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Der Triumph Kickls – und der Linksparteien

Feind, Erzfeind, Parteifreund: Diese Steigerungsformel zur Beschreibung parteiinterner Bösartigkeit ist zwar keineswegs neu. Mit den Vorgängen der letzten Monate in der FPÖ haben sie aber eine neue, schockierend anschauliche Bestätigung erfahren. Norbert Hofer schmeißt seiner Partei jetzt alles hin. Überraschend, aber nicht sehr. Gewiss, er hat etliche politische Defizite zu verantworten. Die wahre Schuld am (neuerlichen) freiheitlichen Crash trägt aber zweifellos die intrigante Energie des Herbert Kickl. Dieser kann jetzt als erfolgreicher Putschistenführer triumphieren. Vorerst zumindest. Ob hingegen auch die FPÖ als solche nach diesem Machtkampf in absehbarer Zukunft triumphieren kann, ist mehr als fraglich. Nicht fraglich scheint jedoch, wer die wirklichen Profiteure dieses Umsturzes sind: Das sind die Linksparteien.

Beginnen wir bei Hofer: Dem Burgenländer hat zweifellos das Wichtigste gefehlt: nämlich Leadership. Er hat stattdessen immer ein wenig Unsicherheit ausgestrahlt und nie die Standfestigkeit, wie sie zumindest zwei der vielen früheren FPÖ-Obmänner hatten, ein Friedrich Peter und ein Jörg Haider.

Auch Hofer-Vorgänger H.C. Strache hatte in relativ hohem Ausmaß Führungsqualitäten. Er ist zwar kein Intellektueller, er hat sich auch durch seine Äußerungen von Ibiza alles andere als charakterlich einwandfrei erwiesen. Er hat jedoch das große Verdienst, dass in seiner Zeit der Nazi-Geruch praktisch völlig aus der Partei verschwunden ist (auch wenn von links immer wieder einschlägige Stinkbomben geworfen werden). Bis zum Mai 2019 war vor allem immer unbestritten klar, dass Strache der Chef ist (ungeachtet der Tatsache, dass er sich selber einst in Etappen ab Knittelfeld an die parteiinterne Macht geputscht hat und dass er in hohem Ausmaß mitschuld gewesen ist an der Parteispaltung nach der Jahrtausendwende).

Zu einem so unumstrittenen Chef ist Hofer jedoch nie wirklich geworden. Vielleicht spielte dabei auch die Tatsache eine Rolle, dass viele seiner Parteifreunde – aber auch andere Österreicher ­– im Unterbewusstsein einen hinkenden Mann am Stock nicht wirklich als tollen Capo sehen wollen. Das ist traurig, aber wahr. Das erinnert an den deutschen Parlamentspräsident Wolfgang Schäuble, der mit großer Wahrscheinlichkeit nur deshalb von Angela Merkel ausgestochen werden konnte, weil er seit einem Attentat im Rollstuhl sitzt.

Jedenfalls war es ein eindeutiger taktischer Fehler von Hofer, dass er eine De-Facto-Doppelführung der Partei akzeptiert hat, als er Obmann wurde. Er hat offenbar nicht bedacht, dass er als dritter Nationalratspräsident protokollarisch vielfach gefesselt ist, was ein Parteiobmann nie sein sollte. Aus gutem Grund sind deshalb fast nie und nirgends Parlamentspräsidenten auch gleichzeitig Parteichefs.

Für Kickl hingegen war die eigene Funktion als Klubobmann viel hilfreicher, auch im innerparteilichen Machtkampf gegen Hofer. Dieser war hingegen anfangs viel zu naiv. Er hat sich gar nicht vorstellen können, dass Kickl an seinem Sessel sägen könnte, war doch die Partei gerade erst in den Ibiza-Abgrund gestürzt.

Müßig ist inzwischen die Frage, ob Hofer überhaupt begriffen hat, dass er sich mit dem Gang ins Nationalratspräsidium in eine honorige, aber unbedeutende Sackgasse begeben hat. Wie unbedeutend der dritte Nationalratspräsident ist, kann man beispielsweise daran ablesen, dass mindestens 95 Prozent der Österreicher keine Ahnung haben, wer unmittelbar vor Hofer für die FPÖ auf diesem Posten gesessen ist. Nur ganz wenigen wird da der Name Anneliese Kitzmüller einfallen …

Gleichzeitig konnte Kickl als Fraktionsvorsitzender den Parlamentsklub in Schlachtordnung hinter sich bringen. Kickl konnte auch bei den kleineren FPÖ-Funktionären mit seinem kämpferisch-aggressiven Auftreten eindeutig punkten. Das gelang ihm insbesondere mit seiner militanten Corona- und Impf-Linie. Und er erlitt bei dieser Kerngruppe nicht einmal dadurch Abbruch, dass er fast zur gleichen Stunde mit Hofers Rücktritts-Ankündigung eine 180-gradige Corona-Wendung machte, indem er erstmals, wenn auch beiläufig davon sprach, dass auch er sich impfen lassen werde.

Mit dieser auf die eigenen Funktionäre und Abgeordneten konzentrierten Strategie gelang die Demontage Hofers fast problemlos. Dieser erkannte, dass er bei einer Kampfabstimmung auf einem Parteitag unterliegen würde. Bei Kampfsituationen auf Parteiversammlungen obsiegt in fast jeder Partei immer der, der das Parteifußvolk mit den schärferen Tönen aufzupeitschen vermag. Das gilt in der FPÖ ganz besonders: Siehe etwa den Innsbrucker Parteitag 1986 oder Knittelfeld 2002.

Dieses Prinzip "Radikalität siegt" sieht aber oft in den Augen der Wähler ganz anders aus. Wie auch der Fall Hofer-Kickl zeigt. Zumindest nach einer von oe24 präsentierten Umfrage liegt bei den Wählern die Zustimmung zu Hofer weit vor jener zu Kickl – und zwar auch bei jenen, die sich als FPÖ-Sympathisanten outen.

Die Wähler sind aber offensichtlich den freiheitlichen Machtkämpfern egal. Ihnen ist auch egal, dass Hofer eine weit sinnvollere Grundstrategie hat als Kickl; und dass diese Grundstrategie bei den Wählern viel besser ankommt als die total vom eigenen Ego dominierte (wenn auch psychologisch verständliche) Kickls.

Bei Hofer lautete der oberste Strategiesatz: "Wie bringe ich die FPÖ wieder ins politische Spiel und zu einer Regierungsbeteiligung?" Bei Kickl heißt der oberste Satz hingegen: "Wie räche ich mich an Sebastian Kurz und kille ihn politisch?"

Die aus diesen beiden Hauptzielen sich jeweils ableitenden Strategien sind schlicht unvereinbar. Auf der einen Seite stand da der um staatstragendes Image bemühte Approach Hofers. Auf der anderen die Wendung Kickls hin zur ständigen Generaloffensive, zum Aktionismus, zu Straßenmethoden, wie sie die grünalternativen Berufsdemonstranten samt ihrem "Schwarzen Block" und die Identitären anwenden. Dazu gehörte es etwa in letzter Zeit, jeden öffentlichen ÖVP-Auftritt mit massiven Störaktionen zu begleiten. Dazu gehörte auch die ununterbrochene Verbreitung selbst der absurdesten Corona-Verschwörungstheorien.

Angesichts dieses fundamentalen Kontrastes nicht nur zwischen zwei Persönlichkeiten, sondern eben auch zweier Strategien war der Showdown letzten Endes unvermeidlich.

 Interessanterweise war es nicht nur Kickl selbst, der in die Richtung Aktionismus abglitt, sondern auch andere FPÖ-Möchtegerngrößen. So etwa der Wiener Obmann Dominik Nepp, der gleichzeitig seine Ambitionen enthüllte, ebenfalls Bundesparteiobmann werden zu wollen. Bei den Freiheitlichen ist – wohl nicht zuletzt angesichts einer nach Eliminierung des Deutschnationalismus sehr dünnen ideologischen Substanz und Konstanz – das Ich-will-Chef-werden-Gen bei vielen ganz besonders stark. Das Kompromiss-Gen hingegen ganz schwach.

Es ist wohl auszuschließen, dass Nepp nach seiner bisherigen Performance wirklich Hofer-Erbe wird. Das heißt aber auch noch keineswegs automatisch, dass Kickl es wird. Denn der wirklich erfolgversprechende Mann in der FPÖ ist bisher noch gar nicht erwähnt worden: Das ist Manfred Haimbuchner, der oberösterreichische Parteichef und Landeshauptmann-Stellvertreter.

Er ist nicht durch Hofers Defizite belastet, vertritt aber genau seine Linie. Haimbuchner ist überdies weit und breit der einzige in der FPÖ, der von Wirtschaft etwas versteht. Er hat nur ein großes Problem: Er hat in wenigen Monaten Landtagswahlen in seinem Bundesland, das ja ein traditioneller FPÖ-Schwerpunkt ist. Da kann er sich unmöglich knapp vorher aus Oberösterreich verabschieden. Und schon gar nicht halb. Ganz anders wäre es, wenn Haimbuchner erst nach der Oberösterreichwahl als Sieger auch die Bundespartei übernehmen würde. Aber ein solches Timing werden die Kickl-Freunde wohl zu verhindern wissen,

Wenig überraschen würde es übrigens auch, wenn sich in den nächsten Tagen auch ein gewisser H.C. Strache wieder einmal selbst anböte. Mit dem Argument, dass er der einzige wäre, der den Laden zusammenhalten könnte. Allerdings wird er in der FPÖ kaum jemanden finden, der ihn dabei unterstützen wird. Diese Chance auf ein Comeback hat Strache spätestens dadurch verspielt, dass er bei den Wiener Gemeinderatswahlen mit einer eigenen Liste gegen die FPÖ angetreten ist.

Gegen Strache ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft inzwischen ein Prozess anberaumt worden. Das verträgt sich ebenfalls nicht gut mit einem Comeback, auch wenn zunehmend Anklagen durch die WKStA wie ein stolzer Ehrentitel angesehen werden. Allerdings ist dieser Prozess die nächste Skurrilität einer außer Rand und Band geratenen Korruptionsstaatsanwaltschaft: Unter all den vielen Vorwürfen gegen Strache wird jetzt einzig eine Lappalie vor einen Richter gebracht.

Das heißt aber, dass die linke Truppe in der WKStA jetzt entweder alle halben Jahre gegen Strache wegen eines weiteren Details Prozess führen (und so den Steuerzahler mit gigantischen Verfahrenskosten belasten) will, oder aber: dass von all den vielen Vorwürfen gegen Strache sonst nichts übriggeblieben ist. Das würde zunehmend die Frage aufwerfen, ob Strache nicht massiv Unrecht geschehen ist und ob es daher auch überflüssig war, dass eine populäre Regierung gesprengt worden ist.

Der einzige jetzt angeklagte Vorwurf gegen Strache ist der Einsatz für ein Gesetz, das eigentlich seit vielen Jahren zur Beendigung einer schlimmen Diskriminierung fällig gewesen wäre. Es geht dabei um die Beendigung der ungleichen Behandlung privater Krankenanstalten bei der Refundierung der Kosten für völlig gleiche Behandlungen. Diese ungleiche Behandlung ist seit langem ein Skandal gewesen. Die WKStA dreht Strache aber dennoch daraus einen Strick, weil ein – mit ihm befreundeter – Betreiber einer privaten Krankenanstalt der FPÖ den "gewaltigen" Betrag von 10.000 Euro gespendet hat.

Was aber bedeutet die Hofer-Resignation für die politische Landschaft? Die Vorgänge in der FPÖ sind ein gar nicht hoch genug einzuschätzender taktischer Erfolg für die Linksparteien. Und zwar gleich ein mehrfacher:

  1. Die FPÖ hatte immer die Funktion eines Auffanggefäßes für Wähler, die sich aus irgendeinem Grund über die ÖVP ärgern. Zwar wird es auch weiterhin solche Wähler geben, die deshalb nach Alternativen zur ÖVP suchen. Sie werden aber mit Sicherheit nicht bei einer von Kickl geführten FPÖ landen. Dazu sind seine persönlichen Imagewerte bei allen Liberalkonservativen viel zu abstoßend. Kickl kann zwar zweifellos einigen Wählern den Sebastian Kurz vermiesen, aber keiner davon wird Kickl mit seinen Hassorgien wählen. Das heißt: Solche Wähler werden entweder bei einer Linkspartei landen, oder am Wahltag frustriert daheim bleiben. Was ebenfalls den Linksparteien helfen wird.
  2. Die durch Kickl garantierte Unmöglichkeit einer neuerlichen schwarz-blauen Koalition bedeutet aber auch die absolute Gewissheit, dass zumindest eine der drei Linksparteien an der Regierung beteiligt sein muss – entweder in Koalition mit der ÖVP oder in einer solchen mit den anderen Linksparteien (denn zumindest theoretisch könnte die Linke ja wieder ein erstes Mal seit den Siebziger Jahren eine Mehrheit finden). Diese Unmöglichkeit bedeutet damit vor allem, dass die von den Bürgern eigentlich gewählte rechte – bürgerliche, konservative – Mehrheit nie aktiv werden kann.
  3. Und mit Kickl haben die Linksparteien jetzt auch noch die zusätzliche Option auf eine Viererkoalition "Alle gegen die ÖVP". Zwar hat man auf der Linken den diesbezüglichen Vorschlägen Kickls (der nur so eine Chance hat, sich wieder ins Spiel zu bringen) vorerst eine Absage erteilt. Aber diese Absage kann sich sehr leicht wandeln, wenn die ÖVP sich widerspenstig verhalten sollte. Es muss ja gar nicht unbedingt eine Viererkoalition sein: Um Kurz abzulösen würde ja eine linke Dreierkoalition mit Duldungszusage durch die FPÖ genügen. Das ist übrigens haargenau das Rezept, mit dem 1970 Kreisky seine dann später lange Regierungszeit aus einer Minderheitsposition heraus eingefädelt hatte.

Auffallend ist, wie sehr sich Kickls Vorstoß mit einem neuen internationalen Trend deckt, der sich zumindest in zwei anderen Demokratien seit kurzem konkret zeigt: Sowohl in Ungarn wie auch in Israel sind sehr rechtsradikale, zum Teil sogar antisemitische Parteien dabei, eine Vielparteien-Kooperation mit sehr linksradikalen, zum Teil sogar kommunistischen Parteien einzugehen. Sie haben jeweils den gleichen Programmpunkt, der auch zugleich das einzige Programm ist: den aus einer großen konservativliberalen Mitte-Rechts-Partei kommenden und bisher überaus erfolgreichen Regierungschef zu stürzen, ob der nun Viktor Orbán heißt oder Benjamin Netanjahu. Freilich: Geglückt ist das noch nirgends. Und wie sehr die Wähler eine Politik goutieren, bei der es auf hundert Kilometer erkennbar absolut nur um Macht und Personen geht, und keine Sekunde um Inhalte – weil es gar keine gemeinsamen gibt –, ist mehr als fraglich. Denn wenn sich alle Teilnehmer an einer solchen "Kurz-Stürzen" oder Orbán-Stürzen" oder Netanjahu-Stürzen"-Koalition ideologisch selber halbwegs treu bleiben, dann muss das inhaltlich noch mehr schief gehen und unvereinbar bleiben, als Schwarz-Grün es tut.

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alle Kommentare

  1. Josef Dr. Ketzer (kein Partner)

    Der von manchen als einschleimend und anbiedernd empfundene Wahlkampf Norbert Hofers („Eheberatung") war völlig richtig, weil in der Situation von „Cultural Wars" nur ein Lagerwahlkampf sinnvoll ist, nicht dagegen ein Pakt mit dem Teufel aus Rachsucht. Ich verstehe auch nicht, warum alle immer die „Intellektualität" Kickls preisen. Der Studienabbrecherkollege Kurzens hat kaum über anderes gesprochen als über Personalien („... muss weg!"), typische Politiker-Politik eben, wie die Franzosen sagen, und dabei auch nie vergessen, brav zu gendern („Polizistinnen und Polizisten")...



    • Anmerkung (kein Partner)

      Ihre Stellungnahme passt aber hinten und vorne nicht zusammen. Auf der einen Seite fordern Sie einen Lagerwahlkampf, auf der anderen Seite ziehen Sie über Kickl her, obwohl nur von ihm endlich wieder ein Lagerwahlkampf erwartet werden kann, nachdem Hofer offenbar zur Auslieferung des freiheitlichen Lagers bereit war - und das in Kenntnis alles dessen, was der FPÖ bis 2019 vom Gegner bereits widerfahren war! Deshalb wiegt Hofers Missetat wesentlich schwerer als die entsprechenden Hasard-Aktionen von Haider und Strache.

      Von Kickl können sich die freiheitlichen Wähler erwarten, dass er gegenüber dem rot-schwarzen Proporzlager nicht wieder einknicken oder das freiheitliche Lager verraten wird.

    • fredausdersüdsteiermark (kein Partner)

      @ketzer, volle Zustimmung! Wir bräuchten noch viel mehr Schleimschnecken, Arschkriecher und Wendehälse!Die türkien Penisboys reichen noch nicht. Und weg mit diesen unerträglichen Aufrichten wie Kickl! Übrigens: sie sollten sich mit ihrer eigenen "Intellektualität" auseinandersetzen, da scheint nämlich einiges im Argen zu liegen. Von Charakterfragen erst gar nicht zu sprechen ....

  2. Johann Krendl (kein Partner)

    Ich hoffe sehr, daß Herbert Kickl FPÖ Obmann wird. Er ist garnat dafür, daß mit einer Kurz ÖVP nie wieder eine Koalition eingegangen wird. Die derzeitige ÖVP ist schlimmer als die ehrenwerte Gesellschaft der Mafia. Mit so einem Haufen Krimineller darf manh sich nicht gemein machen. Eigentlich sind die schwarzen Freimaurermarionetten alle miteinander reif für ein Volkstribunal.



  3. entscheidender NEO Fehler (kein Partner)

    Die Veröffentlichung als VERTRAULICH(!) eingestufter Pilnacek sms, die obendrein in KEINEM Zusammenhang mit einem Strafverdacht stehen, sondern privater Meinungsaustausch sind, ist ein SCHWERER Fehler der Neos.
    So gehts nicht.
    Weiters ist der Kontakt mit einem pleite Barthold als Zeuge seltsam. NUNMEHR muß man bedenken, daß die Neos keine normale Partei sind, sondern de facto Oligarchen mit "Interessen" gehören.
    Die "Aufklärungstätigkeit" der Frau Krisper stellt sich als unseriös heraus.
    Fazit: Interessant wie "Ibiza" jede einzelne Partei, eine nach der anderen, in die "moralische Reinigung" schickt.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Aber Sie müssen schon zugeben, dass es immer lustiger anzusehen ist, wie nun die vom Haselsteiner einst als Rakete gegen die ÖVP abgeschossenen NEOS sich zu einem Unguided Missile "emanzipiert" haben und mit einer wachsenden Sprengkraft, die vielleicht auch die SPÖ in Person eines vorläufig noch siegesgewissen Ludwigs einmal zu spüren bekommen wird, durch die österreichische Politik rasen.

  4. Anmerkung (kein Partner)

    An der heutigen ÖVP kann man wirklich nur noch verzweifeln, daher ist es verständlich, dass die verbliebenen Rest-Anständigen in einer zwischen sittlicher Verkommenheit und autoritärer Unfreiheit pendelnden Partei panisch nach Strohhalmen suchen, an die sie sich noch klammern können, und dazu haben viele, nachdem sich der durch ein stundenlanges Video als korruptionsresistent erwiesene Strache als nicht anpatzbar herausgestellt hat, nun den Konkurrenten Kickl auserkoren, weil sie glauben, dass in Abhebung zu ihm die ÖVP noch irgendwie als eine präsentable politische Kraft darstellbar wäre. Das ist angesichts des tatsächlichen Verhaltens dieser Partei natürlich nur noch irreales Wunschdenken.



    • Anmerkung (kein Partner)

      Denn die ÖVP muss ja nicht nur wegen der "Chats" von Regierungsrepräsentanten über ihre Dienstmobiltelefone, von hochrangigen Parteifunktionären auf Sektionschef- bzw. Verfassungsrichterebene oder von offenbar antisemitisch ausgerichteten Studentengruppen, sondern auch vor allem wegen einer von konserativen und bürgerlichen Idealen nahezu restlos "gesäuberten", immer stärker der Freiheit des Individuums hohnsprechenden Parteilinie, die jetzt beim Corona-Gschichterl einen neuen Tiefpunkt erreicht hat, mit einem in nicht mehr sehr ferner Zukunft liegenden Zusammenbruch der Partei rechnen.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Die negative Entwicklung dieser nur noch vermeintlich "bürgerlichen" Partei wird überdies beschleunigt durch diverse Details wie etwa die Ankündigung, dass die ÖVP-Unterstützung des Ausländerzustroms nach Österreich, nachem sie schon im Vorjahr konträr zum rückläufigen Trend in den anderen Staaten stand, auch heuer wieder dazu zu führen droht, dass mit weiteren 20.000 Asylanträgen das ohnehin längst überbordende Ausmaß noch weiter ins Extreme getrieben wird, oder durch Berichte wie etwa einen im deutschen Fernsehen über ein Treffen des Wirecard-Justizflüchtlings Marsalek mit vorgeblichen "Konservativen" wie einem Wolfgang Schüssel und einem Nicolas Sarkozy.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Norbert Hofer ist - was ihm bei seiner Herkunft aus einer ÖVP-Familie nicht weiter vorgeworfen werden kann, was aber Zweifel am politischen Beurteilungsvermögen der FPÖ-Gremien weckt - von Anfang an eine Art Trojanisches Pferd der ÖVP in der FPÖ gewesen, was sich in jüngerer Zeit etwa auch an seinem Übertritt zur "Flüchtlingsrettungsschiff"-Sekte eines Bedford-Strohm gezeigt hat. Nur ein "Freiheitlicher" zu sein, um gegen repressives ÖVP-Verhalten zu protestieren, ist eben als Motivation zu wenig, als dass dabei wirklich eine freiheitliche Denkweise entstehen könnte. An diesem Beispiel sieht man im Übrigen auch, wie eine aufgesetzte Burschenschaftshuberei kräftig nach hinten losgehen kann.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Auch dass Hofer seinen Abtritt auf die gleiche widerliche Art wie einst SPÖ-Kern vollzogen hat, nämlich der Partei den Krempel rotzig hinzuschmeißen, zeigt Hofers Verankerung in der rot-schwarzen Proporzmentalität.

