophische Jedermann Nida-Rümelin wollte heute als Festspielredner „die Demokratie“ in personifizierter (also leerer) Form retten, indem er die nationalstaatliche Verfassung (die in Wahrheit die einzig realistische Chance der Demokratie ist) kurzerhand für beendet erklärte. Es ist genau diese neusprechende intellektuelle Arroganz und Unredlichkeit, die den „Eliten“ gerade auf den Kopf fällt. In der Salzburger Maskengeriatrie wie immer mehr komisch als tragisch. Siehe UHBP...

    orf.at/salzburgerfestspiele21/stories/3222230/



  3. Gregor Samsa (kein Partner)

    Ein weiteres Kurz-Versäumnis: den ORF zurechtzustutzen, wäre eine der ersten Dinge gewesen, die "Türkis-Blau" machen hätte müssen.



  4. Weil's wahr ist! (kein Partner)

    Man müßte einmal mit einem älteren Herren aus der ehemaligen DDR sprechen, der die Zeit von Ulbricht und seinen zahlreichen Genossen und Epigonen wissend erlebt hat. Wenn er damals das DDR-Fernsehen konsumiert hat, hat er damals auch bei jeder erlogenen Behauptung des DDR-Lügensenders still für sich dazugesagt "ich weiß ja: alles gelogen!"? Ist es ihm so gegangen wie uns heute, wenn wir die Lügen der ORF-Information miterleben? Hat man damals irgendwie schon einen Teil der Lügen geglaubt?
    Wär interessant.



    • Undine

      @Weil's wahr ist!

      Das wäre ein sehr sinnvoller Vorschlag! Aber ist es nicht auffallend, daß NIE über das fürchterliche, jämmerliche Leben, das die "Ostdeutschen" erleiden mußten, ernsthaft und ehrlich gesprochen wird? Man kann sich des Gefühls nicht erwehren, daß nur ja nichts von der NS-ZEIT ablenken soll! NUR die Gräueltaten der NAZIS sollen in den Köpfen der Leute Niederschlag finden---was in der DDR und in allen anderen kommunistischen Ländern geschah, war mehr oder minder ein Versehen: man hatte es ja so gut gemeint, aber leider, leider ist es schiefgegangen.

      Jeder kann sagen, ohne daß jemand zurückzuckt: "Mein Vater war KOMMUNIST".
      Aber wenn jemand sagt: "Mein Vater war NAZI", dann ist das gleichbedeutend, als sagte er, mein Vater war ein Verbrecher oder Mörder oder was es sonst noch sehr Schlimmes gibt. Wie ist diese Diskrepanz möglich?

  5. https://tinyurl.com/3bnsrjm8 (kein Partner)

    Corona Massenproteste von Griechenland über Frankreich, Großbritannien bis Australien.

    Berichterstattung im ORF???



  6. Torres (kein Partner)

    Der Oberhetzer gegen Ungarn ist ja bekanntlich der dortige ORF-Korrespondent Ernst Gelegs. Dass er ungehindert seinem Hass gegen Orban freien Lauf lassen kann, dass er also auch weiterhin seine Akkreditierung behalten kann, ist wohl der beste Beweis, dass es in Ungarn die von ebendiesem Herrn Gelegs bestrittene Pressefreiheit gibt.



    • keinorffreund (kein Partner)

      Der ORF-Experte Lendvai kann das Hetzen gegen Orban auch ganz gut .
      Der Jammer an diesem ORF ist die mangelnde Objektivität, die stramm links agierenden Leute die nicht berichten sondern linke Ideologie verbreiten im Sinne von Links gut, Rechts böse. Gerne werfen sie mit Schlamm. Wahrheit und Meinungsvielfalt bleiben auf der Strecke.
      Die deutschen Sender machen es ebenso.

  7. Leser (kein Partner)

    Linkslastigkeit ist beim ORF eine Untertreibung der Polit-Anstallt in der der Genosse Stalin das Schönheitswettbewerb gewonnen hat.Es ist ein Betriebsratswahlkampf in dem Hr. Wrabetz hoffiert alle Gewerkschaftler der Reihe nach durch. Diese Möglichkeit haben nich alle Kandidaten, das nennt sich im ORF auch „Unabhägichkeit“.
    Es ist schon in Vergessenheit geraten, wie die Silberstein-Genossen auch den Servus-Sender übernehmen wollten. Der ORF ist heute „Meinungsbildende Anstallt“ bzw. Stalin-Orgel die die Demokratie auch als eine Umweltsünde bewertet. Der „Links-Auftrag“ und Zensur gehören einfach dazu. z.B gestriger ORF2-“Standard“ aus Budapest.
    Betriebsratswahlkampf geht weiter...



  8. LobderTorheit (kein Partner)

    Die zentrale Eigenschaft des ORF-Journalisten entstand vor knapp 20 Jahren:
    youtube.com/watch?v=mnaQG12f-eI
    Als die Menschen noch sehen konnten, da war sie klein. Die Maschine. Selbst Bel-Ami kommentierte noch, was er sah. Ein paar hollywoodreife Blasts später war sie schon größer. Heute (Welcome Hl. Corona) ist die Maschine riesig. Und das primitive Asch-Experiment ist heute das, was es immer schon war: Traurig, aber wahr.

    PS: ServusTV schafft es, Kurz ganze 20 Minuten zu befragen (beschmeicheln) und das Thema grob fahrlässige Genbehandlung der Kinder komplett auszusparen. Ebenso die fixen Folgeschüsse [€] für die Glaubensgemeinschaft. Das macht der Deus ex Machina namens Till. Gell.



    • LobderTorheit (kein Partner)

      Korrigiere: Der "Impfanreiz für die Jungen" war schon Thema für den Jungen.

      servustv.com/aktuelles/v/aa-28aceudqh2111/

  9. AppolloniO (kein Partner)

    Die Chef-Wahl für den ORF wird nix. Weit und breit kein 2.Bacher in Sicht.

    Zur Gewessler: Die Begründung für das Verbot an wichtigen Straßen weiter zu arbeiten ist abenteuerlich (und wurde von vielen Medien übernommen). "Nach sooo langer Zeit (Lobautunnel über 20 Jahre) sei eine Prüfung nur logisch".
    Also, man verzögert selbst immer wieder Projekte, die man dann aber immer wieder überprüfen muss.
    So verhindert man wichtige Projekte bis auf St. Nimmerlein -----
    und keinem fällt`s auf.



    • AppolloniO (kein Partner)

      Nachtrag zur ORF´schen Objektivität:
      Bis heute fand es der mit Steuermittel betriebene ORF für nicht meldungswürdig, dass der angebliche 16-jährige Mitverdächtigte am Grazer Schwangeren-Mord laut Gutachten MINDESTENS 18, wahrscheinlich sogar über 20 Jahre ist.
      Auch im Unterdrücken von Meldungen ist der ORF einsame Spitze.

  10. Anmerkung (kein Partner)

    Am ORF zeigt sich deutlich, worin die größte Hürde für ein Vorankommen der FPÖ besteht. Es liegt an den Burschenschaften, dass sich die FPÖ nicht zum Besseren verändern kann.

    Dabei besteht das Problem nicht so sehr in der Burschenschafter-Ideologie, sondern darin, dass die Burschenschaften seit Jahrzehnten als Steigbügelhalter für den schwarz-roten Proporzstaat fungieren.

    Es ist alarmierend, dass es Kickl nicht gelungen ist, vor der Wahl des neuen ORF-Bosses den Steger als ORF Mitspieler glaubwürdig abzuziehen und die FPÖ insgesamt loszulösen von dieser Anstalt, die sich allein schon wegen der Verbissenheit in ihrer Anti-FPÖ-Hetze als ein Fall für die Sektenbeobachtungsstelle aufdrängt.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Entschuldigung, da ist leider im "ORF-Mitspieler" der Bindestrich verlorengegangen.

  11. bhb (kein Partner)

    Kein einziges Mal das Wort Privatisierung im Artikel selbst.
    Schielen die SCHWARZEN ganz "PC"-unkorrekt nach der Macht in der 4.Gewalt? Wozu der ORF macht ist doch voll auf Linie:
    Corona-Maßnahmen Werbung, Impfpropaganda, kritische Gruppen als Corona-Leugner bezeichnen.
    Wieso einen ORF-Präsidenten installieren der pro-kurz ist?
    Plant da jemand den Sonnenkönig zu spielen?
    Kreisky hatte etwas was Sie nicht haben Herr Bundeskanzler, den Anstand den Parlamentarismus ein bisschen aufzuwerten mit einem Minderheitenfreundlicheren Wahlrecht.

    Aber liebe SPÖ die Gäste-Registrierung ist auch a sch...Schmarn!
    openpetition.eu/at/petition/online/wiener-gaeste-registrierung-ausser-kraft-setzen



  12. Undine

    "Von den Öl-Monopolen bis zur BigTech und BigPharma - Wie wir manipuliert werden. #ichmachdanichtmit"

    "Seit Rockefeller bedienten sich Wirtschaftsmagnaten ALLER zur Verfügung stehenden Mittel, um Profite und Einfluss zu stärken und zu schützen.
    Dabei greifen Sie auch vor allem in die Meinungsbildung ein und beeinflussen uns mehr oder weniger subtil, man nennt das "social engineering".
    Das alles in seiner ganzen Macht zu erkennen, bedeutet, die "rote Pille" zu schlucken und aufzuwachen.
    Die Dokumentation "How and why big oil conquered the world" zeigt diese Praktiken minutiös auf, vom ersten Öl-Monopol bis heute.
    https://www.youtube.com/watch?v=9nQnU ..."

    https://www.youtube.com/watch?v=bpoG24LU7cI&t=10s&ab_channel=JEB2410

    :::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::

    Bei folgendem Video, auf das im oben geposteten Video hingewiesen wird, kann man ein Déjà-vu erleben:

    "PROFITEURE der ANGST - arte Doku 2009"

    https://www.youtube.com/watch?v=-hluVv5iBMQ&ab_channel=J%C3%BCngel

    ELF Jahre später hat es eindeutig besser geklappt, die Menschen zu betrügen! Besonders in Europa wurden die Leute durch Massenmigration und Klimahysterie ordentlich weichgeklopft. Mit dieser Methode wurden sie "reif" gemacht für die Hygiene-Diktatur---dank CORONA, das "Killervirus"!



