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Wien: der Verfall einer Stadt

Natürlich sind Rankings, welche Stadt der Welt die lebenswerteste sei, immer sehr diskutabel und voller subjektiver Willkür. Auch den Absturz Wiens vom ersten auf den zwölften Platz in einem solchen Ranking könnte man auf den ersten Blick genauso abtun wie zuvor die positive Wertung für Wien. Ein paar sehr konkrete Fakten lassen aber erkennen, dass sich in dieser Stadt tatsächlich vieles zum Negativen entwickelt (mit nachträglicher Ergänzung).

Die wichtigsten davon:

  1. Für den Rückfall Wiens im Ranking der "Economist Intelligence Unit" werden zwei Begründungen genannt: einerseits der Corona-Lockdown, andererseits das Fehlen der kulturellen Angebote. Nun, obwohl die Schweiz mehr Opfer der Pandemie verzeichnet hat, haben beispielsweise Zürich und Genf die Donaustadt jetzt in diesem Ranking überholt. Und die Betonung der verlorenen kulturellen Bedeutung Wiens verweist zweifellos auf einen Faktor früherer Ranking-Erfolge, bei dem das Wiener Rathaus immer nur Profiteur und nicht Akteur gewesen ist. Denn nichts von den Projekten der Gemeinde Wien hat zum früheren Spitzenrang der Stadt beigetragen. Das waren vielmehr immer lauter unabhängige oder Bundes-Institutionen: wie die Staatsoper und die anderen Bundesbühnen, wie der Musikverein und eventuell auch das Konzerthaus, wie die weltweit angesehenen Ausbildungsstätten für Musiker, wie die großen Bundesmuseen (die ihrerseits wiederum vom habsburgischen Erbe profitieren) und natürlich erst recht Schönbrunn, Hofburg, Belvedere und Stephansdom. Die Rathaus-Propaganda hätte daher immer schon gut daran getan, wenn sie sich nicht so aufdringlich mit fremden Federn geschmückt hätte.
  2. Aber auch diese fallen jetzt rasch ab. Denn nach dem Lockdown merken viele Wiener erschreckt, dass in den meisten Kultur-Institutionen inzwischen Chefs übernommen haben, die sich nach ihren extrem erfolgreichen, populären und durch die Bank nicht freiwillig abgegangenen Vorgängern primär ideologisch für die Direktorenjobs "qualifiziert" haben. Die meisten sind noch vom einstigen sozialistischen Kulturminister Drozda inthronisiert worden (im Kulturbereich haben Machtwechsel immer eine lange Vorlauffrist). Der Austausch von Qualität durch Ideologie gilt insbesondere für die drei großen Bundesbühnen. Dort gehen die in- und ausländischen Kulturkonsumenten sehr harten Zeiten entgegen.
  3. Aber auch im Musikverein – dem überhaupt erfolgreichsten Kulturhaus – werden die Zeiten düster: Das macht der Blick auf das kommende Programm deutlich. Ein enttäuschter Wiener Musikliebhaber: "Der Musikverein wird zum zweiten Konzerthaus." Was er nicht als Kompliment meint, da der Musikverein bisher dem Konkurrenten weit überlegen gewesen ist. Es scheint aber der neuen Musikvereins-Führung nicht mehr wichtig, was die Besucher anzieht. Es dominiert vielmehr die dümmliche Parole von der "Diversität". Wobei im Ergebnis völlig gleich ist, ob auch da ein politischer Wunsch von grünroten Subventionsgebern dahintersteht oder "nur" die Dummheit der neuen Führung.
  4. Auch im Belvedere vertreibt man neuerdings die in- und ausländischen Gäste ideologisch. So setzt man dort auf ein Programm "Queering the Belvedere". Das gefällt zwar sicher den Mächtigen im subventionsvergebenden "Wientourismus", für mehr als 90 Prozent der Kulturkonsumenten ist das aber alles andere als anziehend (Prinz Eugen hat seine mutmaßlichen einschlägigen Neigungen jedenfalls nie groß plakatiert).
  5. Ebensowenig bleibt das "Weltmuseum" von linksradikaler Instrumentalisierung verschont. Dort wurde eine große Ausstellung "Now you see me Moria" über das abgebrannte Flüchtlingslager auf Lesbos installiert. Diese besteht aus Fotos der "Geflüchteten", mit denen das Leben und die humanitäre Lage in den Lagern illustriert werden soll, wie verkündet wird. Keine Fotos gibt es freilich davon, wie "Geflüchtete" selber das Lager in Brand gesteckt haben, um so ihre Weiterreise zu erpressen ...
  6. Ähnlich absurd ist auch, dass vor kurzem das Wien-Museum der Gemeinde Wien ausgerechnet den "Tag des Parks" groß gefeiert hat. Denn dieses Museum expandiert in diesen Tagen mit einer großen Baustelle gewaltig in baumgeschmückte Teile des grünen Resselparks hinein, die es künftig mit einer betonierten Plaza und einem Restaurant ersetzen wird.
  7. Kulturkonsumentenvertreibendes spielt sich auch in der "Kunsthalle" der Gemeinde ab. Die durchaus für sehr progressive Projekte eintretende Kunstkritikerin der "Presse" fasst die Entwicklung in diesem Satz zusammen: "Die Kunsthalle Wien hat sich mit ideologischen Ausstellungen mittlerweile in eine extreme Nische zurückgezogen." So findet dort eine wirre Erzählung über den "sozialen Mord" der Roma durch den Kapitalismus statt. Die eindringlichste Botschaft laut "Presse": "Im Kommunismus ging es ihnen noch am besten."
  8. Abstoßend an Wien ist auch, dass hier in Denkmälern Massenmördern wie Che Guevara und Stalin offen gehuldigt wird. Ohne jede der neuerdings für Personen rechts der Mitte so gerne affichierten Zusatztafeln. Geschweige denn, dass die Denkmäler entfernt würden, wie der Name des größten Bürgermeisters der Wiener Geschichte etwa als Name eines Teils der Ringstraße entfernt worden ist.
  9. Bei all den genannten unkulturellen Entwicklungen kann man sich noch irgendwie trösten, dass alles vorüber- und vorbeigeht, dass kein Schwachsinn irreversibel ist (zumindest, wenn sich die bürgerlichen Parteien Wiens endlich einmal professionell aufstellen und wenn sie nicht gegen- sondern miteinander arbeiten würden). Ganz anders ist das bei den Hochhausprojekten des Rathauses. In der Mariahilferstraße wird ein traditionsreiches Kaufhaus bereits eingerissen und durch ein um zwei Stockwerke höheres Gebilde ersetzt. Noch viel schlimmer ist das von einem anderen Immobilienspekulanten geplante Hochhaus zwischen Konzerthaus und Stadtpark. Eine der tapferen Bürgerinitiativen, die noch um die Schönheit dieser Stadt kämpfen, hat nun Unglaubliches aufgedeckt: Das Rathaus versucht nämlich, den aus den Jahren 2003/2005 stammenden Managementplan für die Welterbezone stillschweigend zu entsorgen, indem es ihn einfach von seinen Internet-Seiten verschwinden lässt und so tut, als müsste es jetzt erstmals einen solchen Plan erstellen. Obwohl der damalige Plan offiziell der Unesco übermittelt worden war. Der Grund für diesen heimlichen Kübelungsversuch ist klar: Denn in diesem Plan steht, dass "Welterbezonen Ausschlusszonen für Hochhäuser sind"! Genau solche will das Rathaus aber unbedingt bauen lassen. Auch die neue Koalition will das offensichtlich (womit wohl endgültig bewiesen ist, dass der Austausch der Grünen durch die Pinken als Mehrheitsbringer für die SPÖ in dieser Stadtverwaltung absolut nichts verändert hat. Zumindest nicht zum Besseren).
  10. In einem Punkt sind die Pinken allerdings jetzt doch einmal zu merken: Ihr Stadtrat Wiederkehr trägt mit "Infoboxen" schon in die Kindergärten(!!) die Propaganda für lesbische, schwule, bisexuelle, transgender, intergeschlechtliche oder queere Aktivitäten ...   
  11. Bis auf die Ideologen der Linksparteien ist für jeden klar, dass auch und insbesondere der massive Migrantenzuzug und die rasch voranschreitende Islamisierung dieser Stadt alles andere als förderlich sind für die Attraktivität Wiens. Weder in Hinblick auf die Eingeborenen noch auf die Touristen. Wien ist eine Stadt, in der in Kürze der Islam die größte Religionsgemeinschaft sein wird, und in der schon jedes zweite Schulkind einen Migrationshintergrund hat.
  12. Dennoch tut die Stadt weiterhin alles, um noch mehr Migranten anzuziehen. So fordert sie ständig, noch mehr "Flüchtlinge" ins Land zu holen. So zahlt Wien entgegen einem eigentlich bindenden Bundesgesetz weiterhin eine deutlich höhere Mindestsicherung. Eine solche ist ganz eindeutig ein Magnet für Migranten. Und diese dadurch nach Wien geholten Migranten und "Flüchtlinge" sind mit absoluter Sicherheit ein weiterer Faktor, der Wiens Lebenswert reduziert.
  13. Aber es ist nicht nur die breitflächige Vernichtung des kulturellen Wertes und der Identität dieser Stadt, was deren Weg steil nach unten führt. Dieser Abwärtstrend zeigt sich etwa auch in einer unglaublichen Entgleisung des Wiener Bürgermeisters Ludwig, der am vergangenen Wochenende einzig und allein die Polizei kritisiert hat, als diese nach üblen Krawallen am Karlsplatz dort für 13 Stunden ein Platzverbot verhängt hat. Zwar weiß ich nicht genau, ob die Berichte stimmen, dass dort eine Gruppe von 200 Linksradikalen gezielt provoziert hätte, oder dass da vor allem Migrantenjugendliche "gefeiert" hätten, oder dass dabei auch die Karlskirche bedroht gewesen sei. Ein einziges Faktum wird jedoch von allen Berichten bestätigt: Die Polizisten sind von den Jugendlichen mit Flaschenwürfen attackiert worden, und acht Uniformierte sind verletzt worden. Da ist es ein extrem bedenkliches Zeichen, wenn der Wiener Bürgermeister einseitig die Polizei kritisiert. Aber vielleicht begreift er nicht, dass neben der Hochkultur auch die Sicherheit, auch Law and Order eine wichtige Rolle spielen, wenn Touristen und internationale Rankings eine Stadt bewerten. Aber für ihn ist es offenbar nur wichtig, dass man kein böses Wort über potenzielle Wähler sagt, wenn sie auch noch so exzedieren.
  14. Es ist nicht nur dieses Economist-Ranking, das Wien eine negative Entwicklung bestätigt. Gleichzeitig ist auch eine Sora-Untersuchung – erstaunlicherweise – im Auftrag der Arbeiterkammer über die Zufriedenheit junger Menschen in Wien bekannt geworden. Diese Zufriedenheit ist nach dieser Umfrage um nicht weniger als zehn Prozentpunkte gesunken! Das ist mehr als signifikant.
  15. Besonders wird der Rückgang der Zufriedenheit auf die immer problematischer gewordene Wohnsituation zurückgeführt. Erstaunlicherweise sagt die Arbeiterkammer selbst, dass diese Probleme Folgen der Niedrigzinspolitik (der Europäischen Zentralbank) sind. Dabei sind diese Folgen der Niedrigzinspolitik genau jene, die seit Jahren alle bösen neoliberalen Ökonomen prophezeit haben, während alle Linken die Niedrigzinspolitik ständig als absolut richtig verteidigt haben. Diese Politik des billigen und (für die Politik) unlimitierten Geldes – mit denen Staaten und Gemeinden nicht nur in Südeuropa ihre Schuldenpolitik und den exzessiven Wohlfahrtsstaat finanzieren – hat zwangsläufig dazu geführt, dass jeder Sparer sein Geld lieber in Wohnungen und Häuser gesteckt hat, als diesem auf der Bank beim Wertloswerden zuzuschauen. Das hat zwangsläufig dazu geführt, dass diese immer teurer werden, und dass die Jungen, die noch keine Wohnung haben, kaum noch solche zu erschwinglichen Preisen finden. Gleichzeitig bekommen immer weniger Junge eine Gemeindewohnung. Das hängt wiederum stark mit der durch massiven Migrantenzuzug rasch wachsenden Bevölkerung Wiens zusammen. Das kontrastiert total mit jener Situation, als die Jungen noch bei ihren Eltern gewohnt haben: Damals lebten nicht weniger als 32 Prozent mit den Eltern in (billigen) Gemeindewohnungen; selbst haben die Jungen jedoch nur noch zu 16 Prozent eine solche gefunden.