      Nach Hofers Abgang hoffen nun die ÖVP-Funktionäre, dass der oberösterreichische Sesselkleber-Aktivist und bei den Angriffen der ÖVP auf die FPÖ notorisch zur Gegenwehr "indisponierte" Haimbuchner die Funktion des ÖVP-Agenten in der FPÖ übernehmen möge. Dass diese Möglichkeit besteht, zeigt Haimbuchners Ergebenheit gegenüber dem ÖVP-Stelzer, deshalb müsste man am Verstand der FPÖ zweifeln, würde sie nach Hofer nun neuerlich einen ÖVP-Trojaner in eine Spitzenfunktion hieven.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Was auch immer die Kurz-Regierung (nomen est omen) zu ihrem brachialen Unterstützungskurs für die Interessen der Pharmaindustrie bewogen haben mag - sei es blinde Gefolgschaft gegenüber der von einer skrupellosen Pharma-Lobbyistin dirigierten "Europäischen Arzneimittel-Agentur", sei es eine für Leute, die von Wirtschaft keine blasse Ahnung haben, typische Naivität, seien es irgendwelche Erpressungs-Videos, sei es simple persönliche Profitgier -: Es wird sich eine derart auf die Begehrlichkeiten einer einzigen Industriebranche ausgerichtete Regierungslinie auf längere Sicht als fatal für diejenigen erweisen, die sich in einem derart hohen Ausmaß haben instrumentalisieren lassen.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Das wiegt im Übrigen umso schwerer, wenn dabei mit dubiosen Impfungen massenhaft unabsehbar gefährliche Folgewirkungen für Kinder heraufbeschworen werden. Und sollte es am Ende als Verschwörungstheorie entlarvt werden, dass das Wuhan-Virus von irgendwelchen Tierchen auf Menschen übergesprungen wäre, obwohl es in Wirklichkeit aus einem Labor entkommen ist, dann könnte das rot-schwarze Machthaberkartell der "westlichen Wertegemeinschaft" insgesamt vor einer gröberen Umwälzung stehen, in der die Roten und Schwarzen mit einer "Kritik" konfrontiert sein könnten, dass sie sich nach Kickls gepflegter Sprache noch zurücksehnen würden.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Angesichts dieser Sachlage hat es Kickl also nicht nötig, Energie auf die Bekämpfung des Noch-Obmanns der ÖVP zu verschwenden, da dieser mitsamt seiner "Familie" nur noch eine politische Zombie-Truppe bildet. Zudem hat Kickl in seiner Testaktion gegenüber angeblichen Oppositionsparteien einmal mehr bestätigt bekommen, dass in der politischen Realität in Österreich nach wie vor beinhart der schwarz-rote Proporz herrscht, mit einer SPÖ, die überall dort, wo es brenzlig wird, sofort der ÖVP beispringt, mit der Rot-Filiale der "Grünen" und mit einer "NEOS"-Truppe von Neuschwarzen, die aus irgendwelchen Gründen die Altschwarzen hassen (was schon an der Person des Gründers Strolz zu sehen war).

    • Anmerkung (kein Partner)

      Im Übrigen sagt jede Stellungnahme zu Kickl auch einiges aus über denjenigen, der da Stellung bezieht, nämlich im Hinblick darauf, ob es sich um einen totalitären Globalisten oder um einen Verfechter der Freiheit für das Weiterleben verschiedener und unterschiedlicher Völker auf der Welt handelt. Kickl steht eindeutig auf der letzteren Seite, auf der Seite der Freiheit, und das ist auch letztlich immer der Grund dafür, dass die Sozialisten aller Schattierungen ihn hassen und gegen ihn geifern.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Entschuldigung, in der Formulierung "ein Treffen des Wirecard-Justizflüchtlings Marsalek" ist irrtümlich das Wort JETZIGEN weggefallen. Es muss also heißen:

      "ein Treffen des jetzigen Wirecard-Justizflüchtlings Marsalek".

      Denn das im Fernsehbericht mitgeteilte Treffen fand VOR dem Wirecard-Zusammenbruch statt, und zum Justizflüchtling ist Marsalek erst NACH dem Wirecard-Zusammenbruch geworden.

  5. An die Ahnungslosen (kein Partner)

    Alles hat seine Zeit. Wer nimmt Kickl noch ernst? Die paar zerquetschten Prozent vom Narrensaum. Vollkommen irrelevant.



    • bacterium (kein Partner)

      Wenn Kickl nicht ernst zu nehmen ist, weshalb schnattern dann alle Gegner so aufgeregt?

    • AppolloniO (kein Partner)

      Man kann`s dem Bacterium erklären:
      Die Antwort ist im Punkt 2. der AU-Analyse zu finden:
      Mit Kickl als FPÖ-Chef ist die Parei weg von allen Regierungsvarianten. Motto aller Anderen: Nur net anstrafen.

      Und damit bleibt eine Mitte-Rechts-Regierung -trotz Mehrheit! beim Wähler- unerreichbar.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Welch eine Überraschung, dass Schwarz und Rot genauso wie ihre Satellitenparteien weiterhin an den von ÖVP und SPÖ geschaffenen staatlichen Zwängen festhalten und an der durch Kickl repräsentierten Freiheit "net anstrafen" wollen!

      Proporz Schwarz-Rot
      bis in den Tod!

    • bacterium (kein Partner)

      Das möchte ich doch bezweifeln, daß eine Kickl-FPÖ zur Dauer-Opposition bestimmt ist. Wenn die ÖVP einen neuen Obmann bekommt, was ja nicht so unrealistisch ist, steht einer Mitte-Rechts-Koalition nicht mehr allzu viel im Wege. Auch Rendi-Wagner sitzt nicht so fest im Sattel. Ein Doskozil wäre einer Kickl-FPÖ sicher aufgeschlossener. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge entwickeln. Die Abneigung gegen Kickl ist nur teilweise eine ideologische; der Rest ist einfach Angst vor seiner intellektuellen und rhetorischen Überlegenheit und Expertise im politischen Tagesgeschäft.

  6. LobderTorheit (kein Partner)

    Mit dem Schrei der angeblich „militanten Corona und Impf-Linie“ wird der Dieb gehalten. Eine schwierige Übung, wenn der eigene Führer gerade mit dem Impfpanzer über die Kinder fahren will und die frische Beute noch aus den heruntergelassenen Hosen quillt.
    An den Maßstäben des JAHRES 2019 gemessen ist die Linie des FPÖ-Parlamentsklubs eine liberale. Dass die anderen Parteien der Massenpsychose das Wort reden: Dafür können Kickl und Kollegen nichts.
    Warum die türkisgrünrosaroten Einheitsparteien das (den Bürgern an-)tun? Das wird ein Staat, der innerlich eine Demokratie bleiben will, klären müssen. Mit den üblichen medialen Vor- und Nachplaudereien (ChatChat) die allerschwierigste Übung.



  7. bacterium (kein Partner)

    Kickl ist seit seinem Parteibeitritt mit den Anforderungen gewachsen. Er wirkt in den Interviews der letzten Wochen relaxed, gefestigt und in der Tonalität gemäßigter. Der wird sich, hat er erstmal die Partei auch formal übernommen, an diese Position in seinem Habitus anpassen. Smart, eloquent, charismatisch, stabil und frei von Skandalen wie er nun mal ist, werden seine politischen Gegner sicher noch viel Freude an ihm haben. Die Karriere von Kickl ist noch lange nicht zu Ende.



  8. Johannes (kein Partner)

    Kickl war der im Hintergrund arbeitende Stratege, er hielt Strache in unauffälliger Weise den Rücken frei und entwickelte mehr oder weniger gelungene markige Sprüche.

    Ich denke Hofer und Kickl haben eine Funktion übernommen in einer Phase als die FPÖ in einem aufgewühlten, zerstörten Zustand eigentlich der Marginalisierung ausgeliefert schien.

    Das sie es nun geschafft haben wieder auf 20 Prozent aufzuschließen dürfte viele Linke ungemein unangenehm überraschen.
    Man stelle sich vor die FPÖ ist zur Zeit doppelt so stark wie die Grünen welche mit dieser marginalen Zustimmung das Justizressort mit verhaltensorigineller Auffälligkeit führen.

    Die FPÖ ist auf 20 Prozent gekommen weil sie einen Hofer und Kickl hatte.
    Man wird sehen was die neuen Umfragen bringen.
    Ich hoffe der Stratege Kickl hat sich bald emotional wieder so eingeklinkt, das er über den eigenen gekränkten Tellerrand hinaus das Gesamtwohl der FPÖ im Auge hat.

    Ich denke die FPÖ Wähler wünschen sich einen Parteivorsitzenden der hart in der Sache, aber vor allem Intelligent Auftritt.

    Betrachtet man SPÖ und NEOs danner ergibt sich das Bild einer Haxelbeißenden Jagdgesellschaft die den politischen Faden verloren haben.

    Noch nie war die Chance größer sich von diesen Niederungen abzuheben und die wahren Probleme des Landes anzugehen.

    Dem Pferdeliebhaber Kickl ist zu wünschen das er rechtzeitig vom zu Tode gerittenen Pferd das der UA darstellt absteigt um sich dem Land und seinen wahren Problemen zu widmen.



  9. Hatschi Bratschi (kein Partner)

    Kreisky hatte 1970 keine Dreierkoalition mit FPÖ Duldung eingefädelt, Hr. Unterberger. Damals gab es überhaupt nur drei Parteien im Parlament. Vielmehr erhielt Kreisky 1970 eine relative Mehrheit für die SPÖ und konnte mit Duldung der FPÖ alleine regieren. 1971 erhielt er dann eine absolute Mehrheit, die zwei weitere Male erneuert wurde.



    • Zraxl (kein Partner)

      Die FPÖ der 1970er Jahre ist überhaupt nicht mit der FPÖ von heute vergleichbar. Jener FPÖ Chef, mit dem Kreisky keinerlei Berührungsängste hatte, war SS-Obersturmführer und ein echter hard-core Nazi! Das Stillhalteabkommen von Kreisky mit diesem damaligen FPÖ-Parteichef war blanke Heuchelei. Kreisky war bekanntlich kein Mittel zu dreckig, wenn er sich einen Nutzen versprochen hat. Seine Aussage über das Volk der Juden ist vielleicht das prominenteste Beispiel für Kreiskys moralische Elastizität.

      Nazis gibt es in der heutigen FPÖ allenfalls noch in der Rolle als Reservegemeinderat in Klein-Hintertupfing, und dort gibt es auch Restnazis bei allen anderen Parteien.

    • Torres (kein Partner)

      @Zraxl
      Nicht zu vergessen, dass es in der Regierung Kreisky I einige stramme Ex--Nazis gab (Freihsler, Frühbauer, Öllinger, Rösch), die teilweise deswegen auch sehr baldl zurücktreten mussten (Freihsler, Öllinger).

  10. La la land (kein Partner)

    Wieder bringt Unterberger den Begriff "Liberalkonservative".

    Was ist das? Liberal und konservativ sind absolute Gegensätze, die einander ausschließen.



    • Dr. Roberts (kein Partner)

      Schwachsinn!

      Liberalkonservativ heißt nichts anderes, dass man konservativ aber nicht mehr dogmatisch religiös ist. Freiheit, Marktwirtschaft und Familie sind die zentralen Werte.

      Im Gegensatz zu den Linksliberalen, die einen starken, defizitären und gleichmacherischen Staat haben wollen, bei dem die Familie das Hauptfeindbild darstellt.

    • Reinhard Kaske (kein Partner)

      Schon wieder ei La. la, la...!
      Dr. Roberts beschreibt es richtig. Wobei zur Familie noch (wie kitschig) "Heimat" dazukommt.

    • Anmerkung (kein Partner)

      Die antiquierte Plauderei von @Dr. Roberts und @Reinhard Kaske ist vielleicht noch brauchbar als Märchen für überwuzelte Senioren, hat aber mit der Gegenwartsrealität nichts mehr zu tun. Da stellen liberaler, marktwirtschaftlicher Globalismus und konservative Völkerselbständigkeit unvereinbare Gegenpositionen dar.

      Aber immerhin kann man daran ablesen, auf welche Art und Weise die sogenannten "Konservativen" in den letzten Jahrzehnten immer linker geworden sind. Sie haben sich sowohl von ihrer Liberalität als auch von ihrer Christlichkeit her zunehmend dem totalitären Globalismus verschrieben. Typisch für Figuren wie @Roberts und @Kaske ist der Busek, wie er die "Internationale" mitgrölt.

  11. Gregor Samsa (kein Partner)

    Herzig, wie Unterberger den Soros-Legionär Kurz noch immer verteidigt und behauptet, die "neu ÖVP Liste Kurz" sei eine "konservative" Partei. Nein, das Burberl und seine Apparatschik-Truppe ist ein zeitgeistiger Verein, dessen Vereinsmitlgliedern es nur um die eigenen Pöstchen geht und sonst jeden Zeitgeist-Irrsinn fleißig mitmacht.



  12. Ella (kein Partner)

    epochtimes.de/politik/analyse-politik/biontech-impfstoff-notzulassung-fuer-kinder-nebenwirkungen-schlimmer-als-bei-erwachsenen-a3525638.html

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen mindestens genauso häufig sind wie bei Erwachsenen. Angesichts der geringen Beteiligung am Corona-Geschehen sowie einem sehr oft milden oder asymptomatischen Krankheitsverlauf stellt sich jedoch die Frage, warum man Kinder unbedingt impfen sollte. Sowohl die Ständige Impfkommission (Stiko) in Deutschland als auch Virologen äußerten bereits Kritik an den Plänen [Epoch Times berichtete].

    Diese Frage stellt sich auch, wenn man die Gesamtwirkung der Impfung bei Kindern betrachtet. Laut Studie konnte die Impfung 18 – im Normalfall mild oder asymptomatisch verlaufende – COVID-19-Erkrankungen verhindern. Gleichzeitig benötigten jedoch 557 Kinder (50,8 Prozent) nach der zweiten Dosis Impfstoff fiebersenkende oder schmerzlindernde Medikamente.

    Kein Kind ohne (mehrfache) Nebenwirkung
    Betrachtet man die angegebenen Häufigkeiten einmal umgekehrt, also wie viele Kinder keine Schmerzen, keine Müdigkeit oder kein Fieber hatten, zeigt sich eher das Gegenteil. Dass sehr viele beziehungsweise alle Kinder unerwünschte Reaktionen zeigten.

    Unter der Annahme, dass alle Nebenwirkungen unabhängig voneinander sind und zufällig mit den angegebenen Häufigkeiten (nicht) auftreten, haben lediglich 0,56 Prozent der Studienteilnehmer nach der zweiten Dosis Impfstoff KEINE Nebenwirkungen erfahren. In absoluten Zahlen sind das sechs Kinder – von 1.097, die die zweite Impfstoffdosis erhalten haben. Mit anderen Worten, fast alle Corona-Geimpften zeigten mindestens eine (milde) Nebenwirkung. In der Placebo-Gruppe blieben hingegen insgesamt 217 Kinder (19,3 Prozent) beschwerdefrei.

    Ob und wie viele Kinder mehrere Nebenwirkungen hatten, lässt sich ohne die Rohdaten des Herstellers nicht sagen. Aufgrund möglicher Mehrfachbeschwerden – beispielsweise Rötung in Verbindung mit Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle oder Kopfschmerzen und Müdigkeit – ist davon auszugehen, dass insgesamt weniger Kinder Nebenwirkungen zeigten, diese aber mehrere Nebenwirkungen gleichzeitig hatten. Der Anteil derer, die laut Hersteller über „nicht schwerwiegende Nebenwirkungen“ berichteten – 5,8 Prozent –, scheint jedoch deutlich zu niedrig.

    Rechnet man alle „milden“ Nebenwirkungen aus der Tabelle nach der ersten Dosis zusammen, ergeben sich 2.833 Einzelmeldungen bei 2.254 Teilnehmern aus beiden Gruppen. Die von BioNTech angegebenen 5,8 Prozent mit nicht schwerwiegenden Nebenwirkungen entsprechen somit 131 Personen. Das wären durchschnittlich über 20 verschiedene Nebenwirkungen pro Person. Warum wenige Kinder derart viele und andere keine Nebenwirkungen haben sollen, erklärt das Dokument nicht.

    Anhand der Daten lässt sich zudem nicht sagen, ob Kinder, die nach der ersten Dosis Nebenwirkungen zeigten, diese (oder andere) auch nach der zweiten Dosis hatten. Daher ist es nicht nur möglich, sondern wahrscheinlich, dass die sechs Kinder, die nach der zweiten Dosis Impfstoff keine Nebenwirkungen zeigten, bereits nach der ersten Impfung über Nebenwirkungen klagten.

    15-mal mehr „schwere“ Nebenwirkungen als stationäre Behandlungen wegen COVID-19 zu erwarten
    Die Nutzen-Risiko-Analyse positiv beeinflussen können bestimmte Nebenwirkungen, die unabhängig von dem verabreichten Impfstoff auftreten. Zu diesen Impfreaktionen zählen unter anderem Schwellungen, Rötungen und (milde) Schmerzen an der Einstichstelle. Betrachtet man außerdem einen möglichen Zusammenhang zwischen Müdigkeit und Kopfschmerzen und fasst ihr Auftreten in einer Wahrscheinlichkeit zusammen, steigt die Zahl derer ohne Nebenwirkungen.

    Ohne Impfreaktionen und ohne Müdigkeit steigt der Anteil beschwerdefreier Kinder nach der zweiten Dosis Impfstoff immerhin auf 8,7 Prozent. Zum Vergleich, nach der ersten Dosis blieben bei analoger Berechnung 17,8 Prozent ohne Nebenwirkungen. In der Placebo-Gruppe blieben 43,1 Prozent (1. Dosis) beziehungsweise 58,0 Prozent (2. Dosis) beschwerdefrei.

    Auch nach dem Weglassen aller „milden“ Nebenwirkungen, berichteten – ohne Impfreaktionen und ohne Müdigkeit – immer noch 45,1 Prozent aller Teilnehmer nach der ersten Dosis Impfstoff von „moderaten“ oder „schweren“ Nebenwirkungen. Nach der zweiten Dosis berichteten sogar 66,6 von derartigen Nebenwirkungen. Die entsprechenden Zahlen aus der Placebo-Gruppe: Nach der ersten Dosis berichteten 23,1 Prozent von „moderaten“ oder „schweren“ Nebenwirkungen, nach der zweiten Dosis 16,0 Prozent.

    Ein ähnliches Bild zeigt sich bei „schweren“ Nebenwirkungen. Die Wahrscheinlichkeit, nach der zweiten Dosis KEINE „schweren“ Nebenwirkungen zu bekommen, lag in der Impfstoff-Gruppe bei 93,2 Prozent. Mit anderen Worten, 6,8 Prozent der vollständig Geimpften hatten „schwere“ Nebenwirkungen, die laut BioNTech die täglichen Aktivitäten nicht nur be-, sondern verhinderten. In der Placebo-Gruppe blieben nach der ersten Dosis, die hier mit mehr Nebenwirkungen verbunden ist, 98,8 Prozent ohne „schwere“ Nebenwirkungen.

    Daraus ergibt sich: Würde man die derzeit in Deutschland lebenden knapp drei Millionen Kinder und Jugendlichen zwischen zwölf und 15 Jahren impfen, müsse man bei mindestens 204.000 Kindern mit „schweren“ Nebenwirkungen rechnen. Würde man sie stattdessen nicht impfen – und alle infizieren sich (noch mal) mit SARS-CoV-2 – müssten bei 0,45 Prozent Hospitalisierungsrate laut DGPI etwa 13.500 – oder 15-mal weniger – Kinder stationär behandelt werden.



    • La la land (kein Partner)

      Interessant:

      Bei allen "kein Partner" gilt eine rigorose Kommentar-Beschränkung. Nicht aber bei @Ella, die jedes Mal überlange Kommentare postet.

      Wie geht das?

    • ungläubiger Thomas (kein Partner)

      Die Katze ist aus dem Sack!
      Es geht nicht um Covid ... es geht um "Mind Control" .... "Klaus Schwab: "Ihr werdet nicht besitzen und glücklich sein - mit Impfung natürlich, denn das macht uns zu Zombies.