  13. Ingrid Bittner
    • Undine

      Danke für den Link! Gut gemeint, aber wann da ORF net wü, nutzt dös gar nix.....

  14. machmuss verschiebnix

    OT:

    Die US-Wahl Auszählung und Analyse kommt voran:

    Wenn wir 213,8 Millionen registrierte Wähler in den USA haben und 66,2 % aller Wähler an der Wahl 2020 teilgenommen haben, entspricht das 141,5 Wählern, die an der Wahl 2020 teilgenommen haben (Analyst Bill Binney zeigt 140 Millionen, was essentiell dasselbe ist).

    Wenn nun Präsident Trump 74 Millionen Stimmen gewonnen hat, dann bleiben nur noch 67,5 Millionen Stimmen für Biden übrig. Das bedeutet, dass 13 Millionen doppelte oder gefälschte Stimmzettel erstellt und für Biden gezählt wurden ! Denn Biden hat 13 Millionen Stimmen mehr bekommen, als es Wahlberechtigte gab.

    Tja, Biden darf sich bei den Toten bedanken, die auch alle brav mit-gewählt hatten [ätz]
    https://politikstube.com/usa-biden-hat-13-millionen-stimmen-mehr-bekommen-als-es-wahlberechtigte-gab/



    • pressburger

      Der Betrug hat monströse Formen angenommen.

    • Si Tacuissem

      Tut mir leid, dem kann ich nicht vertrauen. Ich vermute, dass da falsche Zahlen im Spiel sind, die zu diesem Paradox führen.

    • machmuss verschiebnix

      @Si Tacuissem ,

      es gab zwei Schienen über die nachgeforscht wurde, das eine ist die Wahl-Nachzählung. Das andere kommt William Binney :

      Chris Hedges talks to William Binney, intelligence analyst and NSA whistleblower, about the Washington Post revelations over the CIA and West German intelligence (BND) setting up a Swiss company, Crypto AG, to sell encrypted machines to more than 120 governments worldwide. From 1970 to 2018, the CIA intercepted foreign government communications. Among the countries buying the machines were France, Iran, the Vatican, and Venezuela.

      "It was the intelligence coup of the century," stated the CIA's own report on the program.

      Russia and China did'nt buy it

    • machmuss verschiebnix

      hier das zugehörige Interview mit William Binney :

      https://www.youtube.com/watch?v=XsbDRDNHGYc

    • machmuss verschiebnix

      ... oder kurz und klar gesagt:
      Dieser William Binney hat einen legendären Ruf, er wurde vor rund 30 Jahren vom NSA angeheuert, weil er dermaßen begabt war, daß er jede zur damaligen Zeit verfügbare Verschlüsselung knacken konnte.

      Und wenn DER annähernd dieselben Zahlen raus bekommt - bezüglich gefälschter/ungültiger Voten, dann IST DAS SO ! ! !

  15. Pennpatrik

    PCR Tests auch für Geimpfte!
    Es ist der Gesalbte, der diese Irren in die Regierung geholt hat.



    • Ingrid Bittner

      Das muss ja wohl sein, sonst kann man ja nicht - wie angekündigt -
      die Zahl der Geimpften und Infizierten veröffentlichen. Irgendwie muss ja festgestellt werden, wie es denn nun genau ausschaut mit den Geimpften.

    • Undine

      Tja, @Pennpatrik, ob sich der Gesalbte das alles einfacher vorgestellt hat? Ich fürchte, das hat mit seiner mangelnden Lebenserfahrung zu tun. Die Römer haben schon gewußt, daß man erfahrene ältere Männer braucht zum Regieren!

      Der Senat (lateinisch senatus von senex "Greis, alter Mann"), wörtlich "Ältestenrat".....

      Ein Jungspund wie KURZ und seine Buberlpartie hat halt leider gravierende Nachteile, die WIR ausbaden müssen!

  16. machmuss verschiebnix

    OT:

    Tschechien: Schusswaffen als Grundrecht
    Das kann wohl nur einen Grund haben: Tschechiens Politiker müssen sich nicht vor ihren Bürgern fürchten, unsere hingegen werden bald nicht mehr ohne Polizeischutz die Straße entlang gehen können ! ! ! !

    https://www.unzensuriert.at/content/132001-tschechien-schusswaffen-als-grundrecht/



  17. machmuss verschiebnix

    OT:

    Über Italien (od. Gibraltar) werden massenhaft Goldstücke (Schwarzgold) nach Europa importiert....
    In Afrika haben sie ihre Herkunftsländer destabilisiert - wieviele afrikanische Staaten gibt es derzeit, in denen alles friedlich abgeht und prosperiert ?

    Aber wenn man sich diese Goldstücke ansieht, die möchte doch jeder als Kollegen neben sich in der Firma haben. Wahnsinn ! ! ! Vielleicht findet sich jemand, der zumindest einen Bus voll von denen zum Parlament karrt und ihnen sagt, sie sollen da rein gehen, da drin gibt's alles GRATIS, gratuito, hai capito stronzo ...

    https://streamable.com/ojlunp



    • Undine

      Hmm, Nachschubschwierigkeiten wie bei vielen Waren als Folge des Corona-Wahnsinns scheinen für die Goldstücke nicht zu existieren! Diese Art NACHSCHUB, auf den wir gerne verzichten würden, funktioniert besser denn je! Danke, Basti, daß du die GRÜNEN gegen die Blauen ausgetauscht hast, du Schnösel!

      Und im "Gepäck" haben die Goldstücke zwar keine Papiere, dafür ein Handy und JEDE MENGE CORONA-VIREN! Danke, liebe Regierung!

    • unmaskiert

      In den Wiener Gemeindebauten ist schon jede Menge Platz für die Negersklaven! Die werden alle für uns arbeiten müssen. Haha

  18. Ella (keine Partnerin)

    Ich hasse den ORF!



    • Ingrid Bittner

      Den Straß, den ORF zu hassen, kann man sich sparen, man schaut einfach nicht.
      Man lebt auch ohne ORF nicht uninformiert, es gibt ja genug andere Möglichkeiten.

    • pressburger

      Richtig. Der ORF ist der Unheilsbringer.

    • bacterium (kein Partner)

      Den emotionalen Aufwand ist der ORF nicht wert. Einfach nicht konsumieren.

  19. OMalley

    Eine Kampagne um die erpresserischen Zwangsgebühren zu beseitigen kann ich nicht in die Wege leiten. Wenn jene Person sich abmeldet, die in einem Haushalt die ORF gebühren zahlen muss, obwohl der ORF nicht benützt wird, , ist GIS Inkasso zahnlos.



    • Meinungsfreiheit

      Ich bin voll bei Ihnen - nur wie bekommen Sie dann über Satelit die Privatsender freigeschaltet?

  20. machmuss verschiebnix

    OT:

    WHO-Chef:
    "Die Pandemie ist ein Test – und die Welt hat versagt"

    https://de.rt.com/kurzclips/121085-who-chef-pandemie-ist-test/

    Aber er sagt nicht, warum die Welt versagt haben soll.

    Er sagt natürlich auch nicht, daß im Prinzip fast alle Todes-Opfer aufgrund einer Co-Morbidität starben, welche ihnen eher früher als später ohnedies das Leben gekostet hätte ! ! !

    Er sagt auch nicht, daß sich die weltweite Covid-Opferzahl im Vergleich zur spanischen Grippe - Gott sei Dank - lächerlich ausnimmt !

    Im 20. Jahrhundert gab es gleich mehrere schwerwiegende Grippewellen, denen Millionen Menschen zum Opfer fielen. Die erste große Grippewelle des 20. Jahrhunderts war die Spanische Grippe. Durch sie starben zwischen 1918 und 1920 bis zu 50 Millionen Menschen.

    Ein Gedanke, der mir aber irgendwie mulmig im Hinterkopf herumgeistert:
    was werden die Covid-Betreiber als Ersatz verwenden - schließlich wollen sie ihren "Event 201" auf biegen und brechen durchziehen. Würde mich kein bischen wundern, wenn die nochmal mit was heftigerem auffahren ! ! !



    • machmuss verschiebnix

      Fakt: die Welt hat NICHT versagt, denn sie hat den "Braten gerochen" !

    • machmuss verschiebnix

      ... und diejenigen, die darauf reinfallen, die lassen sich ohnedies weg-impfen.

    • Gandalf

      Die Welt hat durchaus nicht versagt, sondern der seltsame Häuptling der WHO, ein gewisser Herr Tedros Irgendwas, der in keiner Weise - weder fachlich noch menschlich - für das Amt, das er wie auch immer bekommen hat, taugt. Schafft den Schurken fort.