Nun werden manche Leser fragen: Warum findet man eigentlich in keiner Zeitung solche Analysen? Wer sich das wirklich noch fragt, der sollte einmal die Inserate und Beilagen der Zeitungen anschauen. Um es höflich zu sagen: Höchstwahrscheinlich würde kein Medium in Wien mehr eine ordentliche Bilanz schaffen, gäbe es diese Inserate und "Kooperationen" aus dem Rathaus und all seinen scheinunabhängigen Unternehmen nicht. Diese Inserate sind alle völlig freihändig, ohne Ausschreibung vergeben worden, und können mit einer Handbewegung des Bürgermeisters eliminiert werden.

(Nachträgliche Ergänzung: Wie das Wien-Museum Betont sei den Bauarbeiten nur ein Baum zum Opfer gefallen).

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alle Kommentare

  1. Renate Pokorny (kein Partner)

    Werter Herr Unterberger,
    Vielen Dank für diese treffende Analyse. Einen Punkt möchte ich noch hinzufügen: Die vielen Demonstrationen, die an Wochenenden auch den WienerInnen das Vergnügen eines Stadtspazierganges verunmöglichen, wollen sie sich nicht zwischen kreischenden und gewaltbereiten für ihre Freiheit kämpfenden Menschen - nicht nur aus Österreich - begeben wollen!
    Sie schränken die Freiheit aller anderen Menschen ein!
    Verhindern wohl auch Wochenendbesuche von Ausländern und schaden damit der Wirtschaft!
    Weg mit Demonstrationen aus der Innenstadt!
    Mit besten Grüßen
    Renate Pokorny



  2. Franz Lechner (kein Partner)

    Wem Wien nicht passt, soll sich mal ein linkes Drecksloch namens Graz anschauen. Jenseits der Mur kriegt man rasch Heimweh nach Wien-Meidling. Überhaupt lernt man in dieser verfallenen Stadt die Hochhaltung bürgerlich-christlicher Werte durch die Wiener Stadtregierung zu schätzen!



  3. Landfrau (kein Partner)

    Die vierzig Tage des Musa Dagh müsste zur Pflichtlektüre all unserer Politiker werden. Allerdings ist fraglich, ob diese das Buch sinnerfassend lesen können.
    Stattdessen lässt man sich von Politikern von rückständigen, kognitiv sowie gesellschaftlich und technisch auf dem Stand des Mittelalters islamischen Ländern erpressen, erniedrigen und fördert ungehindert die Migration einer ebensolchen Gesellschaft.
    Der Zug fährt ungehindert gegen die Wand.



  4. Markus Volek (kein Partner)

    Musste letzte Woche leider mit den Öffentlichen Verkehr fahren und musste am Reumannplatz umsteigen wahr das letzte mal vor ungefähr 5 Jahren da. Ich konnte es nicht Fassen wie sehr sich Wien in den letzten 5 Jahren verändert hat es ist nicht zu begreifen der Reumannplatz wahr immer schon eine Schwere Katastrophe. Aber jetzt glaubt man wirklich man ist in Islamabad ich bin immer noch Schockiert was ist nur los mit den Wähler wer Wählt so was wer will sowas. Ich kann es einfach nicht begreifen was in den Hirnen der Österreicher vorgeht was ist mit euch falsch gelaufen.



    • astuga (kein Partner)

      Wien wird langsam aber sicher zum "shithole".
      Ein schleichender Prozess den man leider in vielen westeuropäischen Haupt- und Großstädten beobachten kann.

      In Wien sind natürlich die Linken dafür hauptverantwortlich, aber die lediglich nur sog. Bürgerlichen in der Stadtpolitik darf man ebenso nicht aus ihrer Mitverantwortung entlassen.
      Migration und Asyl liegen ja letztlich id. Verantwortung der Bundesregierung.
      Und viele Missstände sich auch schon längst in anderen Städten Österreichs angekommen.

    • La la land (kein Partner)

      Es wahr zu schön um war zu sein.....

    • Halbwahrheiten (kein Partner)

      Die Übernahme der Stadt ist das Ziel. Bei der SPÖ sind schon gut vorne. Das ist lt. wr.-Staatsanwältin angeblich auch nicht strafbar. Es gibt aber viel schlimmere Plätze als Reumannplatz....
      Eine "Stadführung" ?

  5. Waltraut Kupf

    Mich wundert, daß Wien im Ranking nicht noch viel weiter zurückgefallen ist. Herabgekommen ist praktisch alles: der Geschmack, die Umgangsformen, die Intelligenz, und und und, vor allem aber die Moral, deshalb wird ja auch als Alibi auf den Ethikunterricht bestanden. Verrottete Klüngel so gut wie aller Parteien kochen feixend ihr Süppchen, Posten werden gezielt mit Leuten besetzt, die Parteipferde und sonst nicht viel sind. Es wird eine internationale Agenda befolgt, die als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt und von den Hofratswitwen folglich brav in Abrede gestellt wird. Kickl wird deshalb so wütend abgelehnt, weil er das Zeug dazu hat aufzudecken, daß des Kaisers neue Kleider nicht existieren. - Zum Heumarkt: es ist zu hoffen, daß endlich jemand soweit unbestechlich ist,daß er dieses Mauschelsyndikat aufzudecken willens und in der Lage ist. Vielleicht könnte auch eine Neuauflage des Untersuchungsausschusses mit erweiterter Thematik zu einem Erfolg führen.



    • Don Pedro

      Ich bin ganz Ihrer Meinung! Schon die Auswahl der Befragten zeigt, dass dieses Ergebnis weit von der Realität entfernt ist.

      Wien ist verloren!

  6. Halbblinde (kein Partner)

    Bei dem exPat -Ranking wird auch der Hassfaktor in der Stadt ausgewertet. Der wird bewusst nicht nur durch Terorristen importiert.
    Die Apostel des Hasses Marx und Engel haben in Wien genauso wie Ihre Schüler Stalin, RAF, Schwarzer Block... überall offene Tore und Huldigungs-Städte. Ein Kult des Hasses in der Stadtpolitik voll etabliert. Die Wegelagerer sind bestens integriert. Aus der DDR wurden „kleine“ Mauer-Inseln u Nachbar-Bezirke als „fremd“ gelten. Das Privatleben in der Stadt ist voll kriminalisiert. Zeitraub auch als „Familienpolitik“.
    Alle Ampel sind auf Rot-Marx-Hass. Danke für grün-Heuschnupfen!
    Eine Statistik kann auch entlarvend sein, wenn sie nicht gekauft wurde...



  7. Theosoph343 (kein Partner)

    In Deutschland liegt die Linke bei 6 %. Es ist möglich, dass die Linke im September aus dem Bundestag fliegt. Die Parteien FW, Basis, ÖDP und Bündnis C sind im Vormarsch. Bitte googeln: Theosophie343 Synkretismus



  8. Heimgarten (kein Partner)

    Der Verfall am Trottoir oder gesellschaftlicher Wandel im Kleinen: ging man früher allgemein auf der linken Seite, mit der Logik sich bei Treffen mit Bekannten die rechte Hand zu reichen, geht man nunmehr fast ausschließlich auf der rechten Seite. Während früher, der Mann hinter die Dame zurücktritt, wenn es eng wird, marschieren heute - vor allem neue Bürger - wie Dampfwalzen am Trottoir. Warum? Weil Ausweichen Schwäche bedeutet und nicht gutes Benehmen. Was lernen wir: Gott sei Dank alles nur ein Mißverständnis.



    • franzausderoststeiermark (kein Partner)

      Meine Taktik gegen diese Dampfwalzen am Trottoir ist Stehenbleiben, entweder suche ich etwas in der Tasche oder muss dringend telefonieren, dann weichen auch diese Neubürger aus.

  9. Carolus (kein Partner)

    Kein Kickl-Bashing? Keine Kurz-Apotheose? Bin ich denn im falschen Blog?



    • Ella (kein Partner)
    • Dr. Alzheimer (kein Partner)

      Dafür ist der Drozda wieder Minister. Langsam glaub ich, Joe Biden schreibt diesen Blog...

    • Reinhold Sulz

      Dabei wär der Kurz so manche Apotheose wert.

      Es gilt in der Politik nichts mehr als der Satz Schillers

      Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.“

      In Demokratien können nur die sinnvoll regieren, denen die Opposition nicht ständig dreinsch....

  10. Hochwürden (kein Partner)

    War das ein Wiener Bürgermeister dem man diesen Satz zugeschrieben hat??????:

    "Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Wien zerstört werden müsse"



  11. AppolloniO (kein Partner)

    Ad 8.
    Das ist genau der jumping point.
    Lueger und Karajan will man vom Sockel stürzen und huldigt gleichzeitig Che Guevarra.

    Das zeigt eindeutig, dass diese Leute keinerlei Berechtigung haben über unsere Historie zu richten.
    Und es zeigt außerdem, dass Schizophrenie und eingleisige Gedanken kein Widerspruch sind.



  12. AppolloniO (kein Partner)

    Kultur in Wien.
    Es ist zu befürchten, dass A.U. recht behält, und die Reputation, auch aufgrund der Neubesetzungen von Leitungsfunktionen, weiter absinkt......bis auf das Niveau des Volkstheaters. An diesem sieht man die Publikumsvertreibung durch jahrelanges Regietheater.

    Die Verantwortlichen sollen sich ihren erhobenen Zeigefinger sonst wo hinstecken.



  13. ach_was (kein Partner)

    Bei den Migranten ist Wien sicher die liebens- und lebenswerteste Stadt, also ist doch alles in bester Ordnung. Museen, Theater, Konzerte brauchen und besuchen die ohnehin nicht, ist reinste Geldverschwendung. Das hat Drozda weise vorausgesehen, sicher mit Unterstützung der Frau Duzdar.



  14. LobderTorheit (kein Partner)

    „Diese Politik des billigen und (für die Politik) unlimitierten Geldes – mit denen Staaten und Gemeinden nicht nur in Südeuropa ihre Schuldenpolitik und den exzessiven Wohlfahrtsstaat finanzieren – hat zwangsläufig dazu geführt, dass jeder Sparer sein Geld lieber in Wohnungen und Häuser gesteckt hat.“

    Billiges Geld?
    Für den Staat. Gewiss.

    Niedrigzinspolitik?
    Für den Wohlfahrtsstaat der Griechen. Gewiss.

    Deregulierte Derivate?
    Wie bitte.

    T€sten-T€sten -T€sten?
    Was.

    Lockdowns?
    Wo.

    Impfstoffe?
    Hä.

    Österreichs größter Sparer?
    Gewiss Rene Benko....



    • LobderTorheit (kein Partner)

      Zum Verfall des Landes:

      salzburg.orf.at/stories/3108015/

      Eingebetteter Videobeitrag trotz ORF sehr empfehlenswert. Die weltfremden Passantenstatements aus dem NewNormal-Disneyland verdeutlichen, wie weit Grünwäsche und Einschüchterung durch den politischen korrekten Totalitarismus bereits fortgeschritten sind.

      You will own nothing. And you will be happy!

    • LobderTorheit (kein Partner)

      Zum Verfall der Grundgesetze des Denkens:

      Ab Dienstag fällt die Staubmaskenpflicht während des Unterrichts.
      Am Montag staubt’s noch.
      Schließlich muss alles seine Ordnung haben.
      Im Kindergarten Österreich.

  15. bacterium (kein Partner)

    Was Anlaß zu Sorge gibt ist, daß Wien ja nur das Zentrum ist, von dem aus der Verfall auch in andere Groß- und Kleinstädte, ja selbst Dörfer übergreift. Dekadenz wird als Buntheit und Vielfalt verkauft, jegliche Kritik daran als Hetze und Rückständigkeit. Leider kann man eine abgeschossene Kugel nicht mehr zurückholen. Also, zurücklehnen und auf die Kulmination/Implosion des Schauspiels warten.



    • Ella (keine Partnerin)

      In meiner ehem. Schule gibt es jetzt eine "Bunte Klasse", nehme an, das ist die Sonderschule. Auf der Homepage meiner Heimatgemeinde hatten die Steine bunt bemalt. Die Kinder waren auch zu sehen - Hälfte arabisch wirkend, Rest einheimisch mit ungeradem Blick. Die anderen Klassen - einheimisch wirkend, keine Bunten, gerader Blick.

  16. Melanie Haring (kein Partner)

    Straßenbahnen und U-Bahnen müssen immer länger werdende Streckenabschnitte im Kriechtempo zurücklegen, weil abgenützte Gleise nicht mehr saniert werden. Anscheinend, weil das Geld dafür fehlt.