    • Ella (kein Partner)

      Unterberger hat sich auch stark verändert ... schrecklich, wie er heute wieder seinen Basti anbetet. Ja, man kann ja für eine Partei schwärmen, aber das geht schon ins Religiöse, wie er Bast mit Kreisky vergleicht usw. Er sieht in ihm einen großen Staatsmann. Unfassbar!

    • Ella (kein Partner)

      Das schreibt er heute:
      "Die Volkspartei befindet sich nach wie vor, auch im internationalen Vergleich, auf sehr hohem Niveau, fast auf dem des letzten Wahltags, auch wenn die Spitzenwerte der ersten Corona-Wochen abgeschmolzen sind. Die ÖVP hat dieses Niveau zweifellos Sebastian Kurz zu verdanken, der in Sachen Ausstrahlung und Kommunikation nach Bruno Kreisky und Wolfgang Schüssel einer der drei stärksten Bundeskanzler der letzten 60 Jahre ist. Er hat seinen Erfolg vor allem dadurch erzielt, dass er die ÖVP auf Anti-Migrationskurs gebracht hat. Auch Attacken einer ideologischen Justiz können dem nicht viel anhaben."

      Haha, die ÖVP auf Anti-Migrationskurs, dass ich nicht lache! Besonders zuletzt war die Zuwanderung von Scheinflüchtlingen so hoch wie nirgends sonst in der EU. Er hat noch immer nicht kapiert, dass das was sein Abgott redet und das, was er tut, zweierlei Paar Schuhe sind. Diese Unfähigkei, etwas zu durchschauen, gehört meiner Ansicht nach zu den Impfnebenwirkungen. Es könnte aber auch von einer Verletzung der Zirbeldrüse durch die Teststäbchen kommen.

      Und dann tanzen hier immer ein paar Trolle herum. Entweder ist er das selbst oder sie sind in seinem Sinn.

      War der immer schon so?

    • Ella (kein Partner)

      Lala, ich weiß es nicht!

    • Weil's wahr ist! (kein Partner)

      Und wieder darf Gnäfrau ihren Impfunsinn ausbreiten, und zwar ohne Beschränkungen, endlos, uferlos. Was hat das, Gnäfrau, mit dem Thema (zu dem der Kommentar eigentlich abgesondert wurde, nämlich Hofer) zu tun? Na??
      Nix.
      Es sind zwei Eigenschaften, die in der Psychiatrie dem "Wahn" zugeordnet werden: er ist "irreal" und "umkorrigierbar" (nachzulesen im Psychiatrieskriptum für Volkshochschulen, Grundstufe für Schlichties).

    • Ella (kein Partner)

      Im ehem. Ostblock hat man Kritiker und Andersdenkende bzw. Selbstdenker u.a. ins Irrenhaus gesteckt. Wenn jemand heute noch diesen Wunsch hat, so muss man ihm autoritäre und zutiefst antidemokratische Gesinnung attestieren.

    • Weil's wahr ist! (kein Partner)

      Aha, die Kommunismuskeule fällt Gnäfrau ein. Bin ich froh. Wie wäre es mit einer zusätzlichen Nazikeule? Wer darauf hinweist, dass der andere das Thema verfehlt hat (und im übrigen reichlich wenig Ahnung von dem hat, über das er/sie/es schwafelt), das muss ja ein Nazi sein, oder?
      In solchen Kategorien denken sie doch, oder vielleicht nicht, Gnädigste?

  13. Wahrheit (kein Partner)

    Interessant finde ich dass niemand in der letzten Woche gecheckt hat dass Hafenecker - auch wenn es eh schon halb Wien weiß -Kurz und Blümel inoffiziell "geoutet" hat!!!

    "Der schwarze Faden 23: Viele Wirecard-Spuren führen nach Österreich – zur ÖVP!" auf YouTube suchen und dann hören was Hafenecker zwischen Minute 20:10 und 20:30 sagt: ".... um es mal vorsichtig zu formulieren"



    • Corina (kein Partner)

      Dass auch das Bussiblümerl alles kriegt, was es wünscht, ist eh ersichtlich - dass dieser Dilettant FM werden durfte, ist wohl ein Witz. Der kann ja nicht mal Mrd und Mio unterscheiden.

      Ich frage mich gerade, ob dieser Haifischbissige auch ein Schw***lutscher ist... ;-)
      Jedenfalls haben sich diese Hochtemperierten nach oben gebumst, wobei es weniger relevant ist, was sie untereinander treiben. Die Frage ist ja, lutschen sie auch bei Schwab und Gates unten rum?

  14. Specht

    @Konrad Hoelderlynck Ja, danke ein n zu wenig, ein M zu groß, von Beistrichen möchte ich gar nichts mehr wissen..
    Aber, wenn ich möglicherweise ein Mal einen Text fehlerfrei schaffe, dann mache ich mir einen Champagner auf. Witwe Klicko :-)



    • Undine

      "Wie lieb und luftig perlt die Blase
      der Witwe Klicko in dem Glase!"

      ;-)

  15. Franz77

    Erfahrungbericht: Heute auf der Alm, 1500m, kein Zubringer per Bahn (!), mehr verrate ich nicht - ein Traum. Keine Fragen nach Test, nach dem G-Punkt, kein QR-Code (666) pickte irgendwo- alles normal, wie damals, bevor der globale Wahnsinn ausbrach. Es war wirklich was los, unter den Gästen viele Bergfahrradfahrer, die Hälfte unter Strom. Die meisten waren lustige Wandersleut´, kein einziger kam mit Maske daher. Macht frische Höhenluft klüger? Wirtin und Wirt ungeimpft, die können uns alle am (hier Neos/Grünsprech einfügen).



    • pressburger

      Elektrische Bergradler sind die Pest. Das Elektroradl ist ein Umwelverpester. Angetrieben von Kobolden, bringt es problemlos Weiber mit einem BMI 45+ bis auf die Alm.

    • Pyrrhon von Elis

      Solchene Wahrheiten trauen Sie sich auch nur hier zu sagen, gell. ;-))

  16. Undine

    Etwas weiter unten hat @Ingrid Bittner den Hinweis auf ein hervorragendes Video gegeben. Ich erlaube mir, ihren Text hier wiederzugeben, damit das Video größtmögliche Verbreitung findet.

    @Ingrid Bittner schrieb:

    Auf Kaiser-TV gibt's ein interessantes Interview mit Prof. Schabus, Salzburg. Nur ein Zuckerl aus einer Umfrage: Menschen, die sich nur über öffentlich-rechtliche Medien informieren sind 10 mal ängstlicher wie solche, die sich auch anderwärts umschauen.
    Ein wirklich aufschlussreiches Interview mit dem Titel

    "Wie kommen wir da wieder raus?"

    https://youtu.be/6oZNp_dinYQ



  17. Franz77

    Immer diese Verschwörungstheoretiker. Allerdings hat mir ein Bekannter das bestätigt, die Einstichstelle ist magnetisch.

    https://lichtnahrung2015.wordpress.com/2021/05/20/magnet-bleibt-an-einstichstelle-kleben/



  18. Brigitte Imb

    OT - Widerlich: Kinderporno-Ausstellung in Linz mit Steuergeld finanziert!

    Federführend bei der Verteilung der Kunstförderung ist die ÖVP.

    "3 Mio. Euro im Jahr bekommen die Linzer Museen jährlich an Subvention aus der öffentlichen Hand, seit dem Vorjahr direkt von der Stadt Linz. Nun sollte das neue Budget abgesegnet werden – und die FPÖ verweigert im Gemeinderat ihre Zustimmung dazu. Auslöser dafür ist eine Ausstellung mit dem Titel „Wilde Kindheit“. Den Gipfel der Geschmackslosigkeit bot ein Vortrag mit dem Titel „Das Kind ein erotisches Spielzeug“. "

    https://www.wochenblick.at/widerlich-kinderporno-ausstellung-in-linz-mit-steuergeld-finanziert/

    Bleibt abzuwarten, ob die sog. "Beidlphotos" von Schmid auch bald als Kunst bewertet werden.

    Man kann nur noch angeekelt sein von dieser politischen Landschaft.



    • Undine

      Das darf doch alles nicht wahr sein!

    • pressburger

      @Undine
      Warten Sie ab, bis die Grünen an die Macht kommen

    • Ella (kein Partner)

      Die Epsteinkreise sind ja die Hintermänner der großteils schwulen Marionetten. Die Zusammenhänge darf man ja nicht laut sagen, aber denken kann man es ja noch. Natürlich sind da auch einige dabei, die erpressbar sind. Dass sie die Kinder jetzt auf Teufel komm raus auch noch durchimpfen wollen, spricht auch dafür, dass sie Kinder nicht wirklich mögen. Jetzt haben sie sie gut ein Jahr gequält und defacto ihre Seelen getötet und nun die finale Spritze. Obwohl schon überall die guten Kräfte davor warnen. Das hören sie nicht. Das wissen sie ohnehin. Sie tun es absichtlich!

      Der dt. Gesundheitsminister ist auch so einer. Was versteht der von Kindeswohl? Am liebsten wäre er wohl Priester geworden ...

  19. Politicus1

    der linksrosa STANDARD wieht die große Chance für die vereinte Linke und warnt schon vor einer neuerlichen K&K Regierung: einer Kurz-Kickl Koalition.



    • Neppomuck

      Je später der Abend, desto weißer die Mäuse?

      Kurz + Kickl = inkompatibel.

      Was möglich wäre ist eine Rest-ÖVP (oder SPÖ ohne Pamela, die Gewerkschaft wäre sicher nicht abgeneigt), die - jeweils zur Vernunft gekommen - mit Kickl koalieren und gemeinsam sich gegebenenfalls der Mitarbeit der NEOS gegen ein Ministeramt versichern.
      Könnte sich ausgehen.

  20. GT

    Kickl übernimmt die FPÖ zum Hofer-Preis.



  21. Peregrinus

    Am 1, Juni bin ich auf Äußerungen von Sokrates9 eingegangen, die sich mit der angeblichen Korruptheit österreichscher Gerichte befassen- Sokrates9 hat darauf reagiert (1. Juni 21:30 h, 21:37 h und 21:44 h) und dies einleitend (1. Juni 21:30 h) in durchaus seriöser Weise. Seine weiteren Äußerungen beruhen jedoch im Wesentlichen wiederum auf mangelnder Sachkenntnis. Er kritisiert den Verlust von Souveränität infolge des EU-Beitritts. Das ist rechtspolitisch nicht angreifbar. Er übersieht jedoch, dass dies eine Folge des EU-Beitritts ist.
    Der Beitritt zur EU erforderte eine Volksabstimmung, weil damit wesentliche Bestandteile unserer Souveränität aufgegeben worden sind. Das wurde aber auch vor der Volksabstimmung ausreichend kommuniziert. Es handelte sich um eine Gesamtänderung unserer Bundesverfassung, Ihr Hauptproblem besteht darin, dass Sie die EU auch für Dinge verantwortlich machen, mit den en sie nichts zu tun hat und in denen ihr Gerichtshof gar nicht einschreitet. Dies betrifft insbesondere die illegale Einwanderung. Das Karfreitagsurteil des EuGH halte ich für eine Fehlentscheidung. Der evangelische Bischof möge sich bei der Arbeiterkammer bedanken, die diesen Prozess finanziert hat. Es war objektiv berechtigt, den evangelischen einen besonderen Feiertag zu gewähren und der Karfreitag steht halt – soweit ich das beurteilen kann – im Mittelpunkt der Glaubenslehre von Luther. Der EuGH hätte aufgrund sachlicher Differenzierung den besonderen Feiertag für die Protestanten als solchen anerkennten sollen. Die Ausdehnung des Genusses dieses Feiertags auf die Allgemeinheit entbehrt jeder sachlichen Grundlage. Bezüglich der Abschaffung des Feiertags sollten sich aber die Protestanten nicht aufrege: Sie genießen alle katholischen Feiertage, zu denen ihnen jeglicher Bezug fehlt, Dies gilt vor allem für die Marienfeiertage. Warum sollten sie sich zum Ausgleich nicht einen Urlaubstag nehmen sollen, um an ihrem höchsten Feiertag Gott zu loben. Dann wären zumindest an diesem Tag die evangelischen Kirchen nicht in einem Ausmaß leer, das selbst katholische Kirchen kaum schaffen. Und das heißt schon was.
    ?



    • elfenzauberin

      Dass mit dem EU-Beitritt wesentliche Teile der Souveränität nach Brüssel abgegeben wurde, wurde eben nicht kommuniziert. Ganz im Gegenteil hat man den Leuten eingeredet, dass man mehr mitreden könne als wenn man "draußen" sei, man hat auch geschworen, die Währung bleibe unangetastet uvm.

      Die Menschen wurden also bewusst hinters Licht geführt. Eine Zustimmung, die auf diesem Weg erreicht wird , ist kriminell, sitten- und wahrscheinlich auch rechtswidrig.

    • sokrates9

      Schließe mich Elfenzauberin an dass es nicht sein kann eine wesentliche Verfassunngsänderung sozusagen durch die Hintertür einzuführen.Vermisse außerdem Information ob rein juridisch gesehen alle "heute Schandurteile"titulierten Todesurteile des Herrn Freihsler und seiner(studierten) Richter wegen Wehrkraftzersetzung nicht doch legitim sind.Weters wäre interessant zu wissen ob es rechtens ist dass der IS Mörder der zugibt 6 Leute eigenständig geköpft hat das Recht hat bis zum Lebensende in Österreich von uns durchgefüttert zu werden und wieweit das mit dem Recht das vom Volk ausgeht gemäß( Verfassung) korriliert. Oder ist mit EU - Beitritt die Verfassung österreichs Null und Nichtig?

    • sokrates9

      Elfenzauberin@ In einer systemimmanenten Rechtsbetrachtung wie Peregrinus sie verteidigt sind die Todesurteile wegen Wehrkraftzersetzung oder hören von Feindsendern im 3. Reich genauso legitim wie die Usurpation der österreichischen Verfassung durch die EU. Ob das demokratisch ist und den Willen des Volkes reflektiert wage ich zu bezweifeln!

    • Franz77

      Elfenzaubern, geht mit Ihnen voll "da core" (Copyright Meinungsfreiheit).

    • Franz77

      Soll natürlich heißen: Elfenzauberin, gehe mit Ihnen ... auf der Suche nach dem Copyright Code vergaß ich aufs neuerliche Durchlesen. Immerhin hab ich den nun gefunden: 0169 Bin gespannt ob es geht. ;-)

    • Franz77
    • Franz77

      Ha! - ohne Leerraum!

    • Peregrinus

      Die Volksabstimmung über den EU-Beitritt musste erfolgen, weil der Beitritt zu einer Gesamtänderung der Bundesverfassung im Sinne des Art 44 Abs. 3 B-VG. Dass man die Vorschriften einer Gemeinschaft, der man Beitritt, zu befolgen hat, ist eine Selbstverständlichkeit. Ebenso war beim Beitritt klar, dass auch in Hinkunft neue Vorschriften erlassen werden.- Ich verteidige nicht, ich beschreibe. Das ist ein Versuch dem Unwissen gegenzusteuern und zu sinnvolleren Debatten beizutragen. Auch bin bei weitem nicht mit allem Einverstanden. Die Schuldenunion ist ein offener Rechtsbruch und bringt die Gefahr verheerender Folgen.
      Der Vergleich von sokrates9 mit Freihslerurteilen erscheint absurd.

    • Peregrinus

      Nach der Abkürzung "B-VG" fehlt das Wort "führte".

  22. elfenzauberin

    Jetzt bin ich neugierig geworden, nachdem Dr. Unterberger von einer 180-Grad-Wende Kickls in der Coronapolitik spricht, indem er sich angeblich impfen lassen wolle.

    Ein duckduckgo-Suche nach "Kickl impfen" liefert folgende Treffer:

    1. Kickl schließt Impfung nicht aus - news.ORF.at
    2. Kickl geht regelmäßig testen und schließt Impfung nicht völlig aus

    Das hört sich aber schon etwas anders an als das, was uns Dr. Unterberger als Wahrheit andrehen will.

    Wenn es nämlich einmal eine Impfung geben sollte, die gut verträglich und gut wirksam ist, wo also die Vorteile überwiegen, dann lasse ich mich auch gerne impfen, falls es eine Notwendigkeit geben sollte. Doch eine solche Notwendigkeit besteht nicht und ganz sicher lasse ich mich nicht von Kreaturen vom Schlage eines Mückstein, Kurz oder Nehammer vorschreiben, was ich meinen Körper angedeihen lasse oder nicht. Das Ansinnen, mehr oder weniger über die Körper der Bürger zu verfügen, ist im Kern faschistisch.



    • Ingrid Bittner

      @elfenzauberin: das ist doch genau das, was ja immer schon zu hören war! Kickl hat doch nie gesagt, dass er gegen die Impfung ist, er hat immer gesagt er ist für die Freiwilligkeit und irgendwann hat er auch einmal von den Impfungen berichtet, die er hat. Langerprobte und getestete halt und nicht so ein in aller Eile auf den Markt geworfenes Zeug.
      Er hat ja auch gesagt, dass er natürlich die Maske aufsetzt, wenn er z. b. zum Friseur geht, weil er ja nicht das GEschäft in Verlegenheit bringen will oder was immer. Nur im Parlament, das ist etwas völlig anderes, über 100.000 Euro wurden für die Trennwände ausgegeben und dann sollen noch Masken getragen werden, das ist ja nach Hausverstand sinnl

    • gebirgler

      War nicht anders zu erwarten.

    • pressburger

      #@Ingrid Bittner
      Hausverstand im Parlament ? Der oberste Hüter des Hausverstandes wäre dann Sobotka.

    • Donnerl?ttchen

      Schaut aus wie Mussolini

    • Henoch 1

      .... handelt auch manchmal so !

    • nowhere man (kein Partner)

      Aus der heutigen "Presse": Lt. dem Virologen der Med-Uni Wien, Valenta,erzeugen die neuen genetischen Impfstoffe eine starke zelluläre Impfantwort (= starke und häufige Nebenwirkungen) aber eine moderate Antikörperantwort (= schwacher Impfschutz). Die seit Jahrzehnten im Einsatz stehenden, bewährten Subunit -Impfstoffe hingegen wirken umgekehrt, d.h. geringe Nebenwirkungen bei starker Immunisierung.

  23. CIA

    Auch ein Aspekt warum Kickl eliminiert wurde.
    Der schwarze Faden 23.
    Alle Wege führen nicht mehr nach Rom, sondern nach Österreich, in die ÖVP/Türkis.

    https://youtu.be/u4fcDgouLEw



    • Neppomuck

      Irgendwer scheint da den Schutzschalter "Mindesterfordernis an Moral, Anstand und Zukunftsfähigkeit" überbrückt zu haben.
      Jetzt wird der Grund für die unbotmäßige Eile hinsichtlich Wirtschaftszerstörung und Vernichtung der natürlichen Immunabwehr durch "messenger-RNA-Impfstoffe" deutlich.
      Viel Zeit bleibt für den Basti nicht mehr.

  24. Kaiserschmarrn

    Dass der Hofer seinen Rücktritt per Twitter mitteilt und die FPÖ vorab nicht informiert ist halt charakterlich auch als äußerst schwach einzustufen! Eigentlich eine sehr fiese, hinterfotzige Aktion vom Hofa!

    Aber warum macht er sowas? Wollte er der FPÖ vor seinem Abgang noch eins auswischen um persönliche Beliebtheitspunkte von den FPÖ-Gegnern zu bekommen? Tat er dies mit Ausblick auf seine zukünftige Karriere?



    • Gallenstein

      Streichen Sie den 'Kaiser' aus Ihrem Nicknamen.

    • pressburger

      Hofer wandelt auf den Spuren von Strache.

    • Pennpatrik

      Jeder Vereinsobmann ist beleidigt, wenn er abgewählt wird.

    • Whippet

      Ich habe den Eindruck, Hofer hat jetzt die „Kurve“ mit dem Abschied ganz gut gekriegt. Es gibt jetzt einen nach außen friedlichen Abgang und der ist wichtig. Ja, es hätte abgesprochen werden können, aber auch Herr Hofer ist ein Mensch mit Empfindlichkeiten. Mir fällt dazu der weise Goethe ein: „Wer strebend sich bemüht, ..........“

    • Neppomuck

      Ja, @Whippet.
      Das Krisenmanagement unter Hofer war bisher stets "suboptimal".
      Daran konnte auch die "oberösterreichische Hoffnung" nichts ändern.

      Aber "... nihil nisi bene".
      Die Geschichte hat sich und daher jetzt "auf zu neuen Ufern".
      Es muss ja nicht "das andere" sein.

  25. Konfrater

    Ich mache mir keine Sorgen um die FPÖ, wohl aber um Österreich: Und Kickl an der FPÖ-Spitze bedeutet leider einen klaren Drall nach Links (und das ist das letzte, was ich mir für unser Land wünsche).

    Die ÖVP wäre verrückt, wenn sie tatsächlich Kurz opfern würde, Kickl wird mit seinem Lieblingshassobjekt Kurz niemals koalieren, somit bleiben zwei Optionen: Türkis mit einer Linkspartei oder alle gegen die ÖVP (sprich: Links, mit Kickl als nützlichem Idioten).

    Meines Erachtens wird ein Spitzenkandidat Kickl auch der FPÖ deutliche Stimmenverluste einbringen - aber das Auf und Ab in der Wählergunst ist diese Partei eh schon gewöhnt.