    • machmuss verschiebnix

      Was mich stutzig macht, er spricht offen aus, daß es ein Test war ?@!
      Dann meint er mit "versagt" den Umstand, daß sich die Leute eben nicht wie verängstigte Hühner im letzten Winkerl verkrochen hatten.

    • Ella (keine Partnerin)

      Es war ein Test, ob die Menschen immer noch solche stupiden Mitläufer sind, sodass so etwas wie Nazideutschland nochmals möglich wäre. Ja, sind sie. Das Positive daran: Sie haben sich impfen lassen.

      Das heißt, über kurz oder lang sind wir sie los ......;-)

    • machmuss verschiebnix

      hihi - hart aber so ist es, @Ella

  21. machmuss verschiebnix

    Nicht ganz OT, denn genauso wie es in der Causa ORF den letzten die Hunde beißen - nämlich den Zuseher, so ist es auch in der folgenden Angelegenheit:
    Soros und Gates kaufen Covid-Schnelltest-Erzeuger auf

    Tests und Pandemie: das Supergeschäft

    Die beiden Milliardäre schaffen sich damit ein einträgliches Monopol aus Diagnostik und Behandlung.

    Der große Test-Schmäh

    Dass die Covid-Tests allesamt keine genauen Ergebnisse liefern, wird sogar auf der Webseite der Globalen Impfallianz GAVI (Partner der WHO, gesponsert von Gates Foundation) eingeräumt: die Schnelltests liefern rasche Ergebnisse, aber auf Kosten der Genauigkeit.

    https://www.wochenblick.at/soros-und-gates-kaufen-covid-schnelltest-erzeuger-auf/



    • Neppomuck

      Eine neue Form des "Marketing":
      Nicht die Märkte "bedienen", sondern die Kunden.

      Und alle Coronaneurotiker an maßgeblicher Stelle spielen das miese Spiel mit.
      Fragt sich nur noch, welche "Incentives" da noch mit im Spiel sind.

      Ich jedenfalls bin "bedient".
      d.h.: Ich fühle mich beschissen.

    • machmuss verschiebnix

      @Neppomuck,

      wir Steuerzahler sind in jedem Fall die "Beschissenen"

    • machmuss verschiebnix

      Jetzt muß es sofort einen Regierungs-Beschluß geben, daß keine Test-Kits mehr gekauft werden, weil die ohnedies falsch anzeigen ! ! !

    • pressburger

      Man folge der Spur des Geldes.

  22. Neppomuck

    Von der Entymologie (Bedeutungslehre) zur Entomologie (Lehre von den Insekten):

    Gebühr: Abgabe, die als Entgelt für eine spezielle Gegenleistung einer Behörde oder öffentlichen Anstalt erhoben wird.
    Steuern: Zwangsabgaben ohne Anspruch auf Gegenleistung.

    Wie kann man da noch von „Rundfunkgebühr“ sprechen?

    Da eine „Ära Bacher 2.0“ völlig unrealistisch erscheint, muss eine Lösung des anhängigen Problems „ORF“ über den Wettbewerb (siehe: "Wer Qualität will, muss Wettbewerb zulassen") erfolgen. Erst dann könnte man von einer „Gebühr“ sprechen.

    Im Prinzip ganz einfach: Man zahlt für die konsumierte Sendezeit. Mehr nicht. Erfassungsgeräte sollten kein Problem sein. Details der Umstellung ebensowenig.

    Landesabgabe und Kunstförderungsbeitrag fällt (allerdings) flach, aber wir werden alle unsere Gürtel demnächst enger schnallen müssen. Die „hohe“ Politik wollte es so.

    Jetzt hamses, Herr Ramses.
    Auch die "In-Sekten" werden kaum Freude damit haben. Wie die Maden im ORF-Speck.

    Der Seegang wird eben zunehmend rauer.
    Warum nicht für alle?



    • Neppomuck

      Pardon; sollte heißen "Etymologie".

    • machmuss verschiebnix

      ORF ist für mich schon seit fast 10 Jahren kein Thema mehr. Alles was ich wissen muß, kann ich auch online beziehen - und zwar ganz und gar am ORF vorbei ! !

      Außerdem, seit ich draufgekommen bin, welcher Fundus an Informationen via Telegram verfügbar ist, hänge ich da permanent drinnen.

      Und mit einer potentielle "Enten-Gefahr" muß man in jedem Medium rechnen, damit man keines von den Viecherln frißt :))))

    • elokrat

      @ machmuss verschiebnix
      Volle Zustimmung. Für mich und viele meiner Bekannten ist der ORF eine absulut unnötige energiefressende Organisation, die viel Hochfrequenz-Verschmutzung verursacht. Erinnert mich an eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher :)).
      Leider ist diese Anstalt für sehr viele (die schon länger hier wohnen) die Hauptinformationensquelle. Die dürfen aber alle wählen! Das Ergebnis ist bekannt.

    • machmuss verschiebnix

      [daumenhoch] @elokrat

  23. Franz77

    ORF: O= 15 (1+5=6) R=18 (3x6) F=6
    Also: 666



  24. Peregrinus

    Auf Steger ist Verlass! Er ist standhaft. – Zur Erinnerung: Er war Vizekanzler in der rotblauen Regierung unter zunächst unter Sinowatz und dann unter Vranitzky. Es bestand Streit über die Ladenöffnung am 8. Dezember, dem Feiertag Maria Empfängnis. Der Salzburger Landeshauptmann Winfried Haslauer (senior) gestattete die Ladenöffnung, weil im benachbarten Bayern der 8. Dezember kein Feiertag ist. Er befürchtete zu Recht, dass viele Salzburger ansonsten den Feiertag zum Einkauf in den angrenzenden bayrischen Orten nützen würden und infolgedessen zum Schaden der Salzburger Wirtschaft und deren Arbeitnehmer viel an Kaufkraft nach Bayern abfließen würde. Darauf strebte der sozialistische Teil der Regierung Sinowatz, insbesondere Sozialminister Dallinger, eine Ministeranklage beim Verfassungsgerichtshof an, weil Haslauer gegen Dallingers gegenteilige Weisung verstoßen hatte. Steger erklärte öffentlich, dass er gegen einen derartigen Beschluss im Ministerrat stimmen werde. Da Ministerratsbeschlüsse Einstimmigkeit erfordern, wäre damit die Ministeranklage vom Tisch gewesen. Steger fiel um, der Verfassungsgerichthof verurteilte Landeshauptmann (auf Basis der damals geltenden Rechtslage richtigerweise), allerdings ohne Verhängung einer Sanktion, weil er nur eine geringfügige Rechtsverletzung als gegeben ansah.

    Apropos: Auch der damalige Salzburger Erzbischof, Dr. Karl Berg, war dem bekennenden Katholiken Haslauer sehr wohlgesonnen. In dem Pontifikalamt am 8. Dezember beflegelte er den im Gottesdient anwesenden Landeshauptmann wegen der zugelassenen Ladenöffnung öffentlich. Dass in den meisten katholischen Ländern – so selbst in Italien – der 8. Dezember kein Feiertag ist, spielte in seinen Betrachtungen keine Rolle. Hauslauer hatte die Ladenöffnung nur von 10 bis 17 Uhr erst ab, so dass auch den Handelsangestellten die Möglichkeit eröffnet worden war, an diesem Tag problemlos einen Vormittags- oder Abendgottesdienst zu besuchen.



    • Peregrinus

      Fehlerteufel: Beginnend in der viertletzten Zeile muss es richtig heißen: "Hauslauer hatte die Ladenöffnung nur von 10 bis 17 Uhr gestattet, so dass auch den Handelsangestellten die Möglichkeit eröffnet worden war, an diesem Tag problemlos einen Vormittags- oder Abendgottesdienst zu besuchen.

    • Meinungsfreiheit

      Aha - wenn man nicht der Meinung des anderen ist heißt das ab jetzt beflegeln -

    • Peregrinus

      Gegen die Dummheit kämpfen selbst die Götter stets vergeblich (Schiller).

    • Wyatt

      @ Meinungsflegel
      als Nick, wäre sicher zutreffender für all die Absonderungen dieses Trolls!

    • Meinungsfreiheit

      Wyatt Sie sind der schlagende Beweis für Adenauers Ausspruch - bei der Intelligenz wurde den Menschen Grenzen gesetzt, bei der Dummheit nicht!

    • Peregrinus

      Adenauers Ausspruch trifft zumindest auf manche Teilnehmer der Plattform Meinungsfreiheit voll zu.

    • Dr. Alzheimer (kein Partner)

      Der greise Unterberger hofft ausgerechnet auf den greisen Steger... des kannst ned erfinden.

  25. Si Tacuissem

    Für jene, denen es noch nicht bekannt ist:

    https://www.orf-watch.at/



    • Henoch 1

      Habe es gelesen, *************************

    • Pyrrhon von Elis

      Danke für den Link.

      *************************************

      Ja, das ist Hetze. Gegen Ungarn. Von wem, das wissma eh.

    • elokrat

      Es macht extrem ärgerlich, dass diese von allen GIS-Zahlern finanzierte "Anstalt" völlig unbehelligt ideologisch geprägten Mist verbreitet. Ein (zahnloses) Rundfunkgesetz, welches nicht eingeklagt wird - sicher aufgrund der Aussichtslosigkeit (Die Justiz liebt den ORF) - erlaubt offenbar alles, im besonderen alles was von extrem links oder von den Moslems kommt -Die Bevölkerung ist mehrheitlich nicht in der Lage zu begreifen welche Ziele damit verbundenen sind. Das wissen diese charakterlich minderwertigen Typen sehr genau. Die ÖVP unterstützt diese miesen Typen auch noch. Speziell die ältere (diesbezüglich kritiklose) Bevölkerung schaut/hört meist ORF und ist dieser Propaganda ausgeliefert. Einfach WIDERLICH.