    Beobachten Sie nur bei Ihrer nächsten U-Bahn-oder Straßenbahnfahrt. Wenn immer an der gleichen Stelle auf freier Strecke langsam (10 oder 20 oder 25km/h) gefahren wird, dann ist das Gleis kaputt.



    • L la land (kein Partner)

      Schuld daran ist der ULF, der für die alten Tramway-Gleise zu schwer und zu unbeweglich ist.
      Jetzt will mans besser machen und setzt langsame, übergroße E-Gelenksbusse ein. Ziel - Eliminierung des "Individualverkehrs", das forderten schon vor den Grünen ultralinke SP-Politiker.

    • Reinhold Sulz

      Dann nehmen Sie doch das VOR-Magazin zur Hand. Das hängt in allen Waggonen. Dort können Sie lesen wie super nicht das Leben in Wien ist. Dann sind Sie schlagartig um die Erfahrung reicher, wo ihr Geld hingeht - eher in die mediale Aufwertung denn in die Infrastruktur.

      PS: Beim Verkehrsverbund Ostregion hat man mir versichert, dass die mediale Marke VOR-Magazin nichts mit dem VOR zu tun hat. Das erklärt, warum dort ausschließlich vorkommt, dass Wien schön ist. Samt super schöner Fotos aller SP-Vertreter. Machmal noch der Blecha Charly, der den Alten die Welt erklärt. Damit sie wissen, von welcher Seite ihnen Unheil droht. Und woher das Glück winkt.

  17. Anmerkung (kein Partner)

    Auch der Verfall Wiens ist ein Ergebnis der Politik des schwarz-roten Proporzstaates, nämlich der Ideologie, die aus der Verschmelzung von christlichem Monotheismus und sozialistischem Internationalismus hervorgegangen ist. Das gemeinsame "Scharnier", das die schwarze mit der roten Ideologie verbindet, ist die internationalistische/globalistische Orientierung, die letztlich auf eine Gegenposition zu den eigenen Staatsbürgern hinausläuft.

    So ist der Proporzstaat zum Interessenvertreter für Ausländer geworden. Seither sind Antirassismus bzw. Bekämpfung der "Fremdenfeindlichkeit" von Staatsbürgern an der Tagesordnung, und mit dem derart maximierten Ausländerzuzug kommt Wien unter die Räder.



    • La la land (kein Partner)

      Wieso christlich? Was ist wo christlich?

    • Anmerkung (kein Partner)

      Das Christliche ist das Hauptelement der ÖVP-Ideologie (analog zur CDU, dort steht das C auch im Parteinamen).

      Nachdem ÖVP und SPÖ beschlossen hatten, sich Österreich in einem rigorosen, kaum noch Freiheit zulassenden Proporzsystem aufzuteilen, musste auch in ideologischer Hinsicht eine Basis für diese politische Block- und Lagerbildung hergestellt werden. Als gemeinsames Element in den Ideologien von ÖVP und SPÖ erwies sich, wie oben erwähnt, die "universelle" Orientierung: bei der ÖVP vom Globalismus des Christentums her ("Alle Menschen sind Kinder Gottes"), bei der SPÖ vom nationenverleugnenden Internationalismus her ("Die Internationale bekämpft das Menschenrecht", oder so ähnlich).

    • Franz Lechner (kein Partner)

      So ein Schaß, was Sie da schreiben!

    • Anmerkung (kein Partner)

      Was entzieht sich denn Ihrem Verständnis und veranlasst Sie zu Ihrer feinziselierten Kritik? Haben Sie das Proporzsystem grundsätzlich nicht begriffen? Dann versuchen Sie es doch einmal von der Maschekseite her, indem Sie sich zum Beispiel folgende Frage stellen:

      Was ist die ideologische Grundlage dafür - wenn nicht der extremistische christlich-sozialistische Internationalismus -, dass die schwarz-roten Herrscher, um Arbeitskräfte und Wähler heranzuschaffen, den eigenen Staatsbürgern die permanente Konfrontation mit Ausländern in diesem extremen Ausmaß zumuten und mit Waffen wie Antirassismus, Fremdenfeindlichkeitsbekämpfung usw. gegen jede Kritik am wachsenden Fremdenzuzug vorgehen?

    • Reinhold Sulz

      Christlichsozial ist nicht gleich christlich.

      Das christliche Menschenbild, also dass da wer ist, der frei ist in der Entscheidung zum Guten - leider aber öfter versagt - steht gegen das idealistische Menschenbild des Sozialismus: Wir wissen, was gut ist, und jetzt tun wir es, alle! Ah, da hat wer einen Einwand!? Leider. Geht gar nicht.

      In einem haben Sie recht: Es gibt weite Kreise des Katholischen, die sich sozialdemokratisiert haben: Lieb sein. Denk nicht laut nach! Folge der guten Meinung! Die Evangelischen sind schon lange in dieser Ecke.

      Dabei ist das Christlichsoziale genau das, was die allermeisten bei unsleben: Habe die Freiheit das Gute zu wollen. Und tue das Vernüftige

  18. bhblog1/2 (kein Partner)

    Normaler Sommer heißt ja ned: Wer nicht getestet, geimpft oder genesen ist wird nicht bewirtet oder wer sich nicht registriert wird nicht bewirtet.
    Normal ist: Wer zahlt schafft an. Mehr zu Mercer am Ende des 2.Postings!
    OT: Zur openPetition "Registrierungspflicht außer Kraft setzen ! Freie Gastronomie ohne Datensammelei!". Diese wird zwangsweise zur "parlamentarischen Bürgerinitiative" umgefirmt sobald 500 unterstützer aus AT online mitgemacht haben.
    Dann wird es ein Formular brauchen welches mit adresse, gebdat per Brief(ausgedruckt+unterschrieben) verschickt werden muss.
    Tut mir leid für die Umstände, Bürokratie und zettelwirtschaft made in austria.
    Und auch schade,



    • bhblog2/2 (kein Partner)

      , dass eine Unterschrift im Original benötigt wird meine Ex-Firma hat das nie gestört wenn eingescannt wurde. Aber bitte. Bin nur gespannt wie hoch die Bereitschaft sein wird da mitzu ziehen.
      Um Matrix zu zitieren: Die Blaue oder Rote Pille.
      Die meisten würden ja die rote nicht nehmen, weil sie einen zwingt die Komfortzone zu verlassen und die Konsequzen unbekannt sind.

      Derstandard: derstandard.at/story/2000127255874/mercer-verzichtet-auf-studie-zur-lebensqualitaet-wien-bleibt-titelverteidiger

      Was soll man dazu sagen?!

    • bhblog-nachschlag (kein Partner)

      Wenn die Touristen überhaupt kommen werdens der FFP2-Masken nicht in Stimmung sein hier großartig zu speisen.
      Und Amerikaner werden ohnehin nur Kaffee to go nehmen.
      Die 3Gs gibts außerdem nur hier, der grünen Pass gabs ist obsolet und sogar eine erfolgreiche online-petition (4x das Quorum!) "NEIN ZUM GRÜNEN IMPFPASS IN ÖSTERREICH" hat das Parlament nicht mal zum Achselzucken gebracht.
      Ursprünglich hieß es die Gastro-Registrierung endet Jänner 2021, dann Mitte.
      Auch wenns den QR-Code gibt, ists relativ unsexy in Kino, Lokale und Fitness-studio, Sportstätten + weitere Orten sich zu registrieren und um nen Antivirenhersteller zu zitieren" Wissen Sie was mit Ihren Daten gerade passiert?".

    • mayerhansi (kein Partner)

      Ich hoffe auf baldige Judikatur zur Abschaffung der widerlichen 3G-Diktatur und der Wiederherstellung verfassungskonformer Zustände in diesem Land.
      Meine Frau und ich haben seit Anfang November 2020, also seit fast acht Monaten kein Gasthaus mehr besucht und werden diese zwangsweise auch weiterhin meiden, da wir die "Impfung" ablehnen und auf Testungen für diesen Zweck verzichten.

      Seit Jänner 2011 notiere ich unsere Gastronomie-Ausgaben in den jeweiligen Taschenkalendern, die ich alle gescannt habe.
      Unsere Konsumation betrug im Zeitraum vom 1.1.11 bis 31.10.20 monatlich im Durchschnitt EUR 340,50

    • bhblog (kein Partner)

      Spannend. Ich habe mir auch Ausgaben notiert aber erst ab herbst 2013. Ich schätze seit Ende September 2020
      werde ich trotz kochens zuhause,trotz Masken daheim jedes Monat bis jetzt einen richtigen Batzen mehrere Hunderter jedes Monat gespart haben. Ich hatte ähnliche hohe monatliche Ausgaben
      aber für mich alleine nur. 2013 reichten 90 euro die woche locker. Preissteigerung +Inflationsbedingt brauchte ich 100 pro woche und das aber bei Reduktion des Konsums. Glaubt man gar nicht wieviel so unfreiwilligen gespart wird.
      Wird noch dauern bis wieder wie vor 2020 ist leider.
      Ich impfe mich auch nicht. Die bescheuerten Alpträume "maske vergessen" passieren jetzt häufiger als noch 2020.

  19. Kyrios Doulos

    Zu Punkt 13 - ich ergänze A.U. Wehe, die Flaschenwerfer wären Verschwürungstheoretiker, Sektierer, Nazis und sonstige Nicht-Linke gewesen:

    Ludwig hätte ganz, ganz, ganz sicher der Polizei den Rücken gestärkt.

    Auch Ludwig ist nur ein einfacher Roter: islamische Gewalt ist relative Gewalt; islamischer Antisemitismus ist zu akzeptieren; chaotische und linke Flaschenwerfer sind coole Typen.

    Seit den Anticoronapolitikdemos habe ich der Wiener Polizei gegenüber auch eine ambivalente Einstellung, sie ist halt auch ein ideologisch geführter Apparat, nicht mehr der Freiheit der Bürger, sondern der Erfüllung der linken Regenten verpflichtet.



    • pressburger

      Die Ideologie ihrer Vorgesetzten, wird Spuren auch im denken und handeln der einfachen Polizisten hinterlassen. Keine guten.
      Der Befehl Gewalt auszuüben, führt zu Verrohung.
      Die Erinnerung an die VoPo`s, oder Angehörigen der Grenztruppen der DDR, könnte helfen zu verstehen, was die Konsequenzen von Befehlen mit Gewalt gegen Menschen vorzugehen, sein können.
      Die Soldaten, die auf Flüchtende geschossen haben, waren keine Psychopathen, keine Monster, sie gehorchten Befehlen.

    • Cotopaxi

      Ich glaube nicht, dass die Wiener oder auch z.b. die Linzer Polizei links-ideologisch agiert.

      Aber sie ist dem politischen Willen eines Schwartzen Innenministers unterworfen.

      Wer in der Schwartzen befehlskette nicht gehorcht wird ausradiert.

  20. Undine

    Vielleicht hat noch jemand Zeit und Lust, sich das Video eines dt. prakt. Arztes anzusehen, dessen Videos ich an Samstagen sehr gerne sehe; zur Zeit ist er auf Urlaub in Tirol:

    "DOC Uli 25/21 Spahnend ...kein Druckfehler 11. Juni 2021"

    https://www.youtube.com/watch?v=z6mq2es5hdI&ab_channel=DOCUlitv

    Dazu paßt:

    "Bundesrechnungshof übt scharfe Kritik: Wurden Zahlen zur Auslastung der Intensivbetten manipuliert?"

    https://de.rt.com/inland/118941-bundesrechnungshof-ubt-scharfe-kritik-gesundheitsministerium/



  21. kathopoliticus

    Glückwunsch, wirklich ein umfassender Artikel. Wir werden von der linksgrünen faschistoiden Ideologie Gehirngewaschen.



  22. machmuss verschiebnix

    OT:

    Aber auch in DE rollen wieder mal Köpfe:

    Die Akte „Aule“: Wie tief steckt der Leipziger Rathaus-Mann im Antifa-Sumpf?

    https://www.compact-online.de/die-akte-aule-wie-tief-steckt-der-leipziger-rathaus-mann-im-antifa-sumpf/



  23. Tyche

    Ursprünglich wollte mein Mann in der Pension Haus und Garten/Grund am Land verkaufen und zurück in die große Stadt, in eine schöne, große Wohnug, nach Wien!
    Versteht ich von selbst - er war Wiener fühlt sich immer noch als Wiener!