    Alle Kickl-Fans sollten sich jedenfalls darüber im Klaren sein: Heute ist ein Festtag für die Linken!



    • Whippet
    • Gandalf

      @ Whippet:
      Ja, manchmal fragt man sich wirklich....

    • CIA

      Sichtlich sind sie geimpft!
      Kickl ist ein Garant, der den Linken Parole bietet.

    • pressburger

      Etwas daneben, ist auch daneben.

    • elfenzauberin

      @Konfrater
      Den Linksdrall gibt es bei der ÖVP seit E. Busek. Dieses Problem kann nur die ÖVP selbst lösen, nicht aber die FPÖ und schon gar nicht H. Kickl.

    • GT

      Ja, teile Ihre bzw. AU-Meinung, auch wenn es der eingefleischte Kickl-Fan-Club nicht hören will.

    • Neppomuck

      Wer zuletzt lacht, muss nicht unbedingt die längste Leitung haben.
      Noch können die gewünschten Kollateralschäden einigermaßen friktionsfrei überstanden werden.

  26. Pennpatrik

    Jetzt machen sich gerade alle Zeitung, der ORF, die SPÖ und andere Parteien Sorgen um die FPÖ.
    Liiiieeeb.



    • Freisinn

      Haider sagte sinngemäß: wenn alle vor Wut schreien und toben, weiß er, dass die Richtung stimmt ;-)

    • Konfrater

      @Freisinn

      Hat die Richtung auch gestimmt, als "da Jörgl" mit über 140 km/h und 1,8 Promille in eine Gartenmauer gedonnert ist?

    • Whippet

      Konfrater@ Man weiß längst, dass das nicht stimmt!

    • Konfrater

      @Whippet

      Ja, Haider lebt.

      Elvis auch.

    • pressburger

      @Whippet
      Lügen haben nicht nur lange Beine, sondern hinterlassen auch lange Bremsspuren in der Erinnerung der Medien Konsumenten.
      Alle, die meisten zu faul, sich den Hergang des "Unfalls" genau anzuschauen. Das ist es, worauf sich die Lügen Medien verlassen, die meisten sind zu faul, um sich ein eigenes Urteil zu bilden.
      Ein Beispiel, dass ich schon früher gebracht hatte.
      In der Zeit des Haider Attentates, fuhr ich einen Phaeton, 10 Zylinder, 5 Liter, Diesel.
      Auf meine diesbezügliche Frage, ob es möglich wäre, bei meinem Phaeton, das Gaspedal zu manipulieren, reagierte der befragte Mechaniker, mit einem mitleidigen Lächeln.

    • Ingrid Bittner

      @pressburger: und ich suche schon seit über 10 Jahren den "Betonpfeiler", in den Dr. Haider angeblich gekracht sein soll, es gibt dort keinen, lediglich das blecherne Stromkastl der Kelag auf einem
      Betonpodestl, also nix ist dort mit Betonpfeiler, der einen tödlichen Unfall herbeiführen könnte. Jedesmal wenn ich an der Unfallstelle vorbeifahre, schau ich ob der Betonpfeiler vielleicht wiederauferstanden ist, ist er nicht und diese Beobachtung hab natürlich nicht nur ich gemacht, das konnten andere Leute auch feststellen.

    • Ingrid Bittner

      Na ja, der Benkoexpress muss von den eigenen Kalamitäten ablenken, es kommen ja täglich neu G'schichtln auf, wer wie mit wem bandel.
      Der ÖBAG-Schmid ist offenbar auf Kosten des Finanzministeriums mit Hr. Dichand verreist, ob es so war oder nicht, wird vielleicht auch noch genau herauskommen.
      Hier kann man es auf alle Fälle einmal lesen:
      https://www.oe24.at/oesterreich/politik/oebag-chef-schmid-brisante-reisen-mit-krone-boss-dichand/479349469

    • sokrates9

      Konfrater@ Gibt es irgendeine Pressemeldung auf die sie noch nicht reingefalen sind? Grenzenloses Vertrauen in die Kronenzeitung?Schon mal was von Relotius im Spiegel gelesen??

    • Neppomuck

      @Frau Ingrid:
      Haiders Wagen musss mit dem rechten Vorderrad in die ca. 30 cm hohe Vorgartenmauer hineingedonnert sein.
      Warum dann allerdings das linke derart zum Handkuss kam wird wohl ewig ein Rätsel bleiben.

    • Henoch 1

      Verwunderlich waren auch die fehlenden Türen, auf YouTube gab es ein Video wo derselbe Wagen sich etliche male überschlug, und die Türen dranblieben !

    • Pyrrhon von Elis

      Eine Tür hing angeblich im Baum.
      Die Spurensicherung war da, bevor Polizei und Rettung erschienen.
      Haider hat es den Arm abgerissen und die Halsschlagader verletzt - Blut war kaum eines im Auto zu finden.
      Usw usf

  27. Ingrid Bittner

    Ist doch interessant was alles aufkommt, hier z. B. Pilnacek interveniert für seine Ehefrau:

    https://exxpress.at/whatsapp-chats-christian-pilnacek-bittet-um-job-fuer-seine-frau/



  28. Neppomuck

    Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen.
    Und vor allem besondere Persönlichkeiten, also Politiker, die wissen was sie wollen, die wissen, welche Verantwortung sie tragen und vor allem, die mit ausreichend Verstand (Intelligenz) und Verlässlichkeit (Charakter) ausgestattet sind, um in sie gesetztes Vertrauen auch zu rechtfertigen.

    Man kann, in miesen Zeiten wie diesen besonders (sic!), nicht versuchen, ständig "everybody's darling" zu sein, alle Fünfe grade sein zu lassen und dennoch Führungsanspruch zu erheben und dazu noch den heute bitter nötigen Killerinstinkt vermissen zu lassen.
    Ob mit oder ohne Rückenstütze eines Provinzpolitikers aus den eigenen Reihen, der bislang auch nicht besonders durch Eigeninitiative geglänzt hat. Politik ist kein Kinderspiel, sondern "das hartnäckige Bohren dicker Bretter" (Max Weber).

    Die bundesweite Unterstützung Kickls hinsichtlich seiner Anwartschaft auf die Parteispitze der Freiheitlichen wurde überdies bereits bei der Bundeswahl 2019 dokumentiert, man braucht sich dazu nur die Anzahl der für ihn abgegebenen Vorzugsstimmen anzusehen.
    Diese "Sorge", so man sie überhaupt hat und nicht nur heuchelt, kann getrost vergessen werden.

    Wenn dann die "Corona-Blase" endgültig geplatzt sein wird, sind sogar - durchaus segensreiche - Verwerfungen nicht nur bei uns, sondern in ganz Europa, ja der Welt, zu erwarten.

    Nur "warten" allein (siehe Hofer) genügt dazu nicht.
    Man muss auch was tun, national wie international.
    Dass dann Kurz eine Fußnote in der österreichischen Geschichte sein wird, soll nicht unsere Sorge sein sondern unsere Hoffnung.

    Soferne einem was an Österreich liegt.
    Was weder einen Kurz noch einen van der Bellen auszeichnet.
    Die beiden Herrschaften können es sichtlich nicht erwarten, Österreich auf dem Altar des Globalismus zu opfern.
    Da möge die Medienmeute dagegen anschreiben so viel sie will. Ist erst der erste Schock vorbei, wird auch in den Gehirnen der betroffenen Bürger wieder Vernunft einkehren.

    Auch der als Kapitalismus (für wenige) getarnte Sozialismus (für fast alle) war noch nie segensreich auf diesem Planeten.
    Das sei außerhalb jeder Spekulation.
    Also Geduld.



    • Brigitte Imb

      Es werden wohl nun tgl. Chats der "Familie" veröffentlicht werden (finde ich auch durchaus gut), an den Blauen wird man auch kein gutes Haar lassen und im Herbst wird es womöglich Wahlen geben, die dann die Roten gewinnen werden.
      Das macht mir auch keine Freude, aber korrupter als die Türkisschwarzen kann wohl keine Partei mehr sein. Und charakterloser auch nicht.

      Ob bzgl. der Plandemie Aufdeckungen stattfinden wird sich zeigen. Tausende Mails von Fauci sind online.

      https://archive.is/BsFmN

    • Undine

      @beide

      *******************************+!

  29. WFL

    Ich würde es mal nicht so negativ sehen:

    Kickls radikale Töne werden bei der voraussichtlichen Neuwahl im Herbst dafür sorgen, dass die gemäßigten Ex-FPÖ-Wähler bei Sebastian kurz bleiben werden.

    Und Kickl wird die bei der letzten Wahl FPÖ-Nichtwähler (Strache-Spesen) wieder zur Wahlurne locken.

    Und wenn Kickl dann wirklich die Chance hat, neuer Vizekanzler zu werden:
    Bin mir nicht sicher, ob er dann nicht doch zur türkis/blauen Koalition zurückkehrt.

    Für das Land wäre es auf jeden Fall die mit Abstand beste Option.



    • Ingrid Bittner

      @WFL: und was gibt ihnen die Sicherheit, dass bei der nächsten Wahl die Schwarzen wieder den türkisen Wunderwuzzi ins Rennen schicken werden bzw. ob der dann nicht schon mit höheren Weihen versehen, irgendwohin abgedampft ist, wo ihm die Zustände, die er in Österreich verursacht und veranlasst hat, nicht mehr nachrennen. Auch Kurz ist nicht für die Ewigkeit installiert, auch er hat ein Ablaufdatum und dazu macht er sehr viel, dass dieses bald erreicht sein wird.

    • WFL

      @ingrid bittner:
      Weil ich sicher bin, dass sich der ÖVP-Vorstand darüber im Klaren ist, dass ohne Kurz die ÖVP ganz schnell wieder eine 25%-Partei ist.

      Und dass die ÖVP dann bestenfalls wieder Mehrheitsbeschaffer für die SPÖ spielen darf, wenn sich Rot/Grün/Pink nicht ausgeht.

      Aber sicher nicht mehr.

    • Ingrid Bittner

      @WFL: und woraus schließen sie das? Ich habe eher den Eindruck, dass sich die gestandenen ÖVPler mit der türkisen Buberlpartie und ihren Umtrieben absolut nicht mehr identifizieren können.
      Eine konservative Partei und die durch die Chats aufgekommenen Gepflogenheiten gewisser, an vorderster Front stehender Türkiser, das passt irgendwie nicht. Man hat andere auch Moralvorstellungen, allein die 2.500 Penisfotos haben großes Unbehagen verursacht, das gehört sich doch nicht! Tja so reden die Konservativen der Partei. Und die Chats erst, das tut man ja noch viel weniger. Und das kongeniale Duo Wöginger-Hanger erfreut auch nicht alle. Na ja, man wird sehen, wie sich das alles noch entwickelt.

    • pressburger

      @WFL
      Wissen Sie was der ÖVP Vorstand will, bzw, was er wollen darf.
      Egal was die ÖVP Granden wollen, Kurz werden die Grünen ablösen.
      Herrn A.U ist bekannt was die Spitzen der ÖVP gerne vorhaben würden. Aber Herr A.U. schweigt.

  30. Undine

    Wie es aussieht, liegt KICKL goldrichtig, wenn er schon lange die ausufernden Maßnahmen der Regierung gegen die sog. Pandemie anprangert und zudem gegen die ZWANGS-IMPFUNG auftritt!

    Von wegen VERSCHWÖRUNGS-THEORIE: Der Satz einer Wissenschaftlerin aus Innsbruck, die am Corona-Virus forschte, hätte längst den Regierenden schwer zu denken geben müssen:

    „Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden“, sagt Rossana SEGRETO. „Die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant, als Wissenschafterin möchte ich auch keinem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielen.“

    DAS konnte man bereits am 14.JÄNNER 2021 lesen!

    "Coronavirus aus Labor entwichen?"

    Innsbrucker Mikrobiologin befeuert Verschwörungstheorie

    Ein Unfall könnte dazu geführt haben, dass mutierte Coronaviren aus einem chinesischen Labor entwichen. Diese Möglichkeit sei kaum untersucht worden, so die Wissenschafterin.

    https://kurier.at/wissen/wissenschaft/innsbrucker-mikrobiologin-befeuert-verschwoerungtheorie-coronavirus-aus-labor-entwichen/401155779

    Heute gibt A.U. einen Hinweis zu einem Artikel aus dem GUARDIAN, aus dem hervorgeht, was die Innsbrucker Forscherin schon vor einem halben Jahr veröffentlicht hatte:

    "Die Pandemie-Ursachen in Wuhan könnten ein Erdbeben auslösen"

    https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/jun/01/wuhan-coronavirus-lab-leak-covid-virus-origins-china

    Hier die (schlechte) Übersetzung:

    "Wenn die Wuhan-Laborleck-Hypothese wahr ist, erwarten Sie ein politisches Erdbeben"
    Thomas Frank

    https://translate.google.com/translate?hl=de&sl=en&u=https://www.theguardian.com/commentisfree/2021/jun/01/wuhan-coronavirus-lab-leak-covid-virus-origins-china&prev=search&pto=aue

    Ich hoffe, daß das "Erdbeben" nicht ausbleibt!



    • eupraxie

      Ursprung und Maßnahmen sind doch nicht abhängig voneinander. Die gesetzten Maßnahmen sind unabhängig vom Ursprung passend oder überzogen.

    • Undine

      @eupraxie

      Das wollte ich eigentlich nicht ausdrücken. Ich wollte nur darauf hinweisen, daß "man" bestrebt war, um jeden Preis die Entstehungsgeschichte der sog. Pandemie zu verschleiern und jeden, der nicht glaubte, was man uns auftischte, als VERSCHWÖRUNGS-THEORETIKER beschimpfte.

      Hier noch einmal die Worte, die die Wissenschaftlerin offensichtlich sehr ungern ausgesprochen hatte:

      „Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden“, sagt Rossana SEGRETO. „Die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant, als Wissenschafterin möchte ich auch keinem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielen.“

    • Ingrid Bittner

      Auf Kaiser-TV gibt's ein interessantes Interview mit Prof. Schabus, Salzburg. Nur ein Zuckerl aus einer Umfrage: Menschen, die sich nur über öffentlich-rechtliche Medien informieren sind 10 mal ängstlicher wie solche, die sich auch anderwärts umschauen.
      Ein wirklich aufschlussreiches Interview mit dem Titel "Wie kommen wir da wieder raus?"
      https://youtu.be/6oZNp_dinYQ

    • eupraxie

      @Undine: dann war ich zu oberflächlich mit meinem Lesen. Passt.

    • Franz77

      Dazu mein Beitrag von heute in der Nacht:

      Für mich die Schlagzeile des Jahres:

      Als Merkel Wuhan besuchte, war die Seuche schon im Anflug.

      https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/china-reise-2019-bei-merkel-besuch-war-die-seuche-schon-im-anflug-76594260.bild.html

      PS: Wie sich so alles fügt.

    • Undine

      @Ingrid Bittner

      Das Video ist hervorragend! Ich erlaube mir, es ganz oben noch einmal zu posten! Es sollte größtmögliche Verbreitung finden!

  31. Undine

    "Der Triumph KICKLS..." --- ich weiß, KICKL ist bei A.U. sehr in Ungnade gefallen, unter anderem wohl auch deshalb, weil er sich nicht nur (zurecht!) gegen KURZ, sondern auch gegen den Mainstream stemmte, was die überschießenden, ruinösen "Maßnahmen" der Regierung anbelangt und weil er hartnäckig gegen die ZWANGS-Impfung auftritt, auf die ja die Bestrebungen der Regierung hinauslaufen.

    Heute im Mittags-Journal konnte ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß es MÜCKSTEIN, dem neuen Besen, der so gut kehrt, gar nicht schnell genug gehen kann, daß auch ALLE KINDER GEIMPFT werden! Es sah für mich aus, als müßten möglichst alle innerhalb kürzester Zeit schnell, schnell geimpft werden, BEVOR CORONA VON SELBER VERSCHWINDET!



  32. sokrates9

    Kann mir wer erklären warum ich Haimbucher wählen soll?Kofferträger von Stelzner, wo ist die freiheitliche Handschrift in Oberösterreich? Beim Rattengedicht, beim Sellnerrausschmiß, beim Eiertanz in Sachen Liederbücher wo dann alle Vorwürfe sich in Schall und Rauch auflösen?Beim scheitern Migranten nicht alle Rechte des Einheimischen zuzustehen? Beim Scheitern der FPÖ Forderung in Schulhöfen nur Deutsch?Die einzige Assotiation zu Haimbuchner ist für mich dass er Covid überlebt hat, was er in jeder Sendung betont:ist das Wahlrelevant?



    • MizziKazz

      Ja, das frage ich mich auch. Am So im Zentrum, da kam mir vor, als wollte er alles reinpacken in die Info die möglich war und so wurde seine Aussage verwässert, was schade ist.Würde er zur Sache allein antworten, wäre es besser rübergekommen. Er ist halt noch recht jung. Wenn ich er wäre, würd ich auf den nächsten Wahldurchgang warten.

    • Ingrid Bittner

      @sokrates9: es ist zwar etwas schwierig, bei ihren Texten ganz durchzublicken, aber eins würde mich interessieren und das können sie mir sicher berichten: Hat Mag. Haimbuchner von seiner Coronaerkrankung angefangen oder wurde er wieder darauf angesprochen? Das macht für mich nämlich einen wesentlichen Unterschied. Und da ich prinzipiell nicht ORF schaue und auch keine Lust hab, mir diese blöde Sendung in der Mediathek anzuschauen, ersuche ich sie um Aufklärung. Danke

    • sokrates9

      Ingrid Bittner@Ich habe die Sendung im schnellen Durchlauf gesehen und mir Haimbucher "rausgepickt". Natürlich wird er von allen Journalisten mit gewisser Häme darauf angesprochen ( kennen sie 2.öst. Politiker der Chorona hatte?)so mit dem Hintergedanken Coronaleugner FPÖ hats auch erwischt.So können Journalisten Haimbucher Sendezeit gewähren wo nichts rauskommt. Daher auch meine Frage:Das Einzige was ich von den "politischen Wirken" Haimburgers weiß ist dass er Corona hatte. Ob das als Wahlentscheidung ausreicht??Können sie mehr rechte Handschrift für Österreich ihm zuordnen??Brav und streichelweich wie Hofer...

    • Pyrrhon von Elis

      Es gibt für die OÖer keine Alternative zu Haimb.
      Man wählt immer auch das kleinere Übel, in Haimbis Fall tut es doch nicht so arg weh, oder?

  33. Brigitte Imb

    Nicht daß ich von der linken Truppe der WKStA etwas halten würde, aber wie sieht die "rechte Truppe" der Staatsanwaltschaft, bzw. die gesamte (schwarzen) Justiz-Truppe, aus?
    Die verhält sich angeblich sauber, od. wie?

    https://zackzack.at/2021/06/02/pilnacek-geheimaktion-gegen-wksta-kurz-war-eingeweiht/



  34. Pennpatrik

    Seit Schmid und seinen Freunden Basti und wie hieß der Andere? wissen wir, wie die ÖVP über uns "Pöbel" denkt ...



  35. SL

    Vor etlichen Wochen gab es einen bemerkenswerten Vorfall im Zusammenhang mit dem Maskenstreit im Parlament. Der ÖVP Fraktionschef Wöginger rief dort: „Lieber Herbert Kickl! Ich werde Dir einen Keil in die Partei hineintreiben! Nämlich hat der Hofer recht und nicht du.“ (https://www.info-direkt.eu/2021/04/11/podcast-handlungsmoeglichkeiten-der-fpoe-nach-hofer-alleingang/ )
    Die Taktik der ÖVP, Hofer von Teilen der FPÖ zu entfremden, war offensichtlich erfolgreich!
    Ein weiterer wichtiger Punkt wäre endlich zu erkennen, dass Kurz eine bürgerliche Koalition überhaupt nicht anstrebt. Belegt wird das von ihn selbst und zwar im Interview mit Gabor Steingart, worin er den Deutschen eine schwarz/grüne Koalition nahegelegt hat. Unser Kanzler unterstrich seine angeblich guten Erfahrungen mit den Grünen in Ö.
    Wie bürgerlich ist denn Kurz, der Baerbock und Habeck in einer deutschen Regierung sehen möchte?



    • MizziKazz

      Kurz ist ein Globalist, der sich das nationale Mäntelchen umhängt, damit die Össis glauben, er sei ein Nationalist. Aber zwischendurch blitzt die Wahrheit auf. Es glaubt halt nur keiner. Das Mäntelchen...

    • pressburger

      @MizziKazz
      Ergänzung. Kurz ist ein Kollektivierer. Für Kurz hat das Individuum keinen Wert, keine Bedeutung, das solidarische Kollektiv soll bestimmen. Aber, wer bestimmt ? Der Anführer.

    • sokrates9

      Glaube nicht dass in der Globalistenrolle Kurz ganz durchblickt.Er wird geführt und tut was man ihm anschafft.Glaube dass er Rücktritt Straches und Koalitionsweiterführung ausgemacht hat.Erst dann wurde ihm befohlen Kickl auch austauschen zu müssen. Dass Kurz innerhalb von 2 Stunden just for fun seine Meinung ändert, so blöd halte ich ihn nicht!