    • eupraxie

      Anerkennung an AU!

    • Ella (keine Partnerin)

      FPÖ wählen...

    • pressburger

      @Ella
      Ganz bei Ihnen.

    • mayerhansi (kein Partner)

      Seit Beendigung der Kommentarfunktion ist ORF-watch nicht mehr attraktiv, es gibt nur mehr selten neue Beiträge. - Schade!

      Wir haben in Österreich eine Kommunikations-Aufsichtsbehörde. Würden die Leute dort tatsächlich arbeiten, müßte die linke Dreckschleuder ORF schon längst Geschichte sein!
      Die Mißstände an dieser "Fake"-Behörde sollte man von kompetenter Seite auch endlich ans Tageslicht befördern, Herr Dr. Unterberger!

  26. Si Tacuissem

    Ein meines Erachtens interessanter und origineller Artikel für alle, die sich mit der Rechtmäßigkeit der ORF-Gebühren befassen:

    T.Freiherr, "Mein Dilemma": https://www.orf-watch.at/Debatte/2020/02/mein-dilemma



    • Henoch 1

      Gscheit gemacht !

    • elokrat

      Wie in diesem Forum schon mehrfach aufgezeigt, eine Bevölkerung, die sich ALLES gefallen lässt, wird am Nasenring durchs Leben geführt. Leider sind wir in einem "demokratischen Staat?" von den Stimmen dieser Nasenring-Herde abhängig. Die politischen Machthaber wissen das und reagieren dementsprechend.
      Ich habe in meinem Bekanntenkreis mehrfach versucht meine Erkenntnisse zu verbreiten, meist ohne Erfolg. Der ORF und die MSM wurden als glaubwürdiger eingestuft. Ich bin sicher, wir werden diesen "Kampf" verlieren.

  27. Meinungsfreiheit

    Ich halte die Reformierung des ORF für eine der wesentlichsten und wichtigsten Themen der österreichischen Innenpolitik.
    Der Großteil der Bürger unseres Landes nimmt politzische Ereignisse und Positionierungen nur sehr peripher war.
    Sie haben keine eindeutige parteipolitische Prägung mehr und die Schlammschlachten der Politik sind eher nur für eingefleischte Parteigänger interessant.

    Deshalb spielt die doch noch erhebliche Reichweite der ORF Meinungsbildung, von der ZIB bis zu Ö3 eine noch immer nicht unbedeutende Rolle.

    Die Prämisse für die Zukunft müsste lauten, eine geeignete Form für eine möglichst ausgewogene Berichterstattung zu kreieren wo sich alle Richtungen wiederfinden können.

    Das ist auf Grund des mehrheitlich linken journalistischen Angebots sehr schwierig.
    Dass dies aus verschiedensten Gründen noch viel schwieriger ist, hat leider auch Servus TV gezeigt. Der für sehr viele Menschen in diesem Land einstmalige Hoffnungsträger im TV Bereich ist auch nicht ohne teils aggressive, einseitige Kampagnisierungsversuche ausgekommen, hat dadurch auch sehr viel Glaubwürdigkeit verloren und seine Rolle als Hoffnungsträger für qualitätsvolle und halbwegs ausgewogene Berichterstattung in den letzten Monaten eingebüßt.

    Als Medienlaie erschließt sich mir derzeit nur ein Weg. Das Zurechtstutzen des ORF auf ein bis zwei Kanäle für rein öffentlich rechtlich relevante Aufgaben und die Privatisierung der restlichen Bereiche.



    • Pennpatrik

      Die wievielte Reform?
      Die Lagerstände werden der Staatsbibliothek übergeben und jede Zahlung aus Steuergeld, Zwangsgebühren und Bestechungsinseraten wird eingestellt.
      Dann kann der ORF so links sein wie er will.

    • sokrates9

      Verstehe nicht warumnman den ganzen ORF nicht privatisieren kann.Sind die die informationen die Servus TV sendet -wohlgemerkt Informationen - falsch??

    • Meinungsfreiheit

      Sokrates - Normalerweise schafft der an, der zahlt. Ich möchte nicht die Information nur in der Hand privater Meinungsmacher sein.

      Aber ich gebe Ihnen recht, die derzeitige schwere Schieflage des ORf, wo das Interesse der Seher die zahlen (und des gesetzlichen Auftrages!!) auf halbwegs ausgewogene Berichterstattung ganz und gar nicht erfüllt wird, macht absolut keinen Sinn.

    • Meinungsfreiheit

      Und die Schieflagen in der Berichterstattung des ServusTV habe ich in den letzten Monaten immer wieder detailliert hier im Forum aufgezeigt.
      Da ließe sich mittlerweile auch analog der sehr guten ORF Watch eine Seite anlegen.

    • pressburger

      Sancta simplicitas

  28. Liberio

    Ein Bundeskanzler, der sich der brüsselsowjetischen Kommissionspräsidentin mit dem Wort "Schande" anschließt, gegen ein Gesetz, dass Kinder vor Schwulen- und Tuntenpropaganda, und noch viel mehr, vor unbedachten Geschlechtsoperationen und Hormonbehandlungen schützen soll, zeigt, wessen üblen Geistes die ÖVP tatsächlich geworden ist. Für mich ist sie bösartiger und - mit Verlaub - dreckiger als die Roten und Grünen, die ihre Begeisterung für den schwulen Exhibitionismus und die Zerstörung der Familie wenigstens offen zur Schau tragen. Die ÖVP begrüßt diese Politik mit Ihren Taten, täuscht aber die Menschen, und das ist noch viel schlimmer.



    • Henoch 1
    • Willi

      Liberio, ob jetzt der eine oder der andere gerade die Nase vorne hat, ist nach meiner Meinung nebensächlich.
      Wer zu einer Wahl geht, erklärt zuerst, mit den zur Wahl stehenden Themen einverstanden zu sein. Auch wenn das Gegenteil gewählt wird, wird es mit Hinweis auf die hohe Wahlbeteiligung durchgesetzt.

    • pressburger

      Die ÖVP ist, bis in die Wurzeln verkommen. Die ÖVP dankt jeden Tag aufs neue, dass es noch den ORF gibt.
      Eine einzige kritische, seriöse Zeitung würde genügen, um den ganzen Wahn das Licht auszublasen.

    • Peter Kurz
  29. Ingrid Bittner

    Für mich ist es vollkommen logisch, dass sich die zwei Kandidaten zur Wahl, die Angestellte beim ORF sind, mit ihrer Bewerbung nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen und lieber unverfängliche Themen nennen.
    Sie wollen schließlich nach der Kür des Generals, wer immer es dann wird, doch ihren Arbeitsplatz weiter behalten und sollte jetzt ihre Bewerbung zu sehr ein Kontrastprogramm zur Wrabetzlinie sein und er bleibt weiter General, wer weiss, was ihnen dann blüht.
    Dann lieber keine Wellen schlagen und unter dem neuen alten General weiterhin einen gut dotierten Posten haben.
    Die Verdienstmöglichkeiten beim ORF sollen ja, dank der Zwangsgebühren, enorm sein.



    • Pyrrhon von Elis

      ... und in Wirklichkeit ist es ohnehin völlig egal, WER im ORF die linken Positionen vertritt und kontrolliert und damit die letzten Zuseher vergrault.
      Wenn man immer nur Journalisten (falls man diese noch als solche bezeichnen kann) anstellt, die "auf Schiene" sind - "Längsdenker" - wird sich nie etwas ändern. Was ganz offensichtlich auch garnicht erwünscht ist.

      Was wir brauchen sind Querdenker. Leute, die geistig mal ihre Schiene verlassen. Zur Seite blicken. Über den Tellerrand, die andere Seite einbeziehen, usw. usf.

    • Undine

      @beide

      *******************+!
      Am schlimmsten ist ja, daß der ORF sich erdreistet, einen großen Teil der Bürger, die der FPÖ nahestehen, permanent als "letzten Dreck" zu behandeln / beschimpfen! Und gerade DAFÜR wird der ORF auch noch mit Zwangsgebühren, die zum Großteil von den "Beschimpften" stammen, finanziert. Von Gebühren der LINKEN und des Migrantenmilieus könnte der ORF nicht überleben!

      Wie kommt man dazu, sich als Rechter von Armin WOLF und Co. dummdreist beflegeln zu lassen und dafür auch noch zu zahlen?!?

  30. Politicus1

    Der ORF gehört in seinen Strukturen grundlegend reformiert.
    1) Wozu 4 TV-Sender, deren Programmaufteilung unverständlich ist. Wozu einen Sportkanal, wenn dann stundenlange im Kreis fahrende Rennautos auf ORF1 übertragen werden?
    Wozu den ganzen Tag ORF1 betreiben, wenn dessen Seherzahl von frühmorgens bis zum Abend großteils unter der Wahrnehmungsgrenze sind?
    Es würde genügen, ORF1 als Hauptabendprogramm auszustrahlen.
    2) Wozu MikrophonhalterI*_iinnen regelmäßig am Ballhausplatz hinstellen (meistens mit Blick gegen die Sonne), die dann aufgeregt erzählen, dass da drinnen irgendwelche Leute etwas beraten, was noch nicht bekannt ist?
    3) Wozu teure Auslandskorrespondenten beschäftigen, die stets das wiederholen, was der Moderator im Küniglbergstudio gerade verlesen hat? (Löbliche Ausnahme Herr Wehrschütz, dem es immer wieder gelingt, lokale Politiker zu einem Gespräch vors Mikrophon zu bekommen).
    4) Bundesland Heute (19:00 Uhr) müsste von Landeshauptfrau Blabla befreit werden.