    Ich hab schon vor Jahren gedacht: die HTL in Waidhofen ist im Vergleich zu den Wiener HTLs um vieles besser für unsere Buben, noch dazu ein Freund, selbst an einer Wiener HTL tätig gewesen, Schauderhaftes erzählte! Unsere Kaben haben schon ordentlich gelernt fürs Leben, was auch gut ist!

    Bin ich froh, dass wir immer noch hier am Land sind, die erwachsenen "Kinder" nach Hause kommen können, wann immer sie wollen! Wirklich wunderbar für alle!

    Ungeimpft, nur manchmal getestet (wenn´s unbedingt sein muss) kommen wir in Zeiten wie diesen super über die Runden!



    • Ella (keine Partnerin)

      Herzlichen Gückwunsch! Freut mich für Sie.

      In die Städte darf man nicht mehr gehen, höchstens zum Arbeiten oder Einkaufen, was in Wien auch nicht mehr geht, weil Autofahrer total sekkiert werden. Aber zum Leben ist es nichts. Bin am Land aufgewachsen, hab auch eine Zeit in Wien gelebt - never, niemals wieder. Manchmal hab ich noch dort zu tun. Es ist jedes Mal grauslich und ich bin froh, wenn ich zur Westautobahn komm. Dort gase ich dann richtig an ... Nix wie weg :-)

  24. machmuss verschiebnix

    OT:

    ... sauba såg I - Jetzt droht der Kurz-Sturz - weg'n meina kaun'a ruhig a wegal länger stürz'n :)))

    https://www.wochenblick.at/aufstand-der-konservativen-gegen-tuerkis-jetzt-droht-der-kurz-sturz/



  25. elokrat

    Der große UNTERSCHIED
    Im ORF und andere liken Medien werden Meinungen erzwungen!!
    Im Servus TV werden Meinungen gebildet.



  26. Postdirektor

    >> „Wien ist eine Stadt, in der in Kürze der Islam die größte Religionsgemeinschaft sein wird, und in der schon jedes zweite Schulkind einen Migrationshintergrund hat.“

    So schreibt Dr. Unterberger im heutigen Beitrag. Und ich glaube ihm diesbezüglich auf‘s Wort, weil ich weiß, dass er genau recherchiert.

    Es wird wohl niemand in Abrede stellen, dass aus Schulkindern alsbald Erwachsene werden. Es sitzt also in den Schulen die zukünftige erwachsene Bevölkerung. Und weil bei den autochthonen Wienern auch keine Trendumkehr bezüglich eigener Kindern zu erkennen oder zu erwarten ist und die Zuzügler sich gerne weitervermehren, wird bald mehr als die Hälfte der Schüler Migrationshintergrund haben.
    Migrationshintergrund mit dem Islam als größte Religionsgemeinschaft, das werden die auffallendsten Merkmale der „Wiener“ (Gendern ist dann nicht mehr) der Zukunft sein.

    Die autochthonen Wiener werden dann insgeheim einen Zorn entwickeln auf diejenigen, die das alles ermöglicht und gefördert haben. Aber erstens wird es zu spät sein und zweitens werden sie schön ruhig sein müssen.



    • Pennpatrik

      Dann sind wir ordentlich durchmischt und der Bürgerkrieg kann - wie im ehemaligen Jugoslawien - nach dem Zusammenbruch der EU Diktatur beginnen.
      Dann werde ich hoffentlich schon 20-30 Jahre tot sein.

    • Cotopaxi

      Wir Ôsterreicher sind nicht durchmischt. Wir sind bloß in der Minderheit in dem Land, das wir plötzlich mit fremden Völkerschaften teilen müssen.

    • Tyche

      Dann fallen auch wir unter den viel strapazierten Minderheitenschutz?

    • Cotopaxi

      Sicher nicht. Der wird abgeschafft.

    • pressburger

      @Tyche
      Minderheitenschutz ? Reservate für die Stämme der Bleichgesichter.

    • Postdirektor

      Ja, @Tyche, nachdem die Zugewanderten ihre Kultur aus ihren Heimatländern mitbringen, und das auch nach Kräften immer gefördert wurde, werden sie selbstverständlich uns als Minderheit immer verehren und würdigen. Gehört doch zu ihrer Kultur…

    • Undine

      @Postdirektor

      *****************************
      *****************************
      *****************************+++!

      @alle

      ***************************************+++!

  27. Cotopaxi

    Unter den Infizierten stachen in der Vergangenheit die Türken, die Albaner und die Afghanen Wiens hervor.

    https://www.heute.at/s/haelfte-aller-neuen-corona-faelle-stammt-aus-wien-100146681



    • sokrates9

      Cuotopaxi@ Das Wort stechen verleitet mich zu eigenartigen assotiationen:-)

    • Cotopaxi

      Na sowas.....

    • machmuss verschiebnix

      Das wird vlt. auch der Grund sein, warum sich die Türken nicht impfen lassen - die haben dieselbe Assotiation bezüglich stechen :))))

  28. Pankratius

    Also man kann diesem Bericht über Wien nur zustimmen. Wenngleich der Befund (mit Islamisierung) für die Landeshauptstädte in naher Zukunft gelten wird. Besonders für die Migrantenhochburg Innsbruck. In Tirol haben wir aber einen grünen Landeshauptmann, einen grünen Innsbrucker Bürgermeister und einen grünen Bischof! Na dann!

    So einen Schwachsinn muss man einmal verdauen:

    https://www.kathpress.at/goto/meldung/2031866/kirchen-und-land-betonen-in-tirol-integrationgelingt



    • Cotopaxi

      Nicht einmal in islamischen Ländern gelingt die Integration von Islamisten. Ausgerechnet im Grüntürkischen Tirol soll das möglich sein? Da lachen ja die Schneekanonen!

    • machmuss verschiebnix

      100% d'accord, @Cotopaxi - nichtmal in islamischen Ländern ....

    • elokrat

      Verdrängen und bewusst lügen um einer "widerlichen" (Copyright, Ausdruck von Kurz) Ideologie nachhaltig zum Durchbruch zu verhelfen.
      Wie arm sind Menschen, denen diese Erkenntnisse verschlossen sind und wahrscheinlich auch bleiben.

    • Specht

      @Pankratius Was soll im heiligen Land Tirol noch gelingen, wenn sogar der Bischof der sich vorrangig als "Künstler" sieht und ans Kruzifix genagelte Frösche, so wie einen Aktions-Künstler-Kollegen der sich mit Sperma einreibt um in der Kirche Auferstehung zu feiern eifrig fördert?

    • pressburger

      @Cotopaxi
      Die Saudis haben nicht ein mal einen Versuch gemacht Islamisten und IS-Männer ins Land zu lassen.
      Die Saudis kennen die Mentalität. Die Europäer sind zu arrogant und zu dumm um zu verstehen, wen sie in die EU lassen.

    • Undine

      @alle

      Leider: ****************************+++!

  29. HDW

    ***************
    ***************
    ***************
    Zöge man alle vor 1918 errichteten Bauwerke und kommunalen Einrichtungen aus Wien, bliebe ein unbewohnbares Nova Huta übrig. Und welcher Tourist sowas, wenn er überhaupt weiss wo das liegt? Ausser vielleicht Nostalgiker der DDR, wie BM Ludwig der diese ja extra studiert hat.
    Man kann nur über den pathologischen Hass von Joseph Dschugaschwili gegen Leo Bronstein froh sein, denn dadurch gibt es für den keine Gedenktafel in Wien, obwohl er sieben Jahre lang hier gehaust hat, bewirtet von den "Genossen Herr Dr." der damaligen SPÖ. Nannte sich Austromarxismus und Rotes Wien und feiert jetzt als freudianomarxistische Kulturrevolution fröhliche Urständ. Wie immer in der Geschichte, vermittelte Indoktrination durch das Lehrpersonal und korrumpierte "Kunst" der nachwachsenden Generationen.



    • Cotopaxi

      Sie vergessen das Stelzenhaus von Zara Hadid an der Rossauer Lände neben der Schnellstraße. Niemand will dort einziehen.

  30. CIA

    Es ist traurig, dass es die Orginalität der einzelnen Länder nicht mehr gibt. Der Multi-Kulti-Hype und die damit verbundene Islamisierung hat die Exklusivität unserer Kulturen zerstört. Z.B. Italien, es ist nicht mehr das Land, dass ich kennenlernte. Überall "lungern" die Schwarzen und Araber herum. So auch in Innsbruck. Obwohl die Wohnungen teuer und rar sind, für die Illegalen ist alles vorhanden.
    Was uns noch bevorstehen könnte...
    Warum Bosnien derzeit NICHT in die EU aufgenommen werden sollte!
    ???? Das Video dazu unter https://t.me/Islamistenjaeger
    Ferner, so eine Regierung bräuchten wir!
    Russland greift gegen westliche NGOs durch | Anti-Spiegel
    https://www.anti-spiegel.ru/2021/russland-greift-gegen-westliche-ngos-durch/



    • Specht

      @CIA Möglicherweise resultiert das aus dem Wissen, dass die USA die ISIS auf den Weg brachten.

  31. pressburger

    Rankings sind in jeder Art der Beurteilung, eine fragliche Angelegenheit.
    Tatsache ist, Wien geht unaufhaltsam den Weg den Paris schon vor Jahren angetreten ist. Man muss die Städte in einem gewissen zeitlichen Abstand erleben. Paris in den 60. Jahren des letzten Jahrhunderts, Paris heute. Die steigende Kriminalitätsrate in New York, oder in London.
    Was haben diese Städte gemeinsam ? In allen Städten, die von Linken regiert werden, nimmt die Kriminalität zu, die Lebensqualität ab, die Flucht der Steuerzahler setzt ein.
    Der Prozess der Verluderung der Stadt, hat in Wien länger gedauert, als es in Paris, oder in London der Fall war.
    Wien wurde auf einem stabilen Fundament aufgebaut.
    Ein Verdienst der Familie Habsburg, des Wiener Bürgertums und von Dr. Lueger.
    Nur so konnte Wien, nach 1918, noch cca 80 Jahre lang seine kulturelle Identität hochhalten. In den letzten Jahrzehnten, hat die Herrschaft der Roten im Rathaus zu einem Verfall der Werte, der Kultur, der Traditionen, endgültig geführt.
    Wien, als anschauliches Beispiel, wie eine 100 Jährige, ununterbrochene Herrschaft der Sozialisten, eine Kulturhauptstadt zu Grunde gerichtet hat.
    Die gute Nachricht. Die Talsohle ist noch nicht erreicht.
    Die schlechte Nachricht. Ob es nach dem erreichen der Talsohle, aufwärts gehen wird, ist eher unwahrscheinlich.



    • machmuss verschiebnix

      @pressburger,

      die Talsohle ist dann erreicht, wenn Österreich für "Asylanten" dermaßen uninteressant geworden ist, daß so eine Tafel nicht mehr nötig ist:
      https://ibb.co/gyvQ6WC
      Könnte noch ein Weilchen dauern, aber die Regierung arbeitet hart daran :(((((

    • Henoch 1

      Völlig bei Ihnen !

    • eupraxie

      @machmuss verschiebnix: dann werden aus Asylanten einfach Umsiedler.

    • machmuss verschiebnix

      @eupraxie, .... und aus Sozialisten werden Dschihadisten :((

    • elokrat

      @pressburger
      ************

    • Willi

      machmuss, wenn Ö für Bereicherer uninteressant geworden ist, ist auch der Sozialismus tot, weil es dann nichts mehr zum "Umverteilen" gibt
      Diese Katharsis steht nach meiner Meinung unmittelbar bevor.
      https://goldswitzerland.com/de/alles-brennt/

    • pressburger

      @Willi
      Danke für den Link. Aber, die Hilfe naht. Morgen beginnt der G 7 Gipfel in Cornwall. Die Alten Weissen Männer und eine noch ältere Rote Frau retten den Planeten. Und wenn alles in Schutt und Asche fällt.

  32. Undine

    SEHR entlarvend:

    Tichys Einblick:

    "Bericht des Bundesrechnungshofs: Intensivbettenstatistik wurde offenbar massiv manipuliert"

    "Ein halbes Jahr lang haben sich die Deutschen auf Zahlen verlassen, die es so nicht gab, ein halbes Jahr lang litt das Land unter einem schweren Lockdown, um eine Notlage abzuwenden, von der nun höchst unwahrscheinlich ist, ob sie überhaupt drohte. Die härtesten Grundrechtseinschränkungen in der Geschichte der Bundesrepublik könnten am Ende auf Lügen gebaut worden sein."

    https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/bundesrechnungshof-intensivbetten-statistik-manipuliert-rki-spahn/?fbclid=IwAR0J-4jNv4SupBTs_2uswx53boM1YabpZitQoBenDfg-IvO7jOPTot8tlbU

    Herr TICHY möge mir verzeihen, daß ich den ganzen Artikel hier poste, aber ich denke, er kann sich freuen, wenn seine exzellente journalistische Arbeit auf diese Weise verbreitet wird!