  36. CIA

    Nun, Netanjahu ist Geschichte ohne zutun vom "bösen Kickl".
    Yitzhak Herzog ist neuer Staatspräsident von Israel | Exxpress
    https://exxpress.at/yitzhak-herzog-ist-neuer-staatspraesident-von-israel/

    Wir leben in einer Zeit, wo die Menschen sich nach Sicherheit und Wohlstand sehnen. All das ist mit den linken Regierungen(leider auch Kurz)nicht mehr garantiert! Die ewige Leier, wir bleiben im Gespräch, wir finden einen Kompromiss kann man nicht mehr hören. Daher ist eine klare, heutzutage jedoch "radikale" Sprache mit folgenden Taten mehr den je vonnöten.
    Die rote Mimimi soll sich nicht echauffieren, denn ...

    Da ist man fassungslos!

    https://exxpress.at/spoe-politikerin-leugnet-existenz-von-politischem-islam/?fbclid=IwAR0EFUxjz-ryYwvnBjk7uskG9dCn-RALA7T5_e49kd5B7zQyxphQDgg6LU0_aem_AeDX1yQtmD_qcQsKCfQ7k-LMXxbDGsWUvFV1wE7QV9wUUdW08nM5h4wnktoBCwQUIjmzMkjtARsyPqPtdCBgTkZUcbToYR19v-f7IW3TGPUqwg



  37. ceterumcenseo

    Zugegeben, 90 % der Blogger dieses Forums sind treue Vasallen Kickls und stehen kritiklos hinter dessen Blödheiten. Sie machen jedoch das Kraut nicht fett undlassen sich nicht anteilsmäßig auf die Wähler dieser Partei umlegen.Gott sei gedankt, dass es in der FPÖ noch einen vernünftigen Kern gibt. Nach letzten Berechnungen ist dieser Teil die Mehrheit. Sie wird sich in Zukunft überlegen, diesen Kurs mitzutragen. Kurz wird sich freuen. Bei den Türkisen werden die Rechtskonservativen gerne aufgenommen.
    Kickl blickt auch zu wenig in die Zukunft. Coronamassnahmenleugner werden bald kein Thema mehr haben und Kickl wird seiner Kleider beraubt nackt wirken. Außerdem hat uns die politische Vergangenheit gelehrt, dass ewige Zweite als erste oft nicht den Erwartungen entsprechen. Ein guter Clubobmann mit hervorragenden rhetorischen Fähigkeiten muss noch lange nicht zum Parteiobmann geeignet sein. Ich empfehle der FPÖ, sich diese Frage noch durch den Kopf gehen zu lassen.



    • Gerald

      Ein eingefleischter ÖVPler, der tatsächlich noch an das Märchen glaubt die türkise Kurz-ÖVP sei rechtskonservativ, empfiehlt also der FPÖ sich in eine ÖVP 2.0 zu verwandeln.
      Nur um sie dann eh wieder nicht zu wählen, weil man ja ein eingefleischter ÖVPler ist und immer noch glaubt die sei rechtskonservativ...

    • tienequehacer nodemoranada

      soplamocos al sonso, para que se quede calladito

    • sokrates9

      Frage nmich auch was an der türkisen Partei noch rechtskonservativ ist.Divers Penisbilder??

    • CIA

      Kurz wird es freuen wenn die Rechtskonservativen zu ihm kommen.
      Wenn ich den folgenden Link zur Kenntnis nehme, dann wäre ich nicht von einem Wechsel überzeugt.
      Flüchtlinge verprügeln in Wien Polizisten!
      https://youtu.be/cs4neHqTawc

    • Pennpatrik

      @ceterumcensio
      Schade, meist verzichten wir darauf, uns zu beschimpfen. Wird hoffentlich ein Versehen gewesen sein, weil ich es von Ihnen nicht gewohnt bin.

    • Ingrid Bittner

      @Ceterumcenseo: bitte um Aufklärung: was ist ein "Coronamassnahmenleugner" - der Begriff ist mir neu und ich find auch keine logische Erklärung dafür.

    • simplicissimus

      tienequehacer nodemoranada, 'yademasopino' es un agente del Partido Popular, no tiene ninguna opinion propria. La unica diferencia entre el y el 'libertaddeopinion' es que puede expresarse mejor y mas inteligente que aquel tipo.
      Creo que vale la pena discutir con el de vez en cuando y mostrar que su mision es apoyar a los Turquesas, nada mas.
      Que piensa Ud?

    • machmuss verschiebnix

      @simplicissimus,

      penso que Vd lo esta viendo correcto el papel de aquellos dos alborotadores. A veces me parece, que detras de ambos se escondiera la misma persona.

    • tienequehacer nodemoranada

      faltaba la i en pienso

    • Mentor (kein Partner)

      @ceterumcenseo
      Sie sollten sich nicht um Kickl sorgen sondern um ihre Türkise Partie.

  38. oberösi

    ".....Kickl konnte auch bei den kleineren FPÖ-Funktionären mit seinem kämpferisch-aggressiven Auftreten eindeutig punkten. Das gelang ihm insbesondere mit seiner militanten Corona- und Impf-Linie."

    Bis dahin hab ichs geschafft.
    Nicht VPGRÜN, wie auch SPPINK fahren also eine militante Corona- und Impf-Linie, und schüchtern seit mehr als einem Jahr mit kämpferisch-aggressivem Auftreten jene ein, die dagegen aufbegehren, sondern Kickl. Soso.

    Nicht Ausgangssperre, Maskenzwang, an Willkür und Niedertracht nicht zu überbietende, wöchentlich wechselnde Vorschriften, wieviel Menschen sich wann und wo treffen dürfen (aber nur wenn sie verwandt sind...), nicht ein Testregime (und damit eine Erhöhung des Drucks zur Impfung-Total durch die Hintertür), das künftig zunehmend verschärft werden soll, indem jeder für die Willkür dieser Dreckspolitik aus eigener Tasche zu zahlen hat, nicht die vollkommen absurden, durch keinerlei vernünftige medizinische oder epidemiologische Evidenz begründeten Maßnahmen sind militant, undemokratisch und totalitärer Zwang.

    Sondern jener ist der militante, lästige, aufmüpfige, unsolidarische, gemeingefährliche, undemokratische, keifende Querdenker und Rechtsradikale, der dies alles aufzeigt.

    Wahrlich eine Umwertung aller Werte epochalen Ausmaßes.

    Oder prosaischer ausgedrückt: eine grenzenlose Verhöhnung des Blödvolkes, und ein weiterer eindrucksvoller Beleg dafür, was diese Dreckspolitiker samt parasitärer Entourage und Claqueuren in Medien und Gesellschaft von "ihrem" Volk halten.



    • Brigitte Imb

      Zu den Medienclaqueuren, die es wahrscheinlich fast alle so machen wie Relotius.

      Das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen:

      "Der Schweizer Zeitschrift „Reportagen“ sagte er auf die Frage, wie viele seiner insgesamt einhundertzwanzig verfassten Texte in seiner Journalistenzeit korrekt waren: „Nach allem, was ich heute über mich weiß, wahrscheinlich die allerwenigsten.“ Er habe „in der unverrückbaren Überzeugung geschrieben, es würde bei der Erzählform Reportage keinen Unterschied machen, ob alles 1:1 der Realität entspricht oder nicht“."

      https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/claas-relotius-hat-die-meisten-seiner-texte-gefaelscht-17368452.html

    • oberösi

      PS: apropos Triumph der Linksparteien:
      dieser Triumph historischen Ausmaßes war der Putsch der türkisen Verrätertruppe unter der Marionette Kurz und das Hereinholen der Grünmarxisten in die Regierung.

      Und als wäre dies allein nicht schon schlimm genug, wurde ihnen mit dem Justizministerium auch noch ein für jedes Staatswesen, das sich selbst als Demokratie definiert, zentrales Ressort überlassen.

    • Brigitte Imb

      Die ÖVP mit ihrem Mastermind Kurz ist eine "Kapitalistenpartei", die Geld, Geld und wieder Geld benötigt um sich den Machterhalt kaufen zu können.

      Stichwort Ballhausplatz.

    • Brigitte Imb

      https://www.derstandard.at/story/2000064163735/sebastian-kurz-masterplan-zur-machtuebernahme

      Aus diversen Schmuddelpostings der "Familie" ging ebenso hervor, daß Kurz GELD braucht.

    • sokrates9

      oberösi@ Superzusammenfassung.Dem Blödvolk fällt gar nicht mehr auf wie es in Sachen Corona mit Wust an Nonsensvorschriften sekkiert wird! Alle die in Sachen Corona Strafe zahlen mussten - Paar das sich in Öffentlichkeit küsst - dürfeten eigentlich diese Diktatoren nucht mehr wählen!

    • Kyrios Doulos

      oberösi, glänzende Lagebeurteilung, danke!

    • Gerald

      @oberösi

      Perfekt auf den Punkt gebracht. Man hat derzeit wirklich den Eindruck, dass die Regierung vollkommen durchdreht. Die Risikogruppen sind fast durchgeimpft (dort ist es auch sinnvoll), die Infektionszahlen sinken, die Intensivstation sind leer und trotzdem wird die Bevölkerung in einem Ausmaß gegängelt und mit 3-G Regel und bald Grünem Pass schikaniert für eine Infektionskrankheit, die abseits der Risikogruppen eine verschwindend geringe Sterberate hat. Nicht einmal davor die Kinder und Jugendlichen mit diesen experimentellen Impfstoffen zu impfen schreckt man zurück.
      DAS ist der eigentlich Skandal, aber sicher kein Kickl, der bei einer Rede "Kurz muss weg!" ruft.

    • Pennpatrik

      Golfspielen war verboten!
      Nein, ich spiele nicht Golf, aber es zeigt, wie sie ticken.

    • Ingrid Bittner

      Wie kann es sein, dass man bei einem monatlichen Salär von rd. 23.000 Euro Geld braucht?? Übrigens die deutsche Bundeskanzlerin verdient nur rund 19.000 Euro, wobei verdient die Frage ist, sie bekommt diesen Betrag, ist vielleicht richtiger.
      Wenn man so jung mit der Politik angefangen hat wie Kurz und seither immer Kohle ohne Ende bekommt, wie soll so ein Mensch verstehen können, wie "normale" Menschen mit Arbeitslosengeld oder noch weniger auskommen können müssen? Den Regierenden gehörten die Bezüge ordentlich gekürzt, die sollten doch auch etwas von den Lockdowns spüren. Menschen oder Regierende mit Charakter wären schon längst auf die Idee gekommen, von ihren üppigen Gehältern etwas abzug

    • LePenseur (kein Partner)

      Cher oberösi,

      erlauben Sie, daß ich Ihren die Lage ausgezeichnet auf den Punkt bringenden Kommentar auf dem LePenseur-Blog als Gastkommentar veröffentliche?

      In hoffnungsvoller Erwartung Ihrer zustimmenden Antwort verbleibe ich

      Cordialement

      LePenseur

  39. machmuss verschiebnix

    OT:

    falls es jemand noch nicht gesehen hat:

    Der schwarze Faden 23: Viele Wirecard-Spuren führen nach Österreich – zur ÖVP!
    https://www.youtube.com/watch?v=u4fcDgouLEw



    • Neppomuck

      "Sodom und Gonorrhoe" scheint ja dagegen ein kleiner Fisch gewesen zu sein.

  40. machmuss verschiebnix

    @veritas hat bereits einen Link zu einer AUF1-Sendung gepostet,
    aber es tut sich schon wieder was - hier der Link zur neuen Sendung:

    https://auf1.tv/aufrecht-auf1/gekaufte-medien-unser-groesstes-uebel/



    • Wechselland

      Die Frage ist halt nur wieviele Menschen sich das überhaupt ansehen, wenn das nur über Internet gesendet wird.

  41. Brigitte Imb

    Die Impfung, die AU, et al., so anpreist soll so vorteilhaft sein? Ja warum werden dann die Fußballer nicht geimpft? Man konnte hören und lesen, daß diese nicht vor der EM geimpft werden, da zu gefährlich(!)

    https://www.sportschau.de/fussball/uefaeuro2020/video-teamarzt-meyer-zu-gefaehrlich-spieler-waehrend-der-em-zu-impfen-100.html

    https://www.oe24.at/sport/fussball/europameisterschaft/oefb-team/keine-durchimpfung-im-oefb-kader/479384508

    Das soll einmal jemand verstehen, wo doch die Plandemie an Gefährlichkeit nicht zu überbieten sein soll und die "Immunisierung (die keine ist) der gesamten Weltbevölkerung unabdingbar scheint, aus politischer Sicht und der sämtlicher "Experten". Zudem soll die sog. Impfung auch unbedenklich sein, wie man dem "Pöbel" weismachen will.



    • elfenzauberin

      @Brigitte Imb
      Was mir momentan auffällt: die Leute sterben viel eher nach der Impfung als vor der Impfung.

      Ist natürlich alles nur Zufall.

    • Brigitte Imb

      Ist Kurz schon geimpft? Kriegt er (medienwirksam wahrscheinlich) ein Placebo? Es ist anzunehmen, denn der weiß genau wie schädlich das Zeug ist, das man dem Pöbel und den "Tieren" verabreicht.

    • Ingrid Bittner

      @Brigitte Imb: Kurz wird sich sicher nicht impfen lassen und dschon gar nicht mit Astra Dingsbums - sein großes Medienteam wird ja schon herausgefunden haben, dass es dann mit der Fliegerei vorbei sein könnte, wenn man doch Piloten mit der amerikanischen Lizenz diese jetzt schon diese wegnimmt, weil es zu gefährlich ist, geimpft in großen Höhen zu fliegen.
      Vielleicht braucht er auch deshalb Geld, um sich einen Flieger anzuschaffen, dass diese elitäre Gruppe nicht mit dem Pöbel fliegen muss. Schmid bekommt ja alles, was er sich wünscht - vielleicht auch einen Flieger - vielleicht als Belohnung, tja wofür das wäre noch die Frage.

  42. Almut

    Kickl ist auch einer der wenigen, die sich gegen eine Impfpflicht stellen. Dazu auch Sebastian Friebel über einen Artikel von Sascha Lobo im Spiegel " Die kalte Impfpflicht kommt" darin stachelt Sascha Lobo die Aggression der "Geimpften" gegen die Ungeimpften an und meint u.a. die Ungeimpften wären die Ausbreiter neuer Mutationen: Lustigerweise übersieht Lobo in seiner Argumentation ein kleines, aber entscheidendes Detail: Nicht die Ungeimpften verursachen die Mutationen, sondern die Geimpften. Das sage nicht ich (Sebastian Friebel), sondern der Virologe und Nobelpreisträger Luc Montagnier.
    Weiter Sebastian Friebel: Sascha Lobo lässt seine Maske fallen und outet sich als das, was er ist. Wer seinen Text gelesen hat, weiß, was ich meine. Ganz allgemein kann man sagen:
    Die Nazis waren nie weg. Sie hatten nur ein paar Jahrzehnte Sendepause.
    https://t.me/Wiesollesweitergehen/463



    • Meinungsfreiheit

      Falls Sie es noch nicht mitbekommen haben - wir haben kom Gestzgeber her keine Impfpflicht!
      Also er wehrt sic hgegen Luftschlösser.

      Die ganten Bemühungen in den letzten Jahren, die FPÖ zu einer regierungsfähigen, seriösen Partei werden zu lassen waren völlig umsonst.
      Das Schmuddelimage ist wieder voll da.

    • machmuss verschiebnix

      Würde sagen - schau'ma mal, wieviele von den Geimpften in einem Jahr noch am Leben sind.

      Was uns aber auch klar sein muß: es wird dann heißen, daß die alle gestorben sind, weil die sich nicht halbjärhlich impfen lassen hatten.

    • Pennpatrik

      @Meinungsfreiheit
      Ist Ihnen klar, dass Sie mit Ihrer Aussage die Intelligenz Ihrer Mitdiskutanten verhöhnen?
      Der Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben ist natürlich eine Impfpflicht.
      Genauso funktionierten die Linken Verbrecherregime, die sich als "Rechtsstaaten" bezeichneten.

    • Whippet

      Pennpatrik@Richtig, danke!

    • sokrates9

      Meinungsfreiheit: Diesen Trick mt der Pflicht müssen sie mal Behirnen: Kleiner Hinweis: Wird auch bei Klimawahn angewendet werden. Sie brauchen Autos nicht verbieten, halbjährige teure Kontrolle ob eh kein Co2 Flankerl zusätzlich rauskommt und Benzinpreis von 5€ reicht! dafür werden dann die Flüchtlinge mehr Geld bekommen! So läuft das in der Realität!

    • pressburger

      @Pennpatrick
      Genosse M. versteht Fremdworte wie Hohn, oder Rechtsstaat, nicht.

  43. machmuss verschiebnix

    Hofer war von jeher ein "Fremdkörper" in der FPÖ und anscheined drauf bedacht "hofburgfähig" zu bleiben. Der Knackpunkt ist aber, daß die FPÖ-Wähler eben lieber einen Politiker mit klaren, kantigen Ansagen - wie eben Kickl - lieber wählen, als einen Anpaßling.



    • MizziKazz

      Ich stimme mit ihnen überein. Durch sein Ausscheiden hilft er a) der FPÖ eine kantige Linie zu geben (indirekt) und b) macht es ihm möglich, sich als hofburgfähig zu gerieren, weil gegen die FPÖ. Keine schlechte Strategie, ich hoffe für ihn sie geht auf. Weil den Tatterkamin in der Hofburg kann ich nimmer sehen...

  44. Walter Klemmer

    Fakt ist, Kurz ist Schuld am Ende der Zusammenarbeit mit Kickl.
    Daher ist Kickl sehr wohl wählbar. Charakterlich sauber, ohne Verurteilung, ohne Anklage und inhaltlich sicher für die Freiheit von unwissenschaftlichen Zwangsmaßnahmen, die Österreich ruinieren und nur wegen von der Pharmaindustrie gekauften Politikern beschlossen wurden.



    • Wolfram Schrems

      Sehr richtig.

      Überdies sind die ständigen "Haß"-Vorwürfe gegen Kickl ziemlich übertrieben. Auch mir scheint er charakterlich sauber (wiewohl ein gewisser Machtinstinkt natürlich zu einem Politiker gehören muß).

    • Pennpatrik

      Es liegt an Kurz, das wieder geradezubiegen.

  45. sokrates9

    Kurz verfolgt beinhart und erfolgreich die NWO - Vorgaben - was sollen da die Kicklbeschimpfungen?Die FPÖ / Kickl ist die einzige Partei die sich dagegen wehrt und nicht in Begeisterungsstürme ausbricht wenn die Deutsche Automobilindustrie zerstört wird.
    Hoffe dass sich Kickl keinen Phäton kauft!



    • Meinungsfreiheit

      was der Kickl alles macht - ihr baut Luftschlösser und kämpft medial gegen sie.
      Autoindustrie hin oder her - der Kickl hat da nichts zu melden!

  46. pressburger

    Forming, storming, performing.
    Die FPÖ hat sich zu viel Zeit gelassen, um beim performing anzukommen.
    Die Ibiza Affäre, war nicht ein Fehltritt der Partei, dass war Straches persönliches Versagen, für das, die Partei bestraft wurde. Verglichen mit der Misere, in die, die Partei geraten ist, ist Strache glimpflich davongekommen.
    Das Versagen der Parteiführung, fehlverstandenen Loyalitäten geschuldet, war sich vom Ballast Strache, nicht sofort und ohne wenn und aber, zu befreien. Sich reorganisieren, wieder handlungsfähig werden.
    Das Ibiza Debakel wirkt bis in die Gegenwart. Die FPÖ hat sich gescheut das storming konsequent durchzuziehen, sich wieder handlungsfähig positionieren.
    Der Rücktritt Hofers könnte der Neuanfang werden.
    Wer auch immer Hofer ablöst, hat die Chance der Partei ein klares Profil zu geben. Nicht gegen etwas zu sein, sondern klar auflisten wofür die Partei bereit ist zu kämpfen.
    Insbesondere keine Fantastereien über Koalitionen, mit wem auch immer. Die Partei muss die 50%+ als Ziel, deklarieren, unverzüglich in Angriff nehmen.
    No risk, no fun.
    Ohne Hofer, wird die Partei einige lauwarme Mitläufer verlieren, hat dafür die Chance überzeugte Demokraten und Patrioten, zu gewinnen.
    Versuch einer Prognose - die Veränderung an der Spitze, wird sich auf die Zustimmung der potentiellen Wähler positiv auswirken.
    Kickl, mag als Politiker Fehler haben, aber ihn nur mit Hohn und Spott überhäufen, ist von Emotionen gesteuert und geht an der Sache vorbei. Offensichtlich ist es schwer zu ertragen, dass
    Kickl, als politischer Gegner von Kurz, die eklatanten Schwächen von Kurz schonungslos aufzeigt.
    Der Aufzählung Kickls negativer Eigenschaften, folgte wie immer, die Abqualifizierung von Viktor Orban.
    Unbegreiflich die Fehleinschätzung, Kickl und Orban, werden ein Bündnis mit linken Antisemiten eingehen.
    Eine Projektion, als Abwehrmechanismus. Dass, was Kurz seit längerer Zeit praktiziert, sich an der Macht, durch die Unterstützung von linken Antisemiten zu halten, wird auf Orban und Kickl projiziert.
    Verständlicher Abwehrmechanismus. Die Enttäuschung durch
    das Liebesobjekt, wird durch die Projektion der negativen Eigenschaften des Liebesobjektes nach aussen, kompensiert.
    Von der Projektion betroffen sind die, die auf die negativen Eigenschaften des Liebesobjektes aufmerksam machen. Überbringer schlechter Nachrichten, werden mit Vorliebe
    geköpft.
    Zu hoffen ist, dass mit dem heutigen Artikel, die Talsohle erreicht wurde.