    • pressburger

      Reformiert ? Zerschlagen !
      Die linken ORFler, sollten im Steinbruch, oder als Forsterbeiter bei den Bundesforsten, ihr Geld verdienen müssen.

  31. Undine

    Ich habe mir vor Jahren eine SAT-Schüssel zugelegt, für die ich leider auf den ORF angewiesen bin wegen der Karte. Das wurmt mich sehr, denn das Einzige, das ich regelmäßig anschaue, bzw. anhöre, ist die ZIB1 und das Mittags-Journal.

    Ich habe mir aber längst angewöhnt, zwischen den Zeilen zu lesen / zu hören und weiß, daß das Gegenteil dessen stimmt, was mir als "objektiv" aufgetischt wird. Ich will nämlich wissen, WIE der FEIND DENKT---denn der ORF ist mein Feind, den ich, obwohl er meine politischen Ansichten mit Füßen tritt, ich für diese Anfeindungen auch noch zwangsweise finanzieren muß.
    Wird also, um nur ein Beispiel zu nennen, über ORBAN hergezogen, dann weiß ich, ORBAN handelt richtig---auch wenn die widerliche kommunistische Mumie Paul LENDVAI als "Experte" aus der Versenkung geholt wird!

    Es ist mMn völlig egal, ob der Generaldirektor dem linken oder rechten Lager entstammt---der ORF hat einen Defekt: Er hat einen LINKSDRALL, der sich niemals ändern wird, es sei denn, es würde das ganze Personal ausgetauscht.

    PS: Der einzige Rechte ist in meinen Augen Christian WEHRSCHÜTZ! Er ist der einzige Auslands-Korrespondent, der wirklich völlig OBJEKTIV berichtet und aufgrund seiner enormen vielfältigen Fremdsprachen-Kenntnisse und seiner gediegenen BILDUNG der BESTE ORF-Journalist. Er ist zudem Jurist.
    Leider ist Christian WEHRSCHÜTZ der einzige im ganzen ORF-Team, der NICHT stramm links ist.



    • Si Tacuissem

      Empfehlung: Melden Sie ORF ab und schauen Sie die bessern Nachrichten auf Servus TV um 19:20 über Internet (auch später noch online abrufbar). Wenn Sie es unbedingt brauchen, können Sie ORF über ein Autoradio hören, das Sie auch OHNE GIS-Gebühr zu zahlen legal hören dürfen.

      Vielleicht hat aber auch jemand einen Vorschlag für eine bessere Alternative zum Mittagsjournal?

    • Si Tacuissem

      Vor allem: Bedenken Sie bitte, Sie füttern den ORF mit Ihren Gebühren und stärken Ihn dadurch. Würde das keiner tun, gäbe es diesen Feind gar nicht (zumindest mit dieser Bedeutung), dessen "Denken" Sie beobachten wollen.

    • Liberio

      Der ORF mit seinen Nachrichtensendungen war noch vor wenigen Jahren mein Begleiter bei Autofahrten, die ZIB-Sendungen am Abend zu Hause dazu.
      Es wurde immer unerträglicher.
      Nachdem mir meine Speib-Sackerl im Auto ausgegangen sind ob der linkslinken Propaganda und der ständigen, nicht aushaltbaren Genderei, hab' ich beschlossen, mir keine weiteren zu kaufen und mir diesen Diebstahl an Zeit und Intelligenz zu sparen.Ich höre und sehe keinen ORF mehr.

    • Cato

      Wer TV über das Telefon (A1, etc...) empfängt kann sich vom ORF abmelden und die Gebühren sparen. Und alle TV Programme sehen - inkl ORF wenn man wirklich will...

      Einzig: Statt dem Fernseher muss ein gleich großer Bildschirm ohne die Möglichkeit eines Kabel oder Satelitenanschlusses angeschafft werden.

      Große Geräte kosten ca. 499.- Euro - und man spart sich die ORF_Gebühren.

      Es gibt mehrere Anbieter dieser TV- Monitoren, die man zahlt kagis bzw nogis mehr...

    • Cato

      sollte heissen:
      ...und man zahlt keine bzw im Dialekt oder Englisch kagis oder nogis mehr...

  32. Pennpatrik

    Es ist, wie wenn man über die Effizienzsteigerung der Folter im Sinne des Humanismus diskutiert.
    Indem wir diese Nebendiskussion führen, gehen wir den schwarzen, roten und Grünen Etatisten auf den Leim.

    Es gibt nur eine Möglichkeit: Kein hart erarbeitet und sinnlos enteignetes Steuergeld für Medien und Bestechungsinserate. Schon gar nicht für den ORF.



  33. Jenny

    Die sind alle ungeeignet und wo bleibt die immer propagierte Ausschreibung? Denn immer nur aus dem Inner circle ist keine Neubesetzung sondern einfach nur das Fortführen des gleichen Schwachsinns.
    GIS abschaffen und die einschaltquoten sprechen lassen, denn auch im ORF nimmt die Werbung überhand, was ja ewig ein Argument für die Zwangsgebühren war, keine Werbung.. aber nun? Werbung in und während Sportübertragungen vor jeder Sendung minutenlang.. wir brauchen den ganzen ORF nimmer denn dessen Wiederholungen kann man auf X-anderen Sendern auch sehen und seine Eigenproduktionen sind gelinde gesagt unter alles Sau dafür aber teuer. Der ORF war mal weltbester Sender für Skiübertragungen aber auch das ist vorbei, also alles was die bringen ist nichts mehr wert und nur mehr der Ideologiehammer, nein für den braucht man das ganze Ding nicht



  34. Peter Kurz

    Alexander Wrabetz kann es sehr gut!
    Er machte aus dem ORF genau das, was die SPÖ und die linke Reichshälfte von ihm erwartete. Einen Propaganda- und Umerziehungssender, der uns unermüdlich erklärt, wie böse und dumm alles rechts der Mite und wie alternativlos linke und grüne Politik ist.
    Die Brutalität und Kaltschnäuzigkeit, mit der man dabei vorging, sucht seinesgleichen.



    • Cotopaxi

      Ich denke, auch Herr Kurz ist mit dem ORF sehr zufrieden. Ohne ihn wäre seine Plandemie-Gehirnwäsche-Politik nicht möglich gewesen.

    • Gandalf

      @ Cotopaxi:
      *************************************!

    • Henoch 1

      Beide
      ****************

  35. MizziKazz

    Ist es eigentlich möglich, den ORF zu klagen? Da er seinen Bildungsauftrag nicht einhält, was leicht zu beweisen ist? Da er eine ungeheuerliche Schlagseite hat, was leicht nachzuweisen ist? Man bräuchte nur einen kundigen Rechtsanwalt und ein paar Leutchen, die willig sind - im Dienste der österr. Menschheit - zu hackeln. Zusätzlich könnte man dann von Tür zu Tür gehen mit Unterschriftenliste und Aufklärungskampagne, da alles andere auf Grund der Nicht-Berichterstattung in den ÖR Medien untergeht (siehe Nicht-Verbreitung von wichtigen Volksbegehren, über die einfach nciht informiert wird). Es muss einen Weg geben, diese österreichverneinende Berichterstattung loszuwerden. Und es muss einen Weg geben, die Zwangsgebühren abzuschaffen. Ich glaube nicht, dass im Jahr 2021 da gar kein Weg vorbeiführt. Es probiert einfach niemand, da es ein großes Projekt ist, bei dem man sich schon reinhängen muss.



    • Donnerl?ttchen

      Die unnötigen , vertrottelten Landesstudios gehören zugesperrt, dann erübrigen sich auch die Zwangsgebühren. Noch besser wäre die Entsorgung der ORFLÖCHER UND SERVUS TV übernimmt.

    • Si Tacuissem

      Eine Ungeheuerlichkeit ist ja, dass man, selbst wenn man den ORF technisch gar nicht empfangen kann, weil man keine Entschlüsselungskarte für den ORF hat, dennoch für TV-Geräte ORF-Gebühr zahlen muss.

      Auch ein TV-Gerät, dass nicht angeschlossen ist und in irgendeinem Wohnraum mit oder ohne Antennen-Anschluss herumliegt, lässt Gebühren-Ansprüche entstehen.

      Angeblich wird bei Migranten nicht selten über die Gebührenpflicht hinweggesehen. (Da diese andere TV-Sender schauen? - Aber das tun wir doch auch.)

      Das sind doch Schweinereien, die nicht haltbar sein sollten.

    • LobderTorheit (kein Partner)

      Pro Tag schwerer Schmerzen aufgrund medial verursachter Angstneurosen, „Ausgangssperren“ oder Impfschäden durch die „sichere“ Impfung verursacht durch schuldhafte Verletzungen des ORF-Gesetzes wäre für betroffene Bürger ein Schmerzensgeld von € 300 denkmöglich. Im Idealfall zahlbar im Regressweg durch die handelnden Redakteure.

      Über Wirkungen oder mögliche unerwünschte Wirkungen informieren die Mucksmäuschen der wenig stolzen österreichischen Jurisprudenz.

      Im Übrigen gilt das Recht der stärkeren Partei?