    • Neppomuck

      Vielleicht kommt noch einer drauf, wo das "Quellgebiet" aller dieser, sehr konzertiert eingesetzten Lügen liegt.
      Der Bäckerschupfen wartet.

    • elokrat

      Derartige Publikationen sollte man finanziell unterstützen.
      Wenn es nur 10-. sind, die derart gezeigte Zustimmung ist wichtig.

    • Ella (keine Partnerin)

      Ich klick da immer - ich unterstütze bereits - und schon bin ich drin ...

    • elokrat

      @Liebe Ella
      Ist verständlich, aber nicht fair!!!
      Habe ich auch gemacht, jetzt nicht mehr.

    • Ella (keine Partnerin)

      Elokrat - dort schau ich im Schnitt 2x im Monat rein.

  33. Karoline

    Schade um diese herrliche Stadt.
    Eine Frage, wenn so viele Wohnungen gebaut werden, warum weden sie nicht billiger?



    • Cotopaxi

      Warum? Weil die Gemeinde Wien jeden Preis zahlt, um ihre Asylanten unterzubringen.

    • Meinungsfreiheit

      Weil zu wenige gebaut werden - Angebot und Nachfrage. Bei dem Migrantenzuzug braucht man schon einige Häuser mehr!

    • eupraxie

      Es sollen auch viele Wohnungen leer stehen.

    • elokrat

      @cotopaxi
      Völlig richtig. Die (noch) tätigen Menschen (auch die vielen vernünftigen und auch wertvollen Zuwanderer) finanzieren diese Auswüchse. Die Bevölkerung finanziert die politisch erwünschte Zuwanderung.

    • Willi

      Karoline, unser Geld geht bals hops. Das ahnen viele, weshalb sie in "Betongold", also Immobilien investieren. Dadurch steigen die Grundstücks- und Baukosten in den Himmel. Und auch die Mieten.
      Also finanzieren auch die Mieter die Schuldenmacherei der POlitiker, die sie FREIWILLIG wählen gehen.
      Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen.

    • pressburger

      Die Wohnungen sind für manche mehr als billig, bzw. gratis, dafür für andere, z.B. für junge Familien unerschwinglich.

  34. SL

    Die Ausschreitungen zu Silvester in Wien zeigten vermutlich wohin die Reise geht. Die Kriminalität wird stark steigen, so wie in vielen links regierten Städten.



    • elokrat

      Ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass diese Auswüchse von der politischen "Klasse" erwünscht sind. Chaos und Orientierungslosigkeit verstärkt Unsicherheit. Dadurch werden viele in die erwünschte Richtung gelenkt.

  35. haro

    A.U. hat wieder bestens analysiert.

    Ich halte von diesen Städte-Rankings auch nicht viel. Jeder der Wien kennt weiß wo es noch gute Lebensqualität gibt und wo nicht.
    Viele Wiener flüchten aufs Land was zur Folge hat dass auch dort zubetoniert wird. In Wien wählten sie rot, am Land dann grün, die gleiche Gesinnung, demonstrieren gegen jede Abschiebung und die gleichen Probleme wie in Wien entstehen.

    Ansprechen möchte ich noch die s.g. "Partys" vor der Karlskirche in Wien. Ob diese überhaupt stattgefunden und sogar Befürworter gefunden hätten, vor einer Moschee? Oder ist das die Greta-Generation die Drogen konsumiert und soviel Müll hinterlässt? Oder ist das jetzt ein weiterer (organisierter) Versuch möglichst viele Jugendliche auf die Straße zu bringen um sie politisch zu vereinnahmen?



  36. Specht

    @sottovoce Salzburg als Beispiel für Kultur ist eine Ausnahme, denn eigentlich ist es für in- und Ausländische Geldsäcke mit Ausnahme des Jedermanns vielleicht.
    Ein paar Tage in Salzburg mit Konzerten, Oper zur Festspielzeit, wer kann das so ohne weiteres leisten, es sei denn er wird eingeladen wie es Firmen/Konzerne gerne machen.



    • haro

      Ohne diese "Geldsäcke" gibt es auch keine Steuereinnahmen.

    • Cotopaxi

      Ohne diese Geldsäcke bräuchte es auch keine teuren Sicherheitskonzepte und die Einheimischen könnten sich Baugründe in ihrer Heimat leisten.

    • haro

      Billige Baugründe vorhanden, dort wo sich kein einziger Geldsack blicken lässt. Hintertupfing bleibt dann Hintertupfing.

      Billige Wohnungen auch in Wien vorhanden - Beispiel Favoriten Quellenstraße ...

  37. Templer

    OT
    https://youtu.be/Ylx5BjBXr18
    "The Brave New World" Author ahnte zumindest schon in den 50ern wo die Reise hingeht.
    Natürlich reine VERSCHWÖRUNGSTHEORIE, obwohl schon 80% zur Realität wurde.
    @sehenswerte 15 Minuten!



    • Specht

      Die einfachste Lösung dem unkontrollierten Zuwanderungstsunami und der linken Versagerpolitik (dazu zähle ich auch den Kurz-Zustand) etwas entgegenzusetzen ist nun einmal Kickl.
      Da könnte man hoffen, dass die Förderung einer direkten Demokratie und die Zähmung einer ausufernden linken Medienlandschaft etwas positives bewirkt.

    • Cotopaxi

      Leider sind nicht in der ganzen FPÖ der Kampfgeist und die Intelligenz Kickls zu finden.

      Es gibt dort zu viele Hosenscheisser und Warmduscher.

    • eupraxie

      @Specht@Cotopaxi: Stimme Ihnen zu, aber der shitstorm der versammelten linken Medien und NGO und die täglichen runden Tische wollen erst einmal ausgehalten werden. Jeder falsch gesetzte Beistrich und jedes verstaubte Liederbuch wird mit Triumpfgeheul quittiert.
      Das ist es, was auf Kickl und seine Getreuen zukommt, wenn er den erhofften Kurs fährt. Das braucht Nervenstärke von allen.

    • Cotopaxi

      @ eupraxie

      Man sollte aufhören, sich vor selbsternannte Tribunale schleppen zu lassen und sich dort verhören zu lassen.

      Damit legitimiert man nur deren Hoheitsanspruch über alles und jeden.

      Kickl macht es richtig, der boykottiert diesen Abschaum.

  38. Pennpatrik

    Ich hab mir einen Alterssitz im südlichsten Bundesland gekauft, fahre nur noch selten nach Wien, liege gerade an der Adria (1h Anfahrt) und halte es mit Friedrich d.Großen: "Macht doch Euren Dreck alleene".
    Wer nicht für einen massiven Systemwechsel ist (EU Austritt, Vernichtung der ÖVP auf sämtlichen Ebenen, ...), wird genau das erleben, was geplant ist.
    Alle Maßnahmen zielen auf die von Juncker geplante Gesellschaft wie z.B. gleicher Lebensstandard innerhalb der EU. Wie sonst als durch ein gigantisches Vermischungsprogramm soll das realisiert werden? Berlin hat es vorgemacht.
    Wie kann den jemand nach 3 Jahren Kurz noch die Überlegung vertreten, dass Kurz gegen Zuwanderung ist? Man sieht doch die Zuwachszahlen.



    • Gerald

      1h Anfahrt ist aber auch etwas übertrieben. Selbst von Arnoldstein aus braucht man ca. 1:50 zu den nächsten Orten an der Adria (Grado oder Lignano).
      Ansonsten kann ich aber nur zustimmen: Wien hat beeindruckende historische Bauten, die einen Besuch wert sind. Aber als Kärntner kann ich nur herzlich lachen, wenn mir ein Wiener was von Lebensqualität erzählen will.

    • Pennpatrik

      @Gerald
      Natürlich. Auch mit meinem Auto ist das nicht in 1 Stunde zu schaffen.

    • haro

      Die Zuwanderung an der Adria stört nicht? Besonders sichtbar ist sie bei illegalem Verkauf von diverser imitierter Ware in Straßen und an Stränden, Drogenverkäufe nicht ausgeschlossen. Die Mafia braucht vermutlich viele Bootsflüchtlinge (hält sie wie Sklaven was nicht kritisiert wird und schon seit Jahren bekannt ist), unterstützt die Überfuhr und hat vielleicht auch Beziehungen zu Brüssel, denn wie sonst ist es möglich, dass dieses Treiben nicht abgestellt wird?

    • Specht

      Pennpatrik, schönen Urlaub wünsche ich und habe bitte eine Frage. Wie ist es mit dem Impfpass oder der Testerei an der Adria ?

    • Undine

      @haro

      "Die Zuwanderung an der Adria stört nicht?"

      Ich kann nur von GRADO sprechen; die anderen Badeorte kenne ich nicht. Wir waren also immer in GRADO. Ich kenne es seit 1957. Das Paradoxe ist, daß dort die MAFIA immer dafür sorgte, daß es dort keine Kriminalität gab---das erzählte uns unser Hotelier, der gewissermaßen im Laufe der Jahrzehnte "mit uns alt geworden ist"! Mittlerweile hat sein Sohn, sein Ebenbild! übernommen. Die MAFIA, die also dort für "Law and Order" sorgte, partizipierte davon, wenn auf Grund dieser Methode der Rubel rollte! Ich nehme an, GRADO ist auch jetzt noch eine Insel der Seligen!

    • El Pais

      Mittlerweile mögen wir nicht einmal mehr durch die Landstraße Hauptstraße gehen! Die Zunahme von Sozialhilfeempfängern spürt man monatlich!

    • Pennpatrik

      @Specht
      Bin in Porec. Niemand hat mich beim Runterfahren kontrolliert, niemand kontrolliert mich hier, Masken im Hotel, wenig Menschen, nächste Woche Italien (Rom, wer weiß? Wir fahren einfach los
      Freie Hotels gibt's genug, Preislich auch OK ... ), dann Verona (Aida).
      Dann Wien und der Rest ist Kärnten.

  39. Pennpatrik

    Wie heißt der Politiker nochmals, der für einen massiven Linksruck in Österreich gesorgt hat? Sein Name ist mir entfallen ...



    • phaidros, mit gutem Grund

      Furz Zumpferl?

    • pressburger

      Schon immer meine Meinung, der Altersheimer hat auch positive Seiten

    • Kaiserschmarrn

      ...doch sein Name ist kein langer :-)

    • eupraxie

      Meine Vermutung ist, dass die ÖVP/Türkisen sich deswegen noch oberhalb der Geringfügigkeitsgrenze halten, weil die Leute am Land die Zustände in der Stadt nicht mitkriegen oder nicht wahrhaben müssen.

    • Specht

      Danke , wunderbar so stelle ich mir auch den Urlaub vor. Schöne Tage und Wetter wünsche ich!

    • elokrat

      Der Name ist so kurz, dass er mir entfallen ist! :)

  40. Undine

    Man hat, wie's aussieht, Wien ganz und gar den LINKEN, den LSBT*Q, also den "sexuell Andersgearteten" und---was noch "nachhaltiger" ist!---den MOSLEMS überlassen.

    Die Linken verschandeln baulich die einst prächtige Kaiserstadt, wo es nur geht. Die Folgen davon sind schwer rückgängig zu machen.

    Die LSBT*Q, also die "sexuell Andersgearteten" ziehen die einstige Hochkultur in den Dreck.

    Die MOSLEMS aber werden in naher Zukunft Wien zur Gänze einnehmen. Ein "Zurück" ist schwer vorstellbar.

    Zuletzt wird dann die 3. Gruppe die 2. Gruppe "extra behandeln". Die Autochthonen werden ihre Stadt nicht wieder erkennen.

    Es dauert sehr, sehr lange, bis so eine schöne, glanzvolle Weltstadt entsteht und ihr ganz eigenes Flair bekommt.

    Viel schneller hingegen geht es, wie man leider beobachten kann, einer einst prächtigen Kaiserstadt alles zu nehmen.....



    • Whippet

      So ist es! :-((
      ***************

    • Cotopaxi

      Es scheint in Wien auch eine rattenplage zu geben. Neben Kanaldeckeln sieht man imm wieder Löcher im Erdreich, wo sie sich rausgegraben haben.