    • Whippet

      **********! Ich fürchte, dass die Talsohle zwar erreicht ist, dass AU sie aber nicht verlassen wird. Kickl fährt keinen Schmusekurs und „seziert“ Kurz immer wieder. AU ist gespalten, aber Kicklkritik hat Vorrang. AU geht zu Recht gegen die Linken vor, aber beim linken Kurz ist er taubblind.

    • pressburger

      @Whippet
      Habe einen bösen Verdacht. Der Verwalter des Talsohle Niveaus ist der Troll, der die Aufgabe hat, immer wieder die Teilnehmer am Forum, mit seinen proletenhaften Äusserungen zu konfrontieren.
      War immer für den Hecht im Karpfenteich, aber es soll ein Hecht mit Niveau sein.

  47. Gerald

    PS: Hofer hat genauso von sich aus hingeschmissen, wie Mitterlehner.
    Wenn Kickl dadurch ein "Putschistenführer" ist, dann ist es Kurz genauso.



    • elokrat

      Genauso ist es!! ***
      In das unser Blog master auch versteht wage ich zu bezweifeln.

    • Meinungsfreiheit

      Die kicklschen Querschüsse gegen Hofer in den letzten Monaten haben Sie aber schon mitbekommen - oder?

    • Riese35

      Kurz ist die Personifizierung der Anständigkeit, sodaß von ihm nie und nimmer irgendwelche Querschüsse jemals gekommen sind, kommen oder kommen werden.

  48. Gerald

    Tja, da ist das Entsetzen bei Herrn Unterberger jetzt groß. Denn er hätte sich so gerne eine handzahme FPÖ gewünscht, um Kurz eine Alternative zu bieten. Dass Kurz diese Alternative gar nicht will und mit seinem "Kickl muss weg!" (empörend ist für Herrn Unterberger aber nur das "Kurz muss weg!") eine erfolgreiche Koalition gesprengt hat, hat er schon verdrängt.

    Wobei ich den Abschied Hofers durchaus nicht nur positiv sehe. Allerdings war mir klar, dass er sich wohl nicht mehr lange halten wird können, nachdem er ja im Parlament alle FPÖ-Parlamentarier mit seiner Anbiederung an Sobotka und seine Corona-Maßnahmen aufgebracht hat. Jetzt steht Kickl in der vordersten Reihe und ÖVPler, die ohnehin nie FPÖ gewählt hatten, versichern jetzt empört erst recht nie FPÖ wählen zu werden. Für Kickl besteht die Hauptaufgabe nun wohl darin als wohl fixer neuer FPÖ-Obmann keine internen Streitigkeiten eskalieren zu lassen und mit konstruktiver Kritik an der zunehmend totalitären Politik dieser Regierung der Schande die Punzierung der ÖVP-Message Control als "Hasspinkel" alt aussehen zu lassen.



    • pressburger

      Der Rücktritt Hofers bringt hoffentlich endlich Klarheit in das Spiel.
      Die Andeutungen, man würde gerne noch ein mal mit Kurz koalieren, werden hoffentlich aufhören.
      Die FPÖ braucht ein Profil, an dem sich der Wähler orientieren kann, dem er zustimmen, oder es ablehnen kann.
      Entweder, oder, anstatt das lauwarme, sowohl, als auch.
      Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

    • Meinungsfreiheit

      Klarheit bringts- die Opfer sind Hofer und Hainbuchner - aber dem Kickl ist das in seinem Machtrausch wurscht.
      Gewählt werden muss er aber auch einmal - sein Grüppchen Verschwörungstheoretiker werden da zu wenige sein!

    • Riese35

      Wenn man sich unter einer wählbaren, konservativen, christlichen und bürgerlicen Alternative zur ÖVP eine Partei vorstellt, deren Identität sich in einem bedingungslosen Pfeifendeckel und Mehrheitsbeschaffer für Kurz manifestiert, dann ist so eine Partei vollkommen überflüssig, denn dann kann man gleich Kurz anbeten und wählen und sich über weitere, neue Quoten, Zerschlagung der Familien, weitere Zwangsmaßnahmen, Enteignungen etc. freuen.

    • Riese35

      Wenn man sich hingegen eine standhafte FPÖ wünscht, dann wird man sich kaum realiter eine umfassende Zusammenarbeit mit dem linken Parteiblock vorstellen können. Versuche, dorthin Brücken zu schlagen, sind taktischer Natur und sind jedenfalls punktuell lobenswert, wenn man das taktische Ziel und die Grenzen klar vor Augen hat, nur darf man sich davon nicht zu viel erwarten. Genau so sehe ich Kickls diesbezüglichen Bestrebungen.

    • Riese35

      Eine inhaltlich erfolgreiche Koalitioin wird die FPÖ unter den gegenwärtigen Umständen meines Erachten nur mit der ÖVP schließen können, weil es in deren Wählerschaft meines Erachtens noch immer die größten inhaltlichen Überschneidungen gibt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das Kickl nicht bewußt ist. Man muß den Türspalt, der sich auftut, konsequent und geeint nutzen, um seine Positionen durchzubringen. Unsere Trotzkisten tun derzeit genau das mit der Justiz und gestalten diese in einen totalitären Machtfaktor um.

      Und so hat ja auch die ÖVP/FPÖ-Koalition funktioniert. Nur hat das die Kurz-ÖVP gegenüber der FPÖ torpediert, während sie die Trotzkisten werken läßt.

    • Riese35

      Der FPÖ kann ich nur raten, sich in so einer Phase nicht auseinanderdividieren zu lassen. Der Kampf der verbundenen Waffen erfordert viele unterschiedliche Rollen, die zusammenwirken müssen.

      Daß man sich Strache rausschießen ließ, hat schon geschmerzt. Wenn man jetzt diesen von außen hineingetragenen Konflikt auch noch intern befeuert, erreicht man genau das, was der Gegner will.

      Unsere Trotzkisten zeigen vor, wie man als 10%-Partei den engen Türspalt geeint nutzt, diese gewonnenen Positionen besetzt, absichert und nicht mehr aufgibt aufgibt.

      Dazu braucht man Einigkeit, eine klare Strategie und scharf denkende Theoretiker im Hintergund genau so wie Märchenerzähler und Verkäufer.

  49. Kyrios Doulos

    Ich bedenke immer auch folgende zwei Dinge mit:

    1/ Wenn jemand den Titel Putschist verdient, dann ist das Sebastian Kurz. Mai 2019. Das dürfen wir nie vergessen.

    2/ Gerade als Nationalratspräsident hätte Hofer durchaus und berechtigt und sogar gebotenerweise explizit darauf hinweisen können (müssen?), daß die Außerkraftsetzung der Menschen- und Grundrechte in Österreich, wenn auch von der Mehrheit der Abgeordneten abgenickt, gegen den Geist der Bundesverfassung verstößt und er das mit größter Sorge beobachtet.

    Es entspricht der Hofer'schen Taktik, opportun und milde lächelnd zu schweigen. Als Nationalratspräsident war er zumindest insofern nie in einer politischen Sackgasse - und ist es auch heute nicht.

    3/ A.U. unterliegt einem großen Irrtum und bläst nur in das Horn der Linken PC-Sekte, wenn er Kickl und seinen Anhängern Hass vorwirft. Hass und Zorn sind zweierlei. Und der Zorn auf Kurz und der Zorn über die Coronadiktatur (wenn Menschenrechte nicht mehr gelten - siehe de facto Impfzwang, siehe Grüner Pass, siehe Denunzierung aller Kritisch gegenüber der Coronapolitik Eingestellten und siehe viele ähnliche totalitären Symptome unserer Zeit - dann ist das eine Diktatur!) ist nicht nur berechtigt. Kickl teilt den Zorn mit vielen Bürgern Österreichs.

    Redete Kickl und redeten auch andere Abgeordnete der FPÖ nicht sehr angriffig, niemand, auch nicht A.U. würde es berichten. In einem Land mit von der Regierung Kurz korrumpierten Medienszene (A.U. weiß das am allerbesten) muß die einzige Partei, die für unsere Freiheitsrechte einsteht, laut, angriffig und im unmißverständlichen Klartext auftreten. Das hat Hofer nie getan. Das tut aber Kickl, und nicht nur er allein.

    Nicht Hass treibt da jemanden an. Es ist der heilige Zorn über die Aushebelung unserer Verfassung. Und es ist die leidenschaftliche Liebe zu unserm Land und zum Ideal der Freiheit in einem demokratischen Rechtsstaat.

    Angesichts der die Coronadiktatur ablösenden Klimadiktatur, die sich klar abzeichnet, brauchen wir die FPÖ allerdringendst, zumindest so lange, bis nicht wenigstens eine, am besten zwei weitere Parteien FREIHEIT wieder mit Blockbuchstaben schreiben, um sie wieder an die erste Stelle aller politischen Prioritäten zu setzen.

    Aus diesem Grunde bin ich unbedingt dafür, daß Kickl oder ein ihm Gleichgesinnter neuer Obmann der FPÖ wird. Lieber für die Freiheit in der Opposition bleiben als unter opportunistischer Appeasementpolitik gegenüber einer modernen Art von Faschismus mitregieren!

    FPÖ, bleibe frei und mach uns frei!



    • elokrat

      Sehr gut dargestellt.
      ******

    • schreyvogel

      Wer sonst außer der FPÖ sollte bzw. könnte gegen die real drohende Ökodiktatur ankämpfen?

    • Wolfram Schrems

      Das ist präzise analysiert. Ich verstehe hier unseren Blogmaster nicht. Einerseits ist er differenziert, was HC Strache betrifft, andererseits sieht er rot, wenn es um Kickl geht.

    • Meinungsfreiheit

      In welchem Träumeland leben Sie?
      Was soll die FPÖ als kleine, nicht koalitionsfähige Splittergruppe denn bewirken?
      Außer Radau kommt da nichts raus!

    • Kyrios Doulos

      Meinungsfreiheit: Gegenfrage: Was können Sie (nicht einmal eine Splittergruppe) denn hier in diesem Blog bewirken?

  50. Specht

    Die Wahlen bestimmen die Medien und es müsste ein Wunder geschehen, damit die Bürger aufwachen und sich eine Demokratie wie in der Schweiz wünschen.
    Gerade erst jetzt hat die Schweiz gezeigt wie man sich gegen die Vereinnahmung der mit allen Mitten und Tricks arbeitende und begehrliche EU wehren kann. Es gelang in der Schweiz den Menschen klar zu machen, dass sie sich nicht ihre Freiheit rauben lassen um von EU-Richtern zur Zahlung für alles und jedes verdonnert zu werden.
    Kickl ist der einzige Garant für eine direkte Demokratie. daher wird er als Rabauke und was sonst noch hingestellt.
    So sind sie, die glühenden Europäer, denen jeder "Flüchtling" lieber ist als die schon länger hier Wohnenden.



    • Specht

      mit allen Mitteln und Tricks arbeitende EU

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Specht

      Gerade habe ich ein einsames "n" gefunden. Vermutlich ist es, jenes, welches Sie suchen... ;)

  51. Peter Kurz

    Unterberger hat recht!
    Die FPÖ ist wirtschaftspolitisch eher links. Das verrät schon der Begriff "Die soziale Heimatpartei".
    Trotzdem war Türkis-Blau eine beliebte, erfolgreiche wirtschaftsliberale Regierung, bis Sebastian Kurz und ein paar Altschwarze vom Baum der Machtgier genascht haben…
    Nun sitzen halt grünlackierte Sozialisten auf der Regierungsbank und eine linke Justizministerin lässt die roten Kettenhunde in den Staatsanwaltschaften von der Leine.



    • Freisinn

      Der Staat ist eben ein soziales Konstrukt. Insofern ist eine soziale Komponente einer Partei auch nichts schlechtes, sondern macht sie für viele erst wählbar

    • Specht

      @Konrad Hoelderlynck Ja, danke ein n zu wenig, ein M zu groß, von Beistrichen möchte ich gar nichts mehr wissen..
      Aber, wenn ich möglicherweise ein Mal einen Text fehlerfrei schaffe, dann mache ich mir einen Champagner auf. Wittwe Klicko :-)

  52. Peter Kurz

    Dr. Unterberger scheint das „Kurz muss weg“ von Kickl mehr zu empören als das „Kickl muss weg“ des Sebastian Kurz, mit dem er eine erfolgreiche konservative Regierung gesprengt hat und Österreich schweren Schaden zugefügt hat.
    Wieviele Mrd. EUR Schulden hat Schwarzgrün durch die Coronamaßnahmen angehäuft?
    Und Österreich nebenbei in eine Coronadiktatur verwandelt, wo ein totalitär anmutender Innenminister seine Truppen auf regierungskritische Bürger hetzt und kritische Chatgruppen infiltrieren(!) will.



    • pressburger

      Die offene, nicht beantwortete Frage, die man sich nach den letzten Artikeln von Herrn A.U. stellen muss, ist warum ist der Weg in den Totalitarismus so empfehlenswert. Ob es die Corona Diktatur, mit der Zwangsimpfung, oder die fortschreitende Kollektivierung, die von der Regierung angestrebte Planwirtschaft, überall findet der Kurs der Regierung Zustimmung von Herrn A.U.
      "Road to Serfdom" ist kein Reiseführer, sondern eine Warnung.

    • Meinungsfreiheit

      wo hat Kurz kickl muss weg gerufen?
      Die Zusammenarbeit im Kickl - IM war ohnehin eine Zumutung

  53. HDW

    Die Perfektionierung der Gehirnwäsche der illegitimen Gewalt der Medien durch das Phänomen der Big Data Algorithmen, ist de facto als Diktatur einer Minderheit nach manipulierten Wahlen als knappe Mehrheit, nicht mehr zu verhindern. Das zeigt gerade der Gesellschafts- körper der US seit einem halben Jahrhundert. Wobei gerade deren Gründervätern des Wagnis der ersten Demokratie diese Gefahr besonders bewusst war und durch checks und balances bis dahin halbwegs verhindert wurde.
    Die alemannischen Völker ergänzten das bis dato erfolgreicher durch direktdemokratische Strukturen.
    Hier sehe ich auch die Möglichkeiten für Persönlichkeiten wie Putin, Trump, Orban, Netanyahu und ja eben auch Kickl: Als persönlicher Magnet plebiszitäre Strategien zu aktivieren und den "Todestrieb des pervertierten Gender-Klima - Woke -Sozialismus" dadurch zu kontrollieren. Als Kampf erfolgreich gegen die Korruption von NGOs, Lobbyismus und Medien mit deren eigenen Waffen.



    • HDW

      Diese nämlich können die Spiegelneuronen der täglich sich in der Arbeitswelt und den familiären Strukturen sich bewährenden oder mit den Erfahrungen daraus gestählten Menschen aktivieren. Die auch wissen, dass es keine perfekt harmonische Welt gibt, weder innerweltlich noch ausserweltlich. Während die Freudianomarxisten sich mit ihree religiösen Theorie zwar ein gutes Einkommen verschaffen, die Überprüfung der real existierenden Ergebnisse ihrer utopistischen Theorie, gerade durch vierte Macht verhindern.

    • Pennpatrik

      Die Todsünde der USA war der Überfall des Nordens auf den Süden. Dadurch wurde der Zentralismus zementiert.
      In der EU versucht man das mit der gemeinsamen Verschuldung. Da kann kein Staat mehr aussteigen, ohne sich zu ruinieren.

    • HDW

      @Pennpatrik
      Shermans Vernichtungsmarsch kann man als Überfall bezeichnen, ansonsten waren die Konföderierten eben die Sklavenhalter und KKK Leute mit Lynchjustiz etc.das hat sich gedreht mit der von Frank Costello unterstützten Wahl JFKs. Er uns sein Bruder allerdings enttäuschten die Mafia und LBJ, betrieb den Sesseltausch der ehemaligen Rassistenpartei DEM mithilfe der Berkeley KOMINTERN Agenten nach links zur Aktivierung der schwarzen Wähler. Dem Sozialismus ist der Zentralimus genetisch immanent. Dem eigentlichen Amerikanismus der pragmatische common sense. Und der hat die EU imperialistischen und dann nationalistischen Zentralismen nach dem WK2 beendet. Aber leider, leider seit den 60iger Jahren, ausser der Reagenphase nicht mehr. Siehe oben.

    • Mentor (kein Partner)

      Big Data Algorithmen werden in Kürze mit KI verschmelzen.
      Ob ihre aufgezählten Persönlichkeiten fähig sind entsprechende Strategien zu formulieren und umzusetzen darf bezweifelt werden.

  54. Liberio

    Den inflationär gebrauchten Begriff "Hass" müsste man genau definieren. Ich habe den Eindruck, dass heute wohl jeder Journalist, der andere Standpunkte vertritt als er selbst, des Hasses oder der Hassrede bezichtigt.
    Das halte ich für ein sehr billiges Argument fern jeglicher Intellektualität.
    Wie gerne höre ich mir doch immer wieder manche "Hassredner" des letzten Jahrhunderts an, Franz Josef Strauß oder Margret Thatcher zum Beispiel.
    So komme ich zu meiner Frage: was genau wird im Zusammenhang mit Kickle als "Hasstirade" bezeichnet. Gibt es dazu irgendwelche Verweise oder Links, die man sich anhören kann? Würde mich interessieren. Denn in seinen Parlamentsreden, die ich mir hin und wieder angehört habe, ist mir keine Hassrede aufgefallen, nur andere Meinungen und Argumente als jene des Saunabruders Kurz (ups, das war jetzt auch Hassrede, oder?).



  55. Undine

    Irgendwie war ich gestern erleichtert, als ich von HOFERS Rücktritt erfuhr. Ich hatte ihm sehr gerne meine Stimme bei der BP-Wahl gegeben, aber an der Spitze der FPÖ, v.a., wenn sie in der Opposition ist, halte ich KICKL für die mit Abstand bessere Besetzung.

    Zwei Äußerungen HOFERS, die sicherlich nicht spontan kamen, sondern wohl überlegt waren, machten mir HOFER etwas unsympathisch:

    1. als HOFER völlig unnötigerweise dem unsäglichen FPÖ-Fresser KLENK Honig um dessen dreckiges Maul schmierte und dessen Journalisten-Tätigkeit über den grünen Klee lobte,

    2. als HOFER mit Nachdruck versicherte, mit Martin SELLNER, einem überaus mutigen, unbescholtenen, hochgebildeten jungen PATRIOTEN kein Bier trinken zu wollen.

    KICKL wird sicherlich der mit Abstand bessere Oppositionsführer sein, so er denn dazu gemacht wird.



    • Liberio

      ...und für mich 3., aber als wesentlich ideologisches Argument, dass Hofer auf den völlig unwissenschaftlichen und wirtschafts- und kulturzerstörenden Klimawahnsinnszug aufgesprungen ist. Seitdem war die FPÖ für mich unwählbar (wie die anderen auch).

    • Whippet

      Undine@ Klenk zu loben und sich als Freiheilcher von Sellner so zu distanzieren? Richtig, Anbiederung.

    • Pennpatrik

      ... und 4. ... sich VOR der letzten Wahl, als noch keine Wunde verheilt war, sich an Kurz anzuschleimen und ihm die Fortsetzung der Koalition anzutragen.

    • Riese35

      Ich bin von Kickl als Oppositionsführer nicht so überzeugt, und zwar weniger wegen Opposition als als Führer.

      Kickl ist ein brillanter Analytiker und Denker und als solcher unverzichtbar. Er ist meines Erachtens auch maßgeblich für die konsistente Linie und Positionierung der FPÖ verantwortlich, und das schon sehr lange. Ohne Kickl gäbe es die FPÖ vermutlich nicht so, wie sie heute ist.

      Ziel muß es sein, daß die FPÖ in eine Regierung kommt. Das hat man wohltuend in der Zeit der Koalition wahrgenommen, und das sieht man jetzt umgekehrt umso mehr, wie unsere Trotzkisten den kleinen Türspalt der Justiz effektiv und konsequent nutzen: Politik als Kunst des Möglichen!

    • Riese35

      Irgendwie umgefallen sind in der Regierungszeit alle FPÖ-Spitzen durch ihre Distanzeritis.

      Ob Kickl diese integrative Kraft an der Spitze sein kann und ob ihm das liegt, wie es Strache erfolgreich getan hat, ist eine offene Frage. Ich bin nicht davon überzeugt. Als scharfer Analytiker verschießt er gezielt Pfeile. Das ist gut so. Aber nicht jede Schußabgabe ist taktisch klug, mag sie auch noch so gerechtfertigt erscheinen.

      Es ist jedenfalls schlecht, wenn dann auch gegen die eigenen Kräfte geschossen wird, die man bitte benötigt, auch wenn diese Fehler begehen, Ein guter Kommandant schießt nicht gegen die Eigenen, sondern regelt das mit seiner Autorität im Hintergrund.

    • Riese35

      Und es ist schlecht, wenn die Schußabgabe nicht koordiniert erfolgt, eigene Kräfte frühzeitig verrät, einen feindlichen Gegenangriff auslöst, wenn ich selbst noch nicht kampfbereit bin, das Feindfeuer unnötig auf sich zieht etc.

      Ich wünschte mir von der FPÖ weniger Worte, mehr Fokussierung auf das Wesentliche und mehr stille Aktivität im Hintergrund, aber dennoch Standhaftigkeit und kein Nachgeben in der Sache.