  36. Whippet

    Da wird ständig über den ORF hergezogen, zu Recht! Es ist doch so einfach: ein Produkt, das mit nicht gefällt, ein Produkt, das ich ablehne, kaufe ich nicht.
    Ich habe den ORF vor über drei Jahren abgemeldet, wichtiges schaue ich auf ServusTV auf dem IPad. Man überlebt gut.
    Was ich im Autoradio über die Impfung mitbekomme, ist an Einseitigkeit nicht zu überbieten und ärgerlich.
    Warum das Fossil Steger noch im Stiftungrat sitzt, verstehe ich nicht. Hat die FPÖ den dort vergessen, es gibt wahrlich bessere Kandidaten.



    • Undine

      @Whippet

      Ja, Sie haben recht! Der STEGER ist als FPÖ-Mann bloß eine Alibi-Figur! Mein Fall war der nie!

    • pressburger

      Zustimmung, das Autoradio ist die Pest. Weil abgelenkt, schaltet man die Nachrichten zu spät ab. Schon ist es geschehen.

  37. pressburger

    Die Geschichte des ORF ist lang, zu lang.
    Unnötig alle Verfehlungen der Politik, im Zusammenhang mit dem Aufbau des Monopolisten ORF, aufzuzählen. Tempi passati.
    Aktuell, hat das Problem ORF einen Namen, Kurz.
    Wäre Kurz Demokrat, Anhänger der Marktwirtschaft sogar, hätte er alle Möglichkeiten gehabt, den freien Wettbewerb in der Medienlandschaft zu initiieren.
    Das Gegenteil ist geschehen. Seit Kurz an der Macht ist, wurde der ORF zu einem veritablen Reichssender, der die absolute Wahrheit für sich gepachtet hat. Im ORF herrschen linke Dogmatiker, die sogar Karl Marx zweifeln lassen würden, ob er mit seinen Schriften das erreichen wollte, was seine Aposteln im ORF, als ihr Evangelium, täglich den Gläubigen verkünden.
    Egal wer ORF General wird, so lange der ORF ein linker Staatssender bleibt.
    Kurz ist mit dem ORF mehr als zufrieden. Der ORF ist Kurztragend. Der ORF ist das Holzbein, auf dem Kurz hinkt.
    Der ORF ist nicht reformierbar. Das eigentliche Problem ist, was müsste geschehen, dass der ORF von der Bild- und Hörfläche verschwindet.
    Wer mistet diesen Augiass Stall aus ? Ein Ösi Herakles ?



    • Donnerl?ttchen

      Holzbein abhacken!!

    • Henoch 1

      Schwer zu finden…. , dieser Ö Herakles. Die Macht als Meinungsmacher ist groß.

    • mayerhansi (kein Partner)

      Durch jahrzehntelange Manipulation wurde den Wählern eine objektive Beurteilung monopol-systematisch aberzogen und diese linksverdrallt, damit alle Wahlergebnisse und die daraus resultierende Politik eben so ist, wie sie ist.
      Und eine skandalös unfähige Aufsichtsbehörde schaut jahrzehntelang tatenlos zu!
      Die Verbrechen des ORFs sind seit 2014 unter ORF-watch dokumentiert und wären jederzeit abrufbar.

  38. Josef Maierhofer

    Wenn ich mich in meinem Verwandtenkreis umsehe, gibt es ganz wenige, die nicht diesen wahnsinnigen ORF konsumieren und inhalieren, wie auch @ Konrad Hoelderlynck feststellt.

    Servus TV kommt aber mit den wirklichen Kernsendungen auch bei den ORF Sehern an, auch die Unterhaltungssendungen dürften bei der 'ORF-Meute' punkten. Bloß die Unbedarften, die bleiben treue ORF Hörer und Seher.

    Das ist auch die Stelle, die der ORF erreicht hat.

    Ja, ein Herr Wrabetz stellt sich der Wiederwahl, die andren haben keine Chance, wie ich meine, egal, welche Hoffnungen sie wecken.

    Wäre die FPÖ in einer 2/3 Mehrheit, wäre der ORF schon längst privatisiert und auf sich selbst gestellt. Als linker 'Hetzsender' würde er sicher von der 'Seher- und Hörerschar' auch Gebühren kassieren können, wie etwa SKY TV, oder ?

    Ob es im ORF Stiftungsrat auf die Stimme von Steger ankommt, wage ich zu bezweifeln, auch, ob er tatsächlich links stimmen würde.

    Auch frage ich mich, warum die jetzige Regierungspartei ÖVP nicht die immer wiederkehrende ORF Frage nicht bei der letzten Regierung schon gelöst hat, Blümel war damals dafür zuständig, statt sie auf den St. Nimmerleinstag zu verschieben, wie auch die direkte Demokratie nach dem Muster der Schweiz. Am Regierungsprogramm wäre es ja gewesen und 'Fortsetzung des Kurses' wurde bei dieser letzten Nationalratswahl auch versprochen. Damit stellt sich die Frage, warum das ORF Thema dann in diesem Regierungsprogramm nicht mehr vorkommt.

    Ist das alles wirklich 'hausgemacht' ? Ich glaube nicht daran, wie man an der von Dr. Unterberger berichteten 'Ungarnhetze' ablesen kann. Das geht nur mit dem linken ORF, der hört auf 'Soros Pfiff'.

    Auch darum wird Wrabetz wieder ORF Chef.



    • Donnerl?ttchen

      Zu Absatz 5 ! Aus diesem Grund und vielen Anderen wähle ich Kickl und somit die FPÖ.

    • Gandalf

      @ Donnerl?ttchen:
      So wie Sie (und ich) werden sicher mehr Wähler handeln, als sich die etablierten Journalisten (den Blogmaster inbegriffen) vorstellen können bzw. wollen. Daher werden auch am Abend der demnächst kommenden vorgezogenen Neuwahlen manche langen Gesichter zu sehen sein - nicht nur, eh klar, bei Grün rot und Pink, sondern auch bei Türkisschwarz und den jeweils verpflichteten Medienleuten.

    • Henoch 1

      Auch ich, als Beitrag dazu versuche ich aufzuklären. Seeeeeeehr schwer……. , aber ich versuche es und halte die Fahne hoch.

    • Pepsi

      Sie haben Recht, die FPÖ mit ihren 4 Stimmen (von 35) hat nur sehr beschränkte Möglichkeiten im Stiftungsrat zu reüssieren.
      Die Aussage, dass Steger links wählen könnte, kann nur von einem völlig Uninformierten stammen.
      Steger hat Wrabetz nicht gewählt!!
      Im übrigen führt er seine Tätigkeit sehr souverän, was durch die fast einstimmige Wahl zum Vorsitzenden bestätigt wird! (Ausnahme Neos-Haselsteiner, der dann aus lauter Verzweiflung das Handtuch warf und den Stiftungsrat verließ..)
      Der Stiftungsrat hat übrigens keine Programm bzw. Personalkompetenz!!
      Ich kann Sie aber beruhigen, Wrabetz wird nicht wieder gewählt! Ob sich dadurch der Auftritt des Senders ändert liegt in den (ÖVP)Sternen..

  39. sokrates9

    Die einzige Möglichkeit wäre eine Privatisierung des ORF.Schnell würde sich zeigen wer einen staatlichen Regierungsfunk,einen ultralinken Hetzsender haben will.Der Markt würde das schnell regeln und auch hinterfragen ob die exorbitant Gehälter diverser Paradelinker gerechtfertigt sind.



    • Ella (keine Partnerin)

      Er müsste dann SorosTV heißen und grundelte fortan dort herum, wo Puls und ATV sind.

    • Gerald

      @Ella

      Der würde nicht lange grundeln. Denn mit kolportierten Gehältern, die oft mindestens das Doppelte des Marktüblichen betragen, schaut sich auch ein milliardenschwerer "Philantrop" (*Lach*) das nicht lange an. Denn Milliardär wird man nicht, wenn man jedem Kostgänger und überbezahlten Privilegienritter das Geld mit dem Schaufelbagger hineinschiebt.

    • Donnerl?ttchen

      Exquisit +++++++++++++

    • Cotopaxi

      Ohne ORF wären ganze Familien und Sippen dem Hungertod nahe.

      Sind die dort nicht mittlerweile alle miteinander verwandt oder verschwägert?

      Arbeitsplätze werden nur noch in der Familie weitergegeben.

    • Si Tacuissem

      Es wäre ein erster Schritt, den ich absolut befürworte.

      Im Gegenzug würde ich dem ORF noch die Bürde der Verpflichtung zu Ausgewogenheit und Objektivität nehmen, die er ja offensichtlich ohnehin nicht zu erfüllen imstande ist; diese führt nämlich dazu, dass er in den Augen vieler (zu unrecht) als seriöses Medium gilt.

  40. Almut

    OT
    Sehr hörenswertes Interview von Stefan Magnet mit Oliver Janich: Mit der Zwangs-Impfung entscheidet sich, ob die Neue Weltordnung kommt.
    In seinem bereits 2010 erschienen Buch „Das Kapitalismuskomplott“ beschreibt Oliver Janich bereits, was heute eintritt. Zitat: „Offensichtlich ist den Globalisten jedes Mittel recht: Pandemien, Terror, Finanzkrise, Klimahysterie. Hauptsache, die Leute haben Angst.“ Zehn Jahre später würden alle Punkte verknüpft, um ans Ziel zu gelangen, sagt er heute im Interview.
    Der Autor und Analyst Oliver Janich spricht in diesem Video-Interview mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet über Verschwörungstheorien, die sich bewahrheitet haben und über befürchtete Szenarien, die in Zukunft auf uns warten. Ist die Impfung eine Bio-Waffe? Welchem Zweck dient sie? Gibt es ein Erwachen oder werden sich die Menschen unterdrücken lassen?
    https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/oliver-janich-mit-der-zwangs-impfung-entscheidet-sich-ob-die-neue-weltordnung-kommt



    • unmaskiert

      Danke für den wichtigen Link!
      Die Impfungen und deren Wirkung auf die Menschheit scheinen der Hauptzweck dieses ganzen Coronatheaters zu sein!
      Und nicht das viele Geld, das dadurch vielleicht eingenommen werden könnte oder irgendeine erfundene Immunität.