  41. Kaiserschmarrn

    Als ich gestern im Radio gehört habe, dass Wien im "Lebensterteste Stadt" Ranking zurückgefallen ist, war mein erster Gedanke die fortschreitende Islamisierung in der Bundeshauptstadt. Jedoch wurden meine rassistischen Vorurteile sehr schnell entkräftet, nachdem als Ursache die vielen Lockdowns genannt wurden.

    Nur mal angenommen, dass die Lockdowns Geschichte sind und Wien im nächsten Jahr weiter im Ranking abfällt, welche Erklärung wird man uns dann präsentieren? Ich bin gespannt! :-)



    • eupraxie

      Ich habe das so verstanden, dass alle bewerteten Städte während des Lockdowns bewertet wurden. Es muss also noch andere Variablen geben, sonst wäre das so, dass bei einem Regenrennen der Verlierer dem Regen die Schuld gibt, der aber auch für den Sieger vorhanden war.

    • Don Pedro

      ... und die anderen Städte waren NICHT im Lockdown?
      Für wie bescheuert hält man die Leser dieser Bewertung!

  42. Josef Maierhofer

    Thilo Sarrazin, 'Feindliche Übernahme'.

    Durch die Aktivitäten der Wiener Stadtregierungen der letzten Jahrzehnte und durch die Duldung, bzw. die Befeuerung dieser Entwicklung durch die österreichischen Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte ist Wien der 'Hotspot' geworden, der als erstes 'übergeben' oder 'übernommen' werden wird.

    Nun übernimmt sichtbar der Pöbel.

    Kultur gibt es nicht mehr auf dem Level, auf dem sie hier in Wien noch 1970 war.

    Die Sozis machen Wien reif für die Übergabe, die Kultur der Übernehmer ist eine andere, die gehen in keine Konzerte, Opern und Heurigen, etc., die gehen auf 'Kuffar-Jagd' und eignen sich alles an und leben auf 'Sozialkosten', die wir zahlen, genau, wie in den arabischen Ländern durch Imane (dort wie hier) ungebremst verkündet wird, 'wir übernehmen die Mehrheit'.

    Mein türkischer, und sehr tüchtiger, IT Ingenieur hat auf meine Frage, was passieren wird, wenn Wien einen türkischen Bürgermeister hat, gesagt, 'dann geht es euch schlecht.'

    Nachdem die Politik in Österreich inzwischen zu einer Diktatur verkommen ist, die alles bestimmt, so auch die Kultur, so ist eben Wien ein Beispiel für diesen ideologisch politisch bestimmten Niedergang. Traditionen und Brauchtum gibt es noch in Resten im übrigen Österreich. Unermüdlich arbeitet Servus TV daran, diese kulturellen Werte zu zeigen und weiter zu erhalten. Unermüdlich arbeiten Sozis, Grüne, Linksextreme und Ö V P an der Auflösung unserer Kultur. Im 'Corona-Lockdown' hat man die 'Kultur' gänzlich verboten und jetzt soll sie durch die 'neue Normalität' ersetzt werden.

    Die letzten Vertreter von Heimat, Familie, Tradition, Kultur und Brauchtum, bezeichnet man heutzutage als 'Nazis' und 'Freiwild' zum Abschuss freigegeben, unwissend darüber, dass man den Ast, auf dem man sitzt bereits abgesägt hat und sich im freien Fall befindet.

    Wenn Dr. Unterberger diesen Verfall unserer Kultur hier drastisch und real beschreibt, so wird das in einer Gesellschaft, wo die 'kulturlose' (Selbstbedienung, Klientelbedienung, Ideologiebedienung, etc.) Politik alles diktatorisch und bürokratisch bestimmt, maximal ein einsamer Ruf in der 'Ideologiewüste' sein. Es zeigt auch den Untergang der Konservativen und Bürgerlichen, denen das Wasser bis zum Hals steht, derzeit auch Kurz (und sonstige Sozis) sei Dank.

    Federführend an diesem Untergang sind derzeit in Österreich SPÖ, Grüne, NEOS und ÖVP, 'koste es, was es wolle.'



    • sottovoce

      Egal was geschieht, die ÖVP muss mit in die Geiselhaft, koste es was es wolle!
      Dass aber die ÖVP nicht nur aus Herrn Kurz besteht, dass letzten Sommer und jetzt zu Pfingsten sehr wohl Kultur auf hoher Ebene möglich ist , habe die Salzburger Festspiele und Pfingstfestspiele gezeigt (Wien ist wichtig aber nicht die ganze Welt).
      Und man sollte auch festhalten: Salzburg hat einen Landeshauptmann der der ÖVP angehört und sich sehr für die Durchführung der Festspiele eingesetzt hat und auch weiterhin einsetzt.

    • eupraxie

      @sottovoce: vielleicht behalten Sie Recht und Salzburg etabliert sich als Kulturhauptstadt des Reservates für christl/abendländische Kultur.

      Ich bin bei Ihnen, dass differenziert werden soll und muss. Aber die ÖVP gänzlich aus der Verantwortung der herrschenden Zustände zu entlassen, trifft den Punkt auch nicht.

    • Josef Maierhofer

      @ sottovoce

      Das habe ich ja geschrieben, dass es außerhalb Wiens noch Bemühungen gibt, auch mit Unterstützung der ÖVP, natürlich.

      Aber, wie Sie richtig schreiben, Kurz gehört nicht mehr zu den positiven Größen in der ÖVP.

    • Pennpatrik

      @sottovice
      Auch in der Türkei gibt es klassische Großveranstaltungen. Das sagt nicht.
      Kultur findet außerhalb der Städte statt. Alles, was typisch für ein Land ist, kommt "vom Land".
      Aus der Stadt kommt beliebig austauschbare Hochkultur, die nichts mit der Landeskulrur zu tun hat (Mozart, Beethoven, Händel, Salieri, ...)
      Deutsche Musik? Echt jetzt?

    • pressburger

      @eupraxie
      Dafür gibt es die Festspiele Reichenau nimmer, die Loidolts haben den Bettel hingeschmissen.

    • Josef Maierhofer

      @ sottovoce

      Wilfried Haslauer würde die ÖVP sicher seriös vertreten. Die derzeitigen Bundes-'Vertreter' sicher nicht.

  43. Jenny

    Grün, rot und auch Türkis-Schwarz machen vorsätzlich unser Land kaputt, anscheinend mit Freud und Wonne:

    https://t.me/THE_FREEDOM_ISNT_FREE/13587

    Migranten-Anteil in Österreich auf 24,4 % gestiegen - Politik | heute.at
    Fast jeder vierte Bewohner Österreichs hatte 2020 einen Migrationshintergrund. Diesen und andere interessante Fakten

    Das alles macht nicht nur Wien sondern ganz österreich nimmer lebenswert, aber was macht die ÖVP: Noch mehr reinlassen...



    • Cotopaxi

      Das Schwartze Motiv dahinter könnte sein, mit Hilfe der Moslems in Europa die Christen zu vernichten.

    • Jenny

      @ Cotopaxi
      Merken die nicht, daß sie sich selber damit auch abschaffen, denn denMoslems ist es schnuppe, ob die religionslos oder katzholisch sind solang sie keine geborenen Moselms sind, sind alle Minderwertig..

    • eupraxie

      @Cotopaxi: mit den Christen wird die gesamte abendländische Kultur vernichtet oder zumindest marginalisiert. Und schon sind wir bei einem höchst problematischen Gedankengang, wenn es nach Wikipedia geht... hier beginnt der Rassismus ohne Rasse, wenn ich das richtig verstehe.

    • eupraxie

      @Jenny 08:35: das versteh ich auch nicht bei diesen Vorgängen. Aber sehen wir das nicht auch bei anderen aktuellen Vorgängen: man denkt nicht den 2. Schritt mit!

    • pressburger

      24.4% an Immigranten, ist nur eine Teilwahrheit, bzw. ein ganzer Betrug. Wie hoch ist die Zahl wirklich ? Wie viele Illegale werden irgendwo von den Linken, den NGO`s, den Kirchen den Politikern, versteckt.
      Wie viele erscheinen nicht in der Statistik weil ihnen die Linken die österreichische Staatsangehörigkeit geschenkt haben ?
      Tatsache ist, dass es sich bei dieser Zahl zu 95%, um eine negative Auswahl, d.h. nicht produktiv, Empfänger von diversen Staatshilfen, hohe Kriminalitätsrate, keine Einzahlung in die Krankenkassen, aber Nutzniesser der medizinischen Leistungen.
      In der Schweiz, ist der Anteil an ausländischer Bevölkerung bei 25%, der Unterschied, eine um vieles positivere Auswahl.

    • eupraxie

      @pressburger: meine Information ist, dass in der CH die Gemeinde über eine Einbürgerung entscheiden muss. In einem kleinen Ort in OÖ kamen vor vielen Jahren vietnamesische Flüchtlinge, der Pfarrer erwähnte das in der Messe, helfende Hände halfen dieser Familie sich an die hiesigen Gewohnheiten zu gewöhnen und man nahm gerne die eine oder andere kulturelle andere Sichtweise auf. So kann aus Asyl und ein Miteinander gelingen.

    • eupraxie

      So kann aus Asyl ein gelingendes Miteinander werden.

    • Cotopaxi

      Nicht nur die orientalischen Asylbetrüger sind das Problem, auch die, die über die legale Einwanderung kommen. Da ist kein Unterschied. Die Türken wandern in der Regel legal ein.

    • pressburger

      @eupraxie
      Die Einbürgerung geht in der Schweiz von der Wohngemeinde, subsidiär, aus. Voraussetzung 10 Jahre in der Gemeinde. Leumund usw. Der Kanton stimmt dann zu, die Zustimmung des Bundes ist eine Formsache.

    • elokrat

      Der beste IM aller Zeiten, eigentlich verantwortlich für die Sicherung der Staatsgrenze, sagte; wir ERWARTEN heuer 20 000 Asylanträge!!!!
      Das klingt ja richtig hoffnungsvoll. Ich fasse es nicht. Welche Typen sind in Positionen, in die sie nicht hingehören.

    • pressburger

      @elokrat
      Ein Paradoxon. Der Polizeiminister als oberster Rechtsbrecher.
      Kein einziger der 20.000 Erwarteten hat Anspruch auf Asyl.
      Kein Einziger. Wer diesen Menschen Asyl erteilt, verstösst gegen das Gesetz.

  44. Si Tacuissem

    Ich möchte auf den kurzen Beitrag von Tyche mit dem Link und dem Kommentar "Ohne Worte" aufmerksam machen



  45. Abaelaard

    So sehr ich diesem Artikel auch zustimme so hat doch der Verfasser einen wichtigen Aspekt ausgelassen. Nämlich zu erwähnen, oder zumindest darüber zu spekulieren unter welcher Partei denn dieser Verfall an Kultur, Sitten und Lebensqualität am ehesten aufgehalten worden wäre.

    Aber da wäre ihm wahrscheinlich eher der Bleistift abgebrochen als zuzugeben dass eben nur EINE es tatsächlich getan hätte. Und getan kommt von tun. Man sah dies plakativ im Bund wo die Jean- Behoste , die Innenministerin im 15-er Jahr tatkräftig, die Mi- Lei wie sie in NÖ genannt wird, unsere neuen Raketentechniker und Neurochirurgen begrüsst hat.

    Nur die FP-ler hat man damals dort nicht gesehen, sonst waren sie alle da, die schwarzen, roten, grünen, rosaroten willkommensklatscher.

    Ich hab meinem Sohn dringend davon abgeraten in Wien eine Wohnung zu kaufen, ohnehin eine gewöhnliche so um die 5 bis 700 000 Euro. wenn die Nachbarschaft sich dann verändert so dass das Bleiben unerträglich wird, was Zukunft ist, dann liegt der wert nur mehr bei 300000. Bei einer Mietwohnung kann ich wenigstens flüchten, wenn möglich ins waldviertel, wo die Welt noch in Ordnung scheint.



    • Kaiserschmarrn

      Abaelaard: "Bei einer Mietwohnung kann ich wenigstens flüchten, wenn möglich ins waldviertel, wo die Welt noch in Ordnung scheint."

      Die Frage ist halt wie lange die Welt in ländlichen Gegenden noch in Ordnung sein wird. Selbst in kleineren Städten wie Oberwart, Hartberg, Neunkirchen, Ternitz oder Gloggnitz ist die steigende Anzahl der "vom Krieg traumatisierten Schutzflehenden" unübersehbar. Und überall wo es viele Schutzflehende gibt ist auch die Caritas oder ein ähnlicher Gutmenschen-Verein vor Ort. Natürlich nicht um sich zu bereichern, sondern aus "Menschlichkeit".

    • elokrat

      @Kaiserschmarrn
      Völlig richtig. Es dauert halt ein bisschen länger. Ein geringer Vorteil.