      Eines ist aber für mich klar: Mit der jetzigen ÖVP ist so, wie sie jetzt ist, keine Koalition möglich. Da müßte sich schon erstmals die ÖVP bewegen.

    • Riese35

      Und so weit ich Haimbuchner beurteilen kann, sieht er das genau so. Vielleicht sehe ich es nicht, weil ich ihn zu wenig kenne und ihn zu wenig verfolge, aber ich habe an Haimbuchner (fast) nichts auszusetzen. Daß er auf die ÖVP zugeht und mit ihr redet, einen guten Kontakt zu ihr hat, kann nur von Vorteil sein.

      Daß er dafür Schlüsselpositionen aufgibt, sehe ich nicht, wobei ich mir bei der Taktik durchaus ein Vorbild an den Trotzkisten zu nehmen bereit bin: strategische Positionen besetzen und nicht mehr hergeben, auch wenn es vorerst nur wenige sind, die man aber allmählich ausbauen kann.

      Die ÖVP steht eh so weit links, daß die FPÖ ein Alleinstellungsmerkmal auf der rechten Seite hat.

  56. ceterumcenseo

    Die eigentlichen Verlierer sind die Österreicher rechtskonservativer Gesinnung. Sie sind die Mehrheit in unserem Land, können aber bedauerlicherweise nichts bewirken. Diesen Vorwurf kann der nichtsozialistische Wähler Kickl und der FPÖm nicht ersparen.
    Traurig, dass die FPÖ ihre Chance, mitzuregieren bis in ferne Zukunft vertan hat. Die drei linken Parteien reiben sich die Hände. Besonders die SPÖ wittert ihre Chance, wieder in die Regierung zu kommen. Joy Rendi Wagner sieht sich bereits als Vizekanzlerin, einem Platz, den ich der FPÖ zugedacht hatte. Mag sein, dass die FPÖ als einzige Oppositionspartei bei einer Türkis/Roten Regierung Stimmengewinne verbuchen kann, aber was würde ihr dies denn nützen. Verlorene Stimmen für eine rechte Politik, die wir dringend notwendig hätten. Und das alles nur, um die Rachsucht eines einzigen Mannes zu befriedigen. Ich zweifle langsam an der Intelligenz Kickls. Er hätte es in der Hand gehabt zu vergessen welch Ungemach ihm angetan wurde. Das hätte ihn als klugen Politiker ausgezeichnet. Er wäre in der Geschichte nicht der einzige gewesen, der seine persönliche Empfindlichkeit hinter des Wohl seiner Partei und vor allem seiner Wähler gestellt hätte. So bleibt er ein bellender Hund an der kurzen Kette.
    Was könnte ein Bürgerblock für Österreich Gutes bewirken. Die 3 linken Parteien könnten nicht mehr Quertreiber in der Politik sein. Allein, wenn man an die herannahende neue Flüchtlingswelle denkt, kommt einem das Grausen. Die ÖVP hat die die Fessel der Grünen am Fuß und die FPÖ kann nichts bewirken. Das nenn ich Verrat am rechtskonservativen Wähler. Aber es geschehen Wunder. Man sollte sich ein Beispiel an Adenauer und seinem Spruch " was interessiert mich der Unsinn, den ich gestern gesagt habe ".
    Vielleicht ist es noch nicht zu spät.
    Ceterum Censeo, Hammer und Sichel sollten aus dem Staatwappen entfernt werden, um zu vermeiden wir wären die erste chinesisch kommunistische Kolonie im Westen.



    • Whippet

      Vier linke Parteien: ÖVP, SPÖ, Grüne, Neos! Die Türkisen euphemisch als rechts zu bezeichnen hat einen Erinnerungswert..

    • Gerald

      @ceterumcenseo

      Die FPÖ hat auch mit einem Minister Kickl problemlos mitregiert. Die Koalition hat Kurz gesprengt. Warum soll Kickl einer ÖVP unter der Führung eines Mannes, der sogar eine Regierung sprengte, um ihn loszuwerden eine Koalition anbieten? Dass es mit Kurz als ÖVP-Chef keine ÖVP-FPÖ Koalition mehr geben wird, sollte damals eigentlich jedem klar geworden sein. Aber offensichtlich sind einige ÖVP-Wähler jetzt entsetzt darüber, dass genau das wahr wird, wovor Kickl vor der NR-Wahl 2019 gewarnt hat.

    • sokrates9

      Ceterumcenseo@ was sollen diese Hassparolen?Kickl wurde nicvht von Kurz sondern seine Hintermänner rausgeckickt weil er rechte Politik durchsetzen wollte. Das wird mit der korrupten,ideologielosen Abzockerpartei ÖVP nie gelingen.Die ÖVP ist so rechts wie die katholische Kirche, kaum mehr links überholbar.Die NWO will keine linke Politik, Heimat, Vaterland das sind doch Reizwörter für die Zentralisten!Deswegen wird Kickl so emotional bekämpft und es gibt genug dumme die auf die Hassargumentation reinfallen!Lasssen sie das Staatswappen in Ruh,wir sind schon kommunistische Kolonie - schauen sie den höchsten Ausländeranteil Europas bei uns an.Die gesprengten Ketten gehören geschlossen

    • Specht

      @ceterumcenseo, Adenauer mit seinem Spruch ist kein nachahmenswertes Vorbild und sondern eine billige Ausrede für unfähige Politiker. Nicht Kickl war es der binnen eines Jahres Österreich zerstört hat.

    • Ingrid Bittner

      @ceterumcenseo: warum sind sie eigentlich kein Politiker? Sie kennen sich doch so gut aus und können hervorragend strategisch denken. Solche Politiker braucht das Land!

    • Meinungsfreiheit

      Jetzt kann man nur mehr auf Kurz setzen. Alles andere sind weggeworfene Stimmen einer Außenseiterpartei

    • Meinungsfreiheit

      Gerald - der hat als erster die Staatsanwaltschaft nicht im Griff gehabt und die Sauerei, die unter seiner Leitung im Innenministerium angerichtet wurde, sucht seines gleichen.

    • Pennpatrik

      Sie kennen die Österreichische Verräter Partei?
      Mit wem würde sie nicht koalieren, wenn Machtverlust droht?
      Nein. Wenn der ÖVP Machtverlust drohte, hätte sie tausende Erklärungen parat, warum das mit Kickl und dem Innenministerium ein bedauerlicher Missverständnis war.
      Würde Sellner für den Machterhalt benötigt, wäre er morgen Parteiobmann.
      Das ist der rückgratloseste Haufen, den ich mir vorstellen kann.

    • ceterumcenseo

      @ Ingrid Bittner

      Nicht jeder politische Mensch muss Politiker sein. Man hat so die Freiheit ohne Parteiüberlegungen die politische Szene zu beurteilen. Es freut mich außerordentlich, dass Sie meiner Meinung sind. Ihre Beiträge machen neugierig. Wäre nett, Sie persönlich zu einem Gedankenaustausch kennenzulernen. Per Distanz tippe ich auf pensionierte Lehrerin.

    • Gerald

      @Meinungsfreiheit

      In der Amtszeit von Kickl hat man den späteren Terroristen von Wien immerhin vor Gericht gebracht und verurteilt.
      In der Amtszeit von Nehammer konnte dieser hingegen trotz eines brisanten Hinweises der slowakischen Behörden ungehindert seinen Anschlag planen und ausführen.

      Was ist da die größere Sauerei?

  57. sokrates9

    Warum wird Kickl von den "österreichischen Qualitätsmedien" als Hasspinkel niedergeschrieben? Offensichtlich das einzige Argument was - da auf Emotionen beruhend - nicht wegdiskutiert werden kann.Zeigt ja dass alle Argumente von Kickl sitzen und jetzt halt das Hassmascherl bekommen.Kurz muss nicht weg weil der Coronawahnsinn ihm zu verdanken ist, die schlechtesten Wirtschaftsdaten Österreichs seit 1945 da sind, das Rechtssystem kollabiert, das Schulsystem eine Katastrophe ist, Militär nicht vorhanden,wir jeden Blödsinn der EU freudig mitmachen,alle Sanktionen unterstützen, der Klimawahnsinn dem schon angeschlagenen Mittelstand das Kreuz brechen wird, der Österreicher darauf vorbereitet wird sein Leben grundlegend zu ändern um zu verhindern dass die Erde verbrennt,alles keine Themen, es ist rein der Hass von Kickl an Kurz der damit die FPÖ in die Bedeutungslosigkeit drängt....



  58. Whippet

    Strache wurde samt FPÖ mit einer hochkriminellen, konzertierten Action aus Regierungsposition geschossen. Man will international diese ähnlichen Parteien nicht in Regierungsverantwortung haben, weil sie die „Neue Weltordnung“ stören. Salvini wurde weggepuscht, bei Orbaon probieren es die EU und ihre Vasallen beinah täglich. Die Sollbruchstelle FPÖ war für Kurz, das Herzibinki vom Herrn Dr. Unterberger, von vornherien eingebaut. Kurz hat die FPÖ als Trägerrakete benützt und zum für ihn günstigsten Zeitpunkt abgeworfen. Das brachte, wir wir alle wissen, die FPÖ in Bedrängnis und, was von Beginn an geplant war, funktionierte, die störende FPÖ war wieder weg! Ich vermute, sie wird für längere Zeit „weg“ sein. Herr Hofer ist für mich ein anständiger Politiker, aber kein „Alpha“, er gehört nicht in die Führungsposition. Nun mag Kickl vielen zu aggressiv sein, aber mit einem Schmusekurs dürfte er sich gerne ins Altershein zurückziehen. Genau das aber will Kickl nicht, er ist angriffig und versammelt die Nonglobalisten, die, die an Österreich glauben, die CoronaSKEPTIKER, die Impfzwanggegner hinter sich. Sie fühlen sich von ihm vertreten, ich übrigens auch.
    Ein Wechsel an der Spitze ist fast immer mit Konkurrenzkämpfen und persönlicher Enttäuschung verbunden, das ist systenimmanent. Punkt, das gehört zu jeder Veränderung. Für die FPÖ wünsche ich mir, dass dies so rasch wie möglich geschieht, auch wenn die Medien es am Kochen halten werden.
    Aus dem letzten Absatz des Beitrags von Dr. Unterberger werde ich nicht klug, da bräuchte ich wahrscheinlich politischen Nachhilfeunterricht. Dr. Unterberger bringt doch glatt „Kurz-Sturzversuche“ auf einen Nenner auf dem Versuch Orban zu stürzen. Die Ähnlichkeit von Kurz mit Orban ist einfach nicht zu übersehen, gell?
    Und bei Kurz geht es auch gar nicht um Macht und Person, sondern um seine übergroße Liebe zu Österreich und seiner Antipathie gegen die Verschuldung und Antidemokratie der EU. So gesehen werde ich jetzt dem Kurz ein Lichterl anzünden und ein bisschen beten, vielleicht unterstützt es ihn.



    • sokrates9

      Was ich mir wünsche ist dass die FPÖ das Thema Klima aufgreift und den Österreichern klarmacht dass sie ihren (erfolgreichen) Lebensstil voll ändern müssen um die kommunistischen Ziele der Grünen zu erreichen!Zurück zum DDR- kommunismus mit Vollgas: Keine Privatautos mehr ( Sharing) alles andere sind Arschlöcher..
      zurück zur genehmigten Ferienreise wenn Gutpunkte ( Impfung) vorhanden) weg mit den individuellen Einzelhäusern - Plattenbauten sind angesagt, Umstellung auf "staatskonforme" Ernährung - ohne Fleisch ist gesünder..
      Die FPÖ hätte da Elfmeter ohne Tormann, braucht Ball nur reintreten...

    • Whippet

      sokrates9@ Die Klimaauseinandersetzung ist eine der Säulen der NWO, Es geht vor allem um Zerstörung der europäischen Wirtschaft. Der Coronawahnsinn ist nur der Vorspann. Ich nehme an, dass Kickl das aufgreifen wird.

    • sokrates9

      Whippet Ich hoffe- allein mir fehlt der Glaube.. Da würde man ein paar Experten brauchen. Außerdem ist das Thema wo sofort die gesamte Linkspresse auf den Skeptikerr herfällt., der gesamte Klimachange ist hochgradig auf Lügen aufgebaut, dass kann nur emotional bekämpft werden!

    • pressburger

      Kurz könnte ein Lichterl aufgehen, würde er eine Lehre bei Viktor Orban anfangen.

  59. Jenny

    https://zackzack.at/2021/06/01/umfrage-knall-spoe-nur-noch-1-punkt-hinter-oevp/

    Paukenschlag bei der neuesten “market”-Umfrage: Die ÖVP kommt auf 29 Prozent und liegt nur mehr einen Prozentpunkt vor der SPÖ.

    Wien, 01. Juni 2021 | Die ÖVP erleidet in der neuesten „market”-Umfrage einen gehörigen Einbruch. So liegt die Kanzlerpartei zwar noch auf Platz 1, kommt allerdings nur mehr auf 29 Prozent. Vor fünf Wochen lag Türkis in der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts noch bei 34 Prozent. Insbesondere die Ermittlungen rund um den Kanzler könnten für den erheblichen Dämpfer in den türkisen Umfragewerten gesorgt haben.....

    Und denen kann man ja wohl kaum eine übergrosse Liebe zur FPÖ nachsagen, also wird das schon so in etwa stimmen, wer verliert denn nun Stimmen? Demnach nicht die FPÖ^^



    • Tyche

      Na, ganz einfach, dann machen die Türkisen halt wieder einmal eine Türkis/SPÖ Regierung!
      Die Roten scharren doch sicher schon mit den Hufen endlich wieder am Futtertog zu sein und noch dazu mit einer Frau als VK - das bringt´s doch!

    • sokrates9

      Wäre Ideal, Rendi glaubt die ganzen Klimaschmähs und wirfd eifrig am Gesellschaftsumbau mitwirken!

    • Tyche

      Ob Hilfe von Grün oder Rot ist doch den türkisen "Heimatschmäh-Globalisten" wurscht!
      Denn - sie können doch für nix was dafür, weil´s ja die andern warn!

    • Pennpatrik

      @Tyche
      Aber dann ist die ÖVP endgültig tot.

    • Neppomuck

      Da sieht man wieder, wie durch konsequente, beinharte und grundsatztreue Politik selbst der beste aller denkbaren Kanzler in Verlegenheit zu bringen ist.
      Pamela Joy machts möglich.
      : )

  60. Tyche

    Die beiden Herren Hofer und Kickl werden hoffentlich so schlau sein und ihre Schmutzwäsche nicht in der Öffentlichkeit waschen!
    Warum Hofer letztendlich das Handtuch geworfen hat weiß die Öffentlichkeit nicht so ganz genau, Vermutungen, Spekulationen gibt es viele, aber eben nur Vermutungen und Spekulationen!

    Die Frage, die sich mir stellt - wie hat sich Dr. Unterberger seinerzeit zum Putsch vom Kurzschatzi gestellt?

    Denn das war eindeutig ein interner Putsch, das konnten wir deutlich über eine gewisse Zeitspanne beobachten, aber auch Mitterlehners gekränkten Aussagen entnehmen.
    Dabei handelt es sich nicht um Vermtungen und Spekulationen!

    Messen mit zweierlei Maß finde ich ungehörig!
    Wenn schon - denn schon, an alle dieselben Maßstäbe anlegen!



  61. Almut

    Der beste Wahlhelfer und Stimmenbeschaffer für die FPÖ und Kickl ist die Politik der türkisen Kurztruppe.



  62. Meinungsfreiheit

    Traurig aber wahr - Die konservative Politik in Österreich wird sich in den nächsten Jahren darauf beschränken durch die ÖVP, in welcher Konstellation auch immer, die Linken Begehren so gut wir möglich abzuwehren. Aber wie weit man damit kommt, sieht man bei der mittlerweile durch die vor allem von den Grünen personell kreierte und für mich demokratiepolitisch bedenkliche WKSTA.
    Die Linken werden Kickl, solange er ihnen wie jetzt auch sehr dienlich ist, weitgehendst schonen. Man kann nur hoffen, dass er nicht weiterganz durchdreht und damit eine Mehrheit der Linken Parteien möglich macht, indem immer mehr Leute angeekelt den Wahlen fernbleiben.
    Für einen wertekonservativen Wähler bedeutet es, die ÖVP nach Kräften zu unterstützen und Finger weg von Kickl!

    Das einzig amüsante für mich am gestrigen Tag war, das Kickl sich für einen Gasthausbesuch testen ließ, er überlegt ob er sich nicht doch impfen lässt und sich nach der Hoferankündigung sofort aus dem Staub machte.



    • elokrat

      An ihrer Stelle würde ich beim Standard Kommentare absondern. Dort wird man Sie sicher verstehen und ungeteilte Zustimmung wäre ihnen sicher.

    • Konrad Hoelderlynck

      Wo sehen Sie in der ÖVP "konservative Politik"?

  63. Ingrid Bittner

    "....aber auch andere Österreicher ­– im Unterbewusstsein einen hinkenden Mann am Stock nicht wirklich als tollen Capo sehen wollen. Das ist traurig, aber wahr. "
    Diese Feststellung erinnert mich fatal an das vom SPÖ-Manager Pöchhacker im Präsidentenwahlkampf an Ing. Norbert Hofer gerichtete "Krüppellied" vom Qualtinger - zwar mit etwas feinerer Klinge, aber doch. Ein körperliches Gebrechen als Manko anzuführen - wenn auch auf andere Menschen geschoben, halte ich nicht gerade für niveauvoll.
    Irgendwo im Text kamen die Geschehnisse von Knittelfeld zur Sprache - ich sehe da direkte Parallelen! Knittelfeld ist auch nur passiert, weil der Einfluss der ÖVP für das Fußvolk einfach zu groß war, daher kam es zum Sonderparteitag und offenbar sind die beiden Berater von Hofer, die auch direkt aus der ÖVP kommen, jetzt wieder der Grund, warum es im Gebälk so zu knirschen angefangen hat. Und wenn es im Gebälk knirscht, dann sollte man schleunigst mit der Abrissbirne kommen.
    Und das ist geschehen und das ist gut so.



  64. Musikliebhaber

    Jetzt haben Sie in aller Deutlichkeit gesagt wie sehr Sie Kickl ablehnen.
    Ist eben Ihre Meinung und Wahrnehmung, die Ihnen, da Sie Ihren Namen darunter setzen, zusteht.
    Nur, nicht jeder sieht das so.
    Manchmal verzerrt die ideologische Brille



  65. Pennpatrik

    Was hat Kickl gesagt, das obszöner ist, als der Satz von Herrn Schmid (ja, bei der ÖVP sind das immer "Herren"), dass er "wie der Pöbel" reisen muss, weil er keinen Diplomatenpass mehr hatte?

    PS: Er hatte als Finanzbeamter einen Diplomatenpass?
    PPS: Wenn er bei der ÖBAG rausfliegen, wird er was? Sektionschef? Hofrat? Kehrt in die höchste Gehaltsklasse zurück?
    PPPS: Aber Kickl soll charakterlich untragbar sein?



    • Meinungsfreiheit

      Seine Haltung ist grauenhaft!

    • Ingrid Bittner

      @Pennpatrik: das mit den Diplomatenpässen scheint bei der ÖVP üblich zu sein. Ich hab's selbst einmal in einem Ferienflieger erlebt, wie eine Dame, die einmal etwas war in der ÖVP, sich nicht den Stress des Gewurschtls beim Einchecken antun musste, Diplomatenpass vorgezeigt und durchgewunken. Keine Hektik, kein Aufeinanderpicken, usw. einfach komfortabel gereist. So schaut's bei der ÖVP aus.

    • Konrad Hoelderlynck

      @ Ingrid Bittner

      Ich muss ehrlich sagen, dafür habe ich aber Verständnis. Ich tät's auch... ;)

  66. Jenny

    Kickl-Bashing Kickl-Bashing Kickl-Bashing Kickl-Bashing so sollte die heutige Überschrift lauten und den Haimbucher als Nachfolger diesen Blssen nichtsagenden Burschen, niemals.
    Die FPÖ versammelt viel mehr Leute nur wegen und durch Kickl als sich AU auch nur im Entferntesten vorstellen kann, dennvielen reichen all dies Coronaungereimtheiten, die Diskriminierung, die Korruption bei Kurz und CO, nur weil AU ein glühender Verehrer des Buberls ist, sind das nicht alle, lesen mal nur die Kommentare zu verschiedenen Artikeln zu Kurz und wenn man dabei noch bedenkt wie zensuriert grad im Benklo alles ist, dann kommt der Ohrli nicht sehr gut weg.
    Sie vergessen so manches; Kickl steht nicht nur als Gegner der masslos überzogenen Coronamassnahmen da sondern er steht auch für eine Garantie, daß nicht noch mehr und mehr dieser Dahergelaufen reinrennen dürfen, denn auch davon haben die Menschen bereits mehr wie genug.
    Er hat nicht die Strahlkraft eines Jörg Haiders oder eines H.C. Straches, aber er ist ehrlich und das ist ihr Heissgeliebter eben nicht und viele Leute spüren diese Lügen.
    Und zu Ibiza: Na das fällt ja gerade der ÖVP auf den Kopf und nicht der FPÖ, denn so nach und nach kommen all die Schweinereien dieser ÖVP zum Vorschein egal wie sehr sich der Mainstream bemüht alles unter den Teppich zu kehren.
    Kurz und seine Truppe schlagen nur mehr blindwütig und hilflos um sich, weil sie Angst um ihre Pfünde haben und menschen die einfach wieder leben wollen werden sicherlich nicht zu einer SPÖ, den Grünen oder NEOs wechseln und aß mit den Türkis-Schwarzen kein Staat zu machen ist, wird immer klarer und klarer.