  41. Abaelaard

    Ich schau mir diesen linken Hexensabbat namens ORF schon lang nicht mehr an. Dafür ist mir meine verbleibende Lebenszeit zu schade.



    • Donnerl?ttchen

      Der Wetterdienst von SERVUS TV ist auch besser.

    • Gandalf

      ...und leichter zu ertragen als das hysterische Gehechel der Frau Kummer (Nomen est Omen).

    • Cotopaxi

      Warum wurde die Kummerin nicht Chefin der Wetterredaktion, sondern ihr jüngerer Kollege? Mit wem hat er geschlafen?

  42. Si Tacuissem

    W. hat gute Chancen auf Wiederwahl, denn er ist auch für BK K. sehr nützlich: Der ORF verkauft K. als Rechts-Politiker ohne dass K. so handeln muss. Damit sorgt er dafür, dass viele Wähler Migrations-kritische Wähler ihn wählen wollen, obwohl er nur verbal gegen die Migration auftritt. Es funktioniert einfach perfekt auf diese Art. Daher wird sich auch diesmal nichts ändern.



    • Si Tacuissem

      Die Wahl-Umfragen zeigen, dass diese Konstruktion wunderbar funktioniert.

      Auch die Koalition mit den Grünen funktioniert nach demselben Prinzip, und zusätzlich hat man eine Ausrede, warum gewisse Dinge (derzeit) "leider" nicht durchsetzbar sind. (Diese Idee habe ich bei einem anderen Poster aus diesem Forum gefunden.)

      Läuft doch bestens für BK K., auch mit diesem ORF, auch mit diesem Koalitionspartner, oder?

  43. Freisinn

    Realistisch betrachtet scheint es ziemlich Blunzen zu sein, wer nun gewinnt. Der ORF ist von seinem Personal her völlig linksverseucht. Da kann man nichts mehr retten. Auch die wohl klingende Unabhängigkei der Redakteure würde unweigerlich zu einem weiteren Linksruck führen. Die einzige Möglichkeit wäre gewesen, dem orf das Gebührenmonopol zu entreissen. Das hätte den orf gezwungen, sich zu verkleinern und dem Geschmack des keineswegs linksradikalen Publikums entgegenzukommen. Das wollten bekannterweise die Türkisenen (Blümel) nicht. Nur die Marktkräfte wären stark genug, den orf zu reformieren - alles andere sind Wunschträume.



  44. sokrates9

    Mir ist es ein Raetsel dass die FPÖ diesen Steger nicht schon längst ausgetauscht hat.Was hat der der FPÖ gebracht?Mitgeholfen einen linksradikalen Sender zu etablieren?Mehr Hass und Hetze als beim ORF Regierungssender ist doch kaum möglich.



    • Si Tacuissem

      Steger ist doch nur ein einzelner mit begrenzten Möglichkeiten, Haupt-Akteur ist doch die ÖVP, oder nicht?

    • sokrates9

      Mit Verlaub Steger so freizusprechen,dass er kein einziges Mal gegen den linksradikalen ORF vorging mit dem Argument die ÖVP sei schuld ist sehr einfach gastrickt!

  45. Templer

    Vorschlag einiger geeigneter Bewerber:
    Herr Dr. Ferdinand Wegscheider
    Herr Martin Sellner
    Herr Ken Jebsen



    • Templer

      Es gäbe durchaus Alternativen....

    • Henoch 1

      **************

    • pressburger

      In diesem Forum schreiben einige qualifizierte Kandidaten für den Posten des ORF Generals.

    • Donnerl?ttchen

      #TEMPLER - Erlesener Vorschlag.

    • Meinungsfreiheit

      Der Wegscheider hat bewiesen, dass es mit der offenen Agitation noch schlimmer geht als im ORF

    • Templer

      @Meinungs was auch immer
      Sagt wer?
      Meinunsfaschist*Innen?

    • Meinungsfreiheit

      Templer - Ihre Hilflosigkeit in Bezug auf Argumenten sagt mir deutlich dass ich richtig liege - oder wie soll ich sonst diesen faktenfreien Rülpser deuten?

    • Templer

      @Meinungsfaschist*In
      Gerne, wenn sie mir erklären können, was an den Wegscheiderbeiträgen hetzerisch sei.
      Dem gegenwärtigen weltweiten Irrsinn, der bei Ihnen offenbar als neue Normalität ankommt, begegnet das Format richtigerweise mit witzigem Zynismus.
      Um Zynismus zu verstehen, braucht es eine gewisse Grundintelligenz. :-)

    • Meinungsfreiheit

      Es gibt genug Aussagen in seiner Sendung die ich in den letzten Monaten minutiös kritisiert habe. Die schäche der Argumente, etwa bei den Spitalsbetten, die Forcierung des Scharlatands Bhakti etc. sind doch augenscheinlich!

    • pressburger

      @Templer
      Ober peinlich dieses Individuum.

    • Templer

      @Meinungsfreiheit*In
      Das meinte ich mit Irre, wegen einem Virus bei dem 99.7% überleben und 85% es nicht einmal merken, das Virus gehabt zu haben!!!

  46. Templer

    OT:

    An alle, die resigniert haben, die Angst haben und bereit sind, nachzugeben, zu resignieren
    Dies ist die Botschaft eines Israelis
    Ich teile meine Erfahrungen mit dem Gesundheitspass, den wir in Israel erlebt haben, mit Ihnen:
    - Es ist ein Druckmittel, um Sie zu entmutigen, um Sie ängstlich zu machen, um Sie zu deprimieren.
    - Das Ziel ist es, Verzweiflung zu erzeugen.
    - Diese Verzweiflung führt zu Wut.
    - Diese Wut soll Hass erzeugen, entweder Hass auf diejenigen, die die Spritze bekommen haben, oder wenn diese Verzweiflung Sie dazu gebracht hat, die Spritze zu bekommen, wird sie Wut auf diejenigen erzeugen, die die Spritze nicht bekommen haben, während Sie wach waren.
    - In der Realität kann das aus rechtlicher Sicht, wie in Israel, nicht stimmen.
    - In Wirklichkeit liegt der Druck nicht auf Ihnen, sondern auf dieser Regierung, die mit ihrem Timing hinterherhinkt. Denken Sie daran, dass die Rhetorik der Covids zunehmend wackelig ist und von den Jahreszeiten und anderen Ereignissen abhängt, die noch kommen.
    - Ihre Regierungen sind in Schwierigkeiten, also versuchen sie, das Gefühl zu erzeugen, dass Sie in Schwierigkeiten sind.
    - Hier wachen immer mehr Menschen auf, wir haben die Impfung für Kinder verweigert und wollen nicht die 3.
    - Sie wollen nicht, dass Sie es wissen.
    - Bleiben Sie ruhig, im Dialog, lassen Sie sich nicht von Panik beherrschen, es wird immer welche geben, die versuchen werden, Sie zu provozieren, sei es in der Familie, im Freundeskreis oder unter Arbeitskollegen: Widerstehen Sie!
    - Hier in Israel haben wir eine Epidemie von MYOCARDITIS, Herzinfarkten, Mini-Schlaganfällen oder CVAs, Thrombosen oder Tod. Erklärung der Ärzte: Stress - Die Leute wachen auf.
    Halten Sie durch! Seien Sie vereint! Trinken Sie etwas! Akzeptieren Sie, dass die nächsten Wochen komplizierter sein werden! Organisieren Sie sich!
    ES WIRD NICHT EWIG DAUERN.
    Wir müssen uns behaupten, sie machen so viel Druck, weil sie wissen, dass ihre Pläne nicht so funktionieren, wie sie wollen.

    @technicus_news [21.07.2021]



    • Templer
    • Ella (keine Partnerin)

      Ja, sie haben es eilig und so mancher kann sich nicht mehr zurückhalten, s. zB Söder, der am liebsten schreien würde: "Wenn ihr die Kinder nicht impfen lasst, nehmen wir sue euch weg!"

      Auchbdieser ekelige Faßmann propagiert die Impfung der Kinder damit, sie würden die Krankheit sonst in die Familien bringen. Wer hat ihnen so einen Blödsinn gesagt? Der ekelige Ärztekammerpräsi?

    • pressburger

      Ausgezeichnet. Die Leute wachen auf. Hoffentlich.
      Hoffentlich nicht zu spät. Sollten so viele, wie gerade jetzt, weiter schlafen, wird es kein Erwachen mehr geben.
      Auferstehung ist keine Option.

    • Ella (keine Partnerin)

      Ja, die Covidmarionetten sind alle ekelig. Sie alle sind rechthaberische Menschenhasser..Gut dass man diesen Kreil schon länger nicht gesehen hat. Dem kriecht ja schon der Teufel aus den Augen heraus, ebenso Söder übrigens und Mücke sieht nach Satyr aus, Unterteufel letzter Klasse.

    • Ella (keine Partnerin)

      Und dass sie die Zahlen erhöhen und für die Discos Impfungen verlangen, hat nur den Grund, die Jugendlichen zu zwingen, sich impfen zu lassen.