    • Mentor (kein Partner)

      @Kaiserscharrn
      "oder ein ähnlicher Gutmenschen-Verein"
      Unter diese Kassaprüfergesellschaften fällt auch ein anderer "staatstragender" Verein.
      Dessen Wahlspruch
      "Aus Liebe zum Menschen"

      Ihr Rotes Kreuz

  46. Politicus1

    eines darf nicht übersehen werden:
    diese Rankings entstehen aufgrund der Befragung von Diplomaten, leitenden Angestellten, Firmenchefs, die als Ausländer in den besten Sphären einer Stadt temporär zu Gast sind.
    Keiner von diesen benützt die U-6 oder kauft am Brunnenmarkt ein.

    Trotzdem - das Konzept, Wien zur Schwulenhauptstadt der Welt zu machen, scheint nicht ganz aufgegangen zu sein.

    Das Rathaus versuchte vor vielen Jahren den Prachtbauten und dem Habsburgererbe ein Gegengewicht zu setzen. Es wurden für die Touristen Rundfahrten 'Modernes Wien' angeboten.
    Eine fürchterliche Pleite! Das Interesse, das Rinterzelt, eine Müllverbrennungsanlage oder Gemeindebausiedlungen am Rennbahnweg anzuschauen war rasch enden wollend.



  47. Tyche
    • Ella (keine Partnerin)

      Nowak war auch schon mit ihm beim Ho ...

      Die machen das nicht nur mit Inseraten und Subventionen, sondern auch mit Verhaberung, vermutlich auch mit gemeinsamen Saunabesuchen beim Ho - Parole Beidlfoto :-)

    • Ella (keine Partnerin)

      Übrigens, das fand ich bei unzensuruert im Kommentarbereich:

      Andreas Unterberger ist Mitglied der amerikanischen NGO "Aspen Institute"
      https://www.aspen.review/author/andreas-unterberger/
      So ist aber auch Sebastian Kurz
      https://www.aspeninstitutece.org/people-profile/sebastian-kurz/

    • Si Tacuissem

      Wenn das so funktioniert, dann könnte das die belastbare Treue so manches erklären... Ich glaube, das könnte es sein!

    • pressburger

      Wenn schon Korruption, dann gewusst wie und wo.
      Früher sind gewisse Andeutungen durchgesickert, Kern und Faymann, würden die Medien anfüttern.
      Die beiden Roten wurden von Kurz auf dem Gebiet "Wie korrumpiere ich richtig", um Pferdelängen überflügelt.
      Kurz ist Perfektionist. Was Kurz anpackt, macht er perfekt.
      Kein Politiker, hat in den letzten 70 Jahren die Massen so suggestiv und eloquent, über seine Absichten getäuscht, keiner hat die Menschen so elegant, sogar mit ihrer Zustimmung, ihrer Rechte beraubt, kein Politiker hat so konsequent den Weg in den Untergang angetreten.
      Das nachhaltige Wirken von Kurz, wird noch nicht entsprechend gewürdigt.

    • Antonius Ganghofer

      @ Ella: Wie sich aus diesem Artikel der linken taz - https://taz.de/!781433/ - ergibt, wird das Aspen Institut von CIA-Vertretern geleitet und u. a. vom Coucil of Foreign Relations und den Bilderbergern (diese Organisationen werden von der taz - bzw. wurden damals - als "reaktionär" angesehen) finanziert.

      Sollten diese Zusammenhänge AU entgangen sein?

    • Ella (keine Partnerin)

      Glaube ich nicht. Die wollen jedenfalls die Nationalstaate in der EU abschaffen und suchen "young leaders", die alte Experten einführen sollen .....

    • MizziKazz

      Danke, Ella - das ist eine sehr interessante Nachricht bezüglich U und K

    • ORF-ABMELDUNG

      Oh Ella, Sie Ella - gibt es noch irgendjemand der Sie ernst nimmt?

    • pressburger

      @ORF...
      ?????

  48. Criticus

    Herrn Dr. Unterberger ist in seiner Analyse voll zu zustimmen!
    Wien geht weiter den Bach runter ! Bürgermeistwe Michal der Zweite ist genauso ein, die Anliegen der Wiener ignorierender Machtmensch und Drüberfahrer wie sein Vorgänger, nur ohne Unterhaltungswert. Seine berufliche Laufbahn absolvierte er ausschliesslich in Kaderschmieden seiner Partei, Seine Dissertation soll das Papier nicht wert sein, auf dem sie geschrieben ist. Kritik an seiner Politik verträgt er schon gar nicht. Da wird er zornig, und seine Augen sprechen Verachtung, wenn nicht gar Hass.
    Mir ist unverständlich, wie Herr Dr. Unterberger jemals Vorschusslorbeeren über Ludwig ausstreuen konnte !



    • Gandalf

      Das war angewandte negative Glanztheorie. Im Vergleich zu seinem damaligen Gegenkandidaten ist ja der Herr Ludwig ja tatsächlich eine Lichtgestalt - insbesondere, was Integrität und Intelligenz betrifft.

  49. Willi

    Zu Punkt 15: Die Linken haben noch nie was von Ökonomie verstanden. Die beschränken sich auf Raub, Diebstahl, sowie Hehlerei.



  50. elfenzauberin

    Wien ist verlorenes Terrain.
    Es ist wohl wahr, dass die regierenden Sozialisten die Hauptschuld an dieser bedauerlichen Entwicklung tragen, doch hat sich die konservative Gegenseite auch nicht ausgezeichnet. Ganz im Gegenteil hat sie maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen.

    Mittlerweile hat in Wien jeder zweite Einwohner Migrationshintergrund. In den Wiener Schulklassen, wo es keine Hermi, keinen Karl und keinen Walter, sondern praktisch nur noch Mohammed und Aisha gibt, kann man die zukünftige Entwicklung leicht antizipieren. Auch ein Blick in die Kinderarztpraxen oder auf die Geburtenstation zeigt uns, wohin die Reise geht.

    Daran ist aber die Bundes-ÖVP nicht unschuldig. Unter Mitterlehner hat es die ÖVP geduldet, dass Massen von Menschen hierher kommen und auf Kosten der hier Arbeitenden und Wertschöpfenden rundum versorgt werden. Es ist auch die ÖVP, die dem Hrn. Nehammer das Ressort des Innenministeriums übertragen hat, wo er total versagt hat. Der Terroranschlag in der Wiener City spricht jedenfalls Bände. Und es war die ÖVP, die einem Hrn. Moser das Justizministerium übertragen hat, der nichts produziert hat, was ein konservatives Herz erfreuen könnte. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit wäre ohne die Stimmen der ÖVP auch nicht möglich gewesen, genauso wie der Gender- und Quotenunfug.

    Die Liste ließe sich beliebig verlängern.

    Zum Gegensteuern ist es definitiv zu spät. Mit rechtsstaatlichen Mitteln ist es längst nicht mehr möglich, die Kulturfremden auszuschaffen, weswegen deren Zahl auf Kosten der Authothonen weiter steigen wird. Musikverein und Staatsoper spielen dann in so einer Welt keine Rolle mehr. Um diese Welt zu erleben, lohnt sich ein Besuch in Quatar, Rußland oder in Fernost, wo im Gegensatz zu Österreich das abendländische kulturelle Erbe gepflegt wird (ja, sogar in Quatar!).

    Die Lockdowns sind da nur noch das Tüpfelchen auf dem "i". In den republikanisch regierten Bundesstaaten der USA ist man längst dahintergekommen, dass Lockdowns nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich sind. Diese Erkenntnis lässt sich mittlerweile mit einer ganzen Reihe wissenschaftlicher Arbeiten belegen, doch hat sich diese Erkenntnis noch nicht bis zu unserer Bundesregierung herumgesprochen, wo man lieber den Zahlenphantastereien eines Niko Popper glaubt, der mit seinen Prognosen massiv daneben gelegen ist.

    Unsere Eliten sind eben keine Eliten, sondern sie sind unfähig, beratungsresisten und korrupt.



    • Templer

      *********************
      ++++++++++++++++
      *********************

    • Whippet

      Auf den Punkt gebracht!*************

    • Ella (keine Partnerin)

      Ja, ich würde sogar der VP noch schwerere Schuld attestieren, denn sie hat ihren Wählern regelmäßig etwas anderes vorgegaukelt als sie dann tatsächlich getan hat. Das ist Schwindel. Die Roten tun wenigstens erst gar nicht so.

    • Cato

      ****************!

    • Donnerl?ttchen

      Kickl , somit FPÖ wählen.

    • Wyatt

      **********
      **********
      **********

  51. simplicissimus

    Jaja, wie wahr ist doch der Spruch, die Aufforderung an alle Proletarier:

    "Alle Räder stehen still, wenn Dein starker Arm es will."

    Das haben die Wiener Proleten wirklich gut geschafft.
    Aber da diese in Scharen zur FPÖ abgewandert sind, muß jetzt der proletarische Nachwuchs aus Anatolien oder dem afghanischen Bergland beschafft werden.

    Viel eleganter haben sich die Bürgerlichen entwickelt. Diese sind im Geilomobil in eine helle vorgeplante und gleichgemachte Zukunft unterwegs.

    Wo man auch hinsieht, ein Lichtblick jagt den anderen.
    Von Freindschaft Genosse zu Allahu akbar.
    Das hat doch was und Vielfalt erweitert den Horizont.
    Da kann man auf die Mercer Studie ruhig sein Gackerl mach, wos brauch ma des!



    • Templer

      Herrlich
      :-) :-) :-)))))

    • Hoki

      Herrlich? Na, ja.
      Als Ironie excellent.
      Als Faktenbeschreibung: der Weg der autochthonen Österreicher in ihren Untergang.

    • otti

      simplicissimus: nach langer Abstinenz erfreue ich mich ob dieses Beitrags !!!!!!

  52. Ella (keine Partnerin)

    Mich stört, dass die Wiener Polizei, die wohl schon primär aus so Leuten wie Zadic besteht, vorwiegend gegen unbegleitete Frauen vorgeht und sie niederringt, weil sie keine Gesichtswindel tragen. Da sind sie 20 und mehr Polizisten, die alten Frauen brutal die Arme verbiegen. Gerne kesseln auch oft 3000 und mehr Wiener Polizisten friedliche Bürger ein, die für Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit demonstrieren, um sie danach scharenweise anzuzeigen, weil sie angeblich die Abstandsregeln nicht eingehalten hätten.

    Aber die Aufmärsche von Islamisten und antisemitischen Sprüchen gröhlenden Arabern betrachten sie SCHEINBAR wohlwollend, hierfür ist ihre Präsenz auch nur sehr gering. Man denke nur an die Sylvesternacht in Favoriten, die sehr an das Bombardement in Idlib erinnerte und dort wirds auch bald so ausschauen. Denn da fühlen sich die IS-Terroristen, die man hier als "Schutzsuchende" aufgenommen hat, so richtig wohl. Solche Bilder wird man immer mehr sehen.

    Ich war vor ein paar Monaten dort, Gegend Schmelz, 9er. Mir kamen in Schwärmen Afrikaner entgegen, sodass ich dachte, bin ich jetzt in Afrika?? Ich fand nur schwer einen Weg, um ausweichen zu können. Ich hielt die Augen gesenkt, weil bei denen ja schon ein Blick genügt, um sie aggressiv oder geil zu machen.

    Das ist nicht nur das Werk der SPÖ, sondern selbstverständlich auch das der ÖVP. Und Kurz ist ein glühender Umsiedler. Er wollte ja stets nur die illegale Migration legalisieren und den Migrationspakt unterschreiben. Nehammer ließ im Vorjahr besonders viele Asylsuchende und Illegale ins Land, Tendenz steigend. Die schwarze Caritas hudert diese Leute dann mit ihren linken Staranwälten. Ich bin sicher, unter einer türkisen Stadtregierung ginge der Abstieg Wiens noch viel rascher vonstatten. Wien ist verloren. Da kann man nur noch eine Mauer rum machen und es zu fremdem Staatsgebiet erklären, um sich die Bundeszuschüsse zu sparen ...