    • Meinungsfreiheit

      Von einer blindwütig, hilflos um sich schlagenden Truppe bei Kurz kann ich nichts merken.
      Eher schon bei der völlig abstrusen Anticoronahaltung Kickls auf Kosten der Menschen in userem Land

    • Neppomuck

      No na, FÜR Corona wird Kickl sein.
      Das sei der derzeitigen Regierung vorbehalten, schließlich fußt ihr Machtanspruch einzig und allein auf der von ihr selbst losgetretenen Corona-Hysterie.

      Da klammern sich zwei Ertrinkende an ein Schwimmflügerl, auf dem Corona draufsteht.
      Und dem die Luft immer schneller ausgeht.
      Bald wird man sehen, wer von den beiden antiösterreichischen K&K-Parteien (Kurz/Kogler) wenigstens ein bisserl "Hundskrabbeln" kann.

      n.B.:
      Kollege Mückstein dürfte auch kein Freischwimmer-Zeugnis haben.

  67. Josef Maierhofer

    Hofer war ein braver, ordentlicher Mensch und wird das auch bleiben. Das Feuer konnte er nicht so entfachen, wie es vor ihm H.C. Strache getan hat.

    Kickl war einst Strache Berater und Redenschreiber. Er war der beste Innenminister, den Österreich je hatte und wurde durch Sebastian Kurz und Dr. Van der Bellen ohne Grund aus seinem Amt entlassen. Er kann aber schon das Feuer entfachen. Er arbeitet sehr viel und die Menschen akzeptieren ihn, viele begeistert, viele mit Distanz.

    Manfred Haimbuchner ist genau wie Hofer, aber durchschlagskräftiger und ein erfolgreicher und auch beliebter Landespolitiker.
    Auf dieser Etage könnte auch noch Mario Kunasek gereiht werden, meine ich.
    Markus Abwerzger ist Jurist und vertritt die Tiroler FPÖ.

    Dominik Nepp halte ich noch nicht für reif für eine Parteispitze.
    Udo Landbauer ist sehr fleißig und ist auch sicher noch zum 'Nachwuchs' zu zählen.
    Frau Svazek ist sehr dynamisch und reiht sich auch auf dieser Stufe ein.
    Erwin Angerer ist gerade einmal neu an die Spitze der Kärntner FPÖ gekommen.
    Christof Bitschi ist sehr fleißig und vertritt die Vorarlberger FPÖ.

    Die Medien werden, wie gewohnt, alles tun, um die FPÖ hinunter zu machen, wo es nur geht.

    Das Problem, das Dr. Unterberger jetzt sieht, ist der freie Weg nach links, den die Ö V P 2019 im Mai 'freigemacht' hat und im Dezember 2019 dann 'vollendet' hat. Aber 'der Kickl ist schuld'.

    Verursacher für Hofers Rücktritt war Herbert Kickl federführend.

    Ob Herr Ing. Hofer bei der Bundespräsidentenwahl antreten wird, lässt er noch offen, hat sich doch die Kronenzeitung seit dem 'Benkökauf' zu einem 'Anti-FPÖ-Medium' gewandelt. Das, was man Herrn Strache im Ibiza Video vorgeworfen hat, hat dann eben wer dann getan ?

    Jedenfalls kann man jetzt aufatmen, es gibt genug Stoff gegen die FPÖ und gleichzeitig kann man damit die Skandale alle 'begraben' und 'vergessen machen'.

    Die FPÖ wird man 'erfolgreich' und medial 'kleinhalten', bis, ja bis die Bürger das üble Spiel durchschauen. Wenn sie ein Faktor wird, dann kommen die 'Schmutzkübel' und die WKStA ....



    • Whippet

      Übereinstimmung!*******************

    • eupraxie

      Einverstanden. Aber das heißt Ausdauer beweisen, es wird ein Marathon!

    • Josef Maierhofer

      @ eupraxie

      Die scheint Herr Kickl zu haben.

    • Peter Kurz

      Über Hofer konnte man stellenweise nur den Kopf schütteln!
      Ich erinnere an seine Lobeshymne auf Twitter, was der linke, schleimige Florian Klenk nicht für ein anständiger Journalist sei!!!

  68. veritas

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Falls es Sie interessiert. Im März 2021 hat sich Stefan Magnet mit der Ankündigung verabschiedet, die Medienlandschaft in Österreich zu bereichern. Folgende Info habe ich soeben erhalten:

    Seit März habe ich mich in Schweigen gehüllt, was wir hinter den Kulissen bewegt haben. Heute ist es soweit! Mit Stolz kann ich Ihnen den ersten „Alternativen und Unabhängigen Fernsehsender“ präsentieren! Mit 31. Mai 2021 starten wir mit 7-Tages-Programm und täglicher Nachrichtensendung in deutscher Sprache.

    AUF1 – Alternatives, unabhängiges Fernsehen, Kanal 1

    www.auf1.tv

    Schauen Sie täglich rein! Ich bin mir sicher, dass für jeden etwas dabei ist!

    Mein heutiges Video zum Start des Senders sehen Sie hier:

    https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/das-ist-erst-der-anfang-wir-starten-einen-neuen-tv-sender

    Mit den besten Grüßen

    Stefan Magnet

    Ansehen und abwarten ob AUF1 die Erwartungen auch tatsächlich erfüllt. Zu wünschen wäre es.



    • Meinungsfreiheit

      Traurig aber wahr - Die konservative Politik in Österreich wird sich in den nächsten Jahren darauf beschränken durch die ÖVP, in welcher Konstellation auch immer, die Linken Begehren so gut wir möglich abzuwehren. Aber wie weit man damit kommt, sieht man bei der mittlerweile durch die vor allem von den Grünen personell kreierte und für mich demokratiepolitisch bedenkliche WKSTA.
      Die Linken werden Kickl, solange er ihnen wie jetzt auch sehr dienlich ist, weitgehendst schonen. Man kann nur hoffen, dass er nicht weiterganz durchdreht und damit eine Mehrheit der Linken Parteien möglich macht, indem immer mehr Leute angeekelt den Wahlen fernbleiben.
      Für einen wertekonservativen Wähler bedeutet e

  69. Henoch 1

    Aber geh.....Aha !



  70. Abaelaard

    Kickl müsste erkennen dass seine durchaus zustimmungsfähige Corona- Politik, und doch auch gerade die, in absoluten Kontrast zu den Ansichten von Rot, Grün, Neos steht. Von den Migranten usw völlig einmal abgesehen ist doch ein grundlegender ideologischer Unterschied zu den Neomarxisten das pulsierende Herz der FP, egal wer vorne steht.

    Persönlicher Hass, so berechtigt er sein mag, kann niemals zentraler Ratgeber bei politischen Entscheidungen sein. Es gibt subtilere, und wirksamere Mittel sich zu revanchieren. Da muss man nicht gleich Sympathisanten die eine nur lockere Bindung an die Partei haben nachhaltig abschrecken.

    wer sich wenn auch nur kurze Zeit mit der Linksmafia ins Bett legt wird mit einem Riesenkater aufwachen. Ich halte gar nichts von dieser angestrebten Viererkoalition nur zu dem Zweck Kurz wegzubringen, das ist läppisch und bringt der FP gar nichts.

    Höchstens dass sie zu einer kleinen politischen Sekte verkommt.
    Player ist sie dann keiner mehr !



    • Meinungsfreiheit

      Eine Regierung zusammen mit den Linksparteien ist genauso abstrus wie die ganze Kicklsche Anticoronapolitik.
      Aber ich traue Kickl durchaus zu, dass er alle ideologischen Bedenken blind über Bord wirft und i seinem Hass gegen Kurz eine Linskregierung einfach duldet.
      Was dann, auch mit Hilfe der linken Medienlandschaft herauskommt, ist ja hoffentlich allen klar - eine linke Mehrheit bei den nächsten Wahlen - und dann gute Nacht Österreich!

    • Josef Maierhofer

      @ Meinungsfreiheit

      Die Wahrheit tut halt weh, es war die Ö V P im Mai 2019, die die gute Regierung sprengte und im Dezember 2019 das Werk 'vollendete' durch eine Koalition mit den linksextremem Grünen.

      Daran ist Kickl schuld, Ihrer Meinung nach ?

      Herr Kickl hat gepostet, dass er mit den anderen Linksparteien (neben der ÖVP) in Sachfragen zusammenarbeiten will, aber er hat nie von Regieren geredet.

      Endlich einmal ein anderes Thema als die ÖVP-Skandale, die da täglich aufpoppen.

      Anticoronapolitik ? Was soll das heißen ? Es ist eher eine alternative Anregung für richtige Maßnahmen wie in Schweden gehandelt wurde und wie es die meisten Österreicher wollen.

    • Templer

      @ Herr Maierhofer
      ***********************
      +++++++++++++++++
      ***********************

  71. factfinder

    Was für eine willkommene Gelegenheit für AU wieder einmal Kickl-bashing zu betreiben...
    .
    Und ja, OE24 Umfragen - der Goldstandard der Valididät...



  72. Cosmas

    Also ich kenne einige "Liberalkonservative", die Kickl sehr gut finden, und auch Leute, die jetzt seine Analysen laufend hören und lesen, obwohl früher für sie ein Kreuzerl bei FPÖ nicht einmal eine Denkmöglichkeit war.



  73. Willi

    Zitat: „Die FPÖ hatte immer die Funktion eines Auffanggefäßes für Wähler, die sich aus irgendeinem Grund über die ÖVP ärgern.“
    Das ist jetzt eine treffende Beschreibung für die geistige Kapazität des Wahlviehs.
    Weil mir eine Räuberbande nicht sympathisch ist, gehe ich mir mutwillig die alternative Räuberbande wünschen!
    Die Demokratie ist eine Diktatur der Dummen. Und die sind sooo doof!



  74. elokrat

    Dieser Artikel könnte im Standard entstanden sein und ist voll mit radikalen Fehleinschätzung, die hasserfüllter nicht sein könnten.



  75. Pennpatrik

    Ich bin auch gegen Impfpflicht und erhielt meine 2.Impfung am Sonntag. Was genau ist jetzt mein charakterliches Problem?



    • Neppomuck

      Da ist keines.
      Wollen wir nur hoffen, dass kein gesundheitliches auftaucht.

  76. Pennpatrik

    "Das würde zunehmend die Frage aufwerfen, ob Strache nicht massiv Unrecht geschehen ist ..."

    Wenn das stimmt, gab es für Kurz außer Stimmenfang, die Wunschkoalition mit den Grünen und die Zerstörung der FPÖ nicht den leisesten Grund, die Koalition aufzulösen.
    Die FPÖ müsste wahnsinnig sein, mit der ÖVP wieder eine Koalition einzugehen, außer es gibt die Sicherheit, dass es die ÖVP gemeinsam mit den Medien nicht wieder so macht wie unter Schüssel und Kurz. Das ist nicht einmal ansatzweise erkennbar.
    Hofer war so wahnsinnig, wie er mehrmals betonte zu sein. Daher war seine Ablöse zwingend. Wie die Medien sind, sieht man daran, wie Haimbuchner hochgejazzt wird. Leider gibt es Freiheitliche (wie Hofer), die immer noich nicht erkannt haben, dass die Medien ein gemeinsames Feindbild haben und das heißt: FPÖ. Hofer hat aus seinem Präsidentschaftswahlkampf nichts gelernt, sonst würde er erkannt haben, dass er von den Medien gut behandelt wird, um die FPÖ zu spalten. Genauso, wie das jetzt mit Haimbuchner geschieht.
    Ich hoffe, ihm fällt das auf. Allerdings erschlägt die Eitelkeit der Politiker meist deren Vernunft.



    • Templer

      Das ist so ähnlich, wie in einigen Wirtschaftsblättern als Manager des Jahres gewählt zu werden.
      Die meisten waren kurze Zeit später in Korruptionsfälle verwickelt.
      Also vor Lob von "längsdenkenden" Mainstreammedien würde ich mich hüten :-)

  77. Freisinn

    AUs Kommentar zeigt die Welt aus der Kurz-Perspektive - No Na. Ich kenne niemanden aus dem FP Umfeld, der einen Schmusekurs mit der derzeitigen ÖVP goutiert. Man sieht den Kickl-Kurs vielmehr als notwendig gegenüber dem intriganten Machtkonglomerat namens ÖVP. Kurz gerät jetzt langsam in Bedrängnis. Er hat sich mit allen Machtfaktoren in Österreich überworfen. Jetzt kann er gegenüber den Ökobolschewisten nicht einmal mehr mit einer theoretisch noch möglichen Koalition mit den Freiheitlichen drohen. Er hatte eben keine langfristige Strategie entwickelt sondern gehorchte lediglich seinen Hintermännern und seiner Selbstliebe.



  78. Pfingstrose

    Unwahrscheinlich, was sich der neue Sender AUF1 zu berichten getraut! Gratulation!
    Kleiner Auszug über die Schlagzeilen vom 1.6.2021

    Sind Zweifel und Kritik undemokratisch? Regierung sagt Verschwörungstheoretikern den Kampf an! Kanzleramtsministerin Raab sieht durch Verschwörungstheoretiker die Grundsäulen der Demokratie angegriffen und stützt sich damit auf die Bundesstelle für Sektenfragen. Innenminister Nehammer will verschwörungstheoretische Gruppen identifizieren und infiltrieren.

    Ganz anders in Ungarn, dort wird man nicht als Staatsfeind verdächtigt, wenn man sich über die Pläne der Globalisten äußert!

    Willige Erfüllungsgehilfen! Topmediziner lassen sich für Impfpropaganda einspannen!

    Ex-Geheimdienstchef behauptet, fast alle Journalisten sind grün und links!

    Herr Dr. Unterberger beweist einmal mehr, nicht erkennen zu können oder zu wollen, dass wir mit den Türkisen in eine Coronadiktatur abgerutscht sind. Seit 15 Monaten sind unsere Grundrechte beschnitten und das ist ihm kaum eine kritische Zeile wert! Sehr bedauerlich und eines kritischen Journalisten unwürdig!

    Die Aufhebung der Einschränkungen können die Regierenden beliebig verhindern und erweitern, mit jeder Mutation, jeder Nicht-Impfung, jeder Nicht-Folgeimpfung, jedem positiven PCR Test, jeder abgelaufenen Genesung, jeder neuerlichen Ansteckung nach Impfung usw. Ein Hamsterrad! Reine Willkür! Massive Desinformation! Experten als Coronaleugner abgestempelt und verfolgt! Unterdrücken jeder kritischen Meinung! Diktatur!

    Das Volk wird geknechtet, bedroht, genötigt, sich einer notzugelassenen Gen-Impfung mit erheblichen Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen zu unterziehen. Die Regierung spricht von sicheren Impfungen, deren Sicherheit noch gar nicht festgestellt ist. Vielmehr die Unsicherheit, denn eine sterile Immunität kann man nicht erwarten. Damit die Herde die Nicht-Immunität erlangt, werden nun die Kinder zur Schlachtbank geführt! Was für ein Fake! Welches Verbrechen! Die Impfung ist eine Lüge, sie ist lediglich ein Medikament mit wahrscheinlich erheblichen Langzeitfolgen!

    Das aber ist die rote Linie im verunsicherten Volk! Mit den Kindern wird alles kippen, wehe mehrere kranke oder auch nur ein totes Kind nach Impfung!

    Diktatur! Das ist die ehrliche Empörung eines uneitlen Herbert Kickls! Damit ist die FPÖ die einzige Kraft, die an der Seite des Volkes steht, alle anderen Parteien haben uns verlassen, verkauft, verraten!

    Beweis gefällig? Es genügt ein einziger: warum kämpft die Regierung nicht für die Zulassung einer sehr effektiven, bewährten und nebenwirkungsfreien Impfung wie sie Wilfried Stöcker bereits vorgestellt hat? Diese wäre sofort verfügbar, braucht keine langwierige Zulassung, weil nach bewährtem Prinzip hergestellt!

    Aber darum geht es der Regierung nicht! Es geht um etwas ganz anderes und gegen diesen anderen Wahnsinn steht Kickl zu recht auf! Das ist er uns schuldig, das ist sein Gewissen! Hut ab vor diesem Mann!



    • MizziKazz

      Eine liebe Bekannte, die sich so wie ich, nicht mit den derzeit gängigen Impfstoffen impfen lassen will, äußerte die Annahme, ob Sinovac nicht der Imfpstoff Stöckers sein könnte`? Er meinte ja vor einiger Zeit, dass er es über ein - von ihm nicht benanntes Land - in Europa einführen werde. Seine Frau ist angeblich Chinesin?? Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber es ist eine interessante Theorie. Anscheinend wurde der Impfstoff von der EMA zugelassen.
      Dann gibt es Valneva, österr. Totimpfstoff - kommt vermutlich im Herbst. Und vor kurzem sprach ein DR. Valenta aus Wien von einem (weiteren?) Imfpstoff, den aber niemand fördert, weil er zu gut für die Menschen ist (meine Interpretation). Also, es tut sich was. Ich will den von Stöcker oder den von Valneva. Dann lasse ich mich auch impfen, aber nur, damit ich von Kurz und seinem Nehammer nicht weiter verfolgt werde, nicht weil ich davon überzeugt bin, das unbedingt zu benötigen.

    • Templer

      @Pfingstrose
      ************************
      +++++++++++++++++++
      ************************

    • Pennpatrik
    • Wyatt

      *******
      *******

    • Henoch 1

      Wie wahr !
      ****************

    • Almut

      ***********************************!!!

    • sokrates9

      Mizzikatz@ Bitte wenn es wo Quelle für richtige konservative Impfstoffe gibt diese zu publizieren. Hätte auch Interesse an
      einer richtigen Impfung die mehr tut als Schwere der Infektion zu mildern /( Bypackzettel vi Pfizzer)

    • pressburger

      Die Herrschaft der Willkür wird weiter gehen. Ob die Willkür als Corona, oder Klima, oder Migrationspakt, oder in einer anderen Verkleidung daher kommt, ist sekundär. Das Ergebnis wird die Diktatur sein.

    • Torres (kein Partner)

      @ MizziKazz
      Tatsächlich ist Sinovac ein traditioneller Totimfpstoff, mit dem ich mich unter Umständen sogar impfen lassen würde. Warum dieser (und evtl. auch andere ähnliche, etwa Valneva) nicht zugelassen werden, verstehe ich nicht (wenn ich einmal Korruption ausschließe).

  79. Konrad Hoelderlynck

    Zu durchsichtig wirkt hier der Versuch, einen intriganten Machtkampf innerhalb der FPÖ herbeizuschreiben, um in der Öffentlichkeit wie schon so oft ein Image der Unwählbarkeit herzustellen. Die Panik der Regierungsparteien dürfte groß sein.

    Wie wär's, sich einmal ganz nüchtern und sachlich mit der Materie auseinander zu setzen. Es ist ziemlich klar, dass Norbert Hofer bereit wäre, sich wieder einer Präsidentschaftswahl zu stellen. Dass er innerhalb der FPÖ der geeignetste zur Verfügung stehende Mann wäre, liegt auf der Hand. Schließlich hat er bereits einmal - beinahe - gewonnen und sein ausgleichender Charakter wird ja nicht einmal in obigem Kommentar bestritten. Die Zeit des amtierenden Grüßaugust ist sowieso vorbei.

    Zugleich erscheint es für die Partei ziemlich naheliegend, Herbert Kickl als Spitzenkandidaten für die nächste Nationalratswahl aufzubauen, und ich vermute, er will das auch. Der - vielleicht wegen seiner Farblosigkeit - bei den politischen Mitbewerbern nicht unbeliebte Manfred Heimbuchner wäre ein Garant dafür, dass die FPÖ auf Bundesebene mit Abstand Dritter bleibt. Aus seiner Sicht sollte er sich hüten, den OÖ-Bonus aufs Spiel zu setzen. Leute wie Häupl oder Pröll haben gezeigt, wie richtig es sein kann, nicht nach den Sternen zu greifen. Kickl hingegen könnte mit seiner glasklaren Haltung zu wesentlichen Themen bei einer Nationalratswahl ziemlich viele Leute mobilisieren. Zu offensichtlich ist inzwischen das verlogene Chaos geworden, welches die amtierende Bundesregierung bisher angerichtet hat.

    Aus den vorbereitenden Schachzügen zu Präsidentschaft und Nationalratswahl eine brutale Partei-Intrige und einen unschönen Machtkampf zu konstruieren, ist hanebüchen und wird - da bin ich sicher - nicht funktionieren.



    • Pennpatrik

      Zumindest aus Opportunismus sollte sich Hofer zu Kickl bekennen. Mit einer gespaltenen FPÖ braucht er den Präsidentschaftswahlkampf garnicht zu beginnen.

    • eupraxie

      Ich stimme der gestrigen Aussage im ORF zu: wenn VdB antritt, braucht niemand anderer antreten, reine Zeit und Geldverschwendung.
      Ist nicht die Frage zu Kickl oder Hofer: welche Möglichkeiten eröffnen 25% bei der nächsten NR-Wahl?





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