      Dabei könnten die Jungen auf natürliche Weise immun werden. Aber darum geht es ja nicht!

    • Donnerl?ttchen

      Ella# Der fesche Fassmann und der schwulige, geschminkte Söder würden gut zusammenpassen. Ein Bankert der beiden wäre der Basilisk.

    • Brockhaus

      @ Templer
      Vielen Dank für die Info über die Geschehnisse in Israel und den nachfolgenden Link über Steyregg.

      Dabei sind mir aber auch noch drei weitere Artikel in report24 aufgefallen, betreffend Drosten, die von Prof Bhakdi und von Anwalt Fuellmich, die man auch unbedingt lesen sollte.

      1) https://report24.news/fliegt-alles-auf-nerven-liegen-blank-drosten-wird-ausfaellig/
      2) https://report24.news/prof-bhakdi-korrigiert-sich-covid-19-impfreaktionen-gravierender-als-gedacht/
      3) https://report24.news/anwalt-fuellmich-drostens-pcr-luege-nachweisbar-pandemie-konstrukt-wird-fallen/

    • Meinungsfreiheit

      Der Artikel ist nicht nur eine krasse Themenverfehlung sonder auch grottenfalsch.
      Keine Ihrer Unterstellungen könne Sie auch nur ansatzweise beweisen!
      In GB sind über 80% bereist erstgeimpft und die Studien zu Nebenwirkungen sprechen selbst bei Astra Zeneka eine eindeutige Sprache!

    • Ingrid Bittner

      @Meinungsdingsbums: ich bin ja so froh, dass es sie gibt. Wenn man ihre Texte liest, merkt man wie erfinderisch sie sind. Ihre Wortschöpfungen sind einfach grandios:
      "bereist geimpft" - das ist gut zusammengefasst, das sind die, die im Zug, im Autobus, am Schiff, im Flieger usw. geimpft wurden. Da braucht man nicht so viel schreiben und hat alles genannt, was wichtig ist.

    • Templer

      @Sehr geehrte Frau Bittner
      Herrlich :-))))))
      Wollte soeben eine ähnliche Antwort der Troll*In zurücktrollen....

    • Meinungsfreiheit

      Templer - wenn Sie die Argumente der Frau Bittner, welche es hier auch absolut nicht gibt, nachtrollen, liegen Sie bestimmt immer falsch.
      180° entgegengesetzt - und Sie liegen immer richtig!

      natürlich sollte es "bereits geimpft" heißen

    • Templer

      @Liebe Meinunsfreiheit*In
      Wollen sie nicht noch einen Schwank aus ihrem Leben erzählen, etwas wie der Besuch in Palestina?
      Es war herrlich witzig. :-)

    • Meinungsfreiheit

      Ja - ich habe bei Beginn der Pandemie zwei Wochen aus der Karibik nach Hause gebraucht. Und als sie mich in Kanada (es bestand für Österreicher ja Einreiseverbot) trotzdem illegal ins Land ließen hatten meine Crew und ich wenigstens einige Zeit das Gefühl von illegalen Einwanderern.
      In Österreich angekommen reisten wir jedenfalls durch ein Land mit menschenleeren Bahnhöfen und einen vollkommen leeren Flughafen.
      Es war das Gefühl als einzige überlebt zu haben. Kontrolliert wurden wir nirgends.
      Aber diejenigen, die sich entschlossen auf der Yacht in der Karibik zu bleiben strandeten in einer Bucht in den American Virgin Islands und konnten bis zum Beginn der Hurricansaison nicht weiterreisen.

    • pressburger

      Der Terror wird auch den Standfestigsten gefügig machen.

    • Templer

      @Meinungsfreiheit*Innin
      Das meinte ich mit Irre, wegen einem Virus bei dem 99.7% überleben und 85% es nicht einmal merken, das Virus gehabt zu haben!!!

  47. El Capitan

    Der linken Hinterfotzigkeit und Machtgier im Medienbereich haben die bürgerlichen Parteien noch nie etwas entgegenzusetzen gehabt.
    Wrabetz hat gute Karten.



  48. Neppomuck

    Bemerkenswert, um nicht „merkwürdig“ zu sagen, ist der Umstand, dass krasse Fehlentscheidungen einzelner Kanzler, insbesondere zweier der ÖVP, solche weitreichenden Folgen für die Financiers, sprich Bürger dieses Landes, haben.

    War die Einschätzung von Raab, das von ihm etwas abschätzig Mitte der 60ger Jahre als „Bilderradio, das keinen interessiert“ bezeichnete Fernsehen ohne nennenswerte Gegenwehr den Genossen zu überlassen, von nachhaltigen Folgen geprägt, so wird wohl auch die Art und Weise des Umgangs von Kurz mit dem Phänomen „Corona“ ihre Spuren in „unserem“ (muss man heute dazu sagen) Land unauslöschlich beeinflussen.
    Aber wer die Bürger eines Landes als Bürgen hat, braucht sich um seine eigene Zukunft keine besonderen Gedanken machen.

    „Gott schütze Österreich“, wie ein Vorgänger etwa gleicher Couleur (Kurt Schuschnig) der beiden apostrophierten Personen anlässlich seines Rücktritts 1938 flehentlich unseren Schöpfer bat.
    Was werden wir wohl demnächst vom derzeitigen Kanzler hören?



    • Neppomuck

      Etwa, wie dem von @Hölderlink erwähnten H. M. Sekyra (siehe unten) ein "„Wir sind pleite. Verstehen Sie doch: Wir sind pleite!“?
      Darüber hinaus will ich keine weiteren Spekulationen anstellen.
      Das verbietet der Anstand.

    • pressburger

      Guter Rat. Hören Sie dem aktuellen Kanzler lieber nicht zu. Kann Unwohlsein, Nausea, Magenkrämpfe, verursachen

  49. Franz77

    Hier die Ergebnisse der Dr Frnz Universwität Gleichiges paßt zu EU- 1. Raus
    2 Raus
    3. Raus

    Weck mir der Schwenepriesterei!



  50. Konrad Hoelderlynck

    Die öffentlich-rechtlichen Sender waren immer Spielball der (Partei)politik, so natürlich auch der ORF. Weil die Sozialisten im Gegensatz zu den Konservativen von Anfang an die Bedeutung der Medien und des Kulturbetriebes erkannt hatten, konnten sie sich die Szene relativ leicht unter den Nagel reißen. Die Unterwanderung der heimischen akademischen Journalistenausbildung in Österreich (nicht zuletzt durch "emigrierte" DDR-Professoren, die nach der Wende in Deutschland keinen Job mehr bekamen, weil sie als zu extrem galten), tat ein übriges.

    Ich bin überzeugt, es ist ziemlich gleichgültig, wer von den drei Kandidaten das Rennen macht. Die linke Macht in diesem Sender sitzt schon deshalb fest im Sattel, weil es kaum deklariert konservative Journalisten gibt, und beim ORF schon gar nicht.

    Alexander Wrabetz ist übrigens kein "in der Wolle gefärbter Sozialist". Sein Vater Peter Wrabetz war als Wiener Rechtsanwalt Vorsitzender des Parteigerichts der FPÖ und Funktionär des Burschenschaftenverbands "Deutsche Burschenschaft in O?sterreich". Über diese Schiene wurde der Bub auch als blutjunger Hupfer Adlatus von ÖIAG-Chef und Burschenschafter Hugo Michael Sekyra, der - obwohl im Grunde ein hochanständiger Mann - ebenfalls auf einem SPÖ-Ticket segelte.

    Vor diesem Hintergrund mag sich auch erklären, warum der auffallend breit vernetzte Norbert Steger immer noch im Stiftungsrat sitzt, obwohl in der FPÖ viele meinen, dass er dort eigentlich nichts mehr verloren hätte, nicht zuletzt wegen seiner offensichtlichen Sympathie für die sozialistischen Strukturen.

    Dem ORF gegenüber steht ein Publikum, das in erster Linie Unterhaltung und nur zu einem geringen Teil seriöse und vielseitige Information wünscht. Vielen Zuschauern reicht es immer noch, mit oberflächlichen Informationen gefüttert zu werden, die a) die eigenen Vorurteile bestätigen und ihnen b) vorgefertigte Stehsätze liefert, die sie im Bekanntenkreis zitieren können, ohne selbst intensiver nachdenken zu müssen.

    Ein immer breiteres Informationsangebot macht den ORF für die wirklich "Denkenden" entbehrlich, und selbst die rein an Unterhaltung Interessierten, holen sich ihren Zeitvertreib woanders und beschränken ihren ORF-Konsum auf das Einholen von "Lebenshilfe-Tipps" des Ammenstaates.

    Deshalb wird der ORF immer entbehrlicher und es ist ziemlich gleichgültig, wer dort gerade Generaldirektor ist.



    • Templer

      Das mit den Stehsätzen die von der dümmlichen Masse unreflektiert nachgeplappert werden kann man nur unterstreichen.
      Im Organisieren sind die strammen linksideologen schon immer besser gewesen.

    • Henoch 1

      ******************
      ******************

    • Meinungsfreiheit

      Templer Sie kommen mir vor wie der Geisterfaherer, der die Meldung hört dann antwortet:

      einer? hunderte Geisterfahrer!

    • pressburger

      Grundsätzlich einverstanden. Aber, der ORF füttert seine Konsumenten nicht mit oberflächlichen "Informationen", sondern der ORF betreibt Gehirnwäsche. Fundierte, auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, basierende Gehirnwäsche.





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