  53. Templer

    Es ist eher ein Wunder, dass die Sozialisten viele Jahrzehnte benötigt haben um eine ehemalige Weltstadt der Habsburger, in eine Shithole City zu verwandeln.
    Die Entwicklung in ein solches kommunistisches Loch geht schon über 30 Jahre, die Geschwindigkeit der Umwandlung, steigt exponential.
    Die Sozialisten haben neue wählerschaften aufgebaut. Sie stehen nicht mehr für die Proletarier und Arbeiter ein, sondern hofieren schon längere Zeit die Neuen Bürger mit islamischen Hintergründen, allen voran mit türkischen Wurzeln.
    In ihrer ideologischen Naivität glauben die Sozialisten, ihre Zukunft mit der am stärksten wachsenden Bevölkerung sichern zu können. Die autochthonen sterben eh bald weg.
    Es würde jedoch ein Blick in andere Metropolen genügen um zu sehen, dass die Mohamedaner bzw. Islamisten, sobald sie zahlenmässig in der Lage sind, eigene Parteien gründen, wie etwa die Muslimbrüder.
    Spätestens in 2 Wahlperioden ist der Bürgermeister in Wien ein Türke.
    Die ehemalige wunderschöne Stadt Wien ist leider nicht mehr vor dieser Entwicklung zu retten.



    • Si Tacuissem

      Akzeptieren wir diese Entwicklung und ziehen wir Konsequenzen... - welche?

    • elokrat

      Es ist jedoch nicht nur die Stadtregierung, sondern auch die autochthonen Stadtbewohner, welche die Gründe für die beschriebenen Missstände nicht erkennen und schon lange ein dementsprechend verändertes Wahlverhalten hätten zeigen müssen.

    • Templer

      @Si Tacuissem
      Für Konsequenzen ist es zu spät.
      Der überwiegende Anteil der hier lebenden Muslimen, die jetzt schon prahlen die Herrscher von morgen zu sein, haben den Ö Pass.
      Dank eines EuGH wo überwiegend Richter aus Soros finanzierten NGOs kommend sitzen, haben Abschiebungen selbst für schwere Straftäter unmöglich gemacht.
      Dieser Weg in die NWO lässt nur aufhalten, wenn die NWO Bastler selbst über ihre Pläne stolpern und sich diese EU auflöst.
      Aber auch jetzt könnte man den vielen und namentlich bekannten neuen Ö Staatsbürgern den Ö Pass abnehmen, wenn sie einen zweiten besitzen.
      Man tut es aber nicht.

    • Henoch 1

      Bei einer halben Milliarde Werbebudget aus Steuergeldern, ist der konditionierte Zustand der Wähler nicht verwunderlich. Ludwig ist Freimaurer, die zwei salomonischen Säulen (für Jahwe und Baal), haben ihm offensichtlich die Sinne verwirrt. Die Symbole für Weisheit Schönheit und Stärke hat er offensichtlich vergessen. Schon als Stadtrat für Wohnen war sein Engagement für Neubürger ersichtlich. Er hat die Wiener bei der Wohnungsvergabe wissentlich vergessen ! Ich habe vor Jahren, aus Konsequenz, meinen Wohnsitz nach Niederösterreich verlagert. Nur wenn ich unbedingt muss bin ich in „diesem“ Wien, das ich früher sehr liebte. Es war die sicherste Stadt der Welt, und die Zeit der „Wiener Gruppe“

    • Henoch 1

      ....war für viele wegweisend für das spätere Leben. Was für ein Verlust.

    • Henoch 1

      ..... einmal geht’s noch..... für !

    • eupraxie

      Die Einwanderer vertreiben die hier schon immer ansässigen und zwingen uns ihre Kultur auf. Wie es in Kanada oder den USA mit den Indianern passiert ist.
      Ein bisschen Arabisch oder Türkisch lernen um bei Bedarf nach dem Weg fragen zu können ist wahrscheinlich hilfreich und sonst hoffen, dass uns lebenswerte Reservate zugewiesen werden.

    • machmuss verschiebnix

      @Si Tacuissem,

      Ihre Frage, akzeptieren ... oder Konsequenzen ziehen ... können nur jene beantworten, die aktuell das Heft in der Hand haben - die Links-Linken !

      Ich als steuerzahlender Zaungast kann Ihnen versichern, daß den Linken in einer nicht allzufernen Zukunft das Heft aus der Hand genommen wird, und zwar von den Muslimen ! ! !

    • Antonius Ganghofer

      @ Templer: Ich glaube, die Entwicklung Wiens zur Shithole-City hat nur wegen des Kalten Krieges und des Eisernen Vorhangs solange gedauert.

      Die einheimischen Sozialisten/Sozialdemokraten, die "kleinen Männer + Frauen von der Straße" sind übrigens mit Schuld, insofern sie voll der Verhütungspropaganda + Abtreibungspropaganda aufgesessen sind, wenige Kinder hatten und sich damit die Gemeindebauten geleert haben - für die "Neubürger"...

  54. MizziKazz

    Ewig schade! Ich finde Wien - so wie ich es bisher kannte - das letzte Mal dort vor ca 2 Jahren, eine wunderschöne Stadt, die überall noch diesen Geist der Habsburger atmet, also zumindest dort, wo man als Toruist hinkommt. Am DI fahre ich mit der Jugend wieder mal hin. Viel tun kann man nicht als Gruppe, aber das Wichtigste ansehen, wenn es sein muss von außen, ist trotzdem faszinierend. Die derzeitigen, von Dr. U beschriebenen, Entwicklungen, sind nix, als ein weiteres Zeichen des kulturellen Niedergangs unserer Lebensweise. Es gab eine kurze Blütezeit nach dem II WK und seit wir der EU beitraten geht es stet bergab. ERst langsam und jezt rutschen wir immer schneller Richtung Talsohle. Wie bei einer Lawine.
    Ich versuche manchmal, mich hineinzuversetzen in Menschen, die, so wie oben beschrieben, leben und leiben. Versuche zu erfühlen, was einen bewegen könnte, um jeden Preis unzählige Quasi-flüchtlinge aufzunehmen und denen mehr zu geben, als den eigenen Leuten und dafür nix zu verlangen. Ich versuche es zu ergründen und entdecke immer wieder: da liegt ein gewaltiger Dachschaden dahinter, der sich versucht, auf als Gutsein zu tarnen, damit er nicht als das gesehen wird, was er ist: eine seelische Krankheit.
    Es ist ewig traurig, dass die Linke mittlerweile überall ihre kranken Klauen drin hat. Allerdings kann man die Bürgerlichen nicht aus der Kritik rausnehmen, denn: wer lässt es zu, hat es zugelassen, dass die Linke überall ihre grauslerten Duftmarken hinterlässt? Wer es nicht schafft, die Medien wenigstens zu einer gewissen Ausgewogenheit zu bringen, dem ist nicht zu helfen. Leidtragend sind wie immer die Bürger. Manchmal denk ich mir: ich bin heilfroh, dass ich schon so alt bin. Ich beneide die heutige Jugend nicht um das, womit sie sich herumschlagen werden müssen. Allerdings setze ich auf zwei Dinge: a) die menschliche Erfindungskraft und den Einfallsreichtum b) Broder nennt ihn den "Agent Zufall". Manchmal kommt auch alles anders, als es die Linke sich denkt. Schaumer mal...



    • Templer

      Vor 30 Jahren noch könnte man bei jeder Tages- oder Nachtzeit von Ottakring bis in die Donaustadt gehen, ohne Ein mulmiges Gefühl zu bekommen oder Befürchtungen zu haben von irgend welchen Jugendlichen Gruppen angepöbelt zu werden.
      Am Karlsplatz hätte man von Junkies ev. Drogen angeboten bekommen, am Praterstern wäre man ev. von einem Alkoholiker um ein paar Schilling angeschnort worden.

      Heute sind weite Teile in Wiener Bezirken 10, 11, 20, 21, 22 von islamistischen Clans kontrolliert. Sie zeigen ihre Revieransprüche an jeder Kreuzung und vor jedem Kebabstand.
      Die Innenbezirke sind fest in linksradikaler Bobohand, jede Mauer mit Antifasymbolen beschmiert, die NEUE SA.
      Es ist nicht mehr mein Wien.

    • Henoch 1

      Wie wahr Templer. Man hatte in Studentenzeiten wenig Geld. Für ein Taxi reichte es nur manchmal. Allerdings kenne ich „dieses“ Wien schon aus der Zeit des Café Sport und Fattys Saloon . Später gab es dann das Hawelka oder das „Kleine Café“ usw.
      Auch viele Künstler ( Musiker, Maler, Schauspieler, Bildhauer, Filmemacher etc.) Journalisten, waren da zugegen. Man kannte sich, und es gab eine herrliche Aufbruchsstimmung zu ... hoffentlich....neuen Guten Zeiten. Aber leider gibt es immer intellektuell mehr erfahrenere Leute. Ich vermute die Thinktanks gab es bereits damals....

    • eupraxie

      @MizziKazz: Nur eine kleine Anmerkung zur Presse: Nicht die Ausgewogenheit wurde nicht geschafft, sondern die Einheitlichkeit wurde angestrebt und erreicht.

  55. Si Tacuissem

    Möglichkeit zur Daumen-Bewertung für den Artikel des Blog-Masters:

    Wer den Artikel gut findet, möge hier den Daumen nach oben anklicken, wer nicht, der möge jenen nach unten drücken.



    • Tyche

      Ich mach da sicher nicht mit!

      Die Themenwahl des Blogmasters ist sein eigener, freier Wille in seinem Blog anzusprechen, was er möchte und wie er möchte!
      Meinugsfreihet? Rede/Schreibfreiheit?

      Wem´s nicht passt, der muss nicht lesen, oder er kann sich selbstredend entsprechend äußern und das (noch) im Sinne der Meinungsfreiheit!

    • Brockhaus

      Danke für den Hinweis. Da wär ich jetzt nicht draufgekommen.

    • Brockhaus

      Mein "Danke für den Hinweis" ist natürlich für Si Tacuissem gedacht.

    • Si Tacuissem

      Der geschätzte Blog-Master ist natürlich der Meister seines Blogs (ich beabsichtige das nicht zu untergraben). Die Daumen-Bewertung ist eigentlich als Stimmungs-"Barometer" gedacht quasi als Service-Leistung sowohl für das Publikum wie für seinen Meister), um schnell zu sehen, wie nahe/fern sich die Einschätzungen des Blog-Masters und seines Publikums stehen. Außerdem können so auch jene direkt ihre Meinung (zum Artikel des Blog-Masters) äußern, die keinen eigenen Beitrag schreiben wollen. Ein Daumen bedeutet ja nicht, dass diese Meinung nicht geduldet werden soll.

    • Si Tacuissem

      Korrektur zum letzten Satz: "Ein Daumen NACH UNTEN..."

      Auf Wunsch des Blog-Masters würde ich dieses Service auch diskret einstellen. Aber ohnehin hat ja jeder täglich die Möglichkeit einen eigenen Beitrag zu schreiben, und diese sind leider gelegentlich beleidigender als ein "Daumen nach unten" es meines Erachtens sein kann.

    • Don Pedro

      @ Si Tacuissem
      Bitte um Beendigung dieses Spielchens!

    • Si Tacuissem

      @ Don Pedro: Erläutern Sie mir bitte, was Sie meinen.

    • Don Pedro

      @ Si Tacuissem
      ich meine das Daumenspielchen.
      Hier schließe ich mich der Meinung Tyches voll an.

    • Si Tacuissem

      @ Don Pedro: Ist das Daumen-Spielchen nicht das gleiche wie eine Zusammenfassung komprimierter Kommentare?

    • MizziKazz

      @hätten sie geschwiegen
      ich mache beim Daumenspielchen für den blogmaster auch nciht mit. irgendwas, das ich momentan nicht in Worte fassen kann, stört mich daran.

    • Don Pedro

      @ Si Tacuissem
      Ich tippe auf Volksschullehrer.-
      Sie sind wohl nicht ausgelastet mit der Bewertung der Hausaufgaben

    • Si Tacuissem

      @ Don Pedro, 08. Juni 2021 06:19: "Einfach nur krank - der Unterberger"

    • Si Tacuissem

      @ Don Pedra, das könnte demnächst einen Verweis zur Folge haben!

  56. Walter Klemmer

    Die Flucht aus Wien hat schon vor 20 Jahren begonnen:

    Wiener verlassen Wien, nachdem SPÖ es in ein Dreckloch verwandelt hat.

    Lehrer, Polizisten und Hauskäufer kommen nach Niederösterreich.

    In das Terrordrecksloch der SPÖ will keiner mehr.



    • Cotopaxi

      Die Landnahme der todbringenden Goldstücke ist aber auch im Schwartzen Niederösterreich nicht zu übersehen.

    • Donnerl?ttchen

      Exquisiter Beitrag++++++++++++

    • machmuss verschiebnix

      Sogar in Tamsweg laufen schon Verschleierte rum ! ! !

    • pressburger

      Die Kieberer sind eh gebürtige Mistelbacher





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